BILD prangert Deutschenfeindlichkeit an

BILD berichtet nun ebenfalls in aller Deutlichkeit, wie sehr deutsche Schüler von türkischen und arabischen Mitschülern gemobbt werden. Gründe sind die helle Hautfarbe und die guten Deutschkenntnisse. Es erweist sich immer mehr, dass das „nicht hilfreiche“ Buch (O-Ton Merkel) des Dr. Thilo Sarrazin eine Offenheit in der Diskussion ermöglicht, die noch vor wenigen Wochen undenkbar war.

Und so mussten bisher Kinder wie der von BILD vorgestellte Domitian E. Beschimpfungen, Abziehen und Prügel ertragen, ohne dass davon Notiz genommen worden wäre. Es handelt sich bei Domitians Situation also genau um eine solche, bei der der Gründer der Partei „Die Freiheit“, René Stadtkewitz, die Kanzlerin dazu aufrief, die Stimme zu erheben, anstatt die Regierungsduldung durch Wilders in den Niederlanden zu bedauern. Sollte Domitian Hilfe aus dem Bundeskanzleramt erwarten können? Seine Hoffnung scheint nicht groß, denn seine Mutter und er haben sich für den Rückzug in eine deutsche Schule – im Sinne von hauptsächlich durch Deutsche besuchte Bildungseinrichtung – entschieden.

Die BILD berichtet:

Berlin-Charlottenburg – Von Anfang an war Domitian E. (15) fremd in dieser Schule. Seine Haut war heller als die der Mitschüler, seine Haare auch. Er sprach Hochdeutsch – und hatte Respekt vor den Lehrern!

All dies machte den Jungen aus Berlin-Charlottenburg zum Außenseiter!

Im August war Domitian E. wegen schlechter Noten vom Goethe-Gymnasium in die achte Klasse der Elisabeth-Realschule gewechselt. Ein Neuanfang sollte es werden. Doch für ihn war es die schlimmste Zeit seines Lebens. „Ich wurde gemobbt, weil ich Deutsch spreche“, sagt Domitian.

„Insgesamt waren wir 29 Schüler in der Klasse, außer mir war nur eine weitere Schülerin deutsch“, sagt er. „Der Rest waren hauptsächlich Araber und Türken.“

Schon nach wenigen Tagen wurde er diskriminiert, schikaniert, beschimpft. „Sie fragten mich, was ich hier will. Da ich vom Gymnasium kam, gehörte ich nicht zu ihnen. ‚Der ist bestimmt voll schlau‘, lästerten sie hinter meinem Rücken.“ Oft standen seine Mitschüler auch in Gruppen da, pöbelten oder fragten ihn: „Warum sprichst du nicht wie wir?“

Domitians Mitschüler sprachen sogenanntes „Kanakdeutsch“ (Deutsch mit ausländischem Akzent und fremdsprachlichen Begriffen). Domitian: „So wollte ich ganz sicher nicht reden.“ Er mied die anderen Schüler, versuchte, nicht auf ihr Gerede und Gelache zu reagieren. Irgendwann ging der Junge immer seltener in die Schule, wurde immer häufiger krank.

Wie es in einer islamisch geprägten Schule aussehen kann, ist in folgenden Videos der ARD zu sehen:

Es wäre Christian Wulff dringend zu empfehlen, seine Kinder auf eine solche Schule und/oder ähnlich frequentierte Kindergärten zu schicken. Der Islam sollte soviel wie nur irgendmöglich Teil des Lebens seiner Familie sein – aber kein Teil Deutschlands.

Die Bild berichtet weiter:

„Mir war oft übel und ich musste mich mehrmals übergeben, als ich aus der Schule kam. Dazu kamen Magenschmerzen, schwere Erkältungen“, sagt Domitian. „Nicht mal die Lehrer konnten mich vor meinen Mitschülern schützen. Auf die hat eh keiner gehört…“

Als seine Mutter merkte, wie sehr ihn die Situation belastete, beschloss sie, ihn an eine andere Schule zu schicken. In wenigen Wochen wechselt Domitian auf die Reformschule in der Sybelstraße: „Dort gibt es mehr Deutsche. Ich hoffe, dass ich da nicht gemobbt werde.“

Auf Domitian warten noch viele Überraschungen, selbst wenn sein Wechsel auf eine „deutsche“ Schule zum – temporären – Erfolg führt. Wenn Domitian die Schule verlassen wird, macht man ihm klar, dass Jugendliche mit Migrationshintergrund durch ihre vielfältigen Diskriminierungserfahrungen leider keinen so guten Schulabschluss wie er machen konnten. Aufgrund der mittlerweile durchgängig eingeführten Migrantenquote, könnte dann ausgerechnet einer derjenigen, die ihn verprügelten, den Job in der Berliner Verwaltung bekommen. Dessen Deutschkenntnisse sind zwar nicht ausreichend, aber dies ist die Schuld der mangelhaften Willkommenskultur der deutschen Aufnahmegesellschaft. Wenn Domitian richtig viel Glück hat, wurde bis dahin auch die Privatwirtschaft zur Anwendung der Migrantenquote verpflichtet. Zwar darf aufgrund des Art. 3 GG keiner wegen seiner Herkunft benachteiligt oder bevorzugt werden, aber das gilt nur, wenn es ansonsten zum Vorteil eines Deutschen gereichen würde. Alles andere wäre purer Rassismus.

(Danke allen Spürnasen)