Bacem DziriDas dreitägige Seminar in der Bonner Al-Muhsinin-Moschee, bei dem über die Jahreswende mehrere Hassprediger der vom Verfassungsschutz beobachteten muslimisch-salafistischen Gruppe „Die wahre Religion“ auftreten sollten, findet nicht statt. Wie der Sprecher des Bonner Rats der Muslime, Bacem Dziri (Foto) mitteilte, habe die Moschee „aus Rücksicht vor der Sorge der Bürger“ bis auf Weiteres sämtliche Veranstaltungen abgesagt.

Der Bonner Generalanzeiger berichtet:

[…] Die Integrationsbeauftragte der Stadt Bonn, Coletta Manemann, begrüßt die Entscheidung des Moscheevereins. Bürger, darunter Muslime und Nicht-Muslime, seien froh, dass den Extremisten kein Raum gegeben werde. Die Absage sei ein guter Schritt und ein ermutigendes Signal auch für ähnlich gelagerte zukünftige Debatten.

„Für solche Diskussionen möchte ich alle Moscheegemeinden gewinnen. Eine intensive Bildungs- und Informationsarbeit in Bezug auf radikale muslimische Gruppierungen, die eine hohe Anziehungskraft insbesondere auf junge Menschen ausüben, ist notwendig“, so Manemann. Schließlich fürchteten auch muslimische Eltern den Einfluss von Extremisten auf Jugendliche.

Der Muslim-Rat begrüßte die Entscheidung der Moschee ebenfalls. Dabei betonte er, man sei ein föderativer Verbund autonomer Gemeinden und kein Zentralorgan, dem sich die Gemeinden unterordnen: „Wiederholt weisen wir darauf hin, dass wir auch zukünftig nicht Positionen gegen Ratsmitglieder einnehmen.“

Alleine die Einladung von Rednern, mit deren Ansichten der Rat sich nicht einverstanden erklärt, führe nicht dazu, dass das einladende Mitglied vom Rat ausgeschlossen werde. Es sei nicht Aufgabe des Rats, Gesinnungsforschung bei seinen Mitgliedern zu betreiben. Man mache sich die Methode, als radikal empfundene Vereinigungen auszuschließen, nicht zu eigen. Vielmehr setze man auf Dialog in den eigenen Reihen.

Interessant ist der Hinweis der Al-Mushinin-Moscheegemeinde in Beuel, dass sie sich nicht etwa von den fundamentalistischen Inhalten ihrer Seminare distanziert (das wäre ja nun auch nicht im Sinne Allahs), sondern ihre Entscheidung zur Absage des Seminars damit begründet, dass dies „aus Rücksicht vor der Sorge der Bürger“ geschieht. Das ist sehr freundlich. Wir danken den Gotteskriegern für ihre Fürsorge und dafür, dass wir nun friedliche Weihnachtsfeiertage genießen können und keine Protestkundgebungen vor der Al-Mushinin-Moschee veranstalten müssen! Dass der Rat der Muslime in Bonn kein Interesse daran hat, „radikal empfundene Vereinigungen auszuschließen“ versteht sich von selbst. Über den angesprochenen „Dialog in den eigenen Reihen“ würde man allerdings gerne Näheres erfahren…

(Verena B.)

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70 KOMMENTARE

  1. Das ist ja schon mal ein Anfang.
    Bleibt zu hoffen das die in Berlin geplanten Veranstaltungen auch abgesagt werden.
    Piere Vogel hat sich in Berlin angekündigt.
    An Heilig Abend, bzw., über die Feiertage wohlgemerkt!

    Cyrus

  2. OT

    Eben auf RTL

    In einer Grundschule in Dinslaken wurde eine 6jährige von zwei Türken und einem Araber verprügelt und erlitt einen Schädelbruch!!

    Die Schulleitung unternahm nichts, verweigerte RTL ein Gespräch und warf das Team vom Schulhof.

    Wie gesagt, eine Grundschule!

  3. #1
    Danke für den Hinweis. Das wird dem Vogel Pierre aber nicht gefallen, wo er doch nur friedliche Absichten vertritt. 😉

    Der Sprecher des Bundesinnenministeriums erklärte gegenüber haOlam.de:

    EZP und IKZB sind verdächtig, sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung zu richten, indem sie diese zugunsten eines islamischen Gottesstaates in Deutschland beseitigen wollen. Salafisten verstehen die islamische Religion als Ideologie, Ordnungs- und Herrschaftssystem und damit als unvereinbaren Gegensatz zur parlamentarischen Demokratie. Gesetze können der salafistischen Ideologie zufolge nur von Gott (göttliche Souveränität), nicht vom Volke gemacht werden. So fordert auch der 1. Vorsitzende des EZP, dass auf der Basis der Scharia regiert werden muss und nicht auf Basis von Menschen erlassener Gesetze.

    Gegen islamistische Netzwerke wie diese salafistischen Vereine stehen der freiheitlichen Demokratie vereinsrechtliche Verbotsmaßnahmen zur Verfügung. Für eine wehrhafte Demokratie ist es so notwendig wie geboten, nicht erst den Jihad in Form des bewaffneten Kampfs abzuwarten, um gegen verfassungsfeindliche Vereinigungen einzuschreiten.

    Die heutigen zeitgleichen Durchsuchungen in drei Bundesländern werden zeigen, ob sich der bisherige Anfangsverdacht bestätigt.“

  4. Die Prediger wurden “ vorerst “ ausgeladen.
    Aber irgendwann werden sie auch wieder eingeladen.
    Denn die Islamische Ideologie ist ohne Hassprediger nicht denkbar, schliesslich ist Hass eine der Grundlagen des Islam.

  5. „… dass dies „aus Rücksicht vor der Sorge der Bürger“ geschieht. … “

    All diese „große Rücksichtnahme“ ändert nichts am Problem. Im Gegenteil, es verdeckt es nur.

    Es ist schlicht Teil einer „Rückziehertaktik“.
    Solange man sich noch nicht stark genug fühlt, versucht man weniger zu provozieren …
    Eben, Taqiyya

  6. Vielleicht wird der Verfassungsschutz eines Tages auch erkennen, dass der gesamte Islam unter Beobachtung zu stellen ist.

  7. …“aus Rücksicht vor der Sorge der Bürger” bis auf Weiteres sämtliche Veranstaltungen abgesagt.

    Es fehlt:
    …bis zu dem Tag, an dem wir in diesem Land die Mehrheit haben und Ihr für diese Besorgnis am Baukran baumeln werden!

  8. Ähnliches Bild auch in Münster. Dort sollte im Oktober von der Muslimischen Studierendengemeinde eine „Islamwoche“ stattfinden, in den Räumen der Uni Münster. Im Namen auch des Integrationsrates der Stadt Münster (SPD, CDU usw…) war u. a. der deutsche Top-Islamist Ibrahim El-Zayat eingelanden. Erst nachdem die Uni auf diesen peinlichen Umstand (Achtung „Imam-Ausbildung“….) hingewiesen wurde, ist die Veranstaltung in letzter Minute abgewiesen worden.
    Die MSG Münster hat laut ihrer homepage bis heute „nicht verstanden“, warum das ganze abgesagt wurde……….

    Hier finden Sie immer aktuelle Informationen aus unserem Tätigkeitsbereich oder auch zur Gemeinde. So wissen Sie nicht nur wofür, sondern auch, wo wir gerade stehen. Und bestimmt ist immer die eine oder andere interessante Information für Sie dabei. Klicken Sie einfach immer mal wieder rein.

    06.09.2010 NEU!!!

    Islamwoche von 25.10. bis 29.10.2010

    Montag, 25.10.2010
    Titel: Geschichte des Islam in Deutschland
    Referent: Herr Dr. Ahmad Al-khalifa
    Uhrzeit: 19:00 Uhr
    Ort: Das internationale Zentrum der WWU Münster „Die Brücke“, Wilmergasse 2

    Dienstag, 26.10.2010
    Titel: Jesus Christus aus islamischer Sicht. Die heilige Stellung Jesus Christus im Islam.
    Referent: Herr Farid Haider
    Uhrzeit: 19:00 Uhr
    Ort: Das internationale Zentrum der WWU Münster „Die Brücke“, Wilmergasse 2

    Mittwoch, 27.10.2010
    Titel: Stand der Integration der Muslime in Deutschland.
    Referent: Herr Ibrahim El-Zayat
    Uhrzeit: 20:00 Uhr
    Ort: Das internationale Zentrum der WWU Münster „Die Brücke“,Wilmergasse 2

    Donnerstag, 28.10.2010
    Titel: Kultureller Tag: Begegnung mit Muslimen und Moschee Besuch mit anschließendem Abendessen.
    Uhrzeit: 17:00 Uhr
    Ort: Arrahman Moschee, Meßkamp 15, 48147 Münster

    Freitag, 29.10.2010
    Titel: Die Frau im Islam.
    Referentin: Frau Schabassi
    Uhrzeit: 19:00 Uhr
    Ort: Das internationale Zentrum der WWU Münster „Die Brücke“,Wilmergasse 2

    Veranstalter: Integrationsrat der Stadt Münster und Muslimische Studierendengemeinde Münster „MSG Münster“
    Tel.: 0251 83 22229
    E-Mail: info@msg-muenster.de
    Internet: http://www.msg-muenster.de/i>

  9. #3 thiallar (14. Dez 2010 12:32)

    Taqiyya ?

    Wer Taqiyya in Reinform sehen will, der sehe sich mal das Video an von wo der englische Imam des Selbstmordattentäters von Stockholm seine radikalen Ideen her hat.

    Der grinst unter seinem Islamistenbart hervor und erklärt ernsthaft, dass der Selbstmordattentäter von seiner Moschee verwiesen wurde, weil der so radikale Meinungen vertreten habe.

    Aber wenn man den Imam in die Augen schaut kann man erkennen dass er mit dem Lachen kämpft als er dem englischen Kamerateam diese Story erzählt.

    Und das ist Taqiyya in Reinform!

    Der Islamistenimam sagt nur das was die dummen Gutmenschen hören wollen und grins sich dabei ganz offen einen ab!

  10. Ja, da soll mal jemand sagen, dass die Blogger-Szene keinen Einfluss hätte!

    Vor ein paar Jahren wäre sogar noch die OberbürgermeisterIn zur Eröffnung gekommen und hätte dem „Kampf gegen Rechts“ gehuldigt! 🙂

  11. Ein guter Schritt und ein ermutigendes Signal wäre die Inhaftierung dieser Verfassungsfeinde, statt sie nur auszuladen! Aber dieser Gedankengang scheint in der Welt von Frau Coletta Manemann nicht zu existieren.
    Was soll’s, diese Gesellschaft ist in Teilen sowieso total weltfremd, verblödet und hat sich vielerorts schon aufgegeben. Unter normalen Umständen gäbe es dieses Problem erst gar nicht hier. Ein funktionierendes Rechtssystem hätte den Islam schon verboten, seine Glaubenseinrichtungen geschlossen und seine Anhänger inhaftiert oder ausgewiesen. Statt zu handeln, wächst das Geschwür bis zur Irreparabilität weiter.

  12. etwas macht mich stutzig:

    Die Moschee habe nicht nur die Vertreter von DWR ausgeladen, sondern bis auf Weiteres sämtliche Veranstaltungen abgesagt.

    Die Hassprediger wurden doch gar nicht ausgeladen!
    Sondern die Veranstaltung wurde komplett abgesagt!

    Das ist ein großer Unterschied!
    Anscheinend wurde befürchtet, daß die Veranstaltung von einer Polizei-Razzia begleitet wird – und da hat man die Veranstaltung sicherheitshalber abgeblasen.

  13. Kurt Masur warnt vor Niedergang der Beethovenstadt Bonn !!!

    Stardirigent Kurt Masur warnt vor einem drastischen Bedeutungsverlust der Beethovenstadt Bonn. «Im Augenblick haben wir in Bonn fast alles begraben, was irgendwie mit dem Werk und dem Geist Beethovens zu tun hat» sagte Masur am Montag in Bonn.

    http://www.nmz.de/kiz/nachrichten/masur-warnt-vor-niedergang-der-beethovenstadt-bonn

    Wen wundert es das Bonn Beethoven vergißt, denn diese Stadt wird von ihren „Eliten“ islamisiert, und da sind die noch stolz drauf.

    Mit Kopftuch im Bonner Stadtrat
    http://www.wdr.de/themen/politik/nrw05/muslima_stadtrat/091030.jhtml

    Islamkunde an einer katholischen Grundschule in Bonn
    http://www.kas.de/wf/de/33.18463/

    Bonn: König-Fahd-Akademie verherrlicht Kampf gegen „Ungläubige“
    http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~ED1FBC6641B984E4FB16135D72E2472A4~ATpl~Ecommon~Scontent.html

  14. @ #1 HaGanah (14. Dez 2010 12:28)

    auf der Internetseite des Bundesinnenministeriums ist jedenfalls nichts dergleichen zu lesen …

  15. Etwas Taqqyia für die neuen PI-Leser:

    http://www.zeit.de/2010/42/Mazyek-Interview

    „Unsere Aufklärung liegt noch vor uns“

    Was kann der Islam Deutschland geben? Eine Gespräch mit Aiman A. Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime, über den Bundespräsidenten, muslimische Gangster und »Türkentowns«.

    DIE ZEIT: Herr Mazyek, Muslime haben gerade ein ziemliches Imageproblem in Deutschland.
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    Aiman A. Mazyek: Imageproblem? Ich würde eher von Image-GAU sprechen. In Zuschriften, die uns erreichen, schlagen uns Hass und Islamfeindlichkeit entgegen. Alltagsdiskriminierungen bei der Arbeits- oder Wohnungssuche nehmen zu. Die Situation ist kein Zuckerschlecken.

    ZEIT: Hat der Bundespräsident recht mit seiner Feststellung, dass der Islam inzwischen zu Deutschland gehört?

    Mazyek: Nicht erst inzwischen. Europa hat immer etwas mit dem Islam zu tun gehabt. Denken Sie an die Übersetzung der griechischen Philosophen durch arabische Gelehrte oder die Geschichte Andalusiens. Wir haben eine gemeinsame Geschichte, deshalb dürfen wir keine Diskussion führen, die Menschen ausschließt. Der Bundespräsident hat den richtigen Ton getroffen und die richtige Botschaft an die Bevölkerung gerichtet. Der Islam ist mit seinen über vier Millionen Muslimen Teil dieses Landes und Deutschland längst Teil unseres Herzens.

  16. @#9 Nelson (14. Dez 2010 12:41)

    Da wir in Deutschland ja schon reichlich mit Göttern versorgt sind, stellt sich mir die Frage: wer ist zuerst dran mit seinen göttlichen Gesetzen? Die Götter die zuerst da waren, also Wotan, Donar usw., die der ersten Invasions-Götter, Vater, Sohn und hl. Geist, oder die von Allah dem Knallah? Ich würde sagen, das sollen die Götter mal schön unter sich ausmachen. Der erste von denen, der seine tollen Gesetze in den Beton des Kanzleramtes meißelt, hat gewonnen.

  17. Interessant ist der Hinweis der Al-Mushinin-Moscheegemeinde in Beuel, dass sie sich nicht etwa von den fundamentalistischen Inhalten ihrer Seminare distanziert …, sondern ihre Entscheidung zur Absage des Seminars damit begründet, dass dies „aus Rücksicht vor der Sorge der Bürger“ geschieht.

    Sprich: aus Taqiyya.

  18. Also. Machen wir uns doch die Propaganda der
    Moslems zur eigenen Sache.
    Wenn die irgenwo nur auftauchen. Sofort und
    schnell dagegen argumentieren und auch sofort
    protestieren.
    Wieso haben die so schnell abgesagt. Lesen die
    jetzt auch PI?
    Unsere Macht wächst jeden Tag ein bisschen
    mehr. Freuen wir uns. Es weihnachtet.

  19. Bereits die zweite „Absage“ nach Wien. Ich sehe einen Lichtstrahl zwischen den Wolken durchkommen. Aber dieser lässt den Schnee noch nicht schmelzen….

  20. Anstatt sich vehement von solchen Arschlöchern zu distanzieren,werden sie vorläufig ausgeladen.
    Und wenn sich die Aufregung gelegt hat ,gibt es wieder buiseness as usual.(entschuldigt den Anglizismus).
    Diese Ratten verarschen uns wo sie nur können.

  21. Leider kein Punktsieg für die islamkritische Bewegung – sondern ein Punktsieg organisierter Muslime dabei, die Herzen politischer Funktionsträger zu gewinnen.

  22. Warum nennt man Leute wie Pierre Vogel eigentlich Hassprediger ?

    Die zitieren doch nur aus dem Koran !

    Und das geschieht in jeder Moschee 🙂

  23. Eine Religion, der Menschen durch Steinigung, aufhängen am Baukran, zerhacken etc. geopfert werden, hat in Deutschland keinen Anspruch auf Religionsfreiheit. Der Islam muss daher als verfassungsfeindlich verboten werden.

  24. Gerade gelesen bei ARD-VT, seite 129:

    „Razzien gegen Salafisten-Vereine Die Polizei hat Razzien bei islamistischen Gruppen in Bremen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen durchgeführt.

    Die Ermittler durchsuchten Wohnungen und beschlagnahmten Beweismaterial bei zwei salafistischen Vereinen. Hintergrund seien Ermittlungen gegen die Vereine „Einladung zum Paradies“ in Braunschweig und Mönchengladbach sowie das „Islamische Kulturzentrum Bremen“.

    Beide Vereine werden verdächtigt, die verfassungsmäßige Ordnung in Deutschland beseitigen und einen Gottesstaat errichten zu wollen.“

    Das wird wohl wieder ausgehen wie das hornberger schiessen.

  25. Hallo ihr Kartoffeln. Der Rat der Muslime war diplomatisch? Das glaubt ihr! Der fette Vorsitzende hat beschwichtigt. Die interessanten Seminarteilnehmerrückmeldungen liegen bereits vor. Das Seminar in Beuel ist voll. Es wird stattfinden!! Die Manemann ist lediglich davon in Kenntnis gesetzt worden, das es angeblich nicht stattfinden soll. Dazu beigetragen hat sie nicht! Vermutlich wird als Ausweichort Wesseling oder Bonner Str. dafür dienen. Vertreter aus Ulm haben sich über eine somalische Wohnungsagentur in Godesberg bereits einquartiert.
    Jetzt steht dieser Muselrat gut da, wird wieder vermittelnd in der Presse dargestellt. Die heißen Redner haben in Bonn alle eine Wohnung. Vogel hat sogar zwei Wohnungen (Nähe König F.Akademie und BN-Auerberg). Wer die wohl bezahlt? Es wird höchste Zeit , daß diese Geldverschwendung von Manemann weg kommt.

  26. Schön das in der Moschee keine Hassprediger auftreten — aber was wird dann in der Moschee gepredigt?

    Wahrscheinlich nur das, was im Koran steht — und was steht im Koran!

    Der Koran ist ein Buch welches zum Hass aufruft, welches zu Gewalttaten, zum Mord, zum Terrorismus, zum Krieg und zur Unterwerfung aufruft.

    Der Koran ruft die Muslime dazu auf die Ungläubigen, welche keine Muslime sind, zu töten. Der Koran beschreibt die Juden als Affen und Schweine und Churchill, mit welchem ich übereinstimme, verglich den Koran mit Adolf Hitlers Buch „Mein Kampf“.

    Der Koran ruft:

    zu Gewalttaten und zum Mord auf:
    Sure 4 Vers 89 bzw. Vers 90 und Sure 47 Vers 4 bzw. Vers 5

    zum Terrorismus auf:
    Sure 8 Vers 60 bzw. Vers 61

    zum Krieg auf:
    Sure 8 Vers 39 bzw. Vers 40

    Der Koran beschreibt Juden als Affen und Schweine:
    Sure 2 Vers 65 bzw. Vers 66 und Sure 5 Vers 60 bzw. Vers 61, Sure 7 Vers 166 bzw. Vers 167

    Der Koran nennt Leute, welche keine Moslems sind Lügner, abscheuliche Schurken, Feinde, unwissend, unsauber, böse und gottlos, die schlechtesten der Kreaturen und die abscheulichsten der Tiere.

    Wozu brauchen wir da noch Hassprediger?

  27. # 23 Rag

    Ich stimme dir zu, Götter haben beim Gesetzesmachen nichts verloren.

    Deswegen finde ich die Begründung für die Durchsuchungen, die das BMI angibt, erste Sahne.

  28. In Zeiten der Globalisierung sollte es unerheblich sein, wo eine Religion ihre Menschenopfer fordert. Da muss man nicht solange warten bis das auch hier in Deutschland der Fall ist, um sie als verfassungsfeindlich einzustufen und zu verbieten. Sonst könnte ja jeder dahergelaufene Halsabschneider seine Mördersekte unter Berufung auf die Religionsfreiheit in Deutschland etablieren. Der faschistische „Koran“ muss sofort verboten werden!

  29. #8 drei_komma_einsvier (14. Dez 2010

    12:39)
    OT

    Eben auf RTL

    In einer Grundschule in Dinslaken wurde eine 6jährige von zwei Türken und einem Araber verprügelt und erlitt einen Schädelbruch!!

    Die Schulleitung unternahm nichts

    Ist ja DIE Schule der Vielfalt!!

    21. Sept. 2010 … Vielfalt statt Einfalt Gartenschule Dinslaken … Am 09.05.08 wurden wir als “ Schule der Zukunft“ ausgezeichnet.

  30. An alle Aktiven:
    So gut sind unsere Gegner schon professionalisiert! Es gibt Demo-Ausbildungslager in Deutschland.

    In acht Schritten zum Top-Demonstranten

    Sie will mal so richtig dagegen sein. Nur wogegen, das ist noch nicht ganz klar. Wie werde ich AktivistIN? UniSPIEGEL-Autorin Greta Taubert hat sich in ein Camp „für kreativen Protest“ eingeschleust. Als Demo-Novizin für die gute Sache trainiert sie Actiontanz und irritierendes Straßentheater.

    Ich habe noch nie eine öffentliche Unruhe angezettelt. Nicht einmal an einer Demonstration habe ich teilgenommen. Ich habe kein Transparent getragen, keine Schlachtenlieder skandiert, keinem Polizisten die Zunge rausgestreckt, sogar als Studentin nicht.

    Das heißt aber auch: Ich bin eine radikale Anfängerin in Sachen Bürgerprotest – dabei wird inzwischen sogar im kreuzbraven Stuttgart Rabatz gemacht, und wer weiß, was als Nächstes kommt. Um für jeden Fall gewappnet zu sein, habe ich mich bei einem Protestcamp angemeldet.

    Solche Lager sind in der Aktivistenszene ein wichtiger Baustein zur professionellen Vorbereitung des politischen Widerstands.

    Zum Beispiel gab es vor dem G-8-Gipfel in Heiligendamm große Camps im Umland, in denen Blockadetraining und Trommelworkshops auf dem Programm standen. Ich will aber ein politisch eleganter Radikalinski sein.

    Deswegen entschied ich mich für das „Labor für kreativen Protest“. Es will Aktivisten-Azubis wie mir einen Einblick in künstlerische Protestformen wie Straßentheater, Flashmobs und andere Performances geben. Veranstaltet wird es vom Zentrum für Politische Schönheit, einem Sammelbecken von Berliner Kreativen, Studenten und Schauspielern, die Kunst und Protest kombinieren möchten.

    Aber, ha!, das kann beileibe nicht jeder! Man muss sich echt einlassen können, stellte sich heraus, und bestimmte Fertigkeiten schon mitbringen:

    1. Sei hart im Nehmen! […]
    2. Teil: Alles durchgendern […]
    3. Teil: Sitzfleisch mitbringen […]
    4. Teil: Sei eine Blume […]
    5. Teil: Liebe Hülsenfrüchte […]
    6. Teil: Tu, was du willst […]
    7. Teil: Tanz die Revolution […]
    8. Teil: Sei bereit […]
    […]“

    http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,725328,00.html

    Lesen, Staunen und daraus Lernen!

  31. Diese Mohammedaner fressen im Jahr 50 Milliarden an direkten Kosten, in 20 Jahren 1000 Milliarden und bringen außer Ärger, Schulabbrechern und Messerstechereien rein gar nichts. 80% der Eingeborenen wollen nicht in deren Nähe wohnen und hier ist ausdrücklich nicht die Rede von anderen Einwanderern die sich hier weitgehend problemlos integrieren. Es liegt daher ja wohl ganz klar auf der Hand, wem diese unzumutbare und unbezahlbare Entwicklung zu verdanken ist.

  32. #26 Bonusmalus (14. Dez 2010 13:14)

    Der Wind dreht sich langsam. Zuerst kommt ein kleines Lüftchen des Widerstandes auf, der sich dann in einem leichten Sturm zu einem ausgewachsenen Hurican gegen den Islam entwickelt.

    Wetten?

  33. Also, wenn doch Anhänger einer religiösen Sekte einen Gott verehren, der von seinen Anhängern tägliche Menschen- und Blutopfer verlangt und sie zu Attentaten und Überfällen auf Andersgläubige aufruft und diese Anhänger dieses Kultes selbst ihre eigenen Kinder diesem Blutgott bedenkenlos opfern, dann würde man solche Anhänger dieser grausamen Sekte Satanisten nennen.

    Sie selbst nennen sich aber Moslems!

  34. @ #45 Hellgate (14. Dez 2010 13:54)

    Satanische Verse
    „Satanische Verse“ ist die Bezeichnung für eine Episode in der Biographie von Mohammed, die mit der 53. Sure „Der Stern“ (al-Nadschm) zusammenhängt. Dort geht es um die in der Kaaba in Mekka verehrten alten Gottheiten. Nach einer Überlieferung, die der Biograph Ibn Sa?d[1] in sein Kit?b a?-?abaq?t sowie der Korankommentator und Historiker Tabari in seine Chronik und seinen Korankommentar aufgenommen haben,[2] erlaubte Mohammed, die Göttinnen Al-Lat, Al-Uzza und Manat um Fürsprache anzurufen, widerrief die entsprechenden Verse jedoch bald.

    Die Sure wurde der Überlieferung nach Mohammed in Mekka offenbart, wo die drei Göttinnen Al-Lat in einer Statue als Frau, Al-Uzza als Baum und die Schicksalsgöttin Manat als Stein verehrt wurden. Alle drei wurden neben dem Hochgott Allah (Hubal, Mondgott) in der Kaaba verehrt.

    Während einer Stellungnahme zu diesen drei Göttinnen begann Mohammed:

    (19) Habt ihr Lat und Uzza gesehen,
    (20) und auch Manat, diese andere, die dritte?
    Hier setzt die Variante ein:

    Das sind die erhaben Kraniche.
    Auf ihre Fürbitte darf man hoffen[3]
    während die Verse in der kanonischen Form lauten:

    (21) Ist denn für Euch das, was männlich ist, und für Ihn das, was weiblich ist, bestimmt?
    (22) Das wäre dann eine ungerechte Verteilung.
    (…) Jene sind nur leere Namen, welche ihr und eure Väter für die Götzen ausdachtet, wozu Allah keine Erlaubnis gegeben hat.
    Die Überlieferung ist eingebettet in eine Versuchungsgeschichte, in der statt des Erzengels Gabriel, der nach islamischer Tradition den übrigen Koran diktiert hat, Satan die anstößigen Verse diktiert habe, was erst in einer späteren Offenbarung durch den Engel richtig gestellt worden sei.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Satanische_Verse
    […]

  35. Der Islam kann am effektivsten durch die Wahrheit bekriegt werden. Deshalb will ich diese Wahrheit jetzt umso engagierter meinen Mitmenschen verkünden. Vielleicht bieten sich dafür nie wieder solche Gelegenheiten, wie während dem Studium.

    Ich glaube, wir befinden uns hier und jetzt am Scheideweg: Entweder die Menschen suchen die Wahrheit, Bürger vereinigen sich und treten den Lügnern entschlossen entgegen, oder Deutschland wird definitiv untergehen.

    Ja, jetzt soll der Kampf beginnen, aber mit der schärfsten Waffe die es geben kann: die Wahrheit.

  36. #42 Der Islam ist DAS Problem

    Einem deutschen Mädchen wird der Schädel eingeschlagen und keiner unternimmt was!? Paßt zu diesem Dreck-Staat und diesem degenerierten, vollverblödeten und dekadenten deutschen Volk. Die Deutschen werden noch einen sehr hohen Blutzoll zahlen für ihre heutige Dämlichkeit. Das ganze Dreck-System in dem wir leben hat keine Zukunft und ist dem Untergang geweiht. Es ist nur noch eine Frage der Zeit wann das System zusammbricht.

    Übrigens, zwischen Harz und Heide laufen die Gutmenschen Amok, weil ein Lehrer eine Türkin (9. Klasse!) kurz nach Pausenende nicht auf die Toilette gehen ließ! Seit Tagen sind die Zeitungen nur noch mit diesem Unsinn voll!

    http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2044/artid/13374735

  37. Die schrecken vor nichts zurück:

    Der http://www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,2334058#formular schrieb am 5.7.07:

    „Nach Tagesspiegel-Informationen hat der siebenjährige Cem B. (Name geändert) seinen Finger in den Intimbereich des Mädchens eingeführt, während vier andere Jungen das Opfer mit Gewalt festhielten. Der Vorfall geschah im Freizeitraum. Die Erzieherin sei anwesend gewesen, sagte Leeb. Sie habe die Tat aber nicht gesehen, weil das Ganze hinter einem Sofa passiert sein soll.

    Doch die Eltern wandten sich an die türkische Tageszeitung „Hürriyet“, die den Fall in die Öffentlichkeit brachte.
    Die Eltern schilderten …eine andere Version. Demnach sollen die vier Jungen mit dem deutschen Mädchen zusammen gespielt haben. Während des Spiels habe Cem das Mädchen an Bauch und Rücken gefasst und sie geschubst.

    Der Schulleiter hingegen betonte, dass er „glaubhafte und detaillierte Beschreibungen“ des Vorfalls in Gesprächen mit den anderen Jungen erhalten habe. Zudem sagte Leeb, dass es erst kürzlich eine Schulkonferenz gegeben habe, weil Cem und die vier anderen Schüler bereits seit längerem Verhaltensauffälligkeiten zeigten und Vandalismus an der Schule begangen haben sollen.“

    Sieben jahre alt und schon massenvergewaltigung geübt!

    Man hat nie wieder etwas darüber gehört.

  38. #50

    Interessant finde ich das folgende an dem Fall:

    Trotz der Entschuldigung bemühte sich [Schulleiter] Roddewig, den Vater der Schülerin sowie den Kollegen zu einem Gespräch zu bewegen, was der Vater abgelehnt habe. Stattdessen habe er eine schriftliche Entschuldigung eingefordert, sowie eine Versicherung, dass es nicht wieder vorkommt. Dies sei am Mittwoch erfolgt, erklärte der Schulleiter.

  39. Der „Dialog in den eigenen Reihen“ bei den Bonner Rechtgläubigen sollte wirklich intensiv geführt werden. Noch stehen viele Termine offen für die freiwillige Reise mit dem Orientexpress.

    Ich würde nicht warten auf das kostenlose One Way Ticket. Denn da gibt´s dann weder Liege-noch Speisewagen. Da sitzt man auf eiskalter Holzbank…..

  40. Die Bürger haben von diesen Schwachköpfen einfach die Nase voll. Religionsfreiheit ist ein Grundrecht aber dieses Affentheater hat mit Religion nichts mehr zu tun. Begriffe wie halal oder haram haben in einer freiheitlichen und tolleranten Gesellschaft nichts zu suchen.

  41. Das Seminar über die wirkliche Religion findet nur nicht statt, um die Bürger nicht zu beunruhigen. Seht euch das friedlich lächelnde Gesicht des Bacem Dziri an und ihr seht für die Deutschen eine einstudierte Maske. Dieses süsse Lächeln vernichtet jede Ehrlichkeit.
    Die Hassprediger werden wiederkommen, wenn man uns beruhigt hat!!!

  42. -> Schließlich fürchteten auch muslimische Eltern den Einfluss von Extremisten auf Jugendliche. <-

    Wie wäre es mit Erziehung ………….:?: Immerhin sind beide Elternteile zu Hause, bei den Meisten jedenfalls.

  43. #2 Knolle (14. Dez 2010 12:29)
    #3 thiallar (14. Dez 2010 12:32)

    Die gehen jetzt woandreas „predigen“.
    Das lassen die scih nicht von Ungläubigen ausreden. Nur weis jetzt Niemand wo die sein werden, denn sie kündigten es nicht an und werden es nie wieder tun damit sie in aller Ruhe Haß „predigen“ können.

    Haß gegen die, die ihr Leben schöner machen.

  44. Man ersetze in Gedanken mal probehalber den verfassungsfeindlichen „Hassprediger“ gegen den ebenso verfassungsfeindlichen „Neo-Nazi-Redner“, den Veranstaltungsort „Moschee“ gegen den Veranstaltungsort „NPD-Schulungszentrum“ und den verantwortlichen Veranstalter „Muslim-Rat“ gegen „NPD-Funktionäre“ als verantwortliche Initiatoren für eine dreitägige NPD-Seminarveranstaltung in der Stadt Bonn…..

    Und schon hat man eine ganz andere Coletta Manemann.

  45. „…Wie der Sprecher des Bonner Rats der Muslime, Bacem Dziri (Foto) mitteilte, habe die Moschee “aus Rücksicht vor der Sorge der Bürger” bis auf Weiteres sämtliche Veranstaltungen abgesagt…“

    ———————————–

    Das wird die Taqiyyahbrüdaa der „Bonner“ Mohammedaner aber einen feuchten K. scheeren. Die werden sich dann eben auf dem Anwesen eines Brudaas treffen oder eben in der Madrassa der König Fart- „Akademie“. Es wird doch wohl nicht einer glauben, die würden klein beigeben, das wäre ja gelacht.
    Ich hoffe der Verfassungsschutz hält die Augen offen und verfolgt die „Bewegungen“ der Brüdaa_innen, so ähnlich wie das bei der NPD gehandhabt wird. Ein Richterliches Verbot von Treffen oder „Seminaren“ solcher Figuren wäre natürlich wirksamer, das ist jetzt aber nur vorweihnachtliche Wunschträumerei meinerseits.

  46. #30 Centurio65 (14. Dez 2010 13:17)

    Entschuldigung wird angenommen, wenn das nächste Mal eine Übersetzung dazu geschrieben wird. 😆

    Ja,die verarschen uns, Jeder weis das. Nur bei der Politik kommen die damit durch und werden wieder die lieben Mohameds des „Euro“-Islam genannt.

  47. #13 Platow (14. Dez 2010 12:48)

    Das ist aber unser Fehler, weil wir immer sagen, daß die sich benehmen sollen, weil wir die Mehrheit haben. Irgendwann wird das zum Bumerang.
    Wir müssen denen sagen, daß es unser Land ist, dann müssen die kämpfen wenn die es haben wollen.

  48. #57 hypnosebegleiter (14. Dez 2010 16:18)

    Der “Dialog in den eigenen Reihen” bei den Bonner Rechtgläubigen sollte wirklich intensiv geführt werden.

    ———————————

    Das Phänomen DIALOG gibt es im Mohammedanismus nicht. Er ist in jeder Hinsicht eine Einbahnstraße, mit Heilsversprechung beim Eintritt und Tod bei Austritt.
    Wenn schon dann nur zeitlich begrenzt, eben innerhalb des Systems der Taqiyyah, dh. in der Zeit der Houdna.

  49. Alltagsdiskriminierungen bei der Arbeits- oder Wohnungssuche nehmen zu. Die Situation ist kein Zuckerschlecken.

    Wieso nur? In Bonn-Zentrum, Tannenbusch, Bad-Godesberg, Hardberg stehen freie Wohnnungen seit Monaten zu Verfügung, die deutsche Familien verlassen die o.g Stadtteile und räumen damit freiwillig Lebenräume für Menschen mit Religion des Frieden.
    Was es tatsächlich keine Zukerschlecken ist, dass diese friedliche Leute als Nachbarn zu haben!

    PS. Aus Erfahrung gesprochen.

  50. #37 PI – Bonn (14. Dez 2010 13:32)

    Hallo ihr Kartoffeln. Der Rat der Muslime war diplomatisch? Das glaubt ihr! Der fette Vorsitzende hat beschwichtigt. Die interessanten Seminarteilnehmerrückmeldungen liegen bereits vor. Das Seminar in Beuel ist voll. Es wird stattfinden!! Die Manemann ist lediglich davon in Kenntnis gesetzt worden, das es angeblich nicht stattfinden soll. Dazu beigetragen hat sie nicht! Vermutlich wird als Ausweichort Wesseling oder Bonner Str. dafür dienen.

    Ich hoffe, Du hältst uns auf dem Laufenden.

  51. Feuer frei für diese Petition:

    https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=15500

    Grundgesetz – Deutsch als Landessprache ins Grundgesetz vom 26.11.2010
    Petitionsdetails

    Ende Mitzeichnungsfrist: 19.01.2011

    Bisher 1788 Mitzeichner

    Text der Petition

    Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die deutsche Sprache als Landessprache im Grundgesetz festgeschrieben wird.
    Der Verein Deutsche Sprache e.V. (VDS) und der Verein für deutsche Kulturbeziehungen im Ausland (VDA) schlagen eine Ergänzung des Artikels 22 des Grundgesetzes um folgenden Satz vor: „Die Sprache der Bundesrepublik ist Deutsch.“
    Begründung

    Der neue Satz im Grundgesetz bildet
    a) einen bindenden Auslegungsmaßstab für die gesamte Rechtsordnung,
    b) einen möglichen Ausgangspunkt für künftige Gesetzgebung.
    Nicht nur die Funktion der deutschen Sprache als das wichtigste Verständigungsmittel würde anerkannt, sondern auch ihre besonderen Aufgaben innerhalb unserer Gemeinschaft – nämlich als Gerüst für bestimmte kulturelle Ausdrucksformen und als ein Grundmerkmal zur Identifikation. Eine Festschreibung der deutschen Sprache drückt aus, dass diese Sprache in Deutschland eine herausgehobene Stellung genießt. Diese Anerkennung kommt vor allem auch jenen Gesellschaftsgruppen zugute, die einen besonderen Bezug zur deutschen Sprache haben, zum Beispiel Schriftstellern, Journalisten und Lehrern. Und sie würde von diesen Gruppen einfordern, ein Stück weit Verantwortung für die Weiterentwicklung des Kulturguts Sprache zu übernehmen. So bekäme die deutsche Sprache mehr Gewicht bei allen politischen Entscheidungen, die sprachliche Angelegenheiten betreffen, z.B. im Bereich der Schul- und Blldungspolitik oder in der Integrationspolitik. Durch die Festschreibung betroffen wäre natürlich nur die Sprache im öffentlichen Raum, nicht die der Privatsphäre. Die Grundgesetzergänzung richtet sich also nicht gegen andere Sprachen oder gegen die Dialekte.
    Die Zustimmung für die geforderte Ergänzung des Grundgesetzes ist in der Bevölkerung groß. Bei Umfragen haben sich mehr als zwei Drittel der Befragten für ein solches Bekenntnis ausgesprochen. In der Europäischen Union haben 17 der 27 EU-Staaten ihre Sprachen als Ausdruck ihrer Kultur in den jeweiligen Verfassungen festschreiben lassen.

    Ich hoffe, diesmal wird die Zahl der Mitzeichner höher ausfallen!

    Viele Grüße

    sapsusi

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