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Kranz und KerzenKranz und Kerzen in Marburg-Wehrda, oberhalb des Einkaufsparks, heimlich abgelegt von unbekannten Trauernden.

In Marburg starb ein Mensch, der vielen aus seinem Umfeld als freundlicher und immerfroher Freund bekannt war. Es starb unser Freund Samuel, der bei einer Schlägerei vor einer Kneipe in Marburg am 14. August 2010 schwer verletzt worden war. Er ist am Sonntag, den 22.08.10, seinen Verletzungen erlegen. Der 25-Jährige war in den frühen Morgenstunden von zwei Männern zusammengeschlagen worden und hatte schwerste Hirnverletzungen davongetragen. Sein Herz hörte am Sonntag auf zu schlagen.

Als wir, Freunde und Bekannte von seinem Tod erfuhren, entschlossen wir uns, einen Trauermarsch zum Tatort zu planen und durchzuführen. Wir meldeten die Versammlung ordnungsgemäß an und begannen mit der Planung. Nebenbei wurde ein Kondolenzbuch online gestellt, was eine überraschende Anteilnahme zur Folge hatte: Binnen weniger Tage hatte dieses Trauerbuch über dreihundert Einträge und weit über 20.000 Zugriffe. Wir waren von der Anteilnahme überrascht und erfreut. Es wurde aber ein Politikum, was keiner der Veranstalter ahnen konnte. Kurz nachdem die Versammlung angemeldet wurde, tauchte bei den Eltern unseres verstorbenen Freundes die Polizei auf und informierte sie, dass es von den Veranstaltern beabsichtigt sei, einen „Naziaufmarsch“ durchzuführen, obwohl es dafür keinerlei Anzeichen gab. Die Polizei wollte Angst schüren, denn der Verstorbene war weder politisch, noch hatte er einen politischen Freundeskreis. Die Eltern schockte diese Nachricht derart, dass sie auf die Veranstalter einwirkten, den Trauermarsch abzusagen. Die Veranstalter blieben hart und wollten auf eigenen Wunsch und Willen die Trauerbekundung durchführen.

Nachdem die Polizei bemerkte, dass es tatsächlich noch Personen gibt, die sich über ihre „Empfehlung“ hinwegsetzen, verbot der Bürgermeister der Stadt Marburg am Mittwoch kurzerhand den Gedenkmarsch für Samuel. Die Begründung, das Ansehen des Verstorbenen würde gestört, musste öffentlich herhalten. Zeitgleich starteten die regionalen Medien eine beispiellose Kampagne, die alles darauf gesetzt hatte, das Andenken der Freunde und Bekannten zu kriminalisieren. In der Medienberichterstattung wurde von Neonazis gesprochen, die angeblich den Tod des Freundes „für ihre Zwecke missbrauchen“. Gründe oder Beweise für diese Behauptung wurden in keinem Artikel geliefert, die Veranstalter wurden in der Berichterstattung schlimmer dargestellt als die Täter selbst. Die Freunde und Eltern knickten durch diesen Druck der Medienberichte ein und begannen sich öffentlich vom geplanten Trauermarsch zu distanzieren, obwohl sie vorher über den Zweck erfreut waren.

Jedoch hielten einige wenige stand und versuchten, komme was wolle, ein würdiges Gedenken für den Freund durchzuführen. Nach dem Verbot des Bürgermeisters trafen bei den Veranstaltern mehrere Dutzend bundesweite Solidaritätsbekundungen ein, die mehrere Veranstalter ermunterte, das Verbot juristisch anzufechten und sich ein Gedenken nicht untersagen zu lassen. Es wurde Widerspruch bei den Gerichten eingelegt, die im Eilverfahren reagierten und den Behörden und der Polizei eine schwere Schlappe zufügten: Das Verbot des Trauermarsches ist rechtswidrig, er darf ohne Auflagen stattfinden! In der Urteilsbegründung wurde explizit darauf eingegangen, dass der Bürgermeister kein Recht habe, Trauerbekundungen zu untersagen. Die Oberen der Stadt Marburg gaben aber immer noch keine Ruhe: Sie wollten das aus ihrer Sicht erschütternde Urteil nicht anerkennen und versuchten, beim nächsthöheren Gericht das Verbot durchzusetzen. Doch dieses gab ebenfalls den Veranstaltern Recht. Das höchste hessische Verwaltungsgericht setzte dann sofort das Verbot außer Kraft und verwies den Bürgermeister erneut in seine Schranken.

Doch die Rechtsabteilung des Bürgermeisters, die Polizei, Rechtsanwälte der Stadt und das Ordnungsamt ahnten wohl vorher, dass sie an den Gerichten eine erbitterte Niederlage einstecken würden und fuhren zweigleisig: Neben dem Verbot des Gedenkens wurde gegen den Veranstalter und Anmelder des Trauermarsches eine einstweilige Verfügung am Amtsgericht Marburg frühmorgens vor Versammlungsbeginn erwirkt, welche diesem gegen eine Geldstrafe von 250.000 Euro untersagt, die Versammlung, auch trotz der ordentlichen Gerichtsbarkeit, durchzuführen und zu bewerben. Erfahrenen bundesweiten Juristen war diese Art der Untersagung völlig neu. Wir bekamen viele Anfragen von Rechtsanwälten, die über das rechtliche Verfahren informiert werden möchten, da man mit dieser Taktik jede freie Meinungsäußerung und die Versammlungsfreiheit außer Kraft setzen könne. Wir legten ebenfalls gegen diese Verfügung Rechtsmittel ein, das Amtsgericht sah sich aber außer Stande, noch vor dem geplanten Trauermarsch zu entscheiden. Somit war der Trauermarsch für unseren Freund zwar rechtlich möglich, aber unsere Hände waren durch die belastende Verfügung mit Androhung einer Geldstrafe gebunden. Wir entschlossen uns schweren Herzens, den Trauermarsch abzusagen, da wir sonst gegen diese, leider vorläufig rechtskräftige Verfügung verstoßen hätten. Wir werden aber auch diese juristische Auseinandersetzung nicht scheuen und unser Recht, für unseren Freund zu trauern, durchsetzen. Wir möchten nicht, dass diese Taktik der Unterdrückung bundesweit Nachahmer bei Polizei und Ordnungsämtern in anderen Regionen findet. Wir werden auch dieses Verbot juristisch kippen und unser Recht durchsetzen.

Die Beerdigung unseres Freundes fand unter Anteilnahme von 300 Trauergästen, jedoch unter den Augen der Polizei, ordnungsgemäß statt. Die anschließende Beisetzung wurde ebenfalls durch die Polizei überwacht. Währenddessen erreichte eine weitere Nachricht die Trauernden: Der Veranstalter des Gedenkmarsches wurde durch zwei Schläger in den Abendstunden abgefangen, mithilfe von Pfeffergas angegriffen und verletzt. Woher diese Angreifer, wohl durch die Medien aufgehetzt, kamen, kann nur vermutet werden. Diese Nachricht schockte aber die Trauergemeinde neben der negativen Berichterstattung der Medien erneut, was weitere bundesweite Unterstützungsbekundungen zur Folge hatte. Viele sagten sich: „Jetzt erst recht, wir müssen auf den tragischen Tod unseres Freundes aufmerksam machen!“

Am Samstag, dem ursprünglichen Versammlungstag, hätte ein Trauermarsch gegen Auflagen verstoßen. Daher wünschten wir von den Trauernden, eine Kerze am Tatort niederzulegen, um wenigstens auf diese Weise ihre Anteilnahme am Tod zu bekunden. Dort überraschte uns aber eine weitere Hürde: Die Polizei, das Ordnungsamt, Fernsehteams und die regionale Presse belagerten den Ort und jeder, der Anteil nehmen wollte, musste dies unter den Augen der Medien und Ordnungshüter tun. Wir bekamen telefonische Rückmeldung von Trauernden, die wegen der negativen Berichterstattung der Medien über die Trauergemeinde nicht bereit waren, in der Öffentlichkeit aufzutreten. Somit entschlossen sich 22 Freunde und Angehörige, Kränze, Gestecke und Kerzen weit ab der Medien und der Polizei in einem Nachbarviertel des Tatortes niederzulegen. Diese 20-minütige Abschiednahme war sehr emotional und ein Trauernder ergriff das Wort und ging noch einmal auf das Leben unseres Freundes, die Berichterstattung und das Verbot des Andenkens ein. Nach dem Ablegen der Kerzen und Kränze verließen die Trauernden den abgeschiedenen Ort, da die Polizei ebenfalls angewiesen war, jegliche Versammlungen mit einem Polizeiaufgebot zu unterbinden. Dem wollten diese „verbotenen Trauernden“ zuvorkommen.

Abschließend bleibt festzustellen, dass trotz des Verbots und der Kriminalisierung der Trauernden, ein würdiges Gedenken an unseren Freund Samuel stattfand. Wir danken allen, die uns ihre Unterstützung und Solidarität zusagten und uns halfen, in den schweren Stunden bei uns zu sein.

Samuel, du wirst uns fehlen! Ruhe in Frieden!

(Die Versammlungsleitung Samuel)


Man stelle sich den weltweiten gutmenschlichen und moslemischen Aufschrei vor, wenn Köln Trauerbekundungen für den verhinderten Räuber oder Dresden solche für Marwa untersagt hätte. Aber hier feiert sich die Gutpresse für ein verfassungswidriges Verbot…

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94 KOMMENTARE

  1. Sarrazin zeigt Wirkung! Die Gutmenschen zeigen gerade im ARD-Morgenmagazin Bilder aus der Parallelgesellschaft aus den islamischen Gottesstaaten, die hier in Deutschland real existieren.

    Moslems, die sich als Christenhasser outen und nichts mit Deutschland zu tun haben wollen, außer den Sozialleistungen.

  2. Mein Beileid an die Anghörigen der Opfer der Mirantengewalt gegen Einheimische und der verfehtlten grünen multi-kulti-um-jeden-Preis-Politik der ungehemmten Einwanderungspolitik der Gutmenschen.

  3. Die faschistoiden, islambigotten Handlanger und Zuträger wollen aus Europa ein islamisches und totalitäres Bantustan errichten.
    Fuck off islam & massmedia.

  4. linksfaschisten sitzen im marburger rathaus-anders kann man es nicht sagen.hat sich dieser verdammte oberbürgermeister nicht wegen rechtsbeugung strafbar gemacht mit all seinen vasalen?ist hier nicht auch der zuständige polizeipräsident dingfest zu machen?

    ich kann nur sagen das solche verbrecherischen totalitären mittel nur eins bewirken-die wut der buerger wird größer.eines tages wird das gesindel aus den rathäusern geschlagen.

  5. Der Wind beginnt sich zu drehen! Nicht nur in Deutschland sondern in ganz Europa. Überall Sympathiebezeugungen gegenüber Sarrazins Äußerungen.

    Man kann halt mal keine Politik gegen 90 Prozent der Bevölkerung machen. Das konnte nicht mal ein Honecker und der hatte noch ganz andere Möglichkeiten als unsere abgehobenen Gutmenschen.

  6. In Berlin werden 20 Prozent aller Gewalttaten von nur 1000 türkischen und arabischen jugendlichen Tätern begangen, eine Bevölkerungsgruppe, die 0,3 Promille der gesamten Berliner Bevölkerung stellt. Aber im Integrationsbericht der Bundesregierung wird deren Kriminalität relativiert.

  7. Wusste, dass Sarrazins Buch schon ausverkauft ist, hane aber gestern in drei Buchläden demonstrativ laut danach gefragt. Viele entsetzte Blicke. Gut so.
    In England sitzen scheinbar auch Sarrazins in den staatlichen Statistikämtern:

    Arbeitslosenquote der Männer nach ihren ethnischen Gruppen:

    Weiße Briten: 5%
    Chinesen: 6%
    Inder: 7%
    Pakistanis: 14%
    Bangladeschis: 18%

    Die Inder in UK sind zu 13% Muslime, die Pakistani und Bangladeschis zu 92%.

    Arbeitslosenquote der Männer nach ihrer ethno-religiösen Zugehörigkeit:

    Inder (Christen): 7%
    Inder (Hindus): 6%
    Inder (Moslems): 11%
    Pakistani (Moslems): 16%
    Bangladeschis (Moslems): 19%

    andere Gruppen:

    Schwarzafrikaner (Christen): 16% Arbeitslose
    Schwarzafrikaner (Moslems): 28% Arbeitslose

    weiße britische Christen: 5% Arbeitslose
    weiße britische Juden: 4% Arbeitslose
    weiße britische Moslems: 15% Arbeitslose

    nicht-britische Weiße (Christen): 6% Arbeitslose
    nicht-britische Weiße (Juden): 5% Arbeitslose
    nicht-britische Weiße (Atheisten): 7% Arbeitslose
    nicht-britische Weiße (Moslems): 19% Arbeitslose

    sonstige Ethnien (Christen): 8% Arbeitslose
    sonstige Ethnien (Moslems): 20% Arbeitslose

    Ausschlaggebend für den Integrationserfolg innerhalb einer Ethnie (gemessen an der Arbeitslosenquote) ist die religiöse Zugehörigkeit.

    Quelle: National Statistics, Focus on Ethnicity and Religion, 2006 Edition,
    Editors: Joy Dobbs, Hazel Green and Linda Zealey

    http://www.statistics.gov.uk/downloads/theme_compendia/foer2006/FoER_Main.pdf

  8. Mirganten ermorden Einheimische. Grüne Gutmenschen ignorieren das und verschließen ihre Augen. Wisst ihr wie man das nennt?

    Wenn Politik auf Wirklichkeit trifft.

  9. Ich hatte mir ein wiedervereinigtes Deutschland irgendwie anders vorgestellt. Das nun die gesamte BRD eine DDR 2.0 ist, ist unfassbar!

  10. Marburg zeigt, wie tödlich Multikulturalismus für die Zivilbevölkerung ist.

    Marburg zeigt auch, wie die RegierendInnen dort Multikultiopfer kriminalisieren, um jegliche Zweifel am Multikulturalismus zu zerstreuen, gemäß der Direktive des sozialistischen Massenmörders Mao-Tse Tung: „Bestrafe Einen, erziehe Hundert!“.

    Wir kennen das von Eva Herman und Dr. Thilo Sarrazin, die öffentlich-medial hingerichtet und beruflich in ihrer Existenz zerstört werden für die „falsche“ Meinung, für Gesinnungsverbrechen!

    Gleichzeitig muss die Pro-Islam-Propaganda heiß laufen, damit der Michel in der 50° heißen Badewanne brav den Enidruck bekommt, ihm wäre bitterkalt…..

    Neues vom Kölner Stadtanzünder:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1283249477225.shtml

    „Der Alltag entschleunigt sich“

    Von Verena Schälter und Christoph Schmitt, 31.08.10, 21:51h, aktualisiert 01.09.10, 08:42h

    Für die Muslime ist der Fastenmonat Ramadan nicht nur ein wichtiges religiöses Erlebnis, sondern auch kulturell und gesellschaftlich bedeutend. Sie begehen die Zeit auf ganz unterschiedliche Weise. Ein Besuch bei Kölner Muslimen.

  11. “IM Erika Ferkel” hat es endlich fertig gebracht. Unser Land wurde “DDR-risiert“.

    Unsere Nachrichtensendungen erinnern einem an die Aktuelle Kamera der DDR. Keine Meinungsfreiheit mehr sondern nur noch politisch auf Line gebrachte Meldungen. Talk Shows haben den Flair von Sendungen wie der “Schwarze Kanal” des ehemaligen DDR Fernsehen. Dort waren auch mehrere Leute zum diskutieren und die hatten immer die gleiche Meinung. Meist ging es um Themen wie: “Wann wird der Sozialismus über den Kapitalismus siegen.”

    Mir kommen unsere Systemmedien vor wie gleichgeschaltet. Auch unsere Parteien haben die Ausstrahlung von den Blockparteien der ehemaligen DDR. Fünf Parteien und eine Meinung. Als freier Bürger hat man keine Alternative als einfach nicht mehr wählen zu gehen. Und die politische Elite macht wie in der DDR Politik gegen die Mehrheit der Bevölkerung!

    Frau Ferkel führt das Land wie die Vorsitzende des Politbüros. Jeder der nicht auf Parteilinie ist wird halt mit Berufsverbot bestraft. Und die Forderung von IM Erika Herrn Dr. Sarrazin aus dem Bundesbank-Vorstand zu entlassen ist ja nicht anderes als eine einstudierte Reaktion auf Parteiabweichler der alten DDR.

  12. #9 Jim Panse (01. Sep 2010 09:01)

    Ja, in Umma Kinghdin, dem früheren Großbritannien, aber doch nicht bei uns, wir haben doch gar nicht soviele Bangladeshis und Pakistanis…… 🙂

  13. Unglaublich…..
    Diese Volksverblödung nimmt nicht mal bei einem Toten rücksicht.

    Die Moslems werfen uns toten selbst Jahre später noch vor und tun so als ob man selbst verantwortlich war (wie im Beispielvideo beim Blog „Wir schneiden eh raus, egal was Sie jetzt sagen“).
    Und wenn wir einen unserer Mitmenschen betrauern wollen wird das direkt mit Rechtsextremismus betitelt. Dieser Bürgermeister hat seine Darseinsberechtigung verwirkt. Er sollte zurücktreten da er ganz offensichtlich nicht für das Volk da ist. Man sollte mal die ganzen Morde aus niedrigen Beweggründen von Moslems gegen Deutsche auflisten und das dem ganzen Links/Grünen Pack vor die Nase halten. Den so ein verhalten fördert das, was sie damit eigentlich verhindern wollen, dass abrutschen ins Extreme.

  14. Das Märchen von den 250.000 Euro. Leute, lasst Euch von dieser Summe nicht einschüchtern. Im Bescheid stehen wahrscheinlich die Wort „bis zu“. Mehr als 3 Monatsgehälter kann man sicher nicht fordern. Wenn das Gericht den Bescheid im nachhinein für rechtswidrig erklärt, muss überhaupt nichts gezahlt werden.

  15. Wurde die neuerliche Verfügung des Versammlungsverbots gegen die Strafe von 250.000 € eigentlich anschließend noch vom Amtsgericht zurückgewiesen? Einen Trauermarsch könnte man auch noch 6 Wochen oder 1 Jahr später durchführen. Warum erfährt man von diesem üblen Spiel, das ich sonst nur aus Kleists Michael Kohlhaas kenne, der der ganzen Arroganz der feudalen Herrschaftsclique ausgesetzt war, nichts aus den MSM?

  16. Man stelle sich mal vor wenn ein Deutscher einen Zigeuner erstochen hätte.

    Dann würde das ganze einstudierte Programm ablaufen.

    Mit organisierten Lichterketten, Aufrufe zum Kampf gegen Rechts, Sondersendungen in den Systemmedien, usw.

    Aber da das Opfer „nur“ ein Einheimsicher war tut dieser abgehobene Oberbürgermeister sogar einen Trauerzug verbieten lassen.

    Die Marburger sollten das nicht vergessen und diesen typischen Gutmenschen abwählen!

  17. Wäre Samuel Ägypter, dann hätten sie ihm ein Denkmal gesetzt.

    Offensichtlicher kann man doch gar nicht zur Schau stellen wie wenig die Deutschen im eigenen Land noch Wert sind.

    Gehört der Bürgermeister vielleicht selber zu den Tätern, dass er so handelt? So oder so, sollte er sich schämen!

    Und so wie mir der Fall bekannt ist, handelt es sich auch nicht um eine Schlägerei, bei der mindestens 2 Parteien aufeinander einschlagen, sondern er wurde feige erschlagen.

  18. Bitte aber hierzu die Lesermeinungen beachten. Auch hier scheiden sich die Geister!

    #12 Oxenstierna (01. Sep 2010 09:04) DANKE, Samuel!

    und etwas offtopic – die Katholiken mal wieder, dumm, vorschnell und die eigenen Leute vor den Kopf stoßend:

    Katholiken kritisieren Sarrazin
    http://www.kath.net/detail.php?id=27936

  19. Haben wir so einen Bundespräsidenten verdient, der nach einer „bunteren“ Republik schreit.

    Meint er noch mehr Burkas, Hassprediger, Schariabefürworterer, Moscheen, und vor allem noch mehr Morde an Einheimischen würden unsere Republik bunter machen?

  20. Mein aufrichtiges Beileid und Anteilnahme für die Familie und Freunde des Opfers!

    Der Tod ist noch nicht Strafe genug, die Berichterstattung und vor allem die Politik zu diesem Vorfall sind eine Erniedrigung sondergleichen.

  21. es ist der gelebte sozialismus, verbieten was nicht past.
    gewöhnt ich drann wenn ihr immer kommunisten wählt.

  22. Mein Beileid an die Familie – Schande über Deutschland, Schande über unsere Polizei,
    Schande über unsere Politiker und Schande über uns selbst die wir zu feige sind unsere
    Demokratie zu verteidigen

  23. Dieses linksgrünrotrote Gesindel schreckt aber auch vor gar nichts mehr zurück. Hoffentlich bleibt das bei den Menschen dieser Stadt auch bei der nächsten Bürgermeisterwahl im Kopf.

  24. Manchmal meint man nicht soviel Essen zu können wie man kotzen möchte !!!

    Wir müssen was tun ! Sprecht mit den Leuten, verschenkt Sarrazins Buch, verteilt Flugblätter, klebt Aufkleber… aber tut was !!!

  25. #9 Jim Panse (01. Sep 2010 09:01)

    Schöne Statistik daran erkennt man deutlich das MOSLEMS das Problem sind …

  26. ….der Untergang des Abendlandes…..

    Ich bin für Gefängnisstrafen für Politiker, die bewußt und willentlich zentrale Grundsätze der Verfassung bekämpfen.

  27. Und schreibt eMails, verbreitet Wissen, vor allem über die Gefahr einer schleichenden Einführung der Scharia!

  28. Die FDJ-Sekretärin hat ganze Arbeit geleistet.
    Spätestens jetzt weiss die Jüngere Generation wie es sich in der DDR angefühlt hat,und das ganze ohne Mauer.
    Wenn wir nicht das Internet hätten wären wir alle schon komplett verblödet und total Islamisiert.
    Noch weitere 3 Jahre mit dieser FDJ-Tussi? Wohin geht der Weg?
    Ich bin noch nicht mal Deutscher, habe einen Italienischen Pass, kann jederzeit abhauen und wenn mir die Moslems auf die Eier gehen darf ich eine Herde Schweine durchs Dorf jagen und weg sind Sie, darf mich selber als Bürgerwehr bezeichnen und selber für Ordnung sorgen in meinem Land.
    Meine Lieben deutschen Freunde, euer Land ist Kaputt, tut endlich was dagegen, kauf euch jeder ein Hausschwein. 🙂

  29. Gestern hat es eine Fernsehreporterin sehr treffend ausgedrückt.
    Der Deutsche wird rebellisch !!!
    Und das ist gut so!

  30. Daran kann man deutlich sehen, für wie wertlos das Leben eines Bio-Deutschen von den Multi-Kulti-Fantasten gehalten wird. In den Augen dieser Irren ist ein Bio-Deutscher offenbar nur der letzte Dreck und ein Anhänger des satanischen Todeskultes ein ganz besonders wertvolles Wesen.

    Genau diese Differenzierung wird von den Multi-Kulti-Befürwortern jeden Tag in Deutschland praktiziert. Ich bin deshalb dafür, die Todesstrafe für solche Politiker, Richter und Medienanhänger wieder einzuführen. Anders läßt sich dieser tägliche Bruch unseres GG nicht mehr angemessen sanktionieren.

  31. #24 MatthiasW
    Wer die Trauer über einen Ermordeten verbietet, der gehört zumindest moralisch zu den Tätern.

  32. Ich denke wir brauchen etwas ,wie die neuauflage einer Französischen Revolution.
    Die „demokratische“ Knute drischt immer öfter und härter auf meinungsmäßige Abweichler und diese Polittitten in Berlin verhalten sich wie der neue Adel, feudalistisch,sich ihr Stimmvieh in einer Art von Leibeigentum haltend.
    Dieser „Bürgermeister“ ist nichts anderes als ein kleiner Blockwart,mit Gauleiter phantasien.

  33. Werbung für PI (als Schneeball-Brief weiterverteilen)

    Die politische Öffentlichkeit ist bestimmt von den Herrschenden einerseits und den politischen Ohnmächtigen andererseits. Viele Themen, die wir gerne oder sogar unbedingt öffentlich erörtern möchten, werden von den Medien unterdrückt.

    Die Terror-Keule der Meinungs-Mogule nennt sich „Politische Korrektheit“(PK). In dem Moment in dem wir uns berechtigt mit unserer Meinung melden zensieren sie uns streng: „Das darf man nicht sagen“, „Das kann man so nicht sagen“, „Das hat noch niemand so gesagt“ „Das-soll-man-besser-anders-sagen“ „Das-soll-man-heute-nicht-mehr-sagen“

    Wenn man Zeitungen Rundfunk- oder Fernsehredaktionen anschreibt, landen unsere Proteste im Mülleimer. Wir sind verurteilt zur „Schweigenden Mehrheit“

    D-I-E Zeiten sind vorbei ! Mit dem Internet ist das Meinungsmonopol von „Political Correctness“ BEENDET !!!

    Dankenswerterweise haben beherzte Deutsche eine Meinungsplattform geschaffen, die sie zum Trotz gegen die (bisher) Mächtigen „POLITCALLY INCORRECT“ nennen.

    Internet-Adresse: http://www.pi-news.net

    ‚Politically Incorrect‘ thematisiert alles, was die ‚Politisch Korrekten‘ gerne unterdrücken oder unterdrücken möchten.

    Bei ‚Politically Incorrect‘ kann man seine Meinung (schriftlich) äussern und man hat die Chance, seine Meinung den täglich 60.000 Besuchern der Webseite vorzustellen.

    Macht mit, gebt der schweigenden Mehrheit ein Profil – werdet regelmässige PI-Besucher und werbt zwei weitere Mitmacher an.

  34. Die Marburger Polizei als willfährige Helfer der Gesinnungspolizei und Totengräber unserer
    Demokratie!!!

  35. #12 Oxenstierna
    „die Katholiken mal wieder, dumm, vorschnell und die eigenen Leute vor den Kopf stoßend:
    Katholiken kritisieren Sarrazin“

    Immer schön langsam. Was heißt hier „die Katholiken“. Ich bin Katholik und zähle mich nicht zu diesen Idioten!

  36. Den Vater verstehe ich nicht. Er sagt der OP: Ich bin sehr froh, dass niemand gekommen ist. Er meint damit zu der Trauerkundgebung. Über seinen Sohn sagt er: Er hat immer auch ausländische Freunde gehabt und es ist eine Schande, dass sein Tod nun für irgendwelche rechten Zwecke missbraucht wird. Es ist doch ohnehin alles so schlimm.

    http://www.op-marburg.de/Lokales/Marburg/Vater-des-Getoeteten-ist-froh-dass-niemand-zum-Trauermarsch-kommt

    Dieser Mann nimmt das Verbrechen gar nicht mehr wahr, dem sein Sohn zum Opfer gefallen ist. Er spricht da nur noch von dem Tod seines Sohnes, nicht dass er von Kopftretern ermordet wurde. Er klagt nicht die Gewalt der Kulturbereicherer an, nicht das ist eine Schande für ihn, nicht ist eine Schande für ihn, dass man über diese Gewalt nicht sprechen darf, nein, eine Schande für ihn ist, dass Freunde und Bekannte einen Trauermarsch für seinen Sohn machen wollten.

    Ich denke der Vater ist dermaßen gehirngewaschen, dass er eine natürliche Reaktion auf die Ermordung seines Sohnes gar nicht mehr haben kann. Er müsste sich doch auch im Klaren sein, dass er, wenn er sich vor den Karren der Linksextremen in Marburg spannen lässt, und sich ihren Sprechverboten zur Kulturbereicherungsgewalt beugt, dazu beiträgt, dass die Kulturbereicherer weitere Morde begehen können.

    Man muss doch die Jugendlichen unterstützen, die von dieser Gewalt betroffen sind, dass sie von der Polizei und Justiz fordern, dass sie wirksame Maßnahmen gegen diese Gewalt einleiten, zum Beispiel, dass man gemeingefährliche Kulturbereicherer aus Deutschland abschiebt. Wenn man Polizei, Richter und Sozialarbeiter machen lässt, bedeutet das doch, dass diese Kopftreter bald zu Kannenberg kommen, und dort lernen, noch härter zuzuschlagen.

  37. OT:

    Guten morgen blutiges Berlin:

    23 Uhr, im Michael-Bohnen-Ring. Tomica S. (28) aus Neukölln und seine hochschwangere Frau unterhalten sich auf der Straße mit einer Bekannten. Plötzlich kommt Sinan B. (27) vorbei, pöbelt los.

    Tomica S. nimmt die Frauen zur Seite, will sie vor dem aggressiven Mann schützen. Dann spricht er beruhigend auf den Pöbler ein: „Was ist los mit dir? Wir können in Ruhe reden.“

    Da dreht der Angreifer durch, zückt zwei Messer, sticht immer wieder auf den Familienvater ein! Nachbarn alarmieren die Polizei, die Beamten nehmen den Amok-Stecher fest. „Er hatte sich offenbar ein Opfer gesucht,“ so ein Ermittler.

    Tomica S. kommt mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus Neukölln. In einer Notoperation können ihn die Ärzte retten. Obwohl er viel Blut verloren hat. Jetzt ermittelt die 2. Mordkommission wegen versuchten Mordes gegen Sinan B.

    http://www.bild.de/BILD/regional/berlin/aktuell/2010/09/01/blutiges-berlin/mann-auf-offener-strasse-fast-totgestochen.html

  38. Es ist sehr traurig und Samuel wird leider nicht das letzte Opfer dieses Konflikts sein.

    #7 expert (01. Sep 2010 08:56)

    Der Wind beginnt sich zu drehen! Nicht nur in Deutschland sondern in ganz Europa.

    Auch in den USA beschäftigen sich immer mehr Menschen mit dem Thema „Religion des Friedens“.

    Die Medien-Umfragen zum Thema Sarrazin zeigen ja wie die Menschen denken. Bis vor kurzem hätten die sich gar nicht getraut zu fragen wie: „Kommen Sie mit unseren Migranten klar?“. 90% antworteten mit „Nein“, und 90% fragten sich was da im Fernsehen oder in der Zeitung vor sich geht. Es ist einfach nur lächerlich und wenn es so weitergeht schafft sich nicht nur Deutschland ab.

  39. Eines ist sicher… Nein, nicht die Renten, da ist nur sicher, daß sie nicht sicher sind. Sicher ist dagegen, daß dieser Politpöbel in Kürze verschwinden wird. Wenn er Glück hat, wird er nach ordentlichen Nürnberg-II.-Verfahren aufgeknüpft.

    Wenn er Pech hat, schnappt ihn sich das Volk unter dem Motto: Ein Standgericht braucht keine Beweise, ein Standgericht braucht Mauern.

  40. Bitte, bitte, bitte
    liebe Schreiber nennt bitte Namen, Parteien und zeigt die Bilder der Verantwortlichen, damit diese in der nächsten Bürgermeisterwahl nicht mehr mit ihrem Gesicht oder Namen werben können.

    Wir müssen lernen, unsere Gegner nicht zu abstrahieren, sondern sie zu zeigen.

  41. #39 bertony (01. Sep 2010 09:50)

    Daran kann man deutlich sehen, für wie wertlos das Leben eines Bio-Deutschen von den Multi-Kulti-Fantasten gehalten wird. In den Augen dieser Irren ist ein Bio-Deutscher offenbar nur der letzte Dreck und ein Anhänger des satanischen Todeskultes ein ganz besonders wertvolles Wesen.

    Genau diese Differenzierung wird von den Multi-Kulti-Befürwortern jeden Tag in Deutschland praktiziert. Ich bin deshalb dafür, die Todesstrafe für solche Politiker, Richter und Medienanhänger wieder einzuführen. Anders läßt sich dieser tägliche Bruch unseres GG nicht mehr angemessen sanktionieren.

    Ganz meiner Meinung!

  42. Unglaublich … eigentlich müsste man sich schämen Deutscher zu sein. Was hier mittlerweile in unserem Land abgeht, ist nicht mehr normal.

    Aber die Zeichen stehen immer mehr auf Sturm. Vielleicht doch ab 2012 Bürgerkrieg 😉

  43. [OT]
    http://www.abendblatt.de/hamburg/article1616742/Was-darf-man-heute-sagen-und-was-lieber-nicht.html

    Ein überraschender Artikel zur aktuellen Mediensituation in Deutschalnd. Sehr lesenswert.

    [Topic]
    Wie kann man jetzt noch von Demokratie sprechen? Ist denn alles, was ich in der Schule gelernt habe nichts als Blendwerk gewesen? Offensichtlich ja.

    Und es wird noch viele weitere Menschen das Leben kosten. Die Politik wird das Spiel bis an die Spitze treiben, um das Volk noch mehr zu vergrätzen, bis dieses wie eine Horde meuchelnder Zombies das umsetzt, was die Politik bewusst vermieden hat.

    Reine Unfähigkeit? Ich glaube das nicht mehr. Die Politik legt es ganz klar darauf an, dass der große Knall kommen wird. Warum? Das kann man nur erahnen. Was wäre denn der nächste Schritt, wenn das Volk selbst beginnen würde, das Recht in seine Hand zu nehmen?

    Wir müssen aufpassen, dass wir uns von der Politik nicht dazu zwingen lassen, ins Radikale abzudriften. Wir sind intelligenter als diese Leute, wir sind in der Lage dieses Problem ganzheitlich anzugehen. Die Politik wird uns heute noch dran hindern können, aber gemeinsam können wir diese Blockade durchbrechen.

    Noch glaube ich daran, doch ich habe keinerlei Beweise.

  44. @ #12 Oxenstierna (01. Sep 2010 09:04)

    „und etwas offtopic – die Katholiken mal wieder, dumm…“

    Haben Sie sich schon mal die Kommentare zu dem Bericht angesehen oder sind haben Sie was mit den Augen?
    Auch auf kath.net ist die überwiegende Anzahl der Kommentare Pro-Sarrazin.
    Netter Versuch zu spalten, Sie könnten Journalist/in werden. Was ist denn Ihr eigentliches Anliegen?

    Wer nicht zu „dumm“ ist, kann mit der Maus mal ein wenig nach unten scrollen…

  45. Sind wir wirklich noch von unserer „Rechtsprechung“ enttäuscht? Andere sind da schon längst weiter:
    Imam von Izmir

    „Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen.“

    Auf der Europa-Synode 1999 in Rom erhob sich der türkische Bischof Bernardini und berichtete über die Offenheit, mit der sich kurz zuvor der Imam von Izmir an die christlichen Teilnehmer eines Dialogtreffens gewandt hatte. Die geschockten Prälaten versuchten – letztlich erfolglos -, die Veröffentlichung von Bernardinis Vortrag zu verhindern. (nach: Die Welt / Bitte nicht den Koran küssen / Von Gernot Facius / 6. Oktober 2001 / Hans-Peter Raddatz: Von Gott zu Allah?

  46. Streng genommen, wenn ich hier nicht regelmäßig lesen würde, kann man das einfach nicht glauben!

    Und man fragt sich, wo leben wir denn?

    Man weiß, würde ein Zigeuner oder Moslem heimtückisch Niedergestochen, dann wäre der Bürgermeister in der ersten Reihe der Trauernden, aber bei einem Deutschen pisst er auf dessen Andenken und vernazifiziert die Anteilnehmenden.

    Und Medien und Antifa spielen das Anti-Deutsch-Spiel mit! Es ist schlicht entwürdigend!

    William Shakespeare vertürktdeutscht:

    Shylock:
    “… Er hat mich beschimpft, mir ’ne halbe Million gehindert; meinen Verlust belacht, meinen Gewinn bespottet, mein Volk geschmäht, meinen Handel gekreuzt, meine Freunde verleitet, meine Feinde gehetzt. Und was hat er für Grund! Ich bin ein Deutscher. Hat nicht ein Deutscher Augen? Hat nicht ein Deutscher Hände, Gliedmaßen, Werkzeuge, Sinne, Neigungen, Leidenschaften? Mit derselben Speise genährt, mit denselben Waffen verletzt, denselben Krankheiten unterworfen, mit denselben Mitteln geheilt, gewärmt und gekältet von eben dem Winter und Sommer als ein Türke? Wenn ihr uns stecht, bluten wir nicht? Wenn ihr uns kitzelt, lachen wir nicht? Wenn ihr uns vergiftet, sterben wir nicht? Und wenn ihr uns beleidigt, sollen wir uns nicht rächen? Sind wir euch in allen Dingen ähnlich, so wollen wir’s euch auch darin gleich tun. Wenn ein Deutscher einen Türken beleidigt, was ist seine Demut? Rache. Wenn ein Türke einen Deutschen beleidigt, was muß seine Geduld sein nach christlichem Vorbild? Nu, Rache. Die Bosheit, die ihr mich lehrt, die will ich ausüben, und es muß schlimm hergehen, oder ich will es meinen Meistern zuvortun.“

  47. Den Vater und die Familie trifft trotzdem keine Schuld, auch wenn die in der Presse wiedergegebenen Worte unverständlich sind.

    Ein Mensch, der einen nahen Angehörigen verloren hat, besonders so plötzlich, ist gewissermaßen neben sich, auf keinen Fall in der Verfassung, die Sache objektiv zu beurteilen. Und wenn er dann noch vom Bürgermeister unter Druck gesetzt wird …

    Mir tun die Eltern unendlich leid. Sie haben noch einen schweren Weg vor sich.

  48. Vor ein paar Tagen habe ich bereits zu dieser Sache ein paar Worte geschrieben.
    Etwas möchte ich hinzufügen, nachdem sich der geplante Trauerzug und die Auseinandersetzung mit dem Rathaus so eskaliert ist.

    Zuerst einmal ist die Trauer um den ermordeten jungen Mann eine Sache der Familie und Freunde. Andere Menschen können ihre Anteilnahme zeigen, aber bitte mit der erforderlichen Zurückhaltung.
    Auf der anderen Seite bedeutet die Ermordung eines Deutschen durch Ausländer in diesem Land eine Bedrohung für alle Bürger, wenn die Tat – wie in diesem Fall – willkürlich geschah. Derselbe Fall hätte jeden von und an jedem Ort ereilen können. Da diese Art von Verbrechen in Deutschland zunehmen und fast täglich im selben Muster geschehen, müssen sie eigentlich von den Verantwortlichen nicht nur bekämpft, sondern als ernsthafte Bedrohung unserer Sicherheit gesehen werden. Was der Marburger OB hier machte, ist schlimmer als jede Verharmlosung. Er unterstützt mit seinem Verhalten sogar die Verbrecher und schafft dadurch einen gefährlichen Raum für weitere Verbrechen. Dieser Mann gehört sofort aus dem Verkehr gezogen, denn er bedeutet eine Gefahr für die Bürger der Stadt Marburg.

    In diesem Zusammenhang habe ich mich über die politische Geschichte/Vergangenheit der Stadt Marburg schlau gemacht.
    Die Linken, die Kommunisten und die damit verbundenen Verbrechen verbinden sich in der Geschichte dieser Stadt zu einer dunkelroten, Ekel erregenden Masse. Es ist damit verständlich, dass der OB so handelt, denn er ist feige, gesichtslos und ein linker Kriecher. Dies sind harmlose Beschreibungen für sein Verhalten, ein einfach anstandsloser Mensch.

    Es wird eine Zeit nach dieser kommen, in der diese Menschen dafür zur Rechenschaft gezogen werden. Wir hatten das schon einmal in Nürnberg.

  49. Der Bericht ist einfach unglaublich, ich fasse es einfach nicht.

    Wir leben tatsächlich in einer Gesinnungsdiktatur, das linke Gesocks in der „Linke“, Grüne, FDP, SPD und CDU/CSU hat es mal wieder „geschafft“.

    Wir dürfen jetzt nicht mehr locker lassen, bei jedem Gespräch müssen wir bestimmt unsere Standpunkte vertreten. Ruhig und sachlich auf die Fakten hinweisen, die wohl jeder PI-Leser bald im Schlaf beten kann. 😉

  50. Egal ob man nun die Eltern versteht oder nicht! Egal ob man deren ablehnende Haltung nachvollzieht oder nicht:

    Jeder Tote muss ein Politikum werden!

    Und jede Vergewaltigte und jedes Kind was gedemütigt wird nur weil es Deutsch ist!

    Solange, bis sich die Politik dem voreilend annimmt!

    Diesen Aufstand der anständigen Bevölkerung haben die Anti-Deutschen Politiker und Medien kommen sehen, deswegen haben sie die NPD ermutigt „politische Trauermärsche“ für Deutsche Opfer zu veranstalten, um nun sagen zu können: „Seht was dort geschah, wollt ihr das auch für euer Kind?“ Und natürlich will das keiner für sein Kind und so wird alles im Keim erstickt! Doch es wird auf Dauer nicht funktionieren!

    Kein Name darf je vergessen werden!

    Und die Gedenktafel die zu errichten sein wird, an einem neuen nationalen Trauer- und Befreiungstag, wird auf der einen Seite die Liste aller Opfer tragen und auf der anderen Seite die Liste aller Täter! Und ich weiß nicht welche Seite mehr Namen tragen wird! Denn der letzte Name ist noch lange nicht geschrieben!

  51. Sollte irgend Jemand, ohne daß er eine bestimmt politische Überzeugung hätte und ungeachtet der ethnischen Herkunft der Täter, einen von denen aus schlichter Rache abmurksen, dann habt Ihr eine Riesentrauerfeier in Marburg.
    Und Marburg wird zum Mahnmal für den häßlichen Deutschen werden und in einem Atemzug genannt mit Rostock, Solingen, Mölln, Hoyerswerda, Mittweida (obwohl da ja nix war)
    Und etliche Gutmenschlein mehr werden eine vom „Kampf gegen Rechts“ finanzierte Planstelle haben und so ihr sinnloses Laberstudium nutzen können, statt Taxi zu fahren

  52. Wenn es um den Staat geht, stelle ich in verschiedenen Diskussionsrunden häufig die Frage, ist Deutschland eine Diktatur oder ein Scheissstaat? Als Antwort bekomme ich immer eine der beiden Begriffe. Warum habe ich bisher noch niemanden erlebt, der mir eine andere Antwort oder Erklärung gibt?

  53. #39 bertony (01. Sep 2010 09:50) Ich bin deshalb dafür, die Todesstrafe für solche Politiker, Richter und Medienanhänger wieder einzuführen. Anders läßt sich dieser tägliche Bruch unseres GG nicht mehr angemessen sanktionieren.

    Dann sollten wir jetzt schon Listen mit den Namen der Hoch- und Landesverräter führen. Möglichst Online auf ausländischen Servern.
    Es werden sonst zu Viele vergessen, können sich nicht mehr erinnern, oder „sind schon immer auf unserer Seite gewesen“, wenn man sie fragt.
    Man hat 1945 und 1989 schon viel zu Viele ungeschoren davonkommen lassen.
    NÜRNBERG II

  54. OT:
    SPIEGEL 35: 3 Hetz- Artikel gegen „Islamophobie“.

    Mal wird Kritikern wie Maron oder Broder die Chace für einen Essay gegeben oder sogar Textseiten aus Sarrazins neuem Buch abgedruckt, und dann wieder eine derartige Hetze!

    Follath schrieb u. a.:

    Populäre Internetseiten wie etwa „Politically Incorrect“ machen sich nicht einmal ansatzweise die Mühe zu differenzieren. Die Eintragungen klingen etwa so: „Islam ist eine freiwillige Geisteskrankheit.“ – „Es ist müßig, sich mit dieser minderwertigen Kultur auseinanderzusetzen.“ – „Islam ist mit einem Wort: barbarisch.“

    Da werden Anhänger des Propheten mal als „Ziegenficker“, mal als „Schleierschlampen“ niedergemacht. „Du dreckiger Muslim!“ und „Du verdammter Kameltreiber“ gehören heute zu den meistgebrauchten Schimpfwörtern unter Jugendlichen.

    Wie kommen die Jugendlichen bloß auf so etwas?

    Reiner Klingholz fordert „Ausländer her“. Er bemüht die Tatsache der Überalterung, um einer hemmungslosen Immigration das Wort zu reden. Es ist ihm anscheinend egal, ob sich die Immigranten zu unserer Rechtsordnung bekennen. Daß gläubige Muslime das gar nicht dürfen, weil Demokratie von Menschen kommt statt von Allah, interessiert ihn nicht. Zwar weiß das nicht jeder Moslem, doch je mehr es werden, um so höher wird der Druck der Ummah auf jeden Muslim werden, und irgendwann kommen dann Forderungen zur Einführung der Scharia, erst schleichend, dann ganz schnell (wie in allen Ländern dieser Welt, wo Nichtmuslime zur Minderheit wurden und dann grausam verfolgt werden).

    Ein Tarek Al-Wazir greift unter der Überschrift „Ein rassistischer Unsinn“ Henryk M. Broder an wegen einer Anekdote zur „freiwilligen Unterwerfung der Deutschen unter den Islam“ und seiner Forderung nach „mehr abendländischem Selbstbewußtsein“. Gibt es ähnliche Storys wie die von Broder erzählte nicht zu hauf? Bei uns, in GB und anderswo. Natürlich führt er die Krawalle in den französischen Banlieus nur auf soziale Ursachen zurück. Wie wäres mit einer differenzierteren Betrachtung möglicher Ursachen, Herr Tarek Al-Wazir?

    Und dann schlägt er auf Sarrazin ein, vor allem weil er Muslime besonders anzählt. Schließlich vergleicht er Zustände in Berlin-Neukölln mit Ballermann auf Mallorca. Wieder nicht differenziert, Herr Wazir! Sich auch mal zu besaufen und rumzugrölen ist etwas anderes als Gewalt gegen Unbeteiligte! Wenn unsere Kulturbereicherer nur durch solche Aktivitäten unangenehm auffallen würden, wären wir doch schon wunschlos glücklich!

  55. Der Tod passt nicht ins Bild eines überschuldeten, islamisierten und mit aller Macht gegen das eigene Volk regierenden Bankrottstaats!

  56. Man muss schon ganz schön zugekifft, geisteskrank, Moslem, vermögend, geschlechtlos, sich selbsthassend oder Politiker sein, um diesen Unrechtsstaat verstehen zu können.

  57. Der Marburger Oberbürgermeister Egon Vaupel (SPD) hat sich fast vor Angst in die Hose gemacht. Er wurde durch e-Mail-Schreiber angepöbelt und bedroht (also von Nazis). Am Sonntag (29.8.) war er aber schon wieder in bester Stimmung, nachdem er bei einer Versammlung berichten konnte, dass die E-Mail-Schreiber von der Polizei dingfest gemacht wurden. Vaupel war auch derjenige, der einen Puff in Marburg nicht verhindern konnte. Es gab, so Vaupel, keine rechtliche Handhabe. Solche Oberbürgermeister brauchen wir nicht!

  58. Ich bin ehrlich gesagt so schockiert, dass ich eigentich gar nicht weiss, was ich dazu schreiben soll. Medienmanipulation, Rechtsstaat ausgehebelt. Maulkorb . Mit welcher Vehemenz die Verantwortlichen versuchen zu vertuschen , zeigt, wie schlimm die wirklichen Zustände wohl sein müssen, dass man das so verbergen muss.
    Herzliches Beileid 🙁

  59. Wir werden von einem Korrupten Linken Terrorregime regiert, welches vor lauter Angst wild um sich schlägt um seine Pfründe zu sichern. Dabei darf natürlich eine „gleichgeschaltete Medienlandschaft“ nicht fehlen und besorgt die nötige Propaganda. Die Hinterbliebenen der Opfer werden belogen und unter Druck gesetzt und der Öffentlichkeit vorgegaukelt es handele sich um eine Nazi Veranstaltung. Steht nicht in unserer Verfassung geschrieben das die Bürger berechtigt und verpflichtet sind die demokratische Grundordnung mit Waffengewalt wiederherzustellen. Ich zitiere wiederholt Herrn Giordano: …muß den hier erst Blut fließen?!?!?!

  60. Ich kann nur raten, kündigt Eure Zeitungs-Abos wenn die Zeitung nur politisch korrekt berichtet. Meine Zeitung gefällt sich darin, alles aufzugreifen, was Sarrazin verurteilt.
    Auf eine solche Zeitung kann ich verzichten.

    Ich habe gerade gekündigt.

    WIR MÜSSEN JETZT DAS EISEN SCHMIEDEN!1

  61. Marburgs OB Egon Vaupel treibt auch die Islamisierung voran, z.B. Ramadanzelt von der Stadt Marburg finanziert, Ausstellung von Bildern Frankfurter Hinterhofmoscheen im Marburger Rathaus, geplanter Neubau einer Moschee bei St.Jost, Marburg „Ort der Vielfalt“, u.u.u.

  62. -> Wenn einer von uns stirbt, und niemand trauert… Wenn einer von uns stirbt, und niemand trauern darf… <-

    Jetzt wird ein Schuh daraus

  63. Ich weiß nicht, wie es dem Rest von euch geht, aber ich habe die Nase gestrichen voll! Ich will nicht mehr länger passiv dabei zusehen, wir mein Land von einem Haufen Idioten zugrunde gerichtet wird. Wilders, Heisig, Sarrazin… „unsere Bewegung“ hat an Momentum gewonnen und ich glaube, jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, da wir -wie der junge Mann mit seinem Schild- aufstehen und Flagge zeigen sollten. Ich möchte, dass wir ihn uns als Vorbild nehmen und ich erwarte von den restlichen Lesern hier, dass wir uns alle am Samstag, den 2. Oktober, in Berlin zur Wilders-Demo sehen. Wir müssen uns endlich öffentlich zeigen und dürfen den Linksfaschisten nicht weiter das Feld überlassen.

    Vielen denken sich vielleicht: Berlin ist soweit weg. Ich selbst komme auch nicht aus der Nähe und habe kein Auto. Meine Freundin und ich werden uns aber für den 2.10 ein Schönes-Wochenende-Ticket der Deutschen Bahn holen. Damit kann man für 37,- hin und am selben Tag wieder zurück fahren und wir können sogar noch 3 weitere Leute mitnehmen. Also falls noch jemand von Köln nach Berlin fahren will, kann er sich ja unter top-rob@web.de bei mir melden.

    Dann hat man Angst vor Ort in eine Diskussion verwickelt zu werden von linken Demonstranten oder der Presse. Man hat Angst, dass man nicht genug Fachwissen mitbringt oder in der Stress-Situation Nichts herausbekommt. Doch erstens, können die Antifa meist auch nicht mehr sagen als „Nazis raus!“ und zum anderen werden wir nicht alleine sein. Und wenn einem mal nichts einfällt, kann ein anderer sicher einspringen und helfen. In der Gruppe sind wir stark! Die anderen machen’s ja genauso.

    Letztendlich spielt sicher auch das Thema Faulheit oder Bequemlichkeit eine Rolle. Das tut es jedenfalls bei mir. Na klar, ich nehme ständig an Online-Umfragen teil. Ist ja auch bequem. Aber ich habe aus Faulheit nie eine Protest- oder Unterstützungsmail an irgendjemanden geschrieben. Doch so was kann helfen, auch wenn es nur ein paar Zeilen sind. Oder, wie hier oft vorgeschlagen wird: man kann „www.pi-news.net“ auf Geldscheine schreiben. Falls es einem peinlich ist, kann man bei Nachfrage ja behaupten, man habe den Schein selber so bekommen und schlägt vor, die Seite einfach mal zu besuchen. Es gibt genug Dinge, die man tun kann. Viele hier tun schon was. Ich glaube aber, dass die meisten hier, so wie ich, noch zu passiv sind.

    Falls vor dem 2.10. noch eine Veranstaltung stattfindet, bei der man Flagge zeigen kann, bitte ich dies mitzuteilen. Ich spiele auch schon länger mit dem Gedanken der örtlichen PI Gruppe beizutreten und habe mich dazu entschlossen, dass auch in den nächsten Tagen zu tun.

    Also mein Aufruf an alle: Organisiert euch (z.B. in den örtlichen PI-Gruppen), zeigt Flagge, aber vor allem: geht raus und macht was!

    Vielen Dank! Caveman

  64. Wenn man vergegenwärtigt, was das damals, Januar 2006 (?) für ein Hype um Salih, den Straßenräuber von Köln-Kalk war, der in Ausübung seines riskanten „Berufs“ in Notwehr getötet wurde:
    http://il.youtube.com/watch?v=wOLom_2xV7k&feature=related
    YT-Videos, die ihn als Engelchen mit Flügeln zeigten, wochenlange Krawalle seiner Lands- und Sympathieleute, Ausschreitungen, bei denen die Polizei permanent fortsah, beschwichtigte und lavierte – !
    Dies als überevidenten Doppelstandard und wahre Schande zu bezeichnen, ist außerordentlich beschönigend.

  65. Menschenunwürdig !
    Einfach nur wiederwärtig . Die Medien und Politiker insturmentalisieren jetzt auch noch die Polizei …
    Was mir jetzt noch durch den Kopf geht schreibe ich nicht , da mein Kommentar dann gelöscht würde .

  66. Es ist einfach unfassbar was sich dort auf höchsten Ebenen abgespielt hat!! Mir fehlen einfach die Worte.
    Von mir auch noch mal mein Herzlichstes Beileid.
    Werde mich noch ins Virtuelle Kondolenzbuch eintragen.
    Und bleibt dran!! Der Trauermarsch muss stattfinden!!!

    Hochachtungsvoll

    Cyrus

  67. Woher will man wissen, was genau der Vater gesagt hat?
    Es glaubt doch auch sonst niemand mehr, was in der Zeitung steht.

    Die Oberhessische Presse ist nicht dafür bekannt, korrekt zitieren zu können.
    Selbst erlebtes Beispiel: Einen völlig einfachen Satz, ganz ohne Kommata und Semikolon darin, konnte eine OP-Redakteurin nicht einmal sinngemäß zu Blatt bringen.
    Ich habe sie viermal korrigiert, auch ihr fünfter Versuch mich zu zitieren ergab ein völlig falsches Bild.

    Die Referentin des Oberbürgermeisters von Marburg ist eine vorherige OP-Redakteurin.
    Noch Fragen?

  68. #86 Hessen vorn (01. Sep 2010 15:06)

    „Die Referentin des Oberbürgermeisters von Marburg ist eine vorherige OP-Redakteurin.
    Noch Fragen?“

    Danke! Das war mir neu! Jetzt erklärt sich mir so einiges!

  69. Die Kriminalpolizei ermittelte 2009 in zwei Fällen wegen Mordes und jeweils fünf
    Fällen wegen Totschlags und fahrlässiger Tötung. Die Aufklärungsquote bei diesen
    Kapitaldelikten beträgt 100 %
    Die Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung stiegen von 121 auf 127 an.

    aus http://www.polizei.hessen.de/internetzentral/nav/cdd/binarywriterservlet?imgUid=6388f5cb-2156-211f-b858-2109241c2420&uBasVariant=ed83d448-9a76-4e11-8a5b-28e46ce02000
    da hat man ja in Marburg jeden 2.Tag einen Grund auf die Straße zu gehen

  70. Das ist die Meinungsfreiheit und die Treue zum Grundgesetz wie sie die Rotfront sieht! Diese Junta gehört aus Amt und Stadt gejagt, denn Verfassungsfeinde haben im Rathaus nichts verloren.

  71. Schweinere was die abziehen.
    Ich könnte wetten, dass wen das Opfer ein Moslem gewesen wäre, dass dann niemand was dagege gesagt hätte.

    Mich kotzt es langsam an. sobald die Deutschen mal was füreinander tun, sind es gleich Nazis. Es reicht langsam!

  72. Mein Beileid den Trauernden.

    Entsetzlich wie faschistisch Marburgs Regierende sind.

    Ich hoffe Ihr findet die Kraft um diesen selbstverständlichen Marsch in einem respektvollen, pietätischen Umfeld begehen zu können.

  73. bis 22:30 HaF dann
    ab 23 Ulfkotte CLUB 2
    ABENDLAND IN GEFAHR: KOMMT DER KAMPF DER KULTUREN?

    Sind Koran und moderner Rechtsstaat, orientalische Tradition und westliche Werte vereinbar?

    ab 23:30 ARD

    schätze mal die Zahl 75.000 wir heute erreichzt … wetten ?

  74. Auch ich bzw. die Öffentlichkeit wüßten gerne, wie man ein Versammlungsvebot rückgängig machen kann. Wahrscheinlich geht das heutzutage nur mit 100000 Menschen, die alles andere überrollen. Nur das kann die Obrigkeit überzeugen. Ich wußte noch nicht, dass wir schon soweit sind.Also bite informiert die Öffentlichkeit weiter über eure Bemühungen und vor allem über eure Ergebnisse.
    Das wird für unser aller Zukunft sehr aufschlußreich sein.

    Danke

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