Hans-Peter RaddatzDer Orientalist Dr. Hans-Peter Raddatz hat in einem Interview mit dem Deutschlandfunk erklärt, es gebe entgegen der immer wiederkehrenden gegenteiligen Beschwichtigungsformel sehr wohl den einen Islam. Dabei wirft Raddatz den “Dialogführern“ dieser Republik vor, sie wollten mit ihrem Mantra, es gebe nicht den Islam, von der Tatsache ablenken, dass es einen Kernbestandteil des Islam gibt.

Dieser Kern sei die Scharia. Der orthodoxe Islam, der in der Diskussion gerne mit Islamismus umschrieben werde, sei der Islam selbst. Hat der Islamismus also doch etwas mit dem Islam zu tun?

Hier das Interview im Wortlaut, von dem auch ein Audio-Mitschnitt zur Verfügung steht:

Jürgen Liminski: Die Integrationsdebatte ist mit der Einlassung von CSU-Chef Seehofer zur Begrenzung der Einwanderung von Menschen aus anderen Kulturkreisen wieder aufgeflammt, und zwar, wie das in Deutschland so üblich ist, auf emotional hohem Niveau. Die Sachfrage, die dahinter steht, aber lautet, wie integrationsfähig ist der Islam, denn um diesen Kulturkreis geht es de facto. Darüber wollen wir jetzt sprechen mit Hans-Peter Raddatz, er ist Orientalist und Autor einer ganzen Reihe von Büchern über den Islam, die Türkei, den Iran, das Verhältnis des Islam zum Judentum und so weiter, und er ist jetzt am Telefon. Guten Morgen, Herr Raddatz.

Hans-Peter Raddatz: Guten Morgen, Herr Liminski.

Liminski: Herr Raddatz, der Bürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky (SPD), sagt, zur Wertschöpfung unserer demokratischen Gesellschaft gehört der Islam zweifelsohne nicht. Dem Islam fehle vor allem Liberalität und Kritikfähigkeit. Stimmt das? Hat er recht?

Raddatz: Im Prinzip stimmt das, denn wie sich inzwischen auch in der größeren Öffentlichkeit herumgesprochen hat, ist der Islam ja nicht nur eine Religion, sondern auch eine Ideologie, und zwar eine Ideologie mit sehr hohem und sehr ausdrücklichem Geltungsanspruch, der zu den bekannten und inzwischen auch hier weitläufig diskutierten Erscheinungsformen wie Ehrenmord und dergleichen führt. Und eine solche Ideologie ist selbstverständlich, wie auch wir das aus eigener Erfahrung in Europa wissen, überhaupt nicht kritikfähig, sondern reagiert sofort und zuweilen auch sehr hart auf Kritik, und insofern muss man Herrn Buschkowsky recht geben.

Liminski: Kann man denn überhaupt von „dem Islam“ oder „den Muslimen“ sprechen?

Raddatz: Insofern, als es natürlich einen ganz klaren und historisch gewachsenen Kern im Islam gibt, und das ist die sogenannte Scharia. Das ist die unfehlbare Pflichtenlehre des Islam, an die sich jeder gläubige Muslim zu halten hat und so weit es möglich ist auch ihren bis ins einzelne Detail gehenden Vorschriften zu folgen hat. „Den Islam“ gibt es in diesem Sinne, den gibt es allerdings nicht im Sinne der sogenannten Dialogführer. Das sind diejenigen, die den Import des Islam nach Deutschland und Europa berufsmäßig betreiben. Nach deren Auslegung gibt es den Islam ja eigentlich nicht, weil er angeblich in tausend Facetten zerfällt. Diese Politik wird natürlich genau deswegen betrieben, um den Blick auf den eigentlichen Islam, den Scharia-Islam zu verhindern.

Liminski: In allen islamischen Ländern gilt das Grundgesetz des Din Wa Daula, der Einheit von Politik und Religion. Ist der Islam in seinen unterschiedlichen nationalen Facetten konsens- und kompromissbereit?

Raddatz: Da sprechen Sie ja genau wieder den zentralen Punkt an. Dieses Konzept Din Wa Daula ist übrigens gar nicht auf islamischem Boden gewachsen, sondern ein Konzept, das durch die westlichen Kolonialisten in den Orient getragen wurde, dort übernommen wurde und dann schließlich einverleibt wurde. Aber die Einheit von Staat und Glaube zeigt es ja, dass wiederum hier im Hintergrund die Scharia steht, und obwohl dieses Prinzip Din Wa Daula den Eindruck suggeriert, dass es hier eine Art westähnliche Teilung zwischen Glaube und Gesellschaft gibt, existiert die nicht, denn wenn man genauer hinguckt, ist bis auf die Ausnahmen von Türkei und Tunesien jeder islamische Machthaber auf die Scharia verpflichtet, er verliert seine Legitimität in dem Moment, wo er sie nicht mehr plausibel vertritt.

Liminski: Welche Teile der Scharia sind denn indiskutabel und über welche könnte man reden?

Raddatz: Grundsätzlich steht eigentlich überhaupt nichts zur Diskussion und es gibt auch keine kompatiblen Gesprächspartner im Islam, die überhaupt die Legitimation hätten, irgendetwas zur Disposition zu stellen. Darum geht es natürlich vordergründig aus westlicher Sicht nicht. Wenn es nicht diesen, dem Islam ungeheuer weit entgegenkommenden Dialog gegeben hätte, sondern es den politischen Willen gegeben hätte, sich selbst zunächst mal hinzustellen und den Muslimen bestimmte Forderungen zu stellen, dann hätte man zwei Forderungen in den Vordergrund stellen müssen, nämlich erstens die Frage, was ist eigentlich das Gebet, was ist die Aufgabe der Moschee, und zweitens, was soll die Verhüllung der Frau, welche Aufgabe hat sie, sie hat nicht nur symbolische Bedeutung, sie hat natürlich ganz konkrete menschenrechtsbehindernde Funktionen. Und was das Gebet betrifft und die Rolle der Moschee, kann man nur sagen, diese beiden Punkte sind absolut unverzichtbar, weil hierin nämlich die ständige Vergewisserung der Muslime im Kampf gegen den Unglauben erfolgt. Das heißt, zumindest im Freitagsgebet wird ständig sich des Propheten Mohammed erinnert, seines Modells von Medina, das seinerzeit den Kampf des Islam gegen den Nicht-Islam in Gang gesetzt hat, und dieses Prinzip, Herr Liminski, gilt bis heute.

Liminski: Aber viele muslimische Frauen sind unverhüllt? Also nicht ganz, aber …

Raddatz: Ja, richtig. Natürlich hat das hauptsächlich zunächst mal der westliche Einfluss auf sich, und zweitens darf man nicht vergessen, dass es natürlich eine Minderheit im Islam gibt, die nicht nur aufgrund des westlichen Einflusses, sondern ganz allgemein aufgrund der allgemeinen weltweiten Säkularisierung, die ja nicht nur vom Westen angestoßen ist, sondern von der Wissenschaftsentwicklung allgemein, nun sich hier auch bei denen, bei dieser Minderheit, sagen wir mal 20 bis 25 Prozent, schätzen die Araber zumindest für sich ein, gerne den drückenden Einfluss der Orthodoxie etwas zurückdrängen wollen. Diese Orthodoxie wird bei uns mit Islamismus umschrieben, oft gerne auch vom Islam getrennt, aber diese Orthodoxie ist der Islam selbst. Das heißt, der Islamismus ist Islam, ist gläubiger Islam, und wenn Sie also die Frage stellen, inwieweit das disponibel ist, kann ich immer nur wiederholen, es ist so weit nicht disponibel, wenngleich man sowohl in Amerika als auch in Europa erste leichte Ansätze der Kritik an der bisher praktizierten Dialogpolitik feststellen kann. Da muss man abwarten, wie das weitergeht.

Liminski: Scharia und Freitagsgebet sind für weite Teile des Islam nicht diskutabel. Das war hier im Deutschlandfunk der Orientalist und Islam-Kenner Hans-Peter Raddatz. Besten Dank für das Gespräch, Herr Raddatz.

Raddatz ist nicht nur bei den Aussagen hinsichtlich des Islam selbst zuzustimmen, sondern auch darin, dass die bisherige Kritik an der „Dialog“-Politik nur als erste leichte Ansätze zu bezeichnen ist. Ein „Dialog“ mit dem antizivilisatorischen Islam kann nicht in der Aufgabe eigener Positionen bestehen. Die durch Mohammed abgegebene Kriegserklärung gegenüber den Ungläubigen – von Raddatz als den zu bekriegenden Nicht-Islam umschrieben – gilt bis heute. Nur weil man gewillt ist, diese Kriegserklärung nicht zur Kenntnis zu nehmen, herrscht noch lange kein Frieden. Zum Krieg muss nur eine Partei entschlossen sein, für den Frieden haben sich beide bzw. alle dauerhaft zu entscheiden. Und wie Wilders richtigerweise unter Verweis auf Bukowsky deutlich macht: Appeaser gewinnen keine Kriege!

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59 KOMMENTARE

  1. Der Islam ist politisch.

    Eine Trennung zwischen Religion, Gesellschaftsform und Justiz existiert nicht.

    Die Legislative, Exekutive und Judikative haben die Wurzeln und Ausführung in der Scharia und sind völlig undemokratisch.

    Legislative, Exekutive und Judikative

    * Die Legislative steht dem Parlament zu. Sie berät über Gesetze und legt somit die Spielregeln für die Exekutive fest, die sie außerdem kontrolliert
    * Die Exekutive führt die Gesetze im Namen des Staates aus. Sie umfasst Behörden und Verwaltungseinheiten
    * Die Judikative ist Richtern anvertraut, die im Namen des Staates für die Rechtsprechung zuständig sind. Ihr Handlungsspielraum wird von den anderen beiden Gewalten vorgegeben

  2. Es ist also nicht der Islamismus, der Frauen steinigt und Schwule an den Baukran hängt.

    Es ist der Islam, der in Deutschland „angekommen“ ist.

  3. Ceausesco-Grüss-August ist zu dumm , solche Fakten zu erkennen ..

    Die Grünen-Links-Radikalen aber wissen dass und benützen dies um Deutschland WILLENTLICH auszuradieren !

    Ächz … gerade die Türken-Matraze im TV

    Der Abend ist versaut 🙂 Nur ein Fussballsieg an ihn wieder verschönern …

  4. @all,

    OT

    zum thema islam – islamismus

    diese woche

    in der ARD, maischberger
    Bei hart aber fair und
    bayrischer rundfunk, heute dienstag
    münchner runde

    @PI

    kann man das zum thema machen und updaten?

  5. Es gibt gar nicht den Islam?

    Puh, da bin ich aber jetzt froh, dass wir uns getäuscht haben. Wir hatten wohl nur einen kollektiven Alptraum, der an eine drohend aufziehende Herrenmenschenideologie von 1933 erinnerte… Glück gehabt!

  6. Raddatz hat recht, und in Österreich hat man das auch endlich kapiert!

    Österreich: Wahlsieg der FPÖ löst politisches Erdbeben aus!

    Nach dem Wahlsieg der FPÖ erklärt ein eher linker Journalist(!) Multi-Kulti für gescheitert!

    in einem Artikel mit dem Titel:
    „Alles nur Faschisten? Über das Ende des Traums von Multikulti“

    stellt er folgende Forderungen auf:

    •Der Zuzug von offensichtlich nicht integrierbaren Menschen aus bestimmten Ländern muss gestoppt werden.

    •Familienzusammenführung ist auf Ehepartner zu beschränken,

    •Die karitativen Organisationen müssen sich die Frage stellen, ob sie mit ihrer Politik des Tricksens und Täuschens in der Asylfrage nicht zum Erfolg Straches beitragen. Spendengelder sollten eher zur Hilfe vor Ort verwendet werden als für die Finanzierung von Rechtsberatern, die die Behörden an der Nase herumführen.

    Die Bundesregierung muss handeln und sich von allen Multikulti-Träumen verabschieden.

    und das steht in einer der größten Zeitungen Österreichs! Seehofer hat ja ähnliches gefordert. 😉

    Den Artikel lesen, da werden alle MuktKulti-Tabus abgeräumt: 🙂
    http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/601325/index.do

  7. Wer heute noch nicht gelacht hat:

    Fußball: Aserbaidschan – Türkei 1-0.

    Das ist von Österreichs Niederlage auf den Färöer-Inseln nicht allzu weit entfernt…

  8. #9 nowa45

    gut so! Die Stimmen werden Rot-Grün fehlen, und eine politische Zusammenarbeit von Rot-Grün mit den temperamentvollen Funktionären der Türkenpartei dürfte sich als schwierig herausstellen. 🙂

  9. #13 BePe; Familienzusammenführung dürfte ausschliesslich auf bereits bestehende Ehen angewandt werden.

  10. Ein Moslem, der gemäß Sure 5 Vers 90 keinen Alkohol trinkt, ist gewiss kein „Islamist“.

    Ein Moslem, der gemäß Sure 2:173, Sure 5:3 oder Sure 6:145 kein Schweinefleisch isst, ist auch kein Islamist.

    Wie aber steht es um jene Muslime, die gemäß Sure 9 Vers 111 im Kampf für die Sache Allahs töten und getötet werden — also z.B. ein Selbstmord-Attentat verüben ?

  11. #12 BernhardGoetz (12. Okt 2010 18:53) OT
    Endstand EM-Qualifikation:
    Aserbaidschan-Türkei 1:0

    DER TAG IST GERETTET !!!

    Gut für unsere Össis ! Platz2 !!!! 🙂 🙂 🙂

  12. #21 Chester

    Bei euch tut sich ja was, siehe #13 BePe. 😉 Wie ist denn so die Stimmung bezüglich FPÖ und MultiKulti (Islamisierung).

  13. @ #19 uli12us (12. Okt 2010 18:57)

    Familienzusammenführung dürfte ausschliesslich auf bereits bestehende Ehen angewandt werden.

    Familienzusammenführung kann auch in Pakistan oder der Türkei erfolgen!
    Wieso muss es unbedingt hier in Deutschland sein??

  14. Den Kommunisten gefällt der Islam,weil es hier wieder so eine Art

    UNTERMENSCHEN

    …gibt,den Ungläubigen,den Atheisten.

    Was bei Hitler der Jude,bei Lenin das Bildungsbürgertum war, ist im Islam der UNGLÄUBIGE.

  15. Der Islam ist absolut nicht kompatibel mit unserer Demokratie.

    Deshalb braucht man auch gar nicht über die Gutmenschen-Fantasien diskutieren und man muss über Äußerungen der Gutmenschen-Spinner wie z.B. der Islam sei Teil unserer Kultur, einfach nur lachen!

  16. Klarer und eindeutiger kann man den Unrechtspopulisten (Copyright A.r.e.!) nicht die Leviten lesen. Danke, Herr Raddatz!

  17. @ 14 Hausarrest

    Warum stecken die Verantwortlichen den Fußballzwerg Türkei mit so starken Gegnern wie Aserbaidschan und Deutschland zusammen ?

    Erkenne ich da Rassismus, der die Asiaten bloßstellen will ?

    Ich bin einfach nur noch empört….

  18. #32 hypnosebegleiter (12. Okt 2010 19:24)

    Ich bin einfach nur noch empört….

    Und ein Stückweit betroffen 😉

  19. #32 Panas azhara (12. Okt 2010 19:19) Unsere Intelligenzbestie Claudia Roth zum Thema:

    .youtube.com/watch?v=qI55ZuPayrc

    Sowas tue ich mir vorm Abendessen nicht an !!

    Das würde mich an fette Quallen erinnern

  20. Wulffs Worte zum Islam brüskieren das Abendland

    Wulff ist ein Dummschwätzer.

    Er belügt die Menschen,er belügt Deutschland,er belügt damit ganz Europa.

    Ein Kommunist hätte es genauso gemacht,

    nur um zusammenzuschmieden,was nicht zusammengehört,

    wird schon mal locker die europäische Geschichte verfälscht.

    Dagegen müssen sich alle,die noch Europäer sein wollen,wehren.

    Die Irrlehren des Islam haben hier nichts zu suchen in Europa.

    Er bringt ein falsches Gottes-und Menschenbild.

    Aber zuerst müsst ihr die eigenen Verräter in Berlin loswerden.

    Also denkt bei der nächsten Wahl daran.

  21. Gut das er es mal klarstellte. Der Islamismus hat mit dem Islam zu tun ! Mit was denn auch sonst ?! Das ganze Gerede, „das hat doch nix mit dem Islam zu tun“ – ist daneben. Z.B hat Kapital auch mit Kapitalismus zu tun.

  22. 2Die jüdisch-christliche Tradition ist eine Erfindung“

    Ich glaube eher, dieser Blödsinn ist eine Erfindung.

    Allerdings eine sehr schlechte.

    Sie ist sofort zu durchschauen.

  23. Din Wa Daula ist übrigens gar nicht auf islamischem Boden gewachsen, sondern ein Konzept, das durch die westlichen Kolonialisten in den Orient getragen wurde…

    Nanana…Aber holla…also ob Mohammed selbst nicht schon ein weltlicher, politischer und militaerischer Fuehrer, Kriegsherr, Imperator gewesen waere. Und WAS FUER EINER!!

    Ja wonach richtet sich denn der Islam wenn nicht an dessen Gruender und Propheten, den Vertreter des Islamischen Gottes Allah ???

  24. …dass der Bindestrich der jüdisch-christlichen Geschichte vor allem eine Geschichte der Glaubenskriege, der Unterdrückung, des Antisemitismus und der Gewalt war, von der Schoah ganz zu schweigen?

    Es wird ihnen mit ihrer Beschwörung von Vorgestern und Gestern nicht gelingen,einen Keil zwischen Juden und Christen in Deutschland zu treiben.
    Wir leben heute.

    Vergessens sie es einfach.

  25. Man muss sich das einmal vorstellen, die Musels sind durch ihre Lehre dazu verpflichtet gegen uns Deutsche Krieg zu führen, bis hier das Grundgesetz abgeschafft ist und eine Schariaherrschaft errichtet ist, und unser Bundespräsident ermuntert sie durch seine Behauptung, der Islam gehöre zu Deutschland, diesen Krieg zu führen. Warum ist dieser Mann noch im Amt? Warum ist er nicht im Gefängnis?

  26. „Wenn wir Jesus begegnen, begegnen wir dem Judentum.“

    Papst Johannes Paul der Zweite

    Damit dürfte die Haltung der katholischen Kirche wohl für alle geklärt sein.

    Das ist auch der Grund,warum ein Bischof Williamson keinen Platz mehr im Vatikan hat.

  27. Wir haben die Geschichte auf unserer Seite,so viel steht fest.

    Und die werden wir verteidigen,wir vergessen die tapferen Polen von damals nicht,die dafür gesorgt haben,daß wir nicht schon heute alle mit Turban und Rauschebärten rumlaufen.

    Richten sie sich schon mal darauf ein,Herr Wulff.

  28. Islam im Endstadion seiner Implementation ist staatlicher Totalitarismus bzw Staatsterrorismus vom Feinsten.

    Islamismus ist allenfalls das noch nicht verstaatlichte Gesicht des [realen] Islam.

  29. „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ – am 6. Dezember 1997 auf einer Wahlveranstaltung.

    Was muss man noch mehr sagen?

    Zum Islam hat Erdogan gesagt: Es gebe keinen Islam und Islamismus, wer so etwas sagen würde, würde den Islam beleidigen!

  30. Sarrazin,Raddatz den Friedensnobelpreis und Giordano den Litaraturpreis.Und allen 3 das Bundesverdienstkreuz.Aber subito.

  31. ich teile die Auffasung von Herrn Erdogan, es gibt nur den einen Islam! Wann begreift das endlich unsere bornierte politische Führungselite!
    Ich bin diese, derzeit in unseren Medien diskutierte Schönfärberei des Islam satt. Es wird endlich Zeit, daß einem Herrn Kolat klipp und klar gesagt wird. Der Islam ist NICHT friedlich, er ist eine gewaltätige politische Ideologie!

  32. Wenn die Europäer den Islam in Europa gewollt hätten, dann hätten wir das schon 1523 haben können!
    Unsere Vorfahren wußten schon, warum sie ihn aus Europa vertrieben haben!!

    Die Zerstörer unserer Zivilisation haben heute das Sagen, aber wie lange noch?

  33. Islamismus ist der Versuch der Steigerung des „Islam“.

    Wenn koranindizierte Qualen und Mordvorschriften an Grausamkeiten getopt werden so ist dies Islamismus.

    Islamismus erwächst also aus dem Wunsch des Koranisten die Befehle „seines Allah“ zu noch größerer „Zufriedenheit seines Allah“ „auszuschmücken“ …….

    Wenn etwa ein ca zehnjähriger Junge der schnitt und mehrere etwa zehnjährige Mädchen den Körper eines Mannes hielten, dann ist der Koranist, der dies iniziierte der Meinung er bereite „seinem Allah“ eine „besondere Freude“, weil er diese Kinder in die Praxis der Scharia einbringt.
    Nun – was schnitt der Junge ? Er schnitt einem am Boden festgehaltenen Mann den Kopf ab.

    Ihr könnt dies auf Truth tube sehen.

  34. #13 BePe

    Ein wirklich sehr lesenswerter Artikel.

    „Die Begegnung mit Türken und Migranten aus Ex-Jugoslawien bringt in der Regel eine Einschränkung der Lebensqualität. Wer in seinem Wohnhaus als Nachbar einen Türken bekommt, hat seine liebe Not. Die neuen Nachbarn haben viele Kinder, sind laut, halten sich an keine Hausregel, verunreinigen das Stiegenhaus“

    Und das in der PRESSE!

    Vorsichtshalber steht aber doch am Schluss:

    „Der Inhalt dieses Beitrags spiegelt ausschließlich die Meinung des Autors wider und steht in keinem Zusammenhang mit den Ansichten der Mitarbeiter der „Presse“.“

    Was sind das denn für Feiglinge.
    Offensichtlich hat Wien auch einen großen Rotweingürtel.

  35. Wenn immer wieder von dem „gemäßigten Islam“ die Rede ist, wo bitte findet man diesen denn? Wenn selbst profilierte, vernünftig denkende Muslime wie der seriöse Sozialwissenschaftler Bassam Tibi sich dazu entschließen, Deutschland zu verlassen, weil hier ein zu laxer Umgang mit Islamfaschisten herrscht, denen eine Moschee für Hetzprediger nach der anderen gebaut wird, wo bleiben dann noch die „Gemäßigten“? Wo vor allem bleibt der Aufschrei der Empörung der Gemäßigten bei „Ehrenmorden“, Anschlägen auf Schutztruppen im Irak oder Afghanistan oder der weltweiten, von den Medien kaum erwähnten Christenverfolgung? Da herrscht einig Schweigen. Und die wenigen differenziert denkenden Muslime sind eh nicht erwünscht, denn genau wie jede totalitäre Ideologie kann auch der Islamismus keine kritische Reflexion vertragen. Wer auch nur hinterfragt, gilt als Ungläubiger, d.h. todgeweiht.

    Bassam Tibi hat übrigens die Problematik des islamischen Fundamentalismus schon recht früh erkannt und ausführlich beschrieben, und daher möchte ich hier zwei Bücher des „Insiders“ als Pflichtlektüre zu diesem Thema empfehlen:

    Bassam Tibi: „Der Islam und das Problem der kulturellen Bewältigung sozialen Wandels“, Frankfurt am Main 1985, Suhrkamp, ISBN 3518281313

    Bassam Tibi: „Europa ohne Identität? Die Krise der multikulturellen Gesellschaft“, München 1998, Bertelsmann, ISBN 3570001695

    Es gibt noch weitere, aktuellere Schriften von ihm zu diesem Thema, aber die habe ich noch nicht gelesen. Sind aber sicher lohnenswert. Einfach mal wikien.

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