Duisburg: OB feiert 9/11 in illegaler MoscheeIn Duisburg-Rheinhausen gibt es eine Moschee, die es eigentlich gar nicht geben dürfte. Und zwar seit 30 Jahren. Solange jedenfalls gibt es jedenfalls den „Türkischen Kulturverein“ am Hochemmericher Markt 5. Bereits nach 28 Jahren, also im Jahr 2008, fiel es der Duisburger Stadtverwaltung auf, dass es hierfür auch noch nie eine Nutzungsgenehmigung gegeben hat.

Es wurde auch anscheinend noch nie eine beantragt. Geschehen ist seitdem bisher trotzdem nichts. Die Stadtverwaltung blieb untätig, „aus Unwissenheit“, wie sie versichert. Nun ist ja nicht erst seit der letzten Loveparade bekannt, dass die Duisburger Stadtverwaltung über so manche Dinge, die in ihrer Stadt passieren, etwas unzureichend informiert ist, allen voran Oberbürgermeister Adolf Sauerland. Man könnte ihm ja zugute halten, dass er sich nun wirklich nicht um alle illegalen Hinterhofmoscheen in seiner Stadt persönlich kümmern kann.

Allerdings stellt sich nun heraus, dass OB Sauerland (Bildmitte), obwohl er von der Existenz der Moschee nichts wusste, dennoch am 11. September 2009 dort zu Besuch war, um dort an einer Siegesfeier einem Fastenbrechen zum Jahrestag der mohammedanischen 9/11-Anschläge von 2001 mit ca. 3000 Toten teilzunehmen.

Die WAZ berichtet heute:

Von der Moschee ohne Genehmigung will die Stadt Duisburg jahrelang nichts gewusst haben. Dabei besuchte OB Adolf Sauerland die Moschee am 11. September 2009. Das belegen Fotos auf der Internetseite des Türkischen Kulturvereins.

Die Stadt untersagt dem Türkischen Kulturverein Rheinhausen das Freitagsgebet. Der Gemeinde stehen alternativ drei Turnhallen zur Auswahl. Die angebliche Unbekanntheit der Moschee wird jetzt allerdings zur Posse: OB Sauerland war dort Gast beim Fastenbrechen.

Von der Moschee am Rheinhauser Marktplatz, die jahrelang ohne Genehmigung existierte, will die Stadt nichts gewusst haben, wie eine Sprecherin immer wieder beteuerte. Dem obersten Chef der Stadtverwaltung sind der Türkische Kulturverein Rheinhausen und seine Räumlichkeiten aber sehr wohl bestens bekannt. Denn am 11. September 2009 war Oberbürgermeister Adolf Sauerland beim Fastenbrechen zu Gast in den Räumen am Hochemmericher Markt 5…..Das belegen mehrere Fotos, die der Kulturverein auf seiner Internetseite veröffentlicht hat. Sauerland am Rednerpult, Sauerland mit Vereinsvertretern am Tisch vor der riesigen türkischen Flagge, Sauerland bei der Übergabe eines Gastgeschenkes.

Sicher hat der OB angesichts der zahlreichen Einladungen in diverse Moscheen solche Einzelheiten nicht mehr in Erinnerung. Das „Wunder von Marxloh“ hat da gewiss Vorrang. Auch wenn dort der Machtkampf innerhalb der steuergeld-teilfinanzierten Protzmoschee zu Gunsten der „Grauen Wölfe“ ausgegangen ist und nicht alle Moschee-Unterstützer turkfaschistische Antisemiten sind, wie Videos zeigen, so können sich die Duisburger Mohammedaner doch darauf verlassen, dass die Duisburger Polizei willfährig zu Diensten ist.

Kein Fluchtweg

Nun soll aber nach 30 Jahren Schluss damit sein, denn der Kulturverein erhält für das Freitagsgebet in dem Gebäude eine Nutzungsuntersagung. Und warum?

Die WAZ berichtet:

Bis zum heutigen Freitag sollte der Verein für einen zweiten Fluchtweg sorgen. Dafür hätte laut Stadt eine Außentreppe ausgereicht, die sich aus Gerüstbau-Elementen an der hinteren Fassade hätte aufbauen lassen. In den kommenden vier Wochen sollte der Verein dann einen Antrag samt Brandschutz-Konzept einreichen. Doch als sich die Mitarbeiter der Bauaufsicht am Donnerstag vor Ort umsahen, war von einer Treppe nichts zu sehen.

„Kein zweiter Fluchtweg, keine Genehmigung“, lautete am Donnerstag das Urteil des Stadtbaurats Jürgen Dressler.

Damit die armen Mohammedaner aber nun nicht auf die mehrfach erfolgreich erprobte Idee kommen, ihre Gebete demonstrativ auf der Straße zu verrichten und den Verkehr lahmzulegen, bot die Stadtverwaltung ihnen sogar die Nutzung von drei Turnhallen an. Ergebnis:

Bis Donnerstagnachmittag hatte sich aber niemand von dem Verein zu dem Angebot gemeldet. Die Versuche der Redaktion, einen Vertreter des Vorstands für eine Stellungnahme zu erreichen, blieben erfolglos.

Verbindungen zu den Grauen Wölfen

Dass auch diese illegale Moschee den faschistoiden „Grauen Wölfen“ nahestehen soll, verwundert nun niemanden mehr. Die WAZ berichtet weiter:

Abseits der baurechtlichen Nutzung des ehemaligen Wohn- und Geschäftshauses am Marktplatz finden sich auf der Internetseite des Kulturvereins aber fragwürdige Hinweise zur Ausrichtung der Gemeinde. Es gibt Verlinkungen zur MHP, der „Partei der Nationalistischen Bewegung“, und ihrer deutschen Organisation, der „Türkischen Föderation“.

Die MHP ist der politische Arm der Ülkücü-Bewegung, besser bekannt als die Grauen Wölfe. Zu Ehren deren verstorbenen Gründers und rechtsextremen Politikers Alparslan Türkes, dessen Biografie ebenfalls auf der Internetseite verlinkt ist, hatte der Kulturverein Mitte des Jahres ein Fußballturnier organisiert. Auf dem Vereinsbanner am Spielfeldrand sind neben dem türkischen Namen des Vereins („Türk Kültür Ocagi“) die Logos der MHP und der Grauen Wölfe zu finden.

Mit der Bewegung hat sich der NRW-Verfassungsschutz bereits eingehend beschäftigt. In einer Publikation heißt es, die Bewegung trage „zur Entstehung einer Parallelgesellschaft in Europa teil und stellt ein Hindernis für die Integration der türkischstämmigen Bevölkerung dar“.

Die Ausrichtung passt allerdings nicht zu den Aussagen der Rheinhauser Akteure, die Kontakt zu der Gemeinde haben. Die auf der Internetseite veröffentlichte und bebilderte Liste von Veranstaltungen zeigt zahlreiche Lokalpolitiker aller Parteien als Gäste. Sie beschreiben die Gemeinde als eher unauffällig und kooperativ, zudem gibt es enge Verbindungen zum Arbeitskreis Christen und Muslime.

Nun, dann sind wir aber beruhigt! Der steuergeldfinanzierte institutionalisierte Dialüg Dialog wird sich der Sache annehmen und alles wird gut. Und Adolf Sauerland darf weiterhin zum „9/11- Fastenbrechen“.

image_pdfimage_print

 

62 KOMMENTARE

  1. Offensichtlich unterscheidet sich dieser Bürgermeister keinen Deut von seinem Kölner Kollegen Schramma. Mal gespannt, was der noch für Leichen im Keller hat.

  2. Ist das nicht der OB der gegen diese linken Loveparade kiffer in so großartiger weise standgehalten und nicht zurückgetreten ist. Da wird sich hierorts doch so mancher darüber freuen wieder von Freund Sauerland zu hören.

  3. Er hat ihnen sogar ein Gastgeschenk mitgebracht.
    Werden wohl Kapitulationsurkunde und Stadtschlüssel gewesen seein.

  4. Also das gemeinsame Fastenbrechen mit Muslimen ist eine Sache und genau besehen ein echtes Problem. Wenn ihr aber glaubt, dass alle christlichen Gebetsräume bei den Behörden korrekt angemeldet sind, dann seid ihr realtiätsfremd. Das waren mal Büro- und Wohnrräume, anfangs gemietet und später umgebaut und darin trifft man sich heute zum Gebet. Wenn ich den Beitrag richtig interpretiere, dann geht es weniger um die Nutzung als Moschee sondern mehr darum, dass es zur Zeit überhaupt keine Nutzungsgenehmigung gibt. Dabei war die vor dem Kauf geschehene Nutzung als Büro und Wohnhaus mit Sicherheit genehmigt.

    In dem vorliegenden Fall würde ich sogar zu Gunsten des Moscheevereins annehmen, dass die das einfach vergessen haben. Hätten sie es nicht vergessen, dann wäre es genehmigt worden. Ich hätte 1980 jedenfalls keinen Grund gesehen, der hier dagegen spricht. Von daher sollte man das gelassen sehen. Ich bin davon überzeugt: Das passiert auch Deutschen.

    Problem der späten Genehmigung ist nur: Die müssen das nach aktuellen und nicht nach damaligen Bauvorschriften durchziehen. Das kann recht teuer werden schon alleine wenn es bezogen auf die Zahl der zugelassenen Besucher eine Toilettenschüssel zu wenig gibt um ein Beispiel zu nennen. Solche Altlasten abtragen ist nicht einfach.

  5. Da sieht man mal wieder wie so einige Bürgermeister unseres Landes Schindluder mit dem eigenen Volke treiben.
    Wäre das ein Deutscher Verein gewesen, dann könnte ich mir schwer vorstellen das der Mann da mit gefeiert hätte.
    Aber wie KDL schon sagt,wir kennen das von unserem skrupellosem Schramma in Köln und wer diesen Mann kennt,der wundert sich um nichts mehr!
    Man kann nur hoffen das diese Leute irgendwann ihrer gerechten Strafe zugeführt werden und dann sollte man mit denen genau so Aalglatt verkehren ,wie sie heute mit dem Volke verkehren.
    Das ist jedenfalls meine Meinung dazu!!!!

  6. Also ich kann es den Türken nicht mal übelnehmen daß die machen was sie wollen. Das Problem sind unser Volksvertreter die das alles zulassen, wegschauen, beschönigen, unter den Teppich kehren.
    Das macht mich wütend.
    Heutzutage kannst du einem Türken nicht so ohne weiteres in den Ar… kriechen, da mußt du erst mal den Wulff rausziehen.

  7. schön zu wissen…. ich Wohne in Rheinhausen-__-
    Ein grund mehr um aus Rheinhausen wegzuziehen!

  8. @8 MohaMettBroetchen

    Für Besuche vom Verfassungsschutz und Polizei sind Fluchtwege schon sehr hilfreich.

  9. lügen haben kurze beine!
    herr sauerkraut!

    dies wird wohl Ihr politisch-korrektes ende sein.

    bei ALDI gibt es aber tolle stellen für fachkräfte!
    „regalauffüller mit soziokultureller kompetenz“
    zum beispiel!

    oder kopftuchmassschneider bei C&A u.v.m.

    und übrigens:
    FASCHISLAM ZWINGT ALLE ZUM „GLÜCK“

  10. Merkel: „Multikulti ist tot!“

    von wegen, jetzt bekommen auch Bosnier und Albaner in den Genuß der EU-Freizügigkeitsklausel!!

    Die „Eliten“ verarschen uns nur mit der Multikulti-Debatte, und schaffen hinter unserem Rücken Fakten! Ziel ist, soviel Lohndrücker wie möglich ins Land zu holen.

    „Ab 1. Januar fallen die Freizügigkeitsschranken für Arbeitnehmer aus dem gesamten EU-Raum. Millionen von Billiglöhnern aus dem Osten werden dann den einheimischen Arbeitnehmern die Arbeitsplätze wegnehmen oder zumindest ihre Löhne drücken.“

    http://www.berlinerumschau.com/index.php?set_language=de&cccpage=22102010ArtikelKommentarElsaesser1

  11. Interessant:

    Bis zum heutigen Freitag sollte der Verein für einen zweiten Fluchtweg sorgen. … „Kein zweiter Fluchtweg, keine Genehmigung“, lautete am Donnerstag das Urteil des Stadtbaurats Jürgen Dressler.

    Der türkischen Herrengemeinde ist also ein zweiter Fluchtweg zu teuer und zu viel Bücken unter die lächerlichen deutschen Vorschriften. Sollte es aber – Gott behüte! – dort einmal brennen und türkische Frauen oder Kinder – Männer können sich in diesem Volkskreis ja oft wundersam retten – dann würde die ungezügelte Wut der Türken wieder von Duisburg bis Ankara toben.

  12. #7 Redschift

    In Pforzheim sind seit Kurzem Handtaschenraube an der Tagesordnung. Und jeder darf mal raten welche Migrantengruppe absolut führend bei diesen Raubüberfälle ist?

    Klare Sache, als Südländer verkleidete Deutsche! Rechtspopulisten, die eine ganz, ganz miese Masche fahren.

  13. @ #17 Fensterzu

    Da fehlt nach der Freude, dass türkische Männer meistens gerettet werden, der Zusatz, dass dafür die Frauen und Kinder überproportional bei Unglücken sterben müssen.

  14. #16 Kartoffelkraut:
    >> Moscheen brauchen keine Fluchtwege, Moscheen haben volle Waffenkammern. <<

    Gemeint ist wohl eine Ausfallpforte. 😉

  15. #22 Graue Eminenz (22. Okt 2010 19:27)

    Dafür brauchen die keine Pforte, die sind auch so schon ausfällig genug. 😉

  16. @16 Kartoffelkraut

    Aber gerade doch deswegen besteht doch eine höhere Explosionsgefahr.
    Deutsche Brandschutzbestimmungen sagen nanlich, dass dort wo Waffen und Sprengstoff für den Dschihad gelagert werden, Fluchtwege sein müssen.

  17. @ #5 Wolfgang

    In dem vorliegenden Fall würde ich sogar zu Gunsten des Moscheevereins annehmen, dass die das einfach vergessen haben.

    Ich glaube, da wird dir niemand hier widersprechen. Das leise Kichern im Hintergrund musst du einfach überhören, das gilt nicht dir.

    Ich muss da immer an Deppenlogik denken.

  18. @19 MohaMettBroetchen

    Legal? Illegal? Wo ist da der Unterschied?
    Entscheiden ist das was im Koran geschrieben steht und danach müssen wir uns richten.

    🙂

  19. Wenn man denkt es kann nicht mehr schlimmer kommen……
    Jetzt bekommt die Aussage von Stadt-Sprecherin Anja Huntgeburth ja erst die richtige Würze.

    „Ich schwöre Stein auf Bein, dass uns bisher nicht bekannt war, dass sich da eine Moschee befindet“, versicherte Stadt-Sprecherin Anja Huntgeburth. „Hätten wir Anlass gehabt, davon auszugehen, hätten wir uns sofort eingeschaltet.

    http://www.rp-online.de/niederrheinnord/duisburg/nachrichten/Gebetsraum-fehlt-Genehmigung_aid_917679.html

    Wer dieser Dame mal zu ihrer Volksverarschung gratulieren will.
    a.huntgeburth@stadt-duisburg.de

  20. @#3 Gegengift2010 (22. Okt 2010 18:50)
    Ist das nicht der OB der gegen diese linken Loveparade kiffer in so großartiger weise standgehalten und nicht zurückgetreten ist. Da wird sich hierorts doch so mancher darüber freuen wieder von Freund Sauerland zu hören.
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Ob durch solche Ratten wie diesen Sauerland, rechte linke, rote oder gelbe umkommen, ist zweitrangig, solche Typen verraten und verkaufen jeden und gehen über Leichen. Deshalb hätte er in meinen Augen auch eine heftige Strafe verdient.

  21. #33 r2d2 (22. Okt 2010 19:45)

    Dann habe ich meine Pfadfinderpflicht mal wieder erfüllt. 😉

  22. #34 Wueterich (22. Okt 2010 19:49)

    Das ist schon möglich, daß der Bürgermeister nix wußte; wegen der Genehmigung meine ich.
    Er muß sich nicht im Klaren darüber sein, daß diese Moschee nicht genehmigt war, aber trotzdem kann er dort ein und ausgehen.
    Jetzt ist allerdiungs die Kacke am dampfen, da muß er durch.

    Nicht der Bürgermeister gibt die Genehmigungen aus, sondern seine Referate und deren Leiter.
    Er übernimmt nur die politische Verantwortung.

  23. #34 Wueterich

    Vielen Dank für den Link. e-mail an Frau Huntegeburth – here it is, soeben abgeschickt.

    Sehr geehrte Frau Huntegeburth,
    in rp.online werden Sie zitiert mit
    Zitat:
    „/Die Verwaltung hat nach eigenen Angaben erst in diesen Tagen von der Sache erfahren. „Ich schwöre Stein auf Bein, dass uns bisher nicht bekannt war, dass sich da eine Moschee befindet“, versicherte Stadt-Sprecherin Anja Huntgeburth. „Hätten wir Anlass gehabt, davon auszugehen, hätten wir uns sofort eingeschaltet.“/“

    Herr Sauerland war am 11.09.2009 dort zu Besuch und hat ein fröhliches Fastenbrechen gefeiert.

    Wurden Sie falsch zitiert? Hätte es heißen sollen „Ich schwöre, dass uns bisher bekannt war …? Oder auch „Uns war nicht bekannt, dass wir einmal werden schwören müssen …?“ Oder womöglich „Wir wußten und wissen, daß wir es ja mal versuchen können …?“

    Ich bin verwirrt.

    Mit freundlichen Grüßen,
    (Vorname, Nachname)

  24. @37 MohaMettBroetchen
    Das kann ja sein das der OB nicht wusste das die Moschee keine GENEHMIGUNG hat.
    Das eine existiert weiß er sehr wohl.
    Deshalb ist die Aussage der Stadtsprecherin das die existenz der Moschee unbekannt war eine dreiste Lüge.

  25. #40 halal_iiih

    Ich wüder sogar noch weitergehen: ‚Türkischer Kulturverein‘ ist ein widersprüchliches Oxymoron. 😉

  26. Lasst die Fluchttreppe doch weg.

    Im Falle einer Katastrophe werden die Grauen Wölfe mit Ich-hab-nix-gewusst-Sauerland sicher verständnisvoll umgehen und nicht, wie die Deutschen, seine Absetzung fordern.

    Nein, die Türken werden den „Verantwortlichen“ gleich blutberächen.

  27. Kein Quadratmillimeter Boden in zivilisierten Kulturnationen für Ideologien welche statuarisch die völlige Zerstörung des Yahistisch-biblisch-evangelisch-christlichen Glaubens und die Mordung aller Juden wollen.

    Wer die Geschichte kennt – im extremen Zeitraffer: Von den ca 65 Plünderungszügen des Mohammed über die richtige Perspektive auf die Kreuzzüge (welche Verteidigungskriege gewesen sind) – , die Zerstörung der nordafrikanischen römischen Provinzen, den Einfall der Mauren in Europa die Seeschlacht bei Lepanto, die Belagerungen von Wien, Einfälle in Slowenien, bis hin zum Anspornen des Amin Al Husseini die NS Konzentrationslager zu Massenvernichtungslagern zu ändern und die von muslimischen Verantwortlichen angezettelten Kriege gegen Israel über 9/11 bis hin zu Achmadineschad – insgesamt die bis auf kurze Unterbrechungen anhaltenden Dschihadbemühungen – SEIT MOHAMMED DAMIT BEGANN (und die auch auf Sure 9 Vers 111 basieren) — ist kein Friede mit solchen Leuten —— und wieviel meint ihr ist bereits in den jüngst verflossenen Stunden wieder erneut an Grausamkeit von dieser „“Religion“ des „Friedes““ gekommen ……..??????????????

    Und darum nochmalig:Kein Quadratmillimeter Boden in zivilisierten Kulturnationen für Ideologien welche statuarisch die völlige Zerstörung des Yahistisch-biblisch-evangelisch-christlichen Glaubens und die Mordung aller Juden wollen.

    Sie, die echten Muslime, berufen sich auf diese ihre Grundlagen. Sie sind an diesen ihren Grundlagen zu bemessen.

    PS.: Was sind unechte Muslime, Pseudomuslime die wegen der Apostasiegebote im Islam nur zum Schein noch Muslime sind……

  28. Was wäre wenn…

    der OB mit einer Muslimin liiert ist?

    Was wäre wenn…

    Sie die Hosen an hat?

    Was wäre wenn…

    er deswegen Fastenbrechen in dieser Moschee zelebriert hat?

    Was wäre wenn…

    er dadurch ordentlich Druck von gewissen, nicht öffentlichen Seiten, spürt?

    Was wäre wenn…

    er die „Allet is schön Integationslobby“ nach außen tragen müsste?

    Was wäre wenn…

    er deswegen der Türkenbürgermeister genannt würde?

    Was wäre wenn…

    er frei nach der „Augsburger Puppenkiste“ einfach nur ne Hand im Arsch hat?

    Was wäre wenn…

    ich recht habe?

    Nur so zum nachdenken….. mal sehen was die Zeit (so an die Öffentlichkeit) bringt.

  29. #45 hypnosebegleiter (22. Okt 2010 21:07)
    „Ist diese Moschee gar eine Brutstätte der Sauerland-Gruppe ?“

    Hihi

  30. Sieh an, der kleine Adolf. Hat er doch so große Angst eines guten Tages als Ex-Oberbürgermeister im Nichts zu verschwinden, oh ja, und dies wäre wahrlich ein guter Tag. Aber nicht für den kleinen Hosenscheißer Adolf; Er möchte mehr im Leben! Vor allem Anerkennung, auch wenn Sie nur vorgetäuscht, nicht wirklich echt ist. Das ist ihm egal. Und so nützt Einer dem Anderen; Ein bischen Schweigen hier, ein bischen Wegschauen dort. Mund und Augen zu – für die Moschee-Faschisten, die Freunde der nationalsozialistischen Grauen Wölfe und ihre Verbrecherfreunde selben Schlages.
    Dafür laden sie ihn ein, machen ihm kleinere und größere Geschenke, dem kleinen Adolf. Witzeln wahrscheinlich noch über seinen Vornamen, welch ein Zufall – Und Adolf fühlt sich pudelwohl, lacht und gehört dazu, er glaubt es wenigstens, wen interessiert schon die Realität, wenn die Täuschung sich so gut anfühlt! Wo der Adolf wohl Urlaub macht, wo er wohl sich zum Essen laden lässt ?
    Aber eigentlich mögen sie ihn nicht, den kleinen Schleimer Adolf, aber sie brauchen ihn und er braucht sie. Beide brauchen aneinander, so sind sie halt, die Vorteilsnehmer, die Kriminellen, die Schleimer und Verräter.
    1932, da war eine gute Zeit, für all die kleinen Hosenscheißer, die kleinen Adolfs.
    Und nun gibt es wieder so viele von ihnen, da muss man sich beeilen, das man noch einen Platz erhascht – der kleine Adolf hat ihn schon, in der Galerie des Hochverats, in der Galerie des Erbärmlichen !

  31. Schade dass man den Búrgermeister Sauerland nach der Loveparade nicht zurücktreten konnte. Er wehrte sich auch mit al seiner Macht. Jetzt weiss man auch warum!! Ich glaube, der hat ein paar unaufgelöste Fälle im Moscheekeller liegen!

  32. Sieh an, der kleine Adolf. Hat er doch so große Angst eines guten Tages als Ex-Oberbürgermeister im Nichts zu verschwinden, oh ja, und dies wäre wahrlich ein guter Tag. Aber nicht für den kleinen Hosenscheißer Adolf; Er möchte mehr im Leben! Vor allem Anerkennung, auch wenn Sie nur vorgetäuscht, nicht wirklich echt ist. Das ist ihm egal. Und so nützt Einer dem Anderen; Ein bischen Schweigen hier, ein bischen Wegschauen dort. Mund und Augen zu – für die Moschee-Faschisten, die Freunde der nationalsozialistischen Grauen Wölfe und ihre Verbrecherfreunde selben Schlages.
    Dafür laden sie ihn ein, machen ihm kleinere und größere Geschenke, dem kleinen Adolf. Witzeln wahrscheinlich noch über seinen Vornamen, welch ein Zufall – Und Adolf fühlt sich pudelwohl, lacht und gehört dazu, er glaubt es wenigstens, wen interessiert schon die Realität, wenn die Täuschung sich so gut anfühlt! Wo der Adolf wohl Urlaub macht, wo er wohl sich zum Essen laden lässt ?
    Aber eigentlich mögen sie ihn nicht, den kleinen Schleimer Adolf, aber sie brauchen ihn und er braucht sie. Beide brauchen aneinander, so sind sie halt, die Vorteilsnehmer, die Kriminellen, die Schleimer und Verräter.
    1932, da war eine gute Zeit, für all die kleinen Hosenscheißer, die kleinen Adolfs.
    Und nun gibt es wieder so viele von ihnen, da muss man sich beeilen, das man noch einen Platz erhascht – der kleine Adolf hat ihn schon, in der Galerie des Hochverats, in der Galerie des Erbärmlichen !
    ( Wolfgang Klusmann, Berlin, Alemanya )

  33. Cherub Ahaoel, Es gibt schon Quadratkilometer die in die Hände von Allah gevallen sind. Eine Moschee steht auf Allah geweihtem Grund und wird bis zum Tode verteidigt. Deutsch wird dieser Grund nie wieder. Darum ist es doch so wichtig, dass möglichst viele Moscheen gebaut werden !!!
    Wir werden als Menschen verraten und unser Land gehört uns auch nicht mehr.

  34. Ein böser Mensch (und es gibt leider so viele davon)könnte jetzt sagen: Bei Jemandem, der 1955(!) auf den Namen Adolf getauft wurde, kann genetisch nicht alles stimmen.

  35. Wobei Adolf ein schöner Name ist!

    Wiki-Light: „Aus dem Althochdeutschen; zusammengesetzt aus adal (edel, vornehm) und wolf (Wolf). Dies kann zusammen als „edler Wolf“ oder „Edelwolf“ verstanden werden, doch sind viele altgermanische Personennamen einfach aus zwei positiv zu verstehenden Gliedern zusammengesetzt, ohne dass die Zusammensetzung als solche eine Bedeutung haben muss.“

  36. Die meisten Bürgermeister geben sich blind, blöd und naiv, wenn vor ihrer Nase die Grauen Wölfe heulen. Die haben Schiß, daß es kracht.

    Heute gab es ein aufschlußreiches Interwiev mit dem Bürgermeister von Filderstadt, Andreas Koch. Der hat sich sogar über die unter seine Nase Feste feiernden Wölfe schlaugemacht – und erhält jetzt treuherzige Versicherungen der Türk-Gemeinde, daß sie sich von Nationalismus, Rechtsextremismus, Antisemitismus distanziert. Das findet er ganz supi (und würgt mit dem letzten Satz noch Sarrazin einen rein):

    – Herr Koch, nach einem eindeutig rechtsnationalen Konzert Ende vergangenen Jahres haben Sie gesagt: Die Stadt wird in Zukunft bei Veranstaltungen des deutsch-türkischen Freundschaftsvereins genau hinschauen. Wie schauen Sie hin?

    Wir lassen Hausmeister kontrollieren, die der türkischen Sprache mächtig sind. Inzwischen fragt uns der Verein auch: Ist es okay, wenn wir dieses Plakat oder jene Fahne aufhängen? Aber unsere Möglichkeiten sind beschränkt. Also melden wir alle Veranstaltungen dem Verfassungsschutz.

    ((Kicher. Hausmeister!))

    – Gibt es Kontakt zur Vereinsspitze?

    Koch: Wir haben ein Gespräch geführt und Klartext gesprochen: Wer öffentliche Einrichtungen benutzen will, muss die freiheitlich demokratische Grundordnung wahren, muss Toleranz anderen gegenüber walten lassen. Wir haben auch das Gefühl, dass die Botschaft angekommen ist. Die Vereinsspitze hat sich distanziert von Nationalismus, Rechtsextremismus, Antisemitismus, alles, was man den Grauen Wölfen vorwirft. Seitdem kann ich nicht erkennen, dass dem zuwidergehandelt wurde. Es gibt auch regelmäßigen Kontakt zum Amt. Der ist wichtig, damit wir einen Fuß drinhaben, um uns eine eigene Meinung zu bilden.

    ((HUAHAHAHAHA))

    – In anderen Städten ist systematisch gesagt worden: Wir sind für Völkerverständigung und keine Extremisten. Richtig war das Gegenteil. Haben Sie diesen Verdacht?

    Ich habe keine Anhaltspunkte. Wichtig ist, dass man sich auf Fakten stützt. Mit Gefühlen ist nicht geholfen.

    ((Wuhahahahaha))

    – Kannte der Verfassungsschutz den Verein?

    Die deutsch-türkischen Freundschaftsvereine sind ja nicht neu. Die wussten auch, dass es in Filderstadt eine Gruppe gibt. Allerdings haben sie gesagt, die ist noch nicht besonders aufgefallen. Wir haben auch gelernt, dass es in der türkischen Szene sehr unterschiedliche Strömungen gibt und hoffen natürlich, dass sich die gemäßigten durchsetzen.

    ((Hihihi))

    – Angeblich hat der Vereinsvorsitzende gewechselt.

    Das habe ich auch gehört, aber im Vereinsregister ist bislang keine Änderung verzeichnet. In dem ist auch nicht der Herr Yesilai eingetragen, der immer in der Diskussion aufgetaucht ist.

    ((Ach neee. Aber alles ist in bester Ordnung. Der Kerl ist so hohl wie ein Astloch.))

    – Die Stadt hat wegen ihrer Integrationsinitiativen Kontakt zu Menschen, die sich um deutsch-türkische Freundschaft bemühen. Haben Sie mit denen gesprochen?

    Das läuft alles im Forum interkulturelles Miteinander zusammen. Dort ist Konsens, dass wir nicht über politische Ausrichtungen reden. Vor allem, wenn es in Richtung Islam geht, knallen sonst die Meinungen brutal aufeinander. Das würde in der Integration vieles kaputtmachen. Wir wollen nicht diskutieren, wer von uns der Bessere ist. Wir wollen aufeinander zugehen.

    ((MUHAHAHA. Geflissentlich um das zentrale Problem Islam eiertanzen, damit die Mohammedaner friedlich bleiben. Brav, Dhimmi. Du gehst auf die Mohammedaner zu, die bleiben bräsig sitzen und lassen dich kommen.))

    – Anders gesagt, Sie wollen Konflikte, die es in den entsprechenden Ländern gibt, nicht nach Deutschland tragen.

    OB: Ja, so ist es.

    ((KICHER! Kleiner Tip: Die sind alle schon da. Sind Huckepack mit den Mohammedanern nach Deutschland eingereist.))

    – Beteiligt sich der Verein am gesellschaftlichen Leben in der Stadt?

    Frau Kesper-Kirsch macht insbesondere Eltern- und Frauenarbeit (Anm.: Karin Kesper-Kirsch, die Integrationsbeauftragte der Stadt). Das führt zu Beteiligungen wie am Kochprojekt gesundes Essen. So kommen wir an die Mütter ran, an die Eltern. Die brauchen wir für das Thema Bildungsgerechtigkeit. Der Verein war auch beim Integrationsfest vertreten.

    ((Potztausend. Börek! Bildungsgerechtigkeit! Integrationsfest! Dann sind ja alle Probleme weg))

    (…)Wir als Gemeinde tun was, im Gegensatz zu Herrn Sarrazin, der im getäfelten Zimmer steile Thesen verbreitet. Einfache Rezepte sind genau das Gefährliche. Das macht mir Himmelangst.

    Hier ist mehr:

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.einfache-rezepte-sind-das-gefaehrliche.46fc1263-5ed5-4dc5-97d5-c0e85145611d.html

  37. Sehr gut:

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/west/Stadt-verbietet-jegliche-Nutzung-der-Moschee-id3860794.html

    Im Fall der umstrittenen Moschee in Duisburg-Rheinhausen greift die Stadt jetzt durch: Am Freitag erhielt der türkische Kulturverein die Nutzungsuntersagung zugestellt. Wenn der Verein die Räume nutzen wolle, dann nur als Möbellager, hieß es.

    Ich bin mir sicher, WIR könnten sogar einige Moscheen loswerden, in dem wir beim örtlichen Bauamt die fehlenden Notausgänge/treppen beanstanden…

    Auf gehts !!!

Comments are closed.