Am Sonntag, den 28. November 2010, finden in Frankfurt am Main die Wahlen zum Präsidium des Zentralrats der Juden in Deutschland (ZdJ) statt. Der Verein „Forum für die Zukunft des Judentums in Deutschland e.V.“, dessen Ziel es ist, sich für eine freie und demokratische Entwicklung des Judentums in Deutschland einzusetzen, betrachtet diese Wahlen als nicht demokratisch und ruft daher für den Tag der ZdJ-Wahl zu zwei Protestaktionen in Dortmund und Frankfurt auf.

In einem „Offenen Appell an deutsche Journalisten“ heißt es (Auszug):

[…] Dem ZdJ ist es nicht gelungen, eine Strategie für die Integration der Eingewanderten in die jüdische Gemeinschaft zu entwickeln und eine gemeinsame ideologische Plattform für die Vereinigung der Juden in Deutschland auszuarbeiten. In vielen Gemeinden gibt es nur den Anschein von Religiosität und Demokratie. Es haben sich autoritäre Regime in der Gemeindeleitung gebildet. Meinungen von Gemeindegliedern werden missachtet. Gemeindestatuten, religiöse und staatliche Gesetze werden nicht befolgt. Jüdischer Geist ist in vielen Gemeinden nicht spürbar, für G-tt und jüdische Ethik gibt es keinen Platz; viele Gemeinden sind geschlossen wie Festungen.

Der ZdJ erklärt sich zum Hauptorgan und zur Dachorganisation der ganzen jüdischen national-religiösen Gemeinschaft Deutschlands, angeblich gemäß demokratischen Prinzipien gebildet. In Wirklichkeit vertritt er nicht alle Juden Deutschlands – weder qualitativ noch quantitativ, weder religiös noch ethnisch – und ist auch keine demokratische Organisation. Zum Beispiel: Der Präsident und die beiden Vize- Präsidenten bekommen ihre Posten, ohne die deutsche jüdische Gemeinschaft über die Programme ihrer zukünftigen Tätigkeit zu informieren. Feed-back von den Juden Deutschlands zum ZdJ gibt es nicht, nichtexistent ist auch seine Pflicht, sich von ihnen kontrollieren zu lassen und Rechenschaft abzulegen.

Die Zeitung des ZdJ «Zukunft» wird vom deutschen Innenministerium finanziert. Sie ist faktisch kein Organ der jüdischen Gemeinschaft, sondern das persönliche Sprachrohr von S. Kramer. Die «Jüdische Allgemeine», die dank der deutschen Steuerzahler existiert, hat sich gegen die einfachen Gemeindeglieder abgeschirmt und ist eine Oase der Schönrednerei geworden, die keine Kritik auf ihre Seiten lässt. […]

Deutsche Juden, so der Verein, haben keinen Einfluss auf diese Situation, sie sind machtlos, da der ZdJ für die Kritik nicht erreichbar ist. Deshalb möchten die Verantwortlichen diese Situation ändern und veranstalten am Tag der Wahlen zwei Protestdemonstrationen für das Recht deutscher Juden, direkt und demokratisch die Führung des ZdJ zu wählen.

Wann: am 28.11. 2010 um 13 Uhr
Wo: Frankfurt/Main, Westendstr. 43 (vor der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main) und in Dortmund, Prinz-Friedrich-Karl-Str. 12 (vor dem Landesverband Westfalen-Lippe)

Das Ziel an diesem Tag ist, die Aufmerksamkeit der jüdischen und deutschen Öffentlichkeit bezüglich der Stagnation des Lebens der jüdischen Gemeinschaft zu wecken. In einer Pressemitteilung heißt es:

Die verantwortungslose Politik des ZdJ wollen wir ins Bewusstsein heben. Damit wollen wir beginnen und dann weiter gehen. Wir wollen deutsche Juden für unsere gemeinsamen Zwecke konsolidieren, um zusammen eine neue Plattform, neue Visionen und alternative Wege zu suchen. Wir hoffen auch, adäquate Wahrnehmung und Unterstützung außer der jüdischen Gemeinschaft Deutschlands zu finden, u. a. von Medien.

Interessenten für die Protestaktionen können sich per Email melden unter: forumfzjd@gmx.de. Eine ausführliche Beschreibung der Lage finden sich im „Aufruf an die jüdische Gemeinschaft“, im „Offenen Appell an deutsche Journalisten“ (s.o.) und auch in weiteren Materialien auf dem Portal www.freie-juedische-meinung.de. PI wird über die Protestaktionen zeitnah berichten.

Hier noch einmal die obige Karikatur im Großformat mit Beschreibung:

1. Aushängeschild: ZENTRALRAT DER JUDEN IN DEUTSCHLAND – ZUGANG NUR FÜR „ERLESENE“
2. Polizei
3. Deutsche Medien
4. Berg Jüdischer OLYMP in Deutschland
5. Mitglieder jüdischer Gemeinden – gehorsame stimmlose Statisten
6. Kritische jüdische Autoren
7. Deutsche Juden, die mit dem Zentralrat der Juden in Deutschland (ZdJ) und seinen Strukturen nichts zu tun haben.

(Zeichnung: Elena Gubenko)

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71 KOMMENTARE

  1. Deutschland, ein Land, in dem demokratische Strukturen wohl nirgendwo möglich sind, in dem ohne Ende gegängelt und bevormundet wird und einige wenige ihre Pfründe hegen und pflegen. Widerlich!

  2. Ist es denn wirklich ausserhalb der Denkmöglichkeiten, dass kritische Juden einen eigenen Verband gründen, der die Mehrheit der Juden in Deutschland demokratisch repräsentiert?

    Wie wär’s, Zahal, elcat und andere??

  3. Als islamkritische Nichtjüdin, die durch die Islamkritik viele jüdische Freunde gewann, kann ich die Juden Deutschlands zu dieser Aktion beglückwünschen.

    Der Zentralrat der Juden hat in der letzten Zeit Grund zu viel Mißmut gegeben und diese offene kritische Haltung der Juden gegenüber dem ZdJ war längst fällig.

    Die Freie Juden können viel mehr Sympathie für das Judentum gewinnen als der ZdJ derzeit noch kann…

    Solche Aktionen verdienen jede Unterstützung von uns, glaube ich.

  4. Das Volk will also mehr Mitbestimmung?

    Das geht nicht, woher soll das dumme Volk denn wissen, was gut für das Volk ist.

    Ich find es gut und zugleich bezeichnend für den Zustand der politischen Organisationen in ganz Europa, dass alle Völker für mehr Mitbestimmung aufstehen.

  5. Ich warte auf den Tag, an dem sich der Zentralrat der Juden in Deutschland mit dem Zentralrat der Muslime in Deutschland vereint.

    Bei der Politik, die die betreiben, würde mich das nicht wundern.

  6. DIE FREIHEIT ruft zur Mahnwache vor Iranischer Botschaft auf

    Mit Entsetzen haben Menschen aus aller Welt auf die bevorstehende Hinrichtung von Sakineh Mohammadi Ashtiani reagiert. Die Iranerin wurde wegen Ehebruchs und der Beihilfe zum Mord an ihrem Ehemann schuldig gesprochen und zum Tod durch Steinigung verurteilt. Erst nach internationalen Protesten hatte man die bevorstehende Steinigung in den Tod durch Erhängen umgewandelt.
    Die Aktiven der Bürgerechtspartei DIE FREIHEIT werden deshalb am 30 November 2010 ab 17 Uhr vor der Iranischen Botschaft in Berlin eine Mahnwache halten und rufen alle Bürger zum Protest gegen die Hinrichtung durch den Gottesstaat auf.

    http://www.diefreiheit.org/die-freiheit-ruft-zur-mahnwache-vor-iranischer-botschaft-auf/

  7. Es ist offenbar das allgemeine Herrschaftsgehabe in der „Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft“. Prof. Carlo Schmitt, Vater des Grundgesetzes, würde inzwischen als „Braunpopulist“ beschimpft werden. Es sei denn, er hätte inzwischen die PC verinnerlicht, was ich aber nicht glaube.
    Das zeigt, wohin wir gedriftet sind!

  8. #2 WissenistMacht (21. Nov 2010 17:03)

    Um mein Scherflein beizutragen – ich (als Nicht-Jude, Atheist, Kritiker des ZdJ wie ebenso Demokrat) werde am 28.11. da sein und mitdemonstrieren, sofern gewünscht.

    Außerdem, lieber WiM, warte ich noch auf eine e-mail; ich werde hier enorm unter Druck gesetzt! 🙂

  9. Ich bin mit einer Jüdin befreundet und kenne auch ihre Familie, dort im Hause darf das Wort ZdJ nicht mal erwähnt werden.

    Aussage des Vaters: „Der ZdJ vetritt nur eines, und zwar sich selbst.“

  10. Wir haben es der Demokratie und Meinungsfreiheit gestattet, daß sie sich aufs Papier zurückzieht.

    Dort stehen sie jetzt unsere Freiheiten.
    Zu Papier geworden.
    Wetten das Gabriel und Co sich Tag für Tag im Geiste mit unserem Grundgesetz den Hintern abwischen!?
    Keine Freiheiten für Juden, keine für Christen, aber für Muslime.
    Mein Kampf ist verboten, der Koran erlaubt.
    Scheiß Deutscher ist genehmigt vor Gericht, scheiß Türke nicht.
    Die Volksverhetzung gilt nur für Christen und Juden, nicht aber für Moslems. Es ist noch nicht lange her, da haben sie Juden ins Gas gebrüllt auf einer Demo und SPDler marschierten mit. Das war nicht 1933, das war 2009.
    Wir befinden uns auf dem Marsch in den leisen Faschismus. Der gibt sich ganz demokratisch, er sperrt uns nur ein wenn wir was „Falsches“ sagen und tötet uns wenn wir keinen Personenschutz haben.
    Das habt ihr Politiker fein hingekriegt.

  11. #8 scabo:

    Ich würde auch sofort mitmachen, wenn ich da wäre (und wenn die jüdischen Freunde es wünschen).

    Mail kommt! Gut Ding hat manchmal gute Weile. ich kam nicht zu allem an diesem Wochenende. Die Zeit läuft nicht davon 😉

  12. Gottseidank endlich mal solch eine Gegenstimme welche schon längst überfällig war. Die Knoblich und Kramers sitzen doch nur am finanziellen Fresstrog der Regierung und vertreten nicht die Interesse der jüdischen Mitbürger. Ich habe es bei der Eröffnung der jüdischen Kulturwoche in Stuttgart leidvoll erlebt.

  13. Hab deren Seite gerade angeklickt. Es sind russischstämmige. Endlich jemand der Tacheles redet.

  14. Gestern in der berliner abendschau musste knobloch gleich ihre grosse betroffenheit über den „anschlag“ auf die moschee in berlin zum ausdruck bringen und gegen unsere vermeintlichen rechtsradikalen gedanken sein.
    http://www.rbb-online.de/nachrichten/politik/2010_11/Knobloch_verurteilt_Brandanschlag_auf_Moschee.listall.on.printView.on.html

    Knobloch verurteilt Brandanschlag auf Moschee
    Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat den jüngsten Brandanschlag auf die Sehitlik-Moschee in Berlin-Neukölln verurteilt.

    In einer Erklärung der Zentralrats-Präsidentin Charlotte Knobloch heißt es, sollte es sich um einen politisch motivierten Anschlag gehandelt haben, wäre das ein weiteres alarmierendes Zeichen für ein Erstarken rechtsradikalen Gedankenguts in Deutschland.

    Diskriminierung sei niemals nur das Problem der betroffenen Gruppe, sondern vor allem das Problem der Gesellschaft, in der sie vorkomme.

    Unbekannte hatten am Freitagmorgen an der Sehitlik-Moschee Feuer gelegt. Durch den Brand wurden die Fassade sowie ein Fenster beschädigt, verletzt wurde niemand.

    Die Ermittler gehen von einer vorsätzlichen Brandstiftung aus, wie ein Polizeisprecher am Samstag bestätigte . Sie entdeckten am Tatort eine Propangasflasche, die von den Tätern vermutlich dort zurückgelassen wurde. Die Gasflasche sei nicht explodiert. Hinweise auf die Täter gebe es noch nicht.
    Stand vom 20.11.2010

  15. Ich hoffe, dass die grafische Assoziation zu Mezadá nicht beabsichtig war, da der ZdJ in Deutschland alles andere als eine Festung Israels ist.

    Eine Gleichsetzung mit diesem geschichtsträchtigen Ort wäre in meinen Augen eine Beleidigung, es sei denn, Leute, wie Kramer oder Friedmann hätten den Mut sich vom Messeturm zu stürzen.

    Der ZdJ der Bundesrepublik ist in seiner jetzigen Form eine Verhönung und Herabsetzung des Staates Israel!

    Schön, das da etwas geboren wurde, was endlich diesen Proportz-Säcken die Luft abschnürt.

  16. Der Papst aktuell zu Christen, Burka und Toleranz:
    (zit. aus Spiegel online)

    „Christen sind tolerant und insofern erlauben sie auch den anderen ihr eigenes Selbstverständnis. Wir sind erfreut darüber, dass es in den arabischen Golfstaaten (Katar, Abu Dhabi, Dubai und Kuwait) Kirchen gibt, in denen Christen die Messe zelebrieren können, und wir hoffen, dass dies überall geschehen möge. Daher ist es nur natürlich, dass Muslime sich auch bei uns zum Gebet in einer Moschee versammeln können. Was die Burka angeht, sehe ich keinen Grund für ein generelles Verbot. Es heißt, einige Frauen würden sie nicht freiwillig tragen, sondern es handele sich vielmehr um eine Art von ihnen aufgezwungener Gewalt. Es ist klar, dass man damit nicht einverstanden sein kann. Wenn sie sie (die Burka) jedoch freiwillig tragen wollten, sehe ich keinen Grund dafür, dies zu verbieten.“

    Der Faschismus ist komplett, der deutsche Steuermichel sitzt mitten drin im Ausrottungslager, darf für ein paar Jahre noch Steine klopfen, wird dann erschlagen oder fällt anderweitig tot um.

    Im Windschatten des ‚Terrors‘ wird übrigens gerade fleißig eine Reform der Mehrwertsteuer diskutiert sowie eine Reform der Lohn-/Einkommensteuer.
    Letztere klingt auf den ersten Blick toll, weil mehr netto vom brutto übrigbleiben soll. Rechnet man genau nach, dann zeigt sich, daß ganz am Ende der Rechnung mehr Steuern für den Staat dabei herausspringen als wenn die Unternehmen ihren gewinn zu versteuern hätten.
    Außerdem im Windschatten des ‚Terrors‘: Selbständige – Zwangsmitgliedschaft im Rentensystem geplant.

    Alles in allem: Die Saugkraft des Euro-Staubsaugers der Banken (via Irland-Hilfe z.B.) wird wieder einmal maßgeblich erhöht, – flusch-flupp, weg ist der nächste Schein in Richtung Zocker.

  17. ENDLICH! Gratulation, das ist längst überfällig!

    Witzigerweise habe ich vor kurzem einem Kumpel eine Email gesendet, in der ich mich darüber beklagte, dass hier echt keine Sau was weiss über einen Billy Wilder, einen Erich Wolfgang Korngold, einen Ernst Lubitsch oder einen Max Hoffman.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Max_Hoffman

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Lubitsch

    http://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Wolfgang_Korngold

    http://de.wikipedia.org/wiki/Billy_Wilder

    Wer nicht über spezielle Interessen verfügt, muss zwangsläufig annehmen, dass der ZdJ, Rosa Luxemburg und Karl Marx die Höhepunkte jüdischen Geisteslebens in Deutschland ist bzw. waren. Der ZdJ wird hoffiert wie sonst nur die Mullahs, und nach den anderen beiden sind überall Straßen und Schulen benannt. Und sogar nach Ilja Ehrenburg, dem sojetischen Gegenstück zu Julius Streicher, ist eine Straße benannt.

    Der Zentralrat der Juden ist nichts als extrem links, islam-verliebt, kriminell und korrupt.

  18. Papst gegen Burkaverbot

    Christen sind tolerant und insofern erlauben sie auch den anderen ihr eigenes Selbstverständnis. Wir sind erfreut darüber, dass es in den arabischen Golfstaaten (Katar, Abu Dhabi, Dubai und Kuwait) Kirchen gibt, in denen Christen die Messe zelebrieren können, und wir hoffen, dass dies überall geschehen möge. Daher ist es nur natürlich, dass Muslime sich auch bei uns zum Gebet in einer Moschee versammeln können. Was die Burka angeht, sehe ich keinen Grund für ein generelles Verbot. Es heißt, einige Frauen würden sie nicht freiwillig tragen, sondern es handele sich vielmehr um eine Art von ihnen aufgezwungener Gewalt. Es ist klar, dass man damit nicht einverstanden sein kann. Wenn sie sie (die Burka) jedoch freiwillig tragen wollten, sehe ich keinen Grund dafür, dies zu verbieten.“

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,730320,00.html

  19. #18 Elisa38

    die hängen alle unter einer Decke denk ich… da gehts nur um eines… gerade diese dame sollte doch resolut gegen die judenfeindlichkeit vorgehen…da wird wie hier schon geschrieben von bereicherern 2009 juden ins gas skandiert… aber nein.. viel dramatischer scheint der anschlag auf eine mauer zu sein…für mich absolut unverständlich

  20. O.T.

    Für dieses VIDEO besteht „Gugg-Pflicht“. Der österreichische Nationalratsabgeordnete E.Stadler zeigt:
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    „SO SPRICHT MAN ZU TÜRKEN !“
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Eine historische Rede. Stadler stellt weiters fest:
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    „DIE TÜRKEN IN ÖSTERREICH WERDEN JEDEN TAG FRECHER !“
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    http://sosheimat.wordpress.com/2010/11/21/stadler-spricht-klartext-uber-tezcan/

  21. Wieder ein Verein und seine medialen Sprachrohre der vom deutschen Steuerzahler finanziert wird!

    Egal ob Multikultiverein oder ZdJ alle werden mit durchgefüttert.

    Mein Gott wenn das alles nicht wäre inklusive der Intergrationsindustrie, Banken- und Staatsrettung, EU-Bürokratenwahnsinn, Steuerverschwendung, könnten wir goldene Bordsteine verlegen und sechspurige Autobahnen bauen oder mit 45 in Rente gehen.

    Aber wer will das schon?
    🙁

  22. „Man muss auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber aufbringen, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie umzubringen.“

    Aus der Rede Carlo Schmids am 8. September 1948 im Parlamentarischen Rat.

  23. #31 Simon

    dieser van der bellen ist ja ein widerling… er fand das interview erfrischend…grün eben…

    danke nochmals

  24. #28 oderfuerst (21. Nov 2010 18:03)

    Wenn das alles nicht wäre – könnte man großzügig an neuen, sinnvollen Technologien forschen und allen (nicht-muslimischen) Kindern dieser Republik eine vernünftige Erziehung sowie eine erstklassige, exzellente Ausbildung zuteil werden lassen.

    Da würde ich mit Spaß und Freude bis ins hohe Alter arbeiten.

  25. An 29 j.meissner

    “Man muss auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber aufbringen, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie umzubringen.“

    Werde ich auswendig lernen, sollten wir alle auswendig lernen ….
    Ich ergänze: Intoleranz verdienen auch die Zugewanderten, die das Lied – ich brauche Asyl singen …

  26. #5 A Prisn (21. Nov 2010 17:06)

    In Deutschland vielleicht nicht, aber in der Niederlande sind sie schon so weit, zumindest wenn man Balder-Blog beachtet.

    Da waren angeblich solche Kräfte dahinter, die die Migration betrieben.

    http://balder.org/judea/Hate-Speech-Laws-Immigration-Jewish-Influence-Holland.php

    Deswegen ist es gut, wenn sich die freien Juden von solchen Organisationen distanzieren.

    Einer dieser Leute dort bei Balder, Paul Velleman, war der Staatsanwalt, der Geert Wilders‘ den Prozess machen wollte.

  27. Zwischen ZdJ und ZdM sehe ich keinen Unterschied.
    Beide haben „sich demokratisch selbst gewählt“, hängen am Tropf der Bundesregierung und die Belange und Erfordernisse ihrer Untertanen interresieren sie einen Dreck!
    Wenn wunderts, wenn diese zwei Institutionen sich immer in tiefster Betroffenheit wälzen wenn Kritik an einer geübt wird.
    Und dass eine Moschee auch von Moslems angezündet werden kann und Hakenkreuzschmierereien an einer Synagoge (siehe Dresden) eben von denselben Glaubensmitgliedern verübt werden, wird reflexartig ausgeblendet.
    In tiefster Betroffenheit, bla ….

  28. Weiss jemand was mit dem moslemischen Hakenkreuzschmierer, der die Dresdner Synagoge verunziert hat, strafrechtlich geschehen ist.
    Oder wurde ihm das als Nicht- oder Passdeutschen als freie Meinungsäusserung zugestanden.
    Der Staatsschutz hat ja damals sofort ermittelt!

  29. Nach allem, was ich hier so in der Vergangenheit gelesen habe, denke ich, dass es Zeit ist, dass sich die Juden mal gegen ihren Zentralrat wenden.

  30. #18 Elisa38 (21. Nov 2010 17:42)

    Gestern in der berliner abendschau musste knobloch gleich ihre grosse betroffenheit über den “anschlag” auf die moschee in berlin zum ausdruck bringen und gegen unsere vermeintlichen rechtsradikalen gedanken sein.

    hatte vor Kurzem gelesen (finde die Quelle aber nicht mehr), daß es in den letzten Monaten insgesamt 4 Brandanschläge auf diese Moschee gegeben haben soll.

    Aber auch das ist zwischen Mohammedanern ja nichts ungewöhnliches.
    Sunniten gegen Schiiten, Türken gegen Kurden und umgekehrt etc.

  31. Irgendwie habe ich den ZDJ nie als Vertretung der Juden ansehen können, hat er doch mehr gegen Israel und für Muslime Stellung bezogen…

    Woran erinnert mich das nur??? Ach ja, mein „allumfassender religiöser“ Verein ist auch nicht besser… 🙁

  32. Es war schon lange überfällig, dass die Juden selbst in den eigenen Reihen für Ordnung sorgen. Frau Knobloch und der „umstrittene“ Generalsekretär Kremer sind eine Zumutung.

  33. #42 Colin (21. Nov 2010 19:13)

    Straftat Nr. 3768 der Deutschen Bürger-Nazis! Gleichwertig mit Unehrenmord und „Deutsch-Schlampen-Anpissen“:

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4969/1721079/polizeipraesidium_suedhessen

    SHPP-GG: Junger Mann pinkelt Mädchen an und stiehlt nach Körperverletzung ein Handy

    Rüsselsheim (ots) – Kaum zu glauben ist ein Vorgang, der sich am 19.11.2010, gg. 21.50 Uhr auf dem Bahnsteig 1 im Rüsselsheimer Bahnhof ereignete. Dort saßen zwei 16jährige Mädchen und warteten auf den Zug, als sich ein junger Mann näherte und dem einen Mädchen gegen das Bein urinierte. Als sich die Geschädigte das verbat, trat der Täter dem Mädchen in den Bauch und ohrfeigte sie bis es zu Boden ging. Dabei fielen ihr zwei Handys aus der Jackentasche, von denen eines vom Täter mitgenommen wurde. Der Täter wird wie folgt beschrieben: ca. 20 Jahre alt, ca. 185 cm groß Südländer, auffallend schlank, schmales Gesicht, schwarze Haare Irokesenschnitt, er trug eine blaue Jeans und eine schwarze Trainingsjacke.

    Hinweise an die Ermittlungsgruppe der Polizei Rüsselsheim, Tel. 06142 / 6960 “

    Vermutlich ein Indianer aus Südamerika!

  34. #48 WahrerSozialDemokrat (21. Nov 2010 20:03)

    „Vermutlich ein Indianer aus Südamerika!“

    Hier irren Sie! Wie jeder weiß, sind die Rothäute grausame Skalpjäger. Das hat mit den freundlichen, lebensfrohen Südländern aus dem lieblichen Südland nichts zu tun!

  35. #49 scabo (21. Nov 2010 20:14)

    Oh Sie haben Recht! Außerdem lebten in Südamerika die lieben Mayas oder Inkas, die gerne mal Menschenopfer feierten und wo im Süden war noch mal Woodoo??? Oder wo werden Kleinkinder getötet, wenn die Mütter sterben? Nee, nee, das waren nicht die lieben netten Südländer mit ihrer vorbildlichen Kultur! Das bisschen ist doch Volklore…

    Jetzt habe ich aber ganz viele vergessen zu diskriminieren? Ach ja und Jesus war der erste Gesinnungsmörder, weil er durch Liebe den natürlichen Prozess der Evolution aufhalten wollte…

    Ist aber egal! 😉 Wir befinden uns schon in der Bereinigung über Liberalismus zum Islamismus und dann klappt es auch wieder mit familiärer Selektion…

    Jetzt bin ich aber total vom Thema weg! Verzeihung! 🙁

  36. Was bitte sie „verbat“ sich das er sie anpinkelt? Wasn das für eine Tusse. Wenn der seinen Pimmel vor ihr auspackt hätte sie schon zutreten müssen und sehr laut schreien. Ein Tritt in die Eier wirkt oft Wunder. Die Deutschen sind viel zu Gutmütig oder nur zu faul sich zu wehren

  37. #49 scabo (21. Nov 2010 20:14)

    Hier irren Sie! Wie jeder weiß, sind die Rothäute grausame Skalpjäger.

    Das meint jeder zu wissen, der die Geschichte nur aus Wildwestfilmen kennt!

    Mit dem Skalpieren haben die Weißen angefangen, als sie Prämien für jeden erschlagenen Indianer ausgelobt haben!
    Der Skalp diente als Beweis!

    Die Indianer haben es dann nachgemacht.

  38. #51 Foxy Lady (21. Nov 2010 21:01)

    Was bitte sie “verbat” sich das er sie anpinkelt?

    nur mal eine technische Frage:
    was würde passieren, wenn man im Strahl einen Elektroschocker zünden würde?

  39. #54 Wotan47 (21. Nov 2010 21:51)

    OHHH! Ist wahr? Das wusste ich aber auch nicht? Bestenfalls mal schon gehört und wieder vergessen…

    Das würde ich gerne näher wissen, haben Sie mehrere Informationsquellen? Danke im Voraus!

  40. #56 WahrerSozialDemokrat (21. Nov 2010 22:20)

    OHHH! Ist wahr? Das wusste ich aber auch nicht? Bestenfalls mal schon gehört und wieder vergessen…

    Das würde ich gerne näher wissen, haben Sie mehrere Informationsquellen? Danke im Voraus!

    lesen Sie mal „Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses“ von Dee Brown!
    Die Geschichte der nordamerikanischen Indianer anhand von offiziellen Akten der Indianerbehörde

  41. #55 Wotan47 (21. Nov 2010 21:54)

    Kommt auf die Voltzahl an, in Kombination mit Ampere! 😉

    Die Masse ist dabei nicht zu vernachlässigen und somit reicht wohl eine 5 Volt Batterie! Im Durchschnitt! Oder auch nicht!

    Folgender Link ist gegen mein Gewissen!!!

    Ich distanziere mich, lehne es ab und halte FSK 21 für sinvoll!

    http://gaylust.net/tag/tuerkenschwaenze-gay/

    Habe nur die falsche Kombination von Stichwörtern eingegeben! 🙁

    Jedem das Seine, aber verschont die Kinder von Eurem!

    Als Jude würde ich langsam über mich ausflippen! Ich entschuldige mich! Mensch wehrt euch, wenn eure Themen missbraucht werden und lasst euch nicht einlullen von der Schweigespirale… „Eure Themen sind meine und meine sind Eure!“

    Bis ins Nirwana tolerant? Funktioniert doch nicht! Wissen wir doch! Beide!

  42. #58 WahrerSozialDemokrat (21. Nov 2010 22:36)

    Kommt auf die Voltzahl an, in Kombination mit Ampere! 😉

    Die Masse ist dabei nicht zu vernachlässigen und somit reicht wohl eine 5 Volt Batterie! Im Durchschnitt! Oder auch nicht!

    Es ging mir nur darum, ob der Typ dann einen ordentlichen Stromstoß in sein Gekröse bekommen würde?

  43. #8 scabo (21. Nov 2010 17:18)

    #2 WissenistMacht (21. Nov 2010 17:03)

    Um mein Scherflein beizutragen – ich (als Nicht-Jude, Atheist, Kritiker des ZdJ wie ebenso Demokrat) werde am 28.11. da sein und mitdemonstrieren, sofern gewünscht.

    ———————

    Fein!

  44. #40 Kybeline

    Paul Velleman ist der Staatsanwalt, der Wilders den Prozess gar nicht machen wollte, sondern dazu gezwungen wurde vom Amsterdamer Gerichtshof.

  45. Der extremlinke Rieuc-Yves (Mellouki) Cadat ist kein Jude, er hat eine nicht-jüdische, französische Mutter, Vater ist ein katholischer Algerier.
    Auch an manchen weiteren Stellen ist der Inhalt dieses Balder-Blogs bischen fragwürdig.

  46. Der jüdische Glaube schützt nicht immer davor, ein linksgrüner Gutmensch zu werden, besonders, wenn man weit weg von den Raketen der Hamas in seinem Eigenheim vom bequemen Sessel aus Nabelschau betreibt, wie es einige Leute vom ZdJ in penetranter Weise tun.

  47. Wer mag unterstützen?

    Offener Brief gegen den Auftritt Norman Finkelsteins im Hotel Maritim:

    Sehr geehrte Damen und Herren des Berliner Maritim Hotels,

    wie wir erfahren haben, plant die „palästinensische Ärzte- und Apothekervereinigung Deutschland e. V. (PÄAV e. V.)“ am 27. November 2010 einen Auftritt mit dem US-Autor Norman Finkelstein in Ihrem Hause. Wir appellieren an Sie, Ihre Entscheidung, Räumlichkeiten für diese Veranstaltung zur Verfügung zu stellen, zu überdenken.

    Sollte diese Aktion nichts nützen, ist ein Demo angesagt:

    http://finkelstein.blogsport.de/2010/11/16/kundgebung-angemeldet/

  48. #2 WissenistMacht (21. Nov 2010 17:03)
    Ist es denn wirklich ausserhalb der Denkmöglichkeiten, dass kritische Juden einen eigenen Verband gründen, der die Mehrheit der Juden in Deutschland demokratisch repräsentiert?

    Hinter den Kulissen tut sich schon lange etwas, aber es dauert halt seine Zeit.

    Hier noch einige „nette“ Veranstaltungen, für diejenigen, die es interessiert:

    In zwei Wochen an der HU: Jasbir Pura zum Thema „Beware Israeli Pinkwashing“

    In zwei Wochen tritt auf der Konferenz „Fundementalism and Gender“ an der Humboldt-Universität unter anderem Jasbir Puar, Professorin an der Rutgers University in New Jersey, auf. Sie wird zum Thema „Beware Israeli Pinkwashing“ sprechen, ihre — irgendwo zwischen „absurd“ und „hetzerisch“ einzuordnenden — Thesen hierzu hat sie im Sommer im Guardian veröffentlicht

    http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2010/jul/01/israels-gay-propaganda-war

    Kurzfassung: Sie wirft Israel vor, die eigene „imperialistische“ und „totalitäre“ Politik durch Kampagnen über die eigene Schwulenfreundlichkeit reinzuwaschen und damit zugleich die armen Araber „rassistisch“ als „sexually backwards“ dastehen zu lassen.

    Zudem war Puar und ihr Konzept des „Homonationalismus“ eine wichtige Referenz für Judth Butler bei deren Ablehnung des Couragepreises des CSD im Juni.
    Ein anderes Highlight der (teils durchaus gut besetzten Konferenz):

    Gabriele Dietze (HU-Prof.) spricht zum Thema „Criticism of Fundamentalism as Fundamentalism“.

    Vielleicht kann ja jemand anderes an anderem Orte intervenieren und vielleicht zur Konferenz gehen, aber wenn es jemanden interessiert, wäre es evtl. auch nicht schlecht, festzuhalten, was die Damen da so erzählen.

    http://www2.hu-berlin.de/gkgeschlecht/Fundamentalismus/progr.php

    Sorry WiM, ich benutze den Thread jetzt als Info, was so alles in Schland läuft, ich denke, daß dieses Thema hier eh niemand mehr kommentiert.

  49. HEUTE ……..

    STB und UANI protestieren gegen Iran-Veranstaltung im Courtyard Marriott Hotel Hamburg

    STOP THE BOMB – Internationaler Protest gegen Iranische Propaganda-Veranstaltung im Marriott Courtyard Airport Hotel Hamburg / MdB Elke Hoff (FDP) wirbt derzeit im Iran für Ausbau der deutsch-iranischen Kooperation –

    In den Räumen des Marriott soll die Werbeveranstaltung für Iran-Geschäfte „Iran Business Forum – Investitionsmöglichkeiten in den Nordwestlichen Provinzen Irans“ stattfinden. Zu den Rednern gehört Alireza Beyghi, der als Gouverneur für die Provinz Aserbaidschan Ost verantwortlich ist, aus der die mit der Hinrichtung bedrohte Sakineh Ashtiani Mohammadi kommt, und in der zwei deutsche Journalisten wegen „Spionage“ inhaftiert sind, weil sie den Sohn Sakinehs interviewt haben.

    FDP-Bundestagsabgeordnete Elke Hoff, die auch im Vorstand des Nah- und Mittelostvereins (NUMOV) ist, der sich gegen Sanktionen und für Iran-Geschäfte einsetzt, wirbt derzeit im Iran für einen weiteren Ausbau der deutsch-iranischen Kooperationen, auch auf Verwaltungs- und Parlamentsebene.

    Die Veranstaltung in Hamburg, zu der die IPC GmH eingeladen hat, wird laut telefonischer Aussage des Hotelmanagers Nils Drescher in enger Kooperation mit der iranischen Botschaft durchgeführt. Im Programm ist eine Eröffnungsrede des iranischen Botschafter Ali Reza Sheikh Attar vorgesehen. Sheikh Attar, Mitglied der Revolutionsgarden, die in den USA auf der Terrorliste stehen, ist für die Ermordung hunderter Oppositioneller im Iran verantwortlich, ebenso für die Verfolgung von Exil-Iranern in Deutschland.

    Die Koalition STOP THE BOMB ruft für Montag, den 22. November zu einer Kundgebung vor dem Marriott Hotel in Hamburg auf.

    Das Schicksal der beiden Journalisten, deren Namen in der deutschen Öffentlichkeit noch immer nicht bekannt sind, zeigt deutlich die Resultate der engen deutsch-iranischen Beziehungen. Kaum ein Journalist in Deutschland traut sich, über den Fall der Journalisten zu berichten. Gegen Mina Ahadi, die mit der die Kampagne gegen Steinigungen weltweit Aufmerksamkeit auf den Fall Sakineh Ashtiani gelenkt hat, läuft eine Kampagne des Regimes, sie hat mehrere Morddrohungen erhalten. Eine für heute Abend geplante Veranstaltung in Berlin mit Mina Ahadi musste aus Sicherheitsgründen abgesagt werden, weil die Polizei keinen Schutz gewähren wollte.

    Jonathan Weckerle, Sprecher von STOP THE BOMB sagt dazu: „Zur Zeit ist das iranische Regime in der Offensive und versucht, die Bundesrepublik mit den entführten Journalisten zu erpressen. Das ist auch eine Folge der fortwährenden Werbeveranstaltungen für Iran-Geschäfte und der unkritischen Bundestagsreisen in den Iran, durch die von deutscher Seite Sanktionen unterminiert sowie Schwäche und Unentschlossenheit signalisiert werten. STOP THE BOMB fordert, dass Werbeveranstaltungen für Iran-Geschäft umgehend unterbunden und Iran-Reisen wie die der FDP-Abgeordneten Elke Hoff gestoppt werden.“

    Die amerikanische Vereinigung UANI – United Against A Nuclear Iran – hat ebenfalls gegen die Veranstaltung in Hamburg protestiert. In einem Brief an J.W. Marriott, den Vorstand der Marriott Kette, schreibt Mark D. Wallace, UANI-Präsident und ehemaliger US-Botschafter bei der UNO:

    “In dem man dem iranischen Botschafter Räume für eine Veranstaltung zur Verfügung stellt, bei der es ausschließlich um die Förderung des Handels zwischen Deutschland und dem Iran geht, unterstützt Marriott das iranische Regime dabei, die Wirkung der multilateralen Sanktionen zu kontern. Die Sanktionen zielen darauf, eine illegitime Diktatur zu isolieren, die durch sein Aktivitäten Frieden und Sicherheit weltweit international gefährdet, und die auf entsetzliche Weise Menschenrechte verletzt.“

    Claudia Fatima Warzenkiller Roth – übernehmen Sie.

  50. Sammlung der Übergriffe an Juden VOR der Staatgründung Israel. Für alle, die meinen, daß erst diese Gründung die Krawalle ausgelöst hätte.

    Es war November 1945, als eine Serie antijüdischer Krawalle in mehreren arabischen Ländern ausbrach. In Ägypten wurde von der Muslim-Bruderschaft, Misr al-Fatat und der Vereinigung junger muslimischer Männer zu antizionistischen Demonstrationen aufgerufen.

    Am Balfour-Tag (2. November) fanden in Kairo, Alexandria und anderen Städten Massendemonstrationen statt. Jüdische Geschäfte in Kairo und im jüdischen Viertel wurden ausgeraubt und die aschkenasische Synagoge geplündert. Die Unruhen liefen in Anti-Dhimmi-Gewalt über, bei der koptische, griechisch-orthodoxe und katholische Institutionen ebenfalls attackiert wurden. Von 500 ausgeraubten Geschäften gehörten 109 Juden. Erstaunlicherweise wurde in Kairo nur ein Polizist getötet. Unter den sechs Getöteten in Alexandria waren fünf Juden.

    Weit schlimmer war das Pogrom in Libyen, das am 4. November in Tripoli begann, als Tausende sich im jüdischen Viertel und Basar austobten. Jüdische Häuser und Geschäfte waren vorher für die Angriffe markiert. Die Gewalt breitete sich in andere Städte aus. Im Verlauf von drei Tagen Randale sah die Polizei zu und britische wie amerikanische Soldaten in den Vororten warteten drei Tage lang, bis sie eine Ausgangssperre verhängten. Bis dahin waren 130 Juden tot, darunter 36 Kinder. Frauen wurden vergewaltigt, rund 4.000 Juden waren obdachlos und neun Synagogen zerstört.

    So friedlich sind sie…..

    http://heplev.wordpress.com/2010/11/19/der-november-ist-der-grausamste-monat/

  51. Bushs Memoiren erschienen, er beschuldigt Schröder des Verrats:

    Beobachter der US-deutschen Beziehungen waren vermutlich von der Enthüllung des ehemaligen Präsident Bush in seinen Memoiren „Decision Points“ nicht überrascht, dass der ehemalige deutsche Kanzler Gerhard Schröder die US-Regierung bei seiner Zusicherung, Amerika beim Sturz des Saddam-Regimes im Irak zu unterstützen, täuschte.

    Nach Angaben von Bush sagte Schröder ihm im Januar 2003: „Was für Afghanistan stimmt, stimmt für den Irak. Nationen, die Terror sponsern, müssen die Folgen tragen. Wenn Sie es schnell und entschieden tun, dann bin ich an Ihrer Seite.“

    Bush fügt hinzu: „Nachdem dieses Vertrauen einmal verletzt war, war es schwierig wieder eine konstruktive Beziehung mit Schröder zu haben.“ Schröder verletzte das Vertrauen dadurch, dass er letztlich sein Wort zur Unterstützung des Kriegs im Irak brach.

    Interessant, daß der verstorbene demokratische Kongressabgeordnete Tom Lantos Schörder „ein politische Prostituierte“ nannte.

    http://heplev.wordpress.com/2010/11/13/bush-vs-schroder/

  52. Am Montag wurde überall in den Nachrichten ausführlich die Haddsch erklärt; jedenfalls, was Montag und was Dienstag in Mekka abgehen soll. Nicht gebracht haben sie die liebevollen Liebesgrüße an die Welt: „Tod Israel!“ und „Tod Amerika!“ wurde da am Berg Arafat gebrüllt.

    Und der anwesende Oberayatollah-Vertreter verlas, dass es keine größere Tugend gibt, als die Nationen von den dämonischen hegemonialen Mächten zu befreien und dass es nichts Schlimmeres gibt, als von den Hegemonialmächten abhängig zu sein und ihnen zu dienen. Machen wir am besten mit der Möchtegern-Hegemonialmacht Iran Schluss?

    http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/140650

  53. PRESSEMITTEILUNG – an alle Christen

    „Kairos-Palästina-Dokument verharmlost den Terror“

    DIG bleibt bei ihrer ablehnenden Haltung
    Berlin. Nachdem das sogenannte „Kairos-Palästina-Dokument“ offensichtlich in
    Teilen der protestantischen Kirchen Unterstützung findet, kritisiert der Präsident
    der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), Reinhold Robbe, dieses Dokument
    „aus theologischer und politischer Sicht als inakzeptabel“.

    Wie Robbe erklärte, habe sich die DIG bereits im Mai dieses Jahres gemeinsam
    mit anderen Organisationen eindeutig von dem Kairos-Dokument distanziert. An
    der Richtigkeit dieser Kritik habe sich überhaupt nichts geändert, betonte Robbe
    in einer Pressemitteilung.

    Dieses Papier, das im Dezember 2009 in Bethlehem von einer Reihe kirchlicher
    Laien und überwiegend palästinensischer Theologen verfasst und dann vom
    Weltkirchenrat (ÖRK) verbreitet wurde
    , befasst sich mit Situation der
    Palästinenser in den Autonomiegebieten und spricht sich unter anderem für
    wirtschaftliche Sanktionen gegen Israel und in der Konsequenz auch gegen das
    Existenzrecht Israels aus.

    In diesem Dokument, so DIG-Präsident Robbe, werde mit „scheintheologischen
    Argumenten“ Stimmungsmache gegen Israel betrieben, die nicht akzeptiert
    werden könne. Statt im Geist des Evangeliums für Frieden, Versöhnung und
    Vertrauensbildung einzutreten, würden die Verfasser des Dokuments den
    jahrzehntelangen Terror der Hamas leugnen und den Staat Israel als alleinigen
    Verursacher der Probleme darzustellen versuchen. Das Dokument würde
    schließlich in der Forderung gipfeln, Israel wirtschaftlich zu boykottieren. Robbe
    wörtlich: „In diesem pseudochristlichen Papier wird die Bergpredigt ins Gegenteil
    verkehrt.“

    Der DIG-Präsident forderte die Kirchen in Deutschland auf, das Kairos-Palästina-
    Dokument kritischer als bisher zu hinterfragen. Das Papier sei der Versuch,
    billige Stimmung gegen Israel zu machen. Es müsse endlich durch kompetente
    Stellen geprüft werden, durch welche kirchlichen Gremien dieses „Dokument“
    legitimiert worden sei und was den Weltkirchenrat veranlasst habe, dieses Papier
    ohne eine unbedingt notwendige kritische Kommentierung an die internationalen
    Gliedkirchen weiterzuleiten.

    22. November 2010

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