Broder und Abdel-Samad in Berlin-NeuköllnDas jüdisch-arabische Dreamteam Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad gemeinsam bei einer Podiumsveranstaltung, das bürgt von vornherein für ironisch-satirische Meisterleistungen. Wenn das dann auch noch auf multikulturell kontaminiertem Boden wie in Berlin-Neukölln stattfindet, die Moderatorin die taz-Journalistin Cigdem Akyol ist und die Reporterin des Ereignisses Mely Kiyak heißt, kann man schon etwas ganz besonders Spannendes erwarten. Und so überschrieb diese Mely Kiyak ihren Artikel im Onlineportal der Berliner Zeitung mit „Skandal – der Untergang der Zivilisation“.

Hier der Dialog im Wortlaut, wie er bei berlinonline.de zu lesen ist:

MODERATORIN: Herr Abdel-Samad, Sie waren früher gläubiger Moslem?

ABDEL-SAMAD: Ja. Ich war überzeugter Antisemit.

MODERATORIN: Gehört der Islam, wie Wulff sagte, zu Deutschland?

BRODER: Wulff ist Nathan der Weise für Arme.

Publikum quiekt begeistert.

BRODER präzisiert: Nathan der Weise für Hannoveraner.

Publikum schüttelt sich vor Freude.

ABDEL-SAMAD: Früher sind Migranten, wenn es ihnen nicht gefiel, wieder gegangen.

MODERATORIN: Warum bleiben sie heute?

ABDEL-SAMAD: Zwei Gründe: Satellit und Sozialhilfe.

STIMME AUS DEM PUBLIKUM: Der Araber analysiert knallhart und richtig.

MODERATORIN: In Ihrem Buch prophezeien Sie den Untergang der islamischen Welt.

ABDEL-SAMAD: Welche Innovationen aus der islamischen Welt kennen wir? Wie viele muslimische Nobelpreisträger gibt es?

PUBLIKUM herzlich zustimmend: Recht hat er! Was haben wir schon von denen?

MODERATORIN: Sie meinen also, die Probleme werden hier zu Recht angesprochen?

ABDEL-SAMAD: Na klar gibt es Probleme. Wäre sonst der Saal voll mit Leuten, die geil auf den Untergang des Islams sind?

PUBLIKUM grölend: Jawoll. Genauso ist das!

BRODER: Wir beide ziehen ohnehin die Verrückten an.

MODERATORIN: Ist Broder verrückt?

ABDEL-SAMAD: Früher glaubte ich, Juden sind besessen von Hitler, Sex und Essen. Heute weiß ich es.

Broder und Abdel-Samad stupsen sich kumpelhaft an. Publikum irritiert.

MODERATORIN: Klare Ressentiments.

BRODER: Alle Menschen haben Ressentiments. Alle, außer Claudia Roth.

ABDEL-SAMAD: Die Ressentiments gegen den Islam haben Gründe. Ich kenne einen Islamisten, der sieben Kinder hat und vom deutschen Staat 2 800 Euro bekommt. Das ist ein Skandal.

Publikum klatscht lange und ausdauernd. Skandal!-Rufe

STIMME AUS DEM PUBLIKUM: Selbst ich als Türke frage mich, warum stecken wir nicht alle Ehrenmörder in den Sack und schieben sie ab, statt uns aus Guantanamo noch weitere Islamisten einzufliegen?

Publikum jubelt.

ANDERE STIMME: Ich bin Moslem und finde die Diskussion unsachlich. Der Prophet tat doch auch Gutes.

WEITERE STIMME: Als Kinderschänder?

GLÄUBIGER KRITIKER: Sie wollen doch bloß Geld verdienen?

BRODER: Und? Döner gibt es umsonst, oder was? Wie lächerlich! Leben Sie von frischer Luft?

GLÄUBIGER KRITIKER: Wenn Sie sachlich wären, würden Sie mit mir diskutieren und nicht mit dem Juden.

Moderatorin ist entsetzt.

ABDEL-SAMAD, mit dem Zeigefinger Richtung des gläubigen Kritikers stechend: Sie können Sachlichkeit nicht mal buchstabieren!

Tohuwabohou im Publikum.

Der Autor dieser Zeilen findet diese Diskussion, an der sich auch das Publikum beteiligte, äußerst lebhaft, konstruktiv, fruchtbar und lebendig. Die Menschen machen sich ihre Gedanken über eine Ideologie, die die Wurzeln ihrer freien demokratischen Gesellschaft bedroht. Soviel kritisches Bewusstsein muss in diesem Lande noch erlaubt sein. Reporterin Mely Kiyak stellt hingegen wohl eher die multikulturelle Toleranzfähigkeit der autochthonen Bevölkerung in Frage. Anders kann man ihre Bemerkungen zu den Reaktionen der Zuhörer („Publikum quiekt begeistert“, „Tohuwabohu im Publikum“) wohl kaum interpretieren. Man muss sich ernsthaft die Frage stellen, wie viel muslimisch-wohlwollendes Gedankengut bereits in die Redaktionsstuben der hiesigen Medien eingesickert ist. Mely Kiyak ist jedenfalls Mitglied der Islamkonferenz, Tochter türkisch-kurdischer Einwanderer und schreibt neben der Berliner Zeitung öfters für die „Frankfurter Rundschau“ sowie „Die Zeit“. Außerdem arbeitet sie wohl auch gelegentlich für die Friedrich Ebert-Stiftung. Eine gewisse geistig-politisch linksdriftende Gesinnung ist diesen Informationen also durchaus abzuleiten. Und schon wird die Tendenz dieses Artikels klar: Ein „Skandal“, dass die Bevölkerung sich in der beschriebenen Weise äußert – und das auch noch ausgerechnet in Berlin-Neukölln, wo dort doch bekanntlich multikulturell alles in bester Ordnung ist. Mely Kiyak wird sich wohl noch an ganz andere Dinge gewöhnen müssen, denn die Auseinandersetzung mit dem Thema Islam hat gerade erst so richtig begonnen.

(Michael Stürzenberger)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

83 KOMMENTARE

  1. Herr ABDEL-SAMAD, Durchhalten!! – und sich vom verrückten Broder nicht immer auf der Nase rumtanzen lassen! =)

  2. Ein Deutscher (längst integrierter Jude), ein zweiter Deutscher (längst integrierter Moslem) und eine Deutschlandflagge.

    Was für ein patriotisches Bild ohne jeden Nationalismus !

    Bitte mehr davon.

  3. Kompliment an Michael Stürzenberger!
    Danke für die kurze, knappe, aber sehr aussagekräftige Beschreibung des Zusammentreffens der „Kulturen“.

    Nett beschrieben und auch die Umstände umschrieben.

    Ein erfreuliches kapitel am Vorabend des ersten Advents!

    Und sollte im Norden jemand Interesse an weiteren Informationen haben:
    pi-rendsburg@freenet.de
    Wir haben die größte in Schleswig-Holstein!
    (Moschee)
    kann nicht anders

  4. solche intelligenten leute wie abdel-samad braucht europa. wenn alle – zumindest annährend – so wären, wären sie tatsächlich eine große bereicherung.

  5. Absolut Super die Beiden. Sie sind die T.Gottschalks und Mike Krügers der Neuzeit. Mit einem humorvollem, aber ernstem Hintergrund.

    Habe übrigens eben bei „gutefrage.net“ die Leute um Rat gebeten, wie man einen arabischen Muslim (sehr Anti-Jüdisch, aber sonst sehr nett), ähnlich wie Hamed Abdel-Samad, dazu bringen kann, nicht mehr so gläubig zu sein. Da hat ein Mitglied namens „Hunftsoll“ geschrieben, das ich ihn in seinem Glauben lassen soll. Ich fragte „Hunftsoll“, ob Ihm(„Hunftsoll“) Antisemitismus und Freiheit gleichgültig sind. Darauf antwortete Er, das ich nur diskutieren will und beanstandete meine ernstgemeinte Frage. Sie wurde gelöscht. Ich wiederholte meine Frage und Sie wurde von „Hunftsoll“ wieder beanstandet und gelöscht. Jetzt bin ich für 24 Stunden gesperrt. Das ist doch mal schlecht, oder? Da antwortet der „Hunftsoll“ noch nicht einmal auf meine Frage und ich werde gesperrt!

  6. Mely Kiyak schreibt nicht in der Frankfurter Rundschau, sie geifert und giftet in der Frankfurter Rundschau, jener Zeitung, deren erstaunter Sportchefin – mit der ich bisweilen beruflich zu tun habe – ich gerade gestern erklärt habe, dass der Sportteil grandios, der Rest aber primitiver Agitprop fristrierter altlinker Weltverbesserer ist, für den zehn Cent noch zu schade wären. Die FR ist inzwischen die wahre BLÖD, pausenlos wird in diesen Wochen dort vom ach so friedfertigen Islam und den zu beschützenden Moslems schwadroniert und der mahnende Zeigefinger erhoben vor dem hinterhältigen „Rassismus“ von Sarrazin und allen, die seinen Thesen irgendetwas abgewinnen können. Billiger gehts es definitiv nicht mehr.

  7. Moin „das orakel“, und alle Anderen,

    dann lasst uns doch gemeinsam mit derselben Frage das Netz von gutefrage.net fluten.

    Die werden sich wundern, was eine Gemeinschaft von kritischen Bürgern zusammenschreiben kann.
    Dranbleiben!
    Werte Grüße,
    kann nicht anders

  8. Die beiden sind einfach nur toll.
    Vor allem die Leistung von Abdel-Samad ist unfassbar. Es ist nicht gerade der natürliche Ablauf der Dinge, dass sich beim Sohn eines ägyptischen Imams, der nach seiner Ankunft in Deutschland gleich mal von einer linken Lehrerin zwangsindoktriniert und scheingeheiratet wird, am Ende doch Weltklugheit und Vernunft die Oberhand behalten.

  9. #9 kann nicht anders (27. Nov 2010 23:00)

    Les Dir auch mal bei „gutefrage.net“ die „Komplimente“ von „Hunftsoll“ durch. Da weißt Du bescheid!

  10. Ganz übel war übrigens Kiyaks Fäkal-Gegifte in der FR als Necla Kelek den Friedenspreis der Friedrich-Naumann-Stiftung erhielt. Leider habe ich den Link nicht mehr zur Hand.

  11. @#7 Orakel:

    Frage bei gutefrage.net:

    „Wie vereinbare ich den Antisemitismus meines muslimischen Nachbarn mit der FDGO?“
    gefragt von kannauchanders vor einer Minute

    Wie vereinbare ich den Antisemitismus meines muslimischen Nachbarn mit der FDGO?

    Komme irgendwie nicht klar damit. Er ist ja ansonsten ein netter Kerl. Aber wie soll ich als Nachbar damit umgehen, dass der nette Mann von nebenan was gegen Juden hat? Bin ein wenig verstört…….

    Wir dürfen auf Antworten gespannt sein … .

  12. #17 kann nicht anders (27. Nov 2010 23:13)

    Hinterfrage mal ein paar Antworten, dann kommt direkt die „Beanstandet“-Keule. Könnt ich fasst darauf wetten!

  13. wenn jemand so richtig deutsch ist,dann die 2 etwas durchgeknallten typen 🙂
    ich bin dafür das wir ihnen noch seppelhosen kaufen und nen tirolerhut.

    einfach köstlich was die immer an argumentation drauf haben.

  14. Wenn es diese beiden nicht gäbe, müsste man sie erfinden. Sie beweisen eindrucksvoll, wie
    verblödet das deutsche Volk bereits ist.
    Apropos Verblödung: Vor einiger Zeit gab es bei unserem Zeitungshändler anlässlich einer PR-Aktion die „Frankfurter Rundschau“ einige Tage kostenlos. Ich hatte sie vorher noch nie
    gelesen, da es mich als Berliner nicht interessierte. 2 kostenlose Exemplare hatte ich
    verkraftet, dann war Schluss. So eine linke
    Sch…amlosigkeit. Der Zeitungsmann hat dieses Wurstblatt wie „sauer Bier“ zum verschenken angeboten. Ohne messbaren Erfolg.

  15. @ #16 Moralist (27. Nov 2010 23:13)

    … und wer diktiert die????

    Die beiden (Broder und Abdel-Samad) lassen sich nix diktieren.

    Oder meinst Du diejenigen, die sich von erzkonservativen Imamen immer noch verschreiben lassen, was sie zu denken und zu „glauben“ haben, wie sie ihren Alltag einzurichten haben ?

    Das sind die Verlierer — denn sie werden in der Jetzt-Zeit nicht ankommen sondern im tiefen Mittelalter verharren.
    Ohne Zukunftsperspektive, ohne Aussicht auf kulturellen oder zivilisatorischen Fortschritt.

    „Jeder soll glauben, wozu er lustig ist.“

  16. Wasteland

    noch perverser als diese ansicht zur „schönsten frau der welt“, sind die kommentare, die uns unsere bereicherer u. a. auf youtube, wo dieser clip zu sehen ist, abgeben. man liest nur „mashallah“ (was sinngemäß großartig bedeutet) und ähnliches zeug. noch schlimmer finde ich jedoch die videos, wo schon weibliche babys in kopfwindel und muslimisches gewand gehüllt werden und die glaubensbrüder sich daran ergötzen.

  17. Hamed Abdel Samad lässt mich wieder Hoffnung schöpfen.
    Sein Buch ist tatsächlich ein neuer Blickwinkel.

    Der Islam ist am Arsch, wenn mans genau nimmt. Was kommt denn da außer Terror, Hass und Paranoia, gepaart mit Allmachtsfantasien ohne empirische Grundlage ? Es ist die klassische „Jetzt erst recht“-Illusion, wenn man merkt, dass die Stunde längst geschlagen hat.

    Wir schaffen das, PI ! Wir schaffen es, Europa !

  18. Das erinnert mich an meine erste Demo. Zum Gedenken an die Reichskristallnacht…ich und ein Türke…gibt es solche Türke heute noch ?

  19. Die beiden sind einfach TOP! 😀

    TV TIPP: SPIEGEL TV AM DIENSTAG

    „MICH HAT KEINER GEFRAGT“ AUF VOX!

    Über Zwangsehen im Islam!

  20. Das war offensichtlich ein Publikum, das mit durchschnittlichen und völlig normalen Leuten besetzt war. Ganz im Gegensatz z.B. zu der Maybrit Illner-Talkshow zum Thema Sarrazin. Hier haben die offensichtlich handverlesenen Zuschauer Broder ausgebuht und bei den dreisten Lügen von Frau Foroutan Bravo gerufen und applaudiert. Dieses gespenstische Spektakel werde ich wohl nie vergessen.

  21. Zu dem Bild:

    Der Text auf den Schildern schützt sie zuverlässig davor, für Nazis gehalten zu werden und das Gebäck an der Flagge schützt sie für eine Weile vor Hunger.
    😀

  22. @ Gehirnerweichung

    Ich finde, Abdel-Samad ist weit und breit der einzige, der sich traut, dem Broder auf die Finger zu kloppen. Deswegen verstehen die sich wahrscheinlich auch so gut. Das würde auch keinen Spaß machen, wenn der Abdel-Samad nur so eine Art Handlanger vom Broder wäre.

    Mit so richtig bösen Witzen (Broder: „Ich glaube, hier waren wir schon mal“. Abdel-Samad: „Das denken Juden immer, wenn sie Gleise sehen“) spielen die sich auf Augenhöhe die Bälle zu, wenn auch die Charaktere unterschiedlich sind.

    Erinnert mich ein bisschen an „Herr Dr. Klöbner“ und „Herr Müller-Lüdenscheid“ in der Badewanne (bei Loriot): „Die Ente bleibt draußen!“ etc. Nur, dass die beiden mehr Humor haben.

  23. #22 Abschaffungskommando

    Das Schund-Blatt FR ist gottseidank so gut wie pleite – auch die verzweifelten Versuche, durch solche Aktionen Abonnenten zu gewinnen,zeitigen meines Wissens nur sehr geringen Erfolg.

  24. Das Schlimme ist nur – die Beiden haben Recht.
    Die Schweizer haben auf die Kriminellen wohl keine Lust mehr. Kommen die jetzt alle zu uns?

  25. Der Broder hat echt ’n dicken Hoden sein Kumpel der Däne mit Ägyptischen Wurzeln is auch n‘ Haudegen, manchmal geht es garnicht um Inhalte die Typen lehren mich ne dicke Haut zu haben…thx pi news!

  26. #14 nachbar27

    Da lohnt sich das aufbleiben morgen abend wieder.

    Leider kommt an diesem Sonntag aber keine Folge, sondern wohl erst wieder eine Woche später – jedenfalls laut meiner TV-Zeitung.

  27. Äh auf grund das ich mich jetzt etl. lächerlich mache, ich werde es trotzdem fragen was bedeutet „OT“

  28. #31 Selberdenker (27. Nov 2010 23:54) Zu dem Bild:

    Der Text auf den Schildern schützt sie zuverlässig davor, für Nazis gehalten zu werden und das Gebäck an der Flagge schützt sie für eine Weile vor Hunger.

    Jo. Die dürfen das.

  29. Haha danke Rambo einmal gegooglt, diretkt zu dieser wikepedia Seite gekommen jetzt weiß ich w
    as off-topic heißt

  30. Satire bezieht sich immer auf Tatsachen. Die „Religion“ Islam bietet sich dazu bestens an, da sie schon an und für sich an Absurdität kaum zu überbieten ist.

    Auch Muslime sind teilweise ganz schön sarkastisch. Ein Running-Gag ist: „Islam bedeutet Frieden.“ Obwohl der Witz schon alt ist, lach ich mich jedes mal schief!

  31. #29 KDL (27. Nov 2010 23:50)
    Das war offensichtlich ein Publikum, das mit durchschnittlichen und völlig normalen Leuten besetzt war. Ganz im Gegensatz z.B. zu der Maybrit Illner-Talkshow zum Thema Sarrazin. Hier haben die offensichtlich handverlesenen Zuschauer Broder ausgebuht und bei den dreisten Lügen von Frau Foroutan Bravo gerufen und applaudiert. Dieses gespenstische Spektakel werde ich wohl nie vergessen.
    @@

    Gut, das die Foroutan nochmal erwähnt hast, denn wozu hatt man denn eine derart gutausehende Frau zu solchen in weiteren Maße, zu derart blöden rechnerischen Beispielen bringen können, da steckt nur Geld dahinter,denn niemand, der gebildet ist bringt sowas aus freien Herzen. 😈

    Bedauerlich, aber es ist so. 😎

    Gruß

  32. Grinsender Broder mit Judenschild und Victory-Zeichen plus stoischer, kampfuntüchtiger Moslem, verbunden durch teutsche Brezelfahne. Wenn das der Führer wüsste – oder CFR! 🙂

  33. OT OT

    Zdf interviewt „Politik-Expertin“ Regula Stämpfli…….natürlich zu der heutigen Volksbefragung in der Schweiz.

    kleiner Auszug aus ihrer Hasstirade
    ********************************************
    Stämpfli: In verschärfter Form das, was seit dem Einbruch der internationalen Finanzmärkte überall „los“ ist in Europa: Die Schlagzeilen werden dominiert von Verunsicherung, Einwanderungsdiskussion, steigender Legitimationsdefizite der politischen und finanziellen Elite.Während in Deutschland und Frankreich diese politischen Diskussionen mit Demonstrationen auf der Straße ausgetragen werden, können die Schweizer halt ein Volksbegehren lancieren. Pointiert gesagt bedeutet dies: Dank dieses institutionellen Instruments fließt der Stammtisch direkt in die offizielle Politik ein!
    **********************************************
    Stampft sie ein,die Stämpfli 🙂

    http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/30/0,3672,8144222,00.html

  34. man muss sich diesen text nur mal geben,was eine verschissene linksgewichste birne….

    **************************************
    heute.de: Ihr Tipp: Wie entscheiden sich Ihre Landsleute am Sonntag ?

    Stämpfli: Alle Umfrageergebnisse behaupten, dass die „Ausschaffungsinitiative“ mit grosser Mehrheit angenommen wird. Ich hoffe auf ein doppeltes Nein und werde wahrscheinlich wieder einmal resigniert feststellen müssen, dass sich eine Mehrheit gegen den Rechtsstaat und für die medial hochgepuschten Rechtspopulisten entschieden hat. Wie sagt man dazu in den USA? Only Turkeys vote for Christmas….

    sie stellt ihr ganzes volk als nazis hin diese kreatur!!!

  35. #50 exguti (28. Nov 2010 06:16)

    Das waren nicht des Führers Farben. Für dem sein Göbbels war das Schwarz-Rot-Senf, die verachtete Fahne der Republik.

  36. #53 islamistmuell (28. Nov 2010 07:28)

    So weit sind wir: Wer Demokratie ernst nimmt und nach seiner Überzeugung abstimmt, ist ein Nazi.

    Lasst uns alle den Schweizern die Daumen drücken, daß das was wird!

  37. #27 Schweinebraten_ (27. Nov 2010 23:43)

    Die beiden sind einfach TOP! 😀

    TV TIPP: SPIEGEL TV AM DIENSTAG

    “MICH HAT KEINER GEFRAGT” AUF VOX!

    Über Zwangsehen im Islam!

    würde ich gerne sehen,aber ich habe ne karte für sarazzin im lehmbruckmuseum duisburg

  38. Tolle Aktion!!! 🙂

    Kleine Anmerkung: Die obige Aufnahme soll in Neukölln gemacht worden sein. Dann wäre das im Hintergrund der Karstadt am Hermannplatz.

    Ich müßte mich sehr täuschen – das da oben ist nicht am Hermannplatz aufgenommen worden.

  39. Einen schönen ersten Advent wünsche ich auch und ihr wisst ja: Finger weg vom Eierpunsch vor 16 Uhr, und abends das „ja“ zur ausschaffungsinitiative feiern!

  40. #9 kann nicht anders (27. Nov 2010 23:00)

    Das ist einfach zu aufwendig.
    Sorry, aber dafür bin ich jetzt einfach zu faul 😉

  41. Sicher, dass das ein „echtes“ Protokoll ist? Die Beschreibung der Zuschauerreaktionen klingen ja eher nach Parodie.

  42. Volkes Stimme ist nicht immer korrekt und läßt sich bei entsprechender Moderation natürlich ganz schnell als „böse Meinung“ entlarven. Sozusagen auch als „Aktion gegen Rechts“. „Die intoleranten Deutschen“. Oder die „Islamhasser“.
    Deshalb der Vorschlag an Frau Kiyak, sie könnte doch ‚mal im Libanon oder in Anatolien eine solche Befragung über Europäer, Juden und Amerikaner durchführen. Was kämen da für Meinungen zutage?
    Da würde sie vielleicht gleich gesteinigt bei den falschen Fragen?

  43. Welche Rolle spielt Mely Kiyak für die deutsche Gesellschaft? Genau, gar keine. Ob diese Frau diese oder jene Meinung vertritt, interessiert doch keinen wirklich, insbesondere dann nicht, wenn sie irreal sind.

  44. OT
    Beim Lesen meiner morgendlichen MSM Lektüre stiess ich auf einen Artikel , der den verdutzten Leser eines ganzen Landkreises die sozial“wissenschaftliche“ Quadratur des Kreises mittels der Gutmenschenschwurbelkurbel in euphorischer Form erläuterte. Ich wussste nicht, ob ich lachen oder weinen sollte. Dieses Meisterstück an Dialektik möchte ich dem geschätzten Visitorium hier nicht vorenthalten:
    http://www.lkz.de/home/lokalnachrichten/stadt-kreis_artikel,-F-_arid,34761.html
    Tätäää! Tätää!

  45. O.T.

    Isländer haben die Schnauze voll von der „Politiker-Elite“, die das Land in den Ruin geführt hat.

    Sie haben am Samstag über die Zusammensetzung über die Zusammensetzung einer verfassunggebenden Versammlung abgestimmt, in der ausschließlich „nbormale Bürger“ sitzen sollen. „Klempner, Seeleute und so weiter“, so der Justizsprecher Hjalti Zophoniasson…..

    DRS Echo der Zeit berichtet…

    http://www.drs.ch/www/de/drsmusikwelle/sendungen/echo-der-zeit/2646.bt10159955.html
    (Klick auf den roten Knopf „Hören“,
    um das Audio abzuspielen)
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Alles über die Schweizer Ausschaffungsinitiative….
    http://www.drsmusikwelle.ch/www/de/drsmusikwelle.html

  46. An
    #49 Indianer Jones   (28. Nov 2010 05:23)  

    Hallo Indianer Jones,
    zu deiner Frage hinsichtlich der schönen Frau.
    Als sie das erstemal und auch das zweite Mal im Fernsehn erschienen ist,
    hat man zwei- und dreimal hingekuckt, man konnte sich kaum sattsehen.
    Sie hatte das Aussehen einer bildschönen Erscheinung aus 1001-Nacht.

    Die Erklärung ist ziemlich einfach.
    Sie hat eine deutsche Mutter und einen persischen Vater. Sie ist ein ganz normales Bopparder Mädchen. In meinen Augen ein deutsches Mädchen.

    Dadurch, daß sie Mischling ist, hat sie eine gewisse Exotik. Gleichzeitig kommt aber auch der deutsche Teil durch, so daß sie uns vertraut ist und unser Schönheitsempfinden ganz besonders anspricht. Man kann nicht ganz auseinanderhalten, was der deutsche Teil ist und was der persische Teil ist.

    Bei Mischlingen ist ein größerer/unterschiedlicherer Teil der Gene/Genfolgen aus dem Genvorrat der Menschheit beteiligt als bei Eltern, die sich im Aussehen ähnlich sind. (Alle Menschen sind Mischlinge aus ihren Eltern, aber umgangssprachlich bedeutet das Wort Mischling aus deutlich unterschiedlichen Menschenrassen gemischt. Wissenschaftlich ist das Wort noch sehr viel schwerer festzulegen, weil zu jeder Festlegung, die man macht, irgendein Schlaukopf ein Gegenbeispiel findet und dir deine Sache zerredet).
    Unter den Mischlingen gibt es besonders schöne Menschen und auch weniger schöne Menschen.
    Nun ist es so, das in Deutschland die Politik/Funk/Presse/Parteien ständig auf der Suche nach vorzeigbaren Ausländern sind, damit man dem Volk irgendetwas ansehnliches aus dieser Richtung zeigen kann.

    Eine Ausländerin, die einigermaßen aussieht und Abitur hat, fällt dann unter Umständen beruflich die Treppe hoch, ohne selbst allzuviel dazu zu können.
    Das irrwitzigste Beispiel dazu ist die Ministerin in Hannover. Wenn man die einmal persönlich gesehen hat, staunt man noch mehr darüber, mit wie wenig eigener Leistung solche Menschen noch oben kommen.

    Im Falle der Illner-Sendung war die Frau Forscherin in einer Berliner Universität. Aber schau dir einmal deren Forschungsgebiet an! Dann fällst du um.

    ***

    Die strahlende Schönheit kam auch ganz wesentlich vom Friseur und von der Schminke und von der Ausleuchtung im Fernsehstudio, genau wie bei die US-Stars.
    Wenn du einmal über eine Bildersuche andere Bilder von ihr ansiehst (ungeschminkt), dann sieht sie wie ein normales deutsches Mädchen aus.

    ***

    Bei uns in Frankfurt läuft ganz genau dasselbe Spiel.
    Beispielsweise in der Kfz-Zulassung gibt es zwei Gruppen mit Empfangsschaltern, eine Gruppe mit drei, eine Gruppe mit zwei Mitarbeiterinnen besetzt. An diesen Empfangsschaltern muß jeder Bürger vorsprechen, der irgendetwas auf dem Amt will, das sind täglich hunderte von Bürgern.
    Für die Stadtverwaltung sind diese Schalter ein Schaufenster, an dem sie sich ihren Bürgern zeigt.

    Oft ist es so, daß in jeder Gruppe eine Mulattin sitzt und daneben biedere deutsche Mitarbeiter.
    Die Mulattin ist jung, ganz außergewöhnlich hübsch, dezent gekleidet, sehr aufmerksam und freundlich.
    Der deutsche Nachbarangestellte ist so normal wie jeder andere städtische Bedienstete auch, Alter, Aussehen, Kleidung eben mittel. Auch er ist freundlich und macht seine Arbeit gut. Aber neben einer ausgewählten Schönheit kann ein Normaler eben nur wie ein Trampel aussehen, er wird eben überstrahlt.

    Die Mulattin macht auch nur ihre Arbeit, sie wird aber von der Stadtverwaltung an diese Stelle gesetzt und sie wird benutzt, um an einer Schaufensterstelle ein über alle Maßen geschöntes und aufgehübschtes Bild der Ausländerfrage den Bürgern tagtäglich vor Augen zu halten.

    Das ganze läuft unterhalb der Schwelle, an der sich ein Bürger beklagen kann, denn über was will er sich beschweren? Das die Mulattin hübsch ist? Daß sie freundlich ist?

    Und gerade weil sich der Bürger nicht beschweren kann, ist das eine gute Waffe aus Sicht der Überfremder und Zerstörer des deutschen Volkes/der europäischen Völker. Eine von vielen, mit denen wir tagtäglich bearbeitet werden.

    ***

    Denk mal darüber nach.
    Diese Frau hat nur wenige Minuten im Fernsehen gesprochen (der Inhalt ist hier mal egal) und Millionen deutscher Männer können sich nach Monaten noch ganz genau an ihr Auftreten und an ihr Aussehen erinnern.
    Sie hat punktgenau einen Auslöser getroffen.

  47. Mensch, das stinkt mir jetzt, dass ich nichts gewußt habe von dieser Pdoiumsduskussion, da wäre ich gerne hin. Schade. Grüße aus Neukölln, dem Gaza-Streifen von Berlin!

  48. MODERATORIN: Herr Abdel-Samad, Sie waren früher gläubiger Moslem?

    ABDEL-SAMAD: Ja. Ich war überzeugter Antisemit.

    Schon die ersten Sätze gehören eingerahmt!

  49. Naja, Broder und sein Reisebegleiter Abdel-Samad sind wohl eher sowas wie Verfassungspatrioten und freiheitsliebende Vernunftmenschen, die mit einem Augenzwinkern auf die Bundesrepublik als Nation blicken.
    Aber auch dafür kann SCHWARZROTGOLD stehen. 😉

  50. Ich war bei der Vernastaltung anwesend.
    Hier mein Bericht:

    Zufällig und 1 Stunde vor der Veranstaltung habe ich von einer Podiumsdiskussion von Hamed Abdel-Samad und Henryk M. Broder in Berlin-Nekölln gehört. Sofort hin.
    Im wunderschönen Saal des Heimathafen Neukölln herrschte akuter Platzmangel so dass sich die um 20Uhr angekündigte Podiumsdiskussion um 15min. nach hinten verschob und währendessen wurden aus dem Lager weitere Stühle herangeschafft um den anscheinend unerwarteten Besucherandrang mit ausreichend Sitzgelegenheiten zu bedienen.
    Im ersten Programmteil fragte über eine Stunde lang eine Moderatorin die beiden Beutedeutschen nach ihren Beweggründen und Erfahrungen auf ihrer Deutschlandsafari. Hamed Abel-Samad durfte auch über seine Motive für sein Buch „Der Untergang der islamischen Welt“ referieren und wusste mit seinen klaren Worten das Gros der Zuhörer zu begeistern. Auch Broder kam nicht zu kurz und hatte mit seinen überspitzten Anekdötchen für eine humorvolle Stimmung bei der Behandlung eines ernsten Themas gesorgt.
    Sofern man das beurteilen kann, war das Publikum zu 90% biodeutsch mit einem erfreulich hohem Frauenanteil. Das Durchschnittsalter des Publikums durfte bei ca. 40 Jahren gewesen sein, wobei einige Moslems das Durchschnittsalter etwas senkten und sich im zweiten Programmteil bemerbar gemacht haben.
    Der zweite und wesentlich brisantere Programmteil wurde eingeläutet. Die Zuschauer durften nun den beiden Beutedeutschen auf den Zahn fühlen und Fragen stellen. Die meisten Fragen gingen an Hamed Abdel-Samad und dieser hat mit einer stoischen Ruhe und Wortgewandtheit seine Ansichten und Schlussfolgerungen untermauert. Der Kern der Fragen bestand immer wieder daraus warum die arabisch-islamische Welt seinem Niedergang entgegenstrebt und wie kompatibel diese Ansicht mit dem fortschrittlichem Morgenland des 7.-11 Jahrhunderts, das ja auch unter dem Einfluss Islam, prosperierte. So musste Hamed Abdel-Samad einige Male denselben Sachverhalt erklären und zwar dass das damalige Morgenland trotz des Islams fortschrittlich war, da es bereit war Einflüsse aus anderen Kulturen nicht nur zu akzeptieren sondern diese auch aufzunehmen. Gegen spirituelle Einflüsse des Islam hatte sich Hamed Abdel-Samad nicht ausgesprochen aber er hat den Einfluss des Islam auf die Politik, die Shariagesetze und damit auf das komplette Leben eines Muslim auf das Schärfste verurteilt. Folglich sieht er in diesem Umstand, also am Einfluss des Islams, die Rückständigkeit der arabischen Welt begründet. Mit seinen Worten rief er mehrmals zur Selbstbestimmung der Muslime auf und forderte eine Loslösung vom Buch Koran, das vielleicht im 7. Jahrhundert angebracht war aber mit moderne des 21. Jahrhunderts nicht vereinbar ist.
    Seinen offenen Worten folgte immer wieder großer Applaus und dies schien einige muslimische Fragesteller so erzürnt zu haben, dass sie Hamed Abdel-Samad sein Moslemsein absprachen. Es etwickelten sich heftige Wortgefechte denen Abdel-Samad in broderscher Art und Weise entgegentrat. PK Das war zu köstlich, wie den scheinbar gut integrierten muslimischen Fragestellern(Studenten) der Spiegel immer wieder vorgesetzt wurde. So verwunderte es nicht, dass sein Buch seitens der muslimischen Fragesteller nicht nur als unseriös und zum Teil als lustig betitelt wurde, sondern vielmehr böte es keine Lösungsansätze. PK Lösungsansätze sind zuhauf darin, aber es erfordert das Loslösen vom Koran und ruft zur Aufgabe der selbstgewählten Opferrolle hin zu selbstbestimmtem Leben auf. Scheint etwas zu schwierig selbst für scheinbar angepasste und von der Politik hofierten Vorbildmigranten zu sein.
    Letztenendes kamen selbstverständlich Vorwürfe Abdel-Samed wolle doch nur Kapital daraus schlagen, dass es eine aktuelle Moslemdebatte gibt und er eh nur sein Buch verkaufen wolle. Daraufhin schaltet sich Broder ein und behauptet ganz dreist, dass man auch für einen Döner zahlen muss.
    Zu guter letzt erörtert Abdel-Samad, dass wenn es ihm ums Geld ginge, er ein Buch über die westliche Dekadenz schreiben müsse und dieses Werk wäre nicht nur ein Bestseller in seiner Heimat Ägypten sondern in der gesamten arabischen Welt. Doch dieses sieht er in Anbetracht des Zustandes des islamischen Welt als verlogen an.
    Den Schlussakkord des zweiten Programmteils bildete die Fragestellung eines muslimischen Zuschauers der sich darüber erdreistete warum bei diesem Thema nicht er neben Abdel-Samad auf der Bühne sitzt anstatt ein (kurze Pause) Jude.
    Die Moderatorin, die einen ordentlichen Job machte, brach daraufhin die Podiumsdiskussion ab, da sie so etwas zum Kotzen findet. Daraufhin bot sie an, dass sich die Diskussionen vor dem Verkaufsstand von Abdel-Sameds Buch verlagern könne.
    Gesagt, getan.
    Während Broder einen ruhigen Abend verlebte und mit Autogrammen und Büchersignierungen beschäftigt war, wurde Abdel-Samad von seinen muslimischen Glaubensbrüdern umstellt und musste sich einige Beschimpfungen anhören und durfte die immer wieder aufgeworfenen glorifizierten Heldengeschichten des Islams seitens seiner Glaubensbrüder entkräften. Auch wurde kurz auf arabisch heftig diskutiert. Nach einer Weile wurde es auch den anderen Zuschauern zu bunt und sie drängten, dass Abdel-Samad endlich auch für sie zugänglich gemacht werden solle. Die Veranstalterin griff ein und so durfte Abdel-Samed auch endlich zu seinem Bücherstand.
    Währendessen entflammten mehrere Diskussionen in denen die kurz zuvor noch beleidigend auftretenden Muslime um Differenzierung baten und jedem biodeutschen Mitdiskutanten das Nichtwissen über den Islam bescheinigten.
    Kurz darauf hatte ich ein nettes Gespräch mit Broder, der mir zu meinem Bedauern attestierte, dass es bei den nur 5 Folgen Entweder Brodern bleiben wird.
    Dies war mein persönlicher Tiefpunkt des Abends, aber die Veranstaltung war einsame Spitze.

  51. @PI
    Warum stehe ich unter Moderation, wenn ich einen ausführlichen Bericht über die Podiumsdiskussion schreibe???

Comments are closed.