Vor einer Teestube in der Innenstadt von Neumünster wurde am Montagabend ein junger Mann türkischer Abstammung mit sechs Schüssen niedergestreckt. Anlass war laut einem Nachbar der Teestube ein Streit um „Geschäfte“. Tage zuvor waren beide schon in eine Schlägerei verwickelt gewesen. Der Täter, ebenfalls türkischer Abstammung, konnte nach kurzer Flucht gefasst werden.

Video von WEB.de:

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63 KOMMENTARE

  1. Ist zwar positiv, wenn sich diese primitiven Barbaren gegenseitig vermindern, aber es hätte auch unbeteiligte Deutsche oder qualifizierte, integrierte Einwanderer treffen können.
    Diese »Teestuben« sind nichts als Räuber- und Gammlerhöhlen für Hartz4-Schnorrer!

  2. Zum Video und Bemerkung der Frau:

    Wieso fliegen denn öfters mal Feuerwerkkörper hoch?

    Das ist der mohammedanische Kinder-Terrorismus um die Bevölkerung 1. zu verunsichern und 2. an Knallerei zu gewöhnen!

    Bei mohammedanischen Hochzeitsveranstaltungen bekommen die Kinder Böller in die Hand gedrückt und werden um die Häuser damit geschickt! Das ist keine Erfindung, nur traurige Beobachtung…

    Ich reagier ja auch kaum noch auf einen Knall und denk, wieder so ein Feuerwerkskörper…

  3. #2 eleele (11. Aug 2010 10:15)

    Hallo 🙂

    Steht das Angebot noch gemainsam nach Berlin zu fahren?

  4. Ich rechne das anders:
    Viele Kriminelle
    Minus
    1 Krimineller
    Täter Türke. Opfer Türke. Passt. Hoffentlich
    ist kein Deutscher zu Schaden gekommen.

  5. Ich finde, dass die Berichte in der Presse nicht korrekt formuliert waren. In Neusprech hätte es so lauten müssen:
    „Zwei Geschäftsleute mit Auslandserfahrung hatten vor einem internationalen Handelszentrum mit alkoholfreiem Ausschank einen heftige Auseinandersetzung, bei der sie auch Hilfsmittel einsetzten. Ein Geschäftspartner unterlag in diesem Streit.“

    Auderdem hätte der Bericht im Wirtschaftsteil erscheinen müssen. Es ging ja um „Geschäfte“. 😉

  6. @#4 Westfale (11. Aug 2010 10:22)

    Alltag in Absurdistan. Ich weiß noch wie mein Bruder und ich vor 10 Jahren über die Zustände in den USA gelacht haben…
    ……………………………………….

    jo das hab ich auch mal gemacht-damals vor langer zeit…und heute ist derartiges in ganz europa zur normalität geworden.

  7. Was ist für uns davon von Interesse? Kann ich nicht sehen.

    Solche Dinge können überall vorkommen.

  8. Wenn ich schon „Teestube“ oder „Kulturverein“ lese, muß ich kotzen. Warum nennen sie es nicht beim Namen ? Zockerbuden für illegales Glückspiel oder steuerbegüstiger Treff für Kriminelle !

  9. Sind das die innertürkischen Konflikte von denen unsere Freundin Claudia Roth immer so schwärmt? Na wenigstens muss sie mittlerweile nicht mehr so weit reisen, um diese live zu erleben 😉

  10. @ brazenpriss:

    Es ist doch gar nicht notwendig, irgend welche Nationalitäten zu benennen, weiß doch jeder normal denkende Mensch, welche Klientel in Teestuben verkehrt und welche „Geschäfte“ dort abgewickelt werden. 😉 Oh, shit, schon wieder so ein Vorurteil. Ich gelobe Besserung. 😀

  11. ich schätze, dass Claudia Roth nun fordert, dass Türken immer eine Waffe, mindestens ein Messer, wenn nicht sogar Schusswaffen mit sich tragen dürfen. Dies nennt man dann Entkriminalisierung ! Und wenn dann die Kriminalitätsstatistik rückläufig ist, verbuchen unsere Politiker das als Erfolg !

    Dann nenne ich Leistung !

  12. Es würde mich brennend interessieren, wie viele illegale Schußwaffen unter den hier lebenden Mohammedanern verteilt sind.

    An Silvester kann man in meiner Kleinstadt regelmäßig beobachten, wie von Kulturbereicherern mit Schußwaffen herumgeballert wird, ohne daß die Polizei eingreift. Dabei handelt es sich überwiegend um Mohammedaner, aber offensichtlich auch um Zuwanderer aus den ehemaligen Sowjetrepubliken.

  13. Ich wette Täter und Opfer waren mehrmals vorbestraft und hätten unter normalen Umständen schon längst abgeschoben werden müssen !

    Nun ist einer Tod und den anderen dürfen wir entweder im Luxus-Knast durchfüttern oder er wird von einen verständnisvollen Richter wieder auf die Bürger losgelassen.

    Ein Paar Mio. Türken in DE stehen wieder in Veruf nur weil die Politik kriminelles Gesindel nicht konsequent abschieben tut,
    so wird das aber nichts mit friedlich zusammen leben oder zumindest Co existieren.

    Ist vermutlich auch garnicht erwünscht ?

  14. #22 exguti (11. Aug 2010 10:46)

    Waren das jetzt Hilferufe oder Freudenschüsse? Ich blick da nicht mehr durch.

    Das waren „WARNSCHUESSE“

  15. #24 Hamburger:

    Es würde mich brennend interessieren, wie viele illegale Schußwaffen unter den hier lebenden Mohammedanern verteilt sind.

    Der legale Anteil lässt sich relativ einfach von selbst abschätzen. Für eine legale Waffe musst du neben den üblichen Verbandshürden auch deine „waffenrechtliche Zuverlässigkeit“ nachweisen – i.d.R. durch ein einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis. Zeig mir mal einen Bereicherer das diese Hürde schafft.

    Man geht in D aber von ca. 10 Millionen illegalen Waffen aus. Ich schätze mal das der prozentuale Anteil dort sich genauso Verhalten wird, wie der bei den Haftanstaltbewohnern – so bei 80%.

  16. #26 Irish_boy_with_german_Father (11. Aug 2010 10:56)

    Friedliche Co-Existenz mit Türken und vielleicht sogar mehr – : Ja

    Friedliche Co-Existenz mit koranistischen Türken unmöglich – denn dies verhindert ihr Glaube.
    Siehe etwa Sure 4, Vers 144.

  17. Es erwischt natürlich auch Autochtone, man achte auf die Fahndungsfotos:

    http://www.derwesten.de/staedte/duesseldorf/Fuehrt-Handy-Aufzeichnung-zu-Doppelmoerdern-id3507522.html

    Düsseldorf. Ein Doppelmord in Düsseldorf-Hassels sorgte im Juni für Aufsehen. Nun sind die Ermittler einen wichtigen Schritt weitergekommen. Ein Opfer hatte die Stimme des einen, vielleicht auch des zweiten Täters sichern können.

    Bei der Fahndung nach den beiden Mördern, die am 17. Juni im Mehrfamilienhaus Altenbrückstraße 43 in Hassels den pensionierten Regierungsbaudirektor Helmut S. (82) und seine Tochter Mara (39) mit mehreren Kopfschüssen regelrecht hingerichtet hatten, ist die Ermittlergruppe einen wichtigen Schritt weiterkommen.

  18. #28 Cherub Ahaoel (11. Aug 2010 11:05)

    Ich hatte da die liberalen/westlichen Türken im Kopf.

    Das sind auch nicht die Ghettoversager
    (scheisse deutsche hat schuld, bla bla bla)

    Nur leider ziehen diese wieder zurück !

    1. Grund (Achtung Brüller):

    Zu viele asoziale Türken :mrgreen:

    2. Grund (Achtung noch ein Brüller)

    Bessere Jobs in der Türkei bei deutschen Firmen 😉

    3. ………….

  19. Das war mal wieder eine wahre Kulturbereicherung laut einer Maria Böhmer.

    Unser Bundespräser Wulf braucht die aber alle.

  20. Nur ein wenig OT, da das Prinzip des weltweiten Djihads überall identisch ist und Israel an vorderster Front steht, ein paar neue Infos zu denen, die sich immer wieder auf die „neuen Historiker“ wie Ilan Pappe, Benny Morris und Tom Segev berufen. Benny Morris gibt zu, daß er die Komponente des religiösen Krieges gegen Juden und Kreuzfahrer ausser Acht gelassen hat, die Einsicht kommt hoffentlich nicht zu spät:

    Interessantes zu den “neuen Historikern” wie Ilan Pappe, Tom Segev und Benny Morris, die Israel so viel geschadet haben und deren Antizionismus in den Universitäten und bei den Intellektuellen zu einem Paradigmenwechsel über das Existenzrecht Isaels geführt hat, vielleicht bei Diskussionen überaus hilfreich:

    Kurze Leseprobe – Wie Postzionisten die Geschichte manipulieren – Avi Beker

    Post Holocaust and Anti-Semitism, Nr. 100, 1. August 2010

    Original: Exposing How Post-Zionists Manipulate History

    Die israelischen Neuen Historiker haben die akademische Lehre zum arabisch-israelischen Konflikt an den Universitäten rund um die Welt stark beeinflusst.

    Die Neuen Historiker ignorieren zwei der entscheidendsten Besonderheiten des arabisch-israelischen Kriegs von 1948 und lassen sie aus: die religiös-jihadistische Natur des arabischen Feldzugs und die arabische Ablehnung der Teilungsresolution der UNO.

    Das von den Neuen Historikern aufgebaute Narrativ veränderte die Parameter der politischen Verhandlungen: Eine Friedensvereinbarung zwischen den Palästinenser und Israel heißt nicht die „Besatzung“ von 1967 zu korrigieren und ein Rahmenwerk für einen Austausch Land-für-Frieden zu schaffen, sondern die angeblichen Gräueltaten der Nakba (palästinensische Katastrophe) von 1948 wieder gutzumachen.

    Die scharfe Kehrtwende in den Ansichten des Benny Morris, der vielen als Vordenker der Neuen Historiker gilt, muss als komplette Offenbarung der fiktiven Struktur und verdrehten Fakten dessen angesehen werden, was ein inszeniertes, antihistorisches, antizionistisches Unterfangen war.

    „Historiker haben dazu tendiert die jihadistische Rhetorik und die Schnörkel zu ignorieren oder auszublenden, die den zweistufigen Angriff auf den Yishuv begleiteten, ebenso die ständige Bezugnahme im vorherrschenden arabischen Diskurs auf die frühere Runde des islamischen Kampfes um das Heilige Land gegen die Kreuzfahrer. Das ist ein Fehler. Der Krieg von 1948 war aus arabischer Perspektive genauso sehr, wenn nicht mehr ein Religionskrieg, wie er ein nationalistischer Krieg um Territorium war. Anders ausgedrückt: Das Territorium war heilig; seine Entehrung durch Ungläubige war Grund genug einen heiligen Krieg zu beginnen und seine Eroberung oder Rückeroberung eine göttlich verordnetes Muss.“ Benny Morris: 1948. A History of the First Arab-Israeli War [1]

    http://www.nicht-mit-uns.com/nahost-infos/texte/2jcpa100801.html

    Diese Fakten haben den nützlichen Idioten eine Leggitimität im Kampf gegen Israel und den Juden gegeben.

  21. #35 Zahal (11. Aug 2010 11:31)

    Der Jihad ist facettenreich:

    http://www.hna.de/nachrichten/schwalm-eder-kreis/melsungen/polizei-gensunger-schlaeger-auftrieb-neue-qualitaet-873702.html

    Schwalm-Eder. Ein so großer Auftrieb von Schlägertypen wie bei dem knapp verhinderten Angriff auf Autofans in Gensungen ist neu. „So was war in dieser Form noch nicht da“, sagte am Dienstag Polizeisprecher Reinhard Giesa.

    Auch Melanie Klapp fühlte sich „wie im Film“: Die gebürtige Gensungerin und Mitveranstalterin des Autotreffens hatte zu schlichten versucht, als die aggressive Stimmung in Gewalt auszuarten drohte.

    Mit einer Gruppe von Autofans ging sie den vier Dutzend Randalierern entgegen, die sich von der Ederbrücke in die Unterführung beim Gensunger Bahnhof begeben hatten. Als sie dort ankam, „flogen mir zwei große Seite rechts und links am Kopf vorbei“, berichtete die 29-Jährige.

  22. Noch ein OT, aber ich weiss nicht, wo ich es sonst einstellen kann. Es scheint, als wenn Stefan Kramer endlich einmal den Durchblick erhält, die Quelle Hagalil verlinke ich hier nicht, den Brief stelle ich aber ein:

    BITTE AUFHORCHEN UND NACHDENKEN, wenn Kramer schon einen Paradigmenwechsel der deutschen Politik feststellt, sollten wir alle die Ohren spitzen, denn dieser Wechsel geht eindeutig zu Gunsten des Islams.

    Zur Politik Deutschlands gegenüber Israel: Paradigmenwechsel?

    Antwortschreiben von Stephan Kramer, Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, an MdB Kerstin Müller, Außenpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag, auf deren Brief vom 08-07-2010, in dem sich Kerstin Müller auf die Kritik des Zentralrats anlässlich der Resolution des Bundestages zu den Ereignissen um die Gaza-Flotille, bezieht…

    An Frau Kerstin Müller, MdB,
    Berlin, 4. August 2010 / 24. Av 5770

    Sehr geehrte Frau Müller,

    ich nehme Bezug auf Ihr Schreiben vom 08. Juli 2010, in welchem Sie zur Kritik des Zentralrats am fraktionsübergreifenden Antrag “Ereignisse um die Gaza-Flottille aufklären – Lage der Menschen in Gaza verbessern – Nahost-Friedensprozess unterstützen“ Stellung nehmen.

    Zu dem benannten Antrag haben Präsidium und Direktorium des Zentralrats der Juden in Deutschland einstimmig eine Resolution verabschiedet, die ebenso große Besorgnis über den seinerzeit noch geplanten interfraktionellen Antrag widerspiegelte wie völliges Unverständnis darüber, weshalb es die Initiatoren des Antrages überhaupt für unabdingbar gehalten haben, insbesondere in der derzeitigen, vor allem für Israel und seine Bevölkerung bedrohlichen, weltpolitischen Situation einen derart einseitigen und unausgewogenen Antrag im Deutschen Bundestag zur Abstimmung bringen zu wollen. Dieses Unverständnis ist auch durch Ihre schriftliche Reaktion auf die Resolution des Zentralrats nicht geringer geworden.

    Vielmehr verstärkt Ihr Schreiben, indem es den unerträglich paternalistischen Tenor des Antrages aufgreift, den Eindruck und die Befürchtung eines Großteils der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland, dass mit diesem Antrag auf breiter politischer Ebene ein Paradigmenwechsel in der Politik der Bundesrepublik Deutschland gegenüber dem Staat Israel und in letzter Konsequenz sogar gegenüber der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland eingeleitet werden soll. Pessimisten innerhalb der jüdischen Gemeinschaft werten diesen Antrag nicht nur lediglich als Einleitung einer solchen Politik, sondern vielmehr als logische Folge einer sich bereits seit geraumer Zeit abzeichnenden innen- und außenpolitischen Trendwende in der Politik der Bundesrepublik Deutschland.

    Sehr geehrte Frau Müller, ich stimme Ihnen in der Tat zu, dass es gelungen ist, diejenigen Sätze, die die Political correctness erfordert, in den Antrag zu integrieren. Nicht zuletzt deshalb war wohl eine derart breite, fraktionsübergreifende Zustimmung im Bundestag überhaupt möglich. Ja, das Existenzrecht Israels wird nicht in Frage gestellt. Ja, es wird die Forderung erhoben, dass die Hamas dieses anerkennen müsse. Ja, das Sicherheitsbedürfnis Israels wird als legitim bewertet. Ja, es wird die Aufklärung der Ereignisse gefordert.

    Weshalb man allerdings eine Notwendigkeit sah, eine derartige Resolution mit einem breiten Forderungskatalog an die Adresse Israels verabschieden zu müssen, bevor die Faktenlage überhaupt abschließend geklärt war, bleibt aus unserer Sicht völlig unerklärlich. Ebenso unerklärlich wie die Tatsache, dass zentrale Fragen im Antrag nicht thematisiert werden.
    Wo findet sich im Antrag die klare und eindeutige Verurteilung der so gern als „Friedensaktivisten” bezeichneten militanten Aktivisten für ihre völlig verantwortungslose und offen provokative Aktion? Wo findet die erhitzte Diskussion im Deutschen Bundestag darüber statt, wie es möglich ist, dass dort Abgeordnete sitzen, die sich an dem unverantwortlichen Treiben beteiligt haben und die versucht haben, sich im Nachgang hierzu in einer ohnehin überwiegend „pro-palästinensisch” eingestellten bundesdeutschen Öffentlichkeit mit ihrer „israelkritischen” Haltung zu profilieren, ohne dass dies auf nennenswerte Empörung und gar eine konsequente Reaktion des Bundestages oder der Abgeordneten gestoßen wäre? Wo finde ich eine unmissverständliche Verurteilung der hamas-freundlichen Hintermänner der „Hilfsaktion” aus den Kreisen der türkischen Organisation IHH in Ihrem Antrag? Wo findet sich die massive und kompromisslose Kritik an der türkischen Regierung, die der Gaza-Flottille einen Hafen bot, aus dem die sogenannte „Hilfsfottille” zu ihrer brandgefährlichen Propagandaaktion starten konnte?

    Ich frage Sie, an welcher Stelle die unzweideutige Verurteilung der Hamas und ihrer menschenverachtenden Politik nicht zuletzt auch gegenüber der palästinensischen Bevölkerung im Antrag zum Ausdruck kommt? Werten Sie die im Antrag unter I, Punkt 5 aufgeführte Feststellung, dass es die Hamas war, die die Einfuhr von Hilfsgütern nach Gaza auf dem Landwege, wie von Israel angeboten, abgelehnt hat, bereits als Ausdruck einer geradezu überbordenden politischen Ausgewogenheit? Glauben Sie allen Ernstes, eine solch windelweiche Formulierung wird die radikalpalästinensische Fraktion dazu bringen, ihren Kampf gegen die Existenz des Staates Israel einzustellen?

    Wer darüber hinaus allen Ernstes glaubt, dass die Aufhebung der Gaza-Blockade durch Israel die Freiheit von Gilad Shalit zur Folge haben und der Raketenbeschuss aus dem Gaza-Streifen enden würde, der träumt offensichtlich einen Traum, der mit den Realitäten in Israel und dem Nahen Osten kaum etwas zu tun hat.

    Die Hamas kann die internationalen Reaktionen auf den Vorfall vor der Küste Gazas und damit auch den Beschluss des Deutschen Bundestages sowie den dadurch auf Israel ausgeübten massiven Druck in der Tat zu Recht als einen Baustein ihres propagandistischen Erfolges feiern!

    Allein die Tatsache, dass es zu diesem Antrag gekommen ist, ist ein Skandal, ebenso wie es ein Skandal ist, dass der Antrag in dieser Einseitigkeit eine Verantwortlichkeit Israels für die aktuelle Lage im Nahen Osten festzuschreiben versucht, ohne die palästinensische Seite entsprechend deutlich und nachdrücklich hierfür in Haftung zu nehmen.

    Dass politische Erfolge Israels hinsichtlich der Verständigung zwischen Israelis und Palästinensern, im Bereich einer erfolgreichen Wirtschaftspolitik, von dem auch die Palästinenser profitieren, von der deutschen Öffentlichkeit gern ignoriert werden, weil sie nicht ins Bild passen, daran hat man sich inzwischen schon gewöhnt. Sie haben mit der Formulierung des interfraktionellen Antrags auch diesbezüglich die Chance versäumt, ein klares positives Signal der Freundschaft und Solidarität mit dem israelischen Staat in die Öffentlichkeit zu senden. Ein Signal, dass man von „Freunden” hätte erwarten können.

    Inzwischen hört man aus Kreisen des Deutschen Bundestages, dass Anfang September Mitglieder des Deutschen Bundestages eine Reise nach Gaza planen. Die Befürchtung, dass mit diesem Besuch die Politik des Antrags fortgeschrieben werden soll, ist wohl nicht aus der Luft gegriffen.

    Sehr geehrte Frau Müller, wir befinden uns in einer weltpolitischen Situation, die insbesondere für den Staat Israel und seine Bevölkerung außerordentlich schwierig ist. Israel findet sich zunehmend im Kreuzfeuer internationaler Kritik wieder, über deren Motivation man auf jüdischer Seite zu Recht mit großer Sorge spekuliert.

    Die jüdische Gemeinschaft kann sich angesichts dieser Entwicklungen des Eindrucks nicht erwehren, dass hier in der Tat ein grundsätzlicher Positionswechsel vorgenommen werden soll, der in der Konsequenz für die jüdische Gemeinschaft in der Diaspora – auch hier in Deutschland – letztlich die unterschwellige Aufforderung bedeutet, die Solidarität zu Israel und seinen Menschen aufzukündigen.

    Zeitgleich sehen wir uns als Juden in Deutschland zunehmend einem politischen Druck ausgesetzt, uns öffentlich von Israel zu distanzieren sowie einseitige Kritik an der israelischen Politik widerspruchslos hinzunehmen. Anderenfalls sind Juden in Deutschland zunehmend massiver Bedrohung ausgesetzt, die von diffamierender und ausgrenzender Kritik aus Kreisen der gesellschaftlichen Mitte bis hin zu unverhohlenem antisemitischen Hass von Rechtsextremisten und Islamisten reicht.

    Sie müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, dass Sie diese ohnehin sehr schwierige Situation mit derartigen unnötigen politischen Fanalen noch zusätzlich befeuern, ohne sich auch nur im Mindesten sichtbar und in gleicher Gewichtung der Verantwortung für die Konsequenzen dieser Politik zu stellen.

    Der Zentralrat der Juden in Deutschland wird diesem Druck jedoch keinesfalls nachgeben – auch wenn dies im Interesse einer Politik läge, die offensichtlich ein zunehmendes Interesse daran entwickelt, sich auf dem Parkett internationaler Politik neu zu verorten und infolge dessen innen- und außenpolitische Gewichtungen, die bislang zu den Fundamenten bundesdeutscher Politik im Kontext der deutschjüdischen Beziehungen gehörten, leichtfertig zur Disposition zu stellen scheint.

    Sehr geehrte Frau Müller, ich kann in diesem Sinne nur nachdrücklich an Sie ebenso wie an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages appellieren, Ihre politische Strategie im Bereich der Nahostpolitik zu überdenken und damit zu verhindern, dass es zu einem irreparablen Riss in den Beziehungen zwischen Deutschland und Israel ebenso wie im Verhältnis zwischen Juden und nichtjüdischer Mehrheitsgesellschaft kommt.

    Mit freundlichen Grüßen
    Stephan J. Kramer
    Generalsekretär

    cc Herrn Dr. Gregor Gysi, MdB, Vorsitzender der Fraktion Die LINKE
    Herrn Philipp Mißfelder
    MdB Herrn Dr. Frank-Walter Steinmeier, MdB, Vorsitzender der SPD-Fraktion

    Quelle Hagalil, ich setze den Link aber nicht hier ein.

  23. Wenn ein „Südländer“ in Tötungsabsicht die Schußwaffe einsetzt, ist es eine „Schießerei“.

    Wenn eine Kartoffel von 10 „Südländern“ zusammengetreten wird, ist es eine „Schlägerei“ oder eine „Auseinandersetzung“.

    Wenn ein Autochthtoner von einem „Südländer“ Tritte auf den Kopf bekommt, dann „zog er sich Verletzungen zu“.

    Das „kultursensible“ Neusprech einer Frau Özkan ist schon lange Realität.

  24. Solange die sich selber abschlachten, sollten die nicht verhaftet werden.
    Im Gegenteil, die tun uns einen Gefallen. 😉

    Zynischer Sarksmus: AUS

  25. Dänemark: Moslem-Gruppen erklären Polizei, Feuerwehr und Notärzten den Krieg

    In der dänischen Hauptstadt Kopenhagen dürfen Polizei, Feuerwehr und Notärzte schon lange nicht mehr ohne Genehmigung von Muslimen in den islamischen Stadtteil Ishøj. Denn die zugewanderten Mohammedaner beanspruchen den Stadtteil für sich und dulden dort keine dänische Autorität mehr. Man kennt das ja inzwischen auch aus islamischen Stadtvierteln in Schweden und den Niederlanden. Wenn Feuerwehr und Rettungskräfte ohne Erlaubnis dorthin fahren, dann werden sie mit Steinen, Flaschen und Eisenstangen von jungen Moslems angegriffen. Weil aber immer noch einige „multikulturelle“ ethnische Dänen in Ishøj zwischen den Moslems ausharren, hat die Polizei nun die generelle Anweisung ausgegeben, dass alle Feuerwehr und Notarzt-Fahrzeuge, die nach Ishøj müssen, von sofort an schwer bewaffeneten Polizeischutz bekommen (Quelle: http://www.akte-islam.de/3.html ).

  26. Italienische Kirche läßt Moslems im Ramadan bei sich beten

    Im norditalienischen Gallarate leben etwa 7.000 Anhänger der Islam-Ideologie. Sie haben keine Moschee, wollen sich aber im Ramadan versammeln und ihrem Führer Allah huldigen. Die katholische Kirche von Gallarate hilft den Mohammedanern, baute ihnen ein riesiges weißes Zelt auf dem Kirchen-Parkplatz und hofft, damit ein Zeichen zur Versöhnung zu setzen (Quelle: http://www.adnkronos.com/AKI/English/Religion/?id=3.1.806563642 und http://www.akte-islam.de/3.html ).

  27. 42 lorbas

    Das bekommen wir hier bestimmt auch noch und von unseren Politarschkriechern bestimmt als Bereicherung gefeiert.
    Das Gemerkel wartet dann ab und wartet und wartet…..wartet…wartet….

  28. GLIMPFLICH AUSGEGANGEN

    Ich verstehe gar nicht, warum sich die Polizei am Tatort solche Mühe macht – siehe Foto. Der Aufwand lohnt doch gar nicht. Die Sache ist doch glimpflich ausgegangen. Kein großer Schaden. Wünschte, das wär immer so.

  29. @#38 Zahal

    Es scheint, als wenn Stefan Kramer endlich einmal den Durchblick erhält..

    Sollte mich wundern, wenn mal irgendeiner aus dem ZdJ der Realität in’s Auge blicken würde.
    Kramer, der seinerzeit aus politischen Gründen zum Judentum konvertiert ist, (es gibt hier wohl nicht so viele pro-palästinensische Juden) stört sich nicht am Pro-Islam-Kurs der Bundesrepublik, sondern an ihrem Anti-Israel-Kurs.
    Nach wie vor nennt er die Israel-Feinde in der für den ZdJ bezeichnenden Weise:

    ..bis hin zu unverhohlenem antisemitischen Hass von Rechtsextremisten und Islamisten reicht.

    Selbst wenn eine moslemische Terrorbande sein Büro verwüsten und seine Angestellten vermöbeln würden, wäre sein dringenstes Anliegen „mehr tun im Kampf gegen Rechts“.
    Die Hass-Liste des ZdJ ist sein Jahren definiert und wird sich auch nicht ändern:
    1) Rechtsradikale Deutsche
    2) Deutsche
    3) Rechtsradikale andere
    4) Deutsche
    5) Islamisten im Ausland
    Ich habe noch im Ohr, wie sich Tante Knoblauch gewunden hat um zuzugeben, dass vielleicht doch der eine oder andere Islamist in Deutschland vielleicht nicht so ganz israelfreundlich sein könnte – und dass man das ggf. eventuell möglicherweise in den letzten Jahrzehnten nicht so recht beachtet habe.
    Kramer ist mit Sicherheit der Letzte, der sich gegen eine Islamisierung zur Wehr setzen würde. Vorher würde er sicherlich wiedermal konvertieren – zum Islam diesmal.

  30. #44 Balko (11. Aug 2010 12:18)

    „Verwahrlosung Kottbusser Tor.

    Die Gegend in Kreuzberg ist einer der sozialen Brennpunkte Berlins.
    Manche Straßen gelten in diesem Viertel bereits als rechtsfreie Zone. Polizei tritt oft nur noch in Mannschaftsstärke an.“
    http://www.focus.de/politik/deutschland/hauptstadt-arme-alte-und-auslaender_aid_177931.html

    Blinder Hass – brutale Gewalt gegen Polizisten nimmt zu.

    So manche Problemzone in deutschen Großstädten gilt inzwischen als „No-Go-Area“ für Polizisten in Uniform. Hass und Gewalt eskalieren – Gewalttäter werden zu einer Bedrohung für die Zivilgesellschaft. Was sagen Sie? Wie kann die Gewalt gegen Polizisten eingedämmt werden: Schärfere Gesetze oder mehr Geld für Bildung und Sozialarbeit?
    http://blog.rbb-online.de/roller/kontrasteblog/entry/blinder_hass_brutale_gewalt_gegen

  31. Ich glaube schon fast, das sind die ersten Auswirkungen ihres heiligen Fastens. Scheint wohl doch nicht so gesund zu sein.

  32. HOSSA.

    Zwei auf einen Streich ? Darauf einen frisch gebrühten Tee in der Männerrunde….

  33. Immer dieses Heroin…. obwohl die Geschäfte gut laufen, wird man sich nicht handelseinig……..

  34. Ey Alder ! Ich mache dich krankenhaus. Mußt du bezahlen letzte Lieferung Heroin. Ich dachte du wärst Bruder, aber du bist Arschloch! geh zu Hause du alte Scheiße ! Peng ! Peng !

  35. Da das mal zwei Muselfritzen waren, bin ich hier mal kein Stück weit betroffen. Schlimm nur, dass das hier in der BRD schon alltäglich ist wie in Beirut. Aber bitte, was soll man da groß jammern – das ist die gewollte Import-Vielfalt die hier alles so schon Bunt (rot) macht.

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