OezkoekDas schreibt Ertugrul Özkök, der „berühmteste Journalist der Türkei“, in seinem Artikel „Allah schütze Deutschland“. Am Tag des EM-Qualifikationsspiels Deutschland – Türkei waren seine bemerkenswerten Betrachtungen auf Seite zwei der gedruckten BILD-Ausgabe zu lesen. Darin lobt er Wulffs Dhimmi-Rede, die er in der Türkei auf seinem Blackberry gelesen habe.

Da weilte er gerade in dem ostanatolischen Ort Harput, in dem 1915 ein türkisches Massaker an christlichen Armeniern und Assyrern stattfand. Özkök umschreibt dies in blumigen Worten:

Die tragischen Ereignisse von 1915 löschten diese Kleinstadt aus. Fast alle Armenier verloren ihr Leben oder mussten ihren Geburtsort verlassen. Auch die Assyrer gingen.

Bei diesem „tragischen Ereignis“ wurden zigtausende Christen auf den Straßen ermordet, in Flüssen ertränkt, Frauen verschleppt, vergewaltigt und anschließend umgebracht, teilweise mit Knüppeln gepfählt und massenhaft Kinderhände abgehackt. Diese unfassbaren Gräueltaten inspirierten sogar Adolf Hitler: „Wer spricht noch heute von der Vernichtung der Armenier“. Was wäre wohl zu erwarten, wenn ein deutscher Journalist den Holocaust als „tragisches Ereignis“ und nicht als eiskalten Massenmord bezeichnen würde? Aber als Türke muss man eben aufpassen, was man sagt. Ein falsches Wort, und schon landet man wegen „Beleidigung des Türkentums“ im Knast. Und angesichts der türkischen Intoleranz gegenüber Andersgläubigen findet Özkök bewundernde Worte für die Toleranz, die Deutschland seinen muslimischen Einwanderern entgegenbringt:

Als Bürger eines zu 99 Prozent muslimischen Landes bewundere ich, dass drei Millionen Muslime in Ihrem Land leben. Dass viele Menschen aus anderen Ländern Deutschland als Heimat betrachten. Ich bewundere Ihre Multikulturalität. Hätte doch, denke ich, die Türkei unter ihren 70 Millionen Einwohnern auch 3 – 4 Millionen Christen.

Nun, Herr Özkök, das war auch einmal so. Ende des 19. Jahrhunderts lebten auf dem Gebiet der heutigen Türkei 2 Millionen Christen, was einem Viertel der Bevölkerung entsprach. Leider wurden die meisten in mehreren Pogromen zwischen 1894 und 1917 von Moslems ermordet und vertrieben. Der verhängnisvolle Fehler der christlichen Armenier und Assyrer war es, im 19. Jahrhundert hunderttausende muslimische Flüchtlinge aufzunehmen, und zwar Albaner, Bosniaken und Balkan-Türken. Laut wikipedia wurden alleine 850.000 Moslems in den von armenischen Christen bewohnten Gebieten angesiedelt. Für die meisten bedeutete diese Hilfsbereitschaft ihr Todesurteil. In diesem Zusammenhang klingt es schon fast wie blanker Hohn, wenn Özkök jetzt schreibt:

Der französische Soziologe Edgar Morin sagt: „Echte Zivilisationen gehen aus kosmopolitischen Gesellschaften hervor.“ Bei den alten Griechen galt die Kunst der Rhetorik als das wirkungsvollste Instrument der Politik. Nun macht Bundespräsident Wulff diese Kunst zum menschlichsten und wirkungsvollsten Instrument dafür, eine Gemeinschaft entstehen zu lassen. Ich sage, ebenso wie Bundespräsident Wulff, es ist wichtig, woher wir kommen. Doch wirklich wichtig ist, wohin wir gehen.

Es ist genau die Frage, wohin wir gehen, die die nichtmuslimischen Bewohner Deutschlands intensiv beschäftigt. Werden wir das Schicksal aller Länder teilen, in denen Moslems bisher in Mehrheitsverhältnisse kamen und anschließend die „Ungläubigen“ korangetreu unterwarfen, vertrieben oder töteten?

Aber nein, Özkök kann uns schnell beruhigen. Denn der Moslemgott werde schließlich Deutschland beschützen. Schließlich sei es ja der gleiche Gott, den Christen und Moslems anbeten:

Bundeskanzler Kohl vereinte am 3. Oktober 1990 die beiden deutschen Staaten. Bundespräsident Wulff schickt sich nun an, alle Farben Deutschlands zu vereinen. Er beendete seine Rede mit dem Satz „Gott schütze Deutschland“. Seien Sie versichert: Alle Türken, die Deutschland als ihre Heimat sehen, rufen: „Allah schütze Deutschland.“

Denn ist es nicht letztendlich der gleiche Gott, an den wir alle glauben?

Werter Herr Özkök, Sie bezeichnen sich ja selber als „guter“ Moslem, der zwar nicht faste, nicht fünfmal täglich bete und auch Wein trinke, aber trotzdem an Allah glaube. Dann haben Sie doch sicher schon einmal im Koran geblättert. Wenn dieser rachsüchtige Allah, der selber ungläubige Menschen tötet und permanent zum Töten auffordert, der gleiche Gott sein soll wie der Liebende des Christentums, der zum Verzeihen und zur Nächstenliebe auffordert, auch gegenüber Nicht-Christen und Feinden, dann muss das ein Wesen mit gespaltener Persönlichkeit sein, ähnlich wie Dr. Jekyll and Mr. Hyde. Weiter schreibt Özkök:

Nun zum eigentlichen Thema des Tages. Ich hatte ja gesagt, ich sei ein guter Moslem. Doch eines hatte ich vergessen zu erwähnen: Ich bin auch ein guter Türke und kein deutscher Staatsbürger. Deshalb wünsche ich mir, dass die Türkei beim heutigen Fußballspiel gegen Deutschland gewinnt.

Nur gut, dass nicht jeder Wunsch eines Moslems in Erfüllung geht. Und einen Sieg der Türkei haben sicherlich nicht nur die türkischen Staatsbürger in Deutschland, sondern ganz bestimmt auch die allermeisten deutschen Staatsbürger türkischer Herkunft gewünscht.

Gott schütze Deutschland bei diesem Spiel. Und Allah schütze die türkische Nationalmannschaft vor den Deutschen. Da beide Religionen an denselben Gott glauben und Gott gerecht ist: Möge die bessere Mannschaft gewinnen!

Also Gott ist für Deutschland zuständig und Allah für die Türkei – aber ist es nicht eigentlich der gleiche Gott? Warum die Aufgabentrennung? Nun, an der Logik muss Özkök noch etwas arbeiten. Und was die Integrationsleistung der hier lebenden Vorzeige-Deutschtürken anbelangt: Wenn Özil seine Freundin nicht mehr zwingt, einen türkischen Vornamen anzunehmen und zum Islam zu wechseln, wenn er die deutsche Nationalhymne mitsingt, wenn 40.000 Deutschtürken nicht mehr bei der deutschen Hymne pfeifen, wenn sie nicht mehr einen türkischstämmigen Spieler verachten, der für Deutschland spielt, dann könnte man davon sprechen, dass erste Ansätze der Integration erkennbar sind. Aber so..

Solche unsäglichen Artikel sind dem finanziellen Engagement des Axel Springer Verlages geschuldet, der mit 10 Prozent an dem türkischen Marktführer „Dogan Yayin Holding“ beteiligt ist, der unter anderem die Hürriyet herausbringt. Und so werden die deutschen Ausgaben von „Hürriyet“ und „Milliyet“ mittlerweile von Springer vertrieben. Außerdem erwarb Springer für 375 Millionen Euro 25 Prozent von „Dogan TV“. So ist es kein Wunder, wenn die BILD scheinbar „moderaten“ türkischen Moslems eine Bühne bietet, auf der sie den deutschen Michel mit Märchen aus 1001er Nacht einzulullen versuchen. Auf diese Weise wird die schleichende Islamisierung Deutschlands in unverantwortlicher Weise verharmlost. Denn diese vermeintlich „moderaten“ Moslems sind letzten Endes viel gefährlicher als die „Islamisten“, die ehrlich verkünden, was ihre „Religion“ so alles vorschreibt.

Update: Die türkischen Fans gingen sogar so weit, dass sie Laserattacken auf die Augen des deutschen Torhüters Manuel Neuer machten. Die Intensität lässt darauf schließen, dass es sich nicht um einen Laserpointer, sondern um einen leistungsstarken Laser handelt.

(Text: byzanz)

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267 KOMMENTARE

  1. Ja, ja, ich weiß, an den einen Gott, der die größten Krieger, die das meiste Blut an ihren Händen haben, auf die höchste Stufe seines Paradieses läßt, in dem Huri-Jungfrauen auf ihre Entjungferung warten.

    Der Gott, der sich ehren läßt, in dem Dieben die Hand abgehackt wird, zum Ruhme Allahs.

    Wir glauben ja alle an den gleichen Gott……

  2. Der Gott, an den ich glaube und Allah haben nichts mit einander zu tun. Wobei ich über Allah dies sagen kann. Er ist nur das Fantasieprodukt eines kriegslüsternen pädophilen Beduinen.

  3. #4 bertony (09. Okt 2010 10:48)

    …ein Satans Kult, den wir alle – Christen oder Atheisten ablehnen und dagegen kämpfen!

  4. Jetzt mal rein neutral und historisch betrachtet kann das schon gar nicht sein. Im Prinzip kann man Religionen in zwei Kulte aufteilen. Die jenigen die zur Sonne beten und die zum Mond.
    Deshalb können Christen und Juden mit diesen Dämonenanbetern gar nichts gemeinsam haben.

  5. Der französische Soziologe Edgar Morin sagt: „Echte Zivilisationen gehen aus kosmopolitischen Gesellschaften hervor.“ Bei den alten Griechen galt die Kunst der Rhetorik als das wirkungsvollste Instrument der Politik.

    Immer, wenn Türken sich auf Griechen berufen, bekomme ich Bauchschmerzen, man denke an das Schicksal Byzanz, heute größte türkische Stadt innerhalb der Türkei!

    Wie sagte einst ein persischer Philosoph:

    Die Erbauung der Welt Ist ein Merkmal der Griechen, die Vernichtung der gleichen Welt ist den Türken vorbehalten.

    Djelaleddin Rumi

    Wir glauben auch allah, aähh alle an die deutschen Sozialgesetze, die unsere „Fachkräfte“ von morgen nähren und die ach so verantwortungsvoll mit den Schutzgeldern der biodeutschen Steuerkartoffeln umgehen:

    http://www.derwesten.de/staedte/duesseldorf/5000-Euro-durch-Klospuelung-gerauscht-id3808597.html

    Die fünfköpfige Familie Alubaydi muss sich mit einer defekten Klospülung herumärgern und mit einer Forderung von 5000 Euro seitens des Vermieters. Das Amtsgericht Düsseldorf bestätigte jetzt die entsprechende Nachforderung der Vermietergesellschaft. Es geht um 5050,84 Euro – so hoch ist die Rechnung , die die Familie im Herbst 2009 im Briefkasten hatte. Und die sie nicht zahlen will. Sie klagte vor dem Amtsgericht dagegen, verlor jetzt aber.

    Bei der Vermietungsgesellschaft war der hohe Wasserverbrauch in der Oberbilker Drei-Zimmer-Wohnung im August 2009 aufgefallen, als die Stadtwerke die Jahresabrechnung stellten. Bei einem Besuch in der Wohnung entdeckte man das ständig durch die Toilettenschüssel plätschernde Wasser, wirft der Familie nun vor, nichts dagegen unternommen zu haben. Und fordert den bereits an die Stadtwerke bezahlten Betrag von den Alubaydis zurück.
    Eine Menge von 17 Badewannen

    Familienvater Mohamed Alubaydi erklärte, er habe mehrmals die Hausverwaltung angerufen, man habe Abhilfe versprochen, nie sei etwas geschehen. Doch der vor Gericht befragte Mitarbeiter konnte das nicht bestätigen. Deshalb entschied das Gericht zu Gunsten der Vermieter.

    Lügen und Schmarotzen, so rauschen unsere Steuern den Bach hinunter, unsere Strassen, Schulen und Kommunen verfallen dagegen!

    Multikulturalismus ist Staatsbankrott!

    Multikulturalismus ist Völkermord wie der Holocaust, nur subtiler und (zumindest am Anfang) langsamer!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  6. Ertugrul Özkök hat Chuzpe!

    Wenn seine Aussage richtig wäre, dann müssten Christen ohne Probleme ihren Glauben in der Türkei ohne „Wenn und Aber“ ausüben können, denn sie glauben ja an den gleichen Gott.

    Wie wir wissen ist das eben nicht der Fall, und auch dieser „Qualitätsjournalist“ ist unredlich, was ja diese Gruppe von Menschen kennzeichnet.

  7. Christentum und Islam glauben eben nicht an die selbe Gottheit, obwohl dies immer wieder hehauptet wird. Beide Religionen machen vollkommen unterschiedliche Behauptungen über Ihre Gottheit.

    Entweder ist Jesus der Sohn einer Gottheit, welcher als Sündenbock für die Menschheit hinhalten musste, oder er ist es nicht.

    Dies ist der zentrale Punkt des Christenums und der Islam erwähnt mehrmals, dass der Glaube an eine 3-einige Gottheit (bzw. 3 Götter) eine Sünde ist.

    Auch sonst ist die Gottheit vollkommen unterschiedlich: Als Ernährungsberater empfhiehlt er Juden, Christen und Moslems jeweils andere Speisen.

    Als Designer hält er jeweils andere Kleidungsstücke für angemessen.

    Als Ritualmeister, brüht er (bzw. es) jeder Gruppe andere Angewohnheiten und Rituale auf.

  8. Obwohl, nach weiterem nachdenken, muss ich dem Author doch Recht geben. Die Christliche Gottheit hat mit der islamischen Gottheit einen wichtigen Punkt gemein:

    Sie ist als Hirngespinst von Leuten in der Bronzezeit ausgedacht worden, welche weniger Wissen über die Welt hatten, als heutzutage ein Viertklässler.

    Von Leuten, die nicht wussten, dass die Erde rund ist, Sterne nicht fest am Himmel sind, sondern mehrere 100 Milliarden andere Planeten existieren.

    Von Viehhirten, die dachten Krankheiten entstehen durch Flüche und böse Geister.

    Nomaden, die nicht wussten woher Erdbeben, Stürme, Regen, Plagen, … kommen, und die sich daher einen ausserirdischen Diktator mit magischen Kräften als Erklärung dafür ausdachten.

  9. Mal wieder ein klasse Artikel von byzanz!

    Was sagte Frau Edith Schlesinger bei dem Vortrag „Basiswissen muslimischer Glaube“ vom Referat Dialog und Verkündigung im Erzbistum Köln:

    „Aus katholischer Sicht (Lehramtsmeinung) ist es der gleiche Gott, Muslime haben nur eine andere bzw. falsche Auslegung. Die Religionen unterscheiden sich lediglich in ihren Konzepten.“ und „Man muss eigentlich Christen mit dem Koran vergleichen und nicht die Bibel mit dem Koran.“ (frei wiedergegeben)

    In diesem Sinne Allahu Akbar 🙁

  10. Es ist so schön zu träumen und dabei schmiert uns noch einer Honig um’s Maul, jaja.
    Leider ist die Wirklichkeit anders und die sieht man in vielen unserer Städte.
    Man erlebt sie beim Zusammentreffen mit einigen unserer „Entreicherer“ und wir kennen die ständig neuen z.T. unverschämten Forderungen ihrer Funktionäre.
    Was Türken von Deutschen und Deutschland halten, müssen auch viele Einheimische immer wieder erleben.
    Und das Türken Türken bleiben, haben wir auch schon tausendmal vernommen, letzmalig beim gestrigen Fußballspiel …
    Wer ehrlich ist, kann auch nichts anderes erwarten. Deshalb fragt man sich, wieso so viele in’s Land gezerrt werden?
    Es gibt nur eine Erklärung – Die gewollte Umvolkung!

  11. Ertugrul Özkök hat Chuzpe!
    Wenn seine Aussage richtig wäre, dann müssten Christen ohne Probleme ihren Glauben in der Türkei ohne “Wenn und Aber” ausüben können, denn sie glauben ja an den gleichen Gott.

    Wenn es wirklich so wäre,könnte Christentum und Islam problemlos fusionieren.

    Aber es steckt anderes dahinter:

    Glaubensschwachen Christen soll der Übertritt zu Islam damit schmackhaft gemacht werden.

    Über das unterschiedliche Gottesbild (Wesen Gottes) und Menschenbild (Unterwerfung contra Partnerschaft) beider Religionen habe ich schon ausführlicher geschrieben,werde es nicht noch einmal wiederholen.

  12. @ Eurabier

    Oder anders:

    Der französische Soziologe Edgar Morin sagt: „Echte Zivilisationen gehen aus kosmopolitischen Gesellschaften hervor.“ Bei den alten Griechen galt die Kunst der Rhetorik als das wirkungsvollste Instrument der Politik.

    Das hat ihnen im Falle der Eroberung von Byzanz durch die Türken wenig genutzt.

    Es sind so viele kluge Gespräche vor dem Fall dokumentiert und trotz aller Verständigungsbemühungen wurde ihnen die Rübe abgehackt.

    Aber die Politiker treten ja heute in die Fußstapfen der Byzanzer, zumindest was den gedanklichen Austausch und die Zugeständnisse angeht.

  13. Im Koran liest man ja nur allzu häufig, dass der Allah die Juden nicht mag. Sie sind ihm zu halt zuwider.
    Da fragt man sich, warum der allmächtige Allah sich nicht einfach andere Juden erschaffen hat…

    Jahwe ist nun mal nicht Allah: Warum sollte der Gott Jahwe ausgerechnet im 7. Jh. auf die Idee gekommen sein, zu den Arabern zu rennen, um sich dort über die Juden auszuheulen, auf dass sofort ein Vollidiot loszieht und alle und jeden mit Krieg überhäuft?

    #11 Maher (09. Okt 2010 11:06)

    Die Thematik ist insgesamt zu komplex, als dass man sie mit „Blödheit“ der Urheber grundsätzlich wegerklären könnte.

  14. Besonders lustig war da mal ein Streitfall zwischen Muslimen selbst

    Da ging es nämlich genau darum,ob Allah Gott sei,oder nicht.

    Die eine Gruppe sagte ja,die andere nein.

    Die Gruppe,die JA sagte, sagte das nur,um glaubensunsichere Christen für sich zu fischen,eben zu werben.

    Es brach ein bitterer Streit los zwischen den Rechtgläubigen unter den Muslimen und der eigenen muslimischen Werbekolonne,der dann vor dem Gericht endete.

    Dort wurde dann das endgültige Urteil gefällt

    Allah ist sicherlich nicht Gott.

  15. „#12 WahrerSozialDemokrat (09. Okt 2010 11:17)
    „Aus katholischer Sicht (Lehramtsmeinung) ist es der gleiche Gott, Muslime haben nur eine andere bzw. falsche Auslegung.“

    Aus muslimischer Sicht ist natürlich die christliche Auslegung falsch.
    Der Unterschied ist angeblich gering.

    Aber gerade wegen geringster Glaubensunterschiede schlagen sich die Menschen seit Jahrtausenden die Köpfe ein

    Deshalb gehört besser auseinandergehalten, was nicht zusammen paßt!

    Erst wenn der Islam tolerant geworden ist, kann an sich „vermischen“!

  16. Ja, ja
    Und von allen Dingen hat dieser „eine Gott“ eine ausgebrägte Neigung mit Schaum vor der Maul speziell gegen Frauen und auch Kinder und anderer Schwache der Gesellschaft zu gehen. Speziell der Muselgott hat dort große Lust zu. Besser gesagt seine Priester und die die es so wünschen, die das aber als Notwendigkeit tarnen.
    Wer mag diese Gott wohl leiden?
    Genau Sadisten, Despoten, Hass zerfressenes und machtgieriges Pack und ähnliche.

  17. Seehofer will Zuwanderung aus der Türkei stoppen

    Damit würde er wirklich die türkische Identität sichern.
    In der Türkei.

    Und auch die unsere, für unser Land.

    Hoffentlich ist das nicht nur ein übler Werbe-Gag.

  18. @ Ausgewanderter

    Die Äußerung Seehofers muß man wahrscheinlich als Appell an die Türken und Araber verstehen. Nur wird kein Türke und Araber diesem Appell irgendein Gehör schenken.

  19. #20 Ausgewanderter (09. Okt 2010 11:32)

    Tja, der Seehofer…
    „CSU-Chef Horst Seehofer hat parallel zum Besuch des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan in Deutschland eine Beschränkung der Zuwanderung aus „fremden Kulturkreisen“ gefordert. „Es ist doch klar, dass sich Zuwanderer aus anderen Kulturkreisen wie aus der Türkei und arabischen Ländern insgesamt schwerer tun“, sagte der bayerische Ministerpräsident dem „Focus“ mit Blick auf deren Integrationsfähigkeit. „Daraus ziehe ich auf jeden Fall den Schluss, dass wir keine zusätzliche Zuwanderung aus anderen Kulturkreisen brauchen.““

    Ich glaube nicht, dass hier Japaner oder Koreaner etc. irgendwelche großen Problem haben. Sicher auch keine Inder…

    Wie üblich, verschweigt er geflissentlich die tatsächliche Ursache des Problems.

  20. Ja, es klingt paradox, aber die Springerpresse in Deutschland wird anscheinend tatsächlich um so turko- und islamophiler, um so mehr Anteile an türkischen Printmedien erwirbt – und nicht etwa umgekehrt!

  21. Ich möchte nicht wissen wie viele der zigtausend türkischstämmigen Pass-Deutschen gestern Abend Özil ausgepfiffen haben!

    Hatten Sie jetzt einen Deutschen ausgepfiffen oder einen Moslem?

    Wenn es um ihren Vorteil geht, dann wissen diese Taqiyya-Deutschen wohin sie sich wenden müssen.

  22. „Wir glauben alle an den einen Gott“,

    das halte ich für ein Gerücht. Christen glauben zwar auch an den Satan. Die gläubigen Muslime verehren ihn aber. Und das fünf mal am Tag. Und das ist der grosse Unterschied: Christen glauben an Gott, Muslime an den Satan, den sie für Gott halten. Darüber können auch solche Weichspüler wie Özkök nicht hinwegtäuschen.

  23. #26 Niketas von Byzanz (09. Okt 2010 11:43)

    Die Pässe, die Rot-Grün verschenkt hat, werden wir in spätestens 10 Jahren wieder einsammeln.

  24. #27 lorgoe (09. Okt 2010 11:44)

    Was wäre die Welt ohne den bösen „Satan“? – Ohne einen solchen müssten die Menschen zugeben, dass sie größtenteils selbst nichts taugen. 😉

  25. #19 HarryM (09. Okt 2010 11:31)

    War nicht meine Meinung! 😉

    Ich bin mich nur gerade am „Fortbilden“, doch genauso wie das Lesen des Korans mich nicht zum Moslem gemacht hat, wird auch die Deutsche katholische Fehllehre mich nicht zum „Alles-Gleich-Gott-Glauben“ verführen…

  26. @at all

    Ich bin auch kein Seehofer-Fan, aber es ist endlich mal laut gesagt worden. Und das zu einem Zeitpunkt, als Erdowahn in Absurdistan weilte!

    Was gilt die Wette, daß sich zu dem Thema noch mehr Stimmen erheben werden. Und dann haben wir die Debatte darüber. Jetzt möchte ich mal die Hackfresse von Klolat und Co. sehen! 🙂

  27. Das ganze scheint mir eine akademische Diskussion zu sein.

    Christen und Moslems und Juden haben alle anderen Götter (hunderte oder tausende) bereits abgelegt, so dass nur noch ein einziger übrigblieb. In Bezug auf die abgelegten Götter, die ja offensichtlich zur Zeit der zehn Gebote noch existierten („Du sollst keine anderen…“) sind die drei genannten Gruppen bereits atheistisch.

    Freidenker, Agnostiker, Humanisten und Atheisten sind einfach nur einen Gott weiter. Deshalb scheren sie sich auch weniger um die feinsinnigen Unterschiede 😉

  28. „Ich bewundere Ihre Multikulturalität.“

    Man sollte ihn fragen, ob diese Bewunderung anhielte, wenn seine Enkel in der türkischen Schule plötzlich 80 % deutschen Kindern gegenübersäßen..

  29. AUS DEM BUCH DER APOSTEL DES MOND- UND LUEGENGOETZEN ALLAH

    Quran 5:14 „…we condemned those who call themselves Christians to animosity and hatred among themselves, until the Day of Resurrection.“

    Qur’an 5:51 „Believers, take not Jews and Christians for your friends. They are but friends and protectors to each other.“

    Bukhari:V5B59N727? „When Allah’s Apostle became seriously sick, he started covering his face with a woolen sheet. When he felt short of breath, he removed it, and said, ‚That is so! Allah’s curse be on Jews and Christians.'“

    3.151 – „Soon shall We cast TERROR into the hearts of the Unbelievers, for that they joined companions with Allah“ (Christians)

    2.191-193 – „And SLAY them wherever you find them (…) until persecution is no more, and religion is all for Allah“

    etc…

  30. #34 WSD:

    Ich habe ja auch niemanden angreifen wollen gemäss unserer Abmachung, gemeinsam gegen den gemeinsamen Feind zu stehen. Es war nur eine Tatsachenauflistung (zugegeben ein wenig ironisch) aus humanistischer Sicht. 😉

  31. #26 Niketas von Byzanz (09. Okt 2010 11:43)
    Ich möchte nicht wissen wie viele der zigtausend türkischstämmigen Pass-Deutschen gestern Abend Özil ausgepfiffen haben!

    Die wollten wahrscheinlich keine Türken in Deutschland sehen!

    (Kleines Wortspiel!)

  32. CHRISTUS verbietet Mord & Totschlag!

    DIE BIBEL verbietet Mord & Totschlag!

    DIE 10 GEBOTE verbieten Mord & Totschlag!


    WAS SAGT DIE DOKTRIN DES MONDGOTTES UND LUEBENGOETZEN, DER GOTTHEIT DES BETRUGES, DER PEDOPHILIE UND DES BARBAREI DAZU?:

    —————————–
    „In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion, findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht.“

    „In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat.“

    „Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte.“

    Aus dem Buch: „Von Allah zum Terror!“ von Dr.Hans Peter Raddatz.

    ——————————

  33. Februar 26,2009
    Das islamische Obergereicht in Malaysia bestaetigt:
    ALLAH IST NICHT GOTT! und Christen duerfen das Wort Allah nicht mehr benutzen.

  34. #32 WissenistMacht (09. Okt 2010 11:50)

    „Freidenker, Agnostiker, Humanisten und Atheisten sind einfach nur einen Gott weiter. Deshalb scheren sie sich auch weniger um die feinsinnigen Unterschiede…

    Da lob ich mir die Antithese: Gerade weil sich jemand nicht irgendeinem Gott verpflichtet fühlt, öffnet sich im der Blick des außenstehenden und unbefangenen Betrachters für die feinen Differenzen, wohingegen der konfessionell Gebundene gerade diese feinen, aber doch enorm bedeutenden Unterschiede und Widersprüche oft genug entweder nicht wahrnehmen kann oder will.

  35. #3 wasweisich (09. Okt 2010 10:46)
    Das beide Religionen an denselben Gott glauben das bezweifel ich…..
    ————————
    Philosophisch bzw Logisch ist evident dass ein Objekt seine Quintessenz durch Namen die Man ihm gibt ändern kann.
    Eine Katze bleibt eine solche, auch wenn ich sie Kat oder sonst wie nenne.
    Ein Muslim ( ich bin keiner ) definiert seinen Gott als den Schöpfer des Seins und die Quelle aller Existenz.
    Jeder Mensch müsste in der Lage sein zu begreifen:
    Wenn es diesen Gott gibt, dann ist er immer der selbe, egal wie ich und andre ihn nennen.

    Der Fanatismus aber hindert den Menschen diesen simplen Sachverhalt zu begreifen.

  36. #41 Rechtspopulist:

    Das eine schliesst das andere nicht aus. Wenn Sie von „sehen und erkennen“ reden, so haben Sie Recht, da die grössere Entfernung die Analyse erleichtert. Ich sprach aber von „sich darum scheren“ 🙂

  37. #42 Softy (09. Okt 2010 12:08)

    „Der Fanatismus aber hindert den Menschen diesen simplen Sachverhalt zu begreifen.“

    Da da sind deine Leser aber froh, dass du sie aufklären kannst, weil wenigstens du nicht fanatisch bist. 😉

  38. Wenn man die „umstrittene“ Rede des Papstes von 2006 liest, versteht man sehr gut die gravierenden Unterschiede zwischen dem Christengott und dem widerlichen Allah:

    Der christliche Gott ist an den Logos gebunden, akzeptiert die Überzeugungskraft der Logik, die der einzige Schutz der Schwachen und Frauen ist.
    Jesus setzte ebenfalls auf Überzeugung mit Worten, nicht auf Eroberung und Unterwerfung mit dem Schwert.
    In der Bibel gibt es verschiedene Hinweise darauf, dass griechische Philosophie in den christlichen Glauben Einzug gehalten hat, etwa bei der Schöpfungsgeschichte: „Am Anfang war das Wort“ oder als Gott Mose als brennender Busch erschien, sagte der Busch zu Mose: „ich bin(s)“.
    Das Christentum ist nicht irrational, sondern hat die Ratio verinnerlicht. Es hat, im Gegensatz zum Islam, den Mythos überwunden. Selbst Gott ist gebunden, sowohl an sein eigenes Wort als auch an Naturgesetze.

    Daher schließen sich Christentum und Wissenschaft niemals aus.

    Allah hingegen ist ein undefinierbares, an nichts gebundenes Wesen, das auch sein eigenes Wort bricht. Er setzt auf das barbarische Recht des Starken, für Wissenschaft lässt er keinen Raum.

  39. Caesar Farah in his book on Islam concludes his discussion of the pre-Islamic meaning of Allah by saying:

    „There is no reason, therefore, to accept the idea that Allah passed to the Muslims from the Christians and Jews“

    (Islam: Beliefs and Observations, New York, Barrons, 1987, p. 28).

    According to Middle East scholar E.M. Wherry, whose translation of the Quran is still used today, in pre-Islamic times Allah-worship, as well as the worship of Ba-al, were both astral religions in that they involved the worship of the sun, the moon, and the stars (A Comprehensive Commentary on the Quran, Osnabruck: Otto Zeller Verlag, 1973, p. 36).

    http://www.herbertpedron.com/ogmios/Allah-pagan-moongod.html

  40. #43 WissenistMacht (09. Okt 2010 12:11)

    „Das eine schliesst das andere nicht aus.“

    Darauf wollte ich hinaus. Es ist ja schon amüsant zu beobachten, dass diese oder jene Christen sich auf Jesus berufen und verkünden „Gott ist die Liebe“ – das tat ja der Papst auch schon. Zugleich aber verkündet dessen Glaubensgemeinschaft, Allah sei mit ihrem eigenen Gotte durchweg identisch, so dass man folgern müsste:

    „Allah ist die Liebe!“

    Jeder aber, der den Koran gelesen hat und diesen Satz hört, dürfte wohl anfangen, schallend zu lachen.
    Sagt man aber: „Allah ist die Personifizierung der Despotie“, klingst’s gleich viel treffender.

  41. ZITATE aus der internationalen Literatur im Bezug auf die Herkunft des Namens „ALLAH‘

    ———————

    According to archaeological discoveries, the Islamic god,‘Allah,’ originates from the ancient Arab moon god known as ‘Allah.’

    This is a surprise to many, for most Muslims and non-Muslims alike are under the impression that ‘Allah’ is an Islamic name for Yahweh/Jehovah.

    Modern day Muslims have been unwittingly deceived. (‘Islam’ is the name of the religion, ‘Muslim’ / ‘Moslem’ is the person who lives the religion). In reality, according to archaeological and historical records, Allah was the pagan moon god married to the sun goddess, and together they had three daughters: goddesses Al-Lat, Al-Uzza, and Manat.

    [note: The original Koran had a sentence (an-Najm 53:19-22), later called satanic verses, about daughters Allah (Allat, al-Uzza, and Manat):

    „These are the exalted cranes Whose intercession is to be hoped for.“

    The fact that the original Koran mentioned the daughters of Allah means that Islamic Allah is the same god as the pre-Islamic Allah – the moon-god? and rain-god but certainly not the god of Jews and Christians.

    —–

    „The Arabs, before the time of Mohammed, accepted and worshipped, after a fashion, a supreme god called Allah“ (Encyclopedia off Islam, I:302, Leiden: E.J. Brill, 1913, Houtsma).

    It should not come as a surprise that the word „Allah“ was not something invented by Muhammad or revealed for the first time in the Quran.

    The well-known Middle East scholar H.A.R. Gibb has pointed out that the reason that Muhammad never had to explain who Allah was in the Quran is that his listeners had already heard about Allah long before Muhammad was ever born (Mohammedanism: An Historical Survey, New York: Mentor Books, 1955, p.38).

    Dr. Arthur Jeffery, one of the foremost Western Islamic scholars in modern times and professor of Islamic and Middle East Studies at Columbia University, notes:

    „The name Allah, as the Quran itself is witness, was well known in pre-Islamic Arabia. Indeed, both it and its feminine form, Allat, are found not infrequently among the theophorous names in inscriptions from North Africa“ (Islam: Muhammad, and His Religion, New York: The Liberal Arts Press, 1958, p. 85).

    The word „Allah“ comes from the compound Arabic word, al-ilah. Al is the definite article „the“ and ilah is an Arabic word for „god.“ It is not a foreign word. It is not even the Syriac word for God. It is pure Arabic. (There is an interesting discussion of the origins of Allah, in „Arabic Lexicographical Miscellanies“ by J. Blau in the Journal of Semitic Studies, Vol. XVII, #2, 1972, pp. 173-190).

    Neither is Allah a Hebrew or Greek word for God as found in the Bible. Allah is a purely Arabic term used in reference to an Arabian deity. Hastings‘ Encyclopedia of Religion and Ethics I:326, T & T Clark, states:

    ‚“Allah“ is a proper name, applicable only to their [Arabs‘] peculiar God. ‚

    According to the Encyclopedia of Religion: ‚“Allah“ is a pre-Islamic name . . . corresponding to the Babylonian Bel‘ (Encyclopedia of Religion, I:117 Washington DC, Corpus Pub., 1979).

    For those who find it hard to believe that Allah was a pagan name for a peculiar pagan Arabian deity in pre-Islamic times, the following quotations may be helpful:

    „Allah is found . . . in Arabic inscriptions prior to Islam“ (Encyclopedia Britannica, I:643).

    „The Arabs, before the time of Mohammed, accepted and worshipped, after a fashion, a supreme god called Allah“ (Encyclopedia off Islam, I:302, Leiden: E.J. Brill, 1913, Houtsma).

    „Allah was known to the pre-Islamic . . . Arabs; he was one of the Meccan deities“ (Encyclopedia off Islam, I:406, ed. Gibb).

    „Ilah . . . appears in pre-Islamic poetry . . . By frequency of usage, al-ilah was contracted to Allah, frequently attested to in pre-Islamic poetry“ (Encyclopedia off Islam, III:1093, 1971).

    „The name Allah goes back before Muhammad“ (Encyclopedia of World Mythology and Legend, I:41, Anthony Mercatante, New York, The Facts on File, 1983).

    „The origin of this (Allah) goes back to pre-Muslim times. Allah is not a common name meaning „God“ (or a „god“), and the Muslim must use another word or form if he wishes to indicate any other than his own peculiar deity“ (Encyclopedia of Religion and Ethics, I:326, Hastings).

    To the testimony of the above standard reference works, we add those of such scholars as Henry Preserved Smith of Harvard University who has stated:

    „Allah was already known by name to the Arabs“ (The Bible and Islam: or, The Influence of the Old and New Testament on the Religion of Mohammed, New York, Charles Scribner’s Sons, 1897, p. 102).

    Dr. Kenneth Cragg, former editor of the prestigious scholarly journal Muslim World and an outstanding modern Western Islamic scholar, whose works are generally published by Oxford University, comments:

    „The name Allah is also evident in archeological and literary remains of pre-Islamic Arabia“ (The Call of the Minaret, New York: Oxford University Press, 1956, p. 31).

    Dr. W. Montgomery Watt, who was Professor of Arabic and Islamic Studies at Edinburgh University and Visiting Professor of Islamic studies at College de France, Georgetown University, and the University of Toronto, has done extensive work on the pre-Islamic concept of Allah. He concludes:

    „In recent years I have become increasingly convinced that for an adequate understanding of the career of Muhammad and the origins of Islam great importance must be attached to the existence in Mecca of belief in Allah as a „high god.“ In a sense this is a form of paganism, but it is so different from paganism as commonly understood that it deserves separate treatment“ (William Montgomery Watt, Muhammad’s Mecca, p. vii. Also see his article, „Belief in a High God in Pre-Islamic Mecca“, Journal of Semitic Studies, Vol. 16, 1971, pp. 35-40).

    Caesar Farah in his book on Islam concludes his discussion of the pre-Islamic meaning of Allah by saying:

    „There is no reason, therefore, to accept the idea that Allah passed to the Muslims from the Christians and Jews“

    (Islam: Beliefs and Observations, New York, Barrons, 1987, p. 28).

    According to Middle East scholar E.M. Wherry, whose translation of the Quran is still used today, in pre-Islamic times Allah-worship, as well as the worship of Ba-al, were both astral religions in that they involved the worship of the sun, the moon, and the stars (A Comprehensive Commentary on the Quran, Osnabruck: Otto Zeller Verlag, 1973, p. 36).

    http://www.herbertpedron.com/ogmios/Allah-pagan-moongod.html

  42. #45 Libertina Grimm (09. Okt 2010 12:17)

    „Der christliche Gott ist an den Logos gebunden, akzeptiert die Überzeugungskraft der Logik, die der einzige Schutz der Schwachen und Frauen ist.“

    Aber nur, wenn sie getauft sind und keinem heidnischen Teufelswerk nachhängen! 😉

  43. #11 Maher (09. Okt 2010 11:06)

    Obwohl, nach weiterem nachdenken, muss ich dem Author doch Recht geben. Die Christliche Gottheit hat mit der islamischen Gottheit einen wichtigen Punkt gemein:

    Sie ist als Hirngespinst von Leuten in der Bronzezeit ausgedacht worden, welche weniger Wissen über die Welt hatten, als heutzutage ein Viertklässler.

    Von Leuten, die nicht wussten, dass die Erde rund ist, Sterne nicht fest am Himmel sind, sondern mehrere 100 Milliarden andere Planeten existieren.

    Von Viehhirten, die dachten Krankheiten entstehen durch Flüche und böse Geister.

    Nomaden, die nicht wussten woher Erdbeben, Stürme, Regen, Plagen, … kommen, und die sich daher einen ausserirdischen Diktator mit magischen Kräften als Erklärung dafür ausdachten.
    __________________________________________

    @MAHER

    danke für deinen wundervollen kommentar, dem ist nichts hinzu fügen.

    lg melli (vollblut-atheistin)

  44. #45 Libertina Grimm (09. Okt 2010 12:17)

    Wenn man die “umstrittene” Rede des Papstes von 2006 liest, versteht man sehr gut die gravierenden Unterschiede zwischen dem Christengott und dem widerlichen Allah:

    Der christliche Gott ist an den Logos gebunden, akzeptiert die Überzeugungskraft der Logik, die der einzige Schutz der Schwachen und Frauen ist………
    ………..

    Allah hingegen ist ein undefinierbares, an nichts gebundenes Wesen, das auch sein eigenes Wort bricht. Er setzt auf das barbarische Recht des Starken, für
    —————————

    Offensichtlich ist das Argument schwer zu begreifen.
    Es spielt keine Rolle welche Eigenschaften von den jeweiligen Gläubigen dem Gott angedichtet werden.
    Namen und zugedachte Eigenschaften ändern die Substanz des Objekts nicht.
    es spielt keine Rolle welches Objekt gemeint ist.
    Es kann ein Tisch sein, Gott oder sonst erwas.

  45. Ja, wir glauben auch, daß es Luzifer gibt, wir nennen ihn aber nicht Gott und wir beten ihn aber nicht an.

  46. Ich frage mich wirklich, warum sich solche Menschen Moslems nennen. Sie erschweren uns damit nur die Sicht auf den wahren Islam.

    Es liegt hier doch eindeutig eine falsche Annahme zu Grunde. Der Mann glaubt nicht an Allah. Er glaubt einfach an eine unbestimmte Gottheit. Er ist Monotheist einer schwammigen Gottheit, welche er mit Elementen aus dem Islam und aus dem Christentum (mindestens) kombiniert. Aber mit dem jähzornigen, psychopathischen und intoleranten Allah-Gott hat diese Gottheit nichts zu tun.

    Wäre dieser Mann etwas konsequenter und einsichtiger, würde er aus dem Islam „austreten“. Ich weiss nicht ob er unbedingt ins Christentum eintreten muss, da diese Gottheit vielleicht auch nicht seinem Gottbild entspricht, aber sie währe diesem Gottesbild zumindest viel näher.

  47. Das mit ein und demselben Gott ist eine Lüge. Der Gott der Bibel schickte seinen Sohn Jesus, um für unsere Sünden am Kreuz zu bezahlen. Was sagt Allah dazu? Jesus wurde nicht gekreuzigt (Sure 4,157), er ist auch nicht Gottes Sohn (Sure 72,3).
    Wäre es derselbe Gott, wäre er reichlich schizophren, dann würde er mal so und mal so reden. Da sich Allah als der Listigste bezeichnet (Sure 3,54), weiß man von der Bibel her, wer listig ist, nämlich die, Schlange, der Satan (1.Mose 3,1; Epheser 6,11)
    Kein Wunder, daß Allah die Christen totschlagen will (Sure 9,30).

  48. #47 Rechtspopulist
    Ob auch ungetaufte Frauen logisch denken können, weiß ich nicht, ich bin getauft 😉

  49. #46 Rechtspopulist:

    „“Gott ist die Liebe”“ oder, der ersten Enzyklika Ratzingers folgend „Deus caritas est“.

    Schon Augustin erkannte dagegen, dass es ein grosser Fehler ist, Gott mit seinen Eigenschaften, die immer so gern nebeneinander gestellt werden (vor allem in der Konkurrenz Allah/Gott), verstehen zu wollen: „Si comprehendis non est deus“.

    Diese auch als „negative Theologie“ bezeichnete Auffassung wird heute von dem katholischen Theologen Andreas Benk fortgesetzt und findet im Vatikan Anerkennung. Allerdings ist diese Haltung für den „normalen“ Christen verwirrend, weshalb Ratzinger (populistisch?) Eigenschaften zuordnet, die sich aus seiner Theologie nicht ergeben.

  50. #49 Softy

    Es spielt keine Rolle welche Eigenschaften von den jeweiligen Gläubigen dem Gott angedichtet werden.

    Ich denke eher, dass das eine entscheidende Rolle spielt…

  51. #48 melli39ibk (09. Okt 2010 12:23)

    Hmmm… Man sollte es sich nie zu einfach machen.
    Was willst du z.B. einem Christen erzählen, der dir sagt: Gott ist die ontologische Voraussetzung der „Coincidentia oppositorum“?

    Dem kannste wohl kaum antworten: „Ach, was sowas denken sich nur Fallachen aus…“ 😉

  52. Da beide Religionen an denselben Gott glauben und Gott gerecht ist: Möge die bessere Mannschaft gewinnen!

    Nach christlichem Verständnis gibt es letztlich keine weltliche Gerechtigkeit.
    Da ändert es auch nichts dran, wenn der heilige Özil zum Islamgott vielleicht wieder seine Koranverse gebetet hat, statt einfach mal deutsche Nationalhymne mitzusingen.
    Ihr Schicksal haben moderne Christen selbst in der Hand.
    Auch das unterscheidet das christliche Gottesbild grundlegend von dem Gottesbild Mohammeds, Herr Özkök.

    Lesen hilft!

    (Auch wenn es auf gemeine Weise Gutmenschenträume stört)

  53. #54 WissenistMacht (09. Okt 2010 12:29)

    Vor allem ist die Liebe keine Person!

    Wenn jemand sagt: „Si comprehendis non est deus“, dann hätte die gesamte Kirche konsequenterweise gar keinen Gott und schon gar nicht einen „Herrn im Himmel“ oder gar die Dreifaltigkeit… 😉

    Man sieht doch sofort, wie widersprüchlich das Ganze ist.

  54. #57 Selberdenker (09. Okt 2010 12:32)

    „Nach christlichem Verständnis gibt es letztlich keine weltliche Gerechtigkeit.“

    Was folglich daran liegt, dass die „Vorsehung“ nix taugt. Andernfalls hättte der „Schöpfer“ sich wohl was anderes einfallen lassen.. 😉

  55. Wie dem auch sei: Dass ein Türke es toll findet, wenn unser Präsident verkündet, dass jetzt endlich – also Jahrhunderte nach Wien – mit Millionen Türken im Land, der Islam Teil Zentraleuropas ist, verwundert mich nicht.

  56. #59 Rechtspopulist:

    „Wenn jemand sagt: “Si comprehendis non est deus”, dann hätte die gesamte Kirche konsequenterweise gar keinen Gott“

    Das ist so nicht richtig (es erklärt sich nur Atheisten so). Für den Christen Augustin (oder Benk) ging es nur darum, klarzumachen, dass jede Beschreibung (negativ wie postiv) an der Unbeschreibbarkeit Gottes vorbeigeht. Zu allen 99 Bezeichnungen Allahs kann man genau so gut die jeweiligen Gegenteile behaupten, ohne Allah damit weh zu tun 😉

  57. @ 59 Rechtspopulist

    Heißt das „wenn du es verstehst, ist es nicht Gott“?
    Also ich finde das kann schon zu dem passen, was der Papst gesagt hat.
    Letztlich findet man ja überall Widersprüche, weil der Mensch widersprüchlich ist.
    Man schaue sich die linken Agnostiker oder Atheisten oder was auch immer an. Was machen sie? Konstruieren sich eine Ersatz-Klima-Religion.
    Also wenn das nicht widersprüchlich ist.

  58. #76 Kaliske:

    Bitte keine Beleidigungen gegen unsere gläubigen Freunde. Das gehört sich nicht und widerspricht auch der ungeschriebenen Etikette.

  59. #75 Libertina Grimm (09. Okt 2010 12:43)

    “Wenn jemand sagt: “Si comprehendis non est deus”, dann ist das so wie bei einem Chinesen, der sagt: „Alles, was wir erfassen und begreifen können, ist das das Tao.“

    Wenn wir’s aber nicht erfassen können, dann mögen die Pfaffen bitte nach Hause gehen und schweigen, anstatt uns einen persönlichen Gott zu predigen, von dem sie nichts wissen.

    Das ist in etwa so sinnvoll, als würde man einer Märchenfigur einen Tempel weihen.

  60. #75 Libertina Grimm:

    Bitte keine Plattheiten! Wer sagt denn, dass alle Agnostiker und Atheisten links sind? Das träumen Sie nur!!

  61. Ja, Herr Özkök, da sehen Sie mal, was 40 Jahre Gutmenschentum und Sozialdemokratismus aus unserem Land gemacht haben: Uns hat man so erzogen, dass wir IMMER der besseren Mannschaft den Sieg wünschen; weil nämlich nur Nazis für die EIGENE Truppe stimmen.

  62. Ist zwar OT aber das muss ich euch melden:

    „Spiegel“: Deutsche Gerichte wenden Scharia an

    Die Scharia wird nach Aussagen von Rechtsexperten auch in Deutschland regelmäßig angewandt. „Wir praktizieren islamisches Recht seit Jahren. Und das ist auch gut so“, sagte Hilmar Krüger, Professor für ausländisches Privatrecht an der Universität Köln, dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ laut einem Vorabbericht von heute. Er widersprach damit der Aussage von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), wonach die Scharia in Deutschland nicht gelte.

    Normen des islamischen Rechts finden demnach vor allem im Familien- und Erbrecht der Scharia Anwendung. So würden etwa Jordanier in Deutschland nach jordanischem Recht verheiratet und geschieden. Frauen, die in ihrem Herkunftsland rechtmäßig eine polygame Ehe eingehen, könnten in Deutschland Ansprüche wie Unterhaltszahlungen, vom Ehemann erworbene Anrechte auf Sozialleistungen und einen Teil des Erbes geltend machen.
    „Es gilt das Grundgesetz, nicht die Scharia“

    Merkel hatte sich in die Debatte um die Rede von Bundespräsident Christian Wulff zur Integration mit den Worten eingeschaltet, „es gilt bei uns das Grundgesetz, und nicht die Scharia“. Wulff hatte in seiner Ansprache am 3. Oktober den Islam als zu Deutschland gehörend bezeichnet.

    Laut „Spiegel“ berufen sich immer wieder deutsche Richter auf die Scharia: So habe das Bundessozialgericht in Kassel vor einigen Jahren die Klage einer Marokkanerin mit dem Verweis auf islamisches Recht abgelehnt. Die Witwe hatte sich geweigert, die Rente ihres Mannes mit der Zweitfrau zu teilen. Die Richter hätten hingegen geurteilt, dass beiden Gattinnen der gleiche Rentenanteil zustehe.

    Ist das jetzt ernst oder nur wieder ein Testballon???

    Wenn das Ernst ist, ist das Ende näher als wir denken 😉

  63. Bereits vor Jahren ist mir bewusst geworden, wie sich die Existenz Allahs und Gottes / Jahwes als ein Nebeneinander erklären lässt.

    Der GOTT der Christen ist mit dem der Juden gleich zu setzen. Die Dreifaltigkeit lässt sich nach den Gesetzen der Logik erklären. Es würde zu weit führen, das hier zu erläutern. Man muss nur davon ausgehen, dass es mehr als drei Dimensionen gibt.

    Christen / Juden auf der einen Seite glauben an ein einziges höheres Wesen (Monotheismus).
    Diesem Wesen wird die Schöpferrolle, daneben auch Liebe, Nächstenliebe, Fürsorge, Friedfertigkeit, Güte, Toleranz, Verzeihung usw. zugeschrieben. Die Schöpferrolle schließt ein, dass er auch das Böse in Kauf nimmt.
    So entnehmen wir es der Bibel.
    Verstehen kann man das kaum.
    Auf der anderen Seite glauben Mohammedaner ebenfalls ein einziges höhere Wesen. Das jedoch befiehlt alle, die sich seinem Willen nicht fügen, zu vernichten. Hass, Mord, Unmenschlichkeit, drakonischste Strafen, Missachtung weiblicher Geschöpfe, ein endloser Katalog von Brutalitäten, nachzulesen in dem Buch namens Koran.
    Offenbar aber können beide Wesen nicht identisch sein. Beide bilden vielmehr exakte Gegenpole.
    Offenbar können Christen / Juden nicht zu Allah beten und umgekehrt.
    Es gibt bis heute für mich nur eine Erklärung: ALLAH steht für SATAN, das BÖSE. 😯
    Genau diese Deutung ist für mich der Schlüssel zu all dem Fanatismus, den Bluthunden und Bluthänden des Islam.
    Hat jemand eine bessere?
    Das BÖSE ist nicht auf die Manifestation im grünen Mäntelchen beschränkt, hat es sich doch auch in anderem Gewande präsentiert, wie in der Offenbarung des Johannes vorher gesagt. Beispielsweise als Kommunismus, in Faschismus, im Nationalsozialismus.
    Islam wird nur dann kompatibel mit der (übrigen) Menschheit, wenn er sich von Allah abwendet (der i. Ü. mythologisch nichts anderes ist als einer von zahlreichen Ungeistern, die in der Gegend Mekka einst ihr Unwesen getrieben haben sollen).
    Ich weiß, ich bin Skeptiker: Dazu wird es nur um den Preis des Kampfes um die letzten Dinge kommen. Sie oder wir (clash of cultures).

  64. Auf Bild Online ist gerade zu lesen.

    Polizei fahndet nach deutsch-türkischem Terroristen (23)

    Sollte man hier nicht besser das Wort “ türkischem “ weglassen. Das verärgert die Leute doch nur. Wir wollen hoffen, daß sie nicht gleich wieder empört sind.
    Gerade jetzt, wo sie von Politik und Presse alle so “ lieb “ geredet werden.

  65. Familien- und Erbrechtsfälle

    Deutsche Gerichte wenden Scharia an

    „Es gilt das Grundgesetz, und nicht die Scharia“, sagte Angela Merkel. Im SPIEGEL widersprechen nun führende Rechtsexperten der Kanzlerin. Vor allem in Familien- und Erbrechtsfällen würden sich deutsche Gerichte in ihren Urteilen häufiger auf die Scharia berufen.

    Berlin – In der Debatte um die Bedeutung des Islam für die deutsche Gesellschaft widersprechen führende Rechtsexperten Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die CDU-Politikerin hatte behauptet, die Scharia gelte in Deutschland nicht. „Wir praktizieren islamisches Recht seit Jahren. Und das ist auch gut so“, sagte Hilmar Krüger, Professor für ausländisches Privatrecht an der Universität Köln, dem SPIEGEL.

    Vor allem im Familien- und Erbrecht fänden Normen der Scharia Anwendung. So werden etwa Jordanier in Deutschland nach jordanischem Recht verheiratet – und geschieden. Und sogar Frauen, die in ihrem Herkunftsland rechtmäßig eine polygame Ehe eingehen, können in Deutschland Ansprüche geltend machen: Unterhaltszahlungen, vom Ehemann erworbene Anrechte auf Sozialleistungen und einen Teil des Erbes.

    Immer wieder berufen sich deutsche Richter auf die Scharia: So lehnte das Bundessozialgericht in Kassel vor einigen Jahren die Klage einer Marokkanerin mit dem Verweis auf islamisches Recht ab. Die Witwe hatte sich geweigert, die Rente ihres Mannes mit der Zweitfrau zu teilen. Beiden Gattinnen stehe der gleiche Rentenanteil zu, betonten die Richter.

    In einem anderen Verfahren gestand das Oberverwaltungsgericht in Koblenz auch der Zweitfrau eines Irakers eine Aufenthaltsbefugnis zu. Nach fünf Jahren Ehe in Deutschland sei es ihr nicht zuzumuten, allein in den Irak zurückzukehren. In Köln verpflichteten Richter einen Iraner, nach der Scheidung 600 Goldmünzen Morgengabe an seine Ex-Frau zu zahlen. Sie stützten sich dabei auf die in Iran geltende Scharia. Zu einem ähnlichen Urteil kam das Oberlandesgericht Düsseldorf, das einen Türken zu 30.000 Euro Morgengabe an seine ehemalige Schwiegertochter verurteilte.

    Das Nebeneinander verschiedener Rechtsvorstellungen sei „Ausdruck der Globalisierung“, sagt der Erlanger Jurist und Islamwissenschaftler Mathias Rohe, „wir wenden islamisches Recht genauso an wie französisches.“ Doch während etwa Kanada für seine Einwanderer grundsätzlich keine ausländischen Rechtsregeln anerkennt, lässt das deutsche Recht solche Normen gelten – solange sie nicht der öffentlichen Ordnung und den Grundrechten zuwiderlaufen. Zwangsehen und Steinigungen sind deshalb verboten.

    Mit seiner Rede zum Tag der Deutschen Einheit hatte Bundespräsident Christian Wulff in der Union eine Debatte über die Bedeutung des Islam für die deutsche Gesellschaft ausgelöst. Wulff hatte gesagt, das Christentum und das Judentum gehörten zweifelsfrei zu Deutschland. „Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.“ Kritik kam vor allem von Seiten der CSU, die Rede sei missverständlich, hieß es. Zuletzt sagte auch Fraktionschef Voker Kauder (CDU) der „Bild“-Zeitung, er teile die Auffassung nicht, dass der Islam zu Deutschland gehöre.

    Kanzlerin Merkel hatte Wulffs Worte verteidigt. Die CDU-Chefin bekräftigte allerdings: „Es gilt das Grundgesetz, und nicht die Scharia.“

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,722220,00.html

  66. Habe ich gerade bei WO gelesen (Seehofer will Zuwanderung aus der Türkei stoppen):

    **
    WELT ONLINE MODERATOREN sagt:

    Halten Sie sich bitte an die Netiquette und äußern Sie hier keine islamfeindlichen Kommentare oder wir stellen die Kommentarfunktion ab.

    Bedenken Sie bitte, dass wir zur Überprüfung alle IPs dem Verfassungsschutz melden.
    **

    Hoffe die meinen mit „Islamfeindlich“ die Tatsache, das der Islam unser Feind ist.

  67. NEIN, ich habe NICHT den gleichen gott, mein gott ist der, der mit seinem heiligen blut am kreuz für meine sünden bezahlte, JESUS CHRISTUS, gott geoffenbarte sich uns in JESUS CHRISTUS

  68. Wenn wir alle an den gleichen Gott glauben,warum sind wir dann in ihren Augen ungläubige?

    Wenn wir alle an den gleichen Gott glauben,warum darf dann kein Moslem zum Christentum konvertieren?

    Warum muß dann Heirat nur möglich,wenn der Christ zum Islam konvertiert?

  69. #85 Gut_iss:

    „Bedenken Sie bitte, dass wir zur Überprüfung alle IPs dem Verfassungsschutz melden“

    Mit meiner IP können die das gerne machen. Da finden sie nichts – man muss nur die richtige Umleitung kennen. 😉

    Da bin ich ja in diesem Lande schon wegen der Zensur gezwungen, ich könnte hier sonst z.B. niemals YT öffnen. Ist einfach gesperrt.

  70. #86 Demütiger Sünder:

    Glauben Sie mir: den will Ihnen auch niemand nehmen. Das können Sie nur selbst entscheiden. 🙂

  71. Zwei Begriffe sind in zwei Fällen gleich (also synonym):

    1. Bei konkreten Begriffen, wenn sie dasselbe empirischen Objekt bezeichnen (wie deutsch „Mond“ = lateinisch „luna“) oder dieselbe Gruppe von Objekten (deutsch „Buch“ = arabisch „kitab“).

    2. Bei abstrakten Begriffen, wenn die Definition gleich ist. (So ist deutsch „Energie“ = englisch „energy“).

    Bei den Begriffen „Gott“ und „Allah“ liegt keiner dieser beiden Fälle vor. Ein damit gemeinter konkreter Gegenstand ist nicht vorweisbar und Definition gibt es auch keine. Statt dessen gibt es für beide nur jeweils vage und oft sogar widersprüchliche Aussagen ohne klaren Inhalt.

    Beide Wörter lösen Assoziationen aus, die sich zum Teil überlappen. Aber das war es dann auch schon. Die Behauptung der Identität ist unter diesen Voraussetzungen weder richtig noch falsch sondern einfach sinnlos.

    Natürlich kann man, wie die katholische Kirche es getan hat, die Identität einfach amtlich festlegen. Aber das ginge mit dem unsichtbaren rosa Einhorn und dem Spaghettimonster auch.

  72. @Rechtspopulist

    Wenn wir’s aber nicht erfassen können, dann mögen die Pfaffen bitte nach Hause gehen und schweigen, anstatt uns einen persönlichen Gott zu predigen, von dem sie nichts wissen.

    Auch bei PI kann Kritik am Christentum geäussert werden.
    Mir drängt sich bei dir aber der Eindruck auf, dass es momentan hier dein Hauptanliegen ist, mit deinem inflationär verbreiteten Halbwissen innerhalb der immernoch recht wenigen Islamkritiker selbst vernünftige Atheisten und Andersgläubige zu Gegnern zu machen.

  73. #80 frediauswien (09. Okt 2010 12:56)

    Ja Frau Staatsratsvorsitzende geborene Kasner redet viel, wenn der Tag lang ist.

    Das Wichtigste für Frau Staatsratsvorsitzende geborene Kasner lässt sich in einem Satz zusammenfassen: „Hauptsache ich bin Bundeskanzler!“

    So gilt auch für Christian Wulff: „Hauptsache ich bin Bundespräsident!“ Auch wenn er dieses Amt beschädigt. Wie jetzt schon einige Male geschehen.

  74. Denn diese vermeintlich „moderaten“ Moslems sind letzten Endes viel gefährlicher als die „Islamisten“, die ehrlich verkünden, was ihre „Religion“ so alles vorschreibt.

    Wieder ein sehr guter Artikel von byzanz. Am besten gefällt mir die zitierte Passage. Mir sind auch Leute wie Pierre Vogel lieber als solche Taquiya-Großmeister wie Mazyek oder dieser „berühmteste Journalist der Türkei“. Ein Vogel sagt was er denkt und macht sich dadurch zur Lachnummer (wenn es auch ärgerlich ist, dass viele Jugendliche auf diesen Mann reinfallen und er sie für den Islam gewinnen kann). Aber über geschickte Taquiya erreicht man die große Gruppe der Gutmenschen, die dadurch zu der Überzeugung kommen, dass der Islam gar nicht so schlimm sei, eigentlich sogar kaum anders als das Christentum. Und dann wird es bedenklich …

  75. Alle Türken, die Deutschland als ihre Heimat sehen, rufen: „Allah schütze Deutschland.“

    Man beachte die logische Konsequenz:

    Für einen Türken kann nur türkischer Boden seine Heimat sein. Wenn also Türken sich in Deutschland als nationale Türken outen, aber gleichzeitig Deutschland als ihre Heimat fabulieren, kann dies nur darauf schließen lassen, dass sie bald Gebietsansprüche in Deutschland stellen werden. Daher muß Allah ein Deutschland schützen, das perspektivisch schon zur Türkei gehört.

    Das mach alles Sinn:

    „Alle Türken, die (Noch-)Deutschland als ihre Heimat sehen, rufen: ‚Allah schütze Bald-Türkei-in-Deutschland‘ „.

    Die Rechnung wird aber nicht ohne den Wirt gemacht.

  76. wissenistmacht, glaub mal, den kann mir auch keiner nehmen, denn an JESUS CHRISTUS weiß ich, was ich habe und JEDER, der IHN kennenlernen möchte, dem emphehle ich http://de.dwg-radio.net/ , den radio-direktlink da

  77. #93 Selberdenker (09. Okt 2010 13:14)

    Auch bei PI kann Kritik am Christentum geäussert werden.

    Ja, aber dabei rate ich zu überaus diplomatischen Formulierungen. Herzhafte Äußerungen, wie sie hier dem Islam gegenüber jederzeit geduldet werden, können leicht dazu führen, daß man unter Moderation gestellt zwird.

    Außerdem braucht man gute Nerven beim Lesen der dadurch ausgelösten Reaktionen …

  78. also ich bin so ungläubig dass ich noch nichtmal atheist bin, ich negiere so etwas komplett.

    allerdings finde ich den artikel schon ziemlich nah an einer genozidlüge ..

  79. Ich habe die eifrigsten Kirchgänger im unmittelbaren Umkreis mal gefragt, warum sie in die Kirche gehen.
    Antworten: Weil der Pfrarrer es so will.
    Wegen der Nachbarschaft. Wegen der Tradition. Ein fester Tagesablauf am Sonntag.

    Keiner gab Gott als Begründung an. Und Gott hat es sogar geboten.

    3. Gebot der Zehn Gebote: Du sollst den Sabbat heiligen.

    Sind das nun Heiden oder Atheisten?!

  80. #93 Selberdenker (09. Okt 2010 13:14)

    „Mir drängt sich bei dir aber der Eindruck auf“

    Solche „Eindrücke“ sind irrelevant. Das leuchtet dir doch ein.
    Sich „aufdrängende Eindrücke“ sind zumeist einleitungen für irgendwelchen pejorativen Kram, der dan folgt, um etwas, das einem unliebsam erscheint verbal bekämpfen zu können, ohne sich des Arguments zu bedienen.

    „mit deinem inflationär verbreiteten Halbwissen“

    Und schwupps folgt wie erwartet die Beleidigung.
    Also nochmal: Wenn jemand sagt: „Si comprehendis non est deus“.
    Dann ist es kein Halbwissen, zu fordern, man möge doch bitte konsequenterweise nicht einen dreifaltigen Gotte als Herrn im Himmel predigen.

    Aber du du der Wissende bist, erklär du uns mal die „Dreifaltigkeit“. Und vor allem die Erkenntnisgrundlage derer und das selbstverständlich widerspruchsfrei zu „Si comprehendis non est deus“…
    Zudem wirst du mir als „wissender“ ebenso erklären, warum die liebe ein persönlicher Gott ist.

    Ich bin gespannt. (Es ist immer wieder so, dass man als Kritiker aus religiösem Munde zu hören bekommt, man sei zu doof – also nicht „wissend“ genug. Das sagen Muslim-Diskutanten auch ständig: Man hat halt nicht genug „Wissen“, um zu verstehen bzw. man ist „halbwissend“, wohingegen halt der Muslim als einziger „wissend“ ist.

    Nun bitte ich dich darum, mich an deinem Wissen teilhaben zu lassen und die entsprechende Erläuterung abzugeben. Danke!

    Ansonsten wäre es nett, wenn du deine Behauptung, ich verbreite auf inflationäre Weise „Halbwissen“ zurücknehmen würdest…

    Solche persönlichen Angriffe ersetzen halt keine Argumente.

    Aber eine Frage noch: Wenn ich „halbwissend“ bin – für wie „wissend“ hälst du den Klerus der kath. Kirche?

  81. Dieser türkische Dumm-Dödel Özkök tut ja so, als wären der Völkermord an den Armeniern, den Assyrern und den Griechen, überwiegend Frauen und Kindern ein unabwendbares Ereignis gewesen…..

    der Mord an über 2.000.000 Menschen ist kein unabwendbares Ereignis!!!!!!!!!

    Und das Morden und die Diskriminierungen an Christen in der Türkei geht weiter, immer weiter….

    Lieber Herr Özkök, Schönreden von Volkermord ist auch eine Beteiligung!!!!

  82. # 103

    der Sabbat ist der Samstag!!!!!!! Und nicht der Sonntag…

    Der Sabbat ist der Feiertag der Juden!

  83. schon im AT wird vor ökumene gewarnt, ausserdem halte ich NICHTS von ökumene, und von dem wohlfühlevangelium, wie es heutzutage gepredigt wird, davon halte ich schon mal gar NICHTS…. denn dabei kommt raus, “ WIR GLAUBEN DOCH ALLE AN DEN GLEICHEN GOTT „

  84. Allah ist nicht Gott

    Der Allah des Korans grenzt sich in wesentlichen Punkten deutlich von dem Gott des Neuen Testaments ab. Anbei ein paar Beispiele:

    Der Islam leugnet, dass Jesus Gottes Sohn ist:

    Allah ist nur ein Einziger Gott. Preis sei Ihm, und Erhaben ist Er darüber, dass Er ein Kind haben sollte! (4, 171)

    Der Islam leugnet den Kreuzestod Christi:

    Aber sie haben ihn weder getötet noch gekreuzigt, sondern es erschien ihnen so. Und diejenigen, die sich darüber uneinig sind, befinden sich wahrlich im Zweifel darüber. Sie haben kein Wissen darüber, außer dass sie Mutmaßungen folgen. Und sie haben ihn mit Gewissheit nicht getötet. (4, 157)

    Der Islam leugnet die Dreifaltigkeit:

    Darum glaubt an Allah und Seine Gesandten und sagt nicht „Drei“. Hört auf damit, das ist besser für euch! (Sure 4, Vers 171)

  85. #100 Argutus rerum existimator (09. Okt 2010 13:25)

    😉

    …vor allem folgen sofort die persönlichen Angriffe aus der religiösen Ecke, selbst wenn man mit den Leuten freundlich redet.
    Schwupps wird man mal eben zum Volldeppen erklärt. 😉

    Sagt mann dann aber, dass es auch eine katholische Lehrmeinung gibt, die sich mit gewissen Auffassungen des „christlichen“ Gegenüber nicht decken, so mutiert letztlich selbst die katholische Kirche zum Verein der Ahnungslosen…

    Ich habe ja immerhin mal versuchsweise den Nikolaus Kusanus ins Spiel bringen wollen – wenn man so will als eine Art Brückenbau. Aber als Ergebnis höre ich wieder nichts anderes als dass ich ein „Halbwissender“ bin…
    Aus welcher Warte soll sowas denn beurteilt werden? Was soll denn überhaupt die epistemologische Grundlage des hier verwendeten Wissensbegriffs sein?

    Na, denn…

  86. Polizei fahndet nach „Deutsch-Türkischen“ Terroristen….

    Mein Hund lebt in einem ehemaligen Schweinestall. Ist er jetzt ein „Schweine-Hund“ ??????

  87. #66 WissenistMacht (09. Okt 2010 12:29)

    Si comprehendis non est deus.

    Ausgehend von diesem Satz wäre Gott erledigt und abgehakt, denn es steht (völlig unabhängig von der persönlichen Weltanschauung) fest, daß es Menschen waren, die den Begriff „Gott“ geprägt haben. Wer einen Begriff einführt, muß auch klar sagen, was damit gemeint sein soll, andernfalls ist der Begriff sinnlos. Carnap hat das sehr schön am Begriff der „Babigkeit“ expliziert.

    Tatsächlich ist der zitierte Satz natürlich nichts weiter als eine Immunisierungs-Strategie gegen die Angriffe derer, die darauf hinweisen, daß der Gottesbegriff unsinnig ist, und denen man nicht Vernünftiges entgegenhalten kann. So nimmt man eben zu Unvernünftigem Zuflucht.

  88. #96 Glauben_ist_nicht_Wissen (09. Okt 2010 13:19)

    …“aber gleichzeitig Deutschland als ihre Heimat fabulieren, kann dies nur darauf schließen lassen, dass sie bald Gebietsansprüche in Deutschland stellen werden.“

    Dieser Zustand ist doch schon längst überall dort vorhanden, wo ganze Gegenden fast ausschließlich von Türken bewohnt werden, deren Regierung dort Großmoscheen unterhält und wo vor allem eine komplett türkische Infrastruktur geschaffen wurde. Es gibt schon längst die Parallelgesellschaften.
    Und wenn sich hierzulande ganze Teile irgendwelcher Großstädte in orientalische Stadtteile verwandeln, dann ist das nichts anderes als Landnahme…

  89. #115 Argutus rerum existimator (09. Okt 2010 13:43)

    Volltreffer! Beifall!

    Genau das habe ich gemeint, wenn auch anders ausgedrückt. Jetzt bin ich gespannt, wann sie dich zum Deppen erklären! 😉

  90. #35 WahrerSozialDemokrat (09. Okt 2010 11:47)

    Ich weiß, daß es nicht Deine Meinung ist.
    Bezeichnend finde ich nur die Anbiederung und Unterwürfigkeit aller „offiziellen Stellen“, aller Parteien u.s.w. gegenüber dem Islam als wüßten die etwas, was wir nicht wissen.
    Da werden Christen in der Türkei umgebracht, selbst ein Bischof(!), und die Kirchen protestieren nicht einmal. Das ist empörend und vor allem die Reaktionslosigkeit darauf ist doch schon entlarvend.

  91. Moslems sind letzten Endes viel gefährlicher als die „Islamisten“, die ehrlich verkünden, was ihre „Religion“ so alles vorschreibt.

    Heuchelei kommt natürlich in allen Religionen und Ideologien vor, aber der Islam ist mit seiner expliziten Doktrin der Taqiyya geradzu eine Lachnummer.

    Das erinnert mich an eine witzige Geschichte, in der ein junger Mann erstmals seine künftigen Schwiegereltern besucht und sich selbst dabei in geradezu schrillen Tönen lobt. Auf die Frage: „Haben Sie denn gar keine Fehler?“ antworter er: „Doch einen: Ich sage oft nicht die Wahrheit“. 🙂

  92. #119 HarryM (09. Okt 2010 13:51)

    Die ganze Türkei ist ein Witz: Gehört das Land nicht den Griechen?

  93. #118 Rechtspopulist (09. Okt 2010 13:49)

    Jetzt bin ich gespannt, wann sie dich zum Deppen erklären!

    Egal – das stecke ich locker weg.

  94. An den gleichen Gott – hahahaha – ihr glaubt an den Teufel, seine Schrift und so benehmt ihr Euch auch überall auf der Welt – jeder, der mit offenen Augen durch die Welt geht weiss, dass der Islam nur Unfreiheit, Folter und Tod bedeutet

  95. #123 Schmieroel (09. Okt 2010 14:08)

    …war ja bei uns bis zur Aufklärung nicht anders…

    (Duck und wech…) 😉

  96. #120 Argutus rerum existimator (09. Okt 2010 13:53)

    Zur Taqiya-Verarsche gesellt sich noch der geniale islamische Friedensbegriff – „hudna“ – …um damit erstmal wieder neue Kräfte zu sammeln.

  97. #115 A.r.e.

    „Ausgehend von diesem Satz wäre Gott erledigt und abgehakt, denn es steht (völlig unabhängig von der persönlichen Weltanschauung) fest, daß es Menschen waren, die den Begriff “Gott” geprägt haben. Wer einen Begriff einführt, muß auch klar sagen, was damit gemeint sein soll, andernfalls ist der Begriff sinnlos“

    Der Statz stammt nun einmal von Augustinus, für den die Existenz Gottes ausser Frage stand (immerhin hat er sich nach christlichem Verständnis eindeutig offenbart). Er wollte lediglich auf die Unbeschreibbarkeit oder die Unmöglichkeit der Zumessung von Eigenschaften hinweisen. Das ist aber bei den meisten „normalen“ Christen völlig in Vergessenheit geraten.

    Nur Atheisten ziehen den Schluss so wie Sie (und ich). Man muss sich aber in die Gedankenwelt von Christen hineinversetzen, um deren Logik verstehen zu können. Sonst bleibt uns das alles extrem unverständlich 😉

  98. @ #117 Rechtspopulist

    Ja, ist uns alle ja bekannt.

    Mit Gebietsansprüchen zielte ich auf eine von der Türkei in Zukunft eingeforderten Minderheitenschutz ethnischer Türken auf deutschem Boden ab. Sozusagen der politische Nachschlag nach der territorialen Einverleibung.

    In diesem Kontext ein Zitat aus Wikipedia, wobei der Augenmerk auf die „politische Unabhängigkeit“ gerichtet sein sollte:

    Artikel 2 Absatz 4 der Charta der Vereinten Nationen bestimmt:

    „Alle Mitglieder unterlassen in ihren internationalen Beziehungen jede gegen die territoriale Unversehrtheit oder die politische Unabhängigkeit eines Staates gerichtete oder sonst mit den Zielen der Vereinten Nationen unvereinbare Androhung oder Anwendung von Gewalt.“

    (wikipedia.org: „Territoriale Integrität“)

  99. Der GLEICHE Gott???`

    Der spinnt wohl komplett!! Mein Gott ist kein Kriegsgott. Mein Gott ist barmherzig!! Mein Gott behandelt Frauen und Männer gleich!! Mein Gott sagt nicht, ich solle Andersgläubige umbringen!!

  100. ..

    So ein SCHWACHSINN !

    Wir glauben alle an „den einen Gott“

    Deutsches Spraches schweres Spraches :

    es muß heißen :

    Wir alle , ich nehme an dies meinte er , wir alle ,Christen , Juden und Muslime glauben an

    Einen Gott !……….
    ………….
    …………..
    aber nicht
    …DEN EINEN GOTT….


    dies nämlich unterstellt , es sei Ein und DER SELBE Gott und das ist hanebüchener Unsinn und …

    (Als hanebüchen (auch hagebüchen, von mittelhochdeutsch: hagenbüechin) bezeichnet man eine Handlung, die als unglaublich grob anzusehen ist und die einem gewissermaßen die Haare zu Berge stehen lässt. Im Sprachgebrauch wird der Begriff hanebüchen auch in der Verbindung hanebüchener Witz oder hanebüchener Mensch verwendet )

    .und eine unverschämte Anmaßung der Muslime !

    .
    .
    Die Muslime glauben an einen (einzigen,d.h.alleinigen) Gott , den sie ,glaube ich , Allah oder so benamsen .
    Dieser Gott der Muslime kann z.B.nicht Mensch werden bzw. sein und auch nicht zum Heiligen Geist werden,bzw.sein ,d.h. im Menschen leben und wirken .Er ist ziemlich dumm ,denn er kann nur arabisch und sonst keine Sprachen und ist ,wie oben gezeigt, nicht allmächtig ,denn(Mensch sein und werden kann er nicht und allgegewärtig ist er auch nicht ,denn es gibt für ihn gottfreie Räume z.B. den Menschen .Also ,wie ich subjektiv finde ,ein ziemlich machtloses einfältiges orientalisches Götzlein !

    Der „EINE“ Gott , an den die Christen (ich nehme an auch die Juden ),ist demgegenüber
    zwar auch alleinig und einzig und einzigartigartig ,aber er ist wirklich allmächtig und allgegenwärtig im Gegensatz zu den vielen Götzen der Heiden,und auch diesem Mondgötzen der Muslime !

    Er beherrscht alle Sprachen ,jeder kann mit seiner Sprache mit ihm reden ,also so wie ihm der Schnabel gewachsen ist ;der Gott der Juden und Christen versteht alles also auch das.(sogar Arabisch ,wenn es sein muß )

    In seiner Allmacht ist er im Gegensatz zum muslimischen Götzen ,auch Mensch geworden (bei den Juden kommt das noch ,aber sie erkennen diese Potenz Gottes Mensch zu werden (so glaube ich ,ich bin kein Spezialist des Judentums)im Gegensatz zu den Muslimen zumindestens an …
    und dieser EINE GOTT ,d.H.der DREIEINE GOTT d.H dieser DREIEINIGE GOTT ,er lebt jetzt ,früher und in alle Ewigkeit sogar im Menschen und wirkt dort !
    Dieses Wirken nennt man dann den Heiligen Geist ,der auch Allgegewärtig ist und in dem Menschen und in seiner Kirche lebt und wirkt !

    also klar ….

    ………also bitte nicht einen minder sprachbegabten ,orientalischen Götzen mit ihm ,von seinen Anhängern zugesprochenen, Alleinvertreetungsanspruch verwechseln und gemein machen mit dem

    WIRKLICHEN ,EINZIG WAHREN ,ALLMÄCHTIGEN UND ALLGEGENWÄRTIGEN , EWIGEN , DREIEINIGEN GOTT der Christenheit (und vermutlich auch der Juden )
    und in einen gemeinsamen anatolischen Pott werfen ! Bitteschön !

    So Nicht!
    Da könnt ja Jede komme !

    .

  101. #130 hundertsechzigmilliarden (09. Okt 2010 14:19)

    Kann dein Gott auch Schach spielen? 😉
    Jedenfalls scheint er kein Schalke-Fan zu sein…

  102. Herr Ertugrul Özkök,wir glauben nicht an den selben Gott, den der der Gott der Bibel ist nicht der Gott des Koran! Entweder haben sie keine Ahnung oder sie Lügen.

  103. #106 Rechtspopulist (09. Okt 2010 13:33)

    Es ist immer wieder so, dass man als Kritiker aus religiösem Munde zu hören bekommt, man sei zu doof – also nicht “wissend” genug

    Das ist eine geschickte Strategie, denn wie jeder weiß, ist die Welt voll von Leuten, die überall mitreden, ohne etwas von der Sache zu verstehen. Es könne also im jeweils vorliegenden Fall auch so sein.

    Manchmal aber kann man das ausschließen, und zwar immer dann, wenn das, was man (angeblich oder auch tatsächlich) nicht weiß, auf die zu klärende Frage gar keinen Einfluß hat.

    Ich kenne das von Diskussionen mit Astrologen her. Die sind (und zwar nicht nur als Strategie sondern offensichtlich tatsächlich) der Überzeugung, daß keiner das Recht hätte, die Gültigkeit der Astrologie anzuzweifeln, der nichteinmal weiß, was es bedeutet, wenn Mars im dritten Haus zu Jupiter in Opposition steht.

    Auch unter den Vertretern religiöser Glaubenslehren findet man viele Menschen von diesem Typ. Als ich jung war, habe ich diese Leute für zynisch gehalten, aber je älter ich werde, desto mehr muß ich erkennen, welch große Erklärungskraft Dummheit für das Verhalten von Menschen haben kann.

  104. In Nürnberg-Stadt leben nach neuesten Zahlen der bayer. Staatsregierung 38,3% Zuwanderer/Ausländer!!!!!!

    Kinder unter 6 Jahren Ausländer/Zuwanderer-Anteil 66%

    In Nürnberg-Südstadt 72% der Realschüler Ausländer/Zuwanderer

    Es gibt Stadtteile in Nürnberg, da ist der Ausländer/Zuwanderer-Anteil bereits bei über 70%

  105. Religion ist Opium für`s Volk, besonders die abrahamitischen, denen geht es nur um die Macht über die gläubigen Schäfchen. Der Islam hat es (noch) etwas leichter als die anderen beiden, da seine Schäfchen erst vor 100 Jahren begonnen haben, die Bronzezeit hinter sich zu lassen.

    Dennoch ist ein Ende des Islams absehbar:

    Der Untergang der islamischen Welt
    „Der Islam ist nicht reformierbar“
    Hamed Abdel-Samad sieht schwarz für die islamische Welt. „In spätestens 30 Jahren, wenn die Ölquellen versiegen, werden sich die Konflikte verschärfen, die schon jetzt vorhanden sind“, sagt er. „Dann wird die größte Völkerwanderung der Geschichte einsetzen – aus der islamischen Welt in Richtung Europa.“ Er hat nur eine minimale Hoffnung: Die islamische Welt muss sich radikal der Moderne zuwenden. Sein Buch „Der Untergang der islamischen Welt. Eine Prognose“ ist gerade sowohl in Deutschland als auch in Ägypten erschienen.

    n-tv.de: Der Untertitel Ihres Buches lautet „Eine Prognose“. Wann ist es denn soweit?

    Hamed Abdel-Samad: Wir sind gerade mitten drin. In der islamischen Welt gibt es keine kreative Wirtschaft, keine effektive Bildung. Die Geisteshaltung ist erstarrt. Der Prozess des Zerfalls, des Niedergangs, hat schon begonnen.

    Ihnen fehlt im Islam die „faustische Seele“. Aber vor 100 Jahren hätte vermutlich auch niemand darauf gewettet, dass Europa irgendwann an seiner Einheit bastelt, und im Mittelalter war die Aufklärung auch noch nicht vorhersehbar. Die Zukunft ist doch offen.

    Hamed Abdel-Samad kam in Ägypten zur Welt und ging im Alter von 23 Jahren nach Deutschland.
    Ja, die Zukunft ist offen. Aber was ist nach dem Ende des europäischen Mittelalters passiert? Es gab eine Art Untergang und eine Wiedergeburt, eine Renaissance. Und vor 100 Jahren hätte man zumindest voraussehen können, dass sich die Demokratie in Europa durchsetzen wird, weil Europa auf dem Repertoire der Aufklärung aufbauen konnte. Die Gedanken waren da, die Ansätze waren da. Was fehlte, war ein Katalysator. In der islamischen Welt dreht sich der Reformprozess seit mehr als 120 Jahren im Kreis. Man geht einen Schritt in Richtung Moderne und dann zwei Schritte zurück.

    Sie schreiben, Konsum ohne Kant führe zur Verwirrung. Was meinen Sie damit?

    Viele denken, die Menschen in der islamischen Welt leben asketisch, religiös und abgeschottet. So ist es nicht. Sie haben sich der Moderne durchaus geöffnet – aber nur von der Konsum-Seite her. Sie kaufen die modernen Konsumgüter, haben aber ihren Geist nicht für die Gedanken geöffnet, die diese Konsumgüter zustande gebracht haben.

    Konsum gibt es auch in Europa.

    Aber in Europa gibt es mit den Gedanken der Aufklärung und des Humanismus einen Ausgleich! Diese Gedanken gibt es in der islamischen Welt nicht, und deshalb führt der Konsum dort zur Verwirrung, zur Verwahrlosung sogar. Ich gebe Ihnen ein Beispiel. Vor mehreren Jahren habe ich bei einer Konferenz in Deutschland einen ägyptischen Professor getroffen. Um vier Uhr nachts hat er im Hotel zum Gebet gerufen und die anderen Hotelgäste geweckt. Als ich ihn darauf aufmerksam machte, dass er das nicht darf, sagte er, er übe lediglich seine religiöse Freiheit aus. Am nächsten Tag weigerte er sich, an einem Tisch Platz zu nehmen, an dem ein Kollege ein Bier trank. Der Mann war Erziehungswissenschaftler – er bildet Lehrer aus! Nach der Konferenz habe ich ihn zufällig in einem Laden getroffen, wo er einen iPod kaufen wollte, um darauf den Koran abzuspeichern. Dieses Bild – Koran auf iPod – zeigt das Dilemma der islamischen Welt: Man konsumiert, aber niemand fragt nach dem Hintergrund der Konsumgüter. Warum wurde der iPod nicht von einem Muslim erfunden?

    Warum nicht?

    Ich habe damals zu dem Professor gesagt: „Wissen Sie, warum es diesen iPod gibt? Weil jeder hier im Westen trinken darf, was er will.“ Ohne Freiheit, ohne freies Denken gibt es keine Kreativität. Das zählt. Es muss möglich sein, alles in Frage zu stellen – auch das Heiligste. In der islamischen Welt ist das absolut tabu.

    Sie glauben nicht an die Reformierbarkeit des Islam.

    Es gibt eine Kette, die das System Islam umspannt. Diese Kette besteht aus der Unantastbarkeit der Religion, dem Nichtinfragestellen der Herrschaft und den altarabischen Stammesstrukturen – Ehre, Stolz und so weiter. Die Reformer hatten niemals den Mut, diese Kette zu sprengen, obwohl sie längst verrostet ist. Stattdessen versuchen sie, die Kette in ihrer jeweiligen Lieblingsfarbe anzustreichen. Das sind die Reformprozesse, die wir bislang erlebt haben.

    Das klingt sehr pessimistisch.

    Der Islam ist nicht reformierbar, aber die Geisteshaltung der Muslime zum Islam ist reformierbar. Daran arbeite ich.

    Wie wird die islamische Welt in 20, 30 Jahren aussehen?

    In spätestens 30 Jahren, wenn die Ölquellen versiegen, werden sich die Konflikte verschärfen, die schon jetzt vorhanden sind. Was in Somalia, Afghanistan, Pakistan, Algerien und Sudan passiert, aus Mangel an Ressourcen und wegen regionaler Konflikte, werden wir dann in gesteigertem Maße erleben. Der Staat wird in den islamischen Ländern an Einfluss verlieren, die Gewalt wird privatisiert, das führt automatisch zu Bürgerkriegen. Dann wird die größte Völkerwanderung der Geschichte einsetzen – aus der islamischen Welt in Richtung Europa.

    Haben Sie gar keine Hoffnung?

    „Die Unantastbarkeit des Koran ist der größte Brocken.“
    (Foto: picture alliance / dpa)
    Ich habe eine minimale Hoffnung, sonst hätte ich das Buch nicht geschrieben. Die islamische Welt muss einen drastischen Neuanfang wagen. Der schwere Koffer, der die islamische Welt daran hindert, den Weg in die Moderne zu beschreiten, muss weg. In diesem Koffer gibt es mehrere harte Brocken – der größte ist die Unantastbarkeit des Koran. Wir, die Muslime, müssen Abstand nehmen von den Ressentiments gegenüber dem Westen, wir müssen aufhören, nach Sündenböcken zu suchen. Wir müssen uns von unserer Selbstverherrlichung trennen, wir müssen die herrschenden Strukturen infrage stellen, Religion und Politik trennen. Wir müssen uns von einem bestimmten Gottesbild trennen – dieses Allmächtige, das nicht infrage gestellt werden darf, ist eine Schablone für die Diktatoren in der islamischen Welt geworden. Wir brauchen eine effektive Bildung, die auf freiem und kritischem Denken basiert, nicht auf Indoktrination. Wir brauchen eine Hinwendung zum weltlichen Wissen. Es gibt eine große Wissenschaftsskepsis in der islamischen Welt, die Leute empfinden Schadenfreude, wenn eine Raumfähre abstürzt oder wenn ein Genforscher an Krebs erkrankt. Das alles muss weg. Es würde einen radikalen Bruch mit der Tradition bedeuten. Nur: Wenn wir ihn nicht wagen, dann kommt ein anderer Bruch: der Zusammenbruch.

    Welchen Ratschlag haben Sie für die europäische Gesellschaft im Umgang mit der islamischen Welt?

    Wie der Westen mit der islamischen Welt umgeht, ist unsäglich. Vor wenigen Wochen haben die USA ein Waffengeschäft mit Saudi-Arabien über 60 Milliarden Dollar beschlossen. Damit sollen 750.000 Arbeitsplätze in Amerika gesichert werden. Na gut. Aber die Waffen, die Saudi-Arabien von Amerika kauft, werden irgendwann gegen den Westen verwendet werden. So war es bei Saddam Hussein, so war es bei den Taliban. Die westlichen Staaten sollten sich neue Verbündete suchen: Demokraten, die ihr Land öffnen wollen, Frauenrechtlerinnen, Künstler, Kinder – das ist die Hoffnung. Leider hat der Westen im Umgang mit Diktaturen eine Art strategische Ungeduld: Das Ziel sind schnelle Geschäfte und kurzfristiger Profit.

    Und wie sollte Europa mit den Muslimen hier umgehen?

    Hier in Europa sollte man von den Migranten verlangen, sich an die Spielregeln dieser Gesellschaft zu halten. Man muss schon an der Pforte Klartext mit ihnen reden. Menschen, die einwandern, sind flexibel. Am Anfang sind sie zu allem bereit. Wenn man nach dem Muster verfährt, dass jeder nach seiner Fasson selig wird, dann enden wir nicht in Parallelgesellschaften, sondern auf verschiedenen Planeten. „Parallelgesellschaften“ würde bedeuten, dass diese Gesellschaften synchron in eine Richtung streben und sich wenigstens im Unendlichen treffen. Aber die Gesellschaften, die wir heute hier haben, bewegen sich asynchron und haben wenig miteinander zu tun.

    Sie sind gerade auf Lesereise. Wie ist das Feedback vom Publikum?

    Ganz unterschiedlich. Natürlich gibt es Leute, die sich ärgern. Meist sind das gläubige Muslime oder linke Deutsche. Die haben eine ganz merkwürdige Beziehung zu einander. Aber ich bekomme auch viel positives Feedback, weil man merkt, dass ich die islamische Welt nicht aus einer Abneigung heraus kritisiere, sondern aus einer Zuneigung heraus. Die islamische Welt ist meine Heimat, das sind mein Vater, meine Mutter, meine Geschwister und Freunde in Ägypten und anderen Teilen der islamischen Welt. Ich kritisiere sie, weil ich sie mag, weil ich mir Sorgen mache um sie. Viele Leute, glaube ich, merken das.

    Ihr Vater ist Imam in Ihrem Heimatdorf. Was sagt er zu Ihren Büchern?

    Gerade in dieser Woche ist mein Buch auf Arabisch erschienen, mein Vater hat das erste Exemplar gleich nach dem Druck bekommen. Er hat es gelesen und ist sehr begeistert. Er hat seine Kritikpunkte, aber er weiß, was ich meine und was ich beabsichtige.

    Ihr Buch ist in Ägypten erschienen?

    Ja. Ich finde sehr wichtig, dass man nicht nur über die islamische Welt spricht, sondern auch mit ihr. In zwei Wochen fliege ich hin, um das Buch dort vorzustellen. Ich bin schon sehr gespannt.

    Mit Hamed Abdel-Samad sprach Hubertus Volmer

  106. Der Glaube an Gott – welch Humbug!

    Die verbrecherische Indoktrination der Kinder ist doch überall gleich:

    Wird das Kind in Deutschland geboren, erzählt man ihm jahrelang, Jesus sei ein toller Kerl gewesen, der sich für uns Sünder nageln ließ.

    Wird das Kind in der Türkei geboren, wird das komplett verschärfte Programm mit Mohammad (pbuh) und dem Dschihad-Allah aufgefahren.

    Die indischen Kinder lieben Kühe, weil man ihnen entrichtert, diese seien „heilig“.

    Fazit: Religion ist nichts anderes als geistiger Dünnpfiff und man kann froh sein, wenn man in eine „gemäßigten Zone“ hinein geboren wird, aus der man noch in die Vernunftsecke flüchten kann.

  107. # 132

    Fürs Schachspielen und Chatten bei PI benützt mein Gott mich! Er hat mir die Gabe gegeben, dass ich das alles kann was ich kann….

    Deutsch sprechen, Deutsch lesen, Deutsch denken….

    Allah kann das alles nicht, denn diese Dumm-Dödel können weder Deutsch denken, noch Deutsch sprechen, noch Deutsch lesen….

    Mein Gott ist mächtiger….und barmherziger, sonst hätte er all diese Dumm-Dödel nicht auf die Welt losgelassen….

  108. #128 WissenistMacht (09. Okt 2010 14:19)

    Man muss sich aber in die Gedankenwelt von Christen hineinversetzen, um deren Logik verstehen zu können. Sonst bleibt uns das alles extrem unverständlich

    Das ist richtig und mir auch voll bewußt. Auch habe ich keine Probleme damit, die interne Gedankenlogik der christlichen Theologie nachzuvollziehen. Ich lehne sie bloß ab, weil sie auf Denkfehlern beruht, die zwar Augustinus nicht bewußt waren, die wir heute aber klar sehen.

    Naja, vielleicht sollte ich besser schreiben: „… die man heute klar sehen könnte“, denn viele sehen sie eben nicht.

  109. #139 hundertsechzigmilliarden (09. Okt 2010 14:27)

    „Mein Gott ist mächtiger….und barmherziger, sonst hätte er all diese Dumm-Dödel nicht auf die Welt losgelassen….“

    Und diesen Fluch nennst du „Barmherzigkeit“?

    Das ist schon ein recht seltsamer Kerl, dein Gott. 😉

  110. #137 Fluchbegleiter (09. Okt 2010 14:25)

    Religion ist nichts anderes als geistiger Dünnpfiff und man kann froh sein, wenn man in eine “gemäßigten Zone” hinein geboren wird, aus der man noch in die Vernunftsecke flüchten kann.</i<

    Man kann immer in eine Vernunftecke flüchten, nur sollte man das in manchen islamischen Regionen im Interesse der eigenen Lebenserwartung besser heimlich tun.

  111. „Wir glauben alle an den einen Gott“

    Dann hätte das ganze Zeitalter der Aufklärung, ausgehend von Europa, also Null Wirkung gehabt?

  112. #137 Fluchbegleiter (09. Okt 2010 14:25)

    *zustimm*

    Indoktrination ist immer verachtenswert. Jedes Individuum hat das Recht, sich individuell zu entwickeln. Ein Kind von christlichen Eltern darf nicht dazu gezwungen werden Christ zu werden, genau so wenig darf ein Kind von muslimischen Eltern dazu gewzungen werden Moslem zu werden.

    Kinder haben das Recht, sich frei zu entfalten.

  113. Nachtrag :

    ..und da nur Christen (und Juden ) an den

    WIRKLICHEN ,EINZIG WAHREN ,ALLMÄCHTIGEN UND ALLGEGENWÄRTIGEN , EWIGEN , DREIEINIGEN GOTT ,VATER ,SOHN und HEILIGER GEIST

    glauben , dürfen alleine nur sie als GLÄUBIGE bezeichnet werden ,
    nicht jedoch die Muslime ,welche sich anmaßen sich allein Gläubige nennen zu dürfen , obwohl sie ja ,nur Ungläubige sind ,trotzdem sie ja ihrem Götzen ,den sie Allah nennen , einen Alleinvertretungsanspruch andichten .

    Durch einen angedichteten Alleinvertretungsanspruch wird ein Götze noch lange nicht zum Gott und die ungläubigen Götzenanbeter noch lange keine Gläubigen , welche ja ,um als Gläubig bezeichnet werden zu dürfen , ja nur an Gott glauben dürfen nicht aber an einen Götzen !

    alles klar ?

  114. #137 Fluchbegleiter (09. Okt 2010 14:25)

    „Die indischen Kinder lieben Kühe, weil man ihnen entrichtert, diese seien “heilig”.“

    In Indien haben Kühe grundsätzlich einen Sonderstatus. Sie sind Müllabfuhr, liefern Brennmaterial und Milch… Sie sind zudem allgegenwärtig und äußerst friedliche und geduldige Tiere.

    In Indien wachsen zahllose Kinder mit Kühen auf. Sie sind Bestandteil des Alltags, da ist „Heiligkeit“ was anderes als man es hierzulande verstehen würde.
    Mir sind mein Server und mein Auto auch „heilig“, laufen die Teile nicht, habe ich erstmal ein Problem. 😉

  115. #146 Kölschdoc (09. Okt 2010 14:42)

    „alles klar?“

    Der war gut! 😉

    Weisse Bescheid!

  116. #145 RamboJambo (09. Okt 2010 14:40)

    Kinder haben das Recht, sich frei zu entfalten.

    Wir schützen Kinder schützen, indem wir sie vor dir schützen.

  117. #144 Marmor (09. Okt 2010 14:38)

    „Dann hätte das ganze Zeitalter der Aufklärung, ausgehend von Europa, also Null Wirkung gehabt?2

    Aufklärung schließt Glaube – im religiösen Sinne – nicht aus. Aber sie hat der Religion die Verbindlichkeit genommen und das selbst mit dem Anspruch der Allgemeinverbindlichkeit. Den wiederum hat die Postmoderne auch noch aus der Welt geschafft…

  118. #148 Rechtspopulist (09. Okt 2010 14:46)
    #146 Kölschdoc (09. Okt 2010 14:42)

    “alles klar?”

    Der war gut!

    Weisse Bescheid..

    lol..ich war immer noch am rätseln, ob das ironisch gemeint war^^

    Sharp

    „Bright“ from the very beginning 🙂

  119. #149 Marmor (09. Okt 2010 14:52)

    „Wir schützen Kinder …, indem wir sie vor dir schützen.“

    Wir? Wen meinst du mit „wir“?

  120. #149 Marmor (09. Okt 2010 14:52) #145 RamboJambo (09. Okt 2010 14:40)

    Kinder haben das Recht, sich frei zu entfalten.

    Wir schützen Kinder schützen, indem wir sie vor dir schützen.

    Fehlen die Argumente, kommt wieder die Beleidigungs-schiene. Du und dein Gott sollten mal kreativer werden.

  121. #151 Rechtspopulist (09. Okt 2010 14:53)

    Oder besser gefragt: Warum antwortest du ständig für RamboJambo?

  122. #145 RamboJambo
    Soso,
    am Besten sollten Eltern ihre Kinder nicht erziehen, sie nicht anspornen auch mal unter Druck setzen, denn die Kinder sollen sich frei entwickeln.
    Meinen Sie durch frei etwa wertefrei?

    Es gibt unter den großen Religionen einen gemeinsamen Grundsatz: Behandle andere so, wie du gerne behandelt werden möchtest.

    Auch im Islam gibt es diesen Grundsatz, mit der kleinen Einschränkung, dass es nur für Muslime untereinander gilt.

  123. @nitro Nein mit frei meine ich nicht wertefrei.

    Werte kann man auch vermitteln ohne dafür Sonntags in die Kirche zu gehen. Und ohne das Dogma eines Gottes dafür zu instrumentalisieren.

  124. #87 Gut_iss (09. Okt 2010 13:04)
    Habe ich gerade bei WO gelesen (Seehofer will Zuwanderung aus der Türkei stoppen):

    **
    WELT ONLINE MODERATOREN sagt:

    Halten Sie sich bitte an die Netiquette und äußern Sie hier keine islamfeindlichen Kommentare oder wir stellen die Kommentarfunktion ab.

    Bedenken Sie bitte, dass wir zur Überprüfung alle IPs dem Verfassungsschutz melden.

    Da sollte er gleich mal mit seiner IP anfangen. Mehr als er bzw. die Weltonline Redaktion, mit ihren ständigen Versuchen die Meinungsfreiheit zu unterdrücken, kann man die Verfassung garnicht mit Füßen treten.

  125. Da macht byzanz einen tollen kritischen Artikel und dabei geht es letztlich um eine interreligöse Diskussion und wer meldet sich wieder extrem penetrant unsachlich zu Wort: Die A-Religiösen!

    Wie gesagt, das ist ein interreligiöser Artikel und kein antireligiöser Artikel! Ich bewundere ja irgendwie den verunglückten Missionseifer der Atheisten, indem sie alle religiösen Menschen für bekloppt halten und glauben sie könnten mit Verachtung aller Religionen überzeugen! Aber mit dem Thema des Artikels an sich, hat es mal wieder nichts zu tun!

  126. #154 nitro2018 (09. Okt 2010 14:56)

    „Es gibt unter den großen Religionen einen gemeinsamen Grundsatz: Behandle andere so, wie du gerne behandelt werden möchtest.“

    Da lob ich mir die kleinen Religionen, die klipp und klar sagen, das dieser „Grundsatz“ primitives Fellachenniveau hat.

    Ich möchte nicht von irgendwelchen religiösen Fanatikern so behandelt werden, wie selbst behandelt werden möchten und daher meinen, das auch auf mich anwenden zu müssen.

    Umgekehrt gibt es Dinge, mit denen ich leben kann, die andere aber nicht haben wollten etc.

    Da sieht man mal, wie einfach es sich die „Großen“ machen. aber das ist ja nicht alles, man sieht vielmehr, warum die „groß“ sind: Der Erfolg kommt aus der Einfachheit.

    Wer auf der Autobahn fährt, sollte nicht glauben, der Weg sei das Ziel…

  127. #157 WahrerSozialDemokrat (09. Okt 2010 14:59)

    Gratulation zu deinem 100% sinnfreien Beitrag! 😉

  128. Ich sage nicht, dass alle Religiösen bekloppt sind, sie wurden ja von klein auf so erzogen und indoktriniert.
    Sie selbst können nichts für den Käfig in den man sie gesteckt hat.

  129. Rechtspopulist und RamboJambo!

    Glaube ist nicht das Problem, das hier auf pi-news BEKÄMPFT wird.

    Und Atheismus, den ich selbst Jahrzehnte lang praktizierte, muss ebenso bekämpft werden, wenn er nur noch zum Stören dieses islamkritischen Internet-Angebots herhalten muss. Islam ist der größte Feind des Atheismus.

  130. #154 nitro2018:

    Bitte nicht beleidigend gegen Anderdenkende werden.

    Ich weiss, dass es Christen schwerfällt anzunehmen, dass auch ein Freidenker ein ethisch und moralisch einwandfreies Leben führen kann. Die grundlegenden Werte sind völlig religionsunabhängig, da evolutionär entwickelt. Das müssen Sie ja nicht glauben (trotz aller wissenschaftlichen Evidenz), aber sprechen Sie es bitte anderen nicht ab!

  131. #157 WahrerSozialDemokrat (09. Okt 2010 14:59)

    dabei geht es letztlich um eine interreligöse Diskussion und wer meldet sich … zu Wort: Die A-Religiösen!

    Stell dir vor, das wäre eine inter-ideologische Diskussion zwischen Nationalsozialisten und Kommunisten. Dürfte man sich dann als Demokrat nicht dazu äußern?

  132. #159 Rechtspopulist (09. Okt 2010 15:04)

    #157 WahrerSozialDemokrat (09. Okt 2010 14:59)

    Gratulation zu deinem 100% sinnfreien Beitrag! 😉

    Ach Rechtspopulist, deine schablonenhaften Reaktionen haben sich verbraucht.

  133. #157 WSD:

    Wenn Sie genau hinschauen, werden Sie feststellen, dass die Angriffe eindeutig von der gläubigen Seite kamen.

    Ich für mein Teil rufe dagegen (als Humanist) beide Seiten immer wieder zur Mässigung auf, da die Geschichte mit dem gemeinsamen Feind klar ist (siehe meine Einlassungen weiter oben).

    Das sollten endlich alle hier anerkennen!!

  134. #153 Marmor (09. Okt 2010 14:55)

    „Oder besser gefragt: Warum antwortest du ständig für RamboJambo?“

    Hast du an Stelle meiner Kommentare seine erwartet oder wie?
    Ich antworte für mich selbst. Er kann schließlich schreiben…

  135. WissenistMacht

    Du musst Dich entscheiden

    Für oder Wider Islamkritik.

    Nur weil Rechtspopulist und RamboJambo hier ab und an schönreden, sind sie trotzdem in erster Linie Schaden für diesen Blog.

    Entscheide Dich!

  136. #164 Marmor (09. Okt 2010 15:07)

    „Ach Rechtspopulist, deine schablonenhaften Reaktionen…“

    Wie ist es denn um deine Reaktionen und Einmischungen bestellt?
    Gehen jetzt die persönlichen Angriffe los?

  137. Korrektur von #167 Marmor (09. Okt 2010 15:10)

    WissenistMacht

    Du musst Dich entscheiden

    Für oder Wider Islamkritik.

    Auch wenn Rechtspopulist und RamboJambo hier ab und an schönreden, sind sie trotzdem in erster Linie Schaden für diesen Blog.

    Entscheide Dich!

  138. #167 Marmor (09. Okt 2010 15:10)

    „Nur weil Rechtspopulist und RamboJambo hier ab und an schönreden, sind sie trotzdem in erster Linie Schaden für diesen Blog.

    Entscheide Dich!“

    Oh, jetzt geht unser „praktizierender Atheist“ aber ans Eingemachte. Selbstverständlich ganz frei von „missionarischem Eifer“. 😉

  139. #165 WissenistMacht (09. Okt 2010 15:09) #157 WSD:

    Wenn Sie genau hinschauen, werden Sie feststellen, dass die Angriffe eindeutig von der gläubigen Seite kamen.

    Ich für mein Teil rufe dagegen (als Humanist) beide Seiten immer wieder zur Mässigung auf, da die Geschichte mit dem gemeinsamen Feind klar ist (siehe meine Einlassungen weiter oben).

    Das sollten endlich alle hier anerkennen!!

    Das erkenne ich schon immer an, dass einige Christen und auch Atheisten denselben Feind haben (Islam).

    Das sollte aber nicht darin enden, dass jeder Islamgegner automatisch ein Christ sein muss.

  140. # 142

    Tut mir leid, aber ich wohne nun mal direkt zwischen hunderten dieser Dumm-Dödel, deshalb darf ich das so aussprechen.

    Beispiel: gestern abend 23:30 Uhr, wollte mal früh zu Bett gehen, da ich schon um 4 Uhr aufgestanden bin. Türkin über mir ist den ganzen Tag zuhause, da seit 6 Monaten krank (gemeldet). Waschmaschine wird um 22:00 Uhr eingeschaltet, Schleuderprgramm läuft um 23:30 noch…..

    Vortag am Donnerstag: Türkin über mir hat ihre Teppiche gewaschen, hängt die nass über die Balkonbrüstung, das Seifenwasser läuft runter, direkt auf meine Blumen. Binnen 1 Stunde sind alle meine Blumen, die da drunter stehen, kaputt

    Mittwoch: Enkelkind bei Türken über mir ist zu Besuch und anstatt mit dem spazieren zu gehen, trampelt das 5 Stunden lang ununterbrochen durch die Wohnung. Ich kann nicht mal Fernsehen….

    Dienstag: Türke stellt seinen X 5 auf meinen bezahlten Parkplatz, weil die Tochter zu Besuch ist

    So geht das tagtäglich, jeden Tag!!!!

  141. #171 RamboJambo (09. Okt 2010 15:14)

    #165 WissenistMacht (09. Okt 2010 15:09) #157 WSD:

    Das erkenne ich schon immer an, dass einige Christen und auch Atheisten denselben Feind haben (Islam).

    Das sollte aber nicht darin enden, dass jeder Islamgegner automatisch ein Christ sein muss.

    Das erkenne ich schon immer an:

    dass du auf einem der wenigen islamkritischen Blogs hauptsächlich im Namen des Kampfes gegen Christen mehr störst als nutzt.

  142. #172 Marmor (09. Okt 2010 15:14)

    Nur wird dein Gemisch aus persönlichen Angriffen und fragwürdigen Aufforderungen an andere Kommentatoren nicht fruchten.
    In sofern ist auch für dich Mäßigung eine angemessene Vorgehensweise.

  143. #174 Marmor (09. Okt 2010 15:17)

    „Das erkenne ich schon immer an:

    dass du auf einem der wenigen islamkritischen Blogs hauptsächlich im Namen des Kampfes gegen Christen mehr störst als nutzt.“

    Das nennt die Psychologie „selektive Wahnrnehmung“.

  144. #169 Marmor:

    Was für eine dumme Aufforderung! Mein ständiger Einsatz gegen die islamische Ideologie dürfte allen PI-lern inzwischen zweifelsfrei klar sein.

    Das ändert jedoch nichts daran, dass ich gelegentlich differenziert denke und immer wieder zur Mässigung aufrufe, denn schliesslich ist das eine Frage des Stils 😉

  145. Ach ja: Freitag: Müllentsorgung. Die Türken warten, bis die Mülltonnen nach vorne geschoben werden, dann schicken sie die Kinder mit dem Müll runter. Da die Kinder zu dumm sind oder zu faul, legen sie den Müll einfach neben die Tonne. Die Müllmänner leeren die Tonne, lassen die Mülltüten stehen, die neben der Tonne sind. Hausmeister tut dann abends den Müll in die Tonne, die Allgemeinheit der Mieter zahlt ja.

    Zieht ein Türke aus, lässt er seinen Sperrmüll einfach im Keller stehen, die Allgemeinheit zahlt ja für die Entsorgung!!

    Wir blöde Deutsche entsorgen unseren Müll richtig und bringen den Sperrmüll auf eigene Kosten und Zeit weg.

  146. #173 hundertsechzigmilliarden (09. Okt 2010 15:15)

    In diesem Falle würde ich mich weniger auf einen Gott verlassen als dort schnellstens wegziehen.

  147. #177 WissenistMacht (09. Okt 2010 15:20)

    Du hast dich damit also entschieden.

    😉

    Obwohl du vermutlich hier nie etwas anderes als pi-Eindämmungs-Arbeit betrieben hast.

  148. #178 hundertsechzigmilliarden (09. Okt 2010 15:20)

    Was du da schilderst, ist typisch orientalisches Verhalten. Damit kannst du dir ja in etwa vorstellen, wie es dort zugeht (mit der Ausnahme Israels).

  149. #162 WissenistMacht
    Ich habe weder jemanden beleidigt noch maße ich mir an ihnen eure Sichtweise abzusprechen.
    Wie kommen sie eigentlich darauf?
    Alleine aufgrund der Tatsache, dass wir eine sehr ähnliche Lebenseinstellung auf unterschiedliche art und weise ausdrücken?
    Und nochmal, mir ist es schnuppe, ob jemand religiös oder areligiös aufwächst, und so mache ich keine Unterschiede zwischen unwissend und wissend. Dass sie Eltern vorwerfen ihren Kindern das Christentum näher zu bringen, erstellt ein schlechtes Zeugnis über ihre Toleranz über unterschiedliche Lebenseinstellungen. Es kann ihnen doch egal sein, ob jemand an das Leben nach dem Tod glaubt, ob er Jesus toll findet oder glaubt zu Gott eine persönliche Beziehung aufbauen zu können, solange er sich ihnen gegenüber fair verhält.
    In meinem Freundeskreis sind sowohl, Atheisten, Christen aber auch Moslems, die alle eint, dass sie Achtung vor menschlichem Leben und unterschiedlichen Lebenseinstellungen haben.
    Warum fällt ihnen das als „Wissender“ so schwer?

  150. #181 Marmor (09. Okt 2010 15:23)

    In dem gesamten Kommentarbereich hier hast du nichts weiter abgelassen als Pöbelei, aber keinen einzigen themenspezifischen Gedanken.

    Insofern die Bitte an dich um Mäßigung.

  151. #180 Marmor:

    „Obwohl du vermutlich hier nie etwas anderes als pi-Eindämmungs-Arbeit betrieben hast“

    Können Sie diesen Satz vielleicht auch für das offensichtlich etwas einfältige Ich erklären. Ich verstehe ihn nicht.

    Nur weil wir uns einmal (vor Wochen) in die Haare geraten sind, ist das doch kein Grund, an meinem immer wieder publizierten Standpunkt (nicht nur bei PI) zu zweifeln.

    Ich schlage vor, dass Sie einfach mal meine Publikationen gegen den Islam im Zusammenhang lesen. Ich gebe Ihnen auch gern die Quellenhinweise.

  152. #183 Rechtspopulist (09. Okt 2010 15:25)

    #181 Marmor (09. Okt 2010 15:23)

    Persönlicher Angriff. Wie üblich.

    Was? Willst du dich vor mir verstecken?

  153. Ich selber bin Atheist. das mal vorneweg. Ich denke, dass man mit einem solchen Artikel die Bevölkerung in das nächste Bockshorn jagen will. Das, was hier gerade in deutschen Behörden passiert (Bagatellisierung von Kapitalverbrechen . Oder wie nennen Sie einen gemeinschaftlich begangenen Raubüberfall , oft in Tateinheit mit Körperverletzung und anschliessender Erpressung auf deutschen Schulhöfen und in deutschen Innenstädten?)hat mit einem Religionskrieg aber auch gar nichts zu tun, sondern es geht um die ewige Frage der Macht und des Profites. Es ist nicht gut, Andere wegen Ihres Glaubens anzugehen, denn es ist ja wie gesagt ein Glaube und nicht ein Wissen. Wenn jemand also wirklich glaubt und damit eingesteht , es nicht zu wissen, woher bezieht er dann einen Anspruch gegen Andere, diese in Ihrer Person und Persönlichkeit geringzuschätzen?? Ich kenne einige gläubige Menschen, die tatsächlich durch die Kraft ihres Glaubens Lebenskrisen gemeistert haben. Die Wissenschaft kennt das auch als „Placeboeffekt“. Warum auch immer: Wenn der Glaube jemanden persönlich Kraft verleiht, so hat er eine positive Wirkung. Das ist der Grund für mich zu sagen, ich respektiere jeden Glauben eines jeden Menschen. Der Respekt hört allerdings da auf, wo ich und mein Glaube in meinem Leben beginne. Zurück zum Thema. Niemand wird bestreiten können, dass der Islam nur dann auf Dauer für seine Anhänger lukrativ bleibt, wenn er expandiert. das liegt in seinem Kern, dem „kleinen Katechismus des arabischen Landwehrmanns“ oder auch Q`uran genannt. Verblüffend ist unter diesem Aspekt die Parallele zum Kapitalismus, denn da gilt das Gleiche für die Anhänger (Shareholder). Hier heisst das Wort für Expansion etwas weicher Wachstum (um jeden Preis). Ich will es mal platt formulieren: Gut ausgebildete europäische Menschen sind als Muslims viel billiger zu beschäftigen, weil ein paar gekaufte Imame und Kadis ihnen schon erklären, dass das mit dem Hungerlohn Allahs Wille ist.( siehe Kinderarbeit und Lohnarbeit in den ärmsten Ländern der Welt, by the way : diese Länder sind zum Grossteil islamisch geprägt.)Ein Kostenfaktor bei der zunehmenden Rohstoffknappheit sind mittlerweile die Transportkosten, sodass das Zusammennähen von Fussbällen z.B. in Europa durch elfjährige einen unwiderstehlichen Reiz hätte.Der mögliche Einwand , dass dann aber die Abnehmer fehlen würden , ist zunächst griffig. aber kein Hindernis. Ein islamisiertes Europa würde zwar einerseits tiefste Armut erzeugen, aber andererseits verschwindet ja die Kaufkraft nicht, sondern landet mit voller Wucht bei den Profiteuren ( Sheijks und deren Clan, Imame, Kadis , den Dorfbürgermeistern und sonstigen korrupten warlords , Händlern und Entscheidungsträgern mitsamt Anhang. Die kaufen eben nicht , wie wir hier , einen Fernseher , sondern gleich 15 für jedes Zimmer eines. Beispiele über unermesslichen Reichtum und dem damit verbundenen Konsumrausch von islamischen Potentaten und ihren Mitläufern gibt es in der Realität genug.
    Fazit: Wenn es denn dann eine Religion auf der Welt gibt, die seit vielen Tausenden Jahren die verschiedenen Götterwelten überlebt hat , dann die der Macht durch Kapital.Das Kapital glaubt nicht an einen Gott, sondern an die Welt als betriebswirtschaftliches Latifundium. So, liebe Gläubigen, Exegeten, Apologeten, Atheisten usw. Jetzt könnt ihr mich gerne in Eurer Luft zerreissen, aber das ist meine beobachtete Lebenserfahrung und mein Resumee.
    Ich lasse mich nicht mehr von irgendwem auf einer Sau durchs Dorf treiben ohne vorher genau zu prüfen, welcher Art von Profit der Sautreiber damit macht. Ein letztes Wort zu den Werten , zu denen ich stehe: Ich will die Wiederherstellung der Artikel 1 – 20 GG , ohne dass Näheres durch ein Gestz ausgehöhlt wird und ich will, dass Straftaten als solches geahndet werden, unabhängig von irgendwelchen Kulturprivilegien.Das wäre für mich das Nahziel. Junge, Junge, dass ich mal für die freiheitlich- demokratische Grundordnung im eigenen Lande kämpfen müsste, hätte ich mir als Schulebub auch nie träumen lassen.
    Sorry, wenn das mal ein bissi länger gedauert hat….aber das musste jetzt unbedingt mal heraus!

  154. #186 WissenistMacht

    „Ich gebe Ihnen auch gern die Quellenhinweise.“

    Ich gebe sogar einem Rechtspopulist-Advokaten eine Chance und lasse mich gern von seiner Unschuld überzeugen.

    Also los! Die Quellenhinweise!

  155. #187 Marmor (09. Okt 2010 15:31)

    „Was? Willst du dich vor mir verstecken?“

    😉 Der war gut! 😉

  156. #188 Fernau (09. Okt 2010 15:32)

    Entschuldige Fernau, dass ich Dich mit meiner Aufforderung an WissenistMacht unterbrochen habe, aber Du musst verstehn, dass wir alle hier gerade im „Dialog“ stehen.

  157. #163 Argutus rerum existimator (09. Okt 2010 15:07)

    Stell dir vor, das wäre eine inter-ideologische Diskussion zwischen Nationalsozialisten und Kommunisten. Dürfte man sich dann als Demokrat nicht dazu äußern?

    Würde keinen Sinn machen, deswegen schreibe ich auch nicht auf solchen Blogs! 😉 Wäre es ein politisches Blog mit dem Thema: „Welche Ideologie ist besser“ würde ich mich zu Wort melden: „Demokratie braucht keine Ideologie!“

    Ich versuche es mal einfacher! Thema: „Wie unterscheidet sich ein Benziner von einem Diesel“ und dann meldet sich jemand: „Autofahren ist grundsätzlich zu verachten“ , das wäre aber nur angebracht beim Thema: „Machen Autos sinn?“ Natürlich kann ein Autogegner auch über Benziner und Diesel mitreden und den Elektroantrieb mit einwerfen, am Thema diskutiert er dennoch vorbei und will nur seine eigene Ideologie unterbringen. Das die Leute die sich aber über den Unterschied von Benziner und Diesel diskutieren wollen, irgendwann genervt sind erklärt sich wohl von selbst!

    Vermutlich ist das auch das einzige Ziel dabei! Zu nerven!

    Wäre das Thema: „Gibt es einen Gott“ oder „Islam ohne Gott bekämpfen“ erwarte ich sogar das Atheisten sich zu Wort melden! Sonst würde diese Diskussion ebenfalls keinen Sinn machen!

    Bei einem Interatheistischen Dialog z.B.: „Ist der atheistische Humanismus mit dem Kapitalismus vereinbar?“ kann ich mich als Christ zwar auch nur bedingt beteiligen, aber es wäre doch blöd, wenn ich alle Ungläubige für doof halte und den Gottglauben permanent als das einzig Wahre verkaufen wollte! Das würden sie doch auch nicht begrüßen!

    P.S. Seien Sie doch bitte so nett und sagen Sie Rechtspopo das ich mich nicht mit ihm unterhalte und direkte Ansprachen sinnlos sind…

  158. #190 Rechtspopulist (09. Okt 2010 15:34)

    #187 Marmor (09. Okt 2010 15:31)

    “Was? Willst du dich vor mir verstecken?”

    😉 Der war gut! 😉

    Der war, WIE IMMER, Blendwerk.

  159. Es geht gar nicht darum, dass Atheisten bessere oder friedlichere Menschen sind. Es gehr nur darum, dass einige Christen es immer so darstellen, als ob Atheisten das Böse seien. Und nur das Christentum die wahre Lebenseinstellung sei. Ich als Atheist lass mir sowas nicht gern gefallen. Sorry.

  160. Der Herr Özkög kann einem ja „Spaß“ machen.
    Und „weiterschreiben“ will er auch in BILD. NUR ZU !
    Bin gespannt, wann er und wie er auf den KORAN zu sprechen kommen will, dieses „unveränderliche“ Buch „von Gott herabgesandt“ welches ganz offen das Ziel der Unterwerfung und Zerschmetterung freier Gesellschaften propagiert, und die Unterwerfung aller Menschen unter den „Willen Allahs“ und unter das „System Islam“ (nach Necla Kelek)

  161. #194 RamboJambo (09. Okt 2010 15:38)

    Für so blöd, zu erraten, worum es hier die ganze Zeit tatsächlich geht, habe ich dich die ganze Zeit schon gehalten (oder auch nicht).

    #194 RamboJambo (09. Okt 2010 15:38)

    Es gehr nur darum, dass einige Christen es immer so darstellen, als ob Atheisten das Böse seien.

  162. #188 Fernau (09. Okt 2010 15:32)

    Hmmm… Das klingt mir phasenweise reichlich nach marxistischen Thesen des 19. Jh.

    Das Kapital hat aber nichts davon Unmassen an Geld zu verbraten, damit in Deutschland iregendwan 11-jährige Vollidioten Fußbälle zusammennähen, während eine Maschine Tausende schaffen würde, man aber weder Geld noch Personal für deise Maschinen hat.

    Wir leben von moderner Hochtechnologie und von der enormen Leistungsfähigkeit des Mittelstandes.
    Kapital hin – Kaptal her: Es ist unsinnig hier ganze Horden aus der muslimischen Unterschicht irgendwelcher III.-Weltländer zu importieren und den Islam – ein archaischer Quatschkult als „kuturelle Bereicherung“ zu feiern…

  163. Es gehr nur darum, dass einige Christen es immer so darstellen, als ob Atheisten das Böse seien.

    du bist damit auf dem falschen Blog, RamboJambo!

  164. #189 Marmor:

    Mal abgesehen von der Unterstellung, ich sei ein RePo-Advokat (den hat der gar nicht nötig bei seiner Schlagkraft ;-)) also hier:

    Auf der Seite http://www.wissenrockt.de lesen Sie bitte alle Artikel aus der Rubrik „Hintergründe“. Die anderen Rubriken kommen dann später dran!

  165. #193 Marmor (09. Okt 2010 15:36)

    „Der war, WIE IMMER, Blendwerk.“

    Na, jetzt mäßige dich aber mal! Schreib doch zur Abwechslung mal was zum Thema. 😉

  166. #197 Rechtspopulist (09. Okt 2010 15:42)

    Wir leben von moderner Hochtechnologie und von der enormen Leistungsfähigkeit des Mittelstandes.
    Kapital hin – Kaptal her: Es ist unsinnig hier ganze Horden aus der muslimischen Unterschicht irgendwelcher III.-Weltländer zu importieren und den Islam – ein archaischer Quatschkult als “kuturelle Bereicherung” zu feiern…

    Und dieses Zitat nenne ich glasklar versuchte taqiyya durch Rechtspopo. Wenn man berücksichtigt, was der hier sonst so schreibt!

  167. #196 Marmor (09. Okt 2010 15:40)

    „Für so blöd, zu erraten, worum es hier die ganze Zeit tatsächlich geht, habe ich dich die ganze Zeit schon gehalten (oder auch nicht).“

    „Marmor“ – das ist wohl „Joghurt“s Zweitaccount? 😉

  168. Der Bericht dieses Journalisten beweist, dass auch scheinbar kluge Leute nur scheinbar klug sind. Was für ein Schwachsinn zu behaupten, wir würden alle an „einen“ Gott glauben. Von Religionen scheint er genau so wenig Ahnung zu haben wie die Masse unserer eigenen Politiker. Wenn ich annehmen müsste, dass der Allah des Koran mein Gott wäre, würde ich lieber mit dem Teufel paktieren! – Der Gott der Christenheit, ausgehend von der Bibel und dem Neuen Testament ist eine völlig entgegengesetzte Gottheit. Wo finden sich im NT Aufrufe Andere zu verfolgen, zu töten, Frauen zu schlagen, zu schänden ….! Journalisten wie Özkök und Politiker, wissen halt oft nicht was sie reden.

  169. Upps, Joghurt hat dich auch durchschaut?

    #2 Rechtspopulist (09. Okt 2010 15:47)

    #196 Marmor (09. Okt 2010 15:40)

    “Für so blöd, zu erraten, worum es hier die ganze Zeit tatsächlich geht, habe ich dich die ganze Zeit schon gehalten (oder auch nicht).”

    “Marmor” – das ist wohl “Joghurt”s Zweitaccount?

  170. #201 Marmor (09. Okt 2010 15:45)

    Du besserst dich, aber es könnte noch eine Prise mehr Mäßigung in deinen Worten liegen…

    Also, …üben! 🙂

  171. #5 Rechtspopulist (09. Okt 2010 15:49)

    #201 Marmor (09. Okt 2010 15:45)

    Du besserst dich, aber es könnte noch eine Prise mehr Mäßigung in deinen Worten liegen…

    Also, …üben! 🙂

    sinnloses Ablenkungsgeschmarre nebst Smiley

  172. #192 WahrerSozialDemokrat (09. Okt 2010 15:36)

    So kann man es natürlich sehen.

    Allerdings meine ich, daß die Behauptung, hier handle es sich um eine inner-religiöse Diskussion, in letzter Konsequenz nicht haltbar ist. Die Frage ob der Gott mit Allah identisch ist oder nicht, hat ja auch religionswissenschaftliche, kulturhistorische, kirchenrechtliche, philosophische und linguistische Aspekte, für deren Diskussion es keines Glaubens bedarf.

    Darüber hinaus möchte ich auch noch eine ganz persönliche Einschätzung anbringen: Ich betrachte die bei PI aufgeworfenen Artikel-Themen nicht als Gefängniszellen für den Diskussionsverlauf, sondern eher als Anregung zu Diskussionen, die dann durchaus auch in davon abweichende Fragenbereiche führen dürfen.

  173. #206 WSD:

    Danke für die Blumen! In der Headline können Sie ja nachsehen, für welches Publikum ich dort schreibe.

    Ein Bild von mir finden Sie unter „Team“ (oh mein Gott, „Du sollst Dir kein Bild machen…) 🙂

  174. #8 Argutus rerum existimator (09. Okt 2010 15:53)

    #192 WahrerSozialDemokrat (09. Okt 2010 15:36)

    Darüber hinaus möchte ich auch noch eine ganz persönliche Einschätzung anbringen: Ich betrachte die bei PI aufgeworfenen Artikel-Themen nicht als Gefängniszellen für den Diskussionsverlauf, sondern eher als Anregung zu Diskussionen, die dann durchaus auch in davon abweichende Fragenbereiche führen dürfen.

    Wir leben immer noch in einer freien Republik. Man soll sich keinen Zwang an tun, die Gelegenheit auf einem der vielen anderen anderen Foren zu nutzen.

  175. Die immer mit ihrem Gott, ey, ich kann’s nicht mehr hören! Wir glauben in der Bundesrepublik nicht an Gott, sondern an das GRUNDGESETZ. Alles andere ist sekundär und reine Privatsache. Auch euer Islam, der eben nicht auf die Straße und als Druckmittel in die Öffentlichkeit gehört, sondern höchstens in eure Wohnzimmer. Da könnt ihr gern fünfmal beten, jeden Tag, wenn ihr meint, das machen zu müssen.

  176. #8 Argutus rerum existimator
    Man kann den Islam aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten. Von der Bibel aus betrachtet ist der Islam bzw. Koran, das komplette Gegenteil der Bibel bzw. Christentums.
    So wird an zahlreichen Stellen in der Bibel das „Weltgericht“ und das Wiederkommen Jesu prophetisch erwähnt und die Zerstörung zahlreicher Länder vorhergesagt. Komischerweise ist jedes erwähnte Land muslimisch. Den Prophetien nach werden die Halbmond Ornamente von den Dächern abgerissen. Von den 99 Namen(Titel) Allahs im Koran werden auch einige Namen in der Bibel erwähnt, nur dass diese dem Antichristen zugeordnet werden.
    Das Endergebnis des Koran und der Bibel sind komplett unterschiedlich aber befassen sich mit derselben Thematik. Auch die Einleitung zur Apokalypse ist sehr verwandt mit dem Unterschied, dass die Bibel aussagt, dass der Antichrist zum Ende der Tage falschen Frieden bringt und der Koran im Mehdi (eine Gestalt mit dem Geist Muhammeds) denjenigen sieht der 7 Jahre echten Frieden bringt und das Gemetzel an den Juden vollendet.

    Für dich ist das alles religiöses Geblubber OK. Ich behaupte lediglich, dass die Bibel sehr viel vom Islam erklärt auch wenn du es für HokusPokus hälst, ist es dennoch interessant.

  177. #208 Argutus rerum existimator (09. Okt 2010 15:53)

    „Die Frage ob der Gott mit Allah identisch ist oder nicht, hat ja auch religionswissenschaftliche, kulturhistorische, kirchenrechtliche, philosophische und linguistische Aspekte, für deren Diskussion es keines Glaubens bedarf.“

    Stimme ich ausdrücklich zu!!! Aber dann auf diese Aspekte konzentrieren! Da hilft dann manchmal auch der Blick von „außen“, für die da „innen“!

    Ich betrachte die bei PI aufgeworfenen Artikel-Themen nicht als Gefängniszellen für den Diskussionsverlauf, sondern eher als Anregung zu Diskussionen, die dann durchaus auch in davon abweichende Fragenbereiche führen dürfen.“

    Auch dem Stimme ich zu, doch es gibt bei manchen hier so eine „Einthemen-Fokussierung“ die Grundsätzlich immer in so in eine Art die Christen sind genau so doof wie die Moslems, weil sie auch an Gott glauben (mir egal welcher) abtrifftet!

    Sobald in einem Artikel das Wort Christen vorkommt, weiß ich schon wohin die Diskussion dann verläuft! Und dieser „atheistische Gesinnungsterror“ verleidet mir ungemein meine Mitarbeit bei PI! Damit meine ich nicht Sie, angebrachte Kritik an der richtigen Stelle ist notwendig. Doch seit einiger Zeit überlege ich mir schon, warum ich mich hier beteilige und mich gleichzeitig für meinen christlichen Glauben rechtfertigen soll! Aber ist auch egal!

  178. „#121 Rechtspopulist (09. Okt 2010 13:54)
    #119 HarryM (09. Okt 2010 13:51)

    Die ganze Türkei ist ein Witz: Gehört das Land nicht den Griechen?“

    Ja sicher wurde es den Griechen von den Türken über Jahrhunderte abgenommen bis zum Fall von Konstantinopel 1453.

    Viele heutige „Türken“ sind sicher von ihren Wurzeln her Griechen. Hier sieht man aber, daß der Islam sich nicht mit dem Christentum vermischen kann. Nur einer kann übrig bleiben!
    Alles andere ist Schönfärberei.
    Einziger Ausweg, eine laizistische Gesellschaft. In der sind beide „entschärft“.
    Nur ob der Islam die auf Dauer (über Jahrhunderte) tolerieren kann, muß sich gerade am Beispiel der Türkei noch zeigen.
    Es sieht allerdings nicht so aus.
    Europa hat diesen Weg aus eigener Kraft beschritten.
    Die Völker Europas sind ja auch Produkte jahrtausendealter Vermischung.

    Wie es allerdings beim Fall aller Weltreiche ist, haben die Byzantiner nicht unwesentlich an ihrem Untergang mitgewirkt, so wie die Europäer heutzutage auch nicht unschuldig am gegenwärtigen Zustand sind.
    Man muß nur einmal ein Buch über die Geschichte des Byzantinischen Reiches lesen.

    Wir können es noch ändern. Die Byzantiner nicht mehr. Sie wurden von den Türken überrollt!

    Auch wenn sich die Zeiten gewaltig geändert haben, der Kampf der Zivilisationen ist sicher noch nicht vorbei. Europa hätte dabei gute Karten, wenn es denn wollte.

  179. #9 WissenistMacht (09. Okt 2010 15:58)

    Ein Bild von mir finden Sie unter “Team” (oh mein Gott, “Du sollst Dir kein Bild machen…)

    Da hab ich aber Glück, das Sie kein Gott sind, sonst hätte mich gestern der Blitz getroffen…

  180. „Wir glauben alle an den einen Gott.“

    Wirklich?

    http://www.youtube.com/watch?v=4HXX2fO8pM4

    Zehn Forderungen an den Islam von Zakaria Botros.

    Zakaria Botros sagt, er fordert dies nicht um seinetwillen, sondern um der Wahrheit, um des Glaubens und um Jesu willen.

    1. Streicht alle Koranverse, die die Gottheit von Jesus als dem Messias leugnen.

    2. Erkennt an, dass Jesus das lebendige Wort Gottes ist.

    3. Streicht die Koranverse und Hadithen, die aufrufen, alle zu töten, die nicht der Religion des Islam folgen. Diese Aufforderung ist Mord.

    4. Streicht die Koranverse und Hadithen, die aufrufen, Terror und Unterdrückung auszuüben.

    5. Stoppt die Angriffe gegen Jesus und die Heilige Schrift in den Moscheen und in allen Medien.

    6. Gebt allen Menschen, gebt allen Moslems die Freiheit. Sie müssen die Freiheit zur Entscheidung haben, die Freiheit ihre Religion zu wählen und die Freiheit ihren Glauben zu leben.

    7. Schafft die Bestrafung für Apostasie ab.

    8. Hört auf Menschen zu foltern, die zum Christentum übertreten. Hört auf, sie ins Gefängnis zu werfen, hört auf, sie zu ermorden.

    9. Offizielle Entschuldigungen müssen geschehen, Entschuldigungen von den Führern der ganzen arabischen Welt für die Morde an den Christen, in deren Länder der Islam eingefallen ist.

    10. Die Führer der ganzen arabischen Welt sollen sich entschuldigen für die Beleidigungen, die sie gegen unseren Glauben im Verlauf der ganzen islamischen Geschichte gerichtet haben.

    ===========================================

    Weiter sagt Zakaria Botros:

    „Die Zuschauer sagen vielleicht, ist dieser Priester verrückt, oder was? Diese Forderungen können nur von einem Wahnsinnigen gemacht werden… Koranverse zu streichen… Was soll das? Was fordert er da?

    „OK, wenn Ihr das nicht ändern könnt, warum fordert Ihr dann von uns, dass wir unsere Ansichten ändern?

    ______________________________________________

    http://www.youtube.com/watch?v=4HXX2fO8pM4

  181. “Wir glauben alle an den einen Gott.”

    Wirklich?

    Zehn Forderungen an den Islam von Zakaria Botros.

    Zakaria Botros sagt, er fordert dies nicht um seinetwillen, sondern um der Wahrheit, um des Glaubens und um Jesu willen.

    1. Streicht alle Koranverse, die die Gottheit von Jesus als dem Messias leugnen.

    2. Erkennt an, dass Jesus das lebendige Wort Gottes ist.

    3. Streicht die Koranverse und Hadithen, die aufrufen, alle zu töten, die nicht der Religion des Islam folgen. Diese Aufforderung ist Mord.

    4. Streicht die Koranverse und Hadithen, die aufrufen, Terror und Unterdrückung auszuüben.

    5. Stoppt die Angriffe gegen Jesus und die Heilige Schrift in den Moscheen und in allen Medien.

    6. Gebt allen Menschen, gebt allen Moslems die Freiheit. Sie müssen die Freiheit zur Entscheidung haben, die Freiheit ihre Religion zu wählen und die Freiheit ihren Glauben zu leben.

    7. Schafft die Bestrafung für Apostasie ab.

    8. Hört auf Menschen zu foltern, die zum Christentum übertreten. Hört auf, sie ins Gefängnis zu werfen, hört auf, sie zu ermorden.

    9. Offizielle Entschuldigungen müssen geschehen, Entschuldigungen von den Führern der ganzen arabischen Welt für die Morde an den Christen, in deren Länder der Islam eingefallen ist.

    10. Die Führer der ganzen arabischen Welt sollen sich entschuldigen für die Beleidigungen, die sie gegen unseren Glauben im Verlauf der ganzen islamischen Geschichte gerichtet haben.

    ===========================================

    Weiter sagt Zakaria Botros:

    “Die Zuschauer sagen vielleicht, ist dieser Priester verrückt, oder was? Diese Forderungen können nur von einem Wahnsinnigen gemacht werden… Koranverse zu streichen… Was soll das? Was fordert er da?

    “OK, wenn Ihr das nicht ändern könnt, warum fordert Ihr dann von uns, dass wir unsere Ansichten ändern?

    PS.
    Die Links erwarten weiter oben ihre Moderation.

  182. Zuwanderung

    Junge Liberale finden Seehofers Äußerung „unsinnig“

    Die Ablehnung von Zuwanderern aus „anderen Kulturkreisen“ bringt dem CSU-Chef Ärger ein. Er sei wohl „latent xenophob“, meint der FDP-Nachwuchs.

    Die Jungen Liberalen (Julis) haben CSU-Chef Horst Seehofer scharf für seine jüngsten Äußerungen zur Zuwanderung attackiert. „Das sind vollkommen unsinnige Äußerungen“, sagte der Vorsitzende der Jungliberalen, Lasse Becker. Seehofer hatte sich gegen Zuwanderung „aus anderen Kulturkreisen“ gewandt (mehr dazu hier).

    Becker mahnte, Deutschland brauche qualifizierte Zuwanderung, um Fachkräftemangel auszugleichen. Beispielsweise kämen aus dem Iran hochqualifizierte Ingenieure. Qualifikation und Integrationswilligkeit seien hier entscheidend und nicht die Zugehörigkeit zu einem bestimmten Kulturkreis. „Abschottungsfantasien aufgrund verschiedener Religionen“ sei hier fehl am Platze, warnte Becker. Er warf Seehofer „latente Xenophobie„ vor und betonte: „Manchmal habe ich den Eindruck, Seehofer stammt selbst aus einem anderen Kulturkreis.“

    Seehofer sagte bei dem Bezirksparteitag, bei aller religiöser Toleranz in Deutschland dürfe das christliche Wertesystem nicht konterkariert werden. Er sei für Toleranz gegenüber anderen Religionen. Dafür aber müssten Menschen aus nicht-christlichen Kulturen die deutsche Alltagskultur akzeptieren.

    Das einst von den Grünen propagierte Konzept einer multi-kulturellen Gesellschaft hält der CSU-Chef für gescheitert: „Die Realität hat gezeigt: Multi-Kulti ist tot. Töter kann es gar nicht sein.“
    Anzeige

    Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg sagte in Heroldsbach beim Parteitag der CSU Oberfranken: „Das Gespräch mit anderen Kulturen darf nie zur Relativierung der eigenen führen.“ Guttenberg forderte die CSU-Mitglieder auf, die Werte der christlichen Kultur „nicht verdruckt, sondern mit offenem Herzen nach außen zu tragen“. Es müsse immer wieder in Erinnerung gerufen werden, dass die Wurzeln des Abendlandes nun mal im Christentum lägen, sagte er.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article10180314/Junge-Liberale-finden-Seehofers-Aeusserung-unsinnig.html

  183. Hoffentlich merkt sich das kollektive Bewusstsein dieses Blogs endlich einmal, was Rechtspopo hier treibt.

  184. Natürlich ist Gott eine Person

    Das glauben übrigens auch die Juden.es gibt hier keinen unpersönlichen G_tt.er ist hier kein göttliches Prinzip oder nur eine göttliche Idee oder reine göttliche Energie.

    Jüdische Forscher wie Geza Vermes wiesen nach, dass Rabbiner aus Galiläa vor und nach Jesus auch Gott als Abba anredeten und Gottesbotschaften mit der Anrede als mein Sohn empfingen: so der Wundertäter Choni um 60 v. Chr., sein Enkel Chilkija, der Chassid Chanina ben Dosa um 60 n. Chr. sowie Chanan Hannechbader, der nach dem babylonischen Talmud (bTaan 23a) angefleht wurde:

    „Abba, Abba, gib uns Regen! Da sagte er vor dem Heiligen – gepriesen sei Er: Herr der Welt –: Tue es um jener willen, die nicht zwischen einem Abba unterscheiden können, der Regen gibt, und einem Abba, der keinen Regen gibt.“

    ABBA=Vater
    Jesus als Jude hat es selbst gesagt,selbst am Kreuz.
    Und genau darum beginnt das „Vater unser“ eben genau damit.
    Und wenn G_tt aber ein Vater ist,dann hat er auch dessen Eigenschaften

  185. Mein Gott ist 3 mal stärker als Allah!
    Das hat er gestern abend bewiesen.
    Mit 3 von ihm geführten Hammerschlägen machte Thor die Ungläubigen platt! 🙂

  186. @Rechtspopulist
    Dass dein Halbwissen bezüglich des modernen Christentums gemeint ist, wirst du schon wissen.
    Das must du dir auch gefallen lasse, wenn du damit hier den Kommentarbereich füllst und dich als Experte aufspielst.

    Auch zu dir: Lesen hilft! 😉

    @andere Atheisten

    Ich habe gerade Probleme mit dm Islam, auch weil er überheblich den Alleinvertretungsanspruch erhebt, aggressiv expansiv is, Aufklärung eigentlich ausschliesst und zahlreiche eindeutige festgeschriebene Menschenrechtsverletzungen beinhaltet, die ebenfalls unabänderlich als „Gottes Wort“ gesehen werden und nicht kritisiert oder quellenkritisch ausgelegt werden dürfen, wie das Christentum es – Gott sei Dank – heute tut.
    Wäre das nich so, würde ich Islam einfach tolerieren.
    Sobald Christentum ich in ähnlichem Maße und vegleichbar negativ (zurück) entwickeln würde – was ich auschliesse, weil seine Lehren und sein Gottebild anders sind und es die Aufklärung ausdrücklich in seine Theologie einbezieht – würde ich es änlich hart kritisieren, wie Islam heute.
    Natürlich gibt es heute fundamentale Christen, die mich ähnlich befremden, wie fundamentale Moslems. Die lehne ich ab.
    Mörder mit Spinnern gleichzusetzen, halte ich aber für falsch.

    Nochmal: Ich glaube, vernünftige Christen, Atheisten, Juden und Andere solten zusammen mt reformbereten Moslems dringend zusammenarbeiten und sich nicht gegenseitig noch zu Gegnern werden!

  187. #18 Selberdenker (09. Okt 2010 16:59)

    @Rechtspopulist …

    Ouh, Selberdenker, warum tust Du Dir das an?

  188. #218 Selberdenker (09. Okt 2010 16:59)

    „Dass dein Halbwissen bezüglich des modernen Christentums gemeint ist, wirst du schon wissen.
    Das must du dir auch gefallen lasse, wenn du damit hier den Kommentarbereich füllst und dich als Experte aufspielst.“

    1) Du bist es, der sich als Experte für ein sogenanntes „modernes Christentum“ aufspielt.

    2) Mit deinem Hinweis auf ein sogenanntes „modernes Christentum“ hast du meine Argumentation nicht tangiert.

    3) „Das moderne Christentum“ existiert bestenfalls in deiner Phantasie. Wer soll und darf denn dazugehören und wer nicht? Ex-Bischof Mixa? Die Käßmann? Die Anthroposophen? Zeugen Jehovas? Evangelikale oder die Anhänger von Benny Hinn?

    Definier doch bitte mal „modernes Christentum“.
    Ich warte noch immer auf deine Erörterung (s.o.)…

  189. @ rechtspopulist
    Hmm, bin selber erschrocken, dass das , was ich erlebe, zum Teil von Marx und Engels im 19 Jhdt. gemutmasst wurde. Sei versichert, ich werde mich auch nicht von dieser Theseologie durchs Dorf treiben lassen. Ich bin lediglich fest davon überzeugt, dass es einen Grund gibt, wenn sich die christlichen und jüdischen Verbände in grosser Zurückhaltung dem Islamisierungstreiben der Blockparteien üben. Das muss einen Grund haben, ebenso wie die Ruhe der Arbeitgeber und ihrer Gespielin, den Gewerkschaften. Allen wohnt eigentlich nur ein gemeinsamer Nenner inne: Kapital in Form von Grossgrundbesitz oder Produktionsmitteln oder ein Mix aus Beidem. Ist das etwa unrichtig oder sollte ich einen gemeinsamen ideologischen Nenner übersehen haben? Um Missverständnissen vorzubeugen, habe ich in meinen Gedanken auch formuliert , wofür ich stehe. Die Wiederinkraftsetzung der freiheitlich – demokratischen Grundordnung garantiert für mich unter allen Alternativen ein Höchstmass an persönlicher Freiheit bei grösstmöglichem Schutz vor Willkür. Dafür stehe ich und dafür will ich mich auch gerne einsetzen.Die über Jahren betriebene , systematische Aushöhlung und die politische, darum assymetrische Rechtssprechung haben erst die Verhältnisse ermöglicht, die wir hier nun leider vorfinden. So lautet meine These.Es gibt nun mal Philosophen, die sich als grottenschlechte Propheten erwiesen haben und Propheten, die sich als grottenschlechte Philosophen erwiesen haben…..

  190. Die Lüge von den drei abrahamitischen Religionen, die von den Berufs-Moslems auf Taqquia-Gründen beim DiaLüg mit den kuffar immer wieder gerne aufgetischt wird.

    Insoweit ist der Da´wa und Taqqia-Spezialist Özkök ja keine Ausnahme.

    Sure 109: al-Kafirun
    (Die Ungläubigen)

    Sag:
    O ihr Ungläubigen,
    ich diene nicht dem, dem ihr dient,
    und ihr dient nicht Dem, Dem ich diene.
    Und ich werde (auch) nicht dem dienen, dem ihr gedient habt,
    Und ihr werdet nicht Dem dienen, Dem ich diene.
    Euch eure Religion und mir meine Religion.

    Die Moslems behaupten, dass vor Mohammed Allah der biblische Gott der alttestamentlichen Israeliten und der neutestamentlichen Apostel gewesen sei.

    Wenn das stimmen würde, müßten die Christen Mohammed als einen späten Propheten und den Koran als eine nach der Bibel gegebene Offenbarung Gottes anerkennen.
    Das würde Moslems und Christen zu Brüder und Schwestern in ein und demselben Gott machen, und jeglichen Grund, einander zu missionieren, aufheben. Tatsächlich müßten dann alle Christen Moslems werden, um Gottes fortschreitendem Plan Folge zu leisten.

    Für die Christen und Moslems, die ein detailliertes Wissen über die zahlreichen Widersprüche zwischen dem Koran und der Bibel haben, und die um die völlige Andersartigkeit von Allah und Jahwe wissen, ist diese Vorstellung jedoch gleichermaßen absurd, zumal die eingehende Prüfung der Geschichte Allahs weitere grundlegende Unterschiede zutage fördert.

    Immer wenn die Menschheit sich dagegen sträubte, den Schöpfer anzubeten, wurden Teilaspekte der Schöpfung zu Anbetungsobjekten gemacht. Da Sonne und Mond herausragende Elemente der Schöpfung waren, sind sie oft ganz allgemein als Gottheiten verehrt worden.
    In den vergangenen hundert Jahren haben Archäologen ganz nebenbei auch den Ursprung der Verehrung Allahs freigelegt. Die Spur führte jedoch nicht zurück zu Jahwe, sondern zu Al-ilah, dem Mondgott, den die Araber schon lange vor Mohammed anbeteten. Al-ilah wurde bereits vor Mohammed zu Allah verkürzt.

    Außerdem enthalten die Familiennamen von Mohammeds Vater und Onkel beide die Wortsilbe „Allah“. Die Funde belegen, dass Mohammed lediglich diesen einen Götzen abgesondert und als den Einen Gott manifestiert hat. Es wurden steinerne Statuen freigelegt, in denen der Halbmond eingeritzt war, und tausende antike Inschriften berichten davon, dass die Anbetung des Mondgottes die vorherrschende Religion der gesamten arabischen Welt gewesen ist.

    Oftmals, wenn Israel andere Götzen angebetet hat, war es ebenfalls dieser Mondgott. Das Symbol der Mondgottkulte war der Halbmond, welcher heute in der islamischen Welt ebenfalls eine dominierende Präsenz hat: Er schmückt die Spitzen der Moscheen, man findet ihn auf moslemischen Schriften und sogar auf den Flaggen derjenigen Länder, die nach den Gesetzen der Scharia, einem auf dem Koran basierenden Regierungssystem, beherrscht werden.

    Auf der Suche nach dem Ursprung Allahs gelangt man nicht zu dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, wie der Islam es behauptet. Der heute immer noch übliche Gebrauch des Mondsymbols sollte ihnen als Beweis genügen, dass sie auf einen heidnischen, arabischen Mondgötzen der Antike hereingefallen sind. Detaillierte Informationen über archäologische Funde, die Allahs Ursprung belegen, findet Ihr in Kapitel C des unten abgebildeten Buches THE ISLAMIC INVASION von Robert Morey (leider nicht in deutsch erhältlich).

    http://www.chick-gospel.de/html/bc01_00a.htm#a1

  191. #216 Marmor (09. Okt 2010 16:54)
    „Hoffentlich merkt sich das kollektive Bewusstsein dieses Blogs endlich einmal, was Rechtspopo hier treibt.“

    Na, haste wieder die Hass-Kappe auf? 😉

  192. Natürlich ist der Atheist,der Ungläubige nicht der große Feind.
    Deshalb diskutiert der Papst ja auch mit Atheisten, und zwar sehr gerne.

    Satan keeps god in business.

    Das Böse hält Gott im Geschäft.

    Wenn es das Böse nicht gibt,gibt es auch das Gute nicht.
    Wenn es das Gute nicht gibt,existiert keine Bosheit.
    Jedem Massenmörder würde diese Vorstellung äußerst beruhigen.

    Wer Gott wirklich abschaffen will,muss natürlich auch das Böse in der Welt leugnen.
    Nur wird ihm das ob der vielen Schlechtigkeiten in der Welt kaum real gelingen.
    Er müsste also selber das von jeglicher Bosheit befreite Pardies schaffen
    Das war auch z.B das Anliegen de Kommunisten.
    Gott überflüssig zu machen durch das selbstgeschaffene Paradies,wir wissen alle,wie das kommunistische Paradies ausgesehen hat.

    Daraus folgert,daß sich das Böse nicht ausschalten lässt,es ist Teil von uns jeden, eben genauso wie das Gute.

    Gott bleibt also weiterhin dick im Geschäft.

  193. #22 Dietrich von Bern (09. Okt 2010 17:13)

    „Die Moslems behaupten, dass vor Mohammed Allah der biblische Gott der alttestamentlichen Israeliten und der neutestamentlichen Apostel gewesen sei.

    Wenn das stimmen würde, müßten die Christen Mohammed als einen späten Propheten und den Koran als eine nach der Bibel gegebene Offenbarung Gottes anerkennen.“

    1)Diese Einheit ist Teil der katholischen Glaubenslehre.

    2)Deiner Argumentation zufolge müssten die Juden geschlossen das Nicäno-Konstantinopolitanum anerkennen.

    Das Judentum ist davon Welten entfernt.

    Aussagen über „Gott“ und „Allah“ sind nicht mehr oder weniger gegenstandslos wie die Frage ob mögliche Spaghettimonster grüne oder blaue Augen haben.
    Das sagt man nicht etwa mal eben als „Atheist“, das kann ich z.B. auch als kritischer Rationalist sagen. Hier ist Atheismus also gar nicht Thema – das nur nebenbei.

  194. #67 Libertina Grimm (09. Okt 2010 12:31)

    Ich denke eher, dass das eine entscheidende Rolle spielt…

    Genau so ist es.
    Die Vorstellung davon,wie Gott ist,definiert auch zugleich das dazugehörige Menschenbild,weil es direkt von ihm abhängt.

    Die Vorstellung vom Wesen Gottes definiert gleichzeitig die Weise,wie der Mensch sich selber sieht.

  195. „Denn ist es nicht letztendlich der gleiche Gott, an den wir alle glauben?“
    Antwort mit zwei Buchstaben: NÖ!

  196. #22 Dietrich von Bern (09. Okt 2010 17:13)

    Lehramtsmeinung der kath. Kirche (frei wiedergegeben): Die Offenbarung ist mit Jesus Christus abgeschlossen und befindet sich in der Erfüllung. Mohammed ist kein Prophet, lediglich ein Verkünder des einen Gottglaubens.

    Dumm nur das die kath. Kirche glaubt es wäre zwar nicht der selbe Gott, aber doch zumindest der gleiche Gott! Ein fataler Irrtum!

  197. #221 Fernau (09. Okt 2010 17:13)

    Also, ich habe für die seltsame kollektive Islamverliebtheit auch keine Erklärung parat, außer, dass diesbezüglich wohl etlihge ungünstige Einflüsse zusammenwirken.

    1) Die fatale Annahme der Aufklärung, Religion sei irgendwie eine Sache, die man schon säuberlich vom staate trennen könnte etc., ganz vergessend, dass der Islam ja schon bei Mohammed Stammescharakter hatte, was also heißt, dass wir es konsequenterweise mit einem kompletten Gesellschaftssystem zu tun haben – und das auch noch monotheistisch begründet!

    2) Der Islam hat Unmassen an Personal und Geld. Man kann endlose Menschenmassan aus dem „Youth-bulge“ über den Globus bewegen und mit Petro-Dollars die Großmoscheen, den Jihad etc. finanzieren.

    3) Linke halten den Islam für eine art Sozialismus und meinen, sich mit den armen Arabern solidarisieren zu müssen, die angeblich von den ach so bösen zionisten unterdrückt werden. Dass die Faktenlage eine andere ist, interessiert sie nicht.

    4) Der Islam verspricht vielen „Suchenden“ Geborgenheit, Freundschaften, Beziehungen, eine schöne heile Welt in glücklicher Gemeinschaft. Das zieht an.

    5) Politiker erhoffen sich Wählerstimmen aus den Reihen der in Scharen eingewanderten moslems. Man hofiert sie also aus Gründen des eigenen Machtinteresses…

    Es gibt sicher noch weit mehr Aspekte, aber ich muss erstmal wech… 😉

  198. Aussagen über “Gott” und “Allah” sind nicht mehr oder weniger gegenstandslos wie die Frage ob mögliche Spaghettimonster grüne oder blaue Augen haben.

    Rechtspopo

    Wir wissen,daß du Dawkins/Bobby Henderson-Gläubiger bist.

    Du musst hier nicht dauernd das antichritliche Spaghettimonster als Erkennungsmarke bemühen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Fliegendes_Spaghettimonster

  199. #218 Selberdenker:

    „Nochmal: Ich glaube, vernünftige Christen, Atheisten, Juden und Andere solten zusammen mt reformbereten Moslems dringend zusammenarbeiten und sich nicht gegenseitig noch zu Gegnern werden“

    Das ist auch immer mein Anliegen:

    Dankenswerterweise haben Sie auch noch die reformbereiten Moslems dazugesellt. Die gibt es in der Tat, und man muss ihnen den Rücken stärken.

  200. Ich bin noch keinem reformbereiten Moslem begegnet, der gesagt hätte, daß der Koran ein von Menschen geschriebenes Buch sei und daher fehlerhaft und auch änderbar wäre.

    Ich habe noch nicht vernommen, daß diese reformbereiten Moslems, die mir noch nicht begegnet sind, sich in Protesten gegen die Islamverbände oder gar auch die Fundamentalisten gerichtet hätte.

    Ich habe nach den Anschlägen in New York auf das World Trade Center (oder auch auf die U-Bahnen in Spanien oder London) keine Proteste reformbereiter Moslems gesehen. Ich sah nur jubelnde Massen von Moslems, darunter auch viele, die ich für reformbereit gehalten hätte, die aber in Erwartung eines Endsiegs des Islam wohl die Hose runtergelassen haben.

    Wo sind die reformbereiten Moslems? Ich sah bislang nur Fundamentalisten und solche, die im Falle der Fälle Mitläufer sind oder gar Helfeshelfer werden.

  201. #239 Rabe:

    Kommen Sie mal auf schwarzen Schwingen zu mir nach Tunis geflogen – dann zeige ich Sie Ihnen. Ich bin ja von Moslems aller Schattierungen geradezu umzingelt ;-).

    Es gibt hier Atheisten, schlicht Uninteressierte, Leute, die mit den hier lebenden Juden und Christen gute Freundschaft pflegen, moslemische Verwandte, die mir am 1. Advent den Christbaum schmücken.

    Ich habe sogar mit einigen zwischen Casablanca und Tunis eine eigene Website gegründet, http://www.brightsmaghreb.org, die als Anlaufstelle für Apostaten dient.

    Ich könnte Ihnen zu dem oben angebenen Sammelsurium noch vieles anfügen, aber eines haben diese Gruppen alle gemeinsam: sie sind nicht organisiert und deshalb weder hör- noch sichtbar. Ich arbeite daran, das mit meinen bescheidenen Mittel zumindest hier am Ort zu ändern. 😉

  202. So kann es uns auch gehen, wenn die erst einmal (offiziell) hier die Macht übernommen haben.

    Die etablierten Parteien versuchen derzeit von einem Zug ab zu springen, den sie selbst auf 250 km/h beschleunigt haben.

    Hoffentlich brechen sich alle das politische Genick!

  203. #239 Rabe, Forts.:

    Die gibt es übrigens auch in Deutschland. Lesen Sie doch einmal bei http://www.freeminds.blogsport.com und den dort angegebenen verwandten Seiten nach. Sehr engagierte (meist) Frauen, die die Unterdrückung durch den Islam satt haben und nach dritten Wegen suchen.

  204. Da der Islam kaum reformierbar ist, ist vielleicht der Ausdruck „reformbereite Moslems“ durch „weniger gläubige Moslems“ zu ersetzen. Der Islam ist keine Religion, sondern eine Eroberungsideologie.
    Gerade unter den Türken in Deutschland gibt es viele, die sich besser integrieren würden. Sie können sich aber nicht einfach den Familien und Verbänden entziehen. Ihre Säkularisierung muss unterstützt werden und der Dialog mit den Lobbyisten- und Forderungsmoslems eingestellt werden. Nicht mehr fördern, sondern fordern und sie würden es umsetzen.
    Die Franzosen mit den Nordafrikanern und die Commonwealth-Briten mit den Pakistani haben uns ggü. sogar noch die Arschkarte gezogen.

  205. #204 Marmor (09. Okt 2010 15:45)
    … Rechtspopo

    #237 joghurt (09. Okt 2010 17:34)
    … Rechtspopo

    „Wir wissen,daß du Dawkins/Bobby Henderson-Gläubiger bist.“

    Wen meinst du mit „wir“? Dich und dich?

    Man ist übrigens noch lange kein Neo-Nazi, weil man morgens Toast ist und der „Führer“ dies ebenso tat.
    Man mag den „Führer“ sogar dabei zustimmen, dass Toast morgens gut schmeckt, auch das macht noch keinen Neo-Nazi.

    Und wenn also jemand irgendein x-beliebiges Beispiel von irgendjemand anderem verwendet, um die Abwegigkeit gewisser metaphysischer Aussagen darzulegen, dann ist damit über dessen darüberhinausreichenden Auffassungen rein gar nichts gesagt – also auch nicht, ob er nun Atheist, Materialist, kritischer Rationalist usw. ist.

    Dein – oder wenn du es so willst, „euer“ – sogenanntes „Wissen“ ist folglich gar keins.

    Ich würde mich also freuen, wenn du dich mäßigen würdest und auf persönliche Anspielungen dieser Art verzichten würdest.

    Jenseits personenbezogener Angriffe auf diejenigen, die mit Religion nichts am Hut haben, verläuft solch eine Aufeinanderfolge von Kommentaren sehr ruhig und freundlich.

    Es wäre doch schön, wenn dies auch so bliebe, meinst du nicht auch?

  206. #237 joghurt;

    “Wir wissen,daß du Dawkins/Bobby Henderson-Gläubiger bist.”

    Da Sie das so genau zu wissen scheinen, können Sie uns sicher auch verraten, auf wieviel sich denn die Summe beläuft, die Dawkins/Henderson dem armen RePo schulden 😉

    Vielleicht ist er aber auch langmütiger Gläubiger, man weiss ja nie.

    Tjaja, deutsches Sprach ist manchmal schweres Sprach 🙂

  207. #245 WissenistMacht (09. Okt 2010 18:55)

    …auch nicht schlecht. Damit er es auch selbst nachlesen kann:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gl%C3%A4ubiger

    Er meinte zwar „Jünger“ oder „Anhänger“, aber dass er unfähig war, sich ordentlich zu artikulieren, ist eine Sache, aber die kleinen Ätzereien wie etwa „Rechtspopo“ statt „Rechtspopulist“… irgendwelche pejotativen Schlussfolgerungen, die aus der Luft gegriffen sind.
    Auf diese Weise sorgen diese Leute für ein entsprechendes Klima in einem ansonsten recht freundlichen Bereich.

  208. #16 WahrerSozialDemokrat (09. Okt 2010 16:16)

    Einthemen-Fokussierung

    Das sollte man vermeiden, und zwar unabhängig von der Weltanschauung aus einem ganz banalen Grund: mit der Zeit wird es langweilig.

    Das gilt in besonderem Maße, wenn dabei ein bestimmtes intellektuelles Niveau unterschritten wird. Dann gibt es keine neuen, originellen Argumente und geistreichen Dispute, sondern nur Banalitäten vermischt mit Emotionen.

    Fallweise kann sich das Thema Theismus vs. Atheismus allerdings kann von selbst ergeben. Dann sollte man es aber, so finde ich, nicht mit einem Tabu belegen, sondern aufnehmen und philosophisch gründlich in die Tiefe schürfen.

  209. Sollte es wirklich der gleiche Gott sein, dann ist Allah nicht unfehlbar! Denn dann hätte er ja in der vorislamischen Zeit mit den Christen, Juden und anderen „Ungläubigen“ etwas geschaffen, was er nun zur Bekämpfung freigibt.
    Der angeblich Unfehlbare ruft also dazu, seine eigene Schöpfung zu vernichten.
    Mein Gott jedenfalls weiß, was er tut und muss nicht irgendwelche Kopfwindelträger dazu aufrufen, seine Fehler zu tilgen.

  210. #38 WissenistMacht (09. Okt 2010 17:45)

    die reformbereiten Moslems … Die gibt es in der Tat

    Naja, die damit gemeinten Menschen gibt es schon, wenn sie auch alles andere als zahlreich sind, aber dabei stellt sich die Frage, ob es korrekt ist, diese Menschen noch als Moslems zu bezeichnen. Ein mit unserer Zivilisation verträglicher „Islam“ müßte sich von dem, was man heute Islam nennt, so stark unterscheiden, daß diese Bezeichnung eigentlich nur noch ein Etikettenschwindel wäre.

    Ein Moslem, der bereit ist, seine Religion in diesem Ausmaß zu entkernen, hat sich bereits so weit von ihr entfernt, daß er in den meisten Fällen lieber gleich zu einem Ex-Moslem wird.

    Stell dir einen Nationalsozialisten vor, der seine Ideologie so radikal abändert, daß kein Demokrat oder Menschenrechtler mehr ein Haar in der Suppe finden könnte. Was für einen Grund könnte es geben, den noch so zu bezeichnen?

  211. Auf den ‚Segen‘ Allahs = Satans sei gepfiffen!

    Wir haben zwar alle denselben Schöpfer-Gott,
    jedoch beten nicht alle Menschen diesen dreieinigen, lebendigen GOTT an.

  212. Man ist übrigens noch lange kein Neo-Nazi, weil man morgens Toast ist und der “Führer” dies ebenso tat.

    Richtig.

    Und wenn man gewissen Leuten eine „gute Heimreise“ wünscht,ist man noch lange nicht zwingend von der NPD.

  213. Ein Frankfurter Dozent an der dortigen Jesuitenhochschule schrieb im Sommer in der gedruckten FAZ einen ganzseitigen Artikel, das Christen und Muslime nicht den gleichen Gott anbeten.

    Es sei ein Missverständniss, beziehungsweise eine falsche Übersetzung und interpretation des zweiten Vatikanischen Konzils.

    Der Gott der Christen sei definitiv nicht der Gott der Muslime.

    Vielleicht hat ja jemand diesen Artikel noch und stellt ihn online zur Verfügung.

  214. Das
    “Wir glauben alle an den einen Gott”
    trifft zu ,nur unser Gott hat eine andere Vorstellung von Menschenwürde als der islamische Gott -Unser Gott fordert auch nicht durch sein Spachrohr auf alle Ungläubigen zu töten -unser Gott hat zwar weniger Erdöl und trotzdem geht es uns besser ….Es mag zwar im Himmel der gleiche Gott sein -auf Erden ist er es nicht!

  215. Rechtpopos Reduzierung von Komplexität:

    #44 Rechtspopulist (09. Okt 2010 18:49)

    #204 Marmor (09. Okt 2010 15:45)
    … Rechtspopo

    #237 joghurt (09. Okt 2010 17:34)
    … Rechtspopo

    😀

    Rechtspopo, du hast das hier vergessen:

    #195 WahrerSozialDemokrat (09. Okt 2010 15:36)

    P.S. … Rechtspopo

  216. Im Übrigen ist es ja gerade deine Masche, unter beliebigen Themen penetrant dein Christen-Bashing zu starten und damit jedesmal MEINE themenspezifischen Gedankenzu solchen Artikeln penetrant gestört zu haben.

    UND ICH GLAUBE MITTLERWEILE, DASS DIES DEIN ANLIEGEN IST: mit deinem immer gleichen Thematisieren des Anti-Christentum-Aspektes des Atheismus hier die Artikel-bezogenen Gedanken der anderen Kommentatoren zu stören!

    Von da her nehme ich mir die Freiheit! 🙂

    #188 Rechtspopulist (09. Okt 2010 15:29)

    #181 Marmor (09. Okt 2010 15:23)

    In dem gesamten Kommentarbereich hier hast du nichts weiter abgelassen als Pöbelei, aber keinen einzigen themenspezifischen Gedanken.

  217. #51 joghurt (09. Okt 2010 20:34)

    Spaghettimonster … Es ist ja süß daß diese Spaßbewegung das Christentum pardodiert.

    Das Spaghettimonster parodiert nicht das Christentum sondern die Religion generell.

  218. #47 Rechtspopulist (09. Okt 2010 19:09)

    “Rechtspopo” statt “Rechtspopulist”

    Welches intellektuelle Niveau derartige verbale Entgleisungen verraten, möchte ich hier lieber nicht analysieren, denn das könnte zu einer Löschung meines Postings führen.

    Jedenfalls führen sie zu einer nachhaltigen Beschädigung desjenigen, der sich auf diese Weise daneben benimmt.

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