Gericht weist OB Vaupel in die SchrankenSchallende Ohrfeige für den feisten Oberbürgermeister Egon Vaupel (SPD), der den Marburgern verbieten wollte, eines ermordeten Bürgers zu gedenken (PI berichtete). Das Verwaltungsgericht Gießen hob die Verbotsverfügung auf und machte klar, wer in Marburg der wahre Verfassungsfeind ist. Das Verbot des roten Stadtfürsten ist rechtswidrig und verletzt unser Grundgesetz, der Trauermarsch kann morgen wie angemeldet stattfinden.

Das Verwaltungsgericht entschied:

Mit einem soeben den Beteiligten mitgeteilten Beschluss hat das Verwaltungsgericht Gießen auf die Eilanträge zweier Veranstalter hin, ein Versammlungsverbot der Stadt Marburg außer Vollzug gesetzt. Die für den morgigen Samstag geplante Kundgebung „Gedenkmarsch für Samuel“ kann daher wie angemeldet stattfinden.

Hintergrund ist der Tod eines 25-jährigen Mannes, der bei einer tätlichen Auseinandersetzung am 14. August 2010, schwere Verletzungen erlitten hatte, denen er eine Woche später erlag. Auf mehreren Homepages wird zur Teilnahme an dieser Kundgebung aufgefordert. Der Oberbürgermeister der Universitätsstadt Marburg verbot die angemeldeten Demonstrationen und jedwede Ersatzveranstaltungen.

Der Eilantrag der beiden Veranstalter gegen die sofortige Vollziehung der Verbote hatte nun Erfolg. Das Gericht befand bei der allein möglichen summarischen Prüfung der gestern Nachmittag und heute morgen eingegangen Eilanträge, dass die Verbote offensichtlich rechtwidrig seien. Ein vorbeugendes Versammlungsverbot komme unter verfassungsrechtlichen Gesichtspunkten nur als „ultima ratio“ in Betracht. Es lägen aber keine Anhaltspunkte dafür vor, dass die Versammlung auf unfriedliche Ziele gerichtet sei. Soweit befürchtet werde, dass sich betroffene Gruppen ebenfalls zur Versammlung einfinden und diese stören könnten, rechtfertige dies allein nicht ein Verbot der Versammlung. Sollte die Versammlung keinen friedlichen Verlauf nehmen, müsse ggf. ihre Auflösung geprüft werden, wenn dem nicht anders begegnet werden könne. Den friedlichen Teilnehmern an der Demonstration dürfe aber nicht von vorneherein die Möglichkeit der Grundrechtsausübung genommen werden.

Eine politische Auseinandersetzung im öffentlichen Raum, wie sie mit der Versammlung beabsichtig sei, müsse prinzipiell hingenommen werden. Dem stünden nach Lage der Akten auch private Interessen der Angehörigen nicht entgegen. Die Beisetzung werde nach Ort und Zeitpunkt durch die Kundgabe nicht gestört.

Unter Bezugnahme auf die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, wies das Gericht noch darauf hin, dass eine Versammlung nicht nur verboten werden könne, weil ihr Motto für sozialunverträglich und störend gehalten werde. Die plurale Demokratie des Grundgesetzes vertraue auf die Fähigkeit der Gesamtheit der Bürger, sich mit Kritik an der Verfassung auseinander zu setzen und sie dadurch abzuwehren.

Der Beschluss vom 27.08.2010, 9 L 2370/10 ist noch nicht rechtskräftig. Die Beteiligten können dagegen (binnen 2 Wochen) Beschwerde beim Hessischen Verwaltungsgerichtshof in Kassel einlegen.

Zeit und Treffpunkt für Teilnehmer des Trauermarsches wird im Laufe des Abends auf der Webseite der Veranstalter bekannt gegeben. Es wird nochmals darauf hingewiesen, dass der Ermordete nicht in rechtsextremen Kreisen aktiv war und es sich bei der Veranstaltung um einen unpolitischen Schweigemarsch handelt. Politische Äußerungen in Wort oder Schrift sind während der Dauer der Veranstaltung unerwünscht.

Der Anmelder des Gedenkmarsches wurde gestern Abend vor seiner Wohnung von Schlägern mit Pfefferspray und Faustschlägen überfallen und verletzt.

Teilnehmer der Veranstaltung informieren sich bitte auf der Seite des Veranstalters über Einzelheiten und eventuelle Neuigkeiten.

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156 KOMMENTARE

  1. Es ist wirklich unglaublich, was sich diese arroganten Poli-Herren mit den Menschen erlauben.

    Man stelle sich vor: böser Nichtmuslim tötet Moslem und ein Politiker verbietet den Trauermarsch muslimischer Großfamilien…

  2. OB Vaupel hat verloren! Das „Rote Ferkel“ wird juristisch erlegt. Danke Deutschland, noch ist es nicht zu spät.
    Ein Warnschuss für alle die sich dem gesunden Menschenverstand in den Weg stellen wollen.
    Im Gedenken an die Opfer muslimischer Gewalt.

  3. Wer ist ein Rechtsextremist?? Was ist ein Rechtsextremist?? Die konnten ja nicht mal die NPD verbieten, weil es bei der NPD keine Rechtsextremisten gibt, die nicht vom Verfassungsschutz gesteuert werden…

    Die Roten, d. h. die SPD hat ja schon mal in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts „schlagkräftig“ dazu beigetragen, dass der Nationalsozialismus so groß wurde….!

  4. Bravo!! Jetzt sollte man aber auch dafür sorgen, dass die Verantsltung ein Erfolg wird! Wer in erreichbarer Nähe von Marburg wohnt, möge bitte dorthin fahren!

  5. Die Gerichtskosten zahlt die Stadt als unterlegener Antragsgegner….und damit der deutsche Steuerblödmann…

  6. Das Vorgehen des Bürgermeisters erinnert stark an das Verbot der Demo von Brüssel durch Freddy Thielemanns. Gut, dass es hier NOCH einen Rechtsweg gibt.

  7. Dieser feiste rote Fett-Sack , der die Veranstalter „Braunen Pöbel“ nannte ist der typische Fett-Augen-Effekt … immer ( auch in der dreckigsten Suppe ) oben schwimmen ..

    Er wird zur Rechenschaft von unseren Kindern gezogen werden

    Ps nichts in der presse zu finden !!!

    Der islamistische Presse-Wächterrat hat seine Schmutzfinger im Spiel

    ( irgenteiner muss doch entscheiden , das KEINE zeitung darüpber berichtet ??? ) komisch ….

  8. Wenn es aber stimmt das die Mutter des getöteten das Ordnungsamt Marburg gebeten hat, den geplanten Trauermarsch für ihren Sohn zu untersagen sollte man das respektieren.
    „Durch diesen Trauermarsch werde das Andenken an ihren Sohn verunglimpft, man benutze ihn zu Propagandazwecken. Der Organisator des Trauermarsches wird der rechten Szene zugeordnet“.
    Wenn das stimmt, kann ich diesen Beitrag nicht nachvollziehen.

  9. http://www.hna.de/nachrichten/hessen/stadt-verbietet-trauerzug-894534.html

    Angehörige und Freunde des Toten distanzierten sich von dem Trauermarsch, hinter dem ein stadtbekannter Rechtsextremer steckt. „Mein Sohn hat nichts mit der rechten Szene zu tun“, betonte die Mutter des Toten. Sie hat Strafanzeige wegen Verunglimpfung eines Verstorbenen gestellt.

    Der Tod des 25-jährigen Samuel F., der einen zweijährigen Sohn hinterlässt, treibt Auswüchse: Im Internet wird auf einer Unterseite des „Bund freier Bauern“ behauptet, für den Trauerzug dürfe bei Androhung einer Geldstrafe von 25?000 Euro nicht mehr geworben werden. Verantwortlich für die Seite zeichnet ein Rechtsextremer aus Hamburg-Harburg. (zgc)

  10. Mutter: Trauer nicht instrumentalisieren
    Erwirkt hatte das Versammlungsverbot die Mutter des Verstorbenen. Sie befürchtet, dass der Tod ihres Sohnes von der rechten Szene instrumentalisiert werden könnte, weil der Veranstalter des Trauermarsches ein stadtbekannter Rechtsextremist ist.

    ( jetzt wird die Mutter in den Vordergrund geschoben..

    Unerträglich dieses fette Taquiya-Pack

  11. Na, hoffentlich bekommt der Volks(ver)treter bei der nächsten Wahl seine Abreibung!
    Volksverräter nenne ich das.
    Bei einer Lichterkette einer andern Täter-Opfer-Konstellation wäre der OB in der ersten Reihe marschiert!

  12. Wenn man dem 25-jährigen Samuel und seinem kleinen Sohn Lukas gedenken möchte, ist das legitim und verständlich. Leider ist er nicht das einzige Opfer, das unser Volk zu schultern hat.

    Die Bundesrepublik befindet sich in einem subtilen Krieg gegen die eigene Bevölkerung: Für Deutsche hat sie i. G. nur Verachtung übrig. Willkommen in der molekularen Endzeitgesellschaft, in der der Deutsche totgeschlagen, erstochen, umgebracht und verdrängt wird. Willkommen in einem inländerfeindlichem System, daß einen Stellvertreterkrieg wider dem eigenen Volk führt welches sich immer mehr als ein Kuckuckssystem entpuppt („staatliche Bevorzugung der Nichtdeutschen“).

    Am 16.November 1990 wird der 19jährige-René Grubert, Vater eines wenige Wochen alten Mädchens, von Ayhan Ö., 21, durch einen tödlichen Stich in die Schläfe in der Berliner S-Bahn erstochen.

    Der Student Sascha K.(26) wird von dem Türken Inan Demirhan am 25. Mai 1998, vor den Augen seiner schwangeren Freundin Jutta S., zu Tode geprügelt.

    Robert Edelmann (23) , ein junger Handwerker, den eine Bande Jugendlicher aus Eritrea, Marokko, Jordanien und der Türkei am 13. Februar 1999 in Frankfurt zunächst gelyncht und dann auf offener Straße erstochen hat.

    Timo Hinrichs (24) , war am 1. Mai 1999 in Rödermark südlich von Offenbach von zwei vorbestraften Albanern ermordet worden.

    Am 03. September 1999 besucht Thorsten das Heimatfest seines Wohnortes Lohfelden (Hessen). Während des Festverlaufes wird sein Freund von 5 – teilweise einschlägig polizeibekannten – jungen Ausländern (vier Türken, ein Iraner) angegriffen. Am 05. September 2000 verhängte das Landgericht Kassel folgende Urteile: Ramazan Y.: 7 Jahre Jugendstrafe wegen Totschlags; Adnan Güler: 1 Jahr und 8 Monate Jugendstrafe auf Bewährung + 200 Stunden gemeinnützige Arbeit; Ramin Sharifi: 2 Jahre und 6 Monate Jugendstrafe; Özcan Kilic: 3 Jahre und 6 Monate Erwachsenenhaft. Der Richter Wolfgang Löffler bezeichnet die Tötung Tragelehns als ein “regelrechtes Gemetzel” – Thorsten Tragelehn sei “geradezu hingerichtet worden”.

    Dennis Jauer (23), eilte am 30. Dezember 2000, zusammen mit anderen Gästen eines Lokals in Bad Pyrmont zwei deutschen Jugendlichen (15 und 16) zur Hilfe, die vor dem Lokal von vier Türken (17 bis 19) geschlagen und getreten wurden. In der darauffolgenden Rangelei zogen zwei Türken Messer und stachen auf den jungen Tischler ein. Mit mehreren Stichen ins Herz getroffen, verblutete der Vater einer zweijährigen Tochter.

    Am 13.1.2001 wird in Wernigerode (Sachsen-Anhalt) nach einem Streit ein 28-jähriger Deutscher von einem Tunesier niedergestochen.

    Am 9.12.2001 wird in Bernsdorf (Sachsen), der 21-jährige Matthias F. wird von einem 15-jährigen Vietnamesen mit zwei Messern erstochen.

    Frühjahr 2004: Am S-Bahnhof Mahrzahn zerstört ein 24jähriger Tunesier mit einer Steinschleuder wahllos dort parkende Autoscheiben. Zur Rede gestellt, ermordet er lachend mit 10 Messerstichen Thomas Pötschke (20) und verletzt den 33jährigen Dirk durch einen Lungestich so schwer, daß dieser zeitlebens berufsunfähig bleibt.

    Berlin, 19. Okt. 2004. Tödliches Ehedrama: Der arbeitslose 28-jährige Türke Mahmut Celik ersticht seine von ihm getrennt lebende Frau Stefanie C. in der Naugarder Straße, Berlin Pankow, und verletzt die Schwiegermutter Karin K. schwer.

    12. Oktober 2004, Berliner Morgenpost: Lebensgefährtin Ramona S. ertränkt: Haftbefehl gegen den 23-jährigen Libanesen Mohammed El-C. aus Spandau.

    Heidenheim (Baden-Würtemberg), Juli 2005. Mit Faustschlägen schlägt der 18-jährige Kosovo-Albaner Arton G. den 16-jährigen Tobias M. zu Boden, tritt mit den Füßen immer wieder auf dessen Kopf ein. Tödlich verletzt bleibt Tobias liegen und stirbt an den Folgen schwerer Gehirnverletzungen im Klinikum Heidenheim. Arton wird im November 2005 vom Landgericht Ellwangen zu vier Jahren Jugendstrafe verurteilt. Am 1. Februar 2008 ist der Kosovo-Albaner wieder frei -eineinhalb Jahre vor Ende der Strafzeit.

    Essen, 30.08.2005. Der 21-jährige vorbestrafte Afghane Aglem S. ersticht den 17-jährigen Markus B. aus Rüttenscheid. Markus und seine zwei Begleiter werden umringt, es fallen die Worte:
    „Ich stech’ dich ab.“

    17.Juni 2006, Potsdam. Der 20-jährige David Fischer wird von dem 18-jährigen Afghanen Ajmal K. erstochen. Der Zeuge gehörte, zum Kreis um Ali E., ein vorbestrafter auf Bewährung entlassener Gewalttäter, … Daß es sich um „gegnerische Cliquen“ handelte wie in der Presse dargestellt wird, entspricht nicht den Tatsachen. Es gab nur eine Gruppe und zwar die um Ali E. …
    Dann wurde das Gutachten des Gerichtsmediziners verlesen, d. h. der Obduktionsbericht. Der Gutachter bestätigte die Version des Zeugen Kevin S., der Stich sei „aktiv“ zugefügt worden, 10 cm Stichkanal, den er dann noch beschrieb (also durchstochen: Haut, Knorpel, Rippe, Teil der Lunge ins Herz), für die Richterinnen und Anwälte gab es dann noch die entsprechenden Fotos und die wurden vorne am Richtertisch „ausgewertet“. … Auf Nachfrage von Dr. Klaus P. bestätigte der Gutachter, daß der Stich mit äußerster Kraft ins Herz gestochen wurde. 3 Jahre später, 2009, wird der Mörder entlassen.

    Detmold, November 2006. Jörg Haas (35) wird im am Rande eines Volksfestes in Horn Bad Meinberg erschlagen, wobei der Täter riefen, „so müsse man allen Deutschen den Schädel spalten.“ Angeklagt sind Resul Ü. (19) und Ersun Y. (18) wegen Körperverletzung. Jörg Haas hinterläßt einen 16jährigen Sohn. Westfalen Blatt, 7.8.2007

    Dresden, 29. September 2007. Der Dönerverkäufer Mehmet S. (34) stürmt in Strehlen die Wohnung der Mutter (53) seiner Ex-Freundin, fesselt sie und fährt anschließend in die Mockethaler Straße, wo er die Sängerin Katharina H. (27/ „Menical Servants“) erstickt. K. hinterläßt eine siebenjährige Tochter. Chemnitzer Morgenpost, M. Lagner

    Stuttgart, 21.08.2007. Der 19-jährige Deniz Eroglu erschlägt und zerstückelt den 20-jährigen Yvan S.

    Marl (NRW), 2. November 2007. Ein 27-jähriger Deutscher stirbt nach einer Messerstecherei vor einem Lokal auf der Bergstraße, zwei 26- und 32jährige Personen werden verletzt. Die drei mutmaßlichen türkischen Täter (17, 20 und 21) werden festgenommen.

    16. November 2007, Gelsenkirchen. Der 33-jährige Türke Ramazan U. und Jasmin U. (27) heiraten im Jahr 2000. Mehrfach kommt es zu Polizeieinsätzen wegen häuslicher Gewalt. Auf der Fahrt zur Rechtsanwältin geraten die beiden in Streit. Er holt einen Schraubenzieher aus dem Handschuhfach und sticht neunmal auf Jasmin ein. Sechs Stiche treffen Kopf und beide Augen. Die schwangere Jasmin hinterläßt 2 Kinder.

    München, 20. März 2008. Der 25jährige Tunesier Aimen A. ersticht die 18-jährige Abiturientin Sandra. Als Sandra ihre Abiturklausuren mit Freundinnen feiert, lauert Aimen ihr auf dem Nachhauseweg auf. Mit einem 30 Zentimeter langen Küchenmesser ersticht er seine Ehefrau im Hausflur mit über zwanzig Stichen und schneidet ihr Hals und Nacken durch. Nach der Tat flüchtet der Tunesier, wird aber kurze Zeit später gefaßt. Als Motiv gibt er an: „Sie hat mir die Ehre genommen. Sie hat es nicht anders verdient.“

    Stolberg (Aachen), 12. April 2008. Der 19-jährige Kevin Plum wird von mehreren ausländischen Jugendlichen verfolgt, in eine Auseinandersetzung verwickelt und niedergestochen. Der 18-jährige „staatenlose Libanese“ Josef Ahmad wird zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt. In aller Eile stellt Oberstaatsanwalt Robert Deller fest, der Mord an Kevin habe keinen rassistischen Hintergrund. Kevin galt als Sympathisant der rechten Szene.

    28. September 2008, Bensheim (BaWü). Erdogan M., sein 19-jähriger Sohn Haydar M. und Volkan T. (19) und ein vierter Türke prügeln und treten mit „elfmeterartigen Tritten“ Fabian S. (29) bewußtlos, der sich in der Diskothek schützend vor ein Paar stellte. Wenig später verstirbt er.

    Groß Börnecke (Sachsen-Anhalt), 08. Februar 2009. Die 27jährige Claudia K. wird erstochen in ihrer Wohnung aufgefunden. Ihr Mann, Cengiz K. (29), lt. „Magdeburger Volksstimme” bereits einmal abgeschoben, ist flüchtig.

    Lt. Spiegel-Meldung vom 12. Januar 2009 wird einem 32jährigen Türken vorgeworfen, im Juni vergangenen Jahres seiner 25-jährigen deutschen Ehefrau in der gemeinsamen Wohnung in Lengerich (Nordrhein-Westfalen) erst den Halswirbel gebrochen und sie anschließend in der Toilette ertränkt zu haben.

    Hamburg, 26.06.2009. Ein 23-jähriger Deutscher wird am Freitag in der Wandelhalle des Hamburger Hauptbahnhofs niedergestochen – am Sonntag erlag der junge Deutsche seinen schweren Stichverletzungen im Bauchbereich. Der Täter ist ein 19-jähriger Türke.

    14.07.2009, Dresden-Seevorstadt. Ein 32-jähriger Türke schlägt einer 25-jährigen Politessen ins Gesicht.

    Am 22. August 2009 wird der 18-jährige Kevin W. in Schöppingen (NRW, 7400 EW) von einem 28-jährigen Asylbewerber aus dem Irak erstochen. Zu der Tat äußert sich Pfarrer Wolfgang Böcker von der örtlichen Gemeinde, denn wichtig sei es jetzt keine Ausländerfeindlichkeit zu schüren. „Von einigen Jugendlichen kamen derartige emotionale Reaktionen“, so der Pfarrer. Polizei, der Jugendhausleiter und der Pfarrer trafen sich darum heute Mittag, um Maßnahmen dagegen zu ergreifen. „Es war die Tat eines Einzelnen, man darf nichts verallgemeinern“, so der Pfarrer. Zitate entnommen: wm.tv GmbH & Co. KG

    17.12.2009, Dresden. Wenige Tage vor Weihnachten ist die Abiturientin Susanna (18) in einem Asyl-Wohnheim ermordet tot aufgefunden worden. Die Polizei fahndet nach dem Freund der Getöteten, einem Asylbewerber Raza S. (32) aus Pakistan.

    Doberlug-Kirchhain (Brandenburg). Die Polizei hat am 9. März 2009 einen 57-jährigen türkischen Tatverdächtigen ermittelt, der im dringenden Verdacht steht, eine 53-jährige Frau ermordet zu haben. Den Ermittlungen zufolge sollen die Deutsche aus Finsterwalde und der in Doberlug-Kirchhain lebende Türke seit kurzer Zeit ein intimes Verhältnis gehabt haben. Die Tote wies bei ihrem Fund massive Verletzungen im Genitalbereich auf.

    Marburg (Hessen), 13.04.2010. Der 55-jährige Tunesier Moncef A. ersticht seine Ehefrau Tanja A.

    15. Mai 2010, Hamburg. Der 16-jährige Elias A., Vater Afghane, die Mutter Serbin, ersticht den 19-jährigen Mel D. grundlos am Bahnhof Jungfernstieg.

    22. Juni 2010, Hamburg-Harburg. Der 22-jährige Pascal E. iwird bei einer Abitur-Party in Harburg von einem 27-jährigen Türken erstochen, nachdem sich Pascal schützend vor seine Freundin Julia (21) gestellt hatte.

    Köln, Bilderstöckchen. 20 Mal stach der 36-jährige Jordanier Feras A. mit einem Küchenmesser auf seine Frau Hanna (29) und dreifache Mutter (9/12/13) ein. Bild, 07.07.2010

    Marburg, 14.08.2010 Der 25-jährige Samuel F. wird von zwei 19- und 20-jährigen Zigeunern (Sinti) überfallen und zusammengeschlagen. Er verstirbt später im Uniklinikum. Er hinterläßt einen kleinen Sohn, Lukas. Oberbürgermeister Egon Vaupel hat den geplanten Trauermarsch untersagt, da dieser aus Bürgeln von der rechten Szene zur politischen Agitation „mißbraucht werden soll“ und dort als „Mord“ bezeichnet wird.

    Der 20-jähriger Daniel Gladbach wird in der Nacht zu Samstag auf einer Party von einem 17-jährigen Afrikaner erstochen. Im Kölner EXPRESS (Artikel v. DIMITRI SOIBEL) heißt es am 21. August 2010 dazu: „Es sollte eine feucht- fröhliche Geburtstagsfeier werden. Doch die Party endete in einer Tragödie. Zwei junge Afrikaner, 17 und 20 Jahre alt, hatten sich gestritten. Dann zückte der Jüngere ein Messer und stach mehrfach auf den Älteren ein. Notärzte konnten ihn nicht retten. Der Mann aus Mönchengladbach verstarb später in der Klinik. …” Der Gerichtsmediziner stellte sieben Messerstiche fest, von denen wenigstens einer ins Herz ging.

  13. Also ich bin der Ansicht, daß Trauerbekundungen vom politischen Spektrum nicht missbraucht werden sollten, egal von welcher Seite. Soviel sollte der Pietät geschuldet sein.
    Eine Kundgebung aber grundsätzlich zu verbieten, weil angeblich „von der falschen Seite“ organisiert, zeugt aber vom mangelnden Demokratieverständnis der in diesem Falle verantwortlichen Kommunalpolitiker.
    Man sollte Herrn Vaupel und seine Kamarilla zum Nachsitzen verdonnern.

  14. Charakterlumpen, wie Vaupel, sind es, die ständig gegen das Grundgesetz verstoßen. Das haben sie mit unserer Staatsratsvorsitzenden und deren gesamten Futtertroggemeinschaft gemeinsam. Artikel 146 GG ist der beste Beweis dafür.

    Deutsche Politiker sind die größten Feinde des Grundgesetzes!

  15. Na ein wenig Recht scheint ja noch zu gelten!

    „tätlichen Auseinandersetzung“ ???

    Ich dacht es wäre ein heimtückischer Überfall gewesen?

    Ich hoffe der Trauermarsch bleibt friedlich (ohne politische rechtsextreme Parolen)! Es muss aus der Mitte, aus dem Herz kommen!

    Ob die Antifa genauso auf Tote Deutsche Zivilisten spuckt, wie auf Soldaten wird sich nun zeigen!

    Ein wenig tun mir die Eltern und Angehörige leid. Mir ist immer noch nicht klar ob sie Mitinitiatoren sind?

  16. Strike!

    Ich bin dennoch positiv davon überrascht, daß es offensichtlich noch Richter gibt, die unser GG auch umzusetzen wissen.

  17. OB Vaupel tut nur so besorgt um die von Rechts bedrohten Bürger.
    Als man mir wegen einer Israelfahne im Fenster dieses mehrmals einwarf, interessierte ihn das einen Dreck.

    Nachdem mir 1990 zum Hitlergeburtstag das Haus angezündet worden war,
    wurde ich durch eine durchgedrehte Person damit bedroht, bald brenne es wieder, und dieselbe Person kreischte nächtelang in die katholische Dorfnacht: der Professor Rudolf Schwendter im Nachbarhaus sei ein altes Schwein (ich heiße weder Schwendter noch bin ich alt, ich sehe halb so alt aus wie die kreischende Person, die einige Jahre älter ist als ich . . .), bald klebte sogar ein handgeschriebenes Namensschild “Prof. Dr. Rudolf Schwendter” an meiner Haustür . . . Polizei: “können wir nix machen”.
    Und dieser Professor Schwendter erhielt vor kurzem aus der Hand des Marburger Oberbürgermeisters Vaupel einen Preis namens – man halte sich fest –

    Marburger Leuchtfeuer!

    (Dabei hat SEIN Haus ja nicht gebrannt!)
    Lustig: er wurde für seine Tätigkeit in der Antipsychiatriebewegung geehrt.
    Umso besser, wenn mutmaßlich wegen seiner Tätigkeit frei rumlaufende Personen möglicherweise ihn gemeint haben, aber mich fast statt seiner ins Jenseits befördert hätten, so hätte es im Erfolgsfall keinen verdienten Alt-68er getroffen.

  18. Ich komme aus der Ecke und ich kann mir vorstellen das dem Veranstllter des Marsches ein paar Zigeuner aus dem Waldtal aufgelauert haben oder, was in Marburg ZU GENÜGE rumläuft, es waren Linke/Kommunisten, die das Gutmenschengrundgesetz durchsetzen wollten.

  19. Leute paßt auf, daß da nicht die Falschen aufkreuzen, welche der Sache schaden, und die Gelegenheit für sich ausnutzen. Sonst heißt es am Ende…. das sind die Sarrazin – Braunen!
    Das muß verhindert werden!!!
    Das wäre fatal.

  20. #17 myotis (27. Aug 2010 20:04)
    #18 Chester (27. Aug 2010 20:04)

    Hätte ich früher aktualisiert, hät ich mir meine Frage sparen können!

    Ich kann die Mutter und die Angehörigen verstehen und auch wieder nicht!

    Wer möcht schon den Geliebten von Fremden instrumentalisiert wissen?

    Doch warum nicht selber einen öffentlichen Trauermarsch machen!

    Und den Türken wäre es umgekehrt egal, hauptsache Trauern und auf alles Fremde schimpfen!

    So ist es halt im Leben und im Tod!

    Entweder selber machen, ansonsten nicht beschweren, wenn es dann die „Falschen“ für einen machen!

  21. @suebia
    Wir werden es kaum verhindern können daß sich Rechtsextreme dieses Themas bemächtigen.
    Allerdings sollten die demokratischen Kräfte hier die Meinungsführerschaft beanspruchen. Es macht eben einen Unterschied ob man aus Nazi-Gründen gegen den Isalm ist, oder aus Gründen der humanistische orientierten Demokratie.
    Ich befürchte das die Mutter in Ihrer Trauer nicht in der Lage ist den Unterschied zu erkennen. Ihr gilt mein tief empfundenes Beileid. Es ist ein Horror das eigene Kind überleben zu müssen. Nur dürfen wir das Totschlagargument: „Wer dagegen ist sei ein Nazi“, nicht mehr länger gelten lassen. Nach dem 11. September kann ich mich an Neo-Nazis mit T-Shirts erinnern mit der Aufschrift: „Mein Freund ist Ausländer“, aufgedruckt die Visagen von Osama Bin Laden und Sadam Hussein. Soviel dazu.

  22. @#20 7berjer

    Bei der ermordeten Ägypterin haben muslimische Verbände, die üblichen Gutmenschen und Politiker sowie die Medien jede sich bietende Gelegenheit genutzt, die Tat eines Geisteskranken Russen als kalkulierten Mord eines deutschen Islamophoben zu instrumentalisieren.

    Soweit zum Thema Trauermarsch.

  23. Ich wünsche mir, daß die Marburger dem Bolschewistensack den Arsch aufreißen.

    Gleich bei der nächsten Wahl mit dem Stimmzettel an der Wahlurne.

  24. Das sind die Momente, die den wahren Kern unseres demokratischen Rechtsstaates zu Ruhm und Ehre verhelfen In einem Land, das sonst ohne Zukunft wäre.

    Weiter so Deutschland!

  25. Kein Trauermarsch!>/b>

    „Das Verbot ist aufgehoben,
    der Trauermarsch dürfte stattfinden!

    Aus Gründen, dass dem Veranstalter aber zivilrechtlich untersagt eine Versammlung durchzuführen, verzichten wir auf die Durchführung einer Versammlung: Wir empfehlen jedem ab 13:00 Uhr an den Tatort, Am Wehrdaer Weg in Marburg-Wehrda (Vor der Kneipe „Bremsspur“) zu gehen und dort eine Kerze oder einen Kranz für den Getöteten zu hinterlassen. Die Polizei wird massiv anwesend sein und Störer entfernen. Wir weisen darauf hin, dass die Nutzung von politischen Transparenten oder Aussagen, Fahnen, ausser schwarzen Trauerflaggen, nicht erwünscht sind! – Denkt an dunkle Trauerkleidung, es geht um eine Trauer, nicht um politische Einflussnahme jedwelcher Gruppierung.

    Die Veranstaltung darf nach Verwaltungsrecht zwar stattfinden, den Anmeldern ist aber nach wie vor nach Zivilrecht (einstweilige Verfügung) verboten die Veranstaltung zu leiten oder zu bewerben. Hierüber entscheiden die Gerichte erst nächste Woche.“

    http://www.samuel-gedenken.de.vu/

    Muss ich das jetzt verstehen?

  26. #28 Gegengift2010
    Es geht mir doch hier nicht um das Thema insgesamt. Da bin ich völlig auf Ihrer Linie.
    Wenn es aber stimmt das die Mutter das Versammlungsverbot erwirkt hat und der Trauerzug von einem Rechtsextremisten organisiert wird kann ich das nicht nachvollziehen. Roter Fuzzi im Bürgermeisteramt hin oder her. Mit Extremisten, egal welcher Coleur, die ein paar Tage später wieder „Deutschland verrecke“ oder „Juden ins Gas“ schreien, begebe ich mich nicht auf einen Trauerzug. Da gibt es sicher andere Methoden der Mutter das Beileid zu bezeugen oder etwas seperates zu organisieren das der Sache dient.

  27. Es gibt auf PI schlechte Nachrichten (leider) und es gibt GUTE Nachrichten. Das ist eine Gute Nachricht

    Manchmal gibt es Gerechtigkeit.

  28. Gutmenschen wie Oberbürgermeister Egon Vaupel sind doch nur Scheindemokraten. Für die gilt Meinungsfreiheit nur für ihre Meinung. Andere Meinungen sind zu verbieten.

    Na, ist der Groschen gefallen?

    Das erinnert mich persönlich doch eher an die Verhältnisse in real existierenden Sozialismus der ehemaligen DDR, wenn nicht sogar an die Zeiten wo ganz „braune“ Mächte hier herrschten.

  29. Vaupel ein Mitschuldiger des VorbürgerInnenkrieges!

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M53d84a5cdda.0.html

    Segregation

    Am Seeufer fiel es mir am frappierendsten auf: Keine Kopftücher. Und kein Müll in der Landschaft, nirgends. Lauter ruhige Nachbarn auf der Bergwiese, ganz normale Familien, Pensionisten und junge Pärchen. Die einzigen, die leicht nerven, sind ein paar bierselige Tschechen, die offenkundig den Zimmerlautstärke-Comment nicht kennen, aber schon bald samt Söhnchen und Hängematte friedlich wieder verschwinden. Alpensee-Idylle, Sommer 2010.

    Wer aus aller Herren Länder ins Salzkammergut kommt, sucht nicht nur malerische Bergkulissen und Postkartenschönheit. Ist es ein Zufall, daß auf den Parkplätzen so viele Kennzeichen aus Berlin und anderen deutschen Ballungsräumen zu finden sind?

    Erholung vom Alltag kann auch heißen: Kulturelle Homogenität erleben, die man zu Hause nicht mehr kennt. Und sei es nur, einen Badenachmittag mit Frau und Kindern zu verbringen, ohne lärmenden oder hauptstadttypisch marodierenden Migrantenbanden zu begegnen.

    Zurück bleibt, wer keine Chance mehr hat

    „Papa, warum können wir eigentlich nicht mit unserer Wohnung und allen unseren Spielsachen für immer hierherkommen?” – Ja, warum eigentlich nicht? Warum nicht den Nachwuchs in einem Umfeld großwerden lassen, wo ihm wenigstens in der Kindheit die Segnungen der multikulturellen Großstadtwelt erspart bleiben?

    Viele Deutsche ziehen seit Jahrzehnten diese Konsequenz. „White Flight“ nennen amerikanische Soziologen dieses Phänomen: Wenn der Einwandereranteil eine gewisse Schwelle überschreitet, geht die Mehrheit. Zurück bleibt, wer keine Chance mehr hat.

    Der Fluchtreflex ergreift keineswegs nur die üblicherweise des „Rassismus“ verdächtigten Leidtragenden staatlicher Fehlsteuerungen, sondern ebenso die Protagonisten des Multikulturalismus selbst, deren Schwärmerei für die herrlich bunte Vielfalt plötzlich verblaßt, wenn der erste Sprößling in eine Problemschule einrücken soll.

    Mit der ehemaligen Mehrheitsbevölkerung geht die Minderheit der integrations- und aufstiegswilligen Einwanderer, die nicht gekommen sind, um mit ihren Kindern im Monokulti-Ghetto steckenzubleiben. In Frankreich sind es die Banlieues, die sozialistischen Städteplanungsmonster in den Vorstädten, die auf diese Weise der autochthonen Zivilisation verlorengehen, in Deutschland die ehemaligen Arbeiterviertel in den Innenstädten.

    Gegenstück zum oktroyierten Multikulturalismus

    Die Migration der Einheimischen aus den Städten erfaßt nicht nur junge Familien, sondern auch die Älteren, die der zur Fremde gewordenen Lebensumgebung den Rücken zukehren. Sie vor allem suchen in den aufwendig restaurierten, aber ausgebluteten Städten Mitteldeutschlands eine neue – und im Gegensatz zu Kreuzberg, Wedding, Duisburg-Marxloh auch noch deutsche – Heimat finden. Deutschland 2030 – gekippte Städte, wiederbesiedeltes Land?

    Segregation ist das logische Gegenstück zum oktroyierten Multikulturalismus. Erhält die politische Klasse den Migrationsdruck auf die einheimische Bevölkerung aufrecht, indem sie vor der Assimilationsverweigerung der bereits ungesteuert ins Land gekommenen Einwanderer kapituliert und der kulturfremden Landnahme auch weiterhin die Tore öffnet, ist der Zerfall Deutschlands in ethnisch separierte Territorien, die nicht mehr gemeinsam demokratisch regiert werden können, unvermeidlich.

    Die räumliche Trennung von Einwandererghettos und Autochthonen-Reservaten wird dann das Ergebnis der Summe rationaler Einzelentscheidungen von Individuen sein, die angesichts von ihnen nicht zu beeinflussender politischer Rahmenbedingungen Auswege zu suchen gezwungen sind, um der von ihnen bevorzugten Lebensart möglichst ungehindert nachgehen zu können.

    Noch freilich ist es nicht zu spät, etwas zu verändern. Der Diskurs über Thilo Sarrazins neueste Streitschrift ist nur ein Symptom dafür, daß das Aufbegehren der Einheimischen gegen die schleichende Enteignung ihrer Lebenswelt nicht länger marginalisiert werden kann. Deswegen geht es auch nach diesem kurzen Sommerurlaub wieder zurück – in die Großstadt.

  30. #28 freitag (27. Aug 2010 20:17)

    Dein Problem ist, dass wir in Deutschland zu lange „aufgepasst“ haben!

  31. Damit der besorgte Steuermichel anhand des jüngsten hässlichen Vorfalls nicht auf falsche Gedanken kommt und sich die Frage stellt, ob die aktuelle Zuwanderungs- und Integrationspolitik nicht vielleicht doch etwas zu viele Opfer fordert, gibt es demnächst den nächsten Schnellkurs in “Wie werde ich ein besserer Gutmensch? Erfolgreich DoppelplusGut-Denken für Jedermann und Jedefrau”.

    Die Oberhessische Presse verkündet in ihrer Onlineausgabe:

    Marburg wird Mekka für Orientalisten

    Vom 20. bis zum 24. September wird Marburg Treffpunkt der Orientforscher: Unter dem Motto „Spiegelungen – Projektionen – Reflexionen“ findet der Deutsche Orientalistentag 2010 statt.

    http://www.op-marburg.de/Lokales/Marburg/Marburg-wird-Mekka-fuer-Orientalisten

  32. O.T.
    ____

    Am Washingtoner Lincoln Memorial werden morgen Zehntausende patriotische Amerikaner zusammenkommen, um im Rahmen der Tea Party Bewegung gegen Obama und gegen die Moslem-Moschee auf Ground Zero zu demonstrieren.

    Überall in Europa laufen Bolschewisten und Ökokommunisten bereits Amok gegen die freiheitsdurstigen amerikanischen Patrioten.

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/590380/index.do?_vl_backlink=/home/index.do

    „We are America. Restoring honor.“
    TV-Moderator Glenn Beck organisiert das Ereignis…

    http://www.glennbeck.com/

  33. Liebe Marburger,

    ein abgewirtschafteter OB sollte das gleiche Schicksal ereilen, wie seinem gleichnamigen Verwandten, dem benutzten Tampon. Spült ihn bei nächster Gelegenheit – die nächste Wahl kommt bestimmt – einfach in der Toilette herunter!

  34. Hat eigentlich von vielen Gut- und Bessermenschen schon mal jemand gemerkt, dass Islam religiös verbrämter Faschismus ist? Nazis und Muslime haben sich ja bestens verstanden.

  35. Ich kann es der Mutter nicht verdenken.Schmerz und Trauer stehen zunächst im Vordergrund.
    Mit der Zeit allerdings wird sie sich auseinandersetzen und erkennen wie viele Eltern und Betroffene in Deutschland.
    Welcher Islamkritiker ist noch nicht beschuldigt worden ein Nazi zu sein?
    Den schmalen Grad gehen wir doch täglich.
    Doch wer sich mit dem Thema befasst wird die Spreu vom Weizen trennen können,bis dahin kommt wie immer alles in den braunen Topf!

  36. Wenn sich der SPD Oberbürgermeister von Marburg, Egon Vaupel, -wie die Polizei berichtet- durch e-Mails u.a. bedroht fühlt, sollte er sich fragen, wem er das zu verdanken hat ? …. Sich selbst könnte man denken. Das Problem ist aber viel weitreichender als es uns manchmal bewusst wird. Solange die Politik nicht offen und ehrlich mit den Bürgern eine gemeinsame Welle findet, um die Migrationsprobleme, um das es sich vielleicht auch hier handelt, zu lösen, wird sich die Lage zuspitzen.

    Und genau davor habe ich morgen Angst. Ich glaube nicht, dass sich linke Gruppierungen, die naturgemäß keinen Anstand haben, an den Wunsch nach Ruhe und Ordnung für die Trauernden halten. Vielleicht funktioniert es ja für die besagten 60 Minuten? Angst muss OB Vaupel vor seiner eigenen Unfähigkeit in der Erfassung der Situation haben. Alleine schon die Anwesenheit von Polizei wird provoziert.
    Ich hoffe, dass die Trauernden den nötigen Abstand finden.

    Allerdings frage ich mich auch … wo ist die Öffentlichkeit, wo der Protest der Medien, wo die Kanzlerin, der Innenminister, die Kirchen und Verbände ? Wo sind die Großanzeigen in den Tageszeitungen: „Es ist genug, Deutsche müssen sicher leben können, ein Ende der Gewalt durch die Gäste in unserem Land“ ?
    Nur ein Schweigen im Walde … Betroffenheit ? … nein … Besorgnis, dass die Bürger merken, wie sehr sie von der Politik hinters Licht geführt wird. Sarrazin tritt in den Hintergrund, das Türkenproblem ist heute nur eines von mehreren.

    Es geht hier um Roma und Co., wie ich mich noch entsinnen kann.
    Ein Kreuz um den Hals, das ist kein Türke. Außerdem fühlen sich Türken erst stark, wenn sie mindestens zu fünft sind.
    Es waren ganz einfach Roma, fahrendes Volk, das bekanntermaßen … aber lassen wir das hier, ohne Fremdenhass.

    Herr OB Vaupel täte gut daran, wenn er morgen ganz spontan an der Trauerbekundung ganz vorne, in erster Reihe, solidarisch mit der Familie teilnimmt. Es wäre seine einzige Chance, dass er OB bleiben kann. Und die Linken Kriminellen hätten etwas Respekt … wissen sie doch, dass es sich Deutschland weit gegen sie richten würde, wenn …

    Bezüglich Roma sollten wir uns ins Gedächtnis holen, dass der Grünen OB von Freiburg i.B. Salomon gross herumbrüllt, dass die Roma in Freiburg willkommen sind und alle dorthin ziehen sollen. Böse Zungen behaupten, dass die Zigeuner dort auch gut hinpassen. Das Ende vom Lied wird sein, dass die Geschäfte in Freiburg bankrott gehen und die Kriminalität die Erwartungsgrenzen des Herren Salomon weit übertreffen werden.
    Die Übernahme für die Mehrkosten dieser Spinnerien hat der BW MInisterpräsident Mappus abgewiesen. Na, dann Prosit …
    … und hoffentlich verläuft morgen alles in Marburg friedlich und mit Anstand.

  37. #46 hypnosebegleiter

    Ich bin auf die Berichterstattung in Deutschland gespannt.
    Passt jetzt bestimmt so gar nicht :),Sarrazin lässt grüßen!

  38. #32 AufrechterDemokrat (27. Aug 2010 20:19)
    @#20 7berjer

    Bei der ermordeten Ägypterin haben muslimische Verbände, die üblichen Gutmenschen und Politiker sowie die Medien jede sich bietende Gelegenheit genutzt, die Tat eines Geisteskranken Russen als kalkulierten Mord eines deutschen Islamophoben zu instrumentalisieren.

    Soweit zum Thema Trauermarsch.

    —————————————-

    Richtig, hierbei handelte es sich um politische Kundgebungen. Mit Pietät hatte das auch nichts mehr zu tun.
    Da aber von der „richtigen“ Seite organisiert, wurde ja daraus auch ordentlich Kapital geschlagen. Aufplustern der üblich Verdächtigen im Feuilleton, Paradelauf selbiger vor der Kamera, ein Denkmal für das Opfer, weiteres Loseisen von Geldern für den Kampf gegen Rechts (TM) und und und…..

    In dem Falle des Ermordeten Deutschen aus Marburg, versucht die selbe Anhäufung der Gattung Gutmenschis vulgaris, Kapital daraus zu schlagen. Geschickt versucht sie von dem Verbrechen selbst abzulenken, indem sie die Aufmerksamkeit auf angebliche Initiatoren des Trauermarsches lenkt und damit eine Skandalisierung erreichen will.
    Ich möchte nicht wissen, wie viele Initiativen, Aktionsbündnisse etc. auf die verzweifelte Mutter eingewirkt haben, die in so einer schrecklichen Zeit ihres Lebens, nicht auch noch mit irgendwelchen Nazis belästigt werden will. Das ist verständlich.

  39. #4 suebia (27. Aug 2010 19:41)

    Wieso rechtsextrem? Nach Gutmenschen-Definition ist ja jeder der sich gegen Frauensteinigungen im Namen des Islams ausspricht ein Rechtradikaler!

    So würde z.B. ein durchgeknallter SPD-Genosse auch die Anhänger von PI als rechtradikal bezeichnen, auch wenn PI-Anhänger eine Solidaritätsdemo für z.B. Israel machen würden.

  40. Die Linken überlegen vor einer Demo nicht, ob gute oder böse Linke mitmachen, sie machen einfach los!
    Die Mu*els überlegen ebenfalls nicht, welcher Richtung die Teilnehmer angehören, sie sind einfach geschlossen empört!
    Nur die deutschen Rechten analysieren erst einmal, ob eventuell ein paar „böse“ Rechte dabei sein könnten und was die anderen vielleicht dazu sagen würden und zersplittern sich dann dermaßen, dass letztlich nicht viel übrig bleibt…

  41. # 55 expert

    Bitte nicht aufregen. Man kommt um den Gedanken nicht mehr herum, dass unsere Politiker, insbesondere die roten und die grünen … ach was … die anderen auch … einen soz. ganz kräftig an der Klatsche haben. Die SPD bezeichnet doch mittlerweile alle, die sie auf Augenhöhe treffen, als Nazis und Rechtsradikale. Das ist schon so dumm, das kann man nicht mehr ernst nehmen.
    Am besten verstehen die den Koran so, dass sie sich selbst einen Stein an die Birne hauen. Politik heisst nicht grundlos so.

  42. An Zahal in Bezug auf einen früheren Themenstrang, welcher mittlerweile geschlossen ist.

    Du solltest LESEN was ich schrieb und nicht deiner Einbildung, mutmaßlichen Traumatas oder eigenwilligen Selbsteinschätzungen folgen.

    Weiters empfehle ich dir dein allzu sehr auf irdische Ahnenreihen fixiertes Denken zu beenden.

    Wer die ÜBEREINSTIMMENDEN BOTSCHAFTSZEUGNISSE kennt weiß, dass Jeschua (ß) nicht als Jude bezeichnet werden kann, es sei denn, dass der Stammvater aller Juden, also Juda, Gott wäre.

    Ich schrieb dies deswegen so provokant weil ich merke, daß du dir anmaßt über die neueren Schriften Werturteile abzugeben ohne die entsprechenden Wissensgrundlagen, denn nach diesen Schriften bezeichnet sich Jeschua selbst nicht als „Jude“ oder wie du schriebst „Vollblutjude“ und somit Urur—enkel des Stammvaters aller Juden, also dem Juda, sondern als Sohn des Ewigen.

    Was schliesslich meine Position in Bezug auf das „Evangelium“ eines „Matthäus“ betrifft, ein konzilskanonisiertes „Evangelium“, so solltest du dir die Folgen überlegen WENN MEINE POSITION dazu RICHTIG ist.

    Die Folgen für DICH, alle die wirklich stammesgemäss Juden sind und noch nicht ANGEKOMMEN SIND, all die „übrigen“ Israeliten, all die Rabbis die Jeschua geächtet haben wollten und der – ich nenns mal – extrem heisame Schock für alle Koranisten.

  43. Könnten wir nicht einen Trauermarsch oder eine Mahnwache für Kirsten Heisig in den Großstädten organisieren?
    Z.B. nächsten Samstag überall gleichzeitig um 20:00 Uhr?

  44. @ #55 expert

    Völlig richtig, sehe ich nicht anders.
    Nur, hier spricht anscheinend nicht nur der durchgeknallte SPD-Genosse von „rechtsextrem“ sondern die Mutter des getöteten.
    Das ist für mich der kleine, große Unterschied.
    Sonst bleibt mir nur noch der Verweis auf
    #28 freitag, dessen Kommentar ich zustimme.

  45. #56 Tolkewitzer

    Diese Feststellung hat jedoch nichts mit der Trauer um Samuel zu tun.
    Das er umgebracht wurde, ist ein Verbrechen und das manche nun untersuchen, ob er vielleicht nicht doch ein bisschen „rechts“ war, eine Unverfrorenheit. Wenn er rechts wäre, wäre dann sein Tod etwa nicht so schlimm?
    Eine Trauerfeier sollte grundsätzlich dem Gedächtnis des Toten gewidmet sein und nicht irgendwelchen politischen Zwecken dienen.
    Egal, wer der Tote war!!!

  46. Liebe Mitstreiter,

    nicht in Worte zu fassen ist es für mich was ich von solchen ehrlosen Volksverrätern äh sorry Politikern halte.

    Also lasse ich es einfach, denke man versteht mich und hoffe auf eine baldige gerechte Abrechnung mit diesen Subjekten. Da wünscht man sich die Rotationseuropaer zurück das die dieses etwas mal besuchen

  47. Dieser Saukerl soll sich in seine Kneipe setzen und das tun was er am besten kann,sich vollaufen zu lassen!

  48. # 52 johannwi

    Mein Gott, sind die von der Zeit-online dumm.
    Da muss sich ja selbst H. Schmidt schämen.
    Klar, Muslime müssen in den USA erfolgreich sein, zumindest so erfolgreich, dass sie davon leben können, denn
    Es gibt in den USA kein mit dem deutschen vergleichbares Sozialsystem, darum auch keine sofortige Sozialhilfe, und wenn, dann erst nach Jahren und sehr wenig und zeitlich beschränkt …. beschränkt, wisst Ihr was das ist? Die müssen dort arbeiten und bekommen nicht das Geld nachgeworfen, wie in Deutschland.

    Gut, viele Italiener sind auch bildungsschwach, aber viele Deutsche sind auch blasenschwach, liebe Zeit-online.

  49. Heftig! Diesen link stand heute in einem taz-Leserkommentar (pro Sarrazin):
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14344559.html
    Die Reichen werden Todeszäune ziehen
    SPD-Kommunalexperte Martin Neuffer über die Ausländerpolitik der Bundesrepublik Eine radikale Neuorientierung der Bonner Ausländerpolitik fordert der langjährige hannoversche Oberstadtdirektor, Städtetagpräside und NDR-Intendant Martin Neuffer, 57. In seinem soeben erschienenen Buch “Die Erde wächst nicht mit” Martin Neuffer: “Die Erde wächst nicht mit. Neue Politik in einer überbevölkerten Welt”. Verlag C. H. Beck, München; 195 Seiten; 17,80 Mark. plädiert der linke Sozialdemokrat dafür, die Einwanderung von Türken in die Bundesrepublik “scharf” zu drosseln und auch das Asylrecht “drastisch” auf Europäer zu beschränken. Auszüge:….

    1982!!! PI, das solltet ihr unbedingt irgendwo noch aufgreifen, das glaubt ja sonst keiner…. Eigentlich müßte der heute auch ausgeschlossen werden.

  50. #66 provernunft (27. Aug 2010 21:46)
    Ja, und wer als Muslim legal in die USA gekommen ist, hatte in der Regel ein Mindesmaß an Qualifikationen zu erfüllen, die hierzulande als menschenrechtswidrige Diskriminierung qualifiziert worden wäre………

  51. Terpentin…… ich mach heute früh „Feierabend“.

    Da ich den Sabbat wahre — bis Sonntag, also.

    Was meine Sicht des „Matt. Evs.“ betrifft, ich schätze da wird eine Seele wie du mit deinem Differenzierungsvermögen wohl rasch fündig werden ………

    Das Screwing into the darkness ist sowas von durchschaubar —— bedauerlich auch, dass so wenige Jugendliche hier auf PI mitlesen.

    In einem Kath. Forum haben sie mir vor kurzem wieder eine unbeschränkte Sperre wegen der Kritik am Matt. Ev. aufgebrummt ohne differenzierte Stellungnahme.

    Die schäumen vor Wut —– ihrer falschen.
    Hoffentlich können sich die durch ihren Schaum ans Licht durchschlagen ——-

    Wehe wenn die nicht umkehren, denn sonst bekommen die nachweltlich meinen Zorn zu spüren.

    Ist irgendwie eigens gefügt, wenn Seele spürt wie besondere Aufgaben zugedacht sind —-

  52. Bravo – es gibt noch Richter in Deutschland die Recht sprechen

    +++
    WICHTIG
    Wenn nur 10.000 Leute aus diesen BLOG jeden Tag 1 Geldschein mit Kugelschreiber etc… markiert mit http://www.pi-news.net – macht das in Monat 300.000 Geldscheine das ist eine Riesenwerbung und macht auch Druck auf unsere Politiker bei so einer Menge wird die Bundesbank es bestimmt an die Politiker melden

  53. @ #20 frundsi (27. Aug 2010 20:08)

    einfach sehr schlimm, was in Deutschland WIRKLICH abläuft. !

    wahrscheinlich war vaupel ein vaux pas !!!

  54. „#20 frundsi“

    Imposante Liste, wo ist die her bzw. könnte man die auf PI archivieren? Siehe auch meinen Artikel „Die neue Fremdenfeindlichkeit“ 😛

    Grüsse,

    Arent

  55. Faustschläge und Pfefferspray hört sich sehr nach Gutmenschen an.
    Er wurde nicht zu Boden geprügelt und es wurde nicht gegen seinen Kopf getreten. Damit scheiden Araber und Türken als Täter aus.

  56. Man kann lt. PKS der Polizei, die jedes Jahr etwa 800-1000 Morde und Erschlagene Menschen angibt, deren Urheberschaft nichtdeutsche Zuwanderer sind, davon ausgehen, daß die Opfer mehrheitlich ethnische Deutsche sind.
    Würde man seit 1980 die Größenordnung von „nur“ 500 erschlagenen und ermordeten Deutschen annehmen, währen wir bei einer sehr konservativen Größenordnung von 15.000 Ermordeten. Da Multikultur auch in Deutschland, heute BRD – Staatsräson ist, kann man vom Mord eines inländerfeindlichen Systems, vom „Krieg“ gegen die eigene Bevölkerung sprechen. Überfremdung und Auswanderung, Geburtenverweigerung und „sich-fremd-fühlen“ im eigenen Land sind sich nicht ausschließende Korrelationen.

  57. #35 suebia (27. Aug 2010 20:33)

    Mit Extremisten, egal welcher Coleur, die ein paar Tage später wieder “Deutschland verrecke” oder “Juden ins Gas” schreien, begebe ich mich nicht auf einen Trauerzug.

    ich glaube kaum, daß diejenigen die die obigen Parolen brüllen da sein werden. Höchstens um den Trauerzug zu attackieren.
    „Deutschland verrecke“ sind die Antifa-Nazis
    „Juden ins Gas“ sind die Islam-Nazis

  58. Ich denke, dass mit dem Richterspruch der Gerechtigkeit (in der Demo-Frage) genuege getan wurde, dass Recht auf Versammlungsfreiheit wurde bestaetigt. Ob man es denn nun wahrnehmen will oder nicht ist in mM eine Pietaetsfrage.

  59. #71 baden44 (27. Aug 2010 21:55)

    Das Teiggesicht ähnelt irgendwie Laschet…

    Daran musste ich auch denken, nur vielleicht geht es diesem „Bonzen“ nun bald an den Kragen und eine neue Partei macht diesen selbst ernannten Volksvertretern Beine.

    Seht Euch mal hierzu den Link unten an. Ist da was dran, weiß jemand mehr ? Oder doch nur ein Sommermärchen, das es am 3. Oktober eine neue konservative Partei aus der Taufe gehoben werden soll, mit Sarrazin an der Spitze ?

    http://www.ef-magazin.de/2010/08/26/2472-aktuelle-nachricht–ein-sommermaerchen-neue-partei-startet-am-3-oktober

  60. Ein kleiner Sieg der Demokratie!

    Die“Falschen“ haben angemeldet- genau !! Es gibt scheinbar nicht genug wahre Demokraten oder oder die Erfinder der einzig wahren Demokratie, die sich trauen, diesem Gesocks öffentlich gegenüber zu treten.

    Viel Erfolg kann man nur wünschen und das möglichst viele Marburger ein Zeichen für mehr Toleranz setzen – Toleranz für unangepaßte Deutsche.

    Ach ja und wählt diese Menschen ab!

  61. Auf der Gedenkseite ist ein Fehler. Die Herausgeber der Gedenkseite gingen von der falschen Annahme aus, die Marburger Polizei habe über das Verbrechen informiert. Es findet sich jedoch keine Meldung auf der Polizei-Seite. Berichtet über das Verbrechen wurde nur von der OP. Es gibt eine Meldung, nachdem sich das Verbrechen geschehen war und es gibt eine Meldung als Samuel im Krankenhaus verstorben war. Das hatte die OP von den Angehörigen erfahren, als die OP bei der Polizei nachfragte ob das stimme, war die Antwort der Polizei, sie wisse nichts darüber, dass Samuel im Krankenhaus gestorben sei.

    Hier die erste Meldung:

    http://www.op-marburg.de/Lokales/Marburg/Mann-lebensgefaehrlich-verletzt

    Hier die zweite Meldung:

    http://www.op-marburg.de/Lokales/Marburg/Opfer-stirbt-nach-Schlaegerei

  62. #9 Jim Panse (27. Aug 2010 19:55)

    Bravo!! Jetzt sollte man aber auch dafür sorgen, dass die Verantsltung ein Erfolg wird! Wer in erreichbarer Nähe von Marburg wohnt, möge bitte dorthin fahren!

    Einen Teufel werde ich tun!

    Noch einmal, die Mutter hat darum gebeten das es keinen Trauermarsch geben soll!
    Dies wurde durch gewisse Subjekte ignoriert. Und es wurde ein Trauermarsch angemeldet.
    Da der Marsch weder durch die Angehörigen noch von einem Bekannten / Freund von Samuel angemeldet wurde, hat die Mutter auf zivilrechtlichem Weg, den Trauermrsch verbieten lassen. Aus diesem Grund, wird es morgen auch keinen Trauermarsch geben.
    Die Stadt Marburg hat ebenfalls eine Unterlassung angeordnet. Diese wurde heute in Gießen abgelehnt/aufgehoben.
    Es steht aber nach wie vor, die Unterlassungklage auf zivilrechtlichem Weg durch die Mutter im Raum.
    Für alle die länger brauchen:
    Die NPD instrumentalisiert gegen den Willen der Mutter / Angehörige den Tod des jungen Mannes, für ihre politischen Zwecke.
    Einfach nur widerlich!

  63. Informiert über das Verbrechen hat die Marburger Polizei erst, als die Staatsanwaltschaft sie dazu verpflichtete und anlässlich eines vorläufigen Obduktionsergebnisses. Diese Pressemeldung enthält für mich eine Ungeheuerlichkeit, weil darin darüber spekuliert wird, ob sich Samuel die tödlichen Kopfverletzungen bei dem Sturz zugezogen habe. Offenbar möchte die Polizei den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft schon die Richtung auf Körperverletzung mit Todesfolge geben.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43648/1671249/polizei_marburg_biedenkopf

  64. @ chatte
    Stimmt, ich würde auch im Fall meines Todes nicht von irgendwelchen Leuten instrumentalisiert werden wollen, die sich vorher nicht um mich gekümmert haben.

    Schon mal jemandem aufgefallen, daß die NPD doch vom Verfassungsschutz stark durchsetzt sein soll?
    Wer hat wohl denen die Idee eingeflüstert, da eine Demo anzumelden?
    Jetzt ist es dadurch so, daß nur noch die böse Demo/Marsch das Thema sind, nicht aber der sinnlose Tod des jungen Mannes.
    Schrittweise verunglimpfte ihn die Presse, allein schon durch solche Formulierungen wie „an den Folgen einer Schlägerei verstorben“.
    Wer von hinten niedergeschlagen und dann gegen den kopf getreten wird, „nimmt nicht an einer Schlägerei teil“, sondern wird ermordet.

    Inzwischen darf nicht mehr von „Mord“ gesprochen werden, weil das „die Rechten“ gesagt hätten.

    Noch ein Punkt: laut HR wird jetzt geprüft, ob Vaupel geschützt werden muß.
    Finde ich nicht gut, MIR hat der Staatsschutz gesagt die Polizei würde mich nicht schützen können, wenn ich noch einmal um die CDU-Geschäftsstelle gegenüber zu ärgern eine Israelfahne aufhänge. Nicht daß sie es mir direkt verbieten, aber . . . dann zahlt auch keine Versicherung und so.

  65. #4 suebia (27. Aug 2010 19:41)

    Fairerweise sollte man aber schon erwähnen das das Versammlungsverbot die Mutter des Verstorbenen erwirkt hatte. Sie befürchtet, dass der Tod ihres Sohnes von der rechten Szene instrumentalisiert werden könnte, weil der Veranstalter des Trauermarsches ein stadtbekannter Rechtsextremist sei. (…)

    Ich gehöre auch zur „rechten Szene“. Aber nicht zur „rechtsextremen Szene“. Schmeißt das doch nicht ständig durcheinander! Wer nicht links ist, ist rechts. Denn die sogenannte politische Mitte ist subjektiv und damit völlig beliebig …

    Damit, dass die Umstände obskur sind, hast du jedoch recht. Allerdings ist auch eine Kundgebung gegen den Willen der Mutter legitim. Das Urteil zeigt einmal mehr, dass Gerichte die letzte Bastion der Freiheit sind. Bezeichnet ist, dass auf den Rechtfertigungsversuch des OB in der zitierten Bekanntmachung nicht direkt eingegangen wird, weil es sonst zu peinlich für ihn werden würde …

  66. Zigeuner, Zigeuner, ja diese Zigeuner.

    Sind Sinti/Roma Zigeuner?

    Ich bin nicht allwissend, ich weiss nur eines: Hört euch Musik an von Schnuckenack Reinhardt, Django Reinhardt.

    Geniale Musiker, die sich sicherlich in ihren Gräbern umdrehen würden wenn sie die aktuellen Nachrichten lesen könnten.

    Quellen:

    http://tinyurl.com/3xc58cu

    http://tinyurl.com/2v9s7ur

  67. ……… _
    ……. /..(|
    …… (….:
    …. __\….\.._____
    .. (____)…`|
    . (____)|….’|
    .. ‚(____).__|
    … (___)__..|_____
    kurz und bündig!

  68. Was mir gerade durch den Kopf geht:

    wir lassen uns ja teilweise die Terminologie der Besermenschen aufdrängen und verwenden sie.
    Zb Migranten oder Südländer.
    Wir wissen zwar alle wer damit gemeint ist und sind schon direkter, aber…

    Wir wissen alle, daß das keine Migranten sondern Kolonisatoren sind, die vielleicht als Individuum sich als Migrant sieht, aber als Masse eben wegen der Landnahme gekommen sind. Wir werden zur Kolonie der Musels!
    lt. Koran dürfen Mohammedaner nicht länger als 4 Jahre in einem nicht muslimischen Gebiet sein, sonst gelten sie als Apostaten. Es sei denn, sie haben eine Aufgabe!

    Deshalb sollten wir auch konsequent von denen als Kolonisten sprechen.
    Das sind keine armen Bittsteller die zu uns kommen, sondern Eroberer! Genau so führen sie sich auch auf!

  69. #92 Columbin
    Ich hatte die Worte „rechte Szene“ jediglich aus dem Artikel übernommen.
    Ich persönlich schmeiße sicherlich nichts durcheinander. Es gibt nicht nur schwarz und weiß, sondern auch Zwischentöne.
    Aus Respekt gegenüber der Mutter in diesen
    schweren Stunden hätte ich persönlich allerdings ihrem Willen entsprochen.

  70. #96 Wotan47 (27. Aug 2010 23:44) Your comment is awaiting moderation.

    ist das ein Zufallsgenerator?
    na ja, juckt mich nicht!
    Macht nur….

  71. # 35 suebia

    Wo habens denn dich losgelassen?? Ankara?? Istanbul?? Tripolis??

    „Deutschland verrecke“ schreit garantiert kein Neo-Nazi! Nazis gibts seit 08.05.1945 keine mehr!!

  72. Ob das mit der Mutter stimmt, weiss hier ja keiner mit Sicherheit! Kann ja auch nur vorgeschoben sein!

  73. #99 hundertsechzigmilliarden

    Wo habens denn dich losgelassen?? Izmir?? Bursa?? Beirut??

    “Deutschland verrecke” schreit garantiert kein Neo-Nazi! Nazis gibts seit 08.05.1945 keine mehr!!

    Habe ich etwas gegenteiliges behauptet ?
    Schwätzer ?

  74. @20
    Gute Zusammenstellung-habe ich mir gleich kopiert.
    Aber immer hübsch auf dem aktuellen Stand bleiben-auch wenn es angesichts der zahlreichen Heldentaten unserer Talente schwer ist:-)

    Die Berliner Polizei hat am Sonntagabend am Nonnendamm in Charlottenburg eine Frauenleiche in einem Müllsack gefunden. Sie trieb in der Spree. Das vorläufige Ergebnis der gerichtsmedizinischen Untersuchungen hat nun ergeben, dass es sich bei der Toten um eine seit Ende Juni vermisste 28-jährige Frau türkischer Herkunft handelt.

    Nach Informationen von Morgenpost Online wurden zahlreiche Stichverletzungen festgestellt. Zunächst hieß es, die Polizei habe mehrere Leichenteile gefunden. Dies bestätigte sich jedoch nicht.

    Mehr zum Thema
    Morgenpost Online

    * Erstochen – Ehefrau wollte sich von Mann trennen
    * Frau erstochen – Haftbefehl gegen Ehemann
    * Berliner Polizei findet Frauenleiche in Müllsack

    Am Montagvormittag nahmen Ermittler den 34-jährigen Ehemann der Toten wegen des Verdacht der vorsätzlichen Tötung fest. Vier Zivilbeamte stellten den Mann in seiner Wohnung. Die Ermittlungen dauern an.

    Von „Frau“ Roth was gehört hierzu?

  75. Jawohl, recht so, danke Giessen!

    Mit der Stadt und dem RP dort hat der möchtegern Solarmonopolist so seine Probleme, die zeigen im nämlich oft, wo seine Grenzen verstandes-und gesetzesmäßig liegen.

    Lieber mal statt den Sonnenkönig zu mimen, an das Ende eines anderen franz. Königs und seiner Marie denken….so schnell kann es nämlich anders sein mit der Beliebtheit beim Volk (hatte das Rotkäppchen eh nie)bzw. mit dem Regieren!

    Diese Dekadenz bekommt immer wieder gezeigt, wie weit sie kommt: Die Geschichte wiederholt sich nämlich bekanntlich, Herr Faulpelz!

    An Ihrer Stelle würde ich mich krankschämen. Wobei, sind Sie das nicht schon? Gibts da nichts von Behring? In der Stadt sitzen die doch? Fragen Sie die doch mal…!
    Vielleicht haben die ja Mitleid und schenken Ihnen ein paar Pillchen – abgelaufen natürlich, so wie Ihre Zeit im Rathaus.

    Dieses war der letzte Streich, wetten?

  76. @72
    gleich damit angefangen. Gute Idee, das!

    Soll ich auch die Scheine aus dem Safe—ich meine, alle? 🙂

  77. @61
    Wir sollten ihr Buch -und das des Herrn Sarrazin-kaufen und den Leuten schenken, die es am meisten „brauchen“….

  78. @78
    haste hierfür ne Quelle?
    Wäre sehr interessiert-s´will nämlich (wen überraschts) niee einer wahrhaben…bis er oder sein Umfeld selbst „bereichert“ wurde

  79. Es ist immer wieder erstaunlich wie selbst gestandene PI-Leser die Artikel der Qualitätsmedien für bare Münze nehmen.
    Keiner hier weiß was die Mutter und der Freundeskreis wirklich vom Trauermarsch vom hält und in wie weit sie beeinflusst wurden. Auch die „Unterwanderung durch die rechte Szene“ ist eine reine Behauptung. Ganz abgesehen davon kann das viel heißen. Rechte Szene ist bei denen auch PI. Wer nicht will, dass Nazis diesen Trauermarsch dominieren, sollte morgen einfach selber hingehen.

    In diesem Artikel zum Beispiel wird die Geschichte ganz anders erzählt. Danach haben Antifanten Gerüchte von einem „rechten Server“ und einem „rechten Lied“ gestreut und der rote OB hat dann gleich mal die Mutter breit gequatscht und die Veranstaltung verboten.

    Daher untersagten die Marburger Ordnungsbehörden den Trauermarsch, zumal Vaupel mit der Mutter des 25-Jährigen gesprochen und deren Zustimmung erhalten habe. Der Freundeskreis wollte sich jedoch zunächst nicht mit dieser Entscheidung abfinden.

    http://www.mittelhessen.de/lokales/region_marburg/marburg/217333_Trauermarsch_ist_abgesagt.html

  80. #84 chatte (27. Aug 2010 22:51)

    Einen Teufel werde ich tun!

    ————————————-

    „Jetzt geht es zu weit: Dem Anmelder eines „eventuellen Gedenkmarsches“ für Samuel wurde heute Abend (26.08.10) durch zwei Schläger auf dem Nachhauseweg kurz vor dem Wohnhaus gegen 22:00 Uhr aufgelauert, überfallen, mit Pfeffergas angegriffen und durch Faustschläge verletzt. Die Täter flüchteten und konnten Unerkannt bleiben. Die Polizei leitete schnell mit mehreren Einsatzfahrzeugen eine Fahndung ein, konnte aber leider im starkbebauten Wohngebiet keine Täter dingfest machen. Ist dass etwa ihr Verständnis von Trauer?“

    Von der Seite:

    http://www.samuel-gedenken.de.vu/

  81. #108 Hayek

    Ich für meinen Teil kann dazu nur sagen das ich meine entsprechenden Beiträge mit den Worten „Wenn das so stimmt“ bzw. „Jedenfalls steht es so hier“ gekennzeichnet habe.
    Von „barer Münze nehmen“ kann also keine Rede sein. Erstaunlich, das einige die meinen sich für deutsche Interessen einzusetzten wohl Schwierigkeiten haben die deutsche Sprache
    richtig zu verstehen 😉

  82. Wer hier ist schon mal in Marburg gewesen? Ich kann euch sagen, das ist einer der linkesten westdeutschten Unistädte überhaupt. Immer schon gewesen. Da muss man sich schon fragen, woher die ganzen „Nazis“ kommen sollen. Aber als „Nazi“ gilt man bei dortigen Studenten schon, wenn man C*DU wählt. Aber selbst davon gibt es nicht viele. Oder meinen die mit „Nazis“ etwa die Hundertschaften der ortsansässigen Antifanten-SA?!

  83. #110 suebia
    Erstaunlich, dass du dich angesprochen fühlst. Aber getroffene Hunde bellen ja bekanntlich.
    :mrgreen:

  84. Niemand hat das Recht Demonstrationsfreiheit zu beschränken. Wer dem Toten so die Ehre erweisen will, der soll das tun dürfen.

    Gut, dass es noch Gerichte gibt, die Grundrechte nicht beschneiden, für die hart gekämpft wurde. Weiter so!

  85. #46 hypnosebegleiter (27. Aug 2010 21:08)
    O.T.
    ____

    Überall in Europa laufen Bolschewisten und Ökokommunisten bereits Amok gegen die freiheitsdurstigen amerikanischen Patrioten.

    ————————————-

    Nicht nur im degenerierten Europa, auch in Übersee versuchen die „Commies“ von der Journaille es immer wieder mit der Rassismuskeule.

    Hier ist ein Lehrstück, wie man Die Genossen von der Gutmenschenpresse auflaufen lässt.
    Eine Gruppe Schwarzer Konservativer vom „Teaparty Express“, bringt die Komsomolzen von der Schreiberlingszunft zur Weissglut. Es geht um eine „gefühlte“ Spuckattacke.

    Zurücklehnen und geniessen:

    http://tinyurl.com/3xjrwyo

  86. Natürlich sollte man auf die Mutter Rücksicht nehmen.

    Allerdings wäre es durchaus angebracht, in den folgenden Tagen eine politische Demonstration am Tatort zu veranstalten:

    „Gegen Immigrantengewalt !
    „Gegen Gewaltimmigranten !“
    „Gegen Politiker, die uns nicht schützen, sondern verraten !“
    „Gegen den totalitären Antidemokraten Vaupel (SPD)!“
    „Gegen die Lügen- und Vertuschungsmedien!“

    usw.

    Die Mutter sollte auch wissen, dass ihr Sohn nicht das letzte Opfer der Mörder-Migranten gewesen sein wird. Und dass wir diejenigen sind, die versuchen, dieses Land wieder sicher und lebenswert zu machen.

  87. #81 elchtoeter (27. Aug 2010 22:49)

    Seht Euch mal hierzu den Link unten an. Ist da was dran, weiß jemand mehr ? Oder doch nur ein Sommermärchen, das es am 3. Oktober eine neue konservative Partei aus der Taufe gehoben werden soll, mit Sarrazin an der Spitze ?

    „Sarrazin statt Muezzin: Gründen Thilo Sarrazin, Eva Herman und weitere politisch unkorrekte Bürger eine neue Partei?
    Udo Ulfkotte

    Thilo Sarrazin hat mit seinen angeblich umstrittenen Äußerungen zur Zuwanderung derzeit in allen Umfragen zwischen 67 und mehr als 90 Prozent der Befragten hinter sich. Es sind Zustimmungswerte, von denen unsere angeblichen Volksvertreter Lichtjahre entfernt sind. Einige große Konzerne, die wie viele Unternehmen und Bürger mit der Politik der bestehenden Parteien mehr als nur unzufrieden sind, haben das erkannt. Sie haben eine ziemlich große Summe Geld dafür bereitgestellt, dass nun ganz diskret sondiert werden kann, welche renommierten Persönlichkeiten sich zusammenschließen und eine garantiert erfolgreiche neue Partei gründen könnten, die (wie in vielen anderen europäischen Ländern derzeit auch) die etablierten Parteien ziemlich alt aussehen lassen würde….“

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/sarrazin-statt-muezzin-gruenden-thilo-sarrazin-eva-herman-und-weitere-politisch-unkorrekte-buerger.html

  88. Abstoßend, Oberbürgermeister Egon Vaupel (SPD) – einfach abstoßend.

    Dazu fällt mir ein, daß Insassen der Konzentrationslager der braunen Sozialisten auch nicht sichtbar trauern durften, wenn SS einen Mithäftling vor ihren Augen zu Tode quälten.

    Wenn Sie meine Bemerkung unpassend finden, Herr Oberbürgermeister von Marburg, dann darf ich Sie hier erinnern, daß SPD(RIESIG) und KPD(winzig) – 1945 glücklich vereint zur

    SOZIALISTISCHEN EINHEITSPARTEI DEUTSCHLAND (SED)

    im Auftrag der Sowjets NAZI-Konzentrationslager in der sowjetischen Besatzungszone ein halbes Jahrzehnt weiterbetrieben – mit ähnlich hohem Wirkungsgrad !

  89. “Gegen Immigrantengewalt !

    “Gegen Gewaltimmigranten !”

    “Gegen Politiker, die uns nicht schützen, sondern verraten !”

    “Gegen den totalitären Antidemokraten Vaupel (SPD)!”

    “Gegen die Lügen- und Vertuschungsmedien!”

    ( Danke ‚ELC‘ )

  90. Ich freue mich sehr auf die neue Partei. Gern Sarrazin, Stadtkewitz und andere potente Leute. Bin auch kompromissbereit, was die Personen angeht, da mein Wunschkonzert ja eh nicht stattfindet.

    Was überhaupt nicht geht, ist aber ganz klar Eva Härrmann. Dann bleibe ich lieber heimatlos. Die ist nun wirklich nicht zu ertragen. Das wäre definitiv eine Katastrophe.

  91. #53 johannwi (27. Aug 2010 21:21)

    OT
    In der ZEIT ist ein schwacher Sarrazin-Schmäh-Artikel erschienen: “Italiener sind auch bildungsschwache”, “in den USA sind die Muslime aber erfolreich…” etc…

    Wie billig!
    Die These, dass die Muslime in den USA sich in Ermangelung eines Alimentierungsstaates a la EU/BRD besser integrieren, stammt von Sarrazin selbst.

    Es findet dort schlicht keine Sozialmigration statt.

    Die wissen das auch nur dank Sarrazin und jetzt versuchen diese Meinungsnazis dies gegen ihn zu verwenden.

    Zum Kotzen!

  92. Der Spruch des Tages von Bernd Zeller:

    Margot Käßmann nennt Thilo Sarrazins Buch wie? Richtig: Menschenverachtend.

    Liebe Frau Käßmann,
    besoffen im Phaeton Gas geben,
    DAS ist menschenverachtend!

    :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

  93. Interessant wäre es gewesen, wenn Angehörige, Freunde oder gute Bekannte dieses abgehobenen Oberbürgermeisters von den Sintis und Romas abgestochen worden wären.

    Mal schauen wie so eine abgehobener Gutmensch reagiert, wenn er persönlich betroffen ist.

  94. Wenn hier ein Gedenkmarsch für Samuel, also für ein Verbrechensopfer, organisiert wurde, so sehe ich das erst einmal positiv. Er ist von Zigeunern umgebracht worden. Es sollte für alle Opfer eine öffentliche Gedenkveranstaltung durchgeführt werden. Ganz einfach um mehr Aufmerksamkeit auf solche Schandtaten zu lenken. Man kann solche Verbrechen nicht oft und laut genug anprangern.
    Parteipolitischer Mißbrauch ist natürlich abzulehnen!

    Wer sind denn aber die eigentlich Schuldigen an solchen Taten und am Rechtsextremismus?
    Es sind die, die diese Zuwanderungsprobleme kleinreden und die Strafverfolgung solcher Täter verhindern oder sehr lasch betreiben! Es sind die, die das Grundgesetz aushöhlen und Migranten (auch vor Gericht!) eindeutig bevorzugen und Deutsche zum Freiwild für diese Verbrecher machen.
    Die treiben auch Menschen in die rechtsextreme Ecke mit ihren Handlungen!
    Und dies fördert den Rechtsextremismus. Dieser wird offenbar gebraucht (NPD-Verbotsverfahren und V-Mann-Skandal: http://de.wikipedia.org/wiki/NPD-Verbotsverfahren).

    Es ist üblich, immer wieder auf die „Dummen Glatzen“ einzuprügeln. Ich mag sie auch nicht! Aber man muß auch fragen, was hat sie zu dem gemacht?
    Und da entpuppt sich so mancher „Gutmensch“ letztendlich als Förderer des rechten Gedankengutes!

  95. Das dümmste und verlogendste was Deutschland
    zur Zeit zu bieten hat:
    Die S P D und
    Die evangelische Kirche
    Beide haben alle braune Köpfe. Weil sie den
    Türke dauernd in den Arsch kriechen.
    Ich sage nur. Schämt Euch. Abe auch Euch
    werden Grenzen gesetzt.
    Das Argument der „Rechtsradikalität“ zieht
    nicht mehr. Auch das Volk hat vernünftige
    Argumente. Genau auch in diesem Falle. Warum
    soll kein Gedenkmaarsch stattfinden. Für die
    Marwa haben die doch noch viel mehr gemacht.
    Abe Deutsche müssen sich ja totschlagen und
    tottreten lassen. Das ist doch Pflicht, wir
    haben doch auch……

  96. @#125 Hessen vorn (28. Aug 2010 06:20)

    Krabbelgruppe der „Kippa“ Stadtallendorf…über behinderte macht man keine Scherze.

    Ergo sind die drei Mädels absolut nicht witzig…rip Opfer“s.

    *lol*

    Bloggy

  97. Hallo Leute,

    wenn ihr wirklich mal sehen wollt wo die Nazis und Faschisten sitzen, schaut euch die Seite http://maedchenblog.blogsport.de/2010/08/19/aerzte-mit-grenzen/
    mit dem Artikel „Ärzte ohne Grenzen“ an.
    Schaut euch an wie dort mit den Kommentatoren Thomas und Fritz umgegangen wird.
    Schaut euch das menschenverachtende, profilierungssüchtige Geschreibe einer/eines Tap zum Ende der Kommentare an.
    Ganz toll ist auch die demokratische Grundeinstellung einer Julinoir.
    Dieser Kommentar von mir wurde nicht veröffentlicht, es wird auch nicht auf die Zusammenarbeit von der so genannten Antifa mit den türkischen Grauen Wölfen und Milli Görüs eingegangen.

    Kommentar von mir:
    Zu Ekelbaron und TAP
    Vielleicht muss Antifa nicht immer direkt Angriff heißen…
    Immerhin wird jetzt zugegeben aus welcher Ecke und welche Ideologien von diesen Schreibern vertreten werden.
    Zitat Ekelbaron:

    Du kritisierst nicht die Religion, die du (ich unterstelle das mal) besser kennst, deren Anhänger dich wahrscheinlich auch (zumindest in der Schule) erzogen haben, sondern die, von der du (auch das unterstelle ich blindlinks) kaum mehr als ein überzeichnetes Abziehbild kennst, dass du den latent rassistischen Massenmedien entnommen hast, oder auch der persönlichen Erfahrung mit Leuten, die ihre benachteiligte Position durch einen Männlichkeits/Weiblichkeitskult zu kompensieren versuchen. Den gibt es in der christlichen Unterschicht aber auch. Christen werden bloß nicht mit Unterschicht assoziiert.
    Du kritisierst nicht die Privilegierten, Reichen, Gesunden, Schlanken, Weißen, Patriotischen, Redegewandten, Herrschenden… sondern machst dir Leute zum Opfer, die in unserer Gesellschaft mehrheitlich ganz unten stehen und sich nicht wehren können, weil den meisten Muslimen schon die sprachlichen Mittel fehlen, sich adäquat zu verteidigen.

    Das ist einfach nur inhaltleeres Antifa-Gerede. Mehr nicht
    Alleine dieser Satz ist ungeheuerlich. (Christen werden bloß nicht mit Unterschicht assoziiert.) Was für eine unglaubliche Verharmlosung. Weltweit werden in allen islamischen Ländern Christen verfolgt und ermordet. Sehr hervortreten dabei Ägypten (Kopten), Pakistan, Sudan, Irak und Indonesien.
    Wie wäre es wenn ihr mal die Publikationen der Gesellschaft für bedrohte Völker lest?
    Kann es gar sein, dass das nicht so schlimm ist weil es Christen sind?
    Von euch wird auf nichts eingegangen, nur Worthülsen und Phrasen.
    Warum verteidigt ihr denn nicht die Gleichbehandlung von Mann und Frau?
    Warum tretet ihr nicht für die Rechte von Homosexuellen ein?
    Warum tretet ihr nicht für die Rechte der verfolgten Christen ein?
    Warum sagt ihr denn hier nicht offen wofür ihr steht und denkt?

    Wie in euren Publikationen zu lesen ist, sind doch Frauenrechte und Rechte für Homosexuelle nur Nebenwidersprüche im Kampf gegen die bürgerliche Bourgeoisie und ihre Dekadenz.

    Gleichzeitig macht die Antifa aber gemeinsame Sache mit den faschistischen Grauen Wölfen, die in der Türkei für zig tausende von Morden verantwortlich sind.
    Nicht nur den Grauen Wölfen sondern auch noch mit der islamistischen Vereinigung Milli Görüs.
    Am 1 Juni 2010 gemeinsame Demo von Antifa mit Islamisten und Grauen Wölfen in Berlin.
    “Seite an Seite mit türkischstämmigen Bozkurt-Faschisten, die sich mit lautem Rufen panturkistischer Parolen und Zeigen des Grußes der „Grauen Wölfe“ hervortaten.”
    Ebenso im Mai 2010 in Wuppertal auch gemeinsame Sache.
    Im Netz gibt es hierzu hunderte von Bildern dazu.

    Wuppertaler Zeitung: (Auszüge)
    Die Beweise waren wohl zu erdrückend: Nachdem auf diversen Blogs Bilder über die Zusammenarbeit zwischen Linksextremisten und rechtsradikalen Islamisten zu sehen waren und von vielen Zeugenaussagen eindrucksvoll bestätigt wurden, musste die linksextremistische Antifa dies nach langem Schweigen auf einem ihrer wichtigsten Blogs endlich einräumen.
    Jetzt ist der Sündenfall also amtlich: Die Antifa und andere linksextremistische Organisationen arbeiten mit rechstextremistischen Islamisten zusammen und untermauern unfreiwillig die Argumente ihrer zahlreichen Kritiker, die schon lange von dieser unglaublichen Doppelmoral der Pseudo-Antifaschisten zu berichten wissen. Die Antifa windet sich: “Vornehmlich aus Unkenntnis und teilweise auch falsch verstandener Toleranz…”
    Kommt aber nicht umhin, die Zusamenarbeit mit rechtsradikal-islamistischen türkischen Organisationen zu einzugestehen.

    Soviel zum Rassismus und Faschismus und dem dazu gehörendem Denken.
    Schämt ihr euch eigentlich nicht?

    Wenn Bürger Kritik üben, sind sie nicht weit: Linksfaschisten der Antifa, die handfest die Geschäfte der Steiniger und Menschenrechtsleugner in Deutschland betreiben. Das Ziel ihrer Aktionen: Den politischen Gegner nicht überzeugen, sondern zum Schweigen bringen. In den Köpfen der roten SA regiert immer noch Stalin über Luxemburg.

    Hier wunderbar zu beobachten und zu lesen.
    Nichts aber auch gar nichts Konkretes nur Worthülsen, mehr nicht.

    Warum, ich frage es noch mal ist es euch nicht möglich für Frauenrechte und den Rechten für Homosexuelle einzutreten?
    Warum müssen diese relativiert werden?

    Als der Kommentar nicht veröffentlicht wurde, nahm ich den Abschnitt mit „Wenn Bürger Kritik üben…“ heraus.
    Trotzdem wurde er nicht veröffentlicht.
    Julinor bezieht sich darauf, geht aber nicht auf die Zusammenarbeit mit den Grauen Wölfen und Milli Görüs ein, darum wurde er nicht veröffentlicht.
    Genau diese Haltung war im dritten Reich an der Tagesordnung.

    In nicht einem Ihrer Kommentare wird auf das Leid der ermordeten, misshandelten und unterdrückten Frauen eingegangen.
    Faschismus und Menschenverachtung in reinster Form, schaut es an.

  98. Dieser Fall ist schon etwas älter. Am 14. 7. um 2.00 Uhr wurde eine 20-Jährige auf dem Bruckmühler Volksfest vergewaltigt, offenbar von einem Kulturbereicherer. Der Kulturbereicherer lockte das Mädchen unter dem Vorwand, da läge jemand, dem sie helfen müsse, auf einen Parkplatz. Dort geschah dann die Tat.

    Der Fall zeigt wieder einmal, dass man junge Frauen besser über die Gefährlichkeit der Kulturbereicherer aufklären muss. Dafür brauchen wir in der Schule das Fach Islamische Gewaltkultur.

    http://www.ovb-online.de/news/rosenheim/polizei/vergewaltigung-bruckmuehl-news-polizei-rosenheim24-871531.html

  99. Es müssen nicht immer die üblichen politischen inhalte sein, die menschen auf die strasse treiben.

    Die anti-abriss-demo in stuttgart ist eine grossartige gelegenheit, sich zu beteiligen, um den ignoranten machthabern zu zeigen, wer das volk ist.
    Da ist es erst mal egal, worum es geht, wenn nämlich zigtausende auf der strasse sind und die polizeibüttel das eigene volk zusammenknüppeln müssen. wie vor 20 jahren in der ddr.

    Das rüttelt manchen auf, und denen da oben geht die muffe.

    Also, wer es noch schafft bis stuttgart, der sollte schnellstens hinfahren und „gesicht zeigen“.

    Und die ersten politischen parolen wurden schon gezeigt, gegen die regierung!

    DAs könnte ein fanal sein, vom „simplen abriss“ bis zur gehorsamsverweigerung.

    Ich hätte über 700 km zu fahren, schade, da wäre ich dabeigewesen. Aber es gibt ja viele andere, die haben es nicht weit. Und können mal zeigen:

    Wir sind das volk!

  100. Trauermarsch: Parlament stützt Vaupel
    Das Verwaltungsgericht Gießen erlaubt einen Trauermarsch in Marburg und widerspricht Oberbürgermeister Egon Vaupel.

    Marburg. Seit zwei Wochen bewegt eine Gewalttat die Marburger Öffentlichkeit. Ein 25 Jahre alter Mann aus Bürgeln erlag am Sonntag den schweren Kopfverletzungen, die ihm zwei 19 und 22 Jahre alte Männer eine Woche zuvor bei einer Auseinandersetzung im Wehrdaer Weg zugefügt hatten. Die Täter sind seit dem 14. August in Haft.

    Längst ist aus der Gewalttat ein Politikum geworden: Oberbürgermeister Egon Vaupel verbot am Mittwoch einen am heutigen Samstag geplanten Trauermarsch zum Gedenken an den 25-Jährigen. Nach Erkenntnissen der Polizei sollte der Gedenkmarsch von der rechten Szene instrumentalisiert werden.

    Das Verwaltungsgericht Gießen (VG) entschied am Freitag, dass eine politische Auseinandersetzung im öffentlichen Raum, wie sie mit der Versammlung beabsichtigt sei, prinzipiell hingenommen werden müsse. Dem stünden nach Lage der Akten auch private Interessen der Angehörigen nicht entgegen.

    Das Stadtparlament hatte OB Vaupel am Freitag einstimmig darin unterstützt, Beschwerde gegen das Urteil einzulegen.
    Freitagabend hat der Initiator des Trauermarschs, ein hinlänglich bekannter 31 Jahre alter Rechtsextremist, auf der Internetseite „Ruhe in Frieden Samuel“, „auf die Durchführung einer Versammlung verzichtet“. Ihm sei es zivilrechtlich verboten.

    Laut Polizeibericht von gestern, hat der 31-Jährige am Donnerstag Anzeige gegen Unbekannt gestellt. Er sei gegen 22 Uhr in der Fontanestraße von zwei Männern angegriffen, geschlagen und mit Pfefferspray leicht verletzt worden. Die Angreifer seien etwa 25 Jahre alt und hätten dunkle Kleidung getragen. Die Polizei Marburg ermittelt.

  101. OB Vaupel, ein Linker, wird per E-mail geschmäht und bedroht. Bislang hat ihm noch niemand ein Haar gekrümmt – so soll es auch bleiben.

    Der Veranstalter des Trauermarsches , angeblich oder tatsächlich kein Linker und folgerichtig ein Rechter, wurde vor seiner Haustür mit Waffengewalt (Pfefferspray) angegriffen und verprügelt. Ein klarer Fall von gefährlicher Körperverletzung.

    Welche Schlußfolgerungen sind zu ziehen?

    1. Der gewählte Demokrat Vaupel muß unbedingt beschützt werden.

    2. Der verdienstvolle Kampf gegen Rechts muß intensiviert werden.

    Ich geh‘ dann schon mal kotzen.

  102. Zitat…
    59 Cherub Ahaoel (27. Aug 2010 21:36)
    An Zahal in Bezug auf einen früheren Themenstrang, welcher mittlerweile geschlossen ist.

    Du solltest LESEN was ich schrieb und nicht deiner Einbildung, mutmaßlichen Traumatas oder eigenwilligen Selbsteinschätzungen folgen.

    Weiters empfehle ich dir dein allzu sehr auf irdische Ahnenreihen fixiertes Denken zu beenden.

    Wer die ÜBEREINSTIMMENDEN BOTSCHAFTSZEUGNISSE kennt weiß, dass Jeschua (ß) nicht als Jude bezeichnet werden kann, es sei denn, dass der Stammvater aller Juden, also Juda, Gott wäre.

    _______________________________________________
    Nein, Er war Zeit seines Lebens Jude.
    Da sah auch die römische Besatzungs-
    macht so; die hielten die späteren
    Christen für eine jüdische Sekte.
    Die Person Jesu muß man im Kontext des
    Judentums sehen, und Er selber predigte
    vor seinen Landsleuten, nicht vor Hellenen
    und Römern.

  103. Warum sollten Deutsche, die sich mit dem Getöteten solidarisch fühlen (Böse Neonazis) nicht demonstrieren dürfen ?

    Dieser Tod geht uns alle an, es hat niemand und es darf niemand bei Strafe behaupten, der Getötete seie Mitglied der NPD gewesen.

    Ob die Demonstranten, den Namen des Opfers führen oder auch auf andere Opfer ausländischer Kriminalität hinweisen ist ihr gutes Recht.

    Der Sozialist Vaupel (Zwangssolardächer in Marburg) und die Polizei haben die Demonstrationen auch mit Hilfe der Familie des Opfers (Einschüchterung) versucht zu unterbinden, sie haben Angst vor des Volkes Zorn.

    Dabei verhindern die LinksGrüninnen lebenswichtige Informationen für jüngere unbedarfte Menschen: Junge Deutsche Mädchen glauben allen ernstes noch, daß man gefahrlos an den jungen Migranten im Mini-Rock vorbeigehen kann, steht doch in der gesamten Presse nur etwas von „Jugendkriminalität“.

    Ein Bild können sie sich so natürlich nicht davon machen, wie extrem viel höher die Wahrscheinlichkeit ist in Ausländervierteln, Ausländerdiskotheken und Ausländerehen vergewaltigt und erstochen zu werden.

  104. Zitat…
    59 Cherub Ahaoel (27. Aug 2010 21:36)
    Nachtrag…
    Die Folgen für DICH, alle die wirklich stammesgemäss Juden sind und noch nicht ANGEKOMMEN SIND, all die “übrigen” Israeliten, all die Rabbis die Jeschua geächtet haben wollten und der – ich nenns mal – extrem heisame Schock für alle Koranisten.
    _________________________________________

    Lassen Sie mich raten…
    Zwangstaufe für Alle?
    Wissen Sie was das Sympathischste am Judentum ist… man missioniert nicht.
    Jude zu sein ist nicht nur religiös,
    es ist eine Schicksalsgemeinschaft.

  105. # 136

    „die Polizei in Marburg ermittelt“…

    lange nicht mehr so gelacht!!

    Die ermitteln da gar nichts, ein Ergebnis ist überhaupt nicht erwünscht!!

  106. #118 Wotan47 (28. Aug 2010 01:10)

    Danke sehr für den Link.

    Ich werde mich jedenfalls das erstemal in einer
    Partei engagieren, wenn diese Partei von Sarrazin
    und Co. gegründet wird. Damit uns solche Opfer wie Samuel in Zukunft erspart bleiben, mein Beileid noch der Familie und allen Angehörigen.

  107. Eine politische Auseinandersetzung im öffentlichen Raum, wie sie mit der Versammlung beabsichtig sei, müsse prinzipiell hingenommen werden.

    Ein für die Linken ganz neuer Gedanke. Man lernt ja nie aus.
    Und wie es aussieht gibt es doch noch ein paar Richter, die nicht dem linkstotalitären Zeitgeist erlegen sind.
    Was maßt der Bürgermeister sich eigentlich an? Ist der Gott – oder was?

  108. Lächerlich,
    die Polizei betont, daß unsere beiden Schätze in Marburg und Wiesbaden geboren seien.
    Damit versucht sie den Eindruck zu erwecken die beiden Kameltreiber seien eigentlich Deutsch.
    Verbecher !

  109. Man muss sich tatsächlich wundern, welche unser Grundgesetz nicht berücksichtigende Politiker unser Land regieren und von Demokratie nicht den Hauch einer Ahnung haben.

    Kein Wunder, dass die Gesetze, die unsere Politker verabschieden, erst unsere Gerichte entscheiden müssen. Daran kann man erkennen, dass unsere Politker den Sinn der Demokratie n i c h t verstanden haben.

    Es wird dringend Zeit, dass solche sogenannten Volksvertreter dringend abgelöst werden, damit in Deutschland Recht und Gesetz das ist, was es auch in Wirklichkeit sein soll.

  110. Hallo,
    ich bin mir nicht sicher wie ich diesen Typen von OB anreden soll.
    Einfach nur arogante Sau, ober Nazi-Arschloch,
    vieleicht auch nur as
    l das was er wohl wirklich ist, ein aroganter überheblicher Oberlehre.
    Es ist schrecklich was sich in diesem Land an der Spitze in der Politik so alles einfindet.
    Wenn Dummheit weh tät würden diese Arschlöcher schnell an ihrem Gebrüllen erkannt.

  111. http://www.op-marburg.de/Lokales/Marburg/Vater-des-Getoeteten-ist-froh-dass-niemand-zum-Trauermarsch-kommt

    —-

    Marburg:
    Vater des Getöteten ist froh, dass niemand zum Trauermarsch kommt
    Der befürchtete Aufmarsch rechtsgerichteter Personen blieb am heutigen Samstag in Marburg aus.
    Marburg. Noch gestern Abend hatte das Verwaltungsgericht Gießen einen Trauermarsch zum Gedenken an einen 25-jährigen Mann erlaubt. Das Gericht hatte damit Oberbürgermeister Egon Vaupel widersprochen, der den „Trauermarsch“ verboten hatte, weil dieser nach Erkenntnissen der Polizei von der rechten Szene instrumentalisiert werden sollte. Doch heute blieb es in Marburg ruhig, der „Trauermarsch“ fand nicht statt.

    „Ich bin sehr froh, dass niemand gekommen ist“, sagte der Vater des getöteten 25-Jährigen am Samstag vor der Kneipe Bremsspur. Dort war es vor zwei Wochen zu der Auseinandersetzung gekommen, an deren Folgen Samuel F. gestorben war. Sein Vater bekräftigte noch einmal im Gespräch mit der OP, dass Samuel F. niemals zur rechtsgerichteten Szene gehört habe. „Er hat immer auch ausländische Freunde gehabt und es ist eine Schande, dass sein Tod nun für irgendwelche rechten Zwecke missbraucht wird. Es ist doch ohnehin alles so schlimm“, betonte der 51-Jährige.

    Auch Vertreter des Staatsschutzes und des Ordnungsamtes Marburg zeigten sich erleichtert, dass „sich die Marburger nicht vor den falschen Wagen spannen lassen“.
    (Quelle: http://www.op-marburg.de)

  112. Laut HR war nix.
    Lag sicher daran daß es leicht getröpfelt hat.
    Aber das wußten alle, die sich in Marbreg auskennen, schon vorher.
    Schließlich ist Marburg die Stadt, in der die „Deutsche Comic Partei“ gegründet wurde.
    Und die Politik ist auch danach!

  113. Aber es ist schon von Vorteil, dass Marburg ins Gespräch gekommen ist. (auch wenn der auslösende Anlass weniger schön ist)

    —-
    Der nächste „Schildbürgerstreich“ ist nämlich in Arbeit:

    „Moschee und islamisches Kulturhaus in Marburg/Lahn geplant!

    Nachdem die Pläne der Islamischen Gemeinde Marburg zum Bau einer neuen Moschee vor zwei Jahren auf Eis gelegt wurden, gibt es ein neues Konzept zur Errichtung eines islamischen Kulturzentrums.“

    Auf facebook sammeln sich derzeit Bürger, die dieses Anliegen mit großer Skepsis sehen und einen Bau ablehnen!!!

    http://www.facebook.com/reqs.php#!/group.php?gid=141993969163655&ref=ts

  114. Der Geburtsort spielt doch keine Rolle. Die Gene sind es, die weiter gegeben werden, z. B. das Wut-Gen…

  115. Das Ordnungsamt Marburg spannt doch selbst ständig Tausende vor den falschen Wagen!
    Immer wenn Studenten gegen die hiesige Pappnasen-CDU demonstrieren, dürfen sie das nicht vor der CDU-Geschäftsstelle tun.
    Das Ordnungsamt hält die Straße vor der CDU immer schön frei, „um den Geschäftsbetrieb der CDU nicht zu gefährden“.
    Und die teils drohend brüllenden Gestalten, denen Roland Koch die Bildung geklaut hat, stehen zu Tausenden hinter dem Grünstreifen auf der anderen Straßenseite bedrohlich bei Unschuldigen vor der Tür.

    Wie sagte mir win Mitarbeiter des Ordnungsamtes wörtlich: „Auf Einzelschicksale kann keine Rücksicht genommen werden“.

  116. Es geht leider noch weiter, schlimmer geht es kaum.
    Rassistischer und menschenverachtender als dieser Blog http://maedchenblog.blogsport.de/2010/08/19/aerzte-mit-grenzen/
    ist kaum mehr möglich.
    Siehe meinen Kommentar heute hier:
    #130 Tassilofrankfurt (28. Aug 2010 09:20)

    Hier zwei weitere Kommentare von mir, die auf diesem linksfaschistischen Blog nicht mehr veröffentlicht werden.
    ——————————————
    Ja Julinoir soviel demokratisches Bewusstsein habe ich vorausgesetzt.
    Aber darum geht es dir ja nicht.
    Du willst die Zusammenarbeit der so genannten Antifa mit den faschistischen Grauen Wölfen und mit Milli Görüs vertuschen.
    Denn darum ging es in meinem Kommentar. Ich habe ihn dreimal geschickt auch mit einer korrigierten Form. Warum hast du diese denn nicht veröffentlicht?
    Du versuchst dich hier als Feministin zu generieren unterstützt aber oben genannte Organisationen für die, Frauenrechte Dreck bedeuten.
    Bzw. versuchst die dazu gehörenden Fakten zu vertuschen.
    Du hast kein Recht bei so einer Handlungsweise dich Feministin zu nennen.
    Wie du agierst ist faschistisch.
    Zu welcher Zeit wurde denn so in unserem Land Propaganda gemacht?
    Ist dir das bekannt?
    Warum handelst du so?
    ———————
    Zu Tap:
    Schlimmer geht es kaum.
    Soviel zu Rechten von Frauen und Homosexuellen.
    Ausgerechnet jetzt auch noch eine Judith Butler zitieren.
    Ausgerechnet eine Person die schwule Gewaltopfer als Rassisten beschimpft. Sie beschimpft Menschen die von türkisch/arabischen Tätern niedergestochen wurden (siehe Berlin und Frankfurt am Main) als Rassisten weil sie gesagt haben es sind Türkisch-Arabische Jugendliche gewesen.
    Widerlicher geht es kaum.
    Eine Frau die sich nach Berlin einfliegen lässt, sich für mehrere Tage die Unterkunft in einem der teuersten Hotels der Stadt bezahlen lässt um dann einen Preis abzulehnen.
    Wie charakterlos ist dass denn?
    Wie könnt ihr als so genannte Feministinnen denn so etwas verteidigen?
    Frauen die in Zukunft sagen sie wurden von Türken oder Araber vergewaltigt sind dann also Rassistinnen?
    Geht es noch?
    Schaut euch doch mal an wer die diesbezüglichen Statistiken anführt.
    Aber die sind ja eh alle gefälscht, was die Judith Butler ja auch behauptet hat.
    Also liebe Frauen und alle anderen Opfer wenn es nach der Feministin Tap geht, schön den Mund halten und ja nicht sagen dass es türkisch/arabische Täter waren die euch vergewaltigt haben.

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