Die Türkei droht Israel mit Militärschlag

Erdogan mit dem libanesischen Premierminister Saad al HaririErdogan mit dem libanesischen Premierminister Saad al Hariri.

Wenn Israel den Libanon oder Gaza angreifen sollte, will der türkische Premierminister Erdogan mit seinen Truppen zu Hilfe eilen, wie er heute in Beirut bekannt gab. Bis vor kurzem galt die Türkei noch als mit Israel befreundeter Staat, jetzt schließt man bereits Bündnisse mit den Erzfeinden.

Erdogan kündigte an:

„Denken sie [die Israelis], sie können mit der modernsten Luftwaffe und Panzern in den Libanon eindringen, um Frauen und Kinder zu töten, Schulen und Krankenhäuser zu zerstören, und erwarten, dass wir ruhig zusehen?“ …

„Glauben sie, sie können die modernsten Waffen einsetzen, Phosphormunition und Splitterbomben, um Kinder in Gaza zu töten, und erwarten, dass wir ruhig zusehen?“

„Wir werden nicht ruhig zusehen und wir werden die Gerechtigkeit mit allen verfügbaren Mitteln verteidigen.“

Er meinte weiterhin, die Türkei sei nicht bereit, die Beziehungen zu Israel wiederherzustellen, solange sich Israel nicht für die „ungestüme Attacke“ auf das Terroristenschiff Hilfsschiff Mavi Marmara entschuldige.

Zahlreiche Nachfahren vertriebener Armenier, die im Libanon leben, protestierten in Beirut gegen den Auftritt Erdogans. Ihre Demonstration wurde von den Sicherheitskräften niedergeschlagen.




Queen: Barfuß und mit Kopftuch in Moschee

Königin Elizabeth II. mit KopftuchDie britische Königin Elizabeth II. absolviert derzeit einen zweitägigen Besuch in den Vereinigten Arabischen Emiraten, das sie zuletzt vor 31 Jahren besucht hatte. Am Mittwochabend war die Monarchin gleich nach ihrer Ankunft zur großen Scheich-Said-Moschee gefahren und betete vor dem Grab des 2004 verstorbenen Herrschers. Sie betrat die Moschee barfuß und trug dabei ein mit goldfarbenen Fäden durchwirktes Kopftuch um ihren Hut.

Dazu schickte uns PI-Leser Niklas S. folgende Email:

Sehr geehrtes Team,

mit Schrecken musste ich sehen, wie das englische Oberhaupt des Staates, die Königin, ihre royale Krone ablegte, einen Schleier überzog und sich als eine der mächtigsten Christinnen in einer arabischen Moschee selbst erniedrigte.

Eine besondere Freude für die Islamisten, wenn sich ein Land erniedrigt, welches das Kreuz auf der Flagge trägt.

Zur Anmerkung: die Gattin des ehemaligen Bundeskanzlers Helmut Schmidt, Loki Schmidt, trat als freie Frau mit offenem Haar, den Arabern auf dem roten Teppich gegenüber. Dies ist gefühlte 100 Jahre her.

In der Boulevard Sendung „Prominent“ vom heutigen Tage (25.11) wurde die Queen, mit Ihrem Kniefall „Woman of the day“.

Es ist unsäglich, wie heute das Abendland Schritt für Schritt immer mehr einknickt und eine faschistoide Religion hoffähig gemacht wird. Ich kenne keine Bilder von Scheichs, die sich beim Besuch einer Kiche bekreuzigen, um so die Sitte zu waren.

Ich bitte hier in aller Form öffentlich dagegen zu protestieren.

Hier ein Video zum Moscheebesuch der Queen:




BPE-Kundgebungen in Heidelberg und Mainz

Die Bürgerbewegung Pax Europa wird am kommenden Samstag, den 27.11. von 11 bis 16 Uhr, auf dem Bismarckplatz in Heidelberg eine Kundgebung zum Thema „Christenverfolgung durch Muslime weltweit“ abhalten. Redner wird Benjamin Franz von der „Aktionsgruppe verfolgter Christen“ sein, der in seinen Ausführungen unter anderem auf die Lage der Christenheit in der Türkei eingehen wird.

Von der rechtlichen Nichtanerkennung der christlichen Kirchen bis hin zu den immer wieder auch international für Aufsehen sorgenden grausamen Morden an Christen in der Türkei reicht das Spektrum der Diskriminierung und Terrorisierung der türkischen Christen alleine in letzter Zeit. Besondere Brisanz bekommen diese Umstände dadurch, dass sich die Türkei seit Jahren in einem Beitrittsprozess für die europäische Union befindet.

Ziel der Kundgebung ist es, auf den islamisch motivierten Terror gegen Christen, bzw. andere „Ungläubige“ aufmerksam zu machen und in vielen, hoffentlich anregenden Gesprächen bei den Menschen ein Bewusstsein dafür zu schaffen, welche Auswirkungen der muslimische Hass auch hierzulande zeigt.

Die Mitglieder der BPE-Regionalgruppe Rhein-Neckar freuen sich auf alle, die sich oder andere am Samstag auf dem Heidelberger Bismarckplatz informieren wollen.

Kundgebung in Mainz

Desweiteren findet am 27.11. in Mainz eine Kundgebung des BPE-Landesverbands Rheinland-Pfalz zum Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt an Frauen statt. Seit 1981 organisieren Menschenrechtsorganisationen jedes Jahr zum 25. November Veranstaltungen. Ziel ist die Einhaltung der Menschenrechte gegenüber Frauen und Mädchen und die allgemeine Stärkung von Frauenrechten. Bis heute sind vor allem in islamischen Ländern die Frauenrechte der Scharia (dem islamischen Recht) untergeordnet. Aus aktuellem Anlass widmen die Organisatoren die Veranstaltung der im Iran im Gefängnis sitzenden Sakineh Mohammadi Ashtiani. Sie soll nach einem umstrittenen Prozess gesteinigt werden. Ihre aktuelle Verfassung ist nicht bekannt.

In diesem Sinne wird die Bürgerbewegung Pax Europa am darauf folgenden Samstag den internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt an Frauen in Mainz mit einer Mahnwache begehen.

In der Zeit von 11 Uhr bis 15 Uhr können sich interessierte Personen an der Alten Universitätsstraße (Freifläche vor der alten Universität) über die Arbeit der BPE, sowie die aktuelle Frauenrechtssituation in Ländern wie dem Iran informieren. Ab 15 Uhr werden mehrere Redner über die Situation aufklären, darunter der Theologe Wilfried Puhl-Schmidt und der Journalist Michael Mannheimer. Über zahlreiches erscheinen freuen wir uns.




PI-News Toolbar Update

PI-ToolbarLiebe PI Leser, durch die ständig ansteigenden Besucherzahlen kommt es immer mal wieder vor, dass der PI Server kurzzeitig überlastet ist. Auch aus diesem Grund haben wir vor 18 Monaten eine Toolbar für verschiedene Browser ins Leben gerufen, um auch über diesen Weg über Neuigkeiten informieren zu können. Da seit 18 Monaten viele neue User den Weg zu PI-News gefunden haben und sich auch in der Entwicklung der Toolbar einiges getan hat, möchten wir heute nochmal das Angebot der kostenlosen, spywarefreien, restlos deinstallierbaren Toolbar erneuern und einige Vorteile erwähnen.

Die PI News Toolbar bietet unter anderem folgende Vorteile:

– bei Nichtgefallen vollständig und restlos deinstallierbar
– Interessante Linksammlungen zu PI-News und anderen interessanten Seiten
– Integrierter RSS Reader wichtiger Seiten
– PI kann im Störungsfall alle Toolbar User via Toolbar-Messenger erreichen
– Integrierter Radioplayer
– Integrierter E-Mail Notifier (Symbol bei neuen Nachrichten)
– Integrierter Wetter-Anzeiger
– Integriertes Twitterkonto
– Integriertes Facebook Konto
– Integriertes Flickr Konto
– Integrierter Nachrichtenticker der neuen PI-News Beiträge
– Anonymisierungsfunktionen
– Interessante Tools & Spiele integriert

In der Toolbar ist ebenfalls ein Suchfeld integriert. Wer als User dieses Suchfeld zur Suche verwendet (Google), der unterstützt damit sogar noch PI-News mit einigen Cent, denn pro Klick erhält PI-News einige Cent gutgeschrieben. An den Suchergebnissen verändert sich nichts.

Die Toolbar wurde in den vergangenen 18 Monaten über 1.200 mal installiert und wird täglich von einer 3-stelligen Anzahl User benutzt. Wem sie nicht gefällt, der kann sie wirklich ohne Reste wieder vom System löschen.

Die Toolbar bringt also viele Vorteile und man unterstützt dabei sogar noch völlig anonym die Arbeit von PI-News!

Aktuell sind einige neue Links hinzugekommen (Bsp. einzelfaelle.com, PI Gruppen), Social Media Netzwerke wurden integriert und auf Wunsch sind auch völlig neue Inhalte möglich.

Eine kleine Vorschau der Toolbar und eine Installationsmöglichkeit finden Sie hier:

http://pinews.toolbar.fm/

Eine eventuelle Deinstallation lässt sich später direkt aus dem Browser durchführen. Momentan funktioniert die Toolbar für Firefox, Internet Explorer und Safari. Chrome und Opera werden hoffentlich bald folgen.

Für Feedback oder neue Linkvorschläge kann die E-Mail Adresse pinews.toolbar@googlemail.com genutzt werden.




Bolz: Die politische Religion Islam ist ein Problem

Bolz: Die politische Religion Islam ist ein ProblemIn der Druckausgabe des FOCUS erschien vergangene Woche ein höchst bemerkenswerter Artikel des Philosophen und Medienwissenschaftlers Prof. Norbert Bolz, in dem er den Islam in einer für die Mainstreampresse erstaunlich offenen Form analysiert.

(Von Michael Stürzenberger)

Zunächst teilt Bolz den Islam in die drei Bereiche Privatreligion, politische Religion und Fundamentalismus ein. Durch diese Differenzierung fällt es ihm leichter, seine Kritik an den vielen gefährlichen Bestandteilen dieser Religion deutlich zu formulieren. So schreibt er:

Den Islam als Privatreligion sollten wir uneingeschränkt anerkennen. Als politische Religion anderer Staaten sollten wir ihn diplomatisch auf Distanz halten. Und den Islam als fundamentalistische Herausforderung sollten wir bekämpfen. Als privater Glaube gehört der Islam genauso zu Deutschland wie der Buddhismus oder die Zeugen Jehovas. Doch der Islam macht es dem Gläubigen schwerer als jede andere Religion, sie als bloße Privatsache zu behandeln.

Der Islam ist zwar ein Gesamtpaket, dessen verschiedene Bereiche untrennbar miteinander verbunden sind, aber durch diese Darstellung möchte Bolz wohl die sogenannten „säkularen“ Moslems erst einmal aus seiner Schusslinie nehmen. All die, die sich (noch) nicht in die Schriften ihrer Religion vertieft haben, die die Tragweite einer Ideologie, die von Mohammed eindeutig als Mittel zur weltlichen Machterringung eingesetzt wurde, bisher (noch) nicht erkannt haben und wohl nur an einen Gott sowie ein Leben nach dem Tode glauben möchten.

Als nächsten Schritt seiner Argumentationskette bringt er das Beispiel des „Sonderfalles“ Türkei, wo der klare Islamgegner Kemal Atatürk („Der Islam ist die absurde Theologie eines unmoralischen Beduinen“) den Versuch unternahm, den Machtanspruch des Islams halbwegs unter Kontrolle zu bekommen:

Die laizistische Begründung des Staates und die Schriftreform durch Atatürk haben den Islam politisch durchgestrichen. Doch diese Privatisierung der Religion ist gescheitert. Und hier gilt es, auf Symptome und Symbole zu achten. Leider haben aber gerade die Liberalen in Deutschland keinen Sinn für Symbolik.

Dies ist auch ein schöner Seitenhieb auf Außenminister Westerwelle, der die fortschreitende Entmachtung des türkischen Militärs wie auch US-Präsident Obama völlig falsch als ein „Zeichen der Demokratisierung“ interpretiert. In Wahrheit schiebt Erdogan damit vielmehr den von Atatürk installierten Begrenzer der übergroßen Einflussnahme des Islams beiseite. Ohne das Militär wird die Islamisierung in der Türkei immer schneller und ungehemmter fortschreiten. Auch Bundespräsident Christian Wulff bekommt bei Bolz sein Fett weg:

Atatürk war da klüger als Wulff. Das Kopftuch ist keine Mode, sondern ein Zeichen der Abschließung. Die Moschee ist nicht nur eine Kirche, sondern die wahre Versammlung des Volkes. Den Schweizern, die Minarette verboten haben, geht es nicht um Architektur, sondern um politische Symbolik.

Nun, den Schweizern geht es nicht nur um politische Symbolik, sondern auch um das schlichte Überleben. Denn Moscheen werden schließlich auch gerne als Waffenkammern sowie als Sitzungsräume für Djihad-Planungen genutzt, wie beispielsweise in Hamburg, wo der fromme muslimische Geistliche Mohammed al Fasasi seinen Schützlingen folgende frohe Botschaft auf den Weg gab:

„Du hast die Aufgabe, die Herrschaft der Ungläubigen zu beseitigen, ihre Kinder zu töten, ihre Frauen zu erbeuten und ihre Häuser zu zerstören.“

Wie friedlich, da geht doch jedem Islamversteher das Herz auf. Der Name Mohammed verpflichtet nun mal auf das große Vorbild des Propheten, der bekanntlich tötete und töten ließ sowie Frauen eiskalt zur Steinigung schickte, was bekanntlich auch heute noch fleißig nachgeahmt wird. Wie schön, dass dieser Vorname nicht nur in Großbritannien, Brüssel, Rotterdam, Amsterdam, Oslo, Malmö und Mailand bei Neugeborenen am häufigsten verwendet wird, sondern mittlerweile auch in Deutschland, und zwar in Lagen im Kreis Offenbach. Zurück zu Norbert Bolz, der sich nun dem politischen Aspekt des Islam zuwendet:

Leider ist die politische Religion Islam aber auch ein innenpolitisches Problem Deutschlands. Und hier ist Diplomatie fehl am Platz. Neukölln braucht Zero Tolerance. Wohlgemerkt: Die Gewalt einiger türkischer Jugendlicher, vor der sich nicht nur deutsche Schüler fürchten, ist kein Resultat von Koranlektüre und Moscheebesuch, sondern der Effekt eines unheilvollen Gemischs von Ghettoisierung, Bildungsverweigerung und patriarchalischem Wahn.

Wenn sich Bolz in diesem Punkt mal nicht irrt. Wie es auch schon in dem ganzseitigen Artikel der Süddeutschen Zeitung „Die Schweinefleischfresser“ vom 9. November zu entnehmen war, spielt die Religion eine entscheidende Rolle bei dem Konflikt in Berliner Schulen. Beschimpfungen wie „Schweinefleischfresser“ und „Scheiß Christ“ entspringen nicht einem Bildungsmangel, sondern eindeutig religiöser Indoktrinierung. Im SZ-Artikel wird auch ein deutscher Schüler zitiert, der dies eindeutig feststellt:

Es habe Türken gegeben, „denen war Allah nicht so wichtig“, mit denen sei er ganz gut zurechtgekommen. „Aber wenn die an ihrer Religion festhalten, kannst Du das knicken, mit denen klarzukommen. Die finden, dass ihre Religion höher ist als unsere“.

Auch die Studie von Prof. Christian Pfeiffer, sonst eigentlich eher in die Kategorie Islamverharmloser einzuordnen, stellt einen Zusammenhang zwischen muslimischer Religiösität und Gewaltanwendung fest. Mittlerweile wird sogar von regelrechter „Versklavung“ von deutschen Schülern durch muslimische berichtet:

Das muss man sich einmal vorstellen: Die Bundeskanzlerin versucht zu verhindern, dass diese brisanten Informationen an die Öffentlichkeit kommen. Eigentlich ein handfester Skandal. Man wird sehen, was die Qualitätsjournalisten aus dieser Information machen. Wir bleiben da jedenfalls dran.

Zurück zum Artikel von Norbert Bolz. Er stellt nun die verhängnisvolle Rolle heraus, die der türkische Ministerpräsident bei der Integrationsverhinderung spielt:

Es genügt nicht, wenn man Hassprediger aus Deutschland ausweist. Solange Erdogans Anti-Assimilations-Politik gilt, gibt es das „Integrationsproblem“. Erdogan verkörpert das Scheitern des Versuchs von Atatürk, die Türkei zu modernisieren.

Erdogan verkörpert, nebenbei gesagt, auch noch den Größenwahn des islamischen Machtanspruchs. Hochinteressant wird es nun bei der Charakterisierung des Islams:

Islam heißt aber Unterwerfung des ganzen Lebens unter die Gebote des Koran. Wir haben es hier mit einer Religion vor der Aufklärung zu tun. Die Kreuzzüge sind abgetan, die islamische Theokratie nicht. Für die Muslime ist der Koran das Wort Gottes. Dagegen heißt es in der Aufklärung, die heilige Schrift als Literatur zu lesen. Es gibt im Islam weder eine institutionalisierte Deutungskompetenz noch eine historisch-kritische Theologie. Deshalb ist es sinnlos, eine spirituelle Wahrheit des Islam gegen seine politische Machtform auszuspielen.

Man sollte es sich angewöhnen, bei der geschichtlichen Diskussion immer auch die Vorgeschichte der Kreuzzüge zu erwähnen. Denn ohne 400 Jahre lange grausame und schnelle Expansionskriege des Islams, durch die viele christlich, jüdisch oder andersgläubig geprägte Regionen muslimisiert wurden, wäre kein einziger Kreuzzug notwendig gewesen. Wer sich nicht selbst aufgeben will, muss einer aggressiven Ideologie möglichst schnell die Stirn bieten. Siehe das verhängnisvolle Appeasement gegen den Nationalsozialismus, der frappierende Gemeinsamkeiten mit vielen Aspekten des Islams aufweist, was im zweiten Teil des Artikels über Erdogans Großmachtsphantasien ausführlich beschrieben ist.

Den Koran wird man nie anders interpretieren können, da er in der Befehlsform geschrieben ist. Den Anordnungen Allahs zu widersprechen, würde Apostasie und das sofortige Todesurteil bedeuten. Der Islam ist eine unreformierbare, in sich geschlossene perfekte Machtmaschinerie. So wie der Hai aufgrund seiner perfekten Gesamtstruktur seit Jahrmillionen keinen evolutionären Veränderungsprozess mehr benötigte, ist der Islam seit 1400 Jahren, abgesehen von einigen länderspezifischen Nuancen, in seinen Grundsätzen ebenfalls unverändert geblieben. Als „Ungläubiger“ hat man nur die Wahl, sich ihm langfristig entweder als herrschender Macht zu unterwerfen oder sich zu widersetzen. Eine „dialogorientierte“ Zwischenlösung hat nur den Effekt, dass sich der Islam ungehindert ausbreiten kann und dann noch schneller die Machtfrage stellt. Der unvermeidliche Konflikt wird dadurch lediglich hinausgezögert, denn in Mehrheitsverhältnissen angekommen, ist die weltliche Machtergreifung des Islams für jeden Muslim religiöse Pflicht. Bolz hat dies in seiner ganzen Tragweite noch nicht vollumfänglich erkannt.

Und noch eine Trivialität: Muslime sind nicht gefährlich, sondern in der Regel nette Menschen wie du und ich. Wohl aber gibt es einen Zusammenhang zwischen islamischem Fundamentalismus und Terror. Mit der Globalisierung der kapitalistischen Wirtschaft hält nämlich die Globalisierung des radikalen Islam Schritt. Die von der Aufklärung verdrängte Religion kehrt wieder und schickt sich an, den Prozess der Modernisierung zu revidieren. Die Selbstmordattentäter sind die Agenten einer absolutistischen Unweltlichkeit, gegen die wir unsere moderne Weltlichkeit behaupten müssen.

Natürlich sind viele Muslime nett. Vor allem die Aleviten, die eigentlich nur auf dem Papier Moslems sind und die gefährlichen politischen Aspekte des Islams ablehnen. Und dann gibt es natürlich viele Muslime, die die Schriften ihrer Religion gar nicht kennen. Schließlich gibt es aber auch noch die „Netten“, die nur so tun, damit aber die „Ungläubigen“ massiv täuschen. Hierzu gibt es auch offizielle Fatwen, die den Muslimen klar vorschreiben, wie sie sich zu verhalten haben, wenn sie sich in Minderheitsverhältnissen befinden:

Wenn die Muslime schwach sind, politisch bzw. militärisch – so wie die Lage derzeit ist – müssen sie sich gemäß der Koranverse, die zur Toleranz und Duldung aufrufen, verhalten.

All dies macht es, vorsichtig formuliert, sehr schwierig, Muslimen vertrauen zu können, wenn sie einem etwas von Frieden, Toleranz und Dialog erzählen.

Was Selbstmordattentate betrifft, kennt Norbert Bolz offensichtlich das offizielle islamischen Rechtsgutachten von Yussuf Al- Qaradawi noch nicht, dem derzeit einflussreichsten und populärsten islamischen Rechtsgelehrten, der diese Selbstmordattentate als legitime Form des Djihads rechtfertigt. So sind die Terroristen, die sich und andere in die Luft sprengen, Teile des Kampfes, den der Prophet Mohammed – und damit sein Gott Allah – von seinen Gläubigen fordert.

Nun versucht Bolz den islamischen „Fundamentalismus“ zu erklären, der ja eigentlich den Islam original so auslebt, wie er vom „großen Vorbild aller Muslime“, dem Propheten Mohammed, angedacht ist:

Der islamische Fundamentalismus ist die Vorwärtsverteidigung einer Tradition, die sich nicht mehr von selbst versteht, weil sie von Modernisierungsprozessen ausgehöhlt wird. Er stammt nicht aus dem Volk, sondern ist Intellektuellenrhetorik. Der islamische Fundamentalismus hat also nichts mit konservativer Traditionspflege zu tun, sondern ist die Erfindung einer reinen Wertevergangenheit. Der weltweite Erfolg des islamischen Fundamentalismus beruht darauf, dass er nach dem Untergang der großen politischen Ideologien die massenwirksamste Form ist, in der man den antiwestlichen Affekt organisieren kann.

Der Islam ist eine starre, nicht veränderbare Wertevorstellung aus dem siebten Jahrhundert und nicht die „Erfindung einer reinen Wertevergangenheit“. Diese Werte sind vor 1400 Jahren, heute und noch in 1400 Jahren gültig, da sie Allahs unveränderbares Gesetz sind. Leider war Mohammed der letzte Prophet, und daher ist von Allah auch keine Neuauflage seiner Scharia zu erwarten.

Nachdem die freie Welt den Kampf gegen Faschismus, Nationalsozialismus und Kommunismus weitestgehend gewonnen hat, ist nun die nächste totalitäre Ideologie auf dem Vormarsch. Der fundamentale Islam, der sich konsequent an seinen Ursprüngen orientiert. Im letzten Abschnitt seines Artikels formuliert Prof. Bolz hochinteressante Aussagen:

Die Selbstkritik des Westens hat längst pathologische Züge angenommen.
[…]
Die Multikulturalisten konstruieren das Abendland als Schuldzusammenhang, von dem uns nur die anderen erlösen können.
[…]
Im aktuellen Kulturkampf um den Islam in Deutschland geht es also nicht nur um Kopftuch und Minarett, sondern auch um das Christentum als Zivilreligion und um die Idee Europas.
[…]
Es geht heute um den Zusammenstoß der abendländischen Werte mit dem Islam, und es geht bei der Frage nach der Zukunft Europas um die Integration der Türkei. Die Türkei kann in die EU aufgenommen werden, wenn die Türken Europäer geworden sind.
[…]
Der Islam gehört zu Deutschland – das ist gut gemeint, aber schlecht gedacht.
[…]
Nach wie vor ordnen die Muslime die Welt mit der Unterscheidung „Islam“ und „Ungläubige“. Genau damit manifestiert der Islam, dass er eine Religion ist, die sich noch ernst nimmt. […] Doch den Islam in seinem politischen Anspruch ernst zu nehmen, heißt für einen guten Europäer, ihm zu widersprechen.
[…]
Eine politische Religion predigt Toleranz, solange und wo sie nicht an der Macht ist.
[…]
Wahrer Multikulturalismus setzt eine Leitkultur voraus. Wer das für ausländerfeindlich hält, klammert sich nur verzweifelt an eine Weltfremdheit, die Nachdenken durch Wutschnauben ersetzt hat.

Wer sich bei der letzten Aussage an die Claudia Roths und Sebastian Edathys dieser Republik erinnert sieht, liegt vermutlich nicht besonders weit daneben…




Ägyptische Soldaten lynchen Christen

Ägyptische Soldaten greifen Christen anIm ägyptischen Talibya bei Gizeh wurde gestern Mittwoch eine im Bau befindliche koptische Kirche gestürmt und mindestens fünf Christen von Leuten der ägyptischen „Sicherheitsbehörde“ erschossen. Zahlreiche der versammelten Kopten wurden schwer verletzt. Zudem wurde ein christlicher Kindergarten niedergebrannt. In den deutschen Medien wird zu dem Vorfall geschwiegen, lediglich ein katholisches Magazin berichtet von zwei erschossenen Christen und 50 Verletzten bereits am Dienstag.

Angeblich wollen die „Sicherheitskräfte“ den genehmigten Kirchenbau und damit eine mögliche Ausbreitung des Christentums verhindern.

Auf einem koptischen Blog finden sich Augenzeugenberichte:

Um 5:30 des gestrigen Tages, Mittwoch 24.11.2010, griffen die Sicherheitskräfte die vor der Kirche in Talibya versammelten Kopten an, um zu verhindern, dass sie das Dach und die Kuppel formen, nachdem die Kopten die Kirche seit Tagen keine Minute verließen und den Bau in Gang brachten. Die Soldaten der Sicherheitsgarde in Zivil und Uniform versuchten zu Beginn die Kopten durch Tränengas in die Flucht zu treiben, und als dies nicht das erwünschte Ergebnis erbrachte, wurde es mit scharfer Munition und Gummikugeln geschossen.

Jihan Abd Elaziz und Sara Nur Aldin von der ägyptischen Zeitung „Elmasry Elyom“ haben nur die Namen der verwundeten Kopten aufgelistet, die in dem Krankhaus „Om Elmasriien“ behandelt wurden. Denn die Krankenhäuser „Elharam“ und „Alhayat“ haben auch Verletzte empfangen. Die Namen der verwundeten Kopten und ihre Verletzungen sind folgendermaßen:

= Emad Boules – 40 Jahre: Liegt in Koma.
= Osama Gamil Hadad – 30 Jahre: Erstickung.
= Thomas Boutros – 31 Jahre: Blutergüsse an verschiedenen Stellen.
= Laryan Zaki – 47 Jahre: Kugel in der Brust.
= Safwat Samy – 30 Jahre: diverse Blutergüsse und Schürfwunden.
= Nasrallaha Yousef – 31 Jahre: Blutergüsse und Schürfwunden.
= Malak Schenuda – 20 Jahre: linker Arm ist fast durchtrennt.
= Bekhit Malty Hanna – 50 Jahre: Schuss im linken Oberschenkel.
= Romany Sadek Gergis – 24 Jahre: Schuss im linken Oberarm und Blutung am linken Augen
= Romany Abd Almalak Labib: Schnittwunde an der Stirn.
= Awad Agib Mitry – 22 Jahre: Schuss im Brustbereich.
= Walid Fayez Schokry: Blutung am rechten Auge durch Gummischuss.
= Magida Yousef: Schnittwunden am Gesicht und linker Schulter durch Gummischüsse.
= Sohir Abdou Fahmy: Blutergüsse am rechten Oberschenkel.
= Kamal Ezz Baset: Blutergüsse am Rücken.
= Osama Gamil: Schüsse an diversen Stellen.
= Nagib Boschra: Schnittwunden am Gesicht.
= Kilada Farid: Schüsse in den beiden Oberschenkeln.
= Eleryan Zaki: Schüsse an diversen Stellen.
= Adel Boules Adel – 40 Jahre: Gehirnerschütterung.
= Kadry Zaki Gergis: Gehirnerschütterung.
= Eiml Schenuda: Nervenzusammenbruch.
= Boutros Yousef: Beide Augen sind zugeschwollen.
= Ramy Wasfy: Tiefe Schnittwunden am Kopf.

Mariam Ragy von „Free Christian Voice“ hat mit den Angehörigen der Schwerverletzten gesprochen:

Sein ganzer Körper ist zermalmt von den brutalen Schlägen etlicher Soldaten. Er liegt in Koma und trotz alldem will ich behaupten, dass er im Vergleich zu den anderen koptischen Jugendlichen nicht sehr schlimm zugerichtet wurde. Es gibt einige die gestorben sind oder in Lebensgefahr schweben. Ein Junge verlor seinen Arm und einem anderen wurde das Gesicht völlig entstellt. Halsbrüche und Schüsse, welche Venen durchtrennten“.

Ägyptischer TV-Bericht zum Thema:

Wer mag uns bitte erklären, warum das Frieden sein soll?




Die Steinigung als „Wert des Glaubens“

SteinigungDie geplante Hinrichtung von Sakine Mohammadi Aschtiani (PI berichtete) hat internationale Diskussionen über die Scharia und Steinigungen von Frauen ausgelöst. Auch wenn viele Muslime Steinigungen nicht gutheißen, erachten sie andere als „Wert ihres Glaubens“ auch mitten in Europa, wie nachfolgender Videobericht aus der gestrigen Sendung „Rundschau“ des Schweizer Fernsehens zeigt.

Nicolas Blancho vom Islamischen Zentralrat der Schweiz war gegenüber SVP-Parlamentarier Oskar Freysinger nicht bereit, die Steinigungen im Islam zu verurteilen, er meinte vielmehr:

„Das gehört zur Glaubensfreiheit. … Es gibt Muslime, die das glauben und wenn sie das glauben, wie soll ich ihnen das verbieten?“

Auch der Leiter des Islamischen Zentrums in Genf Hani Ramadan, Tariqs Bruder, will sich nicht von Steinigungen distanzieren, im Gegenteil. Für ihn sind sie ein wichtiger Teil der islamischen Rechtssprechung, der eine „abschreckende Wirkung“ haben soll.

Obwohl „moderate“ Schweizer Vorzeigemuslime vor die Kamera gezerrt werden konnten, die Steinigungen verurteilen, lassen sich diese Aussagen damit nicht aufwerten.

Am dreistesten ist ist die Aussage von Farhad Ashfar, dem gespalten-züngigen Koordinator Islamischer Organisationen in der Schweiz, der behauptet, Steinigungen seien eine jüdisch-christliche Erfindung, die erst durch den schlechten Einfluss der Juden und dann auch der Christen in den Islam eingedrungen sei. Dass im Alten Orient Steinigungen generell üblich waren und dass sie im Judentum und im Christentum abgeschafft wurden, im Islam hingegen, der die Praxis sicherlich weder von den Juden noch von den Christen, sondern eher von altorientalisch-polytheistischen Vorbildern übernahm, nicht. Fahad verschweigt dies und auch die Tatsache, dass die Steinigung im Koran sehr wohl vorkommt. Und keiner belehrt ihn eines besseren, weil die meisten Christen die Zusammenhänge selbst nicht kennen.

Aktualisierung

In der englischen Ausgabe eines original arabischen Korans finden wir in Sure 24 Vers 2, in dem 100 Peitschenhiebe als Strafe für Unzucht angegeben sind, den Zusatz:

„Diese Strafe ist für unverheiratete Personen, die diesem Verbrechen schuldig sind, aber wenn verheiratete Personen dies begehen (illegalen Sex), ist die Strafe die Steinigung bis zum Tode, in Übereinstimmung mit Allahs Gesetz.“

Die Aussage von Ashfar „Im Islam gibt es keine gesetzmäßige Grundlage für die Steinigung und auch keine Rechtfertigung“ ist schlicht und einfach gelogen, ebenso wie seine Antwort auf die Nachfrage des Reporters, dass schließlich in islamischen Ländern gesteinigt werde: „Heute ja, früher nicht“.

Der „Koordinator Islamischer Organisationen“ wird die Schriften seiner Religion und die Anweisungen seines Propheten Mohammed mit Sicherheit kennen. In den Hadithen ist die Steinigung an diversen Stellen eindeutig als Bestrafung für die Unzucht von Verheirateten festgelegt, beispielsweise bei Muslim B017, N4191:

Ubada bin as-Samit erzählte: Der Gesandte Allahs sagte: Kommt und hört meine Belehrung, kommt und hört meine Belehrung, Allah hat das Vorgehen gegen diese Frauen festgelegt. Wenn ein nicht verheirateter Mann Unzucht mit einer nicht verheirateten Frau treibt, dann soll jeder einhundert Peitschenhiebe erhalten und ein Jahr verbannt werden. Und falls ein verheirateter Mann mit einer verheirateten Frau Unzucht treibt, dann sollen sie einhundert Peitschenhiebe erhalten und danach zu Tode gesteinigt werden.

Oder auch bei Muslim B017, N4194:

Abdullah bin Abbas erzählte, daß Umar bin Khattab auf der Kanzel des Gesandten Allahs stand und sagte: Wahrlich, Allah sandte Mohammed die Wahrheit und sandte auf ihn hernieder das Buch, und die Steinigungsverse waren darin enthalten. Wir rezitierten sie, behielten sie in unserem Gedächtnis und verstanden sie. Allahs Bote bestätigte die Steinigung bis zum Tode für den Ehebrecher und die Ehebrecherin in seinen Urteilen, wir wandten die Strafe der Steinigung bis zum Tode auch an. Ich muss leider eingestehen, daß die Menschen das in der Zwischenzeit vergessen haben und womöglich sagen: „Wir finden die Strafe der Steinigung nirgends in Allahs Buch“, und deshalb vernachlässigen sie die Pflicht, die von Allah vorgeschrieben wurde. Die Steinigung ist eine Pflicht, die im Buche Allahs niedergelegt ist, dies für verheiratete Männer und Frauen wenn Ehebruch vorliegt der durch Zeugenaussagen, Schwangerschaft oder Geständnis bewiesen ist.

Dass Ashfar behauptet, die Steinigung wäre vom Christentum in den Islam gekommen, ist eine bodenlose Verdrehung der Tatsachen. Die Geschichte von Jesus ist berühmt, als er zu einer Steinigung einer Frau kommt und mit dem weisen Satz “Wer von Euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein“ die grausame Bestrafung verhindert.

Mohammed dagegen ließ eine Frau, die zu ihm kam und ihm Ehebruch beichtete, gnadenlos steinigen. Vorher durfte sie noch ihr Kind zur Welt bringen und sich solange um es kümmern, bis es nicht mehr auf sie angewiesen war. Als sie bedauernswerte Frau dann zu Mohammed zurückkehrte, erfuhr sie die Bereicherung des islamischen Gesetzes, indem man sie bis zur Hüfte eingrub und zu Tode steinigte.

Es ist eine Dreistigkeit sondersgleichen, dass dieser islamische „Koordinator“ die Steinigung den Christen in die Schuhe schieben möchte. Es ist genau anders herum. Mohammeds Befehle kommen nach islamischem Verständnis direkt vom Gott Allah. Die Steinigung ist islamisches Gesetz und fester Bestandteil der Scharia.

Merke: Wenn ein Moslem etwas behauptet, sollte man es immer überprüfen. Taqiyya lauert überall.




Kolat will Erfassung ‚muslimfeindlicher Straftaten‘

Kenan Kolat fordert Erfassung 'muslimfeindlicher Straftaten'Es gibt wohl kaum einen türkischen Verbandsfunktionär in Deutschland, der mit solch einer Chuzpe immer wieder groteske Forderungen an die deutsche Mehrheitsgesellschaft richtet wie Kenan Kolat (Foto), dem Vorsitzenden der Türkischen Gemeinde in Deutschland. Aktuell fordert Kolat von den Sicherheitsbehörden, „muslimfeindliche Straftaten“ systematisch statistisch zu erfassen.

Was er mit „muslimfeindlichen Straftaten“ meint, wird in der Meldung der dts-Nachrichtenagentur deutlich:

Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD), Kenan Kolat, fordert eine separate Erfassung muslimfeindlicher Straftaten in Deutschland. „Die Sicherheitsbehörden müssen das Ausmaß muslimfeindlicher Straftaten systematisch statistisch erfassen“, sagte Kolat der Tageszeitung „Frankfurter Rundschau“ (Donnerstagausgabe). „Keiner hier sammelt belastbare Zahlen über muslimfeindliche Taten“, kritisiert Kolat.

Das sei ein „schwerer Mangel“. Die Verfassungsschutzämter differenzieren zwar in ihren Rechtsextremismus-Statistiken zwischen ausländer- und fremdenfeindlichen sowie antisemitischen Delikten, Muslimfeindlichkeit aber taucht als Tatmotiv nicht auf. Kolat beklagte, ähnlich wie der Koordinationsrat der Muslime, eine Zunahme von Hassmails mit Drohungen und Beleidigungen, die teils „sicher strafrechtlich relevant“ seien. Sorgen mache dem TGD-Vorsitzenden vor allem, „dass unter solchen Schmähungen anders als früher immer öfter der volle Name steht“. Die Schreiber solcher Drohungen fühlten sich anscheinend sicherer, sagte Kolat.

Haben wir das richtig verstanden, Herr Kolat? Sie wollen also besorgten Bürgern, die Ihnen ihren Unmut über Ihre ständigen Forderungen an die Deutschen mitteilen, „systematisch statistisch erfassen“ lassen? Wie wäre es, wenn wir im Gegenzug auch Straftaten von türkischen Muslimen gegen Deutsche „systematisch statistisch erfassen“ lassen? Und wie Sie wissen, handelt es sich dabei meist nicht um unangenehme Emails…