Sehr geehrte Frau Knobloch, sehr geehrte Damen und Herren des Zentralrates der Juden, sehr geehrte Journalisten, liebe jüdische Mitbürger, liebe Sympathisanten Israels und des Judentums, was halten Sie von diesem Satz: „Tötet die Juden, wo immer ihr sie findet, denn das ist im Sinne Gottes, der Geschichte und der Religion.“ Sind Sie empört? Auch dann noch in gleichem Maße, wenn Sie hören, dass dieser Satz von einem muslimischen Geistlichen stammt? Und zwar von einem sehr prominenten Muslim, dem Großmufti von Jerusalem, Mohammed Amin al-Husseini. Er äußerte ihn in einer Radioansprache für den Berliner Rundfunk am 1. März 1944.

Er sagte aber noch mehr Schockierendes über Juden. Im Juli 1942 richtete er diese Worte an die gesamte arabische Welt: „Ich erkläre einen heiligen Krieg, meine Brüder im Islam! Tötet die Juden! Tötet sie alle!“

Dieser Großmufti war damals eine der höchsten Autoritäten in der islamischen Welt. 1943 verhinderte er die Freilassung von 5000 jüdischen Kindern, die auf Initiative des Roten Kreuzes gegen 20.000 gefangene Deutsche ausgetauscht werden sollten. Durch seine persönliche Intervention bei Heinrich Himmler erreichte er, dass die Kinder stattdessen in deutsche Konzentrationslager deportiert und ermordet wurden. Der Mufti drängte immer wieder auf den strikten Vollzug des Völkermordes an den Juden, unter anderem, indem er Ribbentrop gegenüber die Wichtigkeit der „Lösung des Weltjudenproblems“ beschwor.

Mohammed Amin al-Husseini war auch der geistige Mentor des Imams Husein Djozo, den der Penzberger Imam Bajrambejamin Idriz in seinem Buch „Islam mit europäischem Gesicht – Perspektiven und Impulse“ als großen Islamreformer und Vorbild für den „modernen Islam“ darstellt. Dieser Imam Djozo war freiwilliges Mitglied in der Waffen-SS. Er bildete als Imam die 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Handschar“ (zu deutsch: Krummsäbel) aus. Und er schrieb 1943 einen Artikel über die Aufgabe des SS-Mannes:

Niemals in der Geschichte wurde einem Soldaten eine größere Last aufgebürdet als dem heutigen SS-Mann. Es ist nicht einfach, eine alte Welt umzustürzen, und aus ihren Ruinen eine neue Welt mit einem neuen Wahrnehmungsvermögen zu gestalten, an einer Stelle, an der zuvor nur negative und destruktive Kräfte gewirkt haben. Es fordert die höchsten physischen, mentalen und geistigen Kraftanstrengungen. Der heutige SS-Mann hat zwei Aufgaben:

– Alle negativen Kräfte vom bestehenden Leben zu entfernen, die einer besseren und glücklicheren Zukunft Europas und der gesamten Menschheit im Wege stehen.

– Eine neue Welt zu schaffen, in der jeder in der Gemeinschaft mit seinen eigenen Verdiensten und Leistungen geschätzt wird.

Als erste Aufgabe beschlossen Deutschland und seine Verbündeten vor vier Jahren, Europa von all seinen feindseligen Gegnern zu befreien. Von 1939 bis heute sind die entscheidendsten Schlachten gekämpft worden. Kommunismus, Kapitalismus und Judentum standen Schulter an Schulter gegen den Europäischen Kontinent. Nach bitterem Leiden in unserer kroatischen Heimat, aber besonders in Bosnien-Herzegowina, haben wir gelernt, was es bedeutet, wenn Europas Feinde regieren. Es darf nicht erlaubt werden, dass sich dies wieder ereignet, und aus diesem Grund dienen Bosniens beste Söhne in der SS. Sie werden die kroatische Heimat befreien und sicherstellen, dass weder Kommunismus noch andere Feinde jemals Kontrolle über das Land bekommen.

Nachdem der Sieg erreicht ist, muss eine neue, wichtige Aufgabe vervollständigt werden – die Einsetzung der neuen Ordnung. Daher ist der Sieg nicht das endgültige Ziel des SS-Mannes. Für ihn ist es nur ein Weg, um noch höhere Ziele zu erreichen, zu einer kulturellen und geistigen Wiedergeburt von Europa.

Durch das Versailler Diktat wurde Europa in ein völlig sinnloses Fundament geworfen und unter dem Namen der Demokratie spielten Juden und Freimaurer Schlüsselrollen im politischen und sozialen Leben… Es wird nicht einfach sein, Europa von diesen Feinden zu befreien, aber der SS-Mann… wird eine bessere Zukunft für Europa errichten.

(Übersetzung aus dem Englischen aus dem Buch „Himmlers Bosnian Division – The Waffen-SS Handschar Division 1943-1945“ von George Lepre, S. 77-79)

In einem Brief an SS-Reichsführer SS Heinrich Himmler schrieb Imam Djozo am 6.12.1943:

Ich erachte es daher für meine Pflicht, im Namen der Imame dieser Division sowie im Namen von Hunderttausend Armen aus Bosnien dem Reichsführer unseren Dank auf die Art auszusprechen, indem ich unsere aufrichtigste Bereitschaft ausspreche, unser Leben im Kampfe für den großen Führer Adolf Hitler und das Neue Europa einsetzen zu wollen.

Diese Zuneigung beruhte wohl auf Gegenseitigkeit, denn Heinrich Himmler hielt am 28.1.1944 eine Rede vor Leitern des Rassepolitischen Amtes, in der er mitteilte:

Ich muss sagen, ich habe gegen den Islam gar nichts, denn er erzieht mir in dieser Division seine Menschen und verspricht ihnen den Himmel, wenn sie gekämpft haben und im Kampf gefallen sind. Eine für Soldaten praktische und sympathische Religion.

Diese SS-Division Handschar wütete in Bosnien auf entsetzliche Art und Weise. Wikipedia schreibt hierzu:

Ab Februar 1944 führte die Division Operationen gegen kommunistische Partisanen auf dem Balkan durch, wobei sie durch exzessive Grausamkeiten auffiel. Im Frühjahr und Sommer 1944 wurden sie in Nord- und Ostbosnien stationiert und übten als Vergeltung Mord und andere Verbrechen an der dortigen serbischen Bevölkerung aus. Die genaue Zahl der Opfer ist nicht bekannt; sie wird teilweise bis auf mehrere tausend geschätzt.

Imam Djozo hat nach dem Krieg seine Einstellung gegenüber Juden keinesfalls geändert, wie bei verschiedenen Gelegenheiten zu erfahren war:

Wie die serbische Schriftstellerin Zeni Lebl in ihrem 2003 publizierten Buch über Al-Husseini schreibt, trafen sich der antisemitische ehemalige Jerusalemer Großmufti und sein bosnischer Bewunderer Anfang Oktober 1968 erneut. Auf der vierten islamischen Konferenz in Kairo mit Würdenträgern aus 34 Ländern wurde laut Lebl ein Aufruf verabschiedet, wonach Jerusalem im “heiligen Krieg” von den Juden zu “befreien” sei. Djozo versprach “im Namen der jugoslawischen Muslime”, durch Freiwillige und durch Spenden zum “Sieg des Dschihad im Nahen Osten” beizutragen.

Sie wissen, dass diese judenhassende Einstellung des Großmuftis und des Imams Djozo keine Einzelfälle im Islam darstellen. Schon der Begründer dieser Religion, der Prophet Mohammed, hasste Juden. Dies ist im Koran, in der islamischen Geschichtsschreibung und in der Lebensgeschichte des Propheten, der Sunna, festgehalten. Juden werden in der Sure 5:60 mit „Affen und Schweinen“ gleichgesetzt, in Sure 2:65 zu „verstoßenen Affen“ gemacht und in Sure 2:88 wegen ihres Unglaubens verflucht. Sie sind auch von den 27 verschiedenen Versen des Korans direkt betroffen, in denen die Tötung von Ungläubigen befohlen wird.

Vom Propheten Mohammed ist folgender Ausspruch in der Sunna überliefert, der auch in der aktuellen Charta der Hamas in Punkt 7 festgehalten ist:

Ibn `Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete:
Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: „Ihr werdet gegen die Juden solange kämpfen und sie töten, bis der Stein sagt: O Muslim, dieser ist ein Jude, so komm und töte ihn.“

Ein besonders schockierendes Geschehen, die Enthauptung von 700-800 gefangenen Juden im Jahre 627 in Yathrib (heute Medina), wurde auch schon in der deutschen Presse, u.a. am 21.9.2002 in der taz, veröffentlicht:

An solchen Demonstrationen hatte es schon der Prophet bei zahlreichen Razzien, Belagerungen, Eroberungen und Vertreibungen nicht fehlen lassen (einschließlich der Folter), am eindringlichsten im Jahre 627 bei der Massakrierung der Juden vom Stamme Banu Qurayza. Sir William Muir, der bedeutendste britische Islamwissenschaftler des 19. Jahrhunderts, schreibt in The Life of Muhammad:

„In der Nacht wurden quer über den Marktplatz der Stadt Gräben ausgehoben, groß genug, um die Leichen der Männer aufzunehmen. Am Morgen befahl Mohammed, der selber zu den Zuschauern der Tragödie gehörte, dass die männlichen Gefangenen in Gruppen von jeweils fünf oder sechs herbeigeführt werden sollten. Jede Gruppe hieß man dann in einer Reihe am Rande des Grabens niedersitzen, der bestimmt war, ihr Grab zu werden; dort wurden sie enthauptet und die Leichen hinabgestoßen. … Die Schlächterei, die am Morgen begonnen hatte, dauerte den ganzen Tag und wurde bei Fackelschein bis in den Abend hinein fortgesetzt. Nachdem er so den Marktplatz mit dem Blut von sieben- oder achthundert Opfern getränkt und den Befehl erteilt hatte, die Erde über den Leichen zu glätten, ließ Mohammed das furchtbare Schauspiel hinter sich, um bei den Reizen Rihanas Trost zu finden, deren Ehemann und männliche Verwandten alle gerade in dem Massaker umgekommen waren.“ Die anderen Frauen und die Kinder wurden in die Sklaverei verkauft.

In der Focus-Ausgabe der vergangenen Woche stand ein zweiseitiger Artikel über Imam Idriz. Unter dem folgenden Link können Sie diesen Artikel noch einmal mit vielen beweiskräftigen Bildern nachlesen. Dazu gibt es einen ausführlichen weiterführenden Artikel des größten deutschen Politblogs „Politically Incorrect“, der zusätzliche hochinteressante Fakten zu Imam Idriz, Imam Djozo und den Parallelen zwischen Islam und Nationalsozialismus liefert.

Dieser Imam Idriz will in München bekanntlich sein Projekt „Zentrum für Islam für Europa in München“ (ZIEM) realisieren. Angesichts der vorliegenden Fakten kann man bei Imam Idriz mit Sicherheit nicht mehr von einem glaubwürdigen Vertreter eines „modernen, friedlichen und reformfreudigen Euro-Islams“ sprechen.

Es wäre wünschenswert, wenn der Zentralrat der Juden endlich einmal eine klare Stellung zu dem Judenhass bezieht, der im Islam seit 1400 Jahren manifestiert ist und sich in den vergangenen Jahren mit dem Anwachsen der muslimischen Bevölkerung in Europa immer offener äußert. „Juden ins Gas“-Rufe bei Demonstrationen, Tötungs- und Hassaufrufe im Internet und schon erste Ansätze von Pogromen in europäischen Städten wie Antwerpen, Malmö etc. werden verharmlost und stillschweigend geduldet.

Sind wir etwa schon wieder soweit wie in den Anfangsjahren des Nationalsozialismus, als es hieß: „Es wird schon nicht so schlimm kommen?“ Hat es damals etwas genutzt, dass die meisten Nationalsozialisten anfangs nicht gewalttätig waren und von Frieden schwafelten?

Sehr geehrte Frau Knobloch, Sie haben sich kürzlich in einer Pressemitteilung darüber beschwert, dass es keinen Aufschrei unter Politikern und in der medialen Öffentlichkeit wegen des Brandanschlages auf die Mainzer Synagoge gegeben hat. Ich kann Ihnen sagen, warum diese öffentliche Empörung bisher weitestgehend ausblieb: Denn man weiß noch nicht, wer der Täter war. War es ein Nazi, dann ist die Schlange der deutschen Berufsempörten kilometerlang und die öffentliche (zutiefst berechtigte) Empörung groß. War es hingegen ein Moslem, dann herrscht betretenes Schweigen. Da der Islam in Deutschland quasi unter Naturschutz steht. Man will ja Muslime nicht pauschal verurteilen, es zählen schließlich auch die Religionsfreiheit und der Migrantenbonus, und die Deutschen wollen vor allem auch nie wieder in den leisesten Verdacht der „Ausländerfeindlichkeit“ kommen.

Überdenken Sie bitte ernsthaft Ihre Positionen. Sie und ihre jüdischen Mitbürger sind bei der immer stärker werdenden Islamisierung die ersten Opfer. Solange Sie immer wieder öffentlich den Schulterschluss mit dem Islam suchen und ihn verteidigen, sozusagen aus Solidarität mit einer anderen religiösen Minderheit, werden Sie den eigenen Untergang unterstützen.

Lassen Sie Ihren gesunden Menschenverstand walten. Sie wissen mit Sicherheit das Meiste der Fakten, die in diesem Brief aufgelistet sind. Zeigen Sie Rückgrat, Courage und den Mut, sich auch einmal gegen den Mainstream zu äußern. Es ist in der heutigen Zeit mehr als wichtig.

Wir müssen uns den Problemen JETZT stellen. Bevor es aufgrund der demographischen Entwicklungen richtig ernst wird. Die Vorboten sehen wir schon in Berlin, wo Muslime vielerorts bereits Mehrheiten in Schulklassen bilden. Dort wird mehr und mehr von Terror gegen andersgläubige Mitschüler berichtet. Selbst die Süddeutsche Zeitung hat dies am vergangenen Dienstag in einem ganzseitigen Artikel auf der Seite drei mit dem Titel „Die Schweinefleischfresser“ eindrucksvoll dokumentiert.

Seien Sie sicher: Der Islam hat einen knallharten weltlichen Machtanspruch. Von seinem Gott Allah gefordert. Und koranfeste Muslime werden versuchen, ihn Stück für Stück umzusetzen. Gutgläubigkeit kann im Umgang mit islamischen Funktionären verhängnisvoll sein. Die Islamisierung wird ein existenzielles Problem für unsere freie demokratische Gesellschaft werden. Mit absoluter Sicherheit.

Mit freundlichen Grüßen,

Michael Stürzenberger
Journalist
Mitglied CSU München
Pressesprecher Bürgerbewegung Pax Europa Landesverband Bayern

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74 KOMMENTARE

  1. Ich weiss nicht, haben diese offenziellen jüdischen Organisationen nicht auch ihre einfachen Glaubensbrüder im 3 Reich alleine gelassen ?

    Hat nicht sogar Elie Wiesel darüber geschrieben ?
    Vielleicht sollte man sich diese Dinge einfach mal wieder in Erinnerung rufen.

    Darf man desselben Fehler noch einmal begehen ?

  2. Kramer wird Stürzenberger als „rechtsradikal“ bezeichnen.

    Was ist los im ZdJ? Erkennen die nicht ihren wirklichen Feind??

  3. Das Buch „The Abandonment of the Jews, America and the Holocaust 1941?1945“, das seit 1987 in französischer Übersetzung vorliegt: „L‘ Abandon des Juifs“ („Das Alleinlassen der Juden“)

    Kennt das jemand ?

    Elie Wiesel, Verfasser des Vorworts, stellt fest: (Seite 13)

    „Die Juden wurden ganz und gar im Stich gelassen. Den Henkern ausgeliefert, konnten sie sich auf niemanden verlassen. Nicht einmal auf ihre Brüder, die in Amerika in Freiheit lebten. Eine traurige, revoltierende Feststellung: die größeren Judenverbände, die führenden Persönlichkeiten der jüdischen Gemeinde wollten oder konnten keine einheitliche Rettungsfront bilden. “ (Seite 14)

    Roosevelt, der von der systematischen Ausrottung der Juden stets unterrichtet war, wollte nichts zu ihrer Rettung unternehmen. Statt dessen versicherte er lediglich den Vorstehern der jüdischen Gemeinde Amerikas, das amerikanische Volk würde „dafür sorgen, daß die Schuld der Anstifter solcher Verbrechen an dem bestimmt eintreffenden Urteilstag genau geprüft werde.“ Diese Überzeugung äußerte er in einer Botschaft, die er ihnen anläßlich jener Großkundgebung vom 21. Juli 1942 zukommen ließ. Winston Churchill, der britische Premierminister, erinnerte in einer Mitteilung, die er bei derselben Gelegenheit an dieselben Vorsteher der jüdischen Gemeinde richtete, daß Roosevelt und er beschlossen hätten, „die Sühne dieser Verbrechen zu einem der wichtigsten Ziele des Krieges zu machen. “

    David S. Wyman stellt in diesem Zusammenhang fest: „Die jüdisclien Verbände in Amerika gaben sich mit den Ergebnissen dieser Massenkundgebung zufrieden, insbesondere mit der Tatsache, daß die Obrigkeit sich verpflichtet hatte, die an diesen ungeheuerlichen Verbrechen Schuldigen gerichtlich zu belangen. Aber weder Roosevelt noch Churchill noch die bei der Kundgebung angenommene Resolution noch die einzelnen Redner regten für die Juden, die noch in europäischen Ländern unter Hitlers Herrschaft lebten, Rettungsmaßnahmen an. “ (Seite 15f )

    Offensichtlich ging es den Vorstehern der amerikanischen Judengemeinde sowie den alliierten Regierungen weniger um die Rettung der europäischen Juden… Jedenfalls war die Vorbereitung der Schauprozesse für sie wichtiger als die Rettung derjenigen, die einer ständigen Ausrottungsgefahr ausgesetzt waren. Wäre es möglich, daß irgendeine Geheimmacht bewußt nach den Kriegsgreueln getrachtet habe? Die Antwort wird im Laufe meiner Ausführungen mit aller Deutlichkeit zutage treten. (Seite 17)

    In seinem Vorwort zu David S. Wymans ausgezeichneter Schrift stellt Elie Wiesel folgende Fragen: „Wie ist die Schein?Gleichgültigkeit eines Franklin D. Roosevelt gegen den Todeskampf des europäischen Judentums zu erklären? Wie läßt sich die antijüdische Politik mancher hohen Beamten des Staatsdepartments begründen Wie ist die Passivität und der mangelnde Scharfsinn der meisten jüdischen Vorsteher in Amerika zu verstehen?“

  4. Um die Juden Europas zu retten, hätte man lediglich für ihre Auswanderung nach Amerika sorgen müssen. In diesem Sinne hatte ein gewisser Emmanuel Celler, Mitglied des Kongresses, sogar einen Gesetzesentwurf eingebracht. Die jüdischen Parlamentarier sowie die jüdischen Persönlichkeiten Amerikas wehrten sich gegen die Verkündung eines solchen Gesetzestextes. L‘ Abandon des Juifs berichtet von der weiteren Entwicklung:

    „Dr. Samuel Margoshes, Leitartikler bei der jüdischen New Yorker Zeitung ‚Day‘ erklärt, daß die Vorsteher der jüdischen Gemeinde nicht für Cellers Vorschläge eingetreten seien, weil eine breit angelegt Auswanderung eine ‚äußerst heikle Frage‘ darstelle.“

  5. Die von rotgrün hätten doch die Nazis wegen ihres Hangs zum germanischen Göttermythos als Minderheit gefördert und bei deren Einzug ins Parlament noch applaudiert.

    Man muß sich fragen ob eine Demokratie nur dann sich erfolgreich gegen Faschisten schützen kann wenn sie ausschließlich gegen Braune Flaggen vorgeht, oder wenn sie in der Lage ist das trojanische Pferd draussen zu lassen ..

  6. Ein wichtiger, faktenreicher Brief an den ZdJ. Doch das wissen sie alles dort schon lange. Gegen den Islam wagt man dennoch keine Stellungnahme bzw. ablehnende Position. Keiner wagt es. Man nickt freundlich zu allem, was aus dieser Richtung an Frechheiten kommt. Man hat Angst. Es wird relativiert: „Das ist nicht der Islam“ und ähnlich. Da ist es doch leichter immer wieder auf imaginäre Nazis einzudreschen – Don Quixote lässt grüßen. Deren Nachfahren – in ewiger Zerknirschtheit – bezahlen wenigstens. Wer nicht bezahlt bleibt Nazi in Ewigkeit, Amen.
    Der ZdJ ist einer der Vorbereiter des nächsten Holocaust. Sie sind die, die für Mohammed die Gräben ausgraben, um am Ende selbst darinnen zu liegen.

  7. Ich möchte Michael Stürzenberger für seine richtigen und offenen Worte danken.

    Ausserdem möchte ich zum Islam noch einiges hinzufügen:

    Der latente Antisemitismus hat zwar seine Ursprünge im Koran aber das wissen leider die meisten Muslime nicht.

    Wenn sie gegen die Juden hetzen dann berufen sie sich auf den Nahost Konflikt und eben nicht auf die zahlreichen Hassuren aus dem Koran.

    Fakt ist immer noch,

    daß Moslems ihren Propheten nicht und den Koran kaum richtig gelesen haben.

    Einige wissen nicht einmal, was ihr Prophet so angestellt hat. Oder sie plappern nach, was man ihnen eingetrichtert hat: Es war alles nur Notwehr.

    So oder so – es gilt als gerechtfertigt, um dem Guten, dem Glauben zu Allah Geltung zu verschaffen.

    Hier gelangen wir an ein Grundsatzproblem wenn man den Islam analysiert und bewertet.
    Geht man “ religiös“ vor, kann man Mohammed in einen Pazifisten uminterpretieren, und den Koran als Friedenslehre. Seine “ tödlichen“ Suren als zeitbezogen sehen, die für die Gegenwart keine Gültigkeit mehr haben.

    Geht man “ historisch“ vor, ist es nichts anderes als Geschichtsfälschung, den Propheten nicht anhand seiner Taten zu beschreiben, und so zu bewerten, wie andere auch, die jeden umbringen ließen, der nicht ins System gepaßt hat.

    Der einzelne Moslem kann sehr wohl einen “ friedlichen“ Islam praktizieren – der dann aber nichts mehr mit dem faktischen Islam gemäß Prophetenvorbild und Koran zu tun hat.

    Leider, leider legt der Koran selbst fest, daß seine Aussagen universelle und ewige Gültigkeit beanspruchen.

    Und diese Suren kann ein korantreuer einem liberalen Moslem, der in diesem Fall eigenwillig interpretiert, jederzeit zitieren, und auf die Gegensätzlichkeit zum Koran hinweisen, und ihn sogar der Falschgläubigkeit bezichtigen – mit dem Koran in der Hand.

    D.h. der liberale Moslem hat argumentativ eine sehr schwache Position.

    Wie sollen wir im Westen nun mit diesem schwierigen Sachverhalt umgehen ?

    Zwei Wege: Wir hoffen, daß immer mehr Moslems den Islam, quasi säkular, praktizieren. Die Scharia verwerfen, und nur noch die spirituellen Anteile für sich nutzen.

    Drei mal wurde dieser Ansatz in der islamischen Geschichte gewagt, jedes mal ist er gescheitert.

    Die andere Möglichkeit:
    Da mit der Verbreitung des Islam jederzeit die Gefahr gegeben ist, daß dieser aus einer liberal-säkularen Form umkippt in die korantreue = Schariavariante, bleibt keine andere Möglichkeit um die Menschenrechte zu wahren, als den Islam grundsätzlich in Frage zu stellen.

    die erste Variante liefert uns Europäer den Moslems aus – die vielleicht, vielleicht auch nicht, ihren Islam reformieren, und zwar für immer. Angesichts der islamischen Lehre und Geschichte ein hochriskantes Unterfangen – und warum sollte es ausgerechnet diesmal klappen mit der islamischen Reformation ?

    die zweite Variante eröffnet uns aktiven Spielraum, indem man einer Ideologie die konträr zum z.B. Grundgesetz lehrt und agiert, offensiv entgegen tritt, und durch Information ihre Attraktivität raubt.

    Denn: Wer als Moslem gegen Terror, Glaubenskriege, für das Recht der Konversion weg vom Islam, gegen Geschlechterapartheid, und für eine prinzipielle Gleichrangigkeit aller Glaubensformen auftritt – hat die Ethik des Koran schon hinter sich gelassen.

    Ist nur noch dem Namen nach Moslem, aber hat sich sowohl den Propheten nach eigenem Wunschbild neu erschaffen, und den Koran quais in Eigenregie “ zensiert“ .

    Warum will so jemand dann aber noch unbedingt Moslem sein, wenn er ethisch eher ein moderner Christ Jude oder ein Buddhist geworden ist ?

    Wenn er unbedingt einen Pazifisten verehren will, warum dann nicht einen, der wirklich Pazifist war, und kein Massenmörder ?

    Gut – das ist Privatsache der Moslems, kann man sagen.

    Für einen Ungläubigen stellt es sich Lage aber nochmals anders dar:

    So lange der Koran in Umlauf ist, werden seine Texte immer wieder genutzt werden, um Macht auszuüben, weil sie eben die ideale Legitimation zur Machtausübung darstellen, solange man im Rahmen des Koran agiert.

    Unabhängig davon, ob nun 5% oder 95% der Moslems korantreu sind, geht vom Islam eine beständige Gefahr aus, da der Koran nunmal diskriminierende, repressive Inhalte hat. Und zwar nicht als Beschreibung geschichtlicher Geschehnisse, sondern als Anweisung für Zukunft und Gegenwart.

    Genau das muss endlich auch der Zentralrat der Judenm erkannt haben!!!

  8. #4 ottoDd (16. Nov 2010 00:07)

    @ Traurig: warum sollte er den Brief nicht abschicken ?

    Weiß nicht genau!
    Ist ein Mischmasch aus Gefühl und Geschichtswissen. Hinzu kommen die Erfahrungen – durch lesen – über die zu erwartenden Reaktionen.
    Wobei bei mir das Gefühl, dass mir eine Faust in den Magen geknallt ist, überwiegt.
    Vielleicht liegt es an der „Singularität“ des Verbrechens der Deutschen.
    Das sitzt bei mir anscheindend tief drin.

  9. Es ist müßig und kalter Kaffee hier ernsthaft an ZDJ und Frau Knobloch zu appellieren, die Gefahr des Islam zu erkennen.
    Der ZDJ steht in Deutschland dem ZDM näher als jeglichen deutschen Interessen. Moshe Zuckermann beschreibt in seinem aktuellen Buch „Antisemit“ diese Zusammenhänge gut.
    Wir werden nach Doktrin des ZDJ mit der Shoah per Abonnement gegeißelt.
    Jeder, der seine fünf Sinne zusammen hat, unterstützt Israel bestmöglichst.
    Aber was Frau Knobloch mit ZDJ und Jewish Claims Conference gleichzeitig hier anrichten, ist eine Katastrophe für Israels Interessen.
    Henryk M. Broder läßt grüßen.

  10. Im Prinzip gut, aber:

    Es drängt sich allzu leicht der Verdacht auf, daß die deutschen Juden herhalten sollen, um als erste laut und vernehmlich den Mund aufzumachen.

    Andererseits: Richtig ist, daß der Zentralrat, namentlich Kramer, völlig unverständlicherweise den Islam wie doll hochjubelt.

    Fazit: Der Brief ist gut, Frau Knobloch ist eine taffe Frau mit Durchblick. Abschicken den Brief!

  11. Ein Brief an Frau Knobloch? Der verschwindet doch ungelesen in Ablage P (befürchte ich), Henryk Broder schafft es nicht die zur Vernunft zu bringen also erwarte ich leider auch wenig Erfolg wenn PI bzw. der mir hochgeschätzte Byzanz sich ihr annimmt.

  12. Ist das peinlich unter den „Besten“ natürlich ein Video von 3 Typen die ein Kopftuch verprügeln und Ausländer Raus skandieren.

    Barisch und seine Filmemeacher Crew von BMG Live aus München, wer sich diesen Schmarn agucken will. 🙄
    Platz 3 bei 361 ° Respekt
    Ich muss weg und lass mir alles durch den Kopf gehen…

  13. #9 Simon
    Deine Anmerkungen zum Brief sind wirklich sehr gut auf den Punkt gebracht.
    Nur sind deine 2 Lösungsansätze so nicht gegeben, denn den ersten praktizieren wir doch bereits seit Jahrzehnten in Reinheit.
    Der zweite Lösungsansatz ist der einzig mögliche, und da halte ich es mit Abdel Hamad der sich mehr Schockerlebnisse (Stichwort: Mohammedkarrikaturen) für die Muslime wünscht. Nur die führt zunächst mal zum Nachdenken, ob das Umdenken dann kommt wissen wir nicht.
    Denn wir haben hier eine Mammutaufgabe vor uns, da ganz große Teile der Gesellschaft damit beschäftigt sind vorauseilenden Gehorsam gegenüber jeder dummdreisten Forderung zu üben. Hierbei kann die treffende brodersche Zusammenfassung nach dem Besuch des „Wunders von Markxloh“ herangezogen werden.
    Europa kann sich nur helfen wenn sie klare Kante zeigen.
    Aber wir sollten aufhören zu träumen den Islam verändern zu können. Dies kann nur innerislamisch geklärt werden und wie du es trefflich formuliert hast, jeder Reformation steht der Anspruch und Inhalt des Korans diametral entgegen.

  14. Und zwar von einem sehr prominenten Muslim, dem Großmufti von Jerusalem, Mohammed Amin al-Husseini. Er äußerte ihn in einer Radioansprache für den Berliner Rundfunk am 1. März 1944.
    Er sagte aber noch mehr Schockierendes über Juden. Im Juli 1942 richtete er diese Worte an die gesamte arabische Welt: „Ich erkläre einen heiligen Krieg, meine Brüder im Islam! Tötet die Juden! Tötet sie alle!“

    Danke Michael Stürzenberger, denn das zeigt auch die Lüge der Nakba – Austellungen, die zur Zeit in Deutschland laufen und wieder gegen Israel agieren.

    Guter Brief, stimmt alles. Aber dem ZDJ sind auch politisch die Hände gebunden und von den paar Juden, die in Deutschland sogar ihre Kippa nicht mehr öffentlich zeigen dürfen, verlangt ihr Vorreiterstellungen ??

    Zeigt lieber eure Solidarität mit Ihnen, der Wind dreht sich doch eh oder etwa nicht?

    #12 scabo (16. Nov 2010 00:18)
    Im Prinzip gut, aber:

    Es drängt sich allzu leicht der Verdacht auf, daß die deutschen Juden herhalten sollen, um als erste laut und vernehmlich den Mund aufzumachen.

    Genau den Eindruck hatte ich leider auch.

  15. #7 Occident (16. Nov 2010 00:11)
    Ein wichtiger, faktenreicher Brief an den ZdJ. Doch das wissen sie alles dort schon lange. Gegen den Islam wagt man dennoch keine Stellungnahme bzw. ablehnende Position. Keiner wagt es. Man nickt freundlich zu allem, was aus dieser Richtung an Frechheiten kommt. Man hat Angst. Es wird relativiert: “Das ist nicht der Islam” und ähnlich.

    Richtig, sogar der deutsche Bundespräsident meint, der Islam gehört zu Deutschland, genau wie viele andere Politiker, die sich dem Islam anbiedern, aber vom ZDJ wollt ihr klare Stellungsnahmen nicht wahr?

    Da ist es doch leichter immer wieder auf imaginäre Nazis einzudreschen – Don Quixote lässt grüßen. Deren Nachfahren – in ewiger Zerknirschtheit – bezahlen wenigstens. Wer nicht bezahlt bleibt Nazi in Ewigkeit, Amen.

    Das ist gelinde gesagt eine ganz beschissene Aussage, für welchen deutschen Juden bezahlt denn Deutschland? Ich denke, die sind alle sehr produktiv und zahlen selber ihre Steuern.

    Der ZdJ ist einer der Vorbereiter des nächsten Holocaust. Sie sind die, die für Mohammed die Gräben ausgraben, um am Ende selbst darinnen zu liegen.

    Ja, selbst murmelnd, denn die deutschen Juden waren ja immer schon an allem selbst Schuld, merkt ihr eigentlich nicht, wie diese Aussagen deutsche Juden abstossen…. Wie soll da jemals Vertrauen aufgebaut werden?

    Keine Bange, die 200 000 Juden, die hier in Deutschland leben können sehr schnell auch wieder fort sein, und dann bleibt nur noch IHR……

  16. #18 Zahal
    Sehr richtiger Einwurf.
    Ich bin aber sicher dass Michael mit dem Brief nicht die Juden dafür einspannen wollte als Kanonenfutter für muslimische Gewalt zu dienen, wenn sie klare Kante zeigen würden.
    Er hat lediglich sein Unverständnis darüber formuliert warum man sich auf Seiten der Zentralrats scheinbar dagegen stemmt zu erkennen, dass die deutschen Nazis keine Gefahr mehr darstellen aber deren ehemalige Verbündete sich genauso gebärden wie vor 70 Jahren.
    Und wenn man vom ZdJ auch noch hören darf, dass mit den Muslimen bitte nicht dasselbe passieren soll wie mit den Juden, dann darf so ein Brief auch in dieser Schärfe wohl erlaubt sein.
    Frei nach dem Motto: „Seid ihr zu blöd zu erkennen, dass ihr die ersten sein werdet.“

  17. #21 nitro2018 (16. Nov 2010 00:59)
    #18 Zahal
    Sehr richtiger Einwurf.
    Ich bin aber sicher dass Michael mit dem Brief nicht die Juden dafür einspannen wollte als Kanonenfutter für muslimische Gewalt zu dienen, wenn sie klare Kante zeigen würden.
    Er hat lediglich sein Unverständnis darüber formuliert warum man sich auf Seiten der Zentralrats scheinbar dagegen stemmt zu erkennen, dass die deutschen Nazis keine Gefahr mehr darstellen aber deren ehemalige Verbündete sich genauso gebärden wie vor 70 Jahren.

    Ich habe den Brief an sich schon verstanden und er ist auch richtig, nur warte ich jetzt mal wieder auf die Reaktionen im Kommentarbereich.

    Und noch etwas, das sind Tatsachen, die deutschen Nazis sind eine Symbiose mit den Linken und den Moslems eingegangen, denn sie vereint eines, also müssen wir und auch IHR nach drei Seiten hin wachsam sein.

  18. Ich kann mich nur Herrn Broder anschließen, der sinngemäß sagte: „Deutschland mag die lebenden Juden nicht so sehr wie die Toten… an den Lebenden kann man so schlecht Kränze niederlegen…“

    Aua… aber wohl wahr…

    Nein Byzanz, dein Brief war noch sehr freundlich… das Thema ist zu ernst um nicht deutlich zu sein.

  19. #20 Zahal
    Ich mag deine Kommentare und lese diese auch gerne.Aber wenn jemand ein Sinnbild benutzt um seine Meinung zu untermauern musst du doch nicht gleich panisch reagieren.
    Es würde dir vermutlich nichts ausmachen, wenn man schreiben würde, dass wir alle uns unsere Gräber selber schaufeln und zwar sowohl diejenigen die sich als Appeaser geben aber auch wir die wir wissen und dennoch nicht noch mehr tun, und dazu gehören Atheisten, Agnostiker, Christen, Juden… und selbstverständlich auch ganz normale Muslime, die um die Gefahr wissen und etwas verteidigen weil die innerislamische Solidarität immer vor der Wahrheit steht.
    Alle sitzen wir im selben Boot nur auf der Bugseite braut sich was zusammen und das Boot bekommt Risse.

  20. #17 nitro2018

    Der zweite Lösungsansatz ist der einzig mögliche, und da halte ich es mit Abdel Hamad der sich mehr Schockerlebnisse (Stichwort: Mohammedkarrikaturen) für die Muslime wünscht. Nur die führt zunächst mal zum Nachdenken, ob das Umdenken dann kommt wissen wir nicht.

    Da bin ich ganz Deiner Meinung:

    Der einzige Weg dem Islam zu begegnen ist einzig Aufklärung. Damit jeder erkennen kann, wie die Menschenrechtslage in der islamischen Welt aussieht, und warum sie so ist.

    Aufklären natürlich mit dem Ziel, daß auch möglichst viele Moslems erkennen, daß der Islam ein Kult ist, der sie ihrer elementarsten Grundrechte beraubt.

    Was soll daran nicht wünschenswert sein ?

    Genau diese Aufklärung zu verhindern, darauf zielt die Respektforderung der islamischen Welt.

    Es ist der Versuch uns jeder Legitimation zur Verteidigung unserer Kultur unter dem Mäntelchen des “ Respekts“ zu berauben, denn was wir respektieren müssen, bestimmt fortan einzig die islamische Seite.
    Das hat eben dieser Karikaturisten-Streit gezeigt. Und das meint Abdel Hamad wohl auch mit “ Schocktherapie“.

    Wir müssen den Daumen in die Wunde legen. Nur so werden wir den Islam in Europa langfristig
    aufhalten können.

  21. #25 Simon
    Jop,
    aber dieses Unterfangen ist verdammt schwierig, denn dann dringt man unfreiwillig bis in die Wohnzimmer auch von ganz normalen Muslimen, die dann berechtigterweise sich zurückziehen und ihre Solidarität eher den extremen aus ihrem Kulturkreis schenken als der Gastgebergesellschaft die ihnen ihre Kultur scheinbar in Gänze zu rauben versucht.
    Es ist ein verflixt schmaler Grad auf dem wir wandeln und das Wegdiskutieren ist nicht mehr möglich.
    Mit Koranzitaten rumfeuern ist zwar eine Methode aber man bezieht dann auch das Judentum und auch das Christentum mithinein und einigt sich darauf, dass man überall schlimme Zitate findet.
    Und so wird es schwierig die fundamentalen Unterschiede zwischen dem Islam und den anderen beiden Religionen zu formulieren, weil die Gesellschaft nach schnellen und vorallem beschwichtigenden Lösungen sucht und somit eine weitere Debatte verhindert, da eh alles dasselbe ist und das eigentliche Grundproblem seien eh die Fundamentalisten.
    Der von mir hochgeschätzte Walid Shoebat hat es folgendermaßen formuliert: „Während wir fundamentalistischen Christen euch Kopfschmerzen bereiten, schlägt der islamische Fundamentalist euch den Kopf ab, seht ihr denn keinen Unterschied?“
    Die Suche nach Erlösung und die Erreichung dieser ist der Kernunterschied dieser Religionen. Das Kranke dabei ist, dass der Märtyrer-Erlösungsgedanke das einzig spirituelle am Islam ist. Die „weltlichen“ Anweisungen dienen einzig der Landnahme, Frauen- und Kriegsbeuteaufteilung und einem glorifiziertten Herrenmenschentum der der Rassenideologie der Nazis in nichts nachsteht.

  22. Imam Djozo hat nach dem Krieg seine Einstellung gegenüber Juden keinesfalls geändert, wie bei verschiedenen Gelegenheiten zu erfahren war:

    Wie die serbische Schriftstellerin Zeni Lebl in ihrem 2003 publizierten Buch über Al-Husseini schreibt, trafen sich der antisemitische ehemalige Jerusalemer Großmufti und sein bosnischer Bewunderer Anfang Oktober 1968 erneut. Auf der vierten islamischen Konferenz in Kairo mit Würdenträgern aus 34 Ländern wurde laut Lebl ein Aufruf verabschiedet, wonach Jerusalem im “heiligen Krieg” von den Juden zu “befreien” sei. Djozo versprach “im Namen der jugoslawischen Muslime”, durch Freiwillige und durch Spenden zum “Sieg des Dschihad im Nahen Osten” beizutragen.

    Dies hält aber den Penzberger Imam Idriz nicht davon ab, den Autor des Focus-Artikels Alexander Kissler auf das härteste zu attackieren und die Tatsache, dass er bisher Husein Djozo als einen der wichtigsten geistigen Väter seiner sogenannten Reformtheologie gewürdigt hat, damit zu entschuldigen, dass dieser bosnische Imam in den 1960er und 70er Jahren seinen ideologischen Irrweg korrigiert habe.

    Zum Beitrag „Hitler? Ach so“, FOCUS 45/2010
    (. . . . . .)
    Alexander Kissler spricht zwar an, dass Husein Djozo für seine Vereinnahmung durch die Faschisten nach dem Krieg eine Gefängnisstrafe verbüßt hat. Er verschweigt jedoch in seinem Beitrag, dass Djozo danach in seinen Arbeiten aus den 1960er und 70er Jahren, auf die ich selbst Herrn Kissler ausdrücklich verwiesen habe, seinen ideologischen Irrweg korrigiert, die Verbrechen etwa von Dachau ausdrücklich verurteilt und das Verhalten derjenigen Muslime, die sich schützend vor Juden gestellt haben, würdigt.
    (. . . . . .)

    In den 1960er und 70er Jahren ist in Jugoslawien Marschall Tito an der Macht gewesen. Dieser ist im 2. Weltkrieg der Führer der gegen die deutschen Besatzer kämpfenden Partisanen gewesen. Auch nach dem Krieg hat Tito nicht die geringste Toleranz gegenüber Nazis gezeigt. Deshalb ist dem Imam Djozo überhaupt nichts anderes übrig geblieben, als sich von Hitler und der SS zu distanzieren.
    Dass Imam Djozo aber gleichzeitig seine antisemitische Einstellung beibehalten hat, sieht man an seinen Auftritt auf der vierten islamischen Konferenz in Kairo.

  23. Wir bei PI sind in den Augen des Mainstream nur ausländerfeindliche Nazis, daher hat unsere Überzeugung und Sachkenntnis nur wenig Gewicht!

    Wenn der ZDJ eine Aussage trifft hat das bei den Politikern und evtl. sogar bei den Medien eine ganz andere Qualität und durchaus Gewicht.
    Aus diesem Grund ist eine klare Stellungnahme des ZDJ wichtig.

  24. #28 Wotan47 (16. Nov 2010 01:46)
    Wir bei PI sind in den Augen des Mainstream nur ausländerfeindliche Nazis, daher hat unsere Überzeugung und Sachkenntnis nur wenig Gewicht!

    Wenn der ZDJ eine Aussage trifft hat das bei den Politikern und evtl. sogar bei den Medien eine ganz andere Qualität und durchaus Gewicht.
    Aus diesem Grund ist eine klare Stellungnahme des ZDJ wichtig.
    @@

    Wir sind wichtiger, als man glauben mag, nur ein wenig Selbstbwußtsein, dann wird man auch hören und lesen von hier. 🙂

    Denn es spricht sich schon ne Zeit……rum…… 🙂

    Gruß

  25. Der Zentralrat vertritt die Juden genauso, wie die Bischofskonferenz die Christen: Gar nicht.

    Es ist eine elititäre Vereinigung, die mit den Juden nichts zu tun hat.

    Vor drei oder vier Jahren, als ich in Frankfurt lebte und mit den Problemen durch die Islamisierung konfrontiert wurde, kam es auf einem Geburtstag zu dem ich eingeladen war, zu politischen Diskussionen. Über den Islam. Die Meinung der Anwesenden, nahezu auschließlich Juden, war, das der Zentralrat und die jüdische Gemeinde gegen die Juden arbeitet.

    Wenn nun also die normalen jüdischen Mitbürger den Zentralrat und die jüdischen Gemeinden als für den Feind arbeiten sehen, warum sollen wir dann ein Blatt vor den Mund nehmen?

    Unsere jüdischen Mitbürger müssen sich eben wie wir selber um unsere Zukunft kümmern. Und das gute ist, sie brauchen dazu keine eigenen Organisationen gründen, sie können einfach mitmachen.

    Noch eine Anekdote am Rande aus Frankfurt zu diesem Thema: Als die Geschäftsführerin von Pax Europa Hessen Werbung für zwei jüdische Veranstaltungen machte, wurde sie sofort von der Anti-Nazi Koordination/Antifa als Nazi bezeichnet und massiv angegriffen.

    So weit ist es schon. Wir haben Frankfurt schon vor zwei Jahren verlassen, da Juden dort keine Perspektive mehr haben. Wenn das neue „Diversifikationskonzept“ von Eskandari durch ist, tut jeder Nichtmuslim gut daran, die Stadt zu verlassen.

    Die Wirtschaft macht es schon vor. Die Börse verlies Frankfurt, die Bindingbrauerei geht, kleine Unternehmen wandern ins Umland. Und die EZB baut doch nicht.

    Frankfurt ist eine sterbende Stadt.

  26. Mit diesem offenen Brief wurden dem Zentralrat der Juden endlich mal, im wahrsten Sinne des Wortes, die Leviten gelesen.

  27. @ #37 20.Juli 1944 (16. Nov 2010 07:33)

    Der Zentralrat vertritt die Juden genauso, wie die Bischofskonferenz die Christen: Gar nicht.

    Ja – das ist so.
    man könnte diese Liste noch fortsetzen: Wie vertritt der Bundestag die Interessen der Deutschen? Gar nicht!

  28. Sehr guter Brief, nur leider für Frau Knobloch viel zu lang.

    Für den Zentralrat sind die Deutschen die Täter, fertig. Der Holocaust ist ein einmaliges, monströses Verbrechen, das als singuläres Ereignis außerhalb der Geschichte steht. Da liegt das Problem für den Zentralrat.
    Das wir Deutschen im 3. Reich monströse Verbrechen begangen haben, ist richtig. Das damals betriebene massenhafte, industrielle Töten von hilflosen, gefangenen Menschen ist an Grausamkeit und Perversion kaum zu überbieten. Der Zentralrat hat Angst vor einer Relativierung der deutschen Verbrechen. Gleichwohl schreitet die Geschichte voran und auch heute geschehen schreckliche Dinge. Der Holocaust wird langsam aber sicher zu einem historischen Ereignis, da kann der Zentralrat (und unsere Politiker) machen was er will. Das wissen die handelnden Personen auch, können aber mit dieser Situation nicht umgehen, sie sind ratlos. Deswegen werden die Verrenkungen und die Solidaritätsadressen an die Muslime immer abenteuerlicher und unglaubwürdiger. Der Zentralrat weiß nicht, wie er auf neue Bedrohungen reagieren soll, ohne die deutsche Schuld zu relativieren, er hängt fest.

  29. Der ZDJ hat unter seiner bisherigen Führung – insbesondere unter Kramer – die Entwicklung in der deutschen Politik völlig verschlafen, verdrängt und mißinterpretiert. Dabei ist es unschwer zu erkennen, das sich in der Politik eine – negative – „Revo9lution“ vollzogen hat, gekennzeichnet von Kulturrelativismus, aufgabe demokratischer und kultureller Prinzipien und Werte, zunehmende Feindseligkeit gegen Israel:

    Konformistische Revolte:
    Zum aktuellen Stand der deutschen Politik gegen Israel

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=3572

  30. #3 joghurt (15. Nov 2010 23:56)

    Roosevelt, also FDR, war Demokrat. So wie Carter (der ja die Hamas sehr gerne hat), so wie Obama (der versucht Israel zu erpressen.)

  31. #3 joghurt (15. Nov 2010 23:56)

    und was willst du jezt sagen jogurt?
    die juden wären an ihrem leid selbst schuld?

    wenn die knobloch kante zeigt befürchtet sie
    bereicherung. die oma (sie ist mehrfache großmutter) ist holocaustüberlebende und frau da zu, soll sie den helden spielen.
    wenn sie ein revoluzer wäre wurde sie nie zjd presidentin werden.

  32. Es ist leider nicht nur bei den Juden so, daß sich die offiziellen Vertreter niemals gegen die Verfolger der Eigenen richteten…

  33. Durch den unsäglichen Satz von Herrn Wulff; „Der Islam gehört zu Deutschland!“ hat er die Juden indirekt an seine Feinde, den Moslems ausgeliefert, veraten und verkauft. Somit ist der deutsche Bundespräsident ein Wegbereiter einer neuen Judenverfolgung, die diesesmal halt viel subtiler abläuft. Leider Gottes kam vom ZdJ auch kein entschiedener Protest, da sich dieser mit der vorherschenden Situation wohl schon abgefunden hat. Schade und Traurig!

  34. Wozu immer wieder die toten nazis herauskratzen?

    Es gibt jeden tag beweise dafür, dass der koran satz für satz nicht nur propagiert, sondern auch praktiziert wird, das ist mehr als ausreichend. Da ist dieser exkurs nur abträglich, da ablenkend von der gegenwart.

  35. Vermutlich ist der ZdJ von einer ganz ähnlichen Krankheit befallen wie die Deutschen, denen tote Juden wichtiger sind als die Lebenden. Der ZdJ beschäftigt sich nur lieber mit dem Antisemitismus von gestern und vorgestern, als mit dem neuen Antisemitismus der Linken und des Islam.
    Aber man stelle sich vor, wie der ZdJ reagieren würde, wenn eine christliche Gemeinde solch judenfeindliche Propaganda verbreitete, wie es im Umfeld gewisser islamischer Gemeinschaften durchaus üblich ist…

  36. #46 Maethor kommt wohl der sache sehr nahe, wenn er schreibt:
    Vermutlich ist der ZdJ von einer ganz ähnlichen Krankheit befallen wie die Deutschen, denen tote Juden wichtiger sind als die Lebenden.

    Man kann sich des eindrucks nicht erwehren, dass die deutschen jeden tag klein und irre gemacht werden sollen – wegen unserer geschichte – da ist der einsatz der keule „ausländerfeindlichkeit“ gegen uns zur unterstützung der moslems zwar zur eigenen existenzbedrohung, aber hat schon den anschein des tanzes auf dem vulkan.

  37. Keine Bange, die 200 000 Juden, die hier in Deutschland leben können sehr schnell auch wieder fort sein, und dann bleibt nur noch IHR……

    Das ist dann wohl auch das angestrebte Ziel ?

    und was willst du jezt sagen jogurt?
    die juden wären an ihrem leid selbst schuld?

    Ich heisse nicht Elie Wiesel
    Ich zitiere ihn nur.
    Und das absolut richtig.

    Meine Meinung dazu spielt keine Rolle, ich liefere einfach mal die Fakten, dieses aber für sich bewerten, müssen andere.

  38. Zitat julius44.
    „Durch den unsäglichen Satz von Herrn Wulff; “Der Islam gehört zu Deutschland!” hat er die Juden indirekt an seine Feinde, den Moslems ausgeliefert, veraten und verkauft. Somit ist der deutsche Bundespräsident ein Wegbereiter einer neuen Judenverfolgung, die diesesmal halt viel subtiler abläuft.“
    Das ist völlig richtig, aber doch unvollständig, denn damit hat Wulff nicht nur die jüdische, sondern auch die nichtjüdische deutsche Bevölkerung verraten.

  39. wer gräbt denn solche alten Kamellen aus?

    da könnte man auch mit dem Morgentauplan kommen (auch ein Jude)

  40. Mein Bild von Deutschlands Zukunft sieht sehr düster aus!
    Mit demokratischen und gut gemeinten Mitteln ist der Untergang nicht mehr aufzuhalten.
    So, wie hier sich hier bei PI die Meinungsvielfalt wiederspiegelt, so ist das in ganz Deutschland. Vor lauter Palaver, was der richtige Weg sei und wer ihn nur begehen darf, wird nicht gemerkt, wie der Weg zu Ende geht und in einer Einöde endet.
    Wenn nicht bald jemand das Zepter in die Hand nimmt und diktatorisch die Menschen eint, werden wir wohl bald verloren haben.
    Aber Führer und Diktatur sind ja „Autobahn“ und deshalb sehe ich schwarz.
    Auch für den Isl*m sehe ich keine Zukunft, denn wenn die Einheimischen erst einmal beseitigt und alles, was irgendwie noch zu verwerten ging, weg ist, ziehen die mit ihren Ziegenherden wieder weiter und suchen sich ein neues Opfer, das sie zur Wüste machen können. Aber auf einen grünen Zweig kommen die nie mit ihrer Steinzeitreligion. Das ist im Koran erst jenseits irdischen Lebens vorgesehen!

  41. eines vorweg, verbechen im 2. weltkrieg wurden von allen seiten begangen, selbst hemingway brüstete sich mit der ermordung gefangener dt. soldaten
    auch verbrechen seitens der dt. soldaten sollen niemals nienicht verschwiegen werden
    und auch ich bin ein unterstützer israels und habe oft kontakt mit der israelischen botschaft grade auch wegen der ZDJ
    aber ! nun kommts
    geschichte schreibt der sieger
    und lt. simon wiesenthal gab es auf dt. boden keine vernichtungslager ( die sind nun alle ausserhalb deutschlands, siehe auschwitz)
    und in bezug auf die waffen-ss sollte man sich mehr kundig tun, es war eine elitegruppe die nicht eingesetzt wurde in kz etc (höchstens zur reha nach verwundungen) und auch die die verbrechen in diesen lagern nicht so einfach hinnahmen (siehe versetzungen, alles eruierbar)
    erst nach 43 wurden in diese einheiten soldaten „minderer“ qualität eingesetzt durch den hohen verlust, unter anderem auch eickes massenmörder, doch bis dahin war dies eine eliteeinheit (sogar oft unter dem kommando des heeres)
    nicht immer alle über ein kamm scheren, ist wie momentan mit den moslems …

  42. #Grant
    #40 Grant (16. Nov 2010 08:38)
    Der Zentralrat weiß nicht, wie er auf neue Bedrohungen reagieren soll, ohne die deutsche Schuld zu relativieren, er hängt fest.
    _____________

    Dabei wäre das gar nicht so schwer sich von diesem Irrweg zu lösen. Der Zentralrat müsste nur das „Nie wieder“ absolut verstehen und nicht relativ, also nicht nur auf die Deutschen bezogen, sondern auf jeden, der in Deutschland Judenhaß in irgendeiner Form propagiert.
    _____________________________

    # 20.Juli 1944
    #37 20.Juli 1944 (16. Nov 2010 07:33)
    Der Zentralrat vertritt die Juden genauso, wie die Bischofskonferenz die Christen: Gar nicht. Es ist eine elititäre Vereinigung, die mit den Juden nichts zu tun hat.
    ————-

    Ist mir bekannt – aber erzählen Sie das mal der Mehrheit der deutschen Bevölkerung. Die kriegen doch nur mit, wenn der Nachrichtensprecher im ARD und ZDF mal wieder genüßlich mitteilt, dass der Zentralrat der Juden die Deutschen als rassistisch kritisiert.

    Dass das ein ganz verzerrtes Bild der Juden in Deutschland ist, ist den Medien wohl bekannt. Aber die Medien wissen sehr gut, dass sie mit dem Zentralrat Stimmung gegen die Juden im Land machen können. Und gegen Israel ganz nebenbei mit.

    Warum der Zentralrat dieser Entwicklung in die Hände spielt, ist mir ein Rätsel.

  43. Der Balkan ist eine Schlangengrube und wer sich mit alten Berichten aus dieser Zeit sein Geschichts- und Menschenbild zurechtzimmert, wird nicht sehr weit kommen.
    Die Division – Handschar mag grausam gewesen sein, die Partisanen wird sie in deren Grausamkeit nicht übertroffen haben.
    Ich möchte mal an dieser Stelle an die Entsetzlichkeiten aller Jugoslawen erinnern, die nach Kriegsende zu Zehntausenden !!! untereinander, aber auch an Italienern und vor allem an deutschen Kriegsgefangenen und Einwohnern Jugoslawiens begangen wurden; man hat sie z.B. vergewaltigt, verstümmelt, mit Stacheldraht zusammengebunden und in die Karstschlünde geworden oder in Höhlen gestoßen, Serben, Kroaten, Slowenen.
    Noch heute werden vor allem in Slowenien Massengräüber gefunden und das wird noch lange so weitergehen.
    Der Balkan ist und bleibt eine Schlangengrube, schon Otto von Bismarck wußte genau, wovon er sprach.

  44. Bei der Befassung mit Juden wird eben – wie hier beim ZdJ – immer wieder gerne vergessen, daß es sich um ganz normale Menschen handelt,
    entgegen aller unterschwelligen Gefühle und Andeutungen. Gefangene ihrer jeweiligen Vorlieben und Animositäten, mit der Ausnahme, daß Juden zum Antisemitismus zwangsweise eine spezielle Beziehung haben müssten.

    Normale Menschen machen ganz normale Fehler.

    Wie dieser Zentralrat.

    Er gleicht darin weiten Teilen seiner Umgebung, der deutschen Öffentlichkeit, die in einer weit gefaßten Weise auf ihren leibgewonnenen Fehleinschätzungen beharrt.

    Den Zentralrat der Juden sollte man nicht um eine zutreffende Beurteilung zur Sicherheitslage der Juden befragen. Konkret sehen Juden ihre Lage zu pessimistisch, wenn die Zeiten ruhig sind, und sie sehen sie zu optimistisch, wenn die Zeiten schlechter werden.

    Für die Sicherheit von Juden müssen in Deutschland wir wohl alle geradestehen wollen, schon aus Prinzip. Na, vielleicht klappt dies ja das nächste Mal.

    Allein dies jedoch macht bereits klar, wie wenig wir an einem uns von oben verordneten Umbau Deutschlands Interesse haben dürfen.

    Da redet auch ein Broder ziemlichen Mist.

  45. #52 GustavMahler (16. Nov 2010 14:22)
    ja ja deine armen NAZIS sind gar schröcklich behandelt worden von den phösen serben, sie waren doch so nett zu ihnen und haben nie einem serben grund dazu gegenen mit ihren ustascha, handschar und was weiss ich was noch für verbrechern.
    sie haben nie vergewaltigt und massenweise serben gehängt oder?

    wer hat denn die nazis nach jugo eingeladen?
    wärens daheim geblieben hätts auch keine vertreibung gegeben!

  46. #52 Scorpion (16. Nov 2010 13:21)
    fahr mal nach russland da kannst du ausbuddeln was deine elite getrieben hat. deutschland hat bei ww2 auf allen fronten 7.000.000 menschen eingebüst russland zwischen 20 und 27.000.000
    jeh nach rechenart. ich rede nicht von den rest europas das diese ELITE kennenlernen durfte.

    was du den aliierten vorwirfst ist durchaus berechtigt nur haben die auf etwas reagiert und deutsch friedliche dörfer erobert und die bewoner massakriert.

    hätte die wehrmacht sich benommen hätten sie Z.B. russland ohne einen schuss erobert. die leute hatten stalin satt, aber nein mann muß ja herrenmensch spielen!

  47. Am 28. November bei der „Wahl“ des neuen Vorsitzenden des ZRdJ in Frankfurt findet eine jüdische Demo gegen den Zentralrat statt.
    Diese unfähige, opportune und senile Clique, die nur noch sich selbst vertritt, wird ihren Zettel kriegen.
    Wer weitere Infos braucht, kann ich liefern.

    Henryk M. Broder über den Zentralrat nach den Grosser-Debakel:
    http://community.livejournal.com/wahrheit_aus_il/10684.html

  48. Sehr geehrte Frau Knobloch, Sie haben sich kürzlich in einer Pressemitteilung darüber beschwert, dass es keinen Aufschrei unter Politikern und in der medialen Öffentlichkeit wegen des Brandanschlages auf die Mainzer Synagoge gegeben hat.

    Das ist fast schon Geschichte.
    Solche Sachen passieren fast schon jeden Tag.
    Eine Meldung von gestern:
    „Niedersachsen
    Schüsse auf Haus des Chefs der Jüdischen Gemeinde“
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,729281,00.html

  49. Was der Zentralrat verschweigt ist, dass die Askenazi Deutsche sind und das schon in vorislamischer Zeit waren. Es waren die Kreuzritter, die das Heilige Land gegen muslimischen Wahn verteidigt haben. Es war das Niederringen der osmanischen Aggression, die erst die Gründung des israelischen Staates nach dem Modell des deutschen Zionismus ermöglichte. Der Zentralrat tut immer so als seien sie Fremde in unserem Lande. Fremd und bedrohlich ist aber nur der Islam und der Ungeist des heidnischen Nationalsozialismus.

  50. Ich glaube, das Problem des ZDJ ist nicht, dass seine Mitglieder jüdisch sind, sondern dass sie deutsch sind. Wie die meisten Deutschen wollen diese Menschen vor allem eines: lieb gehabt werden. Auch um den Preis der Selbstverleugnung.

    Juden, die zwar nichts dagegen haben, gemocht zu werden, denen aber die Selbstbehauptung unendlich viel wichtiger ist als bei allen lieb Kind zu sein – kurz: selbstbewusste, starke, wehrhafte Juden – findet man in Israel.

    Dieser Großmufti … verhinderte … die Freilassung von 5000 jüdischen Kindern, die auf Initiative des Roten Kreuzes gegen 20.000 gefangene Deutsche ausgetauscht werden sollten. Durch seine persönliche Intervention bei Heinrich Himmler erreichte er, dass die Kinder stattdessen in deutsche Konzentrationslager deportiert und ermordet wurden.

    Welch ein Verbrecher! (Und ganz nebenbei frage ich mich, was aus den 20.000 gefangenen Deutschen wurde, nachdem der „Tausch“ vereitelt war.)
    Dieser schweinische Großmufti müsste in der westlichen Welt ebenso geächtet sein wie Himmler, Heydrich, Eichmann und Konsorten. Wer sich auf ihn beruft, sollte nicht anders behandelt werden als jemand, der Heinrich Himmler verehrt.

    In der Nacht wurden quer über den Marktplatz der Stadt Gräben ausgehoben, groß genug, um die Leichen der Männer aufzunehmen. Am Morgen befahl Mohammed … dass die männlichen Gefangenen in Gruppen von jeweils fünf oder sechs herbeigeführt werden sollten. Jede Gruppe hieß man dann in einer Reihe am Rande des Grabens niedersitzen, der bestimmt war, ihr Grab zu werden; dort wurden sie enthauptet und die Leichen hinabgestoßen. … Die Schlächterei, die am Morgen begonnen hatte, dauerte den ganzen Tag und wurde bei Fackelschein bis in den Abend hinein fortgesetzt. Nachdem er so den Marktplatz mit dem Blut von sieben- oder achthundert Opfern getränkt und den Befehl erteilt hatte, die Erde über den Leichen zu glätten, ließ Mohammed das furchtbare Schauspiel hinter sich …

    Das ist die gleiche Methode, die auch die deutschen Sondereinheiten bei den Judenmassakern im Osten anwandten. Nur das diese Mörder Kugeln benutzten statt Krummsäbel. (BTW: Sir William Muir schildert das Massaker, als empfinde er mehr Mitgefühl mit dem armen Mohammed, der seine erbarmungslose Pflicht tut, als mit dessen Opfern. Was wiederum an Himmlers „Posener Rede“ erinnert.)

  51. # Israel Hands
    Dieser schweinische Großmufti müsste in der westlichen Welt ebenso geächtet sein wie Himmler, Heydrich, Eichmann und Konsorten. Wer sich auf ihn beruft, sollte nicht anders behandelt werden als jemand, der Heinrich Himmler verehrt.
    —————————————–

    Sie haben recht. Genauso müsste es sein!!!!!

    Statt dessen schreitet die westliche Welt in den Fußstapfen dieses Mufti. Sie folgt seinen Spuren, indem die Entstehung eines zweiten Staats Palästina (neben Jordanien) nach Kräften unterstützt wird.

    König Abdallah I. von Jordanien hatte urspünglich geplant, den 1946 gegründeten Staat „Königreich Palästina“ zu nennen. Alle Juden, die dort gewohnt hatten, wurden enteigenet und vertrieben.

    Bzgl. Sir William Muir: das ist in der Tat ein emphatisch zu nennendes Mitempfinden mit Mohammed.

  52. lieber mike hammer
    genau das meinte ich damit, unkenntniss

    die damalige waffen-ss hatte nichts mit den umtrieben der hinterherziehenden ss und gestapo zu tun ( elende verbrecherbanden, denk an ukraine, als befreier wurde wehrmacht begrüsst, nach einzug der feigen ss-pupser und gestapo wurde hass zu recht daraus)
    auch die damalige wff-ss wurde sehr hoch gelobt (siehe literatur von den allierten) wegen ihrer relativen fairness und ihren mutes

    auch die wehrmacht auf die du anspielst hatte sich so nicht benommen, selbst vergewaltiger wurden erschossen, aber auch ausnahmen sind vorhanden
    und viele dieser verbrechen, wie sich im nachhinein rausstellte wurde von den russen, bzw, den kommissaren verübt

  53. #49 joghurt (16. Nov 2010 10:58)
    Keine Bange, die 200 000 Juden, die hier in Deutschland leben können sehr schnell auch wieder fort sein, und dann bleibt nur noch IHR……

    Das ist dann wohl auch das angestrebte Ziel ?

    Wenn ihr so weitermacht, es liegt doch auch an Euch, oder glaubst du, die lassen sich noch einmal so behandeln?

    Ich heisse nicht Elie Wiesel
    Ich zitiere ihn nur.
    Und das absolut richtig.

    Meine Meinung dazu spielt keine Rolle, ich liefere einfach mal die Fakten, dieses aber für sich bewerten, müssen andere.

    Es sind viele Vorwürfe erhoben worden, gerade diesbezüglich, im Nachhinein kann man sicher ein Versagen finden, auch weil sie sich das Ausmass einfach nicht vorstellen konnten – auch durch die Diaspora Juden in den USA und in GB……

    Aber um nur einen Fall zu schildern, obwohl Roosevelt ein Freund der Juden war, und viele jüdische Berater hatte, wies die USA 1939 die „Saint Louis“, ein Schiff voller jüdischer Flüchtlinge ab, die Deutschland nach der „Kristallnacht“ verlassen hatten. Das Schiff mußte schliesslich nach Hamburg zurückkehren. Während der ganzen Episode gelang es den amerikanischen Juden nicht, einen Wechsel in der amerikanischen Politik zu bewirken und in der Zwischenzeit rollten die Viehwaggons weiter auf die Lager zu.

    Das von Antisemitismus durchsetzte britische Aussenministerium beschied den Juden in den USA zwar große Wählermacht, aber sie machten angeblich zu wenig Gebrauch davon. Lord Halifax, der britische Botschafter in den USA, schrieb 1943 an das britische Aussenministerium:

    Wir haben Wahljahr, die jüdische Stimme ist sehr wichtig, und die Regierung möchte sicher nicht mit einer britischen Resolution identifiziert werden, denn alle Juden hier werden sie inhuman finden. Aus diesem Grund habe ich kaum Zweifel, daß die Juden, wenn ich so tue, als hätte ich Instruktionen durch ihre Telegramme bekommen, die ganze Schuld für die Weigerung, diese Bitte nachzukommen, bei der britischen Regierung liegen wird.

    Im Nachhinein ist gut reden, niemand hat sie aufgenommen, weder Australien, noch Südamerike, die USA oder GB – es war also ein gemeinsames Versagen, sicher……

    grtdas aber ÜBERALL, aber man muss die Zeit beachten, die Länder wie USA, GB, selbst Australien

  54. Judentum – Christentum – Islam
    und alle anderen Religionen und auch die Atheisten.

    PEACE LEUTE !

  55. #65 Scorpion (16. Nov 2010 17:54)

    bitte erzähl du mir nicht wie wehrmacht und ss gekämpft haben. das was du erzählst ist landserheftchen niveau.

    das dorf oder besser gesagt stetel meiner großmutter wurde 41 von der wehrmacht
    erreicht. sie erkundeten die gegend mit hilfe von ukrainern und nahmen alle die sie entdeckten gefangen. da keine gegenwehr da war wurden alle bewohner in das größte holzhaus gesperrt, natürlich nachdem mann ein paar „brauchbare bräute“ beiseite schuf. das haus wurde dann angezündet. es war die synagoge, in der alle lebendig verbrannten.
    meine damals 14jährige tante, die wohl brauchbar war, wurde vergewaltigt von wem auch immer lust hatte, genau wie die anderen und danach an fleischerhacken an bäumen aufgehängt, einen gnadenschuss bekamen sie nicht. erzähl deinen mist bitte bitte wo anders. es gab genug legendere einheiten bei der wehrmacht, die gebirgsjäger,luftlandetruppen und nicht alle waren bei der ausführung solcher aktionen dabei aber mann musste schon sau doof sein um nicht zu sehen was da los war. man ist nicht dauernd an der front man ist auch mal in der etape und da hast du alles mitangesehen.
    da ist dieser versuch in den nazikriegern was liebenswertes zu finden.
    diese armee hat einen krieg ausgelöst der 50.000.000 milionen menschenleben gekostet hat und ganze völker verschoben, ganz europa in schutt und asche legten. überleg mal wie deutschland heute aussieht, keine altstädte, alles nur wiederaufgebaut, kein stein auf dem anderen und du findest für diese irren sympatien und kommst mit nicht gewusst U.S.W.

  56. Was mich am meisten empört.
    U. Putz in Dem Spiegel echauffiert sich heute um den teuersten Film der Geschichte in der Türkei, das zutiefst antisemitisch ist und im türkischen Fernsehen läuft (http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,729243,00.html). Teil 1 wurde übrigens auch in Deutschland gezeigt, war auch antisemitisch, antiamerikanisch und antikurdisch. Das hat keinem gestört.
    Aber: was sehen wir denn im deutschen TV?
    Hier läuft jetzt die Serie eines Dominik Grafes “Angesichts des Verbrechens” über die grausame russisch-jüdische Mafia in Berlin. Das Film hat die ARD auch 10 Millionen Euro gekostet und das ist nichts anderes als eine zutiefst rassistische und antisemitische Lüge. Die Mörder mit Davidsternen hauen dort alles um sich.

    Es gibt natürlich russische Verbrecher auch in Deutschland, aber keine Mafia, und schon gar keine jüdische Mafia. Wer die richtige Schwerkriminellen in Berlin sind, zeigt die offizielle Statistik des Berliner Senats:
    “Der typische Serientäter ist männlich, arabischer Herkunft und bleibt auch als Erwachsener kriminell.
    79 Prozent der Intensivtäter haben einen Migrationshintergrund; 47 Prozent sind arabischstämmig.”

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Intensivtaeter;art270%2C3047408

    Die Araber machen nur 2% der Berliner Bevölkerung aus, aber fast 50% der Berliner Serientäter (ohne Türken und Kurden wären es sogar ca. 70%). Selbst Der Spiegel schreibt nun darüber:
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,729211,00.html
    Das Gleiche war auch in PI am Samstag zu lesen; Der Spiegel hat nur vergessen zu sagen, daß dieser gefährlichste Berliner Schwerverbrecher Nidal R. ein Palästinenser ist.

    Ich habe bereits Tausende Krimis, Serien und Filme im deutschen TV gesehen, wo Muslime allesamt Opfern waren, aber noch gar kein einziges Filmchen wo sie Täter wären. Dafür aber die 10 Serien von “Angesichts des Verbrechens” im Ersten im Prime Time. Und das auch kein Novum, vor ein Paar Wochen habe ich z.B. “Hotte im Paradies” gesehen, vom gleichen Dominik Graf. Die Feindbilder waren die gleichen.
    Ich bin gespannt ob dieser Graf irgendwann ein Filmchen über Ehrenmorde oder den Krieg der arabischen Clans anpackt.
    Was werden dazu nur die islamische Verbände und alle diese Gutmenschen sagen ?

  57. #69 mike hammer (16. Nov 2010 19:40)

    Gewisse Menschen haben Angst vor solchen Wahrheiten Mike, das ist so, deshalb wird relativiert, gelogen und verdreht.

    Aber es ist grundfalsch nicht mit Ehrlichkeit aufzuarbeiten und danach den Kindern eine Zukunft geben, eine Zukunft mit Stolz – nicht hier – es wird weitergesucht, wir sehen es immer wieder.

    In Israel hat man, ja Joqurt, sich der Dinge gestellt, es wurde offen diskutiert, auch über Fehler, Fehler der Jischuw, Fehler des Zionismus, Fehler der Gesellschaft – man nennt es dort Seelenanalyse – oder Forschung, diese Selbstkritk vermisse ich bei Vielen, was ist dabei, Fehler zuzugeben, die Menschheit ist voll davon, Reue zu zeigen und danach echte Vergebung zu bekommen – echte Vergebung, ein Neuanfang mit wirklich echten Chancen.

    Nee, da wird lieber woanders weitergesucht.

  58. #70 MrLussien (16. Nov 2010 20:51)

    Also ich staune über Ulrike Putz, war doch früher ausschliesslich Israel ihr „Feindbild“.

    Wenn ich noch daran denke, wie sie die Bombenbauerwerkstätten in Gaza besucht hat, und die Leute dort glorifiziert hat, die tagsüber Lehrer waren und abends dann halt Bomben bauten. Kürzlich schrieb sie sogar über die Untaten der Hamas, die das Spassbad ausradiert hatten, welches für die Oberen Zehntausend bestimmt waren.

    Zitat: Der Plot scheint jedoch stark an Steven Spielbergs „München“ angelehnt, bei dem ein israelisches Kommando Mann für Mann die für das Olympia-Attentat in München verantwortlichen Palästinenser zur Strecke bringt – eine weitere Spitze gegen Israel.

    Wieder einmal so ein Ding, denn WER hat angefangen, WER hat die Olympia Teilnehmer überfallen und ermordet? Aktion und Reaktion scheinen in dieser Welt ausser Kraft gesetzt, Ursache und Wirkung total verdreht.

    Übrigens war der heute von allen so als „gemässigter“ PLO Vorsitzender Abbas einer der Geldgeber für München.

    Wenn die ARD die Abgeordneten aus dem Iran empfangen und in den Arsch kriechen, braucht man sich über nichts mehr zu wundern – russisch jüdische Mafia – na, der nächste Clou zur Schuld aller Juden. Sie lassen halt nix unversucht, irgendwann muss es doch endlich mal klappen oder?

    Diese scheiss Hydra, der man einen Kopf abhackt, wachsen zu gleichen Zeit drei neue heran. Die Themen ändern sich, die Vorwürfe nie…..

  59. #71 Zahal (16. Nov 2010 21:07)
    als ob die deutschen nicht genug helden und krieger zur verehrung haben.
    ob herrmn der cherusker, klausewitz, zieten (der entwickler d. leichten preus. kavalerie),
    blücher, nonnenmacher (der tragische anführer bei den bauern-kriegen), pappenheim, tilly, wallenstein………….

    aber nein da muss ein schlaumeier mit der whrmacht- ss kommen und das andenken aller
    deutschen kriegshelden in den dreck ziehen.

  60. #72 Zahal (16. Nov 2010 21:35)
    Wegen Hamas-Propagandistin Ulrike Putz habe ich dem Spiegel schon Hundert Mails in drei oder vier Jahren geschickt. Was hat sich geändert? Genau wie Du es schreibst:

    Diese scheiss Hydra, der man einen Kopf abhackt, wachsen zu gleichen Zeit drei neue heran.

    Nun gibt es viele neue Nahostkorrespondenten Des Spiegels, die dort hauptsächlich Haaretz im Cafe lesen und mit Schalom Ahschav verkehren und nur diesen alle Sätze abschreiben, allesamt noch antisemitischer als die Ulrike.

    Im Iran wird bald eine Mutter gesteinigt, ihren Anwalt und ihren Sohn haben die Mullahs auch hinter Gitter gebracht, und jetzt wird es zwei deutschen Journalisten Prozeß gemacht, die diesen Sohn interviewieren wollten (http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,729332,00.html). Sie sind mit touristischen Visen angereist, sind also (Mossad- oder BND-)Spionen, was für eine Logik! Und weil sie Spionen sind, wollten sie Iran in den deutschen Medien anschwärzen, natürlich, was machen denn noch Spionen?
    Heute wurden sie im iranischen Fernsehen gezeigt, wie sie ihre „Taten“ bereuen. Und auch heute wurde der französische Botschafter in Tegeran beleidigt und geschlagen.
    Die Empörung der Gutmenschen hält sich in Grenzen, würde ich sagen. Weder Die Linke noch Die Grünen wollten immer noch eine Friedensflotte nach Tegeran schicken.

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