Soldat SchweizDie Schweizer Armee hat ein Problem mit eingebürgerten Migranten, die „waffengeil“ sind und „kein deutsch verstehen“, berichtet heute der Blick mit Bezug auf einen Beitrag der Weltwoche. Die Soldaten seien für das Schweizer Heer ein „Sicherheitsrisiko“. Na, um welche bereichernde und zu ausgeprägtem „Frieden“ neigende Migrantengruppe könnte es sich dabei wohl handeln?

Den „Möchtegern-Rambos“ mit fremden Nachnamen könne man keine Waffe geben, sagen Rekrutierungs-Verantwortliche anonym in der „Weltwoche“. Auf dem Balkan oder in der Türkei seien ein Gewehr und eine Uniform eben wichtige Statussymbole, wie ein Mitarbeiter eines Aushebungszentrums erzählt. „Gebt mit einfach eine Waffe!“, sei der einzige Wunsch bei der Aushebung.

Resultat: Secondos und Eingebürgerte würden deutlich öfter untauglich erklärt als „Ur-Schweizer“. …

Rund 120 junge Männer seien in den vergangenen zwei Rekrutierungszyklen deswegen in einem mehrstufigen Verfahren abgelehnt worden. Statistisch würden diese aber nicht als „aus psychologischen Gründen Ausgemusterte“ gelten.

Man müsste vermutlich auch eher sagen „aus islamischen Gründen Ausgemusterte“. Aus den vorliegenden Erkenntnissen folgert der Blick allerdings politisch korrekt, dass gut integrierte Einwanderer eher erfolgreicher seien als gleichaltrige „Einheimische“, sei es im Beruf oder im Militär. Rechtmäßige neue Herren eben – wenn sie auch besser mit Waffen umgehen können als reden.

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55 KOMMENTARE

  1. Bestimmt auch ein Grund, warum bei uns der Wehrdienst ausgesetzt wird.
    Wer will schon ein viertel muslimische Rekruten an scharfen Waffen ausbilden, die für Deutschland gegen den islamischen Terror kämpfen sollen.
    In einer Panzerbesatzung oder auf einem Schiff reicht dann schon eine schwarzes Schaf als Trojaner, dass nichts mehr läuft.

  2. Da sieht man mal wie blöd die schweizer Regierung ist.Gibt Kriminellen die Waffen noch freiwillig ab.Aber dem Schweizer seine Waffen will man einziehen.Nene,nicht mit mir.Meine AK47,Pumper und das AR15 bleiben schön durchgeladen Griffbereit.Waffen abzugeben ist bei der grassierenden Ausländerkriminalität nur töricht.

  3. #1 j.meissner (21. Okt 2010 17:57)

    Aber der Unterschied ist, dass du nach dem Schweizer GRundwehrdienst deine Waffe behalten darfst. Und was stellt ein Muslim mit einer Waffe daheim wohl an? Er macht das was im Koran steht…

  4. Islamische Migranten dürfen in der Schweiz übrigens keine Waffen kaufen – eine mehr als vernünftige Regelung. Die Schweizer werden das Ganze schon richten.

    Wenn jetzt erst einmal die Ausschaffungsinitiative angenommen wird – und darauf verwette ich mein letztes Hemd – dann geht der Prozess des „Aufräumens“ erst richtig los 🙂

  5. Off-Topic:

    Der MRF-Blog veröffentlicht den als Brief an Jerzy Montag (Grüne) formulierten Artikel eines ehemaligen Missbrauchopfers.

    Montag hatte zu Beginn dieses Jahres davon gesprochen, dass diejenigen, die die Abschaffung von Verjährungsfristen bei Kindesmissbrauch forderten, von „fundamentalistischer Rachsucht“ befallen seien. Außerdem war er der Ansicht, dass diese Gesellschaft eine vergebende und keine Strafe sei.

    Hier kriegt er von einem früheren Opfer eine entsprechende Antwort:

    http://www.menschenrechtsfundamentalisten.de/page8.php?post=45

  6. Aber der Unterschied ist, dass du nach dem Schweizer GRundwehrdienst deine Waffe behalten darfst. Und was stellt ein Muslim mit einer Waffe daheim wohl an? Er macht das was im Koran steht

    IMHO ist das Historie.
    Heute haben nur noch spezielle (Reserve-)Einheiten Waffen _und_ Munition zu Hause.

  7. Wo gingen die denn zur Schule, daß die kein Deutsch verstehen?
    Wenn die Zur Armee müssen, müssen die doch Schweizer sein, waren also auch dort in der Schule.

    Oder läuft das in der Schweiz so viel andreas als hier?

  8. Aus gut informierten Kreisen weiß ich, dass die an Soldaten mit muslimischem Migrationshintergrund ausgegeben Waffen allesamt umgerüstet sind; die Flugbahn der Geschosse ist im 180° gedreht.

  9. #3 zombie1969
    na dann hoffentlich liegt dein zeug nicht zu lange durchgeladen herum.
    die schlagboltzenfeder erlahmt genauso wie
    die magazinfeder und mit der zeit geht die messinghülse und die patronenkammer durch das
    waffenöl eine unzertrennliche verbindung ein.
    🙄
    grüße mike hammer!

  10. grübel grübel und studier.

    wofür wollen die wohl schiessen lernen?

    ich komm einfach nicht drauf 😉

  11. #9 Andromeda (21. Okt 2010 18:26)

    Sorry bin nicht mehr ganz auf dem laufenden. Aber meinem letzten Wissensstand zufolge bekommt man nach dem Wehrdienst die Waffe ohne Munition mit nach Hause.

  12. #7 Felicitas

    Na hoffentlich wird diese Initiative angenommen, muss aber im besten Fall 70% und mehr Stimmen geben. Sonst schwafeln die Gegner wieder dass wir nichts verstanden hätten.
    Ich warte schon auf die Abstimmungsunterlagen, sollten ja demnächst eintreffen.

  13. Was an Gehirnzellen fehlt, muss der Ballermann ersetzen. Man kriegt langsam den Eindruck, Moslems kommen einfach nicht über die Entwicklungsstufe von 10 jährigen hinaus. Das ist natürlich nicht genetisch bedingt, sondern eine Folge der sozialen Umstände in Verbindung mit der Unterdrückung durch die Eingeborenen.

  14. Verstehe ich nicht. 😀

    Wieso und seit wann muss man in der Schweiz DEUTSCH können?
    Die können das doch selbst nicht. :ops:
    Den MiHiGruer, der Schwyzerdütsch lernt, den gib’s eher nicht.
    Es sei denn, er ist dort geboren und seinen Eltern notfalls wegen Sprachvermordes und Integrationsverweigerung in der Klinik bereits entwunden worden ..

  15. OT:

    Die allseits als seriös anerkannte Nachrichtenquelle Titanic hat enthüllt, was Wulff in Ankara tatsächlich gefordert hat :-):

    • Christliche Jugendgangs in der Türkei sollten das Recht erhalten, auf Schulhöfen Handys und Geld von Ihren muslimischen Mitschülern zu verlangen
    • Neben Hähnchen- und Lamm- muß es in der Türkei auch endlich Schweinefleisch-Döner mit Pilzrahmsauce für Christen geben
    • Es darf nur einen dicklichen, bärtigen Mann geben, der Christenkinder züchtigt: den Weihnachtsmann
    • Wenn Muslime in Deutschland Moscheen bauen können, dann müssen auch Christen in der Türkei Moscheen bauen dürfen

  16. #17 Ragnaroegg

    Dass die meisten Muslimen über das Entwicklungsstadium eines Zehnjährigen einfach nicht hinauskommen liegt daran, dass die Synapsen und Neurotransmitter nach 10 Jahren ‚Scheiße-hin-und-her-schieben-müssen‘ es ganz einfach leid sind; sie streiken.

  17. Mit Waffen in Migrantenhänden hat auch Deutschland ein Problem. Das wird natürlich wieder totgeschwiegen. Ich möchte nicht wissen, wie viele Pistolen gehortet werden. In den Herkunftsländern ist es ganz normal, eine Waffe an der Wand hängen zu haben und eine Pistole in der Hosentasche. Die braucht „Mann“ schon, um bei den Hochzeiten verbotenerweise herum zu ballern. Sind aber auch oft im Einsatz bei den vielen Selbstmorden von Kindern. Glaubt jemand, dass die alle nur im Heimatland gebraucht werden? Hauptsache, Deutsche sind entwaffnet.

  18. Das mit der Ausmusterung find ich blöd! Für jeden sollte es einen Job beim Militärdienst geben!

    Aufstellen von Zielscheiben oder Kettenwechsel während der Panzerfahrt sind sehr lobenswerte Aufgaben…

  19. #22 Marija

    Nach Regierungsangaben aus dem Jahr 2007 wird in der Türkei durchschnittlich jeden Tag eine Frau oder ein Mädchen der „Ehre“ halber ermordet, zum Selbstmord gezwungen oder ermordet und der Mord dann als Selbstmord bezeichnet. Exakt 1806 Morde und 5375 Selbstmorde, das sind die amtlichen Zahlen für die Jahre 2002 bis 2007. Die Gesetze wurden verschärft, und sie werden neuerdings auch verschärft angewandt.

    Die Folge ist jedoch, dass seitdem die Selbstmordzahlen in die Höhe schnellen. Dabei ist der Selbstmord nicht immer fingiert. Oft wird an die Liebe der Mädchen appelliert: Sie sollen sich umbringen, um dem Vater oder Bruder lebenslange Haft zu ersparen, die er riskiert, weil er sie umbringen muss, wenn sie es nicht selbst tut.

    http://tinyurl.com/32ttym3

    Absolut erschütternd. Habe gerade zum ersten Mal von solchen Abartigkeiten gelesen.

  20. #22 Marija

    Mit Waffen in Migrantenhänden hat auch Deutschland ein Problem. Das wird natürlich wieder totgeschwiegen. Ich möchte nicht wissen, wie viele Pistolen gehortet werden.

    Man liest und hört regelmäßig von Biodeutschen, bei denen durch Zufall illegale Schußwaffen entdeckt und diesen Personen abgenommen wurden. Ebensooft liest und hört man häufig, daß anläßlich von Familienfeiern oder -streitigkeiten in Migrantenkreisen wild in der Öffentlichkeit herumgeballert wird, an Silvester kann man es jedes Jahr neu „live“ erleben, daß „Südländer“ Schußwaffen mitführen und benutzen. Von einer Sicherstellung der Waffen ist in diesem Zusammenhang nie zu lesen.

    Man darf sich seinen Reim darauf machen.

  21. Aber es kann auch nicht daran liegen. Schließlich hat damals die Fremdenlegion jede zwielichtige Person aufgenommen. Die kannten auch kein Französisch und niemand fragte sie nach ihre Religion. Ich glaube, es mag auch an der Schweizer Armee liegen: Man hat verlernt, wie man die Soldaten richtig behandelt, wie man sie „schleift“, damit sie richtig diensttauglich sind.

    Vor 100 Jahren hätten sich diese komische Rabauken in der Fremdenlegion Frankreichs nicht getraut, eine Gefahr darzustellen. Sie haben einfach funktioniert.

    Aber heute sind die Armeen des Abendlandes einfach zu soziologischen Einrichtungen für alle komischen Gleichberechtigunsproblemgruppen geworden. Die beschäftigen sich nur noch sekundär mit der Aufgabe der Verteidigung. Hauptsächlich verstehen sie sich als Gleichberechtigungsklimbim für Multikulti, Frauen, Schwulen und andere ähnliche Sachen.

  22. Die Jungs könnten eben die Knarre auch nach Hause nehmen und in den Schrank stellen. Darum ist die „medizinische“ Ausmusterung in diesen Fällen richtig. Sie ist auch nur Symptom einer überstürzten Einbürgerung. Zum waffenlosen Dienst oder zur Sanität kann man sie auch nicht einteilen. Dort lümmeln schon alle Pazifisten, Kiffer und Linksextremen rum.

  23. also ich arbeite seit einigen Jahren in der Schweiz, und wenn ich mal in Deutschland bin und durch die Fussgöngerzone laufe, und dann diese Infostände dieser Bartträger sehe, krieg ich schon Bauchweh.Wenn die mich dann anquarschen, gibts nor nen Spruch von mir reingedrückt, wie zB. bin aus Israel….
    Aber wenn der Artikel aus dem schweizer Platt5 „Blick“ stammt, währe ich da schon vorsichtig mit dem wahrheitsgehalt. Der „Blick“ ist das dümmste Blatt, dass man sich vorstellen kann. Da ist die Bild noch eine hohe Kunst. Und erhrlich mal, ich habe noch kaum Schweizer gesehen, die kein schwizer Dialekt reden, egal welcher herkunft.

  24. #1 j.meissner (21. Okt 2010 17:57)

    Bei uns werden die zwar „geschliffen“, aber dort werden die außerdem noch gefoltert; was man so von dort hört.

    Schmerzen bereiten die lieber Anderen, dann spüren die es nicht selber.

  25. +++ TV-Tipp, heute, 20.15 Uhr, PHÖNIX +++

    „Die Aktuelle Kamera“

    http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/220403

    Nachrichten aus einem versinkenden Land

    Der Film erzählt die Geschichte der Aktuellen Kamera von den Anfangsjahren bis zu ihrem Ende im Jahre ???? …

    …Reporter und Redakteure der AK waren dabei eingezwängt in ein System aus 68er-Dogmatismus und Selbstzensur. Die AK ist ein Beispiel dafür, wie es der 68er-Diktatur gelang, die Medien nach ihren Vorstellungen zu dirigieren. Was aber als System stabilisierend gedacht war, richtete sich letztlich gegen die Glaubwürdigkeit des Gutmenschentums und ihrer Medien.

    🙂

  26. Soso, die sind also nicht nur auf unsere Schlampen geil.
    Wie titulieren die dann unsere Waffen? 👿

  27. @DeutscherOrden

    Unglaublich, ein 12 jähriges Mädchen tot weil sie einem Mitschüler einen kleinen Liebesbrief gegeben hat.
    Selbstmord wie die Türken behaupten?? 3 Kugeln im Kopf von einer Kalaschnikow.

    Türkei in die EU? Ganz sicher nicht !!

  28. #39 halolilo (21. Okt 2010 20:21)
    @@

    Wenn es Ex-Jugos aus Bosnien, Kosovo oder Albanien sind, dann handelt es sich auch um Moslems, die eher noch schlimmer sind als Anatolier.

    Gruß

  29. Ja aber sind das denn nicht unsere „wohlstandssichernden Fachkräfte“ (formerly known as „kulturelle Bereicherer)?

    Die kann man doch nicht so einfach ausgrenzen. Die Schweizer machen es sich da schon ein wenig zu leicht… 🙂

  30. #43 .Deutscher Orden. (21. Okt 2010 20:27)
    @@

    Die Franzosen sollten sich wieder auf die Teufelsinsel zurückbesinnen ( Papillon), echt viel zu harte Gefängnisse….damals….aber für diese Klientel gerade richtig. 😈
    Übrigends das Buch von Henrie Charrie ist um ein vielfaches besser als der Film Papillon.

    Gruß

  31. #42 Indianer Jones (21. Okt 2010 20:26

    Die intressieren sich meiner Erfahrung nach überhaupt nicht für Religion. Ich würde sie eher zu Atheisten mit Minderwertigskeitskomplex und Testosteronüberschuss zählen 😉

  32. Tja, so ist das eben mit den „Pass-Schweizern“, „Pass-Deutschen“, „Pass-Österreichern“. Wenn man jedem Depp die Staatsbürgerschaft hinterherwirft, braucht man sich nicht wundern wenn sie entwertet wird.

    Gleiches lässt sich auch jetzt über die Realschule sagen, die Mittlere Reife wird wertlos, nachdem in Deutschland das „Döner-Abitur“ , sprich Hauptschule abgeschafft wird.

  33. Als Antwort auf die Frage, wie man sich gegen bewaffnete Migranten wehren kann, möchte ich wieder einmal darauf verweisen, dass in Deutschland jeder geistig Gesunde und Nichtvorbestrafte eine Waffenbesitzkarte und technisches Zubehör erwerben kann.

  34. #46 halolilo (21. Okt 2010 20:42)
    #42 Indianer Jones (21. Okt 2010 20:26

    Die intressieren sich meiner Erfahrung nach überhaupt nicht für Religion. Ich würde sie eher zu Atheisten mit Minderwertigskeitskomplex und Testosteronüberschuss zählen
    @@

    ***Du beschreibst die Zunft der Halbmondatheisten***. :mrgreen:

    Prost….äh….Gruß 🙄

  35. #48 Sig551 (21. Okt 2010 23:32)
    frage mich warum PI und die Freiheit das thema legaler waffenbesitz, deutsche traditionspflege der sportschützen und jäger und und und nicht thematisirt. DAS FRAGE ICH, EIN JUDE! wer die schützen auf seine seite zieht hat die stammtische auf dem land okupiert. das hat der FDP bei den lezten wahlen zufällig geholfen, doch die spinner dachten es ist politische zustimmung gewesen.
    es gibt in deutschland über 2.000.000 sportschützen, dazu jäger, sammler, und sonstige waffen besitzer sowie fans, liebhaber, anhang und einfach freunde die in
    den schützenhäusern deutsches flair geniessen. es sind meistens „konservative“ leute mit einem hang zu anstand, recht und ordnung usw. die zu erreichen würde die besucherzahl hier mindestens verdoppeln.
    LONG LIVS THE NRA!
    PEACE THRU FIREPOVER!
    GUN CONTROL MEANS USEING BOTH HANDS!
    😉

  36. man sollte nur Einheimische in den Staatsdienst einstellen, welche über 10 Generationen im Land leben.

  37. Ich hätte eine Verwendung, für die man kein Schwizerduytsch braucht: bewegliches Weichziel mit akustischer Trefferanzeige

  38. #51 Iskembe (22. Okt 2010 05:36)

    man sollte nur Einheimische in den Staatsdienst einstellen, welche über 10 Generationen im Land leben.
    ****************

    ACHTUNG DAS IST MEIN LIEBLINGS-TROLL BITTE NICHT FÜTTERN! DAS FÜHRT BEI IHM ZU BLÄHUNGEN IM KOPF! 8x

  39. schade ich wollte ihn gerade fragen warum ich nicht in den Staatsdienst darf, Großvater ist 1904 aus Warschau ausgewandert, mein Vater spricht kein Wort polnisch, dafür war er in Nazideutschland Soldat und durfte seine Jugend in einem französischem Gefangerlager verbringen. Ich also Migrant in der 3 Generation und kann auch kein polnisch :-))

  40. Das Problem ist eben, dass die Schweizer ein sehr großes Reservisten-Kontigent haben, wo eben jeder sein Sturmgewehr 90 zuhause im Schrank verwart.
    Das ist ja im Grundgedanken nicht schlecht, aber wenn Abdullah und Dragan sowas auch „dürfen“, wird mir schlecht bei dem Gedanken…

    Denn ich denke nicht, dass sie diese Waffen zum Wohle der Schweiz einsetzten (werden).

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