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Eingeständnis der Hilfslosigkeit: Markus Schreiber (SPD)In einem Interview mit der BILD-Zeitung äußert sich der SPD-Bezirksbürgermeister von Hamburg-Mitte, Markus Schreiber (Foto), zu der vor ein paar Tagen bekannt gewordenen kolossalen Zahl von Hamburgern mit ausländischer Herkunft und warum es falsch ist, in Polizeistatistiken weiterhin die Täter-Herkunft zu verschweigen. Auch wenn die BILD behauptet, man spreche mit Schreiber über die „Chancen und Risiken“, ist dieses Interview vor allem eines: das Eingeständnis der Hilfslosigkeit.

Besonders sticht ins Auge – in diesem Falle nur metaphorisch – dass Schreiber der Freien und Hansestadt Hamburg attestiert, noch(!) entfernt zu sein von bürgerkriegsähnlichen Zuständen, die Struktur bestimmter Stadtteile sich aber nicht unterscheidet.

Was man da tun könne, wollte BILD wissen. Eigentlich nichts, so Schneider. Nur Anreize schaffen, dort nicht hinzuziehen. Man ahnt: Das wird teuer! Daran wird einmal mehr der Unterschied deutlich von vergeblich und umsonst. Die Zuwanderungs- und Integrationspolitik ist nur ersteres.

Im Bezirk Mitte hat fast jeder zweite Einwohner Migrationshintergrund. Auf der Veddel sogar 70 Prozent. Die riesige Zahl Hamburger ausländischer Herkunft – das erste Mal überhaupt wurde diese Statistik jetzt veröffentlicht. Im Interview spricht Bezirk-Mitte-Chef Markus Schreiber (SPD) über Chancen und Risiken der Bevölkerungsentwicklung.

BILD: Wussten Sie, dass fast jeder dritte Hamburger ausländischer Herkunft ist?

Schreiber: „Das hat mich nicht überrascht, aus der täglichen Arbeit sind mir die Zahlen bekannt.“

BILD: Warum wurde mit den Zahlen hinterm Berg gehalten?

Schreiber: „In Deutschland ist man lieber etwas vorsichtig, auch bedingt durch unsere Vergangenheit. Die Zahlen müssen trotzdem auf den Tisch, um sich ein Bild von der Lage machen zu können.“

BILD: In der Kriminalitätsstatistik wird die Herkunft der Täter weiterhin verschwiegen. Zu Recht?

Schreiber: „Das ist nicht richtig. Damit die Polizei angemessene Konzepte entwickeln kann, müssen wir wissen, woher die Täter kommen. Und nicht nur, in welchem Stadtteil Verbrechen begangen wurden.“

BILD: Wird unser Bildungssystem der hohen Migrantenquote gerecht?

Schreiber: „Als ich noch Mathe-Lehrer war, wurden die Deutschkurse für Ausländer Jahr für Jahr gekürzt. Das geht nicht! Die Sprache ist der Schlüssel zur erfolgreichen Integration. Jeder Schüler muss 100 Prozent deutsch sprechen können. Darum muss sich die Bildungsbehörde kümmern.“

BILD: Drohen Stadtteile aus den Fugen zu geraten?

Schreiber: „Ich komme gerade aus Paris zurück. Von den bürgerkriegsähnlichen Zuständen in einigen Vororten dort sind wir noch entfernt. Aber bestimmte Stadtteile unterscheiden sich in ihrer Struktur nicht von Pariser Brennpunkten.“

BILD: Wie wollen Sie die Ghettoisierung stoppen?

Schreiber: „Mein Vor-Vor-Vorgänger wollte Zuzug-Sperren für Migranten einführen. Das geht schon rein rechtlich nicht. Jeder darf hinziehen, wohin er will. Wir versuchen Anreize zu schaffen, um eine sozial ausgewogene Bevölkerungsstruktur zu erhalten, z. B. durch günstigen Wohnraum für Studenten auf der Veddel und in Wilhelmsburg.“

Nachdem was man sonst gewohnt ist, darf die Aussage zu den gestrichenen Mathematikstunden als lauer Versuch gewertet werden, die Schuld einmal mehr der Aufnahmegesellschaft in die Schuhe zu schieben. Aber der Hinweis, Deutsch sei der Schlüssel zur Integration, ist nach der unendlichen „Integrationsdebatte“ – je nach persönlichem Empfinden – dem Bereich Chuzpe oder dem Bereich Humor zuzuordnen.

Aber letztlich räumt Schreiber ein, dass die Integrationsspolitik am Ende ihres Lateins ist und ohne die Möglichkeit, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, die „bürgerkriegsähnlichen Zustände“ abwartet.

Inzwischen macht die Politik allerdings auf diejenigen Druck, die sich gegenseitig darüber informieren, wie es mit ihrer Stadt bergab. Denn die Opfer der Politik von Schneider und Konsorten sind es, die man anzugehen hat. Schließlich müssen diejenigen, die Fehlentwicklungen ansprechen, um die sich die Politik nicht kümmert und sogar lange verleugnet hat, „Rechtsradikale“ sein , was sich schon an ihrem Gebaren zeigt.

Weil im Gegensatz dazu die Politik anscheinend so fest auf dem Boden des Grundgesetzes steht, fordert sie Bürger Radikale zur Schließung von Facebook-Gruppen auf, die sich des Problems annehmen, damit die Politik ungestört (z.B. hier und hier) mit den Feinden dieser Verfassung kungeln kann.

PI-Beiträge der letzten vier Monate zum Thema:

» Hamburg: Auf Nebenbuhler eingestochen
» Wieder Migrantengewalt in Hamburg
» Hamburgs Sozialsenator für Erlebnis-”Strafen”
» Freie und Messerstecherstadt Hamburg
» Hamburg: Migrantenmob greift Polizisten an
» Hamburg: 22-Jähriger erstochen
» Weiter brutale Gewalt in Hamburg
» Hamburg: Wieder Mann lebensgefährlich verletzt
» Wieder Messerattacke in Hamburg
» 19-Jähriger in Hamburg ermordet

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141 KOMMENTARE

  1. OT: Erlebnisse mit Muslimen
    Dienstag, den 04. Mai 2010 um 21:26 Uhr

    Bei meinem Krankenhausaufenthalt wurde mir ein Vierbettzimmer zugeteilt. Um 2 Uhr nachts wird eine türkische Muslima mit Blinddarmdurchbruch eingeliefert.

    Bereits am frühen Nachmittag desselben Tages kommt die erste Besucher-Invasion zur Frischoperierten – Eltern, Geschwister und einige andere. Sie nahmen ganz selbstverständlich das Zimmer in Besitz, blockierten unsere Tische und blieben mehrere Stunden.

    Türen wurden geknallt, ein Dreikäsehoch rannte laut schreiend umher, faßte alles an und beruhigte sich erst – vorübergehend – , als er Süßigkeiten vom Teller der Patientin naschen durfte.

    Ich verließ das Zimmer und verkrümelte mich in einer Fensterecke im zugigen Flur, da es keine Besuchszimmer im Krankenhaus gibt. Mit einer anderen Patientin versuchten wir, die Krankenschwester zu be­wegen, gegen die Störung einzuschreiten. Dies gelang nicht, da die offizielle Besuchszeit bis 20 Uhr geht.

    Als die Türken endlich fort waren, kehrte keinesfalls Ruhe ein, denn das Telefon klingelte noch nach 22 Uhr.

    Schon im vergangenen Jahr erlebte ich Ähnliches, als ich einen Be­kannten im Krankenhaus besuchte. Ein türkischer Patient hörte nicht auf, das Krankenhauspersonal mit Beanstandungen und Vorwürfen zu überhäufen – zusammen mit seinen Besuchern.

    Das waren noch Zeiten, als man Rücksicht auf kranke Mitpatienten nahm.

    Werde ich jetzt als „ausländerfeindlich“ abgestempelt? A. Useldinger

    Ich habe beruflich mit Muslimen zu tun. Letzte Woche antwortete mir ein Türke auf die Frage, welche Fremdsprachen er spreche: „Keine“. Auf meine Rückfrage, daß er doch türkisch sprechen könne, meinte dieser: „Türkisch ist doch in Deutschland keine Fremdsprache mehr!“ Th. Geiger

    Bei seinem Vortrag in Hohenbaden sagte der Islamwissenschaftler Ahmad Milad Karimi: „Der Koran ist eine Liebeserklärung Gottes an alle Menschen“. Auf meinen Einwand, Allah sei nicht identisch mit dem christlichen Gott, und als ich einige Verse aus dem Koran, die zu Gewalt gegen die Christen aufrufen, zitierte, erklärte er, diese Übersetzung sei falsch: „Wir Muslime verstehen selber nicht den Text des Koran, wir sind allein bewegt von der Stimme des Vorlesers – ein sinnliches Verstehen trägt sie.“ So einfach ist das! Jenny Hartwald

  2. Die Lüge führt in die Katastrophe.

    Wer die Täter nicht benennt, macht sich mitschuldig an Gewalt, Mord, Vergewaltigung der Frauen und Männer und Kinderschändung.

    Unsere MitbürgerInnen müssen täglich durch die Massenmedien über die Identität der Täter informiert werden, um sich zu schützen und der Gefahr aus dem Wege zu gehen.

    Ansonsten wird ein schreckliches Szenario immer wahrscheinlicher….

    http://tinyurl.com/34su5jp

    http://www.jtf.org/

  3. Schreiber: „Mein Vor-Vor-Vorgänger wollte Zuzug-Sperren für Migranten einführen. Das geht schon rein rechtlich nicht. Jeder darf hinziehen, wohin er will. …

    Na klar – was ist denn das wieder für ein Quatsch! Jeder Musel, Kriminelle, Illegale, deren „Gebährmaschinen“ und analpabeten Anverwandte usw. dürfen hinziehen, wohin immer sie wollen – also nach Deutschland. Selbst wenn es ein solches Recht gäbe, dann müsste man es schleunigst ändern.

  4. Schreiber: „In Deutschland ist man lieber etwas vorsichtig, auch bedingt durch unsere Vergangenheit. Die Zahlen müssen trotzdem auf den Tisch, um sich ein Bild von der Lage machen zu können.“

    Nein nein, sowas darf man nicht sagen. Es ist viel besser einfach weiter zu machen und immer mehr zu bezahlen.

    Wenigstens hat er den Mut die Dinge beim Namen zu nennen. Allerdings kann man wohl darauf warten wan er von der Politelite dieses Landes „zurecht gewiesen“ wird.

  5. wir warten den bürgerkrieg ab, oder was faselt der da,wann ist es denn bitte soweit,möchte ich da gern wissen

  6. Your comment is awaiting moderation.

    Wenn ich schon in Moderation bin dann ändert
    „Gebährmaschinen“ bitte in „Gebärmaschinen“.
    Und spendiert dem „analpabet“ noch ein „h“.

    Danke

  7. Der Titel ist falsch, Hamburg hat Bürgerkriegszustände. Mal einfach auf Google „Schanzenviertel“ unter Bildern eingeben.

    Alles eine Frage der „Definition“.

    „Die zahlreichen Brandstiftungen gegen Autos haben in der Hamburger Bevölkerung zu großer Verunsicherung geführt. Nach Angaben der Polizei sind in diesem Jahr bereits mehr als 120 Fahrzeuge in Flammen aufgegangen. Fast immer wurden sie in der Nacht angesteckt. „Die meisten Brandstiftungen passierten in der Zeit von 23.30 Uhr bis 5.30 Uhr“, sagt ein Beamter.“

    zitiert aus weltonline, 27.09.09

    Schanzenviertel, Rote Flora, Harburg, Veddel, usw. .

    Hamburg hat nur deshalb keine Bürgerkriegszustände, weil sie als solche „nicht definiert“ werden.

    Wie muss Bürgerkrieg denn aussehen, wie in Sarajewo?

    „Die Belagerung von Sarajevo begann am 5. April 1992 und ist die längste Belagerung in der Geschichte der Stadt. Der Stadtkern von Sarajevo war vollständig umzingelt. Der Belagerung und den Kämpfen fielen nach Angaben der Regierung Bosnien-Herzegowinas 10.615 Menschen aller Volksgruppen zum Opfer, unter ihnen 1.601 Kinder. Durch Granaten, Minen oder Scharfschützen wurden rund 50.000 Menschen verletzt, teilweise schwer.“

    zitiert aus Wiki

  8. Eigentlich genau der richtige Zeitpunkt, um die Bundeswehr auf 165.000 Soldaten endgültig zu kastrieren!

    165.000 Mann, das sind sogar weniger als die NVA des Gysi-Ernst-Unrechtsstaates „DDR“, wobei die faschistischen KommunistInnen noch extra 400.000 Mann an „Betriebskampfgruppen“ unterhielten, um Aufstände in der Fläche bekämpfen zu können!

    Nun kann wieder ein „Experte“ daher kommen und sagen, das GG verböte den EInsatz der Armeeim Inneren, aber unsere Gesetze verbiete sogar Steinigungen, Vergewaltigungen, Raubmorde und Demonstrationen mit Gewaltbereiten!

    Und wenn das Haus des linksgrünen Oberstudienrates Björn-Thorben Müller-Gutmensch vor der Räumung durch Abdhul und Murat steht, dann wird Björn-Thorben laut nach der Bundeswehr schreien, die aber wurde durch die Poliik abgeschafft, Murat wird sich über die Solaranlage auf demDach freuen!

    Ach ja, wir sollen in Deutschland angeblich eine „Polizei“ haben, aber die handelt nur bei autochtonen GesetzesbrecherInnen mit SteuerzahlerInnenhintergrund, nicht bei Murat undAbdhul, das verbieten nämlich linksgrüne PolitikerInnen wie TrittIhn, Ströbele oder Beck-Roth!

    Im Ernstfall stünden diesem Land gar nicht genug Einsatzkräfte zur Verfügung.

    Angenommen, die DITIB-ImamInnen würden wegen irgendeiner gefühlten Beleidigung oder durch Durchsetzen des EU-Beitritts von Asia Minor zu Aufstädten im ganzen Land aufrufen und 500.000 TürkInnen erdoganisieren, dann würde die öffentliche Sicherheit und Ordnung zusammenbrechen, unser Land würde kollabieren.

    Offensichtlich wissen das die Planungsstäbe in den Innenministerien und daher wird vermutlich auch jeder mohamedanischen Forderung nachgegeben, man verheizt lieber das autochthone Steuervolk anstatt dem organisierten TurkmohammedanerInnentum die Grenzen aufzuzeigen.

    So etwas stimmt bedenklich….

    Diese unsere Polizei kann uns gar nicht mehr schützen, das staatliche Gewaltmonopol, im Falle eines kosovarisch-libanesischen Showdown mit der Staatsmacht würde es zerbröseln und das autochthone Volk ans Schächtmesser liefern!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  9. Konsorten wie Schreiber, Ex-Lehrer und SPD Mitglied sind die wahren Verbrecher.

    Sie kennen seit Jahren die Entwicklung und versuchen mit allen unlauteren Mitteln die Deutschen hinters Licht zu führen, dem eigenem Profites wegen und ihrer Ideologie.

    Es ist die Sorte Mensch, die 1923 die Räterepublik errichten wollte, ab 1933 Hitler und seinen Sozialisten willig folgte, und in der DDR als STASI/SED gleich weitermachen durfte und nur vorrüberghend in der ehemaligen BRD ausgebremst wurde.

    Seit 1990 durfen sie wieder gemeinsam weitermachen.

    Es nützt wenig, gegen die gewaltätigen Muslime vorzugehen, so lange ihre Unterstützer aus Politik, Parteien, Justiz und Medien das Heft in der Hand haben.

    Die genannte Mischpoke ist zu entfernen.

  10. „Es geht rein rechtlich nicht … “

    Das ist doch schon Schwachsinn. Recht wird von Menschen gemacht zu einem bestimmten Zweck, nämlich zur besseren Funktion des Gemeinwesens. Wenn das dabei ist, regelrecht abzusaufen, dann muß das „Recht“ eben geändert werden. Das passiert doch laufend in Deutschland. Z.B. ist das Grundgesetz schon so durchlöchert, daß man nicht mehr mit gutem Gewissen behaupten kann, es würde noch eingehalten. Da fällt mir wieder der Gleichbehandlungsgrundsatz ein und seine Verletzung durch den Migrantenbonus. Wo bleibt hier die Beachtung des Rechts ?
    Wieviele Richter haben schon dagegen verstoßen ?

    Wie werden die Menschenrechte noch beachtet ?
    Offenbar spricht Genosse Schreiber nur von den Migrantenrechten. Deutsche haben keine Rechte mehr. Sie sind Freiwild. Sie müssen das aushalten. Da sind sich alle Parteien und ihre Vaterlandsverr… offenbar einig.
    Ich weiß, daß ich vor einem Jahr richtig gehandelt habe !

    Es wird offenbar alles von diesen Leuten für die Islamisierung getan. In der Richtung geht alles. Bei der Verhinderung treten immer unendlich viele Hemmnisse auf, weil sie nicht wollen (oder dürfen?).

  11. Zunächst:

    Das hat mich nicht überrascht, aus der täglichen Arbeit sind mir die Zahlen bekannt.

    Und dann:

    Die Zahlen müssen trotzdem auf den Tisch, um sich ein Bild von der Lage machen zu können.

    Naja, muss nicht unbedingt ein Widerspruch sein, da es sich um unterschiedliche Empfänger der Informationen handeln kann. Allerdings sollte Herr Schreibe dann auch mal mit den anderen Nebelkerzen aufhören und das alberne Gesülze von den Migranten einstellen aber stattdessen die Dinge beim Namen nennen: Es sind Mohammedaner, die die Probleme schaffen und nicht etwa Vietnamesen oder Venezolaner!
    .
    Der Begriff Migrant oder Mihigru ist schon eine Täuschung bis hin zum Selbstbetrug. Wenn schon, denn sollte Herr Schreiber also nicht nur einfach ein bisschen was einräumen aber grundsätzlich weiter rumeiern, sondern Tacheles reden! Alles andere ist nix anderes als ein kräftiges Weiter so!

  12. #11 Eurabier

    Guter kommentar, sehr gute Analyse.

    Aber, die Zuwanderung hat auch Vorteile.

    Müsste ich mich bewaffnen, bekomme ich die Waffe dazu von einer stadtbekannten Großfamilie names M. .

    Ist nur illegal und sauteuer, aber ohne Probleme zu bekommen.

  13. Sie wissen alle was auf uns zukommen wird. Es wird nur noch taktiert und manche geben solche Kommentare ab, kein Jota davon wird durchgesetzt. Es gehöhrt einfach zur Taktik dem blöden Bürger etwas vorzugaukeln und solche Typen wie Schreiber dienen nur zur Desinformation des Bürgertums. Wir wollen das und das machen….aber leider ist die rechtliche Situation anders, wir wollen jetzt aber ganz hart sein, aber leider lassen die äußerlichen Umständen dies nicht zu, usw,usw.
    Feststeht: Glaubt ihnen nichts mehr, vertraut niemanden, halte Euch aber bereit und informiert Euch bei PI und den ganzen anderen uns so wertvollen Blogs.
    Der Bürgerkrieg wird unausweichlich kommen.

  14. Übrigens, der Bürgerkrieg ist doch von den Moslems in einigen deutschen Städten schon längst erklärt. Der deutsche Staat ist nur zu feige, darauf zu reagieren !

  15. Von wegen Schuld der Aufnahmegesellschaft. Hier aus dem „Bericht zur Lage der Ausländer in Niedersachsen“ von 1981. Da kann sich jeder sein eigenes Bild darüber machen, was so alles angeleiert wurde:

    2.4 Mitwirkungsrechte, Mitwirkungsmöglichkeiten

    2.4.1 Landesarbeitsgemeinschaft für Fragen ausländischer Arbeitnehmer in Niedersachsen

    Für das Land Niedersachsen gibt es seit 1971 eine „Landesarbeitsgemeinschaft für Fragen aus-ländischer Arbeitnehmer in Niedersachsen“. Mitglieder der Landesarbeitsgemeinschaft sind die bei der Ausländerbetreuung beteiligten Verbände, Organisationen und Behörden.

    Die Landesarbeitsgemeinschaft setzt sich wie folgt zusammen:

    • Arbeiterwohlfahrt – Landesausschuß Niedersachsen – (zuständig für Türken, Jugosla-wen, Tunesier und Marokkaner);

    • Caritasverband für Niedersachsen (zuständig für Italiener, Spanier und Portugiesen) (S. 40);

    • Diakonisches Werk für Niedersachsen – Innere Mision und Hilfswerk der Evange-lischen Kirche – (zuständig für Griechen):

    • Internationaler Bund für Sozialarbeit – Jugendsozialwerk – e. V.;

    • Deutscher Gewerkschaftsbund – Landesbezirk Niedersachsen-Bremen –;

    • Landesvereinigung der Niedersächsischen Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände e. V.;

    • Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen Spitzenverbände in Niedersachsen;

    • Landesarbeitsamt Niedersachsen-Bremen;

    • Niedersächsisches Sozialministerium;

    • fünf Vertreter der ausländischen Arbeitnehmer einschließlich einer Frauenvertreterin, die von den Industriegewerkschaften des DGB vorgeschlagen worden sind.

    Je nach Beratungsthema der Landesarbeitsgemeinschaft nehmen Fachkundige aus

    – dem Niedersächsischen Kultusministerium
    – derm Niedersächsischen Innenministerium
    – dem Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft und Verkehr
    – dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst
    – dem Niedersächsischen Ministerium der Justiz

    an den Sitzungen teil.

    Die Landesarbeitsgemeinschaft tritt entsprechend einem Wunsche der Mitglieder nicht in re-gelmäßigen Abständen, sondern von Fall zu Fall nur bei Vorliegen genau benannter Beratungs-themen auf Einladung des Sozialministers zusammen. Im Vordergrund stehen Einzelgespräche zwischen den Ministerien und den einzelnen Verbänden. Diese zweistufige Form der Zusam-menarbeit hat sich gerade nach Auffassung der Verbände besonders bewährt.

    Durch den Erlaß des Sozialministers vom 22.11.1971 sind zur Betreuung ausländischer Arbeit-nehmer in Niedersachsen Arbeitskreise auf örtlicher Ebene angeregt worden. Als Arbeitshilfe für die angeregten Arbeitskreise wurden mit Erlaß vom 5.12.1972 Grundsätze zur Eingliede-rung ausländischer Arbeitnehmer und ihrer Familien bekanntgegeben. Die genaue Aufgaben-abgrenzung und die Zusammensetzung sind örtlich unterschiedlich.

    Der aktuelle Stand über kommunale Einrichtungen und örtliche Arbeitskreise in Niedersachsen ist den Berichten der Bezirlsregierung zu entnehmen, die unter Abschnitt 2.4.3 zusammenge-faßt sind.

    2.4.2 Grundsätze für den kommunalen Bereich

    Die Stellung der Ausländer im kommunalen Bereich wird dadurch gekennzeichnet, daß sie vom aktiven und passiven Wahlrecht ausgeschlossen sind. Die Beschränkung des Wahlrechts und der Wählbarkeit auf Deutsche durch die Niedersächsische Gemeindeordnung (NGO) ist verfassungsrechtlich vorgegeben. Nach herrschender Rechtsauffassung umfaßt der Begriff „Volk“ im Artikel 20 Abs. 2 Satz 1 des Grundgesetzes sowie Artikel 44 Abs. 2 der Vorläufigen Niedersächsischen Verfassung nur das aus Deutschen bestehende Staatsvolk (S. 41).

    Eine Änderung des Verfassungsrechts erscheint rechtlich problematisch. Sie wäre zur Verbes-serung der Rechtsstellung der Ausländer auch nicht zwingend notwendig. Selbst die Befürwor-ter des Kommunalwahlrechts der Ausländer wollen daran die Anforderung einer längeren Au-fenthaltsdauer in der Bundesrepublik stellen. Die Problematik verliert somit in gleichem Maße an Gewicht, wie die Einbürgerung für den in Betracht kommenden Personenkreis erleichtert wird, da diese die volle rechtliche Gleichstellung bedeutet. Die Landesregierung beabsichtigt nicht, auf eine Änderung des Verfassungsrechts hinzuwirken.

    Das Kommunalverfassungsrecht unterscheidet zwischen Einwohnern und Bürgern. Während ungeachtet der Nationalität Einwohner einer Gemeinde und eines Landkreises ist, wer im Ge-meinde- und Kreisgebiet seinen Wohnsitz hat, sind Bürger der Gemeinde nur die zur Wahl des Rats berechtigten Einwohner. Wie andere Einwohner können die Ausländer die öffentlichen Einrichtungen der Gemeinde und des Landkreises benutzen. Bestimmte Rechte stehen aber nur den Bürgern bzw. den zur Wahl des Kreistages berechtigten Kreiseinwohnern zu, beispielswei-se die Übernahme von Ehrenämtern und der Bürgerantrag. Eine besondere Bedeutung kommt dem § 22 b der NGO zu, der die Gemeinden verpflichtet, ihren Einwohnern bei der Einleitung von Verwaltungsverfahren zu helfen, auch wenn sie für die Durchführung nicht zuständig sind. Ausländer können also in Zukunft Hilfe in vielfältigen Angelegenheiten, deretwegen sie sich an Behörden wenden müssen, auch von der Gemeinde erwarten.

    Um die besonderen Interessen der Ausländer im Bereich der kommunalen Selbstverwaltung zu berücksichtigen, bestehen auch ohne das Kommunalwahlrecht zahlreiche Möglichkeiten. So kann zum Zwecke der Beratung aller Gemeindesorgane – Rat, Verwaltungsausschuß und Ge-meindedirektor – ein Ausländerbeirat gebildet werden. Dem Beirat können Ausländer aus-schließlich oder zum Teil angehören. Wie die Beiratsmitglieder bestimmt werden, ist den Ge-meinden überlassen, so daß auch eine Wahl durch die ausländischen Einwohner in Betracht kommt. Dem Beirat kann auch das Recht eingeräumt werden, selbst Anregungen und Vor-schläge zu den die Ausländer betreffenden Probleme in der Gemeinde zu unterbreiten.

    Eine besondere Beteiligung an der Ratsarbeit ermöglicht die Einrichtung von Ratsausschüssen für Ausländerangelegenheiten, die jeweils auch nach Kommunalwahlen neu gebildet werden können. Im Gegensatz zu den Kommunalverfassungen anderer Länder erlaubt es die NGO, auch Personen in Ausschüsse des Rates zu berufen, die nicht Bürger der Gemeinde sind. So-fern nicht einstimmig ein anderes Verfahren beschlossen wird, erfolgt die Berufung der dem Rat nicht angehörenden Ausschußmitglieder nach den Vorschlägen der Fraktionen oder Grup-pen des Rates; eine Wahl ausländischer Ausschußmitglieder aus ihrer Bevölkerungsgruppe he-raus kann also regelmäßig nicht stattfinden.

    Der Anteil der Ratsherren unter den Ausschußmitgliedern soll mindestens zwei Drittel betra-gen, eine Unterschreitung dieser Grenze ist damit – wie bei den bestehenden Ratsbeschlüssen für Ausländerangelegenheiten auch geschehen – nicht ausgeschlossen. Die nicht dem Rat ange-hörenden Mitglieder des Ausschusses haben zwar kein Stimmrecht. Sie wirken aber beratend an der Beschlußfassung eines Gemiums mit, dessen Empfehlungen zwar nicht rechtlich, jedoch tatsächlich präjudizierendere Wirkung für die Entscheidungen der Gemeindeorgane haben als die Empfehlungen eines Ausländerbeirats. Deshalb haben sich auch die Stadt Wolfsburg (S. 42) und die Landeshauptstadt Hannover zu einem solchen Schritt entschieden.

    Neben den vorgenannten Beispielen einer institutionalisierten Mitwirkung können Ausländer bei Bedarf auch von Fall zu Fall an kommunalen Entscheidungen mitwirken, indem sie einzeln oder über Vereine und Verbände ihre Vorstellungen vorbringen. Zu diesem Zweck können die Gemeindeorgane auch von sich aus Vertreter der Ausländer gezielt anhören, wozu sich in An-gelegenheiten, über die der Rat zu beschließen hat, Ausschußsitzungen besonders eignen.

    Welche der aufgezeigten Möglichkeiten der kommunalpolitischen Mitarbeit der Ausländer ge-wähltr wird, ist der Entscheidung der Gemeinden überlassen. Eine Institutionalisierung wird dabei um so eher in Betracht kommen, je höher der Anteil der Ausländer an den Einwohnern ist.

    2.4.3 Kommunale Einrichtungen und örtliche Arbeitskreise

    2.4.3.1 Bezirk Braunschweig

    In der Stadt Braunschweig besteht seit 1973 ein „Unterausschuß für ausländische Arbeitneh-mer“ des Sozialausschusses. Er besteht aus dem Vorsitzenden des Kreiswohlfahrtsausschusses, Ratsmitgliedern, Vertretern der Verbände und der freien Wohlfahrtspflege, Vertretern der Aus-ländernationen, der Arbeitnehmer und Arbeitgeber sowie des Arbeitsamtes. Der Unterausschuß tagt monatlich. Die Stadt fördert die Ausländerarbeit finanziell. In Braunschweig gibt es Be-gegnungsstätten für Spanier und Portugiesen, Türken sowie Griechen; geplant sind Begeg-nungsstätten für Italiener, Jugoslawen und Tunesier. Außerdem ist ein „Nachbarschaftshaus“ des Förderkreises für ausländische Arbeitnehmer vorhanden.

    In der Stadt Salzgitter gibt es bei der Stadtverwaltung einen Arbeitskreis zur Betreuung auslän-discher Arbeitnehmer. Außerdem besteht ein Gesprächskreis beim Lukas-Werk/Beratungsstel-le für Kinder, Jugendliche und Eltern. An den Sitzungen dieses Gesprächskreises nehmen auch Ärzte der Städtischen Krankenhäuser, ausländische Elternvertreter sowie Vertreter des Jugend-amtes und des Sozialamtes der Stadt Salzgitter teil.

    Die Stadt Wolfsburg hat seit 1974 einen Ratsausschuß für Ausländerangelegenheiten. Der Aus-schuß besteht aus sieben Ratsmitgliedern und sieben Ausländern die entsprechend der Gemein-deordnung von den im Rat vertretenen Parteien benannt worden sind. Der Ausschuß bereitet die Beschlüsse des Verwaltungssausschusses und des Rates vor. Er tagt alle zwei Monate. Au-ßerdem besteht bei der Stadt Wolfsburg ein Arbeitskreis, der sich mit den schulischen und au-ßerschulischen Situation ausländischer Kinder und Jugendlicher befaßt.

    In der Stadt Gifhorn besteht seit April 1980 ein Ausländerbeirat für Fragen ausländischer Arbeitnehmer und ihrer Familien. Der Beirat setzt sich aus Ratsmitgliedern, Ausländern und Verwaltungsvertretern zusammen. Er tagt in Abständen von zwei bis drei Monaten.

    Im Landkreis Göttingen gibt es einen Arbeitskreis für Frage ausländischer Arbeitnehmer und ihrer Familien. Teilnehmer an den Sitzungen sind Vertreter der Verbände ausländischer Arbeit-nehmer, der Freien Wohlfahrtsverbände, der Kirchen, der Gewerkschaften, des Arbeitsamtes, des Gewerbeaufsichtsamtes sowie der Gemeinden des Landkreises und der Kreisverwaltung. Der Arbeitskreis tagt nach Bedarf.

    In der Stadt Bad Gandersheim werden die Ausländerfragen im Wohlfahrtsausschuß behandelt. Der Ausschuß besteht aus Vertretern (S. 43) der Arbeiterwohlfahrt, des Caritasverbandes, des Diakonischen Werkes und des Deutschen Roten Kreuzes sowie der Stadt Bad Gandersheim als beratendes Mitglied. Der Ausschuß tagt nach Bedarf. Außerdem gibt es eine Beratungsstelle des Diakonischen Werkes für Ausländer.

    Die Stadt Einbeck hat seit 1979 einen Ausländerbeirat. Der Beirat setzt sich zusammen aus Vertretern der Ausländer, Ratsmitgliedern, Lehrern und Sozialarbeitern der Ausländernationen, Vertretern der Gewerkschaft, der Arbeitgeber, des Arbeitsamtes, der Kirchen, Vertretern des Landkreises und der Stadt, der Freien Wohlfahrtsverbände und des Vorbereitungskreises der Ausländer. Der Beirat leitet dem Rat Vorschläge und Stellungnahmen zu. Er hält seine Sitzun-gen nach Bedarf, mindestens jedoch viermal im Jahr, ab.

    In der Stadt Peine gibt es einen Arbeitskreis für die Betreuung ausländischer Arbeitnehmer.

    In der Stadt Göttingen arbeitet seit 1979 ein gewählter Ausländerbeirat. Er besteht aus zehn Personen, und zwar ausschließlich aus ausländischen Arbeitnehmern der unterschiedlichen Na-tionalitäten und einem ausländischen Studenten. Der Beirat tagt monatlich. Die Stadt finanziert die Arbeit des Beirates. Außerdem hat sie ein Kommunikations- und Informationszentrum für Ausländer zur Verfügung gestellt.

    Die Stadt Münden hat einen Arbeitskreis für ausländische Arbeitnehmer. Der Arbeitskreis tagt in unregelmäßigen Abständen.

    2.4.3.2 Bezirk Hannover

    In der Landeshauptstadt Hannover gab es seit 1973 einen Ausländerbeirat. Ende 1979 wurde die Bildung eines Ratsausschusses für Ausländerangelegenheiten beschlossen. Der Ausschuß ist im Januar 1981 konstituiert worden. Er setzt sich zusammen aus elf Ratsmitgliedern sowie aus elf Ausländern – Türken, Griechen, Spanier, Jugoslawen, Italiener – ohe Stimmrecht.

    In der Stadt Hameln besteht seit 1974 ein Arbeitskreis für ausländische Arbeitnehmer. Vereins-mäßig organisiert haben sich die Türken, die Jugoslawen, die Italiener und die Portugiesen. Der Arbeitskreis für ausländische Arbeitnehmer hält die Verbindung mit den ausländischen Vereinen. Den Vorsitz führt ein Vertreter der Stadt Hameln. Mitglieder des Arbeitskreises sind je ein Vertreter der drei im Rat der Stadt vertretenen Parteien, der evangelischen Kirche, des DGB, der Caritas, der Unternehmer, des Gesundheits- und Arbeitsamtes, der Presse, der Arbei-terwphlfahrt und der vier ausländischen Vereine. Der Arbeitskreis kommt jährlich im Durch-schnitt zu vier Sitzungen zusammen. Die Stadt Hameln plant, die Aufgaben des Arbeitskreises zu erweitern und die Vertreter der Ausländergruppen durch ein Wahlverfahren zu ermitteln.

    Im Landkreis Hannover gibt es in mehreren Städten und Gemeinden Arbeitskreise, die sich mit Ausländerproblemen befassen. So gibt es in der Stadt Garbsen eine Arbeitsgruppe des Sozial-ausschusses, zu deren Sitzungen ständig Vertreter der ausländischen Vereinigungen eingeladen werden. In der Stadt Seelze wurde 1975 ein „Arbeitskreis für ausländische Einwohner“ gebil-det, dem Ratsmitglieder, Vertreter der Kirchengemeinden und Vertreter der Ausländer gehö-ren. Mangels Interesse der Ausländer fanden keine weiteren Zusamenkünfte statt (S. 44).

    Auch bei den Landkreisen Nienburg und Hildesheim bestehen Arbeitskreise für ausländische Arbeitnehmer. Sie sind jedoch seit Jahren nicht mehr zusammengetreten. Nach Angaben des Landkreises Nienburg sind mehrere Versuche fehlgeschlagen, ausländische Arbeitnehmer für die Mitarbeit zu gewinnen. Der Arbeitskreis hat beschlossen, angesichts der guten unmittelba-ren Kontakte zwischen den Behörden und Verbänden nur noch bei konkreten Anlässen zu Sit-zungen zusammenzukommen.

    Im Landkreis Schaumburg hat sich besonders die Volkshochschule mit Zentrum Bückeburg – Stadthagen – Rinteln der türkischen Arbeitnehmer und deren Familien angenommen. Es wurde ein deutsch-türkischer Arbeitskreis ins Leben gerufen.

    2.4.3.3 Bezirk Lüneburg

    In einigen Landkreisen und großen Selbständigen Städten bestehen Arbeitskreise für auslän-dische Arbeitnehmer. In der Stadt Celle wird der genannte Themenbereich im Sozialausschuß der Stadt Cellle behandelt. Es besteht grundsätzlich Einigkeit im Ausschuß darüber, einen Ar-beitskreis für ausländische Arbeitnehmer einzurichten. Erfahrungsgemäß wird e jedoch noch einen geraumen Zeitraum in Anspruch nehmen, bis ein Arbeitskreis gebildet sein kann.

    Im Landkreis Cuxhaven gibt es noch keine Arbeitskreise zur Betreuung ausländischer Arbeit-nehmer. Für den Bereich der Stadt Bremerhaven und des jetzigen Altkreises Wesermünde ist bereits 1971 eine gemeinsame Kommission zur Betreuung ausländischer Arbeitnehmer gebil-det worden. Dieser Kommission gehören Vertreter folgender Institutionen und Ämter an: Ar-beiterkammer, Industrie- und Handelskammer, Arbeitgeberverband, Innere Mission, Arbeits-amt, Kreishandwerkerschaft, Arbeiterwohlfahrt, Landkreis Cuxhaven, Caritasverband, Orts-krankenkasse Bremerhaven, Deutscher Gewerkschaftsbund sowie die städtischen Ämter, Amt für Bauförderung, Städtisches Gesundheitsamt, Versicherungsamt, Schulaufsichtsamt. Die Kommission tagt zweimal im Jahr.

    In der Stadt Cuxhaven soll ein Arbeitskreis für die Betreuung ausländischer Arbeitnehmer ein-gerichtet werden. Der Arbeitskreis soll tätig sein im Vorfeld der beratenden Ausschüsse des Rates. Er hat die Aufgabe, die Probleme der ausländischen Arbeitnehmer sowie aller auslän-dischen Personen, Gruppen und Schichten in Cuxhaven zu behandeln und die erzielten Ergeb-nisse dem Oberstadtdirektor, den Ausschüssen und sonstigen Institutionen zur weiteren Bera-tung und Veranlassung zuzuleiten. Dem Arbeitskreis sollen als ständige Mitglieder angehören: Vertreter der Ratsfraktionen der SPD, F.D.P und CDU, der Gewerkschaften, des Arbeitgeber-verbandes, der caritativen Verbände, der evangelischen und katholischen Kirchen, des Arbeits-amtes, des Gesundheitsamtes, des Schulaufsichtsamtes, der Oberstadtdirektor sowie Vertreter der in Cuxhaven ansässigen Ausländergruppierungen.

    Im Landkreis Lüneburg wurde schon vor Jahren ein Arbeitskreis für ausländische Arbeitneh-mer gegründet. Dieser setzte sich aus acht ausländischen und sechs deutschen Mitgliedern zu-sammen. Der Arbeitskreis tagt etwa zehnmal jährlich. Er wird seit Jahren aus Mitteln des Landkreises Lüneburg gefördert.

    Im Landkreis Stade gibt es eine Arbeitsgemeinschaft zur Betreuung ausländischer Arbeitneh-mer. Zu den Sitzungen werden jeweils nach den vorliegenden Tagesordnungspunkten Vertreter der Städte Stade (S. 45) und Buxdehude, des Arbeitsamtes Stade, des Arbeitgeberverbandes e. V. Stade, des Schulaufsichtsamtes Stade, des Deutschen Gewerkschaftsbundes, des Diakon-nischen Werkes, der Inneren Mission, des Caritas-Verbandes, des Deutschen Roten Kreuzes, der Allgemeinen Ortskrankenkasse Stade und der Arbeiterwohlfahrt hinzugezogen.

    Im Landkreis Uelzen besteht ein Koordinierungskreis für ausländische Arbeitnehmer. Der Ko-ordinierungskreis setzt sich aus Mitgliedern des Kreisausschusses und Vertretern der folgenden Behörden und Verbände zusammen: Arbeitsamt, Schulaufsichtsamt, Arbeitgeber-Verband für den Regierungsbezirk, Deutscher Gewerkschaftsbund, Kreis-Volkshochschule, Innere Mission, Caritas-Verband und Arbeiterwohlfahrt. Eine Beteiligung ausländischer Arbeitnehmer hat mangels Interesse nicht erreicht werden können. Der Koordinierungsrat tagt einmal jährlich.

    Beim Landkreis Verden ist 1971 eine Arbeitsgemeinschaft für Ausländerfragen gebildet wor-den. Der Sitz der Arbeitsgemeinschaft ist bei der Kreisverwaltung in Verden. Sie wird tätig für die im Kreisgebiet eingesetzten ausländischen Arbeitskräfte. Die Arbeitsgemeinschaft setzt sich wie folgt zusammen: Oberkreisdirektor des Landkreises Verden, Vertreter des Arbeitsam-tes Verden, der evangelischen und katholischen Kirchengemeinde, des Gesundheitsamtes, der Schulaufsichtsämter, der Arbeiterwohlfahrt, des Arbeitgeberverbandes, des Gewerkschaftsbun-des. Den Vorsitz der Arbeitsgemeinschaft führt der Oberkreisdirektor. An den Sitzunge nimmt u. a. auch ein deutsch sprechender türkischer Arbeitnehmer teil, weil der Anteil der Türken et-wa 50 v. H. aller im Kreis Verden lebenden ausländischen Staatsangehörigen beträgt. Die Ar-beitsgemeinschaft für Ausländerfragen tagt im allgemeinen einmal jährlich.

    Usw.

  16. @ #4 hypnosebegleiter

    Das gepostete Video ist sehr düster, hat aber vollkommen recht.

    Allerdings hat es einen Fehler!

    Wir haben keine 19 Jahre mehr.

    Eigentlich gibt es nur zwei Möglichenkeiten, es geht immer so weiter wie bisher oder die Menschen wachen auf.

    Die Zustände verschlechtern sich immer schneller, im Gegensatz habe ich aber den Eindruck das, gerade dadurch, immer mehr Menschen nicht mehr weg schauen.

  17. #16 BloodBrother

    Schon mehrfach gepostet, aber vielleicht sollte PI mal einen bericht darüber bringen:

    Laut bizzwes und alex is pi-news.net, die 785 häufigste Website, die in D besucht wird.

    So ganz allein sind wir also nicht.

    766 häufigste Seite!

    Site Information for pi-news.net Alexa Traffic Rank: 14,152 Traffic Rank in DE: 766 Sites Linking In: 850 5 Stars

  18. Kleines fiktives Ratespiel:

    Ich stelle mir das so vor:

    Januar 2006
    Der BundesinnenministerIn Wolfgang Schäuble ist beunruhigt. In Frankreich brennen die Vorstädte, nachdem ein FrankmohammedanerIn auf der Flucht vor der Polizei als PISA-Leuchte über den Zaun einer Transformatorenstation kletterte und ganz ohne Gilbert Becaud Monsieur 100.000 Volt spielte.

    In Dänemark fälscht ein Sozialhilfe-Imam ein paar Karikaturen, weil ihm die Zeichnungen, welche die Zeitung Jyllands Posten veröffentlicht hatte, nicht “beleidigend” genug waren. In Folge lassen NATO und EU das tapfere Dänemark im Stich, dänische Botschaften brennen, früher ein Kriegsgrund, aber Politiker waren damals auch noch keine WeicheierInnen.

    So, Schäuble schwant schon irgendwie, dass die MohammedanerInnen das größte Problem seiner Amtszeit werden könnten, im Osten kaum noch Glatzen und RAF-Ströbele genießt Abgeordnetenimmunität.

    Also beruft er in seinem Pflichtbewußtsein alle Planungsstäbe des BGS und der Länderpolizeien, das BKA, das BfV, den BND, die Bundeswehr, Migrationssoziologen und Maria Böhmer und fragt:

    “Leute, meine Frau hält zwar den Gemüsehändler für einen netten Menschen, aber ich glaube, das Experiment des Multikulturalismus ist gründlich schief gelaufen und wie sieht eigentlich der Plan B aus?”

    Stille in der Runde, meldet sich der Geheimdienstkoordinator und sagt: “Es gibt keinen Plan B!”

    Schäuble lacht, kleiner Scherz!

    “Wie sieht der Bundesgrenzschutz die Sache?”

    “Es gibt keinen Plan B!”

    Schäuble lacht nicht und fragt das THW:

    “Es gibt keinen Plan B!”

    Schäuble wird nervös.

    “Herr Generalinspekteur, ihre Divisionen….”

    “Es gibt keinen Plan B!”

    Schäuble wird Kreidebleich.

    “Böhmer, wir müssen als Nebelkerze eine Islamkonferenz zünden, so schaffen wir vielleicht unsere Amtszeit…”

    Januar 2010:

    Bundesinnenminister de Maiziere beruft alle Planungsstäbe…..

    Hat einer eine andere Idee, wie die Geschichte weitergehen könnte?

  19. Gamäß einer Untersuchung, welche die Stadt Zürich in den 1990er Jahren in Auftrag gab, ist ein Stadtteil schon „verloren“, wenn der Anteil von „Südländern“ auf über 20 Prozent steigt.

    Hamburg mit 30 Prozent dürfte in seiner Gesamtheit also bereits „verloren“ sein und ist de facto nicht mehr Teil Deutschlands.

    Es ist im wahrsten Sinne eine „freie Stadt“.

  20. Dass ein Unternehmer so sozialistisch denken kann, dass er 1000 Euro pro Nase und Monat Grundeinkommen fordert: Drogerie-Gründer Götz Werner macht sich für ein Grundeinkommen für alle stark.

    FAZ: Lehrer und Sozialarbeiter aus Hartz-IV-Milieus berichten, wo Menschen mühsam beigebracht werden muss, morgens aufzustehen und an Arbeit auch nur zu denken.

    Götz Werner: Das wäre bei Ihnen und bei mir doch nicht anders, wenn man uns triezen würde, etwas zu tun, was wir nicht wollen.

  21. „Wir versuchen Anreize zu schaffen, um eine sozial ausgewogene Bevölkerungsstruktur zu erhalten, z. B. durch günstigen Wohnraum für Studenten auf der Veddel und in Wilhelmsburg.“

    Wohne preiswert, aber gefährlich.

    Aber vermutlich kann es nicht schaden, wenn unsere künftige akademische Elite die Bereicherung aus nächster Nähe erfährt.

  22. Wenn unsere Politiker nicht mehr in der Lage sind zu handeln, müssen sie sich nicht wundern, wenn das Volk bald handeln wird. Wie sagte doch Gorbi? „Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt muß gehen“. Dies gilt auch für diese Volkszertreter. Die nächste Wende ist bereits in Sicht.

  23. #22 Wolfi

    Sai ist post-sozialistisch.

    Marx hat sehr großen Wert darauf gelegt, daß die Welt ums uns herum das Ergebnis von Arbeit ist. Alles um Sie herum, ist das Ergebnis von Arbeit.

    So begründete er auch, daß die „Arbeiterklasse“, als „schaffende“ Klasse, auch die herschende sein solle.

    Den Leuten ein Einkommen für bloße „Existenz“ zu zahlen, ist nicht sozialistisch.

    Das ist, meiner Meinung nach, (185 lauert überalll), geisteskrank.

  24. #28

    Guter link.

    Dieser Satz hat mich sehr nachdenklich gemacht:

    „Blonde Studentinnen in knappen Röckchen tragen ihre Einkäufe nach Hause.“

    Was will uns der Schreiberling damit vermitteln?

  25. Dem kleinen Mathe – Pauker flattern jetzt
    schon die Hosen.
    Irgendwo verstehe ich dann aber auch seine
    Aussagen.
    Es muss uns gelingen den Unmut und die sehr
    berechtigte Verbitterung über die ungebetenen
    Invasoren in richtige Bahnung zu lenken.
    Niemals mehr darf es etwas so in die Richtung
    wie Holocoust geben.
    Wir müssen das anders schaffen. Wichtig ist,
    dass wir, wenn Tag X kommt ( und er wird bald
    kommen ) alles nach rechtsstaatlichen und
    demokratischen Prinzipien machen.
    Wer bei uns leben will aber die Jugend und
    Rentner zusammendrischt halt sein Recht auf
    Aufenthalt und Alimentation verwirkt. Also
    muss er ausgewiesen werden.
    Und es muss kommen. Eine große Rückreise in
    die Heimatländer. Anders bekommen wir die
    großen und drängenden Probleme nicht mehr
    in den Griff.
    Aber. Wenn die Ivasoren zu den Waffen greifen,
    dann müssen wir mit aller Härte unsere Mittel
    einsetzen.

  26. man sollte den hells angels das aufräumen auf unseren straßen anvertrauen..aber selbst die lassen sich zunehmend bereichern.

  27. Schreiber: „Das ist nicht richtig. Damit die Polizei angemessene Konzepte entwickeln kann, müssen wir wissen, woher die Täter kommen. Und nicht nur, in welchem Stadtteil Verbrechen begangen wurden.“

    Unüberlegte widerwärtige und hetzerische Stammtisch Rhetorik!

    Schreiber! Du sollst doch plausibel machen, dass wir daran schuld sind!
    Wo kommen wir sonst noch hin!

  28. @BurqaBob
    Ich finde diese Stelle krass.

    Dass hier mehr deutsch gesprochen wird. Das würde das Miteinander fördern.“ Das sieht Aylin Kellegöz (23) genauso. „Seit ich hier wohne, habe ich Deutsch verlernt.

    Parallelgesellschaft pur.
    Oder das ist doch auch niedlich.

    Eine Gruppe südländischer Halbstarker raucht einen Joint im Hauseingang.

  29. #31

    Ich befürchte, es wird einen Holocaust geben und zwar an uns.

    .youtube.com/watch?v=3UUEwHu1raI

    Ohne www, wegen Moderation,

    das ist ganz normaler Alltag auf Englands Straßen.

  30. #22 wolfi (15. Aug 2010 16:29)

    Das ist ein faules Ei von Götz Werner und nicht neu, denn er will dann die MWST auf fast 50 % erhöhen.

    Wer gewinnt dadurch?

  31. #35 Feuerstum

    „Be prepared for the real Holocaust“, kann man in UK auf vielen Plakaten lesen.

    Der link mit Quelle, ist unter moderation.

    Einfach mal bei Youtube eingeben, das Ergebnis von Liberty1488 ist sehenswert.

  32. Selbst wenn Muslime einen Genozid an den Deutschen verüben würden, so würden die Gutis sicherlich ebenso von einer Chance sprechen, welche sich dahinter vermeintlich verbergen könnte. Was wir momentan erleben ist ein schleichender Genozid an den Deutschen und wir sehen und hören es jeden Tag: Das könne eine Chance sein!

  33. Schreiber: „Mein Vor-Vor-Vorgänger wollte Zuzug-Sperren für Migranten einführen. … Wir versuchen Anreize zu schaffen, um eine sozial ausgewogene Bevölkerungsstruktur zu erhalten

    hahaha. Als ob die Studenten zu einer ausgewogenen Bevölkerungsstruktur beitragen? Die Linken haben alle Universitäten unterwandert. Gerade solche Studenten sorgen am meisten für die Krawalle, sie unterstützen die Migranten, unter ihnen sind viele Autozündler-Autonome zu suchen usw.

    Es ist vielleicht gut, wenn die Städte zusammen brechen. Anders wird man diese Politiker, Gutmenschen und Lügenmedien nicht los und anders kommt man auch nicht dazu, solche Gesetze abzuschaffen, die sie als Alibi-Erklärung benutzen, um ihr Nichhandeln bei dieser Gefahr zu begründen.

    Wenn es ernst wird, dann kommen härtere Gesetze zum Zuge, dann geht es plötzlich. So war es immer, in allen Gesellschaften.

  34. Markus Schreiber sagt:

    „Von den bürgerkriegsähnlichen Zuständen in einigen Vororten (Paris) dort sind wir noch entfernt. Aber bestimmte Stadtteile unterscheiden sich in ihrer Struktur nicht von Pariser Brennpunkten.“

    Ich stelle fest: hier bei uns hört und merkt man praktisch nichts von den bürgerkriegsähnlichen Zuständen in Paris. Und in vielen Teilen von Paris merkt man davon ebenfalls nichts.

    Was ich sagen will ist: wir werden uns ganz einfach mit den Zuständen nach udn nach abfinden. Wie die Franzosen. Und die Engländer übrihgens auch. Es wird von der Politik zu keiner Abhilfe-Maßnahme kommen.

    Dazu haben die Qualitätsmedien die Öffentliche Meinung zu fest im Griff

    Unsere Politiker geben Teile unseres Landes dahin. Wir können nichts machen.

    Und wir wählen genau diese Politiker, oder akzeptieren zumindest, daß diese an der Macht bleiben.

    Was solls.

    Immerhin schmeißen offenbar die Deutschen diesmal die Pakistanis nicht mit Geld zu. Wenngleich es sicherlich wieder einmal die Falschen trifft. Immerhin. Es wird so etwas wie eine Grenzziehung erkennbar.

    Bis diese Grenzziehung jedoch in Deutschland politisch wirksam wird, leben wir alle längst nicht mehr.

  35. #12 Eurabier (15. Aug 2010 16:11)

    ——————–

    lieber eurabier,

    gemäß des lissabonvertrages ist der einsatz der heere im inneren sogar vorschrift, falls es zu bürgerkriegsähnlichen zuständen kommt.

    und wenn sich das eigene heer weigert, auf seine bevölkerung zu schiessen, sind die heere anderer staaten verpflichtet, dort einzugreifen.

    so blöd sind die eu schranzen auch nicht, dass sie bürgerkriege nicht vorhersehen.

  36. #14 HarryM (15. Aug 2010 16:15)

    ——————–

    lieber harrym,

    mit der ratifizierung des lissabonvertrages ist ihr grundgesetz und meine verfassung häuslpapier.

  37. Das einzig gute am „Lissabon-Vertrag“ ist, das erstmalig, eine Austrittsmöglichkeit geschaffen wurde!

  38. 1980 begann das nationale Unglück .Politische Blindgänger gründeten eine „Partei“;Die Grünen

  39. Schreiber: „Von den bürgerkriegsähnlichen Zuständen in einigen Vororten dort sind wir noch entfernt.“

    Noch weit entfernt? Der starrt darauf wie das Kaninchen auf die Schlange! Muß man es erst soweit kommen lassen, bevor man hart durchgreift?

  40. Die immer mit ihren Deutschkenntnissen als Schlüssel zur „Integration“ (sprich: Teilnahme am gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben der deutschen Bevölkerung).

    So’n Quatsch. Geht für die doch genauso gut ohne „Integration2. Was soll das stereotype Wiederholen von der Wichtigkeit deutscher Sprachkenntnisse.

  41. Jeder Schüler muss 100 Prozent deutsch sprechen können.

    Das stimmt nicht. Auf deutschen Sozialämtern liegen alle Antröge auch auf türkisch vor. Türkisch deshalb, weil die Türken die größten Versager hier sind. Nicht auch englisch, nicht auf chinesisch und auch nicht auf schwedisch. Kein Türke muss sich in Deutschland anstrengen. Er geht einfach aufs Amt und holt sich seine Sozialhilfe von unseren Steuern. Und wenn man ihm nicht hilft, dann findet er mit Sicherheit ein paar dumme Deutsche, die die Nazikeule schwingen.

    In keinem anderen Land der Erde bettelt man so darum ausgebeutet zu werden.

    Und Deutschland/Europa hat auch kein Ausländerproblem. Es hat ein Türken-/Araber-/Moslemproblem.

  42. @#5 Heimat:

    Was die „rechtlich nicht möglichen Zuzugs-Sperren“ angeht: über diesen Satz bin ich zunächst auch gestolpert, aber er ist wohl so zu verstehen, daß Migrantenbewegungen/Ballungen INNERHALB Deutschlands rechtlich gesehen nicht zu unterbinden sind. Und das ist ja auch wahr (Grundrecht auf Freizügigkeit). Hier könnte man m.E. aber kreativ werden, u.a. mit eher „schelmischen“ Methoden. Als Beispiel dient hier die Idee, am Ground Zero eine Schwuckele-Bar als weltoffenen Nachbarn zu installieren, und somit die Musels integrativ herauszufordern – in dieser Richtung ließe sich so einiges machen… Ich glaube an zivilen Ungehorsam und die Kraft des Humors – auch wenn letzterer durch aktuellle Entwicklungen zu schwinden droht…

    @#48 BurqaBob:
    Austritt klingt gut; nur leider wird Politik nicht von Politikern, sondern von Lobbyisten gemacht, und die werden das vermutlich nicht zulassen. Man müßte dieser Hydra alle sieben Köpfe auf einmal abschlagen, damit keiner mehr nachwächst (was schwierig ist, aber nicht unmöglich).

  43. #48 BurqaBob (15. Aug 2010 17:10) Das einzig gute am “Lissabon-Vertrag” ist, das erstmalig, eine Austrittsmöglichkeit geschaffen wurde!
    ———————–

    nicht mit diesen politikern, die einem wohldotierten pöstchen bei der eu hinterherhecheln. dagegen sind doch die abgeordnetendiäten peanuts.

  44. OT:
    Bekannterweisse findet ja an diesem Wochenende die 1. DFB Pokalrunde statt.
    Von einem „Berliner AK“ (47?)hab noch nie etwas gehört.
    Die empfangen heut die Mainzer!

    Nu sieh sich das einer an:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin_AK_07

    Empfehlenswert ist auch noch mal die Berliner Kreis,- o. Bezirksligen zu durchforsten, da hauts einen vom Hocker.
    Nur noch „Türk-spors“..etc.!

  45. #45 wien1529:
    >> gemäß des lissabonvertrages ist der einsatz der heere im inneren sogar vorschrift, falls es zu bürgerkriegsähnlichen zuständen kommt. <<

    Der (bewaffnete) Einsatz der Bundeswehr im Inneren ist durch die Notstandsgesetze seit 1968 ebenfalls schon teil des Grundgesetzes der Bundesrepublik. In Frankreich z.B. ist es sogar noch einfacher, da dort die Polizei (und übrigens auch die Feuerwehr) sowieso schon ein Teil der Streitkräfte ist.
    .
    Der Lissabonvertrag hat hier also nix neues geschaffen, wie viele Unwissende in maßloser Empörung zu berichten wussten, sondern nur die einzelnen Gesetze dieser Art auf einer europäischen Ebene angepasst.

  46. Ums mal mit Nina zu sagen:

    DAS IST ALLES SO SCHÖN BUNT HIER !!!!

    Und uns Bundespräsident, der mehr bunt will, residiert derweil in der 45 Millionen Villa des dubiosen Herrn Maschmeyer:

    Wulff gönnte sich Luxusurlaub in Unternehmervilla

    So schön kann Mallorca-Urlaub sein: Bundespräsident Wulff und Familie haben sich im Luxusanwesen ihres Freundes Carsten Maschmeyer entspannt. Natürlich, so betont das Präsidialamt, hat Wulff sich nicht einladen lassen.

  47. #51 li.berte (15. Aug 2010 17:16)

    Die immer mit ihren Deutschkenntnissen als Schlüssel zur “Integration” (sprich: Teilnahme am gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben der deutschen Bevölkerung).
    So’n Quatsch. Geht für die doch genauso gut ohne “Integration2. Was soll das stereotype Wiederholen von der Wichtigkeit deutscher Sprachkenntnisse.

    —————————————–

    Stimmt!
    Selbst wenn sie recht und schlecht Deutsch lernen würden, bringt es vielfach auch deshalb nichts, weil sie oft IQ-mäßig minderbegabt sind. 🙁

    Viele ihrer Herkunftsländer sind nicht ohne Grund rückständig und verarmt!
    Das liegt ganz sicher auch am „Menschenmaterial“!

  48. Ach ja, wir sollen in Deutschland angeblich eine “Polizei” haben

    Die stellt sich lieber an schnurgeraden Straßen 80-er Schilder hin, um den Berufspendlern aufzulauern.

    Da gibts wenigstens keins aufs Maul.

  49. Zufällig finde ich im Spiegel 24/2000 Einen Artikel Wettbewerb um Köpfe, sprich „wir brauchen qualifizierte Zuwanderer“, also das selber wie heute und Otto Schily, damals Innenminister im Interview: „Diskussion ohne Tabus“

    Für mich ist mein Freund, der Grünen-Abgeordnete Cem Özdemir, wirklich ein Musterbeispiel gelungener Integration.

    In den Jahren 1985 bis 1999 sind immerhin 10,5 Millionen Menschen zu uns gekommen. Allerdings sind in dieser Zeit auch Menschen in großer Zahl abgewandert. Aber 10,5 Millionen Menschen müssen integriert werden, ganz egal, ob jemand weggeht. Wir sind das Land, das in den letzten Jahren hunderttausende von Flüchtlingen aus dem Balkan aufgenommen hat. Asylbewerber aus vielen Ländern finden bei uns Zuflucht. Deutschland kann durchaus stolz sein auf seine humanitären Leistungen.

  50. #54

    nicht mit diesen politikern, die einem wohldotierten pöstchen bei der eu hinterherhecheln. dagegen sind doch die abgeordnetendiäten peanuts.

    Das ist wohl wahr. Und nichts, nahezu nichts, hört man von dieser „Bürokraten-Brut“ die für 75 % aller Gesetze in D verantwortlich sind.

    Werden die kontroliert, in irgendeiner Form überwacht?

    Nichts!

    Von Bismarck stammt der Satz, dass die Leute ruhiger schlafen könnten, wenn
    sie nicht wissen, wie Gesetze und Würste gemacht werden. Wer heute diesen Satz
    zitiert, beleidigt Würste.

  51. Kann es sein, dass die Eliten dem kollektiven Wahnsinn anheim gefallen sind? Wer bei den Zahlen noch von Integration labert, hat den ist naiv und hat ernst der Lage nicht erkannt. Zumal die Politiker anscheinend total den Überblick über das katastrophale Ausmaß der (illegalen) Einwanderung verloren haben. Hamburg ist keine deutsche Stadt mehr, und wird auch keine mehr. Wie sagt Frau Merkel immer so schön, alles wäre alternativlos, und genauso verhält sich der SPD-Bezirksbürgermeister, er sieht alles als alternativlos an, so als ob die illegale Einwanderung eine Naturgewalt wäre.

    Mit diesen Eliten ist Deutschland am Ende.

    Islamisches Kalifat ante portas

  52. #2 Atheismus_ist_heilbar (15. Aug 2010 15:49)
    Hätten Sie Brigitte Zypries,die Bundesministerin der Justiz SPD gefragt, wäre Ihnen als estes sicher nahegelegt worden, das Krankenhaus zu wechseln,als zweites, da Sie beruflich viel mit Muslemen zu tun haben, sollten sie auch noch den Beruf wechseln.

  53. #62 wolfi

    den Mist labern die Politiker schon seit den 80ern, und was haben wir bekommen, eine Islamisierung Deutschlands. Diese politischen Dummschwätzer haben Deutschland zugrundegerichtet. Und immer noch kommen sie mit denselben Lügen, Heilsbotschaften und Zukunftsvisionen von den hochqualifizierten Migranten die uns retten.

    Heute haben wir es mit eingewanderten Parallelgesellschaften zu tun die diesen Staat ablehnen, siehe Massenangriffe auf die Polizei in Berlin. Schon vor 30 Jahren haben weitsichtige Mahner vor diesen Zuständen gewarnt, sie wurden als Rechtsradikale gebrandmarkt.

  54. Statt zu jammern sollte der Mann besser die Arbeit der Polizei unterstützen,bis zum Schusswaffengebrauch.Die Polizei muss jede Unterstützung von politischer Seite bekommen;aber man läßt sie ja im Stich,genau so wie den Bürger,der immer wieder bereichert wird.

  55. #69 baden44

    nein, es wird von Jahr zu Jahr schlimmer. Und dem dämlichen deutschen Michel scheint das zu gefallen. Solange der Michel in versüfften Billighotels in der Türkei oder Ägypten Urlaub machen kann, ist seine rosarote Scheinwelt in Ordnung.

  56. Wieso sind Moslems so aggressiv und stechen ohne ersichtlichen Grund auf Einheimische ein?

    Dafür gibt es zwei ganz klare Gründe. Es liegt hauptsächlich an der Religion. Nach ihrer religiösen Überzeugung sind sie die Moslems die Herrenrasse, die über die Ungläubigen Untermenschen zu herrschen haben. Der ungläubige Untermensch (arab. Dhimmi) ist entweder zu bekehren, zu unterwerfen oder ganz einfach umzubringen. Und in ihrem heiligen Buch steht das Wort töten über hundert Mal. Das Wort Liebe dagegen nur ein einziges Mal. Mehr als ein dutzend Mal wird der gläubige Moslem vom Koran zum Töten Andersgläubiger aufgefordert.

    Der zweite Grund ist das Schächten der Tiere. Die Tiere sterben in absoluter Todesangst und sondern vor dem Sterben noch Stresshormone ab. Die werden dann vom Moslem mit dem Fleisch der geschächteten Tiere gegessen.

    Beide Faktoren, die Wahnvorstellung ein Herrenmenschen zu sein und die vielen Stresshormone von den geschichteten Tierfleisch kommen zusammen. Wenn dann noch ein moslemsicher Herrenmensch ein Messer in der Hosentasche hat und ein kleines blondes Mädchen fragt was er da mache, dann wird halt der deutsche Familienvater in den Rücken bemessert.

    Und wir wurden endlich mal wieder kulturell Bereichert. Gott sei Dank. Da wünscht man sich noch eine buntere Republik, mehr Hassprediger, mehr Burkas und noch viel mehr Moslems in unseren Straßen und dass nur noch hala Fleisch verkauft wird.

  57. #70 Le Saint Thomas

    Ja die Zustände sind schlimm!

    Eine verantwortungsvolle algerische Regierung würde nicht nur schwätzen, sondern handeln, eine Luftbrücke einrichen, und seine mißhandelten Bürger aus dem unmenschlichen EUropa evakuieren!b>

  58. Hey Leute!
    Hört doch auf damit, euch wegen der Vergangenheit eurer Urgroßväter ständig zu allem ja und amen zu sagen!
    Ich als eingebürgerter kann euch sagen, das es euer Untergang wird, wenn ihr die Moslems machen lasst..
    Lasst erstmal 3 Millionen Moslems wählen dürfen.
    Dazu noch eine Million ewige Gutmenschen…Dann gibt es ganz schnell eine eigene Partei und damit zig neue Forderungen usw usw usw…
    Das schlimmste was passieren kann!
    Sonst wird die BRD ein zweites Kosovo..
    Ich such mir schon mal ein Häuschen in Holland 😉

  59. #63 HarryM

    jetzt weiß ich auch, wie die an Kreuzungen immer wieder auftauchenden uns bereichernden Verkehrsteilnehmer, die die einfachsten Vorfahrts-Verkehrsregeln nicht beherrschen, aber über ein enormes „südländisches“ Erregungspotential verfügen, ihren Führerschein herhaben.

  60. Jetzt wissen wir endlich auch, warum die
    keine Volkszählung wollen.
    Das Ergebnis müsste verfälscht werden.
    Denn wenn wir wüssten wieviele von den
    Invasoren schon da sind, dann würden sich
    einige umbringen.
    Ich nicht.

  61. #80 Andre69

    Holland? Mehr als mieten würde ich da aber auch kein Haus. Ob Wilders noch was bewirken kann muß auch erst abgewartet werden.

    „Lasst erstmal 3 Millionen “

    Ohne Kinder dürften es wohl mittlerweile eher 5 Millionen sein. 🙁

  62. @BePe

    Es sind mehr als 3 Millionen hier, aber ich meine die Wahlberechtigten!
    Die Dumme SPD will Wahlrecht für Türken , in der Hoffnung, das diese SPD wählen.
    Werden sie erst, bis sie ihre eigene Islam Partei haben..

    Na in Holland wird sich einiges tun..
    Mehr als bei uns jedenfalls!!!

  63. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.
    Noch vor 3 Jahren wäre so ein Artikel in der Bildzeitung aus dem Mund eines Sozis unvorstellbar gewesen.
    Langsam passiert was. Aber nicht weil die politiker aufeinmal ehrlich werden, sondern weil es kaum noch zu vertuschen ist.
    Nehmen sich die MSM der Thematik nich an, dann halt die Leser in den Komentarspalten oder Foren der Zeitungen. Auch von technischen Schwierigkeiten die ein deaktivieren der Kommentarfunktionen zur Folge haben, schrecken die tapferen Schreiberlein nicht ab.
    Und die Gutmenscheritis in der Gesellschaft scheint auch zurückzugehen. Dann die Menschen spenden von sich aus nicht für Pakistan, eben weil man Islamisten kein Geld in den Rachen schmeissen will. Da gab es keine Gesellschaftliche Kampagne, das haben die Menschen aus dem Bauch herraus entschieden. Im Gegensatz zum Tsunami, wo Menschen nicht nur gespendet haben, sondern ihren Urlaub und die Urlaubskasse in den Wiederaufbau investiert haben. Unmenschen brauchen halt keine Menschlichkeit zu erwarten. Wer vor der Flut noch gegen Christen gehetzt und sie verfolgt hat soll jetzt nicht die hand aufhalten. Denn Allah liebt die gerechten und so, wird schon, da kann ein Kafir wie ich euch ruhig Pest und Cholera an den Hals wünschen.

  64. #82 Feuersturm

    Ich habe den Zahlen, insbesondere über die islamische Masseneinwanderung, nie getraut. Letzten wurde ja die islamische Einwanderung auf über 4 Millionen angehoben, aber nur, weil die vorherigen Zahlen nicht mehr glaubwürdig waren. Und diese 4 Millionen sind auch gelogen.

  65. Hamburg ist definitiv der wichtigste Frontabschnitt in 2010 !

    Die Hamburger erwachen in diesem Jahr aus ihrem links-liberalen Gutmenschen-Dornröschenschlaf und müssen schockiert zur Kenntnis nehmen, dass die Hochverräter von Rotz-Grün-Rosa und Schwarz-Gelb-Rosa ihnen ihre einstmals prosperierende und stolze Stadt weggenommen haben und sie stattdessen den zugewanderten Gewaltmigranten aus dem Morgenland geschenkt haben !

    Jetzt wird den Hamburgern langsam bewusst, dass ihre Stadt de facto schon ein genauso heruntergekommenes islamo-kommunistisches Drecksloch geworden ist, wie das in jeder Hinsicht völlig fertige Berlin.

    Berlin war immer der Alptraum eines jeden rechtschaffenen Hamburgers – jetzt ist Hamburg Berlin ! Welcome to the club, Hamburg !

    Aber es gibt auch erste Zeichen der Gegenwehr:

    Als eine grün-verstrahlte Hauptschul-Leererin in ihrem abgrundtiefen Hass auf alle Leistungsträger die Gymnasien abschaffen und durch eine sozialistische Einheits-Hauptschule ersetzen wollte, sind die Hambuger aufgestanden und haben sich erfolgreich gewehrt ! Weiter so, Hamburg ! Ja, es ist Krieg. Also kämpft um euer Leben !

  66. Sofort Ausweisen nach der ersten kleinen Straftat. Wir sind noch weit entfernt von zuständen wie Sie in Frankreich herrschen, so ein verlogener Propagandatrottel.

  67. Dieser Totalversager und Oberpfeife :
    So so, „bei unserer Vergangenheit ist man etwas vorsichtig“. Bei meiner und den meisten Deutschen braucht man wegen der Vergangenheit nicht vorsichtig zu sein. Sie waren während des Krieges Kinder oder sind danach gebo… So so, „bei unserer Vergangenheit ist man etwas vorsichtig“. Bei meiner und den meisten Deutschen braucht man wegen der Vergangenheit nicht vorsichtig zu sein. Sie waren während des Krieges Kinder oder sind danach geboren.
    Es dauert aber nicht mehr lange, und uns fliegt der ganze Laden, aus dem HARTZ bezahlt wird, um die Ohren. Die Städte sind deswegen Pleite, wo will man der für wenig Geld arbeitenden Bevölkerung noch etwas abnehmen? Die Politiker konnten doch voraussehen – oder sind die doch blöder als man denkt? – dass per Familienzusammenführung immer mehr nach Deutschland wg.HARTZ kommt? Mindestens 1,5 + Mill. wandern nach Deutschland ein, Fam.Zusammenf. u. Asyl(misbrauch?) und alles lebt auf Kosten anderer.Dazu kommt, dass schon der Opa kein Deutsch konnte, nicht gearbeitet hat, jetzt also die 3.Generation u.unsere Gesetze für sie nicht gelten!!!!

  68. ich schäme mich, früher jahrelang die Taz gelesen zu haben, und sie nicht nur gelesen, sondern sogar mit verbreitet zu haben. das ist auch gehirnwäsche vom feinsten, wirkt auf schlichte gemüter so wie ein imman auf die musels 🙂

  69. #88 Chessie

    Deutschland ist schon bankrott! das einzige was den Eliten bleibt ist Insolvenzverschleppung, und das Vernichtungswerk unumkehrbar zu machen. Das derzeitige wirtschaftliche Stohfeuer wird schnell abbrennen, und dann sind die Probleme wieder da. Die Staatsschulden sind nicht rückzahlbar, die Sozialsysteme aufgrund Masseneinwanderung in selbige nicht mehr finanzierbar, es bleibt nur, die schleichende Enteignung der deutschen Mittelschicht über Inflation und Abgabenerhöhung.

    siehe z.B. hier, Gundsteuer wird massiv angehoben:

    oder wie es Politiker nennen, die Grundsteuer soll „vereinfacht“ werden

    http://www.welt.de/finanzen/steuern-recht/article9016579/Schwarz-gelb-will-Grundsteuer-vereinfachen.html

  70. Es ist nicht mehr im Namen des Volkes, wenn Politiker die Probleme des Landes nicht lösen können, aber gleichzeitig massenweise Ersatz für sie da wäre, der Lösungen anbietet.
    Wie pervers ist es eigentlich aus reinem Machterhalt einen Bürgerkrieg eher in Kauf zu nehmen, als das Ruder (evtl. auch nur vorübergehend) an Leute abzugeben, die diese Probleme angehen können, weil sie in der Lage sind diese Probleme bis über ihre Lippen zu bringen!

  71. #

    89 BePe (15. Aug 2010 18:30)

    Dann kommt bald ie „Wohnraumzuweisung“

    was sie haben ein leeres Appartement ??
    Sie haben eine türk. Familie mit 4 Kindern Aufzunehmen .. wie 1946 .. aber da waren es BIO-Deutsche !!!

  72. Ob es in der türkischen Sprache ein Wort wie „Rücksicht“ gibt? Ich vermute mal NEIN

  73. #90 HelpEurope

    der Witz ist, diese heutigen Politiker unternehmen trotz besseren Wissens nichts, und werfen aber ständig ihren Vätern und Großvätern vor im letzten Krieg nicht gehandelt zu haben. Dabei vergessen die heutigen Politiker, dass ihre Väter und Großväter ihr Leben riskiert hätten wenn sie aufgemuckt hätten, heute riskiert der Politiker aber höchstens einen negativen Zeitungsartikel und trotzdem tun die feigen Moralapostel nichts. Heute führen die PolitikerInnen blindlings und hörig die ungeschriebenen Befehle der multikulturellen Political-Correctness, die Direktiven der EU-Kommission, von Parteitagsbeschlüssen usw aus, so wie ihre Väter und Großväter die unsinnigen Haltebehle Hitlers in Stalingrad.

    Weil die Eliten erneut versagen und nicht handeln wie im 2WK, wird Deutschland langfristig ein erneutes gesellschaftliches u. wirtschaftliches Desaster von der Dimension der Umbrüche nach dem 1+2WK erleben da bin ich mir sicher.

  74. Hamburg, die Stadt der freien Messerstecher

    „Durch günstigen Wohnraum für Studenten auf der Veddel und in Wilhelmsburg“. Klar, das macht man, damit die Bereicherer ihre Messer zum messern nicht so weit tragen müssen…

    Es leben über 7 Millionen Moslems hier in Deutschland, davon rund 6 Millionen Türken. Von den 6 Millionen Türken arbeiten gerade mal 1,2 Millionen, gerade soviel wie schon 1973…

    In der Nürnberger-Südstadt leben offiziell 40% Zuwanderer, im gesamten Stadtgebiet rund 30% offiziell. Inoffiziell sind die Zahlen viel höher. Derzeit sehr starker Zuzug aus Afrika, Bangladesh und natürlich Türkei.

    Heiratet ein Deutscher eine Thai oder andere Ausländerin, muss er nachweisen, dass das keine Scheinehe ist, dazu muss er nachweisen, dass er die Frau ernähren kann und keine Sozialgelder braucht.

    Die türkische Aishe ist bei Hartzer, Abteilung IV beschäftigt, heiratet ihren Zwangsehemann, der kann direkt nach Deutschland in Hartz IV einwandern…

    Über den Lissabon-Vertrag wurde auch die Todesstrafe in der gesamten EU eingeführt, auch in Deutschland, Todesstrafe bei Aufständen gegen die herrschende Klasse….

  75. „Rücksicht“ für Deutsche gibts nicht bei den moslemischen Zuwnaderern und deren Abkömmlingen…! „Rücksicht“ für sich fordern aber schon… Kolat fordert, Kolat fordert, Kolat fordert, Mazyek fordert, Mazyek fordert, Mazyek fordert, Erdogan fordert, Erdogan fordert, Erdogan fordert…

  76. #91 Chessie

    den Eliten traue ich noch viel mehr zu, die bringen es fertig dir dein Haus unter dem Hinter weg zu enteignen, und erst dann einem Neubesitzer zuzuweisen der dein Haus dann für 1 Euro erhält. Schaut doch wie die Eliten heute gegen die deutschen Vertrieben hetzen, selbst wenn die für ihre Vertreibung noch Danke sagen, hetzt man gegen sie. Glaubts du dass diese Eliten Skrupel hätten mit den West-Deutschen ähnlich zu verwahren. Selbstverständliuch wird man heute nicht mehr mit aufgepflanzten Bajonett die Häuser säubern, heute reicht die massive Anhebung der Grundsteuer. Und alles natürlich im Namen der sozialen Gerechtigkeit. 🙁

  77. Politische Korrektheit an der falschen Stelle erzeugt hilflose Charakteropfer unter den Entscheidungsträgern und lässt es zu, wenn immer mehr unschuldige Menschen Opfer derer werden, die durch politische Korrektheit weiter unbehelligt bleiben.
    Den Nutzen haben nur die Falschen.

    SAPERE AUDE

  78. @ 87 elc

    Leider ist das nicht ganz falsch. Ich würde zwar nicht so weit gehen, HH und B gleich zu setzen, da B schon noch ein ganzes Stück schlimmer ist. Ich schließe mich da Ihrer Wertung an.

    In HH sehe ich noch eine Chance. Die Leute hier wachen langsam auf. Außerdem haben die es hier gern sauber, und zwar in jeder Hinsicht.

    Keine Drecksberlinerverhältnisse in HH!

  79. #87 elc (15. Aug 2010 18:14)
    ja, Hamburg bekommt in letzter Zeit immer mehr Negativ-Meldungen. Die desaströse Schuldenmaschine Elbphilharmonie ist nur ein Thema von vielen.
    Auch die FAZ mäkelte vor einigen Tagen an Hamburg herum und zählte diverse Punkte auf, nur noch gesichtslose Abverkaufstellen in der Innenstadt, Abwendung der Bürger und Wegzug etc..
    Da scheint einiges schief zu laufen.

  80. #96 BePe (15. Aug 2010 19:00)

    Durch Umverteilung von der „Mitte“ nach unten, stets im Namen der sozialen Gerechtigkeit, erkaufen wir uns zur Zeit noch den sozialen Frieden. Das kann aber nur funktionieren, so lange Wachstum und Wohlstand garantiert sind bzw. bis die „Mittelschicht“ ausgeblutet ist. Wie du zutreffend bereits gesagt hast, ist das ja eigentlich schon längst der Fall.
    In gewisser Weise macht sich die politische Elite damit zum Helfershelfer der Linken bzw. spielt ihnen systematisch in die Hände. Das Unverständliche dabei ist für mich, dass die Verantwortlichen das entweder nicht erkennen oder nicht erkennen wollen. Oder bleibt ihnen systembedingt am Ende keine Wahl?

  81. Bravo – die Politiker haben uns verkauft und verarscht und wenn es brennt lassen Sie die doofen Steuerzahler alleine – Ihr werdet genau so dran glauben wie wir !!!

  82. Immer dran denken ein Kreuz oder Davidstern zu tragen das brennt in den Augen der Moslems wie bei Vampiren.

  83. #56 Salamiknochen (15. Aug 2010 17:19)

    Hallo Salamiknochen,

    kann natürlich sein, dass die Freizügigkeit innerhalb Deutschlands gemeint ist.

    Gleichwohl bin ich mir sicher, dass sich eine ganze Menge dieser Bereicherer den Aufenthalt in Deutschland erschlichen haben bzw. aus vielerlei Gründen ausweisungswürdig sind.

    Von daher muss zukünfig der Zuzug (von Außen)
    eingedämmt, die Ausweisungen von Illegalen, Kriminellen etc. rigeros vorangetrieben und die Bildung und Ausbreitung von Ausländer“ghettos“ und Problemvierteln verhindert werden.

    Fast jeder zweite Einwohner Hamburgs habe einen Migrationshintergrund, heißt es. Nun kann man sich natürlich wieder trefflich darüber unterhalten, wer hier eigentlich gemeint ist? Migranten, Menschen mit Migrationshintergrund, Deutsche mit Migrationshintergrund, Ausländer mit Migrationshintergrund, Migranten mit Migrationshintergrund, Ausländer, Zuwanderer, Asylanten, Illegale, Flüchtlinge, Umweltflüchtlinge, Klimaflüchtlinge, Wirtschaftsflüchtlinge, Kontingentflüchtlinge …??? Darüber wird man mal wieder im Unklaren gelassen. Die genauen Zahlen weiß wohl niemand so genau.

    Zum Grundrecht auf auf Freizügigkeit innerhalb Deutschlands lässt sich sagen, dass es sich hierbei um ein Deutschenrecht handelt! Für Ausländer besteht in Deuschland kein grundgesetzliches Recht auf Freizügigkeit.

    Art.11 Freizügigkeit
    (1) Alle Deutschen genießen Freizügigkeit im ganzen Bundesgebiet.

  84. Ein paar Deutsche haben nicht gut genug aufgepasst. Ein Hr. Schäuble hat mal Folgendes (sinnesgemäss) gesagt: „Einwanderung ist erwünscht und gewollt“.

    1) Deutsche Bürger haben NICHT zugehört.
    2) Die, die zugehört haben, haben es nicht verstanden
    3) Die, die zugehört und verstanden haben, unternahmen nichts

    Lösung:
    =======
    a) Identifikation jener Personen im Inland, die eine SOLCHE Einwanderung wünschten und wollten
    b) Abwahl, Amtsenthebung, Auflösung solcher Beamten/Beamtenposten
    c) Anwärter auf „Deutschtauglichkeit“ prüfen:
    c.1) Kennt der Anwärter das GG?
    c.2) Will er dem dt. Volke dienen?
    c.3) Vertritt er dt. Interessen im Inneren und Äusseren?
    c.4) Legt er einen Amtseit und Anrufung des christlich Gottes ab?
    c.5) Bürger müssen VIEL MEHR fragen, intervenieren, nicht dulden.
    c.6) Die Schuldigen sind vor Gericht zu bringen und PERSöNLICH haftbar zu machen
    c.7) Bewegung um dem GG Nachachtung zu verschaffen
    c.8) Vorbereitungsarbeiten für eine Verfassung für Deutschland als Ganzes, welches dem Volk zur Abstimmung vorgelegt werden muss
    c.9) EU-Bestimmungen, die dt. Recht widersprechen, finden KEINE Anwendung
    c.10) Beitragszahlungen an die EU per sofort stoppen
    c.11) Aktuelle GG-Verstösse dch. EU-Recht ahnden, Gesetzesbrecher vor dt. Gericht stellen

  85. #12 Eurabier; (15. Aug 2010 16:11)

    Eurabier,

    stimme dir voll und ganz zu: Deutschland kastriert sich selbst (Reduzierung der Streitkräfte; Abbau der Polizei).

    Sollte es einmal zu einem „show down“ kommen: Deutschland wäre nicht mehr in der Lage, sich zu verteidigen.

    Gruß, ich

  86. Ergänzungen zu meinen Vorschlägen:
    ==================================

    d) Auflösung der EU/Austritt der BRD

    e) Rekonstitution der BRD als Republik

    f) Schaffung einer „europäischen Verfassung“,
    ganz ähnlich der US-Constituion/V.B.o.R.

    g) Schaffung der Vereingten Staaten von Europa
    mit souveränen Teilstaaten (Vorbild:
    Schweiz, USA)

    h) Das ökonomische Prinzip der
    Gesetzentwicklung einführen: Wenn ein
    Gesetz untauglich ist, darf es absolut
    nicht weitergeführt, geändert, geändert
    und wiedereingeführt werden

    i) Es gilt: Markt vor Politik. Politik darf
    NICHTS. Markt kann. Politik hat zwei
    wesentliche Aufgaben: Justiz-
    /Gerichtswesen, evtl. Sicherheit

    j) Grundsätze: Eigentum, Freiheit als höchste
    Güter (auch: Vertragsfreiheit)

    j.2) Aus j) folgt, es gibt kein staatliches
    Sozialsystem. Nächstenliebe und
    Sozialhilfe ist privater Initiative
    unterstellt.

    k) Diese Freiheiten dürfen nicht und in
    keiner Weise eingeschränkt werden.

    = Dann klappt’s auch mit den Ausländern (Dann kommen nur solche, die sich an (uva.) an Punkt j) & f. halten können.

  87. Ergänzungen, Nachtrag II.:
    ==========================

    l) Es gibt kein staatliches Währungsmonopol

    Nicht-Staatliche Währungen sind nicht zur zuzulassen, sie dürfen in keinster Weise beschränkt werden. Die staatliche Papierwährung muss sich gegen andere Währungseinheiten bewähren

    k) Folgende Behörde kann und soll geschaffen werden:

    Bundesbehörde zur Beratung, Empfehlung. Diese Behörde darf den Markt lediglich kommentieren, darf nur Hinweise, Ratschläge geben jedoch keinenfalls Gesetze fordern/einführen, (technische) Auflagen machen. Analysemethoden sind offenzulegen. Die Bewertung der Fakten obliegt dem souveränen Volk. Die Behörde ist nichtpermanent.

  88. m) Die Bundesregierung verfügt über keine Kompetenz fremdes Eigentum zu beschlagnahmen/besteuern/konfiszieren/Einziehen/Zurückhalten und irgendwie zu verwerten.

    n) Jeder Beamte kann für seine Amtshandlungen (wirtschaftlich) privat belangt werden

    o) Aus einer solcher Verfassung können keine direkten Ansprüche gegen den Staat abgeleitet werden

    p) Behördenmitglieder haben sich als souveräne Bürger zu verstehen, die die staatliche Tätigkeit aufs Minimum zu reduzieren haben und somit für ihre Mitbürger die erste Abwehrlinie gegen den Staat zu bilden haben. Amtsantritt darf nur unter diesem Eid erfolgen. Fehlbare Beamte, welches mit fremden Eigentum Drittziele verfolgen, sind wirtschaftlich privat haftbar und können des Amtes enthoben werden.

  89. Ich hab das Buch „Das Dschihadsystem – Wie der Islam funktioniert“ fast durch.
    Macht es wie ich: Kauft es mehrfach, lest es selbst und gebt es geeigneten Leuten zum Lesesn weiter; am besten lokalen Politikern, Geistlichen etc. also Multiplikatoren.
    Da steht alles Wichtige drin.

  90. q) Es gibt keine Regierung als solches. Es gibt nur „Staatsdiener“. Das Volk ist der Souverän. Es gibt keine Hauptstadt, lediglich eine Bundesstadt. Der Bund kann kein Anspruch auf bundesunmittelbares Gebiet stellen und kann kein solches konstituieren.

    r) Der Bund darf kein stehendes Bundesheer bilden. Die Armee definiert sich als „Verteidigungsarmee“. Kriegseinsätze ausserhalb des Bundesgebietes sind verfassungsunmässig und somit per se unerlaubt.

    s) Nur das vereinigte Parlament kann einem Feind den Krieg erklären. Undeklarierte Kriegshandlungen gegen ein anderes Land sind verboten.

  91. Linke Lebenslügen, Teil 53536:

    – „die bestehenden Gesetze reichen aus, man muß sie nur konsequent anwenden“

    Antwort: FALSCH. Allein, daß diese Gesetze es möglich machen, das Leute nach schweren Messerattacken wieder auf freien Fuß kommen, zeigt wie ineffizient sie sind. Wir brauchen klare und harte Mindeststrafen, weiterhin konsequente Ausweisung von gewalttätigen Migranten – egal in welcher Generation sie hier leben.

    -Kritiker der linksgrünen-islam-öko-faschistischen pseudo-wohlfühl Politik werden mal eben als Nazis deklariert.

    -Antwort: hier ist einfach ein klarer Verweis auf Geschichtsbücher nötig, wer soetwas behauptet, weiß offensichtlich nicht im Geringsten, was der Nationalsozialismus überhaupt ist.

  92. OT:

    Hilfe!! Wer ernennt mich gegen geringe Gebühr zum Patrioten? Nach Peter Hammel (FAZ) geht „selbsternannte Patrioten“ gar nicht, möchte deswegen „nur“ Patriot sein, egal,was für einer. Zahle auch notwendige Rückfragen zwecks Freigabe von Hammel. Wer hilft? Dringend!!

  93. @ #116 what be must must be
    „Hilfe!! Wer ernennt mich gegen geringe Gebühr zum Patrioten? Wer hilft? Dringend!!“

    Ernenne Dich hiermit zum Patrioten. Aber n i c h t zum deutschen Patrioten. Dass nämlich wäre rechtsextrem und zu nahe an Straftaten gemäß § 130 StGb.

  94. @ #116 what be must must be
    „Hilfe!! Wer ernennt mich gegen geringe Gebühr zum Patrioten? Wer hilft? Dringend!!“

    Ernenne Dich hiermit zum Patrioten. Aber n i c h t zum deutschen Patrioten. Dass nämlich wäre rechtsextrem und zu nahe an Straftaten gemäß § 130 StGb.

  95. #45 wien1529 (15. Aug 2010 17:04)

    gemäß des lissabonvertrages ist der einsatz der heere im inneren sogar vorschrift, falls es zu bürgerkriegsähnlichen zuständen kommt.

    und wenn sich das eigene heer weigert, auf seine bevölkerung zu schiessen, sind die heere anderer staaten verpflichtet, dort einzugreifen.
    so blöd sind die eu schranzen auch nicht, dass sie bürgerkriege nicht vorhersehen.

    genau dafür wurde EUROGENFOR (stationiert in Italien) geschaffen!
    Die einzelnen Länder können Kontingente dislozieren.
    D ist aktuell noch nicht mit Soldaten beteiligt.
    Haben zZt. ca 3000 Mann

  96. Angesichts dieser Zustände ist klar warum das deutsche Volk systematisch entrechtet und entwaffnet wird. Man will von politikverräterischer Seite die Ausrottung des Deutschtums durch die importierten primitiven Gewalthorden. Deshalb wird ja gegen diese auch nichts unternommen und sogar das elementare Recht auf Selbstverteidigung unterdrückt. Die Linken von CDU bis Grüne hassen Deutschland und die Deutschen und wollen beides durch Genozid und Durchrassung vernichten.

  97. Ghettos der Unqualifizierten und Rückständigen ist ein riesiges Problem in den USA

    Wenn man in Europa noch was dran drehen kann noch formen kann wieso tut mann es nicht?

  98. @#45 wien1529

    gemäß des lissabonvertrages ist der einsatz der heere im inneren sogar vorschrift, falls es zu bürgerkriegsähnlichen zuständen kommt.

    und wenn sich das eigene heer weigert, auf seine bevölkerung zu schiessen, sind die heere anderer staaten verpflichtet, dort einzugreifen.

    Pfff…Du glaubst doch nicht im Ernst, dass wenn der Spaß losgeht noch irgendein europäisches Land die Gelegenheit hat, sein Heer irgendwo zu entsenden.

    Was meinst Du warum, die Presse alles aus dem Ausland zu vertuschen versucht. Wenn in Frankreich es zu einem Bürgerkrieg kommt, werden die Musels in den anderen Ländern auch anfangen renitent zu werden, so dass jedes EU-Land in Konflikte verstrikt sein wird.

    Das cleverste, was die europäischen Militärs machen können ist, ihre Kräfte zu bündeln und Stück jedes einzelne EU-Land zu befreien und gleichzeitig gewappnet sein für eine Retaliation aus dem Nahen Osten (Türkei-Azerbaidschan, Balkan)

  99. Land der Vollidioten, Freiwild !! kann man nur immer wieder sagen !

    Ist doch nur noch „lustig“ ! Ich hab vor ca. 15 jahren HH ins Umland verlassen, weil ich die Sprache meiner Nachbarn in Rahlstedt / Oldenfelde nicht mehr verstanden habe.

    Vielleicht sollten noch mehr Leute einfach abhauen, dann sitzen die Freunde der Bereicherung mit ihren Freunden bald alleine rum und können sich gegenseitig was vorlabern.

  100. #115 alec567 (15. Aug 2010 20:59)

    Schneiden sie sich eine Glatze,deponieren sie ein paar Rechtsrock CDs im Auto und machen sie dann mal eine Messerattacke auf einen Türken.
    Sie sind schneller weggesperrt als sie piep sagen können.
    Neue Gesetze nützen rein gar nichts.
    Antideutsche Richter,Staatsanwälte,Journalisten…ect. betreiben Rechtsbeugung und Hochverrat.
    Wir erleben grade den grössten Verrat der Menschheitsgeschichte.
    Die meisten unserer Schätze dürften laut Gesetz überhaupt nicht hier sein.
    Das sind übrigens deshalb unsere Schätze weil sie so teuer sind.

  101. #95 BePe (15. Aug 2010 18:52)

    der Witz ist, diese heutigen Politiker unternehmen trotz besseren Wissens nichts, und werfen aber ständig ihren Vätern und Großvätern vor im letzten Krieg nicht gehandelt zu haben. Dabei vergessen die heutigen Politiker, dass ihre Väter und Großväter ihr Leben riskiert hätten wenn sie aufgemuckt hätten, heute riskiert der Politiker aber höchstens einen negativen Zeitungsartikel und trotzdem tun die feigen Moralapostel nichts. Heute führen die PolitikerInnen blindlings und hörig die ungeschriebenen Befehle der multikulturellen Political-Correctness, die Direktiven der EU-Kommission, von Parteitagsbeschlüssen usw aus,

    100% Zustimmung!!

    ..so wie ihre Väter und Großväter die unsinnigen Haltebehle Hitlers in Stalingrad.

    anfangs war es unsinnig, später nicht mehr, um die HeeresGruppe Süd zu retten.
    die 6. Armee wurde geopfert (weil sie russische Armeen gebunden hat)
    und sie wußten das!

  102. #121 Eric_Cartman

    …also ich möchte das nicht und ich bin Deutscher…. und bin auch nicht traurig einer zu sein, auch nicht weil wir eine Vergangenheit, sprich Geschichte haben.

  103. #112 wolfi

    Ich hab das Buch “Das Dschihadsystem – Wie der Islam funktioniert” fast durch.
    Macht es wie ich: Kauft es mehrfach, lest es selbst und gebt es geeigneten Leuten zum Lesesn weiter; am besten lokalen Politikern, Geistlichen etc. also Multiplikatoren.
    Da steht alles Wichtige drin.

    Wie wär es denn damit, interessante Abschnitte, vielleicht auch das eine oder andere Kapitel im Internet zu veröffentlichen. Copyright? Welches Copyright? Ich kenne nur Anonymos!

  104. Schreiber: „Mein Vor-Vor-Vorgänger wollte Zuzug-Sperren für Migranten einführen. Das geht schon rein rechtlich nicht. Jeder darf hinziehen, wohin er will. Wir versuchen Anreize zu schaffen, um eine sozial ausgewogene Bevölkerungsstruktur zu erhalten, z. B. durch günstigen Wohnraum für Studenten auf der Veddel und in Wilhelmsburg.“

    Geschwurbel.

    Volksverblödung und -verarschung.

    Wenn der Ausländer nicht freiwillig mit Deutschen wohnen will, ist das gut und keinesfalls ausländischer Rassismus.
    Dazu bewegen darf man den Ausländer auch nicht.
    Wenn der Deutsche aber nicht freiwillig mit Ausländern wohnen möchte, ist das deutscher Rassismus und keinesfalls gut.
    Da muss man die Deutschen dann dazu bewegen, dass sies doch tun.

  105. Die Wochenzeitung „Die ZEIT“ hat die Zeichen ebenfalls erkannt, allerdings mit anderen Schlußfolgerungen:

    Innere Sicherheit: Gefährlicher Linkskurs der Union

    Der weiche Kurs der Union bei der Inneren Sicherheit ist eine Gefahr – nicht nur für die Partei Angela Merkels.

    http://www.zeit.de/2010/33/01-Innere-Sicherheit

  106. in dem Artikel hat der „ZEIT“ Journalist Angst vor zu einer laschen CDU/CSU und damit einer (unfreiwilligen) Steilvorlage für „Rechtspopulisten“ die es ja im Gegensatz zu den europäischen Nachbarländern noch NICHT in D. gäbe.

    Hm, hat da jemand Angst VOR dem Volk?

    Erinnert mich an die Macht-Clique der DDR im Jahre 1989…

  107. Na da bin ich ja froh daß man in Hamburg nicht keine Zustände hat wie in den Pariser Vororten. Ist das nicht ein schlagkräftiger Beweis für die gelungene „Integrationspolitik“ unserer politischen Eliten?

    Keine Angst Leute, wenn’s hier mal richtig losgeht sitzen die Verantwortlichen wie der o.g. Herr Schreiber längst mit ihren satten Pensionen bei einem Glas Rotwein in der Toskana und schimpfen über die „rechtsradikalen“ deutschen Lümmel, der sich dann selbst seiner Haut erwehren muß.

    Und überhaupt, ständig dieser Hinweis auf unsere „Vergangenheit“. Ich gebe zu bedenken, daß es lupenreine Demokraten waren, die den Herrn A.H. 1933 in den Chefsessel befördert haben. Das waren Leute, die genauso wenig Weitblick hatten wie die heutigen demokratischen Amtsträger. Wehe uns…

  108. Ich habe irgendwo gelesen, dass Frau Merkel aus dem Urlaub zurück ist.

    Es wird wahrscheinlich nicht lange dauern, bis auch einem Herr Schreiber aus Hamburg ein Maulkorb umgelegt wird.

    Entweder von ihr oder aus den eigenen Reihen. Seinen Parteikollegen/Innen.

  109. Ich habe seoben Hambur bereist. Ich muss sagen, daß mich neben der Vermuselung selbst entlegener kleiner Städtchen in Deutschland am Meisten schockiert hat, wie sich Hamburg seit meinem letzten Besuch vor 8 Jahren verändert hat. Es wimmelt von fremdländischem Gesindel, das überall herumlungert und offenbar keiner steuerpflichtigen Tätigkeit nachgeht. Offenbar mögen die Hamburger das aber so, denn sonst hätten sie sich das ja nicht gewählt. Ich werde mir die kommenden „Französischen Zustände“ von außen erste Reihe fußfrei mit Genuss ansehen! Mein Mitleid mit den Einheimischen wird sich in Grenzen halten, denn die wollten es ja so…

  110. Alleine durch die Aussage:

    „In Deutschland ist man lieber etwas vorsichtig, auch bedingt durch unsere Vergangenheit.“

    wird schon die undemokratische Gesinnung deutlich. Dem Bürger wurden Informationen vorenthalten die nur für die Oberkaste der erleuchteten Politiker bestimmt waren. Denn nachher hätte der Stimm-Pöbel noch die Stimme falsch abgegeben!

  111. Selten habe ich in den Kommentaren soviel Hass gegenüber der herrschenden „Kaste“ herausgelesen. Das sollte denen zu denken geben.

    Diejenigen, die sich auf einen Bürgerkrieg, ein totales Chaos, Flucht, Vertreibung etc. mental einstellen, empfehle ich das „Lexikon des Überlebens – Handbuch für Krisenzeiten“ … hoffe, es wird niemand brauchen! Aber „haben“ ist immer besser als „brauchen“ 🙂

  112. #2 Atheismus_ist_heilbar (15. Aug 2010 15:49)
    Dieser Tatbestand kommt mir sehr bekannt vor.
    Bereits 1983! sind wir, meine Frau und ich in dieser Form „bereichert“ worden.
    Meine Frau war zur Entbindung unseres 1. Sohnes im Krankenhaus. Die Entbindungsstation war mit der Inneren Abteilung zusammengelegt. Auf dem 3-Bett-Zimmer lag auch eine junge Türkin, wahrscheinlich operiert worden. Meine Frau musste sich den ganzen Tag orientalische Musik aus dem Cassettenrecorder anhören. Da wurde auch nicht gefragt, ob sie das stören würde. Ich kam einmal zu Besuch und dachte, ich wäre im falschen Film. Das ganze Zimmer voller Türken, sie treten wohl auf Grund ihrer Großfamilien immer in Massen auf. Dazu das Gedudel aus dem Recorder. Wir sind sofort samt Kinderbett auf den Flur geflüchtet um da in einer Sitzgruppe mit unserem Nachwuchs einigermaßen alleine sein zu können.
    Wohlgemerkt: Das war 1983, ich möchte garnicht wissen wie es heute in einem Krankenhaus (nicht Privatstation) zugeht.

  113. Ob die „Gutmenschen“ tatsächlich ihren Rotwein in der Ferne genießen können, wage ich zu bezweifeln.

    Es wäre nicht das erste Mal in der Geschichte, dass die Alimenation an Staatsfeinde eingestellt wurde.

    Und ich bin mir ziemlich sicher, dass es mit den „Guties“ die Richtigen trifft.

  114. Ich muss diese Woche noch beruflich in HH. Gibt es Stadtteile, die man als Deutscher unbedingt meiden sollte?
    Wo sollte man sein Auto nicht parken?

    Diese Fragen sind ernst gemeint!

  115. Also,

    Eugen v. Savoyen,

    im Schanzenbereich würde ich mein Auto nicht abstellen. Leider verteilen sich die Brandstellen über die Stadt.

    St. Pauli ist fast ungefährlich, kritisch dagen ist Billwerder mit seiner Bereicherungskultur einzuschätzen. Eventuell ist während des Ramadans auch St. Georg nicht ganz ohne. Die Steinstrasse ist in fester muslimischer Hand.

    Nachts würde ich auch nicht mehr die U & S-Bahnen benutzen. Besser das Auto oder ein Taxi nehmen.

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