Psychiater und Buchautor Manfred LützIn einem lesenswerten Interview kommt der Psychiater und Buchautor Manfred Lütz (Foto) bei Welt-Online zu Wort, und offenbart dabei eine interessante Sichtweise auf die Geschehnisse rund um Thilo Sarrazin. Der wiederum hat in der jüngsten Neuauflage seines Buches umstrittene Passagen abgeändert, und bestätigt damit indirekt, wovor Manfred Lütz unsere Gesellschaft warnt: Die Tyrannei der Political Correctness.

(Kommentar von Frank Furter)

„Irre – Wir behandeln die Falschen: Unser Problem sind die Normalen“, so heißt das Buch von Manfred Lütz, seines Zeichens Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, katholischer Theologe und Schriftsteller. Alleine für den Buchtitel würde man ihm am liebsten auf die Schulter klopfen! Denn gerade dem geneigten PI-Leser ist ebendiese Erkenntnis nur allzugut vertraut: wirklich irre sind doch meistens die, die sich selber für die Aller-Normalsten halten.

Daher wundert es kaum, dass Lütz im Zuge des Interviews auch auf Thilo Sarrazin zu sprechen kommt; und damit auf jemanden, der es gewagt hat, sich gegen die Poltical Correctness zu erheben, und über den die „Normalen“ hergefallen sind, davon überzeugt, er müsse „irre“ sein.

WELT ONLINE: Sie sprechen in letzter Zeit gern von der „Tyrannei der Normalität“. Klingt gut, aber das meinen Sie doch nicht im Ernst?

Manfred Lütz: Und ob ich das ernst meine! Das hat sich ja gerade wieder am Fall Sarazzin gezeigt. Ich habe sein Buch nicht gelesen. Den Rezensionen habe ich nur entnommen, dass es da einige problematische Aspekte zu geben scheint. Aber dass aus so einem Buch gleich eine Staatsaffäre gemacht wird und jemand, der immerhin als Politiker auf einen Posten berufen worden ist, seinen Job verliert, weil er sich öffentlich unliebsam äußert, das zeigt uns Deutsche als Musterschüler der Political Correctness. Nicht nur unsere Nachbarn schütteln darüber den Kopf. Das ist die Tyrannei der so genannten Normalität, und sie wird immer tyrannischer.

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass sich Manfred Lütz kaum zu den Inhalten Sarrazins äussert. Vielleicht stimmt er ihm zu, vielleicht auch nicht. Es scheint da „problematische Aspekte“ zu geben – nun denn! Doch Lütz geht es viel mehr um die Art und Weise, wie hier mit der berechtigten Meinungsäußerung eines verdienten Politikers umgegangen wurde. Die offensichtliche Methode, mit der die unliebsamen Aussagen im Keim erstickt und ihr Verfasser mundtot gemacht werden sollte, zeugt von einer geradezu verkümmerten politischen Kultur in diesem Lande. Auf die Frage, ob das nicht schon immer so gewesen sei, erwidert Lütz:

Eben nicht. Der Philosoph Robert Spaemann erinnert ungern, doch oft daran, dass man sich in den als spießig verschrieenen 50er Jahren sehr viel freier äußern konnte als heute. Das ist leider nicht sehr gesund für den öffentlichen Diskurs. Reden von Politikern werden fast nur noch darauf abgesucht, ob der Mann auch bitte gesagt hat, was er sagen musste und um Gottes willen nicht gesagt hat, was er nicht sagen durfte. Politikmüdigkeit wird bei dieser Entwicklung manchmal schon fast ein Zeichen guten Geschmacks.

Ob man sich in den 50er-Jahren wirklich freier äußern konnte als heute, vermag schwer zu beweisen oder zu widerlegen sein. Naheliegend ist, dass es Sachverhalte gibt, die seinerzeit tabuisiert wurden. Verschwiegen wird aber gerne, dass es heute andere Aspekte sind, die genauso tabuisiert werden. Und dabei handelt es sich nur allzuoft um gewichtige politische Themenkomplexe: den Umgang mit dem Islam zum Beispiel, und damit verbunden die Probleme bei der Integration. Wer sich hierzu einer unliebsamen Meinung erdreistet, landet schnurstraks auf dem Scheiterhaufen des Politisch Ungewollten. Gleiches droht jedem, der es wagt, die geltende Lehrmeinung zu Erderwärmung und Klimawandel zu hinterfragen, oder den ausufernden staatlichen Fürsorgeapparat zu kritisieren.

Spätestens dann ist klar, wer die geistigen Urheber dieser Tabuisierungen sind: es sind jene, die einst aufbrachen, im Zuge ihrer Kulturrevolution eine freiere Gesellschaft zu schaffen. Jene, die sich Linke oder 68er nannten. Tatsächlich führte ihr Streben nach Freiheit ins genaue Gegenteil: so wie der Sozialismus in der Realität eines der unfreiheitlichsten aller Systeme ist, so wurde die Freiheitsbewegung der 68er von damals zum Nährboden für die ideologischen Scheuklappen von heute. Unlängst haben sich religiös anmutende Dogmen entwickelt, Axiome des vermeintlich Guten, so unumstößlich und erhaben, dass selbst Logik und Vernunft nicht mehr dazu taugen, an ihren Grundsätzen zu rütteln.

Keiner kann das besser bezeugen als Thilo Sarrazin. Er, seines Zeichens SPD-Mitglied, und wohl einer der einzigen verbliebenen echten Sozialdemokraten, von der Sorge getrieben, dass die Grundlagen sozialer Demokratie angesichts offenkundiger demografischer Fehlentwicklungen essentiell bedroht sind, nahm es auf sich, gegen die Dogmas der 68er zu Felde zu ziehen. Was er erntete, war Zuspruch vom Volk. Dem jedoch stand eine politische Hexenjagd gegenüber, die quer durch alle Parteien reichte, und in dieser Form in der Geschichte der Bundesrepublik wahrlich ihresgleichen sucht. Dabei hatte er nicht ein rechtsradikales Buch geschrieben. Er hatte nicht zu Massenausweisung aufgerufen, und schon gar nicht zu Massenvernichtung. Er hatte nicht für die Abschaffung der Demokratie argumentiert, sondern im Gegenteil seine Sorge um ihren Erhalt kundgetan. Er hatte nicht in Menschen erster und zweiter Klasse unterteilt, und die Überlegenheit einer Rasse (oder Glaubensgruppe) gepredigt. Er hatte lediglich aufgezeigt, was falsch läuft bei der Integration. Und bei wem. Und warum. Und wohin das führen könnte. Mehr nicht.

Dennoch hat sich Thilo Sarrazin entschieden, Änderungen an der jüngsten Auflage seines Buches vorzunehmen. Dabei handele es sich um „keine inhaltlichen Korrekturen“, so Sarrazin gegenüber der FAZ, die ihn an diesem Dienstag in einem Interview zu Wort kommen lässt. Auf FAZ.net war dazu vorab zu lesen:

Als Grund für die Streichung nannte Sarrazin, Medien hätten ihn zu der Deutung drängen wollen, Muslime seien dümmer. „Das ist natürlich Quatsch“, sagte Sarrazin.

Quatsch? Ist es das wirklich? Oder wird hier jemand genötigt, etwas „Quatsch“ zu nennen, was viele Menschen in diesem Lande als ihre Lebenserfahrung bezeichnen würden? Sicherlich wäre zu diskutieren, was man denn generell unter „dumm“ versteht und was unter „dümmer“. Vielleicht hätte man aber wirklich in den „spießigen“ 50er-Jahren offen und ehrlich sagen dürfen, dass ein Volk, das 1400 Jahre lang einen signifikanten Teil seiner kognitiven Fähigkeiten darauf verwendet hat, einen Haufen frühmittelalterlicher Imperative auswendig zu lernen, das sich zudem vielerorts verboten hat, Bilder zu malen und Dinge zu zeichnen, und Bücher zu schreiben über irgendetwas anderes als seinen von bedenklicher Moral gesegneten Propheten – dass ein solches Volk doch allzuklug nicht sein kann; schon gar nicht, wenn es sich bis in die Neuzeit hinein jeglicher Aufklärung und Vernunft verweigert.

Das mag überspitzt sein, und freilich nicht auf alle zutreffen; schon gar nicht darf eine solche Überlegung dazu missbraucht werden, den Wert eines Menschen – gleich welchem Kulturkreis er angehört – herabzusetzen. Doch lehrt uns die Biologie tagein tagaus, nicht nur im Labor oder im Naturfilm, sondern auch in unser aller Leben, dass Fähigkeiten erlernt und entwickelt werden müssen. Und sie lehrt uns, dass Umwelteinflüsse, die über Generationen hinweg wirken, zu Anpassungen im Genom führen. Das ist bei Insekten so und bei Reptilien, bei Hunden, bei Schweinen, bei Affen und bei Menschen! Bei Moslems etwa nicht?

Ist es denn politisch unkorrekt, festzustellen, dass Eisbären, die am Nordpol leben, weiß sind, und Braunbären, die in Russland leben, braun? Ist es denn politisch unkorrekt, festzustellen, dass Menschen, die in tropischen Regionen leben, dunklere Haut entwickelt haben, als jene, die in nördlicheren Regionen leben? Ist es denn politisch unkorrekt, festzustellen, dass Menschen im asiatischen Raum andersgeformte Augen entwickelt haben als Menschen in Südamerika? Ist es denn politisch unkorrekt, festzustellen, dass Farbige, insbesondere Schwarzafrikaner, offensichtlich bessere genetische Vorraussetzungen entwickelt haben, um Höchstleistungen z.B. im Laufsport zu erreichen, als jene, die man gemeinhin Weiße nennt? Und ist es denn politisch unkorrekt, festzustellen, dass all das einzig und allein in der Genetik begründet ist?

Und wenn es politisch unkorrekt ist – es ist trotzdem richtig! Weil die Natur so ist, wie sie ist, ob es den Linken passt, oder nicht! Und es ist schon von einer ganz besonderen Ironie, dass gerade jene, die so tun, als seien sie der Natur ach-so-sehr verbunden, doch offensichtlich mit der wahren Gestalt der Natur auf ideologischem Kriegsfuss sind! Doch nur weil etwas tabuisiert wird, ist es noch lange nicht falsch. Und dafür ist das folgende Beispiel, dass auf FAZ.net zur Sprache kommt, wohl der herausragende Beleg:

Sarrazin hat in der 14. Auflage seines Buches, dessen Manuskript er im September überarbeitete, unter anderem den Satz herausgestrichen: „So spielen bei Migranten aus dem Nahen Osten auch genetische Belastungen – bedingt durch die dort übliche Heirat zwischen Verwandten – eine erhebliche Rolle und sorgen für einen überdurchschnittlichen Anteil an verschiedenen Erbkrankheiten.“

Hier wird offensichtlich, was Dr. Lütz mit der Tyrannei des Normalen, der Tyrannei der Political Correctness, meint. Wenn selbst grundlegende und hinlänglich bewiesene Erkenntnisse der Molekulargenetik nicht mehr ausgesprochen werden dürfen aus Angst, eine wissensfeindliche und von dümmlicher Ideologie verblendete linke Kaste könne dies als Vorwand nehmen, ihre heißgeliebte Brandrede vom „Rassismus“ abzulassen, dann, spätestens dann, ist offensichtlich, dass hier eine geistige Tyrannei am Werke ist, die mit den Grundsätzen unserer Verfassung, dem Recht auf freie Meinungsäußerung, in keinster Weise mehr vereinbar ist.

Hinsichtlich dessen, was Thilo Sarrazin im Zuge seiner Buchveröffentlichung über sich ergehen lassen musste, kann man es ihm nur schwer verübeln, dass er nun Teile seines Buches entschärft. Peinlich ist das zwar schon, was hier passiert! Aber nicht für Thilo Sarrazin – sondern für unsere Gesellschaft, die einen solchen Druck ausübt, dass tatsächlich die Wahrheit selbst unter die Räder kommt, sobald sie es nur wagt, der feinen Moral des politischen Establishments zu widersprechen.

Irre! Wir behandeln die Normalen falsch, und sperren sie weg. Und die Irren selber haben längst das Sagen.

Autor: Manfred Lütz
Verlag: Gütersloher Verlagshaus
Erschienen: 2009
ISBN: 978-3-579-06879-4
Seitenzahl: 185 Seiten
Gebundene Ausgabe EUR 17,95
Video zum Buch

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82 KOMMENTARE

  1. Das Heilige Offizium war Nichts im Vergleich zu Political Correctness.
    Die politisch Korrekten sind schlimmer als die Inquisitoren.

    Darf ich das schreiben? 😉

  2. Das ist zwar ein „Nebenkriegsschauplatz“, aber es ist ein sehr entscheidender und viel weitreichender als der Islam selbst.

    Denn der Islam selbst, ein Relikt aus dem finsteren Mittelalter, wird niemals unsere Gesellschaft aus den Angeln heben! Wohl aber unsere Toleranz gegenüber diesem. (frei nach Henryk M. Broder)

  3. Der eine Satz bei Sarrazins Änderungen war Irrelevant für das Kapitel (die Verwandtenehen und ihre Folgen), der andere Satz bekam die selbstverständliche Ergänzung, dass sich die demografischen Veränderungen auf lange Sicht auswirken.

    Also unwichtig.

  4. War gestern bei Thilo Sarrazin in Dortmund.Er hat das mit der Verwandtenheirat von Muslimen noch eimal bestätigt,und sogar Prozentzahlen in den einzelnen Ländern angeführt.In Afghanistan mit 70% Verwandtenheirat ist die Zahl am Größten!!!

  5. Der Mann hat’s erkannt ! Die Politisch Korrekten Gutmenschen sind krank und Thilo Sarrazin ist gesund. Linke und Grüne sind allesamt psychisch kaputte Typen und die PI Leserschaft strotzt vor Gesundheit.

    Leider ist es so dass die kaputten Typen in diesem Land die Macht haben und dass es keine ernstzunehmenden Anzeichen dafür gibt dass sich daran was ändert.

  6. Es ist „politisch inkorrekt“ z.B. von der fortdauernden Christenverfolgung im Irak zu berichten, denn das könnte „Ressentiments“ gegen eine „Minderheit“ in Deutschland schüren. Daher muß man die aktuellen Nachrichten vom islamisch-kreativ motivierten Christengenozid kosmopolitan-vielfältig in Englisch zur Kenntnis nehmen:

    http://edition.cnn.com/2010/WORLD/meast/11/15/iraq.violence/index.html

    Gunmen storm Christians‘ homes in northern Iraq, killing two

    November 16, 2010

    Baghdad, Iraq (CNN) — Gunmen stormed two adjacent homes in the northern Iraqi city of Mosul late Monday and shot dead two men, the latest in a series of attacks targeting Christians, an Iraqi Interior Ministry official said.

    Around the country Monday, at least seven Iraqis were killed and dozens wounded in attacks, according to the official. Some of the worst violence occurred in Mosul, Iraq’s third largest city located about 261 miles (420 kilometers) north of Baghdad.

    On Monday night, attackers went into two homes occupied by Christian families in the al-Tahrir neighborhood in the eastern part of the city, killed the two male heads of the households, then drove off, the interior ministry official said.

    In central Mosul, about the same time, a bomb detonated outside a Christian’s home. No one was hurt in that blast, which damaged the house’s exterior.

    At least three people were killed and 28 wounded November 9 and 10 in attacks targeting Christians, including bombings outside Christians‘ homes in western Baghdad, an Iraqi interior ministry official told CNN. Also, a group called the Islamic State of Iraq claimed responsibility for the October 31 siege of the Sayidat al-Nejat Cathedral that left 70 people dead and 75 wounded, including 51 congregants and two priests.

  7. @ #7 Linkenseuche (16. Nov 2010 09:32)

    Leider ist es so dass die kaputten Typen in diesem Land die Macht haben und dass es keine ernstzunehmenden Anzeichen dafür gibt dass sich daran was ändert.

    Das stimmt so aber nicht! Selbstverständlich gibt es Anzeichen dafür, dass sich bald was ändert!

    Allein die Bücher von Sarrazin und Heisig sind schon Beweis – ebenso wie die Satire von Broder in den Öffentlich-Rechtlichen;

    Vor der Veröffentlichung mussten sie SAchen erstmal produziert werden – und das dauert Monate!
    d.h. schon vor viele Monaten (vielleicht sogar ein zwei Jahren) hat der Veränderungsprozess begonnen!

    Jetzt tritt der Veränderungsprozess so langsam in die Öffentlichkeit und bahnt sich seinen Weg durch den „mainstream“-Dschungel.

    Und wenn wir alle am Ball bleiben, dann werden die Jahre 2012 bis 2017 die Wende bringen!

  8. Lieber frankn furter,
    die Mehrzahl von Dogma lautet Dogmen, nicht Dogmas. Ansosnsten toller Artikel und danke für den Buchtipp.
    Ich nenne die Auswüchse des PC TOLERANTISMUS.

  9. Das ist wirklich diese Ironie, das wir durch die Abschaffung des Christentums nicht freier geworden sind. Wir sind eher Schrankenlos geworden und verwechseln dies mit Freiheit. Seit christliche Werte aufgegeben wurden, ist auch niemand mehr selbst Schuld. Jetzt sind wir eine Gesellschaft von Opfern unserer Lebensumstände. Sünde und Schuld sind aus der Welt fast völlig verdrängt worden. Da haben die Psychologen ganze Arbeit geleistet. Das währe mal interessant zu untersuchen, inwieweit die Psychologie zur sog. Political Correctness beigetragen hat.

    Das Sarrazin sein Buch geschrieben hat, ist eine gute Sache. Dadurch wurde ein überfälliger Prozess Richtung relevanter Diskussion über wirklich wichtige Themen angestoßen. Ich bin darüber gespannt, wie es weitergeht.

  10. Dr. Sarrazin ändert das Manuskript seines Buches in der 14. Auflage?

    Traurig, ehrlich traurig…..

    Bin ein wenig Enttäuscht!

  11. @ #11 melli39ibk (16. Nov 2010 09:45)

    naja – wenn dies das einzige Problem ist, dann sind wir ja alle glücklich

  12. @ #14 Peter Blum (16. Nov 2010 09:57)

    taktischer Teilrückzug

    gemessen an dem Erfolg von Sarrazins Durchbruch auf breiter Front, fällt diese „Frontbegradigung“ gar nicht mehr ins Gewicht.

  13. Hier fahren dauernd Autos mit Anhänger vorbei, auf denen Schafe (aus dem Nachbardorf ❓ ) transportiert werden. 😉

  14. Die Kernaussage des Beitrages ist richtig: Linke negieren die Tatsache, daß es biologische Gegebenheiten gibt.
    Das paßt, weil von außen nicht änderbar, nicht in ihr Weltbild, und daher muß Biologisches ausgeblendet werden.

    Unschön am Beitrag ist, daß nahezu alle evolutionsbiologischen Beispiele schräg bzw. sogar fachlich falsch dargestellt werden.

    Beispiel:

    Ist es denn politisch unkorrekt, festzustellen, dass Menschen, die in tropischen Regionen leben, dunklere Haut entwickelt haben, als jene, die in nördlicheren Regionen leben?

    Umgekehrt wird ein Schuh draus. Nach heutigem Wissensstand war ’schwarz‘ die ‚Ursprungsfarbe‘. Eine Depigmentierung hat stattgefunden im Verlaufe der Wanderungsbewegungen in sonnenärmere Regionen (Stichwort UV-Strahlung / Vitamin-D-Synthese).

    Wer suchen mag: Die ‚Rassenunterschiede‘ laufen unter dem Stichwort ‚physiologische und morphologische Umweltadaptationen‘.

    Vorsicht! Alles wieder mal Ober-Autobahn.

  15. Als Historiker habe ich mit meinem 2002 erschienenen Buch „‚Jüdischer Bolschewismus‘. Mythos und Realität“(Neuaufl. Graz: Ares 2010)
    gegen die wahnwitzige „politische KORREKTHEIT“
    verstoßen. Diese wollte in Juden nur Opfer und in Deutschen nur Täter/Mörder sehen.
    Daraus wurde der Hohmann-Bieberstein Skandal fabriziert, der die Bundesrepublik erschütterte. In seinem Verlauf wurde Hohmann aus der CDU „gesäubert“ und ich durch die im „Kampf gegen rechts“ finanzierte linksradikale SA namens Antifa gejagt.
    Während der links-korrekte „Spiegel“ mein Buch als „Machwerk“ denunzierte, wurde es von der internationalen Forschung, auch jüdischen Wissenschaftlern, gewürdigt!

  16. @ #20 scabo (16. Nov 2010 10:07)

    Wie herum sich die Entwicklung vollzogen hat, ist doch Nebensache.

    Das ist Natur – das ist Evolution: die Anpassung an die bestehenden Lebensumstände;

    Aus Flossen haben sich Beine entwickelt (Fisch-Amphibien)
    ABER:
    aus Beinen haben sich auch Flossen entwickelt
    (landlebende Huftiere-Wale)

    Jede Richtung kann umgekehrt werden, wenn es die Lebensumstände erfordern!

    Und diese Natur wird von den Linken totgemacht indem man die Natur leugnet! (siehe Gender-Diskussionen)

  17. #7 Hausener Bub (16. Nov 2010 09:35)

    Es ist „politisch inkorrekt“ z. B. von der fortdauernden Christenverfolgung im Irak zu berichten, denn das könnte „Ressentiments“ gegen eine „Minderheit“ in Deutschland schüren.

    Die „political correctness“ ist in zweierlei Hinsicht unerträglich: erstens schränkt sie die Meinungsfreiheit ein und andererseits schwächt sie die intellektuelle Redlichkeit. Das einzige Beurteilungs-Kriterium für Aussagen sollte sein, ob sie wahr oder unwahr sind. Dafür ist es aber völlig egal, wem sie nützen oder schaden, was sie schüren könnten oder ob sie „hilfreich“ sind.

    Den Menschen soll offenbar nicht nur die Meinungsfreiheit ausgetrieben werden sondern auch die Wahrheitsliebe.

  18. Zur Political Correctness geört auch die Abschaffung der Wehrpflicht!
    Gestern habe ich geschrieben, dass man die Wehrpflicht, unbedingt, beibehalten und, vor allem, auch auf die Frauen ausdehnen sollte; denn wer sich nicht zu wehren lernt, kann sich auch nicht wehren!

    Auch da ist uns die Schweiz, Lichtjahre, voraus:
    500 000 Schnellfeuergewehre, zu Hause, im Kleiderschrank!

    Wie wehrlos wollen wir uns denn noch machen lassen? Warum protestiert niemand? Auch nicht – hier im Forum!

  19. …so wurde die Freiheitsbewegung der 68er…

    Hier irrt Herr Furter, die 68er waren nie eine Freiheitsbewegung, sondern eine sozialistische-kommunistische Antifreiheitsbewegung.

    Sie haben den politischen Gegner als Unterdrückungsapparat des Kapitalismus bezeichnet und sie hatten die Freiheit dies zu tun ohne Repressalien der heutigen PC-Diktatur fürchten zu müssen.

    Mit Meinungsterror und Gewalt haben Sie Ihre Ideologie durchgesetzt.

    Das genaue Gegenteil von Freiheit.

  20. @ #21 Hans Stein (16. Nov 2010 10:09)

    Wiki erinnert sich:

    Der Bielefelder Historiker und Bibliothekar Johannes Rogalla von Bieberstein untersuchte „Mythos und Realität“ des jüdischen Bolschewismus in einem Buch, das 2002 in der rechten Edition Antaios erschien. Er kommt zu dem Befund, dass sich unter den frühen Bolschewiki in Russland und den Trägern der ungarischen Räterepublik von 1918 überproportional viele Juden befanden.

    Dies lasse sich unter anderem mit dem sozialistischen Versprechen erklären, die gesellschaftlichen Unterschiede abzuschaffen, und damit auch die zwischen den Religionen, aufgrund deren die Juden in diesen Ländern massiv diskriminiert wurden; zudem sei der jüdische Messianismus leicht anschlussfähig an die kommunistischen Versprechen einer Erlösung durch Weltrevolution.

    Aus diesem Grunde habe es bis in die 1920er Jahre hinein eine „jüdische Romanze mit dem Kommunismus“ gegeben, die „die materielle Voraussetzung für pauschale Diffamierungen und Verschwörungstheorien“ gebildet habe.

    http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCdischer_Bolschewismus#Gegenwart

  21. #11 melli39ibk,

    ich sage dazu immer „blinder Toleranzextremismus“ (klatscht akustisch so schön, weil die betroffenen Herrschaften doch so gerne andere „extremisieren“)

    #9 Denker,

    stimme völlig zu – am Ball bleiben und Druck machen ist ohne Alternative! Und die Zeichen stehen deutlich besser als noch vor einem Jahr. JETZT muss man z.B. leicht zweifelnde Redakteure und sonstige Multiplikatoren anstossen, möglicherweise umzuschwenken.

    Dann schaffen wir´s.

  22. #7 Hausener Bub (16. Nov 2010 09:35)
    Es ist “politisch inkorrekt” z.B. von der fortdauernden Christenverfolgung im Irak zu berichten, denn das könnte “Ressentiments” gegen eine “Minderheit” in Deutschland schüren. Daher muß man die aktuellen Nachrichten vom islamisch-kreativ motivierten Christengenozid kosmopolitan-vielfältig in Englisch zur Kenntnis nehmen

    Äusserst treffend zum Ausdruck gebracht!!!
    Wie krank muss man sein, dass man einen Christengenozid in politisch korrekter Weise ignoriert und gar gutheisst, um keine Ressentiments gegen Moslems zu schüren? Wie krank muss man sein, dass man gezielte Ermordungen von Christen durch Moslems durch Nichtanklagen akzeptiert, um Moslems damit nicht zu „diskriminieren“?

    Der Christengenozid geht weiter:
    Bereits 9 Attentate auf christliche Kirchen in Malaysia innerhalb von 4 Tagen:
    http://koptisch.wordpress.com/2010/11/16/malaysia-angriffe-gegen-christliche-kirchen-halten-an/#comments

  23. @ #26 Altsachse (16. Nov 2010 10:16)

    Hier irrt Herr Furter, die 68er waren nie eine Freiheitsbewegung, sondern eine sozialistische-kommunistische Antifreiheitsbewegung.

    Sagen wir dazu mal:
    die 68er waren eine Volksbewegung (noch allgemeiner: Massenbewegung)

    Dazu muss man sagen, daß sich JEDE Volksbewegung als Freiheitsbewegung defniniert!
    Das gilt auch für die franz. Revolution, das Hambacher Fest, den Aufstieg der Nazis und eben auch für die 68er-Sozialisten;

    Volksbewegungen sind IMMER Freiheitsbewegungen – allerdings ist nie sicher, ob am Ende auch mehr Freiheit rauskommt! Es kann sein, muss aber nicht!

    (Gilt auch für die Volksbewegung die damals im Jahr 2010 mit einer Buchveröffentlichung begann und bis zum Jahre 20XX die politische Landschaft Deutschlands auf den Kopf gestellt hatte)

  24. OT:
    @ PI bitte schreibt was darüber.

    Was das dumme Volk schon Jahren leugnete, aber von unahängigen Experten als Realität verkauft wurde…

    … ist doch falsch!
    In Deutschland gibt es keinen Fachkräftemangel!
    Stellt sich nur die Frage, wer diese Experten waren, die vom GEZ und Staatsfernsehen so gerne zitiert worden, und vor allem, warum sie es immer wieder behauptet haben:

    Die deutsche Industrie klagt seit Jahren über den Mangel an Fachkräften und vermeintlich fatale Folgen für die Wirtschaft. DIW-Forscher haben sich die populäre These genauer angeguckt – und sind zu einem eindeutigen Ergebnis gekommen: Sie ist falsch.

    Quelle: Spiegel

    Das Volk war gegen Masseneinwanderung.
    Masseneinwanderung hat sich als Katastrophe entpuppt.

    Das Volk war gegen den Islam.
    Der Islam hat sich als Katastrophe entpuppt.

    Das Volk war gegen die EU.
    Die EU hat sich als Katastrophe entpuppt.

    Das Volk war gegen den Euro.
    Der Euro hat sich als Katastrophe entpuppt.

    Alle vier sind für sich heute eine ernsthafte Bedrohung für die Demokratie in Deutschland!

    Das Volk hat de CO2-Katastrophe nicht geglaubt.
    Wir sehen, dass sie wohl nicht stimmte.

    Wird es nicht langsam Zeit, auch als Linker oder Journalist, einfach mal ernsthaft zu fragen, ob das Volk vielleicht doch nicht ganz so dumm ist, wie Linke es gerne hätten?

  25. Zur Sarrazin-Korrektur:

    „Demografisch stellt die enorme Fruchtbarkeit der muslimischen Migranten auf lange Sicht eine Bedrohung für das kulturelle und zivilisatorische Gleichgewicht im alternden Europa da.“

    Denke diese Korrektur ist nur eine Konkretisierung – völlig harmlos.

    „So spielen bei Migranten aus dem Nahen Osten auch genetische Belastungen – bedingt durch die dort übliche Heirat zwischen Verwandten – eine erhebliche Rolle und sorgen für einen überdurchschnittlich hohen Anteil an verschiedenen Erbkrankheiten.“

    Hier habe ich meine Zweifel, ob er nicht doch eingeknickt ist. Denn Inzest unter Moslems ist eine altbekannte Tatsache, die von Medizinern vielerorts geteilt wird.

    Ändern wird es nichts, denn über eine Million Exemplare sind verkauft. Der Verkaufszenit ist überschritten, jetzige Korrekturen bewirken nicht mehr viel, sind eigentlich total überflüssig. Warum er es dennoch bei der 14. Auflage tat, wird er wohl bei der nächsten Lesung kommentieren.

    Was sagte Sarrazin in seiner letzten Lesung in Pforzheim, die Wahrheit hat noch nie geschadet. Warum hat Sarrazin dann diesen Satz gestrichen?

  26. #20 scabo (16. Nov 2010 10:07)

    Die Kernaussage des Beitrages ist richtig: Linke negieren die Tatsache, daß es biologische Gegebenheiten gibt. Das paßt, weil von außen nicht änderbar, nicht in ihr Weltbild, und daher muß Biologisches ausgeblendet werden.

    Exakt! Da man die Biologie aber nicht einfach verbieten kann, wird sie teils ignoriert, teils korrumpiert. Im Rahmen dessen, was ich „wissenschaftliche Prostitution“ nenne, kann man jede Menge dummer linker Sprüche von promovierten Biologen lesen, die es nicht nur besser wissen müßten sondern sicherlich auch tatsächlich besser wissen. Für diese Leute ist das dann eine Gratwanderung, Dinge so unklar zu formulieren, daß sie wissenschaftlich nicht wirklich falsch werden, andererseits aber die unwissenschaftlichen linken Vorurteile bedienen.

    Das beste Beispiel dafür ist der stereotype Satz: „Es gibt keine menschlichen Rassen“. Da sich jeder leicht vom Gegenteil überzeugen kann, wurden heimlich die Begriffe geändert. Als menschliche „Rasse“ gilt heute nur noch das, was die allerdümmsten Rassisten vor langer Zeit darunter verstanden haben, nämlich eine Menschengruppe mit ewig unwandelbaren gemeinsamen erblichen Eigenschaften, im Vergleich zu denen alles Individuelle unerheblich ist.

    Natürlich gibt es so etwas nicht! Der vernünftige Rassebegriff hingegen (der bei allen anderen Tierarten auch weiterhin noch verwendet wird) ist einfach eine Abstammungsgruppe (Subspezies) innerhalb einer Art. So etwas heißt jetzt „Population“.

    Die Biologen wissen eben genau, daß man für „Populationsgenetik“ Geld bekommen kann, das man für dieselbe Sache nie bekommen würde, wenn die noch „Rassenforschung“ hieße.

  27. Die PC ist nicht zufällig entstanden! Sie ist inzwischen Bestandteil der „Staatsphilosophie“.
    Alles was hier härter verteidigt wird als das Grundgesetz, denn das wird der Migration inzwischen untergeordnet, gehört zur Staatsräson.

    Wer’s nicht glaubt denke an den Migrantenbonus. Wer dagegen vorgeht, erlebt sein „Rechtsstaatswunder“.

  28. # 16 Denker:

    taktischer Teilrückzug…gut möglich.

    Sollte so Herrn Dr. Sarrazins Verbleib in der SPD möglich, und dieser Partei eine Stimme der Vernunft erhalten bleiben ist das ok.

    Zeitlich trifft es mit Herrn Steinbrücks Äusserungen zum Verbleib von Herrn Dr. Sarrazin in der SPD zusammen. Da könnte was dran sein.

  29. #23 Denker (16. Nov 2010 10:14)

    nein! nein! nein! Sie stellen die Wahrheit zur Disposition. Sie leisten der Beliebigkeit Vorschub. 😉

    Lesempfehlung:
    #24 Argutus rerum existimator (16. Nov 2010 10:14)

  30. #34 Argutus rerum existimator (16. Nov 2010 10:34)

    Stimme Ihnen in allem voll und ganz zu!

    Ergänzung: Was für eine Energieverschwendung der linken Biologen, da ständig einen Eiertanz aufzuführen.

    Zum Glück habe ich mich da schön ausgeklinkt und mache nur noch Chemie.

  31. @ #37 scabo (16. Nov 2010 10:45)

    Deinen Einwand verstehe ich jetzt nicht:

    erstens:
    meine Aussage deckt sich mit eienr Aussage des Titelbeitrags: Linksgrün leugnet natürliche Unterschiede

    zweitens:
    mein Beitrag Nr. 23 war VOR dem Beitrag 24, (auf den du verweist), also konnte ich den Beitrag 24 noch gar nicht gelesen haben, als ich meinen Beitrag 23 verfasst habe.

    Bitte um Aufklärung – ich vermute, wir reden aneinander vorbei …

  32. #39 Denker (16. Nov 2010 10:56)

    Wie herum sich die Entwicklung vollzogen hat, ist doch Nebensache.

    Nein, ist keine Nebensache. Wichtiger Aufweis für Evolution sind z.B. fossile Reihen. Da ist eine zeitliche Ordnung in zuerst-und-dann-danach wichtig.

    Jede Richtung kann umgekehrt werden, wenn es die Lebensumstände erfordern.

    Das ist fachlich nicht richtig (Stichwort Genkopplung).

    Zur Lesempfehlung: War nicht als Vorwurf gemeint, etwas nicht gelesen zu haben (wie auch, wenn’s noch gar nicht gepostet war), sondern als Empfehlung für zusätzlich zu Lesendes.

    Richtig ist und bleibt, und da sind wir uns ja einig: Es gibt biologische Gegebenheiten einschl. Unterschieden zwischen Menschen und Menschengruppen, – und all dies paßt nicht ins Rotzgrüne Weltbild, weshalb es weggeleugnet wird mittels PC-Tyrannei.
    🙂

  33. #9 Denker (16. Nov 2010 09:38)

    Es gibt höchstens hoffnungsvolle Anzeichen aber einen grundsätzlichen Wandel kann ich beim besten Willen nicht erkennen.

    Es ist doch so dass nur ein bissl Dampf aus dem Kessel gelassen wird. Die Grenzen der repressiven Toleranz werden ein wenig erweitert. Das heisst dass man die Leute labern lässt aber an den Strukturen ändert sich nichts.

    Ausserdem, ich würde das Gutmenschentum nicht unterschätzen. Das sind durchweg gebildete, intelligente Leute die sich nicht so einfach von ihren Futtertrögen vertreiben lassen werden.

    Wie gesagt, es wird gelabert. Konkret getan wird nichts. Jeden Tag kommen dutzende, wenn nicht hunderte Mohammedaner ins Land um uns den wahren Glauben zu bringen und nebenbei auch noch etwas von unserem Wohlstand wegzulutschen. Erst wenn testosteronüberladene Jungmohammedaner jumboweise wieder in ihre Wüste zurückbefördert werden kann ich glauben dass sich tatsächlich etwas ändert.

    Erst wenn man sich in einer ARD Sendung über die wüsten Wüstennigger lustig machen kann, dann ist die Republik wieder auf dem Wege zu Gesundung. Das ist – zugegeben – etwas überspitzt gesagt, aber Sie verstehen was ich meine.

    Es bleibt abzuwarten in wie weit sich die festgebackenen Strukturen der Political Correctness aufweichen und abkratzen lassen.
    Ehrlich gesagt, mir kommt das Geschirr immer noch total verdreckt vor.

    Kurz gesagt, es wird viel gelabert, Lippenbekenntnisse gibt’s ein paar mehr, aber ändern tut sich nichts.

    Das Gutmenschentum mag nur aus kaputten Psychen bestehen, aber diese Republik hat es fest im Griff.

  34. die sich Linke oder 68er nannten. Tatsächlich führte ihr Streben nach Freiheit ins genaue Gegenteil

    Weil die Definition der Freiheit, so wie sie die 86er verstanden, FALSCH war.

    Die nämlich lief auf die totale Entgrenzung hinaus, man wusste einfach nicht, wann Schluss ist, wann eine grenze überschritten wurde, die man eben nicht überschreiten darf.(z.B Drogen oder Pädophilie)

    Totale Entgrenzung führt aber, aufgrund ihrer verursachten seelischen Verwüstungen, irgendwann wieder zurück in die totale Tyrannei.

    Die 68er kämpfen verbissen um ihre eigenen Lebenslügen, einfach so die besseren Menschen gewesen zu sein, GUTMENSCHEN gewesen zu sein.

    Das waren sie aber nicht.

  35. _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

    Diese neue Gesellschaft ist,

    allen Bekenntnissen zur Gleichheit zum Trotz,

    durch eine Hierarchie gekennzeichnet,
    die weit archaischer und strenger ist als die alte,
    die sie ersetzt;

    es ist die Randgruppen-Hierachie der Stammeswelt.
    (S.57)
    _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _
    Zitat aus
    Buch „Unter Linken“ von J.Fleischhauer

    Taschenbuch Reihe rororo – 62478, 9Euro
    ISBN 978 3 499 62478
    _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

  36. Man muss einmal mit der Angst abschließen.

    So hat es auch unser Fast-Bundespräsident Gauck gesagt.

    Ist doch ganz einfach: Ich beuge mich weder dem Islam noch der Politischen Korrektheit. Niemals!

    Das heißt nicht, dass ich blauäugig bin und meine Meinung gleich jedem ins Gesicht posaune, wo es einfach nur dumm ist.

    Ich werfe meine Perlen nicht vor die Säue.

    Sondern klug wie die Schlange und ohne Lüge wie die Taube fühle ich mich der Wahrheit verpflichtet und stehe auch dazu.

    Gute Arbeit hier bei PI!

  37. #43 Theo (16. Nov 2010 11:39)

    Man muss einmal mit der Angst abschließen.

    Das ist der entscheidende Punkt. Die political correctness ist zwar eine mächtige Waffe der Linken, aber sie funktioniert nur mit Zustimmung ihrer Opfer. Wer diese Zustimmung verweigert, ist sie los.

    Ich mißachte die Regeln der politischen Korrektheit schon seit Jahren systematisch bei jeder sich bietenden Gelegenheit und bin immer wieder erstaunt, daß es keinerlei Nachteile gibt, die ich dafür in Kauf nehmen müßte.

    Die meisten Leute, die meine Regelverletzungen mitbekommen, reagieren positiv darauf und jene, denen sie mißfallen (wie man bisweilen an den Gesichtszügen erkennen kann) halten den Mund. Offenbar spüren sie, daß sie über Menschen ohne Angst keine Macht ausüben können.

  38. @#32 vivaeuropa
    Vergiss nicht die Lüge mit der Schweinegrippe 😉
    Das hat denen da oben auch kaum einer abgekauft.

  39. Ich habe Dr. Sarrazin sich gestern abend in Dortmund zu dieser Frage der Passusstreichung äußern hören. Er meinte, er habe diesen Passus gestrichen, weil die beiläufige Erwähnung als Aufhänger einer Diskussion benutzt werde, die er so nicht wolle. Wenn man sich zu diesem Thema äußern wolle, müsse man das wegen seiner Brisanz mit der gebotenen Ausführlichkeit tun, und da er das im Rahmen seines Buches nicht könne und wolle, habe er das gestrichen.
    Ich finde das pausibel. Dies ist nicht Thema seines Buches. Daß er vorsichtig ist, weil er ohnehin nach wie vor ordentlich im Blitz steht und jede von seinem eigentlichen Thema ablenkende Nebendebatte sein wahres Anliegen nur schwächen kann, finde ich nachvollziehbar.
    Man sollte aufhören, von ihm „Mitten und beide Enden“ zu verlangen. Der Mann ist Volkswirt, hat politische Erfahrung, und nun, da er sich als Türöffner für einen längst überfälligen öffentlichen Diskurs erwiesen hat, sollte man seine Leistung nicht mit allen möglichen Erwartungen überfrachten.
    Ich bewundere seine Geradlinigkeit (Gründung einer neuen Partei, SPD-Mitgliedschaft usw. – Fragen, die ihm auch gestern abend gestellt wurden), seine Coolness und seinen Humor. Er hat den geckenhaften österreichischen Journalisten Dr. Ertl, der ihm – wohl nicht ganz erwünscht – zur Seite gestellt worden war, durch seine Kompetenz und Unerschütterlichkeit manches Mal dem allgemeinen Schmunzeln ausgesetzt und widmete sich den (von der Veranstalterin, Filialleiter Thalia) „nur ausnahmsweise“ zugelassenen Publikumsfragen mit der ihm eigenen Klarheit und Höflichkeit.
    Im übrigen finde ich die Äußerungen von Jan Fleischhauer („Unter Linken“) über Araber, Türken und ihre Tücken ungleich brisanter und zugespitzter als die Sarrazins,

  40. #44 Argutus:

    Die meisten Leute, die meine Regelverletzungen mitbekommen, reagieren positiv darauf und jene, denen sie mißfallen (wie man bisweilen an den Gesichtszügen erkennen kann) halten den Mund. Offenbar spüren sie, daß sie über Menschen ohne Angst keine Macht ausüben können.

    Dieselben Erfahrungen mache ich immer wieder in meinem (ja recht „schwierigen“) Umfeld. Selbst da funktioniert es, warum also nicht in einem immer noch „gesitteterem“ Ambiente wie in Europa.

    Inzwischen hat mein Schaf die Mutation in geordnete Koteletts, Rückenstücke und anderes hinter sich – und ich bin wieder dabei 😉

    Zur Beruhigung: Das Schaf wurde betäubt, was nach der Empfehlung von Al Azhar möglich ist. Ich habe darauf bestanden. Also: nur keine Angst!!

  41. Dazu fällt mir nur dies ein:

    „Deutsche 68er müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“

  42. Die Normalen sind die Verrückten.
    Die Verrückten sind die Normalen.

    Man kann es drehen und wenden wie man will, es passt immer.

  43. #47 WissenistMacht (16. Nov 2010 13:02)

    Einen schönen Bajram wünsche ich Dir und nicht zu laut feiern, das ist unislmisch. 😉

  44. #49 MMB:

    Das einzige was laut dabei ist, wird wohl der Sektkorken sein, wenn die Mischpoke endlich aus dem Haus ist, hamdulillah 🙂

  45. Die offensichtliche Methode, mit der die unliebsamen Aussagen im Keim erstickt und ihr Verfasser mundtot gemacht werden sollte, zeugt von einer geradezu verkümmerten politischen Kultur in diesem Lande.
    ———————-
    Ich muss immer noch oft an Kirsten Heisig denken.
    Habe auch schon an das ZDF geschrieben und gefragt und um Antwort gebeten, warum die Aufzeichnung des Interviews mit Kirsten Heisig, die ein paar Tage vor ihrem Tod aufgenommen worden und als Auftakt für die neue sonntägliche Sendereihe mit Peter Hahne vorgesehen war, nie gesendet wurde.
    Es wäre für mich sehr interessant und aufschlussreich gewesen, was K.Heisig da und gerade da gesagt hat.
    Das ZDF hat bisher nicht geantwortet.

  46. Warum wird das Interview von Peter Hahne mit Kirsten Heisig nicht noch nachträglich gezeigt?

  47. Entschuldigung für nochmaliges Posting
    Was soll uns zum Tode von Kirsten Heisig verschwiegen werden?

  48. @ #20 scabo (16. Nov 2010 10:07)

    Kann sein, dass ich nicht auf dem neuesten Stand bin, keine Ahnung, aber eigentlich dachte ich, die südafrikanischen Khoisan wären dem frühen Menschen am nächsten und Weisse, Asiaten und Schwarze hätten sich erst später entwickelt.
    Ist ja auch egal, jedenfalls sind die Linken ganz allgemein Spezialisten darin, die (menschliche) Natur zu Gunsten ihrer Ideologie zu missachten.

  49. Das Grundübel jeglicher politischen Diskussion in Deutschland ist das „Political Correctness“, also die Politische Korrektheit.

    Die politisch Korrekten, eine Sprach- und Denkpolizei radikaler Minderheiten, wollen unser Denken kontrollieren und haben sich in unserer Medienlandschaft tief eingegraben. Und gerade beim Thema Islam sieht man doch dass es nur eine Minderheit ist, die der Mehrheit der Bevölkerung ihr Denken aufdrücken will.

    Die Vertreter der „Politischen Korrektheit“ verharmlosen die islamische Gefahr und sie werden zu einem Werkzeug er schleichenden Islamisierung unserer Heimat. In unseren Medien zeigt sich, wie vielfältig der Begriff „politisch korrekt“ instrumentalisiert wird. Die „politisch Korrekten“ begründen eine Meinungsdiktatur und Einwände dagegen werden als nicht politisch korrekt, als fremdenfeindlich oder rechtsradikal gebrandmarkt. Die Multi-Kulti-Vertreter versuchen jede Diskussion im Keime zu ersticken.

    Menschen wie Herr Dr. Sarrazin sind Helden! Der, der die unbequeme Wahrheit sagt wird zum Opfer der politisch korrekten Meinungsdiktatur. Und in unseren ach so freien Deutschland ermittelt sofort die Staatsanwalt, wenn man Wahrheiten und Tatsachen frei anspricht wie im Fall Sarrazin geschehen. So weit ist es schon gekommen, dass unsere Meinungsfreiheit von solchen Leuten massiv eingeschränkt wird.

    Die Argumente sind auf Seiten der Islamkritiker. Ein Blick in ein moslemisches Land genügt und es bleibt nicht mehr viel von der ach so tollen Toleranz oder Friedfertigkeit des Islams, auch gegenüber Andersgläubigen, übrig. Komischerweise haben die Anhänger dieser Religion nicht selbst die Toleranz, die sie von uns einfordern.

    Und es sind keine diffusen Ängste gegen den Islam, sondern erlebte Erfahrungen! Auch die Argumentation die deutsche Bevölkerung wisse einfach nicht genug über den Islam halte ich für unsinnig. Würde die Bevölkerung mehr über den Islam wissen, dann wäre die Ablehnung weit aus größer als sie jetzt schon ist.

  50. Was für ein Zufall! Gerade habe ich die Antwort von ZDF zu meiner Frage bezüglich des Heisigs Interviews bekommen.

    „Das ZDF wird das aufgezeichnete Interview mit Kirsten Heisig aus Pietätsgründen und mit Rücksicht auf die Angehörigen nicht ausstrahlen. Der Tod von Frau Heisig stand nicht mit ihrer beruflichen Tätigkeit in Zusammenhang.“

    Heisigs Tod stand also nicht im Zusammenhang mit ihrer beruflichen Tätigkeit.

    Peng!

  51. Singular: Der Asylbetrüger 🙄

    Plural: Die Asylbetrüger 😀

    Wenn die Sprache nicht so schön wäre, sie könnte einen glatt verrückt machen. :mrgreen:
    Diese schöne Sprache ist aber für Moslems nicht geeignet. 😉

    Gruß

  52. Schöner Artikel! Wie ich hier schon an anderer Stelle berichtete, ist Lütz einfach nur gut und analysiert die Probleme der heutigen Gesellschaft aus psychologischer und religiöser Sicht. Das Buch kann ich nur jedem empfehlen, der noch unsicher ist, und sich fragt, ob er mental auf den richtigen Weg ist. Diese Selbstzweifel – gepaart mit gesellschaftichem/beruflichem Druck – können krank machen. Im schlimmsten Fall führen sie zur Diagnose „Anpassungsstörung“ und „Depression“.

  53. #56 menschenfreund 10 (16. Nov 2010 14:49)

    Heisigs Tod stand also nicht im Zusammenhang mit ihrer beruflichen Tätigkeit. Peng!

    „Peng!“ wäre wohl eindeutig gewesen, es war aber „würg!“ – und das kam dem Vertuschen sehr entgegen.

  54. #59 Argutus rerum existimator (16. Nov 2010 15:06)
    Das Peng sollte für mich heißen: Jetzt weißt Du es, und jetzt sprich nicht mehr von Heisig, sondern halt endlich die Klappe.

  55. #60 menschenfreund 10 (16. Nov 2010 15:13)

    Ich hab schon verstanden. Mein Beitrag war keine Kritik sondern eine anlaßbedingte Randbemerkung. 🙂

  56. Ich kann es einfach nicht verstehen, wieso eine so bekannte Frau einfach von der Bildfläche verschwindet, und die Medien quittieren das so einfach, als ob das etwas ganz Normales ist, dass so eine Person Selbstmord macht. Icvh frage mikch allein, wie sie es geschafft hat, auf den hohen Baum zu steigen….
    Aber jedes Wort, das wir darüber verleiren, ist anscheinend umsonst. Das Kapitel Selbstmord Heisig scheint erledigt zu sein.

  57. #64 menschenfreund 10 (16. Nov 2010 15:19)

    Das Kapitel Selbstmord Heisig scheint erledigt zu sein.

    Nein, ich glaube eher, daß das zu einem Dauerbrenner im Untergrund wird. Immerhin hat es die deutsche Sprache schon um das Verb „heisigen“ bereichert.

  58. Man stelle sich nur vor, man hätte so etwas Ähnliches wie Theo van Gogh in Deutschland. Dann würden ja viel zu viele Menschen auf einmal durchblicken, und das wäre Merkel und Wulff sicher gar nicht so angenehm.

  59. Und sie lehrt uns, dass Umwelteinflüsse, die über Generationen hinweg wirken, zu Anpassungen im Genom führen. Das ist bei Insekten so und bei Reptilien, bei Hunden, bei Schweinen, bei Affen und bei Menschen! Bei Moslems etwa nicht?

    Das stimmt so aber nun nicht. Die Veränderungen der genetischen Informationen erfolgen 1. durch zufällige Genveränderungen (Gendrift) und 2. durch Selektion, die wiederum ’natürlich‘ sein kann i.S. physikalischer Wirkungen oder sozial bedingt (Auswahl von Partnern nach soziokulturellen Kriterien oder Fortpflanzungsverbot einer bestimmten Gruppe (z.B. Zölibat). Umwelteinflüsse können also nicht einfach durch Dauer, sondern nur durch diese Mechanismen das Genom verändern.

  60. #31 Denker (16. Nov 2010 10:28)
    @ #26 Altsachse (16. Nov 2010 10:16)

    „Sagen wir dazu mal:
    die 68er waren eine Volksbewegung (noch allgemeiner: Massenbewegung)“

    Ich will mal so sagen:

    Die 68er Bewegung war auf keinen Fall eine Volksbewegung. Auch in der Definition ihrer Politik als Volksbewegung scheinen sich diese Ideologen durchgesetzt zu haben.

    Bedauerlicherweise wurde ich in jungen Jahren in diesen roten Sumpf hineingezogen oder habe mich von den Kommunisten = 68er stark beeinflussen lassen.

    Die 68er und deren maoistische Nachgeburt waren Studenten, Jugendliche und ein kleiner Teil Altkommunisten.
    Bei den Jugendlichen hatten die 68er zeitweise einen geringen Einfluss, aber Volksbewegung waren sie auf keinen Fall.

    Das Volk, die Arbeiter zeigten uns beim Flugblätter verteilen mehr die SPD-Börnersche Einstellung zu diesem hochgradigem politischen Schwachsinn, es war die Spielwiese der Wohlstandsjugend, die noch nicht ihre Existenz verdienen musste.

    Freiheit war ein Begriff der gerade bei den 68ern nicht existierte, es sei denn als liberalkapitalistische Variante, die natürlich als Freiheit der Kapitalisten mit Gewalt bekämpft werden durfte.

    Die politische Strategie lässt mit der der RAF vergleichen bzw, es gibt hier fliesende Übergänge. Die Staatsmacht, die ja nur eine der verlängerte Arm der Kapitalisten ist und das Volk niederhält, sollte durch direkten Angriff provoziert werden, sodass dieser unverhältensmässig mit Gewalt antwortet und sich dann der Widerstand des Volkes entwickelt. Diese brutale Antifreiheitspolitik der 68er wurde durch Helfershelfer in den medialen Schaltstellen unterstützt. Man hatte seine Helfershelfer in den Institutionen und Medien.

    Die 68er kamen aus der untersten Schicht der minderbegabten Geisteswissenschaftler und Teilen des s.g. Bildungsbürgertum, die haben nicht anderes lernen bzw. studieren können.
    Die wissenschaftlich-technische Intelligenz sucht man dort vergebens.

    Sie konnten sich nur in der Sozialindustrie, im pädagogischen Bereich, bei den Medien und in der öffentlichen Verwaltung ausbreiten.

    Hier richten die sozialistischen Gleichheitsideologen immer noch verheerenden Schaden an.

    68er ist das Gegenteil von Freiheit.

  61. #25 etc. (inkl. #11) Argutus rerum existimator

    Natürlich sprechen Sie mir mit Ihren Beiträgen aus der Seele. Zu #46 muß ich zusätzlich bemerken: „bravo“, aber auch „tu felix!“

    Leider kenne ich zu viele aufrechte Mitmenschen, insbesondere aus dem geisteswissenschaftlichen Bereich in Lehre wie in Forschung (und auch da gibt es gefährdetere Fakultäten u.a.), die, um ihre Ausbildung oder ihre Anstellung nicht zu gefährden, für welche sie enorm viel Arbeit, Energie, Zeit und anderes investiert haben, täglich den schönsten Eiertanz aufführen und Worte `zig mal auf die berüchtigte Goldwaage legen dürfen/müssen, um a) nicht gegen die wissenschaftliche Redlichkeit (und ihr eigentliches Anliegen) zu verstoßen und b) nicht alles aufs Spiel zu setzen.
    Ein unhaltbarer Zustand, aber leider Realität.
    Andere Berufssparten, Ruheständler oder/und Wohnsitznehmer im Ausland haben besagten Personen gegenüber natürlich Vorteile, die ich ihnen auch herzlichst gönne.:-)

  62. Der Lütz hat mir auch noch gefehlt. Stramm katholisch der Mann…
    Selten soviel philosophischen Nonsens gelesen wie bei dem, aber immerhin hat er seine religiöse Leserschaft die ihm feste Beifall klatscht.
    Er bringt ja wirklich stumpf all die saublöden Schliche wieder, die sich die Theologen über die Jahrhunderte so haben einfallen lassen.

  63. #67 Argutus rerum existimator (16. Nov 2010 15:23)

    #64 menschenfreund 10 (16. Nov 2010 15:19)
    Das Kapitel Selbstmord Heisig scheint erledigt zu sein.

    Nein, ich glaube eher, daß das zu einem Dauerbrenner im Untergrund wird. Immerhin hat es die deutsche Sprache schon um das Verb “heisigen” bereichert.

    ich gehe davon aus, daß die Wahrheit demnächst ans Licht kommen wird (falls die Staatsanwaltschaft die Akten nicht noch manipuliert)

    Kirsten Heisig: Oberverwaltungsgericht Berlin verpflichtet Staatsanwaltschaft zur Auskunft über die Todesumstände

    Die Staatsanwaltschaft Berlin muss endlich Auskunft über die näheren Todesumstände der bekannten Jugendrichterin Kirsten Heisig geben. Das entschied jetzt das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg und gab damit dem Autor Gerhard Wisnewski Recht, der die Staatsanwaltschaft auf Auskunft im Fall Heisig verklagt hatte. Der Beschluss ist unanfechtbar.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/kirsten-heisig-oberverwaltungsgericht-berlin-verpflichtet-staatsanwaltschaft-zur-auskunft-ueber-die.html

  64. Hier noch mal eine gute Definition eines der Diktatur der Politischen Korrektheit unterworfenen Gutmenschen:

    Die landläufige Interpretation von „Gutmensch“ ist in der allgemeinen Verkehrssprache die, dass ein „Gutmensch“ stets das Gute will und das Böse schafft“ – was man übrigens auch schon bei Goethes Faust Mephisto findet. In umgekehrter Form.

  65. Und sie lehrt uns, dass Umwelteinflüsse, die über Generationen hinweg wirken, zu Anpassungen im Genom führen. Das ist bei Insekten so und bei Reptilien, bei Hunden, bei Schweinen, bei Affen und bei Menschen! Bei Moslems etwa nicht?

    Hier sollte die Epigenetik aber nicht unerwähnt bleiben!

    WSD-Film: Epigenetik – Das Gedächtnis der Gene
    http://tinyurl.com/3yvb9yc

  66. #77 horst aus Aschersleben (16. Nov 2010 19:20)

    neu hier?
    dann erstmal willkommen.

    Ihre Aussage lässt darauf schließen, daß Sie nocht nicht wirklich mit dem Thema vertraut sind! Das vor Allem noch Kenntnis der Materie fehlt.
    Lesen Sie eine Weile mit, dann kommt das von alleine.
    Wir sind hier vor allem Eines: politisch inkorrekt! Wir denken noch selber und bilden uns unsere Meinung durch Fakten. Denkverbote sind hier verpönt!
    Wir sind aus mehr als gutem Grund Islamkritiker.

  67. #79 horst aus Aschersleben

    habe ich zu spät gesehen 🙁

    Lachetta, langsam entwickelst du dich (auch durch dein Namensroulette) zum Troll!

  68. #73 9 n.u.Z. (16. Nov 2010 18:23)

    „tu felix!“

    Zugegeben, mit meiner Lebenssituation und Umwelt habe ich vielleicht auch etwas Glück. Ich wollte nicht jene, denen es ohnedies schon schlecht geht, mit meinem Beitrag auch noch tadeln.

    Dennoch kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, daß viele Menschen sich aus Angst vor zu erwartenden Nachteilen verbal einschränken, die vielleicht gar nicht eintreten würden. Diese Menschen sollten vielleicht einmal vorsichtig und diplomatisch das sie umgebende ideologische Terrain erkunden.

  69. #79 Wotan47:

    horst aus Aschersleben

    habe ich zu spät gesehen

    gestern war es ja auch noch der Stinkefisch aus Hamburg 🙂

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