Banlieues15 Jahre nachdem Jacques Chirac von einem „Bruch der Gesellschaft“ in Frankreich sprach, tickt die Banlieue-Zeitbombe immer noch weiter und ist mittlerweile bereits im Explodieren begriffen. Hinter diesen „Territorien“ verbergen sich metropolisierte Parallelbevölkerungen, die sich jeglicher Kontrolle entzogen haben. Besonders virulent ist das Problem rund um Paris und Lyon, wo auch die gegenwärtigen Gewaltausbrüche „Jugendlicher“ am heftigsten eskaliert sind. 1.423 Personen wurden bereits festgenommen.

Bilder aus der zerbrochenen Gesellschaft:

image_pdfimage_print

 

59 KOMMENTARE

  1. Man kann immer wieder nur sagen:

    Herzlich Willkommen, Moslems, auch ihr tragt mit allen Kräften zum wirtschaftlichen Aufschwung der Schweinefresserländer bei!

    Was nun an wirtschaftlichem Aufwand betrieben werden muss, um die Millionenschäden zu reparieren, danke, danke, danke Islamfaschisten, ihr seid eine wirklich wahrhaftige Bereicherung!

  2. Es gibt doch so etwas wie Zukunftsvorhersage.
    Frankreich ist die Glaskugel für Deutschland.
    Ich hoffe unsere Eliten schaffen noch die Notbremse zu ziehen und den Zug Deutschland auf ein anderes Gleis zu setzen.
    Hoffentlich mit Hilfe der *Freiheit*.

  3. Sarkozy sollte sich wirklich ein Beispiel an Erdogan nehmen!!

    Wie sagte noch Wulff bei seinem Rapport-Besuch: „Klasse, Herr Erdogan, wie Sie das hingekriegt haben, Millionen und Abermillionen von Türken in die Türkei zu integrieren, obwohl sie nachweislich kein Wort Deutsch sprechen“

  4. Naja..die Streik-Kultur ist eine andere als Deutschland wo es Friedenspflicht u.a. gibt. Es ist nichts Neues das in Frankreich oder z.B. Spanien, Streiks für Deutschland ungeahnte Ausmaße annehmen können.

    Aber die Qualität, besser, die Brutalität der Mitrandalierer aus dem islamischen Kulturkreis, hat mit dieser Streik-Kultur und schon gar nichts mit den Streikinhalten zu tun.

    Erinnert mich auch mehr an die AntiFa hier in Deutschland. Ups..was stelle ich denn da wieder für Ähnlichkeiten her ?? 🙂

  5. Eines ist ja auffällig: Die ganzen Demos/Krawalle/bürgerkriegsähnliche Zustände in Europa gibt es nur gegen konservative Regierungen: Mappus in Baden-Württemberg, Sarkozy in Frankreich, Karamanlis in Griechenland, Cameron in UK. Gestern wurde in den Tagesthemen wieder kräftig gegen die Konservativen gewettert, weil sie nicht zur Einsicht kommen. Die Medienmacht der Linken ist gewaltig und erschreckend.

    Vielleicht liegt es aber einfach nur daran, dass „rechte“ Regierungen unbequeme Wahrheiten verkünden und entsprechende Gegenmaßnahmen durchsetzen. Linke würden einem stattdessen das Paradies auf Erden versprechen und dafür den Schuldenberg vergrößern. Um die Schuldenaltlasten müssen sich dann kommende Generationen kümmern. Wahnsinn!

  6. @ 11 KDL (21. Okt 2010 12:47)

    Linke würden einem stattdessen das Paradies auf Erden versprechen und dafür den Schuldenberg vergrößern.

    Das ist doch der Witz an der Sache!
    Man muss den Massen IMMER das Paradies auf Erden versprechen,
    und die Schuld, daß es nicht klappt, muss den Gegnern in die Schuhe geschoben werden!

    Was glaubst du, was Hitler gemacht hat …

  7. #11 KDL:

    „das Paradies auf Erden versprechen“

    Das ist immerhin noch komplizierter und nachprüfbarer als die Versprechen der Theokratien mit dem Paradies im Jenseits 😉

  8. #5 Wasteland

    Ich beobachte die Situation in Frankreich ebenfalls seit Tagen sehr genau, komme zu dem gleichen Schluß wie Sie. Der Begriff ‚Guerilla-Krieg‘ ist ja schon mehrfach von offizieller Seite gefallen.

    Viele Kommentar-Einträge zu Gutmenschen-Artikel in der Gutmenschen-Presse sprechen Bände: Einige Kommentatoren wollen es, bekommen es aber fast nicht mehr hin, die Situation als grandiosen Klassenkampf hinzubiegen. Andere Kommentatoren nennen das Kind deutlich beim Namen, – Aufstand der jungen Muslime inkl. Gewaltterror, Plünderung, Brandschatzung.

    Mal sehen, wann von offizieller Seite das Kind beim Namen genannt wird. Mal sehen, wann von Seiten der demonstrierenden, politik-enttäuschten Bio-Franzosen begriffen wird, dass die Muslime hier die Gunst der Stunde genutzt haben und massiv weiterhin nutzen werden. Und dann mal sehen, was passiert!?!?!?

    Flächenbrand wird’s geben. Ich gehe jetzt in die Stadt und kaufe mir
    – ordentlichen Rucksack
    – Arbeitsschuhe mit Stahlkappe
    – Essensvorräte
    – Wasserkanister
    – Benzin (nicht für den Tank)

  9. #14 WissenistMacht (21. Okt 2010 12:52)

    SozialistInnen müssen ihre Versprechen im Diesseits einlösen, klappt es nicht, dann verspricht man, dass es besser werden wird (BRD überholen ohne einzuholen) und für Zweifler gibt es dann noch den Gulag!

    JihadistInnen hingegen kämpfen noch fröhlich in afghanischen Höhlen weiter.

  10. Bei demonstrierenden „Jugendlichen“ und „jungen Erwachsenen“ in Frankreich aus den Multimonokulti-Vorstädten sollte man sich immer vor Augen halten, dass sie fließend Französisch sprechen, finanziell durch staatliche Transfergelder gut leben können und meist im französischen Schulsystem irgendwie durchgeschleust werden. Dazu sind sie noch französische Staatsbürger von Anfang an.
    Praktisch alles, was von den Gutmenschen in Deutschland permanent gefordert wird.

  11. #14 WissenistMacht

    Ja richtig, die Theokraten haben es da viel leichter. Allerdings werden auch Politiker nfast nie zur Verantwortung gezogen. Außer sie haben einen Krieg verloren.

  12. Die Franzosen sind schon ein besonderes Völklein: in Marseille lassen sie den eigenen Dreck in den Strassen liegen – habe dort keine Demonstranten gesehen -, Gymnasiasten finden, Geschichts- und Naturkundeunterricht müsse draussen stattfinden -irgendwie dumm, wenn aber ein Schulhaus abgefackelt wird -, Raffinerien werden auch bestreikt, damit die eigenen Autos die Strassen nicht auch noch verstopfen… Die meisten haben das Rentensystem noch nicht richtig verstanden und schielen immer noch nach Griechenland: Wenig arbeiten – aber volle Rente! Da Rebellion in der “Grande Nation” Tradition hat, wird wieder einmal kräftig gefeiert, natürlich multi-kulturell! Die Scharia-Träumer hätten schon eine Lösung…
    Ob Nicolas Sarkozy mit seinem Kärcher noch genügend spritzen kann, wird sich bald herausstellen – er möchte doch so gerne 2012 Präsident aller Franzosen bleiben… Vorher muss der Innenminister für 1423 junge Leute eine sinnvolle Beschäftigung finden (werden noch ein paar dazukommen)… Dann können unsere lieben Nachbarn ja wieder einmal singen: “Le jour de gloire est arrivé!” – oder ist ihnen das Singen jetzt doch etwas vergangen? Auf “Riposte Laïque” wurde mehrmals schon auf kriegsähnliche Zustände verwiesen… Die Zeit der kernigen Reden ist vorbei! Taten sind gefragt.

  13. 1968 haben die franzosen den aufrührer zum stassenterror, cohn-bandit- ausgewiesen. Die brd nahm ihn mit offenen armen auf und verschaffte ihm hochdotierte posten bis hin zum eu-scheinpalamentssitz (das franz. intermezzo wurde wg. seiner kindergrabscherei beendet).

    Vorgestern erklärte er auf 3sat, die franzosen sähen das alles nicht so enge wie die deutschen.

    Man darf gespannt sein, ob sich die franzosen noch der jetzigen trittbrettfahrer aus dem maghreb erwehren können.

  14. 800 Polizisten zusätzlich nach Lyon beordert?! Bei solchen Randalieren werden 800 Polizsten nicht ausreichen. Solange die Polizei sich nach wie vor in Gewaltvermeidung und schonender Eindämmungstrategie bewegen muss, solange benötigt man expontential mehr Polizisten im Verhältnis zur Anzahl der Randalierer.
    Da werden die Reserve Hunderschaften der Polizei bald nicht mehr reichen. Was dann? Das Militär?

    Wer zahlt eigentlich den Schaden für die Geschäftsbesitzer? Wer zahlt den Schaden an den Straßen?

  15. #15 scabo (21. Okt 2010 12:56)
    Schon komisch. In Kalten Kriegeszeiten gab es bis in die 80er Jahre ernsthaft Tips, geüngend Grundnahrungsmittel etc. einzulagern, wenn „der Russe“ kommt………
    Parellel dazu auch Ratschläge für Energie/Öl-krisen.
    Und heute muß man ebenfalls ernsthaft bedenken, was zur Vorbereitung auf den molekularen Bürger/Migranten-Krieg zu tun ist………

  16. #17 johannwi (21. Okt 2010 12:56)

    Bei demonstrierenden “Jugendlichen” und “jungen Erwachsenen” in Frankreich aus den Multimonokulti-Vorstädten sollte man sich immer vor Augen halten, dass sie fließend Französisch sprechen, finanziell durch staatliche Transfergelder gut leben können und meist im französischen Schulsystem irgendwie durchgeschleust werden. Dazu sind sie noch französische Staatsbürger von Anfang an.
    Praktisch alles, was von den Gutmenschen in Deutschland permanent gefordert wird.

    Das ganze Geld, dass der sozialistische französische Staat den autochtonen Steuerzahler_innen und -zahlerInnen abgenommen hat, hat beim mohammedanischen Präkariat keine assimilierende Wirkung gezeigt.

    Und was fordern kartoffeldeutsche DumpfackInnenpolitiker_innen?

    Mehr Geld für den migrantisch-industriellen Komplex!

    Umma Kingdhim ist derweil deramßen pleite, dass Premier Cameron die Streitkräfte abschaffen muss!

    Multikulturalismus ist Staatsbankrott!

    Multikulturalismus ist Völkermord wie der Holocaust, nur subtiler und (zumindest am Anfang) langsamer!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  17. #3 Denker

    Was für die Industrie schon längst Usus ist, sollte auch im Strafvollzug angewendet werden: Outsourcing! Eine Justizvollzugsanstalt in Sibirien oder der Mongolei ist sehr viel kostengünstiger und auch kultursensibler zu betreiben als in Stuttgart, München oder Paris.

    Aus den dann leerstehenden Gefängnissen hier könnte man Altenheime .. äh sorry .. (bitte um Verzeihung für meinen Sarkasmus) oder Übungsräume für Musiker wegen der dicken Wände, sogenannte „Musikvollzugsanstalten“ machen.

  18. Ein Sprachproblem, wie hierzulande ständig weinerlich von unseren Linksgrüngutis suggeriert wir, scheinen die französischen Zustände ja wohl nicht zu sein.

    Uns wird ja ständig eingeredet, wenn alle nett deutsch reden, erledigen sich die „Einzelfälle“ von selbst. 🙁

    Wie wir in Frankreich sehen, spielt das offenbar überhaupt keine Rolle, denn französisch können sie alle und jeder Anlass für Gewalttätigkeiten wird genutzt.

  19. #23 johannwi
    #25 lorbas

    Selbst wenn ich falsch liegen würde mit der Vermutung ‚Bürgerkrieg / Unruhen‘ stehen direkt vor der Tür, – eine vernünftige Vorbereitung kann nie schaden, selbst wenn es dann anders kommt.

    Innerlich-emotional habe ich mich nach ‚Trauerfloorigen 8 Wochen‘ nunmehr damit abgefunden, dass es wohl so kommen wird. Dumm, habe beruflich gerade spannende Projekte. Andererseits: Da geht’s um dieses eigentlich ja wunderbare Land, – und also geht’s den Faschislamisten ordentlich an den Hals. Counterjihad, strike.

  20. karl der grosse kotzt sein grab voll
    und die demonstranten bekommen bald den nobelpreis dafür
    gott sei dank hat die un eine botschaft für auserirdische (kein witz!!!) gegründet – ich weis wohin ich gehe

    Mut in der IntegrationsdebatteKünast: Wulff hat Preis verdient
    Grünen-Fraktionschefin Künast ist nach der Rede des Bundespräsidenten in der Türkei voll des Lobes für Wulff. Er und sein türkischer Kollege Gül hätten genau den richtigen Ton getroffen und Mut bewiesen. „Für diese Leistung haben sie den Karlspreis verdient“, sagt Künast.

  21. @ #28 freya (21. Okt 2010 13:10)

    In Frankreich herrscht Französisch-Pflicht!

    Und hoppla – plötzlich sind die moslemischen Analphabeten fähig, innerhalb von ein paar Jahren Französisch zu sprechen!

    mit Druck funktionierts eben besser

  22. @ #30 no Irenismus (21. Okt 2010 13:16)

    Grünen-Fraktionschefin Künast ist nach der Rede des Bundespräsidenten in der Türkei voll des Lobes für Wulff.

    Aber die Tante hat doch Gauck gewählt …
    hatte sie sich damals also in ihrer Meinung geirrt?
    Ist Wulff DOCH der bessere Grüne ??

  23. Im Mainstream wird dieser Aufruhr und die Randalierungen nur zu gerne lediglich als Proteste gegen die drohenden Veränderungen im Rentensystem dargestellt. Man muss diese Schreiberlinge in Beiträgen immer wieder darauf hinweisen, dass es sich einerseits zwar um Proteste von Bürgern handelt, anderseits das Rentenproblem hauptsächlich von den muslim. Banlieu-Gesellen nur zum Vorwand genommen wird, zu randalieren und zu zerstören. Nach meiner Meinung: Klare Vorboten dessen, was Gerald Celente und ex CIA-Chef Hayden in ähnlicher Form schon vor mehr als einem Jahr prophezeit haben.

  24. #30 no Irenismus (21. Okt 2010 13:16)

    Wulff-Özkan wird noch vor Helmut Kohl den Friedensnobelpreis bekommen als Enkel Lübkes…

  25. #34 Eurabier
    was hat der nobel noch mal entwickelt…???
    könnte man den preis nicht in naturalien übergeben – braucht nicht mal herkommen ich glaub die amis haben da so ein fliegendes dingsbum entwickelt

  26. Wenn Frankreich geopfert werden muss, um dem Rest von Europa die Augen zu öffnen – cest la vie!

  27. #38 .Deutscher Orden.

    Wenn Frankreich dem Islam zum Opfer fällt, wäre es aber schade um die französischen Weine. Obwohl, die italienischen und spanischen Rotweine, sowie die deutschen Weißweine sind eh besser und preiswerter.

  28. wenn ich auch so hässlich wäre, wie diese randalierer, ja dann wäre ich auch aggressiv. mit so einem aussehen wäre ich totunglücklich.uh uh être ratatiné muahahaha

  29. @#39 KDL

    Ja, aber bei allem Bedauern um die Grande Nation – selbst schuld sind sie auch irgendwie. Wer seit 100 Jahren sozialistisch wählt und jeden, der nur dunkelhäutig genug aussieht, an der Grenze mit einem Präsentkorb empfängt, hat es nicht besser verdient.

    Insofern sind auch WIR mit schuld an unserer Situation, obwohl ich in meinem Leben erst zweimal den Bundestag gewählt habe.

    Jammern nutzt nix – nur kämpfen!
    Entweder die Franzosen kriegen mal den Arsch hoch oder das was jetzt passiert, gehört bald zum alltäglichen Straßenbild.

  30. Frankreichs Problem sind erstmal die Linken, die Moslems sind ein Folgeproblem. So lange die Franzosen das nicht schnallen. müssen sie sich nicht wundern. Mir tut es leid um die Franzosen die es besser wissenl aber eine Minderheit sind.

    Aber uns geht es ja im eigenen Land nicht anders. Hier in Berlin hat man ja demnächst die Wahl zwischen Sozi Wowi, Sozi Künast und welchen Sozi auch immer die PDS aufstellt.

  31. #6 Wasteland; Vor allem, da die Merheit derjenigen, die da protestieren, genausowenig zur Rentenfinanzierung beitragen, wie unsere Rentensicherer. Interviet werden allerdings ausnahmslos ältere Leute, die tatsächich nach einem langen Arbeitsleben, kurz vor der Rente stehen.

    #12 KDL; Das war bei uns genauso, mit dem Streiken wurde solange gewartet, bis Gasgerd abgewählt war, seitdem ist bald alle Vierteljahr irgend ein neuer Streik, mal die Busfahrer, mal die u-Bahn, dann wieder Druckereien. Die Situation in England erinnert mich ohnehin an die Zeit, als Maggie Thatcher drankam. Diese Fase hat denen dort extrem gutgetan, ich hoffe Cameron tritt ähnlich konsequent auf, zumindest lässt sein bisheriges Handeln einiges erwarten. Ganz anders die vielversprechende aber nixhaltende Erika Merkel bei uns.

    #31 Denker; Das liegt aber nicht an den grandiosen geistigen Fähigkeiten der Migranten, sondern daran, dass in den ehemaligen Kolonien von Haus aus Französisch Amtssprache ist. Das wird bei uns (westtürkei) auch mal so sein in 100 Jahren oder so. Die aus Inzestländern stammenden Migranten sind in F. genauso blöd wie die unseren aus Türkei, Arabien.

  32. @ #43 uli12us
    So isses. Frankreich nicht nur in Kreuzberg, Neukölln, Chorweiler,Duisburg, Mannheim.
    Aber nicht erst in hundert Jahren.
    Du scheinst ein hoffnungsloser Optimist zu sein.
    Eine Null zu viel.

  33. Jetzt sehe ich, dass im obigen Link “bedingt” steht – im Artikel aber “unbedingt”!
    Kleiner Unterschied…

  34. Da zitiere ich gerne nochmals Frank A. Meyer – er spricht wieder einmal Klartext:

    http://www.blick.ch/news/fam/ueber-die-brutalitaet-der-jugend-und-wo-sie-herkommt-158244

    Auszüge aus dem Interview:

    Weil sie nicht nur alles Schwache verachten – zu dem aus ihrer Sicht auch die Frauen gehören –, sondern auch jede Rücksichtnahme, jeden Kompromiss. Ein junger Totraser hat dies im SonntagsBlick mit den entlarvenden Sätzen bezeugt: «Die Schweizer sind selber schuld. Sie schmeissen uns alles hinterher.»

    Erstens brauchen Bürgerinnen und Bürger mehr Schutz durch Polizeipräsenz im öffentlichen Raum. Auch in Trams, S-Bahnen und den Zügen der SBB. Die Autorität muss wieder sichtbar werden. Zweitens muss auf eine Gewalttat rasch und streng die Sühne folgen. Denn diese Sprache haben die Migranten zu Hause gelernt. Drittens muss endlich offen darüber geredet werden, dass wir uns durch die Einwanderung aus autoritären Gesellschaften einen kulturellen Konflikt ins Land geholt haben – nicht nur in unser Land, sondern nach ganz Westeuropa. Für diese gefährliche Entwicklung tragen die Schönredner aus Publizistik und Politik grosse Verantwortung.

  35. Wie lange wollen sich die Biofranzosen denn noch von diesem Moslempöbel terrorisieren lassen ? Für mich ist es längst überfällig die Armee einzusetzen um denen endlich mal die Grenzen aufzuzeigen.

  36. und wieder die täglichen MSM Lügen: Jugendliche, die wegen der Altersrente in den Städten krawallieren gehen.

    Das glaubt doch keiner. So begann es überall, in Beirut, in Pristina, in Sarajevo. Irgend einen Anlass werden sie immer finden, damit sie gegen die anders/ungläubige Staatsgewalt vorgehen können. Und unsere Politiker wollen uns weissmachen, dass wir diese migrantischen Bombenleger brauchen wegen unserer Altersrente??? Also Rentenvorsorge sieht anders aus. Diese „Jugendliche“ werden sich auf dem Arbeitsmarkt wohl kaum krummlegen…..

  37. Den Jugendlichen geht es doch nicht um die Rente. Das sind Müselles, die die Gelegenheit nutzen zu randalieren und zu plündern. Vielleicht entbrennt ja daraus ein Bürgerkrieg, wer weiß?

  38. Wenn man sich den Bürgerkrieg in Frankreich so anschaut, sieht man einerseits Franzosen, die ihre Streitkultur demonstrieren, das heisst, die etwas robuster und nachdrücklicher ihre Rechte verteidigen.
    Das ist aber weit von sinnloser Zerstörung entfernt.

    Die sinnlosen Zerstörer sind, laut den Bild- und Filmberichten, mehrheitlich keine erkennbare Franzosen sondern Arabs.
    (Jaja, ich weiss, böser Rassismus. Blöd, dass die Wahrheit nicht rassistisch sein kann.)

    Auch in Frankreich sind die Mohammedanermigranten mehrheitlich, trotz bester französischkenntnissen und französischer Staatsbürgerschaft, unintegriert, ungebildet und unbeschäftigt und ergehen sich in Ablehnung der französischen, ungläubigen Gesellschaft.

    Frage 1: Wozu protestiert einer, der aufgrund lebenslanger Sozialhilfe nie in den Genuss einer Rente kommen wird, gegen die Erhöhung des Renteneintrittsalters?
    Diese Klientel ist doch von Geburt an quasi verrentet.

    Tja, das drängt einem geradezu die Vermutung auf, dass es den Maghrebinern nur auf die Randalemöglichkeit ankommt.
    Das Warum, Wieso und Weshalb ist denen doch scheissegal.
    Hauptsache Djihad gegen die gehasste, weil ungläubige, Gesellschaft.

    Frage 2: Was verpflichtet die Franzosen dazu, diesen Menschen trotz ihrer Ablehnung der französischen Gesellschaft dazu, diese Menschen zu alimentieren und Frankreich mit ihnen zu teilen bzw. womit will man diese angebliche Verpflichtung schlüssig begründen?

    Ideologische idiotische Gründe mal ausgeklammert.

  39. Von diesen Jugendpack hat doch noch niemand auch nur einen Cent in die Rentenversicherung bezahlt. Und 90% von diesen Strassen-Terroristen wird auch nie einen Cent dafür bezahlen. Diese 90% leben doch von den schwer arbeitenden Steuerzahlern!!

    Fremdenlegion hin und mal richtig aufräumen mit dem Kärcher. Oder Wasserwerfer auf 100 Atü einstellen und richtig Druck machen. Dann ist die Strasse schnell sauber…

  40. Der „Migrantenmob“ sollen die Demonstranten der Rentenreform gewesen sein? Ich lache mich tot!

  41. Gott sei Dank können wir an Frankreich und England vorhersehen, was uns bevorsteht (-stünde?). In den dt. Medien wird konsequent weitergelogen und uns weisgemacht, der frz. „Bürger“ wolle weitere „Einschränkungen bzgl. der Rente nicht hinnehmen“. Tatsächlich ist es ein entfesselter islamischer jugendlicher Mob, der in seiner Arbeits- und Perspektivlosigkeit ausser Nasebohren mit dem Tag nichts anzufangen weiß. Da kommt ein bißchen Randale gerade recht.

  42. Die Reporterin ist ganz hübsch.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass wenn diese Einwanderer gewinnen, das so in die Geschichtsbücher eingehen wird, wie Zimbabwe und Südafrika:
    Man wird sagen, sie haben sich gegen ein Unterdrückungsregime aufgelehnt und wird ins Straucheln kommen, sobald mehr als Segregation als Zeichen der Unterdrückung verlangt wird.

Comments are closed.