Islamkritik im US-TV: Debattenkultur de luxeUndenkbar im deutschen Erziehungsfernsehen, deren unausgewogene Besetzungen der Talkshow-Gäste uns Zuschauer seit Jahren terrorisieren, machen uns Großbritannien und die USA vor, wie Islamanalyse und -kritik auf höchstem intellektuellen Niveau geht.

Seit 2006 wird in der Sendung Intelligence Squared US eine Debattenkultur im „Oxford-Stil“ zelebriert. Je zwei Vertreter einer Pro- und Contra-Seite werden von einem Moderator nach strengen Debattenregeln befragt und auch das Publikum darf Fragen stellen. Die Zuschauer im Saal geben ihre Meinung zum Thema vor und nach der Debatte ab. Am Ende der Sendung wird per Zuschauervotum entschieden, wer als Gewinner die besseren Argumente hatte. DER Unterschied zum deutschen TV: nominale Gleichheit der Pro-und Kontra-Seite!

Im deutschen Fernsehen werden Islamkritiker als einzelne Person den anderen Gästen „zum Fraß“ vorgeworfen, damit am Ende die PC-Welt wieder stimmt und Anne Will ganz glücklich ist. Bei „Hart aber fair“ ist es seit Jahren geübte Praxis, dass Islamkritikern nur zwei Personen als Begleitung erlaubt werden, Gutmenschen-Teilnehmer dagegen dürfen Busladungen im Publikum platzieren, zwischen zehn und 20 Personen. Vorneweg Dauergast Michel Friedman. Damit der gesteuerte Beifall immer die PC-Kriterien erfüllt.

Am 15. Oktober 2010 wurde das Thema „Think Twice – Islam A Religion of Peace?“ („Überlege zweimal – Islam ist eine Religion des Friedens?“) in der New York University diskutiert: Je zwei Experten einer Pro- und Kontra-Seite diskutieren das Thema kontrovers, die Islamkritiker waren intellektuell brillant. Heraus kam die beste Sendung seit Jahren, so der Moderator von ABC – dank Ayaan Hirsi Ali und Douglas Murray von der Islamkritikerseite, die haushohen Sieger der Debatte.

Es war die Sternstunde von Hirsi Ali, der analytisch besten Islamkritikerin weltweit und von Douglas Murray, Leiter des konservativen „Centre For Social Cohesion“ (Zentrum für sozialen Zusammenhalt). Murray, als Rhetoriker unerreicht, dessen trockener Britenhumor das Publikum schmunzeln lässt und der ganz locker Statements wie „Mohammad was a very bad man“ abgeben kann, ohne den zwanghaften großen Aufschrei mit notorischer Beleidigtseinattitüde der beiden Pro-Islamvertreter erwarten zu müssen. Die Debattenkultur erlaubt KEIN lautstarkes, hysterisches Dazwischenreden, das wir aus deutschen TV-Shows hassen gelernt haben und deren Opfer immer die Islamkritiker sind.

Hirsi Ali und Murray punkteten mit intellektueller Schärfe, Analytik, feiner Ironie ganz relaxt und entlarvten so die Propagandataktiken der beiden „moderaten“, sich ganz westlich und integriert gebenden Pro-Islamvertreter. Alle Propagandalügen „das hat nichts mit dem Islam zu tun“, in 100 Varianten vorgeführt, wurden von beiden auf ihren Ursprung zurückgeführt: Mohammed als Kriegsherr, den Koran und die Scharia.

Dieser Wettbewerb der Ideen und Argumente wurde ein überwältigender Sieg für die Islamkritiker Ayaan Hirsi Ali und Douglas Murray, das Publikum folgte ihren Argumenten. Auf die Frage, ob der Islam eine Religion des Friedens ist, stimmten vor der Diskussion 41 % mit Ja, 25 % mit Nein und 34 % enthielten sich der Stimme. Am Ende der Debatte war das Ergebnis wie folgt: 36 % Ja, 54 % Nein und 9 % Unentschieden. Die Logik und Analytik beider, die sich der westlichen kritischen Methode der Aufklärung bedienten, war ein Sieg der aufgeklärten westlichen Welt über die inzwischen lächerliche Demagogie eines vormodernen, mittelalterlichen Politsystems Islam, der auf Gewalt setzt und in Gegnerschaft zur westlichen Demokratie steht. Auch im Dreiteiler oder Gucci-Kostüm vorgetragen bleibt der Islam ein faschistoides Gesellschaftssystem.

Besser konnte der Unterschied in der öffentlichen Debatte zu deutschen linksdominierten TV-Anstalten nicht vorgeführt werden.

Hier das Video zur Sendung:

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105 KOMMENTARE

  1. Bitte macht alle bei dieser Aktion mit: http://tangsir2569.wordpress.com/2010/10/19/counterjihad-in-iran-werden-korane-vom-volk-zerstort/

    Nach Angaben von Bahram Moshiri, in seiner Sendung vom 15.10.2010, werden in den Städten Teheran und Esfahan jede Nacht Koran zerrissen und deren Seiten in den Strassen verteilt. Basijis sind in beiden Städten dazu abkommandiert worden, die Seiten aufzusammeln damit am Morgen keine Spuren dieses bürgerlichen Protestes zurückbleiben.

    Wie ich finde ist diese Aktion sehr gut dazu geeignet auch hier in Deutschland praktiziert zu werden. Zum einen um Solidarität gegenüber dem gepeinigten iranischen Volk zu zeigen, zum anderen um den hiesigen Politikern zu zeigen was das Volk wirklich will und denkt.

    Ich bitte alle Menschen die in Deutschland und Europa an diese Aktion teilnehmen dazu auf, ihre Aktion mit der Kamera festzuhalten und diese auf den vielen Video-Portalen zu posten.

  2. In den USA gilt eben neben Religionsfreiheit auch Meinungsfreiheit und eine Diskussionskultur ist auf hohem Niveau etabliert. Bei uns wird manipulatives Ohnsorg-Theater im Kostüm einer Talkshow vorgeführt, mit bereits vorher feststehendem Endresultat.

  3. Eine kleine Anmerkung zu Huntington:

    Wir haben es nicht mit einem „Clash of civilisations zu tun, der der Islam hat mit Zivilisation nichts zu tun.

    In allen muslimisch geprägten Ländern gibt es „Zivilisation“, so wie wir sie kennen, nicht.

  4. Naja, Murray als „unerreichten Rhetoriker“ hinzustellen, geht doch ziemlich weit.

    Er hat doch einige Schwachstellen in dieser Debatte und hätte weitaus besser argumentieren können.

    Christopher Hitchens liegt debattentechnisch Welten vor Murray (ev. weil Hitch auch weitaus aggressiver debattiert). In diesem Video
    http://www.youtube.com/watch?v=7oD7RJD1_Ak debattiert er gegen einen Moslem und obwohl Hitchens gerade Chemotherapie durchmacht, ist er geistig seinem Gegner weitaus überlegen(weitere Clips in riesiger Anzahl bei Youtube).

    Und auch Sam Harris ist als Islam Debattierer um einiges besser.

    Aber wirklich bei einer Intelligence Squared Debatte zerrissen wurde die katholische Kirche (einfach mal bei Youtube schauen, Thema: Is the catholic church a force for good or evil?)

  5. OT

    Arbeiter erschlägt Betriebsleiter nach Diebstahl aus Getränkeautomat

    Ein Betriebsleiter wurde wegen 135 Euro erschlagen. Das Geld hatte ein Mitarbeiter aus einem Getränkeautomaten gestohlen. Das Landgericht Heilbronn verhandelt seit gestern wegen Mordes gegen den Türken.

    Etliche Zeitungen bringen weder Name des Täters, noch seine Nationalität. Erst hier wurde ich fündig:
    http://tinyurl.com/2vtq98g

  6. #7 Maher (20. Okt 2010 17:17)

    Blödes Beispiel, Mohameds sind keine intellektuellen Gegner, jeder hat mehr Grips, ………..sogar ein Einzeller.

    Nächstes Beispiel…. :mrgreen:

  7. Von so einer Debatte dürfen wir wahrscheinlich nur träumen !

    Bei uns sind Teilnehmer so verteilt:
    4 + Moderator gegen 1 Sarazzin

    Wir müssen vielleicht in die USA auswandern, um unsere Meinung noch kundzutun.

    Und was ? Die Zuschauer dürfen Fragen stellen und abstimmen ?
    Bei uns scheint das Publikum mit den Applaus-Einlagen manipuliert zu sein.

    Noch etwas : in den USA darf man noch Patriot sein ohne in die rechte Ecke gestellt zu werden.

  8. #9 Deus caritas est (20. Okt 2010 17:29)

    Arbeiter erschlägt Betriebsleiter nach Diebstahl aus Getränkeautomat

    Dies hat sich in Vaihingen/Enz ereignet. Ein Türke wurde von seinem Chef auf frischer Tat erwischt als er den Getränkeautomaten geknackt hat.

    Daraufhin hat der Türke seinen deutschen Chef mit 15 Schläge mit einer Eisenstange erschlagen. Aber der Deutsche war noch nicht tot und konnte einem Zeugen den Namen es Täters nennen bevor er verstarb.

    Und tatsächlich. Den Hinweis, dass der Täter ein türkischer Staatsbürger war, der in Mühlacker wohnte suchte man in den Medien fast vergeblich. Das wurde politisch korrekt verschwiegen.

  9. ja die amis nicht die hellsten köpfe vor allem die repeplikaner – aber immerhin… guter weg
    das recht und selbstbewusstsein waffen zu besitzen läuft dem koran zuwider da nur gläubige waffen besitzen dürfen – so gesehen rgiebt sich eine antwort wozu braucht der einfache bürger in einem rechtsstaat – die antwort kann nur ja lauten –
    sieht man die ganzen kriege in der geschichte, so sind die millionen von toten nur dadurch zustande gekommen, dass nicht rechtzeitig eingegriffen wurde- ein pazifist zeichnet sich dadurch aus, dass er rechtzeitig eingreift.
    es sieht so aus als ob die politik und ihre hure aus politischen und welchen gründen auch immer diese ganze debate unter dem teppich kehrt, um dann wenn die sache anbrennt ordentlich zurückzuschlagen, es wär doch gegenüber den moslems freundlicher, sie heute heimzuschicken als sie morgen zu erschlagen zu müssen wenn sie uns angreifen

  10. Die Medien, große Teile der Politik und am Profit orientierten Wohlfahrtsverbände der Migrationsindustrie sind die Zerstörer der Demokratie.

    Es sind weniger die integrationsunwilligen Muslime und schon gar nicht die integrierten Muslime, auch wenn ich von letzteren mehr positives Engagement wünschen würde, wie etwa Günan Balci.

    Eine Kampagnge gegen das ZDF wäre keine schlechte Lösung. Schreiben wir Mails und fragen wir die Verantwortlichen und ziehen sie zur Verantwortung.

  11. Sorry, aber ich möchte gerne einen Kommentar zu dieser obigen Sendung abgeben.

    Ich bin gerade bei Minute 41 und muss meinen Terminkalender für den Abend ändern. Ich bin begeistert.
    Bitte, sollte jemand die Zeit und die Sprachkenntnis haben, dann wünsche ich mir sehr, dass eine kopierfähige Übersetzung der Debatte vorliegt, die viele, sehr viele andere Menschen von der Gefährlichkeit des Islam mit Fakten überzeugen kann.
    Jetzt aber noch schnell ein paar Happen gegessen und dann wieder vor den Monitor … bis spä …Täter.

  12. #2 Tangsir2569
    Das ist endlich mal eine IDEE!!!! Super!!!

    Sehr einfach umzusetzen, das Zerreißen bzw. Verstreuen der Seiten muss ja nicht unbedingt gefilmt werden, hauptsache, es liegt viel von dem Zeug im Dreck rum.

    ernstgemeinte Frage an Tangsir2569: lieber auf Deutsch oder auf Arabisch? Was schlagen Sie vor?
    Mitmachen werde ich auf alle Fälle!!!

  13. #19 scabo
    nix deutsch arabisch die heilige sprache zum grossteil lernen sie es auf arabisch auswendig ohne ein wort zu verstehen zweisprachig türkisch und arabisch geht auch am besten kopieren – kommt billiger

  14. Am meisten stören mich diese Applausaffen (=Publikum), das bei jeder PC-Dummheit zeigt: Seht her, WIR sind die Guten.
    Es dürfte sich eine Sonderedition ausgesuchter Blödmänner/frauen handeln, so nach dem Motto: Mit einem IQ über der Raumtemperatur kommt uns da keiner rein……

  15. #22 bullshito
    Mit einem IQ über der Raumtemperatur kommt uns da keiner rein……

    ein kamelarsch hat raumtemperatur – was willst den????? – versteh dich nicht

  16. #22 no Irenismus

    prima, vielen Dank, zweisprachig (Türkisch, Arabisch), jawohl, so werde ich’s machen (wird’s ja wohl im Internet geben.

    An alle anderen: Die Idee von #2 Tangsir2569 finde ich genial. Da kann der Wind dann richtig schön in die Seiten fahren und den Müll verteilen, auf daß die Südländer reihenweise wegen Herzinfarkt umfallen.
    Räumkommando – bitte übernehmen!

  17. #26
    nein meine mal was ernstes symbole haben eine starke bedeutung und aussagekraft, dieses wissen ging bei uns verloren – und darum auch ihre geilheit unsere symbole kreuze etc. zu zerstören und abzuschaffen, für uns haben diese keine bedeutung und das ist auch eine gefahr wir müssen klarer auftreten auch in der sprache der symbole vor allem da
    Deus caritas est- schärft das bewusstsein dafür

    n.b.
    wir sehen einer strahlenden zukunft entgegen
    war hat pc kenntnisse und kann die dinger auf meka und medina umprogramieren???
    Der Iran hat angeblich 30 Kilogramm Uran auf eine Stufe von 20 Prozent angereichert. Das erklärte der Chef des iranischen Atomprogramms, Ali Akbar Salehi, heute laut der iranischen Nachrichtenagentur ISNA. Nach Salehis Angaben ist das Land in der Lage, im Schnitt 3,3 Kilogramm Uran im Monat auf 20 Prozent anzureichern.

    Trotz aller Warnungen hatte Teheran im vergangenen Februar in der Atomanlage in Natans damit begonnen, selbst Uran von unter fünf Prozent auf rund 20 Prozent anzureichern. Das Land sei in der Lage, es weiter auf 80 Prozent anzureichern, hieß es damals aus Teheran. Damit könnten Atomwaffen hergestellt werden.

  18. Österreich St. Pölten:

    Extra-Schulklassen nur für die Kindlein der Eliten?

    Zitat:
    „St. Pöltens „Jet-Set“ soll sich in Grillparzer-Volksschule I Taferlklasse für rein heimische Kinder gesichert haben. Ein anonymer Brief flatterte letzte Woche in die Redaktionsstube des Bezirksblattes – und der hatte es in sich: Wird darin doch die Existenz einer 1. Volksschulklasse in St. Pöltens Grillparzer-Schule I beschrieben, die sich ausschließlich aus österreichischen Kindern zusammensetzt. Deren Eltern sollen einflussreich sein, die anderen Klassen müssten’s büßen … …

    ST. PÖLTEN (HL). „Der sogenannte Jet-Set von St. Pölten (die Eltern setzen sich aus Berufsgruppen wie Doktoren oder Rechtsanwälten zusammen) hat es hier geschafft, unter Mitwirkung der zuständigen Schulbehörde diesen Umstand zu erreichen. … …

    Die anderen Klassen müssen dagegen einen wesentlich höheren Ausländeranteil hinnehmen, im Gegensatz zur ‘Arierklasse‘, wie sie schon genannt wird.“ So steht es in erwähntem Schreiben, gezeichnet von „einem Bürger von St. Pölten“, der seinen Namen aber nicht nennen konnte (Zusatz im Brief: „Ist sonst nicht meine Art“).“

    http://regionaut.meinbezirk.at/sankt-poelten/chronik/anwurf-arierklasse-fuer-oberschicht-d26954.html/action/recommend/1/

  19. #5 SL

    Das englische Wort „civilization“ heißt auf deutsch „Kultur“, während das englische Wort „culture“ auf Deutsch „Zivilisation“ heißt. Insofern ist auch der deutsche Titel des Buches korrekt übersetzt mit „Der Krieg der Kulturen“.

  20. #28 scabo
    aber vorsicht blamier dich nicht – semitische sprachen sind linksläufig (sie lesen ihr gottverdamtes buch sozusagen verkehrtherum)

  21. #32 no Irenusmus

    Danke. Werde mal versuchen, ob man aus Auqarellfarbe ein Urinsimulanz hinbekommt, säh‘ schön aus, mit gelben Flecken drauf.

    Und, fällt mir gerade ein, wenn man schon beim Kopieren ist, lauter kleine Schweinchen in die Ecken.

  22. Als katholischem Geistlichen gefällt mir zunächst einmal besonders, dass der Moderator Rosenkranz heißt.

  23. Kann sich eigentlich irgendjemand hier im Blog ebenfalls für diese Idee begeistern (s. #2 Tangsir3569, Koranseiten z.B. nächtens aus dem Autofenster werfen), oder erschöpft das Begeistern auf das Tracktieren der Tastatur???

    http://tangsir2569.wordpress.com/2010/10/19/counterjihad-in-iran-werden-korane-vom-volk-zerstort/

    von #2 Tangsir2569

    Nach Angaben von Bahram Moshiri, in seiner Sendung vom 15.10.2010, werden in den Städten Teheran und Esfahan jede Nacht Koran zerrissen und deren Seiten in den Strassen verteilt. Basijis sind in beiden Städten dazu abkommandiert worden, die Seiten aufzusammeln damit am Morgen keine Spuren dieses bürgerlichen Protestes zurückbleiben.

  24. Der MRF-Blog nimmt sich derweil die Spinner vom Muslim Markt vor.

    Zitat:

    „“Muslim Markt“: Unser Recht auf Holocaust

    Der „Muslim Markt“ ist einfach zu schön, weshalb ich ihn jetzt auch schon wieder thematisieren muss. Wahre Perlen findet man unter den dortigen Forumsbeiträgen.

    So veröffentlicht ein Teilnehmer unter dem sinnigen Titel „Deutsche wehrt euch! Kauf nicht bei Muslimen!“ die folgenden Gedanken:

    „Die US-Sanktionen gegen den Iran sind nichts anderes als das was Adolf Hitler mit den Juden gemacht hat.“

    …“

    Weiterlesen hier:
    http://menschenrechtsfundamentalisten.de/page8.php?post=43

  25. Nun, die Einwanderer Amerikas waren auch keine friedlichen Landnehmer.
    Die Streitkultur mag besser sein, doch das Recht des Menschen auf Selbstverteidigung und Waffenbesitz sollte auch hier gelten.

    Und hier eine Stellungnahme eines schwarzen Einwanderers, das sollte sich mal ein Ureinwohner hier in Deutschland erlauben:

  26. #33 scabo
    nein mit einer zielscheibe und einschussloch und bitte vergesst nie die kraft und die macht der symbole

  27. #37 felix7
    wen das ende der welt kommt wird die menscheit wahnsinnig werden
    sind einige son so fortschrittlich????

  28. 43 wasteland

    sorry aber der Text ist so grottenschlecht, da mus man schon eine andere grammatikalische Sprachsturktur besitzen um aus dem Kauderwelsch im Link Sinn zu entdeckenoder war das googelbabel?

    Tierrechte in die deutsche Verfassung, das GG ist nicht rechtens.

  29. #41 Wasteland
    träum weiter – denen geht es nicht um die armen tiere es geht darum dass man lernt die tötungshemmung abzubauen und damit man in übung bleibt um ungläubige abzuschlachten, das ist eine unkultur des mordens auf höchstem niveau

  30. @ #16 Antidote

    Der Intendant des ZDF Schächter ist mit einer
    Moslemin (Türkin) verheiratet, daher die vielen
    Quotenmoslems dort.
    Wieso ist die Halali dort Nachrichtensprecherin ?
    Vierfach-Minderheiten-Verkörperung : Irakerin,
    Moslemin, Frau, Lesbe…
    ein Wunder das sie akzentfrei deutsch sprechen
    muss als Sprecherin beim ZDF.

  31. #40 no Irenismus (20. Okt 2010 18:51)
    #34 Bischof
    gibt auch geistliche die teufel heissen also geh zum teufel
    —————————————

    Für Ihre Frechheit, hier einen Geistlichen zu beleidigen:

    Superbientem animus prosternet!

  32. Dazu muß man sagen, dass diese Sendung in den USA im Fernsehen bei Bloomberg TV und im Radio bei NPR läuft. Bloomberg TV ist nicht anders als bei uns ein Nischen-Kabelsender und NPR ist das öffentliche, durch Spenden finanzierte, Radioprogramm, das vor allem von linksgerichteten Bildungseliten gehört wird.

    Im „Mainstream“ wird über den Islam höchstens bei den konservativen Talkshows im Radio und bei Fox News (teilweise) kritisch berichtet, wobei das Niveau natürlich nicht an das bei dieser Sendung heranreicht.

    Bei den allgemeinen Networks sieht es düster aus und „political correctness“ dominiert. Beim ABC-Frauentalk „The View“ verliessen kürzlich erst zwei Moderatorinnen den Raum als Gast Bill O’Reilly sagte, dass Muslime für den 11.September verantwortlich waren. Bei den Nachrichtensendern wiederum sind CNN und MSNBC deutlich pro-Islam.

    Grundsätzlich ist Islamkritik in Amerika vor allem eine Nische der in Außen- und Sicherheitspolitik engagierten Konservativen. Ein Buch wie Sarrazins würde dort zwar ohne Probleme erscheinen und gelesen werden, aber es würde keine große innenpolitische Debatte auslösen, denn dazu gibt es einfach zu wenige Moslems in Amerika selber.

  33. “Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Neger!”

    Viel ist im Land der Dichter und Denker über die Rede des Bundeswulffs gesprochen, gesendet und geschrieben worden, die dieser am Tag der Deutschen Einheit hielt. Der Islam gehöre zu Deutschland, ließ sich der im neuen Amt überfordert wirkende Niedersachse dort ein. Und damit gar nicht erst Zweifel an dieser von ihm gewonnenen Erkenntnis aufkomme, berief er Johann Wolfgang von Goethe zum Kronzeugen für diese beschwichtigende These.

    „Vor fast 200 Jahren hat es Johann Wolfgang von Goethe in seinem West-östlichen Divan zum Ausdruck gebracht: ‚Wer sich selbst und andere kennt, wird auch hier erkennen: Orient und Okzident sind nicht mehr zu trennen.’“

    Nun wäre es sicherlich etwas zu viel verlangt, vom Herren Bundespräsidenten und seinem Stab zu erwarten, dass sie Kenntnis davon haben, dass diese Passage nicht aus dem West-Östlichen Divan selbst, sondern aus einem Nachtrag hierzu, dem „Buch des Sängers“ stammt.

    Was man aber erwarten darf ist, dass die Einbettung des Zitats nicht in einer beschämenden Weise den Gedanken Goethes aus seinem Werk zuwider läuft.

    Im eigenen Kommentar zum Divan bezeichnet Goethe den Koran zwar als „groß“, aber er ist auch „streng und furchtbar“. Es ist vor allem diese Einsicht in den dogmatischen Charakter des Korans mit allen hieraus resultierenden Folgen bis zum Fundamentalismus, die man dem Divan entnehmen soll und kann.

    „Auf seiner geistigen Morgenlandreise (vor allem in das von den Arabern seit 642 eroberte Persien) verbündet sich Goethe poetisch-konspirativ mit jenen islamischen Denkern und Dichtern, die bereits versucht haben, die Dogmen des Islams zu flexibilisieren…Vor allem rühmt Goethe Hafis, den großen persischen Dichter und Mystiker, der es im islamischen Mittelalter bereits freisinnig ketzerisch gewagt hat, den Eros, den Wein, die Liebe, den Rausch poetisch zu feiern. Ein früher Salman Rushdie, der die dogmatisch Frommen empörte und den Goethe im Divan gegenüber der islamischen Inquisition verteidigt“. Manfred Osten

    Die Parallelen, die Goethe zieht, sind nicht etwa eine Einheit von Orient und Okzident im Wulffschen Sinne. Goethe sah sie vielmehr in der beiderorts herrschenden Drangsalierung des frei denkenden Dichters durch weltliche oder kirchliche Autoritäten (wobei diese Trennung im Islam nicht existiert).

    Goethe übt mit dieser Gleichsetzung also scharfe Kritik am Koran.

    Der im von den Arabern eroberten Persien verfolgte Hafis war für ihn ein willkommener Bundesgenosse. Jemand, der das freie Denken gegenüber den Dogmatismen des Koran verteidigte.

    Die Poesie war für den Propheten von jeher das reine Gift, wie es sich ja schon aus der zweiten Sure ergibt, die jeden Zweifel am Koran verbietet. Der Prophet gibt vor, dass über die Dinge nicht nachgedacht werden darf, der Poet tut eben dies. Hinter Goethes Anmerkung steckt also perfide Ironie.

    Und als Goethe schon vor 200 Jahren die bis heute vergebliche Hoffnung auf eine Flexibilisierung und Humanisierung des Islam hegte, war Hafis für ihn der ideale Protagonist eines zukünftigen Dialogs. Dies steckt als Grundgedanke hinter dem West-östlichen Divan.

    Mithin ist eine totale Erosion des kulturellen Gedächtnisses des neuen Bundespräsidenten und seiner inkompetenten Funktionärselite zu beurkunden. Goethe war Gegner und kein Freund einer solchen Sozialromantik und auch kein Beschwichtigungsapostel.

    Wulff hatte seinen Lübke-Moment!

    © Joachim Nikolaus Steinhöfel 2010

    Heute geführte Gespräche mit den Goethe-Gelehrten Matthias Matussek und Manfred Osten trugen wesentlich zu den hier veröffentlichten Erkenntnissen bei.
    Similar Posts:

    Quelle:
    http://www.steinhoefel.de/blog/2010/10/%E2%80%9Esehr-geehrte-damen-und-herren-liebe-neger%E2%80%9C.html#more-3388

  34. #50 DasBuchJudit
    sorry beleidigen wollte ich niemanden, meine doppeldeutigkeit wurde mal wieder nicht verstanden und das hier ein geistlicher vertreten ist… respekt – die kriechen mir sowieso den gutmenschen zu sehr in den arsch und kuscheln mit den moslems und wen das wirklich ein geisstlicher sein soll muss er höllisch aufpassen, dass sein bischof nichts von seinen umtrieben hier erfährt

  35. #52 no Irenismus (20. Okt 2010 19:41)
    #50 DasBuchJudit
    sorry beleidigen wollte ich niemanden
    ——————-

    Dann sollten Sie sich auch bei ihm entschuldigen und nicht bei mir.

  36. #10 Deus caritas est (20. Okt 2010 17:29)

    Hier ein Link zu dem türkischen Mörder.

    http://www.pz-news.de/Home/Nachrichten/Muehlacker/arid,226313_puid,1_pageid,87.html

    Man beachte dass die Pforzheimer Zeitung im Stile einer Zeitung in Nord-Korea oder in China politisch absolut korrekt seinen Lesern die Tatsache verschweigt, dass der Täter ein Türke war.

    Die Bevölkerung wird absolut verarscht und die Pforzheimer Zeitung nennt vorsätzlich den Türken in ihrem Bericht „Familienvater“ oder einfach der „Mann“, usw.

    So werden wir von dieser Gutmenschen-Presse absichtlicht verarscht.

    Wir sollten in Archiv anlegen und diese „Jornalisten“ später zur Rechenschaft ziehen!

    Der Türke hatte noch versucht die Tat als Reaktion auf „Fremdenfeindlichkeit“ darzustellen. Aber da er absolut unglauwürdig wirkte hat sein deutscher Rechtsanwalt dem Türken geraten dies zurückzunehmen!

  37. Eine fantastische und extrem ausgeglichene Diskussion. Die Muslime hatten keine Chance gegen Frau Hirsi und den Engländer !!! So eine faire Diskussion würde in Deutschland NIE und NIMMER stattfinden!!!Dieser Engländer Douglas Murray war fantastisch ich habe echt Gänsehaut bekommen …so viel wahres über die „Religion des Friedens“
    Die Gegenargumente, die wir alle kennen ( der Koran wird falsch interpretiert) der Muslimischen Seite war extrem schwach !!!

    So eine Diskussion wünsche ich mir Europa !!!

    In dieser Debatte hat man gesehen, dass man mit den richigen Argumenten die Menschen überzeugen kann. Und Fakt ist, dass wir die richtigen Argumente gegen DEN ISLAM haben. Das sollte UNS ALLE ermutigen den Kampf gegen den ISLAM weiterzuführen einen Kampf der nur durch Aufklärung und Überzeugung (präsentation der Fakten) gewonnen werden kann

  38. Meine Fresse . Da bekommt man mal eine absolute Qualitätsebdung gepostet und was muss ich in den Komentarspalten lesen… Nur dumme Selbstbeweihräucherungen und Hetzpostings…Scheinbar sind hier die meisten der englische Sprache nicht mächtig oder warum kommentier jeder am Thema vorbei???

  39. Ich bin mal wieder anderer Meinung. 1. Dieser akademische Debattenstil ist für dieses Thema ungeeignet, denn es geht letztlich um eine Glaubensfrage und die ist akademisch nicht lösbar, denn Glaube ist nicht Wissen. 2. Die Argumente waren dementsprechend oberflächlich, alt und abgedrochen. Das könnte aber auch am Publikum liegen, bzw. an diesem ausgerichtet sein, denn Amis haben in der Regel vom Islam keine Ahnung. Da wird in Europa und auch in Deutschland aber auf einem höheren Level über den Islam diskutiert. Vielleicht nicht so schön anzusehen, aber tiefgründiger.

  40. #59@plapperstorch

    Du hast offensichtlich nur die hälfte verstanden, sonst würdest Du nicht so einen Müll schreiben. Von wegen oberflächlich. Der Islam wurde von den Islamkritikern aufs brillianter Weise seziert und blosgestellt mit all den uns bekannten Argumenten.

  41. PS zu #59

    Ich meine damit nicht die deutschen Talkshows. Zu denen könnte ich mir eh kein Urteil erlauben, weil ich mir diese Kinderkacke nicht antue.

  42. @Galileo1515 #3:
    Gäbe es hier einen Like-Button, dann könnte ich gar nicht aufhören diesen zu betätigen. 🙂 Daumen hoch! 🙂

  43. Verehrter #60 Simon

    ich spreche sehr gut englisch und habe mir die ganze Debatte zweimal angesehen und vor allem angehört. Hirsi kann nur denjenigen begeistern, der bisher nix mit dem Thema am Hut hatte und, naja Murray, dessen Argumente bestehen zu 70% aus Polemik.

  44. @ #10 Deus caritas est

    Ein Betriebsleiter wurde wegen 135 Euro erschlagen. Das Geld hatte ein Mitarbeiter aus einem Getränkeautomaten gestohlen.
    Das Landgericht Heilbronn verhandelt seit gestern wegen Mordes gegen den Türken.

    Der Täter ist ein Musterbeispiel eines türkischen/moslemischen Verbrechers:

    Als er gehen wollte, habe ihm sein Chef gegen das Schienbein getreten und ihn beleidigt

    K. habe „sein bisher gutes Ansehen nicht verlieren“ und „seine gut bezahlte Arbeitsstelle behalten“ wollen

    Vor Gericht bezeichnete sich K. als „spielsüchtig“, obwohl er im Gespräch mit einem psychologischen Sachverständigen eine solche Abhängigkeit abgestritten hat.

    Der Mörder ist also nicht verantwortlich, nur schlimme Umstände und sein uneinsichtiger Chef, der nicht einfach übersehen wollte, dass er ihn beim Diebstahl ertappte, sind schuld an seiner Tat. (Von Reue und Entschuldigung liest man nichts.)

    Und dann noch die Krönung:

    Er scheint so gut integriert, dass er als Türke einem griechischen Fußballverein vorsteht.

    In Villingen-Schwenningen hatte ein Moslem die 12-jährige Tochter seiner Freundin missbraucht. Weinerliche Klage der Freundin:

    Als Moslem schien er mir besonders kinderlieb zu sein

  45. @plapperstorch

    Was hast Du erwartet, dass Murray anfängt einen wissentschftlichen Vortrag zu halten?

    Er kann nur so gut sein wie es die Gegenseite erlaubt. Und die Islamadvokaten waren grottenschlecht. Murray war rethorisch brilliant. sicherlich hat er inahltlich nichts NEUES erzählt…wie denn auch…Jeder der sich mit dem islam nur ein halbes jahr beschäftigt hat kommt zu den gleichen uns ALLEN bekannten Schlussfolgerungen

  46. Nun zur anderen Seite:

    Diese Frau Khan war ja wohl ne totale Fehlbesetzung. Vom Islam Null Ahnung und nach einer halben Stunde einen Filmriss. Der Rest war Stottern. Nawaz ist ein eloquenter Redner, aber ein Spindoctor. Was er sagt, klingt gut, hat aber mit dem Islam nix zu tun. Er will den Koran in einen historischen Kontext stellen. Genau das will keine Schule des Islam, weil es der Tod des Islam wäre.

    Aber wie gesagt: alles sehr oberflächlich.

  47. #65 Simon

    Ja, ich will endlich weg von diesen blöden Phrasen auf beiden Seiten. Ich wünsche mir eine open-end-Diskussion zwischen den fähigsten Denkern des Islam und dessen Kritikern, in der man sich Punkt für Punkt, oder auch Sure für Sure mit dem Mythos des von Allah kommenden Wortes auseinandersetzt. Ich bin mir sicher, dass danach der Islam Geschichte wäre, so wie der Koran nur eine schlechte Story ist. Keine Religion ist so leicht zu zerplücken wie der Islam.

  48. Wo hört Satire auf und wo fängt sie an?
    Dies ist doch wohl eher einer der Fälle die eindeutig unter die Gürtellinie gehen!

  49. Ich fand die Sendung interessant und unterhaltsam. Höhepunkt und echter Knaller war am Schluß die Aufforderung des Müsliman an die Zuschauer, sie sollten, auch wenn sie den Islam nicht für friedlich hielten, dennoch dafür stimmen, um die verwirrten Jungmüslimanen auf der Suche nach dem friedlichen Islam zu unterstützen! War dann der große Lacher beim Publikum und hat vermutlich zum Abkacken bei der Abstimmung entscheidend beigetragen. 😆

  50. Vielen Dank für diesen Beitrag. Die Debatte war absolut erfrischend und es macht mich doch etwas traurig, dass wir etwas in dieser Form hierzulande in naher Zukunft wohl nicht erleben werden.

    Besonders interessant fand ich die muslimische Seite, die sich, trotz scheinbar vorhandener Intelligenz, die selben Fehltritte geleistet hat, wie Muslimvertreter in unsere Gefilden.
    Sie geben sich weltoffen, tolerant und liberal und wollen für einen friedlichen Islam eintreten, aber sind dennoch nicht in der Lage, die immensen Verfehlungen anzuerkennen, die im Koran, den Hadithen und der gesamten islamischen Welt massenhaft zu finden sind. Dann wird, genau wie in unseren Talkshows, endlos relativiert, rumlamentiert und das Problem überall gesucht, nur nicht an der Quelle selbst. Dafür wurden sie zu Recht vernichtend geschlagen.
    Symptomatisch auch, dass die junge Muslimin die Kritik der Gegenseite mit den Worten „I am muslim, you are not“ abbügelt und damit gerade eine Ex-Muslimin angreift, die sich ganz offensichtlich nach einer kritische Bestandsaufnahme gegen den Islam entschieden hat. Die arrogante Überzeugung, dem rechten Glauben anzugehören, disqualifiziert einen einfach von der Teilnahme an einer seriösen Diskussion.

    Generell kann man aber sagen, dass beide Seiten den selben Wunsch hegen – einen friedlichen Islam. Nur die Muslime sind ganz offensichtlich nicht in der Lage, ihre Religion kritisch zu hinterfragen, so lange sie noch teil dieser Ideologie sind. Es spricht also sehr dafür, dass die größte Hürde auf dem Weg zu einem friedlichem Islam der Islam selbst ist.
    Man kann somit nur Geert Wilders zustimmen, der dies erst für möglich hält, sobald die Muslime aus eigener Überzeugung alle gewalttätigen und intoleranten Verse aus dem Koran herausreißen.

    Danke noch mal. Es würde mich wirklich sehr freuen, wenn hier in Zukunft öfters derartige Beiträge zu finden wären.

  51. @plapperstorch

    Richtig!

    Khan hat seh früh den Faden verloren und war leichte Beute für die Islamkritiker. Sie wurde offensichtlich von ihrem Lampenfieber überwältigt.
    Nawaz ist zwar ein guter Redner aber überzeugt hat er mit seinen Argumenten nicht. Am Ende musste sogar das Publikum lachen, als er es aufforderte für Ja zu stimmen auch wenn es nicht glaube, dass der Islam friedlich ist.

    Nawaz hat die uns bekannte Entschuldigung benutzt, dass die Suren falsch interpretiert werden ider aus dem Zusammenhang gerissen wurden. Interessanter fand ich seine Argumentation, in der er dafür plädierte, den Koran und die Hadithen im historischen Kontext zu betrachten. Damit stellt er indirekt Mohammeds Worte und Handlungen in Frage, was bei Muslimen an Blasphemie grenzt.

    Im Endeffekt konnte keiner der muslimischen Seite die Hasssuren und das Fehlverhalten ihres Propheten rechtfertigen oder gar richtig stellen.

    Diese Diskussion hatte einen eindeutigen Gewinner: Die Wahrheit!!!

  52. #2 Tangsir2569 (20. Okt 2010 16:51)

    Bei dieser Koran-Zerreiß-Aktion sind einige Dinge zu bedenken:

    1. Die meisten Europäer würden (im Gegensatz zu den Iranern) eine Koran-Seite, die irgendwo zerrissen auf dem Boden liegt, nicht als solche erkennen. Sie hätten deshalb bloß die langweilige Assoziation „Papiermüll“ und würden das Gesehene nach wenigen Augenblicken wieder vergessen.

    2. Anders als in islamischen Ländern ist der Koran bei uns keine billige Massenware. Die Aktion könnte also teuer werden.

    3. Die mutwillige Verschmutzung öffentlicher Verkehrsflächen ist strafbar.

    Nun zu jedem Punkt die möglichen Gegenmaßnahmen:

    1. Die Aufmerksamkeit ließe sich erhöhen, wenn jedes Koran-Fragment mit einem dicken Stempel in greller Signalfarbe beidseits als solches gekennzeichnet wird.

    2. Die Kosten könnte man senken, indem man nicht gebundene Koranausgaben kauft, sondern die Seiten irgendwo aus dem Internet holt und selbst doppelseitig ausdruckt. (Die Doppelseitigkeit ist wichtig, weil sonst die Hälfte aller zerrissenen Blätter mit der leeren Seite nach oben zu liegen kämen.)

    3. Gegen letzteren Punkt hilft nur, sich nicht erwischen zu lassen.

  53. Ich stimme Heinz Peter bezüglich der Beiträge zu und schliesse mich dem Wunsch an.

    Mir geht dieses ständige „türkischer Schläger hier “ und „arabischer Hartz4 BMW3 fahrer “ sort so langsam auf den Senkel hier.

    Wenn ich diesen Müll lesen möchte dann hol ich mir die Bildzeitung oder am besten den Stürmer!!!

  54. Ich stimme Heinz Peter bezüglich der Beiträge zu und schliesse mich dem Wunsch an.

    Mir gehen diese endlosen “türkischer Schläger hier ” und “arabischer Hartz4 Betrüger ” dort Berichte so langsam auf den Senkel hier.

    Wenn ich diesen Müll lesen möchte dann hol ich mir die Bildzeitung oder am besten den Stürmer!!!

  55. Und jetzt muss man nur mal die Diskussionskultur der Amis mit unserer vergleichen. Da kann man sich ja nur noch in Grund und Boden schämen.

    Hach, für einmal wäre ich gerne Amerikaner.

  56. #80 supafly

    Diese Art der Diskussion ist nicht amerikanisch, sondern englisch. Sie hat ihren Ursprung in Oxford.

  57. Das Interessanteste war die Abstimmung. Vor der Debatte war die Mehrheit für die Aussage „der Islam ist eine friedliche Religion“ und nach der Debatte war die Mehrheit gegen die Aussage.

    Aufklärung hilft!

    Auch pregnant das eine Frau der Islamvertreterin nach ewigen relativieren (Auslegungssache) sie mal auf den Punkt gefragt hat, wie sie denn den einen zitierten gewalttätigen Vers interpretiert.

    Darauf gab es keine Antwort!

    Unterm Strich war die Debatte langweilig. Die Kritiker konnten den Islam in ungewohnter Offenheit darstellen und haben sich auf den historischen und Schrifftlichen Kontext bezogen der ja nun mal eindeutig gewalttätig ist.

    Und die Vertreter haben sich quasi nur auf ihr eigenes friedlich sein und das der muslimischen Masse bezogen und natürlich relativiert.

    Eigentlich haben sie aneinander vorbei geredet.

    Die Islam vertreter haben nur den Standpunkt vertreten das die Muslime in der Masse friedlich sind. Das war aber nicht Thema. Das ist nun mal eine Schriftreligion.

    Da hat der Moderator einfach gepennt oder zu wenig Biss gehabt.

  58. Ich habe mir den gesamten Beitrag angesehen und aufmerksam zugehört.

    Ich bin schon seit einiger Zeit der Überzeugung, dass es eine graviererende Veränderung im Islam geben wir.
    Wie immer, so werden es auch diesmal die Frauen sein, die sich aus der Unterdrückung des Korans und dem Getue ihrer Männer befreien werden.
    Es wird der Zeitpunkt kommen, an dem die muslimischen Frauen sich bei C&A o.a. preiswerte und ihrer Weiblichkeit angepasste Kleidung kaufen werden und eins sein mit der deutschen Bevölkerung.
    Ich kann mir nicht vostellen, dass intelligente Wesen sich von so dummen und verbohrten muslimischen Machos das Leben ruinieren lassen.
    Viel Glück … und hoffentlich bald.

  59. Europäischer Journalismus wird von dem Euro-Rat bestimmt ,die Verschleiherung und der Verrat an den europäischen Völkern .Unsere deutschen und europäischen politischen Vertreter sind Wahnsinnige ,die nur von unten gestoppt werden müssen .Denn scheinbar sind unser z.b. Generalbundesanwalt und die Bundeswehr nicht fähig oder mit von der Partie, uns das deutsche Volk vor einer islamischen und Grünen-Roten-CDU-FDP-Linken Kommunisten Massenmördergruppe zuschützen .Wer dem Islam und seinen Anhänger hilft macht sich zum Massenmörder und das nicht nur an uns Deutsche sondern auch an alle Europäer … „Verrat “ http://balder.org/avisartikler/Barcelona-Deklaration-Euro-mediterranien-Deutsch-Version-2009.phphttp://www.reconquista-europa.com

  60. #82 Logiker

    Sehr gut aufgepasst, denn das ist der Punkt. Natürlich ist die Masse der Muslime friedlich, wie die Masse aller Gläubigen, gleich welcher Religion friedlich ist, denn der Mensch als Individuum will seinen Frieden und Glück im Leben. Aber die Masse regiert nicht, sondern wird regiert, und deshalb muss man die ideologische Einstellung der Regierenden hinterfragen und die ist in islamischen Ländern anders, als von Nawaz, Khan und Co. dargestellt. Hier darf man den Vergleich zum Gröfaz ziehen. „Die Deutschen“ wollten keinen Krieg, aber sie haben sich verführen lassen. Die Muslime wollen Frieden, aber sie werden seit 30 Jahren wieder zum Krieg verführt. Nawaz hat doch den Auslöser mehrfach beim Namen genannt. Keiner hat das geschichtliche Stichwort aufgegriffen: Khomeini! Amis haben eben kein Geschichtsbewußtsein und vom Islam erst recht keine Ahnung.

  61. Also mein Englisch ist in letzter Zeit nicht mehr so oft benutzt und vermutlich ist es für einen non native speaker immer etwas schwieriger zwischen den Statements mitzuhören. Aber eins habe ich ganz eindeutig eben gehört. Wie der Vertreter des PRO Islam die Frage stellt, ob die Dame rechts, die nach meiner Meinung Allah und Islam sehr arabisch toniert hat, Arabisch kann. Sie hat clever darauf geantwortet und einen Lacher bekommen. Das ganz zielt aber wieder auf das übliche Spiel ab. Falsch übersetzt, falsch verstanden und eigentlich nur in Arabisch richtig zu verstehen. Das ganze wird dann noch mit einem Vergleich zu Martin Luther gekrönt.

  62. Ich kann diesem Beitrag nicht folgen, mein Englisch reicht dafür nicht aus.
    Ich bitte darum, daß Jemand Übersetzt, wurde schon des mit anderen Filmbeiträgen gemacht hier.

    Danke.

  63. Alle historischen Demokratien hatten ihren Verfallstermin. Sie gingen unter an ihren eigenen Bedingungen, die sie schufen, besonders aber am mangelnden Willen, sich gegen ihre Gegner zur Wehr zu setzen. Ersetzt wurden sie in der Regel durch totalitäre Strukturen. Heute will der Islam in allen Ländern des demokratischen Westens, wo es eine nennenswerte islamische Diaspora gibt, mittel- und langfristig an die Macht die freiheitlichen Systeme, die er als „dekadent“ einstuft, abschaffen und an deren Stelle den mittelalterlich-scharistischen Islamstaat etablieren. Vieles deutet darauf hin, dass ihm das gelingen wird. Der folgende Essay gibt einen Einblick in die strukturellen Gesellschaftsbedingungen, unter dem unsere westlichen Demokratien bald beendet sein können, wenn sie nicht beginnen sollten, sich ihrer Werte zu besinnen und für deren Erhalt mit allen Mitteln kämpfen.

  64. Ich fand die Debatte super. Wäre schön wenn es sowas auch in Deutschland gäbe. Diese Art von „Mohammedanern“ hätte wohl auch jeder gerne/kein Problem als Nachbarn, wie die beiden von der Pro-Seite. Interessant fand ich die Äußerung am Anfang, dass kein mohammedanischer Gelehrter sich bereit erklärt hatte dort mitzumachen. Wollte eigentlich mehr schreiben, aber die Sendung/Format, spricht für sich selbst.

  65. #82 plapperstorch (20. Okt 2010 21:29)

    #80 supafly

    Diese Art der Diskussion ist nicht amerikanisch, sondern englisch. Sie hat ihren Ursprung in Oxford.

    Entscheidend ist doch wo die Debatte stattfindet und nicht wo sie ihren Ursprung hat. Solche Diskussionskultur wäre bei uns auch möglich, ohne Oxford Einfluss, wenn sie den überhaupt zugelassen würde.

  66. @plapperstorch

    stimmt ich hatte schon das kotzen als ich zur hälfte die wilders rede übersetzt habe und dann erfuhr, dass sie schon einer übersetzt hat..das hat mich 2 1/2 tage gekostet …so eine scheisse mach ich nie wieder

  67. Eh da sagt der Kerl doch Wirklich, als die Holänderin sagt er darf den Koran nicht hinterfragen oder an etwas dadrin zweifeln.DOCH darf man aha!!!!Und dann sagt sie wie findest du das Mohamet eine 6jährige geheiratet hat?Da sagt er war keine gute idee hmmm?Wenn du vor alah stehst dann wars das kollege ab in die Hölle.Aber er kann ja immer noch sagen er hat im Namen des Korans gelogen, das darf er ja.Wir können von glück sagen das so wenige den Koran gelesen haben, denn die Moslems die sich angepasst haben und vernünpftig sind haben ihn nicht gelesen oder haben ihn nicht verstanden.

  68. Solche Diskussionskultur wäre bei uns auch möglich, ohne Oxfordeinfluss, wenn sie denn überhaupt zugelassen würde.

    Gab es früher mal. Die Sendung hieß PRO und CONTRA.

    @94 Simon

    Tut mir leid, das war ich wohl (falls es um die Rede am Ground Zero ging). Aber 2 1/2 Tage??? Du meintest wohl Stunden!?

  69. Die Debatte war gut, das was in der kurzen Zeit gesagt werden konnte wurde gesagt. Man kann über das Thema stundenlang sprechen.
    Interessant ist wieder die Aussage dass man den Koran in arabisch lesen muss um ihn zu verstehen. Ist richtig, man muss den Talmud und die Bibel in hebräisch lesen um es zu verstehen. Aber, tut man das ?. Ich bezweifle est denn alle drei Buecher sind in kabbalistischem codierten Stil geshrieben und diese Bücher waren in jener Zeit nur den Eingeweihten zugänglich. Semitische Sprachen wie armaeisch, hebräisch und arabisch sind alle vom selben Ursprung. Hebräisches und arabisches Alphabet pflegen dieselben Buschstaben, nur die Schreibsymbole sind verschieden. Die Codierung in Temurah, Notaricon und Gematria ist identisch und verleitet zu falschen Interpretationen und Trugschlüssen.
    Dass dann ein Laie die Texte in der Ursprungssprache verstehen soll ist Unfug. Nawaz hat hier auch von Theologie gesprochen. Es ist klar dass Theologen generel den kabbalistischen Inhalt kennen und wissen dass die Skripturen generel alles andere erzaehlen als Gottesgeschichten. Nur, müssen wir jetzt anfangen allen Menschen Theologie bei zu bringen damit sie ihre Bibel oder den Koran verstehen.
    Besser wäre es Religionen total abzuschaffen und diese Praktiken einfach zu verbieten.
    Kein Priester klaert je jemanden auf was die Schriften sagen und was darin versteckt geschrieben steht.
    Solange die Gläubigen ihr Spatzengehirn behalten und willig zahlen ist ja alles beim Besten, oder ….

  70. Etwas ungeplant habe ich tatsächlich gestern Abend 1.41 vor meinem Rechner verbracht, was sicher für die überaus zivilisierte Form der Debatte spricht – hier offenbart sich das überragende Demokratieverständnis der Amerikaner und die Überzeugung, dass ein kritischer Diskurs, der beide Seiten zu Wort kommen lässt und danach „dem Volk“ zur Abstimmung überlasst, im Gegensatz zur in Deutschland üblichen Volkserziehung zur besten Lösung führt.

    Inhaltlich bemerke ich mehrere Dinge. Hirsi Ali fand ich schlicht und ergreifend schwach, v.a. in rethorischer Hinsicht. Murray ist unterhaltsam und natürlich ein pointierter Redner, der immer charmant den Finger in die Wunde legt. Intellektuell jedoch konnte der gebildete Islamkritiker nicht mehr viel lernen. Aber geschenkt.

    Spannender fand ich die pro-Motion-Vertreter. Leider war Frau Khan extrem eingeschüchtert durch das Podium, so dass sie eigentlich keinen Punkt machen konnte, gleichwohl ist sie natürlich ein Beispiel für eine Muslima, die sich gleichberechtigt in einer westlichen Zivilgesellschaft bewegen kann. Im Gegensatz zu PI und vielen Kommentatoren glaube ich auch weder bei ihr noch bei Narwaz an eine Propagadaveranstaltung. Narwaz ist m.E. absolut überzeugt davon, dass die Problematik des Islam (die er ja überhaupt nicht leugnet, wie auch mit seiner Vita) sich überkommen lässt, wenn man den historischen Kontext berücksichtigt.

    Und das ist vollkommen richtig. Wenn Muslime aufstehen und sagen „Das unser Relegionsstifter eine 9-jährige vergewaltigt hat, was damals ok, heute aber natürlich nicht“,sind wir / ist der Islam einen Riesenschritt weiter. Dass dieses derzeit fast unmöglich ist und dass das eben an der Struktur des Islam liegt, ist DIE Herausforderung, der sich alle säkulären Muslime und auch wir Islamkritiker stellen müssen.

    Hauptlearning der Veranstaltung daher für mich: wie fördert und stützt man innerhalb der muslimischen Community die kritische Auseinandersetzung mit dem Islam und v.a. seinem Gründer?!

    Wer diese Antwort hat, löst die größte gesellschafts- und sicherheitspolitische Herausforderung unserer Zeit.

    Vorschläge?

  71. #99 Tommie (21. Okt 2010 08:14)

    Dieser Einschätzung schließe ich mich gerne an. Glaubt man Herrn Narwaz, will er die Säkularisierung des Islams. Ein gutes und zu begrüßendes Unterfangen, wobei ich allerdings nicht verstanden habe, wie er die Klippe umschiffen will, daß der Koran unmittelbar und buchstäblich Gottes Wort enthält.

  72. #100 Grant

    Das ist der casus knaxus und für den gibt es nur eine Lösung: Abschied von diesem Dogma. Aber genau darin unterscheidet sich der Islam von den beiden anderen großen monotheistischen Religionen, was die Sache schwer macht. Mohammed hat versucht, seine Religion dadurch unangreifbar zu machen, dass er Allahs Wort 1 : 1 in den Koran diktiert haben will. Wenn die Muslime in der Welt endlich die wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Entstehung des Korans akzeptieren würden, wäre die Welt ein Stück weiter.

    Ich habe dazu gestern was gepinselt, nachdem ich mir die Debatte angesehen habe.

    http://www.plapperstorch.de/?p=28222

  73. Klasse gemacht!!!!

    So etwas nenne ich eine sachliche Diskussionskultur. Ich wünschte mir, wir hätten diese Art von sachlicher Debatte auch in den vom Bürger finanzierten Fernsehen.

  74. #101 plapperstorch (21. Okt 2010 08:47)

    Ich habe mir Deine Seite zwischenzeitlich angeschaut. Sehr hässliche Situation für die Moslems, wenn feststeht, daß der Koran in verschiedenen Versionen existiert und keiner sagen kann, welche Version die wahre Offenbarung Gottes ist.

    Nach meiner völlig unmassgeblichen Meinung muss eine mögliche Säkularisierung des Islam von den Moslems selber kommen. Da sollten wir uns besser raushalten. Die müssen wissen, ob sie den Koran wörtlich nehmen wollen oder ob sie mehr als die Hälfte vom Islam für ungültig erklären, um aus dem Rest eine reine Religion zu machen. Persönlich glaube ich nicht, daß das passieren wird.

    Fest steht für mich lediglich, daß wir uns bis zu einer eventuellen Säkularisierung des Islams vor diesem besser schützen müssen, als bisher.

  75. @nelson Nein ..ich meinte die Veranstalltung in Berlin mit Stadtkewitz als Vorredner.Es waren insgesammt 80 Minuten wenn man Herres, Stadtkewitz und Wilders Reden zusammen nimmt.
    Ich habe die Reden ins Englische übersetzt und auf youtube gestellt.

  76. Ich bin auch der Meinung , dass die Muslime ihren Zwist selber austragen sollten. Jedes fremd wirken würden die Muslime für inakzeptabel halten. Nur leider ist das Problem folgendes: Es leben in Europa über 20 Millionen Muslime und sollte es zu Konflikten zwischen den verschiedenen Strömungen weltweit kommen wird Europa auch nicht verschont werden. Deshalb müssen sich die Europäer vor diesen Glaubenskriegen schützen indem die Muslime aus Europa rausgeschafft werden, die eben noch nicht anerkannt haben, dass der Koran nicht wörtlich genommen werden darf.

  77. Ayhan Hirsi war meiner Meinung nach sehr gut. Ihr einziges Problem war, dass sie manchmal lange brauchte um auf dem Punkt zu kommen…dagegen war Murray erfrischend schnell und präzise
    Trotzdem saß jeder Satz von Frau Hirsi auch wenn er zögerlich ausgesprochen wurde…

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