Wieder ein Denunziant gescheitert

Manchen liegts wohl im Blut, auch wenn sich immer wieder herausstellt, dass Denunzianten in unserem Rechtsstaat keine Chance gegen PI haben. Wieder einmal wollte ein selbsternannter Wächter der politischen Korrektheit besonders schlau sein, und versuchte, die nicht amtliche Seite Jugendschutz.net gegen uns aufzuhetzen.

Natürlich gab es eine Abfuhr. Blogger-„Kollege“ Fareus, der sich nach eigenen Angaben besonders für politische Korrektheit und gegen Zionismus engagiert, was ihm PI zum doppelten Angriffsziel macht, veröffentlicht die Antwort der Jugendschutzseite auf seinen offenbar vorangegangenen Denuziationsversuch:

Sehr geehrter Hinweisgeber,

vielen Dank für Ihren Hinweis.

Die Website blue-wonder.org ist jugendschutz.net bekannt. Auch wenn das Angebot eindeutig islamophobe Inhalte aufweist, konnte ich dort keine unzulässigen Inhalte feststellen. Daher gibt es zurzeit keine Möglichkeit, medienrechtlich gegen das Angebot vorzugehen. jugendschutz.net beobachtet diese Website jedoch weiter und wird Maßnahmen einleiten, sobald dort unzulässige Inhalte festgestellt werden.

Mit freundlichen Grüßen

A. B.
(jugendschutz.net)

Das hätte er auch einfacher haben können, denn schließlich haben sich schon größere Kaliber, etwa Sebastian Edathy (SPD), daran versucht, die ihnen unerträgliche fremde Meinung zu kriminalisieren und sind damit gescheitert. Sogar die Süddeutsche Zeitung musste damals eingestehen, dass das Ergebnis der von Edathy beauftragten Beobachtung durch den Verfassungsschutz nicht das gewünschte, sondern gerade das gegenteilige Ergebnis erbracht hatte. PI kommentierte damals:

Mit dem Verfassunsgschutz ist es nämlich wie mit der Stiftung Warentest: Es kommt nicht darauf an, ob ein Produkt untersucht wird, sondern mit welchem Ergebnis. Und da erhält PI das Gütesiegel verfassungstreu – ohne Einschränkung. Für dieses Ergebnis, das uns keineswegs überrascht, ist insbesondere dem SPD-MdB Sebastian Edathy zu danken, der sich, wie man hörte, als er noch Vorsitzender des Innenausschusses des Bundestages war, sogar durch persönliche Telefonate mit dem Chef des Verfassungsschutzes und Parteigenossen Fromm dafür eingesetzt hatte, PI endlich die seiner Bedeutung zukommende Güteprüfung zu gewähren. Vielen Dank dafür an einen, dessen Partei inzwischen überall mit der “Linken” zusammenarbeitet, die in derselben Prüfung gescheitert ist, und in allen Verfassungsschutzberichten als verfassungsfeindlich eingestuft wird.

Jetzt dasselbe Ergebnis von Jugendschutz.net. Ob die Denunzianten es endlich begreifen?

(Spürnase: Mastro Cecco)