Während man in Deutschland noch immer kein probates Mittel gefunden hat, ausländischen Kindern mit schlechten Deutschkenntnissen eine bessere Bildung zu ermöglichen, ist man in Österreich schon einen Schritt weiter. Um die Integration bildungsferner Schichten zu erleichtern, werden in der Landeshauptstadt der Steiermark, Graz, nicht die Schüler angehalten Deutsch zu lernen, sondern die Lehrer türkisch.

Auf der Website der Karl Franzens-Universität heißt es euphorisch:

Mangelnde Deutschkenntnisse von MigrantInnen-Kindern in der Grundschule stellen alle Betroffenen vor große Probleme. Die Kinder haben kaum Chancen, grundlegende Fertigkeiten und Kenntnisse zu erwerben, was nicht zuletzt auch die sozialen Spannungen erhöht. Die Geisteswissenschaftliche Fakultät der Karl-Franzens-Universität Graz hat nun die Initiative ergriffen und – österreichweit einzigartig – ein zweijähriges Masterstudium zu türkischer Sprache und Kultur entwickelt. Zielgruppe sind in erster Linie AbsolventInnen der Pädagogischen Hochschulen (PH), die nach ihrem Abschluss direkt in das Masterprogramm einsteigen können.

„Wir wollen vor allem Grundschul- und SonderschullehrerInnen die nötigen Kompetenzen vermitteln, um einen besseren Zugang zu den türkischsprachigen SchülerInnen zu bekommen“, erklärt der Dekan der Geisteswissenschaftlichen Fakultät, Gernot Kocher. „Ziel ist es, Voraussetzungen zu schaffen, die es MigrantInnen-Kindern ermöglichen, dem Unterricht zu folgen und sich in die Klassengemeinschaft wie auch in die Gesellschaft zu integrieren“, so Kocher.

An der PH Steiermark startet nun ein zweijähriger Vorbereitungskurs, der die für das Masterprogramm erforderlichen Türkisch-Grundkenntnisse vermittelt. Das neue Studium steht auch InteressentInnen aus anderen Berufsfeldern offen, sofern sie zumindest einen Bachelor-Abschluss haben und die nötigen Sprachkenntnisse mitbringen. Der Start des Masterprogramms ist für das Wintersemester 2012/13 geplant.

Lehramtsstudium Türkisch

Die Uni Graz ist im Bereich Türkisch bereits seit Jahren Vorreiterin. Österreichweit einzigartig ist das Dolmetsch-Studium Türkisch, das 1951 erstmals angeboten wurde. In Zukunft soll – ebenfalls einmalig in Österreich – ein Lehramtsstudium Türkisch hinzukommen – zur Ausbildung von LehrerInnen für den AHS-Bereich. Als Konkurrenz zur deutschen Sprache oder Hemmschuh für die Integration sieht Dekan Kocher den Türkisch-Unterricht in keinem Fall. „Im Gegenteil, Forschungen haben gezeigt: Je besser Kinder ihre Muttersprache beherrschen, umso leichter fällt ihnen das Erlernen der Zweitsprache“, betont Kocher. Univ.-Prof. Dr. Annemarie Peltzer-Karpf vom Institut für Anglistik der Uni Graz hat dies vor einigen Jahren im Rahmen einer umfassenden Studie mit Wiener SchülerInnen bestätigt.

» gernot.kocher@uni-graz.at

(Gastbeitrag: eizo)

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73 KOMMENTARE

  1. Warum dauerte das nur so lange bis die türkische Community ihre Forderungen embedden konnte?
    Wann lernen die Österreicher Arabisch? Tunesich? Persisch?

  2. Das ist alles schon eine Vorbereitung auf den EU-Beitritt der Türkei zur EU und der damit einhergehenden Niederlassungsfreiheit.

  3. Je besser Kinder ihre Muttersprache beherrschen, umso leichter fällt ihnen das Erlernen der Zweitsprache“, betont Kocher.

    So formuliert ist das Schwachsinn! Was soll diese Verhimmelung der Türkdialekte?

    Das „bessere“ Beherrschen einer Muttersprache liegt dann vor, wenn man „besser“ weiß, was Syntaktik und Semantik beinhalten.

    Darum beherrscht man auch seine Muttersprache besser, sobald man eine Fremdsprache „durchschaut“ hat.

    Und wollen die in Graz mit ihrer Türkenfixierung allen Ernstes die Kurden diskriminieren??? lol

  4. Ein gewisses Grundvokabular wie z.B.:
    Ruhe, Setzen, Messer weg, Hände hoch etc.
    in den jeweils vertretenen Sprachen, könnte auch deutschen Lehrern nicht schaden.

  5. Aber nix mit „Tu Felix Germania“!

    Die Piefke-Kartoffeln schaffen sich auch gerne ab:

    http://frauensprachkurs.de/tuerischfuersozialberufe.html

    Türkisch für Sozialberufe

    Die Sprachferien richten sich an Pädagoginnen, Lehrerinnen, Sozialpädagoginnen, Erzieherinnen, Pfarrerinnen, Studentinnen und alle sozial Interessierten. Es sind alle angesprochen, die mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen aus der Türkei, in der Türkei oder in Deutschland zusammen arbeiten und leben. Es kann einen kompakte Einführung oder eine Vertiefung und Verständigung über die erlebten Erfahrungen gegeben werden.

    Erwerb interkultureller Kompetenz

    Sprachkenntnisse des Türkischen helfen, die Sprachprobleme im Deutschen aus türkischer Perspektive besser zu verstehen. Es geht aber nicht nur um den Transfer von Worten aus einer Sprache in eine andere, sondern aus einer Kultur in eine andere. Wegen des kulturellen Unterschieds zwischen der türkischen und der europäischen Welt ergibt sich mit dem Sprachkurs und der Kulturkunde der Erwerb fremd- und interkultureller Kompetenz.

    Pädagoginnen mit interkultureller Kompetenz können in der Prävention von Schulschwierigkeiten in deutschen Institutionen, bei der Förderung der deutschen Sprache und Unterstützung der Zwei- und Mehrsprachigkeit gezielter und verständiger arbeiten, hausgemachte Konflikte entschärfen und schon im Vorfeld vermeiden. Durch die Aufwertung der Erstsprache wird den Kindern das Erlernen der Zweitsprache Deutsch erleichtert. Dahinter steht das Ziel, die kulturelle Identität der Kinder zu stärken und ihnen über die Förderung ihrer Selbstachtung die Integration in Kindergarten, Schule und Gesellschaft zu erleichtern. Der Abbau von Kommunikationsbarrieren erleichtert die Eingewöhnung. Kinder sollten sich mit ihrer Sprache vollständig angenommen fühlen. Erreicht werden soll eine Stärkung der Fähigkeit zur Konzentration und Aufmerksamkeit und die Erweiterung und Differenzierung des Wortschatzes in der Zweitsprache Deutsch. Das interkulturelle Wissen, was Migrantinnen per se schon mitbringen, wird damit geschätzt und als Fähigkeit endlich anerkannt. Schließlich ist diese Fähigkeit Voraussetzung in einer sich heute globalisierenden Arbeitswelt.

  6. Einer meiner Freunde war 8 Jahre Lehrer an einer deutschen Schule in Istanbul, kann leidlich Türkisch und hat die Kultur kennengelernt.

    In Deutschland war er dann Rektor einer Schule mit vielen türkischen Schülern. Hat ihm viel gebracht, vor allem hatte er den Respekt der meisten Eltern. Aber auch mithören von Pausengesprächen der Schüler, verstehen von (oft benutzten) Schimpfwörtern etc. war hilfreich, da er sofort handeln konnte. Übrigens konnten die meisten seiner Schüler recht gut Deutsch, aber Türkisch war plötzlich keine „Geheimsprache“ mehr.

  7. Die Sozis haben zur Zeit keine Zeit für Türkisch, die lernen jetzt Sarrazinisch:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article9635817/Der-SPD-Spickzettel-fuer-schwierige-Sarrazin-Fragen.html

    Der SPD-Spickzettel für schwierige Sarrazin-Fragen

    Wie sollen SPD-Funktionäre die einfachen Mitglieder vom Parteiausschluss Sarrazins überzeugen? Jetzt gibt’s eine Argumentationshilfe.

    ….

    Wochenlang saßen die Orts- und Bezirksvorstände, die Abgeordneten der Landtage und des Bundestages da und wussten nicht recht, was sie den aufgebrachten SPD-Anhängern sagen sollten. Händeringend suchten sie nach Argumenten, die ihnen nun – endlich – der Berliner SPD-Landesverband unter der Überschrift „Der Fakten-Check: Was ist dran an Sarrazins Buch?“ an die Hand gegeben hat.

    Jedenfalls sollten alle Sozialdemokraten, die mit diesem Spickzettel aufgebrachte Sarrazin-Anhänger „bekehren“ wollen, vor der ein oder anderen Ungenauigkeit gewarnt sein, wenn sie nicht das Risiko eingehen wollen, am Ende selbst eines Besseren belehrt zu werden.

    Der Berliner SPD-Landesvorstand unterteilt das Papier in die fünf Punkte „Dummheit“, „Hartz IV“, Muslimische Identität“, „Bevölkerungsschwund“ und „Gene“. Entlang dieser Argumentationskette sollen die SPD-Aktiven aufgebrachte Mitglieder und Anhänger vom Ausschluss Sarrazins aus der Partei überzeugen.

  8. Also dass ist typische Dummheit. Als ob die bei guten Deutschkenntnissen weniger Aggresive währen, oder einen nicht beleidigen. Das ist einfach Irrsinn, dann wird eben auf Deutsch gemault gelacht und gemessert. Wieso Fixieren sich alle so auf die Sprache?
    Wobei ich glaub dass wenn wir alle Türkisch sprechen es wirklich dazu dient Konflikte abzubauen, da die Besatzer dann ja ein Ettapenziel erreicht haben. Ein Jahr is Ruhe dann müssen wir alle zum Islam übertreten.
    Einfach Unglaublich wie bescheuert die Welt geworden ist, selbst das Mittelalter wirkt auf mich Zivilisierter als die heutige Welt. Aber Egal der Bürgerkrieg wirds richten, da die Linken ziemlich schnell das Land verlassen um in einem anderen Land die rechte der Muslimas durchzusetzen und dann nur noch Extrem Deutsch gegen Extrem Islam kämpft. Leider Gottes wird Inteligenz gegen Gewalt kaum eine Chance haben, und die türkischen „Hilfstruppen“ nur denen Helfen und versorgen die auf ihrer Seite stehen. Nicht umsonnst kaufen die Länder des Islams deutsche und europäische Waffenbestände auf. Das kommt dann als Hilfsgüter in den Islamischen Teils der BRD. Mut zum Suizid könnte das Motto dann der Dichter und Denker werden, wenn dann draussen 10 mio schwerbewaffnete Moslems rumlaufen, die mit einem schlimmeres Anstellen als den Tod.

  9. Hallo Leute wenn nur täglich 10% der PI Leser nur 10 Flyer verteilen erreichen wir damit im Monat 1,5 MILLIONEN deutsche und andere hier Lebende Michel. Einige von uns verteilen in der Woche, sogar mehrere hunderte Flyer.

    Keine Türkei in der EU Flyer 2x
    http://i1209.photobucket.com/albums/cc387/froschy/EU2X/KeineTukeiinEU2x.jpg

    Keine Türkei in der EU Flyer Groß
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    Sei bei den 10% und verteile mit.

  10. @ #6 hypnosebegleiter (14. Sep 2010 16:47)

    Merhaba, Herr Magister in Graz.

    Siehste, geht doch !
    Selbst Du kannst schon „Danke“ auf türkisch.

    Integration gelungen 🙁

  11. Den Austieg zur KiGa-Lleiterin in Deutschland schaffst Du doch auch nur noch durch Türkischqualifickation d.h. auf gut DEUTSCH: Erst Gülle-Mülle-Sprachkompetenz, dann pädagogische Kompetenz!

  12. Anklage gegen Sarrazin

    Zusammen mit dem Rechtsanwalt Herrn Ekrem Özdemir haben wir eine Klageschrift entworfen, die es jedem ermöglicht eine Strafanzeige wegen Menschenrechtsverletzung gegen Herrn Sarrazin zu stellen. Bitte ausdrucken, ausfüllen und bei der Staatsanwaltschaft einreichen. Je mehr Anzeigen eingehen, desto schneller wird unser Ziel erreicht. Nur gemeinsam sind wir stark. Vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

    http://www.deukischegeneration.de/index2.html

    http://www.deukischegeneration.de/content/Formular.pdf

  13. Studien belegen, es ist besser Familien, die auch in der 3. Generation noch nicht vernünftig Deutsch sprechen und für ihr Kinder nicht ordentlich sorgen mit nem Arschtritt aus dem Land zu befördern, als Millionen und Milliarden für Integrations und Sprachkurse zu verbrennen!

  14. Ziel ist es, Voraussetzungen zu schaffen, die es MigrantInnen-Kindern ermöglichen, dem Unterricht zu folgen und sich in die Klassengemeinschaft wie auch in die Gesellschaft zu integrieren

    In dem sie _nicht_ die Sprache des Gastgeberlandes erlernen? (HUH?)

    Das neue Studium steht auch InteressentInnen aus anderen Berufsfeldern offen

    Türkisch ist keine global relevante Fremdsprache. Spart euch die Zeit, es gibt weit wichtigere Studiengänge.

    Dekan Kocher den Türkisch-Unterricht in keinem Fall. „Im Gegenteil, Forschungen haben gezeigt: Je besser Kinder ihre Muttersprache beherrschen, umso leichter fällt ihnen das Erlernen der Zweitsprache“, betont Kocher. Univ.-Prof. Dr. Annemarie Peltzer-Karpf vom Institut für Anglistik der Uni Graz hat dies vor einigen Jahren im Rahmen einer umfassenden Studie mit Wiener SchülerInnen bestätigt.

    Dieses Urteil bestätigen Erfahrungen aus anderen Ländern. In Kalifornien wurden in den 90er-Jahren mexikanische Einwanderer in den Grundschulen auf Spanisch unterrichtet. Die Ergebnisse waren verheerend. Umfragen belegten, dass die Praxis nicht zu mehr Integration, sondern zu mehr Abschottung führte. Die Schüler lernten kaum Englisch. Auch die Ergebnisse des Pisa-Tests belegen, dass Migrantenkinder nur dann über ähnlich hohe Kompetenzen wie ihre deutschen Mitschüler verfügen, wenn sie die Sprache des Einwanderungslandes sprechen.

    http://www.welt.de/politik/article1653966/Tuerkische_Schulen_in_Deutschland_Gibt_es_laengst.html

    Wissenschaftler begegnen der Forderung nach mehr Türkisch-Unterricht indes kritisch. „Diese Forderung wird oft mit dem Vorwurf verbunden, an den Schulen betrachte man die Herkunftssprache der Migranten als zweitrangig. Das ist aber gar nicht unbedingt der Fall“, sagt Rainer Lehmann, Professor für Erziehungswissenschaft an der Humboldt-Universität Berlin. Wichtiger sei die Frage, welche Sprachen – einschließlich der Fremdsprachen – den Jugendlichen gute Chancen auf eine Integration in den Arbeitsmarkt eröffnen.

    Dass mehr Türkisch-Unterricht nicht notwendigerweise die Chancen der Migranten erhöht, meint auch der Würzburger Bildungsforscher Heinz Reinders: „Letztlich muss es um eine Balance zwischen der Herkunfts- und der Aufnahmekultur gehen. Auch Schülern mit türkischsprachigem Elternhaus wäre nicht damit gedient, wenn am Ende auf dem Schulhof und auch im Unterricht türkisch gesprochen würde.“

    Zudem sei es – vor dem Hintergrund des Gleichbehandlungsgrundsatzes – schwierig zu rechtfertigen, ausgerechnet Türkisch und keine der anderen Herkunftssprachen als Schulfach einzuführen. „Selbst in Berlin machen die Schüler mit türkischem oder dem sprachlich davon zu unterscheidenden kurdischen Hintergrund lediglich einen Anteil von 40 Prozent aus“, betont Erziehungswissenschaftler Lehmann.

    http://www.welt.de/politik/article2775231/Warum-mehr-Tuerkisch-Tuerken-nicht-mehr-integriert.html

    An der UNI Graz würde ich meine Kinder nicht studieren lassen. Vielleicht will man es dort auch gar nicht anders sehen, sonst könnte das eigene Weltbild ins Wanken geraten.

  15. Frei nach dem Motto Feuer mit Feuer bekämpfen sollten am mal einen Freiluftgottesdienst oder ein Straßenfest in Mönchengladbach Eicken an abhalten

  16. Ein fünfjähriges Kind kann eine Sprache im Durchschnitt in drei Monaten erlernen, wenn es in einer Umgebung aufwächst, in der nur diese Sprache gesprochen wird. Es ist also kein Problem mangelnder oder fehlender Sprachkurse, sondern vielmehr eines der Umgebung, in der ein Kind aufwâchst, ob es die Sprache seines Wohnlandes spricht. Da, wo autarke türkische Communities entstanden sind, wo Geschäfte, Ärzte, Handwerker, Anwälte usw. Türken sind und für die Bewohner somit keine Notwendigkeit besteht, deutsch zu lernen, haben die Kinder mit Sicherheit auch keinen Kontakt zu Deutschen, und lernen daher auch nur türkisch. Solche Kolonien sind quasi türkische Inseln in Deutschland. Da es aber für die Inselbewohner egal sein müsste, ob ihre Insel in Deutschland oder in der Türkei liegt, – es sei denn, die Lebensbedingungen sind im deutschen Meer besser als im türkischen – sollte man an die Verlegung dieser Inseln in ihr Stammland laut nachdenken. Denn für uns Deutsche macht es weder Sinn, noch ist es eine Bereicherung, solche isolierten Territorien in unserem Land zu unterhalten oder zu (er)dulden.

  17. Aus dem Bericht zur Lage der Ausländer in Niedersachsen 1982:

    4. Erziehung und Bildung

    4. Kindergärten/Kindertagesstätten

    4.1.1 Ausgangslage

    Alle Bundesländer haben Maßnahmen zur Förderung ausländischer Kinder im Elementarbreich eingeleitet. Trotz aller Unterschiede durch regionale Verbreitung und ethnische Zusammenset-zung stehen die Kindergartenträger weitgehend vor denselben Problemen:

    Ausländische Kinder brauchen eine besonders intensive und verständnisvolle Betreuung, die aber nicht zu Lasten der deutschen Kinder gehen darf. Diese besondere Zuwendung ist erfor-derlich, weil

    • ausländische Kinder Sprach- und Verständigungssschwierigkeiten haben,

    • ein großer Teil ausländischer Kinder verhaltensauffällig ist. Sie wirken häufig unsicher, orientierungslos oder unkonzentriert, aggressiv oder aber übertrieben angepaßt.

    Die Kindergartenträger haben bei ihrem Bemühen, ausländische Kinder in Kindergärten zu för-dern, Vorurteile, Befürchtungen und sogar Ängste der Eltern zu überwinden.

    • Ausländische Eltern sind oftmals gegenüber der Erziehung im Kindergarten mißtrau-isch oder lehnen sie gar ab. Sie kennen Aufgaben und Bedeutung des Kindergartens nicht und haben Vorbehalte gegen den Erziehungsstil.

    • Manche deutschen Eltern möchten ihre Kinder nicht in einen Kindergarten geben, der erkennbar viele Ausländer aufgenommen hat. Das führt zu rinen „Ausländerkindergär-ten“, in denen die ausländischen Kinder deutsche Sprache und deutsche Gewohnheiten kaum lernen können.

    4.1.2 Maßnahmen

    Maßnahmen zur Bewältigung dieser Probleme sind die

    • Gemeinsame Förderung von deutschen und ausländischen Kindern mit einem Höchst-anteil von möglichst nicht über 30 v. H.

    • Gruppenverkleinerung oder verstärkter Einsatz von besonders geschultem auch auslän-dischem Fachpersonal.

    • Schaffung günstiger sonstiger Kindergartenbedingungen – bedarfsgerechte Öffnungs-zeiten, tragbare Elternbeiträge, Elternmitwirkung – sowie Informationen für auslän-dische Eltern.

    4.1.3 Eingeleitete Förderung

    Betriebskostenzuschüsse an Träger von Kindergärten mit 10 v. H. ausländischen Kindern – seit 1979 Förderung mit Landesmitteln in Höhe von 300.000 DM pro Jahr – für folgende Maßnah-men: (S. 58)

    • Gruppendifferenzierung zur Förderung von Ausländerkindern

    • Elternarbeit

    • Praxisanleitung und Praxisberatung von Erziehern

    • Erfahrungsaustausch der Erzieher mehrerer Kindergärten

    • Einatz zusätzlicher Kräfte zur Arbeit mit Kindern und Eltern

    • Öffentlichkeitsarbeit

    Ziel dieser Maßnahmen ist,

    – den Ausländerkindern deutsche Sprachkenntnisse auch für einen leichteren Übergang in die Schule zu vermitteln,
    – die Kinder zu einem gemeinsamen Gruppenleben zu befähigen und ihnen das Zurecht-finden außerhalb der Familie zu erleichtern,
    – den Erziehern zusätzliche Kenntnisse im Umgang mit den ausländischen Kindern und deren Eltern zu vermitteln.

    Modelversuche für drei Jahre gibt es in 10 Kindergärten in den Räumen Hannover und Braunschweig mit 20 v. H. ausländischen Kindern pro Gruppe seit 1980.

    Dadurch soll herausgefunden werden, welche Maßnahmen ausländische Kinder in Kinder-gärten wirksam fördern.

    4.1.4 Vorhaben im sonstigen Bereich (Hort)

    Modellversuche in Horten und Jugendfreizeitstätten für sozial Benachteiligte mit hohem An-teil ausländischer Kinder und Jugendlicher. Dadurch sollen Konzeptionen für den Übergang vom Hort in eine Jugendfreizeitstätte entwickelt und Lücken in der sozialpädagogischen Be-treuung geschlossen werden.

    4.2 Allgemeinbildende Schulen

    4.2.1 Ausgangslage

    Die Zahl der ausländischen Kinder und Jugendlichen an den allgemeinbildenden Schulen hat sich seit dem Anwerbestop im Jahre 1973 ständig weiter erhöht. Sie beträgt inzwischen in der Bundesrepublik Deutschland über eine halbe Million.

    Dieser Anstieg gilt auch für Niedersachsen. 1972/73 besuchten ca. 15.500 ausländische Schüler allgemeinbildende Schulen, im laufenden Schuljahr sind es über 42.000. Die meisten besuchen Grundschulen, Orientierungsstufen und Hauptschulen.

    Der Anteil der ausländischen Schüler beträgt im Landesdurchschnitt z. Z. an Grundschulen 5,7 v. H. (20.332 Schüler), an Orientierungstufen 3,5 v. H. (6.320 Schüler) und an Haupt-schulen 4,8 v. H. (7.116 Schüler). An einzelnen Grundschulen und Hauptschulen in Bal-lungsgebieten ausländischer Arbeitnehmer ist der Anteil jedoch bereits auf über 50 v. H. ge-stiegen.

    Das ständige Anwachsen liegt an der hohen Zahl der jährlich in die ersten Klassen der Grundschulen aufzunehmenden ausländischen Kinder und am anhaltenden Nachholen der Kinder im Zuge der Familienzusammenführung aus den Heimatländern, insbesondere aus der Türkei.

    Die ausländischen Kinder befinden sich in der Regel in einer besonders schwierigen Situ-ation, weil sie in einer anderen sozio-kulturellen Umwelt aufwachsen und in einer Familie le-ben, die durch die besonderen Probleme der ausländischen Arbeitnehmer in unserem Land belastet ist. Hinzu kommt, daß bei den Schülern, die bereits im Heimatland eine Schule be-sucht haben, häufig die inhaltlichen und verhaltensmäßigen (S. 59) Voraussetzungen für eine Mitarbeit in der entsprechenden Klasse des deutschen Schule nicht gegeben sind.

    Trotz erheblicher Anstrengungen seitens der Schulen konnte die Aufgabe, die ausländischen Schüler in die deutsche Schule einzugliedern, bisher insgesamt gesehen nicht befriedigend gelöst werden. Dieses gilt inbesondere für die Gruppe der Seiteneinsteiger. Ihre Chance auf eine erfolgreiche Eingliederung und den Erwerb von deutschen Schulabschlüssen sind um so geringer, je später sie in die Bundesrepublik Deutschland kommen und in eine deutsche Schule aufgenommen werden. Hierin liegt auch die Begründung dafür, daß noch immer we-niger als die Hälfte der ausländischen Schüler, die eine Hauptschule verlassen, keinen Ab-schluß erhalten.

    Durch das ständige Anwachsen der Zahl der ausländischen Schüler und die sich aus ihrer be-sonderen Situation ergebenen Probleme und Schwierigkeiten ist diese Schülergruppe in den letzten Jahren zu einer der größten Problemgruppen in unseren Schulen geworden. Deshalb sind die Bestimmungen über den Unterricht für ausländische Schüler, besonders mit Blick auf die Fördermaßnahmen, der veränderten Situation angepaßt worden.

    4.2.2 Grundsätze und Ziele des Unterrichts für ausländische Schüler

    Aus der Situation der ausländischen Kinder und Jugendlichen und den Rechtsgrundlagen er-geben sich nachstehende Grundsätze und Ziele für den Unterricht.

    Auch ausländische Kinder und Jugendliche sind zum Schulbeuch verpflichtet und haben den gleichen Anspruch auf schulische Bildung wie deutsche Schüler. Aufgrund ihrer besonderen Situation sind sie gegenüber deutschen Schülern deutlich benachteiligt und bedürfen daher einer besonderen Förderung.

    Da die Frage der Rückkehr ins Heimatland für die meisten ausländischen Schüler ungeklärt ist, die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Ausländer in unserem Land weiter steigt, müssen die schulischen Maßnahmen auf die Verbesserung der derzeitigen Lernvoraussetun-gen und auf die künftigen Lebensbedingungen in unserem Land ausgerichtet sein.

    Ziel aller Maßnahmen ist daher, den Schülern über das Erlernen der deutschen Sprache und durch Fördermaßnahmen eine erfolgreiche Mitarbeit in der deutschen Schule und damit das Erreichen deutscher Schulabschlüsse als Grundlage für eine Berufsausbildung und Berufs-ausübung zu ermöglichen.

    Diese Eingliederung setzt voraus, daß die Maßnahmen nicht in isoliert zentralen Einrichtun-gen durchgeführt werden. Sie sind vielmehr Aufgabe der örtlich zuständigen Schule.

    Die Schule hat außerdem die Aufgabe, die ausländischen Schüler in ihrer Muttersprache und in der heimatlichen Landeskunde zu fördern, um ihre sprachliche und kulturelle Eigenstän-digkeit zu erhalten und eine etwaige Wiedereingliederung im Heimatland zu erleichtern. Hierbei kann es sich jedoch nur um eine begrenzte zusätzliche Förderung handeln. Eine Dop-pelqualifikation, die dem Schüler eine volle Eingliederung in die deutsche Schule und eine problemlose Wiedereingliederung in die Schule des Heimatlandes ermöglicht, ist weder von der Schule noch von den Schülern zu leisten. (S. 60)

    4.2.3. Unterricht für ausländische Schüler

    4.2.3.1 Rechtsgrundlagen

    Ausländische Kinder und Jugendliche sind wie deutsche nach Maßgabe der Bestimmungen des Nieders. Schulgesetzes zum Schulbesuch verpflichtet. Die Gesetze, Verordnungen und sonstigen Bestimmungen des Bundes und des Landes Niedersachsen über schulärztliche Be-treuung, Unfall- und Haftpflichtversicherung, Berufsberatung, Schülerbeförderungskosten, Erziehungs- und Ausbildungsbeihilfen und sonstige Fürsorgemaßnahmen gelten daher für ausländische Schüler in der selben Weise wie für deutsche Schüler. Ebenso haben die Geset-ze, Verordnungen und sonstigen Bestimmungen über die Mitwirkung der Erziehungsberech-tigten bei der Gestaltung des Schulwesens für ausländische Erziehungsberechtigte in der gleichen Weise Gültigkeit wie für deutsche.

    4.2.3.2 Aufnahme in die Schule

    Ein wesentlicher Bestandteil der Eingliederung der ausländischen Schüler in die deutsche ist ihre soziale Eingliederung. Sie setzt voraus, daß die ausländischen Schüler gemeinsam mit den deutschen Schülern des gleichen Wohnbezirks die Schule besuchen und nicht in beson-deren Einrichtungen beschult werden. Die ausländischen Schüler sind daher grundsätzlich in die für sie örtlich zuständige Schule aufzunehmen und dort bei Bedarf entsprechend zu för-dern.

    Ausländische Schüler, die wegen ihres derzeitigen Bildungsstandes dem Unterricht in dem entsprechenden Schuljahrgang nicht zu folgen vermögen, können in die nächst niedrige Klas-se zurücktreten.

    Der Anteil der ausländischen Schüler in einer Klasse soll ein Fünftel nicht übersteigen. Wird diese Grenze in einem Schuljahrgang überschritten, werden von der Schule für besondere Fördermaßnahmen zusätzliche Lehrstunden zur Verfügung gestellt. Sofern der Anteil der ausländischen Schüler innerhalb eines Schuljahrgangs ein Drittel übersteigt, können geson-derte Klassen für ausländische Schüler gebildet werden, in denen der Unterricht nach den für die Regelklassen geltenden Bestimmungen in deutscher Sprache erteilt wird.

    4.2.3.3 Fördermaßnahmen für ausländische Schüler

    Für Schüler, die wegen erheblicher sprachlicher Schwierigkeiten dem Unterricht in der Re-gelklasse nicht folgen können, sind an Grundschulen, Orientierungsstufen und Hauptschulen Vorbereitungsklassen oder Vorbereitungskurse einzurichten.

    Eine Vorbereitungsklasse kann für mindestens 10 Schüler eingerichtet und soll bei 24 Schü-lern geteilt werden. Der Unterricht umfaßt in den Jahrgängen 1 bis 4 mindestesn 26, in den Jahrgängen 5 bis 9 mindestens 22 Wochenstunden. Er dient vorwiegend dem Erlernen der deutschen Sprache und wird daher von deutschen Lehrer erteilt. Der Besuch der Vorberei-tungsklasse dauert in der Regel ein Jahr. Er kann verkürzt oder auf zwei Jahre ausgedehnt werden.

    Für ausländische Jugendliche, die in den letzten beiden Jahren ihrer Sachulpflicht im Sekun-darbereich I. in die Bundesrepublik Deutschland kommen, können an Hauptschulen „Beson-dere Vorbereitungsklassen 8/9“ zur Vorbereitung auf eine (S. 61) erfolgreiche Teilnahme am Unterricht einer berufsbildenden Schule eingerichtet werden.

    Im Gegensatz zur Vorbereitungsklasse werden im Vorbereitungskurs Schüler, die einer Re-gelklasse angehören, täglich für eine bestimmte Zeit parallel zum Unterricht in der Regel-klasse zusammengefaßt. Ein Vorbereitungskurs kann für mindestens 4 Schüler auch unter-schiedlicher Jahrgänge eingerichtet werden. Der Unterricht soll in den Jahrgängen 1 bis 4 mindestens 6, in den Jahrgängen 5 bis 9 mindestens 8 Wochenstunden umfassen. Er dient ausschließlich dem Erlernen der deutschen Sprache und wird von deutschen Lehrern erteilt. Der Besuch eines Vorbereitungskurses dauert in der Regel ein Jahr.

    Für Schüler, die eine Regelklasse besuchen, aber noch Schwierigkeiten in der deutschen Sprache und/oder Kenntnislücken in Mathematik oder den Sachfächern haben, ist Förderun-terricht einzurichten. In einer Fördergruppe sollten nicht mehr als 8 Schüler zusammengefaßt werden. Der Unterricht umfaßt in allen Jahrgängen bis zu 4 Wochenstunden.

    4.2.3.4 Fördermaßnahmen an Schulen mit hohem Ausländeranteil

    Beträgt der Anteil der ausländischen Schüler in einem Schuljahrgang 20 v. H. und mehr, so ist die Zahl dieser Schüler bei der Berechnung des Unterrichtsbedarfs doppelt anzurechnen. Die hierdurch zusätzlich bereitgestellten Lehrerstunden sollen die Unterrichtssituation in den Klassen mit hohem Ausländeranteil verbessern helfen und dürfen außer für Förderkurse und Förderunterricht u. a. auch zur Bildung kleiner Klassen und zum Paralleleinsatz von Lehrern verwendet werden.

    Alles gescheitert, Milliarden Steuern verbraten. Ausschaffen!

  18. Schade, dass ich das nicht hier erleben kann. Gerne ließe ich mich in Türkisch fortbilden.
    Was heißt denn „Ich f**** deine Mudda“?
    Oder: „Du Dreck****“
    Oder: „Du Vater einer Missgeb***“
    Ja doch, Fremdsprachen machen das Leben leichter!

  19. Erstens stellt diese Maßnahme eine Diskriminierung und Benachteiligung aller Migrantenkinder nicht-türkischer Abstammung dar, weil diese darauf angewiesen bleiben, gute Deutschkenntnisse zu erwerben.
    Zweitens sollte die Muttersprache diejenige sein, die in dem Land gesprochen wird in dem man geboren wurde und in dem man zu leben gedenkt.
    Drittens ist der Begriff „Muttersprache“ diskriminierend für alle Elter 2.

  20. Ich finde die Idee gut.

    Die Lehrer lernen ja Türkisch, um ihnen besser Deutsch usw. beibringen zu können. Das ist schon sinnvoll. Unseren Kindern bringt man ja auch Dinge in einer für sie verständlichen Sprache bei. Da sagt ja auch keiner, „Du kannst kein Mathe? Bring’s Dir gefälligst selbst bei.“

    Außerdem wäre eine aufgeklärte (mehr oder weniger säkulare) Türkei sicher gern in der EU gesehen.

    Um das zu bewirken, braucht man auch Leute, die die Sprachen sprechen und lehren können und die die Brücken bauen.

  21. Mustafa Kemal Atatürk (Juni 1918)

    Sollte ich eines Tages großen Einfluß oder Macht besitzen, halte ich es für das Beste, unsere Gesellschaft schlagartig – sofort und in kürzester Zeit – zu verändern. Denn im Gegensatz zu anderen glaube ich nicht, daß sich diese Veränderung erreichen läßt, indem die Ungebildeten nur schrittweise auf ein höheres Niveau geführt werden. Mein Innerstes sträubt sich gegen eine solche Auffassung. Aus welchem Grund sollte ich mich auf den niedrigeren Stand der allgemeinen Bevölkerung zurückbegeben, nachdem ich viele Jahre lang ausgebildet worden bin, Zivilisations- und Sozialgeschichte studiert und in allen Phasen meines Lebens Befriedigung durch Freiheit erfahren habe? Ich werde dafür sorgen, daß sie auch dahin kommen. Nicht ich darf mich ihnen, sondern sie müssen sich mir annähern.“

    Was haben sie daran nicht verstanden?

  22. Mustafa KemalAtatürk über den Islam:
    1)Diese Hirtenreligion eines pädophilen Kriegstreibers ist der größte Klotz am Bein unserer Nation!
    2)Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte!
    Seit mehr als 500 Jahren haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs (Mohammed) und die abstrusen Auslegungen von Generationen von schmutzigen und unwissenden Moslems in der Türkei sämtliche Zivil- und Strafgesetze festgelegt. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.

    Was haben sie daran nicht verstanden?

  23. #25 DK24 (14. Sep 2010 17:18)

    Bitte auch eine „Anklageschrift“ für Deutsche gegen Migranten bereitstellen!!!
    Wir werden als Deutsche diskriminiert!
    „Drecksdeutscher“ oder „Schweinefresser“ ist kein Strafbestand???

    Pfui!!!

  24. #34 zylix (14. Sep 2010 17:34)

    Schade, dass ich das nicht hier erleben kann. Gerne ließe ich mich in Türkisch fortbilden.
    Was heißt denn “Ich f**** deine Mudda”?

    Also, nimmt nicht in Anspruch, richtig geschrieben zu sein, aber gesprochen:

    Aneste Kim! 🙂

  25. @36 Confluctor

    Bist Du der Scherzkeks vom Dienst?
    Wenn ich mit meinen Kindern nach Spanien ziehe, lernen dann etwa die dortigen Lehrer Deutsch, um meinen Nachwuchs in castilischer Heimatkunde zu unterrichten?

    „Oh wie schön ist’s im Wolkenkuckucksheim, Wolkenkuckucksheim, Wolken….“

    (Zu singen nach der Melodie von „Yellow Submarine“)

  26. #19 Eurabier (14. Sep 2010 17:11)

    aus dem Artikel:

    Auf Sarrazins Feststellung, dass relativ zur Erwerbsbevölkerung bei den muslimischen Migranten viermal so viel Menschen von Arbeitslosengeld und Hartz IV leben wie bei der deutschen Bevölkerung, antworten die Partei: „Sarrazin kann nicht wissen, wie hoch der Anteil der Muslime ist, die Hilfen erhalten, denn die Bundesanstalt für Arbeit darf nicht nach der Religion von Hartz-IV-Empfängern fragen.“

    unglaublich, das ist ein weiterer Offenbarungseid der SPD!

    eine weitere Unglaublichkeit aus der WELT:

    „Sprachkompetenz von Migranten steigt deutlich an“

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article9634142/Sprachkompetenz-von-Migranten-steigt-deutlich-an.html

    Für die Studie mussten Migranten ihr Schreib- und Sprechvermögen selbst einschätzen.

    Ohne Worte.

  27. „Sarrazin kann nicht wissen, wie hoch der Anteil der Muslime ist, die Hilfen erhalten, denn die Bundesanstalt für Arbeit darf nicht nach der Religion von Hartz-IV-Empfängern fragen.“

    ist offenbar ein Wortdreher drin, muss heissen:

    „Sarrazin (und das Volk) darf nicht wissen, wie hoch der Anteil der Muslime ist, die Hilfen erhalten, denn die Bundesanstalt für Arbeit kann nicht nach der Religion von Hartz-IV-Empfängern fragen.“

  28. Die Türken wollen sich nicht integrieren und Österreich unterstützt das auch noch?
    Da gehen die Österreicher den falschen Weg, jetzt wird es bei denen noch schlimmer.

  29. Die Lehrer lernen ja Türkisch, um ihnen besser Deutsch usw. beibringen zu können.

    Ausländer-Kinder, die die Sprache ihres Gastgeberlandes nicht sprechen, gehören an keine Schule, denn sie sind schulunfähig. Genauso wenig ist es Aufgabe des Gastgeberlandes, die Gäste mit solchen Maßnahmen zu integrieren. Denn Zuwanderung soll eine postive Wirkung auf das Gastgeberland haben und keine Kosten verursachen, denn sonst hätte man auf sie verzichten können.

    Unseren Kindern bringt man ja auch Dinge in einer für sie verständlichen Sprache bei.

    Genau, in einer kindgerechten Sprache. Aber Türkisch ist ganz sicher keine kindgerechte Sprache. Denn dann könnte man auch bei Deutsch bleiben.

    Außerdem wäre eine aufgeklärte (mehr oder weniger säkulare) Türkei sicher gern in der EU gesehen.

    Diese Türkei gehört der Vergangenheit an. Selbst wenn eine säkulare Türkei wieder käme, könnten wir uns nie sicher sein.

    Um das zu bewirken, braucht man auch Leute, die die Sprachen sprechen und lehren können und die die Brücken bauen.

    Es wurde schon genug Brücken gebaut. Sie alle kosteten sehr viel Geld, kaum einer hat sie benutzt und jetzt sind sie brüchig.

    Dieses Gutmenschengerede ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Jetzt müssen härte Töne angeschlagen werden. Die tolerante, entgegenkommende Art ist auf ganzer Linie gescheitert.

  30. „Je besser Kinder ihre Muttersprache beherrschen, umso leichter fällt ihnen das Erlernen der Zweitsprache“.
    Beweisbarer Unsinn, hat man in den Niederlanden schon vor vielen Jahren versucht, ist aber völlig gescheitert (türkisch und arabisch). Jetzt wird in den Niederlanden für allochtone Kinder 1.9 soviel Geld ausgegeben als für authochtone Kinder – auch kein Erfolg.

  31. #25 DK24 (14. Sep 2010 17:18)

    Wieso und mit welcher Absicht verbreiten Sie hier den Link, wenn ich fragen darf?

  32. Bist Du der Scherzkeks vom Dienst?

    Nein, ganz und gar nicht. Ich als Deutscher spreche auch fließend Englisch, Französisch, etwas Russisch.

    Warum nicht auch Türkisch, Arabisch, Hebräisch, Griechisch?

    In der ganzen Antimoslemhetze hier muss man auch mal ein wenig die Kirche im Dorf lassen.

    Von wem sollen diese Kinder das denn sonst lernen, wenn noch nicht mal die Eltern Deutsch können, aber in Deutschland leben? Vielleicht noch von Türken in Deutschland, die doch Deutsch können. Sicher. Kein Problem.

    Aber wollt ihr hier jetzt Deutschen verbieten, Türkisch zu lernen, um türkischen Kindern etwas Luft zum Atmen außerhalb ihres Elternhauses oder der Türkei zu verschaffen?
    Extreme sind nie so gut, und einige hier sollten sich wirklich mal an die eigene Nase fassen, was das angeht.

    Wie viele Israelis sprechen Arabisch, sind die auch alle „Scherzkekse vom Dienst“? Also bitte, ein bissel Mäßigung tut allen gut.

  33. #51 freitag (14. Sep 2010 18:14)

    #25 DK24 (14. Sep 2010 17:18)

    Wieso und mit welcher Absicht verbreiten Sie hier den Link, wenn ich fragen darf?


    Was bist Du für einer?

    Die Absicht ist eine ganz einfache: Aufzuzeigen was die Türken gegen Sarrazin unternehmen wollen.
    Im Gegensatz zu uns, sind die nicht untätig.
    Im übrigen: Hirn einschalten!

  34. Die tolerante, entgegenkommende Art ist auf ganzer Linie gescheitert.

    Schon wieder so ein ziemlich dummes Gelaber.

    Sie ist nicht auf ganzer Linie gescheitert, sondern nur bei einer bestimmten Fraktion der Moslems. Die machen Probleme, das ist klar.

    Aber viele auch nicht.

    Wer so redet, der macht sich selbst blind. Aber irgendwann wird er dann beschämt.
    Einen ziemlich starren Hals dürfte das auch geben, wenn man so halsstarrig immer nur mit fetten Scheuklappen in eine einzige Richtung blickt.

    Ich sag ja überhaupt nicht, dass man nicht genau hinschauen und die Probleme mal endlich angehen soll, ganz im Gegenteil. Aber es gibt nicht nur das.

    Passt bloß auf, nicht so zu verblöden wie die linken Bessermenschen.
    Es gibt nämlich auch rechte Bessermenschen.

  35. in einer kindgerechten Sprache. Aber Türkisch ist ganz sicher keine kindgerechte Sprache.

    Wie blöd kann man sein…

    Es hängt doch vom einzelnen Kind ab, was für es kindgerecht ist.

    Wenn ein Kind im Elternhaus nur türkisch gelernt hat, ist das FÜR DIESES KIND nun mal (ZUNÄCHST!) die einzige kindgerechte Sprache.

    Gehirn einschalten schadet wirklich nicht.
    Und nicht vergessen, wir haben mit MENSCHEN zu tun.

  36. #52 Confluctor
    Davon mal abgesehen, dass sorgar Klingonisch wirtschaftlich mehr Bedeutung hat als Türkisch, warum sollen wir es finanzieren wenn die zugewanderten Landnehmer integrationsrtesistent sind? Hier in Deutschland gibts Türken die seit 60 Jahren hier wohnen und keinen Funken Deutsch können. Jetzt nochmal die Frage, warum zum Teufel sollen wir dem lernfaulen Pack den Hintern pudern bis zum geht nicht mehr?
    Fast alle anderen Ausländer kriegens auch spätestens in der 2. Generation wunderbar hin.
    Sehen Sie noch klare Bilder? Das hab ich mich beim letzten mal schon gefragt, als sie sich über nen lächerlichen Witz meinerseits aufgeregt haben.

  37. Auf der Website der Karl Franzens-Universität heißt es euphorisch:

    Mangelnde Deutschkenntnisse von MigrantInnen-Kindern in der Grundschule stellen alle Betroffenen vor große Probleme….

    „Wir wollen vor allem Grundschul- und SonderschullehrerInnen die nötigen Kompetenzen vermitteln, um einen besseren Zugang zu den türkischsprachigen SchülerInnen zu bekommen“, erklärt der Dekan der Geisteswissenschaftlichen Fakultät, Gernot Kocher. „Ziel ist es, Voraussetzungen zu schaffen, die es MigrantInnen-Kindern ermöglichen, dem Unterricht zu folgen und sich in die Klassengemeinschaft wie auch in die Gesellschaft zu integrieren“, so Kocher.

    Wenn in den Grundschulen also zwecks Migrantenintegration künftig Türksich die Normalsprache sein wird, muss den ungläubigen Österreicher-Kindern im Kindergarten folglich Türkisch beigebracht werden. Sehe ich das falsch? Wie sollten die „einheimischen“ Kinder sonst den Unterricht verfolgen können?

  38. Tja, Ihr Lieben, Österreich führt es uns eindringlich vor:
    eine erfolgreiche 20% Rechtspartei, in diesem Fall die FPÖ, ändert nichts, aber überhaupt nichts an der Islamisierung.
    Europa geht unter.
    Frei nach Schweijk: wir treffen uns nach der Islamisierung um 12 Uhr in Südamerika.
    Dort wird den mohammedanischen Ziegenbeglückern hoffentlich noch lange getrotzt.

  39. #54 Confluctor

    Sie ist nicht auf ganzer Linie gescheitert, sondern nur bei einer bestimmten Fraktion der Moslems.

    Nicht bei einer bestimmten Fraktion der Moslems, sondern bei sehr vielen Moslems. Wären es hingegen nur wenige, wäre Integration heute in Deutschland kein großes Thema.

    Passt bloß auf, nicht so zu verblöden wie die linken Bessermenschen.

    Da spricht wohl einer aus Erfahrung.

    #55 Confluctor

    Es hängt doch vom einzelnen Kind ab, was für es kindgerecht ist.

    Unseren Kindern bringt man ja auch Dinge in einer für sie verständlichen Sprache bei.

    Dann hast Du etwas anderes gemeint als geschrieben. Denk mal kurz darüber nach.

    Um diesen Blödsinn von Dir nochmal aufzugreifen, Studien haben gezeigt, daß die Unterrichtung in der Muttersprache sogar integrationshinderlich ist.
    Bevor Du hier weiter Deine idiotischen Weisheiten verkündest, solltest Du Dich erst einmal informieren.

  40. #54 Confluctor

    Sie ist nicht auf ganzer Linie gescheitert, sondern nur bei einer bestimmten Fraktion der Moslems.

    Nicht bei einer bestimmten Fraktion der Moslems, sondern bei sehr vielen Moslems. Wären es hingegen nur wenige, wäre Integration heute in Deutschland kein großes Thema.

    Passt bloß auf, nicht so zu verblöden wie die linken Bessermenschen.

    Da spricht wohl einer aus Erfahrung.

    #55 Confluctor

    Es hängt doch vom einzelnen Kind ab, was für es kindgerecht ist.

    Unseren Kindern bringt man ja auch Dinge in einer für sie verständlichen Sprache bei.

    Dann hast Du etwas anderes gemeint als geschrieben. Denk mal kurz darüber nach.

    Um diesen Blödsinn von Dir nochmal aufzugreifen, Studien haben gezeigt, daß die Unterrichtung in der Muttersprache sogar integrationshinderlich ist.
    Bevor Du hier weiter Deine idiotischen Weisheiten verkündest, solltest Du Dich erst einmal informieren.

  41. OT
    -Deutsche Politik-
    -Propaganda-
    -Partei-
    -Werbung-

    Na Ihr Lieben, alle schon den Newsletter aboniert?

    DieFreiheit-Newsletter mailing list

    DieFreiheit-Newsletter@news.diefreiheit.org
    http://news.diefreiheit.org/listinfo/diefreiheit-newsletter

    _____________________________________________

    Liebe Interessenten an der Partei DIE FREIHEIT,

    Sie erhalten nun den ersten Newsletter von uns. Zunächst möchten wir Ihnen
    herzlichst für Ihren Vertrauensvorschuss in unsere neue Bürgerrechtspartei
    danken. Die unglaublich vielen Zuschriften, Kommentare auf unserer
    Webseite und in den Medien haben uns gezeigt, dass wir genau richtig
    liegen. Einen kurzen Artikel mit einem Video-Ausschnitt von der
    Pressekonferenz können Sie jetzt auf unserer Webseite ansehen:
    http://www.diefreiheit.org/erste-reaktionen-auf-die-gruendung-der-freiheit/

    Wir müssen Sie allerdings noch um ein wenig Geduld bitten, da wir am
    vergangenen Freitag ja erst einmal die Gründung der Partei ausgerufen
    haben. Es gibt derzeit weder eine Satzung noch ein konkretes
    Parteiprogramm, woran wir aber mit Hochdruck arbeiten. Bis Sie der Partei
    beitreten können, werden wohl noch ein paar Wochen vergehen. Alle Bürger,
    die ihr aktives Engagement angeboten haben, werden wir demnächst
    kontaktieren.

    Herzliche Grüße aus Berlin,

    Ihr René Stadtkewitz und das Team der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT

    DIE FREIHEIT
    Partei für mehr Freiheit und Demokratie

    kontakt@diefreiheit.org
    http://www.diefreiheit.org

    René Stadtkewitz
    Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin
    Preußischer Landtag
    10111 Berlin
    Deutschland
    _____________________________________________

  42. 60 Heide Witschka (14. Sep 2010 18:45)
    Tja, Ihr Lieben, Österreich führt es uns eindringlich vor:
    eine erfolgreiche 20% Rechtspartei, in diesem Fall die FPÖ, ändert nichts, aber überhaupt nichts an der Islamisierung.
    Europa geht unter.
    Frei nach Schweijk: wir treffen uns nach der Islamisierung um 12 Uhr in Südamerika.
    Dort wird den mohammedanischen Ziegenbeglückern hoffentlich noch lange getrotzt.

    Ganz genau das sag ich doch, selbst wenn wir eine „rechte“ Partei haben die wird kaum was ändern können, zuviel liegt im Argen. Härtere Strafen und vllt einige Abschiebungen die die durchwinken können. Doch dann werden die Medien erst zur wahren größe Wachsen und im dauerlauf über die armen Familien berichten derren Missverstandener Mördersohn so grauenvoll abgeschoben wurde. Dann fallen die Deutschen wieder drauf rein da ja auch die Türken nun Deutsche Fahnen wehen und beteuern wie sehr sie Deutschland lieben und derren Bevölkerung erst.
    Bereitet euch lieber auf die Folgen vor, tretet z.b. der WWA bei (kostet zwar Monatlich einen Beitrag, der dient aber dazu dem Westlichen Widerstand *also den Mitgliedern* mit Notfallplänen und Hilfestellungen zur Seite zu stehen. Auch die „Aufrüsstung“ der Personen wird hoffentlich schnellstmöglich vollzogen), jedoch ist dieser Verein erst im Aufbau einige Wochen müsst ihr noch warten bevor ihr da was im Internet findet. Ich halte euch auf dem Laufenden.

  43. #60 Heide Witschka

    Die 50,x müßte sie schon knacken, um etwas zu bewirken. Aber auch darunter kann sie Themen im Bundes/Land-Tag ansprechen, die andere Parteien kategorisch ausschließen.
    Einen Mißerfolg würde ich das nicht nennen, nur benötigt eine Partei mehr als 20%, um etwas zu bewegen, besonders dann, wenn sich alle anderen Parteien und Medien gegen die neue Rechte verbünden.
    Fazit, kräftig weiter protest und rechts wählen, alles andere bedeutet Stillstand.

  44. Wäre es nicht sinnvoll, die Tagesschau im Staats-Fernsehen in türkischer Sprache zu Senden ? Wie sollen die Passdeutschen sonst mitkriegen, was in ihrem Land passiert ?

    Und was ist mit dem bunten Wulff ?

    Man kann ja wohl erwarten, daß er seine angekündigte Integrations-Ruckrede an die bunte Deutschtürkische Nation am 3. Oktober in bestem Türkisch hält, oder ?

  45. #67 elc (14. Sep 2010 19:40)

    Wäre es nicht sinnvoll, die Tagesschau im Staats-Fernsehen in türkischer Sprache zu Senden ? Wie sollen die Passdeutschen sonst mitkriegen, was in ihrem Land passiert ?

    Und was ist mit dem bunten Wulff ?

    Man kann ja wohl erwarten, daß er seine angekündigte Integrations-Ruckrede an die bunte Deutschtürkische Nation am 3. Oktober in bestem Türkisch hält, oder ?

    Guckst Du:

    http://www.tagesschau.de/haberler/index.html

  46. Super Idee !!! Demnächst machen alle Kinder vor der Einschulung einen Türkischtest. Dann klappt es auch mit der Integration.
    Außerdem sollte man auch erwarten können, dass jeder Arbeitgeber fließend auch türkisch parlieren kann. Und schwups waäre kein Museltürke mehr arbeitslos.

  47. „Wir wollen vor allem Grundschul- und SonderschullehrerInnen die nötigen Kompetenzen vermitteln, um einen besseren Zugang zu den türkischsprachigen SchülerInnen zu bekommen“

    Also, ich finde es rassistisch, bei türkischsprachigen Schüler_Innen die nötige Intelligenz zum Erlernen der deutschen Sprache anzuzweifeln.

    Denn nichts anderes wird hier getan:
    In Österreich wie in Deutschland werden Deutsche genötigt, die türkische Sprache zu erlernen, weil die Türken sich als unfähig erweisen, die Landessprache Deutsch zu lernen.
    An türkischer Integrationsunwilligkeit oder gar islamischen Dogmen kann es ja wohl, wenn man der Integrationsindustrie glauben will, nicht liegen.

  48. WICHTIG
    Wenn nur 10.000 Leute aus diesen BLOG jeden Tag 1 Geldschein mit Kugelschreiber etc… markiert mit http://www.pi-news.net – macht das in Monat 300.000 Geldscheine das ist eine Riesenwerbung und macht auch Druck auf unsere Politiker bei so einer Menge wird die Bundesbank es bestimmt an die Politiker melden

    LA ILAH ILLA ALLAH – YASOU AL MASIH IBNU ALLAH = Es gibt keinen Gott außer Gott und Jesus Christus ist der Sohn von Gott !

  49. Nicht vergessen, Graz ist im Würgegriff der links-grünen Hanswürste. Die Stadtregierung hat so manche „Idee“ losgelassen, bei der die restlichen Steirer nur mehr mit dem Kopf schütteln.

    Es stellt zwar die ÖVP den Bürgermeister (Vizebürgermeister ist eine Grüne, die natürlich nur Schnappsideen hat, plus wenn sich die Linken und Grünen im Gemeinderat verbünden, haben sie eine Stimme mehr als die ÖVP)), aber in Wien macht die ÖVP (die sog. Österreichische Volkspartei, umgangssprachlich auch „die Schwarzen“ genannt, die konservativen, christlichen) bereits mit Plakaten und Flyern auf Türkisch Werbung für die Wahlen am 10.10.2010.

    Die Stadt Graz hat sogar einen „MigrantInnen Beirat“ http://www.graz.at/cms/beitrag/10023588/411382

  50. Kinder, die kein Deutsch können, sollten gar nicht erst eingeschult werden! Deshalb gibt es ja inzwischen Sprachtests im Kindergarten.Wenn die Lehrer Türkisch sprechen, kann das dazu führen, dass manche Kinder sich weniger Mühe geben, Deutsch zu sprechen, wenn es auch einfacher geht. Das würde dann genau in das Schema Parallelgesellschaft passen, in der es Geschäfte, Ärzte, Anwälte usw.gibt, wo die Umgangssprache Türkisch heisst. Gerade diese Bequemlichkeit hat zur Abschottung geführt und das sollte man nicht noch fördern

  51. Eigentlich eine Frechheit… Wo bleiben die entsprechenden Studien für Serbisch, Russisch, etc…, etc… ?

    Habe mal mit meiner Uni-Mailadresse eine entsprechende, neutral formulierte Frage gestellt, ob ein solches Studium denn auch für Serbisch existiere bzw. geplant ist. Auf die Antwort warte ich schon gespannt!

    Ich frage mich stets, warum so Vieles nur für Türken gemacht wird, obwohl der Anteil der Ex-Jugoslawien-Migranten höher ist. Wer jetzt an die mangelnde Integrationsbereitschaft denkt liegt entweder goldrichtig oder ist ein ganz gemeiner böser Rassist 😉

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