Der TV-Sender Phoenix hat am vergangenen Sonntag die Talksendung „Tacheles“ mit dem Titel „Gott, Allah und die Frauen – Diskriminierung im Namen des Herrn?“ in einer Wiederholung (Erstausstrahlung 2. Mai, siehe PI-TV-Tipp) gesendet. Hochinteressant war die Teilnahme der Islamwissenschaftlerin und Soziologin Lamya Kaddor (Foto), die aktuell gerade damit beschäftigt ist, die Uni Münster auf 500.000 Euro Schadensersatz wegen „Rufruinierung“ zu verklagen. Zudem prozessiert sie wegen „religiöser, sexueller und ethnischer Diskriminierung“.

Seit 2008 läuft ein Verfahren gegen sie wegen des Vorwurfs der Unterschlagung von Geldern. Außerdem schreibt sie auch schon mal Arbeitgeber an, um sich über islamkritische Äußerungen eines Angestellten zu beschweren.

Da die Buchautorin („Muslimisch, weiblich, deutsch“) in den Medien immer wieder als moderate und moderne Muslima präsentiert wird, lohnt es sich, diese Sendung noch einmal genauer anzusehen.

In seiner Anmoderation stellte Jan Dieckmann fest, dass die Stimme einer Frau in der islamischen Rechtssprechung nur die Hälfte zählt. Trotzdem wehre sich Lamya Kaddor gegen die Vorwürfe, der Islam unterdrücke die Frauen.

Hier das Video zur Sendung:

Einige Highlights:

3’22 Lamya Kaddor:

„Ich stelle mich entschieden dagegen. Ich trage zwar selbst kein Kopftuch, begründe das auch theologisch für mich, schließe aber nicht aus, dass jede andere Frau, wenn sie das aus freien Stücken trägt, das als Symbol ihrer Unterdrückung tragen müsste. Das kann ich ihr nicht in den Mund bzw. auf den Kopf legen, unmöglich.“

6’47:

„Da wäre ich aber sehr vorsichtig mit diesem Vergleich, eine Religion gleichzusetzen mit einer Politik.“

6’54 Heide Simonis:

„Islam ist ein bisschen mehr als Religion“

6’57 Michael Schmidt-Salomon:

„Es gibt einen starken sozialen Druck von orthodoxen Muslimen, dass Kinder das Kopftuch tragen müssen. Gerade liberale Muslime hätten sehr gerne so etwas wie ein Kopftuchverbot an Schulen, damit Kinder dort einen Freiraum strukturell erfahren“

7’40:

„Das Kopftuch ist auch ein Instrument zur Verhinderung von Integration. Es wird von muslimischer Seite nicht gewollt, dass eine muslimische Frau einen nichtmuslimischen Mann heiratet. Das gilt für sehr viele Rechtsauslegungen des Islam. Und durch das Kopftuch zeigt die Frau an, dass sie nur für den innermuslimischen Heiratsmarkt zur Verfügung steht.“

8’29 Lamya Kaddor:

„Ich glaube, Integration muss man so verstehen, dass beide Seiten aufeinander zugehen.“

10’29 Moderator Jan Dieckmann:

„Es gibt eine Umfrage des Islamverbandes von 2009, wo eindeutig klar wird, muslimische Frauen mit Kopftuch sind schlechter integriert und haben schlechtere Bildungsabschlüsse als muslimische Frauen, die das Kopftuch nicht tragen.“

11’19 Lamya Kaddor:

„Nichtsdestotrotz glaube ich, dass es eine wachsende Generation gibt junger Frauen, die durchaus mit oder ohne Kopftuch integriert sind, die bewusst sagen, wir wollen studieren, wir wollen unsere Ausbildung machen. Ich unterrichte an einer Hauptschule, in einem Brennpunktstadtteil im Ruhrgebiet, und dort ist es so, dass 80% meiner Schüler keinen Ausbildungsplatz finden, und das liegt nicht daran, dass sie ein Kopftuch tragen.“

13’36:

„Es ist nicht unbedingt der Islam, der eine sexuelle Revolution braucht. Muslime durchaus. Der Islam als Theologie, wenn man genau in den Koran schaut, und in die Frühzeit des Islams, da ist es doch durchaus gang und gebe, dass der Mann, und die Frau auch, bestimmte sexuelle Praktiken beherrscht, wo heute Muslime rot werden.“

22’08 Muslima im Publikum:

„Sobald die Pubertät anfängt, sollte man die Sexualität ausleben. Wenn man mit 12, 14, 16 einen guten Partner gefunden hat oder eventuell mit 26, dann sollte man das tun. Im Rahmen der Ehe. Denn sonst wird die Gesellschaft nicht geschützt. Wenn die Menschen nicht mehr monogam leben, schadet das der Gesellschaft. Man sieht es an Deutschland. Es gibt gar keine Junge mehr.“

23’55 Lamya Kaddor:

„Wenn wir über Kopftuch sprechen, dann nur im Rahmen einer Freiwilligkeit. Sobald Religion etwas mit Zwang und Druck oder Politik zu tun hat, ist das alles nichts wert aus meiner Sicht. Selbst wenn Eltern ihre Kinder zwingen, irgendetwas zu tun, dann hat das keinen Wert mehr. Das hat nichts wirklich mehr mit dem Islam zu tun.“

24’35:

„Damals hatte das Kopftuch eine Schutzfunktion. Die sehe ich heute noch. Die muss ich aber anders umsetzen. Aus meiner Sicht nicht mehr durch das Tragen eines Kopftuches, sondern eventuell durch angemessene Kleidung.“

31’09:

„Es gibt weibliche Imame, sie werden aber nur für Frauen eingesetzt.“

32’46: Interessante Passanten-Umfrage u.a. zur Koransure 4:34 „Schlagt sie“

35’00 Lamya Kaddor:

„Das ist eine Tatsache, dass es gegensätzliche Verse im Koran gibt, die man so und so verstehen kann. (…) Der Koran schlägt ja praktisch eine Lösung vor, wie man Eheprobleme eventuell lösen könnte, zwischen zwei Menschen. Ja, eben durch Schläge. Aber da muss man sich natürlich die Frage stellen, wann hatte Mohammed diese Verse bekommen, und das war vor 1400 Jahren, und da mag es nötig gewesen sein, dass man tatsächlich solche Probleme mit Schlägen gelöst hat. Aus meiner Sicht ist das heutzutage logischerweise kein Mittel der Wahl mehr.“

35’55:

„Das müsste heute tatsächlich bedeuten, wir trennen uns voneinander, zumal die Scheidung der Ehe im Islam ja ohne weiteres möglich ist. Auch da, Sexualität im Islam, und die Rolle der Frau, ist tatsächlich, ja wie soll ich es sagen flexibler handzuhaben als beispielsweise im Katholizismus.“

43’19: Zitieren des Teilnehmers „Überzeugter Muslim“ aus dem „Tacheles“-Forum, der das Schlagen der Frauen befürwortet.

45’18 Gabriele Kuby:

„Es gibt keinen Religionsstifter, der so viel Achtung vor Frauen hatte wie Jesus Christus. (Dabei auf die Reaktion von Lamya Kaddor achten, Anm.d.Autors) Viele islamische Länder würden ungeheuer davon profitieren, wenn wir diese Botschaft glaubwürdig rüberbringen könnten. Das Schlimme ist dieser kolossale Glaubwürdigkeitsverlust“.

54’06:

„Das Fundament bei Jesus Christus heißt ‚Liebet Eure Feinde’. Wenn ich Fundamentalismus höre, dann schwingt da der islamische Terrorismus mit, aber Jesus Christus predigt ‚Liebet Eure Feinde’.“

49’43 Lamya Kaddor:

„Ich bin auch überzeugt, dass gerade im Islam genügend Potential und auch Platz für solche Menschen wie mich ist, egal ob ich eine Frau bin oder ein Mann, ich glaube, dass es schon im Islam nötig ist, innerislamisch einige Dinge ins Rollen zu bringen, eben die Frage der Stellung der Frau im Islam, die Stellung der Frau in der muslimischen Communitiy. Die leidet doch durchaus, die Stellung der Frau. Ich bin ja keine, die jetzt sagt, im Islam ist alles super. Ich denke, wir sollten durchaus mal die Augen aufmachen. Wie auch im Katholizismus, da sollte man die Augen ja auch durchaus ein bisschen weiter aufmachen.“

54’28 Lamya Kaddor:

„Ich ertrage das nicht mehr. Wie kann man als Christ sagen, der islamische Fundamentalismus hat immer etwas mit Terrorismus zu tun“.

Soweit zu dieser Sendung. Was die Bemerkung von Lamya Kaddor anbelangt, dass so viele ihrer Hauptschüler keinen Ausbildungsplatz finden – obwohl in Deutschland jedes Jahr tausende Ausbildungsplätze unbesetzt bleiben – ist ein Blick ins „Tacheles“-Forum hilfreich, denn dort schreiben viele Mitbürger über hochinteressante eigene Erfahrungen:

28.2.2010, 18:14
Garankey:

Beruflich coache ich Schüler der 10. Klasse von Hauptschulen in Berlin, sodass sie nach der Schule direkt in Ausbildung gehen. Ich habe dabei viele Schüler mit Migrationshintergrund. Die meisten gehören dem moslemischen Glauben an. Eine meiner Schülerinnen mit moslemischem Glauben möchte gerne Tischlerin werden. Allerdings teilte sie mir mit, dass sie nicht bei den Einstellungstests war, da ihr Vater verboten hatte hinzugehen. Seiner Meinung nach ist der Beruf des Tischlers ein nicht ordentlicher Beruf für ein Mädchen. Dieses Beispiel steht stellvertretend für viele Fälle, auch in abgewandelter Form.

28.2.2010, 18:15
Urte:

Ach, mir klopft das Herz, denke ich an meine türkische Schülerin in einem Praktikum. Sie bekam anschließend vom Leiter der Versicherung ein Angebot zur Ausbildung dort. Diese durfte! sie nicht beginnen, weil sie dort mit (deutschen) Männers zusammen arbeiten musste.

Das ist die Praxis, liebe Anwesende im Forum! Vielen Dank.

01.03.2010, 00:55
Überzeugter Muslim:

Diejenigen, die wissen wollen, warum das Schlagen der Frau im Islam erlaubt ist, sollten sich dieses Video anschauen: http://www.youtube.com/…vs_vjHTaG4

(Anm.d.Autors: Dieses Video ist nicht mehr verfügbar. Es dürfte aber, gemäß der Reaktion des nächsten Forumsteilnehmers, offensichtlich ein Video von Pierre Vogel gewesen sein)

01.03.2010, 00:57
Jaulll:

Bei dem Video, das du hier eingestellt hast, da stellen sich mir die Nackenhaare hoch, als ob die Frau nicht selbst entscheiden kann und darf, wohin sie gehen will, was sie leben will. Glaube ist nichts anderes Einladung und kann und darf niemals mit Schlägen apleziert werden.

Das Schlagen eines Menschen egal aus welcher Sicht, ob es Mann oder Frau ist, ist ein absolutes no go. Eine religiöse Begründung ist nur als Dummheit anzusehen und in meinen Augen ein Armutszeugnis für die Religion. Da muss sich her Pierre Vogel an die Nase fassen lassen, ob er da nicht einiges versaubeutelt hat.

11.04.2010, 14:58
Lehrerin aus Hamburg:

Ich beobachte bei meinen Schülern (80%+ Migrationshintergrund), dass die jungen Männer noch sehr stark an dem patriarchalischem System ihrer Religion klammern. Es gilt unter den angehenden „Ehe“Männern als modern, dass ihre zukünftige Frau arbeiten dürfe (sprich das Haus verlassen, mit anderen Männern in Kontak kommen etc). Das hat mich ziemlich erschreckt.

09.05.2010, 14:49
Schwedenmadel:

Aber meine Erfahrung war, dass es nicht möglich war, muslimische Frauen dazu bewegen, mich zu besuchen um eine Tasse Kaffee zu trinken. Für mich ist die Antwort klar, warum sie nicht kommen durften. Es hat was mit ihrer Religion zu tun.

09.05.2010, 16:12
IntotheWild:

Im beruflichen Alltag meinerseits beschäftige ich mich täglich mit MigrantInnen sowie deren Familien und erlebe deren private Probleme sozusagen „an der Basis.“ Ich arbeite mit Muslimas mit oder ohne Kopftuch, diejenigen jedoch, die Kopftuch tragen, beharren darauf, auch wenn es ihnen von Seiten Ihrer Ehemänner oder der Familie freigestellt wurde. Sie möchten nicht als Sünderinnen vor Allah erscheinen. Mehrere Muslimas vertreten die Meinung, dass sie ihre Töchter eher umbringen würden, als dass sie (und natürlich Allah) es zuließen, einen Ungläubigen (Christen) zu heiraten. Einige der Frauen wurden bereits mit 13 Jahren zwangsverheiratet, oft mit Verwandten (Cousins) ersten Grades und hatten mit 18 schon vier Kinder. Manche verhüten inzwischen, jedoch heimlich. Die Zwangsverheirateten empfinden es trotzdem als selbstverständlich, ihre jüngeren Geschwister oder Kinder auch wieder an Verwandte zu verheiraten, spätestens mit 17. Zu einem Deutschkurs hat sich ein muslimischer Ehemann gemeinsam mit seiner Frau nur angemeldet, damit er auf seine Frau aufpassen kann, wie er mitteilte. Muss sie Unterricht etwas schreiben, bekommt sie nur von ihm den Bleistift und ein kleines Blatt Papier, das er nach der Übung wieder zu sich nimmt. An die Tafel darf sie nicht gehen, das übernimmt der Ehemann. Geht sie auf die Toilette, geht er dorthin mit (aufs WC, in die Damentoilette!) und lässt sich dies nicht verbieten. Nur dann, wenn er sie mit seinem Ellenbogen anstößt, darf sie sich äußern. Die Frauen erzählen mir immer wieder, dass sie gebären müssen, um nicht verstoßen zu werden. Eine Frau aus Bangladesh flüchtete sich ins Frauenhaus und zur Polizei, da sie aufgrund ihrer Krebserkrankung keine Kinder gebären konnte und von ihrem Mann Todesdrohungen erhielt. Es gibt 20-jährige Frauen, die depressiv sind und Psychopillen nehmen; es kommt vor, dass deren Männer (Verwandte) 30 oder 40 Jahre älter sind. Sie dürfen nicht schwimmen gehen, Fahrrad fahren, alleine einkaufen oder Abends einen Kurs besuchen etc. Geschweige denn eine Ausbildung machen oder arbeiten gehen, wenn der Mann und die Familie dagegen sind. Dazu die wachsende Anzahl von Kopftuchtragenden Mädchen schon im Kindergartenalter (!); deren Mütter oder Väter in den Pausen zur Schule kommen, um ihre Kinder zu beobachten ! DAS ist die Realität, wie ich sie täglich nachweisbar erlebe, und wir befinden uns immerhin im 21. Jahrhundert. Es gibt zum Glück auch andere Verhältnisse, jedoch hat dies meist mit dem Bildungsstand zu tun und der liberalen und toleranten Gesinnung der Familie. Das Kopftuch (und andere Verhüllungen) hat schon lange seine Unschuld verloren, es ist ein eindeutiges Symbol der Unterdrückung (und Abgrenzung) der Frau, die in Deutschland dazu nicht gezwungen werden und Hilfeleistungen aller Art in Anspruch nehmen könnte, um ihre Situation zu verändern, wenn sie denn wirklich wollte.

08.08.2010, 14:16
manibuda:

Ich weiss, wie die moslems z. b. den „Elften September“ bejubelt, sich in der öffentlichkeit jedoch anders geäussert hatten. den koranschülern wird stets eingetrichtert, dass „der Islam die einzige wahrheit wäre, und eines tages als einzige weltordnung und -religion alle menschen umfassen werde“. ich bin selbst in einer islamischen gesellschaft geboren, habe ca. 20 jahre dort gelebt. der Islam ist an sich repressiv und durchläuft sein mittelalter, was christentum bereits hinter sich hat, wobei dessen ausläufer noch heute spürbar sind.

08.08.2010, 14:18
Cassandra:

Beruflich habe ich sehr viel mit Muslimen zu tun: ich mache mir nichts mehr vor: Diskriminiert werden nicht nur Frauen, wenn die Machtverhältnisse es zulassen werden (wenn Muslime die Mehrheit hier haben werden) dann sind alle dran, es geht um Macht und nicht um Religion. Frauen machen mit, weil sie dann dass milde Lächeln und die Anerkennung bekommen, ansonsten werden sie von den Familie ausgeschlossen.Ich kenne bereits 8 J alte Kinder, die pratisch schon versprochen sind… ein leichtes ein Kind zu fragen :“findest Du den Cousin nicht nett, wir machen auch ein ganz tolles Fest und Du bekommst ein ganz tolles Kleid.“ Welches Kind weiß mit 6, 7 oder 8 Jahren was es tut, wenn es dann ja sagt? Kinder lernen die deutsche Gesellschaft nicht kennen: dürfen nicht zu Kindergeburtstagen, bewegen sich nur innerhalb ihrer oft großen Familien etc. So tradiert sich eine schreckliche Haltung allen gegenüber, die anders denken als die radikalenmuslimischen Männer.

Und da wir ja immer bereit sind, in Sachen Islam weiter dazuzulernen, zum Abschluss noch dieser bemerkenswerte Kommentar:

2.5.2010, 23:35
Iorin:

islam bedeutet schlagen mit einem taschen tuch oder ein ais stil und in eslam sind fraun und mena gleich berichtigt das mena auf frauen nicht huren ist nicht von islam sind meher siten und gebreche ale menschen untascheiden islam und siten und gebreche nicht.

Jetzt wissen wir wenigstens, was Islam wirklich bedeutet. Und dass der Prophet Mohammed, Friede und Segen sei mit ihm, im 7. Jahrhundert bereits Taschentücher und Eisstiele benutzte. Wahrlich, er war seiner Zeit weit voraus…

(Text: byzanz / Video: Antivirus)

image_pdfimage_print

 

76 KOMMENTARE

  1. Den orthodoxen Islam selbst bezeichnet Kaddor als genuin frauenfreundlich: „die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist auch im Islam verankert“. …

    Einer Religionspädagogik der zu vermittelnden Außenansicht auf den historisch entstandenen Koran steht Kaddor skeptisch gegenüber: „Die Aufklärung ist für den Islam nicht übertragbar“.

    Einen Wissenschaftsvorbehalt auf die schariakonforme Erziehung anzuwenden sei zudem verzichtbar, denn eine ältere, islamische Aufklärungsleistung habe „den Weg für die europäische Aufklärung bereitet“.

    Den Anschuldigungen zufolge soll Kaddor im Wesentlichen von der Organisation World Islamic Peoples Leadership (WIPL, Gründer ist Muammar al-Gaddafi) 20.000 Euro für die Organisation der Veranstaltung „Münsteraner Gespräche der Muslime II“ in bar erhalten haben. Das Geld soll sie in ihrem privaten Bankschließfach deponiert haben. Ferner soll sich Lamya Kaddor weitere 5500 Euro durch den Abschluss von Honorarverträgen an der Universität Münster angeeignet haben.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Lamya_Kaddor

  2. Welch ein Schwachsinn!

    Ich frage mich dessen einmal ungeachtet, was sich die Anwälte bei dieser hohlen 500.000 EUR-Forderung versprechen?
    Wollen die abzocken wegen des enormen Streitwertes oder was?

  3. Ach, diese Sendung in der wieder alle selbstkritisch auftraten, nur die Muslimin war wieder nur anwesend, um zu leugnen, dass es im Islam Frauenunterdrückung gibt. Ekelhaft.

  4. Tja, Frau Kaddor.
    Dann schreiben Sie doch mal einen modernen, grundgesetz- und menschenrechtskonformen Koran, in dem Sie alle, Ihrer Meinung nach unnötigen, unwichtigen und unzulässigen Verse und Suren weglassen.
    Diesen Koran legen Sie dann bitte Ihren Glaubensbrüdern und -Schwestern und den Imamen vor.
    Am besten für alle sicht- und erlebbar am Tag der offenen Moschee.

    Dann unterhalten wir uns, falls das noch möglich ist, gerne weiter über das Thema Islam.

  5. Das beste sind die „Ehrungen“:

    Wikipedia: „Lamya Kaddor wurde am 8. November 2009 mit dem Förderpreis des Rotary Clubs ausgezeichnet. Der Preis wurde in Wesel am Niederrhein überreicht. Die Laudatio hielt der Geschäftsführer der Jüdischen Gemeinde Duisburg, Mülheim/Ruhr, Oberhausen, Michael Rubinstein.“

    Vom Feinsten!

    Was so alles in ihrem Islam-Lehrbuch steht, kann ich mir schon vorstellen…

  6. 22’08 Muslima im Publikum:

    Hatte ich damals doch richtig gehört, dass die demonstrativ in der ersten Reihe drapierte und von zwei „großen Brüdern“ flankierte Schleiereule die Kinder- und Zwangsehe verteidigte! Und das ohne jede Reaktion des Moderators!

  7. Lamya Kaddor ist 100x gefährlicher als 10 Pierre Vogels, weil sie die Gutmenschen glauben lässt, ihre vorgebrachte Vorstellung sei der wahre Islam.

    Dass sie mit dem Konvertiten Thorsten Gerald Schneiders (der Islamkritik als Rassismus verteufelt)verheiratet ist, das aber in der Öffentlichkeit verheimlicht, spricht nicht gerade dafür, dass sie ehrlich das meint was sie sagt.

  8. Kaddor:

    „Es ist nicht unbedingt der Islam, der eine sexuelle Revolution braucht. Muslime durchaus. Der Islam als Theologie, wenn man genau in den Koran schaut, und in die Frühzeit des Islams, da ist es doch durchaus gang und gebe, dass der Mann, und die Frau auch, bestimmte sexuelle Praktiken beherrscht, wo heute Muslime rot werden.“

    Bei solchen Äußerungen werde ich sofort misstrauisch! Es stehe ja alles schon im angeblich so vollkommenen Koran!

  9. Soviele Widersprüche und soviel Käse, was die verzapft. Ich hätte die selbst als Moderator nach den ersten 10 minuten nicht mehr ernst nehmen können.

    „Der Preis der Freiheit ist stetige Wachsamkeit“ – John Philpot Curran, Irland

  10. Unsere Demokratie hier in Deutschland ist kein Tummelplatz für jede Steinzeit-Gesellschaft des Planeten, die hier fröhlich auf ihre Gewalt- und Unterdrückungs-Folklore pocht.

  11. Wenn man der länger zuhören muss, dann versteht man endlich wieso die Moslems Frauen steinigen!

  12. #18 expert

    😀 😀 😀

    @Thema
    schaue mir das Video garnicht an. Das Foto mit dieser Visage reicht mir schon, ebenso der Satz: „Islam ist bisschen mehr als Religion“.

    Es ist nichtmal eine Religion, es ist ein riesen Stück Dreck.

  13. #2 Pelikan

    Wenn ich in dem Auszug lese:
    [Zitat:
    „Europas Emir und Europas Kalif, Tariq Ramadan und Mustafa Ceri?, dürfen nicht fehlen, wenn es darum geht, die Nichtmuslime in den
    radikalen Rinnstein zu drängen und die Herrschaft Allahs zu erhöhen. Alles eine Frage der Balance!“
    Ende des Zitats]
    hoffe ich, daß die Dame die Balance verliert und eben in diesen Rinnstein fällt.
    Da warten dann schon einige auf sie.

  14. Mein Vorschlag: Diese kriminelle Schlampe (sie hat Forschungsmittel unterschlagen) in den Iran schicken, dort in den Sand vergraben und zum Steinigen freigeben.
    Diese Strafe entspricht den dortigen Landessitten, Hadithen und dem Koran. Kein deutscher Arbeitsrichter (alle mit SPD-Parteibuch) wird etwas dagegen haben,. Schliesslich ist das Religionsfreihheit.

  15. Der Islam ist die friedlichste und toleranteste Religion, die es auf unserer Erde gibt. Und der Islam ist die gelebte Gleichberechtigung der Frau. Da kann selbst Alice Schwarzer über gelebte Gleichberechtigung der Frau in moslemischen Ländern noch was lernen!

    Alle Frauen freuen sich wenn sie einen Burka tragen dürfen! Das machen die alle freiwillig für Allah! Und die Scharia, die ist so für Gleichberechtigung der Geschlechter, da können wir im Westen noch viel davon lernen.

    Das Scheidungsrecht ist im Koran nicht so kompliziert wie hier im Westen und es verwirrt die Frauen nicht so sehr. Dort sagt der Man nur dreimal “Ich verstoße dich” und die Scheidung ist perfekt. Also, wenn das nicht frauenfreundlich ist!

    Auch das Unterhaltsrecht ist im Koran ganz einfach geregelt. Sie stehen dem Mann zu. Und die moslemische Frau hat nach der Scheidung endlich Zeit sich ihren Hobbys zu widmen. Betteln damit sie nicht verhungert.

    Und die Steinigung von Frauen hat auch viele Vorteile. Sie fällt den Rentenstelle nicht mehr zur Last und ist endlich gleichberechtigt und wird vom Islam in keiner Weise diskriminiert. Und wenn sie vergewaltigt wurde braucht sie keinen Schwangerschaftstest, da sie so oder so nicht mehr lange zu Leben hat.

    Na, ist das nicht extrem frauenfreundlich? Eure Fathma Roth!

  16. #19 eye-catcher (13. Aug 2010 23:47)

    sorry. aber das verdient kein mensch. Niemand…egal für was. das ist unmenschlich.

    Was? Du bist gegen Frauensteinigen?

    Du musst ein Nazi sein würde Fathma Roth jetzt sagen!

  17. Frau Kaddor redet wirklich viel und wird vermutlich von „richtigen“ Muslimen gar nicht ernst genommen. Das wäre wohl auch ihr wahres Problem, wenn sie es mal auf eine Uni-Dozentenstelle schaffen sollte. Bisher war sie ja eher „Hilfskraft“ von ex-Muslim-Professor Kalisch. In diesem Zusammenhang sollte sie auch noch mittelfristig von interessierten Kreisen auf eine Professorenstelle gehypt werden, wie letzte Woche in der FAZ in einer Glosse zu lesen war. Dafür fehlt es aber aktuell an mehreren Mindestvoraussetzungen (Promotion, Habilitation etc…), wie die FAZ anmerkte.

    Das mit der angeblichen Unterschlagung sollte man allerdings verwerfen. Ich verfolge diese Angelegenheit aus der Lokalpresse schon länger und kann sagen, dass es sich dabei eher um „Mißverständnisse“ handelt, die auch die Uni zu verantworten hat.

    Aus dem dankenswerterweise von PI gebrachten Sendungsinhalt habe ich mal eine Stelle herausgegriffen:

    Der Koran schlägt ja praktisch eine Lösung vor, wie man Eheprobleme eventuell lösen könnte, zwischen zwei Menschen. Ja, eben durch Schläge. Aber da muss man sich natürlich die Frage stellen, wann hatte Mohammed diese Verse bekommen, und das war vor 1400 Jahren, und da mag es nötig gewesen sein, dass man tatsächlich solche Probleme mit Schlägen gelöst hat. Aus meiner Sicht ist das heutzutage logischerweise kein Mittel der Wahl mehr.“

    Ich dachte ich lese nicht richtig: Sie hält es für möglich, dass vor 1400 bestimmte Eheprobleme durch Schläge zu „lösen“ gewesen sein könnten….. Spätestens an dieser Stelle wäre eine Diskussionsteilnehmerin wie Alice Schwarzer wohl aufgestanden und hätte ihr eine geschallt….
    Kaddor hat sich durch solche und andere Äußerungen längst als geistige Tiefliegerin enlarvt. Noch ein paar mehr von solchen Auftritten bitte!

  18. #27 johannwi (14. Aug 2010 00:08)

    Kaddor hat sich durch solche und andere Äußerungen längst als geistige Tiefliegerin enlarvt.

    Geistige Tiefflieger scheint es überall zu geben.

  19. Ich kann hier nur zitieren, es ging „um verhärmte Gesichter, eine „Frauenflotille“ für „Gaza“, ob irgendjemand davor Angst hätte, und warum die „IDF“, die „Hezbollah“ immer besiegen würde“.

    Nun, die Links, man könnte auch sagen: „Die häßliche Fratze des Islam“, aber…….

    http://plancksconstant.org/blog1/2006/08/why_israelis_will_wi.html

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-1299844/How-schoolgirl-fell-clutches-gangs-forced-sex-slave.html

    Um mal, einen alten Sender FFN-Komiker zu zitieren:

    „So, siiieeeeht daaaas auusssss.“

    „Der Iwan, der is‘ nich ohne!! Der Tommy is ja nen slapper sack, der franzman auch, aber der „Iwaaaaaahn, is nicht ohne“!“

    Muss man hören und klappt auch nur auf !Norddeutsch!

    Vielleicht mal googeln, „Kurt und Gürgen“ (sic)!

  20. Islam ist gelebter Hass!

    Hass gegen Frauen, Ungläubige, Minderheiten, Homosexuelle, Juden, Menschen, usw.

    Und Islam ist Terror der übelsten Art!

    Wann begreifen das endlich unsere naiven Gutmenschen.

  21. Kann endlich jemand Fathma Roth erklären, dass das Steinigen von Frauen kein Menschenrecht für Moslems ist und auch nichts mit Religionsfreiheit zu tun hat!

  22. Wunder von Marxloh – “Männer” greifen “Opfer” an

    Die Duisburger Polizei hat sich offensichtlich in vorauseilender Unterwerfung den neuen Machtverhältnissen angepasst und benutzt in ihren Meldungen jetzt die Täter-Sprache. Oder sollte die folgende Pressemeldung sogar von einem muslimisch-migrantischen Polizisten verfasst worden sein, der “kultursensibel” formuliert und seine interkulturellen Kompetenzen eingebracht hat?
    Und bitte PI, unbedingt bringen, ich schicke euch auch noch eine mail.

    Festnahme nach gefährlicher Körperverletzung auf der Moerser Straße
    Drei junge Männer im Alter von 18 bis 21 Jahren griffen am 13.08.2010, kurz nach Mitternacht, in Duisburg-Hochheide auf der Moerser Straße/Südstraße sieben Opfer an und……

    Duisburg – 13.08.2010 – 13:26 – Drei junge Männer im Alter von 18 bis 21 Jahren griffen am 13.08.2010, kurz nach Mitternacht, in Duisburg-Hochheide auf der Moerser Straße/Südstraße sieben Opfer an und traktierten diese mit Schlägen und Tritten. Diese erlitten leichte Verletzungen. Da außerdem einer der Tatverdächtigen mit einem Klappmesser gedroht haben soll, erwartet die drei ein Strafverfahren. Alle drei Tatverdächtigen konnten von der gerufenen Polizei festgenommen werden.

  23. Was soll das ganze Drumherumgerede wieder?

    Wie auch in dieser Dikussionsrunde wieder zu hören war, ist selbst den kritischen Beteiligten nicht geläufig, was den Islam ausmacht:

    ERDOGAN:

    “Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.
    Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette,
    die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten”.
    Der türkische Ministerpräsident Tayyip Erdogan

    ————————

    Vural Öger:
    “Was der gute Süleyman vor Wien nicht geschafft hat, das schaffen unsere geburtenfreudigen Türkinnen in der Bundesrepublik.”

    Öger (SPD) war von 2004 bis 2009 Mitglied des Europäischen Parlaments.

    ———————-

    (Imam Scheich Omar al-Bakri Muhammad zitiert in Publica Portugal, 20.04.2004):

    Wir machen keinen Unterschied zwischen Zivilisten und Nicht-Zivilisten, zwischen Unschuldigen und Schuldigen – nur zwischen Moslems und Ungläubigen. Und das Leben eines Ungläubigen ist wertlos!“

    ———————–

    “Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemispäre verlassen,um in die nördliche einzufallen.
    Und gewiß nicht als Freunde. Denn sie werden als Eroberer kommen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern.
    Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg schenken.“

    So Sagte es der algerische Staatschef Houari
    Boumedienne 1974 vor den Vereinten Nationen

    Der Islam ist unser indirekter Feind, denn nur durch unsere Politiker konnte der Islam überhaupt bis heute soweit kommen — wäre dies anders, hätte der Islam hier gar keine Chance – ergo, der Islam hat NUR deshalb soviel Erfolg, weil wir so „gutmenschlich schwach sind“!!!

    Also, lasst uns alles tun, um nicht mehr gutmenschlich zu sein, insbesondere unsere Politik!!

    Dann hat der Spuk auch bald ein (gutes) Ende!!!

  24. Frau Kaddor:

    Ich trage zwar selbst kein Kopftuch, begründe das auch theologisch für mich,(…)

    Von dieser Buchautorin würde ich gerne erstmal hören, wie sie ihren Glauben an die angeblich göttlichen Engelsworte, überliefert durch einen einzelnen unverkennbaren Machtstrategen verstandesmässig philosophisch rechtfertigt.

  25. #40 Her Meggido (14. Aug 2010 02:31)

    Ich glaube, ich hör nicht richtig. Was ist denn mit dem passiert… „wir sollten darauf stolz sein, denn es wird uns ermöglichen uns langfristig gegen diese Monokultur (=Islam) durchzusetzen“… klingt zumindest gut.

  26. Das Kopftuch ist vor allem ein Zeichen für Rassismus:

    Eine Kopftuchtragende Muslima bekennt sich zum Heiratsverbot zwischen nichtmuslimischen Männern und muslimischen Frauen.

    In vielen islamischen Ländern ist diese rassistische (rassistisch dann, wenn man Islamkritik ebenfalls als Rassismus ansieht) gesetzlich festgeschrieben.

  27. Schon nach 3 Minuten genervt, über Fragen des Moderators, die mir zu tendenziös sind.(wahrscheinlich merkt er es selber nicht mal.

    Wieso fragt er: „Frau Kador, sie sind Muslima?“

    Man muss nicht der deutschen Bevölkerung, dieses arabische Wort mit der arabischen Pluralendung servieren.
    Moslem bedeutet Gehorsamer, ein islaminterner Begriff. Im Deutschen heißt das Mohammedanerin, oder nicht?

    Und man ist auch nicht Mohammedaner, sondern man hat sich entschieden, an die Aussagen des Korans zu glauben und danach zu leben (es sei denn, man geht davon aus, jeder,
    der einen arabischstämmigen Vornamen hat und
    einen mohammedanischen Erzeuger ist automatisch Mohammedaner).
    In so einer illustren Runde, erwarte ich
    Differenzierungen!

    Er hätte also richtig fragen müssen: „Frau Kador, sie glauben an die Aussagen
    des Gründers des Islams Mohammeds und haben sich entschieden, nach dem Koran zu leben?“

    Das sind Details, die mich freuen würden. Aber was kann man erwarten
    von den Steigbügelhaltern, die ihr so viele und so blöde seid (O-Zitat, Fallaci, aus Die Kraft der Vernunft).

  28. wenn wir hier in Europa sehen was dieser Unglaube Islam aus unseren Ländern mittlerweile gemacht hat gibt es nur eine einzige logische Konsequenz und das ist ein Verbot des Islam. Punkt!!!!

  29. Deise Frau ist der klassische Bereicherungsfall: Sie hat Islamwissenschaft studiert – was wir nun wirklich nicht gebrauchen können. Dann redet sie die perverse Ideologie eines Irren schön:

    „…Ich trage zwar selbst kein Kopftuch, … schließe aber nicht aus, dass jede andere Frau, wenn sie das aus freien Stücken trägt, das als Symbol ihrer Unterdrückung tragen müsste. Das kann ich ihr nicht in den Mund bzw. auf den Kopf legen, unmöglich.“

    Was sind das wür sinnfreie Worte? Muss man dafür Islamwissenschaft studiert haben?
    In der islamischen Welt haben Frauen nun mal die weit schlechtere Position als im Westen. Von sexueller Selbstbesimmung ist ohnehin gar nicht die Rede. Das Kopftuch ist fast überall dort Zwang, der mit härtester Gewalt durchgesetzt wird.
    Und was sagt diese kluge Muslima? Wenn eine Frau dieses Unterdrückungssymbol freiwillig trägt, dann ist es für sie auch kein! Na, das ist doch überzeugend, was?
    Dumm nur, dass es im Iran auch Frauen gab und gibt, die diesen religiösen Dreck nicht ragen wollen, aber es trotzdem müssen.
    Und genau DAS ist eines der Probleme damit!

    Der Koran schlägt ja praktisch eine Lösung vor, wie man Eheprobleme eventuell lösen könnte, zwischen zwei Menschen. Ja, eben durch Schläge. Aber da muss man sich natürlich die Frage stellen, wann hatte Mohammed diese Verse bekommen, und das war vor 1400 Jahren, und da mag es nötig gewesen sein, dass man tatsächlich solche Probleme mit Schlägen gelöst hat. Aus meiner Sicht ist das heutzutage logischerweise kein Mittel der Wahl mehr.“

    So, so! Der Koran hat also mal eben als „Gottes Wort“ ausgedient, wie? Das sehen aber zig muslimische Geistliche völlig anders und die sagen klipp und klar: „Gehorcht das Weib nicht, dann schlagt es!“
    Wer aber „Gottes Wort“ relativiert, der kann damit den gesamten Koran wegwerfen – einschließlich des Abbrogationsprinzips.
    Dann kann er ja gleich den gesaten Islam fallen lassen.
    Der nächste kluge Muslim kommt dann und sagt: Ja, ja, die fünf Gebete wollte Allah damals noch hören, heute langweilen sie ihn, darum brachen wir die nicht mehr!“

    Wenn der Gott nun Verslein schickt, dann haben die entweder universelle Geltung, oder aber die gesamte Gottesgesandtschaft wäre als solche unsinnig, da niemand weiß, ab wann denn was genau gar nicht mehr gilt…

    Wie steht’s denn um die Beute-Verse? Hatte Allah genug als Mohammed die arabische Halbinsel judenfrei gemordet hatte?
    Wie steht’s mit dem Jihad? Hat Allah da jetzt kein‘ Bock mehr drauf?

    Fakt ist, dass wenn ein Moslem seine Frau verprügelt, er dazu die Anleitung im Koran findet. Und da ist nun mal kein Ablaufdatum drin genannt.
    Fakt ist, dass es Moslem-Fanatiker waren, die das WTC mit Tausenden an Toten in die Luft gejagt haben.
    Fakt ist, dass wir seither ca. 15.000 islamische terrorakte zählen.
    Fakt ist, dass in der gesamten islamischen Welt nur Diktaturen existieren und an Rechtstaatlichkeit nicht zu denklen ist.

    Es ist also wieder das Übliche: Islamisches Bla Bla, verlogen und unhaltbar realitätsfern, damit wird dann ordentlich Geld verdient, Bücher werden massenhaft verkauft, die Wahrheit wird verheimlicht, des gutmenschen Herz erfreut und letztlich versucht Madame dann auch noch 500.000 EUR abzuzocken.
    Was in islamischen Lehrbüchern steht, hat mit der Realität nichts gemein. Das sind keine Lehrbücher, das sind Taqiya-Schriften. Da wird den Leuten ein Mohammed eingetrichtert, den es nie gab.
    Wenn ich schon sowas lese wie „schlimmer als das Vieh“, „Schrecken in die Herzen der Ungläubigen“, „Töten und getötet werden für Allah“, dann weiß ich nach drei Sätzen Bescheid.

    So eine Frau brachen wir hier nicht. Ab in die Heimat nach Syrien. Dort kann sie Islam haben.

  30. Hochinteressant war die Teilnahme der Islamwissenschaftlerin und Soziologin Lamya Kaddor (Foto), die aktuell gerade damit beschäftigt ist, die Uni Münster auf 500.000 Euro Schadensersatz wegen „Rufruinierung“ zu verklagen. Zudem prozessiert sie wegen „religiöser, sexueller und ethnischer Diskriminierung“.

    Seit 2008 läuft ein Verfahren gegen sie wegen des Vorwurfs der Unterschlagung von Geldern. Außerdem schreibt sie auch schon mal Arbeitgeber an, um sich über islamkritische Äußerungen eines Angestellten zu beschweren.

    @ PI:
    Wie könnt ihr eigentlich als nicht-kommerzieller Blogg solche Nachforschungen leisten ganz ohne 8 Milliarden GEZ jedes Jahr, dutzenden von Fernsehsendern und unzähligen Radiosendern?
    PI bringt pro Woche mehr Skandale ans Tageslicht als ARD in 5 Jahren.

  31. @ #6 nicht die mama

    Das wäre dann das dünnste Buch der Welt,mit einem Satz „Islam ist Friede“ 🙂

  32. Gott, wie mich dieses Integrationsgeschwätz der „gemäßigten Muslime“ nervt.
    was die als Integration bezeichnen ist nur ein rechtfertigen und fordern.

  33. Am Beispiel Kaddors wird deutlich, warum Frauen in islamischen Ländern unterdrückt bleiben. Die wenigen gesellschaftlich Priviligierten fallen dem Rest der Frauen hintertückisch in den Rücken.

  34. „Zudem prozessiert sie wegen „religiöser, sexueller und ethnischer Diskriminierung“.“
    _____________________________________________

    Die Korannazis diskriminieren sich doch selbst!! Sie wissen es nur nicht.

  35. 22’08 Muslima im Publikum:

    „Sobald die Pubertät anfängt, sollte man die Sexualität ausleben. Wenn man mit 12, 14, 16 einen guten Partner gefunden hat oder eventuell mit 26, dann sollte man das tun. Im Rahmen der Ehe.

    Dieses Zitat hat ARD auf seiner Youtube Seite auch kommentarlos veröffentlicht. Das sollte man bei der Staatsanwaltschaft anzeigen, wegen Aufforderung zum Kindersex.

  36. # 47 „Rechtspopulist“
    Mit derartigen Aussagen – mündlichen wie schriftlichen – disqualifiziert sich die Dame als „Islamwissenschaftlerin“ eindeutig selbst, indem sie eine beachtliche Meisterschaft in taqiya aufweist, und beschädigt in unerträglicherweise den Ruf dieses Faches, das – ehrlich und gewissenhaft in Forschung und Lehre praktiziert – gerade in heutiger Zeit eines der wichtigsten geisteswissenschaftlichen darstellt, da man den Gegner schließlich bestmöglich kennen und diese Kenntnis auch weit möglichst verbreiten sollte. Ich hoffe, werter „Rechtspopulist“, da gehen wir d`accord. Wie ich aber schon in einem früheren Beitrag (5.8. 2010, 12:31) erwähnte, wird es gerade den aufrechten Islamwissenschaftlern mehr als schwer gemacht, in Posten zu gelangen, in denen man sich Gehör verschaffen kann. Diese Posten werden bevorzugt an Leute wie die im Artikel beschriebene Muhammad-Verklärerin vergeben.

    # 44 „li.berte“
    Nur zur Info: „Muslima“ ist der arb. weibl. Singular, Plural wäre muslimât (also ein langes „a“ hinten!). Muslim ist zudem nach Islamischem Recht automatisch, wer einen msl. Vater hat, das Kind hat da keine Wahl.

  37. #56 9 n.u.Z. (14. Aug 2010 12:27)

    „Wie ich aber schon in einem früheren Beitrag (5.8. 2010, 12:31) erwähnte, wird es gerade den aufrechten Islamwissenschaftlern mehr als schwer gemacht, in Posten zu gelangen, in denen man sich Gehör verschaffen kann. Diese Posten werden bevorzugt an Leute wie die im Artikel beschriebene Muhammad-Verklärerin vergeben.“

    Das ist doch schon die Unredlichkeit orientverliebter Träumer, die ich meine.
    Ohne diese hätten wir nämlich schon längst eine passende Aufklärung über des Pudels Kern auf breiter Ebene – und nicht diese ewig tumben SchönrednerInnen…

    #55 GrundGesetzWatch (14. Aug 2010 12:22)
    „22’08 Muslima im Publikum:
    „Sobald die Pubertät anfängt, sollte man die Sexualität ausleben. Wenn man mit 12… einen guten Partner gefunden hat…“

    Ganz die „tolerante“ Muslima. Während dann uns‘ gutmenschen ob der „Toleranz“ feuchte Augen bekommen, sieht die islamische Lebenswirklichkeit für so manch eine 12-Jährige weniger rosig aus…

  38. #53 DerBoeseWolf (14. Aug 2010 12:16)

    „Zudem prozessiert sie wegen „religiöser, sexueller und ethnischer Diskriminierung“.“

    Die Frau taugt charakterlich nix und will abzocken… Ab nach Syrien mit der und tschüß!

  39. #56 9 n.u.Z. (14. Aug 2010 12:27)

    „Muslima“ ist der arb. weibl. Singular, Plural wäre muslimât (also ein langes “a” hinten!). Muslim ist zudem nach Islamischem Recht automatisch, wer einen msl. Vater hat, das Kind hat da keine Wahl.

    Okay, die Endung -a ist weiblich. Aber nicht in meiner Sprache. Bei uns ist die Endung -in.
    Im Prinzip ist mir das egal, ich schau mir gerne andere Sprachen an und bin weltoffen.
    Aber Sprache prägt unser Denken und umgekehrt.
    Es ist wichtig, sprachlich auf Unkorrektheiten hinzuweisen.

    Eine Mohammedanerin Muslima zu nennen impliziert nämlich meiner Meinung nach z. B.:

    Sie ist irgendwas Fremdes, was man nicht hinterfragen braucht. Sonst ist man ja fremdenfeindlich.

    Nein. Ich möchte mehr wissen. Ich möchte fragen: Bezeichnen sie sich als Mohammedanerin, weil ihr Vater einer war/ist und sie dadurch automatisch in die Gruppe der Islamanhänger hineingeboren wurden?
    Ist Zugehörigkeit zu den Islamanhängern ihrer Meinung nach angeboren oder fasst man selber den Entschluss?
    Sie nennen sich Gehorsame. Was bedeutet es für Sie, den Aussagen des Korans, der von dem Mann Mohammed diktiert wurde, zu folgen?
    Warum ist es Ihnen wichtig, als Moslemin, also als Gehorsame des Konstrukts Allahs, zu leben und von Menschen mit anderen Denkweisen anerkannt zu werden?

    Wer nicht fragt bleibt dumm.

  40. Werte Frau Kaddor,
    lesen Sie doch bitte mal meinen Aufsatz auf
    http://www.welcker-online.de/Links/link_952.html . Wenn Sie fragen sollten, was ich eigentlich mit dem Islam zu tun haben könnte, so antworte ich, daß jeder Mensch eine Heimat hat und meine ist Deutschland. Einer Ihrer Kommentatoren hat versprochen, wieder in die seinige zurückzugehen. Den Mann oder die Frau muß ich loben, er dient als gutes Beispiel, besonders für die hier von Sozialhilfe lebenden Mohammedaner.
    Wellgunde.

  41. lächerliche Diskussionsveranstaltung! allein schon der Anfang der Sendung reicht mir, wo der Moderator verzweifelt versucht die alltägliche Unterdrückung der Frauen im Islam dadurch zu relativieren, indem er eine angebliche Unterdrückung der Frauen durch die katholische Kirche und ev. Kirche herbeiphantasiert. In der kath. Kirche ist Frauen einzig der Priesterberuf verwehrt, ansonsten sind Frauen und Männer in der kath. Kirche voll emanzipiert, dies mit der alltäglichen Unterdrückung der Frauen im Islam zu vergleichen kann man nur als Versuch werten, den Islam reinzuwaschen. Frauen bekleiden in der kath. Kirche im Zivilbereich die höchsten Ämter (in der ev. Kirche auch seelsorgerisch).

  42. #56 9 n.u.Z. (14. Aug 2010 12:27)

    „Nur zur Info: „Muslima“ ist der arb. weibl. Singular, Plural wäre muslimât (also ein langes “a” hinten!).“

    Endet das arabische Wort „Muslima“ dabei nicht mit dem arabischen „h“ – so wie bei „Allah“ beispielsweise? Also sozusagen: mslm_h ?!?

  43. Lamya Kaddor – Da´wa und Taqquia-Spezialistin mit Kontakten zu Moslem-Brüdern

    Lamya Kaddor ist mit dem zartbesaiteten ?amas-Versteher Thorsten Gerald Schneiders verheiratet, wie er es uns im Vorwort seines »Heute sprenge ich mich in die Luft – Suizidanschläge im israelisch-palästinensischen Konflikt« sagt.

    Politologe Schneiders arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter an Deutschlands erstem Lehrstuhl für Religion des Islam am »Centrum für religiöse Studien« (CRS) der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

    Lamya Kaddor gab gemeinsam dem Diplom-Sozialpädagogen und jetzigen Ehemann Thorsten Gerald Schneiders das Buch »Muslime im Rechtsstaat« heraus, in dem Fundamentalisten und Schariapolitiker wie Anas Schakfeh (IGGiÖ; wie Kaddor aus Syrien stammend), der das Kalifat erstrebende Ex-Botschafter Murad Wilfried Hofmann sowie der Mur?bi??n-Sektierer Abu Bakr Rieger (Herausgeber der Islamischen Zeitung) publizieren durften.

    Von Kritik an Hofmann oder an den dezidiert antimodernen Murabi?un fehlt jede Spur. Nicht fehlen durfte unter den Autoren der Kommunalwissenschaftler Prof. Dr. Janbernd Oebbecke, Senatsvorsitzender der Westfälischen Wilhelms-Universität zu Münster und Verfahrensbevollmächtigter des Islamrats für die Bundesrepublik Deutschland und des Zentralrats der Muslime in Deutschland gegen das Land Nordrhein-Westfalen zum Streitgegenstand der Einführung eines bekennenden Islamischen Religionsunterrichts an öffentlichen Schulen. Oebbecke lehrt Öffentliches Recht und Verwaltungslehre, im Jahre 2003 veröffentliche er sein »Das „islamische Kopftuch“ als Symbol« in »Kirche und Religion im sozialen Rechtsstaat«, Herausgeber war Stefan Muckel).

    Kaddor hat also keine Probleme, mit dem weiteren Umfeld der Muslimbruderschaft über den Islam nachzudenken und könnte damit der im Jahre 1928 von Tariq Ramadans Großvater al-Banna gegründeten Bewegung ja vielleicht wohlwollend gegenüber stehen.

    Öffnen wir ihr neues Buch »Muslimisch, weiblich, deutsch! Mein Weg zu einem zeitgemäßen Islam«. Lamya Kaddor hat die Pädagogik der Zukunft im Blick und legt los:

    Doch warum brauchen wir einen Gott?

    In der BRD besteht Religionsfreiheit, das bedeutet, dass unsere Kinder, Geschwister, Nachbarn und Kollegen atheistischer, polytheistischer oder andersreligiöser Weltauffassung durch muslimische Glaubensfanatiker unbehelligt zu lassen sind und dass deutsche so genannte Muslime (eine Spezies Islam-Staatsbürger gibt es nur im Kalifat) den Islam verlassen können, ohne nach Allahgottes Gesetz ermordet zu werden. Stimmt, nach dreitägiger Bedenkzeit.

    Der grausame, so genannte edle Koran gibt in 5:33 gibt den Befehl aus: „Dass jeder Kämpfer gegen Allahgott und seinen Propheten sowie jeder Verderbenstifter auf Erden umgebracht oder gekreuzigt werden muss oder eine Hand und einen Fuß verschiedener Körperseiten amputiert bekommt oder aus dem Land vertrieben wird: So wird ihre Erniedrigung in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen grausame Strafe zuteil.”

    Der berühmte persische Historiker a?-?abari (839 – 923) weiß in IX:82, dass „Der Prophet den Khalid mit einer Armee von 400 Kriegern gegen den Stamm Harith ausschickte und ihnen den Befehl zum Angriff gab, sofern sie der Einladung zum Islam nicht innerhalb von drei Tagen Folge leisten. Sollten sie sich unterwerfen, habe Khalid ihnen den Koran, die Sunna Mohammeds und die Erfordernisse des Islam zu lehren, lehnten sie jedoch ab, habe der Angriff ausgeführt zu werden.

    Doch warum braucht Kaddor so „einen Gott“?
    Geschickt legt sie den nichtmuslimischen Lesern nahe, so sie noch nicht gleich zum Islam konvertieren möchten, ihre Gottheit mit dem koranischen All?h zu verschmelzen oder jedenfalls irgendwie auszusöhnen, womit das „warum brauchen wir einen Gott“ dem islambefördernden, postmodernen Fetisch namens „DER EINE GOTT“ [der Juden, Christen und Muslime] angeähnelt wird, das mit dem Ziel der Islamexpansion bei Deutschlands masochistisch sanften Kirchentagsmilieus und sadistisch grimmigen Sunniten oder Schiiten in Umlauf gebracht wird.

    http://jacquesauvergne.wordpress.com/2010/06/06/168/

  44. Lieber Rechtspopulist (ich darf sie doch so nennen? schließlich lese ich Ihre Kommentare gern),
    es ist so: im normalen Sprachgebrauch und auch meist im Schriftbild fällt die volständige arab. Endung, die sog. Nunation einfach weg. Vollständig müßte es also heißen: „muslimun (männl., Sg., Nominativ), muslimûna (männl., Pl., Nom.), muslimatun (weibl., Sg., Nom.), muslimâtun (weibl., Pl., Nom.). Die weibl. Sg.-Form schreibt sich in der arab. Endung wie ein arab. „h“ mit zusätzlich zwei Pünktchen darüber (im Unterschied zum auch so gesprochenen arab. „h“- wird es aber „t“ ausgesprochen), weshalb man oft in Zeitungen oder dergl. als Umschrift der Endung „ah“ liest, obwohl das eben zu Mißverständnissen führt, wie Sie richtig bemerkten. Denn „Allah“ ist demgegenüber eine Zusammenziehung aus dem Artikel „al“ und „`ilâh“ für „Gott“, sozusagen also: „der eine/einzige Gott“. Die meisten arab. Wörter bestehen aus drei Radikalen, die die Bedeutung vorgeben, also bei „Gott“ = ` – l – h, hier ist „h“ ein echter sinnbildender Radikal“, nicht unterdrückte Endung.

    Hoffe ein bißchen Licht in die Sache gebracht zu haben. Schöne Grüße (übrigends lese ich Schopenhauer gern, besonders, wenn`s mir schlecht geht, das baut auf!).

  45. Diese fette Pestbeule betreibt schon seit Jahren auf allen Sendern Propaganda für ihren Satanskult.
    Pfui Teufel…

  46. Frau Kaddor lesen Sie mal den Quran, ahadith und Sunna des pedophilen Massenmörders Muhammad durch:

    http://newstime.co.nz/cover-women-heads.html
    Cover women heads – Quran 24:31, 33:59 fatwas & ahadith Sahih

    Die meisten der Sklaven Allah’s (Ummah) sind „moderate“ Muslime, die nicht die Lehren von Muhammad befolgen (z. B. Jihad und kuffar töten, 9:5)

    Aber einen moderaten Islam hat es noch nie gegeben, und wird es auch nicht geben.

  47. # 59 li.berte:

    Ihr Anliegen bzw. Ihre Fragen an „die Dame“ unterstütze ich vollkommen.

    Ich finde nur den Ausdruck Muslim oder Muslimin (wieso sollte diese eingedeutschte Benenennung nicht o.k. sein?) recht aussagekräftig, wenn man weiß, daß Islam eben nicht Frieden sondern völlige Ergebung in das, was Muhammad als Allahs Willen verkündet hat, bedeutet und Muslim(a), der/die ist, der/die das voll und ganz tut. Das sagt meiner Meinung nach mehr aus über solch einen Menschen, als ihn bloß nach dem Religionsstifter zu benennen, aber das ist nur meine ganz persönliche Meinung. Jeder kann seine pflegen.
    Außerdem: ich hinterfrage gern alles. Wenn das fremdenfeindlich sein soll???

    Leider kann ich keine Smileys einfügen (bin nicht so gut mit dem Computer etc.), daher anstelle derer: beste Grüße (ganz ernst gemeint).

  48. „[…] gerade damit beschäftigt ist, die Uni Münster auf 500.000 Euro Schadensersatz wegen „Rufruinierung“ zu verklagen.“

    Das kommt raus, wenn man intelligenteren Muselmännern eine Hochschulausbildung zukommen lässt! Keine Spur von Dankbarkeit oder dem Wunsch der Gesellschaft, die ihr das ermöglicht hat, etwas zurück zugeben…

  49. #64 9 n.u.Z. (14. Aug 2010 14:17)

    Meine Arabisch-Vorlesungen sind ewig her, aber an die „Nunation“ kann ich mich noch gut erinnern…

    Was den Schopi betrifft: Bei dem Mann gibt es verschiedene Ebenen unfreiwilliger Komik, die ihn ja irgendwie liebenswert machen.

    So hat er konsquent Wasser gepredigt, aber mit dem Hinweis, dass ein Bildhauer selbst nicht schön sein muss, stets den besten Wein genossen.
    Er hielt sich für den größten Philosophen seiner Zeit und hat gekocht vor Wut, weil der „Unsinnschmierer“ Hegel angesagter war.
    Schopenhauers Gesamtsystem ist in allerhöchstem Maße durch die indische Geisteswelt beeinflußt. Allerdings glaubte er völlig überheblich, das Rad neu erfunden zu haben.
    Seine Willensmetaphysik funktioniert natürlich vorne und hinten nicht (vergleichbar mit dem Monotheismus, wenn auch mit anderen Vorzeichen). Dazu kommt, dass er sich gerne als „Buddhaist“ (und nicht etwa „Buddhist“) bezeichnet hat, wobei der Buddhismus mit seiner Willenmetaphysik kaum in Einklang zu bringen ist, was er aber damals noch nicht wusste. Die Indologie steckte ja quasi in den Kinderschuhen.
    Übrigens haben die Materialisten ihm endlos zum Vorwurf gemacht, er betriebe einen religiösen Atheismus. Ich würd’s eher als einen spirituellen bezeichnen, zumal der Mann ja schon in seinen frühesten Schriften vom „Besseren Bewußtseyn“ geredet hat und damit gewisse meditative Zustände beschrieb.

    Dass Schopenhauer den Islam für den größten Quatsch hielt, brauche ich hier nicht extra zu erwähnen, denke ich 😉

    In der Aufklärung liegen einige fundamentale Fehler verborgen. Diese beginnen sich nun auszuwirken, wie am immer stärker werdenden Islam unschwer zu erkennen ist…

  50. Tacheles sprach hier nur Schmidt-Salomon.
    Dass nur die harmlosen frauenfeindlichen Suren aus dem Koran zitiert wurden, war ja wohl klar.

  51. 11’19 Lamya Kaddor:

    Nichtsdestotrotz glaube ich, dass es eine wachsende Generation gibt junger Frauen, die durchaus mit oder ohne Kopftuch integriert sind, die bewusst sagen, wir wollen studieren, wir wollen unsere Ausbildung machen. Ich unterrichte an einer Hauptschule, in einem Brennpunktstadtteil im Ruhrgebiet, und dort ist es so, dass 80% meiner Schüler keinen Ausbildungsplatz finden, und das liegt nicht daran, dass sie ein Kopftuch tragen.

    Doch wie sieht die andere Seite der Medaille aus? Die Universität Maastricht hat in einer EU-weiten Studie die Auswirkungen von Migrantenkindern auf das Lernverhalten von ethnischen europäischen Schülern untersucht. Die Ergebnisse sind politisch nicht korrekt.
    Schüler aus islamischen Ländern ziehen alle ethnischen europäischen Schüler mit ihren Leistungen hinunter.

    http://www.maastrichtuniversity.nl/web/Main/Sitewide/PressRelease/EthnicDiversityAtSchoolHasANegativeEffectOnLearning.htm

    MfG

  52. #69 Rechtspopulist

    Danke für die Einsicht in Ihre Einsichten. Man muß ja nicht allem zustimmen, was man liest. Wie hab` ich mich z.B. vor langer Zeit durch den (arabischen) Koran gequält. Allerdings finde ich Hegel auch ätzend und, daß Schopenhauer bei all`seinem Geschimpfe oft trefflich und auch köstlich formuliert.

  53. #72 9 n.u.Z. (14. Aug 2010 17:07)

    Schopenhauers Stil ist einer der Gründe, warum ich ihn mit großer Begeisterung nahezu komplett gelesen habe. 😉

    Was den Koran betrifft: Das Ding in Arabisch zu lesen, wäre mir zuviel geworden. Ich hätte ihn zwar seinerzeit lesen können, aber außer der Basmala fast nichts verstanden…
    Selbst in deutschen Fassungen sind die Inhalte quälend weil für Idioten geschrieben. Da offenbart sich der (Un)Geist einen verblödeten Orientalen. Zudem ist die völlig unbrauchbare Anordnung dieser Suren irreführend. Sie verdeckt die tatsächlichen Zusammenhänge.
    Erst zerpflückt und chronologisch neu angeordnet eröffnet sich einem die ganze Bösartigkeit dieser Flüche und Terror-Anweisungen in angemessener Weise. Zumal man ja dann auch sieht welch mörderischer Quatsch den einen oder anderen halbwegs vernünftig klingenden Satz in diesem Gaunerbuch vom Tisch hinweg abrogiert.

    Da hat der „Prophet“ irgendwelche Erfolge und schon schlägt auch sein „Gott“ plötzlich ganz andere Töne an, was die älteren dann sofort ungültig macht. Das ist derart schwachsinnig und plump, dass ich’s nicht glauben würde, hätt‘ ich es nicht gesehen.

    Dank dieser idiotischen Ideologie leben die Leute im voderen Orient noch heute im Zustande der völligen Unfreiheit – wobei Israel dort wie eine Insel der Vernunft und der Freiheit erscheint.

  54. Ich stelle fest dass die Systemkirchen (evanglisch und katholisch) immer noch ihren Auftrag bestens erfuellen. Besonders widerlich war die unwidersprochene Verleumdung der ostdeutschen Brueder und Schwestern durch Ellen Ueberscher. Wir stehen am Abgrund: Volle Fahrt voraus!

  55. Mir ist aufgefallen, dass auf einem Klassenfoto aus der Grundschule (vor rund dreissig Jahren)die beiden Türken fehlen. Zufall?

Comments are closed.