Bundesrat Merz und das “Bü-hü-hündnerfleisch”

Unseren heutigen Nachtbeitrag widmen wir dem Schweizer Bundesrat Hans-Rudolf Merz (Foto) – nicht zu verwechseln mit dem deutschen Politiker Friedrich Merz -, der während einer Plenarsitzung beim Vorlesen einer überaus trockenen Materie in einen Lachanfall gerät und dabei das ganze Schweizer Parlament mitreißt. Auch wir mussten herzhaft mitlachen!

Um diese Text-Passage ging es:

„In Anlehnung an Anmerkung 6a zum Kapitel 2 der KN hat die Zollverwaltung zusätzlich sog. Schweizerische Erläuterungen zum Zolltarif publiziert. Danach werden gewisse Erzeugnisse noch im Kapitel 2 eingereiht, denen bei der Herstellung Würzstoffe zugesetzt worden sind, sofern dadurch der Charakter einer Ware dieses Kapitels nicht verändert wird (zum Beispiel Bündnerfleisch). Ausgeschlossen von diesem Kapitel bleibt hingegen Fleisch, bei dem die Würzstoffe auf allen Flächen des Erzeugnisses verteilt und mit blossem Auge wahrnehmbar sind.“

Merz konnte sich schon nach kurzer Zeit nicht mehr halten vor Lachen:

In den ernsten Zeiten tut Humor ganz gut – zur Nachahmung empfohlen.




Auf der Flucht mit ARGE-Tours

Ein Wunder des Orients erstaunt Bochumer Richter bis an die Grenze des Erstaunens. Entgegen der sonst bei Gericht üblichen Annahme, dass der Mensch stets gut ist und kein Wässerchen trüben kann, hat sich ein türkischer Gewohnheitsverbrecher, der bereits unter Bewährung stand, nicht zur Entgegennahme eines neuerlichen Urteils von dreieinhalb Jahren Gefängnis wegen Vergewaltigung eingefunden. Der außerordentlich seltene Einzelfall hat sich stattdessen in die Türkei abgesetzt. Das Geld für die Flucht zahlte die Arbeitsagentur auf Antrag.

Der WESTEN berichtet den einen Teil der Geschichte:

Für eine Vergewaltigung einer Geschäftskundin (23) hat das Landgericht am Mittwoch einen 26-jährigen Handelsvertreter mit dreieinhalb Jahren Haft bestraft. Er selbst war am Mittwoch aber gar nicht im Gerichtssaal; offenbar hat er sich in die Türkei abgesetzt. Beim ersten Prozesstag am vorigen Freitag war er noch erschienen – und hatte, nach anfänglichem Leugnen, das Verbrechen gestanden.

Zur Tatzeit am 1. Oktober 2009 war der Mann freiberuflicher Außenmitarbeiter für ein großes Telefonunternehmen. Er klingelte am Nachmittag an der Wohnung einer Krankenschwester. Laut Urteil brachte er sie dazu, einen neuen Vertrag abzuschließen. Die Frau wollte zwar gar nicht, unterschrieb aber doch, weil sie im Hinterkopf hatte, dass sie den Vertrag später widerrufen könne. Hauptsache, sie werde den Mann los. Sie fand ihn aufdringlich. Als er wieder zur Tür ging, begann er aber, die Frau trotz heftiger Gegenwehr massiv sexuell zu attackieren und dann zu vergewaltigen. Später zeigte sie ihn an. Sie leidet bis heute unter dem Verbrechen.

Der Angeklagte ist vorbestraft. Er hatte einmal bei einem Streit im Straßenverkehr einen Radfahrer so brutal zusammengeschlagen, dass dieser mit mehreren Brüchen im Gesicht wochenlang im Hospital lag. Strafe: Ein Jahr Haft auf Bewährung.

Um die ganze Wahrheit in solchen Angelegenheiten zu erfahren, empfiehlt es sich, diese aus mehreren Bruchstücken bei verschiedenen Qualitätszeitungen zusammen zu suchen. Die Ruhrnachrichten runden das Bild ab:

Obwohl der Angeklagte nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besaß, dachte offenbar niemand an Fluchtgefahr. Jetzt sieht es allerdings so aus, als ob der Anklagte nach dem Ende des ersten Verhandlungstages sofort seine heimliche Abreise organisiert hat.

Angeblich hat er der ARGE vorgegaukelt, dass in der Türkei ein Onkel gestorben sei und sich so 100 Euro Vorschuss für ein Flugticket ergaunert. Später war bei Gericht noch ein Attest eingegangen, das den 23-Jährigen für verhandlungsunfähig erklärte.

Ob die Ortsabwesenheit des Leistungsempfängers zur Kürzung der Leistungen führen wird, ist ungewiss. Schließlich hat er sich bei der ARGE abgemeldet. Das ist ein gutes Zeichen und lässt hoffen, dass der Angeklagte auch sonst auf einem guten Weg ist, die Gesetze seines Gastlandes künftig zu achten. Falls er wiederkommt.

(Spürnase: Klaus S.)




Friedensaktivistinnen von Arabern vergewaltigt

FriedensaktivistinAus den Reihen der weiblichen Friedensaktivistinnen, die nach Palästina reisen, um arme verfolgte Wilde vor den bösen Juden zu retten, werden immer wieder Frauen vergewaltigt – von ihren arabischen Schützlingen. Immer mehr enden unfreiwillig sogar als „Ehefrauen“ von Palästinensern, eingesperrt in ihrem neuen Domizil. Friedensaktivistinnen werden ausgebeutet, beleidigt und sexuell missbraucht.

Der internationale Aufschrei und die Empörung bleiben aus, da es sich bei den entführten Europäerinnen ja um freiwillige links-ideologisch verblendete Opfer handelt. Die dahinter stehenden „Friedensorganisationen“ hüllen ihr Schicksal in einen dicken Mantel des Schweigens, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Die Israelis sind schließlich der Inbegriff des Bösen und die edlen Araber die unter Artenschutz stehenden Eingeborenen.

Vor ein paar Monaten wollte eine geschädigte Amerikanerin ihre „Friedensorganisation“ verklagen. Doch sie erhielt politischen Druck von links zu schweigen, damit der Kampf gegen die israelische „Besatzung“ keinen Schaden nehme. Jeder weiß, dass es sich bei den vergewaltigten Aktivistinnen um keine Einzelfälle handelt. Doch die Linken sind bemüht, eine andere Version als „offiziell“ zu verbreiten, die ihnen besser ins Bild passt, obwohl sie frei erfunden ist: Es seien IDF-Soldaten, die „Palästinenserinnen“ vergewaltigen würden, heißt es dann – weil nämlich die „Palästinenser“ sogenannte Märtyrer sind um jeden Preis. Um den „Wahrheitsgehalt“ dieser Verdrehungen zu unterstützen, werden entsprechende Bilder im Fernsehen gezeigt. Mit Erfolg, wie man weiß.

(Spürnase: Schlesier)




Die Berliner BVG und das “türkische Kreuzberg”

Die Berliner BVG und das 'türkische Kreuzberg'Zu wieviel Selbstverachtung ist ein Unternehmen fähig? Welche Qualität kann eine sinnbildliche Ohrfeige haben, die ein Unternehmen seinen Mitarbeitern verpasst? Wie kann Selbstaufgabe noch gesteigert werden? Vermutlich haben es die örtlichen Printmedien aufgegeben, über jeden Übergriff auf BVG-Angestellte, insbesondere Busfahrer, zu berichten. Inflationäre Berichterstattung lässt den Leser ermüden und führt zur Gleichgültigkeit.

Dass die Übergriffe nicht ausbleiben, weiß ich aus Berichten von einem Freund, der noch immer eine Strecke der Berliner Verkehrsbetriebe in Berlin fährt; dem man nahegelegt hat, den Täterkreis nicht überzubewerten. Den man belächelt hat, er als vorschlug, Busfahrer mit Selbstverteidigungskursen oder Reizgas auszustatten.

Jene Lächler sind vermutlich die Gleichen, die auch das „türkische Kreuzberg“ ausgerufen haben. In dem Veranstaltungskalender BVG unterwegs, der Berlinern und Berlinbesuchern Veranstaltungstipps offeriert, wird folgende BVG-Tour beworben:

14. September bis 26. Oktober: Streifzug durch das türkische Kreuzberg

Bei diesem Streifzug durch Kreuzberg besichtigen Sie die Sehitilik Moschee und besuchen das türkische Viertel rund um das Kottbusser Tor. In einem Haman wird die türkische Badekultur erklärt und danach genießen Sie in einem türkischen Restaurant ein türkisches Mittagessen. Den Abschluss bildet ein Spaziergang über den „Türkenmarkt“ am Maybachufer, wo die Tour gegen 14 Uhr endet.

Unabhängig davon, dass hier eine Normalität vorgegaukelt wird, die nicht existent ist, frage ich mich, wie sich BVG-Fahrer fühlen, wenn jener Tätergruppe dermaßen hofiert wird. Offen bleibt auch die Frage, ob auch Frauen die Moschee betreten dürfen und wieviel jene Moschee von den 20 € Reisepreis erhalten.

Ist es tatsächlich rühmlich, dem Teilnehmer den „Türkenmarkt“ zu zeigen, einen Ort, der vor Dreck starrt und an dem Ordnungsbehörden nichts mehr zu sagen haben und lediglich vorgeführt werden? Mit welcher Aktion führt man die Dhimmis 2011 näher an die zukünftigen Herrscher heran? Mit einer spaßigen Schächtung? Einem spannungsgeladenen „Ehrenmord“? Kopftuchbinden für Anfänger?

Deutschland schafft sich ab.

» info@bvg.de

(Text: TheSilencer)




Schweiz: Schulaufsicht hebt Kopftuchverbot auf

Nach wochenlangem Streit zwischen dem Schulrat der Schweizer Gemeinde Bad Ragaz und einer 15-jährigen muslimischen Schülerin (die stolz darauf hinweist, dass sie den Koran auswendig gelernt habe), hat nun die regionale Schulaufsicht Sarganserland (trotz des Kopftuchverbots des Bad Ragazer Schulrats) entschieden, der Schülerin das Tragen des Kopftuchs zu verbieten, sei „ein unverhältnismässiger Eingriff in die Religionsfreiheit der Schülerin“ und das Kopftuch selber sei eine „durch die Verfassung geschützte religiös bedingte Bekleidungsvorschrift“. Deswegen habe hier das schulinterne Kopfbedeckungsverbot keine Gültigkeit.

Der Verdacht, dass es sich bei dieser Entscheidung weniger um ein Zeichen der religiösen Toleranz als um einen Fall von Angst vor eventuellen Konsequenzen handelt, drängt sich insbesondere auf, wenn man bedenkt, dass die Eltern der 15-Jährigen schon nach kurzer Zeit nicht mehr selbst mit der Schule kommunizierten. Diese Aufgabe übernahm für sie der Islamische Zentralrat Schweiz (um den Bieler Konvertiten Nicolas Blancho, der in der Vergangenheit u.a. dadurch negativ auffiel, dass er vor laufenden Cameras die Steinigung als „Wert des Islam“ bezeichnete).

(Text: Angelo F.)




Wie aus Hakan Baysal “Hans B.” wurde

Wenn in einem deutschen Operationssaal während der Operation der Chirurg den Anästhesisten verprügelt, plagen den voruteilsbeladenen PI-Leser angesichts von so viel Temperament gewisse Ahnungen. Wenn die WELT zu denkbaren Hintergründen schweigt und die Abendzeitung den Namen des bereits verurteilten Schlägers auf  „Hans B.“  ändert, weiß man fast schon Bescheid.

Immerhin gibt es noch einige Zeitungen, die ihren Lesern die ganze Wahrheit zumuten. Neben der großen BILD ist das in diesem Fall auch das Nachrichtenportal dnews.  Doch zunächst die Abendzeitung aus Bayern:

Während eines Eingriffs flogen mitten im Operationssaal die Fäuste! Ein Chirurg (44) war nach kurzem Streit mit dem Anästhesisten (47) derart ausgerastet, dass er ihm mit einem kraftvollen Schwinger K.o. schlug – und einem Krankenpfleger, der dazwischenging, den Ellenbogen in die Rippen stieß. Kampfplatz war eine Beleg-Klinik in Nürnberg. Am Mittwoch war der streitbare Mediziner Hans B. (Name geändert) wegen Beleidigung und Körperverletzung am Nürnberger Amtsgericht angeklagt.

Der HNO-Experte aus der Nürnberger Südstadt erschien mit zwei Verteidigern (Harald Straßner und Rainer Heimler) zeigte sich zerknirscht und reuig. Er schilderte, dass das Verhältnis zwischen beiden Beleg-Ärzten bereits vor dem Vorfall gestört gewesen sei. Weil der Anästhesist manche Operation nicht richtig vorbereitet habe, sei er vom Angeklagten schon öfters darauf hingewiesen worden, um Komplikationen zu vermeiden.

Am 10. März dieses Jahres standen beide wieder gemeinsam von früh an am OP-Tisch. Nachdem Hans B. mittags mit einem Eingriff fast fertig war, bat er, den nächsten Patienten vorzubereiten – dessen Nasenscheidewand sollte um 14.15 Uhr gerichtet werden. Nach einigem Herumdrucksen erfuhr der Chirurg von der Krankenschwester, dass der Anästhesist diesen letzten OP-Termin an dem Mittwoch klammheimlich abgesetzt hatte. Mit der Begründung: „Ab 14 Uhr ist Feierabend.“

Der HNO-Arzt geriet in Rage: „Der betroffene Patient hatte seit 6.30 Uhr früh nüchtern gewartet“, empörte er sich vor Gericht. Und dass der Anästhesist nicht zum ersten Mal einen Schlusstermin abgesagt habe. Es war einer zuviel: Nach kurzem Streit versetzte der Chirurg dem Narkotiseur einen Schlag, dass er an die Fliesenwand krachte und sich eine Schädelprellung, eine Halswirbelzerrung und eine Innenzerrung am Knie zuzog und tagelang ausfiel.

Lesenswert ist auch die Version der Nürnberger Nachrichten, die gar Partei für den bis zum Körpereinsatz um das Wohl seiner Patienten engagierten Chirurgen – Wolfgang H. – ergreift:

Das Herz dieses Arztes schlägt für seine Patienten: Wolfgang H. (Name geändert) wollte partout nicht akzeptieren, dass sein Kollege, ein Narkose-Arzt, einen Patienten seit den frühen Morgenstunden vergeblich warten ließ. Er drehte durch. Nun kassierte er wegen Beleidigung und Körperverletzung drei Monate Haftstrafe, dazu muss er 3000 Euro Bewährungsauflage zahlen.

Der Prozess beginnt mit einer akademischen Viertelstunde Verspätung, denn die Beteiligten treffen sich vorab zur Prozessabsprache. Sie vereinbaren ein volles Geständnis gegen eine milde Strafe und vor allem eine möglichst rasche und unspektakuläre Verhandlung ohne Zeugen.

Kurz und knapp, dafür aber um eine wichtige Information reicher, fasst dnews die Geschichte zusammen:

Der Streit ereignete sich, nachdem der Narkosearzt eine vorgesehene Operation absagte.
Doktor Hakan B. war hiermit nicht einverstanden und schlug den Narkosearzt nieder, berichtet die Bild-Zeitung.

Hakan B. bezahlte bereits 9.000 Euro Schmerzensgeld. Nun bekam er auch drei Monate Haft auf Bewährung. Außerdem soll Hakan B. 3.000 Euro an Obdachlose spenden.

Tatsächlich handelt es sich bei dem „streitbaren Mediziner Hans B.“ alias  „Wolfgang H.“, wie PI-Recherchen ergaben, um den türkischen HNO-Arzt Dr. Hakan Baysal, der in Nürnberg eine Praxis betrieb und als Belegarzt in der Sana-Klinik operierte. Auf seiner Homepage rührt der Doktor aus dem Morgenland ganz unstandesgemäß und auf türkisch und deutsch die Werbetrommel für seine Künste:

Meinen Abschluß habe ich an der Hacettepe Uni/Ankara/Türkei im Jahr 1991 gemacht und bin dann sofort in die Stadt Nizip/TR an das dortige Krankenhaus gagangen um meine Dienstzeit für den Staat zu absolvieren. Im Anschluss darauf bin ich wieder an die Hacettepe Uni gegangen um in der Neurochirurgie 18 Monate als Assistenzarzt zu arbeiten. Dann habe ich in die Gazi Uni, Abteilung HNO gewechselt und dort als Assistenzarzt und wissenschaftlicher Mitarbeiter meinen Dienst getan. An allen beiden Universitäten habe ich mit sehr berühmten, in der ganzen Welt bekannten Profesoren gearbeitet und viel von Ihnen gelernt.

Wie einige Zeitungen melden, hat der gelehrige Schüler der weltbekannten türkischen Professoren seinen Wirkungskreis inzwischen von Nürnberg nach München verlegt. Auf seiner Homepage steht noch nichts davon – es sei denn unter der Rubrik „Aktuelle Mitteilungen“, die wir leider nicht lesen können. Aktuelle Mitteilungen gibt es in dieser Arztpraxis in Deutschland nämlich nur noch für türkischsprachige Patienten.

(Vielen Dank allen Spürnasen!)




Farage und Timke vereinbaren enge Kooperation

Die rechtsdemokratischen Kräfte in Europa formieren sich weiter. Jetzt war eine Delegation der Wählervereinigung „BÜRGER IN WUT“ um den Bremer Landtagsabgeordneten Jan Timke (39, Foto links) bei der europäischen Fraktion „EFD-Group“ um den beliebten Eurokritiker Nigel Farage (46, Foto rechts) im EU-Parlament in Straßburg zu Gast und vereinbarte eine weitreichende Kooperation im Hinblick auf die Europawahl 2014.

Die BÜRGER IN WUT berichten:

Auf Einladung der Fraktion Europa der Freiheit und der Demokratie (EFD) im Europäischen Parlament hielt sich eine Abordnung der BÜRGER IN WUT (BIW) unter Führung des Bundsvorsitzenden Jan Timke am 21. September zu Gesprächen in Straßburg auf. Im Rahmen der Unterredung wurde eine Intensivierung der Zusammenarbeit mit Blick auf die Europawahl 2014 vereinbart.

Bereits zum zweiten Mal trafen am vergangenen Dienstag BIW-Vertreter mit führenden Repräsentanten der EFD zusammen. Nach der Besichtigung des Europäischen Parlaments in Straßburg nahmen die BIW-Vertreter an einer Fraktionssitzung der EFD teil. Die EFD setzt sich aus rechtsdemokratischen Parteien verschiedener EU-Staaten zusammen. Anschließend fand eine Unterredung mit Nigel Farage, dem Vorsitzenden der EU-skeptischen Fraktion statt. Farage repräsentiert die britische United Kingdom Independence Party (UKIP), die bei der Europawahl 2009 mit 16,9 Prozent landesweit zweitstärkste Partei nach den Konservativen wurde. In dem Gespräch, dem sich ein gemeinsames Dinner der EFD-Group anschloß, diskutierte man ausführlich über eine gemeinsame Strategie für die Europawahl im Jahre 2014.

Jan Timke zu den Inhalten der Aussprache:

„Nigel Farage und andere Funktionäre der EFD hoffen darauf, daß endlich auch eine konservative Gruppierung aus Deutschland den Sprung in das Europaparlament schafft, um die EU-kritischen Kräfte in Straßburg zu stärken. Dabei setzt man klar auf uns BÜRGER IN WUT als Partner der EFD, da man sowohl von unseren politischen Inhalten als auch dem Konzept der BIW überzeugt ist.“

Perspektivisch wurde außerdem über die Gründung einer neuen Europapartei diskutiert. Unter ihrem Dach sollen gleichgesinnte Organisationen möglichst vieler EU-Staaten vernetzt werden. Man kam überein, daß die BIW als deutscher Vertreter am Aufbau dieser Partei mitwirken sollen.

„Unsere Gespräche in Straßburg fanden in einer freundlichen und vertrauensvollen Atmosphäre statt. Nigel Farage und ich waren übereinstimmend der Meinung, daß die Kooperation zwischen der EFD-Group und BIW ausgebaut werden muß, um die rechtsdemokratische Opposition gegen EU-Europa in Straßburg zu stärken. Es wurde vereinbart, den Gedankenaustausch in naher Zukunft fortzusetzen, um die Vorbereitungen für die Europawahl 2014 zu beschleunigen“, so Jan Timke abschließend.

Bisherige PI-Beiträge zu Nigel Farage:

» EU: Gespaltenes Belgien übernimmt Ratsvorsitz
» Farage: Nach Flugzeugabsturz kein bißchen leiser
» Nigel Farage warnt vor Zusammenbruch des Euro
» Verbalangriff auf den Präsidenten von Europa




Besuch in Berlins Parallelgesellschaft

Berlin NeuköllnDie Thesen Thilo Sarrazins haben auch das Interesse der Neuen Zürcher Zeitung geweckt. Statt jedoch sofort das Buch zu verurteilen, fragt sie nach, wie es denn aussieht mit den Verhältnissen in Berlin und schickt ihre Leser auf eine innere Reise in die Neuköllner Parallelgesellschaft. Sie will nachsehen, ob man hier tatsächlich erleben kann, wie Deutschland sich abschafft.

Die NZZ berichtet:

Der Norden Neuköllns wirkt auf den ersten Blick nicht bedrohlicher als die Zürcher Langstraße. An der Flughafenstraße, wo Özlem in einem Hinterhof ihren Nachhilfeunterricht besucht, reiht sich ein Kebab- und Köfta-Shop an den andern. Es wimmelt von Café-Häusern mit Spielautomaten und Wettbüros für Pferderennen, vor denen dunkelhaarige Männer mit schwarzen Lederjacken angespannt auf ihre Wettzettel starren. Wenn das Hartz-IV-Geld ausbezahlt wird, herrscht hier Hochbetrieb. Ein islamisches Bestattungsinstitut steht neben Friseuren für Herren und Kinder sowie zahlreichen Brockenstuben, die in muffigen Räumen hinter dreckigen Schaufenstern Trödel verkaufen. Der Verputz an den Häusern ist schwarz von den Abgasen, der Gehsteig holprig. „Halt ’s Maul, Sarrazin!“ steht auf einem Plakat.

Nachts wird die Flughafenstraße zum Rotlichtmilieu. Türkische und arabische Männer bestellen in den Wasserpfeifen-Klubs, sogenannten Shisha-Bars, Prostituierte, zumeist bulgarische Roma-Frauen. Nicht nur die Dichte der Bordelle ist im Norden Neuköllns am grössten, auch jene von Moscheen. 21 stehen hier.

Jugendbanden gibt es derzeit nur wenige, niemand weiß so recht, weshalb. Gewalt hingegen schon, Schlägereien, Pöbeleien, Respektlosigkeit. „Eh, ich stech dich ab, ja!“, kommt den Jugendlichen rasch über die Lippen, erzählen Anwohner. Von den 200 registrierten Mehrfachtätern mit Delikten wie Raub oder Körperverletzung in Neukölln sind 90 Prozent Migranten, fast die Hälfte davon arabischstämmig.

305.000 Einwohner leben in Neukölln. Fast die Hälfte hat einen Migrationshintergrund, bei den unter 18-Jährigen liegt der Anteil gar bei 80 Prozent. Dies spiegelt sich auch in den Schulen wider, vor allem im Norden Neuköllns sind zahlreiche Klassen vollständig mit Migrantenkindern besetzt. Diese Zahlen korrelieren mit überdurchschnittlich vielen Schulabbrechern, hoher Arbeitslosigkeit und sozialer Abhängigkeit. 60 Prozent des Haushaltes steckt der Bezirk Neukölln in Sozialleistungen, Hartz-IV- und Kindergeld. Für Investitionen bleibt noch 1 Prozent.

Es ist keineswegs Thilo Sarrazin, der die Probleme Neuköllns als Erster öffentlich benannte. Seit langem beklagt der Bürgermeister des Bezirks, Heinz Buschkowsky, die Lage und Entwicklung seines Viertels. Multikulti sei gescheitert, sagte er schon vor Jahren. Doch bisher hat keiner so richtig hingehört, hingeschaut, schon gar nicht Buschkowskys Kollegen der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD). Schon die leiseste Kritik an Migranten verstieß gegen die „political correctness“ oder rief bei Links den Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit hervor. Seit Sarrazins Buch trauen sich nun viele zu sagen, dass Deutschland ein Integrationsproblem habe, auch wenn sie nicht einverstanden sind mit Sarrazins Pauschalisierungen und Aussagen über Eugenik.

In Neukölln wächst eine neue verlorene Generation heran. …

„Die sagen uns: Deutschland ist schön, nur die Deutschen stören“, sagt Bürgermeister Buschkowsky. Wie groß der vom Rest der Gesellschaft getrennte Teil Neuköllns ist, kann nur geschätzt werden. … Sie leben nach ihren eigenen Gesetzen, ihren eigenen Methoden, ihren eigenen Riten. Nie würden sie ihren Kindern erlauben, Deutsche zu heiraten. Das Klima ist so gewalttätig, dass sich Polizei und Jugendamt oft scheuen, das deutsche Recht durchzusetzen.

Es steht so nirgendwo explizit im Text, aber im Grunde betrachtet die NZZ die Verhältnisse in Berlin, analysiert sie und gibt Sarrazin Recht, obwohl man natürlich nicht soweit gehen würde zu sagen, die Ghettoisierung habe damit zu tun, dass die Leute, die Probleme machen, Muslime sind.

(Spürnase: Jorge Miguel)




Video: Was der Islam nicht ist

Da es in der veröffentlichten Diskussion und in den diversen Talksendungen immer noch ein Tabu ist, den Islam schonungslos zu analysieren, besteht in Deutschland wohl noch ein deutlicher Bedarf für klare und faktenorientierte Informationen. Das Video „What Islam is not“, das auf dem Buch von Dr. Peter Hammond „Slavery, Terrorism and Islam“ beruht, liefert die Tatsachen, die von den tonangebenden „Eliten“ in Deutschland nur zu gerne unter den Teppich gekehrt werden.

Es ist aber höchste Zeit, diese Dinge anzusprechen, und da die Systemmedien bei der Aufklärung bisher weitestgehend versagen, muss dies aus dem Volk heraus kommen. Die PI-Gruppe München hat diesen wichtigen Film ins Deutsche übersetzt:

Es ist ein Treppenwitz der Geschichte, dass der Islam in der westlichen Welt schon vor Jahrhunderten klar erfasst wurde, heutzutage den Menschen aber aus volkspädagogischen Gründen eingetrichtert wird, dass er „Frieden“ bedeute. Und nicht etwa eine knallharte Herrschafts-Ideologie ist, die muslimischen Männern Macht über Frauen und beiden Macht über die „Ungläubigen“ gibt. Von einem Gott verliehen, der ganz offensichtlich enorm rachsüchtig ist und die Gewalt bis hin zum Töten im Kampf für seine Verehrung nicht nur legitimiert, sondern regelrecht fordert.

Was für ein seltsames Gottesbild. Da hat einer das ganze Universum mit Milliarden von Galaxien erschaffen, und er hat nichts Besseres zu tun, als mit Argusaugen über diesen dritten Planeten eines im Außenbereich der Milchstraße gelegenen Sonnensystems eifersüchtig darauf zu wachen, dass die Menschlein sich ihm auch alle bedingungslos unterwerfen.

Wenn die anderen Lebewesen im Universum ähnlich von ihm drangsaliert werden, dann dürfte es in den Tiefen des Weltalls ein ganz schönes Hauen und Stechen geben. Hochinteressant ist es übrigens, sich die Beurteilung von zwei türkischen Persönlichkeiten über den Islam anzusehen, beispielsweise die des türkischen Schriftstellers Zafer Senocak:

„Auch wenn es die meisten Muslime nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islams, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Korans leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen.“

Selbst Mustafa Kemal Atatürk, der Staatsgründer der Türkei und dort wie ein Nationalheld verehrt, ging mit dem Islam schonungslos ins Gericht:

„Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache.“

Friedrich II., der König von Preußen, erkannte schon 1775:

„Mohammed war nicht fromm, sondern nur ein Betrüger, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begründen.“

Und Johann Gottfried Herder, deutscher Dichter und Geschichtsphilosoph, schrieb 1786:

„Sein Koran, dies sonderbare Gemisch von Dichtkunst, Beredsamkeit, Unwissenheit, Klugheit und Anmaßung, ist ein Spiegel seiner Seele, der seine Gaben und Mängel, seine Neigungen und Fehler, den Selbstbetrug und die Notbehelfe, mit denen er sich und andere täuschte, klarer als irgendeine andere Rezitation eines Propheten zeigt.“

Auch Martin Luther hielt von den Lehren Mohammeds nicht sonderlich viel:

„Also da der Mahometh durch den Lügengeist besessen und der Teufel durch seinen Alkoran die Seelen ermordet, den Christenglauben zerstört hatte, und mit dem Schwert die Liebe zu morden angreift. Und also ist der türkische Glaube nicht mit Predigen und Wunderwerk, sondern mit dem Schwert und Morden so weit gekommen.”

Aber im Jahre 2010 versucht man den Menschen weiszumachen, es sei nur der „Islamismus“, der die Welt mit Terror überziehe. Wer’s noch glaubt…

(Text: byzanz / Videoproduktion: ramadama, obambi und byzanz / Übersetzung: La Valette – PI-Gruppe München)




BPE-Infoveranstaltung: Frauenrechte im Islam

Am Samstag findet in Mannheim eine Informationsveranstaltung der Bürgerbewegung Pax Europa in Kooperation mit der PI-Gruppe Rhein-Neckar unter dem Motto „Frauenrechte = Menschenrechte, gegen den islamischen Verschleierungszwang“ statt. Das Thema Frauenrechte im Islam hat in letzter Zeit besonders aufgrund des Burkaverbotes in Frankreich einiges an öffentlicher Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Ziel wird es am Samstag sein, noch mehr Leute als bisher für die katastrophale Lage der Frauen im Islam zu sensibilisieren. Die Mitglieder der Gruppe freuen sich auf jeden islamkritischen Mitbürger, der am Samstag in Mannheim vorbeischaut.

» Termin: 25.9.2010, 11 bis 15 Uhr, Paradeplatz in Mannheim
» Kontakt: vater_rhein@web.de