Die Wirkung der berühmten Kairoer Rede des amerikanischen Präsidenten Barack Obama hat nicht lange angehalten, wenn man einer Umfrage aus der arabischen Welt Glauben schenken darf. Danach verliert Obama unter den Arabern dramatisch an Unterstützung.

Eine neue Umfrage in der arabischen Welt, am Donnerstag (05.08.2010) durch das Brookings Institut veröffentlicht, zeigt den signifikanten Rückgang der Unterstützung für Präsident Obama unter Arabern innerhalb des letzten halben Jahres.

Unter den Arabern haben laut der von der Universität von Maryland und Zogby International durchgeführten Meinungsumfrage von 2010 62% eine negative Sicht auf den amerikanischen Präsidenten, nachdem diese Zahl 2009 noch bei 23% lag. Bei der Untersuchung wurden in diesem Sommer Gruppen zwischen 500-800 Arabern in Ägypten, Jordanien, Libanon, Marokko, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Staaten befragt.

Die Umfrage zeigt, dass mehr als drei Viertel der Befragten glauben, der Iran habe ein Recht auf ein Nuklearprogramm – ein Anstieg ausgehend von den 53%, die noch letztes Jahr dieser Meinung waren – und dass 57% glauben, der Iran versuche, Nuklearwaffen zu entwickeln – ein Anstieg von den 39%, die am Ende der Regierung des Präsidenten Bush im Jahr 2008 diese Sichtweise hatten.

Die Umfrage weist auf verstörende Trends unter Arabern hin, was die Einstellung zu Israel betrifft. Filme oder Fernsehbeiträge über den Holocaust während des 2. Weltkrieges erwecken nach Ansicht von 59% „auf Kosten der Palästinenser und Araber Wohlwollen gegenüber Israel und den Juden.“ Fast 90% sehen Israel als ihre größte Bedrohung an, dicht gefolgt von den USA mit 77% – eine Zahl, die seit der Präsidentschaft Bushs nur leicht gefallen ist.

“Es gibt aus meiner Sicht keine Frage, dass das Ausmaß der sich verändernden Einstellungen gegenüber der Regierung Obama in der arabischen Welt …. von Enttäuschungen im Zusammenhang mit der Nahostpolitik [Israel-Palestine policy] verursacht wurden“, sagte der Leiter der Untersuchung, Professor Shibley Telhami, im Rahmen der Präsentation der Meinungsumfrage. „Das ist das Prisma, durch welches die Araber die USA betrachten.“

“Es ist anschaulich, wenn man sich die Daten ansieht”, fügte Telhami hinzu und weist dabei auf die 63% Araber hin, die diese Politik Obamas nennen, wenn es um den Bereich geht, der sie am meisten „enttäuschte“. Der Irakkrieg folgt mit 27% auf dem zweiten Platz und der weit entfernte Krieg in Afghanistan landet weit abgeschlagen mit 4% auf dem vierten Platz.

“Araber mochten Obama zu Anfang, da sie ihn als jemanden sahen, der gegen den Irakkrieg gewesen ist“, sagt Telhami und erklärt, dass er glaubt, die Enttäuschung der Araber rühre von den in Ämter gewählten Irakern, die nicht fähig seien, eine Regierung zusammenzustellen, wofür die Amerikaner verantwortlich gemacht werden.

Die Umfrage zeigt, dass 57% glauben, die Erlangung von Nuklearwaffen durch den Iran werde zu einem „positiven“ Ergebnis im Mittleren Osten führen, was 2009 noch 29% und 2008 noch 44% geglaubt hatten. Telhami nimmt an, dies sei eine Projektion ihrer Unzufriedenheit mit einem darüber gelagerten Thema.
“Es ist meist ihr…. Ausdruck der Wut und ihres Pessimismus hinsichtlich der Wirksamkeit der amerikanischen Außenpolitik“, sagte er, das ihre Sicht auf Israel und die USA als ihre größten Bedrohungen verstärke. „Es ist keine Bewertung des Iran an sich, es ist eine bezüglich des Irans im Kontext der arabischen Sicht auf die Welt, die Sicht auf eine arabisch-israelische (Streit-)Frage und ihre Einstellungen gegenüber den USA.“

Nur 16% der Araber sind nach dieser Umfrage “hoffnungsfroh” was die Politik Obamas im Mittleren Osten angeht, nachdem diese Zahl letztes Jahr noch bei 51% gelegen hatte.

Es genügt wohl also nicht, die muslimische Welt qua NASA zu umschmeicheln und so die angeblichen Beiträge der islamischen Welt zu Mathematik und Wissenschaft zu ehren. Vielmehr müsste Obama der iranisch-islamischen Revolution wohl schon ein eigenes Atomprogramm nebst Waffenbau gestatten, damit 72 Jahre nach der Entdeckung der Kernspaltung durch Otto Hahn und Fritz Straßmann die muslimische Welt einmal mehr durch ihren Beitrag zur Wissenschaft glänzen kann und ihr so „ein gutes Gefühl“ vermittelt wird.

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50 KOMMENTARE

  1. Wir sind hier doch keine Linken oder Vertuscher:
    Bei uns sollte er nach wie vor Barack Hussein Obama genant werden, weil er auf diesen Namen seinen Eid abgelegt hat!

  2. Hahn: Handicap hat man nur beim Golf
    Jörg-Uwe Hahn (FDP) informierte sich unter anderem über das Projekt „Elternschule“ und die frühe Förderung von Zuwandererkinder.?
    Dass türkeistämmig die korrekte Bezeichnung sei, habe er kürzlich erst gelernt, bekannte der hessische Justiz- und Integrationsminister. Ab und zu verwende auch er noch den falschen Begriff türkischstämmig. „Aber Kurden zum Beispiel sind nicht türkischstämmig“, erklärte Hahn.
    http://www.op-marburg.de/Lokales/Marburg/Hahn-Handicap-hat-man-nur-beim-Golf

    Es darf noch kommentiert werden 😉

  3. Ich habe mich ehrlich gesagt gefreut als Obama gewählt wurde. Ich dachte ein neuer Wind könnte nicht schaden. Und als liberaler Menschen fand ich es klasse, dass ein Schwarzer Präsident wurde.

    Aber mit den Zugeständnisse an die Moslems in aller Welt erreicht Obama genau das Gegenteil. Die legen Zugeständnisse und Toleranz als Schwäche aus und werden nur um so aggressiver den Westen bekämpfen.

    Jetzt sehe ich Obama nicht mehr so positiv und wünsche mir einen Georg Bush herbei, der mit harter Hand den Moslems zeigt wo es langgeht!

  4. Der Mulatte Barack H. Obama hat den Fürst Potemkin übertroffen. Die Potemkinschen Dörfer sind out. Die Obamas Barracken sind in.

    Wie könnte seine weisse Mutter zulassen, dass der zur dato US President, so einen Vornamen hat?

  5. Pamela Geller:
    _________________________________________
    „Der Moslem Obama führt einen Krieg gegen Amerika“
    _________________________________________

    http://atlasshrugs2000.typepad.com/
    _________________________________________
    Der ägyptische Außenminister Ahmed Aboul Gheit:
    _________________________________________

    „Der amerikanische Präsident erklärte mir unter vier Augen, daß er Moslem ist.“
    _________________________________________

    http://www.americanthinker.com/2010/06/report_obama_said_i_am_a_musli.html

  6. #3 arakna60 (08. Aug 2010 10:58)

    Auch Deutsche stechen mal gerne zu.

    Wenn Deutsche mit dem Messer zustechen ist das eher die Ausnahme, aber bei unseren moslemsichen Schätzchen ist das der absolute Regelfall!

  7. Hier ein Beitrag aus der Braunschweiger Zeitung:

    Kritik am Luxus-Urlaub der First Lady Braunschweiger Zeitung 07.08.2010
    Von unserem Korrespondenten Friedemann Diederichs
    Es sollte eine kurze „Privatreise“ sein, mit einer „kleinen Zahl enger Freunde der Familie“, so das Weiße Haus. Doch der viertägige Abstecher von First Lady Michelle Obama nach Südspanien hat in den USA die Kritiker auf den Plan gerufen. Nicht, dass man ihr Urlaub nicht gönnen würde, urteilte jetzt die „New York Daily News“. Doch wie verträgt sich, fragt das Blatt, der Luxusurlaub mit umfangreicher Entourage in einem der besten Hotels der Welt mit den Appellen ihres Gatten an die Nation, in Zeiten wirtschaftlicher Probleme die Gürtel enger zu schnallen?
    Warum bleibt Michelle Obama nicht im Land? Und wie hoch sind die Kosten des Trips für den Steuerzahler?
    Die Flugrechnung bleibt am Steuerzahler hängen.
    Seit die Bilder von der Costa del Soll die USA erreicht haben, sieht sich das Weiße Haus immer drängenderen Fragen ausgesetzt. Das Argument des um klare Antworten verlegenen Obama-Sprechers Robert Gibbs, die Reisende und Tochter Sasha seien „Privatpersonen“, lässt man in Washington nicht gelten. Bis zu 70 Zimmer, so meldete CNN, habe Michelle Obama in der zur Ritz Carlton-Kette gehörenden Villa Padierna (Tagesrate: zwischen 500 und 2500 Dollar) für ihre angeblich kleine Freundesschar belegt.
    Die First Lady und ihre Freunde zahlten die Hotelkosten selbst, beeilte sich das Weiße Haus zu betonen. Doch der Sender CBS konstatierte, dass der Steuerzahler auf den Kosten für die Bewachung, die Mitarbeiter und der Flugrechnung für „Air Force Two“ sitzen bleiben werde. Allein der Hin- und Rückflug mache dabei rund 150000 Dollar aus, rechneten Experten vor.
    Familie fährt acht Mal im Jahr in Urlaub
    Eine „Tendenz zum elitären Verhalten“ sehen deshalb Kritiker, wobei die Tageszeitung „Chicago Sun Times“ bemerkt, dass Familie Obama in diesem Sommer insgesamt acht Urlaubsreisen im Kalender geplant hat.
    Und auch Extravaganzen fallen auf – wie die Tatsache, dass kürzlich bei einem Urlaub der Obamas im Bundesstaat Maine aus Platzgründen für den Hund „Bo“ einfach ein zweites Flugzeug eingesetzt wurde. Oder der Ausflug von Michelle und Barack Obama zu einem Abendessen nach New York – ein auf 100000 Dollar geschätztes Vergnügen des Paares.
    Michelle Obama sei eine „moderne Marie Antoinette“, lästerte deshalb jetzt die US-Gesellschaftskolumnistin Andrea Tantaros – und verhalte sich wie die frühere französische Königin, die keine Kosten für Kleidung und Juwelen gescheut habe, ohne auf das schwere Leben ihrer Untertanen Rücksicht zu nehmen.
    Und wie verträgt sich, fragt Tantaros, Michelles Hang zum Luxus mit der ständigen Dämonisierung der Reichen im Land durch den Präsidenten?

  8. Wenn Obama Eier in der Hose hätte, dann hätte er den Spuck im Iran schon längst ein Ende bereitet.

    Ein dutzend Wasserstoffbomben und die atomare Bedrohung aus dem Iran war einmal.

    Moslems sind schon gefährlich wenn sie nur ein kleines Messer in der Hand haben. Aber ein irrer Moslem mit Atombomben für seine irren Vorstellungen in seinem irren moslemischen Gottesstaat, den Iran, das ist absolut nicht tolerierbar.

  9. Auch in den USA sinkt die Beliebtheit von Obama seit sein Exotenbonus verbraucht ist.

    Besonders in den letzten Monaten ist sie stetig abgesackt, nunmehr unter 45 Prozent gefallen, und nähert sich unaufhaltsam der der „kritischen“ 40%-Grenze und damit der Beliebtheit des allseits geschmähten George W. Busch.

    Tatsächlich kann Obama eigentlich nichts vorweisen. Die Gesundheitsreform hat er zwar durchgedrückt, aber unter erheblichen Konzessionen und keiner weiß bislang so recht, wie die Sache denn nun am Ende aussehen wird.

    Auf allen anderen Gebieten erweist sich Obama sowohl Innen- wie auch Außenpolitisch als Lahme Ente.

    Er nimmt zu nichts eindeutig Stellung, ignoriert Probleme so gut es geht, immer nach dem Motto „wer nichts macht, macht nichts falsch“.

  10. #8 expert (08. Aug 2010 11:05)

    Wenn Deutsche mit dem Messer zustechen ist das eher die Ausnahme, aber bei unseren moslemsichen Schätzchen ist das der absolute Regelfall!

    Richtig. Da kann man von bedauerlichen Einzelfällen sprechen. Oder der Deutschrusse, der Marwa ermordet hat, war auch ein krasser und völlig kranker Typ, aber ein EINZELFALL.
    Durch die Gutmenschenpresse werden solche (Einzel-)Fälle zum „traurigen Alltag in Deutschland“ aufgeputscht. Verkehrte, kaputte Welt.

  11. >>> #2 Kulturbanause: Als im österreichischen Parlament ein FPÖ-Abgeordneter den vollständigen Namen Obamas aussprach, rief eine GRÜNE ihm zu:“Das ist Rassismus!“

  12. habe mich leider zu spät zugeschaltet, aber wenigstens noch mitbekommen, dass er die welt auch durch die „excelbrille“ betrachtet. und da wohl festgestellt hat, dass die berliner sozialkosten exorbitant in die höhe geschossen sind. hat er wahrscheinlich einfach die diagrammfuntion benutzt. :-))

  13. #3 arakna60 (08. Aug 2010 10:58)

    Ach ja, und die Deutschen heißen das gut? Was soll Dein blödsinniger Beitrag hier?

  14. „Die Umfrage zeigt, dass 57% glauben, die Erlangung von Nuklearwaffen durch den Iran werde zu einem „positiven“ Ergebnis im Mittleren Osten führen,…“

    Positives Ergebnis = Israel mit Nuklearwaffen zu vernichten.

  15. Obamas Umfragewerte bei Mohammedanern

    Und was lernen wir jetzt aus diesen so drastisch gefallenen Zustimmungsraten von Mohammedanern gegenüber B. Hussein NObama?
    .
    Ich sehe darin die Bestätigung, dass man dem Islam eben gar nicht erst in den Allerwertesten kriechen sollte. Solange man nämlich nicht exakt und zu 100% tut, was sie verlangen, werden gläubige Mohammedaner immer was zu meckern haben, ihre Feindbilder pflegen und zu Terroristen mutieren. Das gilt solange, bis alle Welt sich dem Mohammedanismus unterworfen hat und die Scharia in jedem Land gilt.
    .
    Nicht ganz umsonst steht ja nun einmal dieses Ziel klar umrissen als Leitlinie im Koran.
    .
    Unsere Gutmenschen können also lernen, dass noch soviel Toleranz gegenüber dem Islam, noch so viel Dialog, noch so viele neue Moscheen, noch so viel Schmusekurs nichts; aber auch gar nichts; erreicht. Es sei denn eine weiter eskalierender islamischer Forderungskatalog, mehr Gewalt, mehr Terror und mehr Tote. — Bis das Fass zum Überlaufen kommt und ein Bürgerkrieg (es gibt keine brutaleren und blutigeren Kriege) geboren ist.
    .
    Die jüngsten Wahlergebnisse und Umfragen in der Bundesrepublik, mit ihren klaren Tendenzen zu Rot-Grün; also zu noch mehr Schmusekurs, Dialog, Nachgeben, appeasen und Ar***kriecherei; können allerdings darauf hinweisen, dass der Bürgerkrieg bald nicht mehr zu verhindern ist.
    .
    Es ist besser, man stellt sich schon mal darauf ein; denn derjenige, der vom Schlimmsten ausgeht, kann auch nicht unangenehm überrascht werden.

  16. #19 Jochen10 (08. Aug 2010 12:48)

    #10 expert
    Jetzt erkläre mir mal den Unterschied von einem Völkermörder zu dir!

    Ganz einfach! Der kleine moslemische Adolf Hitler vom Iran würde seine Atombomben auf israelische oder westliche Städte werfen.

    Und beim Völkermord an Juden oder Nicht-Moslems würde es sich auf seine Religion berufen.

    Ich würde nur alle Atombombenfabriken hinwegfegen. Weil die so tief im Boden sind geht das halt nur mit nukleare Bunkerbrecher!

    Und hast du den kleinen Unterschied verstanden?

  17. Na PI, da habt ihr aber noch verdammt moderat kommentiert.
    Das Problem ist, dass die meisten Araber permanent den Arsch geputzt haben wollen.
    Windeln währe das richtige. OK liefern würde ich die noch helfen, anlegen müssen die sie aber schon selbst.

    So nach und nach sollte auch der Letzte kapieren, das es den Arabern nie reicht.
    Übergibt man denen heute die Welt werden sie es vermasseln und genau wissen wer schludig ist.
    Sie selbst auf gar keinen Fall.

  18. #21 expert
    Wir werden nur um die Mullahs zu eleminieren Massenmord an den Iranern begehen. Warum auch, die meisten Iraner sind OK und leiden unter dem Terror System, besonders die jungen, die noch nicht wählen dürfen und die Schnauze gestrichen voll haben.
    Keiner der nachdenkt, kommt auf den absurden Gedanken den Iran auszulöschen.
    Ein paar gezielte Schläge gegen die Köpfe dort und weg sind die. Der neue Iran könnte unser bester Verbündeter werden.
    Der Gottesstaat ist dort sowas von komplett out wie sich das hier kaum jemand vorstellen kann!

  19. #21 expert

    Ich würde nur alle Atombombenfabriken hinwegfegen. Weil die so tief im Boden sind geht das halt nur mit nukleare Bunkerbrecher!

    Dan schreibe das bitte auch gleich so und ein Bunkerbrecher ist keine Wasserstoffbombe.
    Wasserstoffbomben vernichten einfach das ganze Land und das währe unverzeihlich.
    Wir wollen einen freien Iran.
    Wer bei uns von den Muslimen ist am besten integriert? Genau, die Exiliraner.

  20. #23 Jochen10 (08. Aug 2010 13:09)

    #21 expert

    Ein paar gezielte Schläge gegen die Köpfe dort und weg sind die. Der neue Iran könnte unser bester Verbündeter werden.

    Der Gottesstaat ist dort sowas von komplett out wie sich das hier kaum jemand vorstellen kann!

    Ich bin dafür dass die CIA moderne Scharfschützengewehre für die Opposition in den Iran liefert. Dann klappt auch der Anschlag gegen den kleinen Adolf Ahmadinedschad besser!

  21. Damit liegen die Musels ja mal voll im Trend, auch in seiner Heimat wird Obama immer unbeliebter und man muss kein Prophet sein, um zu wissen, daß die midterm elections dieses Jahr für seine Partei ein Fiasko werden.
    Danach bleiben ihm noch zwei Jahre seine Wiederwahl zu sichern. Möglich ist das, aber es wird sehr schwer. Der US Arbeitsmarkt sieht immer noch düster aus und sollte die Wirtschaft nochmal in die Rezession abrutschen, hat er praktisch keine Chance mehr. Aber selbst wenn die Wirtschaft sich weiter stabilisiert, wird es nicht leicht werden, sofern es den Republikanern gelingt einen wirtschaftskompetenten Gegenkandidaten wie Mitt Romney aufzustellen, der Obama auch rhetorisch gewachsen ist. Alleine ein Wirtschaftswunder, mit Wachstumsraten, die weit über den aktuellen Schätzungen liegen, würde dem Messias wohl die Wiederwahl sichern können.

  22. #3 arakna60 (08. Aug 2010 10:58)

    Hier ein Beitrag der B Z:

    http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/detail_dpa_25873224.php

    Auch deutsche stechen mal gerne zu

    Wo steht denn da in dem Beitrag, dass es ein gebürtiger Deutscher ist? oder ein Autochthoner, oder eine Weisser oder weis was ich.

    Da steht überhaupt nichts dazu. Da steht nur, ein Mann, sonst garnix. könnte auch ein Indianer, Eskimo oder Chinese sein. Wie gesagt es steht einfach garnix dazu.

    Und die Erfahrung lehrt, wenn garnix dazu steht, dann sind es meist eben doch „Südländer“

  23. #24 Jochen10 (08. Aug 2010 13:15)

    Dann schreibe das bitte auch gleich so und ein Bunkerbrecher ist keine Wasserstoffbombe.
    Wasserstoffbomben vernichten einfach das ganze Land

    Nee, das ist nur ein weit verbreitetes (grünes!) Vorurteil!

    Technisch gesehen kann man niemals in eine normale Bombe soviel Sprengstoff packen der nötig wäre einen gut geschützten unterirdischen Bunker zu zerstören.

    Deshalb bietet sich eine Atombombe geradezu praktischerweise an. Die explodiert dann tief in der Erde und es gibt nicht mal einen radioaktiven Fall-out!

    Da bei der Explosion einer Nuklear-Waffe nur wenige Prozent des Spaltmatierial verbraucht wird, wird sogar der Sprengstoff künstlich verseucht, damit sich für den Gegner nicht der Abbau des zerstörten Bunkers lohnt um das Spaltmaterial wiederzugewinnen.

    Von der zerstörten Atomfrabrik würde nur ein wenige hundert Meter große Krater übrig bleiben. Das Land darum bleibt heil!

    PS: Kenne mich da so gut aus, weil ich mal ein erklärter Gegner von Atomwaffen war!

  24. #28 Zahal

    Nun, die Araber haben sich natürlich einen noch viel “strengeren” Umgang mit Israel erhofft, Amerika wäre aber nicht Amerika, wenn er dort nicht Gegenwind bekommenn hätte.

    So ist das.
    By the way. Bei und geht es voran.
    Erste Termine und Buchungen stehen jetzt fix!
    Melde mich über Mail.
    Gruss

  25. #7 hypnosebegleiter (08. Aug 2010 11:04)

    Pamela Geller:
    _________________________________________
    “Der Moslem Obama führt einen Krieg gegen Amerika”
    _________________________________________

    http://atlasshrugs2000.typepad.com/
    _________________________________________
    Der ägyptische Außenminister Ahmed Aboul Gheit:
    _________________________________________

    “Der amerikanische Präsident erklärte mir unter vier Augen, daß er Moslem ist.”
    _________________________________________

    http://www.americanthinker.com/2010/06/report_obama_said_i_am_a_musli.html

    Sorry, aber diese Frau Geller ist absolut HYSTERISCH, wenn es um Obama geht – die wohnt in Absurdistan. Ihre Glaubwuerdigkeit im Kampf gegen den Islam schadet sie damit sehr.

    Und dieser Aegypter ist ja wohl hochgradig bescheuert! Mohammadaner erzaehlen staendig Luegenschichten von wegen Person X, Y oder Z waere jetzt ein Musel. Das kenne wir doch! Sie haben es mit Michael Jackson gemacht, und das neueste Opfer ist Henrik M. Broder. Das ‚M‘ stuende in seinem Fall jetzt fuer ‚Mohammed‘ , weil er konvertiert waere. Broder ist genauso wenig Musel wie Obama oder Jackson oder das Christkind. Nur weil man eine Luege oft genug wiederholt, wird sie auch nicht wahr.

  26. Aber selbst wenn die Wirtschaft sich weiter stabilisiert, wird es nicht leicht werden, sofern es den Republikanern gelingt einen wirtschaftskompetenten Gegenkandidaten wie Mitt Romney aufzustellen, der Obama auch rhetorisch gewachsen ist.

    Mitt Romney hat keine Chancen, jemals gewaehlt zu werden: Er ist Mormone, und diesen Leuten trauen die evangelischen Amerikaner fast so wenig wie Musels. Ausserdem ist Romney ein typischer Politiker, der zu ziemlich jedem Thema schon mal die Meinung gewechselt hat, um sich anzubiedern, sei es nun Abtreibung oder das Waffengesetz.

  27. Hey, hier gibt es eine Möglichkeit, gleich mehrere Bastarde zu erwischen 🙂

    Ahmadinejad to Visit Lebanon as Northern Axis Tightens the Knot

    Iranian President Mahmoud Ahmadinejad will visit Lebanon next month and tighten the knot connecting Iran, Syria, Turkey, Hizbullah and Hamas.

    #30 Jochen10 (08. Aug 2010 13:41)

    Prima, freue mich für Euch, auch den zweiten Vorschlag schon gelesen?

  28. O T !!

    Im Februar liess Hussein Obama den Etat für das Weltraumprogramm der NASA kürzen und kündigte an, verstärkt mit mohammedanischen Ländern zusammenzuarbeiten.
    „…the NASA chief told Al Jazeera that Obama wanted him to „make Muslims feel good“

    NASA chief Charlie Bolden said it: „Perhaps foremost, [Obama] wanted me to find a way to reach out to the Muslim world and engage much more with predominantly Muslim nations to help them feel good about their historic contribution to science, math, and engineering.“
    The White House later denied this, but this news item confirms Bolden’s contention that Obama told him to make outreach to Muslims his priority at NASA.

    Jetzt werden die ersten „Früchte“ präsentiert die die Islamisierung von Teilen der NASA mit sich bringt.

    http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2010/08/islamizing-nasa.html

    http://www.jihadwatch.org/2010/08/three-muslims-from-the-uae-become-first-non-us-citizens-to-train-at-nasa.html

  29. #33 7berjer (08. Aug 2010 14:30)

    Moslems im Weltraum?

    Und das soll der amerikanische Steuerzahler bezahlen, als Dank für den Anschlag am 11.9.?

    Gab es da mal nicht bei der Sesamstraße oder bei der Muppet-Show die Rubrik:

    Schweine im Weltraum?

  30. #3 arakna60 (08. Aug 2010 10:58)

    Auch deutsche stechen mal gerne zu

    Woher wissen Sie denn, daß es ein Deutscher war ? Das war sicher wieder ein Musel, vielleicht mit Deutschem Pass. Dann ist es aber noch lange kein Deutscher.

  31. #31 Zahal

    … auch den zweiten Vorschlag schon gelesen?

    Nein, gehe selten auf den Account.
    Habe es daher erst jetzt gelesen und auch schon beantwortet.
    Wenn ich Dich in Foren besser erreichen kann, kannst du mir das auch via Mail mitteilen.

  32. #24 Jochen10 (08. Aug 2010 13:15)

    Wer bei uns von den Muslimen ist am besten integriert? Genau, die Exiliraner.

    Und selbst auf die kann Deutschland noch gut verzichten.Wir brauchen das ganze Gesindel, was unsere Sozialen Kassen plündert nicht.

  33. @Jochen 🙂

    Mehl ist raus.

    #38 oldie (08. Aug 2010 15:57)

    Man sollte schon unterscheiden können. Die wenigsten Exiliraner leben von Sozialhilfe.

  34. #41 Zahal (08. Aug 2010 16:21)

    Die wenigsten Exiliraner leben von Sozialhilfe.

    Wissen Sie das,und wenn ja woher ? Oder ist es eine Vermutung ?
    Im Übrigen, wenn sie nicht von der Sozialhilfe leben, was machen die hier ?

  35. @#3 arakna60

    Aus deiner Quelle lässt sich nicht erschließen, dass der Täter Deutscher war, woher hast du also dein Hintergrundwissen?

  36. #13 Kooler (08. Aug 2010 11:30)
    …..Tatsächlich kann Obama eigentlich nichts vorweisen……

    Doch! Er bekam doch den Friedens Nobel Preis.
    Jetz muss ich nur überlegen, wofür er ihn bekam.

  37. @ #5 expert :

    Mir gehts wie Dir !
    Aber Bush jun. war auch nicht das Gelbe vom Ei, zu linkisch, zu ungebildet, zu weltfremd, zu fakten- und beratungsresistent.

    Da MUSS doch mehr drin sein, bei diesem Riesenland !

    Alter Jäger

  38. @ #5 expert :

    Mir gehts wie Dir !
    Aber Bush jun. war auch nicht das Gelbe vom Ei, zu linkisch, zu ungebildet, zu weltfremd, zu fakten- und beratungsresistent.

    Da MUSS doch mehr drin sein, bei diesem Riesenland !

    Colin Powell, Wesley Clark oder Allen B. West(komisch, alle 3 ehem. US Army Offiziere…)

    Alter Jäger

  39. Barak Hussein sollte den Attentäter von Fort Hood sofort freilassen, um ein positives Signal an die muslimische Welt zu senden.
    Hat bei dem Lockerbie-Attentäter auch gut geklappt.

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