Im „Stadtgespräch“, einer Talksendung des hessischen Rundfunks wurde gestern Abend um 21.45 Uhr das allgegenwärtige Thema diskutiert: Gehört der Islam zu Deutschland? Über weite Strecken der Sendung verfiel man wieder in die lange einstudierten Muster, von dem die Aufforderung zur Differenzierung nur eines ist. Doch es gab auch sehr spanende Passagen, in denen sich die von Alois Theisen eingeladenen Gäste in einer normalen Gesprächsatmosphäre eine gute Diskussion lieferten.

Neben Henryk M. Broder und dem hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier trat die Autorin und Lehrerin Betül Durmaz sowie der Vertreter der Türkischen Gemeinde Hessen, Atila Karabörklü, auf. Die Gäste hatten eine zum Teil überraschende und zum Teil nur allzu bekannte Rolle und Position in der Runde, die von zwei Umfragen eingeleitet wurde. Eine aus dem Internet, die die Frage der Sendung zu 96% ablehnte und innerhalb des Studiopublikums, das angeblich zufällig zusammengesetzt war und bei dem jeder das Abstimmungsverhalten des Nachbarn beobachten konnte. Und so stimmte das „zufällig zusammengesetzte“ Publikum zu 60% für die These, der Islam gehöre zu Deutschland, darunter auch die Schüler eines deutsch-französischen Gymnasiums. Warum man keine Kinder einladen konnten, die im Alltag Erfahrungen mit dem Islam machen, wird das Geheimnis der Redaktion bleiben – wie manch anderes ebenfalls.

So zum Beispiel den Grund für die Einladung des ersten Gastes: Atila Karabörklü, der für die türkische Gemeinde Hessen spricht, aber aus irgendeinem nicht zu verifizierenden Grund als Vertreter des Islam, den es aber angeblich nicht gibt, verstanden wird. Der Türkische Verband Hessen sieht sich demnach nicht als Vertreter der aramäischen Christen oder sonstiger Ungläubiger aus der Türkei. Sollte man diese nicht als Türken betrachten und alle in der Runde schließen sich dieser Sichtweise an? Der Vertreter der islamischen Gemeinde Hessens behauptet ohne Beleg, 90% der Muslime seien gegen solche Strafen. Er macht – mit einem beruhigenden Unterton – darauf aufmerksam, dass ohnehin nur 20% der Muslime in Verbänden organisiert seien. Was er dann im Studio zu suchen hat, der nur eine Minderheit in seinem Verband hat, der entgegen der Namensgebung ungläubige Türken exkludiert, wird in der Runde nicht geklärt. Lediglich Bouffier gibt zu erkennen, dass er weiß, wer die anderen ausschließt. So erzählt er, wie er daran scheiterte, Sunniten, Schiiten und Aleviten zusammenzubringen, weil die einen die anderen nicht als Muslime anerkennen wollten.

Betül Durmaz (Autorin und Lehrerin), die PI-Lesern aus der Dokumentation „Hart und Herzlich“ bekannt ist, die auch in der Diskussionsrunde thematisiert wurde, lieferte enttäuschende Plattitüden ab. Diese sehr tapfere Frau und Muslima findet es schwierig, Leute gemäß der jeweiligen Religion zuzuordnen. Dabei übersieht sie allerdings, dass diese Einordnung der Islam und auch – zum sehr großen Teil – seine Anhänger vornimmt. Die nun durch die Aufnahmegesellschaft vorgenommene Einordnung ist daher nur die Spiegelung dieser Religionsapartheid. Insofern ist Durmaz‘ Appell, die Unterschiede bei Moslems zu erkennen, im HR doch wohl eher falsch adressiert.

Der Moderator Alois Theisen gab zu bedenken, dass es nicht um die Muslime geht, sondern um die Frage, wie das Gesellschaftsbild des Islam mit dem einer freiheitlichen Gesellschaft vereinbar ist. Eine Frage, die lange nicht einmal gestellt werden durfte. Und so macht Theisen in seiner Rolle als Moderator immer wieder klar, dass es Sprechverbote gab, wie z.B. in Bezug auf Deutschenfeindlichkeit. Welche Rolle die von ihm geleitete Redaktion dabei spielte und wer dieser ein Berichtsverbot bzw. ein Schweigegebot auferlegte, wäre eine eigene Sendung wert.

Bouffier weist darauf hin, dass es nicht möglich war, im Rahmen der Islamkonferenz eine Initiative ins Leben zu rufen, in der man gemeinsam gegen die Steinigung vorgeht und die anwendenden Länder zum Verzicht auf diese Strafe bewegt. Außerdem seien seiner Erfahrung nach die härtesten Integrationsverweigerer die islamischen Intellektuellen, was gegen das Verschwinden des Problems bei mehr Bildung spräche, was aber weder Frau Durmaz noch den Moderator Theisen davon abhält, immer wieder die soziale Ursache in den Vordergrund zu rücken. Den Ball nimmt der Vertreter des Islamverbandes, der sich aus irgendeinem Grund „Türkische Gemeinde“ nennt, gerne auf und wiederholt – unter sich selbstvergewissernden Blicken auf Durmaz – brav die These von der sozialen Dimension. Eine Erklärung für Deutschenfeindlichkeit, die man richtigerweise im umgekehrten Fall für Ausländerfeindlichkeit noch nie hat gelten lassen.

Broder bezeichnet den Euroislam als eine Fiktion, die ähnlich sei, wie die Fiktion des Eurokommunismus. Von diesem höre man auch nichts mehr. Er findet es allerdings schäbig, dass die gemeinsame Geschichte von Juden und Christen bis 1945 in der Verfolgung der Juden bestanden habe und man sich nun in Europa der jüdisch-christlichen Wurzeln besinne. Dies diene nur dazu, die Juden als Verbündete gegen den Islam zu gewinnen. Bei den Islamverbänden vermisst er die Bereitschaft, für die Freiheiten anderer einzutreten. Die Minderheit, die in Bezug auf „Islamisten“ angeführt werde, könne man nicht gelten lassen. Auch die Nazis seien eine Minderheit gewesen, die die Gesellschaft definiert hätten. Zuwanderer kämen nicht, um das Land, sondern um sich selbst zu bereichern – was auch legitim sei. Das Bereicherungsargument sei nur romantisierend. Integrationsproblematik sei ein islamisches Problem, von deren Nichtlösung hunderttausende Jobs abhingen, beraube den einzelnen seiner individuellen Verantwortung.

Birgit Simon, Bürgermeisterin von Offenbach (B´90/Die Grünen), die aus irgend einem Grund noch in der Runde hinzugefügt wird, führt die alte Diskussion weiter, nach der immer nur die Aufnahmegesellschaft in der Bringschuld sei. Außerdem konzentriert sich die Grünen-Politikerin auf die Sprache, so als ob die Ablehnung der Gesellschaft mit dem Erwerb der deutschen Sprache endete.

Die Sendung kann man sich hier (nach ganz unten scrollen und auf „Gehört der Islam zu Deutschland“ klicken) noch einmal anschauen…

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81 KOMMENTARE

  1. Selbst wenn Scharia-Wulff, SED-Merkel und RAF-Ströbele zusammen über Ihre Medien ein öffentliches Verbot des Islams und ein militärischen Eingreifen Europas zum Schutz Israels plötzlich ausrufen würden, bekämen diese Figuren keine Stimme mehr von mir.

    Diese verlogene, wendehalsige Polit-Elite hatte ihre Chance und hat uns und den nachfolgenden Generationen diesen gefährlichen Irrsinn nicht nur eingebrockt sondern auch für gut befunden und uns diesen jahrelang wider besseren Wissens als Bereicherung unserer armen Kultur verkauft…

  2. Überall auf der Welt wo der Islam das Sagen hat ist es aus mit Multi-Kulti. Da herrscht nur noch tristes moslemisches Mono-Kulti.

    Und überall in Europa wo der Islam unsere liberale, freiheitliche und weltoffenen Gesellschaftordnung abschaffen will, da regt sich islamkritischer Widerstand.

  3. Die Sendung war spitze. Broder und Bouffier haben erstklassig argumentiert. Die beiden Quotentürken haben einfach nur alt ausgesehen und hatten schon nach den ersten fünf Minuten nichts mehr zu sagen, weil sie argumentativ sofort in die Schranken gewiesen wurden.

    Der Türke hat noch mit ein paar Phrasen versucht, zumindest den Anschein zu machen, als würde er an der Diskussion teilnehmen, aber inhaltlich waren die Islamfreunde mehr als miserbal ausgestattet.

  4. Ist es eigentlich auch schon wieder eine hinterhältige Strategie der Medien, einen förmlich zuzuballern mit Sendungen und Diskussionen über Integration und alle damit verbundenen Probleme?

    Hofft man, die Bürger könnten das Interesse verlieren?

    Gestern um Mitternacht war ich platt nach vier Stunden non stop „Integration und Islam ja, nein, vielleicht“

    Ich bleibe natürlich am Ball, kann mir aber vorstellen, dass einige kapitulieren.

  5. Nach der Immobilienblase platzt hoffentlich) jetzt eine viel größere und kriminellere:
    die Multikulti-Lügenblase.

  6. Deutschland ist nicht das Land der untoleranten Kopftuchträgerinnen und der islamischen Bartträger und wird es auch niemals sein!

  7. #6 drei_komma_einsvier
    Ist es eigentlich auch schon wieder eine hinterhältige Strategie der Medien, einen förmlich zuzuballern mit Sendungen und Diskussionen über Integration und alle damit verbundenen Probleme?

    Der Gedanke kommt einem tatsächlich. Es ist gar nicht so abwegig, dass hier mit aller medialen Manipulationsmacht der Eindruck vermittelt werden soll, nun geschehe etwas gegen diesen Islamisierungs-Wahnsinn, der unübersehbar selbst kleine Nichtmoslems in den Schulen terrorisiert und der Bürger soll halt jetzt wieder den Mund halten, brav weiter buckeln, systemstützend seine Steuer abliefern und sein Kreuzchen möglichst weit Links machen…

  8. Ich, als Niederlander, kann mich gut vorstellen dass es in Deutschland, wegen der NS-Zeit, vor Dezennien sehr schwer war über Ausländer und immigration zu sprechen und zu diskuttieren. Immer, noch stärker als bei uns, würde die nazi-Keule gebraucht, wenn man Kritik auf Eindwanderung und islam äusserte.

    Das letzte war in den Niederlanden bis 2000 auch so: auch bei uns war es nicht politisch korrekt über diese Themen zu sprechen, schreiben und diskuttieren.

    Mit Pim Fortuyn, das Artikel „Das Multikulturelle Drama“ von Sozial-Demokrat (!) Paul Scheffer würde die Diskussion zehn Jahren früher als bei euch doch geöffnet.

    Aber das ging en geht noch immer nicht leicht: Fortuyn hätte dafür mit seinem Leben bezahlen müssen, ebensowie der scharfe Islamkrikiker Theo van Gogh. Ayaan Hirsi Ali würde bedroht, musste flüchten nach die USA.

    Wilders wird schon sehr Jahre schwer bedroht, steht schon sechs Jahren 24/7 unter Polizei-Schütz, und er muss jetzt das politisches Strafprozess untergehen.

    Man sieht was u.a. Tilo Sarrazin in Deutschland jetzt hat geöffnet, wahre Diskussion über dieses schwere Thema.

    Ich hoffe das diese Diskussion sich auch in Deutschland in eine starke anti-Immigrations und islamkritische Partei übersetzt!

    Wir haben noch einen lange Weg zu gehen, aber es gibt wieder Hoffnung, in ganz Europa bräust es jetzt!

  9. immer wieder die soziale Ursache in den Vordergrund zu rücken

    Das ist typisch links. Die leugnen einfach den Einfluss der Religion, da sie sie als „Opium“ einfach pauschal und herablassend-ignorant einfach abtun, sowieso sind viele Linke wegen Marx „traditionell“ Atheisten, und wer das nicht ist, wird da schnell durch Gruppendruck und -lächerlichmachung auf Linie getrimmt.
    Außerdem passt „das Soziale“ als „alleinseligmachende Ursache“ (wenn „die Reichen“ nur endlich all ihr Geld um sich wegschmeißen würden) in deren dummpauschale Ablehnung des „Kapitalismus“, der ja angeblich so böse ist, von/in dem sie aber selbst leben. Und da sie sich nicht eingestehen wollen, was für Heuchler sie sind, haken sie das dann vor sich selbst und vor ihresgleichen als „System von innen ausnutzen und schwächen“ *zwinkerzwinker* ab und haben so mit ihrem Kopf tief im Sand auch gleich ein „reines“ „Gewissen“.

    Vertreter des Islamverbandes, der sich aus irgendeinem Grund „Türkische Gemeinde“ nennt

    Da sollte man immer wieder drauf rumreiten, weil diese Usurpation eine gnadenlose Frechheit ist.
    Die Türken halten sich wohl für die besten Moslems und Menschen überhaupt. Wie kann man so arrogant sein.

    Ich will nicht sagen, dass sie nicht auch Qualitäten hätten, aber die als „türkisch“ oder „islamisch“ zu vereinnahmen, geht nun mal nicht. Das ist nichts als rotzfreche Angeberei, die jeder Grundlage entbehrt.
    Eine Eigenschaft ist entweder eine Qualität, oder eben nicht, aber eben nicht eine ische Qualität. Beispiel: Mal angenommen, ein Türke ist familienfreundlich, dann sehe ich nicht, warum das nicht auch christlich ist, denn gemäß Christentum soll man seine Eltern ehren, die Kinder gut unterrichten und zum Glauben führen, sich gegenseitig lieben, achten, treu sein, ehrlich sein usw.

  10. TV-Tipp heute Abend in der ARD, 21.45 Uhr!

    Art aber fair! Özil hui – Ali pfui. Welche Zuwanderer brauchen wir?

    Unbdingt anschauen!

  11. Der Worte und Diskussionen sind genug gewechselt, laßt endlich Taten sprechen.

    Die Probleme sind allseits bekannt obwohl man diese jahrzehntelang unter den Teppich gekehrt hat obwohl man schon lange von politischer Seite von diesen wusste.

    Deutschlande Politiker sind ja dafür bekannt, dass man jahrlang über Themen redet aber nichts umsetzen kann oder will.

    Zeigt uns Bürgern, dass es auch anders gehen kann!

    Ich wünsche und erhoffe mir das zu mindestens.
    Ansonsten könnte es bald für Veränderungen zu spät sein. Die Türken bzw. Muslime haben sich in unserem Land schon so eingerichtet und das mit Unterstützung u n s e r e r Politker, das diese gar keine Veränderung mehr wollen.

  12. Liebe PI-ler

    Ich finde es ist an der Zeit, aus unserer reinen Kritikphase herauszuwachsen und konstruktive Beiträge dazu zu leisten, wie wir uns praktisch die Fortentwicklung unserer Zivilgesellschaft vorstellen.

    Ich habe hierzu einige Gedanken zusammengetragen, die ich hier zur Diskussion stellen möchte. Ich denke mal, dass zumindest einiges davon auch Aufnahme in die Präambel der neuen Partei DIE FREIHEIT finden könnte.

    Grundgedanken für eine Charta von PI

    Politically Incorrect ist ein Blog, der sich der jüdisch-christlichen Traditionen unseres Kontinents bewusst ist und gleichzeitig die Werte der Aufklärung und des Humanismus als Basis für individuelle Freiheit und Menschenwürde ansieht, so wie sie einschränkungslos in der Menschenrechtskonvention 1948 bei den UN beschlossen wurde.

    Die historisch bedingte Verbundenheit mit Israel und die Dankbarkeit gegenüber dem amerikanischen Volk sind integrale Bestandteile unserer Überzeugungen.

    Ausdrücklich bekennen wir uns zu den Werten der französischen Revolution, liberté, égalité, fraternité, und den Grundprinzipien der amerikanischen Verfassung als den ersten modernen Repräsentationen freier Bürger gegen jede Form von Unterdrückung.

    Jede Einschränkung demokratischer Rechte und jeder Versuch, die grundgesetzliche Ordnung zugunsten von Ideologien, die damit nicht kompatibel sind, außer Kraft setzen zu wollen, werden auf unseren erbitterten Widerstand stoßen.

    Wir treten dafür ein, dass die Bürger Deutschlands in freier Selbstbestimmung über ihr Schicksal entscheiden können, und bei jeder wichtigen Frage über Volksabstimmungen befragt werden. Das Ergebnis solcher Plebiszite ist für die agierende Politik rechtsverbindlich.

    Gegenüber jedermann, der im Rahmen einer solchen Gesellschaftsordnung lebt, ist im Sinne des Gemeinwohls größtmögliche Toleranz geboten, vor allem, was seine religiöse, weltanschauliche, künstlerische und sexuelle Ausrichtung anbelangt.

    Wir heißen alle Nichtdeutschen herzlich willkommen, sofern sie diese Grundprinzipien beherzigen und sich aktiv am Aufbau und der Fortentwicklung der Zivilgesellschaft beteiligen. Ihrer Einbürgerung steht nach einer angemessenen Probezeit nichts im Wege.

    _________________________________

    Bitte nutzt diesen eher „kleinen“ Thread, um Euch so recht auszutoben.

    Ich erwartete möglichst viele Gedanken, Anregungen, aber natürlich auch Kritiken, wie es sich unter echten PI-lern gehört.

    Euer WiM

  13. Islam ist zum Erbrechen schlecht.
    Man sollte sich nur die Problematik – wie steht der Islam zur FKK – annehmen.
    Für mich steht z.B. außer jeder Frage, dass eine Prostituierte sozial deeskalierend mehr bewirkt, als ein islamischer Geistlicher.
    Der Tag des offenen Puffs ist mir mehr willkommen, als der Tag der offenen Moschee.

  14. Die Tatsache, das Henryk Broder zum Thema Islam in Deutschland vom linksextremen Hessischen Rundfunk überhaupt eingeladen wurde, finde ich als ermutigendes Zeichen. Wir dürfen nicht nachlassen, in unserem persönlichen Umfeld weiter Aufklärung zu betreiben. Sehr wichtig für unsere Zukunft halte ich den Vorsatz, keine der „etablierten“ Parteien mehr zu wählen. Ich hoffe auf einen Zusammenschluss bürgerlich-konservativer Kräfte in EINER demokratischen Partei. Wird das „Die Freiheit“ von R.Stadtkewicz sein?

  15. Endlich ! – Linksextreme werden zukünftig mit bis zu 5 Jahren Freiheitsstrafe bestraft

    Das sind erfreuliche Nachrichten aus Berlin. Das Bundeskabinett hat heute beschlossen Randalierer zukünftig härter zu betrafen. So drohen Steinewerfer (welche fast alle aus dem linken Spektrum stammen) in Zukunft mit bis zu 5 Jahre Haft zu bestrafen. Gerade Polizisten und Demonstranten von (rechts-)konservativen Parteien werden oft BRUTAL von Linksextremen mit Steinen, Flaschen und Molotow-Cocktails angegriffen. Doch jetzt reagiert endlich unsere Bundesregierung mit einem härteren Strafkatalog (gegen Linksextreme).

    Die BILD schreibt:

    „FÜNF JAHRE KNAST FÜR STEINE-WERFER!

    Der Paragraf 113 (Absatz 2, im Strafgesetzbuch), der sich auf besonders schweren Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte bezieht, wird ergänzt. Das heißt: Randalierer, die bei Angriffen mit gefährlichen Gegenständen (Eisenstangen, Pflastersteine) bewaffnet sind, drohen jetzt bis zu fünf Jahren Gefängnis. Bisher wirkte sich nur das Mitführen einer Waffe verschärfend auf das Strafmaß aus.“

    Endlich werden Linksextreme (Antifa, Schwarzer Block etc.) mit ihrem verfassungsfeindlichen Vorgehen (Blockaden, Aufrufe zu Gewalt etc.) auf diversen Veranstaltungen härter bestraft. Das wurde aber auch allerhöchste Zeit.

    Quelle:
    hier klicken

  16. Die Gutmenschen und Islamophilen haben nur noch eine Verteidigungslinie. Wenn die Kritik am Islam wieder laut wird, behaupten sie, es gebe nicht DEN Islam, sondern viele. Damit sie „ihren“ Islam von jeder Kritik fern halten können.

    Wenn sich diese billige Argumentation als reine Immunisierungsstrategie erweist und dies auch mehrheitlich so gesehen wird, haben wir gewonnen.

  17. #6 drei_komma_einsvie

    Den Verdacht habe ich auch, dass es eine perfide Strategie der Medien ist, uns mit dem Thema Islam zuzuballern. So beinhaltete vorgestern weit über ein Drittel der Tagesthemensendung das Thema „Islam und Integration“. Man will offensichtlich den Zuschauern und Lesern eine Überdosis zum Thema verbreichen, bis es keiner mehr hören und sehen mag. Dannach kann es weitergehen wie vor Sarrazin…

  18. 2015, irgendwo in Ost Anatolien:

    vielleischd doch nix gut wir haben Scheissdeutsche Handy geklaut und verprügeld, und deutsche Schlampe und Schweinefleischfresser gesagd.

    Jetzt wir hir. Wo jetzt Hartz vir ?

  19. #16 WissenistMacht

    Ich finde es ist an der Zeit, aus unserer reinen Kritikphase herauszuwachsen und konstruktive Beiträge dazu zu leisten, wie wir uns praktisch die Fortentwicklung unserer Zivilgesellschaft vorstellen.

    Das finde ich ganz entschieden auch. Ich habe mir das Ihrige sehr sorgfältig durchgelesen und kann zu ca. 99,9% zustimmen.

    Fraglich sind für mich jedoch (vorerst) drei Dinge:
    1. Ausnahmslos alle derzeitigen Parteien haben sich grundlegend disqualifiziert, haben gröbsten, nicht wieder gutzumachenden Vertrags- und damit Vertrauensbruch begangen. Sollte es einer neuen Partei tatsächlich (organisatorisch etc.) gelingen, 2013 an den Start zu gehen und maßgebliche Stimmen zu bekommen (wovon ich ausgehe), wäre sie erst eben dann z.B. gesetzgeberisch handlungsfähig. Zu spät?
    2. Ihr Punkt Fortentwicklung Zivilgesellschaft. Bevor auf der von Ihnen zur Diskussion gestellten, wünschenswerten Basis fortentwickelt werden kann, müßte doch zunächst einmal bezüglich Anzahl (einschl. Geburtenrate) deutlich rückabgewickelt werden (kriteriengebundene Abschiebung, Ausbürgerung, etc.). Für dieses rein praktische Problem müßten somit auch Szenarien erarbeitet werden.
    3. Die jetzige Situation hat vielen nicht nur alltagskonkretes Leid zugefügt, sondern die, – von den Politik-Irren organisierten -, Abflüsse von gigantischen EURO-Summen aus Privatschatullen und Volksvermögen haben Schaden angerichtet (nicht mitgezählt u.a. organisierte Rechtsbeugung, organisierte Diskriminierung von nicht-muslimischen Einwohnern Deutschlands etc.). Als bürgerlich Konservativer bin ich da ganz entschieden ein Anhänger des Sühnegedankens, heißt, Wiedergutmachung. Rein praktisch müßte also auch über Vermögenseinzug der Verräter etc. geredet werden; ein Neuanfang (Zivilgesellschaft) ohne solch einen deutlichen Schnitt scheint mir nicht plausibel.

  20. Endlich platzt die Eiterbeule ISLAM auf. Aber wir sind noch lange nicht am Ende damit, da steckt noch mehr dahinter. Erst wenn der ganze Dreck der Multikulti und ihrer Verschwörer zum Himmel stinkt können wir klarer sehen. Die SPD ist so erschreckend ruhig, was müssen die Angst haben.

  21. Das aufstehen tut richtig gut. Bloss ist
    jetzt auch von unserer Seite aus Handeln
    angesagt.
    Wir dürfen nicht zulassen, dass die in den
    Debattierclubs endet. Auch wenn sie hundert
    mal recht haben.
    Der Aufstand muss auf die Straße getragen
    werden.

  22. Bouffier hat mich mächtig beeindruckt. Fast könnte ich jetzt zu mir selbst sagen: Klasse das der Mann unser Ministerpräsident ist (…)

    Und was war bisher? Er will doch nicht behaupten, dass der Integrationstest das einzige Produkt einer so glasklaren dargstellten Persönlichkeit der letzten 20 Jahre gewesen ist? Wo war denn Volker Bouffier bevor er in dieser Sendung aufgetaucht ist? Wieso muss ein Sarrazin Ihm die glühenden Kohlen aus dem Feuer holen, an denen Er sich jetzt aufwärmen darf?

    Man schaue mal auf hessische Städte wie Frankfurt, Offenbach und Dietzenbach mit seinen Problem-Stadtteilen. Dort gibt es nicht erst seit Sarrazin Probleme. Besonders Offenbach mit seinen zunehmenden Haushaltsproblemen (Frankfurt und andere Gemeinden auch).

    Das Fazit könnte ja beinahe sein, , dass wir, wie von Atila Karabörklü gefordert, mehr Geld für die armen Migranten ausgeben müssen. Für Sprachkurse und noch mehr Zucker im Arsch. Gut das Broder da war! Ich habe die Schnauze voll mit meinen Steuern und meiner vermutlich unter Sozialhilfeniveau ausfallenden Rente die Migranten in Hessen zu finanzieren um am Ende als Ergebnis solchen Nachwuchs zu bekommen wie in dem einem kurzen Ausschnitt zu sehen.

    Besonders interessant, und das kam hier auch nur im Nebensatz durch, wie kann es sein, dass die sogenannten Islamverbände eine eigene Plattform (Islamkonferenz) erhalten, auf die ganz Deutschland schaut und vor der alle zittern und wenn tacheles geredet wird, unsere „Vorzeige“ Moslems gleich klarstellen, dass diese nicht mal 20% der Moslems die hier leben vertreten??

    Ich fordere daher sofort die Auflösung der sogenannten und anmaßenden Islam Verbände.
    Ich fordere die Auflösung der sogenannten Moscheenvereine, da diese die Religion für Ihre Zwecke mißbrauchen.

    Ich fordere den Stopp finzanzieller Mittel für Integration. Integration nur noch für die Migranten die sich integrieren lassen wollen. Kurse dafür kosten Geld. Wer dies nicht bereit ist zu leisten muss wieder in seine Heimat zurückkehren.

    Ich fordere ein Verbot des Koran. Da dieser mehrfach zu Mord und Gewalt aufruft!

    Ich bin für einen PI Forderungskatalog. Das ist vielleicht die Stimme die unsere Politker verstehen!!

  23. #25 scabo:

    Danke! Alles was Sie geschrieben haben ist notiert. Ich bitte aber darum, zu unterscheiden zwischen einer Charta, die Grundsätzliches sammelt, und einem Forderungskatalog, der sich fortwährend ändern und anpassen muss. Wenn nämlich eine der Forderungen erfüllt ist, kommt ein Haken dran und weg damit.

    Einen Forderungskatalog werde ich sicherlich noch zusammenstellen, aus allem, was ich hier so sehe, zum Beispiel die Einlassung von @platow gehört auch dazu.

  24. Wir sind hier keine Türkenfresser. Wir wollen lediglich, dass sie aus ihrer Verbrecherreligion austreten.

  25. * Die Islam-Debatte geht weiter:

    * 19.15 h : Deutschlandfunk – Zur Diskussion: Deutschland, deine Muslime
    Zweibahnstraße Integration
    Diskussionsteilnehmer:
    – Konrad Adam, Autor und freier Journalist
    – Jörg Lau, Die Zeit
    – Günter Piening, Beauftragter des Berliner Senats für Integration und Migration
    – Naika Foroutan, Humboldt-Universität zu Berlin
    Diskussionsleitung: Annette Riedel

    * 21:45 h : hart aber fair : Özil hui, Ali pfui – welche Zuwanderer brauchen wir?
    Mit:
    Nathanael Liminski, Engagierter Katholik, MG im Vorstand der Jungen Union NRW
    Kenan Kolat – Vorsitz. Türkische Gemeinde in D.
    Heather De Lisle, US-Journalistin,TV-Moderatorin; Buchautorin
    Alexander Dobrindt, CSU-Generalsekretär
    Klaus Wowereit, SPD

    * 22.15 h – Phoenix-Runde: „Integration – Gehört der Islam zu Deutschland?“
    mit: Lale Akgün
    Hans-Peter Raddatz
    Burkard Dregger (CDU-Landesvorstand Berlin)
    Gualtiero Zambonini (WDR-Integrationsbeauftragter).
    Moderation: Anne Gesthuysen.

  26. „Zuwanderer kämen nicht, um das Land, sondern um sich selbst zu bereichern – was auch legitim sei.“

    Bravo, Broder! So einfach kann man die Sache auf den Punkt bringen!

  27. Herr Broder hat in Bezug auf die Judenverfolgungen zu allen Zeiten natürlich Recht. Diese elenden Verfolgungen änderten aber nichts daran, dass sich trotzdem jüdische Kultur und Lebensweise in Deutschland deutlich erhalten hat. Nicht nur in alten Städten und jüdischen Denkern, auch in der heutigen Denkweise. Und wenn wir in Zeiten neuerlicher Bedrohung uns auf die Kraft besinnen, die jüdisch-christliche Werte geben, dann begreife ich den Hass des Islam. Verstehen kann ich ihn nicht.

  28. #29 WissenistMacht

    stimmt, Charta und Forderungskatalog sind zwei Dinge. Ich wollte nur nicht in Vergessenheit geraten lassen, dass es mit einer reinen Charta bei weitem nicht getan ist. Ohne #platow zu kennen scheint er mir übrigens auch prima unterwegs zu sein, wenn’s um Praktisches geht.

    Insgesamt 1: Charta / Grundkonsens wichtig, Forderungskatalog / praktische Umsetzungen innerhalb verbleibender, klarer Zeithorizonte mindestens ebenso wichtig.

    Insgesamt 2: Wenn alles nicht so ernst wäre würd‘ ich, freilich ohne dass es mir zustände, sagen; – für Ihre Initiative dürfen Sie sich sehr getrost ein deutliches Belobigungssternchen ins Heft eintragen.

  29. Wenn Bouffier seinen kritischen Worten Taten folgen ließe, wäre er unser Mann. Da er aber in Aussicht gestellt hat, dass die Integration (der Mohammedaner) sehr lange dauern werde ( wieviele Generationen noch und warum?), sind Zweifel berechtigt.
    Ein früherer Kanzler rief schon 1982 aus:
    „Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze!“
    Was daraus geworden ist, sehen wir heute.
    Auf Lippenbekenntnisse der Politiker, die ihre Wähler nicht verlieren und ihre eigene Macht erhalten wollen, können wir verzichten.
    Die Deutsche Sprache zu beherrschen, sollte für Menschen, die hier geboren sind, selbstverständlich sein und kein Maßstab für Integration.
    Integriert ist der, der vorbehaltlos die europäischen, demokratischen und säkularen Werte annimmt und nicht versucht, sie abzuschaffen.
    Parallelgesellschaft wäre eine Gesellschaft, die zwar mit gewissem Abstand zu unserer, dem gleichen Ziel zustrebt. Was sich bei uns etabliert hat, ist aber eine Gegengesellschaft, die völlig andere, konträre Ziele hat.

  30. #16 wissen ist macht

    vorsichtig mit der franz revolution; diese wird auch von gutmenschen gerne herbeigezogen….dcbandit

  31. Das mit dem Hang zum ewigen Differenzieren-müssen ist mir bei der gestrigen Sendung auch wieder extrem aufgefallen, und es hat mich geärgert. Broder hat in der Nachbereitung der Sendung, den Zuschauerfragen (auch zu sehen auf der HR-Seite), klipp und klar gesagt, daß es zu einfach ist, Ehrenmorde etwa auszugrenzen. Man kann sich nicht immer hinstellen und sagen: Aber der Islam ist doch eine Friedensreligion. Vielleicht ist er das in der Art und Weise, wie bestimmte Leute ihn interpretieren. Lebt man ihn aber so, wie er sich im Koran präsentiert, nimmt ihn also wörtlich, dann landet man eben beim Terrorismus.
    Der Islam besitzt ein weites Spektrum: Salman Rushdie gehört ebenso dazu wie Osama bin Laden. Wenn man die Moslems immer nur die guten Seiten sehen wollen und nicht die Selbstkritik besitzen, zu sagen: Jawohl, bin Laden ist auch Moslem, dann kann man auch nicht groß mit denen diskutieren.
    Natürlich hat sich in der Sendung mit der türkischen Lehrerin wieder jemand gefunden, der dann sagte: Aber nicht nur im Islam gibt es schlimme Dinge – auch die katholischen Priester mißbrauchen Kinder! Da hat niemand widersprechen. Wenn aber ich jetzt mit einer solchen Verallgemeinerung käme, denn sie hat nicht gesagt: Manche Priester – dann wäre gleich wieder die Hölle los.
    Die Anderen sollen immer Verständnis aufbringen und differenzieren, aber sie selbst, die Moslems, müssen das nicht… ich glaub, ich spinne! Und so geht es seit Jahr und Tag, und es gab keine Demonstrationen in muslimischen Ländern GEGEN den 11. Septembern und es gibt keine breite Front GEGEN Ehrenmorde… man sagt immer nur: Aber so sind doch nicht alle. Daß die Moslems aber, wenn sie solche Spinner in ihren Reihen dulden, selbst schuld sind an ihrem schlechten Image, das will einfach nicht in ihre Köpfe hinein.

  32. #16 WissenistMacht (13. Okt 2010 15:27)

    Liebe PI-ler

    Ich finde es ist an der Zeit, aus unserer reinen Kritikphase herauszuwachsen und konstruktive Beiträge dazu zu leisten, wie wir uns praktisch die Fortentwicklung unserer Zivilgesellschaft vorstellen.

    Ein guter Start 🙂

  33. SPON ist der Meinung, man habe jetzt genug über dieses Thema diskutiert, es habe sich damit erledigt und die Frau Maischberger tauge sowieso nichts

    Es ist völlig irrelewant,ob SPON diese Diskussion jetzt noch hilfreich findet oder nicht.

    Die politische Agenda,das öffentliche Interesse in Deutschland setzen die Menschen, und nicht SPON

  34. Und noch etwas: Wenn ich höre, wieder von der türkischen Lehrerin – Durch die Sarrazin-Debatte fühle ich mich in Deutschland fremd. So ein bißchen Sturm im Wasserglas reicht schon aus, um euch zu entfremden? Warum haben denn nicht auch die islamischen Terroranschläge der letzten, sagen wir, 30 Jahre ausgereicht, um euch vom Islam zu entfremden? Da war eure Verbundenheit zu Deutschland wohl sowieso von vornherein nicht die allerbeste, oder?
    Wenn das alles liebe nette Moslems wären und ein Broder kommt daher und spricht über die bösen Moslems, dann müßte ich als lieber Moslem mich doch gar nicht angesprochen und somit auch nicht verletzt oder gekränkt fühlen – wenn ich mit diesen Leuten, die da kritisiert werden, so gar nichts zu tun hätte, oder?
    Sind irgendwelche Katholiken auf die Straßen gegangen, um gegen die Diffamierungen ihrer Priester zu demonstrieren? Nein, denn dafür haben sie keine Zeit. Die müssen arbeiten gehen und können nicht wegen jedem Quatsch sich zu Zehntausenden aller Orten empören.

  35. die spon foren sind ja massiv zensiert. von 50 beiträgen lassen sie vielleicht einen von mir durch. da kann mann sich ja ausrechnen wie viele andere auch nicht durchkommen . ausserdem ,gegen ende jedes threat zum islam kommen immer die linken gutmenschen stärker und stärker durch , ich denke die meinen, dass das niemand merkt und wollen den anschein machen, dass sie immer noch irgendetwas zu sagen haben ausser „moralischer ausverkauf der freiheit“. absolute linke vollpfosten!

  36. #42 Goodmorning CH:

    „vorsichtig mit der franz revolution; diese wird auch von gutmenschen gerne herbeigezogen….dcbandit“

    Wir können ja nichts dafür, wenn die Ideale von 1789 von anderen missbraucht werden 😉

    #51 nowa45:

    Aber sicher doch!! Die habe ich schon lange gespeichert!

  37. Was für ein Zeitverlust, sich das Geschwafel in diesen Talkshows anzuhören.

    Es muß nur eine Frage beantwortet werden. Wie kriegen wir diese Leute wieder los, die mit anormalen Reproduktionsraten mehr und mehr Raum greifen in dieser Gesellschaft ?

    Null Zuzug, Null Nachzug, Null Alimentierung. Und entschlossene Ausschaffung nach dem Schweizer Modell.

    http://www.ausschaffungsinitiative.ch/

    Der staatliche finanzielle Offenbarungseid wird ohnehin nicht mehr lange auf sich warten lassen. Dann geht alles wie von selbst….

    http://www.pro-sarrazin.net/archives/2051

  38. #54 hypnosebegleiter

    Sehr richtig, auch wenn das ‚Geschwafel in diesen Talk-Shows‘ die öffentliche Bereitschaft zur Formulierung und Durchsetzung von konkreten Maßnahmen sicherlich deutlich erhöht.

    Frage: Bis hin zu dem Zeitpunkt ’staatl. finanzieller Offenbarungseid – dann geht alles wie von selbst‘ würde ich’s gerne nicht kommen lassen; was / wie / wo kann man jetzt tun? Bitte um Vorschläge Ihrerseits, Bereitschaft meinerseits ist vorhanden.

  39. @# 54 hypnosebegleiter

    Genau. Es gibt noch viel zu tun. Ich bin gespannt, wann der erste Flieger Richtung Orient abhebt. Das kriminelle Pack voran.

    Einfach durch die Gefängnisse gehen und alle Mohammedaner ohne Umschweife ins nächste Flugzeug bringen.

  40. Den Hessischen Rundfunk schaue ich mir in der Regel nicht an, der gilt bei uns als „Rotfunk“.
    Das trifft zwar nicht immer zu. Bei der letzten Sitzung des“Integrationsrates“ in Frankfurt haben sie eine sehr gute Bürgerbefragung im Hessischen Rundfunk (HR4)gebracht. Aber ihren Namen haben sie nun einmal über Jahrzehnte hinweg immer wieder verdient.

    Nun zu Volker Bouffier, unserem Ministerpräsidenten. Von 1999 an war er Innenminister in Hessen, seit Herbst 2010 ist er Hessischer Ministerpräsident. Er war einer der engsten Gefährten unseres vormaligen Ministerpräsidenten Roland Koch.

    Roland Koch hat 1999 die Regierung erlangt mit einem Ausländerbegrenzungswahlkampf und er in den 11 Jahren seiner Präsidentschaft das Hessenland mit Ausländern überflutet.

    Er hat nicht eine Glaubwürdigkeit von Null, sondern noch viel schlechter. Man denkt, er wird gerade das nicht machen, was er sagt. Man denkt, daß er etwas nur sagt, um die Menschen für den Augenblick zu beruhigen, zu keinem anderen Zweck.

    Und über Volker Bouffier denke ich genau dasselbe.

  41. Ich bin auch der Meinung meiner Vorredner…Es wird Zeit, dass man handelt und sich nicht täglich totlabert.

    Also rüstet den Grenzschutz auf und SCHIEBT endlich die „gläubigen“ Muslime ab !!!

  42. Heute Hart aber Fair und morgen noch Frau Illner..danach hängt mir das Thema auch so langsam vom Halse heraus…. Freu mich schon auf ein Islamfreies Wochenende :)))

  43. #59 Simon:

    „Ich bin auch der Meinung meiner Vorredner…Es wird Zeit, dass man handelt und sich nicht täglich totlabert.“

    Ganz richtig (wenn vielleicht auch nicht gleich mit dem BGS ;-)).

    Auf geht’s. Machen Sie Vorschläge! Nur blind handeln geht nicht. Man braucht eine feste Grundlage, von der man ausgehen kann.

  44. #58

    …aber zackig….husch,husch.

    da hast du dann genug Zeit, den Koran zu lesen.Am besten, du nimmst Claudi gleich
    mit.

  45. #17 WIM
    #29 Scabo

    Grundsätzlich sind das sehr interessante Ansätze. Aber vorausgesetzt es gelingt in absehbarer Zeit eine entsprechende Charta zu entwickeln und/oder „Die Freiheit“ als Partei zu installieren. Wie lange wird es dauern auf poltitischer Ebene eine minimale Handlungsfähigkeit zu erreichen?
    Dann als Diskussionsanstoß noch zwei elementare Fragen:

    Wie stellt man unter der EU Diktatur innerhalb Europas einen wirklichen demokratischen Konsens der Völker ohne oder mit den Machteliten her? Organisatorisch,Juristisch etc.

    Und der entscheidende Faktor: Wie sieht die Finanzierung dieser Fortentwicklung der Zivilisation aus?
    Sobald die europäische oder globale Finanzelite diese Ziele, welche nicht unbedingt in deren Interesse sind, diese torpedieren.

  46. #66 Fränkische Stimme:

    Eine solche Charta kann (Mitarbeit vorausgesetzt) recht schnell entwickelt werden. Ich möchte das ungern allein aus dem hohlen Bauch heraus machen, sonst könnte man mir nur zu leicht vorwerfen, Dinge diktieren zu wollen.

    Inwieweit so etwas von DIE FREIHEIT übernommen werden könnte, hängt davon ab, wie viele PI-ler (wenn sie denn mit der Charta d’accord sind) der neuen Partei beitreten, um ihren Einfluss geltend zu machen.

    Inwieweit das dann allgemeinpolitisch (beim Wähler) Anklang finden wird, ist schwer voraussagbar und hängt weitgehend davon ab, ob die derzeit gut in unsere Hände spielende Woge, oder besser: Stimmung, anhält.

    Europa sehe ich einstweilen als das geringere Problem. Gegen die Brüsseler Gutmenschen hat man bei entsprechendem Willen (siehe Sarkozy) durchaus eine Chance. Auch Wilders denkt nicht daran, nun gleich die gesamte europäische oder gar internationale Struktur ändern zu können.

    Es reicht doch, wenn wir einstweilen versuchen, hier im Inneren die gewünschten Veränderungen herbeizuführen.

    In diesem Sinne: werden Sie aktiv, tun Sie etwas. Die Zeit der „reinen Kritik“ ist meines Erachtens abgelaufen, Aktion ist angesagt.

  47. # 67 WIM

    Ihr Optimismus und ihre Handlungsbereitschaft ehrt Sie.
    Aber in Anbetracht der Fülle und Komplexität der Probleme, bin ich weniger optimistisch. Ich frage mich, ob wir uns nicht in gewissen Teilen bedeckt halten sollten. Aber wenn es dann an der Zeit ist entsprechend zu handeln. Sie verstehen was ich sagen will?

    Trotzdem, ich werde darüber nachdenken.

  48. #68 Vox franconia:

    Ihr Versprechen, wenigstens darüber nachzudenken, stimmt mich froh.

    Generell ist aber (Franken liegt doch in Deutschland, oder?) die Bedenkenträgerei eines der Hauptprobleme „guter Deutscher“. Wenn ich erst eine Bahnsteigkarte ziehe, wenn ich einen Bahnhof erobern will, dann habe ich auf Grund dieser Haltung bereits etwas falsch gemacht 😉

    Anpacken, aber mit klarer, zu definierender Zielvorgabe! So viel Optimismus muss sein.

  49. #69 WissenistMacht

    Ob Franken in Deutschland liegt oder in Gallien sei mal dahingestellt. 😉

    Aber zurück zur Realität, es geht nicht um Bedenkenträgerei, sondern um die Befürchtung sich durch frühzeitigen „Aktionismus“ in jeder Hinsicht zu „verbrennen“, da eine Problemlösung mit herkömmlichen demokratischen
    Instrumenten kaum mehr möglich erscheint.

    Jetzt aber ab zum TV(Phoenix)

  50. #71 vox franconia:

    „…da eine Problemlösung mit herkömmlichen demokratischen
    Instrumenten kaum mehr möglich erscheint.“

    Das sehe ich einstweilen noch anders!

  51. Diese augenblicklich vermehrten Diskussionen zum Thema Mohammedaner-Integration bringen überhaupt nichts. Und das ist volle Absicht der gleichgeschalteten Lügenmedien:
    Es bringt Quoten und kocht die Emotionen hoch; das war’s dann. Die Diskussionen drehen sich im Kreis und machen die Zuhörer/ Zuschauer schwindlig und benebelt. Der Kern, die Ursache des Problems bleibt somit erfolgreich hinter diesem Nebelschleier verborgen.
    Die naheliegende Frage, wieso, weshalb, warum verhalten sich die Mohammedaner so, wird wohl bewußt nicht gestellt, weil dann das ganze Lügengebäude zusammenstürzt.
    Erst wenn Ur-HitlerHimmler Mohammed, der Massenmörder und sein Alter Ego Allah als Thema auf den Tisch kommt geht es zur Sache.
    Geduld, das wird auch noch kommen.

    Aus der Provinz Tyrannei, der Diktatur 1933/2.0 grüßt
    AT II

  52. @ WissenistMacht (13. Okt 2010 23:10)

    Betreff Mohameds Onkel Abu Talib:

    Der Alte ist mir in sofern sympathisch, weil er sich, lt. Sahih al-Buchari, noch auf dem Totenbett standhaft geweigert hat,seinem verlogenen Neffen zu folgen und sich dem ‚Satanischen Allah‘ zu unterwerfen.
    Bei der Registrierung ging der name alleine nicht, hab dann noch die röm. Zwei drangehängt. 🙁
    Gruß
    AT II

  53. „Diese elenden (Juden-) Verfolgungen änderten aber nichts daran, dass sich trotzdem jüdische Kultur und Lebensweise in Deutschland deutlich erhalten hat.“

    Das ist richtig, denn das Christentum ist eine Sekte die sich aus dem Judentum heraus gebilded hat.

    Wenn Broder es „schäbig“ finded, dann finde ich, als Jude, seine dummen Sprueche nicht besser:

    „dass die gemeinsame Geschichte von Juden und Christen bis 1945 in der Verfolgung der Juden bestanden habe und man sich nun in Europa der jüdisch-christlichen Wurzeln besinne“- daran ist nichts schaebig.

    „Dies diene nur dazu, die Juden als Verbündete gegen den Islam zu gewinnen.“

    Damit zieht sich Broder eher selbst in diese „schaebige“ Ecke, von der er spricht.

  54. #76 Abu Talib:

    Um die II ging es mir ja auch gar nicht. Sie haben schön beschrieben, woran ich dachte. Danke.

    Ich weiss nicht, wie viele das hier alles wissen. Aber dafür habe ich ja meinen Nick 😉

  55. WOW
    Was war das denn für eine Sendung??
    Das war ja richtig genial. Broder muss auf die andere Seite gehen weil Frau Gutmensch ihn anbrüllt. Die alte Braze. Das sind genau die Scheixxer denen wir das alles zu verdanken haben – Pauschalumarmer und Sozialromantiker.

    Aber das Schlusswort vom Moderator war die Krönung. Gibt es tatsächlich noch gute Moderatoren?

  56. #76 Abu Talib
    @ #78 WissenistMacht (14. Okt 2010 01:15
    Bei dieser Erläuterung habe ich , um ehrlich zu sein, mehr an Mitleser gedacht, die sich in Mo’s Leben noch nicht so gut auskennen.
    Gruß
    AT II

  57. Zum Leitartikel:

    Der Türkische Verband Hessen sieht sich demnach nicht als Vertreter der aramäischen Christen oder sonstiger Ungläubiger aus der Türkei.

    das ist mit Verlaub auch völlig legitim und normal und berugt i.d.R. auf Gegeseitigkeit.
    Diejenigen welche nicht Vertreten – und diejenigen welche nicht vertreten werden wollen.

    Aramäer und Armenier sind eben keine Türken, sondern wie der Name es schon sagt Aramäer und Armenier.
    Eine weitere Gruppe sind die noch verbliebenen Christen, meist Orthodoxe. Hierbei handelt es sich fast ausschließlich um griechischstämmige. Noch eine andere Gruppe stellen die Kurden dar.
    Und so sehen diese Gruppen sich auch selbst – als das was sie sind: Kurden , Griechen etc.

    All die oben genannten Gruppen leben seit Jahrtausenden in Kleinasien. DIe Turkvölker (mehrere Stämme) traten durch die Gök-Turken, Avaren etc erst ab dem 6 Jhrd in Erscheinung. UNd dann sollte es nochmal 500 Jahre dauern (bis zur Schlacht von Manzikert) bis diese ernsthat eine Gefahr für das Römerreich des Mittelalters (fälschlich auch als Byz.Reich deklariert) und Europa werden sollten.

    Man kann heute annehmen das eine nicht unbedeutende Zahl an Orthodoxe im Laufe der Jahrhunderte zum Islam konvertierte. Vielleicht nicht aus voller Überzeugung. Vielleicht auch aus der Not herraus. Immerhin ließ die Steuerlast nach und man konnte auch endlich wieder einen anstängigen Beruf ausübern. Somit lockte man die Menschen. Diese Menschen haben sich dann aber für den Islam entschieden und können natürlich von einem Türkei-Beauftragten vertreten werden.

    Alle anderen sind Pass-Türken und bezeichnen sich nur offiziell als türkische Staatsangehörige, haben aber mit der (islamischen) Idee und Kultur des Landes bzw mit den Türken nichts gemeisam.

    Fällt nur nicht mehr so auf weil ja auch kaum noch einer da wohnt (Griechen oder Armenier) über die man im großen und ganzen noch berichten könnte.
    Der Höhepunkt der kulturellen Diskrepanz war der Genozid an den Armeniern.

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