DIW verlangt mehr islamische Zuwanderung

Der Fachkräftemangel, der sich im „Auswanderungsland“ Deutschland abzeichnet, soll durch verstärkte Zuwanderung auch aus islamischen Ländern behoben werden. Das verlangt der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Klaus Zimmermann. Angeblich ist die Aufnahmefähigkeit für Menschen aus islamischen Ländern nicht erschöpft.

Gleichzeitig soll die Zuwanderung in die Sozialsysteme begrenzt werden. Wie das gehen soll, ist uns unklar.

Die WELT berichtet, den Artikel geschmückt mit dem Bild einer „gut integrierten“ Kopftuchfrau:

„Die Aufnahmefähigkeit von Migranten aus muslimischen Ländern ist nicht automatisch schlechter als die von anderen Migranten“, sagte Zimmermann weiter. „Menschen mit einem größeren kulturellen Abstand haben auch eine größere Bereitschaft, diesen Abstand zu vermindern.“ Von daher sei es falsch, eine entsprechende Debatte zu führen.

Na dann behebt mal Euren Fachkräftemangel mit Menschen aus islamischen Ländern, die bekanntlich ja so gar nicht negativ auffallen und nie Sonderwüsche haben…

» kzimmermann@diw.de

(Spürnasen: schmibrn, John A., Freak)