Ha! Endlich ist es heute so weit. Das Warten hat ein Ende. Anna wurde Mutter. Zum allerersten Mal. Nachts haben beide Eltern kaum geschlafen, noch bis spät in die Nacht mit Freunden „Monopoly“ gespielt. Dann die ersten Wehen, das Fruchtwasser tröpfelt. Morgens um 8 Uhr das bereitstehende Köfferchen gegriffen und mit Carsten überstürzt in die Klinik, durch halb Berlin gerast, schwupp in den Kreißsaal, 9 Uhr 51: Markus ist geboren!

(Auszug aus „Alles echt Berlin“ von Billi Wowerath)

Eine Blitzgeburt. Mutter und Kind wohlauf. Erschöpft und glücklich. Vater war die ganze Zeit dabei und ist ganz stolz. Ein Zweibettzimmer, nicht sehr geräumig, Anna und Ajshe. Ajshe hat in der gleichen Nacht ihren Sohn Osman zur Welt gebracht. Ihr Mann ist gerade zu Besuch. Der heißt Selman und war nicht mit im Kreißsaal. Ajshes Eltern hatten das verboten. Die guten Sitten …

Als die Väter gehen, fangen beide Mütter an zu reden. Jedenfalls, wenn mal Ruhe ist und Osman oder Markus nicht dazwischen krähen. Die beiden jungen Frauen duzen sich. Fast wie gute Freundinnen. Sie haben etwas Wichtiges geleistet und erlebt, am gleichen Ort, beinah zur gleichen Zeit, das schweißt zusammen. Anna fragt die Ajshe, ob sie schon weitere Kinder hat, wie lange die Geburt gedauert hat, was Ajshe so beruflich macht. Auch Ajshe fragt. Sie spricht perfektes Deutsch, hat deutsches Abitur, ist in Berlin geboren. Da kommt von Ajshe aus Deutschland an Anna aus Deutschland eine Frage, die Anna aus Deutschland sehr erstaunt: „Und aus welchem Land kommst Du?“

Anna glaubt, nicht richtig zu verstehen, es blitzt in ihrem Kopf. Unsicherheit. Der erste Zorn. „Aus welchem Land, aus welchem Land … kommst Du, komm ich?“ Anna wiederholt die Frage, kann sie kaum begreifen. Halb empört, halb lachend platzt es aus ihr raus: „Na, aus Deutschland! Was glaubst du denn … ?“ Ajshe wirkt ein wenig irritiert. „Und du?“ fragt Anna schnell zurück: „Ich bin aus einem Land am Meer, im warmen Süden, wir sind Moslems. Alle stammen aus einem Dorf nicht weit von unsrer Hauptstadt.“

Es klopft an der Zimmertür, die Hebamme erscheint, legt Markus zu Anna an die Brust. Hurra er trinkt! Dann kommt das erste Wickeln, na super, schon was drin. Das ganze Zimmer duftet. Ajshe hat schon mehr Routine, zwei Stunden Vorsprung.

Um 12 Uhr mittags, strahlend, aufgeregt und abgehetzt erscheint noch Oma Edith, Annas Mutter. Papa Carsten ist inzwischen etwas blass zurück aus seiner Firma. Langsam wird es eng im kleinen Klinikzimmer. Wie wird es wohl, wenn Ajshes Leute noch erscheinen?

Kaum gedacht … Da sind sie schon. Die Familie aus dem Süden ist ante portas: 6 auf einen Streich. Und es wird kein Kurzbesuch. Sie bleiben, bleiben, bleiben, drei, vier, fünf Stunden, Kinder auch dabei. Es ist laut, die Kleinen spielen unter Annas Bett. Zunächst ist dieser Trubel noch erheiternd, dann wird es stressig. Anna stillt ihr Kind, die Brust ist frei, die Männer gucken, ihr Nachthemd hinten offen. Von Rücksicht keine Spur. Niemand fragt, ob es ihr so recht ist. Intimität? Die gibt es nicht. Das Zimmer unter fremder Besatzung. Fast hätten drei sich auf ihr Bett gesetzt. „Ist das Integration?“, fragt Anna ihre Mutter. „Das scheint mir eher Parallelgesellschaft“, meint Carsten. „Aber, hallo, mit der Brechstange!“, erregt sich Oma Edith.

Dann kommt auch schon die zweite Welle, die Tür geht auf und noch mal 10, 12 Fremde stopfen sich ins kleine Zimmer. Eine Profi-Fotografin ist jetzt dabei, Schnappschuss hier, Schnappschuss da. Es blitzt aus allen Rohren. „Hört mal, alle noch mal neu gruppieren! Nein, du ein bisschen mehr nach links. Ja, gut!“ Und lachen. Alles redet unverständlich, lärmt ganz ungezügelt. Keiner spricht mit Anna, Edith, Carsten. Sie werden einfach übersehen, als wär’n sie gar nicht existent.

„Gibt es denn in dieser Klinik niemand, der sich kümmert?“, fragt die kleine Minderheit sich still und leidet. „Das wird wohl kaum zum ersten Mal passieren. Nirgendwo in Deutschland leben so viele Emigranten wie in dieser Stadt! Das müssen die doch kennen hier!“ Aber niemand von der Klinik lässt sich blicken. Oma drängt die Anna, endlich aufzumucken, zu sagen, dies sei ihr zu viel, schließlich habe sie erst vor wenigen Stunden ein Kind geboren.

Anna aber traut sich nicht, Ihr Carsten traut sich nicht, hat Stress, muss schnell zurück in seine Firma, der Chef erwartet das. Anna ist allein und traut sich nicht. Und Oma traut sich auch nicht. Es traut sich einfach niemand.

Dann kommt der große Boss der Leute aus dem Süden. Man merkt es gleich, wenn er den Raum betritt. Es ist der Opa von Aishe. Klein, mit dickem Schnäuzer, Oberkörper breit und muskulös, die Haare grau und gut gepflegt. Er hat ein ganz besonderes Geschenk, ein großes, gut verpacktes. Das Papier wird aufgerissen, Aah und Ooh und viel Gelächter auf der andren Zimmerseite. Dann ist sie da, die kleine glitzernde Moschee! Die Minarette 45 cm hoch. Der Großpapa muss noch hier und dort dran drehen, ein Knöpfchen drücken, feinjustieren, er blickt auf seine Uhr, er muss sich konzentrieren, dann geht das kleine Gotteshaus in Annas Zimmer in Betrieb. Es ertönt ein heller Ton, kurz darauf der Muezzin, Anna kennt den Klang vom Fernsehen, verstehen tut sie nichts. Sie vermutet nur, die Stimme ruft die Menschen zum Gebet. Es quakt und klirrt ein wenig, aber alle sind begeistert. Ajshe freut sich, herzt den Opa. Anna, Oma, Carsten staunen, wissen nicht genau, was auf sie zukommt, ob sie lachen oder weinen sollen.

Anna resigniert, versinkt in Depression und wagt es nicht, die Krankenschwester anzuklingeln, sich zu beklagen, hat Angst, das könnte missverstanden werden. Oma Edith ist enttäuscht. Der Tag fing herrlich an und jetzt dies nervende Spektakel. Fremder geht es nicht. Und das im eigenen Land. Eine Mauer wächst durchs Zimmer. Die andere ist nun 20 Jahre weg aus dieser Stadt, und diese hier im Zimmer wird rapide immer höher.

Anna flüchtet, geht alleine auf dem Flur spazieren, liest jeden Anschlag an den Schwarzen Brettern, selbst wenn’s sie gar nicht interessiert, nur damit die Zeit vergeht. Auch den kleinen Markus trägt sie durch die Klinik. Anna, heimatlos mit Kind. Und immer, wenn sie mal zurückkehrt, ist das Freudenfest noch voll im Gange. Fünf Mal ruft der Muezzin, am Tag und in der Nacht.

Beim Abendessen kehrt dann vorerst Ruhe ein. Lust auf Gespräch hat Anna nun nicht mehr. Sie liest, sie igelt sich jetzt ein. Sie will nur einfach ihre Ruhe und sich auf das besinnen, was ihr heute wirklich wichtig ist. Und sie braucht Schlaf. Doch selbst des Nachts erhebt die kleine Moschee auf der anderen Seite ihrer Zimmermauer ihre Stimme. Der Muezzin ruft auf zum Nachtgebet. Der kleine Chip im Innern funktioniert perfekt. Wie ein Wecker. Der Haken: Man kann das Ding nicht abschalten. Nur Opa weiß, wie’s geht und der ist längst gegangen.

Anna ist erschöpft. Sie schläft früh ein und schläft sehr tief, soweit ihr Sohn es zulässt. Kurz vor Sonnenaufgang hat sie einen Traum. Eine Busgesellschaft, eine Reisegruppe. Ihr Carsten ist dabei und ihre Brüder. Nein, nicht nur die zwei, die ihre Mutter ihr geboren hat, im Traum sind es gleich 24 starke Kerle. Sie eilen ihr zu Hilfe aus dem fernen Köln. Sie fliegen fast zu ihr ins flippige Berlin in einem farbenprächtigen und glitzernden Familienbus. Vater sitzt am Steuer und gibt Gas. Ein Blaulicht flackert wichtig. Der Bus fährt kreischend Höchstgeschwindigkeit und oben auf dem Dach, 3 Meter 80 lang, liegt eine Miniaturversion des Kölner Doms, gut festgezurrt mit dicken Seilen. Die Glockenklöppel scheppern. Als das überladene Gefährt quietschend, stöhnend in die Klinikeinfahrt biegt, wacht Anna auf. Doch nicht vom Bus der Brüder, auch diesmal nicht vom Muezzin. Die Stationsschwester steht an Annas Bett, wischt ihr den Traumschweiß von der Stirn und blickt sie mit blauen Augen freundlich an. In der Ferne ruft der kleine Markus. Doch wo ist Ajshe? Das Bett ist leer und neu gemacht. „Wir haben die beiden verlegt, zu einer anderen Frau, die auch von dort kommt,“ erklärt ihr Schwester Gisela routiniert und sachlich und legt ihr Markus in die Arme.

Anna ist verwirrt. „Erst lassen die sich gar nicht blicken und dann dieses. Warum gleich so radikal? Die trauen sich genauso wenig, so wie wir!“, grummelt sie in sich hinein und streichelt ihren Markus, „die sind halt auch fürs Getrennte, fürs Simple ‚Jeder lebt für sich’. Das scheint wohl leichter. Für beide Seiten. Schade, eigentlich … “, denkt sie. „Wir haben uns kaum kennengelernt, ich und Ajshe. Anfangs war es schön mit ihr. Es gibt etwas, das uns verbindet, etwas sehr Aufregendes und Schönes, unser erstes Kind.“ Und diese verrückte kleine Moschee … Markus würde später sicher gerne damit spielen. Und so ein bischen Göttliches an diesem Tag, das fehlt selbst ihr, die aus dem Osten stammt. Auch wenn sie das nicht offen zugibt. Doch Integration sieht anders aus, da ist sie sicher. Und jetzt allein in diesem Zimmer, sie ist erleichtert. Das mag sie nicht verleugnen.

Mittags, an diesem zweiten Tag, macht ihr Mann sich auf den Weg zu ihr mit einem großen Blumenstrauß. Das zweite Bett ist nicht belegt. Die beiden haben heute Glück. Carsten öffnet sanft die Tür des Zimmers. Mutter und Sohn schlafen fest. Stille füllt das Zimmer. Welch ein Kontrast! Er setzt sich leise zu ihr und sieht sie an. Erschöpfung paart sich dort mit Schönheit. Die Sonne wirft ein weiches Licht durch zugezogene Gardinen. Er lächelt und allmählich wacht sie auf. Sie freut sich, ihn zu sehen, ist erleichtert, fühlt sich unterstützt, nimmt zärtlich seine Hand. Er beugt sich langsam zu ihr runter. Er knuspert sanft an ihrem linken Öhrchen. Das zeitigt bald die ersten Reaktionen, lustvoll, ganz entspannt und hingegeben. Sein Blick streift kurz das zweite leere Bett und ohne jede Absicht flüstert er in seinem weichen Kölner Dialekt: „Hömma, somma nomma???!!!“

Na, bitte! Heute traut er sich. Und multikulti ist das sowieso, dat köllsch.

» Billi Wowerath, „Alles echt Berlin – Szenen und Geschichten aus der (multikulti) Metropole. Oder: Trifft Sarrazin den Nagel auf den Kopf?“, Vorwort Peter Eberbach. 172 Seiten, 2010, ISBN 978-3-8391-4629-3, Euro 13,90.


Der Autor Billi Wowerath hat lange in Berlin gelebt und durchstreift die Stadt seit Jahren als Besucher. Er hat ein waches Auge und spricht gerne mit den Menschen. Im City-Rucksack hat er den Laptop bei sich und schreibt in Cafés und Kneipen auf, was er erlebt und hört. 23 knappe Skizzen und prägnante Kurzgeschichten sind das literarische Ergebnis, etwa von der charmanten Kudamm Tschibo Queen mit der frechen Berliner Schnauze , von Canasta, dem obdachlosen Pechvogel vom Hermannplatz, der Multikulti-Geburt von Markus (deutsch) und Osman (türkisch), den Tricks der Hütchenspieler oder dem Sex besessenen, aber glücklosen Unbekannten. Immer mit einem warmen Gefühl für die Menschen, mit Witz und Humor. Der Autor mag die Multikulti-Buntheit dieser Stadt. Doch Migration ist nicht immer Sonnenschein. Es gibt Probleme, oft mit Türken, Arabern, meistens Moslems. So hört der Autor auch gut zu, wenn Menschen von ihren Ängsten berichten, von planloser Zuwanderung, gescheiterter Integration, mutlosen Politikern und verirrter Politischer Korrektheit . Er gibt allen eine Stimme. Die Leserinnen und Leser finden in diesem Buch also auch Geschichten, die von dem erzählen, was Thilo Sarrazin in seinem Buch beschreibt. Trifft Sarrazin den Nagel auf den Kopf? Entscheiden Sie selbst. Das Buch ist eine kontroverse Mischung, die zum Diskutieren einlädt. Klaus Wowereit, der Berliner Bürgermeister, würde sicher sagen: Und das ist gut so! Dies ist kein Buch nur über das multi-kulturelle Berlin, deswegen steht das Wort im Titel auch in Klammern. Die Themen sind sehr breit gestreut. Der Autor hat sich allerdings selbst gewundert, wie im Lauf der Zeit die vielen Facetten von Multikulti immer häufiger in seinen Geschichten auftauchten. Und das spiegelt sich in Alles echt Berlin. Fast alles, dem Sie ihn in diesem Buch begegnen, hat der Autor selbst erlebt, oder jemand hat es ihm erzählt. Also bitte nicht vergessen: Die zentralen Ereignisse der Geschichten sind nicht erfunden. Sie werden es merken. Vieles kann man einfach nicht erfinden. Der Autor studierte in Westberlin, arbeitete als Taxifahrer, sowie als Lehrer an einer Neuköllner Sonderschule, später als Organisationsberater im Westen. Seit einigen Jahren pendelt er zwischen Mecklenburg und der Hauptstadt.

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94 KOMMENTARE

  1. Berlin wurde zum schmelzziegel des Multikulti gemacht,

    was auch kein Problem wäre, würde der Gastgeber seine einfachen (An)Forderungen ENDLICH mal KONSEQUENT durchsetzen !

    Wer aus der Reihe tanzt fliegt raus ! PUNKT. ENDE.

  2. Wieviel Prozent d neugeburten in Berlin dind denn noch “ Markus“? Wie viele schon „Osman“. Gehen von mehr als 50rozenr osmans aus…

  3. Es gibt kein Multikulti-wir-haben-uns-alle-lieb.
    Auch die Vereinigten Staaten haben das nicht.
    Sie eint der gemeinsame Way of life.
    Deutschland konnte historisch als „Schmelztiegel“ nur funktionieren, als die Einwanderer etwas zum Gemeinwohl beitrugen.
    Die Polen im Ruhrgebiet und die
    Hugenotten ernährten sich immer
    von ihrer Hände Arbeit und nicht vom
    Steuerzahler.
    Mit Menschen, die sich nie mit Deutschland
    identifizieren, wird es nie ein Miteinander
    geben. Nur ein Nebeneinander. Und auf
    Dauer wird eine Gruppe dominieren.
    Derzeit sind es (noch) die alteingesessenen
    Deutschen.

    In weniger als zehn Jahren werden die
    Einwanderer, die sich nie mit Deutschland
    identifizieren wollten, in bestimmten
    Gegenden die Mehrheit stellen.
    Dann wird es kein Nebeneinander mehr geben,
    ich bin mir dessen sicher.

    Sarrazin: Ein Türke hat das Recht
    unter Türken zu leben, wenn er es will.

    Ein Deutscher hat das Recht
    unter Deutschen zu leben, wenn er es will.

  4. Hier ein allgemeiner Kommentar zum Thema Islam, Demographie & Zuwanderungspolitik. Wer will, kann diesen Beitrag per eMail an seine Kontakte weiterleiten.

    3 Grundthesen:
    1. Der Islam ist nicht nur eine Religion, sondern auch eine politisch totalitäre Ideologie.
    2. Auf Grund 3 Faktoren wurde aus der MultiKulti- Idee zwangsweise ein MultiKulti- Wahnsinn mit der Folge einer gefährlichen Parallelgesellschaft.
    3. Die deutschstämmige Bevölkerung wird aus 3 Gründen in wenigen Jahrzehnten zu einer Minderheit im eigenen Land.

    Kommentar von Eduard B.
    —————————————
    Auf Grund der europäischen Geschichte ist die Freiheit unser höchstes Gut. Stolz können wir auch auf eine Werteordnung sein, die uns Menschenrechte, soziales Engagement, Sicherheit, Wohlstand und Prosperität verschaffte.

    Deshalb sollten wir in Europa den Islam so nicht tolerieren, der unsere Grundgesetze ablehnt, die westliche Kultur bekämpft und europäische Werte nicht respektiert.

    Der Islam ist nicht nur eine Religion, sondern auch eine politisch totalitäre Ideologie, ähnlich wie der Faschismus oder der Kommunismus.

    Andersdenkende bzw. Andersgläubige sollen unterworfen werden, so wie sogar die eigene weibliche Bevölkerung unterworfen wird. Ziel ist es, die Vorherrschaft zu erlangen, um die Welt zu islamisieren.

    Auch moderate Muslime verfolgen dieses Ziel mit dem Unterschied, dass sie im Gegensatz zu Islamisten keinen Terror verbreiten. Sie beschränken sich darauf, Allah’s Worten mit höheren Geburtenzahlen nachzukommen.

    In allen Ländern dieser Welt, in den Muslime die Mehrheit stellen, werden so genannte „Ungläubige“ unterdrückt und ausgegrenzt. Drei Gegebenheiten machen die deutschstämmige Bevölkerung in wenigen Jahrzehnten zu einer Minderheit im eigenen Land:

    a) Größter Faktor: Die überaus starke Überalterung der dt. Gesellschaft.
    b) Faktor 2: Die weitaus höheren Geburtenraten der zugewanderten Bevölkerung.
    c) Faktor 3: Die jährlichen Zu- und Abwanderungsraten.
    Zuwanderung: Plusminus 700.000 Menschen zum größten Teil aus der Türkei und anderen islamischen Ländern.
    Auswanderung: Plusminus 700.000 Menschen zum großen Teil gut ausgebildete deutsche Landsleute.

    Aktueller Stand: Etwa 82.000.000 Einwohner, davon knapp 20% Menschen mit Migrationshintergrund. Das sind rund 16.000.000 Migranten, vorwiegend junge Menschen. Der Migrantenanteil bei den unter 10 Jährigen liegt heute bereits bei einem Drittel, entspricht 33%. Dies bedeutet, dass nur noch 18% fehlen, damit deutschstämmige Kinder in der Minderheit sind.

    Deutschland sollte nur noch gezielte Zuwanderung fehlender Fachkräfte vorzüglich aus ähnlichen Kulturkreisen zulassen, um die Sozialsysteme nicht weiter zu belasten, um noch mehr Gewalt und Kriminalität im Lande zu verhindern, um seine Identität nicht zu verlieren, aber auch um zu verhindern, dass immer mehr deutsche Mitbürger zu rechtsextremen Parteien überlaufen.

    Das freiwerdende Geld durch die Begrenzung der ungesteuerten Zuwanderung sollte dann in die Erhöhung der eigenen deutschen Geburtenrate eingesetzt werden, um z.B. die Vereinbarkeit von Beruf und Kinder besser zu gewährleisten mit ausreichend Kindergrippen, Kindertagesstätten, höheres Kindergeld, etc..

    Der MultiKulti- Wahnsinn in Deutschland setzt sich aus drei Faktoren zusammen:
    1. Die Zahl der Zuwanderer ist zum aller größten Teil aus ein und demselben Kulturkreis, dem Islamischen.
    2. Die islamische Werteordnung ist mit der hiesigen nicht kompatibel.
    3. In der islamischen Welt stellen Bildung und Fleiß keinen Wert dar. Menschen mit islamischen Wurzeln können daher in der hiesigen Leistungsgesellschaft oft nicht mithalten und sind dadurch umso schwieriger in die Gesellschaft integrierbar, weil sie am Arbeitmarkt nicht teilnehmen.

    Das Zusammentreffen dieser 3 Faktoren macht die Sache so gefährlich. Denn diese Kombination führt zwangsweise zu einer immer größeren Parallelgesellschaft, die früher oder später den Staat und das Gemeinwesen aufweichen und zersetzten wird.

    Nach Kanada, dem klassischen Einwanderungsland, dürfen fast ausschließlich nur Fachkräfte, Akademiker oder finanzkräftige Investoren einwandern. Dass es dort keineswegs zu derartigen Problemen wie in Deutschland kommt hat 2 Gründe:

    Zum einen sind die gut ausgebildeten Einwanderer durch die Teilhabe am Arbeitsmarkt gut in der Gesellschaft integriert und zum anderen kommen die Einwanderer aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen und nicht fast nur aus einem Bestimmten, so wie es in Deutschland der Fall ist. Quasi von überall ein Bisschen und nur von den, die das Land bereichern. Zuwanderung aus islamischen Ländern findet somit nur in einem sehr überschaubaren Umfang statt.

    Stopp dem MultiKultiWahn!
    Denn: Ein Staat kann nur in einer Gemeinschaft funktionieren. Parallelgesellschaften aber zersetzen ihn und führen am Ende zum Bürgerkrieg.

    Europa soll Europa bleiben.
    Deutschland soll Deutschland bleiben.
    Bayern soll Bayern bleiben.
    Aus Liebe zur Heimat,

    Eduard B.

    P.S.: Mitstreiter können diesen Beitrag gerne weiterempfehlen oder diesen Text einfach kopieren und ihn per eMail an Freunde, Bekannte und Verwandte senden. Wer möchte, kann auch die YouTube- Videolinks des historischen Vortrags von G. Wilder (Berlin-Okt.2010) mit einkopieren.

    Relevante Buchautoren:
    Thilo Sarrazin, Necla Kelek, Manfred Kleine-Hartlage, Alice Schwarzer, Udo Ulfkotte, Kirsten Heisig, Sabatina James, Hamed Abdel-Samad

  5. Denselben Text hätte man in den 70-er Jahren schreiben können und den Namen „Ajsha“ durch „Marina“ oder „Dolores“ ersetzen können. In den 80-ern auch durch „Olga“.
    Allerdings dauerte es bei den Italienern, Spaniern, Russen,(…) 1 (In Worten: EINE!!) Generation, und sie haben sich angepaßt. Die meisten Nichtoriginaldeutschen kann man heute nur noch durch ihre Namen von urgermanischen Eingeborenen unterscheiden.
    Es gibt nur EINE Einwanderergruppe, die in der nunmehr 4. Generation immer noch nicht integriert ist.

    Wenn ein Autofahrer mit 25 Automarken problemlos zurechtkommt, aber mit der 6. ständig Unfälle baut, liegt es dann am Autofahrer?

  6. Ajshe hat in der gleichen Nacht ihren Sohn Osman zur Welt gebracht. Ihr Mann ist gerade zu Besuch. Der heißt Selman und war nicht mit im Kreißsaal. Ajshes Eltern hatten das verboten. Die guten Sitten …

    Und hat der Selman den Gynekologen nicht verprügelt? Kaum zu glauben!

    Neulich in Orebö, in Schweden, sah der gelebte „Multikulturalismus“ ganz anders aus.

    The woman’s husband screamed at the doctor that he should leave the room at once, but he refused and approached the patient to examine her. At this point he was attacked by the man.

    Der Ehemann brüllte den Arzt an, dass dieser den Raum verlassen soll. Als der Arzt sich weigerte und sich der Patientin näherte, griff der Mann von hinten an

    Auf einer Geburtstation im Krankenhaus von Orebö, Schweden

    Höchstwahrscheinlich hieß die Mutter in diesem Fall auch Aisha – denn es waren Mohammedaner.

  7. Es sind zu viele.
    So ist das keine Integration sondern Abschaffung.
    Ergo kriminelle, unintegrierbare oder deutschenfeindliche Moslems nach Hause schicken.

  8. #7 attempto (03. Dez 2010 19:37)

    Denselben Text hätte man in den 70-er Jahren schreiben können und den Namen “Ajsha” durch “Marina” oder “Dolores” ersetzen können. In den 80-ern auch durch “Olga”.

    Nein, kann man nicht. U. a. deshalb, weil diese Einwanderer uns Deutsche immer symathisch fanden und sich nicht über uns stellten.

  9. 11 muezzina (03. Dez 2010 19:47)

    Nein, kann man nicht. U. a. deshalb, weil diese Einwanderer uns Deutsche immer symathisch fanden und sich nicht über uns stellten.

    Mit meinem Kommentar meinte ich den Ansturm auf das Wochenbettzimmer. Genau sowas habe ich mal persönlich erlebt. Allerdings reichte eine Bitte aus, und die anwesenden italienischen Besucher entschuldigten sich, soweit sie konnten und besuchten die junge Mutter nur in überschaubaren Grüppchen.

    Gut, daß ein italienischer Großvater mit einer grölenden Miniaturmoschee ankommt, ist ausgeschlossen.
    Mein Fähler – zugegeben.

  10. #8 Kybeline (03. Dez 2010 19:42)

    Lol !

    Ich sehe schon eine türkische Mutter die ihr Kind stillt, und der Mann -also der Vater- voller Eifersucht sagt: „Das reicht jetzt, der hat genug getrunken- sonst mach ihn Messer !“

  11. Als Josef Deutschmeister und seine Frau Maria im Berliner Spital ankamen, waren schon alle Betten mit Müttern von kleinen Mohammeds und Aischas belegt.
    Sie fanden nur noch einen Platz in einer Besenkammer, wo Maria ihren Sohn Jesus gebar. Und Josef wickelte das Kind in Putzlappen und legte es in ein Spühlbecken. …

  12. Das Buch endet mit einer deutlichen Kritik an der „Politischen Korrektheit“ und dem Aufruf, Angela Merkel an ihrem eigenen Ausspruch „Freiheit muß erkämpft werden!“ zu messen.
    „Lassen Sie sich nicht vorschreiben, wie Sie zu reden und zu denken haben. Widerspruch ist angesagt!“

    Dem kann ich mich nur anschließen. 😆

  13. Dieses Buch brauchen wir uns nicht zu kaufen, da wir so etwas schon 1983! bei der Geburt unseres 1. Sohnes erlebt hatten.
    Als ich meine Frau und unseren Sohn einmal im Krankenhaus besuchen wollte, bin ich fast rückwärts wieder aus dem Zimmer. Der ganze Raum voller Türken (es war wohl eine Großfamilie mit der dazugehörigen Verwandtschaft), dazu dudelte eine Kassettenrecorder ununterbrochen türkische Musik. Wir haben dann fluchtartig mit unserem Nachwuchs den Raum verlassen. Auf dem Flur fanden wir in einer Besucherecke Zuflucht, wo wir uns einigermaßen ungestört unterhalten und uns um unseren Sohn kümmern konnten.

  14. Wenn Ajshe eine kleine Ajshe und keinen Osman zur Welt gebracht hätte, wäre wahrscheinlich kein so großer Zinnober von der Sippe veranstaltet worden, da hätts keine kleine Moschee vom Opa gegeben, sondern nur per Handschlag ein Verschachern seiner Urenkelin an einen Verwandten.

  15. Ich stimme rob567 zu. Eine Moschee ist kein Haus Gottes, sondern ein Ort des Verbrechens, der Unterdrückung und des Teufels.

  16. Köln – Raub und versuchte Tötung durch Täter „dunkleren Hauttyps“

    (Südländer ist in NRW jetzt wohl verboten worden)

    101203-6-K/REK Versuchtes Tötungsdelikt in Hürth-Efferen – Juwelier von zwei Tätern überfallen
    Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt:
    Am Freitagmittag (03.12.) haben zwei bewaffnete Täter in Hürth-Efferen einen Juwelier (66) auf der Bachstraße überfallen. Wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts wurde durch das Kriminalkommissariat 11 der Polizei Köln eine Mordkommission eingerichtet.

    Köln/REK – 03.12.2010 – 18:06 – Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt:
    Am Freitagmittag (03.12.) haben zwei bewaffnete Täter in Hürth-Efferen einen Juwelier (66) auf der Bachstraße überfallen. Wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts wurde durch das Kriminalkommissariat 11 der Polizei Köln eine Mordkommission eingerichtet.

    Nach bisherigen Ermittlungen überraschten die beiden bisher unbekannten Täter den Juwelier gegen 12.20 Uhr in der Werkstatt seines Geschäfts und bedrohten ihn mit einer Schusswaffe. Als sich der Geschäftsinhaber zur Wehr setzte, kam es zwischen den Angreifern und dem Geschädigten zu einer körperlichen Auseinandersetzung .Dem 66-Jährigen gelang es, sich zu befreien und sich um Hilfe rufend auf die Straße zu flüchten. Die beiden Täter verließen daraufhin ohne Beute das Geschäft und liefen zu Fuß über die Bachstraße in die Ritterstraße, wo sich ihre Spur verlor.
    Beide Täter sind Anfang 20 und dunkleren Hauttyps. Sie waren dunkel bekleidet. Einer der Männer ist cirka 185 cm groß. Sein Mittäter ist ungefähr 175 cm. Der Größere trug eine Kapuzenjacke mit Fellkranz.
    Das Kriminalkommissariat 11 sucht Zeugen. Hinweise werden unter der Rufnummer 0221/229-0 erbeten. (ms)

  17. Wunder von Marxloh

    I Gehbehinderte Frau überfallen

    Meiderich: Zwei Unbekannte erbeuteten Bargeld

    Duisburg – 03.12.2010 – 14:31 – Am Freitag (3. Dezember) rissen zwei Unbekannte um 08:45 Uhr einer 56-jährigen Frau vor einem Supermarkt auf der Bahnhofstraße die Geldbörse aus den Händen. Die gehbehinderte Frau hatte vor dem Geschäft ihren Rollator abgestellt und das Portmonee aus der Einkaufstasche geholt. In diesem Moment traten zwei Männer auf sie zu, von denen sich einer die Geldbörse schnappte und das Bargeld entnahm. Anschließend flüchteten beide zu Fuß in Richtung Emmericher Straße. Das überraschte Tatopfer blieb unverletzt. Beide waren 16 bis 18 Jahre alt, 170 bis 1,75 m groß und schlank. Einer hatte schwarze, gegelte Haare und war mit einer grauen Wintersteppjacke bekleidet, die einen Aufnäher am rechten Ärmel aufwies. Der zweite Räuber trug eine helle Hose und eine weiße Kapuzenjacke mit gelb-roten Applikationen auf dem Rücken. Wer kann Angaben zu den flüchtigen Tätern machen? Das Kriminalkommissariat 13 bittet um Hinweise unter der Rufnummer 0203-2800.

    II 66-jähriger Meidericher vor Haustür überfallen

    Versuchter Raubüberfall durch drei Unbekannte

    Duisburg – 03.12.2010 – 14:25 – Beim Aufschließen seiner Haustüre erhielt ein 66-jähriger am Freitag (3. Dezember) kurz nach Mitternacht auf der Weißenburger Straße einen Schlag gegen den Kopf. Aus einer Gruppe von drei unbekannten männlichen Tätern versuchte einer, dem Opfer die Geldbörse aus der Hosentasche zu ziehen. Als der Überfallene lautstark um Hilfe rief, flüchteten die Räuber ohne Beute über die Von-der-Mark-Straße in Richtung Bahnhofstraße. Der Geschädigte blieb unverletzt. Er nahm lediglich wahr, dass die drei Unbekannten mit grauen Kapuzenjacken bekleidet waren und sich in
    türkischer Sprache unterhielten. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu diesem Vorfall oder zur Identität der Täter machen können. Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 13 unter der Rufnummer 0203-2800.

  18. #1 Obrigkeit (03. Dez 2010 19:21)

    „Endlich mal wieder was zu lesen:-)“

    Betreff Kennzeichnungspflicht Polizei Berlin:

    was würden denn die Verantwortlichen für diesen Blödsinn machen, wenn sich alle Berliner Polizisten weigern würden, die Kennzeichnung auch anzubringen?
    Alle rauswerfen?
    Wenn alle Assifanten auch ein Namensschild anbringen würden, dann…… 😉

  19. Kommentaralarm!
    taz stellt nach Heitmeyerstudie „Verrohung des Bürgertums“ wegen „Islamfeindlichkeit“ fest

  20. #21 hypnosebegleiter (03. Dez 2010 20:41)

    Auch unsere Bundestagsabgeordneten sollten endlich Fraktura reden dürfen wie Ewald Stadler in Österreich…

    was heist dürfen?
    Theoretisch sind die Abgeordneten ja nur dem eigenen Gewissen verantwortlich… Theoretisch

    Schnauze halten, oder mit den Wölfen heulen, aber einträglicher und der eigenen Karriere dienlicher!
    Sch… doch auf das Volk, dem muß man nur alle 4 jahre Honig ums Maul schmieren, dann pariert es schon und vergisst dann schnell!
    Widerlich!!!!!!!!!!!!!!!!

  21. Der Haken: Man kann das Ding nicht abschalten. Nur Opa weiß, wie’s geht und der ist längst gegangen.
    ——————————————–
    Oooch,ich wüsste schon, wie ich diese plärrende Moschee zum Schweigen bringen könnte! 🙂

  22. Zitat

    Und diese verrückte kleine Moschee … Markus würde später sicher gerne damit spielen. Und so ein bischen Göttliches an diesem Tag, das fehlt selbst ihr,…..

    Ende Zitat

    Das sind Autoren wie dieser, die massgeblich an der Verharmlosung einer der brutalsten Ideologien mitwirken —– (diese: Steht denn das alles wirklich so im Koran ? und diese: Und Mohammed soll das alles getan haben können ?) ……und zum Schluß durch die Wahl des Worts „Göttliches“ gleich mal dezent legitimieren, gleich mal dezent die Lüge vom „gleichen Gott“ unterschwellig mitbedienen, usw usf ……

    So knallhart brutal und mutmasslich sehr sehr wirklich er die Einstellung der moslemischen Männer gegen die „Ungläubige“ Anna darstellt, das komplette Negationsverhalten des Clans ihr – der Ungläubigen Kuffar – entgegen —— so rasch führt er durch den „24 Brüder“ und „Dom“ – Traum sublime Pseudorache durch —- „alles ist gut“ OHNE EINSICHT DER FEHLER DER KORANISTEN, OHNE BITTE UM VERZEIHUNG DURCH DIE KORANISTEN,…… und zum Schluß dann eben noch die Lügenbrücke – siehe eingangs —– „Göttliches“ ….

    Ein Dhimmitext der verlogenen Extraklasse !

  23. Wir erlebten ähnliches bei der Geburt unseres zweiten Kindes. Da die Schwestern sich unwillig zeigten, Anzahl der Besucher und Länge der Besuche zu begrenzen, blieb uns nichts anderes übrig als auf eigene Kosten ein Einzelzimmer zu nehmen. Das war es aber hundertmal wert.

    Da die Neugeborenenstation zu diesem Zeitpunkt quasi ausgebucht war, mussten sie dann übrigens drei Südländerinnen zusammenlegen. Die gutmenschlichen Schwestern fanden das zwar unfair, aber die Verwaltung verbot Ihnen wohl uns das Einzelzimmer (und sich die zusätzlichen Einnahmen) vorzuenthalten 🙂

  24. Lohnt sich immer wieder, hier mal reinzugucken:
    http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/321353/index.html

    Gegen 20 Uhr kontrollierten die Polizisten einen bereits polizeibekannten 18-Jährigen, der in Höhe der Glogauer Straße den Park betrat. Der Überprüfte unterstellte den Beamten sofort lautstark rassistische Einschreitmotive, beleidigte einen Polizeikommissar mehrfach und spuckte ihm schließlich aus kurzer Entfernung ins Gesicht. Daraufhin stießen mehrere Passanten zu den Polizisten mit dem nunmehr Festgenommenen, äußerten ihren Unmut über die Anwesenheit und den Einsatz der Polizei und forderten die Versorgung des 18-Jährigen mit Decken und warmer Suppe. Ungeachtet der Provokationen und Störungen völlig Unbeteiligter lieferten die Polizisten den mit Haftbefehl wegen Beleidigung gesuchten 18-Jährigen ein. Ihn erwarten Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung und Verdachts des illegalen Aufenthalts in Deutschland.
    Darüber hinaus stellten die Beamten noch weitere im Park abgelegte Verkaufsportionen Marihuana und knapp 200 Euro sicher, die den zuständigen Behörden wegen Unregelmäßigkeiten hinsichtlich erhaltener Transferleistungen überwiesen werden.

    Wahrscheinlich sollte die geforderte Suppe ohne Schweinefleisch sein.

  25. Ich wurde gebeten, einen Tag später zur Operation zu erscheinen und bekam – wie ich im Nachhinein feststellen konnte – ein angenehmeres Zimmer.
    Es ist gar nicht so schlecht, seinen Mund zu halten. Insgeheim glaube ich, daß das Krankenhauspersonal mit den autochthonen Patienten symphatisiert. Auf stille und angenehme Weise.

  26. #34 karl.koch

    Sie nennen sich Koch? Was fürn Koch sind Sie denn. Suppe mit oder aus Schweinefleisch. Aus Schweinefleisch kann man ja viel machen, sogar „Gulasz“, aber keine Suppe. Igitt!

  27. #33 scabo

    Dieser Server steht in Frankreich und wird in Kürze gekillt. Der einzige Server von Wikileaks, der auch die kommenden Tage einwandfrei funktionieren wird, ist der in Schweden unter IP

    http://46.59.1.2

    Und ich werde einen „Minimirror“ anlegen.

  28. Getrennte Krankenhäuser, aber auch Schulen, Kindergärten, usw. usf. für Nichts-Moslems und Moslems ist gar keine schlechte Idee.
    Noch besser ist natürlich eine geographische Lösung, wir bleiben hier, die Türken in der Türkei und die Araber in ihren Ländern und alles ist gut.

  29. #36 plapperstorch (03. Dez 2010 21:39)

    #34 karl.koch

    Sie nennen sich Koch? Was fürn Koch sind Sie denn. Suppe mit oder aus Schweinefleisch. Aus Schweinefleisch kann man ja viel machen, sogar “Gulasz”, aber keine Suppe. Igitt!
    ———————————————-
    Warum sollte man das nicht können?
    Das ist lediglich eine Frage der Phantasie! 🙂

  30. Wir hatten auch vor 2 Jahren das „Glück“ mit einer deutschen, die ein Kind von einem Türken gekriegt hat auf einem Zwei-Bett-Zimmer zu liegen. Wir haben ähnliche Erfahrungen gemacht.

  31. #13 Irish_boy_with_german_Father

    Nein, das glaube ich nicht. Im Gegenteil, der Mann hätte sogar den Arzt akzeptiert, wenn seine Frau ihn (den Arzt) vorher gesäugt hätte.

    Es gibt nämlich eine Säugefatwa.

    Mohammed (irgendwas möge auf seinen Haupt fallen) hatte mal durch Aisha sagen lassen, dass, wenn eine Moslemfrau jemand die Brust gibt, dann hat sie ihn adoptiert, dann ist sie so gut wie seine Mama – und natürlich ist Sex zwischen Adoptivmutter u. Adoptivsohn tabu.

    Deswegen kommen immer wieder Saudiarabische Gelehrte auf die verrückte Idee, dass eine Moslemfrau einen Moslemmann adoptieren muß, dann gibt es keinen Stress mehr. Dann dürfen sie z. B. auch zusammen in einem Büro arbeiten.

    Nur weiß ich nicht, ob im Islam erlaubt ist, dass eine Frau den Arzt „adoptiert“, die sie im Krankenhaus entbindet.

    Säugefatwa

  32. Wir haben mal unsere Tante aus einem Krankenhaus regelrecht „befreit“. In derselben Etage war nämlich eine alte sterbende Frau eines „Sinti oder Roma“ Klans untergebracht. Und alle Familienmitglieder reisten aus ganz Europa an um ihr die letzte Ehre zu erweisen.

    Was glaubt ihr wieviele Leute das waren?

    Da waren alleine an tagtäglichen Aufpassern 200 Leute, in Worten ZWEIHUNDERT, ständig im Gang anwesend. Die Besuchszeiten galten nicht für die, das konnte das Krankenhaus aufgrund fehlendem Sicherheitspersonal nicht durchsetzen gegen 200. Also waren die Rund um die Uhr dort. Nur wo gingen die zur Toilette? Richtig, in allen Zimmern der Patienten auf dem Gang. Als wir meine Tante besuchten gingen alleine 5 Leute ohne zu klopfen ohne zu fragen in einer halben Stunde auf ihr Klo. Sie wollte da nicht mehr drauf. Als ich jemanden darauf ansprach dass dies keine öffentliche Toilette sei, zeigte er mir nur kurz seinen Dolch und lächelte. Also haben wir sofort einen Entschluß gefaßt und unsere Tante inklusive Tropf heimlich aus dem Krankenhaus eines großen deutschen Industriemagnaten rausgetragen. In einem privaten Krankenhaus im südlichen Teil der Stadt konnte sie dann tatsächlich auskurieren.

  33. In unserer Lokalzeitung werden täglich die „Neuankömmlinge“ aus den regionalen Entbindungsstationen mit Bild, Namen und einem kleinen Artikel vorgestellt.

    Meistens nach dem Muster: „Der kleine Adnan ist da! Das siebte Kind von Aysa und Mehmet Ö., die seit 20 Jahren in Frankfurt -Rödelheim leben, präesentierte sich mitsamt der Großfamilie und Dolmetscher, aber leider ohne die Bruder Sinan und Ömer (derzeit Knast) dem Fotografen“…

  34. #25 Der-Perser: „Versteh nicht ganz warum die Anna nicht sagt: Ich will bitte in eine anderes Zimmer!“

    —–

    Vielleicht liegt das auch daran, dass wir noch eine gute Erziehung durchlaufen haben und bürgerliche Werte vermittelt bekamen, zu denen auch zählt, andere in ihrer Freude nicht zu beeinträchtigen und sich zudem Gedanken zu machen, ob man den Gegenüber mit gewissen Äußerungen vielleicht kränken könnte. Wir haben ein zivile, bürgerliche und individuelle Umgangskultur, sind darin aber diesen Barbaren-Clans hoffnungslos unterlegen, die sich einen Teufel um Gefühle von anderen Menschen scheren. Dieses ganze miserabel erzogene, dreiste und selbstgerechte Türken- und Orientalentum passt kein bisschen in unsere westliche Welt. In der Konsequent werden wir – aus Überlebensgründen – gezwungen, unsere eigenen Hemmschwellen abzubauen und uns ebenso wie die Axt im Walde zu betragen.

  35. Sehr hübsche Schilderung aus dem bereicherten Alltag.

    Habe ich jetzt mehrfach gehört: Bist Du krank und musst ins Krankenhaus, dann sieh bloß zu, dass Du Privatpatient bist, sonst besteht die Gefahr, dass Du mit einem Musel auf dem Zimmer landest. Dann kannst Du Dir auch gleich den Strick nehmen, denn: Schlafen wirst Du nicht mehr, in Ruhe Fernsehen wirst Du nicht mehr, in Ruhe lesen wirst Du nicht mehr, in Ruhe Deinen Besuch empfangen wirst Du nicht mehr, in Ruhe die Ärzte sprechen wirst Du nicht mehr. Der Moslem wird Deine Privatsphäre nicht respektieren, wird allerdings zeter und mordio schreien, wenn seine Zweitfrau den Blicken ungläubiger Männer ausgesetzt ist.

    Moslems im Krankenhaus sind die Pest schlechthin: Sie sind rücksichtslos, laut, unerzogen, besitzergreifend, schlechtgelaunt.

    Kurz: Der Moslem im Krankenhaus ist UN-ER-TRÄG-LICH!

  36. Your comment is awaiting moderation.

    Wie bitte? Ich hoffe, es handelt sich, wie neulich, nur um eine Softwarepanne!

  37. OT

    Nur mal so zur Orientierung, wie unruhig die wirtschaftliche Lage im Moment ist.

    Wer heute morgen 10 bescheidene Unzen Gold gekauft hättte, um sie jetzt, heute abend, wieder zu verkaufen, der hätte an diesem, einem Tag verdient: 300 €.

  38. #39 sarina

    Ich weiß, dass Frauen heute nicht mehr kochen können, drum helfe ich Ihrer Phantasie auf die Sprünge. Nehmen Sie Schweinefleisch und vor allem entsprechende Knochen, denn dort sollte der Geschmack stecken (tut er nicht, aber Sie wollen es ja versuchen), und dann kochen sie das Ganze aus … und dann suchen Sie sich ein billiges Hotel, in dem Sie leben können, bis der Gestank aus Ihrer Wohnung raus ist. Das geht übrigens auch mit „Gänsesuppe“ und die wäre sogar halal :mrgreen:

  39. Es wäre so erheiternd, wenn es nicht einfach so real wäre. Um ein ähnliches Szenario, wie beschrieben zu erleben, reicht es ja schon Mutter oder Vater zu werden.

    Apropos, fehlt noch jemandem ein Geschenk für seine Frau/Mutter seiner Kinder?

    Hier eine kleine Anregung 😉

  40. Ja, ja, die neuen besatzer, die herrenmenschen, die sich niemandem mehr anpassen brauchen.

    Gestern in zdf-reporter kam ein bericht (finder man nicht im internet! im gegensatz zu den anderen berichten), da zeigte man, dass eine schule 300 musel-eltern eingeladen hatte – gekommen waren drei.
    Und dafür hatte man sogar dolmetscher bereitgestellt.

    So sieht sie aus, die zukunft.

  41. Multi-Kulti funktioniert noch nicht mal in der Ehe, wovon die hohen Scheidungsraten bei binationalen Ehen zeugen. Was am Anfang des Kennenlernens noch reizvoll und interessant ist, zum Beispiel, die unterschiedlichen Gewohnheiten, das Temperament des Partners, wird im Alltag schnell zur unerträglichen Qual.
    Wenn man bedenkt, mit welch harter Hand in osteuropäischen oder „südländischen“ Ländern Kinder erzogen werden, wie soll der deutsche Teil mit seinem Partner aus diesem Kulturkreis über die Erziehung der Kinder einig werden. Das geht doch schon gar nicht aus Liebe zu den Kindern. Das meistens hierzulande dem deutschen Elternteil nach der Trennung die Kinder zugesprochen werden, wurde oft schon als Zwangsgermanisierung oder Diskriminierung ausgelegt, ist aber im Grunde genommen nur eine humane Entscheidung.

  42. Zu #21:

    Kommissar Schimanski, bitte übernehmen!

    Ich finde, wenn die Polizei die Bevölkerung um Mithilfe bittet, sollten sie das auch durch die Angabe von näheren Details erleichtern. Jedenfalls nicht so in dem Stil „Mann überfällt anderen Mann“. Das hilft nicht!

  43. Zu #31:

    „PI 2.0“? Das ist wohl die Abkürzung von Politisch Intelligent, oder Politisch Integer oder so…

  44. Nach der Hälfte habe ich aufgehört zu lesen. Die Geschichte mag ja ganz lustig sein, hat aber mit der Realität nichts zu tun. Ich kenne Krankenschwestern, meine Mutter war bis vor kurzem selber eine, lange auch auf der GYN. Niemals würde irgendeine Krankenschwester auf einer Entbindungsstation einen solchen Auflauf zulassen. Es ist schon sehr arm, wenn man zu erlogenen Geschichten greifen muss, um die eigenen Vorurteile zu rechtfertigen.

  45. Vor kurzem erlebte ich Ähnliches – habe zwar kein Kind geboren, wäre biologisch unmöglich, war aber aufgrund einer bagatellen OP in einem (Marien) KH. Klein, für ein Krankenhaus nahezu gemütlich. Habe extra Geld bezahlt, um „nur“ im 2er Zimmer zu landen. Mein am selben Tag hinzugekommener Nachbar musste nichts zahlen, bekam die Leistung einfach so… Er sprach das typische, leicht gebrochene, aber redlich bemühte Kurdisch-Deutsch, und wir haben uns gar nett unterhalten. Der Kollege wurde von einem smarten „Cousin“ begleitet… als ich nach der OP noch etwas müde im Zimmer lag, wartete der „Cousin“ schon – im Zimmer! – auf das Ende der OP des Kurden. Ich habe freundlich mit der K-Schwester geschnackt und sie hat ihn ganz diplomatisch in die Cafeteria gelockt…

    Nachdem der Kurde von der OP zurück war, ging’s los… der „Cousin“, dann der Bruder, dann der Vater, weiß der Geier wer sonst noch… ein reges Kommen und Gehen, Handygeknipse… ach ja, Handy, der Kollega schnackte immerfort in sein Mobiltelefon, ungeachtet des expliziten Verbots von Handys im Krankenhaus (wie üblich). Am nächsten Tag ging es dann verstärkt los, nachdem der Kurde mehr bei Sinnen war… da wurden die Filme vom Vortag gezeigt und gelabert ohne Ende, auf Kurdisch, nehm ich mal an…

    Ich meine: schade! Etwas mehr Rücksicht auf den Mitpatienten (mich) hätte gut getan… einfach mal die Erkenntnis, dass selbst im toleranten Norddeutschland etwas mehr Zurückhaltung angesagt und allzu lautes Benehmen ungern gesehen ist. Na ja… Hauptsache, alle sind wieder gesund.

  46. Erschwerend kommt noch hinzu, dass dies Sippenkulturen sind, die keine Privatsphäre – bei uns ein hohes Gut – kennen. Mit solchen rücksichtlosen Wandalen in einem Zimmer zu liegen, ist schon höchst unerquicklich – allerdings gibt es oft noch die Chance auf ein Einzelzimmer bei ca. schlappen 100 Euronen Aufpreis. Wir haben’s ja – schließlich bezahlen wir ja auch schon die muselmanischen Großfamilien komplett. Wer damit begonnen hat, dieses zwielichtige Publikum bei uns in Massen zu importieren, gehrt eigentlich wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor Gericht gestellt, schon gar Ex-Minister Joseph Martin Fischer, der diesen Leute ganz bewusst noch deutsche Pässe hinterhergeworfen hat, um damit Deutschland von innen zu destabilisieren und seiner Identität zu berauben.

  47. #57 denkender_mensch

    Die Story ist nicht mal lustig, sie ist kac*ke, obwohl sie so passieren könnte. Ja, so was ähnliches habe ich in Köln schon am 22.9.1991 im „Klösterchen“, am Tag nach der Geburt meines Sohnes erlebt. War aber nicht schlimm, sondern richtig lustig. Ok, meine Ex lag nicht im gleichen Zimmer (Privatpatient), aber auf dem Flur und rundherum ging es auch orientalisch lustig zu. Und das was schön, weil es schön ist, sich über neues Leben zu freuen.

  48. @ 36 Jeremias:

    > Insgeheim glaube ich, daß das Krankenhauspersonal
    > mit den autochthonen Patienten symphatisiert. Auf stille
    > und angenehme Weise.

    Bei mir stammte eine der Krankenschwestern aus Polen (nicht mehr die Jüngste, perfektes Deutsch mit ganz leichtem Akzent). Das war die Diplomatische, so wie SIe es beschrieben. Fand ich großartig!

  49. #60 plapperstorch (03. Dez 2010 23:41)
    Ok, meine Ex lag nicht im gleichen Zimmer (Privatpatient), aber auf dem Flur und rundherum ging es auch orientalisch lustig zu.

    Wie schön für Ihre „Ex“, dass sie ein Einzelzimmer hatte. Wenn der ganze Clan sich aber im 2/3-Bettzimmer versammelt (siehe#16 Heinz Ketchup (03. Dez 2010 20:17)) ist es aber überhaupt nicht mehr lustig. Sie wissen wohl überhaupt nicht welche Kräfte eine Mutter bei der Geburt aufwenden muß. Ich war dabei, Sie mit Sicherheit nicht. Und dass sie nachher ihre Ruhe haben will, ist ja wohl selbstverständlich.

  50. #57 denkender_mensch (03. Dez 2010 23:22)

    Was heisst ausgedacht??? bei mir war es noch schlimmer! Bei den Geburten meiner Kinder war es wie oben beschrieben. Als ich eines meiner Kinder (damals gerade mal 1,5 Monate…) wegen des Verdachts auf Lungenentzündung ins KH begleitete (Rooming in), lag ich resp. mein Kind auch mit Türken in einem Zimmer. Und es war schlimmer als oben beschrieben. Den ganzen Tag lang waren zig Verwandte da und sie waren nicht nur laut sondern fraßen auch noch stinkenden Döner oder so was.
    Mir sind Türken total zuwider. Ich habe noch nie einen Türken erlebt, der sich annähernd normal benommen hat. Und ich habe viele, sehr viele Türken kennen gelernt…ist so üblich in Kreuzberg/ Neukölln.. Also hören Sie auf, den Autoren zu verunglimpfen bzw. der Lüge zu bezichtigen.

  51. #60 plapperstorch (03. Dez 2010 23:41)
    Ok, meine Ex lag nicht im gleichen Zimmer (Privatpatient), aber auf dem Flur und rundherum ging es auch orientalisch lustig zu.

    Beamte und ähnliches sollten ihre Klappe halten.

  52. Dass diese Satire keine Übertreibung darstellt, weiß ich aus eigener zweimaliger Anschauung. Die Besucher türkischer Patienten und das Klinikpersonal – genauso verhalten sie sich. Inklusive der Bräsigkeit dick vermummter „sittsamer“ Türkenmamas gegenüber dem Schamgefühl nichtmuslimischer männlicher Patienten. Die Rücksichtslosigkeit eines versammelten Türkenclans ist meistens unbeschreiblich.

  53. Auf dem Weg zur Arbeit komme ich an der Frauenklinik eines großen Uniklinikums vorbei. 9/10 Kinderwagen dort werden von Verschleierten rausgeschoben. Im Anhang immer der ganze Clan.

  54. #66 MontyBurns (04. Dez 2010 01:11)

    Dank der Kindergeldregelung in Deutschland kann man es diesen Leuten nicht verdenken, sich jede Menge Kinder anzuschaffen. Je mehr Kinder, um so mehr Kindergeld. Im wahrsten Sinne des Wortes.
    1. und 2. Kind 184 Euro
    für das 3. Kind 190 Euro
    ab dem 4. Kind 215 Euro

    und das jeden Monat!
    Da kommt doch „Freude“ auf, oder etwa nicht?

  55. 100 % Übertrieben!!!

    Und doch 20 % selbst erlebt!!!!

    Und von diesen 20 % waren 90 % zuviel!

    Um diese restlichen 10 % beneide ich die Türken!

    Doch eigentlich will ich die 80 % erleben die fehlen!

    Auch wenn gefühlt und real, doch einfach mit zieh weg „offenbart“! 1000 % real 😉

    Wer schweigt untertreibt: 100 % !

  56. #67 Heinz Ketchup (04. Dez 2010 01:26)
    @@
    Kindergeld ist eh für die Katz’…in der Form, ich schlage vor für das erste 300€….für das 2. 200€….für das 3. nur aber mit Genehmigung, der hoofentlich zuverlässigen Behörden noch mal Zubrot von 100€, alles was darüber hinausgeht ist reine Privatsache.
    Darüberhinaus fordere ich auch Prüfungen für alle, auch Nichtmigranten, ob die Eltern das Geld auch wert sind. 😯

    Gruß

  57. Sinnvollerweise bekommen alle Kindergeld ?

    Nur das die Kinder weil der Kindergarten zu teuer war dann halt nicht deutsch sprechen …

    Also ,was soll der Quatsch mit dem Kindergeld ,wenn ein Kindergartenplatz gern mal das dreifache kostet?

    Sicher ist nur das dieses Kindergeld die beste Möglichkeit ist die halbwegs christliche Urbevölkerung in eine muslimische
    Inzestbevölkerung mit emorm hohem Behinderungsanteil aber quasi keinen Rentenzahlern in der Umlagenfinanzierten Rente zu verwandeln -mit dem Nebeneffekt das es für die Nachkommen der 68iger und die 68iger dann keine Rente gibt aber Moscheen –

    No future -wie man schon in den 80zigern sagte -nur sollte man dann auch ,no future den Verantwortlichen endlich zugestehen -welche sie doch gut bedient haben …wer fühlt sich angesprochen ?

  58. http://www.gutzitiert.de/zitat_autor_herbert_wehner_thema_asyl_zitat_242.html

    @@
    Das sprach schon Wehner an im Jahre 1982, als er merkte , das seine eigene Partei nicht für die 2/3 Mehrheit im Bundestag sorgen wollte, dieses unselige Asyl endlich zu verändern. 😈

    Das Asyl, dieser Gesetzekadaver, der bis heute seine Krallen im gesunden Volkskörper inne hatt. 😈

    Die Perversität dieses Gesetzes, das nur in das Grundgesetz kam (1949)….um Verfolgten aus dem kommunistischen Machtbereichs Schutz zu gewähren,wurde erst von islamischen aangeblich verfolgten so richtig erkennbar.

    Wohlgemerkt!……Das Gesetz, eigentlich der Menschlichkeit zugetan, geriet durch schändlichen Mißbrauch nach dem Anwerbestopp 1973 zu einen schändlichen Gestzeskadaver. 😯

    Gruß

  59. #57 denkender_mensch (03. Dez 2010 23:22)

    erlogenen Geschichten

    Ob sich das tatsächlich genau so abgespielt hat, kann ich naütlich nicht sagen, aber nach allem was ich aus meinem persönlichen Umfeld weiß, ist die Geschichte vollkommen glaubwürdig.

  60. „Und aus welchem Land kommst Du?“

    Tja, was ist das eigentlich für ein Land aus dem ich komme?
    Multikultistan?

  61. #57 denkender_mensch

    Sie haben keine Ahnung!
    Der Artikel ist noch harmlos, die Realität auf den Entbindungsstationen ist weitaus bitterer.
    Es sei denn sie sind Privatpat. oder haben eine Zusatzvers.
    Ich kann diesen Text nur bestätigen und das nicht nur aus der Patientenperspektive.

  62. passt immer so gut:

    Die Takahes

    Ein Trugschluss zu glauben, die Evolution der Arten habe aufgehört zu wirken. Nach wie vor findet dieser Prozess statt. Ständig und überall. Das Klagelied, dieser Mechanismus bringe mitunter auch „tragische Fälle“ zum Vorschein, ist eher eine Frage, auf welcher Seite der Betrachter steht.

    Die Takahes, jene flugunfähigen Vögel aus Neuseeland, können sicherlich ein Lied davon singen, was es heisst, wenn der stärkere überlebt. Die von Einwanderern mitgebrachten Katzen fanden im wahrsten Sinne des Wortes ein gefundenes Fressen vor, als diese sich über das „Jungfräuliche Neuseeland“ ausbreiteten. Die Takahes fallen bei Gefahr in eine Starre, jedes Raubtier hat es leicht mit einer solchen Beute. Die Folge ? Die Takahes sind vom Aussterben bedroht. Es hat sich eine deutliche Verschiebung im Artenspektrum ergeben.

    Haben die Takahes etwas falsch gemacht ? Ja.

    Wenn der Kampf ums Überleben nicht mehr nur eine Frage des Angepasstseins bleibt sondern ins blutige „abgleitet“, wird der verlieren, der keine Zähne zeigen kann. Da nützt es den Takahes wenig, den Katzen zu sagen, dies war schon immer unser friedliches Neuseeland. Die Katzen hätten sich sicherlich auch nicht mit den von den Takahes ausgegrabenen Kleingetier zufrieden gegeben, oder gar sich auf ein versöhnliches „Gespräch“ eingelassen.

  63. OT
    Wache ich oder träume ich?? Bei meinem morgendlichen Streifzug durch die MSM stolperte ich über einen Artikel, den ich wohl so noch nicht einmal in der Welt vermutet hätte. Dass sich aber das Zentralorgan der LinksGrün_Innen , nämlich die taz in ihrem LEITARTIKEL so vorwagt! Ich musste es wirklich zweimal lesen und so recht glauben mag ich es immer noch nicht. Aber lest selbst:

    http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/linke-lebensluegen/

  64. Genau daran liegt es: Ali kennt aus seinem Koran nur Herren und Knechte. Das überträgt er zuerst auf seine Familie: er ist der Herr, seine Frau ist der unterwürfige Knecht.
    Die deutsche Gesellschaft begegnet ihm mit Respekt, also muss er der Herr sein und benimmt sich so.
    In diesem Krankenzimmer hat keiner gewagt!! der ganzen Bagage zu sagen, dass sie verschwinden soll, wenn Intimitäten passieren, also haben sie grinsend zugesehen und sich darüber mokiert, wie dumm doch die deutschen Frauen und Männer sein können.
    Wenn man das Gegenteil macht und sie jederzeit mit Nachdruck in die Schranken weist, dann lernen sie wieder Respekt.
    Unsere Gesetze mit aller Schärfe zu reformieren und anzuwenden ist das Mindeste, was zu passieren hat. Keinerlei weiteren Zuzug aus islamischen „Religionen“ bis nicht in Mekka alle Religionen freundlich aufgenommen werden.

  65. „Arbeit ist des Bürgers Zierde, Segen ist der
    Mühe Preis; ehrt den König seine Würde,
    ehret uns der Hände Fleiß.“

    Aus Schiller „Die Glocke“

  66. Die rudern nur zurück, weil sie jetzt merken, dass das Volk sich nicht mehr für Dumm verkaufen lässt. Ich finde es erbärmlich, erst auf die Kritiker und Mahner einzuschlagen, um ihre berechtigte Kritik später anzunehmen und dem Volk dann mitzuteilen, dass die „Äußerungen“ nicht hilfreich seien und nicht mit dem „richtigen Ton“ vorgetragen wurden. Aber jetzt wird wieder alles gut. Ihr könnt uns jetzt wieder wählen!
    Zum Kotzen so etwas.

  67. #79 Marija (04. Dez 2010 10:43)

    Wenn man … sie jederzeit mit Nachdruck in die Schranken weist, dann lernen sie wieder Respekt.

    Völlig richtig. Das ist die erste und wichtigste Lektion, die man lernt, wenn man länger den Orient bereist. Kommt der Orient zu uns, dann gilt das natürlich ebenso.

  68. Mit Mitgefühl mit der guten Anna hällt sich in sehr engen Grenzen. Ist sie doch selber schuld, wenn sie sich so einen türkischen Basar in ihrem Krankenzimmer bieten läßt.

    Wer keine Grenzen setzt, muss eben mit allem rechnen. Wer zurückweicht macht Raum für Andere(s).

  69. #81 Wursti (04. Dez 2010 12:07)

    Was sind Sie denn für ein Klugsch….?
    Wissen Sie überhaupt wie es einer Mutter nach der Entbindung geht, wie sie sich fühlt?
    Ich glaube nicht, sonst hätten Sie nicht so einen Schwachsinn geschrieben.
    Vielleicht sind ja die muslimischen Gebärmaschinen eine Ausnahme. Wir jedenfalls waren bedient und haben unser Heil in der Flucht gesucht.
    Siehe:
    #16 Heinz Ketchup (03. Dez 2010 20:17)

  70. #82 Heinz Ketchup (04. Dez 2010 13:46)

    Wissen Sie überhaupt wie es einer Mutter nach der Entbindung geht, wie sie sich fühlt?

    Davon hat er offenbar keine Ahnung. Die Forderung, eine Frau in dieser Situation sollte eine Horde Moslems aus dem Zimmer scheuchen, was sich nichteinmal Ärzte und Schwestern trauen, ist nichts weiter als eine unrealistische Zumutung.

    Übrigens: Alle in diesem Artikel und etlichen Kommentaren beschriebenen Probleme (und noch etliche weitere) kann man durch eine Hausgeburt völlig vermeiden. Ein Kind zu gebären ist ein normaler, natürlicher Vorgang, zu dem es keines Spitals bedarf.

  71. Heinz Ketchup du kleingeistiger Schw***kopf, wenn die Anne genug Kraft hat auf dem Flur mit dem Baby spazieren zu gehen und männlicher Besuch in Form des Vaters vor Ort ist, warum ist es dann nicht möglich mal ein paar Sätze den Moslems zu entgegnen oder den roten Knopf zu drücken, um der Schwester das Problem zu schildern?
    Ach richtig ich vergaß, man bräuchte auch Courage und liefe Gefahr als „Nazi“ beleidigt zu werden. Dann regen Sie sich hier gefälligst nicht auf, wenn sie dann die Folgen ihrer eigenen Unfähigkeit und Feigheit nicht ertragen.
    Wer keine Grenzen setzt, kann sich auch nicht über Grenzüberschreitungen beschweren.

  72. #84 Wursti (04. Dez 2010 15:20)

    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Sie ein Vater sind, bzw. bei einer Geburt je dabeigewesen waren.
    Man hat nach so einem Ereignis alles Andere im Kopf, statt sich mit den Türkenhorden zu befassen und den Helden zu spielen.
    Im Übrigen empfehle ich Ihnen den Kommentar von #45 j.meissner (03. Dez 2010 21:58)

  73. #34 scabo (03. Dez 2010 21:15) Wer Wikileaks nach Sperrung erreichen will, der kann es hier:

    http://213.251.145.96/

    Danke für den Hinweis.
    Funktioniert noch.
    Das Neueste: Brasilien hat sich geweigert Guantanomos aufzunehmen. Interessante Entscheidung, wenn man Lulas Annäherung an Ahmadinejad und Venezuela bedenkt. Selbst wollen sie diese Leute aber nicht im Land haben.

  74. Benehmen sich diese Menschen in den Krankenhäusern ihrer türkischen Heimat genauso?

    Mißachten der Besuchszeiten, Mißachten der Genesungsruhe der anderen Patienten/Kranken, Mißachten der Privatzimmer, Schaffen einer bedrohlichen Atmosphäre etc.?

    Benehmen sich diese Türken, wenn sie in Krankenhäusern in einem islamischen Land wie Saudi Arabien, Iran etc. sind genauso?

    Glaube doch keiner, dass dieses Verhalten reine unwissende Folklore ist. Diese Leute wissen genau, was sie tun.

    Sie tun das, was Moslems am besten können: terrorisieren. Im Großen wie im Kleinen.
    __________________________________________

  75. Fehlt nur noch eine integrationsbeauftragte Gutmenschenkrankenschwester, die fragt, was sie Ajshe und ihrer Familie denn noch gutes tun kann und gleichzeitig Anna von der Seite anraunzt, sich mal nicht so anzustellen und die Sippe mit offenen Armen zu empfangen und auch etwas von ihrem Bett als Sitzfläche anzubieten.

  76. @#85 Heinz Ketchup

    Alles redet unverständlich, lärmt ganz ungezügelt…
    „Gibt es denn in dieser Klinik niemand, der sich kümmert?“, fragt die kleine Minderheit sich still und leidet.

    Also was denn nun: Hat sich die Anna und ihre Familie gestört gefühlt (das sagt sie doch im Artikel ganz klar) oder „hatte sie alles andere im Kopf, als sich mit so einer mit den Türkenhorden zu befassen und den Helden zu spielen.“

    Ich finde es übrigens nicht heldenhaft sondern selbstverständlich, das wenn sie das Kind stillen möchte, die fremden Herren das Zimmer verlassen wenn sie darauf hinweist (event. zusammen mit einer Schwester).
    Wie wär es der dt.Vater hätte Aisches Zitze gesehen, na da wäre was los gewesen, hätte er das laut Koran überhaupt überleben dürfen?

  77. @#88 Stolze Kartoffel

    Wenigstens haben sie Aische & Co ja dann selbstständig in die Abstellkammer verlegt.

  78. Der Mann, den eine normale Geburt so mitnimmt, dass er unfähig wird Ärger und Schamlosigkeit von seiner Frau fern zu halten, das ist genauso ein Würmchen wie die „Männer“ der Aishefamilie.
    Wenn das Kind geboren ist, dann sind alle Schmerzen vorbei, es entsteht ein Hochgefühl und besonders viel Tapferkeit, die Frau notfalls braucht, um das Kind zu schützen. Eine Stunde später kann man gut aufstehen, oder wie haben Frauen in Kriegen usw. die Situationen geschafft? Dazu braucht man kein Türken-oder sonstwie Gen.

  79. #37 plapperstorch (03. Dez 2010 21:39) #34 karl.koch

    Sie nennen sich Koch? Was fürn Koch sind Sie denn. Suppe mit oder aus Schweinefleisch. Aus Schweinefleisch kann man ja viel machen, sogar “Gulasz”, aber keine Suppe. Igitt!

    ———————-

    zu deiner information:

    gulasz ist das, was man bei uns gulaschsuppe nennt. das, was wir gulasch nennen, heisst pörkelt.

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