Alice Schwarzer gegen Kristina SchröderIn einem lesenswerten Kommentar zur Kritik von Alice Schwarzer an Bundesfamilienministerin Kristina Schröder greift die Autorin Andrea Seibel das auf, was Schwarzer als ein Attribut der Linken in unappetitlicher Weise gezeigt hat: Das hässliche Gesicht der Unduldsamkeit.

Was Seibel in ihrem Beitrag zur Debatte aber übersieht, ist eines der Grundmotive für linken Hass. Der wird immer dann wachgerufen, wenn ein potentielles Opfer, in diesem Fall eine nach dem eigenen Weltbild doch eigentlich unterdrückte Frau, deutlich macht, dass sie keiner Hilfe bedarf. Es geht hier also nicht allein um Unduldsamkeit, sondern um das Gefühl der Zurückweisung.

Und so hält Alice Schwarzer Kristina Schröder wohl hauptsächlich deswegen für das Amt ungeeignet, weil diese so schrecklich undankbar ist und darüber hinaus auch noch die Familie als Weg zu einem erfüllten Leben sieht.

Auszug:

Es ist peinlich. Nicht das rührende Interview mit Kristina Schröder, der Frauen- und Familienministerin, in dem sie sich zu Ehe und Kindern bekennt, den Jungs in der frühkindlichen Erziehung helfen will und überhaupt frank und frei daherredet. Nein, es ist peinlich, mit welcher Gemeinheit Alice Schwarzer auf dieses Interview der jungen Frau im „Spiegel“ reagiert. Peinlich ist dies, weil es die deutsche Hässlichkeit widerspiegelt, sei es bei Gorleben, Stuttgart21 oder eben dem Feminismus: diese Ausschließlichkeit, dieser tödliche Ernst, diese Gnadenlosigkeit dem Andersdenkenden gegenüber.

Man ahnt, dass es früher, in den Hochzeiten des „Geschlechterkampfes“, noch viel schlimmer zugegangen ist. All die Männerverachtung, die in der Unterstellung gipfelte, jeder Mann sei ein Vergewaltiger, Heterosexualität sei „Penetration“. Und dann diese Überhöhung lesbischer Selbsterfahrung! Man muss schon über Riesenschatten springen, um darin Sinn zu entdecken wie etwa im Kampf der Suffragetten für das Frauenwahlrecht. In anderen Ländern wollten die Frauen auch Gleichheit und Partizipation, sie strebten pragmatisch in die Mitte. Und machten nicht solche Fisimatenten und Spagutzen. In Deutschland gab man sich separatistisch und männerverachtend. Mehr…

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146 KOMMENTARE

  1. OFF TOPIC

    Ich fand soeben auf dem oben verlinkten Welt-Artikel folgendes bemerkenswerte Zitat:

    „Der Beitritt des Westbalkans in die Union wird den letzten Bürgerkrieg in der langen Geschichte Europas beenden – nicht mehr und nicht weniger.“

    Der Präsident des Europäischen Rates, Herman Van Rompuy, auf der ersten „Europa-Rede“ in Berlin.

    Der wird sich noch wundern. Es wird erst noch losgehen, und zwar genau von der Sorte Personen die er fördert.

  2. Alice Schwarzer ist Alice Schwarzer. Nichts wird ihre festgewachsenen Ansichten über Ehe, Familie, Jungen-Benachteiligung etc. ändern. Umso erstaunlicher ist vor diesem Hintergrund übrigens ihre Einsicht, dass das Kopftuch auch eine Beleidigung für Männer sei (weil eine sexuelle Belästigungsabsicht unterstellt wird); so vorgetragen z. b. neulich bei Maischberger.
    Ansonsten sollte man diese an sich überflüssige Wortmeldung von Schwarzer schnell vergessen und ihre wirklich wesentlichen Beiträge zum Kampf gegen den politischen Islam würdigen, also den „Faschismus des 21. Jahrhunderts“ (Schwarzer).

  3. #5 A Prisn (10. Nov 2010 23:18)

    Oder : kann Jeder denken was ich will. 😉

    Wollte auch mal einen schlauen SAtz schreiben

  4. OT
    Wunder von Marxloh
    Polizei und DVG zeigen richtigen Umgang mit kritischen Situation in Bus und Bahn

    Mehr Sicherheit in Bus und Bahn
    Polizei und DVG laden zur Pressekonferenz

    Duisburg – 10.11.2010 – 15:45 – Am Freitag, 12. November, laden Polizei und DVG um 11:00 Uhr Medienvertreter zum Burgplatz 19 ein (Rathaus, Eingang Ecke Schwanenstraße), um ein neues Sicherheitstraining für Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel vorzustellen. Hier wollen wir Ihnen zeigen, wie Bürger aller Altersgruppen in einem dreistündigen Programm lernen können, mit kritischen Situationen in Bus und Bahn umzugehen. Dabei wird die Frage beantwortet, wie man anderen helfen kann, ohne sich selbst in Gefahr zu bringen. Experten der Polizei und der Duisburger Verkehrsgesellschaft stellen Sicherheitseinrichtungen vor und zeigen in Rollenspielen erfolgreiche Verhaltensstrategien. Die Trainingstermine werden später in gesonderten Pressemitteilungen und auf der Internetseite der Kriminalprävention bekanntgegeben (www.polizei-duisburg.de).

  5. Spaßig, vor ein paar Wochen wurde Alice Schwarzer hier noch gelobt: Für ihr Buch gegen das Kopftuch. Ich erkenne an, dass sie da ausnahmsweise eine richtige Sicht vertreten hat. Mir war aber gleich klar, dass man ihr nicht trauen kann. Sie ist und bleibt eine Linke.

    Mein größter Respekt gilt dagegen weiterhin Frau Schröder, da sie ihrer Linie immer treu geblieben ist. Und das trotz der zahlreichen Anfeindungen durch zum Teil prominente Gegner (z.B. Peter Scholl-Latour: „Die nimmt kein Moslem ernst“). Diese Schröder kann ich mir jedenfalls eher als Bundeskanzler vorstellen, als Merkels Vorgänger.

  6. Die Schwarzer ist ein Monster, aber das wollen sehr viele hier nicht wahrhaben.

    Und Frau Schröder hat die an sie -als Politikerin allgemein- gerichteten Erwartungen schon um einige hundert Prozent erfüllt.

    Welche/r Politiker/in kann von sich sagen, in so kurzer Zeit so oft so treffend furchtlos den Finger in die Wunde der sich selbst abschaffenden DDR2.0 gelegt zu haben???
    Danke!

  7. möchte mich johannwi anschließen:

    Vielleicht ist Schwarzer in der Emanzenschiene zu festgefahren, aber ihre Einsichten bezüglich Islam (“Faschismus des 21. Jahrhunderts” (Schwarzer)machen sie für mich wenigstens zur einzigen ehrlichen Feministin.
    Ihren (ehemaligen) Mitstreiterinnen ist die „Gleichberechtigung“ der Frauen nur wichtig, wenn sie damit das Establishment schädigen können. Sobald der Islam ins Spiel kommt, ziehen sie ihre nicht vorhandenen Schwänze ein.

  8. #8 KDL (10. Nov 2010 23:23)

    Spaßig, vor ein paar Wochen wurde Alice Schwarzer hier noch gelobt: Für ihr Buch gegen das Kopftuch. Ich erkenne an, dass sie da ausnahmsweise eine richtige Sicht vertreten hat. Mir war aber gleich klar, dass man ihr nicht trauen kann. Sie ist und bleibt eine Linke.

    Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn

  9. Schwarzer ist einfach frustriert, weil ihr niemand glauben will, dass sie auch Kachelmanns Gespielin war. Zu gerne hätte sie doch den Club der Teufelinnen angeführt. 😈
    Sie wird tragischerweise immer mehr zur komischen Alten, die keiner mehr, trotz Respekt für ihre Lebensarbeit, ernstnehmen kann.
    Sie demontiert sich langsam aber sicher selbst, ohne es zu merken.
    Auf Schröder ist sie neidisch, weil sie jung und erfolgreich ist und dazu noch so unverschämt, sich nicht unterdrückt zu fühlen.
    Dass Wulff gesagt hat, der Islam gehört zu Deutschland, findet sie ganz toll.
    Offensichtlich ahnt sie, dass sie ihre Deutungshoheit in Sachen der Geschlechter verloren hat. Daher ihre verzweifelten Rundumschläge unter die Gürtellinie gegen Kachelmann und Schröder. Emma verkauft sich immer schlechter, daher schreibt sie, wo immer es Bimbes gibt, incl. BILD-Zeitung. 🙁

  10. Kristina Schröder und Alice Schwarzer könnten bei vernünftiger Prioritätensetzung gemeinsam das Macho-Islam-Problem angehen.
    Aber wie bei Stadtkewitz vs. König zerlegen wir uns frühzeitig lieber provinziell wie Unterdorf gegen Oberdorf.

  11. Ach, die Schwarzer, die hat ja stets Angst, dass ihre Patentrechte auf den „Schwanz-ab-Feminismus“ verletzt werden. Pure Eitelkeit – ist ja auch nicht mehr da, worauf sich ihr Stolz beziehen könnte…….

  12. @#7 johannwi
    Ist das dieses Training zur Deeskalation?
    Auf den Boden schauen?
    Handygespräch führen?
    Was in der Handtasche suchen?

  13. #8 KDL (10. Nov 2010 23:23)et. al.
    Das ist kein Widerspruch. Schwarzers islamkritische Position, die völlig konträr zum nicht nur linken mainstream steht, ist eine enorme Stärkung der Islamkritik insgesamt. Ihre verbohrten Ansichten zu Schröder sprechen für sich und zeigen sie eher als starrsinnige Seniorin…..

    OT
    Auch der ASTA der Uni Münster befasst sich jetzt mit Sarrazin:

    Klasseninteressen und Klassismus in der Sarrazin-Debatte
    Mit Andreas Kemper, Tobias Fabinger, Esra Onus

    Gegen wen richtet sich der von Sarrazin und Anderen freigesetzte Diskurs über unproduktive MigrantInnenmilieus, Unterschichten und das vermeintliche Verschwinden Deutschlands? Sarrazins Argumentation naturalisiert gesellschaftliche Konflikte und richtet sich letztlich gegen die Arbeiterkinder und benachteiligten MigrantInnen. Eine soziologische Analyse kennt Sarrazin nicht. Wir wollen der Naturalisierung nachgehen und ideologiekritisch den Biologismus und Ökonomismus der politischen Debatten befragen.

    http://www.uni-muenster.de/Rektorat/exec/termine.php?layout=standard-detail&id=11831

  14. Jetzt fahrt das Ding mal nicht so hoch.
    Frau Schwarzer hat so manche Bresche bei der Schlacht um den Islam geschlagen. Sie ist nun mal so … und wäre es nicht so gäbe es sie nicht.
    Sie meisten der Aktivisten hier sind nicht viel anders.
    Konsequent und Unbeugsam. Hätten wir die nicht gäbe es den Blog nicht.
    Und da geht es öfters auch mal unter die Gürtellinie. So ist das nun mal bei unerbittlich ausgefochtenen Themen.

  15. Alice Schwarzer ist eine Psychopathin, die den Untergang und den Verfall unserer Kultur in Deutschland maßgeblich beeinflußt hat.
    Sie befindet sich in Gesellschaft von vielen Politmegären, denen unsere Gendermännchen hinterherlaufen.

  16. Frau Schröder hat meinen vollsten Respekt für ihre Haltung – sei es zum Männerhass Schwarzerscher Prägung, sei es zur Deutschenfeindlichkeit oder sei es zur Finanzierung von Linksextremisten aus Staatsgeldern. Sie ist – neben anderen – der lebende Beweis dafür, dass man die Union noch nicht abschreiben muss. Es gibt dort gerade bei den jungen Politikern erstaunlich viele Konservative. Die Zeit der Merkels, von der Leyens und Hintzes ist spätestens mit der nächsten Bundestagswahl vorbei. Dann werden die Karten neu gemischt. Vielleicht – die Hoffnung habe ich – kehrt dann sogar Merz auf die politische Bühne zurück.

  17. #7 johannwi (10. Nov 2010 23:23)

    Machen die die Übungen gleich mit scharfer Munition ❓

    😆

  18. #8 KDL (10. Nov 2010 23:23)

    Dann mußt Du die Alice Schwarzer aber auch bewundern, die ist ihrem Stil auch treu geblieben.
    Ihr Stil ist zur Zeit nur etwas gefragter.

  19. @ #4 johannwi (10. Nov 2010 23:15)

    Alice Schwarzer ist Alice Schwarzer. Nichts wird ihre festgewachsenen Ansichten über Ehe, Familie, Jungen-Benachteiligung etc. ändern……

    dass ist so ne Sache….auch Eva Herrman dachte mal so wie die Frau Schwarzer und machte grosse Karriere.
    Bis sie dann das Glück kennenlernte was es bedeutet „Mutter“ zu sein…ab da änderte sich alles…
    Ich wünsche mir für Frau Schwarzer auch dass sie vielleicht mal Mutter wird oder wenigstens mal darüber nachdenkt welch grosses Glück es auf sich hat „Mutter“ sein zu dürfen und ob sie da nicht etwas verpasst hat in ihrem Leben….ich hoffe sie kommt zu der Erkenntnis bevor es zu spät ist…

    Sehr schnell kann dabei aus einem Saulus ein Paulus werden und aus der Schwarzer eine Gegenerin des Feminismus…

  20. #21 lily (10. Nov 2010 23:37)

    Dann nehme ich die Andere wenn Du die Schwarzer haben willst. .lol:

  21. Nun, der Artikel hat den Punkt getroffen.

    Das Problem in Deutschland ist, das der Feminismus von gewissen Feministinnen missbraucht wird, allerdings nicht Frau Schwarzer, denen die Gleichberechtigung der Frauen schnurz ist, denen es schlicht um die LESBIANISIERUNG der Gesellschaft geht, nämlich darum Ehe und Familie madig zu machen um sich die eigenen Betten mit Frauen zu füllen. Das muss unbedingt bekämpft werden und ich habe dazu eine Kampfschrift verfasst mit dem Titel,

    Geschlechterassismus: Feindschaft bis zum Endsieg der weiblichen Dominanz? oder Was Frau ist!Was Mann ist! Was Macht ist!

    Erhältlich unter dem Link:

    http://www.lulu.com/product/ebook/geschlechterrassismusfeindschaft-bis-zum-endsieg-der-weiblichen-dominanz-oderwas-frau-ist-was-mann-ist-was-macht-ist/12207901?productTrackingContext=search_results/search_shelf/center/9

  22. #10 Kessa Ligerro

    „…ihre Einsichten bezüglich Islam (“Faschismus des 21. Jahrhunderts” (Schwarzer)“

    Schwarzer wird nicht müde, die uralte Mär vom mißbrauchten und politisierten Islam zu verbreiten.
    Der Islam sei nur eine Religion (an der wie an allen Religionen „was dran“ sein könne). Außerdem sei es Sache der Muslime, den Islam zu kritisieren und zu reformieren. Uns mit unserer „westlichen Arroganz“ stünde es jedenfalls nicht zu.
    Den Koran habe sie nie gelesen und habe es auch nicht vor, denn schließlich könne sie den nicht auch noch lesen.
    Schwarzer ist keine Islamkritikerin, sondern kritisiert nur den angeblichen Mißbrauch des Islam.

  23. Es geht hier also nicht allein um Unduldsamkeit, sondern um das Gefühl der Zurückweisung.

    Schröder ist für Schwarzer das, was Güner Balci für Ströbele ist.

    Peinlich und enttäuschend, wie unsouverän sie hier reagiert hat. Ich fand schon damals ihre Schlammschlacht mit Bushido unwürdig. Schwarzer soll ihre Autorität nicht verspielen, sie sagt nämlich auch viel Richtiges.

  24. #8 KDL (10. Nov 2010 23:23)

    Ich war mir bzgl. Gender nicht klar über Frau Schröder, muss aber nun sagen, das alle meine Vorbehalte gegenüber Frau Schröder entkräftet sind! Und freue mich!

    Bzgl. Schwarzer war ich wiederum oft gutmütig, bin halt auch nur ein Kind meiner Zeit, doch hier offenbart sie die hässliche Fratze der „Frauenbewegung“! Dennoch finde ich das sie auch viel positives erreicht hat: Z.B. für halbnackte Frauen auf dem Tisch tanzend, brauch ich keinen Eintritt mehr zu bezahlen! Die finde ich nun an jeder Ecke! Und permanent im Fernsehen!

    Die Frauenbewegung kennt nur vier Arten von Frauen: Lesbische Feministinnen, Nutten, Arbeiterinnen und Mütter! Und die Mütter wurden und werden stets bekämpft!

    WSD-Film: Die 6 Säulen des Genderismus
    http://tinyurl.com/2d9d5rj

  25. #15 lily (10. Nov 2010 23:34)
    #23 MohaMettBroetchen (10. Nov 2010 23:37)

    ja, so ein „Sicherheitstraining für kritische Situtationen in Bahn und Bus“ würde mich auch mal interessieren. Das kenne ich nicht. Die mutmaßlichen Tips wie „Umstehende ansprechen“ etc. sind ja völlig unrealistisch und wohl nur moderne Märchen. Eindrucksvoll zeigt dies http://www.youtube.com/watch?v=fPRaCUwMSoA.

  26. #16 johannwi

    Schwarzers islamkritische Position, die völlig konträr zum nicht nur linken mainstream steht, ist eine enorme Stärkung der Islamkritik insgesamt.

    Genau, und da kann ich auch mal die eine oder andere Aussage von ihr links liegen lassen.
    Ohne die Aussagen von Leuten wie Alice Schwarzer, Julia Onken usw. hätten mich manche für meine Islamkritik in der Luft zerissen.
    Und glaubt mir, zerissen zu werden ist nicht schön.

  27. Warum wird hier nur der Weltartikel wiedergekäut und nicht die Aussagen von Schwarzer und Schröder selbst unter die Lupe genommen ja ist schon OK die Welt hat immer recht

  28. #32 Jochen10 (10. Nov 2010 23:57)

    Und glaubt mir, zerissen zu werden ist nicht schön.

    Dann muss man sich wieder neu zusammensetzen und wenn der alte Kleber mist war, ihn besser machen! 😉

  29. #22 Bischof (10. Nov 2010 23:37)

    Ihr Wort in Gottes Ohr ! 🙂

    ————————-

    Und zu der Schwarzer kann man nur sagen, was S. de Beauvoir für Frankreich war, ist sie für Deutschland. Eine unverbesserliche destruktive Linke, die von vielen auch hier im Blog als „Kämpferin“ gegen die Mohammedaner fast geheiligt wird. In Bezug auf den „Islam“ rennt die Schwarzer nur blindlings, gegen das von ihr seit jeher gehasste Patriarchat an. Am Mohammedanismus ist aber nicht nur alleine die patriarchale Struktur zu kritisieren. Anderen Aspekten gegenüber trägt sie Scheuklappen.
    Auch wenn Frau Schröder noch jung ist, muss sie sich von dieser alten, verbiesterten Vettel nicht alles gefallen lassen.

    Frau Schröder ist ob ihrer Standhaftigkeit, in Bezug auf die Verteidigung konservativer Werte zu danken.

  30. Frau Schröder ist ob ihrer Standhaftigkeit, in Bezug auf die Verteidigung konservativer Werte zu danken.

    Was aber leider gleich wieder vom Rollstuhlfahrer aus ihrer eigenen Partei konterkariert wird.

    Was soll man also glauben, wo steht die CDU wirklich mit ihrem Hüh und ihrem Hott ?

  31. Dennoch finde ich das sie auch viel positives erreicht hat: Z.B. für halbnackte Frauen auf dem Tisch tanzend, brauch ich keinen Eintritt mehr zu bezahlen! Die finde ich nun an jeder Ecke! Und permanent im Fernsehen!

    Du Schlingel.
    Dir geht es aber immer nur ums Geld.
    Hehe.

  32. Schwarzer ist und bleibt Schwarzer.

    Nur, weil sie in Bezug auf den Islam richtige Einschätzungen hat, ist sie noch lange nicht konservativ.
    Schwarzer war, ist und bleibt eine Linke, wie sie im Buche steht.
    „Willst Du nicht mein Bruder sein, schlag ich Dir den Schädel ein!“

    Viele Linke sind gegen den Islam.
    Links-sein heisst nicht, dass man nicht logisch denken kann.
    Hat der Islam das Sagen, hat die Linke fertig.
    Schluss mit sexueller Freizügigkeit, freier Partnerwahl, Homosexualität und linkem Demonstartionsterrorismusrecht.
    Gesetzt den Fall, dass der Islam hier draussen ist, gehts mit dem sozialistischen Meinungsterror weiter wie gehabt.

    Bleibt jedem selbstüberlassen, ob er darin geeignete Kampfgenoss_Innen sieht……

    PS: Ich mag die Frauenbewegung. Ist ja langweilig, wenn sie beim Sex nur stocksteif im Bett rumliegen…. 😆
    JEHOVA
    😆

  33. @ Wahrer Sozialdemokrat
    Halbnackte Frauen tanzen bei euch echt an jeder Ecke auf dem Tisch? Und genauso in euren Fernsehkanälen?
    Wir sind hier noch nicht so dekadent.
    Welche Hälfte ist übrigens nackt? 🙂

  34. #37 La ola (11. Nov 2010 00:22)

    Leider gibt es noch nicht an jeder Ecke nen Tisch! Doch wird auch noch kommen!

    Welche Hälfte ist übrigens nackt?

    Entweder die linke oder rechte Gehirnhälfte, manchmal auch beide! 🙂

  35. Links-sein heisst nicht, dass man nicht logisch denken kann.

    Den Satz müsst ihr euch einrahmen und übers Bett hängen.

    Grandios.

  36. #36 nicht die mama (11. Nov 2010 00:17)

    PS: Ich mag die Frauenbewegung. Ist ja langweilig, wenn sie beim Sex nur stocksteif im Bett rumliegen…. 😆

    LOL
    Frage: haben sie etwas gegen die Frauenbewegung?
    Antwort: nein, solange sie rythmisch ist 😉

  37. Frage:
    Wie verhüten Feministinnen (wie z.B. sexy Alice)?

    Antwort:
    Mit dem Gesicht!

    (Anm: stammt leider nicht von mir, habe ich heute in einem anderen Blog gelesen..)

  38. Frau Schröder ist eine tapfere Frau und eine Ministerin mit Rückgrat.
    Von manchem ihrer Kollegen läßt sich das leider nicht sagen, denn viele leiden unter dem Verlust des gleichen.

    Frau Schwarzer hat offensichtlich ziemliche, sehr private, Probleme.
    Von Erfüllung und Glück in der Familie hat sie offenbar keinerlei Vorstellung. Es scheint ihr total fremd.
    Entsprechend ist wohl ihre rechthaberische Reaktion begründet.
    Arme Alice im Unglück …

  39. Ich liebe den erhobenen Finger unserer Gutmenschinnen!

    Von wem kam das Zitat: „Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte“ ?

  40. es ist peinlich, mit welcher Gemeinheit Alice Schwarzer auf dieses Interview der jungen Frau im „Spiegel“ reagiert. Peinlich ist dies, weil es die deutsche Hässlichkeit widerspiegelt, sei es bei Gorleben, Stuttgart21 oder eben dem Feminismus: diese Ausschließlichkeit, dieser tödliche Ernst, diese Gnadenlosigkeit dem Andersdenkenden gegenüber.

    Ooooch, muss man jetzt schon Rücksicht auf das „jugendliche“ Alter einer Ministerin nehmen?

    Schwarzer vertritt halt ihre Meinung oder Ideologie (die ich nicht teile). Feminismus, Gleichstellung von Homo- und Heteroehen, Genderismus, das sind alles Irrwege, für die auch Schwarzer in ihrer unnachgiebigen Art verantwortlich ist. Aber es ist Schwarzers gutes Recht, das so zu sehen.

    Böse war nur, dass Schwarzer ins Persönliche abglitt, die Minister als inkompetent und überfordert aufgrund ihres jungen Alters bezeichnete, obwohl auch die Ministerin nur eine andere Meinung hat, als eine vergreisende und die Zeitläufte nicht mehr begreifende Alice Schwarzer.

  41. Wir sollten da vorsichtig sein. Alice Schwarzer ist zwar eine „Emanze“ alter Garde, ich schätze sie aber sehr. Im Kampf gegen die Islamisierung Deutschlands ist sie eine wichtige Verbündtete, auch wenn nicht alle ihrer Standpunkte teilen mag. In dem Interview kommt ein Generationenkampf zum Ausdruck in dem man (sorry Frau 😉 ) mehr seine Gemeinsamkeiten sehen sollte die einen verbinden um dann gemeinsam gegen den chauvinistischen Islam zu kämpfen…

  42. Aber in einem Punkt sind wir uns doch alle einig. Kristina Köhler ist eine junge, attraktive und erfolgreiche Frau. Die ersten beide Punkte treffen wohl nicht auf Alice Schwarzer zu. Ob Frau Schwarzer wohl neidisch, auf Kristina Köhler ist? Selbst in jungen Jahren hätte Alice Schwarzer, nicht mit der attraktivität von Kristina Köhler nicht mithalten können.

    Was meint ihr dazu?

  43. #45 joghurt (11. Nov 2010 00:36)

    In Wahrheit heisst er aber :

    Die allermeisten Linken können nicht logisch denken.

    Sie könnten schon, aber die einbetonierten Schablonen in ihrem Kopf hindern sie daran 😉

    Frau Schröder ist ein echter Lichtblick in der Politik – nicht nur in politischer Hinsicht 🙂

    Auffällig ist: Schwarzer legt sich gern mit gutaussehenden Frauen an, weil sie denen schon allein wegen ihres Aussehens unterstellt, sie würden sich „sexistischen Handlungsmustern“ unterwerfen.

    Wenn man das feministische Geschwurbel Schwarzers auf seinen Kern reduziert, erkennen wir da nicht viel anderes als typisch weibliche Stutenbissigkeit. Auch Frau Chefemanze kommt halt – dem Gender zum Trotz – nicht raus ihrer Haut.

  44. #53 Jens T.T (11. Nov 2010 01:05)

    Das ist sie bestimmt. Vor Jahren mal legte sie sich mit der Feldbusch an, auch eine gutaussehende Kontrahentin. Bestimmt kein Zufall.

  45. #55 Orianus
    Schwarzer legt sich gern mit gutaussehenden Frauen an

    Der typische Neid der Besitzlosen.

    Frau Schröder ist sehr anziehend, keine Frage.

    Schwarzer KANN da nur alt dagegen aussehen 🙂

  46. Schade das so ein Beitrag erst zum Schluß veröffentlicht wurde auf PI. Wo die meisten schon am schlafen sind. Die Junge Freiheit hatte das schon gestern. Da sieht man das jede konservative Nachrichtenseite ihre Stärken und Schwächen hat. PI und Co. müssen stärker miteinander Arbeiten, um sich gegenseitig zu verbessern!

  47. #56 Jens T.T (11. Nov 2010 01:18)

    Schade das so ein Beitrag erst zum Schluß veröffentlicht wurde auf PI. … Die Junge Freiheit hatte das schon gestern.

    Dann mach hin! Ich freue mich auf Deinen ersten Beitrag.

  48. Die Schröder ist schon eine Nette, die würd bestimmt fast jeder knuddeln.

    😉

    Schade, daß sie schon vergeben ist, ist aber auch kein Wunder.

  49. Frau Schröder als Kanzlerkandidatin, wie wärs ?

    Da hätte die CDU bestimmt wieder gute Erfolgschancen.

    😉

  50. Die Schwarzer ist die Teufelin auf Erden, denn sie ist mitverantwortlich für die Abtreibung unseres Nachwuchses und damit für den Niedergang des deutschen Volkes und die aktuellen Probleme mit den mohammedanischen Einwanderern.
    Wer hat die Schwarzer bezahlt ?

  51. Man ahnt, dass es früher, in den Hochzeiten des „Geschlechterkampfes“, noch viel schlimmer zugegangen ist.

    aber ja doch. Beispielsweise als Alice Schwarzer in den 70ern mit auffallend hoher Aggressivität gegen Esther Vilar vorging und die Deutsche die Jüdin eine Faschistin nannte. Damit wurde einem Millionenpublikum der Hochmut der Generation mit der Gnade der späten Geburt bekannt, die Kraft linker Gesinnung sich frei jeglichem Verdacht auf Antisemitismus wähnte.

    So ist es doch auch heute noch und zwar nicht nur eine einsame Alice Schwarzer betreffend, sondern tausende, möglicherweise sogar hunderttausende Linker, deren „antizionistischer Diskurs dem der NPD doch recht ähnlich ist und gelegentlich neonazistischerseits auch mit stehenden Ovationen beklatscht wird, und dennoch verpufft bisher jeglicher Versuch, auch von anständigen Linken, den linken Antisemitismus zu thematisieren fast wirkungslos. So ist auch die Arbeit der BAK Shalom für die Katz, so gut die Intentionen der Genoss_innen auch sein mögen. Raus aus der Partei kann ich da nur noch sagen.

    es geht hier also nicht allein um Unduldsamkeit, sondern um das Gefühl der Zurückweisung.

    ach was. Linke spielen sich als Interessenvertreter angeblich benachteiligter Gruppen auf, die für sie allerdings keine handelnden Subjekte, sondern reine Objekte sind. Wenn so ein Objekt zur linken Projektion nicht passt, dann wird es ausgegrenzt, damit das Bild wieder passt. Gleich ob es sich um Proletarier, Frauen, Juden, Schwule, Muslime oder wen auch immer handelt, wer nicht zum Klischee passt, der wird vom Spielfeld gestellt. Merke: Linke haben immer Recht!

  52. So gnadenlos sind die Hauptmackerinnen der Frauenbewegung schon immer mit Abweichlerinnen in den eigenen Reihen umgegangen. Im Frankfurter Frauenzentrum z.B. gab es die „alten“ und die „neuen“ Frauen, die „alten“ waren die aus dem Weiberrat, die „neuen“ hatten stumm dazusitzen. Das heißt, sie, die vermeintlich „Antiautoritären“, haben als Erstes eine strenge Hierarchie etabliert. Ich habe entsetzliche Szenen in Erinnerung, wie eine Frau von einer anderen „in Funktion“ rüde niedergemacht wurde, weil sie es gewagt hatte, einen kleinen Lidschatten aufzutragen. Frauen wurden niedergeschrien, die es wagten, Männer nicht nur als üble Penetratoren wahrzunehmen. Und die Medien haben gleichzeitig das Bild von der Frau als Opfer, von der „weiblichen Solidarität“ transportiert. Damals wurde die politisch korrekte Lüge geboren.

  53. Die allermeisten Linken können nicht logisch denken.

    Sie denken rein ideologisch.

    Und die Ideologie kollidiert regelmäßig mit der Wahrheit.
    Die Wahrheit aber erkennt man regelmäßig an ihrer schlüssigen Logik.
    Die Lüge so gut wie immer an der Unlogik.

    Die Unlogik im Geschehen überführt den Lügner, bzw den Täter.
    Das weiss jeder Kriminalist.

  54. #39 joghurt (11. Nov 2010 00:12)

    Wohl wahr, aber in ihrem Ressort „schlägt“ sie sich bis jetzt sehr gut, im Vergleich zu ihrer Vorgängerin.

    Wohin die C*DU insgesamt tendiert, steht in den Sternen. Wir werden sehen…

  55. #60 AndrewWilleke (11. Nov 2010 02:04)

    —————————-

    Ach ja, das waren „wilde“ Zeiten.
    Doch leider hat sich niemand getraut E. Vilar zur Seite zu stehen. Weder Einzelne Personen der INTELIGENZIJA, noch die etablierte Journaille, weil damals schon LINKS drehend.

    Hier ein unvergessliches Zeitdokument:

    Esther Vilar versus Femifaschistin

    http://tinyurl.com/25xm6vb

    http://tinyurl.com/2fa9cxt

  56. Auch Alice wird dann irgendwann ein Lichtlein aufgehen inwiefern ihre Frauenpolitik den Frauen , den Kindern , dem Land , der Demokratie geschadet hat -leider
    Alice ist sicher eine unserer Mittstreiterinnen nur sie weiss es noch nicht …

  57. #16 johannwi (10. Nov 2010 23:35) #8 KDL (10. Nov 2010 23:23)et. al.
    …Seniorin…..

    OT
    Auch der ASTA der Uni Münster befasst sich jetzt mit Sarrazin:

    Klasseninteressen und Klassismus in der Sarrazin-Debatte
    Mit Andreas Kemper, Tobias Fabinger, Esra Onus

    Hier zeigen sich doch schon die wahren Braunköpfe. Was hat Sarrazins Kritik des Sozialmißbrauchs mit den „Klasseninteressen der Arbeiter“ zu tun?.
    Dieser Mißbrauch ist im Gegenteil genau mit gegen diesen Teil der arbeitende Bevölkerung gerichtet. Bezahlen die doch mit ihren Beiträgen auch die „Sozialschmarotzer“ und schädigen die Interessen derer, die wirklich in einer unverschuldeten Notlage sind.
    Mit verquastem Marxismus kann man auch nicht das Durchfüttern des „Lumpenproletariats“ begründen. Selbst Marxisten würden bei dieser Argumentation in ihren Gräbern rotieren!
    Dummes Halbwissen ersetzt keine Bildung.

    Eins zeigt diese dumme Argumentation aber wieder einmal, es lassen sich alle vor den Karren der Moslemisierung spannen. Politik, Industrie, Justiz, Kirchen, Gewerkschaften u.a. vergewaltigen Recht und Wahrheit, nur um der Moslemisierung zu Diensten zu sein!
    Es wird verdreht und gelogen, nur um etwas zu beweisen, was sich nicht beweisen läßt!

    Nazikeule oder Vorwurf der Herzlosigkeit, Klassenkampf und Stammtischvorwurf, alles ist gut, wenn es nur die Islamisierungskritiker trifft!

  58. Frau Schwarzer ist Teil des Problems unseres Landes, nicht seiner Lösung. Frau Schwarzer hat wie wahrscheinlich sonst keine andere einzelne Person dieses Land und seine Gesellschaft geprägt. Gender mainstreaming – Querschnittsaufgabe von jeder Kommune bis zur Bundesregierung – in Deutschland ist ihr Baby. Niemand hat mehr für die Zerstörung der Familien und den Absturz unserer Geburtenrate getan. Es ist ihre Politik, die heute umgesetzt wird. Sie versteht es geschickt, ihre Homosexualität, ihren Hass, ihre Radikalität so zu verpacken, daß sie bis in die Mitte der Gesellschaft akzeptiert wird, weil der Mehrheit nicht klar ist, wofür diese Frau tatsächlich steht. Sie ist die größte lebende Schreibtischtäterin dieses Landes.

    Alt, aber immer noch höchst lesenswert: http://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E19A6FC7720554E81829007B25E33D7E4~ATpl~Ecommon~Scontent.htmlhttp://www.faz.net/s/RubFC06D389EE76479E9E76425072B196C3/Doc~E19A6FC7720554E81829007B25E33D7E4~ATpl~Ecommon~Scontent.html

  59. Schwarzer mußte geschockt erkennen, dass wer wie Schröder als selbstbejahende Frau liebt, wirklich und ohne Zorn geliebt wird….. und sie, Schwarzer, ihre Seele deswegen ausschließt, weil sie und solche Frauen, den Männern gegenüber „der Vater“ sein wollen.

  60. Wie war es denn in den 1980ern, als die linksgrüne Ideologie die Lufthoheit der WG-Stammtische eroberte?

    Dort saßen weibliche Lebewesen, mit kurzen, ungewaschenen Henna-Haaren, lila Latzhosen und Unterkörperburkas, für die jeder Mann ein „potentieller Vergewaltiger“ war. Im Radio trällerte Ina Deter mit „Neue Männer braucht das“ Land und Dieter Krebs trat im TV mit Norweger-Pulli als „Ich bin der Martin“ auf.

    Sexualität war männlich und schlecht, KinderInnen wurden keine mehr geboren, dafür wohnten im Studentenwohnheim nebenan „edle Wilde“, die für den deutschen Pass auch schon einmal mit ungewaschenen Henna-EmanzInnen ins Bett gingen, wie musste sich der Oriental vor diesen ungepflegten deutschen SchlampInnen ekeln, aber egal, Pass ist Pass!

    Bei Murat und Abdhul wurden auch Thea und Rosa weich, die waren so anders als die kastrierten Hans und Martin, bis sie dann den Pass hatten und Thea und rosa ordentlich verprügelten, so dass diese dann ins Frauenhaus mussten.

    Der Mann an sich wurde öffentlich kastriert, ein „Verdienst“ von Alice Schwarzer!

    2006 schrieb eine Tagesschausprecherin ein Buch, in dem sie für Kinder und Familie warb. Alice Schawrzer regierte prompt und die Tagesschausprecherin wurde in die Nähe des Nationalsoziliasmus gerückt und in einem Schauprozess von Johannes B. Kerner, Mario Trollo-Barth, Senila Berger und Margerethe Schreiemakers medial hingerichtet.

    Neue Frauen braucht das Land!

  61. #66 exguti

    wie wahr. deshalb haben sie auch nur die letzten pfeifenmänner abbekommen, die welche froh waren, überhaupt mal zum stich zu kommen. dann waren sie aber auch schnell wieder weg. für „feministinnen“ der beweis, dass männer sch.. sind. dass sie selbst nichts zu bieten hatten an sexueller ausstrahlung für mehr als eine nacht kam ihen natürlich nicht in den sinn.

  62. grins-der feminismus….also wenn er dazu führt,dass frauen nicht einmal mehr kochen können,lehne ich ihn strikt ab 🙂

    nicht lachen,aber welche junge frau kann heute noch kochen?ich bekomme immer die ab,die bei einem kartoffelauflauf einen orgasmus bekommen und gelobt werden wollen.

    ich habe so langsam den eindruck das rigoros alles weibliche was an schulen gelernt wurde,abgeschafft wird-entspricht ja nicht mehr dem bild einer frau,ihren kindern vernünftiges essen auf den tisch zu bringen.tante maggi macht das ja alles……

    ich kenne so viele frauen die brauchen keine alice schwartzer um ihre bestätigung zu erhalten-die kommt aus ihrer familie und auf geistigen dünnschiss verzichten diese liebend gerne.

  63. Alice Schwarzers GenderInnenfschismus steht für sozialistische Menschenexperimente.

    Hier das neueste sozialistischen Menschenexperiment aus der ehemaligen Hauptstadt des ehemaligen Deutschlands:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/schulreform-droht-in-problemkiezen-zu-scheitern-/2017158.html

    Schulreform droht in Problemkiezen zu scheitern

    Nur zwei Monate nach dem Start der Sekundarschulen zeichnet sich bereits konkret ab, dass abermals „Restschulen“ entstehen. Eltern beklagen sich über Mobbing deutschstämmiger Kinder.

    Nur zwei Monate nach dem Start der Sekundarschulen zeichnet sich bereits konkret ab, dass abermals „Restschulen“ entstehen. Betroffen sind insbesondere ehemalige Hauptschulen, aber auch einige Fusionsschulen, die aus Haupt- und Realschulen entstanden sind. Lehrer berichten, dass bildungsbewusste Familien bereits die Konsequenzen gezogen und ihre Kinder kurzfristig umgeschult hätten. Einige Fälle von Deutschenmobbing tragen zu dieser Entwicklung bei.

  64. Das Problem mit der Feminismus-Bewegung, die man als Teil der 68er-Bewegung betrachten muss, ist, dass sie ihre Kritik auf eine dogmatische Weise mit einem Lösungsvorschlag verknüpft hat, der sich als grundfalsch herausgestellt hat. Nach dem Motto: Ich sehe ein Problem und habe die einzig wahre und gültige Lösung dafür. Beim Anpreisen ihrer „Lösungen“ gebärdeten sich die 68er vielfach schlimmer als die fanatischsten Anhänger irgendwelcher Religionen oder Ideologien. Am liebsten hätten die 68er das sogenannte Establishement in Umerziehungslager gesteckt, um ihm ihre Dogmen einzuimpfen. An dieser Crux: richtige und notwendige Kritik aber falsche Lösung – leidet unsere Gesellschaft bis heute, und beginnt erst jetzt, so langsam aufzuwachen.

  65. In den Anfängen von Schwarzer fragte einst ein Student bei einer öffentlichen Diskussion:

    Warum sind eigentlich alle Emanzen häßlich?

    Das Publikum war viele Minuten lang so begeistert am klatschen, dass der Zeitplan durcheinander kam.

    Heute wissen wir eins ganz sicher, Schwarzer ist entsetzlich dumm und vor allen Dingen ganz bestimmt keine Frau.

  66. Wenn Ideologien auch auf Menschen abfärben können, dann erklärt dies, warum Frau Schwarzer immmer hässlicher wird! – Bei unserer Ministerin scheint es sich in der umgekehrten Richtung zu bewegen! – Da darf man weiter hoffen.

  67. #8 KDL (10. Nov 2010 23:23)

    Spaßig, vor ein paar Wochen wurde Alice Schwarzer hier noch gelobt: Für ihr Buch gegen das Kopftuch

    Mann tappt immer in die Falle, dass Menschen die sagen was man selbst für richtig hält einem symphatisch werden und man nach einiger Zeit die Person zu seinen Freunden zählt, weil man meint man spricht dieselbe Sprache. Alices Schwarzers Buch ist wohl sehr gut und trifft in vielen Punkten, aber deswegen möchte ich Sie nun nicht gleich zur Schwiegermutter haben.

    Henryk M. Broder hat mir mit seinem Buch „Kritik der reinen Toleranz“ erst Gestern wieder Bauchschmerzen bereitet. Da fängt er in einem Kapitel auf einmal an zu schreiben über Christen, Judentum und Islam, geschichtliche Aspekte, relativiert ein wenig und ich denke, oha..jetzt dreht er aber doch ab..bis dann nach einem elend langem Absatz endlich der erlösende Satz kommt, dass dies nicht von Ihm stamme, sondern von einem Herrn Edathy und das man das als Prolog einer Gutmenschen Charta verwenden könnte (also nicht alles wortwörtlich, ich schreibe es aus dem Kopf).

    Da fiel mir ein gewaltiger Stein vom Herzen, fängt doch Henry M. Broder an mein kindliches Idealbild es guten Ritters zu ersetzen.

    Es ist wichtig jedem zuzuhören und je nach dem, zuzustimmen oder zu widersprechen. Ich weiss, dass fällt bei einem Flugmeilen Czem etwas schwerer als bei einem Dachau Kommentator Broder. Aber genau das ist für mich der große Unterschied zwischen unserer Freiheit und einem Land wie dem Iran. Hier habe ich die Möglichkeit nachzudenken und im Zweifel anderer Meinung zu sein.

    Und darum ist es auch gut so, dass wir uns hier im Kommentarbereich von Zeit zu Zeit die Nasen blutig diskutieren!!!

  68. #82 Platow (11. Nov 2010 09:01)

    …..ich denke es genügt zu zeigen, welche Nase gerade rotzt.

    Ansonsten: Ein Bingobravo für die Aufbereitung des Themas.

  69. #82 Platow

    Früher lobte man auch LePen ( front National) und FPÖ.
    Beide sind antiisraelisch bzw. Judenfeindlich.

  70. OT:
    Frits Bolkestein redet Klartext:

    Holland sei dem multikulturellen Ideal so lange aufgesessen, bis es „zu den Ohren herausgekommen“ sei, klagte der einstige EU-Kommissar über seine Heimat. Dann rechnete er mit dem Nachbarn ab. Erst mit Kanzlerin Angela Merkel und deren Integrationspolitik, dann mit Bundespräsident Christian Wulff und dessen Diktum, der Islam gehöre zu Deutschland und schließlich mit der früheren Präsidentin des Verfassungsgerichts, Jutta Limbach, die für Zuwanderer Kollektivrechte, etwa zur Gründung eigener Schulen, gefordert hatte: „Eine Katastrophe“, ätzte Bolkestein, „Frau Limbachs Empfehlung gehört in den Papierkorb.“

    Erst rechnete er mit muslimischen Privatschulen in Holland ab. Die Qualität sei „nicht allzu oft unter allem Niveau“, auch werde der Islam als dem Christentum überlegen dargestellt. Und bald zog Bolkestein den Schluss: „Ich fürchte eine ethnische Apartheid, ich fürchte, dass wir Inseln in Holland kriegen, wo die Scharia gilt.“

    Ob auch ein deutsche Politiker sowas sagen würde?

  71. #85 antidott (11. Nov 2010 09:29)

    Man beachte die MannInnenschaft der linksgrünen „WissenschaftlerIn“, 2 MännerInnen und 12 GenderInnen:

    http://baer.rewi.hu-berlin.de/team

    Christian Boulanger

    Wissenschaftlicher Mitarbeiter

    Sophia Ermert
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin

    Inga Flöck
    Studentische Mitarbeiterin

    Janine Canan Gerner
    Studentische Mitarbeiterin

    Anna Lena Göttsche
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin

    Maria Ketteler
    Studentische Mitarbeiterin

    Johanna Künne
    Studentische Mitarbeiterin

    Nora Markard
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin

    Lucy Nowottnick Chebout
    Studentische Mitarbeiterin

    Ines Reiling
    Studentische Mitarbeiterin

    Sophie Rosenbusch
    Sekretariat

    David Scherer
    Studentischer Mitarbeiter

    Sarah Schulze
    Studentische Mitarbeiterin

    Karina Theurer
    Wissenschaftliche Mitarbeiterin

  72. Schwarzer hin, Schwarzer her.
    Auch wenn sie sicherlich die meiste Zeit durch geistige Diarrhoe glänzt, ist und bleibt sie doch eine Kämpferin gegen den Islam. Da sich wohl keine Ideologie so sehr vom Islam unterscheidet, wie der Feminismus.

    Im Zweifelsfall muss man auch mal unheilige Allianzen eingehen.

  73. Alice Schwarzer sollte sich besser, ausschliesslich, darum kümmern den weiteren Zuzug von Moslems nach Europa verhindern zu helfen. Nur das, hat im Augenblick Priorität, und sie beweist dabei, sehr viel Geschick und – Mut!
    Dazu, ihr Buch: „Die Grosse Verschleierung“

  74. @ #97 _Deutscher Orden_ (11. Nov 2010 09:42)

    Schwarzer hin, Schwarzer her.
    Auch wenn sie sicherlich die meiste Zeit durch geistige Diarrhoe glänzt, ist und bleibt sie doch eine Kämpferin gegen den Islam. Da sich wohl keine Ideologie so sehr vom Islam unterscheidet, wie der Feminismus.

    Aber ihr Kampf ist nicht effektiv!
    Das liegt meiner Ansicht daran, daß sie nur die Symptome des Islam bekämpft – nicht aber den Islam als solchen.

    Alle Länder müssen ent-islamifiziert werden! Darin liegt die Befreiung der versklavten Frauen (und nebenbei auch der versklavten Männer)!

  75. Wenn Frau Kristina Schröder dafür sorgen will, dass aus kleinen deutschen Jungs endlich wieder Männer werden, dann ist damit auch unseren Damen geholfen. Sie sind dann nämlich, nicht mehr gezwungen, in ihrer Not, auf kulturferne Partner zurückgreifen zu müssen!
    Merke
    „Hinter jedem duetschen Trottel steht – eine deutsche Mutter!“

  76. @ #101 Direkte Demokratie (11. Nov 2010 09:59)

    Daher muss in der Erziehung der Jungs wieder kontrollierte Gesalt gelehrt werden!
    und nicht Gewaltverbot!

    Denn: Notwehr erfordert Gewalt – und wer keine Ahnung von Gewaltanwendung hat, der wird sich NIE wehren – auch nicht in Lebensgefahr!

  77. @ genau das werfe ich auch anderen lesbischen „Geistesgrößen“ wie Judith Butler und den ganzen andren Vertreterinnen der Gender/Queer/Lesbian-„Studies“ vor. Das sind lauter alte Lesben die gratis an Frischfleisch wollen.
    Und diese Saubande hält weltweit zusammen.

  78. @ #101 Denker

    Das ist vermutlich auch das große Problem:

    Homosexuelle und Frauen haben den Grundcharakter des Islam noch nicht erkannt. Ansonsten wäre die Anti-Islamisierungs-Bewegung viel größer.

    Wie kann sonst eines der ersten Opfer der Sharia – Eregierender Bürgermeister von Bürlün, Pobereit – sich für muslimische Migranten stark machen?

    Wie kann es sein, dass es Frauen gibt, die die Steiniger in Schutz nehmen?

    Wir müssen vor allem Aufklärungsarbeit leisten. Möglichst nicht-wertend!

    Am besten allen Frauen, mit denen man mal zu tun hat – bei Gelegenheit – über die Vorzüge der Sharia aufklären. Aber nicht mit erhobenem Zeigefinger sondern so in etwa:

    „Weißt du, was ich am Islam gar nicht mal so schlecht finde? Dass Frauen nur halbsoviel wert sind, wie Männer. Und vor allem, dass man sich mehrere davon halten kann. Ab 9 Jahren aufwärts.“

    Spätestens dann, dürfte die Symparthie für dieses nette kuschelige 1001-Nacht-Folklore stark abnehmen.

  79. #10 Kessa Ligerro (10. Nov 2010 23:28)

    Sobald der Islam ins Spiel kommt, ziehen sie ihre nicht vorhandenen Schwänze ein.

    Ziemlich paradox, aber die schaffen das.

    Wie sie ja oft auch aus dem Rahmen fallen, ohne vorher im Bilde gewesen zu sein. 🙂

  80. #88 Jopema

    Ich stimme dir zu, aber in einem Punkt muss ich widersprechen: Wenn Frau Schwarzer eines nicht ist, ist das dumm. Sie ist sogar hochintelligent.

    #90 Platow

    Mir ist das mit der Sympathiefalle völlig bewusst. Ja, ich habe die Frau (vor allem wegen ihrer Verbiesterung, aber auch wegen ihrer PorNo-Kampagne) nie ausstehen können und werde es wohl auch niemals tun. Klar ist, dass man einer Person, die man sympathisch findet dies nicht ankreidet, wenn sie mal was sagt, das man so nie unterschreiben würde. Auch Broder hat schon Dinge gesagt, die mir nicht gefallen haben, aber ich bleibe dennoch ein großer Fan von ihm.

    #100 Denker

    Ja, Frau Schwarzer bekämpft vor allem die Symptome des Islam. Aber was kann sie sonst machen? Sie kann (und will) doch kaum den Islam vernichten oder zumindest zurückdrängen. Ihr Buch ist aber schon mal ein guter Anfang. Zudem steht sie unter ihren Frauenrechtkolleginnen ziemlich alleine da. Für die meisten von denen ist das Kopftuch ein Zeichen von Emanzipation. Welch ein Hohn!

  81. @ #108 KDL (11. Nov 2010 10:22)

    Für die meisten von denen ist das Kopftuch ein Zeichen von Emanzipation. Welch ein Hohn!

    Das ist fast wie, wenn einer daherkommt und sagt:
    „Das Tragen des Judensterns in Nazideutschland war ein Zeichen der Emanzipation und der Gleichberechtigung. Die Judensterne trugen alle freiwillig.“

    Ich würds den Linksgrünen wirklich zutrauen, genau diese Aussage zu bejahen.

  82. Und auch hier nicht vergessen:

    Grüne wollen Islam und Christentum hierzulande gleichstellen.

    Was das bedeutet? „Kirchensteuer“ für Musels = mehr Geld für Moscheevereine. Außerdem noch mehr staatliche (deutsche) finanzielle Leistungen. Koranunterricht an Schulen. Das „Wort zum Freitag“ in der ARD. Islamische Feiertage werden staatliche anerkannte Nichtarbeitstage (natürlich nur für Musels). Ungehinderter Moscheeneubau. Ungehinderte Religionsausübung (Schreie vom Minarett zu jeder Tageszeit, Tragen von Burka und wie die Schleier alle heißen wird völlig legitim). Vielweiberei wird legal, da das im Islam eben so ist. Frauenprügeln und Kinderschlagen ebenso.
    Das Schwulenaufhängen und Steinigen kommt ein wenig später.

  83. #105 _Deutscher Orden_

    Als Mann den Machismus im Islam im Gespräch mit einer Frau scheinbar zu loben kann eine gute Strategie sein. Es kann aber auch in die Hose gehen, wenn die Gesprächspartnerin nicht merkt, dass es ironisch gemeint ist. In diesem Fall sinken nicht die Sympathiewerte des Islams sondern die eigenen. 😉 .

    Falls deine Gegenüber_in das einsieht, kontert sie aber garantiert mit den üblichen Sprüchen wie „Das ist nicht der wahre Islam“ oder „hat nichts mit dem Islam zu tun, sondern ist kulturell bedingt“. Da musst du schon Gegenargumente parat haben.

  84. @ #110 KDL

    Gut, aber dann kann man ja fragen, wer bitteschön den wahren Islam repräsentiert. Wo auf der Welt „der“ Islam richtig interpretiert wird.
    Da dürfte dann die argumentative Luft dünn werden.

    Aber ich denke, gerade dadurch, dass man es nicht wertend erzählt, bzw. positivierend, vermeidet man das Zweifeln des Gegenübers. Meist wird nur angezweifelt, was schon als solche erkennbare Gegner behaupten. Tut man für einen Moment so, als würde man das gut finden, verwirrt es das Gegenüber und durchbricht kurzfristig die Rollenverteilung in einem Streitgespräch.

    Dass ich Sympathien zugunsten der Aufklärung opfern muss, hat mich noch nie gestört.

    Ich muss aber dazu sagen, dass ich sehr gut mit Menschen hantieren kann, sprich selbst bitterböseste Kritik mit ausreichend Charme unterlegen kann und somit – dem Hofnarren gleich – alles ansprechen kann, was ich will.

    Habe ich jahrelang auf Arbeit getestet und ich darf im Gegensatz zu all meinen anderen Kollegen meinem Chef ein paar „Nettigkeiten“ an den Kopf werfen, die bei manch anderem schon ein Grund zur Abmahnung wären.

    Die beste Möglichkeit, jemanden zu entlarven, ist es doch sich scheinbar auf seine Seite zu stellen und ihm seine Wahrheit als die eigene zu verkaufen, sodass er die Perspektive wechselt und diese Wahrheit zum ersten Mal von außen betrachtet, was meistens ziemlich bitter ist. Erst die Distanz schärft den Blick.

  85. Ich erinnere mich noch genau, wie hier sehr viele die Femfaschistin Schwarzer in den Himmel lobten weil sie was gegen die dämlichen Kopptücher sagte.

    Sicher, der Feind meines Feindes ist mein Freund, aber immer trifft diese Weisheit auch nicht zu, und in diesem Falle ist es so, denn diese Tante steht den radikalen Moslems in Sachen ideologieverbohrtheit in nichts nach.

    „Feminismus ist nicht der Kampf der Frauen gegen die Männer, sondern der Kampf der hässlichen Frauen gegen die Schönen.“

    das optische Brechmittel Künast hat auch schon Gift und Galle gegen Schröder gespuckt, aber ihre Argumente NICHT widerlegt.

    Das ist typisch links, dem Gegner nur sagen dass er Unrecht hat, ihn mit (braunen) Dreck und Schmähungen bewerfen in der Hoffnung das was kleben bleibe.

    „Du hast Unrecht, Punkt.“ Warum man Unrecht hat, können die einem leider nicht sagen. Weil sie es selber nicht wissen. Hauptsache dagegen sein, wir müssen doch nicht wissen worums geht um es schlecht zu finden, (zB. S21, Atomkraft etc.) Hauptsache dagegen.

  86. Kristina Schröder gehört einfach einer neuen Generation an, die Selbstbewußtsein als Frau, Liebe zu einem Mann und ein Bekenntnis zur Familie mit selbstverständlicher Unbefangenheit verbinden kann. Natürlich wird sie dann als „törichtes Mädchen“(Jörges) oder als „dumm und ungeeignet“(Schwarzer) hingestellt. Aber ich denke, das kann sie verkraften. Sie ist auf ihre mädchenhafte Weise selbstbewußt und mutig ohne polterig zu sein, was ich sehr sympathisch finde. Frau Schwarzer tut mir eher leid in ihrem Neid auf eine Art Frau, die sie nie sein konnte.

  87. Ich sehe das ganz pragmatisch:

    Ich akzeptiere es, dass es Schwule und Lesben gibt. Das muss jeder mit sich selber ausmachen…

    „Und das ist gut so“ muss man es als Hetero nicht empfinden!!!

  88. Daß diese Alice Schwarzer es immer noch schafft, die Aufmerksamkeit auf sich lenken zu können, das ist ein ganz, ganz schlechtes Zeichen für den Zustand dieses Landes.

    Es ist ja nun an dieser Stelle des Zusammenwirkens der Geschlechter bereits alles zerlegt und zerstört.

    Offenbar gibt es eine Attraktion des Niedergangs, der sich der Mensch nicht entziehen kann.

    Bei allen Themen, denen unsere Qualitäts-Medien pflichtwidrig aus dem Wege gehen scheinen sie auch noch skrupellos genug zu sein, solch destruktiven Figuren immer wieder eine Bühne geben zu wollen.

  89. Der jahrzehntealte FeministInnenkrempel von A. Schwarzer ist Müll.

    Ihr Buch „Verschleierung“ jedoch ist äußerst empfehlenswert. War sehr schnell durchgelesen. Hab allen Frauen in meiner unmittelbaren Umgebung ein Exemplar mit persönlicher Widmung zukommen lassen und mit
    der Bitte dieses Buch an weitere Schwestern und/oder Freundinnen weiter zu geben.

    Ich bin mal auf das Echo gespannt. 😆

  90. #113 _Deutscher Orden_

    Ich muss aber dazu sagen, dass ich (…) selbst bitterböseste Kritik mit ausreichend Charme unterlegen kann

    Du Glücklicher! Dieses Talent habe ich leider nicht. Ich wirke eher oberlehrerhaft 😉

  91. @#116 hundertsechzigmilliarden

    Man wird ja schon als Rassist beschimpft, wenn einem herausrutscht, dass heterosexuell normal und homosexuell nicht normal ist.

    Der Witz daran ist, dass alle die sich über so eine Formulierung empören, damit nur Ihre eigenen Vorurteile zur sexuellen Ausrichtung preisgeben.

  92. Frau Schwarzer ist eben nicht auf unserer Wellenlänge. Das heißt aber nicht, daß wir in Sachfragen mit gleichen Ansichten zusammenarbeiten dürfen.
    Die Welt ist komplizierter als GUT und BÖSE.

    Frau Schröder macht wirklich gute Arbeit. Mir ist sie als eine der wenigen Politiker sympatisch. Eine echte Konservative;-) Alternative.Ich hoffe sie geht ihren Weg und knickt nicht ein.

    http://www.blaulicht-blog.net

  93. #81 Eurabier (11. Nov 2010 08:12)
    Wie war es denn in den 1980ern, als die linksgrüne Ideologie die Lufthoheit der WG-Stammtische eroberte?

    Dort saßen weibliche Lebewesen, mit kurzen, ungewaschenen Henna-Haaren, lila Latzhosen und Unterkörperburkas, für die jeder Mann ein “potentieller Vergewaltiger” war. Im Radio trällerte Ina Deter mit “Neue Männer braucht das” Land und Dieter Krebs trat im TV mit Norweger-Pulli als “Ich bin der Martin” auf.

    Sexualität war männlich und schlecht, KinderInnen wurden keine mehr geboren, dafür wohnten im Studentenwohnheim nebenan “edle Wilde”, die für den deutschen Pass auch schon einmal mit ungewaschenen Henna-EmanzInnen ins Bett gingen, wie musste sich der Oriental vor diesen ungepflegten deutschen SchlampInnen ekeln, aber egal, Pass ist Pass!

    Bei Murat und Abdhul wurden auch Thea und Rosa weich, die waren so anders als die kastrierten Hans und Martin, bis sie dann den Pass hatten und Thea und rosa ordentlich verprügelten, so dass diese dann ins Frauenhaus mussten.

    Der Mann an sich wurde öffentlich kastriert, ein “Verdienst” von Alice Schwarzer!

    2006 schrieb eine Tagesschausprecherin ein Buch, in dem sie für Kinder und Familie warb. Alice Schawrzer regierte prompt und die Tagesschausprecherin wurde in die Nähe des Nationalsoziliasmus gerückt und in einem Schauprozess von Johannes B. Kerner, Mario Trollo-Barth, Senila Berger und Margerethe Schreiemakers medial hingerichtet.

    Neue Frauen braucht das Land!

    Bester Kommentar seit Langem.

    Polemik: 1+
    Satire: 1+
    Argumentation: 1+
    Wahrheitsgehalt: 1+
    Deutsch: 1

    Gesamtnote: ausgezeichnet.

    Ich kann mich an diese ätzenden Weiber auch noch lebhaft erinnern.
    Sie gaben einem als Mann- selbst wenn man sich überhaupt nicht für sie interessierte- immer das Gefühl, ein potenzieller Vergewaltiger, Triebtäter, Kriegsverbrecher oder Zerstörer der Welt zu sein.

    Besonders die Kleidung dieser „Knallschreckpatronen“ konnte selbst bei einem sich in seiner Sturm- und Drangphase befindlichen 20-Jährigen zu einer psychisch begründeten Potenzstörung führen.
    Entweder Latzhose und Norwegerpulli, dazu natürlich die passenden Birkenstocklatschen oder im Winter die obligatorischen schweren, globigen Winterbotten (Winterstiefel) oder aber Birkenstocklatschen, Winterbotten, Baumwollstrumpfhose und langer Schlabberrock.
    Natürlich Null make up, ungepflegte, lange, zottelige Haare oder Igelfrisur…..
    Einfach grauenhaft, diese überemanzipierten Kampfhennen.
    Gott sei Dank, gab es in den 80ern auch noch Frauen, die diesen Angriff auf die weibliche Attraktivität nicht mitmachten und sich sexy kleideten- soweit das in den 80ern überhaupt möglich war.

    Und genau diese Antiweiber waren die „Soldatinnen“ der „Feldherrin“ der Emanzipation, Alice Schwarzer.
    Taktik der Schwarzer: gebt den Männern das Gefühl der letzte, minderwertige Scheißdreck zu sein, zielt auf ihre Männlichkeit, zielt auf ihren Penis, verunsichert sie, wo und wann immer ihr könnt und stellt das weibliche Geschlecht als das überwertige, bessere Geschlecht dar.

    Heraus gekommen ist eine ganze Generation verunsicherter, wenn nicht sogar gestörter Männer, die Frauen als Bedrohung und sich selbst als minderwertig gegenüber Frauen ansahen.

    Nee, liebe Leute, kommt mir ja nicht mit dieser Männer hassenden Emanze, die so dreist war, die Heterosexualität für krank, da frauenfeindlich und die Homosexualität – besonders die der Variante Lesbisch- für gesund zu erklären.

    Radikale 68er, wie: Schwarzer, Cohn-Bendit, Ströbele,Fischer…. haben genug Blödsinn angerichtet.
    Deshalb ist für diese alten Genossen des Haschischkommunismus abtreten angesagt- am besten gleich ins Seniorenheim
    „APO-Ruhe“.

  94. Der Kampf der Feministinnen um Frauenrechte ist in Ordnung. Pervers wird er erst, wenn sie einfach nur bessere Männer sein wollen und alle Frauen, die mehr erreichen, weil sie sich ihrer weiblichen Stärken bewusst sind, niederschreien.
    Frau Schwarzer ist für mich ein Neutrum. Dadurch, dass sie sich auch für muslimische Frauen stark gemacht hat, hat sie hier mit unserem Kampf gegen den Is*am ein paar Überschneidungen. Trotzdem kann ich gut ohne sie auskommen.
    Wieso wird eigentlich eine Familienministerin angegriffen, wenn sie das macht, wofür sie da ist, nämlich für Familie einzutreten? Dies ist eines der wichtigsten Ministerien, weil es dafür zu sorgen hat, dass es den „Keimzellen“ der Nation, den Familien, gut geht. Ohne Familien können wir nun mal die fehlenden Kinder in Deutschland nicht bekommen und deshalb ist diese besonders fördernswert.
    Wie hat Sarrazin sinngemäß so schön gesagt? Wir machen uns Sorgen, wie in 500 Jahren das Klima ist, bedenken aber dabei nicht, dass es bis dahin die Deutschen vielleicht gar nicht mehr gibt, wenn die niedrige Geburtenrate so anhält.

  95. Die 68er sind nicht an allem Schuld!
    Sie hätten halt nur wissen sollen wann Schluß ist.
    Gesamtschule, Feminismus, Integration. Alles Gründe warum Deutschland sich abschafft.

  96. Man mag von Frau Schwarzer halten was man will. Immerhin ist sie eine der wenigen in der Öffentlichkeit die für etwas steht und auch bereit ist bei Gegenwehr für ihre Überzeugungen zu kämpfen. Ihr hat meine Tochter zu mit zu verdanken, dass sie sich nicht von jedem Penner wie Dreck behandeln lassen muss und das sie einmal studieren wird und etwas im Leben erreichen wird.
    Frau Schröder hat hingegen nichts erreicht. Sie ist eine Karrierefrau und mit Mitte 30 immer noch nicht Mutter. Sie hat dahingehend also auch nicht mehr vorzuweisen als die on ihr kritisierten Feministinnen.

    An einige Frauenhasser hier im Forum: Wer als Mann nicht die Eier besitzt, neben sich eine starke erfolgreiche Frau zu akzeptieren, der ist auch nicht besser als die ollen Muselmanen. Verschont uns mit euern Lebensvorstellungen der 1950er Jahre, dahin wollen wir eben nicht zurück!
    Ich bin ein Mann, liiert, Vater, Kampfsportler, war beim Bund und bin Akademiker. Meine Partnerin ist Mutter UND berufstätig (Ingenieurin), allein aus patriotischen Gründen. Wir brauchen alle Männer UND Frauen um unser Land stark zu halten!

  97. Das habe ich gerade in einem anderen Forum gelesen. Zitat: Verwirklichung findet die Frau nur bei der Erziehung der eigenen Kinder.
    Voraussetzung hierfür ist, neben einem starken Mann, allerdings ein attraktives Aussehen und ein liebreizendes Wesen der Frau. Andernfalls bleibt dieser Wunsch unerfüllt.Zitat Ende.

    Das kann ich nur unterstreichen! Habe zwei prächtige Söhne und einen starken Mann.
    Und übrigens, hinter jedem starken Mann, steht eine starke Frau!

  98. Der Schwarzer (und ihrem Anhang) haben wir fast a l l e der aktuellen Probleme zu verdanken.

    Die Schweizer steht mit für die Zerstörung der Gesellschaft, der Zerstörung der Familie, für den geschaftlichen Rosenkrieg, für Kinderarmut, Scheidungsweisen, etc.

    Mag sein, dass sie sich heute gegen den Islam wendet. Und. Warum fragt keiner nach dem Grund? Es geht ihr doch nur um ihre kranke Persönlichkeit, ihre Idee der angeblich unterdrückten Frau. Wobei man wissen sollte, dass alle Hypothesen, auf den der Feminismus ruht, in der Wissenschaft widerlegt sind.

    Es ist eine altgewordenen Sadomaso-Lesbe, die vollkommen überbewertet ist, aber leider ihr Gift verspritzen konnte.

    Was ist das für ein Kontrast zu Kristina, dort eine bösartige Lesbe und hier eine hübsche und intelligente Frau. Das muss wurmen.

    Kristina, lass Dich nicht unterkriegen!

  99. „Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.“ Friedrich Nietzsche

    Passt auf Alice Schwarzer.

  100. Sie hätten halt nur wissen sollen wann Schluß ist !

    Das hätte bedeutet, daß die 68er Grenzen hätten akzeptieren müssen !

    Aber genau DAS war bei 68 ja nicht vorgesehen, das ging sogar bis zur Unterstützung für Drogen und Kindersex u.a auch im Rahmen der Humanistischen Union.

    Die Entgrenzung ist das wesentliche Merkmal der 68er, nicht wissen, wann Schluss ist mit lustig und wann Dummheit in Gemeingefährlichkeit umschlägt.

    Denn auch hier gibt es ganz klar Grenzen.

  101. Die Grosse Verschleierung

    Frau Schwarzer verschleiert selber.

    Nämlich ihre eigene Rolle.

    Das aber macht sie sehr gut.

  102. Offenbar gibt es eine Attraktion des Niedergangs, der sich der Mensch nicht entziehen kann.

    Wo die Liebe zum Leben aufhört, da beginnt die Liebe zum Tod.

    Die Kultur des Todes breitet sich aus, nach mir die Sintflut.

  103. Feminismus ist doch immer besser, als der Islam.
    Ich würde lieber in einem Feminat leben, als in einem Patriarchat. Unter solchen Umständen ist das Lachen der Hyänen wesentlich angenehmer, als das Heulen der Muezzine.

  104. Feminismus ist doch immer besser, als der Islam.

    Auch der Feminismus kann nicht überleben ohne Kinder.

    Das dürfte klar sein.

  105. Das einzige was mir da kommt, ist die Kotze. Übel riechender 68iger Ausfluss, der selbst Aasfresser verscheucht.

  106. #37 WahrerSozialDemokrat

    Dann muss man sich wieder neu zusammensetzen und wenn der alte Kleber mist war, ihn besser machen!

    Dank Leute wie A. Schwarzer war er ja gut. Die Christen in meinem Umfeld, selbst den Frommen, denen war das zumeist egal.
    Die hätten zugeschaut wenn man mich zerissen hätte. Vielleicht noch gesagt: „Ja, ja ohne Gott ist alles nichts“

    Weist du WSD, es gibt viele Arten, das was du Gott nennst zu verfluchen. Manche Arten kommen auch mitten aus der sogenannten frommen Herde. Es passiert immer dann wenn das Leben verhöhnt wird.

  107. #37 WahrerSozialDemokrat

    Dann muss man sich wieder neu zusammensetzen und wenn der alte Kleber mist war, ihn besser machen!

    Dank Leute wie A. Schwarzer war er ja gut. Die Christen in meinem Umfeld, selbst den Frommen, denen war das zumeist egal.
    Die hätten zugeschaut wenn man mich zerissen hätte. Vielleicht noch gesagt: „Ja, ja ohne Gott ist alles nichts“

    Weist du WSD, es gibt viele Arten, das was du Gott nennst zu verfluchen. Manche Arten kommen auch mitten aus der sogenannten frommen Herde. Es passiert immer dann wenn das Leben verhöhnt wird.

  108. Die A.Schwarzer hat das Verhältniss der Geschlechter zueinander vergiftet und mir einen Teil meiner Jugend versaut.
    Das verzeih ich ihr nicht, auch wenn sie heute gegen Kopftücher wettert.
    Und so häßlich wie sie schon immer war muß sie gegen Kristina Schröder angehen.

  109. GENAU deswegen, sage ich selbst als missionierender Atheist: Die Schwarzer hätte man vor 35 Jahren im Anschluß an ein lateinisches Hochamt auf dem Domplatz zu Bamberg verbrennen müssen.
    Die ganze Feminazischeisse trägt die Hauptschuld an unseren aktuellen Problemen!

    Heftig, heftig…
    heftig deftig.

    Hahaha

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