Technoparade 2010 – ein Pariser Alptraum

Technoparade 2010Die Pariser Technoparade wurde in den letzten Jahren zu einem bekannten Event, an dem vor allem die multikulturelle Gesellschaft von sich Reden machte. Letztes Jahr kamen zu dem Anlass hunderte „Jugendlicher“ aus den Vorstädten und griffen jeden an, der ihnen zu „weiß“ aussah (PI berichtete). In einem masochistischen Anfall stellten die Organisatoren daraufhin die Technoparade 2010 unter das Motto: „Besser zusammenleben“ – ja, sicher…

Der Appell zu Liebe, Frieden und Völkerverständigung erwies sich, wie zu erwarten war, als Schuss in den Ofen. Wieder kamen hunderte Jugendlicher mit südländischem Migrationshintergrund, um Weiße zu verhauen, Franzosen fertig zu machen und sich mit der Polizei anzulegen. Zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kam es vor allem auf dem Place de la Bastille. Zahlreiche ahnungslose Gäste, die nur zu dem Anlass gegangen waren, um Spaß zu haben, wurden verletzt.

Bereits letztes Jahr hatten die jungen Pariser „Identitären“ auf den wachsenden Rassismus gegen Weiße hingewiesen, was jedoch niemand hören wollte. Wer selbst Opfer dieser neuen Form des Rassismus geworden ist, darf auf keinen Fall schweigen, mahnen sie. Irgendwann werden die Opfer nicht mehr zu überhören sein.

Was auf der diesjährigen Technoparade in Paris geschah, machen folgende Aufnahmen deutlich:




Eine geniale Begriffsschöpfung

Die Unionspolitikerin Marie-Luise Dött (Foto mit Papst Benedikt), umweltpolitische Sprecherin ihrer Fraktion im Bundestag, hat offenbar die intellektuelle Fähigkeit, gesellschaftliche und politische Vorgänge realistisch zu werten. Aber ihr fehlt scheinbar die notwendige Charakterstärke, um die von ihr gewonnenen Einsichten zu verteidigen. Auf einer öffentlichen Veranstaltung stellte sie kurzerhand fest, dass der sogenannte „Klimaschutz“ – so Dött wörtlich – „eine Ersatzreligion“ geworden sei.

(Von Ivan Denes)

Damit löste sie einen Sturm der Entrüstung unter den Gutmenschen aus. Schließlich wurde sie gezwungen, unter Androhung der Aberkennung ihrer Funktonen, abzuschwören.

So weit, so gut. Nichts Neues unter dem deutschen Himmel. Martin Hohmann, Eva Hermann, Thilo Sarrazin lassen schön grüßen. Was tatsächlich neu ist, ließ sich in dem Bericht finden, den über den besagten Vorgang die angesehene schweizerische Wochenzeitung „Die Weltwoche“ veröffentlichte. Da wurde nämlich eine vollständig passende, zusammenfassende Bezeichnung eingesetzt.

Zitat: „Die deutsche Diskurspolizei hat also zugeschlagen“. Autor der genialen Wortschöpfung heißt übrigens Alex Reichmuth. Allein die Vorstellung, dass ein solcher Begriff – „Diskurspolizei“- von einer nüchternen, sachlich ausgewogenen Publikation aus einem neutralen Land in die Debatte geworfen werden konnte, ist dramatisch und gleichzeitig zutiefst bedrückend.

Niemand, der die ideologische Gleichschaltung, das pseudomoralische Treiben der etablierten Parteien, ihre quasimonopolistische Beherrschung der Mainstreammedien und ihrer hauseigenen „Antifa“-RotSA-Schlägertruppen über die letzten Jahren verfolgt hat, kann diese Begriffsbildung missbilligen. Sie prangert an und nagelt einen der wichtigsten Vektoren im Niedergang der deutschen Demokratie fest. Und das rund 123 Jahre nachdem einer der größten Deutschen, nämlich Friedrich Schiller, in seinem Don Karlos, den Marquis von Posa König Philipp von Spanien auffordern ließ: „Geben Sie Gedankenfreiheit!“

Zum Autor: Ivan Denes (81), wohnhaft in Berlin, ist Jude und wurde von den Nazis genauso verfolgt wie von den Kommunisten. Am 10. August erschien im WPR-Verlag sein neues Buch „politisch unkorrekt“ (9,80 Euro, 128 Seiten). Kontakt: ivan.denes@t-online.de.




Köln: 88-Jähriger schwer verletzt


Man kann gar nicht so pervers denken. Auch das gehört jetzt zum deutschen Alltag: In Köln wurde ein 88-Jähriger (!), der mit Rollator unterwegs war, angegriffen und schwer verletzt. Und doch, Frau Roth, man kann in gute und schlechte Migranten unterscheiden. Dieser war ein schlechter (man erkennt das, weil er grundlos einen alten Mann angreift).

Der Express berichtet:

Blinde Wut trifft wehrloses Opfer: Am Samstagabend ist ein mit Anzug bekleideter Mann anscheinend grundlos auf einen 88-Jährigen losgegangen und hat diesen dabei schwer verletzt.

Der Täter traf an der Haltestelle Chlodwigplatz auf sein Opfer. Der Senior war gerade mit seinem Rollator in Richtung Alteburger Straße unterwegs, als der Anzugträger zugriff: Er packte den wehrlosen 88-Jährigen am Kragen und schleuderte ihn brutal zu Boden.

Dabei schlug der alte Mann mit dem Kopf auf dem Asphalt auf. Das reichte dem aggressiven Täter jedoch noch lange nicht: Laut Zeugenaussagen hob er sein Opfer vom Boden auf und warf ihn nochmals zu Boden. Danach flüchtete er in Richtung Alteburger Straße. Der Verletzte beklagte Schmerzen im Rücken, wollte aber nicht mit dem gerufenen Rettungswagen mitfahren.

Zeugen hatten den Schläger zuvor schon in der Linie 15 bemerkt. Schon dort habe er einen äußerst aggressiven Eindruck gemacht. Der Mann trug einen Anzug und ein hellblaues Hemd, er war ca. 180 cm groß, zwischen 35 und 40 Jahren alt, hatte ein südländisches Aussehen und seine Haare zurückgegelt.

(Spürnase: Oldie)




Deutsche sprechen Moslems Integrationswillen ab


Da wird Frau Merkel aber not amused sein. Rund 70% der Deutschen (ohne Migrationshintergrund?) sprechen den Moslems den Willen zur Integration ab. Das ergab eine Emnid-Umfrage, die BILD in Auftrag gab. Die Deutschen wollen auch nicht die Türkei in der EU sehen.

BILD berichtet:

Eine repräsentative Emnid-Umfrage im Auftrag von BILD am SONNTAG in dieser Woche ergab im Einzelnen:

• 59 Prozent der Deutschen glauben, dass die große Mehrheit der Muslime bei uns nicht bereit ist, das Grundgesetz für sich persönlich zu akzeptieren. Im Ostteil der Republik sind sogar 70 Prozent der Befragten dieser Ansicht.

• 71 Prozent der Bürger sind der Ansicht, die große Mehrheit der Muslime sei nicht bereit, die Gleichberechtigung der Frau im Alltag zu akzeptieren.

• 68 Prozent der Befragten bezweifeln, dass die meisten Zuwanderer aus islamischen Ländern in absehbarer Zeit gut Deutsch sprechen werden.

• 71 Prozent sind der Ansicht, dass auf den Schulhöfen ausschließlich deutsch gesprochen werden sollte.

• 69 Prozent der Deutschen sind gegen einen Beitritt der Türkei zur Europäischen Union. Nur 27 Prozent sind dafür.

„Diese extremen Werte drücken eine große Sorge der Bevölkerung aus. Außerdem sind sie eine deutliche Aufforderung an den Staat und an die Migranten, etwas zu tun“, sagt Emnid-Chef Klaus-Peter Schöppner.

Grünen-Chefin Claudia Roth versucht deshalb weiterhin, erzieherisch belehrend auf die Bevölkerung und die Politiker, die (aus welchen Gründen auch immer) diese Stimmungen aus dem Volk aufgreifen, einzuwirken:

Grünen-Chefin Claudia Roth warf Seehofer Populismus vor und forderte ihn auf, sich zu entschuldigen. Die Unterscheidung von guten und schlechten Migranten je nach Kulturkreis sei „unerträglich“ und „skandalös“.

Man fragt sich, wie es sein kann, dass eine so vernünftig denkende Bevölkerung gleichzeitig den Grünen zum Allzeithoch verhilft.

(Spürnase: Rainer P.)




Wahlen in Wien: FPÖ klarer Wahlgewinner

Nach Bekanntgabe der ersten Wahlumfrage zeichnet sich in Wien ein politisches Erdbeben ab. Demnach muss die SPÖ um ihre absolute Mehrheit bangen und die FPÖ zeichnet sich als klarer Wahlgewinner des Abends ab.

Wir werden unsere Leser in diesem Artikel permanent mit den neuesten Informationen versorgen.

Hochrechnung (19:30 Uhr):

» Zum Livestream des ORF geht es hier.
» „Radio Wien“ live im Internet
» ORF: Stimmzettel war bereits ausgefüllt




TV-Tipp: „Wulff und Wilders“, Cosmo TV (WDR)

Wilders BerlinDas „interkulturelle Magazin“ Cosmo TV befasst sich heute (16.00-16.30 Uhr) mit dem Besuch des niederländischen Politikers Geert Wilders am 2. Oktober in Berlin. Der Wilders-Auftritt wird den Äußerungen von Bundespräsident Christian Wulff („Der Islam gehört zu Deutschland“) gegenübergestellt. JETZT mit Video!

Das Magazin fragt sich, inwiefern Wulffs Ideen progressives Wunschdenken sind, und wie sehr der in der Programmvorschau wie ein Rattenfänger skizzierte Wilders mit der Angst der Bevölkerung operiert – Schließlich darf ja der Islamkritik keine real-existierende Grundlage zugestanden werden. Islam ist Frieden™ und jede gegenteilige Behauptung ist ein Missverständnis oder ein Angst-geleitetes Vorurteil. Wer etwas anderes behauptet ist ein Volksverhetzer, angstgeleitet oder dumm.

(Spürnase: GrundGesetzWatch)




Der Counterdschihad kommt ins Rollen

Gestern hat die English Defence League in Leicester demonstriert und in der Stadt den größten Polizeieinsatz seit 25 Jahren ausgelöst. Rund 3000 Demonstranten zeigten ihre Unterstützung für die englische Counterdschihad-Bewegung, die seit ihrer Gründung stetig wächst. Darüber hinaus bestehen auch intensive Kontakte zur amerikanischen Teaparty-Bewegung, die sich schon bald im wahrsten Sinne des Wortes auszahlen könnten.

Der Guardian berichtet über die Zusammenarbeit mit einem amerikanischem Rabbi, der bald nach England kommt:

An Observer investigation has established that the EDL has made contact with anti-jihad groups within the Tea Party organisation and has invited a senior US rabbi and Tea Party activist to London this month. Rabbi Nachum Shifren, a regular speaker at Tea Party conventions, will speak about Sharia law and also discuss funding issues.

Den politisch korrekten Meinungsmachern schwant bei dem Satz „discussing funding issues“ Übles:

With the Tea Party said to benefit from millions of dollars of funding from conservative foundations, experts warn an alliance between the EDL and extremist elements within the US movement could allow the English group to invest in wider recruitment and activism.

Sie ahnen schon wohin die Reise geht. Die Demonstrationen auf der Insel sind erst der Anfang. Durch finanzielle Unterstützung wird der Aktionsspielraum der „Defence Leagues“ wachsen und die Bewegung wird auf viele europäische Länder übergreifen. Bemerkenswert ist auch, dass Pamela Geller sich ausdrücklich nicht von der English Defence League distanziert. Ganz im Gegenteil:

The league has also developed links with Pamela Geller, who was influential in the protests against plans to build an Islamic cultural centre near Ground Zero. Geller, darling of the Tea Party’s growing anti-Islamic wing, is advocating an alliance with the EDL. The executive director of the Stop Islamisation of America organisation, she recently met EDL leaders in New York and has defended the group’s actions, despite a recent violent march in Bradford.

Trotz der Tatsache, dass die English Defence League wie üblich wieder als „far-right“ gebrandmarkt wurde, bestätigt ausgerechnet ein aktueller Artikel der Mainstreammedien, dass nicht mehr viel Zeit bleibt. Der Telegraph berichtet:

Britain and the rest of the European Union are ignoring a demographic time bomb: a recent rush into the EU by migrants, including millions of Muslims, will change the continent beyond recognition over the next two decades, and almost no policy-makers are talking about it.

Besser hätte es ein Islamkritiker auch nicht schreiben können. Die internationale Vernetzung der Islamisierungsgegner hat gerade erst begonnen.

(Gastbeitrag von Pinchador)




Video: Interview mit dem „Danke-Thilo-Mann“

Interview mit dem 'Danke-Thilo-Mann'Für Markus war Montag, der 30. August, kein Tag wie jeder andere. Thilo Sarrazin stellte in Berlin sein neues Buch „Deutschland schafft sich ab“ vor. Markus war es leid, dass schon im Vorfeld die gesamte heuchlerische Politiker-und Medienkaste über Sarrazin herfiel und sich im Vorverurteilen sowie Beschimpfen gegenseitig überbot.

Und so schrieb Markus nur die Worte „Danke Thilo!“ und darunter die PI-Internetadresse auf ein kleines, schlichtes Schild. Damit ging er vor das Haus der Bundespressekonferenz und hielt seine Botschaft hoch. Er hätte wahrscheinlich nicht im Traum daran gedacht, was er damit für ein Feedback auslöste. Sein Foto wurde unter anderem im Spiegel und im Focus abgedruckt, sein Interview in TV-Reportagen bei Phoenix und rbb ausgestrahlt. Markus wurde zum Symbol des einsamen mutigen Menschen, der gegen eine lärmende Übermacht seine Meinung entschlossen vertrat. Auch wenn ihn hochgradig empörte Medienfiguren mit bohrenden Fragen wie vor einem Inquisitionsgericht lautstark penetrierten („Islam oder Islamismus“) und ihm permanent ins Wort fielen („Es wird sowieso rausgeschnitten, was Sie sagen“) hielt Markus mit bewundernswertem Stehvermögen die Stellung. Er ließ sich weder einschüchtern noch in die Flucht schlagen. Der „Danke-Thilo-Mann“ blieb unbeirrt bei seiner Überzeugung und trotzte sowohl der gleichgeschalteten Mainstream-Presse als auch den zahlreichen linksgerichteten gewaltbereiten Hetzern.

Wir haben Markus in Berlin bei der BPE-Demo am 3. Oktober am Potsdamer Platz getroffen. Im Interview reflektiert er noch einmal die Ereignisse dieses denkwürdigen Tages.

Markus ist mit seiner Aktion und mit seiner Einstellung ein Vorbild. Durch ihn wird deutlich, dass die islamkritischen Bürger dieses Landes immer sichtbarer werden und sich nicht mehr zu verstecken brauchen. Der Wind dreht sich. Langsam aber sicher. In Deutschland und Europa.

(Text & Interview: Michael Stürzenberger / Kamera & Schnitt: Obambi / Fotos: Roland Heinrich – PI-Gruppe München)




Bayernkurier: Zivilisation oder Scharia

Wer schenkt Bundespräsident Christian Wulff ein Bayernkurier-Abo? Die Zeitung seiner bayerischen Parteifreunde hätte ihn vielleicht vor seiner Islam-Dummheit bewahrt. Denn schon vor Wochen plädierte das Blatt unter der Überschrift „Zivilisation oder Scharia“ auf einer ganzen Seite für die Ächtung der Scharia. Genauer: für die Ächtung der Vergewaltigungs-Scharia. Wulff sagt, „der Islam gehört zu Deutschland“. Das Problem dabei: Islam = Scharia, und Scharia = Islam. Und das heißt: Der Islam gehört nicht zur Zivilisation. Hier gehts zum Bayernkurier-Artikel…

(Spürnase: Chlamydomonas)