Der Spiegel berichtet heute über ein neues Propagandavideo, das Bonner Islamisten in Afghanistan angefertigt haben. Darin werden drei deutsche Mitkämpfer kurz nach ihrer Ankunft begrüßt. PI zeigt das Video in voller Länge, das auf der Website der Terroristen gefunden wurde.

In dem langatmigen Video (39 min) heißt der Bonner Terrorist seine drei Mit-Dschihadisten willkommen. Seine deutschen Mitstreiter sind gerade eingetroffen, um den Kampf gegen die Ungläubigen von Deutschland nach Afghanistan zu verlegen. Mounir C. (als Abu Adam bekannt) spricht von den Beschwernissen der Reise von Deutschland auf den Boden der Ehre, von wo eine Abkürzung ins Paradies (vergleiche Sure 9 Vers 111) führt.

Bei der Überprüfung des Videos ergibt sich Überraschendes. Der Server, auf dem die Videos platziert wurden, steht an einem sicheren Ort, wo er vor Kriegs- bzw. Dschihadschäden geschützt ist. Die IP-Adresse des Servers führt zu einem großen Anbieter aus dem Rhein/Main-Gebiet. Die Internetseite (Domain) ist in der Türkei bei der türkischen Telekom offiziell registriert. Der Administrator und Kostenträger hat sich bei der türkischen Telekom unter einer Istanbuler Adresse einschließlich der Telefonnummer angemeldet.

Zurück zum Video: Während seine Mitstreiter auf der langwierigen Reise waren, hat Mounir bereits ein ausgeklügeltes Freizeitprogramm erarbeitet. Dieses sieht neben der Befreiung Jerusalems, die Errichtung eines islamischen Gottesstaates in Israel und in Deutschland vor. Der Bonner mit türkischem Migrationshintergrund, der in Afghanistan seine Religionsfreiheit voll auslebt, spricht mit rheinischem Singsang auf seine neugewonnen Kampfgenossen ein.

Der Spiegel schreibt:

Die Authentizität des Videos konnte nicht unmittelbar unabhängig bestätigt werden – alle äußeren Anzeichen sprechen aber dafür: so etwa der Fundort, der Inhalt, die Stimme des Sprechers und sein Aussehen. Mounir C. ist bereits in mehreren Propagandavideos der IBU aufgetreten.

Die IBU ist eine ursprünglich usbekische Organisation, die aber ihr Operationsgebiet schon vor Jahren ins pakistanisch-afghanische Grenzgebiet verlegt hat. Ihre Kämpfer werden insgesamt auf mehrere hundert bis tausend geschätzt. Sicher ist, dass sie an verschiedenen Fronten kämpfen. So haben IBU-Kämpfer sich Gefechte mit pakistanischen Soldaten geliefert, aber auch Nato-Konvois attackiert. Auch bei einem Anschlag auf Bundeswehrsoldaten in Nordafghanistan hat die IBU mutmaßlich mitgewirkt.

Hier das Video:

Hier ein Video, das sich ebenfalls auf der Seite der Terroristen befindet und unter anderem einen Angriff auf deutsche Soldaten im April 2010 zeigt. Das Video beinhaltet auch drastische Bilder.

Ein weiteres Video, wo die Taliban einen US-Stützpunkt angreifen:

(Video- und Internetrecherche: theAnti2005)

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102 KOMMENTARE

  1. Neben RTL2 gibt sich auch US-Dhimi Präsident Barrack Hussein Obama keine Blöße den Islam als friedliche und tolerante Religion darzustellen und ein Grußwort zum Ramadan an alle Muslime der Welt zu richten. Nebenbei behauptet Obama „Der Islam sei immer schon ein Teil Amerikas gewesen“.

    Neben unseren linksgrünen Türkenpropagandisten, die behaupten die Türken und Moslems hätten unser Land wieder aufgebaut nach dem Krieg, wird Hussein Obama wohl bald auch behaupten, dass die ersten Siedler Amerikas Moslems waren und das es Muslime waren denen die Amerikaner ihre Unabhänigkeit zu verdanken haben.

    Ach wie widerlich sind all diese Verharmloser, Relativisten und Geschichtsverklärer. Aber das ist typisch Sozialist.

    Diese Anbiederung ist einfach nur widerlich

    Islam eine tolerante und friedliche Religion. Weiß der Mohr überhaupt was er da für einen Schwachsinn redet? Ich bezweifle es.

  2. Obama sendet Grüße zuim Ramadan: Islam tolerante und friedliche Religion und immer schon ein Teil Amerikas gewesen.

    http://www.20min.ch/news/ausland/story/26600456

    Auch unsere Volksvertreter bemühmen sich emsig den Muslimen alle Glückwünsche zu übermitteln, sie suchen sich zwecks Demographie schon mal ein neues Wahlvolk aus.

  3. Drohungen gegen Deutschland:
    Zwei Islamisten aus Terrorvideo identifiziert.

    Deutsche Kolonie in Peschawar
    Laut «Focus» ruft der 22-jährige Khojah S. alias Abu Safiyya in dem Video zum bewaffneten Kampf auf und erklärt: «Das Leben im Dschihad ist das Leben in Freiheit.» Shahab D. kam laut «Spiegel» 1994 als Elfjähriger aus dem Iran nach Deutschland und wohnte seitdem in Hamburg. Er sei am 4. März zusammen mit seiner Freundin und drei weiteren Personen aus Hamburg über Katar ins pakistanische Peschawar geflogen. Dort habe sich die Gruppe offenbar der deutschen Kolonie um die Chouka-Brüder angeschlossen.

    Dem «Spiegel» zufolge sitzen sechs weitere Freiwillige aus Deutschland in pakistanischer Haft, die nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden ebenfalls zur IBU wollten. Sie sollen nach Deutschland abgeschoben werden. Das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen teilte am Sonntag mit, wegen einer einschlägigen islamistischen Veröffentlichung im Internet hätten die Sicherheitsbehörden fünf mutmaßliche Islamisten im Raum Köln/Bonn überprüft. Es hätten sich aber keine Anhaltspunkte für eine konkrete Gefährdung oder den Verdacht einer Straftat ergaben, so dass die Verdächtigen auf freiem Fuß seien.

    http://www.netzeitung.de/politik/deutschland/1488799.html

  4. „… sieht neben der Befreiung Jerusalems, die Errichtung eines islamischen Gottesstaates in Israel und in Deutschland vor“

    soso, man kennt ihre ziele und identitaet. wenn ich dann aber lese, wie man hier (rtl2, polit-dhimmies, massenmedien etc.) und selbst dort (israel) solchen leuten gegenuebertritt,
    versteh ich die potentiellen folgen besser.

    „Die Soldaten der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) sind dazu angehalten, den Bewohnern des Westjordanlands besonders rücksichtsvoll zu begegnen und sich des Essens, Trinkens und Rauchens in der Öffentlichkeit zu enthalten. Vor allem an den Übergängen soll ein hoher Grad von Respekt und Verständnis demonstriert werden.“

    http://newsletter.cti-newmedia.de/index.php?site=newsletter&id=753&uid=12852&sid=NA==

    gut, dass wenigstens die zahal *wissen*,
    „wo bartel den most holt“

  5. Das sieht ja ganz nach einem Bewerbungsvideo für den neuen Talent-Schuppen aus: Deutschland sucht den Super-Muslim!

    Was für ein Gott: Da wird solange gefoltert, bis die Opfer „gläubig“ sind.

  6. TürkInnenführer Erdogan auf einer Stufe mit Hitler und Saddam?

    Fragt der SPARGEL!

    Welcher westliche Politiker darf dann noch ein Gespräch mit dem TürkInnenführer führen?

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,711506,00.html

    Menschenrechtler erheben schwere Vorwürfe gegen die türkische Regierung: Die Armee soll im Kampf gegen kurdische Rebellen Chemiewaffen eingesetzt haben. Gutachten stützen die Anschuldigung. Deutsche Politiker sind empört und verlangen eine internationale Untersuchung.

    Istanbul/Berlin – Es sind verstörende Fotos, an Grausamkeit kaum zu übertreffen. Fotos von verbrannten, verstümmelten und verätzten Körperteilen, Leichen, die kaum noch als solche zu erkennen sind. Laut türkisch-kurdischen Menschenrechtlern soll es sich bei den Toten um acht Angehörige der kurdischen Untergrundbewegung PKK handeln, die im September 2009 getötet worden sind.

  7. TürkInnenführer Erdogan auf einer Stufe mit Hitler und Saddam?

    Fragt der SPARGEL!

    Welcher westliche Politiker darf dann noch ein Gespräch mit dem TürkInnenführer führen?

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,711506,00.html

    Menschenrechtler erheben schwere Vorwürfe gegen die türkische Regierung: Die Armee soll im Kampf gegen kurdische Rebellen Chemiewaffen eingesetzt haben. Gutachten stützen die Anschuldigung. Deutsche Politiker sind empört und verlangen eine internationale Untersuchung.

    Istanbul/Berlin – Es sind verstörende Fotos, an Grausamkeit kaum zu übertreffen. Fotos von verbrannten, verstümmelten und verätzten Körperteilen, Leichen, die kaum noch als solche zu erkennen sind. Laut türkisch-kurdischen Menschenrechtlern soll es sich bei den Toten um acht Angehörige der kurdischen Untergrundbewegung P KK handeln, die im September 2009 getötet worden sind.

  8. Mal so zwischendurch (ich brauche eine Pause):

    Das Gesabbel der Willkommensansprache ist ja kaum zu ertragen, ob ihrer primitiven Schwülstigkeit. — Abgesehen einmal davon, dass mir die beständigen arabischen Zitate echt auf den Wecker gehen. Vielleicht bin ich da allerdings auch zu sehr auf Latein fixiert, um ausgerechnet Arabisch; die Kehl- und Zischlaute von Kamelhändlern; irgendwie als besonders kulturell wichtig zu empfinden. 😉

    So, dann will ich mal weiter gucken …

  9. Das könnte eine wunderbare Win-Win-Situation sein. Diese Gestalten, machen das, wozu sie sich berufen fühlen, und Deutschland ist diesen Abschaum los. Auf dem Schlachtfeld könnte man dann auch sehr viel effizienter gegen sie vorgehen, als in Deutschland.
    Dumm nur, dass Deutschland offiziell keinen Krieg führt, und noch dümmer, dass diese Freizeitdschihadisten nach dem Kriegspielen ohne weiteres wieder nach Deutschland einreisen dürfen.

  10. Heisst das jetzt, dass Deutschland auch zu den Nationen zählt, die mohammedanische Kulturschätze für den Djihad exportieren?

    Ein Kurnaz und die Burkatranse Rami waren ja nicht genug, unsere Gutmenschen mussten deren Züchtung ja weiter forcieren.
    Danke schön, ich fühle mich jetzt einmal mehr extrem multikulturell bereichert.
    :kotz:

  11. Herrje, dieses Gesabber allein ist schon die Hölle auf Erden, was hat so ein Hirnkrampf in unserer heutigen Zeit nur verloren.

    Diese Leute gehören in die Irrenanstalt und nicht auf ein Schlachtfeld.

    Aber der Verstand, die Vernunft und die Wahrheit werden siegen. Der Weg dorthin ist wohl blutig.

    Abu Zeigefinger zeigt hier wunderschön, wie der HASS auf die Ungläubigen erzeugt und wie der Wunsch nach deren Strafe und Vernichtung in die Hirne gepflanzt wird.

    Und DAS ist der reale Islam.

    Die Menschheit in Dummheit bis zum Ende aller Tage…..

  12. #11 blumentopferde (12. Aug 2010 15:58)

    In der Tat ein interessanter Gedanke. Wir sollten Islamisten-Exportweltmeister werden.

    Paradiesbringer.

    Himmelsschicker.

    Welle um Welle könnten sie zu hunderttausenden noch heute einfahren in Allahs Himmelsreich…..

  13. Lach lach…. und die linken Pressef…. üben sich in lautem Schweigen:

    Peinlicher Ramadan-Auftakt: Saudischer Diplomat betrunken am Steuer
    Udo Ulfkotte

    Der islamische Fastenmonat Ramadan ist für Muslime angeblich eine Zeit der Enthaltsamkeit, in welcher der Glaube an Allah im Mittelpunkt des Tages stehen sollte. Da kommt die folgende Berichterstattung wohl eher ungelegen: Ein saudischer Diplomat hat nach Angaben dänischer Medien ziemlich tief ins Glas geschaut. Die saudische Botschaft forderte die Journalisten deshalb dazu auf, nicht über den peinlichen Fall zu berichten. Die Dänen haben das einfach ignoriert. Nur deutsche Journalisten haben sich bislang brav an die saudischen Vorgaben gehalten.

    Weiterlesen:

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/peinlicher-ramadan-auftakt-saudischer-diplomat-betrunken-am-steuer.html

  14. 😆

    Ca. 35:20

    Abu Zeigefinger:Derjenige der die Brille der Dankbarkeit trägt … der wird diesen Weg [Djihad] genießen und in Ehre gehen (…)

    Dazu fällt mir Friedrich der Große ein, der (auf einen Bettelbrief einer Kirchengemeinde ob Staatsgelder für größere Kirchenfenster) schrieb:

    Seelig sind die, die nicht sehen und doch glauben.

  15. Dieser weise Mann, Allahs Segen und Heil auf ihn, spricht mit Allah. Und Allah bespricht mit ihm, was er in Zukunft tun wird.

    Mein Gott, wie geistig minderbemittelt müssen Muslime sein, wenn sie dass glauben.

  16. Mir kommt das ganze vor wie eine einzige Märchenstunde. Was für eine beschissene Gehirnwäche. Sag mir einer was er will, die lesen alle im selben Buch. Das gibt noch was. Und das ist nichts schönes.

  17. Nach dem Ramadan ist große Abschlachten an den Ungläubigen

    Koran 9:5 „Tötet die Unglaäubigen wo immer ihre sie findet“
    http://www.usc.edu/schools/college/crcc/engagement/resources/texts/muslim/quran/009.qmt.html#009.005

    Nur Muhammmad orientierte sich and den heiligen vier Monaten der Araber und stellte eine Gnadenfrist von den vier heiligen Monaten (in dem auch der Ramadan ist).

    Sie sind aber nur aktuell in dem Jahr als Muhammad die Götzenanbeter „pagans“ vor die Wahl stellte „Entweder zu dem Islam konverieren oder durch das Schwert getötet werden“

    Die Gnadenfrist ist heute nicht mehr gültig und Muslims können das ganze Jahre über Ungläubige angreiefen und töten.

    Aber in dem Monat Ramadan sind sie wohl zu schwach und besinnen sich in Ihrem Glauben und sammeln Kraft um danch den Feind zu besiegen

    DIREKT nach dem Ramadan werden besonders viele Ungläubige getötet

    Ramadan Bombathon
    http://thereligionofpeace.com

  18. #22 hannoman:
    >> Mein Gott, wie geistig minderbemittelt müssen Muslime sein, wenn sie dass glauben. <<

    Vergiss nicht, dass dieses Video auch und vor allem auf Deutsche abzielt, um sie für den Djihad zu gewinnen. Daher muss auch die Frage gestellt werden, wie es sein kann, dass mit diesem Primitivgelaber sich die Herzen von so doch einigen gewinnen lassen.
    .
    Und da stellen sich dann Fragen, ob es mit der Belanglosigkeit unserer weitestgehend materialistischen Spaßgesellschaft nicht doch etwas weit getrieben worden ist.

  19. Liebes PI-Team, was bedeutet das:

    #12 Luetzower_Jaeger (12. Aug 2010 16:02) Your comment is awaiting moderation.

    ??? War ich zu böse?

  20. #22 Alter Witz: Wenn ich zu Gott rede, nennt man das Gebet. Warum nennt man es dann Pyschose wenn Gott zu mir spricht?

  21. Sämtliche Behörden könnten natürlich herausbekommen, von wo das Video kommt aber die sind damit beschäftigt dumme Anfragen von Edathy zum Betreiber von PI zu beantworten.

    Es ist natürlich wichtiger die Leute zu bekämpfen, die über Terroristen berichten, als die Terroristen selbst zu bekämpfen.

  22. Was für dumme Menschen!

    Aber das Video ist ein gutes Beispiel, dass alles, was bisher bei PI veröffentlicht wurde, genau so in den Köpfen dieser Wirrköpfe spukt und sie nicht in unser Weltbild integrierbar sind. Das ihr Ziel die Eroberung der Welt ist und sie dies mit allen Mitteln durchsetzen wollen.

    Eigentlich ein Märchenerzähler – und ringsherum sitzen die kindlichen Gemüter mit offenem Munde und staunen.
    Bis es ernst wird und die Kugeln um die Ohren fliegen. Dann ist der Götze, den man nur mit verkrüppelter Zunge im Original aussprechen kann, schnell vergessen und sie werden nach Mutti rufen!

    Irgendwie klingt die ganze Rede wie „Unsere Ehre heißt Treue“ – eben nur aus dem Munde von Bauerntölpeln.

  23. #20 Irish_boy_with_german_Father

    😉 😉 😉

    Keine Angst, sie haben sich auf dem Arbeitsamt garantiert abgemeldet, damit sie HartzIV nicht gestrichen bekommen.

  24. Sollen die nur viele schöne Videos von sich drehen.
    Die Clips, die die ruhmreichen Gotteskrieger nach dem „Karfreitagshinterhalt“ mit drei toten Deutschen ins Netz gestellt haben, sollen ja bei der anschließenden Identifizierung und Ausschaltung dieses Ungeziefers ziemlich geholfen haben…

  25. @ #31 Tolkewitzer

    „Irgendwie klingt die ganze Rede wie “Unsere Ehre heißt Treue” – eben nur aus dem Munde von Bauerntölpeln“ …

    … ich wollt’s gerade schreiben …

    Nur mit dem zusätzlichen Unterschied, dass wenn es Propaganda einer Wehrsportgruppe gewesen wäre, sich alle Linken aufgeregt hätten. Kommt’s von den Musels, so ist es ja wieder chique … die sind ja auch gegen die Amis, den Westen, das Kapital. Da findet sich sicherlich so mancher alter, feiger Kiffergreis von 1968 wieder (und so manche 68-freie-Liebe-Mutti)!

  26. #MatthiasW
    Es ist nicht nur einfacher, es ist auch viel ungefährlicher.
    Mir blutet das Herz, wenn ich sehe wie dieser Drecksack das SWD Dragonov mißbraucht. Diese kleine Anmerkung sei einem Exsoldaten gewährt.

  27. #33 Noergler:
    >> Sollen die nur viele schöne Videos von sich drehen. <<

    Ich habe mir all die 39 Min. angetan; inklusive des Sackhüpfens im Ausbildungslager gegen Ende.
    Ich schwankte dabei zwischen Dauergrinsen und Ekel. Davon unabhängig bin ich aber während der ganzen Zeit unruhig auf meinem Stuhl gewippt, da ich hoffte, dass jeden Moment die hellfire-Rakete einer predator-Drohne einschlagen müsse.
    .
    Leider bin ich enttäuscht worden … ein schöner Tagtraum tut es aber auch! 😉

  28. @ #36 Graue Eminenz

    … nicht traurig sein, das „hellfire“ ist denen trotzdem sicher, es sei denn, die bekehren sich noch 🙂

  29. Naja.
    In ein paar Monaten wird es wieder eine Pressenmitteilung geben:
    Die „deutschen“ Jihadisten wurden von ihren Gastgebern getötet
    (nachdem sie die ersten
    Steinigungen,
    Erschießungen,
    Amputationen,
    Raketenangriffen
    etc. miterlebten,
    sich ihre Hosen füllten und
    sie nach Mami weinten).

  30. Ich bin erst seit 5 Jahren Soldat, so eine Ausbildung hab ich aber noch nie erlebt. Kein wunder das die Idioten, wenn sie richtig angreifen, solche Niederlagen einstreichen.

  31. #36 Apophis Akbar
    >> Die “deutschen” Jihadisten wurden von ihren Gastgebern getötet, nachdem sie (…) etc. miterlebten, sich ihre Hosen füllten und sie nach Mami weinten. <<

    Man sollte diese kleinen Teufel nicht unterschätzen! … Zudem sollte ihr Heulen nach Mami niemanden beeindrucken, wenn sie als irreguläre, ausländische Kämpfer aufgegriffen und gemäß internationalem Recht unmittelbar an die nächste Wand gestellt werden.
    .
    Ich bin zwar kein Freund von Ex-Minister Schily, aber einen Ausspruch über Mohammedaner von ihm mag ich:

    Wenn sie denn den Tod so sehr lieben, können sie ihn gerne haben.

  32. Ich muss grad so lachen:

    Ich hab das primitive Gelaber weggedreht und lass stattdessen im Hintergrund die drei Terrore laufen. 😀

  33. Warum gibt es keine Wisenschaftler, die ein Ungezieferspray entwickeln, das gezielt gegen solch abstossenden Schweine-Sabbeler eingesetzt werden könnte? Dieses arabische Kehlkopfgekrächze voll triefender Polemik ist wirklich nur mit Psychopharmaka länger als 2 Minuten zu ertragen.
    Ich war zwar immer gegen Gulags, aber für diese Hassprediger wäre das die Lösung, um die Gehirnzellen wieder mal einzunorden. So richtig schöne Arbeit im Steinbruch in Sibirien bei 40 Grad Minus und die Jungs hätten sicher keine Zeit mehr über ihren Scheiss-Achhllahhh nachzudenken.

  34. #39 PIMENTOS:
    >> Ich war zwar immer gegen Gulags, aber für diese Hassprediger wäre das die Lösung, um die Gehirnzellen wieder mal einzunorden. So richtig schöne Arbeit im Steinbruch in Sibirien bei 40 Grad Minus (…) <<

    Ach, gib ihnen doch einfach ein Domizil in den paradiesischen Tropen: Ich wäre für ein europäisches Guantánamo in Form des wiederbelebten Bagno in Französisch Guyana. … Ich gehe doch mal stark davon aus, dass Kakerlaken halal sind? 😉

  35. apropos weiss jemand wo der stinkende drackskadaver von der toten Hackfresse Breininger geladet ist ?

    Würde dem gerne bei verwesen zuschauen.

  36. lächel…lach…lol…rofl…

    *kreuzrittersichvorlachenaufdembodenkugeltundnachluftringt*

    Im 21. Jahrhundert noch einen solchen Quatsch als Wahrheit anzunehmen.

    Deutschland ist unser Land. In euren Höhlen könnt ihr machen was ihr wollt aber Deutschland bekommt ihr nicht!

  37. #48 Kreuzritter:
    >> *kreuzrittersichvorlachenaufdembodenkugeltundnachluftringt* <<

    *graueeminenznachluftvorlachenröchelndsichdanebenwälzt*
    🙂

  38. @ Graue Eminenzz:

    Man muß sich das echt anschauen. Das ist Realsatire. „Die Süße des Imams“…

    😀 😀 😀

    Ich kann mir nicht vorstellen, daß die das ohne Unterbrechung drehen konnten. Die lachen sich doch kaputt. Das kann doch keiner ernst nehmen.

    Gott… *kreuzrittergeraderollenddietrepperuntergefallenimmernochlachend*

    „Unsere Herzen schrien nach Heilung!“

    Mein Herz ruft nach Luft! 😀

    Wir sind die Gefährten des Unheils!!!

    Mein Gott sind das Memmen!!!

    Ich kann wirklich nicht mehr 😀 😀 😀

    Vor denen muß man keine Angst haben. Was machen die eigentlich im Dar al Harb?
    Die hier sind ja so nett zu gehen 😀

    *sichimkreiskringelt*

  39. Deutschland ist eben nicht nur bei Gütern eine Exportnation. Auch bei „Kulturschätzchen“ sind wir Spitze!

  40. #57 Kaliske:
    >> Der Islam ist die finsterste Bedrohung seit den Hexenvebrennungen. <<

    Der Islam war für’s Abendland schon lange eine Bedrohung, bevor der (hauptsächlich protestantische) Hexenwahn seinen Höhepunkt hatte!
    .
    Sie hierzu die Eroberung des Nahen Ostens, Levante und Nordafrikas im 7. Jahrhundert (damals alles christliche Gebiete), die Eroberung großer Teile des christlichen Spaniens im 8. Jahrhundert, die erst 732 in Frankreich bei Poitiers zum Halten gebracht werden konnte, die Eroberung Siziliens, (…), etc. etc., pp., usw., usf..
    .
    Um die Relationen zu wahren: Die schreckliche Hexenverfolgung war im Vergleich zur mohammedanischen Dauerbedrohung (1683 Wien!) eine kleine Schmierenkomödie.

  41. Hauptsache, die Hartz-Apanage trifft fristgerecht in Afghanistan ein.

    Der Schwesterwelle bürgt mir dafür….

  42. Eine Hellfire würde nicht alle erwischen. Aber bei Hellfire fällt mir gleich das wärmende Napalm oder die die klassische Phosphorbombe.
    Oder eine kleine Aerosolbombe….

  43. Zitat…
    #41 paraschuter (12. Aug 2010 17:04) #MatthiasW
    Es ist nicht nur einfacher, es ist auch viel ungefährlicher.
    Mir blutet das Herz, wenn ich sehe wie dieser Drecksack das SWD Dragonov mißbraucht. Diese kleine Anmerkung sei einem Exsoldaten gewährt.
    ____________________________________________

    Kann ich verstehen, aber die Wahl des Dagunov
    ebenfalls, trift es doch besser als die AK74
    (Besser als das M16 sowieso)

  44. Am besten ist die Stelle bei 18´50″:

    „Unsere einzige Sorge war dieser Ausweg, ein Weg zum Jihad. Und dann – Allah zeigte uns einen Weg. Er erhörte unsere Bittgebete. Und mit seiner Hilfe und seiner Erlaubnis machten wir uns auf den Weg. Ein Weg, der nicht gerade mit Rosen geschmückt ist. Oder einem roten Teppich. Ein Weg, der den Kuffar und Heuchlern zuwider ist, weil sie das Ergebnis dieses Weges genau kennen. Wir machten uns auf den Weg, weil wir wussten, dass wir auf den Weg gehen müssen. Wir machten uns auf den Weg und der Weg war nicht leicht.“ – „Dieser Weg wird kein leichter sein. Dieser Weg wird steinig und schwer. Nicht mit vielen wirst du dir einig sein. Doch dieser Leben bietet so viel mehr. Manche treten dich. Manche lieben dich. Manche geben sich für dich auf. Manche segnen dich. Setz dein Segel nicht, wenn der Wind das Meer aufbraust“

    Oops, da war wohl was zuviel… 🙂

  45. Da kann man sich doch nur noch an den Kopf packen. Es ist unglaublich, was für Spinner auf dieser Erde rumlaufen. Meinen die das Ernst, oder geht es denen nur darum, irgendwelchen noch dümmeren Mitläufern Flausen in den Kopf zu setzen? Junge Junge…

  46. Das ist aber ein toller Märchenonkel.
    Diese verträumte Erzählweise ist es wohl,
    was so viele Kleingeistige anzieht.

    Ob er auch wirklich selbst an den Stuss glaubt,
    den er da erzählt.

    „Der Preis der Freiheit ist stetige Wachsamkeit“ – John Philpot Curran, Irland

  47. #65 udosefiroth:
    >> (…)aber die Wahl des Dragunov ebenfalls, trift es doch besser als die AK74 (Besser als das M16 sowieso) <<

    Lass Dir von einem alten Fallschirm- + Kommandojäger; der alle 3 angesprochenen Waffen (und ein paar andere bis zum Exzess kennt) sagen, dass Du hier eine Pflaume mit einem Apfel und beide mit einer Birne vergleichst. Bei dieser Dragunov handelt es sich um ein Scharfschützengewehr, bei der AK47 um ein Sturmgewehr alter Schule und bei M16 und AK74 um infanteristische Mehrzweck Infanteriestandartgewehre; wobei die M16 z.B. übrigens treffgenauer, während die AK74 unempfindlicher ist.
    .
    Jeder persönlich wird bei entsprechender Auswahl und Vorlieben übrigens (wenn er denn könnte) als Soldat immer etwas anderes als sein Kamerad empfehlen. Ein unbedingtes besser oder schlechter, das sich fürs Gefecht empirisch ermitteln ließe, gibt es in meine Augen auch nicht.
    .
    Gewohnheitsmäßig (und im Vergleich) geht mir nix über ein G3 mit einziehbarer Schulterstütze. Bei Scharfschützengewehren fehlt mir aber ehrlich gesagt der Vergleich, weil ich da wenig bis keine (trotz Lehrgangs [BW]) mit unterschiedlichen Waffen habe.
    .
    Indes bin ich eh immer eher ein Freund des MG 3s gewesen und weniger einer der diffizilen Scharfschützenarbeit: Besser 10 kills pro Minute als einen in Tagen! 😉

  48. Antwort…

    68 Graue Eminenz (12. Aug 2010 19:45)
    _______________________________________

    Nun die Einwände kann ich gelten lassen.
    Sicher wurde das Dragunov als Scharfschützen-
    gewehr benutzt und im Vergleich zu den Voll-
    automaten AK74, M16 und G3 ist es auch eines.

    Nur man bekommt auf 100 Meter höchstens
    einen Streukreis von 28mm zusammen. Da
    wäre es besser das schweizer SIG zu benutzen-
    TOP 16mm (und das als Halbautomat)

  49. Nachtrag,,,

    Für die Benutzung des Dragunov spricht auch
    das Kaliber (gleiches wie das RPG Maschinengewehr, na ja Logistik und so)

  50. Auffällig ist vor allem, dass alle Waffen und benutzten Geräte aus der zivilisierten Welt stammen. Die Islamischen Affen wären zu sowas gar nicht fähig.
    Ohne den Westen und andere zivilisierte Länder, hätten die Typen weder Waffen noch Munition. Denn um Fabriken zu bauen und sich selbst zu ernähren, sind sie einfach zu blöd!

    Absoluter Wirtschaftsboykott, Vermummungs- und Waffentrageverbot und schon hätte man einen Vorteil. Dann bräuchte man nur noch diejenigen abknallen, die sich vermummen und Waffen tragen.

  51. #69 udosefiroth:
    >> Nur man bekommt auf 100 Meter höchstens einen Streukreis von 28mm zusammen. <<

    Nun wollen wir (ich) das hier sicherlich nicht zu einem Chat über militärische Infanteriewaffen verkommen lassen, gell?
    .
    Wir sind uns, denke ich im Wesentlichen einig. Als Tip noch: Unterschätze mal die M16 nicht: Sehr leicht und bequem, und für das kleine Kaliber 5,56 x 45 mm (1967!) bis 300 Meter äußerst treffgenau (ein Trefferkreis von 28mm spielt allenfalls bei Sportschützen aber nicht im Krieg eine Rolle!) und sogar relativ windunempfindlich was die Geschosslaufbahn betrifft, nach meinen (doch vielen) Erfahrungen. Ich würde sie sogar gegenüber der AK74 immer bevorzugen; schon allein, weil ich lieber im Liegen schieße. 😉
    .
    Keinerlei persönliche Erfahrungen habe ich übrigens mit dem BW-Gewehr G36, weil das erst nach meiner Zeit eingeführt wurde und selbst auch nach meiner letzten Reserveübung. Ich habe noch sporadischen Kontakt mit zwei früheren Offizierskameraden, die jetzt Major bzw. Oberstleutnant sind, die mir aber versicherten, dass das G3 eben doch eine Klasse für sich, schon wegen der Durchschlagskraft gewesen wäre, die man in mancher Gefechtssituation besonders in Afghanistan jetzt vermisst. Übel dann eben auch, dass das gute alte MG 42 MG3 nicht mehr STAN-mäßig zu jeder Jägergruppe gehört. Durchschlagskraft gegenüber Ziegenhüttenlehmwänden wäre damit wohl weniger ein Problem. 😉
    .
    P.S. Ich gehörte mal zu den Wenigen, die das G11 probe schießen durften und ihre Meinung dazu kundtun sollten: Meine war; wie fast aller Kameraden; dass das ein riesen Scheiß war. 😆

  52. Man kann sich nur noch an Kopf fassen und sich fragen wieviele Hirnzellen da durch welche Prozesse abgängig sind.

    Allehol kann es ja wohl nicht sein.

    Das ist soviel Luft in der Runkel, das selbst ein Kopfschuss mit einem 45er Hohlspitz Bollo keinen Schaden anrichten würde 😉

    Übrigens für die Freunde von .308 Halbautomaten, das Teil hier ist sehr zu empfehlen.

    http://www.armyrecognition.com/images/stories/europe/germany/exhibition/iwa_2009/pictures/MR308_HK_Germany_German_assault_rifle_001.jpg

    Trefferbilder von 1 Moa sind kein Problem, selbst mit Militär Munition.

    Grüsse

    Agent K

  53. Zitat…
    #73 Agent K (12. Aug 2010 20:43)
    Trefferbilder von 1 Moa sind kein Problem, selbst mit Militär Munition.

    _____________________________________________

    Die Anschußscheibe will ich sehen…

  54. Graue Eminenz…
    „die mir aber versicherten, dass das G3 eben doch eine Klasse für sich, schon wegen der Durchschlagskraft gewesen wäre, die man in mancher Gefechtssituation besonders in Afghanistan jetzt vermisst“

    _________________________________________

    Seh ich auch so; deshalb aber auch das
    Dragunov- das alte 7.62X54R hat schon
    eine brachiale Stopwirkung.

  55. @ #74 udosefiroth:
    „Die Anschußscheibe will ich sehen…“

    Dag Mun von 1970 mit Hensoldt 4-16X56 sitzend aufgelegt. 5 Schuss.

    Geht !

    Für einen Selbstlader ist das Teil unglaublich präzise !

    Gruss

    Agent K

  56. @ Agent K:

    Interessantes Gerät. Kannst Du ein paar Details liefern? À la Gewicht, Magazinkapazität, Soldatenfreundlichkeit (sprich: Zerlegen, Zusammensetzen, Reinigung möglichst simpel), für welche Truppen/Gefechtssituation geeignet? Etc.pp..

  57. Arme Irre! Keine der Versprechungen des Sülzers werden in Erfüllung gehen!

    Was für eine Teuflische Religion!

    Aber hauptsache unsere Polit-Clowns erkennen in den Kritikern dieser dämonischen Lehre etwas rechtes, das es zu bekämpfen gilt!

  58. @ #78 Graue Eminenz

    Gewicht habe ich gerade nicht, ist aber unglaublich führig, z.B. durch mehrfach verstellbare Schulterstüze. Zerlegen ganz einfach, zwei Bolzen herausdrücken, Werkzeug dazu in der Schulterstütze vorhanden. MfD vom G3 passt und wirkt ! Mag Kap 10+20 Schuss. HA Version von Vollauto HK417, wird eingesetzt als DMR – Scharfschützengewehr für mittlere Distanz. Mags bei Zivil und Mil Version gleich. Reinigung super simpel.

    Demnächst HK 417 als G27 bei Bw

    Grüsse

    Agent K

  59. #75 udosefiroth:
    >> Seh ich auch so; deshalb aber auch das Dragunov- das alte 7.62X54R hat schon eine brachiale Stopwirkung. <<

    Das Wort Stopwirkung ist eines der meist missbrauchten. — Im Bezug auf ein Scharfschützengewehr braucht man keinerlei manstop-Wirkung, sondern einen effektiven kill.
    .
    Die mir bekannte Waffe mit der höchsten manstop-Wirkung ist die uralte 45-Colt. Aber das ist auch von der Munition abhängig. Die größten manstop-Wirkungen erzielen aber immer im Durchmesser hohe Geschosse, die dagegen weniger auf große Distanz einsetzbar sind. Hier bieten sich immer Pistolen und nicht gerade Scharfschützengewehre an!

  60. Na was denn, das wolltet Ihr doch immer,dass die Moslems Deutsch lernen, sonst klappt es nicht mit integration.
    Sieht lustig aus wie der Araber Deutsch spricht.

  61. #80 Agent K:
    >> Zerlegen ganz einfach, zwei Bolzen herausdrücken, Werkzeug dazu in der Schulterstütze vorhanden. <<

    Ich will nicht meckern, aber Werkzeuge zum Zerlegen (oder gar Verstellen der Schulterstütze?) hören sich für mich nicht unbedingt kriegstauglich (soldatenfreundlich-soldatensicher) an.
    ____________

    >> Scharfschützengewehr für mittlere Distanz <<

    Mmmmh, bis 800 Meter war das gute alte normale G3 mit Zielfernrohr mit 7,62 x 51 mm absolut treffgenau und das auch unter widrigsten Umständen (ich weiß persönlich, wovon ich rede). Das ist doch eine mittlere Distanz, würde ich sagen und wir hatten üble Munition für einen kill auf die Distanz (Hydra-Hohlspitz).
    .
    Was ich gut finde, ist das an der Waffe befindliche Zweibein. So etwas hat am G3 echt gefehlt!
    .
    Aber wie auch immer: Ich liebte das MG 42 MG 3!
    Hier mal unter norwegischer Verwendung:
    http://tinyurl.com/39xq7a3
    😉

  62. 20 Schuss pro Sekunde à la 7,62 x 51 ist und bleibt eben eine Spezialität!


    Yep,
    und deswegen hatten wir damals Wettbewerbe, wer _die wenigsten_ Schüsse bei 5-mal Abdrücken herausbrachte. (´63)
    🙂

  63. @ #89 Graue Eminenz (12. Aug 2010 22:38)
    Jau, natürlich.
    Aber dieses „Spielzeug“ kilometerlang in Vorhalte zu tragen war verdammt anstrengend. 🙁

    Deswegen bin ich auch danach lieber zu den zweistufigen Feuerwerkskörpern gegangen. 🙂

  64. #90 Andromeda:
    >> Aber dieses “Spielzeug” kilometerlang in Vorhalte zu tragen war verdammt anstrengend. <<

    😆

    Ja! In Vorhalte im Gleichschritt … marsch, marsch!
    .
    Mann, was war ich da noch fit! — Als Landser und MG-Schütze!
    .
    Von der Hindernissbahn, gefechtsmäßig und STAN-Rucksack unter ABC-Vollschutz mit `Verwundeten´ rede ich noch gar nicht! … Das ganze mit MG war schon eine ganz üble Angelegenheit; besonders da unsere Hindernissbahn U-förmig angelegt war und wenn man fertig war (durch Betonröhren kriechend) gleich wieder von vorn anfangen konnte. Nicht zu vergessen, dass das Ganze in weichem Sand statt fand (Jg. Btl. 67, Breitenburg, Nordoe bei Itzehoe; Freiherr von Fritsch Kaserne). Du wirst gleich erkennen: Zweistellige Bataillonsnummer damals: Immer irgendein Sonderhaufen!
    .
    Hat aber immer auch viel Spaß gemacht: Wenn die heute nölen, sie würden sich langweilen … Mein Gott!!! — Wie gerne hätte ich mich damals als Wehrpflichtiger (W18 eingezogen) doch mal gelangweilt! 😉
    .
    Bin dann ROA auf 2 Jahre gewesen und hab noch 4 Jahre angehängt. 😉

  65. Bin dann ROA auf 2 Jahre gewesen und hab noch 4 Jahre angehängt.

    Ja, Du warst wohl ein „paar Tage “ später im Verein dabei.
    Habe gleich 2 Jahre gemacht, und konnte danach vom Gesparten und der Abfindung/Schlusszahlung die ersten Semester finanzieren.

    Für Reserveübungen war ich dann zu teuer, da ich als WerkStudent in den Semesterferien zu viel verdiente; ist 2-mal passiert. 🙂

    So bin ich dann ein _echter 68er_ in Berlin geworden. 🙂 🙂

    Sry wg OT-Gelabere;
    aber damals war die BuWe halt prägend.

  66. Mal abgesehen davon, dass später der Einzelkämpferlehrgang oder selbst das übliche Schicksal wie Häuserkampf zum x-ten Male in Bonnland (Hammelburg)oder die Feinheiten der Lufttransportschule in Altenstadt, oder das normale Dienstvergehen in Wildeshausen auch nicht immer nur Honigschlecken waren. 😉
    .
    Mein Studium habe ich übrigens mit freiwilligen Wehrübungen in aktiven Einheiten (mit)finanziert. 4 Monate jedes Jahr. Die Unterhaltsicherungsbehörde habe ich dabei allerdings auch kräftig beschissen! 😉
    .
    Ich bin dabei auch mal auf den Trichter gekommen, dass es möglich ist, sich in aktiven Einheiten als Zugführer und stellv. Kompaniechef während der Grundausbildung zu empfehlen. … Sehr bequemer Job! (letzter Dienstgrad jetzt: Hptm. d. R.) — Alles freut sich zunächst: Da kommt ein Student; Hurra, das gute Leben beginnt! — Nee, da haben die sich aber gewaltig getäuscht! Alle miteinander, inklusive Unteroffiziere. — die Hölle brach los, denn ich wollte in meinen Semesterferien ja auch action! 😉
    .
    Einfach großartig die Zeit! Mit den Haufen konnte man auch noch ohne Gedanken in den Krieg ziehen. Wir haben ja drillmäßig die Tötungshemmung abtrainiert. — Heute ist das wohl so gar nicht mehr möglich. 🙁

  67. @ #93 Graue Eminenz (12. Aug 2010 23:43)
    Die beschriebene [Studenten-]Story kann ich mir lebhaft vorstellen. 🙂 🙂

    Habe bei der Abmeldung beim KWEA nach Berlin (Wehrpass auf´n Tisch gelegt) dumme Sprüche („Flüchtiger“, etc) vom Beamten gehört.

    Nach Bitte, die letzte Seite zu lesen:
    Aufgestanden und „Oh Entschuldigung Herr Leutnant, Entschuldigung“.

    Egal, wir sollten aufhören in der Historie zu schwelgen; it´s boring for everybody. 🙂
    CU, GN/KN/NN

  68. Good night then!
    .
    Aber weil’s so schön war, nochmal die Norweger beim routinemäßigen Gewöhnungsscheißen< (gibt's heute auch schon nicht mehr bei der BW wegen Munitions- bzw. Geldmangel):
    http://tinyurl.com/39xq7a3

    Wir haben das noch beständig eben als Gewöhnungsschießen genauso durchgeführt. Man musste eben mit der Waffe 100%ig vertraut sein.
    .
    Für die Zivilunken hier: Das auf dem Vid. ist Körperbeherrschung, zum Teil ein außerordentlicher Kraftakt und alles zusammen eine wohl trainierte und körperlich sofort eindatzfähige Einheit. Was so lustig und unbeschwert aussieht ist Schwertsarbeit! … Wer immer den Rückstoß und die Wildheit dieses Gerätes (MG3) mit seinen 20 Schuss pro Sekunde (1.200 pro minute) à la 7,62 x 51 mm kennt,wird mir zustimmen!

  69. 😆

    Das zweite Video entdecke ich ja erst jetzt!

    Danke PI für diesen wundervollen Nachtrag!

    😆

    Ich sehe am Anfang des (2.) Videos mohammedanische `Kämpfer´ wie beim Ententanz hintereinander herdackeln und dabei laut Grölen. — Nun, das Grölen ist weniger von militärischer Relevanz, als wie die Möchtegerns da so dicht (zum Andocken) da hintereinander herlaufen: Ein Granateinschlag dürfte in dieser Formation nicht nur empfindliche Verluste verursachen, sondern ein geordneter Überfall mit Infanteriewaffen diesem lustigen Treiben auch unter ca. 20% Totalverlust ein gehöriges Ende mit Schrecken bereiten. — Soll das etwa die militärische Ausbildung sein, die so schrecklich unüberwindbar wäre? … Der Westen kasteit sich nur selbst in diesem Krieg, weil er ihn gar nicht führt, sondern nur mit sich selbst dabei beschäftigt ist,
    .
    Diese Bande von Nachthemdenträgern mit ihrem beschissenen Gebetsbuch im Gepäck wäre in z.B. Afghanistan schon lange militärisch ausgeräuchert, wenn man es denn wirklich in Konsequenz wollte. — Die nötigen Konsequenzen werden aber immer z.B. von den ach so lieben Homos und Lesben, oder C. Roth oder von der SPD (für Wählerstimmen), die ja ach den lieben Frieden wollen, kategorisch verhindert.

    Deutsche Soldaten werden also mit beiden Händen auf dem Rücken gefesselt gegen eine Horde von Sterbenswilligen eingesetzt und dürfen das Pack noch nicht einmal abknallen. — Mit dieser Einstellung kann man überhaupt keinen Krieg gewinnen! … Nicht den gegen Adolf Hitler und auch nicht den gegen irgendwelche nackten Hottentöttchen.
    .
    Es wird Zeit, die Einstellung zu ändern und diesen Kameltreibern wieder den Respekt einzuflößen, den sie einst gegenüber dem Europäer hatten. Ja, Sahib und Jawohl, mein Herr will ich hören, wenn ich die Pyramiden besuche; und nicht irgendeinen billigen Scheiß à la Ungläubige müssen sterben.
    .
    Wo sind wir eigentlich hingekommen, dass uns Abschaum und Degeneration sowie Primitivität hier versucht, den Marsch zu blasen? — Ich lasse mir das weder von Muselmanen, mohammedanischen Kaffern oder sonst irgendjemanden länger gefallen!
    .
    Es ist Zeit, dass mal wieder Gefüge ins Chaos kommt und die Traumtänzereien von mohammedanischen Multikulti und der angeblichen Religion des Friedens ein Ende haben!
    .
    Wer sind wir denn, dass wir uns derartig auf der Nase herum tanzen lassen?

  70. Mounir C. (als Abu Adam bekannt) spricht von den Beschwernissen der Reise von Deutschland auf den Boden der Ehre, von wo eine Abkürzung ins Paradies (vergleiche Sure 9 Vers 111) führt.

    Was für Weicheier! Beschweren sich schon über die „Beschwernisse“ der Reise. Sollen sie mal abwarten, wie beschwerlich das primitive Leben in der Geröllwüste oder gar im Kampf sein wird. Da werden sie sich sicherlich noch manches Mal die „Beschwernisse“ der Reise zurückwünschen. Westlich „zivisiliert“. Die Stütze muß man ja auch nicht direkt beim Sozialamt abholen, die kommt automatisch aufs Konto.

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