Guttenberg: Wilders ist ein Scharlatan


CSU-Minister Karl-Theodor zu Guttenberg (Foto) bekräftigt den von der ehemaligen FdJlerin Angela Merkel gesteuerten Linkskurs der CDU/CSU-Fraktion. Er schmiss leichter Hand den ausgewiesenen Israel-Freund Wilders in einen Topf mit Haider und Le Pen und bezeichnete ihn als „Scharlatan“ und „Typen“.

Der KStA berichtet:

Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat am Samstag zur Wachsamkeit vor Rechtspopulisten wie dem Niederländer Geert Wilders aufgerufen. Die Politik müsse bestehende Probleme in einer Gesellschaft offen ansprechen und aufgreifen. „Ich sage das mit Blick auf jene Scharlatane, die dieser Tage herumturnen“, sagte der CSU-Politiker mit ausdrücklichem Verweis auf Wilders.
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„Diese Typen sind alle gleich, ob sie Le Pen heißen, Wilders heißen oder Haider heißen“, sagte Guttenberg in Anspielung auf die Rechtspopulisten aus Österreich und Frankreich. In Europa schlage die Stunde dieser Rechtspolitiker „relativ schnell und relativ gewaltig“. Ausdrücklich warnte der CSU-Politiker deshalb davor, angesichts der berechtigten Kritik an dem umstrittenen SPD-Politiker Theo Sarrazin auch dessen Thesen zu leicht abzutun.

„Relativ schnell“ und „relativ gewaltig“ schlägt die Stunde der „Rechtspopulisten“, also derjenigen, die einer faschistischen Ideologie ablehnend gegenüberstehen, vor allem deshalb, weil Typen wie Theodor zu Guttenberg ihre Pflichten als Volksvertreter dadurch wahrnehmen, dass sie dieses ignorieren und in Scharen ins Nichtwählerlager treiben. Und weil sich die Völker von ihren „Eliten“ nicht jeden Unsinn erzählen und sich gehorsam umerziehen lassen.

(Spürnase: Günther W.)