Muslimische Migranten sind Fans von Adolf Hitler

Mit Allah und AdolfDas österreichische Institut für Jugendkulturforschung hat bei einer Befragung herausgefunden, dass über ein Viertel der Teenager mit türkischer und arabischer Herkunft demokratie-feindlich und darüber hinaus Verehrer von Adolf Hitler sind. Sie können Schwule nicht leiden und hassen Juden – Überraschung. Stolz stehen sie zu Allah, Adolf und der Diktatur.

OE24 berichtet:

25,2 Prozent der Migranten aus der Türkei und dem arabischen Raum stimmen dem Satz „Hitler hat für die Menschen auch viel Gutes getan“ „zu“ bzw. „sehr zu“ – mit 53,4?% sehen ihn vergleichsweise wenige kritisch. Gerechnet auf alle Migranten sagen 17,6?%, unter den Jugendlichen insgesamt 14,4?% Ja zum Hitler-Statement – über 70?% lehnen es ab.

Noch dramatischer ist der Antisemitismus, der durch den Nahost-Konflikt verstärkt wird: 45,6?% der türkisch- bzw. arabischstämmigen Jugendlichen finden, dass „Juden nach wie vor zu viel Einfluss in der Weltwirtschaft haben“. Das sagen unter den Jugendlichen insgesamt „nur“ 15,5?%.

Besonders ausgeprägt ist die Ablehnung von Homosexualität: Eine relative Mehrheit von knapp 36 Prozent der jungen Türken nennt Homosexualität „eine unnatürliche Lebensweise“.

Die pädagogische Erklärung dafür liefert Jugendforscher Bernhard Heinzlmaier:

„Diese Jugendlichen leben durchwegs in einer autoritär-patriachalischen Umgebung und haben weniger Probleme mit Diktaturen.“

Na dann ist ja alles halb so wild, kulturell erklärbare Folklore und hat nichts mit dem Islam zu tun. Schließlich gibt es ja auch im rechten Lager noch Problemkids: Über ein Fünftel der FPÖ Jung-Wähler sehen Hitler ebenfalls als Wohltäter.

(Abdullah Ibn Sad)

» WELT: Türkische „Machokultur“ ist Integrationshindernis