Das gab es zuletzt im Nationalsozialismus: Ein Gesetz, dass Geschäfte mit Juden bei Todesstrafe verbietet. Rassistischer Unrat dieser Art existiert aber auch heutzutage. Natürlich im islamischen „Haus des Friedens“. Genauer gesagt im Reich des „Palästinenser“-Führers Abbas, der uns von den Gegenwartsfälschern stets als „Gemäßigter“ verkauft wird.

Israel heute berichtet:

Die palästinensische Autonomieregierung unter Abbas, des sogenannten gemäßigten Fatah-Führers, bestätigte erneut die Todesstrafe für alle Palästinenser, die Land an Israelis oder nichtisraelische Juden verkaufen. Außerdem darf auch das Eigentum des Täters konfisziert werden. Ein niedriger Gerichtshof hatte festgelegt, dass Landverkauf an Juden eine minderwertige Straftat sei, wogegen beim Oberen Gerichtshof der Palästinenser Berufung eingelegt wurde, was oben genannte Festlegung zur Folge hatte.

Hält uns wirklich jemand für so dumm, zu glauben, dass Abbas mit dem Ziel eines fairen Friedens mit Israel verhandelt?

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33 KOMMENTARE

  1. “ in einer Erklärung sagt, das Urteil diene dem Schutz eines zukünftigen, unabhängigen Palästina. Letztes Jahr gab es ein Todesurteil durch Erhängen.“

    beide Seiten versuchen, ihre Pfründe zu sichern, klar – aber deswegen Todesstrafe ist irgendwie aus der Welt. Das geht zu weit!

    und sicherlich nicht uneigennützig (Buchveröffentlichung) aber ihre Meinung findet ja Gehör:

    Alice Schwarzer – „Die Burka ist barbarisch“
    http://bit.ly/dDqmkN

  2. OT Veranstaltungstipp:

    Sarrazin kommt nach München

    München: Sarrazin soll vor 800 Menschen sprechen

    Eigentlich sollte Thilo Sarrazin im Münchner Literaturhaus aus seinem umstrittenen Buch lesen.

    Doch weil die 320 Karten für das Literaturhaus am Salvatorplatz so schnell vergriffen waren, soll Sarrazin nun in der Reithalle lesen – vor 800 Menschen.

    Am kommenden Mittwoch (29. September) soll der SPD-Politiker nun gemeinsam mit Experten in der Reithalle (Heßstraße 132) über sein Buch „Deutschland schafft sich ab“ diskutieren.

    http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Bayern/Artikel,-Sarrazin-Lesung-Reithalle-Muenchen-210910-_arid,2248652_regid,2_puid,2_pageid,4289.html

  3. Ja,da haben sich die Palästinenserfreunde und die EU doch als das diskreditiert,was sie sind,nämlich verkappte Antisemiten!!!

  4. Liebe PI-Redaktion,

    bitte nicht so hart mit den rassistischen PalästinsenserInnen umgehen, echte Rassisten sind nur die biodeutschen Scheißkartoffeln:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article9791108/Tuerkeiforscher-warnt-vor-rassistischen-Tendenzen.html

    Türkeiforscher warnt vor rassistischen Tendenzen

    Die Debatte um Zuwanderung hält der Türkeiforscher Haci Uslucan für rückständig. Thilo Sarrazins Thesen unterstellt er Rassismus.

    Der neue wissenschaftliche Leiter des Essener Zentrums für Türkeistudien, Haci Halil Uslucan, bedauert die Art der Diskussion in Deutschland über Migration und Integration. „Ich sehe wenig Verständnis für Migration als einen bedeutenden historischen Prozess, in dem wir alle stecken“, sagte Uslucan, der das Zentrum seit einem Monat leitet und Professor für moderne Türkeistudien an der Universität Duisburg-Essen ist, dem in Berlin erscheinenden „Tagesspiegel“.

    Als ideal werde angesehen, wenn man „in zehn bis fünfzehn Jahren dem Fremden keine Fremdheit mehr ansieht. Einmal abgesehen davon, ob das erstrebenswert ist: Wir sehen doch nach 20 Jahren deutscher Einheit, dass das nicht mal zwischen Ost- und Westdeutschen klappt.“

    Während sich die Universitäten interkulturell geöffnet hätten und das Wissen über Migration in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren stark gewachsen sei, scheine der „mediale Austausch“ über dieses gewachsene Wissen „oft auf dem Stand der 80er Jahre stehen geblieben zu sein“, sagte Uslucan. Die Sarrazin-Debatte spüle sogar alte rassistische Stereotype aus dem 19. Jahrhundert wieder hoch. Sarrazins Klage über die angeblich „enorme Fruchtbarkeit“ von Muslimen erinnere an damalige Behauptungen, die „Primitiven“ könnten ihre Triebe nicht beherrschen.

    Viel entscheidender sei, dass in bäuerlichen Gesellschaften die Kinderzahl Altersversorgung bedeute. „Diese Mentalität wechselt ja nicht sofort mit dem Wechsel des Raumes, also mit der Migration in ein Land mit öffentlich organisierter Alterssicherung.“ Uslucan kritisierte aber auch seinen Berufsstand: Wissenschaftler könnten „mehr tun“, derlei zu erklären.

  5. VORSICHT !!!

    Grad bei ff gelesen:

    Achtung Achtung Achtung

    Die Antifa versucht auf ziemlich plumpe Art an die Adressen von PI-Lesern zu kommen und hat eine fake-Adresse eingerichtet.
    Unter pi-aufkleber.de sollen Interessente gelockt werden. Die dort vertriebenen Motive hätten allerdings wegen ihrer offensichtichen Dämlichkeit einen extra-Preis verdient…

    Ganz allgemein auch hier der tip, aus Vorsichtsgründen gegenüber relativ neuen PI-Gruppen erst mal keine persönlichen Daten zu übermitteln.

  6. Mit dem Teufel Frieden schließen…wieviel Müll unser Politiker und Diplomaten müssen wird denn noch ertragen?

    Ich kann nur sagen: Lest den Koran!

    Jeder Normaldenkende, egal welcher Hautfarbe oder Religion, wird dieses mohammedanische Geseiere als Mumiptz entlarven, als ein wahlloses Zusammengestammele aus Bibel, Tanach und Phantasien dieses Kinderschänders!

    Diesem Humbug muss Einhalt geboten werden in all seinen Erscheinungsformen!

    Wer den Islam verbreitet, verbreitet Lügen!

  7. #6 Eurabier (22. Sep 2010 08:29)
    Na ja, die SPD wird noch geschlossen bei den kinderfeindlichen GRÜNEN eintreten! 😉

  8. Mir tun die Abermillionen an deutschen Steuergeldern leid, die wir solchen Nazi-Moslems in den Rachen schmeißen.

    Mit dem Geld könnte man unsere Schulen renovieren oder unsere verslamten Innenstädte wieder auf Vordermann bringen.

    Wir sollten dringend die Politiker zur Verantwortung ziehen, die uns das eingebrockt haben.

  9. Das Ding ist sonnenklar:
    Kein einziges Mäuschen mehr für die Pali-Herrschaften bereitstellen!!!

    Die Pali-Typen gehören auf den Mond geschossen, natürlich ohne Rückfahrkarte!

    Wer für die Zukunft einstehen will, gehört an Israels Seite!
    Ich liebe und unterstütze Israel.
    Schalom Israel.

  10. http://www.welt.de/politik/deutschland/article9791108/Tuerkeiforscher-warnt-vor-rassistischen-Tendenzen.html

    Seit 1973 hatte die Regierung Brandt den Anwerbestopp für Gastarbeiter verhängt, ab da konnte nur noch per Familienzusammenführung und Asyl die Zahl der Migranten und Ausländer sich erhöhen.
    Als dann der Ostblock zusammenbrach und die Jugoslawienkriege eine Migrantenschwemme beförderten, haben die Behörden versäumt auf Rückführung der Illegalen konsequent zu drängen.
    So hat Deutschland heute riesige Zahlen unproduktiver Parallelgesellschafter, die ihre fremdartigen Lebensmodelle aus Anatolien, dem Kaukasus, dem Kosovo oder der arabischen Stammesgeselllschaften importieren mit allen negativen Konsequenzen für die einheimische Mehrheitsgesellschaft der Deutschen.
    Im Jahr 2000 sagte dann der damalige Innenminister Schily:“Das Boot ist voll!!“ „Wir haben die falschen Leute reinkommen lassen!“

  11. Ein Gesetz, dass Geschäfte mit Juden bei Todesstrafe verbietet.

    @PI: Könnt ihr euch das „dass“ nochmal angucken und in „das“ korrigieren? In der Form hat der Satz BILD Niveau 😉

  12. Eine Grundsätzliche Frage ist doch wem gehört überhaupt ein Land, das man das Recht ableiten könnte es zu verkaufen! Wieso gehört von Geburt an, nicht jedem alles zu gleichen Teile? An dieser Fragestellung haben sich leider nur einseitig viele Menschen unnötig versucht, da sie frühestens in 100 Jahren, wohl eher in 1000 Jahren gelöst werden kann.

    Bis dahin gibt es tatsächlich wichtigeres! Und zwar das nackte Überleben! Und überall wo der Islam ist oder einzieht geht es ums nackte Überleben, Meinungsfreiheit und geistiger sowie körperlicher Unversehrtheit! Und zwar für alle, auch für Mohammedaner…

  13. @ #15 WahrerSozialDemokrat (22. Sep 2010 09:18)

    Eine Grundsätzliche Frage ist doch wem gehört überhaupt ein Land, das man das Recht ableiten könnte es zu verkaufen! Wieso gehört von Geburt an, nicht jedem alles zu gleichen Teile?

    Das Problem entsteht erst durch das Auftreten des Menschen auf diesem Planeten!

    Der Mensch bildet Familien, diese Bilden Clans, diese bilden Stämme und diese bilden Völker – das alles ist ganz normal und menschlich, seitdem es die Menschheit gibt!

    Da jeder Menschleben will, beansprucht er auch einen kleinen Platz dieser Welt für sich – das ist sein Recht auf Leben.

    Jetzt summieren wir mal diesen Platz auf – genau wie nach dem Muster: Mensch- Familie- Clan- Stamm- Volk

    Und schon haben wir ein erstes Ergebnis, wem was gehört – inklusive der Berechtigungsaufschlüsselung.

    Summa sumarum heißt das wiederum:
    jedes Volk hat ein eigenes Land

    Bsp.:
    die Russen bestimmen in Russland,
    die Italiener bestimmen in Italien,
    die Franzosen bestimmen in Frankreich,
    die Griechen bestimmen in Griechenland,
    die Japaner bestimmen in Japan und
    wo bestimmen die Deutschen?

  14. #16 Denker (22. Sep 2010 09:45)

    Wenn Japan mit der Türkei verhandelt, vertritt Japan japanische Interessen.

    Wenn Russland mit der Türkei verhandelt, vertritt Russland russische Interessen.

    Wenn China mit der Türkei verhandelt, vertritt China chinesische Interessen.

    Wenn Deutschland mit der Türkei verhandelt, vertritt Deutschland türkische Interessen!

    Unser Land wird nie erwachsen!

  15. @#1 Semper Fidelis FDGO (22. Sep 2010 07:45)
    Es zeigt sich immer wieder, dass die EU(EUdSSR) ein oller Saftladen ist und Europas Werte, Kultur verrät. Die finanzielle Unterstützung für die Pali-Fritzen seitens der EU(EUdSSR)ist eine Form von Hochverrat, ist Hilfe für Terror. Somit müssten die Geldgeber für die Pali-Terrorbande alle wegen des Straftatbestandes Hochverrat rechtmäßig von ordentlichen Gerichten verurteilt werden. Die EU(EUdSSR) ist nicht das europäische Staatenbündnis, wie wir es mögen.
    Ein im ideellen Sinne vernünftiges europäisches Staatenbündnis (Europa der Vaterländer) steht vollkommen an Israels Seite, zeigt in vielfältiger Form Solidarität mit Israel, aufgrund der Werteverbundenheit von Israel und Europa, von der Logik her.

  16. Es wird allerhöchste Eisenbahn, dass ein offizieller Sprayer in Brüssel den Auftrag bekommt, die nächste legale Wand in Reichweite des EU(EUdSSR)-Parlamentes mit Worten zu besprühen!
    Und zwar mit diesen Worten:
    AM ISRAEL CHAI!
    VIVA ISRAEL!
    LANG LEBE ISRAEL!
    LONG LIVE ISRAEL!

  17. Den Anblick des Terroristen Arafat hättet Ihr mir ersparen können, liebes pi-Team.

    Kaum zu glauben, dass der einmal den Friedensnobelpreis bekommen hat !!!

  18. Uns meint Abbas sicher nicht dumm, uns hält er für aufsässig, weil wir nicht an seinen Gott des Verwantenmordes glauben wollen.
    Thema: Ismaelkinder hetzen gegen Jizhaakkinder.

    Und vielen Party Jugendlichen in Europa, schwarzem Mob und kommunistische Adepten kommen mutmasslich auch einige Zweifel auf wieso die Araber die so riessige Landflächen ihr eigen nennen dürfen den Israelis diese kleinen Flächen ihres einstigen Stämmelandes nicht zubilligen wollen ……

    Die Beweggründe dafür sind …

    Zitat aus „Der Prophet des Islam“

    7. Mohammed und Ibn Suneina:
    Der generalisierte Befehl zur Ermordung aller Juden

    Der Hintergrundbericht zur Aufforderung Mohammeds, jeden Juden unbesehen umzubringen findet sich in ? 624 Meuchelmorde. Hier wird nichts weniger gefordert als der Genozid an den Juden insgesamt. Diesem Aufruf zu Völkermord war ja schon die einseitige Aufkündigung des Schutzvertrages mit dem jüdischen Stamme der Quaynuqa vorangegangen. Die diesem Befehl folgende Vertreibung und Vernichtung der zwei noch verbliebenen jüdischen Stämme in Medina war die logische Konsequenz des Judenhasses von Mohammed. Auch die Ahadith zeugen vom Willen Allahs zum Genozid an den Juden:

    Bukhari V4 B52 N177, berichtet von Abu Huraira: Der Prophet Allahs sagte: „Das jüngste Gericht wird nicht stattfinden, bis ihr mit den Juden gekämpft habt, und jeder Stein, hinter welchem sich ein Jude verbirgt, wird sagen: „Oh Muslim! Es verbirgt sich ein Jude hinter mir, also töte ihn.“

    Zitat Ende

  19. Eine wie ich finde sehr wichtige Information. Nur daß sie in unseren MSM/GEZ Medien nie auftauchen wird. Deshalb danke PI

  20. der Name Abbas erinnert mich so sehr an Barabas- und der war ein zurecht verurteilter Unruhestifter und Mörder.

  21. #23 0815 (22. Sep 2010 14:22)
    Eine wie ich finde sehr wichtige Information. Nur daß sie in unseren MSM/GEZ Medien nie auftauchen wird. Deshalb danke PI

    Deshalb sich einfach in der Bloggerszene informieren, es gibt genug davon.

    Abbas hat IMMER in arabisch anders gesprochen, als in englisch und zu der westlichen Welt.

    Kein „moderater“ Palästinenserführer wird es wagen irgendwelche Zugeständnisse für Frieden zu machen, so lange die Hamas, die Hisbollah, Syrien und der Iran weiter täglich Drohungen gegen „Verräter“ ausstoßen.

    Die größte Bedrohung des Friedensprozesses besteht nicht in einem israelischen Checkpoint oder einem neuen Bauprojekt in einer Siedlung der Westbank, sondern in den Drohungen, die von den Kräften des Bösen im Gazastreifen, in Damaskus, Beirut und Teheran kommen. Gemeinsam unternehmen sie alles, um die Friedensbemühungen zu sabotieren. Sie sind gegen den Frieden, weil sie glauben, dass Israel kein Recht hat zu existieren und von der Landkarte gewischt werden sollte.

    Der Friedensprozess wird sich nie vorwärts bewegen, so lange diese Kräfte aktiv daran arbeiten Israel zu vernichten und jeden Araber oder Muslim zu eliminieren, der etwas von Kompromiss von sich gibt. So lange die US-Administration und ihre westlichen Verbündeten weiterhin die Augen vor diesen realen Drohungen verschließen, werden die Führungen Israels und der PA nie in der Lage sein irgendeinen Fortschritt in Richtung Frieden zu machen.

    Die Hamas z.B. hat offen erklärt, dass es ihr Ziel ist die von den USA unterstützten direkten Gespräche zu vereiteln, die kürzlich in Washington begonnen wurden. Die Hamas hat in den letzten Wochen die Terroranschläge in der Westbank wieder aufgenommen und dabei vier Israelis getötet. Die radikale Bewegung, die den Gazastreifen kontrolliert, hat auch die Raketenangriffe auf Israel wieder aufgenommen. Letzte Woche wurde eine Tragödie vermieden, als die Hamas-Raketen in der Nähe zweier Kindergärten einschlugen, kurz bevor sie morgens öffneten.

    Doch die Hamas ist beim Streben nach der Zerstörung des Friedensprozesses nicht allein. Die islamitische Bewegung hat Rückendeckung von anderen bösen Mächten der Region, einschließlich der Hisbollah, Syriens und des Iran. Syrien spielt weiterhin Gastgeber für mehrere radikale palästinensische Terrorgruppen, deren erklärte Ziel es ist die Unterzeichnung jeglicher Friedensvereinbarung zwischen Israel und der PA zu verhindern. Diese Gruppen verfügen über bewaffnete Zellen in der Westbank und dem Gazastreifen, die bereit sind Terroranschläge gegen israelische Ziele auszuführen.

    Die palästinensischen „Verweigerer“-Gruppen werden von Syrien kontrolliert; dieses benutzt sie, um sein eigenen Interessen auf dieselbe Weise zu forcieren, wie sie die Hisbollah und andere Terrorgruppen im Libanon seit Jahrzehnten benutzen. Wenn Washington irgendeine Art von Fortschritt bei den derzeitigen Friedensgesprächen sicher stellen und diese radikalen Gruppen stoppen will, dann sollte es Druck auf den syrischen Diktator in Damaskus ausüben und ihn im Zaum halten.

    Die Iraner haben auf der anderen Seite klar gemacht, dass sie die Absicht haben ihr Äußerstes zu geben, um die Anstrengungen zum Erreichen von Frieden im Nahen Osten zu ruinieren. Nicht nur stellt der Iran durch seine atomaren Bestrebungen für Israel eine existenzielle Bedrohung dar, sondern er ist der Hauptwaffenlieferant für die Hamas, die Hisbollah und Syrien.

    Es wäre besser gewesen, die USA und ihre Alliierten hätten sich darauf konzentriert die Antifriedenskräfte in der Region zu bekämpfen, statt Druck auf die israelische Regierung und die palästinensisch Autonomiebehörde auszuüben.

    http://heplev.wordpress.com/2010/09/20/kummert-euch-erst-einmal-um-die-feinde-des-friedens/

  22. #24 ruhrgebiet (22. Sep 2010 14:30)
    wie lange werden wir noch für dumm verkauft?

    Solange es Öl bei den Mullahs gibt und man lieber in den AR….. kriecht, als sich um seine wirklichen Interessen zu kümmern.

    die täglichen ‚Vorkommnisse‘ – zusammengestellt von Heplev

    Dienstag, 21.09.2010:
    – Soldaten verhafteten in Judäa und Samaria insgesamt 6 gesuchte Araber.

    – Die IDF kündigte an entlang der durch Terror gefährdeten Straßen in Judäa und Samaria Überwachungskameras aufzustellen.

    – Libanesische Soldaten schossen Montagabend auf israelische Soldaten, nachdem sie Schüsse hörten; diese waren bei Routineübungen abgegeben worden.

    – Ein israelischer Hirtenjunge wurde bei Har Bracha von Arabern mit Steinen beworfen und leicht verletzt. Die Araber behaupten, der Junge habe Oliven vom Olivenbaum gestohlen.

    – Soldaten verhafteten 8 Araber, die versuchten durch ein Tor für Bauern aus den PA-Gebieten illegal nach Israel zu kommen.

    – In Silwan wurden zwei Grenzsoldaten durch Steine werfende Araber verletzt.

    – In der Region Sha’ar haNegev war eine Explosion zu hören. Es wird nach dem Ort der Explosion gesucht. Arutz-7 berichtet, es habe sich um eine Qassam gehandelt. Das Alarmsystem hatte nicht angeschlagen.

    – Am Abend wurde ein Brandsatz auf die Terrasse eines jüdischen Hauses in Abu Tor (Jerusalem) geworfen; der/die Täter warfen ihn von einem illegal gebauten arabischen Gebäude nebenan, gegen das die Behörden nicht vorgehen. Ein Nachbar berichtete, dass dies nicht der erste Anschlag auf das jüdische Haus war.

    – Für das Laubhüttenfest werden Judäa und Samaria wieder komplett abgeriegelt. Für medizinisch dringliche und besondere humanitäre Fälle gibt es eine Regelung.

    Eine Umfrage unter 17-19-jährigen PalArabern ergab, dass diese jegliche Lösung des „Palästinenser-Problems“ und jeglichen Kompromiss mit Israel ablehnen. Die Erziehungs-Propagana der PA in Medien, Schulen und Moscheen wirkt offensichtlich sehr gut.

    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/139734

    Danny Ayalon, stellvertretender Außenminister Israels, hatte die Stirn für die Zusammenfassung der Ergebnisse eines Treffens mit Salam Fayyad vorzuschlagen, dass darin „zwei Staaten für zwei Völker – jüdisch und palästinensisch“ stehen sollte, statt „zwei Staaten“; dann wagte er es auch noch Garantien vorzuschlagen, dass Spenden eines Komitees nicht dafür verwendet werden Hetze oder Boykotte israelischer Güter zu fordern. Fayyad war empört und stürmte aus dem Treffen.

    http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3958400,00.html

    Mahmud Abbas ist wütend. In seinem Herrschaftsbereich hat Israel einen Hamas-Chef festzunehmen versucht und ihn getötet, als der auf die Soldaten losging. Die Israelis sollen gefälligst aufhören in PA-Gebieten zu agieren, in denen die PA für die Sicherheit zuständig ist. Klar, damit die Terroristen weiter freie Hand haben, nicht wahr?

    Humanitäres:
    – In der letzten August- und der ersten Septemberwoche wurden 1.903 LKW-Ladungen Lebensmittel, Gas und Treibstoff (insgesamt 43,679t) in den Gazastreifen geliefert. (Aufgeschlüsselte Angaben auf scribd.)
    – Montag wurden über die Übergänge Karni und Kerem Shalom 250 LKW-Ladungen Lebensmittel, Gas und Treibstoff in den Gazastreifen geliefert.

    Monster massakrieren, Marg Bar Eslam

  23. Hier mal so einige Aussprüche und Taten dieser „moderaten“ Palästineser

    Die PLO-Behörde erläßt 1997 ein Gesetz, daß arabische Makler, die Land an Israelis verkaufen, zum Tode verurteilt werden. 3 werden daraufhin ermordet.

    Am 11.7.1997 erklärt der von Arafat ernannte Mufti von Jerusalem, Ikrama Sabri, im Freitagsgottesdienst der Jerusalemer Al-Aksa-Moschee: „Juden sind Hundesöhne und Schweine.“

    Am 21.7.1997 sagt Jabril Rajoub, oberster Polizeichef der palästinensischen Autonomiebehörde, im Radiosender der Autonomiebehörde, Voice of Palestine: „Sobald der letzte Jude aus Hebron vertrieben wurde, wird es nicht mehr lange dauern, bis auch der letzte Jude aus Jerusalem und aus ganz Palästina heraus ist. Dann wird hier endlich Ruhe und Frieden herrschen.“

    Der Präsident des palästinensischen Autonomieparlaments, Ahmad Korei, trampelt im Juli 1997 in Ramallah auf der Asche einer verbrannten israelischen Flagge herum.

    Im Juli 1997 wird bekannt, daß der Polzeichef von Gaza dem Einsatzleiter der Polizisten den Befehl gegeben hat, mit palästinensischen Autonomiepolizisten eine israelische Siedlung bei Nablus anzugreifen. Die israelische Polizei zeichnete ein entsprechendes Telefongespräch auf.

    Die Autonomiebehörde will 1997 verhindern, daß im Schulunterricht in Ostjerusalem die arabischen Schüler vom Holocaust hören und wollen entsprechende arabische Bücher boykottieren. Sie wollen verhindern, daß ihre Bürger ein Verständnis für die Juden aufgrund der jüdischen Geschichte gewinnen.

    Sommer 1997: In Bethlehem hat die Autonomiebehörde ein ganz neues Denkmal errichten lassen, das das Gebiet des zukünftigen „Palästinenserstaates“ darstellt: Es ist das ganze Gebiet vom Mittelmeer bis zum Jordan, von der libanesischen Grenze bis nach Eilat zu sehen, d.h. man strebt einen Palästinenserstatt auf dem ganzen Gebiet des heutigen Israel an.

    Im August 1997 erscheinen auf der Internet-Homepage der PLO Nahost-Landkarten mit dem Titel „Palästina und Umgebung“, in denen die arabischen Länder benannt sind, Israel aber nirgends erwähnt wird, d.h. im Herzen streben die Araber nach der Vernichtung Israels. Auch sonst erscheinen immer wieder Karten des ganzen Heiligen Landes mit der Bezeichnung Palästina.

    Auf einem Kongreß am 29.12.1997 sagt der Hamasführer Mussa Abu Marsuk: „Das zionistische Gebilde (Israel) wird nicht in unserer Region verbleiben, auch wenn es noch 1 oder 10 Jahre überleben wird; es ist ein Fremdkörper und muß daher beseitigt werden!“ Arafat nahm an diesem Kongreß teil und klatschte zu dieser Rede auch noch Beifall.

    Trotz Friedensversprechen im Oslovertrag feierte die PLO mit ihrem Präsidenten Arafat am 1. Januar 1998 den 33.Jahrestag des 1.Terroranschlages der Fatah-Gruppe. Dabei wurde von maskierten Gruppen, die an Arafat vorbeizogen, die israelische Fahne verbrannt und gerufen: „Es lebe der Terror! Israel hat keine Chance!“ Arafat hob zustimmend und jubelnd seine Hand zum V-Siegeszeichen.

    Am 18. April 1998 sagte Arafat im ägyptischen ORBIT Satellitenfernsehen: „Das Oslo-Abkommen ist eine vorübergehende Waffenruhe, und ich begrüße jeden palästinensischen Selbstmordmärtyrer und hoffe, selbst einer zu werden.“ Außerdem verglich Arafat wieder das Oslo-Abkommen mit Mohammeds Bruch des Friedensvertrages mit dem Koraschitenstamm.

    Am 14.5.1998 sagt Hamed Bitawi, Vorsitzender der Vereinigung der religiösen Gelehrten in Palästina und des palästinensischen Sharia-Berufungsgerichts, im Fernsehen (Al-Jazira): „Unsere Wahl ist der militärische Weg. Wir müssen die jämmerlichen Verhandlungen beenden. Die Zeit ist gekommen für den Heiligen Krieg und das Märtyrertum.“

    Am 24.5.1998 sagt Abd al-Rachman, ein Mitglied der palästinensichen Autonomiebehörde, im palästinensischen Fernsehen: „Jerusalem ist eine palästinensisch arabische Stadt und hat keine Beziehung zu Israel.“

    Im Frühjahr und Sommer 1998 sah man im Kinderprogramm des offiziellen palästinensischen Fernsehens am Freitagnachmittag 5-10 jährige Kinder folgendes sagen: „Wenn ich zu Deinen Toren eingehe, Jerusalem, verwandle ich mich in eine Selbstmordattentäterin!“ Die erwachsenen Betreuer riefen dabei: „Bravo! Bravo!“

    „Die Unterdrücker haben ihre Grenze überschritten. Deshalb sind Jihad und Opfer die Pflichten. … Der Tod wird rufen, und das Schwert wird von einem großen Gemetzel verrückt sein. … O Palästina, die Jugend wird dein Land erlösen.“

    14. Mai 1998, ein etwa zehnjähriges Mädchen: „Oh, meine Schwester, singe immer wieder über mein Leben als ein Selbstmordkrieger.“

    Ein ca. siebenjähriges Mädchen: „Ich habe das Land mit meinem Blut getränkt. Palästina gehört uns, nicht den Zionisten.“ (1.Juli)

    „Wir sind bereit mit unseren Gewehren. Wir sind bereit mit unseren Gewehren.“ (2.Juli)

    Mehr davon hier:

    http://www.nicht-mit-uns.com/nahost-infos/texte/4pafriedenswille1.html

  24. Wer mehr wissen will:

    Seit über sechzig Jahren nach seiner Gründung durch einen international anerkannten Akt der Selbstbestimmung bleibt Israel der einzige Staat der Welt, der ständigen Ausbrüchen der absonderlichsten Verschwörungstheorien und Mordvorwürfen ausgesetzt ist; dessen Politik und dessen Handeln von der internationalen Gemeinschaft verurteilt wird und dessen Existenzrecht ständig diskutiert und angegriffen wird – nicht nur von seinen arabischen Feinden, sondern auch von Teilen der fortschrittlichen Meinung im Westen.

    Das jüdische Volk gründet seinen Anspruch auf das Land Israel auf mindestens drei Voraussetzungen:

    · Das jüdische Volk hat dieses Land besiedelt und zur Blüte gebracht.

    · Die internationale Gemeinschaft hat dem jüdischen Volk in Palästina politische Souveränität zugesichert.

    · Das Territorium wurde in mehreren Verteidigungskriegen erobert.

    Im Verlauf ungefähr des letzten Jahrzehnts ist die tatsächliche Eliminierung des jüdischen Staates für viele dieser gebildeten Westler eine cause célèbre geworden. Die „Ein-Staaten-Lösung“, wie sie genannt wird, ist eine euphemistische Formel, die die Ersetzung Israels durch einen einzigen Staat vorschlägt, der theoretisch das ganze historische Palästina umfasst, in dem die Juden auf den Status einer ständigen Minderheit reduziert werden wird. Nur dies, heißt es, kann die „Ursünde“ der Gründung Israels wieder gut machen, das (in den Worten eines Kritikers) „auf den Ruinen des arabischen Palästina“ statt fand und durch die gezielte und aggressive Enteignung der eingeborenen Bevölkerung erreicht wurde.

    In der Tat formt diese Behauptung der vorsätzlichen Enteignung und der die konsequente Schaffung der lange bestehenden palästinensischen „Flüchtlingsproblem“ der zentrale Programmpunkt in der von Israels angeblichen Opfern und ihren westlichen Unterstützern aufgedrückten Liste der Einzelheiten.

    Bereits Mitte der 1950-er Jahre nahm der angesehene amerikanische Historiker J.C. Hurewitz eine systematische Zurückweisung vor; seine Erkenntnisse wurden später von Generationen an Forschern und Autoren in aller Ausführlichkeit bestätigt. Selbst Benny Morris, der einflussreichste israelische Revisionist unter den „neuen Historikern“ und jemand, der alles unternimmt, um Israels „Ursünde“ festzustellen und zu vertreten, stellte zähneknirschend fest, dass es keinen „Plan“ zur Vertreibung der palästinensischen Araber gab.

    Die vor kurzem erfolgte Freigabe von Millionen Dokumenten aus der Zeit des britischen Mandats (1920-1948) und der frühen Tage Israels – Dokumente, die von früheren Generationen von Schreibern nicht berührt und ignoriert oder von den „neuen Historikern“ verdreht wurden – malen ein weit entschiedeneres Bild der historischen Abläufe. Sie offenbaren, dass die Behauptung der Enteignung nicht nur völlig ohne Grundlage, sondern das Gegenteil die Wahrheit ist. Was folgt, gründet auf neuen Untersuchungen dieser Dokumente, die viele Fakten und Daten enthalten, die bisher nicht berichtet wurden.

    Wen es interessiert:

    http://www.nicht-mit-uns.com/nahost-infos/texte/1karsh080501.htm

  25. # 5)Eurabier, dein intelligenter Haci Halil Usculan weiss ganz genau warum die Moslemrammler so viel Kinder produzieren!!
    Man kann in dem blöden Westen damit Geld verdienen und sorgt gleichzeitig für Gottesstreiter am laufenden Band.

  26. Islam ist Taquiyya und Taquiyya ist Islam.

    Der Gutmensch ist zum neuen Spezie geworden: Der taquiyyistische Papagei. Der einzige unter Papageien, der so intelligent ist, wie ein Karpfen. Karpfen ist einer der dümmsten Tiere. Etwa wie der Windhund der dümmste unter den Hunden ist.

    A Dog named Mohammed

    Wenn Ronald Reagan gelebt hätte, müsste er nun feststellen, dass das Reich des Bösen sich ganz anderswo befindet. Wobei er ergänzen würde, dass das Reich des Bösen die Lüge zur wissenschaftlichen Doktrin erhoben hatte und sie als Religion praktiziert.
    Das Motto der SS war – Unsere Ehre heißt Treue.
    Der islamische mörderische Ehrenkodex basiert auf der bedinungslosen Treue zum Koran/Scharia. Die ganze Religion ist ein geistiger Zyklon B.

  27. @Eurabier

    Zu dem Artikel aus der Welt :

    Der Artikel ist doch bestimmt nur falsch übersetzt worden. Statt „in 5-10 Jahren soll man den Fremden ihre Fremdheit nicht ansehen“ hätte eher übersetzt werden sollen „in 5-10 Jahren haben wir euch Unterwandert und ihr seid die Fremden, ihr werdet euch also anpassen das alles Fremde eben nicht mehr Fremd aussieht“. Der Übsetzer hat nur dank seinem „Hintergrundwissen“ das der Islam eben absolut friedlich usw ist das eben politisch Korrekt übersetzt.

    Kann man gegen so eine Krankheit wie den Islam echt nichts machen ?
    Ich hatte immer gedacht Rechts und Links sei Krank, aber das was die ach so friedlichen Mu*els propagieren bzw leben spottet jeder Form von Rassismus.
    Ich kann nur hoffen das der Deutsche Staat bald schaltet und endlich wieder echte kritische Stimmen zu Wort kommen lässt (ohne das man um Leib und Leben fürchten muß) die dann mal über den wahren Islam berichten können, das der deutsche Staat endlich den Migrantenbonus (das ist doch garantiert Verfassungswidrig, oder ?!) abschafft und härter durchgreift, sprich Migranten die straffällig geworden sind sich nicht sozialisieren und mit dem Grundgesetz identifizieren sofort und unbürokratisch abschiebt.
    Ich denke es muß erst in D-Land (oder einem Nachbarland) soetwas schreckliches wie ein Anschlag passieren das der Wind deutlich schärfer wird und die Bürger wieder das Recht bekommen sich zur Wehr setzen zu können.
    Wenn die Regierung das nicht bald zulässt wird es derart Krachen das bei der Druckwelle von den Politikern die einem derart in den Rücken gefallen sind nichts mehr übrig bleibt.

    Merken die Politiker eigentlich noch was ?! Merken sie vorauf wir zusteuern, und wenn ja warum ist es denen egal ?

  28. Die Muslime haben jeden Krieg gegen Israel verloren,daran wird sich G´tt sei Dank nichts ändern.Shalom ISRAEL.Ich hoffe das es mir vegönnt ist das heilige Land einmal zu sehen.

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