Niqab-Trägerin gepixelt

Immer wieder denkt man die vorauseilende Unterwerfung der Presse unter den Islam hat Grenzen erreicht, und ist nicht mehr zu toppen. Fehlanzeige. Die Stuttgarter Zeitung hat es heute tatsächlich geschafft, die Gattin des verurteilten Anführers der terroristischen Sauerland-Gruppe, Filiz Gelowicz, zu pixeln. Die Bildunterschrift der Terroristenbraut ist allerdings fehlerhaft – sie trug keine Burka, sondern einen Niqab.

Aber die Stuttgarter Zeitung ist nicht allein. Auch n-tv gönnt seinen Lesern keinen Blick in die Augen der angeklagten Terrorhelferin:

Dass auch n-tv in seinem Text die Burka mit dem Niqab verwechselt, sei nur am Rande erwähnt.

Um unverpixelte Fotos der Hijab-Angeklagten zu finden, mussten wir schon lange googeln und fanden schließlich zwei auf KansasCity.com:

Was an den beiden Fotos „wiedererkennbar“ oder „verpixelungswert“ sein soll, ist uns allerdings im wahrsten Sinne des Wortes schleierhaft.

(Spürnase: GrundGesetzWatch)




Muslimische Migranten sind Fans von Adolf Hitler

Mit Allah und AdolfDas österreichische Institut für Jugendkulturforschung hat bei einer Befragung herausgefunden, dass über ein Viertel der Teenager mit türkischer und arabischer Herkunft demokratie-feindlich und darüber hinaus Verehrer von Adolf Hitler sind. Sie können Schwule nicht leiden und hassen Juden – Überraschung. Stolz stehen sie zu Allah, Adolf und der Diktatur.

OE24 berichtet:

25,2 Prozent der Migranten aus der Türkei und dem arabischen Raum stimmen dem Satz „Hitler hat für die Menschen auch viel Gutes getan“ „zu“ bzw. „sehr zu“ – mit 53,4?% sehen ihn vergleichsweise wenige kritisch. Gerechnet auf alle Migranten sagen 17,6?%, unter den Jugendlichen insgesamt 14,4?% Ja zum Hitler-Statement – über 70?% lehnen es ab.

Noch dramatischer ist der Antisemitismus, der durch den Nahost-Konflikt verstärkt wird: 45,6?% der türkisch- bzw. arabischstämmigen Jugendlichen finden, dass „Juden nach wie vor zu viel Einfluss in der Weltwirtschaft haben“. Das sagen unter den Jugendlichen insgesamt „nur“ 15,5?%.

Besonders ausgeprägt ist die Ablehnung von Homosexualität: Eine relative Mehrheit von knapp 36 Prozent der jungen Türken nennt Homosexualität „eine unnatürliche Lebensweise“.

Die pädagogische Erklärung dafür liefert Jugendforscher Bernhard Heinzlmaier:

„Diese Jugendlichen leben durchwegs in einer autoritär-patriachalischen Umgebung und haben weniger Probleme mit Diktaturen.“

Na dann ist ja alles halb so wild, kulturell erklärbare Folklore und hat nichts mit dem Islam zu tun. Schließlich gibt es ja auch im rechten Lager noch Problemkids: Über ein Fünftel der FPÖ Jung-Wähler sehen Hitler ebenfalls als Wohltäter.

(Abdullah Ibn Sad)

» WELT: Türkische „Machokultur“ ist Integrationshindernis




Frankfurt: Kelek mit Freiheitspreis ausgezeichnet

Necla Kelek und Alice SchwarzerDie Islamkritikerin Necla Kelek ist am Samstag mit dem diesjährigen Freiheitspreis der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung ausgezeichnet worden. Mit Kelek werde eine Frau geehrt, die die Freiheit gegen jeden Versuch verteidige, sie unter Verweis auf kulturelle und religiöse Traditionen einzuschränken, sagte der Stiftungsvorsitzende Wolfgang Gerhardt bei der Preisverleihung in der Frankfurter Paulskirche.

hr-online berichtet:

Die Publizistin und Frauenrechtlerin Alice Schwarzer würdigte in ihrer Laudatio den Mut und die Beharrlichkeit der Preisträgerin, für die „Befreiung“ muslimischer Mädchen, Frauen und jungen Männer einzutreten und etwa Zwangsehen und sogenannte Ehrenmorde anzuprangern. Mit ihren „bitteren Wahrheiten aus der Perspektive der Opfer“ habe Kelek sich zwar viele Feinde gemacht, doch niemals einschüchtern lassen, sagte Schwarzer.

Kelek dankte Schwarzer und anderen dafür, dass sie seit Jahren ein Gesetz gegen Zwangsheirat einforderten. Dass dies jetzt Wirklichkeit werden solle, sei mehr als ein symbolischer Akt. „Es ist die gesellschaftliche Ächtung einer unsäglichen Praxis, bei denen junge Menschen gegen ihren Willen verheiratet werden“, sagte Kelek. Mit dem Gesetz hätten mehrere zehntausend junge Frauen und Männer eine kleine Chance, über ihr eigenes Leben zu bestimmen.

Bereits im Vorfeld der Preisverleihung sagte Kelek über ihre Arbeit: „Manche erschrecke ich sicherlich, viele überzeuge ich auch nicht. Das ist für mich auch ein Punkt, über den ich viel nachdenke.“ Umstritten war sie schon immer, die in Berlin lebende Soziologin Kelek.

Seit erscheinen ihres ersten Buches „Die fremde Braut“ (2005) gilt Kelek in Deutschland als Kronzeugin jener Mahner und Rufer, die es schon immer besser wussten: Multikulti gibt es nicht. Insbesondere die Muslime stehen im Visier der promovierten Soziologin. Ihnen wirft Kelek vor, nicht in Deutschland angekommen zu sein und an traditionellen Rollenmustern festzuhalten.

Viele türkische und muslimische Verbände betrachten sie als Gegnerin. Auch integrierte Deutsch-Türken der dritten Generation kritisieren Kelek wegen ihrer scharfen Angriffe auf den Islam.

Mely KiyakWie zum Beispiel die türkischstämmige Journalistin Mely Kiyak (Foto l.). Sie schreibt in einer Kolumne für die Frankfurter Rundschau voller Hass und Verachtung über die Preisverleihung an Kelek:

Die FDP übergibt Necla Kelek am Samstag den Freiheitspreis. Alice Schwarzer hält die Laudatio. Schamloser kann man das Gebot der Freiheitlichkeit nicht besudeln. Die FDP will normalerweise, dass die Leute denken und glauben sollen, was sie wollen.

Weshalb kriegt Necla Kelek diesen Preis? Sie will doch nicht mehr Freiheit, sondern weniger. Sie will einen starken Papa Staat. Einen mit Haaren auf der Brust und Oberarmmuskeln, dick und rund wie eine Rolle vierlagiges Klopapier. Einen Macho-Daddy-Staat, der sagt, der Islam gehört abgeschafft. Die Muslime gehören abgeschafft.

Wir hatten schon einmal einen Staat, der Menschen anderer Glaubensrichtungen abschaffen wollte. Die FDP hat gerade aus dieser Erfahrung heraus ihr Fundament auf den Liberalismus gebaut. Sie ist für die Gleichberechtigung aller Staatsbürger. Egal welcher Religion. Jedem seine Kirche. Jedem seine heilige Schrift. Wer will, kann auch Aktien anbeten. So verstand ich bislang die FDP.

Ist die FDP nun verrückt geworden?

» leserbrief@fr-online.de

(Spürnase: hänsel)




Video: „1529 – Die Türken vor Wien“

Am 5. November lief auf Phoenix die TV-Dokumentation „Die großen Schlachten – 1529 – Die Türken vor Wien“ aus dem Jahre 2006, die das Grauen der damaligen islamischen Invasion erstaunlich detailgetreu aufgezeigt hat.

„Sultan Süleyman der Prächtige hat aufgerufen zum Djihad, zum Heiligen Krieg“. So beginnt die Einleitung zur Beschreibung eines historischen Ereignisses, das auf Jahrhunderte das Bild der Türken im christlichen Abendland prägte. Denn die barbarische Grausamkeit, mit der die Krieger Allahs vor Wien wüteten, war selbst für die damalige Zeit unfassbar.

Die Akinci, die berittene Vorhut des 150.000 Mann starken Osmanenheeres, lieferten in den Dörfern vor Wien einen Vorgeschmack auf die herannahende islamische Bereicherung, die im Film schonungslos in Wort und Bild dargestellt wird:

Sie plündern, vergewaltigen und brennen alles nieder. Frauen und Kinder werden entführt und dem türkischen Heer als Sklaven vorgeführt. Die meisten Männer werden kurzerhand enthauptet, ihre Köpfe als Trophäen auf Pfähle aufgesteckt.

Zitate aus dem osmanischen Kriegsbericht zeigen, dass dies alles der objektiven Wahrheit entspricht. Man rühmt sich sogar der grausamen Taten, die sie im Sinne Allahs durchführen:

Unsere Krieger drangen in ein Gehöft ein, ließen den muslimischen Schlachtruf erschallen, zogen die Säbel und hieben sämtliche Ungläubige nieder. Sie raubten die Mädchen und die Knaben und machten reiche Beute. Auch dies ist ein weiterer Beweis für die Gnade Allahs.

Man muss sich aber eines vor Augen führen: All diese fürchterlichen Beschreibungen sind keine verstaubten Gruselgeschichten aus dem Mittelalter, sondern äußerst lebendige Elemente der islamischen Ideologie, die auch im 21. Jahrhundert Bestand haben. Denn schon der Erfinder dieser Religion ließ im Jahre 627 rund 800 gefangene Juden köpfen, wobei sein gesamtes Lebens-“Werk“ mit all seinen Mordtaten im Islam als zeitlos gültiges Vorbild angesehen wird.

Aufgrund der Erlebnisse vor Wien wird der Türke in Mitteleuropa als „blutsaufendes Ungeheuer“ und ein „von Natur aus grausames Wesen“ wahrgenommen. Martin Luther bezeichnete ihn gar als „der zornige Teufel leibhaftig“. Erstaunlich offen beschreibt die TV-Dokumentation das Aufeinanderprallen zwischen Abendland und Orient als Religionskrieg und als Konflikt zwischen zwei völlig unterschiedlichen Weltanschauungen: „Eine Auseinandersetzung, schon damals stilisiert zum Kampf der Kulturen. Zum Kampf zwischen Christentum und Islam.“

Peter Stern von Labach, Kriegssekretär bei den Habsburgern, hat damals das Geschehen dokumentiert: „Der grausame Tyrann und Erbfeind des christlichen Glaubens, Sultan Süleyman, hat sich mit all seinem Kriegsvolk aufgemacht, die Christenheit zu bezwingen und ihm untertänig zu machen.“

Dieser Süleyman wollte alle Bewohner Wiens zum Übertritt in den Islam bewegen. Selbstverständlich ganz ohne Zwang, wie es der Koran ja schließlich vorschreibt. Es wird lediglich jeder massakriert, der nicht dazu bereit ist. So lautete seine göttlich inspirierte Botschaft an die Wiener:

Euch, dem Kommandanten und den übrigen Bewohnern der Festung Wien sei kundgetan, wenn ihr Muslime werdet, geschieht euch nichts. Solltet ihr aber Widerstand leisten, dann wird bei Allah, dem Allerhabenen, eure Stadt zu harter Asche verbrannt und jung und alt zu Tode geschlagen.

Bekanntlich haben die Wiener damals Rückgrat bewiesen und sich der Islamisierung erfolgreich widersetzt. Dieser Film sollte eine Warnung an heutiges Dhimmitum und eine toleranzverliebte Unterstützung dieser machthungrigen Ideologie sein. Denn zwischen 1529 und heute hat sich nur die Form des Djihads gewandelt. Nachdem das Ziel, die Eroberung Europas, heutzutage nicht mehr militärisch durchgesetzt werden kann, versucht man es nun mit dem Geburtendjihad, der demographischen Zersetzung von innen heraus. Wie es auch der türkischstämmige SPD-Abgeordnete und Unternehmer Vural Öger in seinem berühmt-berüchtigten Zitat bei einem Treffen von türkischen Geschäftsleuten in Frankfurt formulierte, abgedruckt am 26.5.2004 in der türkischen Zeitung „Hürriyet“:

Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen […] Das, was Kamuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen.

Diese „kräftigen Türken“ ließ man 1529, im Gegensatz zu heute, völlig zurecht nicht nach Wien hinein. Hier die spannende TV-Dokumentation:

Wo viel Licht ist, ist auch bekanntlich viel Schatten. So kam leider auch die Münchner „Historikerin“ Dr. Margret Spohn in dem Film zu Wort, die wieder einmal die „große Anziehungskraft“ der osmanischen Gesellschaft anpries, in der die deutschen Bauern „beste Aufstiegschancen“ gehabt hätten. Und daher sei von den Europäern das Türkenbild vorsätzlich schlecht gemacht worden, um diese „gesellschaftspolitische Konkurrenz“ des Osmanischen Reiches propagandistisch kleinhalten zu können.

Bei Dr. Spohn ist diese Argumentationsweise Programm. Denn die „interkulturelle Pädagogin“ und promovierte Soziologin ist seit 2002 bei der Stelle für interkulturelle Zusammenarbeit im Sozialreferat der Stadt München als wissenschaftliche Mitarbeiterin auch für den „interreligiösen Dialog“ zuständig. In dieser Funktion hielt sie im Oktober des vergangenen Jahres im Münchner Rathaus einen Vortrag mit dem Titel „Islam entdecken“, in dem sie ebenfalls beispiellose Geschichtsfälschungen vornahm, um das historische Türkenbild frisieren zu können. Fragen zu diesem abenteuerlichen Vortrag wurden damals nur schriftlich zugelassen und erst nach Zensur beantwortet. Dazu muss man wissen, dass sich Frau Dr. Spohn auch massiv für den Bau des Zentrums für Islam in Europa (ZIEM) in München einsetzt, das unter Federführung des unter Verfassungsschutzbeobachtung stehenden Penzberger Imams Bayrambejamin Idriz errichtet werden soll. Allzu logisch in diesem Zusammenhang auch ein Buch von ihr, das sich „Alles getürkt! 500 Jahre (Vor)-Urteile der Deutschen gegenüber den Türken“ nennt.

Das deutsche Volk soll also generalstabsmäßig hinters Licht geführt werden, um der schleichenden Islamisierung nicht weiter im Weg zu stehen. In München geschieht das im Rathaus unter Federführung von Oberbürgermeister Christian Ude, einem engen Freund der Türkei, Namensgeber des Kulturzentrums in Pülümür und einem unermüdlichen Verfechter von Moscheebauten in München.

So läuft das nun einmal in der vorislamischen Übergangsperiode im osmanischen Protektorat Germanistan. Der Bundeswulff hat sich ja bereits an die neue Zeit angepasst.

» Video-Doku II: Die Türken vor Wien 1683

(Text: byzanz / Videobearbeitung: theAnti2006)




Vortrag: Das Dschihadsystem

Am letzten Donnerstag luden die Frankfurter Freien Wähler zu einer Veranstaltung unter dem Titel „Kann der Islam zu Deutschland und Frankfurt gehören?“ ein. Im Zentrum stand ein Vortrag von Manfred Kleine-Hartlage, der Ansätze aus seinem Buch „Das Dschihadsystem – Wie der Islam funktioniert“ vorstellte. Für PI war Frank Furter vor Ort und berichtet von seinen Eindrücken.

Es war die Sorte Saal, in der man eine solche Veranstaltung in der heutigen Zeit wohl am besten durchführen kann: im ersten Stock eines unscheinbaren Gebäudes, etwas ausserhalb in einem Frankfurter Stadtteil. Surrendes Neonlicht, unbequeme Stühle, stickige Luft – aber immerhin: kein großes Getöse, keine randalierende Antifa, keine gewaltbereiten Integrationsversager, die den geneigten Zuhörer beim Verlassen des Saales erwarteten. Kein RTL, kein Spiegel-TV, kein Polizeiaufgebot. Nicht einmal Hitradio FFH! Es war ja auch nicht Sarrazin, der da seine Thesen verkündete. Nur Manfred Kleine-Hartlage. Wer ist das schon?

Ein Sozialwissenschaftler, offensichtlich. Und ein Christdemokrat, das ließ er zumindest in einem Nebensatz vermuten. Und ein Islamkritiker. Ungewöhnliche Konstellation – vielleicht gerade deshalb umso sympathischer. Etwa 100 interessierte Bürger waren dem Aufruf der Freien Wähler gefolgt, deren Fraktionsvorsitzender im Römer, Wolfgang Hübner, in der Vergangenheit bereits häufiger mit erfreulich kritischen Tönen zu Islam und Integration auf sich aufmerksam gemacht hat.

Hübner war es dann auch vorbehalten, die Veranstaltung zu eröffnen. In dem Zuge empfahl er das Buch Kleine-Hartlages* und stellte den Besuchern in Aussicht, „sollte der Vortrag nur halb so gut werden wie das Buch, dann wäre es schon ein ganz hervorragender Beitrag“. Er sollte recht behalten.

Also reichte er das Mikrofon an Kleine-Hartlage weiter, der nun seinen Vortrag begann und nicht zufällig in den ersten Zügen häufiger das Christentum als den Islam erwähnte. Die Auseinandersetzung mit letzterem habe er aus Interesse begonnen, und aus einer durchaus „sympathisierenden“ Haltung, wie Kleine-Hartlage betonte. Er habe – wie so viele andere auch – gelernt, zwischen Islam und Islamismus zu unterscheiden, „bis ich das erste mal den Koran gelesen habe“.

„Es gehört fast schon zur Allgemeinbildung, zu sagen, der Islam habe keine Säkularisierung erlebt. Aber es wird selten gefragt, erstens, warum ist das so und zweitens, welche Konsequenzen hat das?“

Auch in der Folge nahm das Christentum einen wesentlichen Platz in dem Vortrag ein. Ziel war es offenkundig, die tiefgründig verwurzelten Unterschiede zwischen der Kultur des christlichen Westens und des islamischen Orients aufzuzeigen. Kultur würde in diesem Zusammenhang häufig auf Brauchtum reduziert, tatsächlich sei Kultur jedoch viel mehr: der konglomerierte Wertekanon einer Gesellschaft, ihre grundlegenden ethischen und moralischen Säulen. Diese seien sowohl im Westen als auch im Orient vornehmlich aus der Religion abgeleitet, so die These Kleine-Hartlages. Selbst jene hierzulande, die sich politisch nur allzuoft gegen das Christentum positionieren, würden doch ihre Haltung aus ebenjener christlichen Morallehre ableiten: wenn Gutmenschen wie Ströbele – als „paradigmatisches Beispiel“ – ihre Ablehnung gegenüber dem Christentum und ihre Fürsprache für die Rechte anderer Religionen begründeten, dann sei gerade das – wissentlich oder nicht – Ausdruck christlicher Moral, die tief im Denken der Menschen verwurzelt ist, gleich ob sie sich nun aktiv zum Christentum bekennen oder nicht.

„Normen- und Wertesysteme, die in einer Kultur erst einmal verinnerlicht sind, sind weitaus langlebiger als die Religionen, denen sie ihre Entstehung verdanken.“

Auf diesem Wege eröffnete Kleine-Hartlage dem Zuhöhrer seine grundlegende Argumentation, die darauf beruht, dass Kulturkreise aus ihrer jeweiligen Religion Verhaltensmuster und Denkweisen ableiten mit dem Resultat, dass Menschen innerhalb dieser Kulturkreise die Normen und Werte verinnerlicht haben, selbst wenn sie sich nicht oder nur kaum mit der Theologie ihrer Religion beschäftigen. Auf dieser Basis wandte sich Kleine-Hartlage nun dem Islam zu, um vorzuführen, wie elementar unterschiedlich die Weltanschaung dieser Religion ist, und somit folglich auch die der Menschen, deren Werte und Normen sich aus ebenjener Religion ableiten.

Im Gegensatz zum Christentum betrachte der Islam die Welt nicht als etwas, das „verbesserungswürdig“ wäre, abgesehen freilich von dem Makel, dass nicht die ganze Welt muslimisch sei. Aber ansonsten, so Kleine-Hartlage, sei nach islamischem Verständnis die Welt gut, so wie sie ist, weil Allah sie so erschaffen hat. Der Optimalzustand einer Gesellschaft sei demnach bereits im 7. Jahrhundert etabliert worden, und diesen Zustand gelte es zu bewahren und zu erweitern.

Im nun folgenden Abschnitt erläuterte der Redner viele der Grundlagen islamischer Theologie, die dem geneigten PI-Leser nur allzu gut vertraut sind. Die islamische Welt habe deswegen bis heute keine Säkularisierung erfahren, da dies mit der Natur des Islam nicht vereinbar sei, schließlich handele es sich nicht um eine mit dem Christentum vergleichbare spirituelle Religion, sondern um ein allumfassendes gesellschaftliches, politisches und rechtliches System, dessen Anspruch es ist, das Leben der Menschen bis ins Detail zu diktieren. Anders als im Christentum sei Gewalt im Islam nicht geächtet, sondern im Gegenteil ein legitimes Mittel, das zum Schutz und zur Ausbreitung islamischer Interessen angewendet werden darf, so wie es der Prophet Mohammed selber tat.

„Der Islam ächtet nicht die Gewalt, er regelt sie. Der Islam ist ein Rechtssystem, das auf die Existenz eines autonomen Staates nicht angewiesen ist, weil er Normen bereit stellt, wer gegen wen unter welchen Umständen Gewalt ausüben darf, und wer nicht.“

Der Islam würde zwar nicht grundsätzlich immer Gewalt predigen, er betrachte sie aber auch nicht als etwas „grundsätzlich böses“. Zur Untermauerung dieser vollkommen andersartigen Wertevorstellung verlas Kleine-Hartlage eine Rede, die Ayatollah Khomeini 1981 anlässlich des Propheten-Geburtstags hielt – auf das Christentum übertragen also quasi eine „Weihnachtsansprache“.

„Der Koran sagt tötet, sperrt ein. Merab – das ist die Gebetsniesche in der Mosche – ist ein Ort des Kampfes und des Krieges. Aus der Merab heraus sollten Kriege begonnen werden, wie alle Kriege des Islam aus den Merabs heraus begannen! Der Prophet hatte ein Schwert, um Menschen zu töten. Unsere Imame waren Militärs. Sie alle waren Krieger. Sie führten das Schwert. Sie töteten Menschen. Wir brauchen einen Imam, der Hände abhackt, Kehlen durchschneidet, und Menschen steinigt, genau wie der Gesandte Allahs Hände abzuhacken, Kehlen durchzuschneiden und Menschen zu steinigen pflegte. Genauso wie er die Juden der Banu Kuraiza massakrierte, weil sie ein aufsässiger Haufen waren. Wenn der Prophet befahl, ein Haus niederzubrennen, oder einen Stamm auszurotten, war das Gerechtigkeit.“

Im weiteren Verlauf führte Kleine-Hartlage vor, dass die Benachteiligung Andersgläubiger innerhalb muslimischer Gesellschaften (Dhimmi-Status) zum einen in der islamischen Theologie begründet und erwünscht ist, und zum anderen zur Folge hat, dass Nicht-Muslime in mehrheitlich muslimischen Gesellschaften auch ohne Missionierung zwangsläufig zum Islam konvertieren, um ihrer Diskriminierung zu entgehen. Grundsätzlich seien im Islam – anders als im Christentum – nicht alle Menschen gleich, er predige keine Liebe für den Feind, sondern unterteile die Menschen in Muslime und Nicht-Muslime, in Menschen erster und zweiter Klasse, was Kleine-Hartlage als „rassistisch“ bezeichnete.

„Diese Verachtung, die wir sehr häufig erleben, wenn gerade muslimische Jugendliche von Schweinefleischfressern und deutschen Schlampen sprechen, hat ihre Wurzel in dieser Vorstellung von Religion. Die Menschheit wird aufgeteilt in eine Hierarchie von höherwertigen und minderwertigen Menschen. Das heißt, wir haben es mit einer Ideologie zu tun, die in dem Sinne rassistisch ist, als sie den Wert eines Menschen von der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe abhängig macht.“

Über diese und weitere Argumente arbeitete sich Kleine-Hartlage zunehmend zu den hiesigen Problemen mit Migranten aus muslimischen Ländern vor, und zeigte auf, wie die Glaubensgrundlagen des Islam und seine Werte- und Moralvorstellungen nicht zufällig, sondern zwangsläufig zu den wohlbekannten Missständen wie Integrationsverweigerung, Sozialbetrug, Parallelgesellschaften und Deutschenfeindlichkeit führen mussten.

„Muslimische Herrscher sind legitim, nicht muslimische sind grundsätzlich nicht legitim. Der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht. Das ist einer der wesentlichen Grundsätze dieser Religion.“

Nach dem circa einstündigen Vortrag Kleine-Hartlages, der zwar viel vertraute Argumentation, aber auch zahlreiche inspirierende Ansätze enthielt, war es den Besuchern vorbehalten, ihrerseits Fragen zu stellen. Kleine-Hartlage schien vorerst in Deckung zu gehen, hatte er wohl nicht damit gerechnet, dass es sich bei den Zuhörern im Saal offensichtlich überwiegend um gut informierte islamkritische Zeitgenossen handelte. Schnell wandten sich die Bürger der eigentlich entscheidenden Frage zu, die sinngemäß lautet: Wenn wir alle einer Meinung sind, welcher Bedrohung unser Land ausgesetzt ist, was können wir denn dann tun, um diese Bedrohung abzuwenden? Kleine-Hartlages Antwort fiel genauso kurz wie pragmatisch aus:

„Erstens müssen wir dafür sorgen, dass der Zuzug von Migranten aus dem islamischen Kulturkreis gestoppt wird. Und zweitens müssen wir dafür sorgen, dass deutsche Frauen endlich wieder mehr Kinder bekommen.“

Insbesondere der zweite Punkt – so richtig er auch sein mag – erscheint doch schwer umsetzbar hinsichtlich des gesellschaftlichen Wandels der jüngeren Vergangenheit. Doch bevor sich hierzu eine Debatte hätte entwickeln können, überschlugen sich im Saal die Ereignisse: ein älterer Herr, kleingewachsen, dunkle Haare, braune Haut, erhob sich, und ging zum Rednerpult, wo das Mikrophon für Fragensteller aufgebaut war. Er stellte sich vor als Einwanderer aus einem islamischen Land. Er sei vor Jahrzehnten nach Deutschland gekommen, habe studiert, sei Diplom-Ingenieur. Woher er denn komme, wurde er aus dem Publikum gefragt. „Aus Ägypten, und ich bin Christ“, sagte er, „koptischer Christ“.

„In dem Land, aus dem ich komme, waren wir (Christen) auch einmal in der Mehrzahl, vor 1400 Jahren! Heute sind wir eine Minderheit. Ich bin ein Zeuge! Ich kann bezeugen, dass alles, was hier gesagt wurde, stimmt. Und ich bin gekommen, um Euch zu sagen: Wacht endlich auf! Wacht auf, Ihr Deutschen! Die Demokratie hat Euch die Freiheit gebracht. Und die Demokratie wird Euch die Freiheit kosten. Wacht endlich auf!“

Damit hatte dieser unscheinbare ältere Herr für einen weiteren Höhepunkt des Abends gesorgt: ein Gänsehaut-Moment für viele Anwesenden, quasi das Tüpfelchen auf dem „i“. Sollten die Muslime einmal in der Mehrheit sein, so seine weitere Ausführung, dann sei es mit der Freiheit vorbei. Sie würden sich der Demokratie bedienen, um diese zu stürzen. Sie bräuchten keine Waffen, und jeder in der islamischen Welt wüsste das. So sei es in Ägpyten gewesen, so war es anderswo, und so würde es hierzulande sein: „Wenn sie in der Mehrzahl sind, werden sie die Macht übernehmen.“

Das, fürwahr, ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

Video der Veranstaltung in 720p HD-Qualität (Danke an Hausener Bub):


*Das Buch von Manfred Kleine-Hartlage: „Das Dschihadsystem. Wie der Islam funktioniert.“ Resch Verlag Gräfelfing, Paperback, 296 Seiten, € 19,90, ISBN: 978-3-935197-96-0. Rezension zum Buch auf PI.




Wahnsinn im deutschen Fernsehen

Wahnsinn im deutschen FernsehenGrundsätzlich schaue ich mir keine Talkshows im deutschen Fernsehen mehr an, denn dort findet keine Diskussion im eigentlichen Sinne statt. Dort wird lediglich vorgegeben, auf welchem Niveau und über welche Themen diskutiert werden darf. Was als Bildungsauftrag der deutschen Medien daher kommt, ist nichts weiter als Bevormundung und politische Zurechtweisung der deutschen Bürger.

(Von Tangsir)

Nicht anders war es, als ich am Freitag den Fehler machte, auf SWR3 die Talkshow Nachtcafé anzuschauen. Neben einem langweilenden glatzköpfigen Rentner namens Wieland Backes (in diesen Momenten frage ich mich, warum gerade solche Typen von Migrantengewalt verschont bleiben), saßen in der illustren Runde gleich drei Türken, die Bundesbeauftragte für Hintergrundmigration Böhmer, Udo Ulfoktte, eine Lehrerin und ein weiterer Deutscher, dessen Worthülsen dermassen abstoßend waren, dass ich seinen Namen nicht einmal hier erwähnen werde.

In diese Sendung ging es also schon wieder um das leidige Thema Türken und Muslime, als ob es hierbei überhaupt noch Klärungsbedarf gäbe. Die Unkosten und Honorar der Gäste hatten schon die GEZ-Zahler bezahlt, und so machten sich unsere drei Türken, Frau Böhmer und der namenlose Deutsche in der Runde daran, den Deutschen mal wieder zu erklären, was für Idioten sie eigentlich sind, und dass die Probleme immer und einseitig bei der deutschen Politik und Gesellschaft liegen.

Weiter lesen auf tangsir2569.wordpress.com…

Video der Sendung:

Teil 1:

Teil 2:




Präses Schneider: Der Islam ist hier angekommen

Präses Schneider: Der Islam ist hier angekommenDer Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Präses Nikolaus Schneider (Foto), hat die Aussage von Bundespräsident Wulff, der Islam gehöre zu Deutschland, bekräftigt. „Ich finde diesen Satz gut. Wenn vier Millionen Muslime bei uns leben, ist mit ihnen auch der Islam hier angekommen. Das zu sagen, ist darum eine Selbstverständlichkeit“, sagte Schneider der Frankfurter Rundschau.

Auszug aus dem FR-Interview:

In Bagdad sind Anfang dieser Woche 50 Christen nach einem Terrorangriff auf eine Kirche ums Leben gekommen. Was bleibt Ihnen außer Trauer und Gebet?

Es ist eine bestürzende Tatsache, dass das Christentum heute die weltweit am meisten verfolgte Religion ist. Den Opfern gebührt unsere Solidarität – geistlich, materiell und politisch. Wir müssen unsere Regierungen drängen, die Verletzung religiöser Freiheiten oder gar religiös motivierte Verfolgung in den betroffenen Staaten deutlich anzusprechen. Es ist eine schlimme Vorstellung, dass Christinnen und Christen in vielen Ländern des Nahen und Mittleren Ostens keine Lebensgrundlage mehr haben, dass sie vertrieben werden oder vor drohender Verfolgung fliehen müssen.

Wie hören Sie vor diesem Hintergrund den Satz des Bundespräsidenten, der Islam gehört zu Deutschland?

Ich finde diesen Satz gut. Wenn vier Millionen Muslime bei uns leben, ist mit ihnen auch der Islam hier angekommen. Das zu sagen, ist darum eine Selbstverständlichkeit. Es ist aber noch mehr als das, nämlich eine ausgestreckte Hand in Richtung des Islam. Wir können die Diskriminierung von Christen in islamischen Ländern doch nicht mit der Diskriminierung von Muslimen bei uns beantworten! Das wäre gegen all unsere Vorstellungen von der Religionsfreiheit und den Menschenrechten.

Was bei uns wesentlich zur freiheitlichen Ordnung gehört, wird in vielen islamischen Ländern abgelehnt.

Die „ausgestreckte Hand“ ist keine leere Hand. In ihr liegen die Normen des Grundgesetzes und die Werte, die aus Judentum und Christentum stammen, aber auch aus dem römischen Recht und der Aufklärung. Sie sind die Wurzeln unseres Zusammenlebens. Sie zu akzeptieren und die Gesellschaft aus diesem Geist mitzugestalten – das bedeutet, die ausgestreckte Hand anzunehmen.

Und dafür eigene religiöse Überzeugungen fallen zu lassen?

Das kommt auf die Themen an. Eine Benachteiligung von Frauen und Mädchen oder gar Gewalt unter Berufung vermeintliche Glaubensvorschriften darf es zum Beispiel nicht geben. Wenn aber eine Frau aus religiösen Gründen ein Kopftuch tragen will, soll sie das dürfen.

Der Islam ist also hier angekommen? Vor drei Jahren hörte sich das noch etwas anders an. Damals sagte Schneider gegenüber dem Kölner Stadt-Anzeiger, der Islam sei „im Grunde noch nicht so weit“, eine eigene Legitimität des Staates unabhängig von der Religion anzuerkennen. Vielmehr wolle der Islam „sicherstellen, dass die staatliche Gewalt im Dienst der Religion steht“. Wer aber den Koran über die Gesetze des deutschen Staates stelle, „dem müssen wir sagen: So nicht!“

» nikolaus.schneider@ekir-lka.de




Düstere Vorzeichen

Yes, she can: Renate Künast will Bürgermeister werden! Claudia Roth findets super, Trittin macht den Weg frei, und Ströbele… ist Ströbele, mindestens! Man könnte darüber lachen, ginge es nur um ein Dorf. Tatsächlich geht es um die Hauptstadt unserer Nation – als hätte die nicht schon genug gelitten.

(Kommentar von Frank Furter)

Berlin: Schauplatz des Nationalsozialistischen Wahnsinns, kaputt gebombt von der Roten Armee, zerschnitten von einem sozialistischen Bollwerk, überrannt von türkischen Integrationsversagern, heruntergewirtschaftet von rot-roter Inkompetenz, und jetzt das: Renate Künast als Bürgermeisterkandidatin, im übrigen mit guten Aussichten auf Erfolg, wie FAZ.net berichtet:

Bundestagsfraktionschefin Renate Künast tritt bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus im Herbst 2011 gegen den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) an. Die 54-jährige ehemalige Bundesverbraucherschutzministerin erklärte am Freitagabend bei einer Mitgliederveranstaltung ihrer Partei in der Hauptstadt offiziell ihre Kandidatur für das Berliner Spitzenamt. Umfragen zufolge haben die Grünen gute Chancen, bei der Wahl am 18. September 2011 stärkste Kraft zu werden und erstmals den Regierungschef in einem Bundesland zu stellen.

Berliner müssen ganz schön masochistisch veranlagt sein. Immerhin, wer jahrelang von selbsternannten rot-roten „Heilsbringern“ regiert wurde, hat sicherlich ein naturgegebenes Recht auf Verzweiflung. Aber Künast? Die Grünen? Tempo 30 auf dem Berliner Ring? Noch mehr Subventionen für noch mehr Unfug? Noch mehr Sozi für noch mehr Migranten? Das kann doch kein Berliner wollen.

Die Medien – vor allem linke – feiern die Stadt seit Jahren als Inbegriff deutscher Lebensfreude. Kultur und Museen, Musik und Lifestyle, Mode, Moderne, Multikulti – kurzum: Glanz und Gloria einer Hauptstadt. Tatsächlich aber erscheint Berlin zunehmend wie das steingewordene Mahnmal für die Irrlehren der Linken. Arm, aber sexy? So ein Unfug! Die Wahrheit ist, nichts von all dem hauptstädtischen Prunk wäre wirtschaftlich darstellbar, gäbe es nicht den Länderfinanzausgleich, der dafür sorgt, dass jährlich 3 Millarden Euro aus prüden, langweiligen, gar-nicht-sexy Städten wie Frankfurt, München und Stuttgart an die Spree umverteilt werden. Dafür leistet man sich dort Kanzlerbahnen und Stadtschlösser und verzichtet auf jene Studiengebühren, die man in den bösen, konservativen und zu Leistung-verdammten Ländern des Südens erheben muss, um trotz des Berliner Tributs einen seriösen Haushalt vorlegen zu können.

Berlin ist quasi der größte Sozialbetrüger der Republik. Man würde dies anderswo vielleicht sogar mit Wohlwollen stemmen, wäre da nicht der Umstand, dass die Stadt an der Spree nur allzu gerne das per Gesetz kassierte Geld dazu missbraucht, aus ebenjenen Geber-Städten Unternehmen und Verbände abzuwerben. In Frankfurt beispielsweise war man zuletzt wenig erfreut, als Klaus Wowereit erst mit dem Verband der Automobilindustrie (VDA) einen der wichtigsten Verbände, und dann mit Suhrkamp einen der wichtigsten Verlage der Republik zum Umzug bewegte – das ein oder andere (aus Frankfurt kassierte) Steuermilliönchen als Mitgift inklusive. „Beiss nicht in die Hand, die Dich füttert?“ – von wegen. Beiss ruhig zwei mal rein, so lange keiner was dagegen tut! Das fatale Ergebnis linker Umverteilung zeigt sich nicht nur im Kleinen, sondern auch im Großen.

Gerade die Grünen stehen der SPD in Sachen Transfermentalität in nichts nach. Ganze Branchen sind unter Rot/Grün wider ökonomischer Vernunft mit Steuergeldern zu Weltmarktführern gefördert worden. Da sollte es dem Rest der Republik bei einer grünen Berliner Bürgermeisterin schleunigst Angst und Bange werden.

Überhaupt darf man in Frankfurt, München, Hamburg und anderswo durchaus mit Sorgenfalten auf diese Entwicklung blicken, die nicht nur für den Aufschwung der Grünen steht, sondern für eine gesamtgesellschaftliche Entwicklung: rot, dunkelrot, grün, das selbsternannte kulturelle Zentrum unseres Landes, panscht eifrig herum mit linken und linksextremen Ideologien.

Und das in Berlin, gerade in Berlin! 1848 machte unser Land zum ersten mal den Versuch, demokratisch zu werden. Das Experiment in der Frankfurter Paulskirche scheiterte, nicht zuletzt an den Preußen. Die politische Macht wanderte zurück nach Berlin, was folgte, war der erste Weltkrieg. Als dieser vorüber war, versuchten sich die Deutschen ein zweites mal in Demokratie, dieses mal in Weimar. Die politische Macht wanderte zurück nach Berlin, was folgte, war der zweite Weltkrieg. Danach wurde Bonn zur Hauptstadt, zumindest für den freien Westen. Was folgte, ist bekannt.

Berlin hat also nun seine dritte Chance, sich als Hauptstadt zum Wohle der Deutschen zu versuchen. Renate Künast als Oberbürgermeisterin mag nicht das Potenzial haben, einen dritten Weltkrieg auszulösen. Aber die Grundlagen eines solchen, Armut und ideologische Verblendung, stehen den Grünen ungewollt ins Parteiprogramm geschrieben. Sie wissen es nur noch nicht. Aber das mag für den ein oder anderen „Heilsbringer“ der Vergangenheit auch gegolten haben.

» PI am 21.10.: Berlin: Künast contra Wowereit




‚Deutsche sind schlecht-integrierte Bauernkinder‘

Was wir aus der neusten Folge des TV Total-Integrationschecks lernen können: Die deutschen Kids sind Bauernkinder, die lieber für Prüfungen lernen, als in die Disco zu gehen. Meistens sind die deutschen Kinder schlecht integriert, denn Integration bedeutet, sich den Ton angebenden Türken anzupassen und ihnen Respekt zu zeigen.

Gewaltfreie Lösungen sind uncool, Türken kommen ohne Umschweife zur Sache, Döner ist „Gesund“, weil Salat drin ist und wenn die kleinen Wasservögel beim „Alle meine Entchen“ (wie die Muslime beim Gebet) die Hinterteile in die Höh‘ heben, wollen sie damit ausdrücken „verpisst euch!“.




Die abstrusen Forderungen eines Justizsenators

Hamburgs grüner Justizsenator, Totalausfall Till Steffen (Foto, 37) ist derzeit Vorsitzender der Justizministerkonferenz. Dort zeigt uns der extremlinks-grüne Gutmensch mit einer lupenreinen Parteikarriere, welche Themen diesem wirklich am grünen Herzen liegen: Ein Adoptionsrecht für homosexuelle Partner ist ihm wichtig, Sexualstraftäter möchte er nach der Sicherungsverwahrung nicht in einer geschlossenen Einrichtung sehen und Flugzeuge abschießen geht gar nicht.

Die Welt berichtet:

Justizsenator Till Steffen (GAL) konnte für seinen kontrovers diskutierten Plan, ein Adoptionsrecht für homosexuelle Partner einzuführen, einen Erfolg verbuchen: Die Justizminister der Länder sprachen sich am Donnerstag für das Hamburger Vorhaben aus. „Schwule und Lesben sind genauso gute oder schlechte Eltern wie Heterosexuelle“, brachte es Steffen nach der Justizministerkonferenz auf den Punkt, die in der Hamburger Landesvertretung in Berlin stattfand. „Wichtig ist nicht die biologische Elternschaft, sondern die liebende Fürsorge der Eltern für das Kind.“ (…)

In seiner Kritik am neuen Gesetz zur Sicherungsverwahrung (die WELT berichtete) erlitt der Hamburger Senator hingegen eine Schlappe. Insbesondere das neue Therapieunterbringungsgesetz lehnt Steffen ab, das vorsieht, dass beispielsweise Sexualstraftäter nach der Sicherungsverwahrung in eine geschlossene Einrichtung kommen.

In einem weiteren Artikel berichtet das Blatt:

In der Debatte um höhere Sicherheitsvorkehrungen bei der Luftfracht hat der Vorsitzende der Justizministerkonferenz, Hamburgs Justizsenator Till Steffen (Grüne), die Forderung nach Ermöglichung von Flugzeugabschüssen zurückgewiesen. Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann hat vorgeschlagen, den Abschuss mit einer Verfassungsänderung zu ermöglichen. Das sei Aktionismus, sagte Steffen der «Berliner Zeitung» (Donnerstag). Dafür gebe das Grundgesetz nicht den Rahmen her.

Der kleine Till wurde bereits mit 17 Jahren Mitglied der Grünen und hat es sogar bis in den ersten Bundesvorstand der Grünen Jugend gebracht. Wie die Grüne Jugend so tickt und sich unter anderem zum Thema „Inzest“ positioniert, wird derzeit in unzähligen Foren im Internet diskutiert. In einem Bericht über ein „BUMS“-Seminar der Grünen Jugend in Niedersachen ist zu lesen:

Am sonnigen Sonntagmorgen kam Sarah auf den Dachboden und referierte sehr kompetent über das Tabu Inzest. Normalerweise werden Geschwister nach 30-monatigem Zusammenleben nicht mehr voneinander in liebestechnischer wie sexueller Hinsicht angezogen, damit die größere Diversität bei Verbreiterung des Genpools erreicht wird. Tatsächlich ist die Chance ein geistig behindertes Kind zu kriegen, wenn die Elternteile Geschwister sind, mit 40 – 50% höher als bei Nicht-Verwandten (3%). Die Gesetzgeberin untersagt daher das Recht auf vaginalen Geschlechtsverkehr zwischen Personen, die in einem gewissen Verwandschaftsgrad zu einander stehen, andere sexuelle Handlungen sind aber – wenn sie im gegenseitigen Einvernehmen geschehen – erlaubt. In Gruppen arbeiteten wir einstimming heraus, dass das Verbot in die persönliche Privatsphäre des Menschen eingreift und dass behindertes Leben in jedem Falle genauso gleichwertig wie „normales“ ist.

Wer den gesamten Bericht lesen möchte, kann das hier tun… ACHTUNG: Nervenschwache bitte vorsorglich vor dem Lesen eine Tablette einnehmen!

(Foto: Landesvorstand der Grünen Jugend in Niedersachsen)