Am letzten Donnerstag luden die Frankfurter Freien Wähler zu einer Veranstaltung unter dem Titel „Kann der Islam zu Deutschland und Frankfurt gehören?“ ein. Im Zentrum stand ein Vortrag von Manfred Kleine-Hartlage, der Ansätze aus seinem Buch „Das Dschihadsystem – Wie der Islam funktioniert“ vorstellte. Für PI war Frank Furter vor Ort und berichtet von seinen Eindrücken.

Es war die Sorte Saal, in der man eine solche Veranstaltung in der heutigen Zeit wohl am besten durchführen kann: im ersten Stock eines unscheinbaren Gebäudes, etwas ausserhalb in einem Frankfurter Stadtteil. Surrendes Neonlicht, unbequeme Stühle, stickige Luft – aber immerhin: kein großes Getöse, keine randalierende Antifa, keine gewaltbereiten Integrationsversager, die den geneigten Zuhörer beim Verlassen des Saales erwarteten. Kein RTL, kein Spiegel-TV, kein Polizeiaufgebot. Nicht einmal Hitradio FFH! Es war ja auch nicht Sarrazin, der da seine Thesen verkündete. Nur Manfred Kleine-Hartlage. Wer ist das schon?

Ein Sozialwissenschaftler, offensichtlich. Und ein Christdemokrat, das ließ er zumindest in einem Nebensatz vermuten. Und ein Islamkritiker. Ungewöhnliche Konstellation – vielleicht gerade deshalb umso sympathischer. Etwa 100 interessierte Bürger waren dem Aufruf der Freien Wähler gefolgt, deren Fraktionsvorsitzender im Römer, Wolfgang Hübner, in der Vergangenheit bereits häufiger mit erfreulich kritischen Tönen zu Islam und Integration auf sich aufmerksam gemacht hat.

Hübner war es dann auch vorbehalten, die Veranstaltung zu eröffnen. In dem Zuge empfahl er das Buch Kleine-Hartlages* und stellte den Besuchern in Aussicht, „sollte der Vortrag nur halb so gut werden wie das Buch, dann wäre es schon ein ganz hervorragender Beitrag“. Er sollte recht behalten.

Also reichte er das Mikrofon an Kleine-Hartlage weiter, der nun seinen Vortrag begann und nicht zufällig in den ersten Zügen häufiger das Christentum als den Islam erwähnte. Die Auseinandersetzung mit letzterem habe er aus Interesse begonnen, und aus einer durchaus „sympathisierenden“ Haltung, wie Kleine-Hartlage betonte. Er habe – wie so viele andere auch – gelernt, zwischen Islam und Islamismus zu unterscheiden, „bis ich das erste mal den Koran gelesen habe“.

„Es gehört fast schon zur Allgemeinbildung, zu sagen, der Islam habe keine Säkularisierung erlebt. Aber es wird selten gefragt, erstens, warum ist das so und zweitens, welche Konsequenzen hat das?“

Auch in der Folge nahm das Christentum einen wesentlichen Platz in dem Vortrag ein. Ziel war es offenkundig, die tiefgründig verwurzelten Unterschiede zwischen der Kultur des christlichen Westens und des islamischen Orients aufzuzeigen. Kultur würde in diesem Zusammenhang häufig auf Brauchtum reduziert, tatsächlich sei Kultur jedoch viel mehr: der konglomerierte Wertekanon einer Gesellschaft, ihre grundlegenden ethischen und moralischen Säulen. Diese seien sowohl im Westen als auch im Orient vornehmlich aus der Religion abgeleitet, so die These Kleine-Hartlages. Selbst jene hierzulande, die sich politisch nur allzuoft gegen das Christentum positionieren, würden doch ihre Haltung aus ebenjener christlichen Morallehre ableiten: wenn Gutmenschen wie Ströbele – als „paradigmatisches Beispiel“ – ihre Ablehnung gegenüber dem Christentum und ihre Fürsprache für die Rechte anderer Religionen begründeten, dann sei gerade das – wissentlich oder nicht – Ausdruck christlicher Moral, die tief im Denken der Menschen verwurzelt ist, gleich ob sie sich nun aktiv zum Christentum bekennen oder nicht.

„Normen- und Wertesysteme, die in einer Kultur erst einmal verinnerlicht sind, sind weitaus langlebiger als die Religionen, denen sie ihre Entstehung verdanken.“

Auf diesem Wege eröffnete Kleine-Hartlage dem Zuhöhrer seine grundlegende Argumentation, die darauf beruht, dass Kulturkreise aus ihrer jeweiligen Religion Verhaltensmuster und Denkweisen ableiten mit dem Resultat, dass Menschen innerhalb dieser Kulturkreise die Normen und Werte verinnerlicht haben, selbst wenn sie sich nicht oder nur kaum mit der Theologie ihrer Religion beschäftigen. Auf dieser Basis wandte sich Kleine-Hartlage nun dem Islam zu, um vorzuführen, wie elementar unterschiedlich die Weltanschaung dieser Religion ist, und somit folglich auch die der Menschen, deren Werte und Normen sich aus ebenjener Religion ableiten.

Im Gegensatz zum Christentum betrachte der Islam die Welt nicht als etwas, das „verbesserungswürdig“ wäre, abgesehen freilich von dem Makel, dass nicht die ganze Welt muslimisch sei. Aber ansonsten, so Kleine-Hartlage, sei nach islamischem Verständnis die Welt gut, so wie sie ist, weil Allah sie so erschaffen hat. Der Optimalzustand einer Gesellschaft sei demnach bereits im 7. Jahrhundert etabliert worden, und diesen Zustand gelte es zu bewahren und zu erweitern.

Im nun folgenden Abschnitt erläuterte der Redner viele der Grundlagen islamischer Theologie, die dem geneigten PI-Leser nur allzu gut vertraut sind. Die islamische Welt habe deswegen bis heute keine Säkularisierung erfahren, da dies mit der Natur des Islam nicht vereinbar sei, schließlich handele es sich nicht um eine mit dem Christentum vergleichbare spirituelle Religion, sondern um ein allumfassendes gesellschaftliches, politisches und rechtliches System, dessen Anspruch es ist, das Leben der Menschen bis ins Detail zu diktieren. Anders als im Christentum sei Gewalt im Islam nicht geächtet, sondern im Gegenteil ein legitimes Mittel, das zum Schutz und zur Ausbreitung islamischer Interessen angewendet werden darf, so wie es der Prophet Mohammed selber tat.

„Der Islam ächtet nicht die Gewalt, er regelt sie. Der Islam ist ein Rechtssystem, das auf die Existenz eines autonomen Staates nicht angewiesen ist, weil er Normen bereit stellt, wer gegen wen unter welchen Umständen Gewalt ausüben darf, und wer nicht.“

Der Islam würde zwar nicht grundsätzlich immer Gewalt predigen, er betrachte sie aber auch nicht als etwas „grundsätzlich böses“. Zur Untermauerung dieser vollkommen andersartigen Wertevorstellung verlas Kleine-Hartlage eine Rede, die Ayatollah Khomeini 1981 anlässlich des Propheten-Geburtstags hielt – auf das Christentum übertragen also quasi eine „Weihnachtsansprache“.

„Der Koran sagt tötet, sperrt ein. Merab – das ist die Gebetsniesche in der Mosche – ist ein Ort des Kampfes und des Krieges. Aus der Merab heraus sollten Kriege begonnen werden, wie alle Kriege des Islam aus den Merabs heraus begannen! Der Prophet hatte ein Schwert, um Menschen zu töten. Unsere Imame waren Militärs. Sie alle waren Krieger. Sie führten das Schwert. Sie töteten Menschen. Wir brauchen einen Imam, der Hände abhackt, Kehlen durchschneidet, und Menschen steinigt, genau wie der Gesandte Allahs Hände abzuhacken, Kehlen durchzuschneiden und Menschen zu steinigen pflegte. Genauso wie er die Juden der Banu Kuraiza massakrierte, weil sie ein aufsässiger Haufen waren. Wenn der Prophet befahl, ein Haus niederzubrennen, oder einen Stamm auszurotten, war das Gerechtigkeit.“

Im weiteren Verlauf führte Kleine-Hartlage vor, dass die Benachteiligung Andersgläubiger innerhalb muslimischer Gesellschaften (Dhimmi-Status) zum einen in der islamischen Theologie begründet und erwünscht ist, und zum anderen zur Folge hat, dass Nicht-Muslime in mehrheitlich muslimischen Gesellschaften auch ohne Missionierung zwangsläufig zum Islam konvertieren, um ihrer Diskriminierung zu entgehen. Grundsätzlich seien im Islam – anders als im Christentum – nicht alle Menschen gleich, er predige keine Liebe für den Feind, sondern unterteile die Menschen in Muslime und Nicht-Muslime, in Menschen erster und zweiter Klasse, was Kleine-Hartlage als „rassistisch“ bezeichnete.

„Diese Verachtung, die wir sehr häufig erleben, wenn gerade muslimische Jugendliche von Schweinefleischfressern und deutschen Schlampen sprechen, hat ihre Wurzel in dieser Vorstellung von Religion. Die Menschheit wird aufgeteilt in eine Hierarchie von höherwertigen und minderwertigen Menschen. Das heißt, wir haben es mit einer Ideologie zu tun, die in dem Sinne rassistisch ist, als sie den Wert eines Menschen von der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe abhängig macht.“

Über diese und weitere Argumente arbeitete sich Kleine-Hartlage zunehmend zu den hiesigen Problemen mit Migranten aus muslimischen Ländern vor, und zeigte auf, wie die Glaubensgrundlagen des Islam und seine Werte- und Moralvorstellungen nicht zufällig, sondern zwangsläufig zu den wohlbekannten Missständen wie Integrationsverweigerung, Sozialbetrug, Parallelgesellschaften und Deutschenfeindlichkeit führen mussten.

„Muslimische Herrscher sind legitim, nicht muslimische sind grundsätzlich nicht legitim. Der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht. Das ist einer der wesentlichen Grundsätze dieser Religion.“

Nach dem circa einstündigen Vortrag Kleine-Hartlages, der zwar viel vertraute Argumentation, aber auch zahlreiche inspirierende Ansätze enthielt, war es den Besuchern vorbehalten, ihrerseits Fragen zu stellen. Kleine-Hartlage schien vorerst in Deckung zu gehen, hatte er wohl nicht damit gerechnet, dass es sich bei den Zuhörern im Saal offensichtlich überwiegend um gut informierte islamkritische Zeitgenossen handelte. Schnell wandten sich die Bürger der eigentlich entscheidenden Frage zu, die sinngemäß lautet: Wenn wir alle einer Meinung sind, welcher Bedrohung unser Land ausgesetzt ist, was können wir denn dann tun, um diese Bedrohung abzuwenden? Kleine-Hartlages Antwort fiel genauso kurz wie pragmatisch aus:

„Erstens müssen wir dafür sorgen, dass der Zuzug von Migranten aus dem islamischen Kulturkreis gestoppt wird. Und zweitens müssen wir dafür sorgen, dass deutsche Frauen endlich wieder mehr Kinder bekommen.“

Insbesondere der zweite Punkt – so richtig er auch sein mag – erscheint doch schwer umsetzbar hinsichtlich des gesellschaftlichen Wandels der jüngeren Vergangenheit. Doch bevor sich hierzu eine Debatte hätte entwickeln können, überschlugen sich im Saal die Ereignisse: ein älterer Herr, kleingewachsen, dunkle Haare, braune Haut, erhob sich, und ging zum Rednerpult, wo das Mikrophon für Fragensteller aufgebaut war. Er stellte sich vor als Einwanderer aus einem islamischen Land. Er sei vor Jahrzehnten nach Deutschland gekommen, habe studiert, sei Diplom-Ingenieur. Woher er denn komme, wurde er aus dem Publikum gefragt. „Aus Ägypten, und ich bin Christ“, sagte er, „koptischer Christ“.

„In dem Land, aus dem ich komme, waren wir (Christen) auch einmal in der Mehrzahl, vor 1400 Jahren! Heute sind wir eine Minderheit. Ich bin ein Zeuge! Ich kann bezeugen, dass alles, was hier gesagt wurde, stimmt. Und ich bin gekommen, um Euch zu sagen: Wacht endlich auf! Wacht auf, Ihr Deutschen! Die Demokratie hat Euch die Freiheit gebracht. Und die Demokratie wird Euch die Freiheit kosten. Wacht endlich auf!“

Damit hatte dieser unscheinbare ältere Herr für einen weiteren Höhepunkt des Abends gesorgt: ein Gänsehaut-Moment für viele Anwesenden, quasi das Tüpfelchen auf dem „i“. Sollten die Muslime einmal in der Mehrheit sein, so seine weitere Ausführung, dann sei es mit der Freiheit vorbei. Sie würden sich der Demokratie bedienen, um diese zu stürzen. Sie bräuchten keine Waffen, und jeder in der islamischen Welt wüsste das. So sei es in Ägpyten gewesen, so war es anderswo, und so würde es hierzulande sein: „Wenn sie in der Mehrzahl sind, werden sie die Macht übernehmen.“

Das, fürwahr, ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

Video der Veranstaltung in 720p HD-Qualität (Danke an Hausener Bub):


*Das Buch von Manfred Kleine-Hartlage: „Das Dschihadsystem. Wie der Islam funktioniert.“ Resch Verlag Gräfelfing, Paperback, 296 Seiten, € 19,90, ISBN: 978-3-935197-96-0. Rezension zum Buch auf PI.

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110 KOMMENTARE

  1. Dass wir heute über Deutschenfeindlichkeit diskutieren, haben wir Dr. Kristina Schröder zu verdanken!

  2. Es war die Sorte Saal, in der man eine solche Veranstaltung in der heutigen Zeit wohl am besten durchführen kann: im ersten Stock eines unscheinbaren Gebäudes, etwas ausserhalb in einem Frankfurter Stadtteil. Surrendes Neonlicht, unbequeme Stühle, stickige Luft …

    Die Islamkritik muss endlich aus den Hinterhöfen raus !

  3. Gut, dass sich Manfred zeigt. Mehr von uns müssen Gesicht zeigen – das verteilt auch Gefahren.

    und Frank Furter: guter Beitrag wie so oft, mer misse ma en ebbelwoi petze – bei Gelegenheit

  4. Wie immer unaufgeregt und sachlich, da überschlägt sich keine Stimme – ein echter Frank Furter!!

    Macht der eigentlich auch noch irgendetwas anderes? Ich hoffe, er hat weiterhin die Zeit, uns mit Informationen wie bisher zu versorgen 🙂

  5. Danke für den prima geschriebenen Bericht.

    Und wir müssen Menschen wie Manfred Kleine-Hartlage einfach nur dankbar sein für ihre „Graswurzelarbeit“ im Sinne der Aufklärung über ein gefährliches Machtsystem !

    Spitzenmäßig der Herzensbeitrag des Kopten !

  6. Frank Furter :
    Ich möchte Ihnen für den guten Artikel ganz herzlich danken. Wie immer sehr lesenswert.
    Wir brauchen Leute wie Sie: sachlich, ehrlich, realitätsnah, fernab von Traumtänzerei.
    Melden Sie sich doch einmal bei weltonline. Dort fehlen Leute wie Sie.

  7. Der Vortrag fand im Bürgerhaus Dornbusch statt.
    Beim Wiederaufbau des zerstörten Frankfurt wurde dort in den 1950iger Jahren ein großzügiges Bürgerhaus errichtet.
    Vor etwa 15 Jahren wurde das abgerissen und und neuer Mehrzweckbau erstellt.

    Der Bürgerraum 2 liegt im zweiten Stock, seitlich neben dem China-Restaurant, am Ende eines langen schmalen Ganges. Die Beleuchtung des Ganges wie des Raumes ist sehr grelles weiß-kaltes Neonlicht. Der Raum selbst ist sehr lang und sehr schmal.
    Die Schokoladenseite des Grundstücks dient den privaten Geschäftsleuten, die Bürger haben einen wirklich sehr ungemütlichen Raum.
    Von der Fläche her mögen die Werte stimmen, auch von der technischen Ausstattung her, aber von der Gemütlichkeit her, vom Wohlbefinden her ist es sehr schlecht.
    Die Stadt ist verpflichtet, ihren Bürger Versammlungsräume zu bieten und es ist eine Frechheit von der Stadt, ihren Bürgern so ein Angebot zu machen.

    ***

    Inhaltlich war der Vortrag sehr sehr gut. Die zweieinhalb Stunden einschließlich Fragen und Antworten waren ganz schnell um.

    ***

    Bei dieser Versammlung war es ein koptischer Bauingenieur, bei der Integrationsversammlung Ende September waren es zwei andere Kopten, die einen ganz ähnlichen Auftritt hatten.
    Sie wissen von früher her und aus Mitteilungen aus der Heimat ganz genau, was sich dort abspielt.
    Die koptische Kirche von Kairo oder Alexandria und die Frankfurter evangelische Kirche sind eng befreundet, aber die Frankfurter können halt in Ägypten wenig machen.

  8. Und hier die Adresse von Wolfgang Hübner, Fraktionsvorsitzender der FW – Freie Wähler im Frankfurter Römer.

    Ich finde, er hat ein paar Worte der Anerkennung für die Organisation dieses Abends verdient, das stärkt in jedem Fall den Rücken.

    EMail (p):

    wo.huebner@t-online.de

  9. “In dem Land, aus dem ich komme, waren wir (Christen) auch einmal in der Mehrzahl, vor 1400 Jahren! Heute sind wir eine Minderheit. Ich bin ein Zeuge! Ich kann bezeugen, dass alles, was hier gesagt wurde, stimmt. Und ich bin gekommen, um Euch zu sagen: Wacht endlich auf! Wacht auf, Ihr Deutschen! Die Demokratie hat Euch die Freiheit gebracht. Und die Demokratie wird Euch die Freiheit kosten. Wacht endlich auf!”

    Nicht die Demokratie, aber die naive Dummheit der Wähler_Innen!

    Und die Feigheit der Wissenden!

  10. #11 Andre (06. Nov 2010 15:25)

    Es sind immer mehr kleine Örtliche FWs zb auch in Hannover die WFH die die Islamkritik enddecken! das läßt hoffen das sich ihe Ergebnisse verbessern!

    Richtig! Überall sind Initiativen zu entdecken! Haben diese sich festgebissen, geht es anschließend darum, alle Kräfte zu bündeln!

    Das Schlimmste zu bereinigen und anschließend kann man sich über die Kleinigkeiten wieder untereinander streiten!

  11. Schade das auf dem Video der koptische Christ mit seiner Ansprache nicht drauf zu sehen ist.

    Das Buch habe ich letzt Woche gelesen. Wieso tun das unsere „Volksvertreter“ nicht?

    P.S.: Danke für den Beitrag und das Video.

  12. #15 WahrerSozialDemokrat (06. Nov 2010 15:39)

    Richtig! Überall sind Initiativen zu entdecken! Haben diese sich festgebissen, geht es anschließend darum, alle Kräfte zu bündeln!

    Dazu kommt noch das quallitativ hohe Niveau der Veranstaltungen. Ein paar Sendungen im Maischberber/Will Format mit dem Informationsgehalt und die Islamisten würden vor Angst zitternd auf gepackten Koffern sitzen.

  13. Es ist eben so, daß der Islam, nicht nur eine Religion, sondern eine Idiologie ist. In allen Ländern, wo der Islam die Mehrheit, meistens mit Gewalt errungen hat, gibt es kaum mehr Christen oder Juden, alle sind unter 10/5/3% gesunken, durch Vertreibung, Ermordung oder Zwangsislamisierung. Um so mehr wundert es mich, daß es immer noch Politiker gibt, die für die Aufhame der Türkei in die EU sind.
    Religionsfreiheit ist keine Einbahnstraße, deshalb bin ich für reziprokes Verhalten, diesen Staaten gegenüber.
    mfg tabascoone

  14. Sollten die Muslime einmal in der Mehrheit sein, so seine weitere Ausführung, dann sei es mit der Freiheit vorbei. Sie würden sich der Demokratie bedienen, um diese zu stürzen.

    Es kommt einem alles so bekannt vor. Denn genau so haben es auch die Nazis gemacht und wurden von den anderen Parteien dabei unterstützt:

    Die wußten, daß Goebbels im April 1928 zugab, den Staat dazu mißbrauchen zu wollen, den Kampfapparat der NSDAP „auszustatten und (zu) besol-den“: „Wir kommen als Feinde! Wie der Wolf in die Schafherde einbricht, so kommen wir.“

    Und dann im Reichstag ihre Flossen für die Notstandsgesetze hoben, hinterher, als alles in Schutt und Asche lag, dem Volk die „Kollektivschuld“ unterschoben und noch heute unterschieben. Ein Amerikaner, der damals mit den Alliierten in Deutschland (heute Absurdistan) war, nannte daß das größte ihrer Verbrechen.

    Im ersten Punkt hat Manfred Recht, der zweite Schritt müßte die Beseitigung der Polit-, Beamten- und Medienkaste sein. Notfalls auch wie Ulfkotte schrieb, daß außer ihren Plakaten auch sie an Laternen hängen.

    Erinnert Ihr Euch noch an das Gezeter des Ferkels und der europäischen Obrigkeit, als Saddam der Hals lang gezogen werden sollte?

    Die Europäische Union übt Kritik am Todesurteil gegen Saddam Hussein und fordert, man möge es nicht vollstrecken. In einer Erklärung der Ratspräsidentschaft heißt es erläuternd, die Europäische Union lehne die Todes-strafe grundsätzlich ab. Selbstverständlich vergaß man nicht hinzuzufügen, daß die Europäische Union die „schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen“, also Verbrechen Saddam Husseins, wiederholt verurteilt habe.

    So stands am 07.11.2006 in der FAZ. Zu dieser Zeit waren Hinrichtungen in der EU längst abgemachte Sache (Lissabon-Vertrag).

    Umkehrschluß daraus? Morden Politiker, haben „Verurteilungen“ zu genügen, wehrt sich das Volk, ist es todeswürdig. Da gibt es nur einen Weg!

  15. Erstaunliche Erkenntnisse, und das beim Kommunisten! :mrgreen:

    Wippermann stellt mit Recht fest, dass nie gefragt wurde, ob Denkmäler geeignet seien, Verbrechen wie die der Nazis angemessen zu dokumentieren. (…)
    Wippermann setzt diesem Wettlauf um Denkmäler die Forderung entgegen, darüber nachzudenken, ob demokratische Gemeinwesen überhaupt Denkmäler brauchen, die doch nur der nachträglichen Sinnstiftung für Kriege und der Verherrlichung des Todes oder des Opfers dienen.
    Die temperamentvoll geschriebene Studie Wippermanns öffnet die Augen für manche peinlichen Unebenheiten in der deutschen Denkmalgeschichte. Sein Rezept: „Stoppen wir den Denkmalwahn. Denken statt denkmalen!“

    http://www.taz.de/1/leben/buch/artikel/1/denken-statt-denkmalen/

  16. OT

    Wer macht eigentlich noch die Macht im Staate?

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,727593,00.html

    +++15:46 Uhr: Der schwarze Block hat die überforderte Polizei von dem Gelände verdrängt. Dabei ist es aber zu keinen weiteren Ausschreitungen gekommen. Die schwarz gekleideten Demonstranten haben sich vollständig maskiert. Derweil formieren sich die Polizisten erneut auf der Straße.

    Wenn unsere teure und steuerfinanzierte Polizei schon vor ein paar antisemitischen AntifantInnen den Schwanz einzieht, was hat die autochtone Bevölkerung dann bei MohammedanerInnenaufständen in Essen, Duisburg oder Köln zu erwarten?

    Hat der Staat überhaupt noch das, was früher „Gewaltmonopol“ genannt wurde?

  17. Vielen Dank für den tollen Beitrag! Ich habe einige Fragen an die Religions- und Geschichts-Spezialisten hier im Forum. Ich bitte euch meine Fragen nicht als Provokation aufzufassen. Sie sind ernst gemeint und ich bin gespannt auf eure Antworten. Also: Es wird immer wieder behauptet, unser Wertekanon stammt vor aus dem Christentum. Ich erinnere mich nicht mehr so gut an meinen Geschichtsunterricht. Aber wenn es so wäre, wozu brauchte es dann die Aufklärung? Ist es vielleicht nicht eher so, dass sich das Christentum an die Aufklärung und die Ideen des Humanismus angepasst hat und nicht anders herum? Im Gegensatz zum Koran ist die Bibel ja interpretierbar. Wird sie heutzutage von den meisten Christen nicht extra so interpretiert, dass sie mit unserem modernen, humanistischen Weltbild konform geht? Vielen Dank schon mal für eure Antworten. LG, Caveman

  18. PI-Leser sehen immer alles völlig falsch:

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/Es-gibt-keine-Parallelgesellschaften-id3909758.html

    In manchen Stadtteilen gibt es Geschäfte, in denen man mit Deutsch nicht weit kommt. Die Polizei klagt über gewaltbereite Libanesen im Nordviertel. Und Lehrer seufzen: Migranten-Eltern verweigern häufig die Zusammenarbeit.

    Trotzdem sagt Haci-Halil Uslucan (45), neuer Leiter des „Zentrums für Türkeistudien und Integrationsforschung“: „Parallelgesellschaften gibt es nicht.“

  19. Ein intelligentes Buch, ein toller Vortrag, eine gute Diskussion mit aufgeschlossenen Teilnehmern. Soweit alles prima.

    Dennoch stimmt mich das alles eher pessimistisch. Die Politiker weigern sich, die Fakten zur Kenntnis zu nehmen und ernsthafte Schritte zu unternehmen. Die Umfragen zeigen hohe Werte für die Grünen, die alles noch schlimmer machen wollen. Also wird der Islam in Deutschland weiter an Macht gewinnen.

    Und ob die Deutschen mehr Kinder bekommen werden? Auch daran habe ich meine Zweifel. Die Stimmung im Land ist einfach nicht danach, Da wird auch noch mehr Geld in Form von Prämien oder Kita-Plätzen für Winzlinge nichts helfen. Wenn man Kinder nur als etwas Störendes ansieht und nicht als Bereicherung, einfach als Freude und Challenge, dann bringt das alles nichts. Solange eine kleine Demonstration für das Lebensrecht ungeborener Kinder auf dermaßen brutalen Haß stößt und von der Polizei geschützt werden muß. sehe ich schwarz für unser Land.

  20. Manfred Kleine-Hartlage ist ein Menschenverachtender . Vieles war er erzählt sind Pauschalurteile. Da will sich ein Besserwisser wichtig machen.

  21. @ #37 sizisi keyim

    Du, Knallbruder, Kleine-Hartlage hat im Gegensatz zum Islam und vielen seiner Vertreter, kein Blut an seinen Händen.

    Deine Waffe ist das Messer, die von Kleine-Hartlage die Logik durch Sprache.

    Er hat auch keine Milch an den Lefzen, so wie Du. 🙂

  22. Trotzdem sagt Haci-Halil Uslucan (45), neuer Leiter des „Zentrums für Türkeistudien und Integrationsforschung“: „Parallelgesellschaften gibt es nicht.“


    Klar dass es hier keine Parallelgesellschft gibt. Denn die Türcken und Musel hier leben in
    einer selbstgewollten Konfrontationsgesellschaft.

  23. #32 Eurabier (06. Nov 2010 16:38)

    Stimmt auch, allerdings verschweigt er die „Gegengesellschaften“ die aufgebaut werden gegen die Deutschen.
    Und er weis auch warum er das verschweigt. 👿

  24. #39 MohaMettBroetchen

    Hoffentlich knallt es bald! Anders wachen die Dummdödel-Gutmenschen-Arschlöcher nicht auf.

  25. #28 Eurabier

    Wenn unsere teure und steuerfinanzierte Polizei schon vor ein paar antisemitischen AntifantInnen den Schwanz einzieht, was hat die autochtone Bevölkerung dann bei MohammedanerInnenaufständen in Essen, Duisburg oder Köln zu erwarten?

    Hat der Staat überhaupt noch das, was früher “Gewaltmonopol” genannt wurde?

    In meiner Ausbildung in den 80ern, die auf den letzten freien Inseln des Bürgertums geschützt vor dem allmächtigen Hammer der PC und Frankfurter Schule stattfand, lehrte man noch die bisher nicht widerlegte Theorie von Deutschland als Schönwetterdemokratie.

    Lange vor der Wiedervereinigung und den Mohammedanern im Land spielten wir u.a. durch: Was passiert unter den Bedingungen des modernen Rechtsstaates, wenn sich die latent gewaltbereite Anti-Atomkraftbewegung, die Friedensbewegung und eine neue terroristische, totalitär gesonnene staatsfeindliche Bewegung a la RAF mit ebenso totalitär gesonnenen ausländischen „Antiimperialisten“ (damals Palis samt sowjetischer Unterstützung)zusammenschließen, ihre Aktionen koordinieren und auf Guerilla-Taktik setzen?

    Alle Szenarien im Rahmen des demokratischen Rechtsstaates (!), der allein mit seiner Polizei ohne Hilfe des Militärs und ohne ausländische Intervention bestehen will (und das Interessante war, wir haben es mit konfliktbereiten und appeasementbereiten deutschen Politikern/Justiz gleichermaßen durchgespielt)waren verheerend.

    Das hieß und heißt bis heute: Der erste echte Test, wie sich die angeblich wehrhafte deutsche Demokratie unter Kriegsbedingungen behauptet, steht aus.

    Scheint nach wie vor so, als ob sie lieber kapituliert, als irgendwelchen Ärger zu riskieren.

  26. #46 MohaMettBroetchen (06. Nov 2010 17:17)

    Unfein? Stimmt im Prinzip. Aber: Wie lange mag wohl noch Zeit sein, sich durchgängig eines zivilisierten Tones zu befleißigen?

    Ich sag’s halt so, wie’s in diesen Zeiten angemessen ist: Dummdödel-Gutmenschen-Arschlöcher.

  27. #39 MohaMettBroetchen (06. Nov 2010 17:00)

    Besonder lustig finde ich in dem Artikel die Aussage von de Maizière: Die Sicherheitskräfte täten alles in ihrer Macht stehende, um für die Sicherheit der Bürger zu sorgen.

    Seit Heisig und Sarrazin weiß ich erst so richtig, wie sischer sisch die Bürger fühlen dürfen.

  28. #50 DasBuchJudit (06. Nov 2010 17:29)

    Vor Allem wenn man die letzten Tage lesen durfte, daß der staatsschutz reduziert werden soll.
    Und wenn man dann noch eis, daß die Polizeien auch schon seit Dekaden abgespeckt werden ……., braucht man nur noch 1+1 zusammenzählen und das Ergebnis ist: ❓

  29. OT

    Geert Wilders
    Wilders hofft auf europäische Unterstützer

    Der Niederländer Geert Wilders verdammt den Islam als „gewalttätige Ideologie“, jetzt setzt er auf Hilfe aus den Nachbarländern. Europa müsse aufstehen, sagt er im SPIEGEL-Interview – und kritisiert die Bundeskanzlerin für ihre Politik: „Merkel hat Angst.“

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,727675,00.html

    das erste Mal das Geert im Artikel nicht permanent als Rechtspopulist bezeichnet wird

  30. #51 MohaMettBroetchen (06. Nov 2010 17:33)

    …braucht man nur noch 1+1 zusammenzählen und das Ergebnis ist: ?

    Da bin ich ja richtig froh, dass ich unter Dyskalkulie leide. 😉

  31. #55 sizisi keyim

    Wieder jemand der ein Buch nicht gelesen hat und will hier mitreden. Erinnert mich an Sarrazin.

    Manfred hat in seinem Buch, ich will`s mal so sagen, den Islam voll erwischt. Vorab am besten noch Bat ye or lesen, dann hat man das Dschihadsystem eigentlich ziemlich gut verstanden.

  32. #54 DasBuchJudit (06. Nov 2010 17:38)

    So schwer ist das nicht, auch wenn Du das Zeugs da nimmst. 😆

  33. OT
    Neuss hat ein Problem mit gewaltbereiten Jugendlichen. (welche Stadt hat das nicht?)
    Die Stadtverwaltung hält nur Sitzungen etc.
    Was Lesenswertes aus dem Kommentarbereich der RP was man in einem normalen Artikel niemals lesen würde.

    Realität
    Als Innenstadtbewohner in unmittelbarer Nähe zum Geschehen, erlebe ich Woche für Woche wie Jugendliche ein zünftiges Wochenende beginnen und beenden.
    Den Lesern ein kleiner Auszug dessen, was sich schon wieder heute Abend vor und hinter meiner Haustür abspielen wird.

    18:00 Uhr, ich komme nach Hause, parke meinen Wagen auf meinem Parkplatz hinterm Haus. Ich hoffe auch heute wieder, dass er morgen keine Beulen und Kratzer hat.

    Gegen 19.00 Uhr, der Blick aus dem Fenster, vom Balkon. Überall 15-16 Jährige die mit starkem Alkoholika durch die Strassen laufen, lautstark rumschreien und Leute anpöbeln.

    20 Uhr, ich muss noch mal kurz in den Rewe… Hier bietet sich ein Bild wie auf einem Kindergeburtstag. Der Unterschied, hier stehen die Kids vor den Sprittheken. Das Personal kommt gar nicht mit dem nachfüllen der Spritregale nach….. Ich steh in der Schlange und muss mir unter all den Kids anhören wie geil besoffen sie heute Abend sein wollen und das der Ali ja heute fett viel Gras am Start hat….usw.

    Endlich raus aus dem Markt, liegen vor der Tür schon die ersten betrunken Schutzbedürftigen rum. Das Sicherheitspersonal des Marktes reagiert nicht. Die 16jährigen kaufen das Zeug, – die 14 Jährigen saufen es. Ich gehe die 50m nach Hause und falle fast über 3 leere Wodka Flaschen.

    In der Brandgasse laufe ich durch eine Marihuana-Wolke und fliege den letzten Rest meines Weges… 20:30 Uhr die Party geht los. Happy hour auf der Neustrasse…PAY ONE Cocktail, TAKE TWO
    …Super Idee! Also Vollgas, ist ja schließlich um 22 Uhr vorbei….

    22:00 Uhr, ich riskiere einen Blick aus dem Fenster, ich habe das Gefühl als würden gerade 10.000 Fußballfans an meinem Haus vorbei ziehen… da fällt es mir wieder ein,…Achja, Happy Hour auf der Neustraße vorbei, ich hätte drauf kommen können….

    Nun pilgern alle trendigen Teens Richtung Konvent. Ziel, erstmal nachtanken im Rewe, dann ab in die Disco….den hier geht gleich was…! Happy Hour Nr. 2

    Der Weg ist ja kurz, Neustrasse / Konvent….250m…. und dann war da ja noch der REWE, der ja bis 22 Uhr auf hat…. Also alle noch mal, durch die inzwischen aufgefüllten Sprittheken. Draußen vor dem Supermarkt gibt es mittlerweile erhöhten und lautstarken Diskussionsbedarf unter den Besuchern…. Klar, dass kann passieren wenn keiner mehr vernünftig reden kann….

    Also weiter Richtung Konvent….Happy Hour 2

    Es ist 23:00, ich bin auf dem Balkon und beobachte das treiben für einen Moment, Tatütata…, Rettungswagen, Notarzt, manchmal die Polizei…. ich schaue auf der anderen Seite des Hauses auf meinen Parkplatz runter und sehe wie sich eine Gruppe von Jugendlichen an meinem Auto zu schaffen macht und es als Sitzbank benutzt. Mir platzt der Kragen, ich rufe die Polizei.

    23:30 ich verlasse das Haus gehe mir ein Bierchen trinken. Als ich gegen 02:00 nach Hause komme traue ich meinen Augen nicht. In meinem privaten Hauseingang treiben es zwei 16 jährige miteinander während ein weiteres Pärchen Schmiere steht und dabei `ne Tüte raucht.

    Bin angekommen und liege endlich im Bett… ich schlafe ein…..Tatütata…der Notarzt der ist da….
    usw.

    Hiermit möchte ich der Stadt, der Polizei oder wem auch immer anbieten eine Videokamera auf meinem Balkon zu installieren und sich das ganze Mal anzuschauen……

    Freitags abends in der Neusser Fußgängerzone…..

    http://www.ngz-online.de/neuss/nachrichten/Stadt-wird-gegen-Schlaeger-aktiv_aid_926661.html

  34. #29 Caveman (06. Nov 2010 16:31)

    Aber wenn es so wäre, wozu brauchte es dann die Aufklärung? Ist es vielleicht nicht eher so, dass sich das Christentum an die Aufklärung und die Ideen des Humanismus angepasst hat und nicht anders herum?

    Im einzelnen war das ein sehr komplexer historischer Vorgang, dem man nicht gerecht wird, wenn man ihn plakativ in einem Satz zusammenfaßt.

    Wenn man dennoch versucht, ein Resümee zu ziehen, so wird man nicht umhin können festzustellen, daß es zwar kein Zufall war, daß die Aufklärung auf christlichem Boden stattfand, denn das Christentum war ein besonders günstiger Nährboden dafür, daß aber andererseits die Hauptfunktion dieses Christentums dabei doch die eines Reibebaums war, an dem die Aufklärung lernen konnte, Widerstände zu überwinden.

    Jedenfalls haben wir heute als Ergebnis ein der Aufklärung und nicht mehr dem Christentum verpflichtetes Europa, dem sich dieses Christentum in einem Maße angepaßt und sich dabei gewandelt hat, das vor tausend Jahren wohl kaum ein Christ für möglich gehalten hätte.

    Die Werte der Aufklärung werden oft von Christen als christliche Werte vereinnahmt. Das ist richtig und falsch gleichzeitig, je nachdem, wie es gemeint ist. Falsch ist die Meinung, das Christentum hätte diese Werte erfunden und in die Welt gesetzt. Tatsächlich sind es jedoch allgemein-menschliche Werte, die der Mensch haben kann (und auch immer wieder hatte) weil seine von der Evolution geformte Natur ihn dazu befähigt.

    Andererseits aber sind diese Werte aber doch insofern christlich, als sie entweder vom Christentum übenommen wurden oder wenigstens (zumindest heute) als mit ihm kompatibel betrachtet und von Christen vertreten werden. Ein Beispiel für ersteres ist die Nächstenliebe, für zweiteres die Toleranz.

    Ist nun die Aufklärung christlich oder anti-christlich? Das hängt von der jeweiligen Interpretation der christlichen Lehrinhalte ab. Wie du richtig schreibst, ist die Bibel ja anders als der Koran weitestgehend interpretierbar, und heute wird das Christentum von den meisten Christen so gesehen, daß die Aufklärung ganz gut hineinpaßt. Jene Christen, gegen die die Aufklärer kämpfen mußten, und von denen ihnen erbitterter Widerstand entgegengesetzt wurde, sahen das freilich anders.

    Es ist somit zwar nicht falsch, der Aufklärung neben anderen auch „christliche Wurzeln“ zu bescheinigen, aber es ist irreführend, da es meist falsch verstanden wird. Eine tragende Säule ist das Christentum für das aufgeklärte Europa jedenfalls nicht. Seine – im Detail umstrittene – Bedeutung ist ausschließlich historischer Art.

  35. @caveman
    Die sogenannte Aufklärung war keine. Die meisten Sachen die damals gesagt worden sind, haben schon Christliche Heilige knapp 800 Jahre vorher formuliert. Nur halt in Latein.

    Wogegen protestiert wurde, war die Korruption und verlogenheit des Adels, der Könige und auch von Bischöfen. Vieles was kritisiert wurde, hatte aber mehr mit drn Auswirkungen des Wohlstandes zu tun als mit dem Christentum. Zumal vieles schlicht gelogen war wie die eiserne Jungfrau. Die Französiache Revolution war auch ein Aufstand gegen die Feminisierung von Versailles. Die Huren und Mätressen hatten das sagen. Voltaire schrieb ja: wenn Frauen nicht mehr Kinder bekommen wollen ist es Zeit…

    gruss

    Templarii

  36. Der Mann hat leider Recht. Ich glaube es wäre unglaublich wichtig den Islam in Deutschland auch unter deutsche Kontrolle zu bringen. Organisationen wie die Ditib oder andere Gruppen die aus dem Ausland finaziert und gesteurt werden sollten verboten werden. Die mischen sich gewaltig in deutsche Angelegenheiten ein und das sollte ein Ende haben. Imamausbildung in Deutschland ist wichtig, wenn dabei nichts gelehrt wird was sich gegen die deutsche Verfassung richtet. Ich weiß das wäre ein sehr gezähmter, abgespeckter Islam, aber den brauchen wir. Wenn solche Imame oder solche Religionslehrer nicht angenommen werden würden von Muslimen, dann würde auch jedem letzen Gutmenschen in Deutschland klar werden wo der Islam in Wahrheit hinwill. Das wäre eine Art Lakmustest der beweisen würde ob ein tolerantes, friedliches miteinander möglich und gewünscht ist von muslimischer Seite.

  37. Fakt ist, wenn der Islam die Welt beherrschend würde, dann ist der Islam selbst endgültig erledigt, weil der Islam in seiner Struktur ist Antiinnovativ und Antiaufklärerisch. Er kann kein Technologieträger für die Zukunft sein, und alles bis dahin Erreichte in kürzester Zeit, etwa in 2 – 3 Generationen, in die Vorsteinzeitliche Ära führen wird. Das heißt, die Parasiten fressen auch die Substanz auf, von der sie bislang lebten. Danach verrecken sie. Die Welt für die Bazillosaurier wird komplett offen stehen.
    Wie schon Albert Einstein sagte; der letzte Krieg wird mit Steinäxten geführt.

  38. Großbritannien: Mohammedaner-Gang vergewaltigt kleine weiße Mädchen

    In Großbritannien sind ehrenwerte junge Mohammedaner verhaftet worden, die kleine weiße Mädchen im Alter von 12 Jahren vergewaltigt haben. Sie nannten die kleinen Mädchen „weiße Hexen“ und drohten ihnen Prügel an, wenn diese sich nicht vergewaltigen ließen. Die Pakistaner lauerten den britischen Mädchen auf Kinderspielplätzen auf (Quelle: http://www.dailymail.co.uk/home/index.html ).

  39. Ich bedanke mich auch bei Frank Furter für die gute Zusammenfassung. Nur einen Punkt möchte ich klarstellen: Ich habe mich während des Vortrags einen Konservativen genannt und gerade nicht einen Christdemokraten. Angesichts der CDU ist das eine mit anderen unvereinbar.

  40. #64 Gyaur (06. Nov 2010 17:58)

    Sage unhd schrieb ich immer: der Islam ist ein Krebsgeschwür.
    Die Mohameds begreifen nur nicht, daß sie auch auf der strecke bleiben wenn der Wirt tot ist.

  41. Da die Deutschen leider grösstenteils die Fähigkeit verloren haben, sich selbst zu vermehren, müssen wir wenigstens eine Willkommenskultur für die vom Islam Verfolgten schaffen, während wir die Moslemfaschisten aus unserem Land hinaus moppen müssen, am besten mitsamt dem rot-grünen Pack und den links abgedrifteten Konservativen.

    Gibt es eigentlich irgendwo ein Institut oder eine Forschungseinrichtung, was sich mit der Frage beschäftigt, warum sich die Deutschen nicht mehr selbst vermehren? Das wäre doch wichtiger für unser Land wie der ganze Klimascheiß. Aber das darf keinen interessieren, weil ja dann herauskommen würde, dass es mit unserer verkommenen von den Mainstreammedien propagierten Sexualmoral zu tun hat.

  42. #63 kula (06. Nov 2010 17:56)

    Der Mann hat leider Recht. Ich glaube es wäre unglaublich wichtig den Islam in Deutschland auch unter deutsche Kontrolle zu bringen. Organisationen wie die Ditib oder andere Gruppen die aus dem Ausland finaziert und gesteurt werden sollten verboten werden. Die mischen sich gewaltig in deutsche Angelegenheiten ein und das sollte ein Ende haben. Imamausbildung in Deutschland ist wichtig, wenn dabei nichts gelehrt wird was sich gegen die deutsche Verfassung richtet. Ich weiß das wäre ein sehr gezähmter, abgespeckter Islam, aber den brauchen wir.

    das ist doch LRG-Denke.
    a) wir brauchen überhaupt keinen Islam in Deutschland!
    b) wenn nur noch zum GG kompatibles gelehrt werden darf, dann braucht man keine Ausbildung, da reicht eine Din A4 Seite!
    c) das wäre kein Islam mehr!!

  43. @#61 Argutus rerum existimator

    Ich stimme ihren Ausführungen nicht zu.

    Mir fällt auf das Sie den typischen Fehler machen, innerhalb des Christlichen Weltbildes, der ihnen nicht bewusst ist, zu argumentieren. Es ist ähnlich wie bei den Neoheiden die alle die Götter des Altertums christianisiert neu intepretieren und glauben das die Götter des Altertums so angebetet worden sind wie sie es jetzt für richtig halten.

    Ein Kernsatz in ihrem Irrtum ist der folgende: „Tatsächlich sind es jedoch allgemein-menschliche Werte, die der Mensch haben kann (und auch immer wieder hatte) weil seine von der Evolution geformte Natur ihn dazu befähigt.“

    Diese allgemein-menschliche Werte, von denen Sie selbstverständlich ausgehen sind weder zwingend vorhanden oder erkennbar noch müssen sie, trotz der Erkenntis dieser, zwingend als Grundrahmen für die Handlungen der Menschen gelten. Das Problem hatten die griechischen Philosophen welche das Heidentum bereits widerlegten. Es gab einen Bruch zwischen Intellekt und Tradition, das zur völligen auflösung der alten Kulturen führte. Dies war auch der Grund warum das Christentum so überzeugend war. „Wir glauben an den Gott, den eure Philosophen postulieren“.

    Wenn Sie meinen, das die Christlichen Werte „allgemein gültig“ und per Vernunft ersichtlich sind, dann irren sie sich. Sie sind nicht allgemein gültig, denn es braucht eine freiwillige einwilligung der Individuen diese Werte zu leben. Auch in Notlagen.

    Weiter haben wir überall auf der Welt Lebensräume in denen es Kulturen gab und gibt, die diese Werte nicht lebten. Zum Beispiel die mörderisch-blutigen Kannibalistenkulte der Inkas, Mayas, Tolteken und anderen. Dann noch der Fakt das Kannibalismus überall auf der Welt verbreitet war und erst mit dem Christentum mehr oder weniger erfolgreich ausgemerzt worden ist (Die Chinesen weiss ich nicht so genau..).

    Der Islam, als negierung des Christentums ist letztendlich das beste Beispiel für ihren Irrtum. Die Europäer sind so christianisiert, das sie nicht wissen das es Menschen gibt die anders denken und wahrnehmen.

    So war das Beispiel mit dem Thermometer eines das auf Annahmen aufbaute die in Europa selbstverständlich sind. In vielen Islamischen Ländern aber NICHT.

    Die erste Annahme ist: Das es so etwas wie eine objektive Wahrheit, die man wahrnehmen kann, gibt. Das gibt es im Islam NICHT. Der Islam ist eine fatalistische und schicksalsergebene „Kultur“. Mir ist da ein Bericht hängengeblieben von einem Amerikanischen Soldaten der im Irak war. Er beschrieb seine Verzweiflung darüber das beispielsweise die Klemptner im Irak gar nicht darauf achteten wie sie alles zusammenbauten. Es war nicht so das sie nicht wussten das rot heiss und blau kalt bedeutet, es war ihnen EGAL. So war man sich nie sicher ob jetzt warmes oder heisses Waser rauskommt.

    Auch in Afrika geht es drunter und drüber, der Neidkult des Voodoo hält die ganze Gesellschaft unten. Die seltsamen bis abtrusen und gefährlichen Kulte (Körperteile anderer abschneiden und Salben daraus machen..) sind ebenso vorhanden und keiner hat sich aufgemacht das in Ordnung zu bringen und eine andere Kultur aufzubauen. Ausser die Christen.

    Sie Unterschätzen die Macht der Tierischen Instinkte in uns Menschen. Sie Unterschätzen wie viele Kulturen einfach auf Gewalt und der Macht des Stärkeren Basiert. Dies ist schlicht die weiterführung der Evolutionären Mechanismen in uns Menschen. Es ist das „Tier“ von dem die Apokalypse spricht, das was sein Haupt erhebt und alle Königreiche zerstört.

    Das Tier ist schlicht das überhandnehmen der Triebe die jegliche Vernunft verdreht, zerstört und reduziert.

    Um die „natürlichen Vernünftigen Ideale“ am Leben zu erhalten braucht es überzeugte Leute, überzeugende Argumente, Institutionen, Forschung und die weitergabe des Wissens. Dazu braucht es noch an archaische Riten erinnernde Rituale, regelmässige Rituale die man fast als „stammesrituale“ erkennen kann. All dies hat das Christentum geschaffen und aufrecht erhalten.

    Im DEM MOMENT wo das wegviel, kam die grosse Verwirrung und die schlimmsten Mörder kamen an die Macht. Namendlich der Kommunismus (als Christliche Sekte) der Nationalsozialismus, der Kapitalismus und so weiter..

    Im Koran steht nicht, das man nicht morden soll. Und es gibt neben der Bibel im Westen keine Bücher die davon reden was sittsames Leben ist. Es gibt schlicht nichts. Das ist vielen nicht bewusst weil sie darin leben. Auch SIE.

    Templarii

  44. @#70 lorgoe

    Klar gibt es Analysen. Es liegt am Feminismus. Der redet den Frauen ein sie sollen Karriere machen und das Kinder haben böse ist.

    Und die Männer sind rechtlos, werden ausgeraubt, psychisch und physisch zerstört. Keiner will mehr heiraten und fertig ist es.

    http://www.antifeminismus.ch sowie viele viele andere Seiten.

    Templarii

  45. #66 DasBuchJudit (06. Nov 2010 17:59)
    OT: habe ich gerade bei DEUS VULT gefunden
    “Islam und Europa” am 13.11. in Geretsried bei München: Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger Hand in Hand mit Verfassungsschutz-Objekt Idriz auf Infiltrationsjihad-Veranstaltung – UNFASSBAR!!!
    http://www.merkur-online.de/lokales/geretsried/islam-europa-projekttag-gymnasium-992665.html
    ————————–
    Auf dem Veranstaltungsprogramm stehen zwar die Kreuzzüge, aber nicht der so lang zurück liegende Genozid der Aramäer in der Türkei.
    Die Zeiten haben sich wirklich geändert. Die kath. Schüler lernen mehr über Islam als über Christentum. Die Geschichtsbücher überlassen Claudia Roth und anderen Roten die Welt zu interpretieren.
    In einer hochgelobten Berliner Ausstellung werden wir mal wieder an die Nazivergangenheit erinnert und als Deutsche schön klein gehalten. Wäre da nicht angesichts des (noch) erstarkenden Islams in Deutschland auch eine Berliner Ausstellung über die Aramäer in der Türkei angesagt?

  46. #25 sarina (06. Nov 2010 16:14) Your comment is awaiting moderation.
    —————————————
    Von 16:14 Uhr!!!!!!!
    PI: IHR HABT SIE DOCH NICHT MEHR ALLE!!!!!!!!!!

    Dann könnt ihr es auch sein lassen und die Kommentare von mir löschen!!!!!!!!!!!!!
    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

  47. #72 templarii (06. Nov 2010 18:28)

    Wenn Sie meinen, das die Christlichen Werte “allgemein gültig” und per Vernunft ersichtlich sind, dann irren sie sich. Sie sind nicht allgemein gültig, denn es braucht eine freiwillige einwilligung der Individuen diese Werte zu leben.

    Die „christlichen Werte“ (egal, was man nun im einzelnen darunter verstehen mag) sind eine Teilmenge aller Werte, die ein Mensch haben kann. Und daß er sie haben kann, liegt in seiner biologischen Natur begründet. Das heißt selbstverständlich nicht, daß jeder Mensch auf der Welt alle diese Werte tatsächlich in seinem Leben in die Praxis umsetzt. Das habe ich ebensowenig geschrieben wie die unsinnige Behauptung, irgendwelche Werte wären „per Vernunft ersichtlich“. Das sind sie natürlich nicht. Um sie zu erforschen bedarf es der empirischen Wissenschaft.

    Die erste Annahme ist: Das es so etwas wie eine objektive Wahrheit, die man wahrnehmen kann, gibt.

    Wenn es nicht so wäre, dann gäbe es überhaupt keine Wahrheit, denn die ist ja definiert als die Übereinnstimmung einer Aussage mit der objektiven Realität.

    Sie Unterschätzen die Macht der Tierischen Instinkte in uns Menschen.

    Ganz im Gegenteil. Ich betrachte alle menschlichen Werte (inclusive der sogenannten „christlichen“) als von gleicher Art wie tierische Instinkte, nur eben elaborierter. Auch die Erforschung des menschlichen Verhaltens ist ja letztendlich ein Teilgebiet der Zoologie.

    Die bei vielen religiösen (aber auch anderen) Menschen verbreitete stenge Dichotomie zwischen Tier und Mensch ist wissenschaftlich unhaltbar. Sicher gibt es eine Menge Unterschiede zwischen Menschen und anderen Tieren, aber die sind nicht prinzipieller Art.

    Die Ursache für diesen Denkfehler liegt wahrscheinlich darin, daß alle Zwischenformen zwischen dem Menschen und den anderen Tieren heute ausgestorben sind. Gäbe es die alle noch, dann würde man das Kontinuum genauso gut erkennen können wie das zwischen Kindern und Erwachsenen.

  48. #75 sarina (06. Nov 2010 18:52)

    #25 sarina (06. Nov 2010 16:14) Your comment is awaiting moderation.

    sarina: nicht davon beeindrucken lassen,
    Das ist eine Lotterie nach dem Zufallsprinzip und hat nichts mit Deinem Kommentar zu tun.

    Von mir waren auch schon etliche Kommentare betroffen, auch ohne „böse“ Wörter oder Links 😉

  49. #78 Wotan47 (06. Nov 2010 19:05)

    Das ist eine Lotterie nach dem Zufallsprinzip und hat nichts mit Deinem Kommentar zu tun.

    Davon bin ich auch ziemlich überzeugt. Um das empirisch abzusichern bitte ich alle jene, die hier auf PI regelmäßig kommentieren und noch nie ohne erkennbaren Grund unter Moderation waren, sich hier zu melden. Ich vermute, daß es kaum welche gibt.

  50. #80 Argutus rerum existimator (06. Nov 2010 19:14)
    #78 Wotan47 (06. Nov 2010 19:05)

    Das ist eine Lotterie nach dem Zufallsprinzip und hat nichts mit Deinem Kommentar zu tun.
    Davon bin ich auch ziemlich überzeugt. Um das empirisch abzusichern bitte ich alle jene, die hier auf PI regelmäßig kommentieren und noch nie ohne erkennbaren Grund unter Moderation waren, sich hier zu melden. Ich vermute, daß es kaum welche gibt.
    ————————————–
    Ich schrieb einen Kommentar zu Kirsten Heisigs
    geheimnisvollen Selbstmord, der später gänzlich verschwunden war.
    Ansonsten keine Klagen

  51. #69 Manfred-Korrektheiten

    …und ich bedanke mich bei Ihnen für den sehr guten Vortrag! Entschuldigen Sie bitte das Missverständnis, dann hatte ich es wohl falsch verstanden. Allerdings habe ich geschrieben, dass man es hätte „vermuten“ können. War meine Vermutung also falsch. Ich möchte nicht nachträglich den Text ändern, selbst wenn dieser Fehler enthält. Ich danke daher für Ihre Richtig- bzw Klarstellung hier im Forum!

    An die vielen anderen Kommentatoren:
    Danke für den positiven Zuspruch. Dazu drei Punkte für die Eintracht… heute ist ein guter Tag! 🙂

    Liebe Grüsse!

  52. Sehr guter Mann, der Manfred Kleine-Hartlage.

    Könnte man die FW Frankfurt nicht als Kreisverband in Die Freiheit eingliedern? Wir brauchen eine bundesweit aufgestellte Partei. Das heißt, diese Partei müßte in Frankfurt so oder so vertreten sein. Das selbe gilt für WfH Hannover, UBP Recklinghausen, BU Duisburg und andere.

  53. #76 menschenfreund 10 (06. Nov 2010 18:50)

    Habe gerade die Dokumentation über die Schlacht von Wien gesehen.

    zu Ihrer Frage:
    Wäre da nicht angesichts des (noch) erstarkenden Islams in Deutschland auch eine Berliner Ausstellung über die Aramäer in der Türkei angesagt?

    Berechtigte Frage, die man doch mal ganz naiv an Herrn Das-Christentum-gehört-eindeutig-zur-Türkei-Wulff richten könnte.
    😉

  54. Sehr gut! Hier wurde ganz sachlich über die Problematik informiert. Wer hier irgendwelche Nazi-Fantasien oder rassisistisches Gedankengut hineiniterpretieren möchte, der sollte sich ernsthaft mal auf seinen Geisteszustand hin untersuchen lassen! NEIN! -?? zum Islam in Deutschland, NEIN! – zum Islam in Europa! Gutmenschen und Realitätsverweigerer gefährden unsere christlichen, demokratischen Werte genauso, wie der Islam selbst!

  55. Wo kommen denn die unpassenden Fragezeichen her?? Hab ich doch gar nich geschrieben…? Ist da etwa schon der CyberWar gegen PI im Gange? ^^ Na, weils so schön war, hier nochmal richtig:

    vor 20 Minuten

    Sehr gut, hier wurde ganz sachlich über die Problematik informiert. Wer hier irgendwelche Nazi-Fantasien oder rassisistisches Gedankengut hineiniterpretieren möchte, der sollte sich ernsthaft mal auf seinen Geisteszustand hin untersuchen lassen! NEIN! – zum Islam in Deutschland, NEIN! – zum Islam in Europa! Gutmenschen und Realitätsverweigerer gefährden unsere christlichen, demokratischen Werte genauso, wie der Islam selbst!

  56. Und mal ganz im Ernst… PI sollte ENDLICH mal eine Korrekturfunktion im Kommentarbereich ermöglichen!

  57. !!! Australien schafft sich ab!!!
    Vorsicht Satire!
    Man lese, staune und lache! 🙂

    http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article10520169/Die-Invasion-giftiger-Riesenkroeten.html

    Hier einige Kommentare zum Artikel, falls schon gelöscht:

    jrn sagt:

    Woran erinnert mich das nur… werden immer mehr, fressen alles, was zu kriegen ist, hinterlassen nichts als wertlose Öde, man ist ihnen hilflos ausgesetzt? Ah, fällt mir wieder ein… habe ja erst neulich jemanden vom Finanzamt gesprochen…

    gust sagt:

    bei uns heissen die politiker …

    1+1-Zusammenzähler sagt:

    Fazit: Migration ist also auch im Tierreich eine einzige Katastrophe.

    Opa Gehrke sagt:

    Kann man daraus schlussfolgern: Australien schafft sich ab?

    Grün mit Kopftuch = Gürkin sagt:

    so was ist bereits in Berlin……

    Tamasz sagt:

    „Die unaufhaltsame Invasion giftiger Riesenkröten“
    Die Australier hatten ja schon öfter Probleme mit fremden Arten, die sich im Lande breit machen und andere Arten verdrängen.
    Im Prinzip hilft da nur, die fremden Arten auf ein erträgliches Maß zu reduzieren und so die eigene Artenvielfalt, die sich ja in jahrhundertelangem Zusammenleben aneinander gewöhnt hat und aufeinander eingespielt ist, zu schützen.

    Auch in Deutschland haben wir ein Problem mit Kröten.
    Hierzulande vermehrten sich letzhin grüne Warzenkröten, die ebenfalls fleissig an der Ausrottung der eigenen Artenvielfalt interessiert sind…

  58. #72 lorgoe (06. Nov 2010 18:20)

    …aus unserem Land hinaus moppen …
    🙂 🙂 🙂
    🙂 🙂 🙂

    Das kommt in meine Raritätenspruchsammlung.

  59. Nachdem ich den Koran gelesen habe (ganz bin ich noch nicht durch) kam ich zu folgendem Ressümee:
    Der Islam ist ein Abklatsch der vorangegangenen Religionen. Erfunden von einem unverbesserlichen machtgeilen und kulturlosen Wüstenscheich versuchen es ihm bis heute viele nachzumachen, mit Gewalt, Mord und Totschlag ihre kruden Ziele, die Eroberung der Welt, fortzusetzen.
    Damit möglichst alle dieser Ideologie/Religion folgen, werden bei Zuwiderhandlung die schwersten Strafen angedroht.
    Auch wird den Anhängern jeglicher weltlicher Lohn abgesprochen, dieser folgt angeblich im Paradies, man muss also nicht einmal ein vernünftiges Belohnungssystem einrichten, sondern beschränkt sich, die Plünderung, Vergewaltigung, Unterwerfung oder gar Tötung der sogenannten Ungläubigen zu erlauben.
    Ein Leben in Frieden, Menschlichkeit und Demokratie sind nicht vorgesehen. Damit sich die Herrschenden nicht um die Armen und Kranken kümmern müssen, wird dies der Allgemeinheit aufgebürdet, indem diese zu allerlei Abgaben verpflichtet werden.
    Fazit: NICHT ERSTREBENS- SONDERN ZUTIEFST VERACHTENSWERT!

  60. @ #51 Babieca

    Sizisi Keyim = Sizi sikeyim = Fick dich.

    Den Türkentroll nicht füttern.

    Dir glaube ich das unbesehen. Er hat aber seine Zauberworte von den Grünen gut gelernt: „ein Menschenverachtender .. Pauschalurteile“. Ob ein Türke das so hinkriegt, bezweifle ich fast.

  61. @ #91 Tolkewitzer

    Nachdem ich den Koran gelesen habe (ganz bin ich noch nicht durch)

    Seit ungefähr fünf Jahren lese und kommentiere ich hier, und jetzt wird es Zeit mich zu outen: Ich habe noch keine Seite im Koran gelesen. Es tut mir Leid! Ich kann es aus ästhetischen Gründen nicht, ich hab’s ein paar Mal versucht, aber das ist reiner Mystizismus, erfundene Halluzinationen und Wichtigtuerei.

    Und ein Buch, in dem die Kapitel nach der Länge angeordnet sind, lese ich auf jeden Fall nicht.

  62. Wir müssen uns in unserem eigenen Land verstecken um unsere Freiheit und Kultur zu propagieren!

    Zum Kotzen!

    Dank an Frank Further für den Artikel.

  63. “Erstens müssen wir dafür sorgen, dass der Zuzug von Migranten aus dem islamischen Kulturkreis gestoppt wird. Und zweitens müssen wir dafür sorgen, dass deutsche Frauen endlich wieder mehr Kinder bekommen.”

    Niemand ist als Muslim geboren, er wurde zu dem erzogen. Somit kann aus ihm auch wieder ein Nicht-Muslim werden. Was also spricht dagegen, wenn wir den Muslimen unsere Religion näher bringen? Atheisten können auch gerne versuchen den Muslimen ihre Religion schmackhaft zu machen. Mir letztlich egal. Hauptsache kein Muslim und somit Anhänger Satans.

  64. Warum zum Teufel soll es schwer sein Deutsche Frauen fuer mehr Kinder zu motivieren. Macht ihr Witze ????

    ————
    AUSVERKAUF DER NATION
    * Damit dürfte unser Sozialsystem, “das teuerste Sozialtransfer-System der Welt” (Gunnar Heinsohn) etwas früher kollabieren als Erwartet; und zudem weitere potentielle Fachkräfte abschrecken, als Zahler in die BRD einzuwandern!
    Der Demographieforscher Gunnar Heinsohn in der FAZ: >>Eine Billion Euro Sonderschulden aber hatte Deutschland bereits 2007 für Migranten, die mehr aus den Hilfesystemen entnehmen, als sie aufgrund schlechter Schulleistungen und anderer Handicaps in sie einzahlen können. Auf jeden der 25 Millionen vollerwerbstätigen Nettosteuerzahler fallen allein für diese historisch einmalige Aufgabe 40.000 Euro Schulden.<< ( http://bit.ly/bQ8VnR )
    Die Summe basiert auf seriösen Berechnungen die auf knapp 80 Milliarden € pro Jahr kommen. Grosszügig gerechnet ergibt das in 14 Jahren 1 Billion €.
    by Humphrey on Okt 19, 2010 at 23:36

    Mit 40.000 Euro könnte nahezu jede DEUTSCHE Familie ein zusätzliches Kind finanzieren.
    Doch die deutschen Sinistren wollen keine DEUTSCHE Famile, denn ersten sind Immigranten ihre Wähler [also kauft man sie sich mit dem Steuergeld der Deutschen, um an der Macht zu bleiben] und mit der Hoffnung morgen maechtige Fuersten und Kalifen zu werden, natuerlich auf Kosten der Deutschen Dhimmisklaven!

  65. Ich würde auch nicht unbedingt empfehlen den Koran zu lesen, an den meisten Mohammedanern kann man ja gut sehen wohin das führt….

  66. Guter Bericht, Fank Furter. Er hat nur einen Fehler: wir wissen das alles schon. Was wir nicht wissen ist, wie wir das Notwendige in Gang setzen könnten.

    KLar, es geht voran. Dank Sarrazin, der viel bewirkt hat.

    Die Dressurelite spielen weiter auf Zeit, streuen uns Sand in die Augen. Eine Änderung des bisherigen Kurses wird von denen nicht kommen, weil wir bisher keine Möglichkeit gefunden haben, unsere Dressureliten zu veranlassen, sich um ihr Volk kümmern zu müssen.

    Uns fehlt sowas wie diese Tea-Party-Bewegung, die den Konservativen in den USA Feuer unter
    dem Arsch macht.

    Wer hier den Kopf aus der Deckung nimmt, der ist sofort abgestempelt, wird von den Medien geächtet, als Rechts-Populist unter öffentlichen Bann gestellt.

    Wir brauchen einen Zugang zu den Massen.

    An den etablierten Medien vorbei.

    Wir brauchen jemanden, der dabei vorangeht, oder wenisgetsn ein kleines, verschworenes Kollektiv, das den weiteren Vorstoß organisiert.

    Sonst geschieht nichts.

    Ein Vorstoß, der ohne unsere Medien auskommen muß, der damit gegen die Dressurelite gerichtet ist.

    Sich aber womöglich auf eine Unterstützung der Bürger stützen könnte.

    Irgendwie müssen wir diesen Graben nun überwinden, diese Aufgabe meistern.

    Sonst lesen wir noch in 20 Jahren solche Berichte von fast heimlich veranstalteten Treffen.

    Wir müssen uns überlegen, wie es weitergehen kann, weil es nun weitergehen muß.

    Ich glaube, das wird uns allen klar sein.

  67. #95 RamboJambo (06. Nov 2010 23:42)

    Man muß den Koran nicht lesen. Es genügen ausgewählte Suren, die hier schon oft zitiert wurden.
    Übrigens, der Vortrag von Herrn Kleine -Hartmann war ausgezeichnet.
    Ich habe dort schon als Anerkennug sein Buch:
    „Das Dschihad-System“ gekauft.

  68. #76 menschenfreund 10 (06. Nov 2010 18:50)
    #66 DasBuchJudit (06. Nov 2010 17:59)
    http://www.merkur-online.de/lokales/geretsried/islam-europa-projekttag-gymnasium-992665.html
    ————————–
    Auf dem Veranstaltungsprogramm stehen auch Ausstellungen über den Islam in Andalusien und im Kosovo…

    Ich gehe davon aus, dass den Organisatoren diesen schändigen Thementages (mit einem islamischen Mittagsgebet!) entgangen ist, dass

    – Ein orthodoxer Christ im Kosovo zu sein bedeutet, gekreuzigt zu werden. 250 000 Menschen wurden vertrieben, 2000 Serben ermordet. Hunderte Kirchen und Klöster wurden zerstört. Die Serben, die noch ausharren, leben in Gettos, in albanischer Umgebung werden sie zu Freiwild.

    – 150 orthodoxe Sakralbauten wurden zerstört, aber 400 Moscheen gebaut, finanziert unter anderem durch Saudi-Arabien. Extremistische Strömungen fassen Fuß, mit al-Qaida im Gefolge.

    Divna Ljubojevic: Crucified Kosovo Gekreuzigten Kosovo
    http://www.youtube.com/watch?v=nM86prWdqgU

    Dies geschieht, wenn in einem christlichen Land der Islam „angekommen ist“ !

    Die Kosovo-Bilanz: scheitert die internationale Gemeinschaft?
    http://books.google.de/books?id=c36BFUTu3ygC&printsec=frontcover&dq=Die+Kosovo-Bilanz:+scheitert+die+internationale+Gemeinschaft%3F&source=bl&ots=8svLR_fjQ5&sig=RU4e4ZWMkuVZ_Cho0sD8nq8nrD4&hl=de&ei=rPHVTIjREM7BswaGuMn0CA&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=3&ved=0CB8Q6AEwAg#v=onepage&q&f=false

  69. das buch werde ich mir zu meinem geburtstag gönen.ich bin begeistert über die zu sehenden passagen des vertrages-gibt es eine dvd zu erwerben über alles?

  70. Ein ganz hervorragender Beitrag. Das Khomeini-Zitat ist zum Abspeichern und zur Verwendung als messerscharfe Waffe in Diskussionen mit Polit-Dhimmis und Islamfunktionären. Prima Video mit 2 Kameras in HD. Und die Freien Wähler in Frankfurt scheinen sich als weitere politische Basis der Islamkritik in der Mitte, neben DIE FREIHEIT in Berlin, zu etablieren. Das sind alles wunderbare Entwicklungen.

    Herzliche Grüße nach Frankfurt!

  71. @wo laufensie
    Die Islamkritik muss endlich aus den Hinterhöfen raus !
    Richtig, aber sobald es öffentlich wird kommt der Rote Mob biertrinkend ans Tageslicht.

  72. @78 Argutus rerum existimator

    >Die “christlichen Werte” (egal, was man nun im einzelnen darunter verstehen mag) sind eine Teilmenge aller Werte, die ein Mensch haben kann.

    Das ist eine Nullaussage. Genausogut können Sie sagen das jeder Mensch alles machen könnte. Ja das ist so. Das ist gar nicht der springende Punkt. Der Punkt ist WELCHE WERTE als Tugenden und als Gut definiert worden sind, WARUM das so ist und wie man diese Tugenden (Kardinaltugenden zum Beispiel) durchsetzte.

    > Und daß er sie haben kann, liegt in seiner biologischen Natur begründet.
    Wieder eine Nullaussage. Sie bestätigen nur das was ich sage. Wir Menschen können, müssen aber nicht. Es gibt nämlich durchaus „Kulturen“ die seit Jahrtausenden ohne diese Werte leben. Es gab auch Grossreiche die das so taten. Zum Beispiel das Mongolenreich, das Islamische Reich, das Inkareich und andere. Sie blenden aus auf wessen Schultern sie stehen.

    >Das heißt selbstverständlich nicht, daß jeder Mensch auf der Welt alle diese Werte tatsächlich in seinem Leben in die Praxis umsetzt. Das habe ich ebensowenig geschrieben wie die unsinnige Behauptung, irgendwelche Werte wären “per Vernunft ersichtlich”. Das sind sie natürlich nicht. Um sie zu erforschen bedarf es der empirischen Wissenschaft.

    Die empirische Forschung ist seit über 2000 Jahren am laufen. Die Werte sind per Vernunft ersichtlich, die Kirchenväter und andere haben das bewiesen. Es dauert nur eine weile.

    >Wenn es nicht so wäre, dann gäbe es überhaupt keine Wahrheit, denn die ist ja definiert als die Übereinnstimmung einer Aussage mit der objektiven Realität.

    Sie sind überzeugt das dies so ist. Aber WARUM sind sie überzeugt das dies so ist? Auf welcher Mentalität, auf welchem Denken basiert diese Überzeugung? Wie ich schon sagte, der Islam glaubt nicht das es eine objektive Wahrheit gibt. Der Glaube an die objektive Wahrheit die man mit seinen Sinnen nachvollziehen kann, hat sich im Christentum massiv manifestiert. Darum sagt Jesus auch „Ich bin die Wahrheit“. Sie haben den Gedankenkontext noch nicht durchbrochen, das es Menschen gibt die nicht das Bewusstsein dafür entwickelt haben, das Wahrheit existiert. Sie glauben an willkürliche Erscheinungen die einfach so plötzlich passieren. Das ist auch der Antrieb des Islams. Und auch der Grund warum im Islam keine Wissenschaftliche Forschung existiert.

    >Ganz im Gegenteil. Ich betrachte alle menschlichen Werte (inclusive der sogenannten “christlichen”) als von gleicher Art wie tierische Instinkte, nur eben elaborierter. Auch die Erforschung des menschlichen Verhaltens ist ja letztendlich ein Teilgebiet der Zoologie.

    Klar, und Gender-Mainstreaming, Feminismus und co lässt sich ziemlich einfach widerlegen.

    > Die bei vielen religiösen (aber auch anderen) Menschen verbreitete stenge Dichotomie zwischen Tier und Mensch ist wissenschaftlich unhaltbar. Sicher gibt es eine Menge Unterschiede zwischen Menschen und anderen Tieren, aber die sind nicht prinzipieller Art.

    Das ist nur ein Teilaspekt. Das Christentum ist dazu da um die Menschen vom Tier abzugrenzen. Kulturell gesehen ist die Trennung zwischen Mensch und Tier sehr wichtig, auch als Begründung um gewisse Handlungen nicht durchzuführen. Es ermöglicht die Abstraktion der Antriebe und den Blick auf die Triebe der Menschen (Im Christentum das Tier genannt).
    Etwas anderes ist der glaube das Menschen nichts mit Tieren gemein haben, und das man heute glaubt, die Christen sehen da keinen Zusammenhang. Das ist nicht der Fall, das Christentum ist nämlich darum herum gebaut die Triebhaftigkeit des Menschen zu kontrollieren. Was Kreationisten sagen ist irrelevant, es ist eine kleine Gruppe von Menschen. Die widersprechen auch sämtlichen Christlichen Kirchen.

    > Die Ursache für diesen Denkfehler liegt wahrscheinlich darin, daß alle Zwischenformen zwischen dem Menschen und den anderen Tieren heute ausgestorben sind. Gäbe es die alle noch, dann würde man das Kontinuum genauso gut erkennen können wie das zwischen Kindern und Erwachsenen.

    Irgendwie ist Ihnen nicht klar das Kreationisten eine kleine Teilmenge der riesigen Gruppierung der Christen ist. Und das man sie mehrheitlich nicht ernst nimmt. Ich weiss gar nicht warum darüber geredet wird. Das Christentum selbst ist eine Wissenschafts- und Forschungsreligion. Dies lässt sich objektiv herausfinden, zum Beispiel ist in der Botanik die Bezeichnung der Pflanzen in Latein, weil es die Mönche und Nonnen in den Klöster waren die mit der Botanik begannen. Allgemein ist Latein die Wissenschaftssprache weil sie in den Klöstern verwendet worden ist.
    Wichtig ist nur herauszufinden warum die Klöster im Christlichen Kontext leben konnten und gleichzeitig Forschen. Offensichtlich sahen sie da keinen Widerspruch. Ich sehe ihn auch nicht. Es gibt ihn nicht. Selbst durch die Bibel nicht.

    Sie sollten lieber prüfen ob ihre Behauptung und der Glaube das Christen und das Christentum der Wissenschaft widersprechen, auch stimmen. Zum Beispiel würde ich mal Christen fragen oder Christliche Wissenschaftler prüfen. Max Planck und andere waren nämlich tiefgläubige Christen.

    Templarii

  73. #107 templarii (07. Nov 2010 13:02)

    Der Punkt ist WELCHE WERTE als Tugenden und als Gut definiert worden sind, WARUM das so ist und wie man diese Tugenden (Kardinaltugenden zum Beispiel) durchsetzte.

    Den Kulturhistoriker wird das interessieren, für den einzelnen Menschen ist das jedoch unerheblich. Der hat seine persönlichen Werte, deren Herkunft ihm gleichgültig sein kann.

    Die Werte sind per Vernunft ersichtlich

    Nein, keine Vernunft der Welt kann jemanden dazu zwingen, einen moralischen Wert als gültig anzuerkennen. Selbst wenn sich der mit klarer Logik aus irgendeiner philisophischen Position ableiten ließ, ist ja keiner gezwungen, diese Position anzuerkennen.

    Menschen haben Werte, weil sie so beschaffen sind, wie sie beschaffen sind. Die Begründung dieser Werte ist nur ein philosophisches Glasperlenspiel ohne praktischen Nutzen.

    Sie sind überzeugt das dies so ist.

    Daß die Wahrheit die Übereinstimmung einer Aussage mit der Realität ist, ist keine „Überzeugung“ sondern einfach der Inhalt der Wortdefinition. So bin ich auch „überzeugt“, daß ein Meter hundert Zentimeter hat. Das ist nicht weiter diskussionswürdig sondern eine Trivialität.

    Darum sagt Jesus auch „Ich bin die Wahrheit“.

    Das ist nichts weiter als ein Semantik-Fehler. Die Wahrheit ist eine Eigenschaft, die einer Aussage zukommen kann. Ein Ding, ein Mensch oder ein Gott kann keine „Wahrheit sein“. Das ist Unsinn.

    Gender-Mainstreaming, Feminismus und co lässt sich ziemlich einfach widerlegen.

    Wissenschaftlich gesehen verdienen die nichts weiter als ein Kopfschütteln.

    Kulturell gesehen ist die Trennung zwischen Mensch und Tier sehr wichtig

    Wenn Kultur und Wissenschaft einander widersprechen, dann stehe ich auf der Seite der Wissenschaft.

    ist Ihnen nicht klar das Kreationisten eine kleine Teilmenge der riesigen Gruppierung der Christen ist.

    Doch, aber das war nicht der Punkt. Es ging um die Tier-Mensch-Dichotomie, die auch von nicht kreationistischen Christen (und vielen anderen Menschen) vertreten wird.

    Max Planck und andere waren nämlich tiefgläubige Christen.

    Bei Planck stimmt das tatsächlich, in den meisten anderen Fällen (etwa Einstein) ist diese Behauptung unwahr. Aber auch Planck war nur als Mensch gläubig, auf die von ihm betriebene Wissenschaft hatte das selbstverständlich keinerlei Einfluß.

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