Jetzt wissen wir endlich, warum Murat und Ahmed so schnell in der Hauptschule landen: Nicht etwa ihre miesen Leistungen sind schuld, nein, ihre Vornamen sind es. Dies herauszufinden ist sich die Oldenburger Erziehungswissenschaftlerin Astrid Kaiser nicht zu blöd.

Die WELT berichtet:

Die Oldenburger Erziehungswissenschaftlerin Astrid Kaiser will nachweisen, dass in Sonderschulen und Hauptschulen mit Vorurteilen belastete Namen häufiger vorkommen. Für die Studie habe sie Namenslisten der Abgänger von Sonderschulen, Hauptschulen und Gymnasien verglichen, kündigte sie in einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ („NOZ“) an. Die Ergebnisse sollen Ende August vorliegen.

Die Wissenschaftlerin glaube, dass die negative Besetzung von Vornamen möglicherweise auch an der Benachteiligung von Migrantenkindern im deutschen Bildungssystem beteiligt sei, berichtet die Zeitung. „Wahrscheinlich ist ja auch ein Murat oder eine Serap ebenfalls von negativeren Leistungserwartungen betroffen“, sagte die Forscherin dem Blatt.

Der Zweck der Übung erschließt sich uns jetzt nicht sofort. Was will Frau Kaiser beweisen? Dass bestimmte Namen an der Hauptschule häufiger vorkommen? Und dann? Macht nun das Kind den Namen dumm oder der Name das Kind?

(Spürnasen: KDL und Pittiplatsch)

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148 KOMMENTARE

  1. Ich oute mich jetzt mal: Mein wirklicher Vorname ist Bruno, der, soweit ich weiß, italienischen Ursprungs bin. Ich bin aber deswegen noch nie benachteiligt worden, auch nicht auf der Hauptschule, die damals noch Volksschule hieß. Die Fünfen in Mathe, die immer bekam, hatte mir selbst verdient. Durch beispiellose Blöd- und Faulheit, an der sich – freilich nur in dieser Disziplin – auch bis heute nichts geändert hat.

  2. Migrantenkinder wie Nguyen, Miguel, Valentino und Erin?

    Oder gehts mal wieder nur um Mohammeds, Muhammads, Muhammars, Fatihs und Djihads?

    😉

  3. Klassische Verwechslung von Ursache und Wirkung.
    Für derartige (hirnverbrannte) Studien werden diese Leute auch noch bezahlt.

  4. Erziehungswissenschaftlerin Astrid Kaiser lässt sich von ihrem Psychiater die Haare und Fußnägel schneiden.

  5. Jetzt merk ichs erst….
    Kevinismus…mmuuaaahahaaa…wäre Mohammedanismus nicht viel treffender?

  6. Das ganze klingt wie eine Realsatire ist aber blutiger Ernst. Es ist erschreckend für welche schwachsinnigen Studien alles Geld herausgeschmisen wird.

    Spaßig auch die noch stehen geblieben Kommentare bei der „Welt“ (klar, „die Kommentarfunktion für diesen Artikel ist vorübergehend geschlossen“). Einer schlägt vor, statt Vornamen nur noch Nummern zu vergeben. Aber Vorsicht: Einige Nummern sind sicher verpönt. Z.B. 666 oder 18 😉

  7. Wie würde eine Studie aussehen, in der man den Zusammenhang von Vornamen und Gewaltverbrechen untersuchen würde?

  8. Der Name „Astrid“ gibt also auch nicht besonders viel her!
    Nur „Erziehungswissenschaftlerin“.
    Was die angerichtet haben, kann man ja heute allenthalbebn bewundern!

  9. Das kann ja letztendlich nur heissen, dass jedes Kind ein Nummer bekommt, oder alle deutschen Kinder bekommen einen türkischen Aliasnamen. Ob das allerdings an den schlechten Leistungen was ändert, muss bezweifelt werden.

  10. „… Erziehungswissenschaftlerin … “

    Wie sagte doch gleich ein Physiker?
    Heißt es ‚ …wissenschaft‘, ist es keine!

    “ … will nachweisen, dass in Sonderschulen und Hauptschulen mit Vorurteilen belastete Namen häufiger vorkommen.“

    Ob die gute Dame auch durch ihr scharfsinniges Beobachten nachweisen wird, dass Zahnspangen Pubertät verursachen?

    Oder kennt ihr Zahnspangenträger, die nicht pubertieren??

    Geht doch nichts über “ …wissenschaft“! 🙂

    Nur ärgerlich, dass die gute Frau für das Auskotzen von so einem Dünnschiss wahrscheinlich auch noch fürstlich entlohnt wird.
    Von uns, nebenbei bemerkt!

  11. Die Oldenburger Erziehungswissenschaftlerin Astrid Kaiser will nachweisen…
    …Die Ergebnisse sollen Ende August vorliegen.

    Selten dümmlich! Die forschende Pädagogin plappert das erwünschte Ergebnis schon vor der Untersuchung bei der Zeitung aus.
    Hat die Jungforscherin schon ein Gegenmittel gegen das unerhörte zukünftige Forschungsresultat? Sollen wir die lieben Kleinen etwa umtaufen auf einen anderen Namen?
    Falls ja, möchte ich nicht nur die statistisch dümmsten, sondern auch die statistisch klügsten Kindernamen kennen. Bitte auch veröffentlichen!

  12. Für die Studie habe sie Namenslisten der Abgänger von Sonderschulen, Hauptschulen und Gymnasien verglichen,

    Vorzügliche Idee, Fräulein Kaiser !

    Wir warten übrigens schon seit vielen, vielen Jahren auf eine offizielle Studie, die die Kausalitäten zwischen pösen Vornamen und Gefängnisaufenthalten offen legt …

  13. haha!
    Sie vergleicht die Anbgänger der Hauptschulen und Sonderschulen mit denen von Gymnasien…
    Und Realschulen und Gesamtschulen weglasen?
    Blasphemie!

    Dann könnte man auch vergleichen wie oft der Name Adolf in verschiedenen Ländern vorkommt. Vergleicht werden Deutschland, Türkei und Ägypten…. Idiotin

  14. „Die Wissenschaftlerin glaube, dass die negative Besetzung von Vornamen möglicherweise auch an der Benachteiligung von Migrantenkindern im deutschen Bildungssystem beteiligt sei,….“ – Also möglicherweise ist schon mal sehr alles und nichts. Und zweitens das auch. Was außerdem noch? Oder: was vor allem auch noch? Die Dummheit an sich? Die Ignoranz? Der Unwille? Bitte, Frau Pädagogin, das Sommerloch lässt so manch „Studie“ aus der untersten Schublade kommen, gelle?

  15. Wissenschaft hat was mit Energie, Teilchen und Naturkräften zu tun. (der Rest ist ABM)

  16. Da sieht man, dass die Moslems keine Integrationsbereitschaft haben, sonst würden sie ihren Kindern nicht unbedingt solche Namen verpassen, mit denen sie „diskriminiert“ werden.

    Wenn sie aber ihre Söhne partout Cihad nennen, dann sollen sie sich nicht wundern. Was wenn ich mein Kind „Terrorismus“ nennen würde?

  17. #21 elc (06. Aug 2010 20:52)
    Genau Frau Kaiser soll mal eine Studie zu Vornamen in Gefängnissen machen. Da findet diese Gehirnspenderin sicher auch ganz viel „Diskriminierte“. Nur leider ist das in Deutschland bei den fünf Linksparteien im Bundestag extrem verpöhnt. Richtig, da ist das vergleichen an sich schon „diskriminierend“!!!
    Diesen ganzen Blödmannsgehilfenanwärtern gehört endlich das Mandat entzogen. Wann kommt endlich eine gute Mitte-Rechtspartei? Herr Sarrazin übernehmen Sie!

  18. Ja wunderbar.
    Dann wird es halt nicht mehr Mechmet, Achmet oder Ülze genannt sondern Rico, Michael oder Lilian.
    Klasse Idee! 🙂 Leute schlagt mich für den Migrantenintegrationspreis vor!
    Christian oder Marian – die Musels werdens lieben – klingt auch als würde der Name sehr intelligente Kinder schaffen.
    Bildungspreis will ich auch.

    Vielleicht will die Frau uns aber was ganz anderes einsugerieren! Das sollte die aber mal besser nicht die Aischas und Tareks hören lassen, die es bei uns trotz ihres Namens zu was gebracht haben. 🙁

  19. Jaja, die Wissenschaftler … mal dran gedacht, dass manche Vornamen sich speziell in bildungsfernen Schichten reger Beliebtheit erfreuen? Aber nein, wieso differenzierte Antworten auf eine Auffälligkeit finden, wenn man doch einfach DISKRIMINIERUNG schreien kann und sich damit die ungeteilte Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit sowie umfangreiche Forschungsgelder sichern kann … wilkommen in Deutschland.

    Dass ein Justin-Tayler eher in einer Hartz-IV-Familie vor dem Fernseher geparkt aufgewachsen ist als bei Akademikern sollte jedem gefühlsmäßig sofort einleuchten.

    Wie viel Wert wohl auf Bildung in den Familien all der Hakkans, Mohammeds, Jihads und Aiches gelegt wird? Gut, das war jetzt eher eine rethorische Frage …

  20. Ob Namen einen Einfluss auf Lehrpersonal haben (was durchaus denkbar ist) ,oder einen Eindruck über mehr oder weniger Bildung übermitteln,
    das liegt doch alleine im Auge des jeweiligen Betrachters und ändert sich

    kontinuierlich.
    Aber Hauptsache ein Arbeitsplatz für diesbezügliche „Studien“ wird noch eine Zeitlang erhalten.
    Was diese Studien bezwecken sollen und wie den ungeliebten Namen entgegengewirkt werden sollte, das muss dann eine neue Studie herausfinden.
    Ja,ja Deutschland und seine Studien 😉

  21. wer sich heutzutage alles „wissentschaftler“ nennen darf, irgendwie krank. nichts wissen, vieles behaupten, binsenwahrheiten die jeder halbwegs normale erwachsene erkennen kann, als wissenschaft zu verkaufen ist einfach nur dreist.

  22. #25 r2d2 (06. Aug 2010 21:01)
    Woran machst du das fest? Lässt dich wohl von einem dieser typisch linken Lebensläufe blenden lol. Die Frau ist offensichtlich dumm wie Brot. Wenn du dazu wikipedia brauchst, tust du mir Leid.

  23. Eben habe ich gelesen, dass Kinder mit dem Namen Kevin, Chantal und Jacqueline benachteiligt werden. Was stimmt denn?

  24. Ein mir bekannter Schulrat sagte einmal.
    Es liegt nicht an der Nationalität sondern an fehlenden Synapsen, welche die Grauen zellen mit einander verbinden.

  25. Ha noi, des Arschtridle ….

    Da gibts nur eins: Die Benamsung Neugeborener erfolgt künftig ausschließlich durch die Verwaltung, den Eltern muß leider das Recht genommen werden, ihrem Kind selber einen Namen zu geben. Bei einem Einkommen der Eltern über 60 000/pa heißt der Fratz ab sofort zwingend Kevin oder Tschacklin! Dann gehen die nämlich auf einmal auf die Sonderschule und der türkischstämmige Emanuel-Wilhelm macht dank seines Namens Karriere und es herrscht endlich Gerechtigkeit im Lande!

  26. Ja toll, sie sagen Migranten und jeder weiß es sind Türken oder Araber…

    Son ist nicht gemeint auch nicht Jesus

  27. wahrscheinlich musste ich an ein wisent denken, als ich „wissenschaft“ als „wissentschaft“ schrieb, genau so blöd wie ein rindvieh halt 🙂

  28. Naja.. vieleicht hat die Wissenschaftlerin ja recht und sie stellt fest, das sämtliche türk/arab Namen negativ vorbelastet sind.

  29. Wir deutschen sind gegenüber den Moslmes auch benachteiligt. Weil wir nicht so aggressiv, zerstörerisch, hasserfüllt, gewissenlos, hinterhältig und feige sind landen deutsche schneller im Krankenhaus oder auf dem Friedhof.
    Ironie Off

    Vergesst mal die Namen. In der Schule geht es um fleiß, intelligenz, selbstdisziplin usw., also all das, womit unsere Schätzchen eher weniger ausgestattet sind.

  30. alle gutmenschinnen werden ab sofort ihre einzelkinderinnen aus solidarität mit den migrationskompetenzlern nur nocj djihad, murat und aisha benamsen.

    djihad-leon, luca-murat, aisha-leonida, das hat doch was…

    warum benennt sich die superschlaue wissenschaftlerin nicht gleich aus antirassistischer solidarität mit bildungsresistenten intensivtätern nicht gleich selbst in fatima um?
    wäre doch mal ein ansatz, oder?

  31. Habe ich doch gleich vermutet:

    Guckt mal wieviele Übergewichtige abends aus dem Sportstudio kommen. Da gibt es bestimmt kostenlos Kuchen

    Oder noch einer:

    Sonnenstudio-Besitzer sind Rassisten, denn man sieht dort nie Schwarze.

  32. @33 Hayek

    >>Woran machst du das fest? Lässt dich wohl von einem dieser typisch linken Lebensläufe blenden<<

    Ihre Professur und den Doktortitel wird sie kaum geschenkt bekommen haben.
    Mir ist auch keine Uni bekannt, die Professuren und Doktortitel nach Gesinnung vergibt.
    Kann natürlich sein, dass Du noch mehr solcher Titel und Nobelpreise Zuhause rumliegen hast…

    Natürlich ist ihre Aussage schwachsinn.
    Aber nur Anhand dieser -politisch korrekten und erwünschten- These, würde ich sie nicht als blöd bezeichnen.
    Sie erntet mit ihrer Aussage von Medien und Politik großes Lob.
    Ihre Aussage ist Balsam für die Seele der Volksverräter.
    Würde sie zum Beispiel behaupten, dass der Islam die Schulkinder verblödet, würde Politik und Medien über sie herfallen und ihre These in der Luft zerreißen…so aber wird alles ohne Widerspruch hingenommen.

  33. Wenn ich bestimmte Vornamen von Kindern höre und dann die dazu gehörigen Eltern kennen lerne, bestätigen sich meine Vorstellungen fast immer.

  34. Ach Frau „Kaiser“…

    …Sie taugen noch nicht einmal zur „Hofnärrin“!

    Leztere hatten üblicherweise einen brillanten Verstand!

  35. #12 status quo ante

    Wie würde eine Studie aussehen, in der man den Zusammenhang von Vornamen und Gewaltverbrechen untersuchen würde?b

    Dann würde eine sog. Forscherin beweisen, dass die Polizei rassitisch ist 😉

  36. #43 scrooge (06. Aug 2010 21:23)

    wenn sie damit zu tun hätten dann wären sie keine Muslims und wenn LINKS mit Intelligenz zu tun hätte…dann würden sie Freiheit verstehen.

  37. Ich glaube doch, dass es an den Namen liegt.

    Die Muslimischen Eltern sollten ihren Kindern eben sagen, dass die Frau da vorne an der Tafel mit „Lehrerin“ anzusprechen ist und nicht mit „Nutte“ oder „Schlampe“.

  38. TOLL, zu welchen Erkenntnissen man durch einfachen Vergleich von Namenslisten gelangen kann.
    Mir haben vor Jahren einmal zwei sehr gut deutsch sprechende Studentinnen aus Kiev über Ihre Erfahrungen an einer deutschen Uni im Fach Germanistik berichtet. Ihnen stand das blanke Entsetzen über das jämmerliceh Niveau ins Gesicht geschrieben.
    Jetzt erst verstehe ich so richtig ihre Klagen.

  39. Da könnte was dran sein, dass Kinder wegen ihres Vornamens diskriminiert werden und dementsprechend im Leben zu kurz kommen. Diese Erziehungswissenschaftlerin könnte auch einen Selbstversuch machen. Wir haben bei diesem Vornamen statt Astrid immer Arschtritt gesagt.

  40. Ich finde in Deutschland müssen per Gesetz alle Christlichen Vornamen verboten werden damit unsere Kulturbereicher die gleichen Chancen haben wie die ungläubigen 🙂

  41. Jaja, die guten Sozialwissenschaftler. 10 Jahre Uni treiben wohl auch noch den kleinen Rest des gesunden Menschenverstandes eines „sozial engagierten“ jungen Menschens aus.

    Die haben ja in den USA auch schon durch „Forschung“ festgestellt, daß der überproportionale Anteil von Schwarzen im Knast sicherlich NUR durch weißen Rassismus verursacht sein kann. Genauso wird es hier wohl mit den Moslems sein. Die arabischen Mafiaclans rächen sich nur an einer Gesellschaft in der Ali schon als Kleinkind von fiesen Nazikindergärtnern diskriminiert wurde.

  42. Dem Erbauer unser Leben,
    unsre Treue unserm Land.
    Dem Erbauer treu ergeben
    kämpfen wir und halten stand!
    Amen

  43. Da schlag ich doch vor, wieder zu den alten Namen der Römer zurückzukehren: Primus, Secundus … Wenn’s dann aber über 10 hinausgeht und ein wenig schwieriger wird, möchte ich nicht die nächste Studie lesen müssen, in der es heißt, „Migrantenkinder“ seien wegen ihres Namens benachteiligt, weil sie ihn sich nicht merken könnten.

  44. #1 Patriot100 (06. Aug 2010 20:33)

    Wie bescheuert muss man sein,um solche Rückschlüsse zu ziehen.

    Es reicht schon aus, Frau zu sein!

  45. @#14 Mexikaner (06. Aug 2010 20:43)
    Sch…e, schreit in UK tatsächlich schon der Muezzin über die Dächer??

  46. Migrantenkinder wegen ihres Namens benachteiligt ? Was ist denn das wieder für ein Schwachsinn ?

    Wir reden hier doch nur von Moslemkindern, nicht von Vietnamesen, Russen, Ukrainern, Indern, Latinos oder Amerikanern !

    Und wenn die Moslems wirklich glauben sollten, daß ihnen ihre Namen den Lernerfolg versagen: Nennt eure Murats, Achmeds und Timurs ab heute Markus, Andreas und Torsten !
    Problem gelöst ! 😀

  47. Zitat Broders in einer Talkshow zu ähnlichem Thema:
    „Man sollte eine Parallelstudie mit polnischen oder ukrainischen Namen durchführen; die werden auch diskriminiert, jammern aber nicht und machen weiter…“

  48. Wurde heute nicht ein Modellversuch zur anonymen Bewerbung gestartet? Bis zum eventuellen Vorstellungsgespräch sind also Murat und Peter gleich – und dann erscheint Murat in der Burka und nickt nur oder schüttelt den Kopf, um sich weiterhin nicht zu erkennen geben zu müssen? Was sagt unsere Erziehungswissenschaftlerin dazu?

  49. Ich glaube eher, dass ein 7 Jahre alter „Siegfried“ oder eine 8-jährige „Brunhilde“ Probleme mit den Lehrern bekämen. Zumindest, wenn sie blond und blauäugig wären.

  50. Faulheit hat nichts mit Vornahmen zu tun.

    Es ist schon tausend mal geschrieben worden, die Musels wollen einfach nicht lernen und damit basta.

    Jeder Blöde muss das bis spätestens jetzt gemerkt haben.

    Und außerdem für so eine Scheiße Geld ausgeben, das ist doch wohl das letzte.

  51. Jetzt weiß ich ich erst, warum ich noch keinen BWM Ober-Super-Klasse fahre wie die ganzen Türken in meinem Viertel: Ich habe mit „Michael“ den falschen Vornamen. Wenn mich meine verdammten Eltern nur Mohammed genannt hätten.

  52. Würde Achmed also Klaus heißen, dann wäre er demnächst Physiker? Wieso sind immer die anderen mit ihren Vorurteilen schuld und nie die eigene Dumm- oder Faulheit? Wenn man sich anstrengt und gute Noten hat, dann kann einem doch niemand aufgrund eines Namens die höhere Bildung verwehren. Das so viele Migranten die Hauptschule besuchen kann doch nicht die Schuld von anderen sein, aber ich bin ja auch kein Prof an einer Uni, also hab ich vieleicht einfach keine Ahnung….

  53. Im Umkehrschluss werden also Schüler mit ostasiatischen Namen bevorzugt.

    Pfui Teufel!
    Wie rassistisch.

  54. Den meisten Menschen ist noch gar nicht aufgefallen, daß nach jeder Wahl weitgehend die gleichen Politiker in den Parlamenten sitzen. Diese Personengruppe als Ganzes kann man als Einheitspartei betrachten, die lediglich in verschiedene Flügel eingeteilt wird. Die sogenannten Parteien sind tatsächlich nur Subparteien. Wie in der früheren DDR bekommt „die Partei“ auch heute immer über 95 Prozent der Wählerstimmen.

    Die Massenmedien haben das Wahlvolk dabei so gut unter Kontrolle, daß Wahlfälschungen erst gar nicht nötig werden. Rückständige Diktaturen manipulieren Wahlen, moderne Diktaturen manipulieren die Wähler. Letzteres ist nicht nur unauffälliger und effizienter sondern sorgt auch dafür, daß ein Verdacht auf Wahlfälschungen erst gar nicht aufkommt und regimekritische Demonstrationen von Anfang an gar keinen Nährboden finden.

    Wahlen dienen nur dazu, die Illusion von der Demokratie aufrecht zu erhalten. Und wer nicht wählen will, dessen Stimme wird automatisch durch „die Partei“, also die CDUCSUSPDFDPGrünenLinke, per Umlageverfahren gestohlen. Hat ein Parlamentarier erst einmal seinen Sitz ergattert, dann kann ihm praktisch nichts mehr passieren. Als einer von Tausenden von Parlamentariern in Bund, Ländern und Gemeinden muß er nur noch Gesetzesvorlagen abnicken, ist bis zum Lebensende reichlich versorgt und trägt für die Folgen seiner Handlungen nicht die geringste persönliche Verantwortung.

    Aber ein Problem haben diese Parlamentsparasiten:
    „Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

    Für diesen Meineid werden sie sich zu gegebener Zeit zu verantworten haben.

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/6154-diktatur-mit-freien-wahlen

  55. „Es ist nichts so absurd, daß Gläubige es nicht glaubten. Oder Beamte täten“.

    …und ErziehungswissenschaftlerInnen blökten.
    Arno Schmidt & Ergänzung 😀

  56. Apropos, kann es sein, dass in den Erziehungswissenschaften Frauen mit Namen Astrid bevorzugt werden, so dass diese die Prof-Jobs (z.B. in Oldenburg) bekommen und NamensträgerInnen wie z.B. Aishe aussen vor bleiben müssen. ? …ist das nicht ungerecht. ?
    Astrids in die Hilfsschulen und Produktion, wo sie eindeutig hingehören.

  57. Mein Brief an Frau Kaiser:
    Sehr geehrte Frau Kaiser,
    mit großem Mißfallem habe ich heute in der WELT von Ihrer geplanten Studie erfahren.
    Sie wollen mit einer Studie beweisen, dass in Sonderschulen und Hauptschulen mit Vorurteilen belastete Namen häufiger vorkommen.
    Dabei wird zusätzlich auf eine ältere Studie von Ihnen verwiesen, welche die Assoziation von Namen und Bildungsgrad zum Thema hat.
    Nun hat diese Studie auch schon einen gravierenden Mangel. Sie vertauschen nämlich auch hier Ursache und Wirkung.
    Die befragten Lehrkräfte assoziieren die Namen in dieser Weise, weil sie ihre Antwroten aus Erfahrung und nicht aus prejudizierender Aversie geben.
    So kann man aus Ihrer Studie ableiten, dass zwar der erste Eindruck durch die Art des Vornames beeinflusst wird, zu einer tatsächlichen Benachteilung oder minderer Wertschätzung kann jedoch keine Aussage getroffen werden.
    Und nun tritt selbiges Problem in Ihrer neuen geplanten Studie wieder auf.
    Dass Vornamen mit ausländischem Hintergrund vermehrt auftreten, liegt wohl nicht daran, dass Kinder und Jugendliche mit einem solchen diskriminert und Chancen beraubt werden, weil Lehrkräfte etwas damit assoziieren, sondern eher daran, dass diese Vornamen Ethnien und Schichten repräsentieren, die einen höheren Anteil in niederen Bildungsinstitutionen aufweisen.
    Ihre Folgerungskette Name -> Negative Assoziation -> Benachteiligung -> Niederer Bildungsgrad entbährt sich für mich jeder Logik und Ernsthaftigkeit.
    Einen Zusammenhang zwischen Namen und Bildungsversiertheit herzustellen ist gerade zu lachhaft.
    Aus Ihrer Studie kann man allenfalls ableiten, wie diverse Ethnien (Ich denke da besonders an islamische Vornamen) in Haupt- und Sonderschulen vertreten sind.
    Wenn es wirklich ihrer ernsthaften Meinugn entspräche, dass es soviele Murats und Muhammads an Hauptschulen gäbe, weil diese ob ihres Namens benachteiligt werden, so sind sie eine bemittleidenswerte Frau die offensichtlich jeden hang zur Realität verloren hat.

  58. Solange Bewerbungen zumindest noch mit Namen erfolgen, sortiere ich alle raus, die auch nur im entferntesten islamisch klingen.

    Ist das Rassismus? Na gut!

    Mir egal.

    Ich will die nicht.

  59. Na ja, eines ist klar: Ich, als Unternehmer, würde niemals einen Mehmet Öcalan einstellen geschweige noch dazu mit Religionszugehörigkeit Moslem.

  60. „Dicke Mädchen haben schöne Namen,
    heißen Tosca, Rosa oder Carmen.“
    Schon schlimm welche Vorurteile in und um Köln geschürt werden. Frau Kaiser, übernehmen Sie.

  61. Mohammeds waren schon immer in der Schule benachteiligt. Der Prophet war deshalb Analphabet geblieben.

  62. Seht das doch einmal positiv!
    Wenn diejenigen, die diskriminiert werden einsehen, dass ein anständiger deutscher Name klug macht, werden wir einen Andrang bei den Standesämtern zur Namensänderung vernehmen können.

    Ich hoffe nur das hilft!

  63. Das ist ja das hauptsächliche Problem. Diese blöden Spinner, das gilt für eine große Anzahl von Journalisten, Politikern, Wirtschaftsführern und Wissenschaftlern. Diese sogenannte Führungselite ist vollkommen bescheuert. Eigentlich sollte man sie alle erschießen und wieder neu anfangen – wie kann man nur so blöd sein. Diese dumme Kuh soll sich mal in Neukölln in Schulklassen umsehen, in denen 80 – 90 % der Kinder aus kulturbereichernden Familien stammen und sich mal anschauen, welche Qualität der Unterricht dann noch hat. Und wenn sie dann noch einen Funken vernünftigen Menschenverstand im Dummkopf hat, wir sie sich ihre Studie vors Knie nageln. Selbst die Türken, die etwas von Bildung halten – und davon gibt es schon einige – ziehen in andere Stadtbezirke, damit Ihre Kinder etwas lernen und mit vernünftigen Menschen zusammen sind, so wie es schon viele Deutsche tun. Dieses blöde Gequatsche von Ehre und Respekt von diesen hirnlosen arabisch, libanesischen oder kurdischen Affen kann doch kein Mensch aushalten. Die armen Lehrer, die sich jeden Tag mit soviel Idiotie und flachem Machogehabe auseinander setzen müssen, tun mir aufrichtig leid.

  64. Da werden sich unsere Erziehungs- Sozial- und Integrations- WissenschaftlerInnen der gleichmachenden Gewerbe, wohl das nächste „Projekt“ vornehmen.
    Nach dem die Deutschen ihrem Nachwuchs kaum noch deutsche Namen geben und auf Leah- Sophie, Mara, Lara, Luka, Dennis, Kevin, Jason und Brandon ausgewichen sind, wird es ihnen wohl nicht schwer fallen, sich auf eine GLEICHheit zu einigen, der Integration zu Liebe versteht sich. Dann werden eben alle Mo, Achmed, Serhat, Ali, Suhaila, Aischa, Yasemin etc heissen, klingt ja auch irgendwie multikültürell reichhaltiger und so…
    Und die Chancen sind ja dann auch GLEICH verteilt, gell ? :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: !!!

  65. Ein gut gemeinter Hinweis an ErziehungswissenschaftlerInnen, die sich ohne geeignete geistige Schlittschuhe auf das Glatteis der Statistik begeben:

    Korrelation ist nicht Kausalität!

    Zur erziehungswissenschaftlergemäßen Erläuterung einige Beispiele:

    1. Flugzeugabstürze korrelieren zu fast 100% mit dem Vorhandensein eines Piloten –> sind nun Piloten die Ursache für Flugzeugabstürze???

    2. Verkehrsunfälle korrelieren zu fast 100 % mit dem Vorhandensein von Rädern –> sind nun Räder die Ursache von Verkehrsunfällen???

    3. Langandauernde Kälte korreliert mit (fast) 100% mit dem Vorhandensein von Eis auf Gewässern –> ist nun das Eis ursächlich für die Kälte???

    🙂

    Jaja. Wenn Dumme fleißig werden.

    irony off

  66. Linksgrüne Sozidiotie… Hat mit Gesellschaftswissenschaft rein garnichts zu tun. Reinsterer billiger Populismu, mehr nicht. Dialektische Beweisführung ? Belegbare Beistpiele ? Fehlanzeige !
    Solche „Studien“ nehmen in letzter Zeit inflationär zu. Wer bezahlt diesen Schwachsinn?

  67. Auch wenn ein Moslem einen normalen europ. Namen hätte und aussieht wie ein Achmadinerdschad oder eine Riesenaraberhackennase zu dunkel mit schwarzen Wuzelhaaren hätte würde ich ihn nicht nehmen und bei mir einstellen. Da würden meine Kunden weglaufen.

  68. Tjaaaaaa, Kindernamen sind Glücksache –
    genauer Glück hat, wer vernünftige Eltern sein eigen nennt, die sich im Vorfeld ein paar Gedanken zum Thema machen.

    Ob allerdings Ein Rütli-Schüler nun Mohamed oder Heinz-August heißt – dürfte keinen Unterschied ausmachen.

    Nun, Kevin oder Chantal sollte man sein Kind besser nicht nennen.
    Sollte dieser Wunsch trotzdem vorhanden sein – dann DRINGEND diesen hochwissenschaftlichen Beitrag lesen!

    Kevinismus

    http://de.uncyclopedia.org/wiki/Kevinismus

  69. Ach ja, mir fällt da noch eine Namensschöpfung ein, die ich neulich in einem Artikelkommentar hier bei pi las:
    Modolf

    Passt toll zum zweiten Vornamen “ Erdogan“.

    Damit ist eine tolle Faschistenkarriere fast schon gesichert!

    😉 🙂

  70. Hmm ob das auch für die Vornamen Kenneth, Ivan, Ngyen, Li-Chen, Mika, Ranshid oder Derrick gilt?
    Wohl kaum die leiden nicht an Blödismus.
    Linkes Mussinskonzeptpassengeblödel und sonst garnichts ist das, diese Witzfiguren ham doch das Konzept DDR verkackt und spielen jetzt die Moralapostel die Vollversager.
    Die DDR wäre sowieso weit früher kollabiert wenn die von Franz Joseph Strauss besorgten Schmiergeldmilliarden und die Grenze, die das Billigarbeiterausschlussmembran war nicht gewesen wären.lol

  71. Meine „Sozio-Phobie“ (~seit Beginn der 70er) tritt ´mal wieder in eine akute Phase. 🙁

    Werde wohl am Montag den Arzt meines Vertrauens um einen Termin bitten müssen. 🙂

    Auslöser war die damalige Bezeichnung „Discount-Professor“ für sog. Wissenschaftler.

  72. Wikipedia zum Begriff Korrelation:

    Die Korrelation beschreibt die Beziehung zwischen zwei oder mehreren statistischen Variablen. Wenn sie besteht, ist noch nicht gesagt, ob eine Größe die andere kausal beeinflusst, ob beide von einer dritten Größe kausal abhängen oder ob sich überhaupt ein Kausalzusammenhang folgern lässt.

    (……)

    Die Korrelation beschreibt keine Ursache-Wirkungs-Beziehung in die eine oder andere Richtung. So darf man über die Tatsache, dass man Feuerwehren oft bei Bränden findet, nicht folgern, dass Feuerwehren die Ursachen für Brände seien.

    Die direkte Kausalität kann auch gänzlich fehlen. So kann es durchaus eine Korrelation zwischen dem Rückgang der Störche im Burgenland und einem Rückgang der Anzahl Neugeborener geben, diese Ereignisse haben aber nichts miteinander zu tun – weder bringen Störche Kinder noch umgekehrt. Das heißt, sie haben kausal allenfalls über eine dritte Größe etwas miteinander zu tun, etwa über die Verstädterung, die sowohl Nistplätze vernichtet als auch Kleinstfamilien fördert.

    Diese einfachen logischen Zusammenhänge müssten als absolute Grundkenntnisse für eine Betätigung auf dem Gebiet der Statistik eigentlich auch dieser „Wissenschaftlerin“ bekannt sein. – Einfach nur peinlich solche Leute.

  73. Vor allen Dingen Wissenschaftlerin.
    Langsam scheint Deutschland wirklich schon zu verbloeden, dass man solchen unterbelichteten Soziologendumpfbacken ueberhaupt eine Stimme und vor allem Geld fuer ihre sogenannten ‚Studien‘ gibt.

  74. Direktorin des Instituts für Pädagogik

    Das erklärt vieles. Ihre „Erkentnisse“ werden einfliessen in die wissenschaftlich exakte Lehre, die ihrerseits wiederum auf die Idee kommen lässt, solche Studien durchzuführen.

    OT
    So gesehen haben Pink Floyd „we don’t need no education“ durchaus recht.

  75. Astrids wegen des Namens total überschätzt.

    Dies ist die andere Seite der Studie, die kommt heut schon raus.

    Die Oldenburger Erziehungswissenschaftlerin Astrid Kaiser will nachweisen, dass in Sonderschulen und Hauptschulen mit Vorurteilen belastete Namen weniger vorkommen. Für die Studie habe sie Namenslisten der Abgänger von Sonderschulen, Hauptschulen und Gymnasien verglichen, kündigte sie in einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (“NOZ”) an. Die Ergebnisse sollen Ende August vorliegen.

    Die Wissenschaftlerin glaube, dass die positive Besetzung des Namens „Astrid“ möglicherweise auch an der Bevorteilung von Doof-Mädchen im deutschen Bildungssystem beteiligt sei . „Wahrscheinlich ist ja auch eine Sabine (Schiffer ?) oder eine Claudia ebenfalls von positiveren Leistungserwartungen betroffen“, sagte die Forscherin dem Blatt.
    Infolgedessen tauchen diese Namen besonders
    häufig in SPD-Fächern wie Erziehungswissenschaften, Soziologie und Islamwissenschaften auf. Die Unis sind hocherfreut über diesen Dialog auf Augenhöhe mit Original-Ursprünglich-Doofen .

  76. #4 Wilhelm Entenmann (06. Aug 2010 20:35)
    “Fritz Özdemir”, wär doch auch ein Zeichen, dass sich die Eltern von Fritz mit ihrer neuen Heimat identifizieren, ne?
    ********************************************************************************************
    Bei aller Freude über Doitscheland wäre wohl ein Adolf Özdemir angebracht…
    😆 😆 😆 😆 😆 😆 😆 😆

  77. „Hartz“ Özdemir wäre gfenauso passend…

    😆 😆 😆 😆 😆 😆 😆 😆

  78. #29 Kybeline (06. Aug 2010 21:02)
    Da sieht man, dass die Moslems keine Integrationsbereitschaft haben, sonst würden sie ihren Kindern nicht unbedingt solche Namen verpassen, mit denen sie “diskriminiert” werden.

    Wenn sie aber ihre Söhne partout Cihad nennen, dann sollen sie sich nicht wundern. Was wenn ich mein Kind “Terrorismus” nennen würde?
    ********************************************************************************************
    Das Pendant zu Cihad wäre wohl eher
    „Endsieg“ oder „Blitzkrieg“ dann wäre aber was los auf dem Standesamt…

    😆 😆 😆 😆 😆 😆 😆 😆

  79. #46 scrooge (06. Aug 2010 21:23)
    Wir deutschen sind gegenüber den Moslmes auch benachteiligt. Weil wir nicht so aggressiv, zerstörerisch, hasserfüllt, gewissenlos, hinterhältig und feige sind landen deutsche schneller im Krankenhaus oder auf dem Friedhof.
    Ironie Off

    Vergesst mal die Namen. In der Schule geht es um fleiß, intelligenz, selbstdisziplin usw., also all das, womit unsere Schätzchen eher weniger ausgestattet sind.

    **********************************************????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????

    sag mal scrooge werden in Deinem Beitrag die
    Begriffe „Fleiß“, „Intelligenz“ und „Selbstdiziplin“ absichtlich klein geschrieben?

    ????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????

  80. #17 le waldsterben (06. Aug 2010 20:45) “… Erziehungswissenschaftlerin … ”

    Wie sagte doch gleich ein Physiker?
    Heißt es ‘ …wissenschaft’, ist es keine!

    ” … will nachweisen, dass in Sonderschulen und Hauptschulen mit Vorurteilen belastete Namen häufiger vorkommen.”

    Ob die gute Dame auch durch ihr scharfsinniges Beobachten nachweisen wird, dass Zahnspangen Pubertät verursachen?

    Oder kennt ihr Zahnspangenträger, die nicht pubertieren??

    Geht doch nichts über ” …wissenschaft”!

    Nur ärgerlich, dass die gute Frau für das Auskotzen von so einem Dünnschiss wahrscheinlich auch noch fürstlich entlohnt wird.
    Von uns, nebenbei bemerkt!
    @@
    Ja, leider…..es geht nicht mehr anders, tretet diesen Gestalten auf irgenteine Weise kräftig in den Arsch wenn ihr solche Artverwandten trefft, muß ja nicht gleich körperlich sein, wenn….auch,….schaden würde es auch nicht, zumindest nicht der braven Bevölkerung. :mrgreen:

    Gruß

  81. Sperrt solche abgehobenen Gutmenschen-Spinner in eine geschlossene Psychiatrie oder noch besser ist es wenn die Multi-Kulti-Fanatiker ausgebürgert werden und in ein islamisches Land abgeschoben werden.

    Dann endlich könnten die abgehobenen Gutmenschen-Spinner die Liberalität und die Toleranz ihrer so verehrten Nazi-Steinzeit-Religion in vollen Zügen genießen!

  82. In Kanada ist es üblich un BELIEBT, dass sich Zuwanderer (vor allem die aus Südostasien und China) englische Vornamen zulegen. Als Zeichen der Integration.
    Das kann das Moslempack doch auch tun. Würden sie aber nie.

  83. #13 unmoderiert (06. Aug 2010 20:42)
    Einfach geil 🙂 🙂 🙂

    #22 elc (06. Aug 2010 20:52)
    Böses Vorurteil. Die wurden alle durch die Gesellschaft gezwungen kriminell zu werden
    Sofort entlassen und entschädigen – nennt man so was Realsatire 🙂

    #49 r2d2 (06. Aug 2010 21:28)
    Es ist schon seit längerem zu vermuten, das auch Wissenschaftler ihr Fähnchen in den Wind hängen. Sie wagen es nicht, etwas zu sagen was ihrer Karriere schaden wird.

    #77 frundsi (06. Aug 2010 22:46)
    Perfekte Analyse. Würden Wahlen etwas ändern und die Mächtigen gefährden, wären sie schon verboten

    Aber im Ernst.
    Es gibt eine Studie in der nachgewiesen wird das Vornamen tatsächlich auf den IQ eines Menschen schliessen lassen.
    Der Grund ist nicht der Name selbst, sondern der IQ der Eltern. Je nach sozialer Stellung vergeben Eltern unterschiedlicher sozialer Schichten bevorzugt Namen die in ihren Augen einen besonderen Klang haben. Es gab in der ExDDR häufig Namen die obwohl deutsch, so doch nach Westen klangen, z.B. die berühmte Jaqueline, das klang nach Französich, nach Westen.

    Es gibt eine zweite Studie, in der festgestellt wurde das bei Auswertungen von Klassenarbeiten tatsächlich Rasissmus festzustellen ist. Namen die auf einen eindeutigen Migrationshintergrund schliessen lassen, wurden bevorzugt. – Bedeutet: Nachdem die Namen entfernt wurden und die Arbeiten unabhängigen Prüfern vorgelegt wurden, wurden die Arbeiten der Personen die einen Namen mit Migrationshintergrund hatten, deutlich schlechter bewertet als vorher. Es wurde festgestellt das es eine Art Migrantenbonus gab. Die Lehrer waren bemüht unter keinen Umständen als Migrantenfeindlich zu erscheinen. Sie bewerteten die Arbeiten von Migranten darum Grundsätzlich besser als die von Nichtmigranten.

    Wenn ich diese beiden Studien vergleiche ist das Ergebniss meiner Gedanken.
    Bitte liebe Frau Astrid Kaiser. Sorgen sie dafür das zukünftig die Klassenarbeiten alles Schüler ohne Namen geprüft werden, von Prüfern welche keinen persönlichen Bezug zu den Schülern haben. Das Ergebniss wird ihnen zwar nicht gefallen, mir aber schon. 🙂

  84. PS: das Beispiel der Eltern aus der DDR war nicht gegen Menschen aus der DDR gerichtet.
    Es bedeutet nur, das Eltern aus unfreien Verhältnissen Vornamen wählen die nach Freiheit klingen. Eltern aus Unterschichten Vornamen die nach Globalisierung klingen. Eltern aus gesicherten Verhältnissen oft Vornamen die solide klingen, usw.
    Wenn Menschen einen Vornamen hören, klassifizieren sie ihn unbewusst. Die Trefferquote liegt dabei derart deutlich über der prozentualen Wahrscheinlichkeit das sie zu diesen Studien geführt hat. Die Zahlen habe ich leider gerade nicht zur Hand.

  85. Erziehungs“wissenschaft“! HOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHOHO

  86. Die ganze ,jetzt schon in ihren Kopf fertige,Studie hat nur einen Sinn:Danach ein Gesetz zu bekommen,das Kinder mit Murat.Mehmet und ähnlichen Namen besonders bevorteilt von den Lehrern zu beurteilen sind,ansonsten sie Nazis sind.

  87. #11 KDL (06. Aug 2010 20:41)
    Das ganze klingt wie eine Realsatire ist aber blutiger Ernst. Es ist erschreckend für welche schwachsinnigen Studien alles Geld herausgeschmisen wird.

    Spaßig auch die noch stehen geblieben Kommentare bei der “Welt” (klar, “die Kommentarfunktion für diesen Artikel ist vorübergehend geschlossen”). Einer schlägt vor, statt Vornamen nur noch Nummern zu vergeben. Aber Vorsicht: Einige Nummern sind sicher verpönt. Z.B. 666 oder 18
    ———
    69 und 99 sind auch problematisch.

  88. Wer seine Kinder „Mohammed“ nennt ist halt nicht ganz bei Trost. Das ist „Kevinismus“ in Reinkultur. Auch „Chantalle“ und „Justin“ sind deutliche Anzeichen vom nieidrigen Bildungshintergrund.

    In Italien geben sich chinesische Einwanderer selbst zusätzlich italienische Vornamen, da es für ihr italienisches Umfeld (ja, sie arbeiten und haben mit Italienern täglich zu tun) zu schwierig wäre, ihre chinesischen Vornamen richtig auszusprechen.

    Aha, Asiaten versuchen also NICHT den Hund zu wedeln. Sowas nennt man Integration!

  89. Unglaublich, die Kaiser ist doch bestimmt zu blöd ein eckiges Klümpchen rund zu lutschen oder ein loch in en Schnee zu pis.en. Das es dann so behämmerte auch noch in die zeitung schaffen, das passt irgendwie zu Deutschland 2010. Bestimmt gibts für die Studie auch schön Steuergelder. Ich hab auch nee Studie gemacht, Ergebnis nachts weiter dunkel. Komm ich jetzt auch in die Oldenburgische? Und wenns Kohle gibt lade ich euch alle ein zu lecker Schweinefleisch und Alkohol, da bleiben die Musels wenigsens fern

  90. „Migrantenkinder wegen des Namens benachteiligt“

    Erstens: MOSLEMISCHE Migrantenkinder, bitte!

    Zweitens: Dafür tragen sie aber teilweise
    die gleichen Namen wie die Blutsäufer,
    nach denen Moscheen benannt sind…

  91. Auch wenn wir Deutschen jetzt unsere Kinder
    Mohammed oder Aishe nennen wird sich nichts
    ändern.
    Wer von Natur aus etwas unterbelichtet ist,
    muss sich halt mit dem zufriedengeben, was
    er hat.
    Oder wie sagt man nicht umsonst. Aus einem
    Spatzen macht ihr keinen Singvogel.

  92. Ich kannte Türken, die haben sich von ihrer hochbetagten Vermieterin adoptieren lassen und bekamen dann schon mal einen deutschen Nachnamen und die deutsche Staatsbürgerschaft. Kurz drauf verstarb die alte Dame, wahrscheinlich an Herzversagen 🙂
    Der Familienvater, der unter anderem wegen einer Messetstecherei untergetaucht war, konnte natürlich nicht mehr ausgewiesen werden.
    Er belastete das von der alten Dame geerbte Haus mit einer Hypothek und baute direkt dahinter ein neues unter Mißachtung sämtlicher Bau- und Arbeitsvorschriften. Einwände erhob niemand, denn wie mir ein Behördenvertreter unter 4 Augen sagt, wollte man sich nicht Rassismusvorwürfen aussetzen.
    Inzwischen lebt die Familie von den Mieteinnahmen und haut selbstverständlich jeden Mieter übers Ohr.
    So muss mans machen, wenn mans als Türke in Deutschland zu was bringen will. 🙁

  93. @117, Feuersturm

    „Aus einem
    Spatzen macht ihr keinen Singvogel.“

    Der Spatz ist aber einer! (Zoologisch)

  94. „Die Wissenschaftlerin glaube, dass die negative Besetzung von Vornamen möglicherweise auch an der Benachteiligung von Migrantenkindern im deutschen Bildungssystem beteiligt sei“

    Das ist natürlich kompletter Quatsch.
    Wenn es aber tatsächlich eine „Benachteiligung“ wegen des Vornamens geben würde, dann wäre dies wohl verständlich.
    Mit Namen wie Ahmed und Mohammed konnten die Deutschen vor einigen Jahrzehnten noch nichts anfangen. Sie kamen ihnen allenfalls fremd und exotisch vor. Im Laufe der Zeit sammelten aber immer mehr Deutsche Erfahrungen mit den Inhabern dieser Namen und diese Erfahrungen waren selten positiv. Wenn Erfahrungen nicht das Handeln verändern, dann wäre der Mensch nicht lernfähig, er ist es aber doch!

  95. Super Studie! Alle Achtung!
    Das spielt aber sowieso keine Rolle, denn durch die Gleichmacherei bekommt sowieso jeder Murat und jeder Mohammed bald sein Abi geschenkt (es muss nur noch lang genug am Bildungssystem rumgeschraubt werden). Danach haben die ja auch kein Problem mehr, denn in den Bewerbungen braucht man auch keine Angaben mehr für Geschlecht, Name, Herkunft usw. angeben und ein Bild muss auch nicht sein. Einfach ein Text „Gibst du mir Stelle“ und schon passt es. Wird er abgelehnt wird wegen Diskriminierung geklagt und schon hat er seine Stelle und der Arbeitgeber wird ihn dann sowieso nicht mehr los…denn jeder Versuch in dieser Richtung landet wieder wegen „Diskriminierung“ vor Gericht und wer da dann Recht bekommt ist ja auch schon im Vorfeld klar.
    Also kann der Bereicherer weiterhin schön krank machen, im Ramadan kann man ihn dann sowieso vergessen und auch ansonsten wird schön gefordert und gefordert…alles politisch ideologisch so gewollt!

    So einfach ists in der BRD in 2010. Toll oder?

  96. Meine Lieblingsdiskriminierungsopfertürkin
    Nazan Eckes von RTL sagte vor ungefähr 2 Monaten in irgend ner Talkshow (NDR oder so), auf die frage, warum sie so gut und akzentfrei Deutsch spricht: „Ich war die einzige Türkin in der Klasse und hatte deswegen gar keine Möglichkeit, nicht gut Deutsch zu lernen“ Dazu haben ihre Eltern auch noch Wert auf Bildung gelegt und die gute musste daheim zusätzlich zum Schulstoff auch noch türkisch lernen. Also wenn man will, oder meinetwegen auch nicht will, aber dazu gedrängt wird, geht schon was.

  97. Kürzlich hab ich von einem Türken erzählen gehört, der zwar Said oder so heißt, aber rothaarig ist und deutschen Dialekt spricht (fränkisch?).
    Deutsche sehen ihn als Türken, Türken sehen ihn aber als deutsch.
    Er habe kaum mehr Konakt mit seinen Eltern, nachdem er ihnen einen Deutschkurs spendieren wollte (20 Jahre hier und kaum deutschsprachig) und die dann beleidigt waren.
    Sein Kind wächst deutschsprachig auf. Nach seiner Meinung seien an den Problemen die Türken zu 80% selber schuld.

  98. Tja, so’n pech, wenn man mohammed oder ali heisst… 🙂 🙂 🙂

    Spass beiseite: Wo anstelle des hirns ein vakuum herrscht, kann auch nichts gespeichert werden.

  99. Wenn die Regierung und solche Spinner wie Frau „Wissenschaftlerin“ (ich kann nicht mehr!)in Deutschland noch einige Zeit am Volk vorbei handeln, werden sie einen Sturm ernten, der sich gewaschen hat. Es ist wie 1789: auch Frau Kaiser meint, wenn das Volk kein Brot habe, solle es doch Kuchen essen. Irgendwann war 1789 jedenfalls die Rübe ab…

  100. #49 r2d2 (06. Aug 2010 21:28)

    Ihre Professur und den Doktortitel wird sie kaum geschenkt bekommen haben.
    Mir ist auch keine Uni bekannt, die Professuren und Doktortitel nach Gesinnung vergibt.

    Dann erkläre mir doch mal, warum man in Gender Mainstreaming einen Doktor erwerben kann, indem man den Menschen beibringt, Mann und Frau seien gleich und überhaupt sei das Geschlecht nicht biologisch festgelegt, sondern Ergebnis der Sozialisation?!

    Und dann überlege noch einmal, ob es Doktortitel nicht vielleicht doch für die Gesinnung geben könnte.

  101. Die Migranten sind nie schuldig. Diesmal ist es der Name. Vielleich sollte man es erst einmal mit Lernen versuchen. Wie sagte schon Lenin: „Lernen, lernen und nochmals lernen“. Dies gilt in besonderem Maße für Migranten.

  102. 49 r2d2   (06. Aug 2010 21:28)  

    Ihre Professur und den Doktortitel wird sie kaum geschenkt bekommen haben.
    Mir ist auch keine Uni bekannt, die Professuren und Doktortitel nach Gesinnung vergibt.

    Mir sind 3 Professorinnen bestens persönlich! bekannt, die in den 70ger Jahren promovierten und in den 80ger Jahren habilitierten. Deren Titel sind nur und ausschließlich der damals besonders ausgeprägten „Frauenbefreiungsbewegung“ zu verdanken.

    Sprich: Studium unterhalb des Regelstudiums, Graduiertenförderung (NUR aufgrund Frauenquote) und Verleihung der Titel in kürzester Zeit. Deren Dokterantinnen waren natürlich auch voll auf Linie, diese Tradition wird selbstverständlich bis zum heutigen Tag fortgeführt.

    Das ist keine billige Polemik! – sondern Fakten. Universitäten und Lehrstühle kann ich aus Gründen des Personenrechts hier nicht nennen. Ich bürge allerdings für meine eigenen Aussagen 🙂

    Ach ja, ich bin auch weiblich…was mich aber von mehr als berechtigter Kritik in dieser Sache nicht abhält.

  103. Was für ein Blödsinn! Als ob die Noten von einer klassen- und schulfremden Person ermittelt würden, die nur den Vornamen als Entscheidungskriterium hat.

    Davon abgesehen ist die Studie ein Denkanstoß für türkische Eltern, ihren Kindern deutsche oder zumindest landesübliche Namen zu geben.

  104. Wie dumm kann man sein – also wenn man Rex heisst bellt man und fängt Kriminelle (wahrscheinlich Mohammeds , Alis usw.)

  105. Ach, ja, die Top-Statistikerin aus Oldenburg („2 x 3 ist irgendetwas zwischen 4 und 8“ – Respekt, Frau Professorin!) heißt „Astrid Kaiser„.
    Die soll mal froh sein, daß sie knapp unterhalb des Polarkreises ihre grenzdebilen „Forschungen“ betreibt.
    Hier im Schwabenländle, wo wir alles können (auch Statistik), außer „Deutsch“, sprechen wir das „s“ in Astrid als weichen, aber nachhaltigen „sch“-Laut.
    Bei uns hätte sie Dank ihres Vornamens also tatsächlich schlechte Karten, wenngleich uns ihr Vorname Aufforderung genug wäre.

    Don Andres

  106. #132 Don Andres

    Ausserdem verkleinern wir alles. Deshalb würde sie bei uns „Aschdrittle“ heissen……. 😉

  107. Islam macht eben dumm. Nur Idioten glauben diesen Schwachsinn, den der selbsternannte Prophet verzapft hat.

  108. @ #133 GrundGesetzWatch (07. Aug 2010 14:48)

    Ausserdem verkleinern wir alles. Deshalb würde sie bei uns “Aschdrittle” heissen…….

    Im Falle von Frau Kaiser würde ich – schon aus gebührendem Respekt vor ihrer „Wissenschaft“ – nachdrücklich auf die Verkleinerungsform verzichten wollen.

    Don Andres

  109. HOSSA.

    Milliarden für Muhammad, Ahmad und Aishe. Xaverl, Ole und Sven haben ausgeschissen.

  110. So ein Blödsinn!

    Wegen des Namens benachteiligt!

    Es ist einzig und alleine das schlechte Image schuld,das sie sich selbst zugefügt haben!

    Es sind einfach zu viele Machos wie Murat,Hassan,Ali,Mehmet,Mustafa
    und wie diese Schwachköpfe alle heißen mögen:

    die in der Schule gefehlt haben,
    die nicht pünktlich in die Schule kamen,
    die in der Schule nichts lernen wollten,
    die in der Schule gerauft haben,
    die keinen Respekt vorm Lehrer hatten,
    die uns den Stinkefinger zeigten,

    die nicht pünktlich in die Arbeit kamen,
    die am Arbeitsplatz aggresiv wurden
    und Schlägereien verursachten,
    die zu wenig oder kaum eine Leistung brachten,

    die auf der Straße Leute zusammenschlugen,
    die in der Disco Leute zusammenschlugen,

    die mit Rauschgift handelten,
    die das Asylrecht missbrauchten,
    die die Gastfreundschaft missbrauchten,
    die unsere Mädchen beschmuzten,

    dann sind da noch:
    die Haßprediger,
    die Schläfer,
    dei Bombenbauer,
    die Selbstmordattentäter,
    die Flugzeugentführer,
    die Schariabefürworter,
    die Burkas,die Verschleierten,die Kopftücher
    u.s.w

    Aus diesen Gründen denke ich sind heute die meisten Moslems Arbeitslos und beziehen Hartz 4,und was sonst noch.

    Kaum ein Betrieb will sie noch anstellen!
    Die meisten rümpfen die Nase, wenn sich einer von ihnen um eine Stelle bewirbt.

    Nein,sie sind nicht wegen ihres Namens benachteiligt!
    Es ist einzig und alleine ihr Auftreten und ihr Verhalten.
    Sie haben sich selbst ins Abseits gestellt!

    Es hat sich ein Gesamtbild dieser nach Europa zugewanderten Bevölkerungsgruppe entwickelt,das sich in die Köpfe der Europäer eingeprägt hat!

    Dann wundern sich gewisse verlogene Politiker und Medien noch,und können sich nicht erklären warum immer mehr Menschen Islamkritisch und Islamophob werden!

    Ihr Politiker da oben, die gestrigen und die heutigen, ihr habt die Fehler gemacht,und wollt sie noch immer nicht eingestehen.

    (Nehmt euch ein Beispiel an Japanischen Politikern, die haben Ehre,und treten zurück wenn sie einen Fehler machen)

    Ihr wollt nur ablenken und sucht andere schuldige.
    Wenns morgen kracht, sind keine Rechtspopulisten, Islamkritiker,Rechtsradikale oder Nazis schuld.

    Es ist eure Schuld!
    Es ist euer moslemischer Zuwanderungswahn !
    Die sozialen Konflikte die dabei entstehen sind euch scheiß egal!
    Ihr seht nur eure Macht und euren Profit!

  111. Erziehungswissenschaftlerin Astrid Kaiser will nachweisen,
    Die Wissenschaftlerin glaube…..

    Furien glauben .. wollen

    Sowas wird dan eiskalt im Namen des Frauen-Steiniger-Vereins als Tatsachen verkauft..

    Wer stopft solchen Furien-Ungeheuern den Mund ??

    Zum Dumm ein Ei zu kochen .. aber immer in der ersten Reihe kreischen ..

    Widerliches Pack

  112. Sozialpädagogen und Schulpsychologen sind bei Lehrern immer besonders beliebt, weil sie aufgrund ihrer langjährigen Ausbildung in der Lage sind, Dinge wissenschaftlich zu umschreiben die sowieso auf der Hand liegen…

  113. Dann sollen sie Murat und Ahmed eben Hans und Michael nennen!

    Was? Man erkennt sie immer noch an ihrer Hautfarbe?

    Dann bekommt ab sofort jeder Schüler eine Tüte über den Kopf und Handschuh für die Hände!

    Was? Man erkennt sie immer noch am Dialekt?

    Dann sollen sich alle Schüler nur noch durch schreiben verständigen!

    Was? Murat und Ahmed sind nicht so gut im Schreiben?

    Dann verständigen sich alle nur noch mittels Handzeichen!

    Was? Die „Handzeichen“ von Murat und Ahmed fügen ihren Mitschüler Schmerzen zu?

    Dann sind Murat und Ahmed ab sofort eine 2-Mann-Klasse!

    Was? Wir haben nicht genug Lehrer….

  114. 1. Vielleicht sind es die Eltern, die ganz bewußt (oder wird man zur Namenswahl gezwungen?!) bewußte und unbewußte Vorurteile bei der Namenswahl berücksichtigen???!

    Wer die Modenamen der Unterschicht wählt, soll auf Wunsch der Eltern zeitlebens dieses Zeichen tragen.
    Was Wunder.

    2. Warum wählen ausschließlich Moslems auch für Kinde der 3.+ 4. Generation ihre hierzulande sehr fremden Namen???
    Keine andere Gruppe grenzt sich vorsätzlich so ab!
    Vielleicht suche die vermeintliche „Wissenschaftlerin“ mal nach der Ursache für diese Abgrenzung…

  115. Und wer sich vegetarisch ernährt, Frau Kaiser, wird Weltkriege anzetteln.

    Übrigens, 10 Pferdebisse können eine Hornisse töten. Vielleicht sollten Sie dazu auch einmal eine Studie machen.

  116. Nicht wegen des Namens,sonder wegen ihrer unübertroffenen Blödheit.Sie sollten in die SPD eintreten!

  117. alarmierend: Nahezu jeder Raubmörder seit Beginn der Kriminal-Statistik war im Besitz von mehr als einem paar Schuhe. Frau Kaiser, bitte übernehmen Sie!

  118. Liebe Frau Kaiser.
    Ich weiß ja nicht was für Medikamente sie nehmen.
    Mein Tip: Nehmen sie von allem nur die Hälfte!

  119. @ #138 Rettet unsere Kinder vor dem Islam (07. Aug 2010 15:27)

    So ein Blödsinn!

    Wegen des Namens benachteiligt!

    Es ist einzig und alleine das schlechte Image schuld,das sie sich selbst zugefügt haben!

    Es sind einfach zu viele Machos wie Murat,Hassan,Ali,Mehmet,Mustafa
    und wie diese Schwachköpfe alle heißen mögen:

    die in der Schule gefehlt haben,
    die nicht pünktlich in die Schule kamen,
    die in der Schule nichts lernen wollten,
    die in der Schule gerauft haben,
    die keinen Respekt vorm Lehrer hatten,
    die uns den Stinkefinger zeigten,

    die nicht pünktlich in die Arbeit kamen,
    die am Arbeitsplatz aggresiv wurden
    und Schlägereien verursachten,
    die zu wenig oder kaum eine Leistung brachten,

    die auf der Straße Leute zusammenschlugen,
    die in der Disco Leute zusammenschlugen,

    die mit Rauschgift handelten,
    die das Asylrecht missbrauchten,
    die die Gastfreundschaft missbrauchten,
    die unsere Mädchen beschmuzten,

    dann sind da noch:
    die Haßprediger,
    die Schläfer,
    dei Bombenbauer,
    die Selbstmordattentäter,
    die Flugzeugentführer,
    die Schariabefürworter,
    die Burkas,die Verschleierten,die Kopftücher
    u.s.w

    Aus diesen Gründen denke ich sind heute die meisten Moslems Arbeitslos und beziehen Hartz 4,und was sonst noch.

    Kaum ein Betrieb will sie noch anstellen!
    Die meisten rümpfen die Nase, wenn sich einer von ihnen um eine Stelle bewirbt.

    Nein,sie sind nicht wegen ihres Namens benachteiligt!
    Es ist einzig und alleine ihr Auftreten und ihr Verhalten.
    Sie haben sich selbst ins Abseits gestellt!

    Es hat sich ein Gesamtbild dieser nach Europa zugewanderten Bevölkerungsgruppe entwickelt,das sich in die Köpfe der Europäer eingeprägt hat!

    Dann wundern sich gewisse verlogene Politiker und Medien noch,und können sich nicht erklären warum immer mehr Menschen Islamkritisch und Islamophob werden!

    Ihr Politiker da oben, die gestrigen und die heutigen, ihr habt die Fehler gemacht,und wollt sie noch immer nicht eingestehen.

    (Nehmt euch ein Beispiel an Japanischen Politikern, die haben Ehre,und treten zurück wenn sie einen Fehler machen)

    Ihr wollt nur ablenken und sucht andere schuldige.
    Wenns morgen kracht, sind keine Rechtspopulisten, Islamkritiker,Rechtsradikale oder Nazis schuld.

    Es ist eure Schuld!
    Es ist euer moslemischer Zuwanderungswahn !
    Die sozialen Konflikte die dabei entstehen sind euch scheiß egal!
    Ihr seht nur eure Macht und euren Profit!

    100% Zustimmung! Ich hätte es nicht besser formulieren können, BRAVO!!! 🙂

  120. #11 KDL (06. Aug 2010 20:41)
    Aber Vorsicht: Einige Nummern sind sicher verpönt. Z.B. 666 oder 18 😉

    Was sollte ich dann machen. Meine Initialen sind 88, also Hail Hynkel, oder, wenn man im Alphabet von hinten zählt, das Kürzel der Men in Black von 33-45.

    #118 Abu Sheitan (07. Aug 2010 10:24)
    Er belastete das von der alten Dame geerbte Haus mit einer Hypothek und baute direkt dahinter ein neues unter Mißachtung sämtlicher Bau- und Arbeitsvorschriften. Einwände erhob niemand, denn wie mir ein Behördenvertreter unter 4 Augen sagt, wollte man sich nicht Rassismusvorwürfen aussetzen.
    Inzwischen lebt die Familie von den Mieteinnahmen und haut selbstverständlich jeden Mieter übers Ohr.
    So muss mans machen, wenn mans als Türke in Deutschland zu was bringen will. 🙁

    Nur, wer ist ber schuld an solchen Zuständen? Der Türke, der den (zu) weiten Rahmen ausnutzt, oder die Behördenvertreter, welche solches zulassen?

    #147 magpitdererste (08. Aug 2010 12:15)

    Liebe Frau Kaiser.
    Ich weiß ja nicht was für Medikamente sie nehmen.
    Mein Tip: Nehmen sie von allem nur die Hälfte!

    Ich könnte da bebilflich sein. Bin nämlich vom Fach!

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