Im Kinderpuff mit Khomeini

Der iranische Diktator und Gottesstaatsgründer Khomeini wird von schiitischen Moslems wie ein Heiliger verehrt. Kein Wunder, kam er doch in Bösartigkeit und Niedertracht dem falschen Propheten Mohammed näher als ein normaler Rechtgläubiger das von sich hoffen kann. Was Peter Scholl-Latour (Foto mit Khomeini) uns nicht berichtet, verrät jetzt ein früherer Kumpan des Verbrechers.

Im arabischen Fernsehen berichtet ein ehemaliger Weggefährte von einer gemeinsamen Reise im Irak, wo Khomeini sich zeitweise, wie auch in Frankreich, als Asylant vor der Verfolgung durch die persischen Behörden verkrochen hatte. Die Schreie eines vergewaltigten Kindes gehen selbst dem hartgesottenen Moslem nicht mehr aus dem Sinn:

Khomeini hat die Kinderschändung in seinen Schriften ausdrücklich für islamisch erlaubt erklärt, und konnte sich dabei auf die „heiligen Schriften“ des Islam berufen.