Arabische Prinzen haben eigenartige Hobbys: Lynchen beispielsweise, Leute in der Hotelbar auspeitschen oder auch mal Haussklaven Ermorden. Was zuhause wohl zum guten Ton gehört, kann im Ausland auch mal ins Auge gehen. Dieses Schicksal traf den „ärmsten“ Prinzen Saud bin Abdulaziz in London, der in einem Hotelaufzug einen Bediensteten und Sexsklaven erschlagen hat. Er steht deswegen jetzt in Großbritannien vor Gericht.

Das Video zum Vorfall sehen Sie hier:

(Foto oben: Eine Überwachungskamera filmt, wie Bandar Abdulaziz im Fahrstuhl vom in weiß gekleideten Prinz Saud bin Abdulaziz verprügelt wird / Spürnase: Klaus S.)

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64 KOMMENTARE

  1. OT (zu meinen Blog 🙂 )

    Warum sich Liu Xiaobo den Friedensnobelpreis 2010 verdient hat

    Am 8. Oktober 2010 gab das Nobelpreis-Komitee in Oslo bekannt, dass der diesjährgerie „Friedensnobelpreis 2010? an Freiheitskämpfer Liu Xiaobo verliehen werden soll.

    Doch wer ist Liu Xiaobo und warum soll er den Friedensnobelpreis bekommen? Auf diese beiden Fragen, möchte ich heute in meinem Blog Antwort geben, da er sich diesen Friedensnobelpreis WIRKLICH verdient hat.

    Zur Person:
    Liu Xiaobo, welcher den Doktortitel für Literatur trägt, ist ein chinesischer Schriftsteller und Systemkritiker seines eigenen Staates, der kommunistisch geführten Volksrepublik China.

    Erste Aktivitäten:
    1989 beteiligte sich Liu Xiaobo anVolksaufständen in Peking. Monatelang besetzten damals chinesische Studenten und Regimegegner den „Platz des Friedens“ um u.a. für Meinungsfreiheit und Pressefreiheit zu demonstrieren, sowie nach dem Recht von unabhängige Organisationen gründen zu können. Als schließlich Panzer des chinesischen Militärs durch Peking rollten, verhandelten er und seine Mitstreiter den Rückzug der Studenten vom Platz des Himmlischen Friedens, indem er zur Besonnenheit aufrief. Sie wollten ein Blutvergießen verhindern. Jedoch erreichte er mit seiner Mahnung an seine Mitstreiter nur einen Teil der Demonstranten. Das chinesische Militär löste in der Nacht vom 3. auf den 4. Juni 1989 diesen friedlichen Volksaufstand gewaltsam auf. Dabei kamen schätzungsweise bis zu 3000 Menschen ums Leben. Darauf wurde Liu Xiaobo (wie auch tausende andere Teilnehmer dieses Volksaufstandes) von seiner Arbeitsstelle entlassen und musste sogar von 1989 bis 1991 dafür ins Gefängnis.

    In der Zeit von 1991 bis 1995 verfasste Liu Xiaobo diverse Artikel, welche nur im Ausland veröffentlichen werden konnten (da die kommunistische Regierung keine Kritik an ihr Regierungssystem duldet) und beteiligte sich an der Demokratiebewegung in seinem Land. Nach einer erneuten Haft (6 Monate) diesbezüglich im Jahre 1995 wurde er von 1996 bis 1999 zur „Umerziehung durch Arbeit“ eingewiesen. Danach konnte Liu Xiaobo wieder weiter als Schriftsteller in Peking arbeiten.

    Liu Xiaobo erreicht zunehmende Popularität:
    Im Dezember 2008 war Liu Xiaobo einer von 303 Intellektuellen, die das im Internet veröffentlichte Bürgerrechtsmanifest „Charta 08? formuliert hatten.
    Hier könnt ihr die „Charta 08? (mit deutscher Übersetzung) euch mal durchlesen. Über 5.000 chinesischen Intellektuelle und Bürgerrechtsaktivisten unterzeichneten dieses Mainifest. Die „Charta 08? fordert die aktuell herrschende kommunistische Partei Chinas auf größere Meinungsfreiheit zu gewähren und freie Wahlen zuzulassen. Auch ruft dieses Manifest zu politischen Reformen und zur Demokratisierung der Volksrepublik China auf, so wird u.a. ein Ende des Machtmonopols der Kommunistischen Partei, die Gewaltenteilung und die Achtung der Menschenrechte gefordert. Die kommunistische Partei Chinas ließ daraufhin Liu Xiaobo am 9. Dezember 2008, weil unter Verdacht steht der Hauptverfasser dieser Charta 08 gewesen zu sein, in Peking festnehmen und wurde wegen „Anstiftung zur Untergrabung der Staatsgewalt“ unter Hausarrest gestellt. Sie hielten ihn an einen geheimeien Ort fest. Im Juni 2009 wurde Anklage gegen ihn erhoben. Am 24. Dezember 2009 wurde Liu Xiaobo zu elf Jahren Haft verurteilt, weil er sich für die Freiheit der Bürger in seinem eigenen Land einsetzt und weil er sich für die Demokratiesierung und die damit verbundene Einführung einer Gewaltenteilung in China aussprach.
    Die Europäische Union und die Vereinigten Staaten vom Amerika kritisierten diese Verurteilung scharf und forderten seine sofortige Freilassung. Leider ohne Erfolg. Aktuell (Stand: 9. Oktober 2010) befindet Liu Xiaobo weiterhin in einem chinesischen Gefängnis (nahe Peking).

    Die Meinungsfreiheit ist in China NICHT gegeben. In deren Verfassung wird zwar das „Recht zur freien Meinungsäußerung“ garantiert, auch unterschrieb China 1998 das Internationale Pakt über bürgerliche und politische Rechte. Jedoch hält sich die derzeit kommunistische Partei, die das Land China derzeit regiert, nicht an diese Rechte und lässt Regimekritiker von der Bildfläche verschwinden.

    Die Friedensnobelpreikomission begründete ihre Entscheidung, den Friedensnobelpreis 2010 an Liu Xiabob zu verleihen u.a. damit dass Liu Xiabo ein „langer und gewaltloser Kampf für fundamentale Menschenrechte in China“ geführt hat.

    Meine Forderung an das chinesische Regime ist klar:
    FREE Liu Xiaobo !
    FREE „Freedom of speech“ !

    Thomas Lachetta

    Quelle:
    http://thomaslachetta.wordpress.com/2010/10/09/warum-sich-liu-xiaobo-den-friedensnobelpreis-2010-verdient-hat/

  2. Ich kann das Fahrstuhlvideo sehen.

    Diese Kultur ist eine sadomasochistische.
    Das fängt schon bei der Kindererziehung
    an.
    Gestörte Persönlichkeiten, die übersexualisiert
    sind und sich an sadistischen Grausamkeiten
    ergötzen. Und das völlig legitim.

    Krank sind die.

  3. Zur Info
    Kurt Westergaard:
    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-10/kurt-westergaard-mohammed-karikatur

    Wissen Sie, ich bin Atheist. Das heißt, ich bin frei von vielen religiösen Problemen, ich habe ich keinen Gott. Ich muss niemandem dankbar sein, nur meiner Familie und allen meinen Mitmenschen.

    Wulff-Debatte
    Wie blind sind unsere Politiker eigentlich?
    Ein Kommentar von einem der besten lebenden deutschen Philosophen (besser als Precht)
    Michael Schmidt-Salomon.

    http://hpd.de/node/10406

  4. @ muezzina

    Kannste mal den Link posten???

    Bitte!!

    Ich seh nämlich dort, wo das Video eingebettet sein sollte, nichts!!

  5. #2 Thomas
    tztztz, bissel Eigenwerbung ist ja ok, aber bitte nicht am Anfang jeden Beitrag`s 🙂

  6. #4 wt

    Danke für den Link zu dem überaus interessanten Artikel. Dieser ist sogar noch besser als der von Broder, der Ähnliches aussagt, aber halt mit der gewohnten zynischen Note.

    Was mich aber echt erschreckt ist diese Aussage:

    Christian Wulff, der dem prämodernen Kreationistenclub von „ProChrist“ nahesteht

    Wenn das stimmt, dann ist es echt der Hammer!

  7. Im verlinkten Artikel ist es sichtbar eingebettet.

    Was auffällt bei der Betrachtung: Es sieht eigentlich aus wie ein Spiel. Noch dazu hätte man dem Fetten keine solche körperliche Energie, jemanden totzuschlagen, zugetraut, aber
    wahrscheinlich liegt es an der fehlenden Gegenwehr des Sklaven. Offenbar braucht es auch immer einen, der sich schlagen läßt, ohne sich zu wehren. Wenn der sich gewehrt hätte, wäre er dem fetten Prinzen haushoch überlegen gewesen. Welche Strukturen bringen Menschen dazu, sich totschlagen zu lassen, einfach so, wehrlos und ohne den Versuch, sich zu wehren?

  8. #11 Thomas Lachetta

    Ja, das zweifele ich auch stark an, zumal N24 generell stark Türkei- und Islam-freundlich ist.

  9. #14 KDL (09. Okt 2010 18:13)

    #11 Thomas Lachetta

    Ja, das zweifele ich auch stark an, zumal N24 generell stark Türkei- und Islam-freundlich ist.

    ———-

    Aber man muss dazu sagen, dass N24 auch gerade über Erdogan und Merkel berichtet haben und dass eben Seehofer gesagt hatte, dass keine weitere Zuwanderung von nöten sei.
    Bleibt abzuwarten, wie sich das Verhalten unserer Medien in Zukunft auf die Integrationsdebatte der Muslime positioniert.

  10. Steinzeit Musels wissen ja auch nicht, dass in Lifts manchmal Kameras installiert sind, wie unfair aber auch.

  11. @ KDL und wt:

    Danke an wt, dass er das noch einmal gebracht hat. Schmidt-Salomon ist wahrlich ein kluger Kopf und sein Opus „Jenseits von Gut und Böse“ ein wahrer Lesegenuss. Dabei hat er auch noch viel Humor, wie die Bildergeschichte „Wo bitte geht’s zu Gott, fragte das Ferkel“ beweist, das von Zensursula auf den Index gesetzt werden sollte, aber Schmidt-Salomon hat in allen Instanzen gewonnen.

    Wulff war in der Tat im Beirat und Förderrat des evangelikalen ProChrist und der zugehörigen Journalistenvereinigung, die kräftig kreationistische Propaganda à la Harun Yahya betreibt. Wulff wurde (nicht zuletzt auf betreiben des HVD) schliesslich gezwungen nach Übernahme des Dritte-Wahl-Postens seine Mitgliedschaft „ruhen“ zu lassen.

    Tja, wirklich unser aller Präsident!!

  12. OT: spürnasentipp

    Frau Merkel bietet der Türkei Hilfe für die festgefahrenen EU Beitrittsverhandlungen an,

    Merkel sagte auf Nachfrage, der Prozess sei zwar ergebnisoffen. Sie werde aber auch «über die nächsten Kapitel sprechen, die geöffnet werden». Frankreich und die EU-Kommission hatten Einwände gegen Verhandlungen über die nächsten Themengebiete angemeldet. Merkel sagte, im Januar werde sie nach Zypern reisen und dort Lösungen sondieren. Das Problem der Mittelmeerinsel, die zwischen griechisch- und türkischstämmigen Bewohnern geteilt ist, belastet die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei. Beide Seiten müssten sich bewegen, sagte die Kanzlerin.

    FR</a

    CDU-Politik eben. Zwischen Wahlversprechen und Taten ist die Kluft größer als zwischen dem ZDF und den Bürgern.

  13. Ist dies wieder der normale Einzelfall, der in der Vielzahl der Fälle nur dadurch heraus sticht, dass es sich um ein Mitglied einer sogenannten königlichen Familie handelt ? Habe ich in dem Wortlaut richtig verstanden, dass dieser „Prinz“ ein Verhältnis mit dem Opfer hatte ? In dem Fall ist er von seiner Familie wegen der Schande zum Abschuss freigegeben. Vielleicht sollte England, das ja die Scharia anerkennt, diesen Menschen erst einmal auspeitschen lassen und dann am nächsten Baukran aufhängen. „Diese Schande für die Saudis“. Aber, das gehört ja zur Normalität des Islam ….

  14. Aber zum Thema:

    Die verquere sexuelle Situation in moslemischen Ländern führt automatisch zu einem starken Anstieg der Homosexualität unter Unverheirateten. Das nennt man auch „Gefängnis-Syndrom“.

    Und was soll so ein armer Prinz denn nur machen? Nachdem die Saudi-Puffs in Beitut nicht mehr so recht funktionieren und Miet-Ziegen in guten Londoner Hotels eher rar sind, bleibt doch nur der Kammerdiener.

    Warum er ihn aber gleich erschlagen musste wird hoffentlich der Prozess zeigen. Üblich scheint das unter Schwulen eher nicht zu sein 😉

  15. Ist es etwa verboten in London sein Eigentum zu töten?
    Das kann man doch als Ausländer gar nicht wissen.
    Ich tippe mal auf Verbotsirrtum.

    Und falls der Traumprinz doch verurteilt werden sollte, handelt bestimmt BP einen Deal mit der britschen Regierung aus…und es wird ein Gutachten erstellt, dass die Prinzenrolle unheilbar an Prostatakrebs erkrankt ist.

  16. Hat ihm niemand gesagt, dass Britannistan wegen seiner raubenden, mordenden und brandschatzenden Glaubensbrüder überall Kameras installieren musste?

  17. Hat der Prinz denn keine Hausratsversicherung, die den Schaden abdeckt?

    Frauen, Ungläubige und Bedienstete gelten doch als Inventar.

  18. #22 WissenistMacht

    Warum hat dieser Prinz seinen Bediensteten Homosexuellen gleich ermorden müssen ? Das ist einfach, wenn man den Koran kennt.
    Ob ein Moslem nun Sex mit einer Ziege, einem Schaf oder einem Homosexuellen hat, ist in der Sache völlig egal. Er muss das Tier schlachten, das betrifft leider in diesem Fall auch einen Menschen. Es ist doch für einen Moslem egal in wessen Analöffnung er seine Begierde dringt – doofer hätte ich es nicht sagen können – Tier bleibt Tier, meint der Muslim .. doch für uns ist er ein Verbrecher … ein Verbrecher … Brecher.

  19. #27 provernunft:

    „Ob ein Moslem nun Sex mit einer Ziege, einem Schaf oder einem Homosexuellen hat, ist in der Sache völlig egal. Er muss das Tier schlachten, das betrifft leider in diesem Fall auch einen Menschen“.

    Die Alternative zum Schlachten ist lt. Khomeini der Weiterverkauf des Lustschafs oder der Lustziege in ein anderes Dorfs, in dem von dieser Art der Benutzung des erworbenen Tieres nichts bekannt ist.

    Hier hätte der Prinz bei genauer Befolgung der Regeln durchaus parallel verfahren können.
    Das muss also schon tieferliegende Gründe haben. Vielleicht sollten sich zu dem Thema Homosexualität aber Berufenere als ich es bin äussern. Da gibt es ja auch so etwas wie Eifersucht, Ehekrisen u.ä..

  20. Der Diener wäre sowieso gestorben. Er hatte ein krankes Herz wie Gerichtsgutachter bestimmt noch feststellen werden.

  21. #2 Uns Thomas, Dein OT:

    Dein Einsatz in allen Ehren. Ich befürchte nur, dass das ZK der kommunistischen Partei der PRC wenig beeindruckt sein wird.

    In der Sache sind wir sicher alle hier uneingeschränkt Deiner Meinung.

  22. Da dort bereits auch nach der Sharia geurteilt wird, war es kein Mord und der Diener Luzifers bekommt jetzt einen echten englischen Butler oder so.

  23. #33 MohaMettBroetchen:

    Und wenn der nun nicht schwul ist??

    Dann hat der Prinz ja nicht einmal die Ar…karte gezogen. Wie peinlich auch 😉

    Sorry für diesen Ausfall: ich leide wirklich nicht an Homophobie.

  24. #34 WissenistMacht (09. Okt 2010 19:06)

    Die finden schon einen…., da läßt sich garantiert was arrangieren.
    Außerdem ist es einem Rechtgläubigen egal ob sein Untergebener Schwul ist, er darf das, der andere muß das. Das „ficken“ ist eine Unterwerfungsgeste im Islam.
    Deswegen brüllen unsere bereicherernden Rentenzahler doch immer: „isch fick disch“, oder “ isch fick deine muddaaa“.

  25. Wie heisst es so schön, Eigentum verpflichtet.

    Japanischen Wirtschaftsreisenden musste beigebracht werden das all die kleinen Faxen die sie mit ihrer Sekretärin oder dem Schulmädchen in der U-Bahn machen, im Westen sexuelle belästigung ist.
    Arabischen Herrschern muss man halt beibrigen sich zuu zügeln und das sein Eigentum erst zuhause zu entsorgen.
    Kültürsensiblität ist keine Einbahnstrasse.

  26. Als heterosexueller Berliner Bürger habe ich auch einige ausländische Bekannte libanesischer Herkunft, einer davon ist homosexuell, und fährt einige Male im Jahr nach Dubai, um dort seiner Lust zu fröhnen. Der hat natürlich nix mit dem Islam am Hut 🙂 Einer seiner Freunde ist ein Scheich aus Dubai, den ich einmal in Berlin erleben durfte. Was ich von diesen Zusammenkünften weis, spottet jeder Beschreibung in der Hinsicht auf den Islam.
    Das geht es dann mal richtig zur Sache. Was Mohammed wohl davon gedacht hätte?
    Wie dem auch sei, die o.g. Story könnte imho wahr sein im Bezug auf die homosexuelle Neigung des angeklagten Scheichs.

  27. @ #27 r2d2

    Hat der Prinz denn keine Hausratsversicherung, die den Schaden abdeckt?

    Frauen, Ungläubige und Bedienstete gelten doch als Inventar.

    Der Prinz wird doch nicht mit so einer Bagatelle seine Versicherungsprämie in die Höhe treiben! Das zahlt er als Selbstbeteiligung.

  28. @37 islamistmuell

    14 Jahre? Ausgeschlossen!!! Der hat ja noch nicht einmal Haare.

    Außerdem trägt der Diener eine gewisse Mitschuld. Schließlich hätte er in seiner Rolle als Frau ein Kopftuch tragen müssen.

    @42 Fensterzu

    Stimmt. Sonst geht der schöne Schadensfreiheitsrabatt flöten.

  29. Hab ich das richtig gelesen ?
    Scharia in Deutschland längst gang und gäbe („zumindest“ in Familien/Erbrecht) ?
    Ich will nach Kanada. Oder die Ausweisung ALLER (scheißegal ob Politiker oder Moslem) die noch mehr Toleranz/Freiheiten für den Islam fordern. Sofort !!!
    Es reicht. Wann steht man gegen so einen Müll auf ?
    Es kann nicht sein das das Recht nach gutdünken angewendet werden kann. Es mag vllt in den Augen der Politiker als Toleranzsignal gesehen werden das die Herkunft bei Gerichtsentscheiden berücksichtigt wird. Aber das höhlt doch unsere Gesetzgebung derart aus das es mich nicht mehr wundert das muslimische Straftäter oftmals mit Peanuts bestraft werden, wenn überhaupt.
    Ich hab so eine Wut im Bauch.

  30. Als Entschädigung für diesen hässlichen Fall gibt’s auf SPON eine Presseschau, die zeigt, dass die Türken wirklich anständig und ehrenvoll verlieren können:

    TÜRKEI:

    Sabah Gazetesi: Es wird gesagt, dass Mesut Özil sich über sein Tor nicht gefreut habe. Es sah so aus, als ob er sich für das Tor geschämt hätte.

    Hürriyet: Wir haben die Deutschen „mesut“ (mesut heißt glücklich, d. Red.) gemacht. Der mit türkischen Wurzeln in der deutschen Nationalelf spielende Özil war da und hat ein Tor geschossen.

    Ajansspor: Wir sind mit großer Hoffnung gekommen, in Berlin wie zu Hause spielen zu können. Doch alles brach über unserem Kopf zusammen. Wie immer waren wir von unseren Ansprüchen weit entfernt. Unser schlechtes Spiel wurde von Klose und dem eigentlichen Türken Özil bestraft.

  31. # 20 WissenistMacht

    Nicht alle, die sich an Pro Christ beteiligen, sind Fundamentalisten oder Kreationisten. Ich bin politically incorrect und finde Pro Christ gut. Unsere Freikirche hat da auch schon öfter mitgemacht. Dass Pro Christ in so bestimmte Ecken gewiesen wird, ist auch linke Gutmenschenpresse.

    Auf den Wulff kann Pro Christ nach seinen letzten Äußerungen übrigens gut verzichten. Mit seinem Namen sollen sich lieber die Moslemverbände schmücken. Da passt er besser hin.

  32. @ #46 Fensterzu

    Mir fällt erst jetzt auf, wie durch die zitierten Meldungen türkischer Zeitungen zum Fußballspiel gestern bestätigt wird, dass es für die Türkei keinen Wechsel der Staatsbürgerschaft gibt – einmal Türke, immer Türke, so wie es der Führer immer gesagt hat:

    Es wird gesagt, dass Mesut Özil sich über sein Tor nicht gefreut habe.

    Der mit türkischen Wurzeln in der deutschen Nationalelf spielende Özil war da und hat ein Tor geschossen.

    Unser schlechtes Spiel wurde von Klose und dem eigentlichen Türken Özil bestraft.

  33. #48 Atticus Finsch:

    Da ich immer sehr vorsichtig bin mit meinen Äusserungen habe ich auch nicht gesagt, dass alle, die mit ProChrist symphatisieren, fundamentalistische Exzentriker sind. Aber die gibt es dort zuhauf und sie prägen mit ihren krationistischen mittelalterlichen Ideen unter ihrer Homosexuellenfeindlichkeit leider das Bild. Das hat ausnahmsweise mit Gutmenschenpresse nichts zu tun. Lesen Sie meine Presse, dann wissen Sie, dass ich kein „guter Mensch“ bin 😉

  34. Das Video fehlt leider …

    aber ich brauch keinen Video-Beweis! Es reicht, wenn dieser Sklaventreiber Schuldig gesprochen wird und die nächsten 20 Jahre einsitzen muss.

  35. @ Thomas Lachetta

    Nix für ungut, aber über dieses Gehabe, sich selbst zu zitieren, haben wir schon an der Uni gelacht. Etwas weniger Selbstdarstellerei kann nicht schaden.

  36. Und?
    Wie wird wohl das Urteil aussehen, wenn er gemäß Scharia -die längst in UD (ehemals UK) gilt- verurteilt wird??

    Freispruch auf Bewährung?!
    5.000€ Strafe?
    10 Gebete gen Mekka???

  37. Britishes Recht u.britishe Demokratie wurden im UK. schon längst augehebelt.Auch bei uns das gleiche.

  38. #53 Saejerlaenner (09. Okt 2010 21:20)
    @ Thomas Lachetta – Nix für ungut, aber über dieses Gehabe, sich selbst zu zitieren, haben wir schon an der Uni gelacht. Etwas weniger Selbstdarstellerei kann nicht schaden

    Wer ist „wir“?

  39. Gerade auf ZDF.

    Claudia Roth meint,was Seehofer sagt ist schon Rechtpopulismus,ja sogar Rassismus und Hetze auf höchster Regierungsebene.

  40. Nur der Scheich ist wirklich reich …und das reicht dann auch schon wenn man kein Christentum und auch sonst keine ethischen Schranken mehr kennen will –

  41. Starke sarkastische Kommentare, danke Kollegens.
    Wir sehen doch hier „bei uns“, wie sich die kleinen, nicht-adligen Mu.selprinzchen benehmen dürfen. Was soll man dann erst von einem solch edlen, heißblütigen Araberhengst erwarten. Also Freispruch.

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