Abbas: Antisemitismus per Gesetz

Das gab es zuletzt im Nationalsozialismus: Ein Gesetz, dass Geschäfte mit Juden bei Todesstrafe verbietet. Rassistischer Unrat dieser Art existiert aber auch heutzutage. Natürlich im islamischen „Haus des Friedens“. Genauer gesagt im Reich des „Palästinenser“-Führers Abbas, der uns von den Gegenwartsfälschern stets als „Gemäßigter“ verkauft wird.

Israel heute berichtet:

Die palästinensische Autonomieregierung unter Abbas, des sogenannten gemäßigten Fatah-Führers, bestätigte erneut die Todesstrafe für alle Palästinenser, die Land an Israelis oder nichtisraelische Juden verkaufen. Außerdem darf auch das Eigentum des Täters konfisziert werden. Ein niedriger Gerichtshof hatte festgelegt, dass Landverkauf an Juden eine minderwertige Straftat sei, wogegen beim Oberen Gerichtshof der Palästinenser Berufung eingelegt wurde, was oben genannte Festlegung zur Folge hatte.

Hält uns wirklich jemand für so dumm, zu glauben, dass Abbas mit dem Ziel eines fairen Friedens mit Israel verhandelt?