Salem Aleikum! Der Salam-Verlag hat ein Buch extra für die Zielgruppe Migrantennachwuchs herausgebracht. Es ist für Kinder, die angeblich besser deutsch können als ihre Muttersprache, also offenbar in Kanacksch. Zielgruppe sind neben Kindern mit islamischen Wurzeln auch christlich geprägte, denen die Welt des Islams näher gebracht werden soll.

Ob auch die Vergewaltigung zwangsverheirateter kleiner Mädchen durch alte Knacker spielerisch erfahren wird, sagt der Beitrag nicht.

Ad hoc-News schreibt:

Die ersten fünf Buchtitel erscheinen im Herbst.

Da stellt «Der kleine Hassan» Fragen zum Propheten Mohammed ebenso wie zu Jesus, dem islamischen Opferfest und Weihnachten. In «Fayzal der Krebsfänger» lernt ein Junge, mit seiner Erkrankung umzugehen. «Mein erstes Gebetbuch» führt mit heiteren Bildern spielerisch in die islamischen Gebetsrituale ein. Begleitet von einem Kätzchen, das sich ebenfalls an den Verbeugungen versucht. «Arabisch lernen mit Simsim» ist ein Lehrbuch für Grundschüler. Hier verfolgt die Didaktik neue Wege der Sprachvermittlung für in Deutschland aufwachsende muslimische Kinder. «Das Geschenk» vermittelt einem kleinen Jungen den Wert des Wortes, ob vom Großvater oder Propheten Mohammed gegeben, als besondere Gabe.

Für Salam-Verlagsleiter Ahmad Milad Karimi, der 2009 als erster den Koran poetisch und wortgetreu ins Deutsche übertrug und Herausgeber der Literatur- und Kunstzeitschrift «Kalliope» ist, bedeutet das neuartige Verlagskonzept «Pionierarbeit auf jeder Ebene», wie er betont. Ziel sei dabei nicht, «islamisches Gedankengut zu verbreiten», sondern «Muslime in Deutschland in ihrer eigenen Religiosität und Komplexität zu unterstützen»

Christian Zell, stellvertretender Leiter der städtischen Kindertagesstätte Pastorenweg in Bremen, in der «70 bis 80 Prozent meist islamische Migrationskinder» betreut werden, würde es «sehr begrüßen», wenn er mehr kindgerechte Literatur zu islamischen Festen und interkulturellen Themen zur Auswahl hätte. Erinnert er sich doch, wie zum letzten Opferfest türkische Mütter des Kita-Beirats mit Selbstgeschriebenem von Gruppe zu Gruppe gingen, um den Kindern die Bedeutung des muslimischen Feiertags zu erklären.

Das finden wir toll, dass es eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist, Kindern den Islam näherzubringen. Es ist ja geradezu eine Zumutung, dass moslemische Eltern das Gemetzel des Opferfestes selbst ihren Kindern erklären müssen!

Die Verlagsidee «ist mehr als überfällig», sagt Sineb El Masrar, Herausgeberin und Chefredakteurin der «Gazelle» in Berlin, dem einzigen interkulturellen Frauenmagazin für Migrantinnen. Die Tochter marokkanischer Einwanderer kennt bisher keine deutsche Kinderliteratur, die sich mit dem Leben in dem neuen Kulturkreis und besonders mit der «Integration muslimischer Mädchen» befasst. Das habe ihr selbst «oft auch gefehlt». Großen Bedarf für die Bücher macht die heute 29-Jährige nicht nur für Familien aus, sondern ebenso in Grundschulen und Kindergärten. Als Mitglied der Deutschen Islamkonferenz (DIK) sieht sie eine wichtige Aufgabe darin, erst einmal das Interesse an dieser Literatur zu wecken.

Bülent Uçar, deutsch-türkischer Professor für Islamische Religionspädagogik an der Universität Osnabrück und Autor des für deutsche Grundschulen entwickelten Lehrbuchs «Mein Islambuch», bemängelt, dass es hierzulande bisher «nur wenig Material» gebe, um das Zusammenleben von «Muslimen und Christen zu stärken». Der Wissenschaftler begrüßt die Verlagsgründung. Sie greife Themen der Islamkonferenz auf und komme seiner «Forderung entgegen», mehr «für die Normalität des Islams» in Deutschland zu tun.

Milad Karimi hat zur Begleitung seiner Verlagsidee einen «wissenschaftlichen Beirat» einberufen. Neben Sineb El Masrar, Bülent Uçar sowie der Mitverlegerin und Islamwissenschaftlerin Nora Hodeige, konnte er den vielfach ausgezeichneten deutsch-irakischen Schriftsteller mit christlich-aramäischen Wurzeln Rafik Schami und den österreichischen Menschenrechtler Alfred Zauner gewinnen.

Um erstmal die kleine Auflage von 2000 bis 3000 Stück je Titel gezielt zu vermarkten, will Andreas Hodeige – Rombach-Verleger und Haupteigner des Salam-Verlags sowie mehrerer Buchhandlungen – dahin liefern, «wo die Menschen sind». Dabei hat er deutsche und muslimische Schulen, Moscheen, Imame und Kindergärten im Blick. Nicht aber Buchhandlungen, denn seiner Erfahrung nach kommen muslimische Eltern nur selten dort hin, weil es bisher kaum kindgerechte Bücher mit islamischem Hintergrund in deutscher Sprache gibt.

Aha. Das ist also der Grund. Nicht etwa der, selbst gar kein deutsch zu können und des Lesens unkundig zu sein.

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45 KOMMENTARE

  1. Deutschland spielerisch abschaffen durch die Dummheit der deutschen PolitikerInnen:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1282224351243.shtml

    BERLIN – Der umstrittene Bundesbank-Vorstand und Ex-Finanzsenator von Berlin, Thilo Sarrazin (65), kritisiert in seinem neuen Buch erneut scharf die deutsche Sozial-, Bildungs- und Einwanderungspolitik. „In Deutschland arbeitet ein Heer von Integrationsbeauftragten, Islamforschern, Soziologen, Politologen, Verbandsvertretern und eine Schar von naiven Politikern Hand in Hand und intensiv an Verharmlosung, Selbsttäuschung und Problemleugnung“, schreibt er nach Angaben der „Bild“-Zeitung in dem Buch. Es erscheint am 30. August unter dem Titel „Deutschland schafft sich ab. Wie wir unser Land aufs Spiel setzen“.

    Ein Teil der Deutschen, auch der Elite, habe das Problem noch gar nicht verstanden, so Sarrazin. Die staatliche Migrationspolitik in Europa sei überwiegend unhistorisch, naiv und opportunistisch. Er wolle nicht, „dass wir zu Fremden im eigenen Land werden“, zitiert „Bild“ aus dem Text.

    Sarrazin hat sich schon mehrmals provokant über Ausländer, Einwanderer und Hartz-IV-Empfänger geäußert. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt ermittelt derzeit gegen ihn wegen Volksverhetzung. Er hatte im Juni bei einer Veranstaltung in Darmstadt gesagt: „Wir werden auf natürlichem Weg durchschnittlich dümmer.“ Zuwanderer „aus der Türkei, dem Nahen und Mittleren Osten und Afrika“ seien weniger gebildet als Migranten aus anderen Ländern. (dpa)

    PI: http://www.pi-news.net/2010/07/ein-buch-von-thilo-sarrazin/

  2. Da stellt «Der kleine Hassan» Fragen zum Propheten Mohammed ebenso wie zu Jesus, dem islamischen Opferfest und Weihnachten.

    So ein Buch hätte man gar nicht schreiben können. Diese Kapitel gibt es schon längst im evangelischen und katholischen Religionsunterricht der Grundschule. Lehranweisung, angereichert mit Rollenspielen, Basteleien und einem empfohlenen Besuch der nächsten Moschee.

    (Lehrstoff 3./4. Klasse)

  3. Grundsätzlich eine logische Konsequenz! 🙁

    „Christian Zell, stellvertretender Leiter der städtischen Kindertagesstätte Pastorenweg in Bremen, in der «70 bis 80 Prozent meist islamische Migrationskinder» betreut werden, würde es «sehr begrüßen», wenn er mehr kindgerechte Literatur zu islamischen Festen und interkulturellen Themen zur Auswahl hätte.“

    Ob er, als es noch 80% christliche Kinder gab, kindgerechte Literatur für christliche Feste gefördert und begrüßt hätte? Wohl kaum und deswegen gibt es auch nur noch 20% Kinder! In zwei Generationen alles vernichtet!

    Heimvorteil – Kinder und Islam-Aufklärung?
    http://tinyurl.com/ykamwvl

  4. Das Unheil begann spätestens vor 30 Jahren mit den „Asyl“, das war was Moslems und Moslem nahe angeht, um es in die Worte von Lanz zu kleiden, zu 99,99% Betrug. 😀

    * Anwaltswürmer nisteten sich in den Gesetzesapfel ein und machten aus Scheinasylanten “ Geduldete“, die dann blieben bis zur Einbürgerung.* 😯

    Dieser offentsichtliche Betrug muß unbedingt posthum nachgegangen werden.
    Gruß

  5. Für Salam-Verlagsleiter Ahmad Milad Karimi, der 2009 als erster den Koran poetisch und wortgetreu ins Deutsche übertrug

    Das ist contradictio in adjecto, ein Widerspruch in sich. Entweder eine Übersetzung ist poetisch, dann ist sie nicht wortgetreu, oder sie ist wortgetreu, dann kann sie nicht poetisch sein. Es riecht nach Taqiyya!

  6. Wird in einem der Bücher auch die Scharia kindgerecht erklärt?
    Heute spielen wir einmal Auspeitschen und Steinigen?

  7. Der Erfinder des Islams war ein Mann, namens Mohammed.
    Mohammed wohnte vor 1400 Jahren in der Wüste und war mit
    15 Frauen verheiratet. Er hatte einen langen Bart und machte
    gerne Krieg.
    Mohammed wollte damals ganz viele Länder erobern. Deshalb
    nahm er viele andere Menschen gefangen und schnitt ihnen
    die Hälse ab. Mindestens 500 Menschen hat er selber den Hals
    abgeschnitten. Das weiß man, weil ganz viel aufgeschrieben
    wurde von den Menschen.
    Mohammed hat geglaubt, ein Engel hat ihm das alles so gesagt.
    Manchmal war es aber nicht ein Engel,
    der mit ihm geredet hat, sondern der Teufel.

    Mohammed konnte nicht lesen und schreiben. Deshalb haben
    andere Leute für ihn den Koran geschrieben.
    Im Koran stehen viele Dinge, die dir grausam vorkommen.
    Zum Beispiel sollen Menschen, die etwas stehlen, die Hände
    abgeschnitten werden.
    Wenn eine Frau mit einem Mann zärtlich ist und die beiden
    sind nicht verheiratet, so muss sie 100 Peitschenhiebe bekommen.
    Im Koran steht auch, wenn ein verheirateter Mensch, mit einem anderen
    Menschen zärtlich ist, soll er zur Strafe so lange mit Steinen beworfen werden
    soll, bis er überall blutet und dann langsam stirbt.

    Ein Moslem muss das tun, was im Koran steht. Auch wenn er
    das nicht richtig findet und manchmal sogar grausam.
    Die Moslems tun das, weil sie Angst haben, danach in die Hölle
    zu kommen. In der Hölle werden sie von Allah für ihre
    Fehler bestraft. Sie werden immer wieder verbrannt und wenn
    die ganze Haut verbrannt ist, macht Allah ihnen eine neue
    Haut und alles fängt wieder von vorne an.
    In dem Koran steht, jeder muss an Allah glauben und wenn
    jemand das nicht tut, soll er getötet werden.
    Heute denken manche Menschen: Hm – vieles ist ja gar nicht
    richtig und gut, was der Mohammed damals gesagt hat.
    Aber trotzdem tun sie es. Das kommt daher, weil Mohammed
    auch in den Koran schreiben ließ.

    Wenn ein Moslem findet, dass das nicht richtig ist, darf er es nicht
    anders sehen, denn Mohammed hat in sein Buch schreiben lassen,
    alles was da steht, muss für alle Zeiten genauso gemacht werden.
    Und darum machen die Moslems noch alles das,
    was damals vor 1400 Jahren befohlen wurde.

    Mohammed hatte ein kleines Mädchen wie dich oder deine Freundin,
    die erst neun Jahre alt war, geheiratet. Denn Mohammed machte
    gerne Sex mit diesem kleinen Mädchen. Auch heute noch dürfen in vielen
    islamischen Ländern alte Opis kleine Mädchen heiraten und
    mit ihnen Sex haben.

    So – jetzt weißt du schon eine Menge von dem islamischen Glauben.
    Im nächsten Kapitel erzählen wir dir, was Moslems mit ihren
    Ziegen und Kamelen machen dürfen und warum sie ihre
    Tiere danach nur noch im Nachbardorf verkaufen dürfen 🙂

  8. vielleicht wäre bei mir ja die christianisierung gelungen, wenn religionsschriften nicht immer so furchtbar streng, humorlos, verschwurbelt, langweilig, unlogisch, unwirklich – habe ich noch etwas vergessen – daherkommen würden.
    gut möglich dass man da heute schlauer ist bei den islamis, man heute den kleinen hassans ihre sch… mit rappertexten unterfüttert. und wenn ihre helden das schon sagen, muss der islam schon wahr sein. 🙂

  9. In der öffentlichen Bibliothek der weltberühmten Universitätsstadt Heidelberg gibt es in der Kinderabteilung mehrere Bilderbücher, die den lieben Kleinen den Islam nahebringen. Mohammeds Gesicht wird darin ganz korrekt nicht abgebildet, sondern nur als weiße Fläche gezeigt.
    Das religionskritische Kinderbuch „Wo bitte gehts zu Gott? fragte das kleine Ferkel“ wurde dagegen aus kultursensiblen Gründen auf Drängen mancher Eltern ins Archiv verbannt und konnte bei mehrmaligem Nachfragen dort leider nicht gefunden werden.
    Man will wahrscheinlich keine Gräben aufreissen, sondern Brücken bauen…

  10. Wie waers mit einem Kinderbuch um den Kleinen den Nazionalsozialismus oder Stalinismus spielerisch naeher zu bringen.

    FASSUNGSLOS, EINFACH NUR FASSUNGSLOS

    Hitler-Nazi
    1.Totalitarismus
    2.Ausrottung nichtarischer Minderheiten
    3.Eliminierung d.Juden u.Homosexuellen
    4.Herrenmenschentum:Herrschaft der Arischen Rasse ueber alle anderen Rassen

    Mohammed-Islam
    1.Totalitarismus
    2.Ausrottung der nicht-Buchglaeubigen, Unterwerfung der Buchglaeubigen [Dhimmitude]
    3.Eliminierung d.Juden u.Homosexuellen
    4.Herrenmenschentum:Herrschaft d.Islam ueber Politik, Religionen, Gesetze u.Gesellschaften [Dhimmitum]+des Mannes ueber die Frau [inkl.Paedophilie]

    Stalin-Linksfaschisten:
    1Totalitarismus
    2Ausrottung d.Klassenfeindes
    3Eliminierung d.Juden und Intelligenz
    4Herrenmenschentum: Diktatorische Herrschaft d.Arbeiterklasse über alle anderen Klassen

  11. @ #9 Indianer Jones (22. Aug 2010 12:33)

    Lanz von Liebenfels zu zitieren, macht es aber m.E. auch nicht besser. Was kommt als nächstes? Ein Zitat aus „Hitlerjunge Quex“?

  12. Schreck lass nach !
    Islam spielerisch entdecken ! Man muss sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen !
    Verstümmelung von Frauen, Zwangsheiraten, Polygamie am Anfang und für Fortgeschrittene dann Steinigung und Auspeitschen wie # 11 Dichter richtig schreibt ?
    Dann können sie noch lernen wie man z.B. 10 Aerzte erschiesst, weil sie eine Bibel mit sich tragen ??

    Die Islamisierung unserer freien westlichen Welt fängt ja früher an als ich das befürchtet habe.

  13. Nicht aber Buchhandlungen, denn seiner Erfahrung nach kommen muslimische Eltern nur selten dort hin, weil es bisher kaum kindgerechte Bücher mit islamischem Hintergrund in deutscher Sprache gibt.

    Dieser Satz – zuerst eine korrekte Aussage und dann eine bescheuerte Begründung – ist eine Realsatire vom Feinsten!

  14. #2 claudiaehrenberg (22. Aug 2010 12:21)

    Dürfte ich bitte mal wissen, weshalb Sie diesen Blog seit einiger Zeit ständig mit diesem antiisraelischen islamophilen Schwachsinn durchziehen?

    Keine Ahnung, wie die anderen das hier sehen, aber mich nervts.

  15. @#2 claudiaehrenberg:

    Da sehen sie doch mal wie tolerant PI im Gegensatz zur sagen wir taz ist, obwohl sie ständig zu diesem dümmlichen Blog verlinken wurden ihre Beiträge weder zensiert noch wurde ihr Account gesperrt.

  16. #28 suebia (22. Aug 2010 13:16)

    Mag sein, aber es muss ja nicht jeder, der mal im Pferdestall geschlafen hat, hier auf irgendwelche Hanny-und-Nanny-Foren verlinken, find ich.

  17. #17 Außengeländer (22. Aug 2010 12:55)
    @@

    Es war Markus Lanz gemeint, der in seiner Sendung von 99,99% friedliebender Mosleme fasselte. 😎

    Gruß

  18. etwas „spielerisches:“ aus dem Koran:

    Und nochmal ein paar „friedfertige“ Auszüge aus dem Koran, die Generationen von Menschen vom Kindesalter an auswendig lernen müssen und vor allem als das einzig wahre Wort Gottes ansehen müssen, das man niemals in Frage stellen sollte:

    1. Aufruf zu Mord, Totschlag, Körperverletzung, Krieg

    Sure 2,178
    Pa: Ihr Gläubigen! Bei Totschlag ist euch die Vergeltung vorgeschrieben: ein Freier für einen Freien, ein Sklave für einen Sklaven und ein weibliches Wesen für ein weibliches Wesen.
    Sure 2,191
    Pa: Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!
    Sure 2,193
    Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!
    Sure 2,216
    Pa: Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist.
    Sure 2,244
    Pa: Und kämpft um Allahs willen!
    Sure 4,74
    Pa: Und wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet – oder er siegt -, werden wir ihm (im Jenseits) gewaltigen Lohn geben.
    Sure 4,76
    Pa: Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen um Allahs willen, diejenigen, die ungläubig sind, um der Götzen willen. Kämpft nun gegen die Freunde des Satans!
    Sure 4,104
    Pa: Und lasst nicht nach in eurer Bereitschaft, den Feind aufzusuchen und zum Kampf zu stellen.
    Sure 5,35
    Pa: Ihr Gläubigen! Fürchtet Allah und trachtet danach, ihm nahe zu kommen, und führet um seinetwillen Krieg.
    Sure 8,12
    Pa: Haut (ihnen [ den Ungläubigen ] mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!
    Sure 8,39 [textgleich mit Sure 2,193]
    Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!
    Sure 9,5
    Pa: Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.
    Sure 9,36
    Pa: Und kämpft allesamt gegen die Heiden, so wie sie allesamt gegen euch kämpfen.
    Sure 9,111
    Pa: Nun müssen sie (die Gläubigen) um Allahs willen kämpfen und dabei töten oder den Tod erleiden.
    Sure 9,123
    Pa: Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt.
    Sure 47,35
    Pa: Lasst nun (in eurem Kampfeswillen) nicht nach und ruft (die Gegner) nicht (vorzeitig) zum Frieden, wo ihr doch (letzten Endes) die Oberhand haben werdet!

    2. Volksverhetzung, Beschimpfung von Bekenntnissen

    Sure 8,55
    Pa: Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und (auch) nicht glauben werden (?).
    Pa: Die Ungläubigen aber genießen (ihr kurz befristetes Dasein) und verleiben sich (gedankenlos) ihre Nahrung ein (wörtlich: essen), wie das Vieh es tut. Sie werden ihr Quartier im Höllenfeuer haben.
    Pa: Sie [die zuerst gläubig waren, dann aber wieder abgefallen sind] sind die (wahren) Feinde. Darum nimm dich vor ihnen in Acht! Diese Allah verfluchten (Leute) (wörtlich: Allah bekämpfe sie)!
    Sure 98,6:
    Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten.

    3. Aufforderung zu Verstümmelungen und Züchtigungen
    Sure 5,38
    Pa: Wenn ein Mann oder eine Frau einen Diebstahl begangen hat, dann haut ihnen die Hand ab.
    Sure 24,2
    Pa: Wenn eine Frau und ein Mann Unzucht begehen, dann verabreicht jedem von ihnen 100 Hiebe!
    Sure 24,4
    Pa: Und wenn welche ehrbare Frauen in Verruf bringen und hierauf keine vier Zeugen beibringen, dann verabreicht ihnen 80 Hiebe …
    Sure 4,34
    Pa: Die Männer stehen über den Frauen … Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.

    4. Billigung von Hausfriedensbruch und Diebstahl

    Sure 24,29
    Pa: Es ist (aber) keine Sünde für euch, Häuser zu betreten, die nicht (eigentlich) bewohnt sind, und in denen etwas ist, das ihr benötigt.

    5. Verstoß gegen den Gleichheitssatz

    Sure 2,228
    Pa: Und die Männer stehen (bei alledem) eine Stufe über ihnen [den Frauen]
    Sure 4,11
    Pa: Auf (ein Kind) männlichen Geschlechts kommt (bei der Erbteilung) gleichviel wie auf zwei weiblichen Geschlechts.

    Sure 9,29
    Pa: Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand (?) Tribut entrichten!

    6. Verstoß gegen allgemeine Persönlichkeitsrechte

    Sure 2,223
    Pa: Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. Geht zu (diesem) eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt.
    Sure 4,15
    Pa: Und wenn welche von euren Frauen etwas Abscheuliches begehen, so verlangt, daß vier von euch (Männern) gegen sie zeugen! Wenn sie (tatsächlich) zeugen, dann haltet sie im Haus fest, bis der Tod sie abberuft oder Allah ihnen eine Möglichkeit schafft, (ins normale Leben zurückzukehren)!

    Sure 33,36
    F. Verstoß gegen allgemeine Persönlichkeitsrechte
    Pa: Und weder ein gläubiger Mann noch eine gläubige Frau dürfen, wenn Allah und sein Gesandter eine Angelegenheit (die sie betrifft) entschieden haben, in (dieser) ihrer Angelegenheit (frei) wählen.

    Sure 33,50
    Pa: Prophet! Wir haben dir zur Ehe erlaubt: deine Gattinnen, denen du ihren Lohn gegeben hast; was du (an Sklavinnen) besitzt, (ein Besitz, der) dir von Allah (als Beute) zugewiesen (worden ist); die Töchter deines Onkels und deiner Tanten väterlicherseits und deines Onkels und deiner Tanten mütterlicherseits, die mit dir ausgewandert sind; (weiter) eine (jede) gläubige Frau, wenn sie sich dem Propheten schenkt und er (seinerseits) sie heiraten will. Das (letztere?) gilt in Sonderheit für dich im Gegensatz zu den (anderen) Gläubigen.
    Sure 60,10
    Pa: Die gläubigen Frauen (wörtlich: Sie) sind diesen (wörtlich: ihnen, d.h.den ungläubigen Männern) nicht (zur Ehe) erlaubt, und umgekehrt.

    7. Verweigern der Glaubensfreiheit

    Sure 2,191
    Pa: Der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, ist schlimmer als Töten.
    Sure 2,217
    Pa: Und der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, wiegt schwerer als Töten.
    Sure 47,8
    Pa: Diejenigen aber, die ungläubig sind, – nieder mit ihnen!

    8. Pflicht zur Wahrheit

    Sure 5,89
    Pa: Allah belangt euch (beim Gericht?) nicht wegen des (leeren) Geredes in euren Eiden. Er belangt euch vielmehr, wenn ihr eine (regelrechte) eidliche Bindung eingeht (und diese dann nicht haltet). Die Sühne dafür besteht darin, daß man zehn Arme beköstigt, so wie ihr gewöhnlich (wörtlich: im Durchschnitt) eure (eigenen) Angehörigen beköstigt, oder sie kleidet oder einen Sklaven in Freiheit setzt. Und wenn einer keine Möglichkeit (zu derartigen Sühneleistungen) findet, hat er (dafür) drei Tage zu fasten. Das ist die Sühne für eure Eide, wenn ihr schwört (und hierauf eidbrüchig werdet).

    Sure 66,2
    Pa: Allah hat für euch angeordnet, ihr sollt eure (unbedachten?) Eide (durch eine Sühneleistung?) annullieren (wörtlich: lösen).

    9. Diverse Suren

    Sure 47, 4-5: „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!„
    Sure 48, 28: „Er ist es, der seinen Gesandten (Mohammed) geschickt hat mit der Führung und der Religion der Wahrheit, daß er sie siegreich mache über jede andere Religion. Und Allah genügt als Bezeuger.“ (siehe auch 5.34)
    Sure 66, 9: „Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler (munaafiqien) und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen – ein schlimmes Ende!„
    Sure 9, 123: „O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und laßt sie in euch Härte finden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.„
    Sure 8, 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..„
    Sure 61„Die Schlachtordnung„, Vers 3 u. 4 :„Großen Hass erzeugt es bei Allah, dass ihr sprecht, was ihr nicht tut. Siehe Allah liebt die, welche in seinem Weg in Schlachtordnung kämpfen, als wären sie ein gefestigter Bau.„
    Sure 4, 89: „Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich seiet. Nehmet euch daher keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern auf Allahs Weg. Und wenn sie sich abkehren (vom Glauben), dann ergreifet sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmet euch keinen von ihnen zum Freunde oder zum Helfer.„
    Sure 2, 216: „Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht.“ Gemeint ist der Kampf mit Waffen.„
    Sure 4, 74: „Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben wir gewaltigen Lohn.“
    Hadit 14, Von ibn Mas’ud: „Allahs Gesandter Salla Allah u Alihi Wa sallamhat gesagt: Das Blut eines Moslim ist nicht erlaubt, außer in einem dieser drei Fälle: der verheiratete Ehebrecher, Leben um Leben (Blutrache), und der seinen Glauben Verlassende, von seiner Gemeinschaft Getrennte. Dies berichteten Buhari und Moslim.„
    Sure 9, 5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.„
    Sure 9: „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! …„
    Sure 9, 52: „Erwartet ihr (die Ungläubigen) etwa, dass uns nicht eins der beiden schönsten Dinge treffen wird (Sieg oder Märtyrertod)?’ Und wir erwarten von euch (den Ungläubigen), dass euch Allah mit einer Strafe treffen wird, sei es von Ihm oder durch unsere Hand. Und so wartet; siehe wir warten mit euch.„
    Sure 2,193: ´Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist….´
    Sure 9, 111: „Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit.„
    Sure 4, 76: „Wer da glaubt, kämpft in Allahs Weg, und wer da nicht glaubt, kämpft im Weg des Tagut. So bekämpfet des Satans Freunde. Siehe, des Satans List ist schwach.„
    Sure 4, 84: „So kämpfe in Allahs Weg; nur du sollst (dazu) gezwungen werden; und sporne die Gläubigen an. …„
    Sure 5,17: „Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!„
    Sure 9, 41: „Ziehet aus, leicht und schwer (bewaffnet), und eifert mit Gut und Blut in Allahs Weg.„
    Sure 4, 104: „Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes (der Ungläubigen); leidet ihr, so leiden sie, wie ihr leidet. …„
    Sure 47, 35: „Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt; …„
    Sure 5, 38 (42): „Und der Dieb und die Diebin, schneidet ihnen ihre Hände ab als Lohn für ihre Taten. (Dies ist) ein Exempel von Allah, und Allah ist mächtig und weise.„
    Sure4, 89: „Wenn sie sich abkehren, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet.“
    Die 85. Sure des Korans droht jedem, der „die Gläubigen herausfordert„, die „Strafe der Verbrennung„ an.
    etc etc…

  19. Niemand hatt die Absicht hier Stück für Stück den Koran zu lesen, das Urteil darüber steht eh fest. 😈

    Gruß

  20. http://godofreason.com/new-page-20.htm
    Chapter 21 „Teaching Islam To Children
    Is Child Abuse

    By An Unknown Kafir (son of a 9/11 victim)
    But Not Yet A Dhimmi of Islam

    Herr Christian Zell:

    Kapitel 21 „Islam Kindern zu lehren ist Kindesmissbrauch“

    Von einem unbekannten Kafir (Ungläubiger) (Sohn eines 9/11 Opfers) aber kein Dhimmi (9:29) von dem Islam

  21. Ja, hallo erst mal… Ich weiß nicht, ob Sie’s schon wussten, aber… auf der Erdscheibe leben etwas mehr als eine Milliarde Menschen, die sich als Moslems bezeichnen, und zwar in vielen, vielen Ländern.
    Wussten Sie schon, dass in all diesen vielen Ländern, in denen so viele moslemische Menschen wohnen, gerade mal so viele Bücher im Jahr auf den Markt kommen, wie in unserem miniwinzigkleinen Bundesland Hessen?
    Gell, da schaugst!

  22. #6 WSD Ich kenne diesen Kindergarten sehr gut, die deutschen Kinder dort sind nicht „vernichtet“, sondern wohnen einfach in anderen Stadtteilen.

    Und, Herr Zell sollte mal die Bibliothek in der „Lindenhofstraße“ aufsuchen, das ist das Angebot an ausländischer Kinderliteratur größer, als das in deutscher Sprache.

    Der Pastorenweg liegt übrigens in Bremen Gröpelingen, ca. 800 m weit von der Fatih-Moschee, die Bibliothek ca. 100 m entfernt.

    Und als Nachtrag, OT, ein PI schrieb „es gebe circa 100 Burqa-Trägerinnen in D….“, hier in Gröpelingen allein, gibt’s mindestens 30…..

    Oder Models, die 5-6 Burqas am Tag spazieren tragen……

  23. #33 Indianer Jones:

    He, he, so lustig Dein gestriger Kommentar mit dem Fahradständer auch war, hier muß ich Dir widersprechen; zumindest ich brauche noch solche Koranzitate, um in meinem (größtenteils) unbedarften Umfeld standsicher aufklären und argumentieren zu können, und um Muslime bei ihrer “Taqiyya” erwischen zu können!

    Also, danke, #32 ComebAck, hab‘ Deinen Post kopiert, und in meine Zitatesammlung eingefügt (die wächst und wächst und wächst…). 😉

  24. Wider mal Faschistische Gehirnwäsche für kleine Kinder

    +++
    WICHTIG

    Wenn nur 10.000 Leute aus diesen BLOG jeden Tag 1 Geldschein mit Kugelschreiber etc… markiert mit http://www.pi-news.net – Macht das in Monat 300.000 Geldscheine das ist eine Riesenwerbung und macht auch Druck auf unsere Politiker bei so einer Menge wird die Bundesbank es bestimmt an die Politiker melden

  25. Und wo bleiben denn nun all die Apo’s, mit ihre Demos gegen die Schwächung des Säkularismus, nach dem Motto „Religion ist Opium für das Volk“ und „Abhängigkeit nein Danke“ usw ?
    Weit und breit nichts im Anmarsch.
    Ach so, es geht ja nicht um das Christentum oder das Judentum… Na ja denn…
    Und wo bleiben denn die ganzen EmanzInnen ? Anscheinend fühlen sie sich bei Mohammed, Ahmed, Serdar und Murat so wohl, daß sie sich mit der Devise, KINDER KÜCHE KORAN „ein Stück weit“ angefreundet haben.

  26. #38 Salamiknochen (22. Aug 2010 18:04)

    Also, danke, #32 ComebAck, hab’ Deinen Post kopiert, und in meine Zitatesammlung eingefügt (die wächst und wächst und wächst…). 😉

    bitte gerne genau aus dem Grunde setze ich diese immer wieder ein, denn Fragen dazu vetragen die M´s meist am wenigsten.

  27. #38 Salamiknochen (22. Aug 2010 18:04)

    @@

    In Ordnung wenn du das deswegen brauchst dann natürlich ist dies ungemein wichtig.
    War ja eh nicht abwertend gemeint von mir.

    Gruß

  28. Nicht aber Buchhandlungen, denn seiner Erfahrung nach kommen muslimische Eltern nur selten dort hin, weil es bisher kaum kindgerechte Bücher mit islamischem Hintergrund in deutscher Sprache gibt.

    Ach Gott – jedes Buch, das eine entsprechende Verkaufszahl verspricht, wird in Deutschland 100%-ig gedruckt, auch gegen heftigsten Widerstand, zum Beispiel finden Bücher über weibliche „Feuchtgebiete“ reißenden Absatz. Dass es bei den Kinderbüchern über den Islam Schwierigkeiten gibt, liegt daran, dass die Moslems nicht lesen können, schon gar nicht deutsch, und schon gar keine Bücher außer dem Koran, den als „Buch“ zu bezeichnen eine Beleidigung ist für alle Dichter, Schriftsteller und von mir aus auch geistig Erleuchteten.

  29. Islam spielerisch entdecken?

    Als ich als Kleinkind mit Dreck spielen wollte, bekam ich von den Eltern auf die Finger, anstatt dazu ermuntert zu werden.
    😉

    Aber was aus diesem Artikel klar hervorgeht, ist genau das, was viele Warner schon seit Jahren ansprechen, aufzeigen und belegen und dafür als „braune Idioten“ abgetan werden:

    Eine Integration ist nicht erwünscht.
    Eine Integration findet nicht statt.
    Und eine Integration wird auch nie stattfinden.

    Aber nicht, weil wir Deutschen das nicht möchten, nein, der überwiegende Teil der Zuwanderer sind integriert, auf Wunsch und wegen der Anstrengungen beider Seiten.

    Nur die mohammedanischen Immigranten bereiten mehrheitlich die Probleme.
    Weil die Problemimmigranten ihre Integration nämlich nie wollten und nie wollen werden, der Koran verbietet eine Anpassung an nichtislamisch geprägte Kulturen und Gesellschaften.

    Geplant ist ganz offensichtlich die feste Etablierung der bereits bestehenden Parallelgesellschaften mit eigener Lebensweise, eigenen Wertvorstellungen und einer eigenen Rechtsprechung.

    Kurz: Koloniebildung auf fremdem Staatsgebiet.

    Von der deutschen Regierung geduldet, gefördert, befürwortet und damit ganz klar gewollt und akzeptiert.
    Und ganz offensichtlich gegen die Interessen des deutschen Staatsvolkes.
    Warum sollte ein Volk von sich aus ein Interesse daran haben, die Hoheitsrechte über sein Land einschränken zu lassen und sich Probleme zu importieren?

    Oder warum sonst sollte man nun schon Kinder darauf vorbereiten, in einer multiethnischen Gesellschaft mit den unterschiedlichsten Feiertagen, Wertvorstellungen, Befindlichkeiten und Lebensweisen anstatt in einer normalen, homogenen Gesellschaft zu leben und die eigene Kultur, Wertvorstellungen und Lebensweise uneingeschränkt erleben zu dürfen?

    Sollen jedem, der diese Volksverräter in der Regierung noch einmal ankreuzt, die Finger abfaulen.
    😉

  30. @#15 Abu Sheitan

    In der öffentlichen Bibliothek der weltberühmten Universitätsstadt Heidelberg gibt es in der Kinderabteilung mehrere Bilderbücher, die den lieben Kleinen den Islam nahebringen.

    Das religionskritische Kinderbuch “Wo bitte gehts zu Gott? fragte das kleine Ferkel” wurde dagegen aus kultursensiblen Gründen auf Drängen mancher Eltern ins Archiv verbannt und konnte bei mehrmaligem Nachfragen dort leider nicht gefunden werden.

    Ja, unsere aufgeklärten und nur der Wissenschaft verpflichteten Universitäten! In der Mensa der Universität Konstanz am Bodensee helfen dezente Schilder empfindsamen Besuchern, den rechten Weg zu finden: „Pork – Schwein“ – „Beef – Rind“ – „Poultry – Geflügel“. Ein gellender Aufschrei des Entsetzens würde über die Tische hallen, gäbe es am Freitag nur Fisch für andere empfindsame Mägen.

  31. «Arabisch lernen mit Simsim» ist ein Lehrbuch für Grundschüler.

    Wozu sollte ein deutscher Grundschüler denn Arabisch lernen?
    Fehlerfreies Deutsch ist definitv wichtiger…

    …wenn der kleine deutsche Ali ein Deutscher sein darf, heisst das.
    Für Deutsche ist Deutsch wichtig,
    Arabisch für Araber.

    Hier komme ich zu dem Schluss, dass die wahren Rassisten die sind, die den, in Deutschland geborenen Deutschen, der Ali heisst, aufgrund seiner Abstammung ewig als Araber ansehen und als Araber behandeln werden.

    Ach so?
    Da gehts darum, dass der kleine Mohammedaner die angebliche Schönheit des Korans nur im arabischen Original entdecken kann?

    Blöd nur, dass das heutige Arabisch nicht die Sprache ist, in der der Urkoran abgefasst war.
    :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

    Erst der Kalif Ibn Affan hat den, in verschiedenen Dialekten abgefassten oder mündlich überlieferten Urkoran in den Quraisch-Dialekt, das heutige Hocharab., übersetzt und damit vereinheitlicht.

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