Wieder Moslemterror in China

Es geht schon wieder los: In China hat es Tote bei einem Terroranschlag eines muslimischen Uiguren gegeben. Im Westen Chinas terrorisieren Moslems immer wieder die dort lebenden Han-Chinesen. In der Vergangenheit waren bereits öfter bürgerkriegsähnliche Zustände aus den Provokationen erwachsen.

Der STERN schafft es, über den jüngsten Terroranschlag eines Moslems zu berichten, ohne den islamischen Hintergrund des Konfliktes mit einem Wort zu erwähnen:

Bei einem Bombenanschlag sind in der chinesischen Provinz Xinjiang sieben Menschen getötet wurden. 14 weitere wurden verletzt, wie die Behörden erklärten. Ein Angehöriger der Minderheit der Uiguren sei in der Stadt Aksu mit seinem Fahrzeug in eine Menschenmenge gefahren und habe Sprengstoff gezündet, sagte eine Sprecherin der Regierung in Xinjiang, Hou Hanmin. Der Mann sei leicht verletzt festgenommen worden.

„Die Polizei sagt, es war ein vorsätzlicher Akt, weil der Verdächtige Sprengstoff bei sich hatte“, sagte Hou. „Die Opfer sind unschuldige Zivilisten unterschiedlicher ethnischer Herkunft.“ Einige der Verletzten waren in ernstem Zustand. Der Sprecher des in München ansässigen Weltkongresses der Uiguren, Dilxat Raxit, erklärte dagegen, die Sicherheitskräfte seien Ziel des Anschlags gewesen. Unter den Opfern seien ein Polizist und 14 Mitglieder einer uniformierten Hilfstruppe, die die Uiguren beobachten soll. Raxit sagte nicht, woher er seine Informationen bezog.

Woher wird der mohammedanische Spitzbube, dem wir Unterschlupf gewähren, seine Informationen oder Desinformationen wohl haben? Vielleicht steht der moslemische „Weltkongress der Uiguren“ (Foto auf dem Münchener Marienplatz) in irgendeinem Zusammenhang mit den Glaubensbrüdern in China, die sich dort wie überall auf der Welt das Recht nehmen, Ungläubige zu töten, wenn es ihrer Sache dienlich erscheint?

(Spürnasen: Legaspi, Puseratze)