Der SPD-Bürgermeister von Hannover, Stephan Weil, hat den wahrhaft Schuldigen an dem im Koran vorgeschriebenen moslemischen Antisemitismus ausgemacht: Israel! Wahrscheinlich sind auch die Juden Schuld am Holocaust und das Vergewaltigunsopfer Schuld wegen des kurzen Rockes. …

Wörtlich sagte er, von dem übrigen blauäugigen Quatsch mal abgesehen:

Im Sahlkamp hat sich in diesem Jahr gezeigt, dass es zu erheblichen Konflikten zwischen den Bevölkerungsgruppen kommen kann. Arabischstämmige Kinder haben dort bei einem Kulturfest jüdische Tänzer mit Steinen beworfen. Keimt in bestimmten Milieus ein neuer Antisemitismus auf?

Der Vorfall damals hat mich schockiert. Aber jetzt, nach sorgfältiger Untersuchung, sehen wir klarer. Der Angriff ist im Umfeld einiger weniger Familien entstanden, er kann also nicht auf die soziale Struktur eines ganzen Stadtteils zurückgeführt werden. Diese Form von Antisemitismus hat sehr viel mit dem Konflikt im Nahen Osten zu tun und ist aber vor allem auch Ausdruck eines leider verbreiteten alltäglichen Rassismus. Um dem zu begegnen, bereitet ein Bündnis verschiedener Institutionen im Stadtteil vielfältige Aktivitäten unter dem Oberbegriff „Respekt“ vor.

„Rassismus“, wem gegenüber und von wem ausgehend? Ist der Jude gar rassistisch dem Moslem-Migranten gegenüber, den es ja eigentlich nicht gibt? Und heute schockiert ihn der Vorfall (PI berichtete) nicht mehr? Nein, denn jetzt hat Stephan Weil ja den Einzelfall™ und den eigentlich Schuldigen erkannt.

Na, Hauptsache, er ruft bei der nächsten Holocaust-Gedenkveranstaltung „nie wieder“!

(Spürnase: Obama im Laden)

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74 KOMMENTARE

  1. „Diese Form von Antisemitismus hat sehr viel mit dem Konflikt im Nahen Osten zu tun und ist aber vor allem auch Ausdruck eines leider verbreiteten alltäglichen Rassismus.“

    Klar doch!
    Wenn man von unseren Schätzchen auf die Glocke bekommt, ist man selber schuld…

    Kurz und schlecht, die Religion des Friedens hat bei gewissen Typen und TypINNEN Narrenfreiheit.

  2. Die SPD wird immer verrückter! Da üben sich aufgehetzte mohammedanische Kinder im Steinigen von tanzenden Menschen!! und ein roter Bazillus, der sich lieber um seine verdreckte, kriminalisierte Stadt kümmern sollte, sieht keine sozialen Zusammenhänge in dem Stadtteil?

  3. Einfach nur widerlich diese LRG-Mishpoke!
    Ekelerregend wie die sogar ihre Kinder (siehe Bild oben) für ihre Ideologie und ihren Fanatismus instrumentalisieren und damit missbrauchen !
    Antisemitismus wird im Gewand der Israelkritik schon wieder gesellschaftfähig gemacht!
    Der Faschismus nennt sich Antifaschismus!

  4. Uiuiuiui – da habt ihr aber wieder einen Super-Appeaser ausgegraben!

    Hannover wird bunt sein. Schon jetzt stammen 45 Prozent der hannoverschen Babys aus Einwandererfamilien, die in 20 Jahren selbst Eltern sind.
    […]
    „Integrationsverweigerer“ ein schwieriger, ein schillernder Begriff, bei dem keiner genau weiß, was er bedeutet.
    […]
    Eltern sollten ihre Kinder früh in die Kindertagesstätten geben, dazu rate ich bei meinen regelmäßigen Moscheebesuchen immer wieder.
    […]
    Ich wünsche mir, dass sich Migranten mehr am gesellschaftlichen und am politischen Leben dieser Stadt beteiligen. So sitzen im Rat noch immer zu wenig Vertreter, die ausländische Wurzeln haben.
    […]
    Jeder kann seiner Religion nachgehen, wenn er sich an die Regeln hält. (Anm.: welche Regeln? Evtl. Scharia?)
    […]

  5. An alle, die in der Nähe von Hannover leben:

    Stephan Weil

    Seit dem 29. Januar 2008 stellt sich Stephan Weil monatlich live im Fernsehen den Fragen der Bürger. Jeden dritten Dienstag im Monat wird die Sendung Wir reden über Hannover auf dem Lokalsender h1 (Fernsehen) ausgestrahlt.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Stephan_Weil

    … stellt sich live im Fernsehen den Fragen der Bürger …
    Das wär doch was … oder?
    ein paar gut vorbereitete Fangfragen …

  6. Für Linke wie Stephan Weil ist nur ein toter Jude ein guter Jude. Denn nur dann kann man auf den Gräbern der ermordeten Juden tanzen und „nie wieder! nie wieder!“ singen.

  7. Mohammed war der erste Judenkiller des Islam – da scheint der gute Mann eine Bildungslücke zu haben.

  8. Eigentlich sind die Antisemiten von heute ja nicht sehr schlau, den Leitsatz „Der Jude ist immer schuld“ haben Sie einfach ersetzt durch „Israel ist immer schuld“ bzw. „Zionismus ist immer schuld“.

    Aber leider durchschauen dieses seichte Denkmuster immernoch die wenigsten.

  9. Die WELT lügt:

    http://www.welt.de/wirtschaft/article10130980/Joachim-Nagel-wird-Sarrazins-Bundesbank-Nachfolger.html

    Thilo Sarrazin musste seinen Posten bei der Bundesbank wegen seiner umstrittenen Islam-Thesen räumen. Nun steht sein Nachfolger fest.

    Dr. Thilo Sarrazin musste gar nichts, er hat als preußischer Beamter den freiwillig das Amt aufgegeben, um das Staatsoberhaupt nicht zu beschädigen, was das Staatsoberhaupt auch ganz von selbst kann! 🙂

    Die Bundesbank hat nun aber rassistisch einen Deutschen als Nachfolger eingesetzt, warum keinen MohammedanerIn?

    Als Eva Herman medial hingerichtet und vom NDR gefeuert wurde, hatte man mit Yared Dibada bewusst einen Afrikaner als Kontrast zur blonden „Nazi-Verherrlicherin“ eingesetzt, das sollte ein klares politisches Zeichen sein!

  10. In meiner Jugendzeit war „Wehret den Anfängen“ eine oft und gerne benutzte Redewendung.
    Nun scheint sie, in Bezug auf Islamo-Brutalos, ein „falsches Zeichen“ geworden zu sein. Statt dessen wird die Öffentlichkeit mit Worthülsen und Schein-Maßnahmen sediert.
    Armes Deutschland.

  11. #9 RamboJambo (07. Okt 2010 13:02)

    Vor allem ist der Islam von Anfang an von einem Hass hinsichtlich des Judentums geprägt, der schon bei Mohammed zu härtesten Verbrechen geführt hat.
    Was diesen Irren von einem hitler unterscheidet ist lediglich die Quantität, nicht aber die Qualität.
    Der Islam hat schon Juden verflucht, da war an einen Staat Israel noch gar nicht zu denken.
    Israel ist heute ein kleines freies Ländchen, das technologisch an der Weltspitze steht. Sowas wirkt gegenüber dem Rest der mittelalterlichen und verblödeten Diktaturen drum herum geradezu elitär.

    Da fragt man sich doch unweigerlich, ob Israel nicht etwa nur ein Land im Nahen Osten ist, sondern sogleich auch eine Projektionsfläche all der Schlechtweggekommenen, der Neider, Gleichmacher und Taugenichtse ist, also all derer, denen jedes Form von Erfolg, Größe, Pracht und Schönheit zuwider ist…

    Ich halte auch nichts von wild gewordenen Siedlern, aber das ist ein Nebenaspekt, der vor dem Hintergrund arabischer Dummheit und Unfähigkeit geradezu zu vernachlässigen ist.
    Man denke nur an den 67er-Krieg. Was hatten die Deppen für eine große schnauze – im Ergebnis haben sie verloren. Das war 48 schon nicht anders. Heute werfen sie Steine und Raketen…

    Dass ausgerechnet die politische Linke in die Fußstapfen der NS-Antisemiten treten würde… – wer hätte das gedacht?

  12. #15 Wursti (07. Okt 2010 13:18)
    ja, das ist ein gutes interview. Da sieht man erst, wie dramatisch sich in den paar Jahren die Verhältnisse geändert haben und noch ändern WERDEN.

  13. Es ist eben die offizielle politische Linie (wie im Kommunismus!) das moslemische Migranten nicht böse sein können (dürfen!). Sie haben grundsätzlich gut zu sein.
    Deshalb werden sie kaum verurteilt und alle ihre Taten, die man als Schandtaten bezeichnen müßte, werden kaum veröffentlicht. Deshalb die politische correctness.

    Wir wollen schließlich noch viel mehr Bereicherer unserer Kültür in’s Land holen zum Zwecke der Umvolkung.
    Jeder der das „hehre Ziel“ unserer Eliten kritisiert wird zum Rechtspopulisten und Volksverhetzer gemacht.
    Jeder der Karriere machen will, muß hier seinen Kotau vor der Migrationslobby machen, ansonsten gilt: Ende Gelände!

    Herr Weil hat das begriffen!

  14. Koran,Sure 5,82

    ”Wahrlich, du wirst finden, daß unter allen Menschen die Juden und die, welche Allah Götter zur Seite stellen, den Gläubigen am meisten feind sind.”


    Kapitel: Vom Dschihad und Leben des Propheten Allahs Segen und Friede auf ihm

    Buhari-Hadith: Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm,berichtete, daß der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: “Die Stunde wird nicht kommen (gemeint ist das Weltgericht, d.Verf.), bis ihr gegen die Juden solange kämpft und bis der Stein, hinter dem sich der Jude versteckt hat, spricht:`Du Muslim, hier ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt, so töte ihn!`”

    http://islamische-datenbank.de/option,com_buchari/action,viewhadith/chapterno,50/min,20/show,10/

    Eine multireligiöse Gesellschaft ist mit dem Islam nicht zu machen, er ist zutiefst juden-und christenfeindlich.

    P.S

    Liebe Gutmensch_innen, lesen bildet !

  15. MohammedanerInnen sind die ewigen OpferInnen, ob in Nahost oder auf Berliner Kunstrasen, es sind stets die Anderen „schuld“:

    http://www.tagesspiegel.de/sport/tuerken-verstaerken-druck-auf-oezil/1951166.html

    Unterdessen geht die Debatte über die Verletzung von Spielmacher Arda Turan weiter, der für das Spiel am Freitag ausfällt. Turan, der sich Anfang September einen Bänderriss zugezogen hatte, verletzte sich während der Vorbereitung auf das Spiel gegen Deutschland erneut. Nationalspieler Emre Belözoglu, ein ehemaliger Mannschaftskamerad von Turan bei Galatasaray, machte den Kunstrasen auf dem Trainingsgelände für die vielen Verletzungen der Galatasaray-Spieler verantwortlich, was „Hürriyet“ als „schreckliche Wahrheit“ bezeichnete.

  16. @ #12 Rechtspopulist (07. Okt 2010 13:15)

    Dass ausgerechnet die politische Linke in die Fußstapfen der NS-Antisemiten treten würde… – wer hätte das gedacht?

    Ist aber vorhersehbar und logisch!
    Das „S“ im Kürzel „NS“ steht ja für Sozialismus. Und Sozialismus steht als Staatsziel im SPD-Grundsatzprogramm (hat ein Herr Sigmar Gabriel unterschrieben!)

    Außerdem verehren die Linken ihren Karl Marx mit seinen Kampfschriften;
    Wenn man die Bücher liest, entdeckt man offenen Antisemitismus und Rassismus!
    (siehe z.B. „Das Kapital“)

    Den Linken ist der Antisemitismus von ihrer GEburtsstunde an in die Wiege gelegt worden – genauso wie dem Islam.

  17. Hier der wissenschaftliche Beweis für die These, dass Israel die alleinige Schuld trägt:

    Israel (ist da)
    Palestina: Was guckst du? …

    Der Rest ist Geschichte…

  18. Außer dem üblichen Integegrationsgewäsch kann ich keine Schuldzuweisung an Israel herauslesen.

  19. Leute versteht endlich. NUR eine neue bundesweite Gegenpartei wie zb. „DIEFREIHEIT“ kann gegen diese Schweinepolitik etwas ausrichten.
    Die Linken sind dabei, Deutschland zu abzuschaffen. Es reicht!!!!!!!

  20. Ich finde es immer so geil, wenn grade die Angehörigen der Achtundsechzigergeneration das Wort „Reschpeckt“ in den Mund nehmen.

    Die waren doch selbst hochgradig antiautoritär und auf exhibitionistische Weise respektlos.

  21. OT:

    Wie fandet ihr die SAT.1 Show gestern „Deutschland gegen Türkei“.

    Ich muss sagen, Sie hat mir gefallen, schließlich war der Islam zu keiner Minute Thema. Und auch kein Kopftuch war zu sehen.

    Es ist klar, dass islamische Fanatiker durch solche Sendungen nicht bekehrt werden können.

    Aber es ist ebenso wichtig, klarzustellen, dass wir nichts generell gegen Türken haben, sondern gegen die Steinzeit-Ideologie Islam.

    Wenn mehr Türken auf unserer Seite stehen würden, wär der Kampf auch nicht so aussichstlos wie bisher.

    Es gibt nichts besseres als gut-integrierte Türken für unsere Sache. ECHTE Völkerverständigung kann niemals schaden!

    Islam ist natürlich eine ganz andere Sache.

  22. So ein Polit-Clown hat am Wochenende verkündet: “Der Islam ist ein Teil Deutschlands.”

    Gerade meldet ARD:

    Bei einem Selbstmordattentat in Nord-Afghanistan ist ein deutscher Soldat ums Leben gekommen. Sechs Bundeswehrsoldaten seien verletzt worden.

    Danke Herr Wulff.

    Das ist der Dank der Moslems! Die Moslems sehen nachgeben als Sieg über die Ungläubigen an und ihre Forderungen werden noch unverschämter werden und erst aufhören, wenn die Scharia zu 100 Prozent hier gilt.

  23. @ #22 Moderater Taliban (07. Okt 2010 13:35)

    Wild stellt foglende Verbindung her:

    Antisemitismus Nahost-Konflikt

    d.h. der Antisemitismus läßt sich auf den Nahost-Konflikt zurückführen. Hätten wir keinen Nahost-Konflikt, dann gäbe es auch keinen Antisemitismus!

    Soweit sein Gedankengang.

  24. Der Angriff ist im Umfeld einiger weniger Familien entstanden, er kann also nicht auf die soziale Struktur eines ganzen Stadtteils zurückgeführt werden. Diese Form von Antisemitismus hat sehr viel mit dem Konflikt im Nahen Osten zu tun und ist aber vor allem auch Ausdruck eines leider verbreiteten alltäglichen Rassismus. Um dem zu begegnen, bereitet ein Bündnis verschiedener Institutionen im Stadtteil vielfältige Aktivitäten unter dem Oberbegriff „Respekt“ vor.

    Hier will jemand die Verantwortung loswerden, für die ein Bürgermeister eigentlich zuständig wäre und gute Tantiemen erhält.
    Der Sündenbock, also Israel, ist leicht ausgemacht.

    Heute ist wieder ein Soldat in Afghanistan gestorben und mehrere sind verletzt.
    Wir bekommen laufend Anschlagsdrohungen.
    Anschläge in den USA, Madrid, London, Djerba, ….
    Wurden hier schon mal Steine auf feiernde Moslems geworfen?

    Haben hier in Deutschland Juden wegen der Selbstmordanschläge oder den Raketen in und auf Israel schon irgendwann mal STeine gegen Muslime geschmissen?

  25. Bei diesem Getue und den obigen Bildern läuft mir langsam die Galle über.

    Wir befinden uns hier mitten in Deutschland und nicht irgendwo in Gaza oder auf einem orientalischen Basar.
    Wenn arabische, türkische oder sonst wie mohammedanische Kinder Steine auf andersgläubige Menschen werfen und damit ihrer Gesetzgebung, der Sharia, Ausdruck geben möchten, indem sie eine Steinigung vorgeben, ist das purer Rassismus und gehört in die Hände des Staatsschutzes. Hier wurden und werden leider heute täglich Kinder missbraucht, um den Hass ihrer Eltern auf andere zu projektieren. Das ist abscheulich und diese Familien gehören ausgewiesen und nicht noch unterstützt.

    Ein Bündnis mit dem Oberbegriff „Respekt“ ist Unsinn. Den einzigen Respekt, den die Muslime haben, ist der vermeintliche für sich selbst. Außerdem ist das Wort Respekt in unserer Gesellschaft zum Abfallprodukt verkommen. Wer weiß denn heute noch, was Respekt ist? Wenn die Muslime es wüssten, würden sie dem Respekt zeigen.

    So geht es nicht weiter. Die Fieberkurve der Sozialisten und Kommunisten in diesem Land hat zwischenzeitig die Obergrenze erreicht. Jetzt muss der Patient entweder sterben oder genesen.
    Gute Besserung.

  26. #27 Natürlich geht der Antisemitismus der Araber auf den Nahostkonflikt zurück. Nur weil man das Wort Nahostkonflikt benutzt, ist noch keine Wertung enthalten. Oder machen wir es jetzt wie Kerner ‚Nahostkonflikt geht gar nicht‘ ?
    Wir sollten uns hüten, mit den gleichen Unterstellungen und Verdrehungen zu arbeiten, wie die Schmierenpresse es pausenlos wie z.B. bei Sarrazin tut.

  27. @ #29 klausklever (07. Okt 2010 13:53)


    Liebe Leser, WELT ONLINE hat die Kommentarfunktion für diesen Artikel geschlossen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

    Wulff soll jetzt den Hinterbliebenen erklären, dass der Islam zu Deutschland gehört !!
    Dafür werden die Hinterbliebenen SICHER Verständnis haben.

  28. Dieser Begriff „Nahostkonflikt“ ist doch sowieso ein Firlefanz, als ob es ein regionales oder zeitbegrenztes Problem wäre. Hier geht es in erster Linie um Weltanschauungen die aufeinander prallen.

    Auf der einen Seite

    die moderne, humane Weltsicht (Israel/Westen)

    und auf der anderen Seite

    die Weltsicht von fanatischen Dogmatikern (Beispiel Islam, Sozialismus)

    Und um nichts anderes geht es. Und zwar weltweit.

  29. #25 RamboJambo (07. Okt 2010 13:47)

    OT:

    Wie fandet ihr die SAT.1 Show gestern “Deutschland gegen Türkei”.

    Ich muss sagen, Sie hat mir gefallen, schließlich war der Islam zu keiner Minute Thema. Und auch kein Kopftuch war zu sehen.

    Es ist klar, dass islamische Fanatiker durch solche Sendungen nicht bekehrt werden können.

    Aber es ist ebenso wichtig, klarzustellen, dass wir nichts generell gegen Türken haben, sondern gegen die Steinzeit-Ideologie Islam.

    Wenn mehr Türken auf unserer Seite stehen würden, wär der Kampf auch nicht so aussichstlos wie bisher.

    Es gibt nichts besseres als gut-integrierte Türken für unsere Sache. ECHTE Völkerverständigung kann niemals schaden!

    Islam ist natürlich eine ganz andere Sache.

    Ich hatte es schon ein paar mal gepostet. Die Türkei und auch die vielen Türken die hier leben, waren für mich immer das Bindeglied zwischen der westlichen Demokratie und der politischen Religion Islam. Mustafa Kemal hat Staat und Religion in der Türkei sauber getrennt und damit, wie auch in den christlichen Ländern, die Religion aus dem Staat verbannt. Aber die Türkei hat gerade das Gesetzt verabschiedet, um diese Säkularisierung aufheben zu können und mit Erdogan wird es nicht lange dauern, bis sich die Türkei iranischen Verhältnissen nähert.

    Die SAT1 Show dokumentiert eigentlich nur, was wir bereits wissen. Das die meißten Moslems die hier leben (Mal von Piere Vogel und seinen Jüngern abgesehen) wissen gar nicht, was der Islam ist.

    Darum bleibt es bei Geert Wilders: Wir haben nichts gegen die Muslime. Wir haben etwas gegen den Islam!

  30. Israel ist das Land, das unsere noch vorhandene Freiheit inmitten unserer Feinde verteidigt. Wir sollten Israel unterstützen und von Israel lernen zu kämpfen.

  31. Ich bin gespannt, welches Appeasement morgen veranstaltet wird, wenn der Lideri Erdogan mit Gefolge in Berlin ankommt.

    OberAppeaser ist mit höchster WAhrscheinlichkeit Guido Schwesterwelle. Dann kommt Pobereit.

  32. IST DIES WOHL der alltägliche rassismus,
    den stephan weil meint!?

    Sure 5, Vers 52: „Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu
    Freunden.“ Siehe auch Sure 3, Vers 118 : „Oh ihr, die ihr glaubt
    schließet keine Freundschaft außer mit euch. …“

    Sure 4, Vers 89: „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie
    ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen
    von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und
    so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo
    immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder
    Helfer.“

    Sure 8, Vers 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr
    ist und bis alles an Allah glaubt..“

    Sure 47, Vers 35: „Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein
    zum Frieden, während ihr die Oberhand habt; …“

    dies nur als kleine kollektion an „rassistischen“ gewalt-koransuren.

    und übrigens:
    FASCHISLAM IST UNTER JEDER SAU

  33. Lieber Herr Bürgermeister, ich Bitte Sie recht „Herzlich“ stellen sie sich doch nicht so dumm da. Seit dem gründung dieser Idiologie(6-7 Jahrhundert) das man heute unter dem Namen „Islam“ kennt, geht die jagd auf Juden und andersdenkender unverzüglich weiter. Den Staat Israel wurde aufgelöscht und besetzt die meisten Juden vertrieben, aber die Antisimitismus war trotzdem da.

    http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/German/Behandlung_der_Juden_in_arab_Laendern.html

    Darum bevor Sie Herr Bürgermeister ihren Maul aufmachen lesen Sie einwenig Geschichte, das wird ihnen sicherlich nicht schaden. 🙁

  34. #33 Moderater Taliban (07. Okt 2010 14:04) #27 Natürlich geht der Antisemitismus der Araber auf den Nahostkonflikt zurück. Nur weil man das Wort Nahostkonflikt benutzt, ist noch keine Wertung enthalten. Oder machen wir es jetzt wie Kerner ‘Nahostkonflikt geht gar nicht’ ?
    Wir sollten uns hüten, mit den gleichen Unterstellungen und Verdrehungen zu arbeiten, wie die Schmierenpresse es pausenlos wie z.B. bei Sarrazin tut.
    —————————-

    nein, das tut er nicht.

    der koran ist vollgepackt mit antisemitismus und der wurde wann geschrieben? 7. jahrhundert. da hat es noch lange lange kein israel gegeben.

  35. #41 Nahshon (07. Okt 2010 14:28)

    ———————-

    der jüdische staat wurde im 2. jahrhundert nach aufständen durch die römer aufgelöst, da war vom islam weit und breit noch nichts zu sehen.

  36. #43 wien1529 (07. Okt 2010 14:32)

    Ist doch genau das was ich oben geschrieben habe. Der Islam an sich ist eine böseartige Idiologie die alle anderen unterwerfen bzw. vernichten will Nahost Konflikt hin oder her.

  37. Das war schon in Ytrib (Medina) so, dass die Juden Mohammed beleidigten, indem sie nicht seinen Glauben annahmen.

  38. #40 5to12 (07. Okt 2010 14:22)

    ZU DEN KORANSUREN OBEN….
    hier gibt es noch mehr.
    http://www.neo-liberalismus.de/forum/messages/4561.html

    Die meisten dieser Zitate erfüllen nach deutschem Recht den
    Tatbestand der Anstiftung zu Verbrechen, §30 StGB, oder der
    öffentlichen Billigung einer Straftat, § 140 StGB.“

    der islam als bewegung, die solche inhalte
    1:1 umsetzen will/muss, muss deshalb dringend
    verboten werden.
    das sollte jedem klar sein, der noch ein paar
    resthirnzellen hat.
    alles andere ist vogelstrauss-politik.

    wie steht es wohl mit den grauen zellen von
    herrn WEIL?!

    und übrigens:
    FASCHISLAM IST PURER „RASSISMUS“

  39. Der Zantral Rat gratulierte Wulff zur seine Rede. Dazu kann ich nur sagen: ZdJ F…. euch selbst. :[

  40. Das hämmern ja die linken Idioten – früher von der SED bezahlt – seit Jahrzehnten aller Welt ein, dass die Palästinenser das arme unterdrückte Volk der Erde schlechthin sind, und die Bösen waren und sind die US-Imperialisten und ihre Verbündeten, vor allem Israel.

    Stetes Hämmern höhlt auch noch das letzte SPD-Gehirn aus.

  41. #20 Denker (07. Okt 2010 13:30)

    So gesehen… lässt sich dein Hinweis nur schwer von der Hand weisen. 🙂

    Wenn ich mir nur vor Augen halte, was für IdiotInnen sich allein schon an dieser unsäglichen Hilfsflottille beteiligt hatten…
    …heimlich beklatscht von der NPD.

  42. Es gab Zeiten, da galt als Nazi und Rechtsradikaler einer, der Antisemit und Judenfeind war und einer bestimmten Form des Sozialismus folgte und ein erkärter Feind konservativer Gedanken war und der im Namen einer judenfeindlichen (und auch christenfeindlcihen) Ideologie die Menschenrechte verletzte.
    Heute wird in den MainstreamMedien ein Nazi, der Israelfreund ist, für die Menschenrechte trotz einer Religion eintritt, der eine israelische Fahne in sein Fenster hält, der gegen Unrecht im Namen einer judenfeindlichen (und christenfeindlichen) Ideologie (die sich als Religion tarnt) ist und angeblich konservativen Gedanken nachjagt.
    Ich glaube wir müssen da mal eine Begriffsklarstellung vornehmen.

  43. #33 Moderater Taliban (07. Okt 2010 14:04)
    „Natürlich geht der Antisemitismus der Araber auf den Nahostkonflikt zurück. Nur weil man das Wort Nahostkonflikt benutzt, ist noch keine Wertung enthalten. Oder machen wir es jetzt wie Kerner ‘Nahostkonflikt geht gar nicht’?“

    Ja, so machen wir’s!

    Die Tatsache, dass jemand einen Schnupfen hat, geht nämlich nicht darauf zurück, dass ihm die Nase läuft und dass die Augen tränen, sondern auf Bazillen, welche die Symptome hervorrufen.

    Der „Nahost-Konflikt“ ist selbst keine Ursache von irgendwas, er ist nur eines der vielen Symptome von etwas völlig anderem…

  44. #49 Nahshon (07. Okt 2010 14:40)
    „Der Zantral Rat gratulierte Wulff zur seine Rede.“

    Falls sie damit bei Muslim-Markt & Co. punkten wollen, ist das vergebliche Mühe.

  45. Mir wird der Wahnsinn der Islamschönlügner immer besonders deutlich, wenn ich das mal auf eine andere Zeit „übersetze“:

    11. November 1938 Zeitungen in Deutschland

    „Die Einzelfälle von Vorgestern, in denen einige gegen Juden und jüdische Einrichtungen vorgingen, wurden untersucht. Jetzt sehen wir klarer. Die Angriffe sind im Umfeld einiger weniger Familien entstanden, sie können also nicht auf „die Deutschen“ oder gar ihre Regierung zurückgeführt werden. Diese Form von Antisemitismus hat sehr viel mit dem Verhalten des Fianzjudentums zu tun…..“

    Ein Albtraum an Appeasement, der über uns gemüllt wird !

  46. #54 Rechtspopulist (07. Okt 2010 15:34)

    Falls sie damit bei Muslim-Markt & Co. punkten wollen, ist das vergebliche Mühe.

    Absolut! Nur da ärgere ich mich nicht über die Dumpfköpfen von ZdJ, sondern viel mehr von „öffentliche rechtlichen“ die die ZdJ als einer „Leitorganisation“ alle Juden bzw Israelis in Deutschland einsehen und zum Wort kommen lassen. Ich bin ein großer Fan von Geert, für die ZdJ bin ich wohl dann auch so ne art „Radikale Jude“. Ich verabscheue diese Organisation. Damal haben die uns gesagt (in den 30er), macht euch keine Sorgen, das sind doch nur Nazis, alles wirds Gut, jetzte sagen die uns: Macht euch keine Sorgen, das sind doch nur die Moslems und die sind „Friedlich“.
    P.S. Hier hat jemand sich sehr schon ausgedrückt: wo die Scharia zulande ist, wird Wiederstand zum Pflicht. Nun das was mich angeht, ich leite meine Wiederstand, mit Worten und mit Taten. Im diesen Sinne Shalom.

  47. Diese Form von Antisemitismus hat sehr viel mit dem Konflikt im Nahen Osten zu tun und ist aber vor allem auch Ausdruck eines leider verbreiteten alltäglichen Rassismus.

    What the fuck, PI? Es ist doch ganz offensichtlich, dass hier vom Rassismus gegen Juden die Rede ist.

  48. @ #59 Henry

    Das Problem, das sich hier darstellt ist der Rückgriff auf den Nahostkonflikt als Ursache!

    Tatsächlich aber sind die wahren Ursachen im Koran und in der muslimsischen Kultur selbst zu finden!

    Daher hat Herr Weil eine Verantwortungsverschiebung auf den Nahostkonflikt vorgenommen, die nicht hinnehmbar ist.

    Denn hier in Deutschland ist das Problem, (nicht etwa in Israel):

    – Jugendkriminalität unter Arabern und Türken liegt 4-5 x so hoch wie bei den anderen. Antisemitismus blüht unter diesen Gruppen, „Du Jude“ ist das meistbenutzte Schimpfwort.

    – massiver Antijudaismus im Koran, der dazu auffordert, sich nicht mit Juden und Christen anzufreunden (daher die Abschottung speziell der Muslime, die ihren Koran weit erst nehmen, während die Christen in D nichtmal ihre Bibel kennen)

    – Aufforderungen, nach denen Ungläubige sogar zu verfolgt und getötet werden (es gibt über 200 gewaltfordernde Stellen im Koran, die im Imperativ stehen)

    – Al-Manar und andere islamische Sender, auf anderen Empfang ausgerichtete Antennen der türkischen und arabischen Familien. Bereits Kinder werden dadurch zum Hass gegen Juden und alles Freiheitliche erzogen.

    – patriarchale Strukuren in diesen Familien, bis hin zu Frauenhass und Herabstufung von Ungläubigen, Juden, Christen und Frauen als Menschen 2. Klasse

    Die Liste liesse sich spielend fortsetzen!

    Und dann wird eine wahrheitsgemässe Anlayse DIESER Tatachsen VOR ORT wird nicht vorgenommen, sondern auf den Nahostkonflikt verwiesen???

    Wo also sind die Massnahmen, die Herr Weil einfordert? Er ist doch der Bürgermeister und könnte sie in Gang bringen!

    „Integrationsmassnahmen“ werden zum Fluch – und mehr Muslime in öffentlichen Ämtern und gesellschaftlichen Fuktionen wird das Problem auch nicht lösen – sondern sogar verschlimmern, wenn diese Muslime den o.g. Inhalten ihrer Religion nicht deutlich absagen.

    Auf der ganzen Welt erweist sich der Islam als gefährliche, israelhassende, freiheitsfeindliche Ideologie – und die Menschen in Deutschland wollen nicht, dass der Islam hier weiter auf Kosten der Freiheit und zum Preis eines wachsenden Antisemitismus installiert wird!

  49. Mit Hilfe des Islam hat sich der Antisemetismus in Deutschland wieder breit gemacht.Den Rechts Radikalen hängt man es an um selbst noch viel gemeiner und radikaler vorgehen zu können.
    Das Widerlichste und Verabscheuungswürdigste ist, dass man kleine unschuldige Kinder misbraucht um Judenhass zu fördern. Das feige Gepöpel weiss, dass man Kinder nicht verhaften kann. Es sind die selben Kreaturen, die in Gaza Kinder als Schutzschild gebrauchen und dann schreien:“Seht, die Israelis töten unsere kinder.“
    Wer als Deutscher diesem Misthaufen seine Stimme gibt macht sich schuldig und verrät seine Kinder!!!

  50. Interview

    „Scharia und Grundgesetz passen nicht zusammen“

    SPD und Grüne wollen dem Islam dieselben Rechte geben, wie den großen christlichen Kirchen. Das klingt gut. Rechtsprofessor Bodo Pieroth allerdings mahnt zur Vorsicht: Juristisch sei diese Mission ausgesprochen heikel.
    „Das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das Judentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jüdische Geschichte. Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.“ Mit diesen vier Sätzen hat Bundespräsident Christian Wulff eine neue Debatte über die Rolle des Islam in Deutschland losgetreten und einen wahren Glaubenskrieg zwischen den einzelnen Parteien provoziert.

    SPD und Grünen verlangen inzwischen die rechtliche Gleichstellung des Islam als Religionsgemeinschaft mit den christlichen Kirchen, die Unionsparteien hingegen stehen einem solchen Schritt mehr als skeptisch gegenbüber. „SPD und Grüne sind da auf einem fundamentalen Irrweg“, sagte etwa CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt. Sie müssten „endlich lernen, dass Integration nicht über eine Aufweichung und Zurücksetzung unserer eigenen Leitkultur und Werteordnung laufen darf.“

    Was Befürworter und Gegner einer Aufwertung des Islam allerdings gleichermaßen ignorieren, ist die Tatsache, dass ein solcher Schritt auch juristisch ausgesprochen heikel wäre. Bodo Pieroth, geschäftsführender Direktor des Instituts für Öffentliches Recht und Politik an der Westfälischen Wilhelmsuniversität erläutert im Interview mit FOCUS Online, warum die christlichen Kirchen in Deutschland schon traditionell eine Sonderstellung besitzen – und welche Hürden die muslimische Gemeinden nehmen müssten, um mit der christlichen Konkurrenz gleichzuziehen.

    FOCUS Online: Die Debatte um die Stellung der Muslime in Deutschland wird immer intensiver geführt. SPD und Grüne fordern inzwischen die staatliche Anerkennung des Islam als Religionsgemeinschaft. Was halten Sie von diesem Vorstoß?

    Bodo Pieroth: Zunächst einmal verwirrt er mich. Denn der Islam ist – auch rechtlich gesehen – schon lange als Religionsgemeinschaft anerkannt. Ich vermute daher, dass es der Politik um etwas anderes geht.

    FOCUS Online: Nämlich?

    Pieroth: Die aktuelle Diskussion dreht sich um die Gleichstellung des Islam mit den etablierten Großkirchen, etwa der evangelischen oder der katholischen Kirche. Diese sind in Deutschland als Körperschaften des öffentlichen Rechts anerkannt. Ihr Status geht damit weit über den einer normalen Religionsgemeinschaft hinaus und verschafft ihnen umfangreiche Privilegien.

    FOCUS Online: Zum Beispiel?

    Pieroth: Zu nennen sind zum Beispiel Vorteile im Abgaben-, Dienst- und Baurecht. Auch die Tatsache, dass der Staat die Steuer für die beiden großen christlichen Kirchen erhebt, ist Folge dieser Rechtsposition.

    FOCUS Online: Wäre es denn rechtlich möglich, dem Islam eine solche Rechtsposition zuzugestehen?

    Pieroth: In der Praxis gäbe es erhebliche Probleme. Während die christlichen Kirchen (ebenso wie die jüdische Glaubensgemeinschaft) traditionell als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt sind, können andere Religionsgemeinschaften laut Verfassung diesen Status nur auf Antrag erlangen – und auch nur dann, wenn sie ´durch ihre Verfassung und die Zahl ihrer Mitglieder die Gewähr der Dauer bieten´. Das ist beim Islam ein erhebliches Problem.

    FOCUS Online: Warum?

    Pieroth: Die erste Frage wäre bereits, wer den besagten Antrag stellen soll. Im Gegensatz zu den traditionellem Großkirchen verfügt der Islam in Deutschland über keinerlei feste Strukturen. Es gibt zwar eine Vielzahl loser Dachverbände, Koranschulen und Gemeinden. Doch ein zentrales Gremium, das mit religiösen Amtsträgern besetzt ist, existiert nicht. Es müssten sich daher viele Verbände zusammenschließen, um den Antrag zu stellen.

    FOCUS Online: An einer solchen Formalie dürfte der Prozess aber doch wohl nicht scheitern?

    Pieroth: Die Formalia sind auch nicht die einzige Schwierigkeit. Selbst wenn sich ein entsprechendes Gremium zusammenfände, bliebe noch das Problem, dass das Grundgesetz und das Bundesverfassungsgericht an eine Kirche mit Körperschaftsstatus bestimmte Mindestanforderungen erheben. Eine davon: Sie dürfen nicht gegen Grundwerte der Verfassung verstoßen. Und das kann angesichts der unterschiedlichen religiösen Strömungen im Islam durchaus problematisch werden.

    FOCUS Online: Aber es gibt doch auch in anderen Großkirchen verschiedene Strömungen – schließlich teilt auch nicht jeder Katholik eins zu eins die Anschauungen des Papstes?

    Pieroth: Das ist richtig. Doch die Muslime sind sich in vielen Bereichen über die Gehalte und Konsequenzen des Islam uneinig. Das gilt in besonderem Maße für die Scharia, die – je nach Interpretation – zum Beispiel Steinigungen vorsieht. Mit dem absoluten Lebensschutz des Grundgesetzes ist das nicht in Einklang zu bringen. Sollte in Deutschland eine islamische Kirche als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt werden, müsste sie sich also dazu verpflichten, in dieser Funktion nicht nach den Maßstäben der Scharia zu verfahren.

    FOCUS Online: Gäbe es denn noch eine andere Möglichkeit, den Islam mit den anderen Großkirchen gleichzustellen?
    Pieroth: Theoretisch ja. Man könnte sich zum Beispiel die Frage stellen, ob die vielen Vorrechte, die gerade die christlichen Großkirchen in Deutschland genießen, noch zeitgemäß sind – und durch deren Abschaffung ebenfalls eine faktische Gleichstellung mit dem Islam erwirken. Für einen solchen Schritt wäre allerdings eine Verfassungsänderung erforderlich, für die sich in Deutschland nur schwer eine Mehrheit finden lassen dürfte.

    Zur Person:
    Bodo Pieroth ist geschäftsführender Direktor des Instituts für Öffentliches Recht und Politik an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehört neben den Grundrechte unter anderem das Staatsorganisations und das Staatskirchenrecht.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/interview-scharia-und-grundgesetz-passen-nicht-zusammen_aid_559936.html

  51. …..oder ich wäre Schuld, am verstauchten Fuß des Frustschlägers, als er mir den Vernichtungstritt verpasste, der mich dauerhaft erwerbsunfähig machte……….
    Frei nach Landgericht Bamberg, muss ich seinen Fuß dann auch noch bezahlen.
    http://www.helmutkarsten.de siehe: Zivilklage

  52. #60 Obama im Laden (07. Okt 2010 17:04)

    Der Konflikt im Nahen Osten ist eine der Ursachen. Wenn die Araber und Israelis da gut miteinander klar kämen, gäbe es auch hier viel, viel weniger Zoff. z.B. kein Al-Manar.

    Und der Bürgermeister hat auch nicht gesagt, dass Israel der Hauptverantwortliche für den Konflikt ist. PI ist m.A. übers Ziel hinaus geschossen.

  53. Ich bin eine alte Frau und habe gut reden .Aber ein User schrieb “ von Israel kämpfen lernen „. Warum geht ihr nicht nach Israel und lernt das kämpfen ?Israel hat die besten Soldaten und Soldatinnen .

  54. Ohne neue Partei sind wir ausgeliefert – man wid die Opfer zu Schuldigen erklären.

  55. #43 Nahshon (07. Okt 2010 14:28)
    …Darum bevor Sie Herr Bürgermeister ihren Maul aufmachen lesen Sie einwenig Geschichte, das wird ihnen sicherlich nicht schaden
    _________________________________________

    Darum geht es aber nicht, hier zählen nur
    potentielle Wählerstimmen; leider.

  56. Ergo sagt Weil damit, dass er erklärt, auch selbst dran schuld zu sein, wenn er wegen dieser gemachten Aussagen von einem darüber empörten Mitbürger eine aufs Maul bekommen würde.

  57. Genau, Israel ist auch schuld daran, dass sich unsere Mitbürger aus dem muslimischen Kulturkreis -weltweit und nicht nur hier- überproportional oft -man kann es anders nicht nennen- wie die Schweine benehmen.

    Da selbst der islamische Neanderthaler im indonesischen Dschungel, der weder lesen noch schreiben kann, von Israel negativ infiziert ist und deshalb seine Umwelt terrorisiert.

    Welcome Idiots!

  58. Israel ist auch schuld, dass im ehemals christlichem Libanon tausende von Moslems den jährlichen Militärmarsch der Hamas mit dem Hiltergruß bejubeln.
    Israel ist schuld, dass die Hisbollah die wenigen friedlichen Araber im Gazastreifen bekämpft und deren Besitz stiehlt.
    Ja Israel ist auch schuld, dass sie über 1Mio. Palästeninser IN Israel ganz normal leben lassen während die Juden in Palästina nichts zu suchen haben.
    Israel ist auch selbstverständlich schuld dass Jordanien die Palästinenser herausgeschmissen hatte und Ägypten die Grenzen zu den palästiniensischen Autonomiegebieten ähnlich dicht macht wie Israel.

  59. #65 Henry the 9th

    Der Konflikt im Nahen Osten ist eine der Ursachen. Wenn die Araber und Israelis da gut miteinander klar kämen, gäbe es auch hier viel, viel weniger Zoff. z.B. kein Al-Manar.

    Das ist doch genau die Falscheinschätzung, der OB Weil auch unterliegt!! Es liegt eben NICHT am „Konflikt“, sondern am arabisch-islamischen Judenhass mit dem Wurzeln bei Mohammed und dem Koran!

    Wenn man sagt, es liegt am „Konflikt“, dann setzt man voraus, dass auch Israel hier Schuld am Hass der islamischen Welt trägt – und das ist genau so wenig der Fall, wie es auch bei der Verfolgung der Juden durch die Nazis nicht der Fall war.

    Judenhass speist sich sowohl bei Hitler als auch bei Mohammed aus Hass als auch aus der Tatsache, dass man Juden nicht als Volk Gottes akzeptieren mag – mit all ihren Fehlern, die auch die ganze Welt hat.

    Geistlich gesprochen: Es ist ein verschobener Hass auf den Gott der Bibel und Seine Zusagen, Seine Auswahl, Sein Volk und Sein Land, das hier jeweils zum Ausdruck kommt.

    Und der Bürgermeister hat auch nicht gesagt, dass Israel der Hauptverantwortliche für den Konflikt ist. PI ist m.A. übers Ziel hinaus geschossen.

    Das hat er eben indirekt doch getan, denn er gibt Israel eine Mitschuld – siehe meine Beweiskette oben. Sonst hätte er es anders formulieren können – und müssen!

    Nicht der „Nahostkonflikt“ ist das Problem, sondern das generelle Problem, dass Muslime Juden und den Staat Israel ablehnen.

    Das ist im Nahen Osten genauso wie hier in Deutschland.

    Und die Verantwortung dafür trägt jeder in seiner Region – und das kann nicht Israel bzw. hier dem „Konflikt“ angelastet werden, was an Erziehung der muslimischen Kinder in Hannover und Niedersachsen unterlassen wird.

    MERKE: Antisemitismus ist KEIN Problem der Juden (obwohl die daran leiden müssen), sondern ein Werte-Problem der jeweiligen Gesellschaft!

  60. #33 Moderater Taliban (07. Okt 2010 14:04)
    Natürlich geht der Antisemitismus der Araber auf den Nahostkonflikt zurück. Nur weil man das Wort Nahostkonflikt benutzt, ist noch keine Wertung enthalten. Oder machen wir es jetzt wie Kerner ‘Nahostkonflikt geht gar nicht’ ?

    Aha, jetzt staune ich aber, gerade bei Ihnen. Nein, er geht eben nicht auf den Nahostkonflikt zurück, er geht auf den Koran zurück, und das müssten sie doch gerade als Israelfreund wissen.

    Mehr als 1 Million Juden sind aus den islamischen Ländern vertrieben und vorher jahrhundertelang unterdrückt und diskriminiert worden.

    http://www.eussner.net/artikel_2006-09-08_01-09-41.html

    Wir sollten uns hüten, mit den gleichen Unterstellungen und Verdrehungen zu arbeiten, wie die Schmierenpresse es pausenlos wie z.B. bei Sarrazin tut.

    Sollten wir wirklich….

    In Safed lebt in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts die größte jüdische Gemeinde Palästinas, sie umfaßt etwa 2000 Juden. Vom 15. Juni bis 17. Juli 1834 findet dort ein Massaker unter den Juden statt, das vergessene Pogrom von Safed. Der Gouverneur der Stadt duldet und unterstützt Vergewaltigungen, Morde und Plünderungen jüdischen Eigentums, darunter die Verwüstung von Synagogen und die Zerstörung von Torah-Rollen; das Pogrom endet nach Angaben des Haaretz-Autors Eliezer Rivlin mit großen Schäden für die jüdische Gemeinde.

    Von Zionismus war zu dieser Zeit NIE die Rede, von einem Nahostkonflikt noch weniger, von Ihnen hätte ich mir mehr Geschichtskenntnisse erwartet….es haben ja IMMER Juden in Palästina gewohnt – durchgehend, wenn auch unter Fremdherrschaft und leider seit der gewalttätigen Eroberung der Muslime als Dhimmi…….

    Im 18. und 19. Jahrhundert schüren muslimische Autoritäten durch ihre Predigten und die erniedrigende Behandlung der Juden systematisch Haß und Verachtung der arabischen Bevölkerung gegen die Juden. Ein Aufruhr arabischer Landarbeiter, im Jahr 1834, gegen den Vizekönig von Ägypten Muhammad Ali wird durch Haßpredigten auf die Juden umgeleitet. Alexander William Kinglake schreibt, daß das Morden und Plündern in Safed von Mohammed Damoor, einem islamischen Geistlichen, angestachelt wird, der den Muslimen auf dem Marktplatz von Safed ´prophezeit´, die Juden würden angegriffen und ihres Besitzes beraubt, weil sie sehr reich seien:

    Am 15. Tag des folgenden Juni würden die Rechtgläubigen sich in gerechtem Zorn gegen die Juden erheben und sie ihres Goldes und ihres Silbers und ihrer Juwelen berauben. … Als der Tag herankam, versammelte sich die gesamte muslimische Bevölkerung des Ortes in den Straßen, um das Ergebnis dieser Prophezeiung zu sehen. Plötzlich eilte Mohammed Damoor wütend in die Menge, und der wilde Schrei des Propheten bestätigte bald die Erfüllung seiner Prophezeiung.

    Da GAB es noch keinen Nahostkonflikt…..

    Lesen Sie einfach mal entsprechende Literatur.

  61. „Das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das Judentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jüdische Geschichte. Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.“

    Also ich kann nur eines noch sagen, wenn das Judentum zu Deutschland gehört und man sieht, wie mit ihm umgegangen wurde und noch wird – dann RATE ICH DEM ISLAM GANZ SCHNELL VON HIER ZU VERSCHWINDEN…..

    NIX wie weg….

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