Dazu müssen wir den Kleinen allerdings vorenthalten, wie elend die Rindviecher zu Tode kommen, aus denen die Gelatine für Gummibärchen Halal hergestellt wird. Vermutlich wissen die meisten von Haribos Mitarbeitern auch nicht, was Schächten bedeutet. Aber der Zweck heiligt ja die Mittel, und der Zweck sind 3,5 Millionen Moslems in Deutschland (PI berichtete).

Stolz präsentiert Haribo sein Produkt, hergestellt in der Türkei, mit türkischer Fahne und türkischer Beschriftung für Integrationsverweigerer. Aber Haribo steht keineswegs allein da:

Die 3,5 Millionen Muslime in Deutschland sind eine große Käufergruppe. Der Nestlé-Konzern mit seinem Maggi-Kochstudio in Frankfurt und andere Hersteller sehen einen vielversprechenden Markt. Sie bieten Nahrungsmittel an, die nach islamischen Regeln unbedenklich sind.

Vorkocherin Gunda Hedi Pfeifer weiß, wie sie ihre Gäste umschmeichelt. „Köfte sind viel leckerer als deutsche Frikadellen“, sagt sie gleich zur Begrüßung in ihrer Frankfurter Lehrküche, wo sie mit etwa 20 Türken und Deutschen zusammen kochen will. Es gibt Lammragout, Hähnchen in Granatapfelsauce und besagte Köfte mit Feta-Käse und Minz-Joghurt, ein türkisches Festmahl zum Fastenbrechen streng nach den Regeln des Islam. Zubereitet werden die Speisen mit Maggi-Produkten aus dem Nestlé-Konzern. Denn der Schweizer Nahrungsmittelriese hat den deutschen Markt für seine islamkonformen Waren entdeckt.

Die Mehrzahl der Muslime achtet darauf, dass ihre Nahrungsmittel den Anforderungen des Islam entsprechen. Sie werden unterschieden in „halal“ oder „helal“ auf Türkisch, was so viel wie geeignet oder zulässig heißt und „haram“, „das Unzulässige oder Verbotene“. Die bekanntesten Ernährungsverbote für Muslime beziehen sich auf Alkohol und Schweinefleisch, es gibt aber noch etliche andere Vorschriften.

In Großbritannien oder Frankreich mit ihren großen muslimischen Minderheiten ist der Halal-Markt längst riesig und lukrativ, doch in Deutschland haben sich bislang sogar die islam-erfahrenen Weltkonzerne Unilever und Nestlé zurückgehalten. Im Handel außerhalb der Ethno-Shops sind kaum Halal-Lebensmittel zu finden, wenige Ausnahmen wie zum Beispiel Produkte der Wurstfabrik Meemken aus dem niedersächsischen Gehlenberg, des Nudelherstellers Mosna oder des Hähnchenschlachters Wiesenhof bestätigen eher die Regel.

Das bekannteste islamkonforme Produkt dürften die seit 2001 in der Türkei produzierten Halal-Gummibärchen von Haribo sein. Nestlé will diesen Erfolg wiederholen und in die tausende ethnischen Geschäfte und Supermärkte vordringen, in denen sich die türkische Bevölkerung immer noch zum Großteil versorgt.
(…)
Die Türken ihrerseits sind stolz, dass ein Konzern wie Nestlé auf ihre Bedürfnisse reagiert. „Das ist ein Zeichen der Anerkennung unserer Lebensart“, sagt stellvertretend der türkische TV-Journalist Hasan Aka. Fast 60 Jahre nach der Ankunft der ersten türkischen Arbeiter sei dies aber auch an der Zeit. In anderen westeuropäischen sind die Halal-Märkte bereits wesentlich stärker entwickelt.

Ach das ist Bereicherung! Türkische Küche, schächten, Fastenbrechen – alles schöner als hier bei uns.

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101 KOMMENTARE

  1. Nicht vergessen: Es glückliche Rinder, die so sterben. Warum? Ihnen wird vor dem Schächten die Sure „Die Kuh“ vorgelesen, davon werden sie ganz rammdösig, dämmern weg und merken vom Schächtschnitt nix.

    Lest die Gegenstimme!

  2. Die Tatsache, dass Religionen wie der Islam oder das Judentum vorrang vor dem Tierschutzgesetz haben bildet die Grundlage für diese marktwirtscaftliche Verhaltensweise
    der Konzerne.

  3. Haribo tut sich halt nur den Invasoren anpassen und möchte auch nach der moslemischen Machtergreifung weiter im Markt bleiben.

    So einfach ist das!

  4. Leidet diese bekloppte Vorkocherin unter Geschmacksverirrung? Wieso setzt die sich nicht gleich ein Kopftuch auf?

    Ach ja, PI sollte auch einen Bericht über den „Schuhscheisser von Neu-Kölln“ bringen 😉

  5. OT:
    Die Qualitätspresse widerlegt sich selbst!

    Im Qualitätsmedium Landeszeitung (shz) hat der Qualitätsjournalist Jan F. Schönstedt behauptet, der Bürgermeisterkandidat Klaus Schädel hätte das Publikum „pauschal als Nazis verunglimpft“. Doch noch im gleichen Atemzug zitiert der Vertreter der Qualitätspresse den Kandidaten: „Aber vielleicht gibt es noch so viele alte Nazis hier.“ – Klaus Schädel wollte auf die intolerante Haltung vieler Breitner-Sympathisanten im Saal hinweisen. Diese hatten mehrmals seine Ausführungen lautstark gestört.
    http://www.shz.de/nachrichten/lokales/landeszeitung/artikeldetails/article/801/wer-ist-der-beste-buergermeister.html

    und

    http://zentrum-sh.de/klaus-schaedel/84-bericht-von-der-vorstellungsveranstaltung-in-rendsburg.html

  6. Von mir aus Gummibärchen ohne Schweinefleisch. Aber wieso dann auch noch die türkische Fahne auf der Packung?

    Leben wir schon im Kalifat Allemania?

  7. Wenn die Musels wüssten wie viel Schwein sie wirklich essen (Fertigprodukte &co.) :mrgreen:

    wie siehts überhaupt mit Insulin aus 😉

  8. Wahrscheinlich gibt es ungläubige Gummibärchen und welche die an den einzig wahren Gott Allah glauben!

    Allah Akbar = Allah ist größer als Haribo!

  9. Das ist doch alles nur ganz zwangsläufig:
    Die „Politiker“ suchen sich ihr neues Volk und die Firmen suchen sich neue Kunden.
    Aber wenn ich meine Kinder so sehe, stehen die sowieso mehr auf Trolli. 🙂
    Haribo macht mit seinem zähem Zeug nur die Zahnärzte froh.

  10. Ach was, des Koofmichels Religion, Familie & Vaterland ist nur und ausschließlich der heilige

    GEWINN !

    Daran halten sich auch die Gummibaerdealer aus Bonn.

    btw, mal dumm gefragt: Ist so ein Bär (als reales Tier) eigentlich halal ? Hunde sind es ja wohl nicht.

    Islam-Kenner bitte antworten ??

  11. Ist wie die Bibel oder der Koran, est steht viel geschrieben aud dem Papier was aber nicht heisst dass es so ist. Nur wer’s glaubt wird seelig.

  12. ist doch eigentlich ganz einfach
    keinerlei produkte dieser firma mehr kaufen
    und ev noch eine nette mail schreiben warum
    die produkte bestreikt werden

  13. Die 3,5 Millionen Muslime in Deutschland sind eine große Käufergruppe.

    Aber nur solange, bis sie kein Hartz-4 mehr bekommen. Waren es kürzlich nicht schon 4 Millionen? Was denn nun, 3,5, 4 oder doch schon 5 und mehr?

    Nestlé will diesen Erfolg wiederholen und in die tausende ethnischen Geschäfte und Supermärkte vordringen, in denen sich die türkische Bevölkerung immer noch zum Großteil versorgt.

    Hört sich nach Autobahn und weiterer Zementierung der Parallelgesellschaften in Deutschland an.

    Fast 60 Jahre nach der Ankunft der ersten türkischen Arbeiter sei dies aber auch an der Zeit.

    Heute sind türkische Arbeiter aber Mangelware in Deutschland. Zeit den Sozialtropf abzudrehen und statt ständig neuen Forderungen seitens der Muslime nachzugeben, erst einmal Leistung abzuverlangen.
    Was glaubt ihr eigentlich wer ihr seid. Kommt in dieses Land, verweigert überwiegend Leistung und Integration, aber fordert ohne Unterbrechung von uns ständig neue Zugeständnisse. Kein Wunder, daß Muslime so verhaßt sind.

    Unverschämt, unverschämter, Muslim.

  14. Der Artikel ist völlig daneben und aus den Fingern gezogen – geistiger Dünnschiss !
    Diese ( halal ) Gummibärchen von Haribo haben mit islamischen Schlachtmethoden überhaupt nicht zu tun . Das Geliermittel wird aus Algen hergestell und kommt aus der gleichen Produktionskette, wie kosher Gummibärchen.

    Man muß sich ernsthaft fragen, wie dämlich manche sind, jeden Mist zu glauben !!!!!

  15. „Die Türken ihrerseits sind stolz, dass ein Konzern wie Nestlé auf ihre Bedürfnisse reagiert. „Das ist ein Zeichen der Anerkennung unserer Lebensart“, sagt stellvertretend der türkische TV-Journalist Hasan Aka.“

    Einbildung ist auch eine Bildung. Hier geht es einfach nur um Umsatz und Marktanteile, die türkische Lebensart kümmert den Konzern einen feuchten Kehricht.

  16. Herstellung von Gummibärchen

    In Europa verwendete Speisegelatine wird zu etwa 70 % aus Schweineschwarten hergestellt (ca. 5 kg Schweineschwarten ergeben 1 kg Gelatine). 18 % der Gelatine besteht aus Tierknochen, weitere 10 % aus Häuten. Für die Herstellung des restlichen Anteils (2 %) der Gelatine werden andere Rohstoffe verwendet.

  17. Wie soll man so viele Unternehmen noch boykottieren? Und die Wenigen die z. B. Nestlé wegen seines Duckmäusertums während des Karikaturenstreits boykottieren, werden bereits jetzt locker durch den islamischen Kundenkreis übertroffen. Armes Deutschland!

  18. Sollten wieder einmal Bürotürme von heldenhaften muslimischen Märtyrern zum Einsturz gebracht und tausende Menschen ermordet werden, wird der Absatz von Halal-Gummibärchen im Gaza-Streifen rapide ansteigen.

  19. Ausserdem könne die ihre Gumms herstellen woraus die wollen, was mich aufregt ist hier nur wieder die Extrawurst, pardon, der Extra-Bär, der den Moslems hier gebraten wird.

  20. „Die 3,5 Millionen Muslime in Deutschland..“…?

    Wo ist denn da die „große Käufergruppe“?????

    Es ist wohl wirklich so: Es geht nicht um Glauben und Esoterik, es geht um MACHT, es geht um Eroberung, es geht um Expansion und nicht zu vergessen geht es um Erniedrigung der schmnutzigen Ungläubigen.

    Da fällt mir nur noch ein: Schlagt den Islam in unserer Gesellschaft, wo ihr ihn trefft.

  21. meine Güte…wieder einmal finden sich unter den Kommentaren Aufrufe zum Markenboykott.

    Ganz ehrlich: Wenn Haribo Profit aus seiner Marktstrategie zieht, dann sollen sie das auf jeden Fall beibehalten. Es kann uns doch egal sein, wer noch auf Gummibären abfährt und in welchen Zusammensetzungen die Dinger sonstwo hergestellt werden! Sollte man übermorgen in Mexiko auf Büffelsalamigummibären stehen und Haribo dort ein Extra-Werk nur für den lateinamerikanischen Gaumen bauen, würde das doch auch niemand verdammen. Oder?

    Es gilt, an dieser Stelle ganz klar von den Produkten zu differenzieren, die inzwischen ausschliesslich halal gereicht werden. Siehe etwa Quick-Burger – früher war ich ein Fan dieser Kette! Wann immer wir in Frankreich waren, hat Quick mich magisch angezogen. Heute würde ich freiwillig keinen Fuss mehr in ein Quick setzen.

    Aber Halalbo? SchXXXX der Hund drauf 😀

  22. Jedes mal wenn ich etwas von dem Halal-Dreck im Supermarkt sehe, packe ich ein Schachtel Schweinefleisch dazu. Da werden sich einige Betreiber überlegen, ob es sich lohnt so etwas anzubieten, wenn man es am Ende wegschmeißen muß.

  23. Vorkocherin Gunda Hedi Pfeifer weiß, wie sie ihre Gäste umschmeichelt. „Köfte sind viel leckerer als deutsche Frikadellen“, sagt sie gleich zur Begrüßung

    Na, klar! Die türkische Küche ist ja auch als Feinschmeckerküche bekannt! So ganz der deutschen und besonders der französichen und italienischen überlegen!

    20 Türken und Deutschen zusammen kochen will. Es gibt Lammragout, Hähnchen in Granatapfelsauce und besagte Köfte mit Feta-Käse und Minz-Joghurt, ein türkisches Festmahl

    Unter einem Festmahl stelle ich mir was anderes vor als Frikadellen (sorry Köfte), Ragout, Hähnchen und Feta-Käse mit Joghurt.

    Da kenne ich aber andere Festtagsgerichte!

    Abgesehen davon finde ich

    Lammragout: pfui – und wenn es schmecken soll, muß man es erst aufwändig vorher behandeln und selbst dann ist es anderen Fleischgerichten in Konsistenz und Geschmack unterlegen!

    Hähnchen: Na, ja, nix besonderes und offenbar auch nicht besonders zubereitet, wenn eine Sauce dazu serviert wird.

    Granatapfelsauce: Probieren die Menschen gerne, die auf der Suche nach Exotischem sind („Granatapfelsauce, noch nie gegessen, klingt ja interessant“) Wer allerdings schon Granatapfel aß, weiß, daß man auf dieser Grundlage nichts anderes zustandebringt als eine absolut süße Sauce, viel zu süß und vor allem nicht wirklich passend zu Hähnchenfleisch, weil die Sauce den Geschmack aufdringlich überlagert.

    Frikadellen mit Käse, zumal Feta-Käse: Kein weiterer Kommentar in Bezug auf verfeinerte Küche! (Da kocht noch der Nomade in der Jurte mit)

    Joghurt: siehe meinen Kommentar zum Feta-Käse! Nomadenküche!

  24. Hat da nicht Thomas Gotschalk, der Werbung für HARIBO macht, vor kurzem etwas negativ über den Islam gesagt ?
    Ich erwarte von ihm, dass er ab sofort keine Werbung mehr für dieses Unternehmen macht und die laufenden Werbespots untersagt. Wir werden keine HARIBO mehr für Kinder als kleine Geschenkzugaben einkaufen und dieses Unternehmen komplett aus unserem Bedarfsplan streichen.
    Mal sehen, ob es sich am Ende für die Tierschutz-Gegner ausgezahlt hat?

  25. Sorry, kleiner Nachtrag: Die Spötter der als allgemein bescheidenen bis ungenießbaren englischen Küche lästern besonders gerne über die Minz-Saucen. Die sind aber naturgemäß ein wenig verfeinerter als die türkischen.

  26. @ #15 FreeGermany

    Tut mir leid, dich enttäuschen zu müssen, aber Trolli produziert auch halal-Zeugs. Bin neulich beim Einkaufen im Supermarkt zufällig darauf gestoßen. Hab sogar ein Foto davon gemacht… vielleicht schicke ich es mal an PI…

  27. #8 Kater Murr (09. Sep 2010 15:09)
    Wieder ein Firmenname mehr auf meiner Boykottliste!

    ———————————————

    Sehr gut!
    Ich finde, PI sollte mal von allen für uns bedenklichen Marken/Produkten eine Schwarze Liste erstellen mit Begründung und ausfühlichen Erklärungen, warum das Produkt gelistet ist und diese dann auf PI dauerhaft Veröffentlichen.

  28. Bisher habe ich viel Haribo gekauft. Nun werde ich von anderen Firmen kaufen, da alle Süßigkeiten der Firma Harribo Spuren von Halal enthalten könnten. Darauf bin ich allergisch.

  29. Halal,Helal,Helau

    Gut zu wissen welche Produkte der

    Futtermittelindustrie

    für Nichtmuslime man meiden muss.

  30. Das Problem für Haribo ist allerdings das der islamversuchte Pöbel nur in NoName-Billigdiscountern einkauft und daher die Firma gar nicht kennt.

  31. Die Haribo-Bären werden tatsächlich mit Rindergelatine hergestellt:

    http://halalibo.de/Halal-Haribo-Goldbaeren

    Wobei ich aber zugeben muß, daß ich es sowieso irgendwie eklig finde (ganz ohne religiösen Hintergrund), wenn in einer Süßigkeit ausgekochte Tierknochen und -häute enthalten sind… und die meisten Kinder das auch nicht mehr essen würden, wenn sie es denn wüßten. Da sind mir die echten amerikanischen Jelly Beans viel lieber, ganz ohne Gelatine…

    „Man beachte die kleingedruckte Angabe unter Schnitzel! Ich bin gespannt wie lange sich DER Laden wohl hält!“

    Ist bei Aleviten überhaupt kein Problem, das Antalya in Ingolstadt hält sich schon seit mindestens 20 Jahren und hat ganz regulär Schweinefleischgerichte auf der Karte. Ist sogar eines der besten Restaurants (und meines Wissens das einzige türkische Restaurant) im Zentrum.

  32. Alles Quatsch !
    Wer von Euch in Berlin wohnt kann mal zum Plaetzl Imbiss in der Passauerstraße gehn. Da gibts Haribo kosher und manchmal auch in halal. Ist im Grunde egal und ein und das Selbe, ist nur ein anderer Aufdruck drauf.
    Übrigens ist gleich nebenan ein türkischer Gemüsehändler, da trifft man des öfteren einige Rabbiner beim Kaffeetrinken

  33. Diese Produkte beinhalten garantiert Bestandteile von Schweinen: Kaugummi, Nougat, Tiramisu, Eiscreme,
    Medikamentenkapseln und Tabletten, Papier, Munition, Gips, Flaschenkorken,
    Röntgenfilme, Streichhölzer, Tapeten, Schleifpapier, Porzellan, Zigaretten,
    Zahnpasta, Waschmittel, Weichspüler, Kerzen, Seife, Shampoo, Wachsmalstifte,
    Steckdosen, Lichtschalter, Düngemittel und Brot.

    Quelle:Christien Meindertsma „PIG 05049“

  34. mit gummibärchen ist jetzt klar, aber mit uns?..was ist von Muslimen verstanden,wann sie noch uns hier sehen, urdeutsche und anderen nichtmuslimen, es macht ihnen unglücklich… essen hat deutschland schon zum muslimen angepasst, aber wie mit uns …?

  35. Wer war denn die „Spürnase“? 😉 🙂

    Ist in Haribo nicht Gelatine? Gelatine wird doch aus ……… gewonnen 🙂

    In den meisten Industrielebensmittel sind doch Bestandteile aus Schweinen. Ob das dies rechtgläubigen wissen?

  36. das Problem ist ,dass sie das Tierschutzgesetz umgehen, aber solange sie uns nicht ihren Halal -kram aufdrücken, soll uns das doch egal sein.

    #54 ChristFollower (09. Sep 2010 16:36)
    🙂
    der hat ja wohl was falsch verstanden.

  37. #64 inga (09. Sep 2010 17:29)
    @aber die Idee ist eigentlich gut, er will eben Fastfood verkaufen. Und den deutschen Jugendlichen ist es egal, ob Halal oder nicht.

  38. „Dazu müssen wir den Kleinen allerdings vorenthalten, wie elend die Rindviecher „
    Falsch, die wissen wie die Viecher sterben, viele von ihnen haben so was schon gesehen.
    Im Alter von 7 Jahren dürfen die Jungs dem Schlachtvie mit einem Messer die Kehle durchschneiden. Kein Witz. Fragt mal muslimische Kinder ! Ihr werdet erstaunt sein, wie viele den Schlachtzeremonien schon beigewohnt haben.

  39. Mal ne andere Frage? Hat Haribo zuvor keine Gummibärchen in der Türkei verkauft?

    Davon mal abgesehen ist es sowieso die größte Verarschung von Mohammedanern!

    Wo Halal drauf steht, ist noch lang nicht Halal drin!

    Mit Schwein und ohne Imam ist es eh wirtschaftlicher! Das weiß auch ein Mohammedaner!

  40. #71 GutenAbendMorgenland (09. Sep 2010 17:55)

    Ihr werdet erstaunt sein, wie viele (Kinder) den Schlachtzeremonien schon beigewohnt haben.

    Grundsätzlich ist das abstrakte Fleisch in der Kühltheke absurd! Wer Fleisch essen will, muss auch töten und es zerlegen können!

    Doch das Töten kann auch mit möglichst geringem Leid geschehen! Das ist beim Schächten, vor 1000 Jahren noch sinvoll aber heute überholte Praktik, nicht gegeben.

    Doch die Kinder sollen sich am Leid ergözen, zur Abstumfung!

    Über 90% aller Vergewaltiger, fallen zuvor durch Tierquälerei auf! Planende Mörder ebenso! Man kann sich dadurch im Mitleid abstumpfen und sein Vorhaben „durchziehen“!

  41. Nix neues, hab ich hier aber auch schon mal geschrieben. Die gibts auch als Halal Cola-Fläschchen. Hab´s selber im Asia Shop gesehen (in dem auch viele Muftis kaufen, leider!)

  42. 3,5 Millionen Moslems, die in Moscheevereinen organisiert und somit erfaßt sind, und dazu noch etwa 5 Millionen Moslems, die einfach so nur Moslems sind.

  43. Noch ein Grund mehr Vegetarier zu werden. Ich finde das Schlachten in unseren Fleischfabriken schon brutal genug. Aber wie brutal diese Religion mit Tieren umgeht ist für mich unfassbar. Die Barbarei scheint keine Grenzen zu kennen. Umso mehr verachte ich das Kuschen unsere jämmerlichen Politiker vor diesen Gestalten. Kein Wort der Kritik am Schächten, aber die Schnauze aufreißen, wenn ein Koran verbrannt wird. Das Papier kennt im Gegensatz zu Tier keine Schmerzen.

  44. Wenn ich Moslem wäre, dann wäre ich bestimmt Vegetarier.

    Ich verstehe nicht, warum die militanten Tierschützer nicht gegen den Islam-immanenten Horror vorgehen. Milliarden, ja Billionen fühlender Kreaturen werden seit 1400 Jahren auf systematische Weise grausam zu Tode gefoltert und alle Zeitlang auch Ungläubige, Abtrünnige oder Ungehorsame auf die inzwischen gewohnte Weise.

    Aber halt diesmal nicht vom Kapitalismus, nein. Darum auch keine massenhafte Anti-Bewegung-Erregung.

    PS: Vielleicht stößt das Tier bei dieser Art von Umgebrachtwerden ja irgendwelche beim Verzehr als Genuss empfundenen Hormone oder andere Stoffe aus?

  45. 7 (sieben) Millionen Moslems in Deutschland…..

    Nicht nachpappeln was uns die Poltiker weismachen wollen!!

  46. # 79 Marmor

    Im Gegenteil, Studien zeigen, dass die Fleischqualität schlechter wird durchs Schächten…

  47. pecuniam non olet – Gels stinkt nicht. Diese antike Weisheit ist wohl auch bei Goldbärchens angekommen.

    2 Dinge finde ich amüsant:

    1)Die Mohammedaner sind so krank das sogar Gummibärchen nicht halal genug sind.

    2) Das eine Köchin tatsächlich meint das Köfte und Lammfleisch einer Frikadelle nicht das Wasser reichen können.

    Liebes maggi-Kochstudio: Das muß definitiv an euren Gewürzmischungen liegen. Meine Frikadellen stellen Lamm und Köfte 100 Prozent in den Schatten.

  48. …… dann kaufe ich meine Gummibärchen doch weiter im Bärentreff. Die Gummibärchen aus dem Bärentreff schmecken sowieso besser.

  49. Breaking News – Breaking News – Breaking News

    N-tv meldet: Sarrazin verlässt Bundesbank!

    Sarrazin legt Amt zu Monatsende freiwillig nieder!

    Breaking News – Breaking News – Breaking News

  50. Die Westlichen Regierungen haben alle Angst vor der Gewalt der Moslems um Gewalt zu vermeiden bekommen Sie was sie wollen – so lange die Europäer nicht militant werden und unseren Politikern mehr Angst machen als
    die Moslems wird sich niemals was ändern

    +++
    WICHTIG
    Wenn nur 10.000 Leute aus diesen BLOG jeden Tag 1 Geldschein mit Kugelschreiber etc… markiert mit http://www.pi-news.net – macht das in Monat 300.000 Geldscheine das ist eine Riesenwerbung und macht auch Druck auf unsere Politiker bei so einer Menge wird die Bundesbank es bestimmt an die Politiker melden

  51. Nur mal eine Anmerkung, ich habe einen streng rechtgläubigen Arbeitskollegen, der aß komischerweise gerne Kartoffelchips, als ich ihn mal die Zutatenliste („ausgebacken in Schweineschmalz“) „übersetzte“ kotzte der reflexartig (da entsprechend indoktriniert) ins Firmenauto, bis dahinaß er das mit einigem Appetit seinerseit und Amüsement meinerseits nahezu täglich, bis ich entschied, weil ichs satt hatte immer die Krümel wegzuputzen ihn „aufzuklären“, da er nicht lesen kann, blieb ihm das lange Zeit verborgen, seitdem will er nicht mehr mit mir arbeiten! Ich bin schuld daran, mit was Kartoffelchips gebacken werden, wie geil!

    So jetzt zürück zum Thema:

    Mein Kater stiehlt so ziemlich alles was irgendwie eßbar riecht u.A. auch mal Gummibären besagter Firma, nachdem er sich 2 oder 3 reingepfiffen hat, mußte er sich herzhaft übergeben, das arme Tier. Wenns schon meinem verfressenen Kater (dem sonst erfahrungsgemäß von nichts schlecht wird/wurde) den Magen umdreht habe ich alleine schon aus Tierschutzgründen und Angst vor hohen Tierarztrechnungen den Kauf der Produkte dieser Firma bereits vor einem Jahr eingestellt.

    MFG Gedöns!

  52. Ich hab in der Türkei schon ausgezeichnet schmeckendes türkisches Essen zu mir genommen. Ich habe weder was gegen Türken, noch gegen türkisches Essen oder halal Gummibärchen.

    Wogegen ich ganz entschieden was habe, ist der Umstand, daß in Deutschland eindeutig zu viele Türken und Moslems rumlaufen. Deutschland ist meine Heimat, ich hänge an den Landschaften, den Leuten und den nach dem Krieg hässlich wiederaufgebauten Städten. In Deutschland will ich Kirchenglocken hören, Schnitzel essen und Bier oder Wein trinken. Es sind die UNTERSCHIEDE, die Reisen in fremde Länder interessant machen. In der Regel weiß man danach das Eigene auch wieder zu schätzen. Wenn ich in der Türkei leben wollte, würde ich da hinziehen. Da ich da aber nicht leben will, will ich auch nicht, daß die Türkei zu mir kommt. Und deswegen mag ich die deutschen Politiker nicht, die diese Leute hier herholen.

  53. #78 Zeit-Zensur
    Mir geht es genauso. Vegetarierin bin ich seit Jahrzehnten.

    #79 Marmor
    Heute hat mir eine GRÜN-wählende, vegan lebende junge Tierschützerin allen Ernstes gesagt, sie mache sich keine Sorgen wegen der Islamisierung. Schlimmer als es jetzt sei, könne es für die Tiere doch nicht werden. Sie kann sich anscheinend nicht vorstellen, was es bedeutet, anstatt unzureichender Gesetze GAR KEINEN TIERSCHUTZ mehr zu haben. Die Kulturrelativierer wollen auch nicht sehen, dass es einen Unterschied macht, ob Gesetze gebrochen werden, oder es diese Gesetze überhaupt nicht gibt und die Tierquälerei womöglich noch als heilige Handlung gilt.

  54. @ Grant

    Ich habe da Bedenken. Bei aller Toleranz dem Grunde nach ist bei mir das Maß inzwischen übergelaufen. Ich werde weder in die Türkei noch ein anderes islamisches Land reisen.

    Ich fliege nicht mehr mit Emirates obwohl die Flieger wirklich gut sind.

    Ich habe etwas gegen halal-Gummibärchen, weil sie tierquälerisch hergestellt werden. Schächten ist widerwärtige Tierquälerei!

  55. H-alal
    A-rschkriecher (für)
    R-echtgläubige
    I-slamisten
    B-esser
    O-bservieren (mir fiel nix besseres ein)

  56. Boykottliste: Firmen die mit dem Islam kollaborieren oder „gegen Rechts“ agitieren

    Eggelbusch Wurstwaren

    Meemken Wurstwaren

    Rewe

    Trolli Süßwaren

    Ford

    Rösrather Möbelzentrum

    Porta Frechen

    Galleria Kaufhof

    Toyota

    Sparkasse Köln-Bonn

    Kreissparkasse Köln

    KFC = Kentucky Fried Chicken

    Fleurop (keine Blumen für Konservative)

    Mosna (Nudeln)

    Haribo

  57. Manche Leute machen sich einen Spaß daraus im Supermarkt Produkte wie Schweinewurst und Alkohol in die Einkaufswagen der mohammmedanischen Kunden zu schmuggeln, um sich an einem Schauspiel an der Kasse zu erfreuen.

  58. #90 derzurechtweiser (09. Sep 2010 22:52)

    Es schächten nicht nur die Mohammedaner:

    http://www.hagalil.com/judentum/koscher/schaechten/schaechten.htm

    Der Anteil der Muslime im Deutschland sollte unter 1% der Gesamtbevölkerung betragen. Nach allem was man weiß, bleiben diese Leute dann friedlich. ZZt wissen wir gar nicht genau, wieviele Muslime mittlerweile tatsächlich in Deutschland leben. Die Angaben schwanken zwischen 4 und 10 Millionen. Tendenz steigend. Gefühlt sind es noch mehr, in jedem Fall viel zu viele. Wir müssen jetzt friedliche Wege finden, wie wir diese Leute zur Auswanderung bewegen können, oder wir werden demnächst in einer Art Libanon leben, einschließlich der Bürgerkriege. Das macht mir Angst.

    Ob Haribo sich mit Halal-Gummibärchen ein paar Mark dazuverdient, ist mir dagegen völlig egal.

  59. Trolli stellt auch halal her!!!

    Habe vor ein paar Monaten zufällig Trolli-Gummizeugs-Tüten bei der Drogerie Müller gesehen, die mit Halal-Aufklebern versehen waren.

    Seit dem ist Trolli bei mir auch von der Einkaufsliste gestrichen!

  60. In Bonn hat vor zwei Jahren ein Türke seine Frau fast tot geschlagen, weil sie ihren Kindern aus Versehen normales Haribo statt Halalibo gekauft hat.
    Stand ausnahmsweise dann in der Presse. Zwangsläufig mit Herkunft und Hinweis auf die Religion.
    Das sich Haribo selber einen Markt von ca. 1 ,2 Mrd. Menschen erschließen möchte na gut, das steht ihnen zu.
    Ich finde Bio auch unnötig, aber auch das wird gerne gekauft.
    Ich habe nur noch NIE davon gehört, daß ein Müslimann seine hennagefärbte Doppelnamenfrau verdroschen hat, weil sie dem Kind statt einem Vollkornbrötchen einen Genmais-Schokoriegel gekauft hat

  61. Ich bin z.Zt. beruflich weit im Osten des Landes, kurz vor der polnischen Grenze. Musels gibt es hier keine aber trotzdem haben die größeren Supermärkte (die zum Coop-Konzern gehören) schon mal Halal-Wurst ins Sortiment genommen.

  62. Mich beschleicht immer ein gewisses Unbehagen, wenn auf PI über „halal“ und Schächten hergezogen wird. Schlachten ist IMMER ein ekliger Prozess. Wir (religiösen) Juden essen auch „koscher“, wozu eben auch das Schächten nach zahlreichen, umfassenden Regeln gehört. Die jüdischen Vorschriften sind sehr viel umfassender und strenger als die islamischen. Dazu gehören nach der Halacha (jüdisches Religionsgesetz)auch zahreiche Vorschriften darüber, wie die Tiere gehalten werden müssen, was wohl mehr oder weniger die ältesten Tierschutzgesetze der Menschheit sind. Schächten dürfen im Judentum nur dafür ausgebildete und ständig kontrollierte sog. Schochet, wobei vor der Schlachtung Gebete gesprochen werden.

    Kurz: Schlachten ist nie schön, Schächten somit natürlich auch nicht. Aber man muss differenzieren.

    Übrigens ist der Vegetarismus nur in wenigen Gesellschaften so stark verbreitet, wie bei der jüdischen Bevölkerung.

  63. #100 anti-aischa (10. Sep 2010 11:52)

    Ich habe nichts gegen das Schächten, differenziere allerdings auch nicht zwischen solchem und solchem Schächten.

    Als Jäger schieße ich Wild, mache dann die „rote Arbeit“, schlage es aus der Decke, zerwirke es, bereite es zu und zuletzt esse ich es. Ich schieße nur, wenn ich mir sicher bin, einen sauberen, tödlichen Schuß antragen zu können.
    Ich schlafe deswegen nicht schlecht, habe keine Albträume. Ich will das nicht vertiefen, aber die Nutzung über die Jagd trägt zum Erhalt des Wildtierbestandes bei. Für Land- und Forstwirtschaft sind viele Wildtiere nämlich einfach nur Schädlinge, die es zu bekämpft gilt.

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