Wusste Vogel von Sauerland-Anschlagsplänen?

Wusste Pierre Vogel (l.) von den Sauerland-Anschlagsplänen von Fritz Gelowicz (r.)?Da hat sich der Salafistenprediger wohl im Eifer etwas verplappert. In der ARD-Maischberger-Sendung präsentierte sich Pierre Vogel alias Abu Hamza (l.) erst als der große Terroristengegner. Um dann zu erzählen, wie er den Anführer der Sauerland-Gruppe, Fritz Gelowicz (r.), in Mekka traf. Seinen Worten nach zu urteilen ahnte er wohl, dass Gelowicz etwas in Planung hat. Vogel habe anscheinend versucht, ihn davor zu warnen.

Hier der Video-Ausschnitt der Sendung:

Die entscheidende Passage im Wortlaut:

„Was den Fritz Gelowicz angeht, Fritz Gelowicz von der Sauerland-Gruppe. Ich habe ihn im Jahre 2005 oder 2006 in Mekka getroffen. Da hab ich zu ihm gesagt: ‚Mach hier Bittgebet, dass in Deutschland kein Anschlag passiert.‘ Daraufhin hat er zu mir gesagt, ich hab gemerkt – er hat mir natürlich nicht gesagt ‚Ja haben wir vor‘ – daraufhin hab ich gemerkt, dass er irgendwie einen enttäuschten Eindruck macht, dass ich ihm so antworte.“

Nun fragt sich der rechtschaffene Bürger, hätte Vogel den Polizeibehörden nicht unbedingt von seinen Vermutungen und Beobachtungen berichten müssen? Er spürte ja offensichtlich, dass Gelowicz etwas vorhat. Wenn aber schon der Zusammenhalt in der Ummah wichtiger ist als die Pflichten eines deutschen Staatsbürgers und stärker als die Verantwortung, Menschenleben zu retten, hätte er zumindest in der einschlägigen Szene – in der man sich ja scheinbar gut kennt – alles unternehmen müssen, um diesen Terroranschlag zu verhindern.

Nun, wir waren bei dem Treffen der rechtgeleiteten Pilger an ihrem Allerheiligsten nicht dabei. Wir wissen nur von Vogel-Abu Hamza, dass er den Koran als das heilige Wort seines Gottes Allah ansieht. Und dass er Steinigen sowie Handabhacken als von Gott gewollte Strafen befürwortet.

Wer das unheimliche Video von Spiegel TV über diese Betbrüder in Mönchengladbach gesehen hat, weiß, welch Geistes Kind dieser Verein ist. Es wirkt alles andere als friedlich, was die da alles treiben. Obwohl sie noch in einer verschwindenden Minderheit sind, üben sie schon mächtig Druck und Einschüchterung auf die Bevölkerung aus.

Aber schließlich sind sie von Allah ja dazu legitimiert. Es gilt, die Ungläubigen zu unterwerfen. Und wenn diese sich wehren, dann dürfen sie getötet werden. Und schon erscheint es mehr als unwahrscheinlich, dass Pierre Vogel alias Abu Hamza seinen Glaubensbruder Fritz Gelowicz jemals verpfiffen hätte. Die Ummah hält bekanntlich zusammen.

Sure 61, Vers 4:

Wahrlich, Allah liebt diejenigen, die für Seine Sache kämpfen, in eine Schlachtordnung gereiht, als wären sie ein festgefügtes Mauerwerk.

(Text: byzanz / Videos: theAnti 2005)




Langenthal setzt sich über Minarettverbot hinweg

Muslime„Der Staat bin ich“ sagte ein berühmter französischer König und in genau dieser Epoche scheint die Berner Kantonsregierung immer noch gefangen zu sein. Obwohl Bund und Kantone einem Minarettverbot klar zugestimmt haben, glaubt der Kanton Bern, dessen Bevölkerung sich ebenfalls gegen den Bau von Minaretten ausgesprochen hat, sich über den Volkswillen absolutistisch hinwegsetzen zu können.

Die Berner Behörden gestatteten jetzt eigenmächtig den Bau eines Allah-Turms in der Stadt Langenthal zur Erweiterung der Moschee „Xhamija e Langenthalit“. Der Kanton Bern wagt sich damit auf den Konfrontationskurs mit Volk und Ständen im Schutz einer Übergangsfrist. Man biegt sich das Recht dahingehend zurecht, dass man sagt, die neue Regelung zum Minarettbauverbot sei noch nicht offiziell in Kraft:

„Tritt eine Rechtsänderung während eines Verfahrens ein, wird noch das alte Recht angewendet. Und somit steht dem Bau des Minaretts nichts im Wege.“

Dieser Winkelzug ist eine Ohrfeige ins Gesicht der Berner und aller Schweizer, die ganz deutlich ihren Willen mitgeteilt haben. Ein langer Rechtstreit könnte die Folge davon sein. Warum lassen sich die Herren von Bern von den Langenthaler Muslimen dermaßen unter Druck setzen?

Die Idee, Minarette zu verbieten, ging ursprünglich wesentlich von der Langenthaler Bevölkerung aus:

In Langenthal und Wangen bei Olten versuchen Anwohner und Interessengruppen, geplante Minarette mit Unterschriftensammlungen und Einsprachen zu verhindern. Was zuerst nur als lokale Aktion lief, ist zum Politikum geworden. Es geht um mehr als Minarette, es geht um die Muslime in der Schweiz. Das ganze Spektrum der Parteien- und Kirchenlandschaft diskutiert mit. Gefordert wird alles – von Integration bis Ausgrenzung. …

Grundtenor sind nicht mehr baugesetzliche Übertretungen, sondern die Beziehungen, welche der türkische Verein zu den rechtsextremen „Grauen Wölfen“ habe. Eine solche Gruppierung in der Nachbarschaft zu wissen, wird als untragbare „ideelle Immission“ bezeichnet. Die Fronten sind verhärtet. Die Minarettfrage spaltet die politischen Parteien- und auch die Christen.

Wird der Kanton Bern jetzt schon von den Grauen Wölfen regiert?

(Spürnase: Melli)




Kundgebung für Meinungsfreiheit in Hannover

Am 24. September um 18 Uhr wird mitten im Zentrum der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover eine Kundgebung für die Meinungsfreiheit stattfinden. Die Initiatoren hoffen, dass viele von denen, die sich in den letzten Wochen in Umfragen, Leserbriefen oder im persönlichen Gespräch für mehr Meinungsfreiheit und für einen offeneren Umgang mit politisch inkorrekten Themen ausgesprochen haben, nun auch den Mut haben, öffentlich Gesicht für die Meinungsfreiheit zu zeigen. Mehr Infos hier…

(Spürnase: Michael P.)




Schulprojekt von Wirklichkeit eingeholt

In Weimar endete am Freitag ein schulübergreifender Projekttag mit dem sinnigen Thema „Aufklärung“ in einer Massenschlägerei. „Meine, Deine, unsere Kultur“ lautete das Motto der Veranstaltung und der Einbruch der gesellschaftlichen Wirklichkeit in die Welt der multikulturellen Vorurteile hätte Anlass geben können, das eben Gelernte kritisch zu hinterfragen.

PI musste schon gründlich recherchieren, um dem Hinweis eines Lesers nachzugehen. Die überregionale Presse schweigt zu dem Ereignis ebenso wie der sonst akribische Polizeibericht, der sogar Ordnungswidrigkeiten wie das Fahren ohne Sicherheitsgurt einer Meldung für Wert befindet. Endlich fand sich eine Meldung auf der Homepage einer der am Projekt beteiligten Schulen:

Nach einen spannenden und interresanten Projekt Tag mit unterschiedlichen Workshops gab es am Abend eine Abschluss Party im Mon ami in Weimar. Mit dem Button, dem man am Projekt Tag bekam konnte man zur Party kommen. Ab 20:00 Uhr konnten die Schüler im Mon ami ihren Spaß bei lauter Musik von verschieden Bands haben. Diese Party wurde, wie der ganze Projekt von Schülern der 11-12 Klassen, verschiedener Schulen organisiert. Doch dieser Abend sollte nicht so schön enden wie er angefangen hatte. Gegen 22:50 Uhr bekamen die Mitglieder des SÜP-Teams von Schülern eine erschreckende Nachricht. Vor dem Mon ami waren Flaschen geflogen und nach einigen Wortwechseln hatte sich eine Schlägerei entwickelt. Die herbei gerufene Polizei sowie Mitarbeiter des Verhandlungsteams der Stadt, konnten ihrer Meinung nach den Streit schnell klären. Darauf hin rückte die Polizei wieder ab. Etwa 20 Minuten später kam es erneut zu heftigen Wortwechseln. Diesmal sollte es aber nicht so glimpflich ablaufen wie beim letzten mal. Schnell entwickelte sich eine Massenschlägerei. Diesmal versuchte die Menge sogar ins Mon ami vor zu dringen. Glücklicherweise konnte sie daran gehindert werden. Die von vielen Augenzeugen herbei gerufene Polizei kam mit einem groß aufgebot. Da es auch mehrere Verletzte gab, rückten darauf auch Rettungswagen an. Selbst Beamte der Polizei Weimar wurden von den Randalieren attakiert. Nachdem die Situation einigermaßen unter Kontrolle war, beschlossen die Mitarbeiter des Schulübergreifenden Projektes die Party abzubrechen. Daraufhin wurde das Mon ami geräumt. Unter Aufsicht der Polizei trennt sich die Menschen Massen. Die Enttäuschung über den Ausgang des Abends, der so schön angefangen hatte, war sehr groß.

Es war also doch etwas vorgefallen – aber warum das große Schweigen bei allen anderen? Nach unseren Informationen war es um die Auseinandersetzung mit jugendlichen Gangs mit sogenanntem Migrationshintergrund gegangen. Ausgerechnet die Schule, die soeben einen Projekttag zum Thema Aufklärung und multikulturelles Zusammenleben abgehalten hatte, bemüht sich offenbar in dieser Meldung, gerade nicht über den multikulturellen Zusammenhang der Ereignisse aufzuklären, sondern diese zu verheimlichen.

In der Tat – schlussendlich wurden wir in der Ostthüringischen Zeitung fündig. Unser Informant hatte wahrheitsgemäß berichtet – die aufklärerische Schule als auch Polizei und übrige Presse nach Kräften vertuscht und verschwiegen. Kritik am Wegschauen bei männlich dominierter Gewalt von jugendlichen Migrantenbanden äußert in der Lokalzeitung die Sozialarbeiterin Kathrin Schuchardt:

Nach ihrer Einschätzung sei die Straßenarbeit mit Jugendlichen in Weimar nahezu zum Erliegen gekommen. Zudem ermögliche ein kollektives Wegschauen männlich dominierten Gruppen Heranwachsender, sich zeitweise als die Bestimmer im öffentlichen Raum aufzuspielen. „Die Lage ist nicht nur bedrohlich, sie ist gefährlich.“

Die Massenschlägerei vor dem Mon Ami, bei der 15 Personen teils erheblich verletzt worden waren, betrachtet Schuchardt als Beweis ihrer These. Und sie hält das Ereignis für keinen Zufall. Dass es über kurz oder lang krachen würde an einem der Plätze in der Innenstadt, an denen abends und an Wochenenden bestimmte Gangs die Hoheit übernehmen, sei absehbar gewesen. Eine Ansicht, die auch von Mitarbeitern des Mon Ami geteilt wird.

Schuchardt selbst kennt die Szenen aus dem Eff-Eff, sie hat sich hinreichend Tage und Nächte auf den Straßen um die Ohren geschlagen, um behaupten zu können, Weimar „von unten“ zu kennen. Als eine der engagiertesten Demokratinnen wäre sie die Letzte, die die Prügelei als reines Migrantenproblem hinstellen würde. Vielmehr sieht sie es als einen Ausdruck männlichen Dominanzverhaltens auf einer Stufe mit den Ausschreitungen von Rechts und den Provokationen der Motorradrocker: Ein Problem von Jungs, die auf dicke Hose machen.

Die Gang, die am Freitag Zoff stiftete, als im Mon Ami 400 Teilnehmer des schulübergreifenden Projekttags ihre Abschlussparty feierten, sei schlicht auf Gewalt aus gewesen, schätzt Mario Lange ein. Lange war als ehrenamtlicher Deeskalationstrainer vom Bürgerbündnis gegen Rechts (BgR) gebeten worden, die Party zu begleiten. Seinen Beobachtungen zufolge hätten sich die aggressivsten Mitglieder der Gang nicht einmal durch ihre eigenen Wortführer zurückhalten lassen. Dass die Polizei den Einsatzort nach ihrem ersten Anrücken wieder verließ, um Verstärkung anzufordern, warf bei den Betroffenen ebenfalls Fragen auf.

Drei Tage nach der Prügelei herrscht Ratlosigkeit. Stadt, Polizei und Kriminalpräventiver Rat sind noch mit der Auswertung befasst.

Die Polizei in Weimar bestätigte auf Anfrage, dass man über den Vorfall nicht berichtet habe. Für eine nähere Erklärung habe man aber gerade keine Zeit. Möglicherweise hat der Pressesprecher auch kürzlich an einem Seminar über „Aufklärung“ teilgenommen…

(Spürnase: Klausklever, Foto: TeilnehmerInnen des Projekttages)




Kopftuchverbot hilft

Vor einem Jahr war die Direktorin des Antwerpener Gymnasiums, Karin Heremans (Foto r.), in die Offensive gegangen und hatte das westliche Model gegen muslimische Forderungen und dem ständigen Ruf nach Toleranz, hinter der sich Ignoranz zu verstecken pflegt, zu verteidigen gewagt. Die Kritik und der Aufschrei war entsprechend. Doch Heremans setzte unbeirrt ihren Kurs fort und siehe da: Nach einem Jahr ist mehr Multikulturalität an der Schule möglich als zuvor.

Das wird auch von den Nichtmuslimen mit höheren Einschreibungszahlen honoriert. Heremans macht das, wozu der ganze Westen aufgefordert ist. Sie verteidigt die eigenen Werte von Freiheit und Gleichberechtigung und wirbt so auch für sie. In Deutschland müssen wir uns hingegen mit einer Kanzlerin zufrieden geben, die nicht die Zuwanderer integrieren möchte, sondern die einheimische Bevölkerung auf die Landnahme durch die Unterdrückungsideologie einstimmen.

Jemand, der sich der Unfreiheit nicht ergeben will, sondern Bücher gegen die Unterwerfung schreibt, wird von Menschen mit der flexiblen Geisteshaltung einer Angela Merkel als „nicht hilfreich“ empfunden. Zu den „nicht hilfreichen“ Menschen zählt auch Heremans, die ein Buch über ihre Erfahrungen mit dem Kopftuchverbot mit dem Titel „Ein Zipfel des Schleiers“ (nur auf Französisch erhältlich) geschrieben hat.

Hier das Video, das die aktuelle Situation an dem Antwerpener Gymnasium widerspiegelt:




Video: Vortrag von Dr. Hans-Peter Raddatz

Dr. Hans-Peter RaddatzBei der Jahres-Mitgliederversammlung der Bürgerbewegung Pax Europa hielt der Orientalist, Islamanalytiker und Buchautor Dr. Hans-Peter Raddatz (u.a. „Von Gott zu Allah?“, „Von Allah zum Terror?“, „Allahs Frauen“, „Allah im Wunderland“) Ende Mai in Mainz einen hochinteressanten Vortrag zum Thema „Expansion des Islam“. Im ersten Teil unserer Video-Dokumentation berichtet Raddatz über die Säkularisierung, die im jüdisch-christlich geprägten Abendland bereits im Zeitalter der Renaissance – also noch vor der Aufklärung – begonnen und dem wissenschaftlichen Denken einen Vorrang vor kirchlichen Dogmen eingeräumt habe.

Dies habe aber alles innerhalb des christlichen Sittengesetzes stattgefunden, das die Christen ihrerseits auch von den Juden übernommen hätten. Dieser Vorrang des Staates vor den Religionen sei enorm wichtig – was aber im Islam nicht vorgesehen sei. Raddatz übt auch deutliche Kritik an der Politik der jetzigen „Eliten“, die beispielsweise Billionen von Steuergeldern dazu benützten, die Fehlspekulationen der Shareholder auszugleichen. Dies sei klar sittenwidrig. Bei seiner Kritik spart Raddatz auch die Bundeskanzlerin nicht aus, die nach ihrer Reise in die arabischen Ölstaaten im Frühjahr dieses Jahres den Islam über den Klee lobte – aus offensichtlich rein wirtschaftlichem Kalkül heraus.

In Teil 2 berichtet Raddatz über den „Dialog“ zwischen den Religionen, der ohne direkte Beteiligung des Volkes ablaufe. Die Rolle der Medien werde dabei immer einseitiger, die der Politik ebenso. Niemand könne mehr eine Karriere in dieser Gesellschaft machen, wenn er nicht die vorgeschriebenen Sprachschablonen einhielte. Im Zuge der Europäisierung werde die Rolle der Einzelstaaten immer weiter reduziert, um damit immer mehr zentrale Kontrolle zu erhalten.

Raddatz räumt in Teil 3 auch mit den naiven Vorstellungen über den sogenannten „moderaten“ Islam auf. Denn 80% aller Muslime, die in der Islamregion lebten, hätten keine wesentlichen Einwände gegen die Aktivitäten der Terroristen. Im weiteren sei die Trennung zwischen Islam und Islamismus unsinnig, denn die Terroristen bezögen ihre Anleitungen für die Gewalt direkt aus dem Koran und der Prophetentradition. Es gäbe schließlich viele Stellen im Koran, die jedem, der Gewalt anwenden möchte, genug Anregungsmaterial zur Verfügung stelle. Der Islam versuche zudem, den Menschen von seiner Individualität zu befreien und ihm den Sittenkodex des Koran und der Sunna aufzupfropfen. Auf Dauer ginge dies nur mit Gewalt oder einem strikten System. Und das sei die Scharia.

Wer in eine Moschee ginge und ein überzeugter gläubiger Moslem sei, der in die Pflichtenlehre dieser Ideologie eingeführt sei, der führe sein Gebet und seine Bekenntnisse mechanisch aus. Sein eigenes Ich-Bewusstsein sei dabei ausgeschaltet. Ein hochinteressanter Aspekt: Der Islam als ein ausgeklügeltes System, das seine Anhänger quasi zu willfährigen Robotern macht. Daher habe die Bundeskanzlerin auch nicht ganz unrecht, wenn sie behaupte, wir hätten die gleichen Werte wie der Islam. Denn aus der Sicht der Eliten, die die Macht hätten und diese auch behalten wollten, würden Begriffe wie „Toleranz“ etc ganz anders gedeutet. Nämlich in ihrem Sinne.

Raddatz geht auch auf die Bedeutung des arabischen Wortes „Salam“ ein, das nicht nur „Frieden“ bedeute, sondern in seinem Wortstamm auch die Gemeinschaft jener bezeichne, die zusammen Krieg führten. Eine Moschee sei im übrigen auch nicht nur kein Gotteshaus, wie wir es aus dem Christentum kennen, sondern ein Versammlungsraum für ganz praktische Zwecke. Unter anderem diene sie auch zur Vorbereitung der Expansion bis hin zum gewalttätigen Djihad. Die Menschen der westlichen Welt seien zwei Generationen lang durch die Dialog-Propaganda konditioniert worden, so dass sie die Gefährlichkeit des Islams gar nicht mehr erkennen könnten.

In Teil 4 erklärt Raddatz dem staunenden Publikum, dass in der EU-Charta die Todesstrafe verankert sei. Dies sei eine Folge der Zusammenarbeitet der EU mit der Organisation der Islamic Conference (OIC), die seit Ende der 70er-Jahre liefe. Allerdings verdeckt, und so bekomme man als Außenstehender nur ab und zu scheibchenweise etwas davon mit. Raddatz klärt auch auf, wie Rosa Luxemburg ihren berühmten Spruch „Freiheit ist immer auch die Freiheit der Andersdenkenden“ meinte. Nämlich aus ihrer Sicht ihre eigene Freiheit gegenüber dem Gesinnungsmonopol der Herrschenden. Was heutzutage Islamkritiker auch selbst erleben würden, denn die herrschenden Eliten versuchten massiv, Islamkritik gesellschaftlich zu verunglimpfen und in die Nähe von Angstpsychosen zu rücken.

In Teil 5 der Videodokumentation geht Hans-Peter Raddatz auf Winfried Hassemer ein, den ehemaligen Vizepräsidenten des Bundesverfassungsgerichtes. In dessen Schrift „Toleranz und Rechtsstaat“ könne man alle Klischees des Dialoges mit dem Islam finden. Dabei müsse man bedenken, dass alle Verfassungsrichter vom Kartell der Parteien ernannt werden. Raddatz zitiert den Verfassungsrechtler Hans Herbert von Arnim, dass sich dieses Parteienkartell in Deutschland bereits so weit verselbständigt habe, dass es nicht mehr auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung stehe, sondern bereits mafiöse Konturen angenommen habe.

Im letzten Teil nennt Raddatz als Beispiel für einen Teilnehmer des sogenannten „interreligiösen Dialoges“ den Theologen Hans Küng, der sogar Verständnis für die Gewalt Mohammeds in seiner Zeit gefordert habe. Denn Mohammed sei so religiös ergriffen gewesen, dass man die Gewaltverse des Koran verstehen müsse. Raddatz merkt an, dass es trotz all dieser Vernebelungen eine hochwache Minderheit gebe, die vor allem auch im Internet die Entwicklungen aufmerksam verfolge.

(Text: Michael Stürzenberger / Fotos: Roland Heinrich / Kamera & Videoschnitt: obambi)




Hip-Hop-Produzent: Mordaufruf gegen Ulfkotte

Vielen Zuschauern war der gestrige Auftritt von Udo Ulfkotte bei Maischberger viel zu moderat. Im kritiksensiblen Umfeld mohammedanischer Gewohnheitsverbrecher sieht man das offenbar anders. Noch in der Nacht gab es bei Twitter einen Mordaufruf gegen den Autor. Der Urheber der Aufforderung, der dem Mörder eine Belohnung verspricht, ist kein dummer Schuljunge, sondern einer der erfolgreichsten Musikproduzenten für stotternde Kriminelle mit Migrationshintergrund in Deutschland.

„checkt mal den dude hier: http://www.ulfkotte.de/ wer mir seinen kopf bringt, kriegtn beat umsonst #ard #maischberger #hurensohn“ lautet die unmissverständliche Aufforderung eines Twitter-Eintrages des Benutzers „monroebeats“.  Hinter dem Pseudonym steckt kein jugendlicher Türke aus der Hilfsschule, sondern der in seinem Metier äußerst erfolgreiche Hamburger Musikproduzent Willem Bock, der halbseidene Szenegrößen wie Eko Fresh, Xavier Naidoo,  Samy Deluxe und viele andere bei Plattenfirmen wie der EMI oder Sony BMG vermarktet.




Abbas: Antisemitismus per Gesetz

Das gab es zuletzt im Nationalsozialismus: Ein Gesetz, dass Geschäfte mit Juden bei Todesstrafe verbietet. Rassistischer Unrat dieser Art existiert aber auch heutzutage. Natürlich im islamischen „Haus des Friedens“. Genauer gesagt im Reich des „Palästinenser“-Führers Abbas, der uns von den Gegenwartsfälschern stets als „Gemäßigter“ verkauft wird.

Israel heute berichtet:

Die palästinensische Autonomieregierung unter Abbas, des sogenannten gemäßigten Fatah-Führers, bestätigte erneut die Todesstrafe für alle Palästinenser, die Land an Israelis oder nichtisraelische Juden verkaufen. Außerdem darf auch das Eigentum des Täters konfisziert werden. Ein niedriger Gerichtshof hatte festgelegt, dass Landverkauf an Juden eine minderwertige Straftat sei, wogegen beim Oberen Gerichtshof der Palästinenser Berufung eingelegt wurde, was oben genannte Festlegung zur Folge hatte.

Hält uns wirklich jemand für so dumm, zu glauben, dass Abbas mit dem Ziel eines fairen Friedens mit Israel verhandelt?