Die ARD – sonst nicht gerade für ihren programmgestalterischen Heldenmut berühmt – hat es nun doch gewagt, politisch unkorrekten Stoff ins Programm zu nehmen, und dies gleich in Serie. Zwar läuft „Entweder Broder“ erst zu des gemeinen Michels Schlafenszeit und außerdem nach dem kulturpädagogisch korrektem „ttt“ mit Dieter Moor, aber Dranbleiben lohnt sich: der ehemalige ägyptische Moslem Hamed Abdel-Samad und der ehemalige polnische Jude Henryk M. Broder nehmen bei ihrem Trip durch Deutschland so ziemlich alles und jeden aufs Korn, was ideologisch angeleimt auf deutschem Territorium unterwegs ist.

(TV-Kritik von Paula zu den bisherigen beiden „Entweder Broder“-Folgen)

Um Deutschland zu erkunden, braucht es natürlich ein Gefährt: in diesem Fall ein schon etwas angejahrtes Auto, das man liebevoll rundherum mit Bildern bemalt hat, unter denen nun wirklich jeder einen persönlichen Aufreger finden kann – je nach politischer oder religiöser Überzeugung: von der Burka, dem deutschen Pass, Kurt Westergaard, Jesus, einer Israel-Flagge bis hin zu einer Moschee und Osama bin Laden.

Beim Öffnen der Türen gibt der Wagen ein Stöhngeräusch von sich und innen sieht es aus wie in einem Billig-Plüsch-Puff – vermutlich eine Reminiszenz Broders an seine frühen Reporterjahre bei den St. Pauli-Nachrichten. In diesem gemütlichen Gefährt geht‘s dann quer durch Deutschland, um den Essenzen diverser ideologischer Verrenkungen auf die Spur zu kommen.

In der ersten Folge rückte man einigen NPD-Mitgliedern, einigen ehemaligen (und wie Broder vermutet: eventuell bald wieder) Stasi-Funktionären sowie einem türkischen Imbiss-Besitzer auf den Pelz. Etwas überraschend war vielleicht, dass Broder und Abdel-Samad dabei in keinster Weise provokant auftraten, sondern ihre Fragen eigentlich recht brav und harmlos vortrugen. Das hatte den großen Vorteil, dass erstens nicht die Interviewer im Vordergrund standen und zweitens die Interviewten sich nicht in einer Verteidigungsposition wiederfanden und daher frei von der Leber weg ihre Denkweisen kundtaten. So bot der NPD-Funktionär dem Ex-Ägypter Abdel-Samad eine Regelung auf „wissenschaftlicher“ Basis an, die Stasi-Männer feixten jovial über die Mauertoten, weil diese ja schließlich gewusst hätten, dass Republikflucht – so wie S-Bahn-Surfen – übel ausgehen kann und der scheinbar gut integrierte türkische Imbiss-Besitzer bekannte nach einer Schleife über seine gute Integration, dass seine Schwester der Ehre wegen selbstverständlich keinen Freund haben dürfe. „Der Chip ist noch drin“, seufzte Abdel-Samad dann anschließend im Auto, und auch Broder fand, dass es so gewirkt habe, als hätte man einen neuen schicken Apple-Computer vor sich und im Gehäuse befände sich ein Atari aus den 70er-Jahren. Die Sendung lebt davon, dass die beiden die einzelnen Begegnungen mit solchen Zwei-Satz-Diagnosen auf die wesentliche Essenz zusammenkochen – wenn es die Befragten ungewollt nicht zuvor selbst erledigt hatten. Von ähnlichem Kuriositäts- und Essenzwert war eine Szene mit der hierzulande seitens von Politik und Medien mehrheitlich ethisch hoch gehandelten Antifa, von der Broder und Abdel-Samad auf dem Weg zum NPD-Treffen mit „Nazis raus“-Rufen begrüßt wurden. Broder zu Abdel-Samad: „Meinen die uns?“

Video zur ersten Folge:

In der zweiten Folge ist Broder als „mobiles Mahnmal“ unterwegs: kostümiert mit einem überdimensionalem grauen Karton mit Löchern für Gesicht und Hände läuft er als Gedenk-Stele am Berliner Holocaust-Mahnmal auf, wo gerade eine Reihe von Prominenten Reden vor sich selbst halten: Das Publikum besteht gerade aus ein paar Dutzend Personen, Journalisten inklusive. Natürlich traut sich keiner, sich über Broder öffentlich aufzuregen, denn wer will sich schon verbal zerlegt und filetiert auf seiner Internet-Seite wiederfinden. Dafür regt sich Broder umso mehr über die Kosten des Mahnmals auf, denn die 50 Millionen hätte man seiner Ansicht nach besser den Überlebenden des Holocausts zu gute kommen lassen.

Um Kosten geht es auch beim anschließenden Besuch der Moschee in Duisburg-Marxloh, bei dem Broder und Abdel-Samad kurzerhand vom Gelände fliegen. Begründung: von den beiden sei „keine positive Berichterstattung“ zu erwarten. Dort redet man nur mit der Friede-Freude-Eierkuchen-Fraktion, und da ist die Auswahl bekanntlich groß. Dass die Sendung nicht nur Unterhaltungs-, sondern auch Informationswert hat, dafür sorgt nun Abdel-Samad, der die Zuschauer darüber aufklärt, dass für den Moscheebau 3,2 Millionen Euro EU- und Steuergelder verwendet wurden, weil dort auch Integrations- bzw. Sprachkurse angeboten werden sollten. Das Geld wurde eingesteckt, die Bildungsangebote gibt es bis heute nicht. „Die haben eine zweite Agenda“, resümiert Broder. „Eine, die sie uns erzählen“ – und eine andere halt.

Um die Stimme des Volkes einzufangen (das türkische Volk ist gemeint, denn Deutsche wohnen dort nicht mehr), lassen sich die beiden nahe der Moschee die Haare schneiden. Der Friseur spricht ausgeprochen schlecht deutsch und wollte nach eigenen Angaben an der Moschee einen Sprachkurs belegen. Es gab aber keinen. Stattdessen wurde ihm mitgeteilt: „Willst du Deutsch lernen, geh‘ andere Seite“. Gemeint war wohl: „Wenn du Deutsch lernen willst, dann wechsele auf die deutsche Seite“, also werde einer von denen. Auch so eine Essenz.

Wie bunt, bereichernd und herzlich es in Marxloh zugeht, merkt man auch draußen: Kaum nähern sich Abdel-Samad und Broder der Moschee, bellen die Wachhunde in Menschengestalt mit einem bemerkenswerten Aggressionspotenzial. Nein, keine aggressiven Jugendgangs, sondern ältere Herren mit Biedermann-Fassade. Die Strippenzieher der zweiten Reihe.

Ein Besuch bei Kurt Westergaard in Dänemark ist die erste Episode auf Broders und Abdel-Samads Reise, die keine ideologische Schieflage zum Thema hat, zumindest nicht beim Interviewten: Was Westergaard offenbar fast genauso zu schaffen macht wie die Bedrohung durch moslemische Fanatiker ist die Tatsache, dass er sich von westlichen Intellektuellen im Stich gelassen fühlt. Leider ist dieses Interview mit Westergaard, der übrigens fließend deutsch spricht (Stichwort Lanz), nur kurz, und schwuppsdiwupps sitzen Broder und Abdel-Samad wieder im Auto. Broder zu Abdel-Samad: „Du warst nicht der erste Moslem, der bei Westergaard zu Besuch war“. „Aber der erste ohne Axt“ – auch einer dieser Witze wie in der ersten Folge (Broder: „Ich glaube, hier waren wir schon mal“. Abdel-Samad: „Das sagen Juden immer, wenn sie Gleise sehen“), bei denen man sich wundert, wie sie die sonst so streng um Meinungspädagogik bemühte Zensur bei der ARD unfallfrei passieren konnten.

Dass das Leben auch schöne Seiten hat, darum geht‘s in der Abschlussepisode, denn vorgestellt werden soll ein bayerisches Dorf, in dem angeblich Migranten und Einheimische toll zusammenleben. Ok, man lebt irgendwie dann doch eher nebeneinander. Die Moschee da, das traditonelle bayerische Festzelt für die Einheimischen weiter drüben. Auf der Wiese stellen Bayern in Lederhosen einen Maibaum auf, die Frauen tragen Dirndl, die Mädchen Zöpfe, man isst und trinkt alles, was ein paar Meter weiter weg den strikten Weg in die Hölle bedeutet und lässt sich von der Nachbarschaft seine Laune nicht verderben. Abdel-Samad darf eine Blaskapelle dirigieren, Broder isst Schweinefleisch und man lässt es bayerisch krachen. „Das ist besser als Ramadan und Yom Kippur zusammen“, findet Broder – und man glaubt es ihm fast, dass er es auch so meint.

Video zur zweiten Folge (als Einteiler):

Und auf Youtube als Zweiteiler:

PI-Beiträge zum Thema:

‚» TV-Tipp: Entweder Broder
» TV-Tipp: Die Deutschland-Safari, Teil 2

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71 KOMMENTARE

  1. „scheinbar gut integrierte türkische Imbiss-Besitzer “

    Kleine Korrektur – das ist ein türkischer Verkäufer in einer ganz normalen deutschen Bäckerei.

  2. Broder isst Weißwurst damit der Messias nicht kommt, so ein Antisemit aber auch. Hoffentlich hat das der Grosser nicht gesehen.

  3. Vor der Moschee in Marxloh hätten die beiden ohne Kamerateam auf gut altmoslemisch ratz fatz ein paar vorn Latz gekriegt (wüssu Ärger mache?). Der Hamed wirkt immer ein bisschen wie mit angezogener Handbremse, der könnte noch witziger sein. Ansonsten sind die beiden schön kurzweilig.

  4. „der ehemalige ägyptische Moslem Hamed Abdel-Samad und der ehemalige polnische Jude Henryk M. Broder“

    Sind sie jetzt „Beute-Deutsche“?

  5. Ich finde die beiden echt gut.
    Dafür bleibe ich gerne noch wach.
    Schade, schade, dass sich das nur die wirklich
    Interssierten anschauen.
    Sowas müsste zur besten Sendezeit laufen.
    @#4 Rag

    Finde ich auch das Hamed etwas gebremst wirkt.
    Wer weiss welche Drohungen der schon erhalten hat, der Gute.

  6. „Es gibt Länder, die beneiden uns um diese Gedenkstätte.“

    Dieser Satz tat mir in den Ohren weh. Die Sendung ist so wunderbar aufklärend, man richt den Grimme-Preis schon.

  7. Die in der Einleitung gestreifte Sendung „ttt“ brachte in der vorvergangenen Woche einen absolut sehenswerten Beitrag zu Abdel-Samad und seinen jüngsten Aufenthalt in Ägypten, seine Begegnung mit dem Vater, einem Imam, und ersten Reaktionen auf sein nun auch in Ägypten erschienenes Buch „Der Untergang der islamischen Welt“: http://www.youtube.com/watch?v=Bo4KXtgTgk4

  8. Das hätte man mal wagen sollen als Nicht-Migrationshintergrundler oder als Nicht-jüdischen-Glaubens-Automatofaschobürger: mindestens Staatshubschrauber mit verbundenen Augen und – wenn man denn auch noch wichtig genug wäre – zuverlässige medienseitige Zerquetschung in der Empörungsrührmaschine.

  9. @ #11 sapsusi (15. Nov 2010 15:25)

    Warum wird das nicht um 20.15 gezeigt?

    Weil sonst zu viele Leute zuschauen;
    Man muss das Volk doch vor staatsgefährdenden Informationen „schützen“

  10. Frage:

    Diese Sendung wurde doch schon von langer Hand geplant …
    das ist doch keine Spontanaktion aufgrund von Sarrazin;

    Die Vorbereitungen für solche Sendungen sind auch nicht an einem Wochenende mal schnell zu machen –
    wir haben damit einen weiteren Beweis, daß jetzt die Zeit des Umbruchs beginnt:
    die 68er haben fertig – und wir machen den Kehraus

  11. An einem lebenden Juden einen Kranz niederlegen.

    OMG ich kann nich mehr. Pardon aber der Satz war zu geil.. Broder ist echt genial. xD

  12. „Das war richtig schwer. Ich glaub ich hab wieder zuviel gegessen.“

    😀 😀 😀 Wie ich diesen Humor liebe.

  13. #8 B. Sham (15. Nov 2010 15:20)

    Das hätte man mal wagen sollen als Nicht-Migrationshintergrundler oder als Nicht-jüdischen-Glaubens-Automatofaschobürger: mindestens Staatshubschrauber mit verbundenen Augen und – wenn man denn auch noch wichtig genug wäre – zuverlässige medienseitige Zerquetschung in der Empörungsrührmaschine.
    ++++++

    und wem wirfst du das vor?

  14. #18 mike hammer (15. Nov 2010 15:38)

    Reden lassen, da schimmert deutlich das kulturdeutsche Meckern und Mäkeln durch.

    hätte – wäre – könnte: Broder und Abdel-Samad machen’s! 🙂

  15. Ich glaube nicht, dass Abdel-Samad ein Ex-Muslim ist.
    Ich habe was über ihn gesehen, da war er in Ägypten und hat heftig mit seinem Vater (Imam) diskutiert. Er wurde nicht ermordet, wie man es bei Abfall vom Islam mit ihm machen muss.

    Meines Wissens betrachtet er sich noch als Muslim und versucht, einen nicht existenten aufgeklärten wissenorientierten Islam zu leben.
    Den es aber nicht gibt.

    Frau Kelek betrachtet sich auch noch dem Islam zugehörig, will aber einen aufgeklärten und die Frauen respektierenden Islam haben.

    Ob solche Versuche, eine eigene aufgeklärte Form des Islam zu leben, sinnvoll sind, sei dahingestellt.
    Zumindest betrachtet ein Großteil der Muslime das als Ketzerei.

    Aber Abdel-Samad ist m.E. kein Ex-Muslim, der abgeschworen hat.

  16. Die Beiden spielen, das gefällt mir.

    Die sagen zu Dir „Arsch…h“ und Du merkst es nicht. 😆
    Sehr feine Spitzfindigkeiten in Ihren Dialogen, auf’s Allernötigste reduziert und chirurgisch platziert.

    Genial zu sagen wäre zu wenig, aber : sie sind genial ❗
    Obwohl Samed bestimmt mehr Potential hat.

  17. #22 Proxima Centauri

    Abdel-Samad betont immer wieder, dass er Muslim ist. Da er dazu intelligent ist und schon in früher Jugend Schlimmes erfahren musste, sieht er mit wachem Blick, was in seinem Umfeld schief läuft und er hat ja auch als einer der wenigen erkannt, das der Is*am am Absterben ist, weil er mit der Moderne nicht Schritt halten kann (Buchtitel: Der Untergang der islamischen Welt)
    Solche Muslime gibt es leider zu wenig.

  18. OT
    wie bekomme ich denn bei mehr als 200 Kommentaren die Kommentare jenseits der 200 zu sehen? Kann mir jemand helfen?

  19. #26 B.Unruhigt (15. Nov 2010 16:23)

    wie bekomme ich denn bei mehr als 200 Kommentaren die Kommentare jenseits der 200 zu sehen? Kann mir jemand helfen?

    Oberhalb und unterhalb der Kommentare gibt es eine Leiste zum „Blättern“.

  20. Wenn man die beiden Folgen gesehen hat, braucht man diese „TV-Kritik“ nicht. Sie ist ja nur eine Zusammenfassung des Inhalts.

    Die Serie ist natürlich super. Wie wenn man eine Arbeit übers Nichtstun veröffentlicht oder wenn man sich Gedanken zur Gedankenlosigkeit macht: Wie kann man möglichst vielen Menschen in kürzester Zeit auf den Schlips treten, selbstverständlich ohne Gesetze zu übertreten. Dass es in Deutschland so einfach ist, ist das entlarvende daran.

  21. #29 schnuppe (15. Nov 2010 16:39)

    Wenn man die beiden Folgen gesehen hat, braucht man diese “TV-Kritik” nicht. Sie ist ja nur eine Zusammenfassung des Inhalts.

    Aber eine sehr schöne und prägnante Zusammenfassung. Schön, mal wieder was von Paula zu lesen. Mehr davon bitte 😉

  22. Die beiden sind echt Spitze! Aber: Die Leute von der NPD fand ich gar nicht so schlimm wie es sonst gerne dargestellt wird.

  23. „Willst du Deutsch lernen, geh‘ andere Seite“. Gemeint war wohl: „Wenn du Deutsch lernen willst, dann wechsele auf die deutsche Seite“

    Der Typ sprach von der anderen Seite, weil da die Christliche Gemeinde ihr Domizil hat. Marxloh hat ingesamt nur ca. 36 % Ausländeranteil (plus Pass-Deutsche). Also ein bißchen zuviel reininterpretiert. Die hätten das Geld lieber für Leute, wie den Friseur ausgeben sollen. Der verdient sein Geld selbst und will gerne besser deutsch lernen.

  24. Danke für diesen schönen Beitrag, Paula. Ich muss dabei auch im Nachhinein immer wieder Schmunzeln über manch gelungene Satire aus der Sendung.

    Beim bayerischen Penzberg und seiner „offenen“ Moschee (O-Ton Hamed Abdel-Samad: „Sieht aus wie die Garage eines russischen Millionärs“) fehlte ein Hinweis in der Sendung, dass nicht alles Friede-Freude-Eierkuchen in Penzberg ist, denn der Penzberger Imam hat Verbindungen zu fundamentalistischen Moslemkreisen und wird deswegen vom Verfassungsschutz beobachtet.

    Nett fand ich auch Broders Schweinefleischessen zur Verhinderung der Ankunft des Messias (zur Erklärung: Der jüdische Messias erscheint und markiert damit das Ende der Welt, wenn alle Juden an einem Samstag alle jüdisch-religiösen Vorschriften befolgen).

  25. @HamburgerFisch:
    Der verlinkte Beitrag ist von Thomas Lachetta und ist – meiner Meinung nach – mit äußerster Vorsicht zu genießen…
    Ich würde ihn mit Attributen wie geltungssüchtig, Troublemaker oder Spalter umschreiben…
    Aber mach dir selber ein Bild.

  26. Das werf ich nochmals in die Informationsschlacht:

    #44 Cherub Ahaoel (15. Nov 2010 12:32)
    BILD: Und warum hat ihn die Politik dann zur Unperson gemacht?

    Steinbrück: Sarrazin beschwert die Debatte mit einem verquasten Überbau, der nichts anderes ist als platter Sozialdarwinismus. Das Integrationsproblem kristallisiert sich entlang schlechter Bildung und Ausbildung – egal ob es sich um Deutsche, Russlanddeutsche, Türken oder Araber handelt. Mit ethnischen, genetischen oder biologischen Kriterien hat das nichts zu tun. Hier vergiftet Sarrazin die Debatte.

    ————————————————

    Islam oder Islamismus HAT zumindest eine biologische Komponennte. Da laut Koran Allah keine Söhne hat und diese Art Hinweis immer wieder explizit auf Söhne bezogen wird, kommt in vielen islamen Seelen die Assoziation auf, dass also Töchter durchaus von Allah sein können/könnten.

    Weswegen sehen Islame so extrem auf die Erziehung ihrer Töchter und sehen auch kein Problem, sondern sogar eine Art Auftrag, vom Islam abfallende Töchter wieder zu Allah zu schicken – ?…. soll heißen: zu morden.
    Eben deswegen, weil sie denken, dass, wenn ihnen nicht gelingt Allah`s Töchter in den Griff zu bekommen, ihr “Vater” zuständig würde sich darum zu kümmern —-
    Wieso werden – auch bei westlichem Lebensstil – nicht auch die Söhne von Islamen so verfolgt oder gar gemordet ?
    Wieso dürfen laut Allah Islamer Väter Söhne Ungläubige heiraten, die Töchter jedoch nicht.

    Alles aus dem einen Grund, dass Töchter als von Allah kommend gesehen werden – bzw gesehen werden können ……… und Muslime, die natürlich auch sehen wie das bei Mohammed gewesen ist finden in dessen persönlicher Geschichte Bestätigung für vorig Genanntes.

    So und was ist die Folge?
    Da viele Muslime – wenn schon nicht im Hirn, so doch im Herz glauben – dass alle Töchter von Allah sind, die männlichen Nachkommen aber “diffuser”, nicht spezifizierbarer Abstammung sind, jedenfalls von ihrer Herkunft ANDERS SIND wie die Töchter, sehen diese Muslime nicht als Problem was in Europa als Inzucht verpönt ist – weil die Folgen bekannt sind.

    Wenn die Anzahl der arabisch-muslimischen, türkisch-muslimischen Nachkommen in den Schulen riessig ist, welche an einfachsten Aufgabenstellungen scheitern und solchen nicht mal in der Auflehnung, also als Trotzreaktion, oder zumindest in einem Versuch ihre Eingenommenheiten von sich selbst (Überlegenheitsgefühle) durch LEISTUNG beweisen zu wollen, dann rührt dies zu einem großen Teil daher weil durch Verwandtenehen (Cousins 1 und 2 Grades…..) die BIOLOGISCHEN “BEDINGUNGEN” für diese “geistigen Downsyndrome” gelegt worden sind.

    Steinbrück irrt also und vergiftet mit seiner frechlichen dümmlichen Haltung die Debatte.

    Was ist Dummheit ? Wenn etwa als Grundlage zum Debattieren nicht darauf geachtet wird OB DIE WESENTLICHSTEN KENNTNISSE fürs Mitdebattieren gewonnen worden sind.

    Was ist Frechheit ? Frech ist wer so von seiner Sicht der Dinge oder vielmehr der Geschöpfe eingenommen ist, dass er OHNE ABZUKLÄREN inwieweit eventuell doch die andere Sicht die sinnvolle ist, die eigene unzureichende bis eventuell völlig falsche Sicht durch Frotzeleien abzucovern sucht.

    Sieht so aus als ob zwei – ein Ex- und der derzeitige – Finanzminister als Mithautpschuldige an der Islamisierung diesbezüglich enorme Schwierigkeiten haben.

    Glücklicherweise haben wir den Thilo —— und der hilft vielen ihr Bewußtsein sinnvoll zum Reifen zu bringen.

  27. @ HamburgerFisch:

    „Er ist einfach nur ein lieber mensch, der gerechtigkeit will.“

    Oha… das sind oft die schlimmsten Rechthaber, brrr…. Gerechtigkeitsfanatiker… und soo lieb dabei…

    Genau diese Spezies fährt dieses Land grade gegen die Wand…

  28. #34 dhamma (15. Nov 2010 17:29)

    Die hätten das Geld lieber für Leute, wie den Friseur ausgeben sollen. Der verdient sein Geld selbst und will gerne besser deutsch lernen.

    Richtig. Das ist auch so ein verbales Steckenpferd geworden: Sprache und Bildung, als ließe sich alles darauf reduzieren.

    Perfekte Sprachkenntnisse sind allenfalls ein rudimentärer Indikator für Integrationsbereitschaft. Ein radebrechender Türke, der diese Gesellschaft vorbehaltlos bejaht, ist besser integriert jemand, der dieses Land in perfektem Hochdeutsch verachtet.

  29. RamboJambo

    Natürlich nicht, die meisten NPDler sind eigentlich ganz nette Leute, aber auch die alten Herren von der Stasi waren ja nicht unsympatisch oder der Türke in der Bäckerei, er war ja eigentlich auch ein freundlicher Zeitgenosse. Wenn man Menschen nicht aggressiv gegenübertritt, tun sie das in der Regel auch nicht, selbst wenn sie die größten Fanatiker sind. Darin liegt der Reiz der Sendung, im harmlosen Gespräch wird den Leuten so einiges entlockt.
    Nur bei der Marxloh Moschee hat das nicht funktioniert, weil die die Namen Broder und Abdel-Samad gegoogelt hatten und den Schweinbraten gerochen haben. Sonst wäre das bestimmt auch ein aufschlußreicher Plausch geworden.

  30. Ich wohne nur wenige hundert Meter von der Moschee in Marxloh entfernt. Nach dem Motto „jeder hat das Recht auf sein Gebetshaus“ zählte ich anfangs zu den Befürwortern. Nach dem, was da aber alles versprochen, angeblich geplant und dann nicht eingehalten wurde, war jeder Euro der EU und des Landes NRW dafür verschwendet!

    Man müsste diese Gelder eigentlich zurückfordern. Begründung: Arglistige Täuschung!

  31. #40 HamburgerFisch

    Bekommen wir hier jetzt eine Neuauflage von Selbstgesprächen alle Konstantin Neven DuMont?

  32. #47 Nelson (15. Nov 2010 17:57) #40 HamburgerFisch

    Bekommen wir hier jetzt eine Neuauflage von Selbstgesprächen alle Konstantin Neven DuMont?

    Das ist mir auch schon des öfteren aufgefallen. Dieser Lachetta macht sich gerne Zweitnicks um sich dann mit diesen selbst in den Himmel zu loben.

    Siehe Kommentar #40 und #41

    Was für kranke Gestalten es gibt… Ist schon erstaunlich.

  33. Dass das Leben auch schöne Seiten hat, darum geht‘s in der Abschlussepisode, denn vorgestellt werden soll ein bayerisches Dorf, in dem angeblich Migranten und Einheimische toll zusammenleben. Ok, man lebt irgendwie dann doch eher nebeneinander. Die Moschee da, das traditonelle bayerische Festzelt für die Einheimischen weiter drüben.

    Bei der 2. Folge hat es mich gestört, wie unkritisch Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad über die „Islamische Gemeinde Penzberg“ berichtet haben.

    Der bosnische Professor Husein Djozo, den der Penzberger Imam Idriz als einen der geistigen Väter seines angeblichen Reformislams darstellt, war – wie PI vor einigen Tagen berichtet hat – auf das schlimmste in die Verbrechen des Nationalsozialismus verstrickt gewesen. Dies hat den Münchner Oberbürgermeister Christian Ude aber nicht davon abgehalten, zusammen mit dem „Kulturforum der Sozialdemokratie“ den Imam Idriz in seiner Moschee zu besuchen und klarzustellen, dass er ihn gegen sämtliche Vorwürfe verteidigt und alle seine Pläne unterstützt.

    Ude stellt sich hinter Imam Idriz
    (. . . . . .)
    Ude lässt jedoch keinen Zweifel daran, auf welcher Seite er steht. Idriz sei für ihn die „Speerspitze der kritischen Auseinandersetzung mit fundamentalistischen Positionen“, so der OB. Es sei „absurd, den Mann ausgrenzen zu wollen, statt sich darüber zu freuen, dass endlich einer nicht an Parallelinstitutionen bastelt“. Auf die Frage, ob Idriz für München ein Wunschpartner bei der Planung eines Islam-Zentrums sei, sagte Ude: „Selbstverständlich.“
    (. . . . . .)
    Imam Idriz antwortet mit einer umfangreichen Stellungnahme: Ihm zufolge habe Djozo in seinen Arbeiten aus den 60er- und 70er-Jahren seinen Irrweg korrigiert, die Verbrechen etwa von Dachau verurteilt und das Verhalten von Muslimen gewürdigt, die sich schützend vor Juden gestellt haben.
    (. . . . . .)
    Auch OB Ude bezeichnete den Vorwurf gegen Idriz als „infam“. Es könne nicht angehen, dass man den Imam, der für einen zeitgemäßen Islam eintrete, nun für die Verfehlungen eines von ihm zitierten Theologen in den frühen 40er-Jahren verantwortlich mache.
    (. . . . . .)

    Besonders ärgerlich ist es, dass „merkur-online“ den Kommentarbereich deaktiviert hat, um Kritik an der „Islamischen Gemeinde Penzberg“ zu unterbinden.

  34. #42 Cherub Ahaoel (15. Nov 2010 17:46)

    Es gibt noch viel mehr biologische Komponenten (z.B. kein Sport für muslimische Mädchen wegen Zerreißungsgefahr des Hymens, des Jungfernhäutchens als Garant für die Vaterschaftsgewißheit durch Erstpenetration und nachfolgend peniblem Bewachen).

    Das fatale bei den Rotzgrünen ist, daß sie ein komplett schiefes Menschenbild haben. Sie leugnen komplett biologisches Erbe (auch Verhaltenserbe), glauben stattdessen, eine entsprechende Umgebung kann alles bewirken. Bestes Beispiel hierfür T. Lyssenko (hat alles gut gemeint und mit seiner Ideologie die Russen aber in Hungersnöte gestürzt.)

    Ich überlege schon seit Wochen, ob ich nicht mal ein kleines Buch (max 100 Seiten) zur Soziobiologie des Islam schreiben sollte einschl. des fatalen Menschenbildes der Rotzgrünen sowie einschl. eines Menschenbildes, das in diesen Zeiten angemessen wäre.

  35. #47 Nelson (15. Nov 2010 17:57)

    Bekommen wir hier jetzt eine Neuauflage von Selbstgesprächen alle Konstantin Neven DuMont?

    Ich habe genau das gleiche gedacht! lol

  36. Abdel-Samads Analyse des Islam halte ich für durchaus richtig – und genau das macht mir Sorge.

    Ein angeschlagener Boxer ist gefährlich – eine Ideologie, die innen hohl und außen erstarrt ist, wird sich sehr wahrscheinlich ein letztes Mal aufbäumen und radikalisieren, bevor sie endgültig zuusammenstürzt.

    Dieses Regression hin zum „klassischen Islam“ kann man m.E. gerade in Europa beobachten. Umso wichtiger, daß wir nach dem Motto „Zuckerbrot und Peitsche“ vorgehen:

    1) Moderne, westlich-grundgesetztreue Muslime muss man in der Tat unterstützen, damit sie sich in der westlichen Freiheit zuhause fühlen und dem Druck des radikalen Islam widerstehen. Nicht jeder aus einem muslimische Land Stammender ist selbst auch ein Scharia-Anhänger, sondern sucht vielleicht selbst Unterstützung beim Loslassen des Islam.

    2) Die Bevölkerung insgesamt über die gesellschafstpolitische Ideologie Islam aufklären – am besten mit modernen Muslimen zusammen. „Gutmenschentum“ nicht angreifen (auch wenn einem gerne mal der Kragen platzen möchte…), sondern zunächst mal Respekt äussern für die Motive des Gegenüber (Schutz von Fremden, Toleranz gegenüber Minderheiten ist ja eigentlich etwas sehr Ehrenwertes). Dann langsam mit Fakten versorgen.

    3) Wer nicht das Grundgesetz in Wort und Tat über die Scharia stellt, abschieben bzw. nicht reinlassen – konsequent ohne Wenn und Aber.

  37. Broder und Abdel-Samad beim ersten deutschen Erziehungs-TV (ARD)

    Vielleicht sagen sich die Zwei, dass Geld nicht stinkt – oder sie verstehen die Ausstrahlung dieser Sendung ausgerechnet bei der ARD auch irgendwie als Satire.
    Naja… schon im Mittelalter haben sich selbst fieseste Könige manchmal ihre persönlichen Narren gehalten und diese dann einfach mal so haben plaudern lassen – das fanden diese Herrscher dann auf eine dekadente Weise amüsant, das hatte eine Art Ventilfunktion für die Unzufriedenen am Hofe, es wurde mal gelacht und am Ende konnten sie weitermachen, wie bisher.
    Jaja, die Könige damals…

    Der feiste Meinungskönig ARD hat jedenfalls zwei neue Narren befristet eingestellt – was nicht unbedingt Kritik an cleveren Narren sein muß.

  38. #57 Selberdenker (15. Nov 2010 18:22)

    Sehen Sie’s doch mal pragmatisch. Es gibt genügend Leute, die erst langsam beginnen aufzuwachen.
    Selbst wenn die Beiden als Narren gedacht sind, geht dem ein oder anderen vielleicht langsam ein Licht auf.

    Umgekehrt: Meinen Sie, daß mit Ihrem Vorwurf in Richtung Öffentlicher Bedürfnisanstalt ARD sich bei dieser etwas ändert? Oder wollen Sie gar mich und andere partout ernüchtern, demotivieren? 😉

  39. kam bei uns gerade im Radio:

    Spieler des FC Carl Zeiss Jena verprügeln Fahrkartenkontrolleure.
    Es waren natürlich Moslems/Türken

    könnte man evtl. als neues Thema anlegen?

  40. Alles gut und fein aber die Überschrift ist schon sehr verwirrend. Ich kann mit nämlich überhaupt nichts tolleres als Ramadan vorstellen. Na ja bis auf Gürtelrose, Sackratten und Raucherlunge 🙂

    #51 Kartoffelstaerke

    Die Idee mit Zuckerbrot und Peitsche funktioniert leider nur bei lebenden Menschen, die einen Mindest Ansatz von Lern und Kritikfähigkeit aufweisen können.

    das ist leider bei den meisten radikalisierten Muslimen ein unmögliches Unterfangen. Daher hilft nur die Peitsche: Eine ganz klare Gegenwehr ohne viel reden zu müssen. Denn jeder weiß , dass sich sogar die eloquentesten Redner unter uns bei Muslimen die Zähne auf Granit ausgebissen haben.

    Die Dialoge sind gescheitert: Jetzt helfen nur noch konsequente Aktionen: Anpassen oder Abschieben…Ihr habt die Wahl!!!

  41. Danke, Paula, für den reizenden Beitrag!

    Ich hoffe doch, demnächst mal wieder was von Dir im Kommentarbereich zu lesen? – Schön wär’s! 🙂

  42. der Islam steht leider lange nicht vorm Zusammenbruch, dafür gibt es viel zu viele Deppen, welche den Mist glauben.
    –und täglich werden neue geboren—

  43. Der Höhepunkt am Sonntag. Ein Jude und ein Moslem auf Deutschland Safari. Besser hätte es nicht sein können.

  44. Die Propaganda, die der Penzberger Bürgermeister im Interview mit Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad für die „Islamische Gemeinde“ machte, ist haarsträubend. Wie alle linken Politiker verbreitet dieser die Taqiyya, die er von den Muslimen zu hören bekommt, bereitwillig weiter.

    Dies ist der jüngste mir bekannte Fall von Taqiyya in der „Islamischen Gemeinde Penzberg“:

    Um bei den Politikern einen moderaten und fortschrittlichen Einduck zu hinterlassen, kritisierte die Vize-Direktorin Gönül Yerli während des Besuchs des „Kulturforums der Sozialdemokratie“ das nach Geschlechtern getrennte Beten der Muslime und sprach von dessen Abschaffung.

    Ude stellt sich hinter Imam Idriz
    (. . . . . .)
    Die muslimischen Gastgeber zeigen sich denn auch von ihrer besten Seite, als die Gruppe um den OB das islamische Forum unter die Lupe nimmt. Vize-Direktorin Gönül Yerli übernimmt die Führung in akzentfreiem Deutsch, weist den Imam gerne mal flapsig zurecht und übt auch Kritik an Traditionen der islamischen Welt – etwa an der, dass Frauen und Männer getrennt beten. Man müsse Muslimen etwas Zeit geben, dann würden sie es hoffentlich schaffen, dies zu überwinden, so Yerli.
    (. . . . . .)

    Vorher hatte die selbe Gönül Yerli aber das in den Moscheen nach Geschlechtern getrennte Beten gegenüber Reporterinnen der „Welt der Frau“ entschieden verteidigt.

    Gönül weiß auch nicht alles
    (. . . . . .)
    Oben auf der Galerie beten die Frauen mit ihren Kindern. »Manchmal beten wir hier oben auch gemeinsam mit den Männern«, erzählt Yerli. Aber hat sie nicht auch mal das Bedürfnis, unten bei den Männern zu beten? »Überhaupt nicht«, lacht Yerli. Und mit der für sie so typischen Mischung aus Ernsthaftigkeit und Humor antwortet sie: »Wenn ich oben bei den Frauen meine rituellen Verbeugungen mache, habe ich keine Angst, dass mir die Unterhose aus dem Rock hervorguckt. Es ist einfach praktischer.«
    (. . . . . .)

  45. Hamed Abdel Samad möchte mal Bundespräsident werden?
    Ich denke mal, er wäre besser als unser T-Wulff.
    Unser Buntespräsident befindet sich noch in der präislamischen Phase, während Samad sich bereits in der postislamischen Phase befindet. Außerdem hat er Humor.

  46. #55 Iskembe (15. Nov 2010 19:03)

    Spieler des FC Carl Zeiss Jena verprügeln Fahrkartenkontrolleure.
    Es waren natürlich Moslems/Türken

    Ich finde ja schon allein die Tatsache, dass beim FC Carl Zeiss Jena Türken spielen, grauenhaft!

  47. auf Fakt kommt gerade, das die Islam. eine Art Rasenmäher planen, ein Auto mit Messern an den Achsen, um dann Ungläubige zu sensen.

    Wie krank und schwach ist diese Religion eigentlich!

  48. #65 TheNormalbuerger (15. Nov 2010 21:55)

    Prima Sendung!

    Um den Friseur aus Marxloh mache ich mir etwas Sorgen.

    ————————————–

    es wird wie ein Unfall aussehen…
    sich beim rasieren selbst die Kehle durchgeschnitten….

  49. Am genialsten im 2. Teil (neben dem Messias-Weißwurst-Witz) war eigentlich die Blende auf dieses EU-Schild an der Marxloh-Moschee mit der Aufschrift: Investieren in Europas Zukunft. Den Penzberg-Beitrag hingegen fand ich auch schwach, es wurde ja wörtlich versprochen dass man dort gut integrierte Muslime zu Gesicht bekommt, aber im Beitrag tauchte dann gar keiner auf, weder im Guten noch im Schlechten, wir wissen jetzt lediglich dass die Moschee wie eine ev. Kirche oder die Garage eines reichen Russen aussieht und anerkennenswerterweise eine Glasfassade hat.

  50. Da wo die Mega-Moschee in Duisburg steht, rundum vieles heruntergekommen, viele geschlossene Läden, Kopftuch-Muttis mit ihren arbeitslosen Männern, und mittendrin steht eine moderne Moschee, die Millionen gekostet hat, deren Bauherren alles Mögliche vorher versprochen haben, aber nichts davon hielten. Besser hätte man es gar nicht in Szene stetzen können und unsere verlogene Politikerkaste hat sich dafür feiern lassen.
    So sehen sie aus, die offenen Moscheen in Deutschland, ein fairer, offener Dialog ist unerwünscht.

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