IsraelkongressAm 31. Oktober treffen sich Israelfreunde aus allen Religionen und über 70 Organisationen in Frankfurt. Mehr als 600 Teilnehmer, fast 50 Aussteller, der Generalsekretär der Kadima-Partei Yohanan Plesner, die Präsidentin des Zentralrates der Juden, Charlotte Knobloch als Schirmherrin, der Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe, Jerzy Montag – sie alle werden sich am letzten Sonntag im Oktober in Frankfurt treffen.

„Israel ist nicht allein“ ist die gemeinsame Überzeugung der Kongressteilnehmer. Zum ersten Mal vereinen sich christliche und jüdische Israelfreunde, politische und karitative Organisationen, um gemeinsam Solidarität mit dem jüdischen Staat Israel zu demonstrieren und einzufordern.

Viel vorgenommen haben sich die verantwortlichen Organisationen – die Christen an der Seite Israels e.V., der Verein „I like Israel“, die Deutsch-Israelische Gesellschaft Frankfurt und die Betreiber des Internetportals „Honestly Concerned“. In unterschiedlichen Podien werden Politiker, Autoren und Vertreter jüdischer und christlicher Organisationen zu „Israel, Islamismus und westliche Politik“, zu „Antisemitismus und Antiisraelismus“ sowie zu“ Iran und Terror“ diskutieren. Grußworte von Vertretern von Stadt Frankfurt und Land Hessen, vom Zentralrat sowie der Jüdischen Gemeinden zu Berlin und Frankfurt werden die Veranstaltung einleiten.

Neben der Politik spielt die literarische und musikalische Unterhaltung eine Rolle – die Veranstalter haben den israelischen Jungstar Eden Haham eingeladen. Roman Kuperschmidt und seine Klarinette werden die ernsten bis heiteren Kongressthemen mit Gesang und Tanz begleiten. Arye Sharuz Shalicar und Ralph Giordano lesen Spannendes aus ihren Büchern.

Die Liste der Organisationen, die Informationen, Materialien und Mitgliedschaft anbieten, reicht von A wie Am Echad bis Z wie Zionistische Organisation und umfasst so unterschiedliche Vereinigungen wie den Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, das American Jewish Commitee oder die Sächsischen Israelfreunde.

Dass israelisches Essen ebenso zu Verkostung und Genuss lockt, dass eine Tombola auf die glücklichen Gewinner von Flügen nach Israel wartet und dass man israelische Spezialitäten, Kunsthandwerk und Schmuck erwerben kann, rundet die Fülle der Angebote des 1. Deutschen Israeltages ab.

Weitere Informationen und Anmeldungen auf www.israelkongress.de

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» Deutschland hat Probleme mit Israel

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39 KOMMENTARE

  1. Viel Glück und ein gutes Geleingen.

    Leider kommt vom Kabinett Merkel NIEMAND zum Kongress.

    Israels Massenblatt Jedijot Achronot veröffentlichte am Mittwoch eine scharfe Kritik an der Haltung deutscher Politiker und der deutschen Medien zu Israel. Aktueller Anlass ist der erste Solidaritäts-Kongress mit Israel am 31. Oktober in Frankfurt, wo sich jene treffen werden, „die es heute noch wagen, öffentlich ihre Freundschaft zu Israel“ zu bekunden.

    Kein einziges Kabinettsmitglied der Regierung Merkels habe sich bereit gefunden, zu dem Solidaritäts-Kongress unter dem Motto „Israel ist nicht allein. Als Freund Israels bist Du nicht allein!“ zu kommen. „Jeder mit seinen Gründen“, schreibt Beck. Selbst jene hätten sich verweigert, die ihre Hand automatisch heben, um die „historische Verbundenheit zum Staat Israel und seiner Sicherheit“ zu beschwören.

    Bundespräsident Christian Wulff habe im Gegensatz zu seinem Vorgänger beschlossen, im November Israel nur einen „Besuch zum Kennenlernen“ abzustatten, also keinen Staatsbesuch mitsamt Rede in der Knesset und einem Besuch in dem von Raketen beschossenen Sderot, wie es Horst Köhler getan hatte. „Weil Jerusalem hartnäckig blieb, änderte Wulff seine Pläne“, schreibt Beck.

    Lippenbekenntnisse braucht Israel nicht.

    http://aro1.com/deutschland-hat-probleme-mit-israel/#comments

  2. #1 Zahal

    Also Wulff hat keine Zeit, Israel zu besuchen. Er ist ja mit seinen Türkeibesuchen genügend ausgelastet. Ähnliches gilt für die Kabinettsmitglieder: Da sie lauter Reden anlässlich diverser Moscheeeröffnungen halten müssen, können sie leider nicht am Solidaritäts-Kongress mit Israel teilnehmen. Man muss halt Schwerpunkte setzen…

  3. Leider kommt vom Kabinett Merkel NIEMAND zum Kongress.

    …ist doch gut,
    – so verpesten einem wenigstens nicht die
    krokodilstränigen Sonntagsredner die Luft mit
    GEZ-tigem „Sowohl-Als-Auch“. Damit ist von den Besuchern her eher mit unverwässerter Qualität zu rechnen.
    …und man kann ausserdem nur hoffen, dass
    jeder Täterkeimling der anfängt mit „…Man muss doch Isael auch kritisieren dürfen…“ 8-kantig rausfliegt.

  4. @#1 Zahal (21. Okt 2010 18:16)

    Viel Glück und ein gutes Geleingen.

    Toda raba.
    Ich bin auch in Frankfurt/Main beim Israel-Tag dabei. Bahnfahrkarte, Hotelübernachtungen sind schon lange in Sack und Tüten.

    Leider kommt vom Kabinett Merkel NIEMAND zum Kongress.

    Dieser Satz beweist ganz eindeutig, dass Merkel&Co. Verräter sind. Verräter brauchen wir an diesem Tag nicht in FFM.
    Meine Liebe zu Israel trägt mich nach FFM, was ich richtig fühle. Siehe den 29.7. diesen Jahres, an dem ich zur Kundgebung für Gilad Schalit vorm Haus des Deutschen Roten Kreuzes in FFM fuhr, dafür kurzfristig einen Tag Urlaub nahm, viel Geld für die Bahnfahrkarte investierte. Für Israel unternehme ich solche Touren. (Wäre z.B. ein Japan- oder Südkorea-Tag/-fest o.ä. an diesem Tag gewesen, hätte ich kein Wort im Betrieb verloren in Sachen Fragestellung, ob ich kurzfristig einen Tag Urlaub nehmen könnte, ginge ich arbeiten, als sei nichts besonderes…)
    In Sachen Unterstützung für Israel müssen alle verfügbaren Register gezogen werden
    Schalom.

  5. Leider gibt es auch wieder Abscheuliches:

    Israel-Dämonisierer und willfährige Karikaturisten

    Ahmet Öztürklevent, einem Cartoonist, der sich zum Ziel gesetzt hatte, „Aufmerksamkeit auf das Palästinenserproblem und Nahost“ zu lenken, wurde bei einem türkischen Karikaturistenwettbewerb ein Preis zugesprochen.

    Karikaturenzeichner, die Israel dämonisieren, gibt es unglücklicherweise wie Sand am Meer; aber es sagt auch sehr viel aus über Menschen, die solche Giftstifte mit Preisen auszeichnen.

    Pat Oliphant war Ehrengast bei der Verleihung der jährlichen Auszeichnung für diese widerliche Karikatur nach dem Gazakrieg; und die britische Political Cartoon Society bedachte Dave Browns Beschreibung von Ariel Sharon als Babyfresser mit der Auszeichnung „Karikaturist des Jahres“.

    Karikaturen haben eine sehr, sehr starke Wirkung, aber diese passen nur zum Stürmer.

    http://backsp.wordpress.com/2010/10/21/israel-damonisierer-und-ihre-willfahrigen-karikaturisten/

  6. #3 mike hammer (21. Okt 2010 18:24)

    🙂 🙂 hehehehe – slicha

    #4 KDL (21. Okt 2010 18:26)

    Ja, es werden wohl Prioritäten gesetzt. Ob die aber weitsischtig sind, bezweifele ich mehr als stark.

    #5 wolaufensie (21. Okt 2010 18:32)

    Hey, so kann man es natürlich auch sehen. Die Früchtchen kennen wir ja zur Genüge, aber immer wieder interessant, wie sich die Heuchler enttarnen.

    #7 elcat (21. Okt 2010 19:02)

    Ich weiss, du bist ein treue Seele, magst du für deine Solidarität viel Freude empfangen. Ich hatte es ja schon einmal angedeutet, daß ich im Oktober in Israel sein werde und somit nicht dabei sein kann. Aber es wird sich finden.

    #8 Obama im Laden (21. Okt 2010 19:07)

    *traurig – kann nicht dabei sein.

  7. ich lese in der türkischen Presse, daß Herr Erdo-Hahn eine griechische Klimakonferenz boykottieren will, falls Bibi Netanjahu kommt. Der Mann muss dringend auf ein erträgliches Maß zurechtgestutzt werden.

  8. # 1 Zahal

    Für welches Land das Herz von Wulff und seinen Parteigenossen schlägt, wissen wir ja.

    In meiner Jugend war das mit der CDU noch anders. Aber die Partei ist definitiv ins Unwählbare abgedriftet.

  9. Auch ich würde mir wünschen, dass dieser Kongress mehr Aufmerksamkeit in den Medien und in unseren Regierungskreisen erfahren würde. Aber leider, es sind nun mal keine muslimischen Migranten Ud keine Türken die sich treffen. – Sonst wäre das anders.
    Dabei ist geopolitisch Israel das vorderste Bollwerk der westlichen und christlichen Welt gegen den Islam. Es is nicht die Türkei, welcher man diese herausragende Rolle zuschreibt und sie entsprechend hofiert. Israel scheint mir in dieser Funktion außerdem x-fach verlässslicher, als die zunehmend islamisch orientiert Türkei. Wir müssen in jeder Beziehung Israel unsterstützen. Ist das PI, was ich sage?

  10. #11 weisstwaschmein (21. Okt 2010 19:22)

    Im Moment boykottieren Sie doch schon die OECD Konferenz.

    Nicht dabei sind Belgien, Schweden, Irland, Neuseeland, England, Island und die Türkei, wobei die Türkei bekannt gab, diese Konferenz zu boykottieren, da diese in Jerusalem stattfindet.

    Macht die Toren auf für die Türkei, nix wie hinein in die EU.

  11. @#10 Zahal (21. Okt 2010 19:18)
    Ich weiß, dass du am 31.10. in Israel bist.
    Grüße bitte Israel ganz lieb von mir. Irgendwann reise ich wieder nach Israel.
    Heute habe ich wieder 2 Granatäpfel und eine Pomelo aus Israel verzehrt 🙂
    Schalom

  12. #12 AtticusFinch (21. Okt 2010 19:27)

    ja, die Situation hat sich gerade unter Merkel mehr als geändert, obwohl sie mit Ihren Lippenbekenntnissen genau das Gegenteil bezeugt.

    Im vergangenen Jahrzehnt und verstärkt seit dem Amtsantritt von Bundeskanzlerin Angela Merkel habe sich ein „präzedenzloser Erdrutsch“ gegen Israel in Bewegung gesetzt, schreibt Eldad Beck, der Berlin-Korrespondent der israelischen Zeitung Jedijot Achronot und auch Ulrich Sahm, eines der wenigen deutschen Journalisten, (und der lebt seit vierzig Jahren in Jerusalem) die immer neutral und objektiv schreiben, bemerkte diesen Trend.

    Es ist einfach nur noch traurig, aber ich denke, daß der Einfluss der Türkei sich hier mehr als bemerkbar macht.

  13. @#13 derprediger (21. Okt 2010 19:28)

    Dabei ist geopolitisch Israel das vorderste Bollwerk der westlichen und christlichen Welt gegen den Islam. Es is nicht die Türkei, welcher man diese herausragende Rolle zuschreibt und sie entsprechend hofiert. Israel scheint mir in dieser Funktion außerdem x-fach verlässslicher, als die zunehmend islamisch orientiert Türkei. Wir müssen in jeder Beziehung Israel unsterstützen.

    100%ige Zustimmung!
    Auf der Einkaufsschiene unterstütze ich Israel, indem ich bei bestimmten Warengruppen ganz konsequent israelische Produkte kaufe. Dazu gehören etliche Zitrusfruchtsorten, Granatäpfel. Türkische Sachen haben bei mir Hausverbot zu Hause und auf Arbeit. Die Läden, die türkische Früchte anbieten, können diese sich vor´s Knie nageln!

  14. -> Leider kommt vom Kabinett Merkel NIEMAND zum Kongress. <-

    Ratet mal woe die wären, wenn ein Haßtempel eröffnet werden würde. 👿

  15. #13 derprediger (21. Okt 2010 19:28)
    Dabei ist geopolitisch Israel das vorderste Bollwerk der westlichen und christlichen Welt gegen den Islam. Es is nicht die Türkei, welcher man diese herausragende Rolle zuschreibt und sie entsprechend hofiert. Israel scheint mir in dieser Funktion außerdem x-fach verlässslicher, als die zunehmend islamisch orientiert Türkei. Wir müssen in jeder Beziehung Israel unsterstützen. Ist das PI, was ich sage?

    Ja, es ist hochgradig PI 🙂 Wilders und auch der spanische EX-Minister haben es wohl erkannt, und wenn Israel nicht zuverlässig ist, wer dann? Es ist kein dritte Welt Land, es ist vollkommen westlich orientiert….. eine Wirtschaft die boomt, ein High-Tech Land, ach ich will gar nicht schwärmen.

  16. (((Salafismus
    Islamistische Prediger kommen nach Berlin

    Drei der radikalsten islamistischen Prediger Deutschlands halten in Berlin ein Seminar ab. Experten warnen vor Terrorverherrlichung. Die Gruppe „Die wahre Religion“ und ihre Prediger legitimierten Gewalt und grenzten sich nicht von Terrorismus ab.)))

    Quelle: Tagesspiegel, Berlin 21.10.10

    Da weiss man nicht mehr was man noch sagen soll.

  17. Aus Anlaß dieses Kongresses wurde in einer israelischen Zeitung unter der Überschrift:
    Deutschland hat Probleme mit Israel
    fogender Artikel veröffentlicht

    Israels Massenblatt Jedijot Achronot veröffentlichte am Mittwoch eine scharfe Kritik an der Haltung deutscher Politiker und der deutschen Medien zu Israel. Aktueller Anlass ist der erste Solidaritäts-Kongress mit Israel am 31. Oktober in Frankfurt, wo sich jene treffen werden, „die es heute noch wagen, öffentlich ihre Freundschaft zu Israel“ zu bekunden.

    Im vergangenen Jahrzehnt und verstärkt seit dem Amtsantritt von Bundeskanzlerin Angela Merkel habe sich ein „präzedenzloser Erdrutsch“ gegen Israel in Bewegung gesetzt, schreibt Eldad Beck, der Berlin-Korrespondent jener israelischen Zeitung.
    Israelische Politiker behaupten, dass Deutschland der beste Freund Israels in Europa sei. Seit der Wahl Barack Obamas behaupten sie gar, dass Deutschland gar der beste Freund Israels in aller Welt sei. Beck bezweifelt diese „Wirklichkeit“, obgleich Merkel deutlicher als jeder frühere Kanzler auf der Seite Israels stehe. Richtig sei auch, dass sich unter Merkel die militärische, wirtschaftliche und wissenschaftliche Zusammenarbeit verstärkt habe, und sogar die gemeinsame Entwicklungshilfe für Drittländer. Doch die enge Zusammenarbeit beschränke sich laut Beck auf wenige Fachkräfte und geschehe „in großer Abgeschiedenheit“.
    Kein einziges Kabinettsmitglied der Regierung Merkels habe sich bereit gefunden, zu dem Solidaritäts-Kongress unter dem Motto „Israel ist nicht allein. Als Freund Israels bist Du nicht allein!“ zu kommen. „Jeder mit seinen Gründen“, schreibt Beck. Selbst jene hätten sich verweigert, die ihre Hand automatisch heben, um die „historische Verbundenheit zum Staat Israel und seiner Sicherheit“ zu beschwören.
    Bundespräsident Christian Wulff habe im Gegensatz zu seinem Vorgänger beschlossen, im November Israel nur einen „Besuch zum Kennenlernen“ abzustatten, also keinen Staatsbesuch mitsamt Rede in der Knesset und einem Besuch in dem von Raketen beschossenen Sderot, wie es Horst Köhler getan hatte. „Weil Jerusalem hartnäckig blieb, änderte Wulff seine Pläne“, schreibt Beck.
    Weiter berichtet der Korrespondent, dass der israelische Außenminister Avigdor Lieberman von einigen Tagen in Berlin „fast heimlich“ empfangen worden sei. In der Woche zuvor habe der Außenminister des Sudan einen „sehr medienwirksamen Empfang erhalten“.
    Das Auswärtige Amt und sein „Medien-Ableger“, die Deutsche Welle, planen ein internationales Ereignis unter dem Titel: „Der Beitrag der Medien zum Dialog unter den Kulturen.“ Dazu seien zahlreiche arabische Medienvertreter eingeladen worden, aber kein einziger israelischer Journalist. Selbst jene Israelis, die regelmäßig den Deutschen (über Israel) das erzählen, was die Deutschen gerne hören wollen, und dafür Stipendien, Einladungen und andere Vergünstigungen erhalten, seien nicht eingeladen worden. Beck nennt keine Namen, dürfte jedoch Israelis wie Avi Primor, Mosche Zimmermann, Uri Avnery und andere meinen. „Was Israel angeht, so ist die Pressefreiheit in Deutschland sehr eingeschränkt“, behauptet Beck.
    Nicht die jetzige Regierung in Israel sei das Problem, sondern Deutschland selber. Beck präzisiert, dass seit Jahren Deutschland seine Beziehung zu Israel auf Kontakten aufgebaut habe, die weit davon entfernt seien, „die wahre Wirklichkeit in Israel zu repräsentieren“.
    Deutschland, so Beck, weigere sich, die ganze komplexe Wirklichkeit Israels zu sehen und zu akzeptieren. Deutschland umhegt linksgerichtete Israelis, von denen einige sogar „anti-zionistisch“ eingestellt seien und schaffe mit deren Hilfe, ein Bild Israels als rassistischem, militaristischem und faschistischem Staat. „Deutschland zieht es vor, sich von Israel unter der zweiten Regierung Netanjahus zu distanzieren, weil dieses Israel nicht mehr den deutschen Illusionen entspricht.“ Abschließend ruft Beck die israelischen Verantwortlichen auf, zu verhindern, dass diese oder jene Tatsachen des Nahen Ostens die Deutschen nicht in die Irre führen, „denn sie (die Deutschen) wissen, was gut für die Welt und für uns (Israelis) ist.“

    http://aro1.com/deutschland-hat-probleme-mit-israel/

  18. Da kann ich nicht hingehen!
    Tante Charlie wird von den Juden ausgepfiffen und dem Kramer (ohne Gen) werden die Schuhbänder zusammen gebunden und er bekommt einen Satz heiße Ohren.
    Nein, nein das kann ich mir nicht ansehen. Für mich wäre dann ja im Oktober schon wieder Weihnachten.

  19. Oh, mit der knuddeligen Charlotte Knobloch!
    Darf ich auf ihrem Schoß sitzen, bitte, bitte…?

  20. Ulrike Putz im Gefängnis

    Anfang Juli wurde in Gaza durch die Hamas ein gemeinsam mit dem Roten Kreuz errichtetes Gefängnis eingeweiht. Der Bau dieser Haftanstalt gelang der islamischen Terroristenbande, die in Gaza “regiert”, übrigens trotz einer israelischen “Blockade”, die, so klag(t)en jedenfalls “Menschenrechtsaktivisten”, dafür sorgt(e), daß kein Baumaterial nach Gaza gelangt.

    Nun hat Ulrike Putz für SPIEGEL online den Prachtbau, der Platz bieten soll für 500 Insassen, besucht. Das Rote Kreuz hat offenbar nichts gegen den Gefängnisbetrieb, von dem freilich auch Ulrike Putz ganz angetan scheint. Einzig der “Galgen im Keller” stört den positiven Eindruck ein wenig. Sonst aber hat die Besucherin aus Deutschland wenig auszusetzen.

    “Gerade ist einer der Wärter von einem Einkaufstrip zum nächsten Kiosk zurückgekehrt. Er schüttet den Inhalt einer Plastiktüte vor einer der Zellentüren aus.

    Hinter dem – ebenfalls himmelblauen – Gitter drängen sich die Häftlinge und rufen ihm zu, was für sie bestimmt ist. Schokolade, Zigaretten, Limonade, Stifte: Es dauert zehn Minuten, dann hat jeder, was er bestellt hat – und der Wärter sein Geld zurück, das er für die Gefangenen ausgelegt hatte.”

    Gewiß, die Insassen erleiden auch hier ein “hartes Schicksal”, räumt Ulrike Putz ein, aber bei ihnen handelt es sich ja auch um “Mörder und Vergewaltiger, Kidnapper und Kollaborateure mit Israel”, nicht um Unschuldige. Im Vorzeigeknast wird offenbar nicht gefoltert, weshalb Ulrike Putz dessen Direktor Nasser Suleiman wohlwollend zu Wort kommen läßt:

    “‘Bei uns wird nicht gefoltert, das erledigen die Ermittler drüben. Erst dann kommen die Männer zu uns’, sagt Suleiman ganz offen.”

    Ganz herzerfrischend ist sie, diese Offenheit. Böse jedenfalls kann Ulrike Putz dem Hamas-Vertreter nicht sein, ein Wort der Kritik an der Hamas ist denn auch nicht im Beitrag zu finden. Anders dagegen sieht das mit Blick auf Israel aus. Nicht die Hamas, die netterweise anderswo foltert und nur den Galgen im Keller nutzt, verdient Tadel, sondern – Israel.

    “Menschenrechtsgruppen berichten seit langem, dass Israel sich mittels der Kombination aus Geldgeschenk und Erpressung Informanten erschließt.”

    Und das, nun, das sind ja wirklich üble Methoden, die arme “Palästinenser” schließlich mit ihrem Leben oder wenigstens Lebenszeit bezahlen müssen. Da kann ja die Hamas nichts dafür, die handeln muß, wie sie handelt – die einen Opfer Israels werden durch Israel gezwungen, die anderen Opfer Israels zu foltern und hinzurichten.

    Wie schön, daß es “Menschenrechtsgruppen” und Ulrike Putz gibt, die so den wahren Kern des Problems enthüllen.

    http://www.tw24.info/?p=2554

  21. @#18 MohaMettBroetchen (21. Okt 2010 19:52)
    Dann wären die Herrschaften anwesend.
    Es zeigt sich immer wieder, dass diese Herrschaften Verräter sind.

  22. #7 elcat (21. Okt 2010 19:02)
    blockquote>@#1 Zahal (21. Okt 2010 18:16)

    Viel Glück und ein gutes Geleingen.

    Toda raba.
    Ich bin auch in Frankfurt/Main beim Israel-Tag dabei. Bahnfahrkarte, Hotelübernachtungen sind schon lange in Sack und Tüten.

    Einer von Deiner Sorte wiegt ein Dutzend deutsche Politiker auf.

    Ich würde auch gern kommen, aber 2.500 km mit dem Motorrad zum Wilders nach Berlin waren für dieses Jahr genug.

    Mylordbiker 43

  23. Deutschland bemüht sich um einen ständigen PLatz in dem UN-Sicherheit-UND Menschenrechtsrat, wenn die Konsequenzen daraus solche sind, wie jetzt durch UN-Watch bekanntgegeben, dann gute Nacht Israel.

    German Professor Accused Israel of “World War II Barbarism”

    Fragen über die Unparteilichkeit des UN – Ausschusses – an Rechtsprofessor Tomuschat !!!

    Der deutsche Rechtsprofessor Tomuschat vergleicht Israel Interventionen mit den Verbrechen im 2. Weltkrieg und hat sich dabei mit verschiedenen Aussagen hervorgetan, gleichzeitig aber früher für Arafat als Berater Schriftsätze ausgeführt, wie Arafat und die PLO sich am Gerichtshof von Den Haag präsentieren könnten.

    Es gibt mehr als 25 Beispiele von Aussagen durch Professor Tomuschat, die eine unausgeglichene Haltung gegenüber Israel aufwies, nicht nur unparteiisch, sondern undisguised feindselig.

    Er verglich israelische Interventionen mit der II. Weltkrieg.

    Eine der eigenartigsten und störendsten Entdeckungen des Reports ist, dass Professor Tomuschat mehrfach israelische Militäreinsätze nicht mit zeitgenössischen und ähnlichen Tätigkeiten durch amerikanische, britische oder NATO-Truppen verglich, die u. a. auch viele tausende Zivilverluste forderten,wie im Irak oder Afghanistan, nein er verglich sie mit der Barbarei des Zweiten Weltkrieges:

    Deshalb bittet UN-Watch um Unterschriften. Den Originaltext findet man hier, leider nur in englisch.

    http://www.unwatch.org/atf/cf/%7B6DEB65DA-BE5B-4CAE-8056-8BF0BEDF4D17%7D/Final%20Report%20on%20Tomuschat.pdf

    Die Petition hier.

    http://www.unwatch.org/site/apps/nlnet/content2.aspx?c=bdKKISNqEmG&b=1330819&ct=8827469

  24. „die Präsidentin des Zentralrates der Juden, Charlotte Knobloch als Schirmherrin,“

    Na, wie lustig kann es dann schon werden ?

  25. #10 Zahal

    Da ich nicht sicher bin, ob du meinen kurzen Beitrag richtig verstanden hast: Das mit „Prioritäten setzen“ war als reine Ironie zur aktuellen Politik gemeint (ich habe leider das Smiley vergessen). Selbstverständlich sind das die falschen Prioritäten. Aber vor lauter Arschkriecherei bei den Moslems ist halt die Sicht der Politiker auf die wahren Freunde verdeckt. Vielleicht erklärt das auch, dass diese Leute überall nur Braune sehen 😉

  26. @#30 Zahal (21. Okt 2010 23:26)
    Habe gerade die, in deimem Kommentar erwähnte Petition unterschrieben. Jeder vernünftige Mensch muss diese unterzeichnen, damit man in den UNO-Reihen endlich mal merkt, was für ein Steinzeitfanladen die UNO ist. Es ist richtig erbärmlich, wie die UNO Israel hinstellt. Somit stehen die UNO-Herrschaften auf der Verliererseite!
    Schalom.

  27. @#12 AtticusFinch (21. Okt 2010 19:27)
    Auch ich weiß zu deutlich, für welches Land das Herz von Christian Wulff schlägt. Somit ist Herr Wulff nicht mein Bundespräsident! Er ist eine Null, ein Steuinzeitfan!

  28. @ Naturkundemuseum Berlin
    Bitte eine Faustkeilreplik erstellen. Diese wird als Geschenk an Herrn Wulff benötigt. Danke.

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