Neue PI-Videoserie: „Meine Heimat“

TheatinerkircheEs wird immer offensichtlicher: Wir Deutschen fühlen uns teilweise schon fremd im eigenen Land. Der Grund hierfür ist die rasche Ausbreitung eines absolut integrationsunwilligen Teiles der Bevölkerung, der sich in vielen Großstädten bereits eigene Territorien geschaffen hat und seinen Machtanspruch durch immer dreistere Forderungen und intolerantes sowie aggressiv-gewalttätiges Verhalten geltend macht.

Integration bedeutet ganz offensichtlich nach Meinung vieler muslimischer Zuwanderer, dass die Mehrheitsgesellschaft sich allmählich in den kommenden islamischen Gottesstaat einzufügen hat. Sprüche wie „in ein paar Jahrzehnten sind wir mehr als ihr, dann übernehmen wir das Land“ sind häufig zu hören und dürften angesichts der sich rasch wandelnden demographischen Verhältnisse auch keine unrealistische Zukunftsvision sein. Dr. Thilo Sarrazin hat nach intensivem Studium der Bevölkerungsstatistiken ausdrücklich auf diese gefährlichen Entwicklungen hingewiesen. Wer den Machtanspruch des Islam und seine intolerant-gewaltbereite Ideologie kennt, muss sich ernsthaft Gedanken über die Zukunft Deutschlands und Europas machen.

Karlstor

Diese Situation wurde massiv befördert durch den Ungeist der 68er, die den Deutschen durch jahrzehntelange volkspädagogische Dressurmaßnahmen ihren gesunden Nationalstolz nahmen, das bedingungslose Akzeptieren anderer Kulturen einimpften und jegliche sachliche Kritik durch die Nazikeule im Keim erstickten.

Residenz

Es ist nun überfällig, dass wir Deutschen, inklusive der vielen voll integrierten zugewanderten Mitbürger, die sich in diesem Land mit seinen demokratischen Freiheiten und Regeln wohl fühlen und sich auch im Herzen als Deutsche sehen, uns wieder mit Freude und Stolz zu unserer Identität, Tradition und über ein Jahrtausend langen Geschichte bekennen.

Königsplatz

Mit einer neuen PI-Videoserie wollen wir dieses Gefühl in Wort und Bild dokumentieren. Jede PI-Gruppe in Deutschland, der Schweiz, Österreich und Südtirol, natürlich auch Ausgewanderte in ihren neuen Heimatländern, jeder einzelne PI-Leser im deutschsprachigen europäischen Raum ist herzlich eingeladen, ein Video über seinen Heimatort zu drehen und zu erzählen, was ihn mit diesem Ort verbindet, was er daran schätzt und was es historisch zu erwähnen gibt. Die PI-Gruppe München macht hierbei den Anfang. In der bayerischen Landeshauptstadt gibt es übrigens nicht wenige Zeugnisse, die an unheilvolle Epochen von osmanisch-muslimischen Eroberungszügen erinnern.

Propyläen

Die Art und Weise, wie wir unser Video produzierten, muss nicht einen Leitfaden für die kommenden Filme bedeuten. Jeder kann seine eigenen Vorstellungen in Bezug auf Gestaltung, Schnitt und Darstellung einbringen. Man braucht sich auch nicht vor die Kamera stellen, wenn man nicht möchte. Erzählen aus dem Off geht selbstverständlich auch. Und man kann natürlich auch zeigen, was einem angesichts diverser kultureller „Bereicherungen“ mittlerweile nicht mehr so gut an seiner Heimat gefällt.

Hier nun Teil 1 der PI-Videoserie „Meine Heimat“ – München:

» Bitte schicken Sie den Youtube-Link Ihres Videos, gerne auch angereichert mit Fotos und Text, bis zum 18. November an: videos@blue-wonder.org.

(Text & Moderation: Michael Stürzenberger / Kamera & Schnitt: Manfred Schwaller / Redaktion: nockerl & Florian Euring / Fotos: Roland Heinrich – PI-Gruppe München)




TV-Tipp: Necla Kelek über Thilo Sarrazin auf 3sat

KelekNecla Kelek war so mutig, Thilo Sarrazins Buch im August der Presse vorzustellen, weil sie seine Ansichten zur Problematik türkischer Einwanderer und generell des Islam teilt. Als Muslimin konnte man Kelek schlecht Rassismus vorwerfen. Trotz der lautstarken Verurteilung des Buches über das Scheitern des Multikulturalismus, das mittlerweile sogar die Kanzlerin eingesteht, steht Kelek nach wie vor zu Sarrazins Thesen und erklärt ihre Ansichten um 22.25 Uhr auf 3sat.

JETZT mit Video!




Österreich: Schutzzonen für Ureingeborene

TraiskirchenIn der österreichischen Kleinstadt Traiskirchen gibt es ein Eingeborenreservat zum Schutz der Kinder ohne Migrationshintergrund. Die Schutzzone wurde um Kindergärten und Schulen errichtet, die sich in der Nähe der größten Erstaufnahmestelle für Asylsuchende Österreichs mitten im Stadtzentrum befinden. Sie werden von der Polizei bewacht und dürfen von Migranten potentiell gefährlichen Personen nicht betreten werden.

Zebratl berichtete bereits anfangs 2010:

Die Erstaufnahmestelle liegt relativ zentral – in derselben Straße befinden sich der Kindergarten und die Schule, auch der Bahnhof ist in unmittelbarer Nähe. Zur Sicherheit der Bevölkerung wurde rund um Kindergarten und Schule eine „Schutzzone“ errichtet.

Was zu Beginn besonders ins Auge sticht, sind die Überwachungskameras sowie die Polizei- und Securitypräsenz. Kontrolle wird hier sehr ernst genommen: Wer die Aufnahmestelle betritt oder verlässt, muss sich ausweisen, niemand darf länger als 24 Stunden abwesend sein. Nach 48 Stunden Abwesenheit kann ein/e Asylsuchende/r vom Asylverfahren und der Grundversorgung abgemeldet werden. In diesem Fall ergeht ein Festnahmeauftrag gegen die Person.

Auf dem Areal von ca. 10 Hektar, das von einem 1.350 Meter langen Zaun umgeben ist, befinden sich die Flüchtlingsunterkünfte und Betreuungsstätten, das Bundesasylamt, die Bezirkshauptmannschaft und die Polizeistation. Die Häuser sind alt und sehen nicht besonders wohnlich aus. Ursprünglich wurden die Gebäude zu Beginn des 20. Jahrhunderts als kaiserlich-königliche Kadettenschule errichtet, später als nationalsozialistische Erziehungsanstalt und als Kaserne genutzt. Als Flüchtlingsquartier dienen sie seit 1956, als nach dem Ungarn-Aufstand erstmals 6.000 Flüchtlinge untergebracht wurden.

Derzeit (Februar 2010) befinden sich rund 550 AsylwerberInnen in der Erstaufnahmestelle – eine vergleichsweise niedrige Zahl. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Asylanträge um 30% gesunken, was wohl an der neuen und strengeren Gesetzeslage liegt. Im Jahr 2002 waren es hingegen bis zu 1.245 Menschen, die gleichzeitig in der Erstaufnahmestelle untergebracht werden mussten. Eine Überlastung des Lagers sei ein untragbarer Zustand, betont SPÖ-Bürgermeister Knotzer. Er fordert im Interview mit der Presse mehr und kleinere Erstaufnahmezentren.

Franz Schabhüttl, ein ehemaliger Gendarm, der die Erstaufnahmestelle seit nunmehr 19 Jahren leitet, erzählt, dass der Großteil der Asylsuchenden momentan aus Afghanistan (ca. 200 Personen) kommt. Weitaus weniger Personen kommen aus Nigeria (51) und Tschetschenien (49). Außerdem befinden sich ca. 150 unbegleitete minderjährige AsylwerberInnen in Traiskirchen, sechs davon sind weiblich.

Man fragt sich, warum die Österreicher offenbar vor den Asylsuchenden geschützt werden müssen und dieser Schutz sich offenbar bewährt hat. Er wurde auch im neuen Schuljahr fortgesetzt. Orf schrieb zum Schulbeginn im September:

In Traiskirchen (Bez. Baden) werden die Schutzzonen um die Volks- und Sonder- sowie die Hauptschule wieder eingerichtet. Am Donnerstag erließ die Bezirkshauptmannschaft Baden eine entsprechende Verordnung.

Auch in Wien hat man bereits über Schutzzonen nachgedacht. Dort vor allem, um die Schüler von Drogen fernzuhalten:

Die Schutzzonen um Wiener Schulen sind seit heuer ein neues Mittel, Drogendealer in den Hintergrund zu drängen. Mit Schulbeginn soll geprüft werden, wo wieder Schutzzonen errichtet werden sollen.

Sicheren Schulweg ermöglichen
Einen sicheren und störungsfreien Schulweg wollte man für die Schüler schaffen. Das ist nach Ansicht der Wiener Polizei auch gelungen.

Der Einsatz der Schutzzonen sei in den vergangenen Monaten erfolgreich gewesen, hieß es von der Polizei. Die Kritik, die Polizeipräsenz am Karlsplatz hätte nur eine Verlagerung der Drogenszene gebracht, will man nicht gelten lassen.

Schutzzonen gab es bisher um die Evangelische Schule am Karlsplatz und um die Schule in der Diefenbachgasse in Rudolfsheim-Fünfhaus.

Eine betroffene Mutter eines Schutzzonen-Kindes aus Traiskirchen schreibt aktuell, wie die Realität tatsächlich aussieht:

Es wird in der Volksschule von Traiskirchen verlangt, dass Kinder ein Türkisches Gedicht lernen. Damit Österreichische Kinder, laut der Klassenlehrerin, wissen wie schwer es ist wenn man eine Sprachen nicht kennt bzw. was es bedeutet. Schulkinder, ich spreche hier von 7-10 jährigen, werden von den Asylanten angesprochen, ob sie Kleingeld haben, also angebettelt . Die Volksschule befindet sich genau hinter der Badner-Bahnstadtion. Vor Jahren war die Schule nicht eingezäunt, es war eine Grünflache wo verschiedene Ausländer sich getroffen haben, um einfach nur in der Wiese zu liegen und die vorbei marsschierenden Leute (Österreicher, junge Mädels) blöd anzumachen. Jeden Tag in der Früh musste die Gemeinde von Traiskirchen die ganzen Spritzen und Drogenrückstände entfernen. 41 Polizisten überwachen das Lager, die Stadt und ihre Schutzzonen. (Quelle: pro-sarrazin.net)

Wann kommen die ersten deutschen Eingeborenen-Reservate?




Güner Balci über die Nutznießer der Parallelwelt

Güner Balci, die mit ihren Reportagen wesentlich dazu beigetragen hat, die Deutschenfeindlichkeit nach langem gesellschaftlichen Schweigen öffentlich zu machen, nimmt sich der larmoyanten Muslime an, die sich in einem offenen Brief an den Bundespräsidenten wandten. Von Balci wird ein Typus definiert, der bisher in der Debatte den Ton angab, die von ihr so genannten NDPs. Die Nutznießer der Parallelwelt – wie zum Beispiel Fatih Akin und Feridun Zaimoglu.




Multikulti lebt – noch!

Mulitkulti sei gescheitert, befand die Kanzlerin am Wochenende. Ist das so? Noch nicht, meint Frank Furter! Aber die Politik ist auf bestem Wege, zu erreichen, was sie eigentlich verhindern will. Über Multikulti – und was die sinnbefreite Verwendung dieses Wortes über unsere Gesellschaft sagt.

(Kommentar von Frank Furter)

Multikulti ist tot? Von wegen, Frau Merkel. Da kennen Sie wohl das Land nicht, das Sie regieren. Oder verwalten, sollte man sagen. Oder vergewaltigen? Wie auch immer. Multikulti lebt. Und das schon seit Jahrzehnten. Deutschland ist ein freies, weltoffenes Land. Und das ist auch gut so.

Vor allem unsere Metropolen zeichnen sich durch Vielfalt aus. Kommen Sie mal nach Frankfurt, Frau Merkel. Ich führ Sie rum! Was mögen Sie denn? Ein Symphoniekonzert in der Alten Oper? Salsa Party im Dachcafé? Technosound im Cocoon-Club? Kunst aus aller Herren Länder – im Städel, MMK, oder dem Museum der Weltkulturen? Haxe im Biergarten? Italienische Pasta, Schwäbische Spätzle, gebratene Nudeln beim Thai? Brasilianische Cocktails? Spanischer Kulturverein? Italienisches Wettbüro? Grüne Sosse und Ebbelwoi? Havanna-Rauchen mit Business-People? Alternatives Chillen mit Skylineblick? Dönermann, Mc Donalds, Best-Worscht-In-Town? Rotwein, Pepsi, Bionade? Sternekoch oder Bürgerlich? Currywurst oder Curryreis? Rewe oder Kleinmarkthalle? Vanilletabak in Wasserpfeifen? H&M oder C&A? Woolworth oder Vernissage? Karneval im Winter oder Schwulenparade im Sommer? Internationale Spezialitäten auf dem Museumsuferfest? Jüdisches Museum? Afrikanische Küche? English Theater? Fotos-knipsende Japaner? Black Beat auf nem Partyboot? Imame, Rabbis, Priester? Dalai Lama in der Commerzbank Arena? Madonna, Eintracht, Klitschko-Kampf, Marathon und Ironman? Straßenmusiker auf der Zeil? Edelshopping in der Goethestraße? IAA oder Buchmesse? Musikantenstadl in der Festhalle? Lesung in der Paulskirche? Sprachenwirrwarr im Eiscafé? Känguruh-Steak im Your’s? Dazu Bundesliga schauen und Fosters trinken? Ist Ihnen Bundesliga nicht Multikulti genug? Dann kommen Sie halt am Mittwoch wieder, zur Championsleague. Und wenn das alles noch nicht reicht: Sie kriegen in Frankfurt sogar Klapperschange – gegrillt! – in Deutschlands einzigem indianischen (nicht indischen!) Restaurant. Wers denn braucht, bitte schön.

Natürlich ist Deutschland multikulturell. Noch! Die einzigen Gegenden, auf die das nicht zutrifft, sind entweder vereinsamte Dörfer in der ostdeutschen Provinz – oder ganze Stadtteile wie Berlin-Neukölln. Und Schandflecken wie diese finden Sie in jeder größeren deutschen Stadt – selbst in Bayern, munkelt man.

Was in diesen Gegenden geschieht, hat plötzlich mit Multikulti überhaupt nichts mehr zu tun. Vielmehr nähern sich die Verhältnisse dort Zuständen an, die wir sonst auf diesem Planeten in Ländern wie Saudi-Arabien beobachten können. Oder dem Iran. Oder den vielen anderen Monokulturen im Orient, wo ein teuflisches Buch das Leben aller Menschen bis in den letzten Winkel der Privatssphäre diktiert. Kennen Sie jemanden, der in Teheran Schnitzel verkauft? Bekommen Sie Frikadellen in Medina? Gibt es einen Christopher Street Day in Riad? Hat Sie schon mal jemand nach Mekka eingeladen? Können dort Frauen im Ballkleid Tango-tanzen, ohne deswegen gesteinigt zu werden? Oder zumindest ausgepeitscht? Von wegen! „Du kommst hier nisch rein!“ So einfach ist das!

In islamischen Ländern haben auch Nicht-Muslime ihre Frauen zu verhüllen. Wenn Sie es dort wagen, Schweinefleisch zu Essen, ist das nur nachrangig die Erfüllung Ihres eigenen Wunsches. Zu aller erst ist es eine Beleididung der feinen Herrenmenschen, an die Sie zu allem Überfluss Tribut zu zahlen haben. Und glauben Sie bloß nicht, dass Sie Kanzlerin wären, dort wo die Scharia gilt. Nicht einmal einfacher Beamter dürften Sie sein – als Christ. Und als Frau hätten Sie sowieso nichts zu lachen.

Die Wahrheit ist: Jeder, dem was an Multikulti und Vielfalt liegt, sollte besorgt sein angesichts dessen, was sich in unseren Städten abspielt. Mit dem Islam zieht eine programmatische Monokultur in unser Land ein, die so strikt, so intolerant und so herrschaftssüchtig ist, wie die linken und rechten politischen Abartigkeiten, mit denen sich das deutsche Volk im letzten Jahrhundert selbst gegeißelt hat. Kaum sind wir über diese Grausamkeiten hinweg, reissen wir die Türen auf, und lassen eine Bestie ins Land, die nicht nur unsere Freiheit bedroht, sondern uns wortwörtlich die Haare vom Kopf frisst. Immerhin: wer keine Haare mehr hat, braucht das Kopftuch ja nicht zu fürchten.

Die frappierende Dummheit, mit der in unserer Gesellschaft der Begriff des „multikulturellen“ missbraucht wird, zeigt vor allem eins: wie sinnbefreit selbst in höchsten Kreisen geredet und gefaselt wird. Ein Volk, das solche Politiker hat, braucht keine Feinde mehr.

(Bild oben: Saudi-arabische Autobahn nach Mekka, für Nicht-Muslime Zutritt verboten)




Türken stechen auf Fahrgäste ein

In einer Straßenbahn in Frankfurt am Main haben gestern Abend türkische Fachkräfte andere Fahrgäste angepöbelt und anschließend eine Frau und ihren Sohn ohne Grund mit Messern angegriffen und zu steinigen versucht. Die Presse berichtet – mit gewissen Einschränkungen.

So zum Beispiel die WELT:

Jugendliche haben an einer Haltestelle im Frankfurter Stadtteil Griesheim zwei Fahrgäste mit einem Messer angegriffen.

Eine 48-jährige Frau erlitt mehrere Stichverletzungen am Oberkörper, ihr 17 Jahre alter Sohn eine Schnittwunde an der Schulter, wie die Polizei mitteilte. Die Täter flüchteten.

Das Trio hatte am Sonntagabend bereits in der Straßenbahn der Linie 11 die anderen Fahrgäste angepöbelt. Als die Frau mit ihrem Sohn und einer Bekannten an der Haltestelle Zum Linnegraben die Bahn verließ, stiegen die drei Jugendlichen ebenfalls aus. Ohne ersichtlichen Grund kam es bereits während des Aussteigens zu Rangeleien.

Auf dem Bahnsteig traktierten sie die Fahrgäste mit Fäusten und gingen mit einem Messer auf sie los. Als die Opfer nach einiger Zeit flüchten konnten, warfen die Täter noch mit Schottersteinen aus dem Gleisbett.

Der Polizeibericht, aus dem die WELT teilweise wörtlich abgeschrieben hat, liefert noch eine weitere Information, die die Qualitätsjournalisten der zu belehrenden Leserschaft aus volkspädagogischen Gründen verschweigen:

Der älteste Täter, der auch das Messer führte, soll etwa 16 Jahre alt gewesen sein. Er wird als kräftig und 170 cm groß beschrieben. Die beiden Mittäter werden als 12 bzw. 14 Jahre alt beschrieben. Alle drei sollen türkischer Herkunft gewesen sein.

Aber das dürfen wir eigentlich gar nicht wissen.

(Vielen Dank allen Spürnasen! Foto: Frankfurt-Griesheim)




Taliban drohen Niederlande wegen Geert Wilders

Irgendwie scheinen die Taliban die niederländische Regierung unter Duldung von Geert Wilders‘ PVV nicht zu mögen. Deren Sprecher für Afghanistan, Zabiullah Mujahid, ließ nun mitteilen, dass sich eine „Jihadisten-Gruppe“ des kleinen Landes annehmen wird, sollte die Anti-Islam-Politik forciert werden.

Die Basler Zeitung berichtet:

Ein Talibanführer wirft den Niederlanden vor, mit Geert Wilders eine Anti-Islam-Politik zu betreiben. Würde seine Politik fortgesetzt, könne es zu einem Anschlag kommen.

Ein Anführer der afghanischen Taliban hat einem Zeitungsbericht zufolge die Niederlande vor einem Anschlag gewarnt, sollte die neue Regierung Forderungen des Islamgegners Geert Wilders umsetzen. «Wenn die Niederlande ihre Anti-Islam-Politik beibehalten oder intensivieren, werden sie mit Sicherheit das Ziel einer Jihadisten-Gruppe werden», zitierte die Tageszeitung «Volkskrant» am Montag Zabiullah Mujahid, der offizieller Sprecher der Taliban für Ost- und Nordafghanistan sein soll.

Wenn Wilders erfolgreich das niederländische Parlament «so manipuliert, dass es mehr Anti-Islam-Gesetze verabschiedet, gibt es keinen Zweifel, dass Muslime aus anderen Ländern aktiv werden, um ihren muslimischen Brüdern und Schwestern zu helfen», sagte Mujahid demnach weiter. (…)

» Vorsicht Bürgerkrieg!

(Herzlichen Dank allen Spürnasen)




Spiegel-TV: Scharia in Deutschland

In der gestrigen Spiegel TV-Reportage „Allahs Gebote und das Grundgesetz – Scharia in Deutschland“ (siehe Video am Ende dieses Beitrags) wurde gezeigt, wie stark das islamische Rechtssystem hierzulande bereits Einzug gehalten hat und weiter hält. Gleichzeitig wird verdeutlicht, wie unwahr die Behauptung der Bundeskanzlerin ist, in Deutschland gelte das Grundgesetz und nicht die Scharia.

Dies trifft auf mehreren Ebenen des Alltages und der Justiz nicht zu. Zum einen sind es Muslime selbst, die dem schariatischen Rechtssystem den Vorzug geben. Die befragten muslimischen jungen Männer beschreiben gemäß der faktischen Anwendung der Scharia, wie sie Frauen betrachten. Frauen, die mitten unter uns und doch im Mittelalter leben. Bis auf Alice Schwarzer von einer deutschen Frauenbewegung im Stich gelassen, die das Binnen-I als ihr eigentliches Schlachtfeld betrachtet. Aber nicht nur weil es den muslimischen Paschas einen höheren Wert zumisst, fühlen sich die interviewten Muslime der Scharia mehr verpflichtet, sondern auch, weil sie es als Verrat empfänden, sich wegen einer Auseinandersetzung an die deutsche Justiz zu wenden.
Der PI-Lesern schon bekannte Vorschlag des Wanderpredigers der Religion des Friedens™, Pierre Vogel, doch einfach für die muslimischen Jugendlichen in Neukölln die Scharia einzuführen, wird auch noch einmal dokumentiert.

Wo die Anwendung der Scharia schon Alltag ist, zeigt die Reportage auch: Im Privat- und hier vor allem im Familienrecht, bei dem dann auch Frauen einmal ihre Sichtweise darstellen dürfen. Im Scheidungsrecht kommt es zu völlig abstrusen Urteilen. Einmal hält man sich an das schariatische Recht, als es im Zuge der Scheidung um die Rückzahlung der Morgengabe des Ehemannes an seine Frau geht, die sich auf ca. 60 bis 70.000 Euro beläuft. Das andere Mal jedoch nicht, als es darum geht, eine erfolgte Leistung des Mannes als schon geleistete Zahlung anzusehen. So ergibt sich ein unkalkulierbares Geflecht von Rechtssystemen, das vollkommene Willkür zum Ergebnis hat.

Das wird auch am Beispiel einer Frau deutlich, die sich nach islamischen Recht nicht scheiden lassen kann, aber nach deutschem Recht geschieden wurde. Warum, so fragt man sich als Zuschauer, kam hier das schariatische Recht nicht zur Anwendung (was der Frau zu gönnen ist und generell so sein sollte)? Eine derartige Willkür ist nur möglich, wenn man das eigene Recht, welches über Jahrhunderte eine Entwicklung genommen hat, mit einem Rechtssystem vermischt, das unabänderlich im 7. Jahrhundert und damit aufklärungsresistent in der Inhumanität verharrt.

Warum das so ist, erklärt Professor Rohe, der darlegt, der Gesetzgeber habe dies so gewollt, da das „ausländische“ Recht näher am Sachverhalt sei. Das Strafrecht sei davon aber nicht betroffen. Dies sei ganz klar. An dieser Stelle sei darauf verwiesen, dass der frühere Verfassungsrichter Hassemer schon dazu aufgerufen hat, bei Ehrenmorden einen „Verbotsirrtum“ zu prüfen bzw. den kulturellen Hintergrund zu beachten. Sollen wir wirklich glauben, diese „kultursensible“ Sicht auf deutsches Recht sei strafrechtlich nur von Hassemer gesehen worden und alle anderen (Straf)Richter Deutschlands hätten „kulturelle Hintergründe“ nie berücksichtigt? Sollten wir uns also den „Migrantenbonus“ vor deutschen Gerichten nur eingebildet haben? So wie noch vor kurzem die veröffentliche Meinung der Auffassung war, die Islamisierung in Form des Einzugs des schariatischen Rechts sei eine Art Wahnvorstellung?

Der Islamwissenschaftler Ralph Ghadban weist von Spiegel-TV befragt darauf hin, dass nach islamischen Recht Frauen unter bestimmten Umständen geschlagen werden dürfen (was er nicht sagt: wenn der Mann ihre Widerspenstigkeit fürchtet!, Sure 4, Vers 34). Doch mittlerweile suchen die geschlagenen Frauen nach Darstellung Ghadbans keinen Schutz mehr in deutschen Beratungsstellen, wo die Schläge als Straftat betrachtet werden, sondern bei einem Imam in der örtlichen Moschee, der die Schläge – folgerichtig – als rechtmäßig betrachtet.

Daran lässt sich schon ablesen, welch wunderbar integrierenden Faktor der Bau von Moscheen hat, an deren Anblick wir uns nach dem Erlass der Bundeskanzlerin in stärkerem Maße zu gewöhnen haben. Dort wird dann nach dem Recht Arabiens des 7. Jahrhunderts Gericht gehalten.

Nun, wer die Deutschen sind, die solche Frauen im Stich lassen, konnte man zum Beispiel bei der Stadtversammlung der Münchner Grünen im April diesen Jahres erfahren. Weil niemand mit der Nadel der Realität die Traumblase von Multikulti zum Bersten bringen darf, wurde trotz Widerspruchs aus dem Saal Imam Idriz geglaubt, der die Grünen mit der Standardlüge beruhigte: Die Stelle, die das Schlagen von Frauen erlaube (bei genauer Lektüre sogar gebietet, da die Stelle wie so vieles im Koran im Imperativ formuliert ist), sei falsch übersetzt. Die angebliche Menschenrechtspartei ist einfach nur solange eine solche, wie sie damit Forderungen gegenüber der bürgerlichen Gesellschaft geltend machen und die Träger dieser Gesellschaft ins Stadium des schlechten Gewissens versetzen kann. Anders ausgedrückt: Das Menschenrechtsargument, das ernst zu nehmen ist, wird von den Grünen manipulativ, da selektiv eingesetzt.

Denn von dem sonst so eifrig proklamierten Menschenrechten ist nach Grüner Vorstellung nicht erfasst, wenn man tatenlos dem Einzug des Mittelalters in das Europa des 21. Jahrhunderts zusieht. Daher ist dem Text der Spiegel TV-Anmoderation zuzustimmen, laut dem noch selten eine Diskussion wie aktuell über den Islam so viele Worte und so wenig Taten hervorgebracht hat. Wäre es da nicht ein Anfang, die Scharia IN GÄNZE in Deutschland für nicht anwendbar zu erklären?




DIW verlangt mehr islamische Zuwanderung

Der Fachkräftemangel, der sich im „Auswanderungsland“ Deutschland abzeichnet, soll durch verstärkte Zuwanderung auch aus islamischen Ländern behoben werden. Das verlangt der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Klaus Zimmermann. Angeblich ist die Aufnahmefähigkeit für Menschen aus islamischen Ländern nicht erschöpft.

Gleichzeitig soll die Zuwanderung in die Sozialsysteme begrenzt werden. Wie das gehen soll, ist uns unklar.

Die WELT berichtet, den Artikel geschmückt mit dem Bild einer „gut integrierten“ Kopftuchfrau:

„Die Aufnahmefähigkeit von Migranten aus muslimischen Ländern ist nicht automatisch schlechter als die von anderen Migranten“, sagte Zimmermann weiter. „Menschen mit einem größeren kulturellen Abstand haben auch eine größere Bereitschaft, diesen Abstand zu vermindern.“ Von daher sei es falsch, eine entsprechende Debatte zu führen.

Na dann behebt mal Euren Fachkräftemangel mit Menschen aus islamischen Ländern, die bekanntlich ja so gar nicht negativ auffallen und nie Sonderwüsche haben…

» kzimmermann@diw.de

(Spürnasen: schmibrn, John A., Freak)




Focus-Titelseite: Bundespräsident Wulff mit Fez

Die zwei dominierenden deutschen Nachrichtenmagazine haben sich in der Berichterstattung zur Integration in den letzten Monaten völlig auseinander entwickelt. Der Spiegel zählt weiter zu der linken Betonriege der Realitätsverweigerer. Sein Chefredakteur Mathias Müller von Blumencron entschuldigt sich unterwürftig bei der taz, dass er überhaupt einen Vorabdruck vom Sarrazin-Buch brachte.

(Von GrundGesetzWatch)

Blumencron:

Das war keine leichte Entscheidung, wir haben darüber intensiv in der Redaktion debattiert. Auch ich habe lange mit mir gerungen. Sie können sich denken, dass ich den Text weder inhaltlich noch im Ton teile. Er widerspricht meinen Vorstellungen von einer offenen Gesellschaft und der Zukunft dieses Landes diametral.

Er ergänzt dazu noch, dass er mit Sarrazins Aussagen nicht einverstanden ist. Er stört sich nicht mal an folgender Fragestellung der taz, die mit der Bezeichnung „Oberkrawallschachtel“ für Sarrazin vollkommen daneben ist:

Und deshalb drucken Sie zunächst als pure Provokation den Beitrag einer Oberkrawallschachtel[gemeint ist Sarrazin]?

Erfrischend anders ist der Focus im neuen Heft. Nachdem Chefredakteur Helmut Markwort in den Ruhestand ging und für seinen vakanten Chefredakteursposten den damaligen Cicero-Chefredakteur Wolfram Weimer anwerben konnte – der gleich ein Autorenteam im Schlepptau zum Focus mitbrachte – kam tatsächlich auch noch ein neuer Impuls in den Focus. Neu eingeführt wurde eine Rubrik „Debatte“, die sofort ein voller Erfolg wurde. Dort forderte vor drei Wochen Vaclav Havel, dass der chinesische Bürgerrechtler Lui Xiaobo den Friedensnobelpreis erhalten möge, Oslo hat ihn erhört. Vor zwei Wochen verkündete der Schriftsteller Mario Vargas Llosa bei Focus „Das Zeitalter des Narren“, nun hat er den Literaturnobelpreis bekommen. Wir auf PI fordern eigentlich immer eine andere Debattenkultur in unserer Presselandschaft, hier ist endlich ein Lichtblick im sonst rabenschwarzen Tunnel.

Der neue heutige Focus ist der absolute Knaller und unbedingt empfehlenswert zu kaufen. Vor wenigen Monaten wären diese Themen in unserem Land nie und nimmer möglich gewesen. Volle 14 Seiten Integration als Titelthema, alle PI-konform. Schon die Titelseite ist der Renner. Bundespräsident Wulff mit Fez und Ali-Bart. Der erste Artikel behandelt Seehofers 7-Punkte-Plan zur Integration, na ja, ist vielleicht etwas populistisch. Der nächste Artikel befasst sich mit dem Gästebuch vom Bundespräsidenten, 2.000 Mails, davon äußerten sich zwei Drittel kritisch über seine Rede. In der CSU-Zentrale gingen auch 2.000 Mails zu Seehofers Rede ein, 90 Prozent lobten den CSU-Chef.

Alexander Wendt bringt einen Artikel über vietnamesische Einwanderer, wo er gleich zutreffend in der Titelzeile feststellt: „Zur Strafe werden sie ignoriert“. Herrlich wie er gleich am Anfang einen Verständnis triefenden Artikel über türkischstämmige Hamburger Gangster-Rapper zerlegt, um dann die den PI-Lesern hinreichend bekannten hervorragenden Integrationserfolge der Vietnamesen darzustellen. Als nächste kommt ein Interview mit der Familienministerin Kristina Schröder, wo sie auf die Deutschfeindlichkeit von Türken und Arabern hinweist und zu der uns unterstellten Ausländerfeindlichkeit Stellung nimmt.

Der nächste Artikel befasst sich mit der deutschen Buchautorin (Döner, Machos und Migranten) und Lehrerin Betül Durmaz, die türkische Wurzeln hat. Sie erzählt von ihrer Schule, in der die Tendenz besteht, die deutsche Minderheit anzufeinden, und in der sich arabischstämmige Schüler von den Deutschen fern halten, weil die Eltern es so wollen. Sie berichtet über einen Schüler Mohammed, der den Unterricht störte, und in den Trainingsraum geschickt wurde. Hier sollte der Störenfried mit dem Lehrer einen „Rückkehrplan“ erarbeiten. Dessen Bruder ging allerdings auf die Lehrerin mit Beschimpfungen und Bedrohungen los, was ihm eine Anzeige bei der Polizei einbrachte. Darauf kam dessen Vater zu der Lehrerin mit den Worten „Du bist doch eine von uns“ im Sinne, die muslimische Umma hält zusammen. Sie beschreibt weiter, wie sie eigentlich allein gelassen wird von der Politik und dem Jugendamt.

Im letzten Artikel zerlegt Alexander Wendt auf seine fantastische Weise die „Studie“ der Friedrich-Ebert-Stiftung „Die Mitte in der Krise – Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2010“. Er seziert nicht nur die Suggestivfragen, sondern weist nach, dass problematische Antworten sogar sinkend sind. So fiel von 2002 bis 2010 die Zustimmung zu „Ausländerfeindlichkeit“ (oder genauer gesagt, was die Friedrich-Ebert-Stiftung darunter versteht) von 26,9 auf 24,7 Prozent. Verglichen damit seien die Zahlen eben 2010 wieder gestiegen, verteidigt der Studienautor Elmar Brähler seinen Stuss. Allerdings zeigte sich sein Nervenkostüm nicht besonders stabil, er empfinde die Fragen vom Focus als „ärgerlich“ und werde das Gespräch „jetzt abbrechen“.

» leserbriefe@focus-magazin.de
» Alexander Wendt: wendt@focus-r.de


Die Idee, Bundespräsident Wulff mit Fez darzustellen, ist übrigens nicht neu. PI brachte eine ähnliche Montage bereits als erste Reaktion auf seine Islamrede zum 3. Oktober:




Türken gründen eigene Partei für Bremen

Im völlig linksdominierten Bremen geht den „integrierten Türken“ die Integration nicht weit genug. Aus diesem Grund haben sich diese nun zusammengeschlossen und die „Bremische Türk Partei (BTP)“ gegründet. Der Sprung in den Landtag soll mit Forderungen wie einer „Migrantenquote“ gelingen.

Die Frankfurter Rundschau berichtet:

Mit dem Thema Integration ins Parlament

Bremische Türk Partei will 2011 zur Bürgerschaftswahl in der Hansestadt Bremen antreten. Ihr Hauptanliegen ist die Integration von Zuwanderern, dafür fordern sie beispielsweise eine Migrantenquote.

Zum ersten Mal in Deutschland will sich eine nur von Deutsch-Türken gegründete Partei an einer Landtagswahl beteiligen. Sie nennt sich „Bremische Türk Partei“ (BTP) und möchte zur Bürgerschaftswahl im Mai 2011 antreten. Ihr Hauptanliegen ist die Integration von Zuwanderern.

Bereits bei der NRW-Landtagswahl im Mai hatte ein von Migranten gegründetes „Bündnis für Innovation & Gerechtigkeit“ (BIG) kandidiert. Anders als in Bremen waren daran aber nicht nur Türkischstämmige beteiligt, und die BIG galt zudem als stark muslimisch geprägt. Die BTP sei dagegen „gar nicht“ religiös, sagte ihr Vorsitzender Levent Albayrak (38) am Freitag der FR. „Wir sind Menschen, die hier erfolgreich integriert sind“, so der in Deutschland geborene Tankstellenunternehmer. Zu den 60 Gründern gehörten auch Akademiker, Informatiker oder Handwerker, darunter langjährige SPD-, CDU- und FDP-Mitglieder. Ein Fünftel der Vorstandsleute seien Frauen.

Migrantenquote gefordert

Laut Albayrak möchte die neue Partei „Integrationsbedürftige an die Hand nehmen und ihnen helfen“ – zum Beispiel sie überzeugen, dass sie Deutsch lernen und möglichst lang zur Schule gehen müssten. Von der Mehrheitsgesellschaft wünscht sich die Partei beispielsweise eine Migrantenquote im öffentlichen Dienst und anonyme Stellenbewerbungen, damit fremdländische Namen nicht gleich aussortiert werden.

Die BTP sieht sich als Brücke und Schnittstelle zwischen Mehrheit und Minderheit, aber auch als Sprachrohr für Migranten – nicht nur aus der Türkei. Albayrak: „Wir sind offen für jeden.“ Unglücklich über die Neugründung ist die BIG-Partei, denn sie möchte selber mit ihrem Bremer Landesverband für die Bürgerschaft kandidieren. Migranten sollten sich „nicht zersplittern“, sagte BIG-Generalsekretär Amin Thomas Bongartz. Er würde gerne mit der BTP über eine mögliche Fusion sprechen. (…)

» BILD: Autohof-Chef gründet erste Türken-Partei

(Herzlichen Dank den vielen Spürnasen)




Türkischer Staatschef Gül übt sich in Taqiyya

Die von Thilo Sarrazin angestoßene Debatte zur Ausbreitung von Islam und Türkentum in Deutschland hat auch in Ankara den Nerv des politischen Betriebs getroffen. Dies zeigt im Vorfeld des heute beginnenden Türkeibesuchs unseres Bundespräsidenten Christian „Mohammed“ Wulff ein wohl der Beschwichtigung der deutschen Öffentlichkeit dienendes Interview des türkischen Staatspräsidenten Gül mit der Süddeutschen Zeitung.

(Von Thorsten M.)

In diesem Interview ist klar erkennbar, dass sich die türkische Staatsführung auf eine Arbeitsteilung verständigt hat, die Krimifreunde sofort mit dem Begriffspaar „good cop, bad cop“ in Verbindung bringen. Während noch vor zweieinhalb Jahren Regierungschef Erdogan kraftstrotzend in der Köln-Arena vor fast 20.000 Auslandstürken Assimilation als ein „Verbrechen“ bezeichnete und damit gegenüber den Deutschen „den bösen Bullen“ gespielt hat, kommen nun vom Staatsoberhaupt sanftere Töne.

Natürlich lobt er vor allem Bundespräsident Wulff für seine bahnbrechenden Worte zum Islam in Deutschland. Des weiteren schmeichelt er, Mesut Özil zu einem Spiel für die deutsche Nationalmannschaft geraten zu haben, hätte dieser ihn um seine Meinung befragt. Überhaupt lobt er diesen als ein gelungenes Beispiel für Integration (Wobei er dabei sicher im Hinterkopf hat, dass Mesut Özil mit einer deutschen Freundin liiert ist, die für ihn – so funktioniert Integration auf türkisch – zum Islam konvertierte und ihren Vornamen Anna-Maria in Melek umgewandelt hat. Nicht zu vergessen, dass Özil, während deutsche Spieler die Nationalhymne singen, bekanntlich Koranverse rezitiert). Und ganz nebenbei lehnt Gül natürlich ab, dass türkische Fans den Mittelfeldspieler Özil in Berlin beim Länderspiel Deutschland-Türkei ausbuhten (Und dabei den deutschen Gastgebern einen wahren Hexenkessel bescherten).

Spannend sind auch Abdullah Güls Äußerungen zum Thema EU-Beitrittswunsch der Türkei: „Die EU mit einer halben Milliarde Menschen sollte sich nicht vor einem Land mit 60 bis 70 Millionen Bürgern fürchten.“ (Was wieder einmal levantinische Zahlenspiele sind, denn offiziell hat die Türkei bereits heute 73,9 Mio Einwohner und würde nach dem Beitritt sicher bald der bevölkerungsreichste EU-Staat sein). Gegnern einer EU-Mitgliedschaft attestierte er darüber hinaus einen Mangel an Visionen (Können nicht auch Alpträume Visionen sein?!). Die Türkei könne ohnehin nur Mitglied werden, „wenn sie das Niveau der EU-Staaten erreicht“. Es sei auch nicht auszuschließen, dass das türkische Volk am Ende die Vollmitgliedschaft ablehne (Also wovor fürchten wir uns überhaupt?!).

Dann eine sehr tiefgründige Erkenntnis gegenüber der Süddeutschen Zeitung: „Der Präsident forderte, die Integration müsse in Deutschland schon im Kindergarten beginnen. Bereits dort müssten türkische Kinder Deutsch lernen. Wenn man die Sprache des Landes, in dem man lebt, nicht spricht, nutzt das niemandem“, sagte er. Das ist doch eine beeindruckende Besonnenheit und Einsicht von einem angeblich geläuterten Islamisten, der einmal als 30-Jähriger seine 15-jährige Cousine ehelichte und diese genauso stolz mit Kopftuch ausführt, wie dies sein enger politischer Weggefährte Erdogan mit seiner Ehefrau zu tun pflegt.

Wer möchte da nicht in Güls Sirenengesang einstimmen, dass „Islamophobie, Rassismus und auch Antisemitismus eine „Krankheit [seien] die von Zeit zu Zeit ausbricht“. Ganz so als würden sich in Berlin Juden und Moslems verbrüdern, weil ihnen böse Einheimische nachts in der U-Bahn nachstellten.

Ist das nicht wieder ein herrliches Stück Taqiyya in der Hoffnung, Deutschland nochmals für weitere zehn Jahre einlullen zu können, damit in dieser Zeit weiter demographische Fakten geschaffen werden können?!