Imam MünchhausenDer unermüdliche Islam-Agitator Bajrambejamin Idriz aus dem oberbayerischen Penzberg ist der perfekte Märchenerzähler aus 1000 und einer Nacht. Lügen pflastern seinen Weg, davon wissen der Verfassungsschutz und auch der Bayerische Innenminister ein Lied zu singen. Nachdem in München die Schlagzeilen um den Prügel-Imam Abu Adam nicht aufhören wollen, hat Idriz nun eine weitere abenteuerliche Variante seiner Islamverdrehungen vorgelegt.

Es darf schließlich nicht sein, dass das Frauenschlagen irgendetwas mit dem Islam zu tun hat. Und so versucht er den glasklaren Vers 34 der 4. Sure, in dem Allah eindeutig dieses Schlagen fordert, umzudeuten.

Idriz schreibt auf der Homepage der Islamischen Gemeinde Penzberg:

Durch die unterschiedlichen Vorzüge, die Gott Mann und Frau geschenkt hat, entstehen Reibungspunkte zwischen den Partnern. Der Mann reagiert darauf, indem er sich der Gewalt bedient. Er versucht dies zu legitimieren, indem er seine Feigheit als Heldentat tarnt. Zur Legitimierung seiner Brutalitäten zieht er darüber hinaus religiöse Texte heran! So glaubt er, eine Koranstelle gefunden zu haben, die sein Verhalten rechtfertigt. Nachdem diese mehrfach übersetzt und ausgelegt wurde, findet man schließlich im vierten Vers der Sure Frauen: »Schlagt sie!« Grund genug für gewalttätige Männer, diesen »Befehl« auszuführen.

Nun, eigentlich ist es der 34. Vers der vierten Sure, aber so penibel wollen wir ja gar nicht sein. Denn jetzt wird es spannend. „Schlagt sie“ darf natürlich nicht „Schlagt sie“ bedeuten. Denn sonst würde die Gewalt im Islam ja etwas mit den gewalttätigen Schriften des Islam zu tun haben. Und so beginnt erneut die Idrizsche Märchenstunde, mit der offensichtlich den naiven Dhimmis die knallharte islamische Theologie in einer hübschen neuen Verpackung präsentiert werden soll:

Doch – sagt der Koranvers 4/34 wirklich aus, der Mann solle die Frau verprügeln?

Wie kann Gott, der in seinem Vers 30/21 »Liebe« und »Barmherzigkeit« in der Ehe verlangt, nun das Gegenteil befehlen: »Schlagt sie!«? Das hieße ja, dass einer der Verse nicht göttlichen Ursprungs ist – da dies aber nicht möglich ist, müssen wir annehmen, dass es sich bei der Deutung Schlagt sie! um einen Fehler handeln muss.

Jeder, der den Koran liest, stellt schnell fest, dass es darin jede Menge Widersprüche gibt. Das Dumme ist nur, dass bekanntlich die brutalen Verse aus der späteren medinensischen Zeit die eher friedlichen Verse aus der mekkanischen Anfangsphase abrogieren, also aufheben. Die Argumentation von Idriz mit der Bevorzugung der friedlichen Verse ist also grundlegend falsch. Idriz weiß das als „Hafis“, der den Koran schon mit elf Jahren auswendig kannte und einer Familie mit generationenlanger Imam-Tradition entspringt, natürlich genau. Aber die meisten Ungläubigen wissen es nicht, und so kann er ihnen etwas vortäuschen, das es laut offizieller islamischer Rechtsauslegung gar nicht geben darf.

Für die meisten Koranexegeten war es ein Leichtes herauszufinden, welche Bedeutungen das Wort wadribuhunne außer »Schlagt sie!« noch haben kann. Diese Bedeutung wurde allerdings vernachlässigt. Stattdessen versuchte man die Auslegung »Schlagt sie!« lediglich abzumildern, indem man in dem Befehl das allerletzte Mittel bei starker Zerrüttung sah, um die Ordnung in der Familie wiederherzustellen. Der Mann müsse diese Strafe symbolisch mit einer Zahnbürste ausführen, damit die Frau keine Schmerzen leide. Eine wenig ernstzunehmende Deutung! Der Versuch, die Gewalt unter allen Umständen zu rechtfertigen, statt genauer auf den Text zu schauen, hat vielen Frauen unsägliches Leid beschert. Denn welcher Mann hat seine Frau jemals voller Wut mit einem zahnbürstenkleinen Stock geschlagen!?

Imam Abu Adam alias Scheich Hesham Shashaa hat jedenfalls nicht mit seiner Zahnbürste zugeschlagen. Wie sich jetzt herausstellte, hat er seit vergangenem Sommer eine seiner vier Frauen wie folgt bereichert: Unterarm gebrochen, Nasenbein und Schulter zertrümmert, mit der Faust in die Rippen und ins Gesicht geschlagen, gewürgt, in den Bauch getreten sowie mit einem Bügelbrett bearbeitet.

Aber nachdem der Islam schließlich die frauenfreundlichste aller Weltreligionen ist, kramt Imam Münchhausen nun zur Umdeutung des Korans, an dem es eigentlich laut Mohammed „keinen Zweifel gibt“ (Sure 2, Vers 2), einen türkischen „Koranexegeten“ hervor, mit dem alles plötzlich ganz anders sein soll. Und so muss mal wieder die schier unglaubliche Bedeutungsvielfalt der arabischen Sprache als Begründung herhalten, damit der Islam eben nicht so erscheint, wie er in Wahrheit ist: Eine brutale frauenfeindliche Ideologie.

Wo liegt nun die Wahrheit?

Sie liegt darin, dass das Wort wadribuhunne vom Stamm darabe nicht »Schlagt sie!« bedeutet, sondern: »trennt euch von ihnen für eine Weile!«. Genau diese Lesart liefert uns der moderne türkische Koranexeget Ihsan Eliaçik, der auch Sprachwissenschaftler ist. Er übersetzt die Verse 4/34–35 folgendermaßen:

»Die Männer haben Mitgefühl mit den Frauen; sie beschützen sie. Dies ist deshalb so, weil Gott die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Frauen, die gut, schön und aufrichtig sind, diejenigen, die die Intimität zu wahren wissen, die zu wahren Gott befohlen hat, und die, die Gott ehrfürchtig ergeben sind. Wenn ihr euch mit euren Gattinnen in einem heftigen Streit befindet, so sprecht zuerst mit ihnen; wenn das nichts nützt, lasst sie in ihren Betten allein; und wenn das auch nichts nützt, trennt euch von ihnen für eine Weile. Wenn sie sich mit euch versöhnen, sucht weiter keine Ausreden, um sie abzulehnen. Nur Gott ist erhaben und groß.«(Koran: 4/34)

Wie wir sehen, übersetzt Eliaçik das Wort wadribuhunne nicht mit »Schlagt sie!«, sondern mit »trennt euch von ihnen für eine Weile!«. Denn das ist auch die Bedeutung des Wortes. Denn der Stamm darabe hat viele Bedeutungen. Das Wort darabe kommt in vielen anderen Versen vor: Es gibt außer dieser Stelle im Vers 4/34 noch genau 53 weitere dieses Verbstammes. Doch eine Übersicht über die Koranübersetzungen zeigt, dass darabe an keiner Stelle außer dieser mit »schlagen« übersetzt wird. Auch die wenigen deutschen Koranübersetzungen weisen (wie die Übersetzungen in viele andere Sprachen) für das Wort wadribuhunne (darabe) die Entsprechung »Schlagt sie!« auf, sodass die Übersetzer sowohl sprachwissenschaftlich als auch ethisch einen großen Fehler begehen.

Was für eine blumige und variantenreiche Sprache dieses Arabisch doch sein muss. Wenn also ein arabischer Feldherr in der Schlacht seinen Kriegern „Schlagt sie!“ befiehlt, dann muss er wohl damit rechnen, dass sich ein erheblicher Teil seines Heeres „für eine Weile“ vom Schlachtfeld entfernt. Dumm gelaufen, Wortstamm falsch interpretiert. Vielleicht haben auch deswegen die Araber so viele militärische Pleiten gegen Israel erlebt. Aber genau einen solch hahnebüchenen Blödsinn wollen linksgrüne Gutmenschen und selbst Politiker der CSU offensichtlich hören.

Das Wort darabe kann folglich im berühmt-berüchtigten »Frauen-Prügel-Vers« in keiner Weise »Schlagt sie!« bedeuten, zumal dies Gottes Prinzipien der Liebe und des Mitgefühls widersprechen würde. Mit diesem Vers beabsichtigte Gott, dass das in jener Gesellschaft verbreitete Prügeln von Frauen unterlassen wird und dass sich die Männer stattdessen für eine Weile von ihren Frauen entfernen sollen.

Seltsam, seltsam. In einer englischsprachigen Ausgabe des Korans, die in Saudi-Arabien von zwei arabischen Muttersprachlern der „Islamic University“ in Medina übersetzt wurde, Dr. Muhammad Taqi-ud-Din al Hilali und Dr. Muhammad Muhsin Khan, heißt es: „As to those women on whose part you see ill-conduct, admonish them (first), (next), refuse to share their beds, (and last) beat them (lightly, if it is useful)“.

Idriz behauptet aber entgegen all dieser gleichlautenden Übersetzungen wie „beat them“ und „schlagt sie“ allen Ernstes, dass das arabische Wort in Wirklichkeit „trennt Euch von ihnen für eine Weile“ bedeute.

Eine Variante dieser Flunkerei lieferte Idriz im April dieses Jahres bei der Stadtversammlung der Münchner Grünen, als er ebenfalls behauptete, Sure 4 Vers 34 sei falsch übersetzt. Er gab damals eine „richtige“ Koranübersetzung eines gewissen Mohammed Asad an. Bei unserer Recherche stellten wir schnell fest, dass auch dort „beat them“ steht. Wer will diesem Münchhausen-Imam eigentlich noch ernsthaft etwas glauben?

Es kann natürlich auch sicher nicht sein, dass Mohammed im Koran den Männern erlaubt hat, ihre Frauen jederzeit wie ein „Saatfeld“ zu beackern (Sure 2, Vers 223), so dass folgerichtig zwei der vier Frauen von Abu Adam schon wieder hochschwanger sind, Kinder Nummer elf und zwölf des Prügel-Imams. Sicher findet Idriz aber wieder irgendeinen Wortstamm, in dem es dann heißt: „Seid zurückhaltend und vorsichtig mit ihnen“ und nicht etwa: „Steigt drüber, wann und wie ihr wollt“.

Dieses Flunkern von Bajrambejamin Hodscha, wie er von seiner Moscheegemeinde auch genannt wird, hat Tradition. In einer internen Erklärung für die Münchner CSU wollte er auch weismachen, dass die Scharia doch gar nicht so schlimm sei und das Steinigen nichts mit dem Islam zu tun habe. Er schreibt:

Die Muslime in Europa werden aufgefordert, sich von „der Scharia“ zu distanzieren. Es gab in der Geschichte der Muslime nie einen Konsens über Scharia-Auslegung, deswegen gibt es auch kein Buch „die Scharia“, mit welchem sich Muslime identifizieren oder von dem sie sich distanzieren könnten. Es gibt Auslegungen und Interpretationen von Gelehrten im Bereich Strafrecht, die mit dem heutigen Verständnis der Menschenrechte nicht kompatibel sind. Von solchen Auslegungen und Interpretationen sich zu distanzieren ist nicht nur möglich sondern auch notwendig. Körperstrafen wie z.B. Steinigung für Ehebrecher oder die Todesstrafe für Apostasie beruhen auf Interpretationen, die weder mit der Menschenwürde des islamischen Glaubens noch des Grundgesetzes vereinbar sind und die abzulehnen sind. Dagegen wäre es abwegig, sich von einer Interpretation zu distanzieren, die völlig konform mit den Menschenrechten z.B. Religionsfreiheit für Nicht-Muslime fordert.

Hier verdreht Idriz die Fakten gleich mehrfach. So ist beispielsweise die Behauptung falsch, dass sich die Scharia bei der Bestrafung des Ehebruchs durch Steinigung nicht auf islamische Schriften berufen könne. Mohammed hat in seinem Leben bekanntermaßen mindestens eine Steinigung einer verheirateten Frau angeordnet. Dadurch ist diese Strafe, in den Hadithen festgehalten, Grundlage der Scharia.

Im Koran ist in Sure 24, Vers 2 die Bestrafung der Unzucht bekanntlich durch einhundert Peitschenhiebe angeordnet. In der Ausführung der zuvor bereits angeführten englischen Übersetzung eines arabischen Korans ist vermerkt, dass die Strafe der Steinigung gilt, wenn die Person, die Unzucht ausübt, verheiratet ist. Alles gemäß den Anweisungen Mohammeds.

Genauso hat der Prophet festgelegt: „Wer die Religion verlässt, den tötet“. Also beruht die Todesstrafe für Apostasie absolut auf islamischen Grundlagen. Im weiteren ist Idriz’ Behauptung falsch, dass es in der Geschichte der Muslime nie einen Konsens über Scharia-Auslegung gegeben habe. Dazu erläutern die Islamwissenschaftlerinnen Prof. Ursula Spuler-Stegemann (Philipps-Universität Marburg) und Prof. Christine Schirrmacher (Universität Leuven, Belgien):

Trotz einer fehlenden Kodifikation der Scharia und einer gewissen Bandbreite an Auslegungen des Korans und der Überlieferung darf jedoch nicht angenommen werden, die Scharia sei eine verschwommene Größe, ein nicht fassbarer Korpus an unklaren Vorschriften, in den man alles hineininterpretieren bzw. aus dem man alles herauslesen könnte. (Frauen und die Scharia – Die Menschenrechte im Islam, München 2004, S. 32)

Idriz vernebelt weiter, indem er erklärt, Islam und Grundgesetz seien problemlos miteinander vereinbar, und die Scharia habe lediglich ein schlechtes Image:

Der Islam erlaubt uns nicht nur, uns treu und loyal zum Gesetz des Landes, in dem wir leben, zu verhalten, er fordert uns klar und deutlich dazu auf! Der Begriff „Scharia“ wird im Westen als Bezeichnung eines Rechtssystems wahrgenommen, das in Anlehnung an die Offenbarung Gottes im Widerspruch zur Demokratie stünde. Wird der Begriff nun häufig in diesem Sinne missbraucht, werden es die Muslime in Europa schwer haben, den wahren Inhalt der Scharia zu klären und zu erklären. Wir leben in einer Atmosphäre, in der die bloße Verwendung des Begriffes Scharia durch die Angst vor aggressiven Reaktionen erheblich erschwert wird.

Auf diese Weise färbt Bajrambejamin Idriz den Islam so lange schön, bis aus einem Werwolf ein schnurrendes Kätzchen wird. Und die faktenresistenten GutBessermenschen sowie die auf muslimische Wählerstimmen spekulierenden Politiker hören sich die Geschichten aus 1000 und einer Nacht nur allzu gerne unkritisch an. Obwohl die Faktenlage mittlerweile regelrecht erdrückend ist, dass wir es hier mit einem gefährlichen Wolf im Schafspelz zu tun haben, stecken Kirchenvertreter, Medien und Politiker weiterhin ihren Kopf in den Sand. Eine geradezu lachhafte Komödie.

» Die Akte Idriz 2010 auf PI

Morgen lesen Sie: Imam Münchhausen stellt in München sein neues Märchenbuch vor: „Grüß Gott, Herr Imam“. Gute Nacht, Abendland.

(Text: Michael Stürzenberger / Fotos: Roland Heinrich – PI München)

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88 KOMMENTARE

  1. @PI ich wiederhole mich bitte erinnert daran, dass gleich Entweder Broder laufen wird, sonst meckert ihr wieder am Montag, dass ihr es verpasst habt…

  2. TV Tipp:

    Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und Heinz Buschkowsky, Bezirks-Bürgermeister in Berlin-Neukölln, diskutieren bei „Beckmann“ über Integration in Deutschland. Wie sieht die Realität aus in sozialen Brennpunkten?

    http://www.daserste.de/beckmann/

  3. Taqqiya ist die religiöse Pflicht eines jeden Moslems Ungläubige zu hintergehen, anzulügen und zu verarschen.

    Der große Prophet hat ausdrücklich gesagt, dass Taqqiya als Kriegslist gegen Ungläubige eingesetzt werden muss.

    Und unsere naivdoofen Gutmenschen meinen dass der Moslem das alles ganz ehrlich meint. Aber in Wirklichkeit werden unsere weltfremden Islamversteher nur ganz billig verarscht.

  4. Das Problem mit dem Arabischen ist ja, dass es keine Vokale gibt, sondern nur Konsonanten. Die Vokale werden erst beim sprechen zugefügt. Darum gibt es auch die unendlichen Streitereien um richtige Bedeutung bestimmter Textteile.

    Aber davon mal abgesehen ist es ja wohl völlig bescheuert zu glauben Gott hätte ein Buch geschrieben oder diktiert. Der hätte dem eher eine DVD in die Hand gedrückt, denn Gott hat sicher Humor. Mohammed wollte mit seiner Religion genau das gleiche wie alle anderen Sekten- oder Religionsstifter, nämlich Macht erlangen über seine leichtgläubigen Wüstenfiffis. Außerdem soll Mohammed ja auch Analphabet gewesen sein wie fast alle anderen Araber zu der Zeit auch. Nichtmal Rütli Schule geschafft, der Kollege.
    Islam ist der letzte Schund zur Kontrolle von Vollidioten.

  5. Der gute Imam kann es drehen und wenden wie er will, solange er an dieser Aussage festhält –

    Wie kann Gott, der in seinem Vers 30/21 »Liebe« und »Barmherzigkeit« in der Ehe verlangt, nun das Gegenteil befehlen: »Schlagt sie!«? Das hieße ja, dass einer der Verse nicht göttlichen Ursprungs ist – da dies aber nicht möglich ist, müssen wir annehmen, dass es sich bei der Deutung Schlagt sie! um einen Fehler handeln muss.

    – der Aussage nämlich, dass der Koran von Anfang bis Ende das „unverfälschte Wort Allahs“ sei, wird sich rein überhaupt nichts an der Gewaltproblematik des Islam ändern. Natürlich ist es nicht nur möglich, sondern sogar absolut sicher, dass einer oder sogar beide Verse nicht „göttlichen Ursprungs“ sind (wovon ich als Atheist sowieso ausgehe). Denn der Koran wurde in der frühislamischen Zeit jahrelang nur mündlich tradiert, die früheste schriftliche Fassung stammt offenbar aus der Regierungszeit des Kalifen Omar. Dass sich in all den Jahren keine Fehler in die „göttliche Offenbarung“ eingeschlichen haben sollen ist ein Ding der Unmöglichkeit, aber ein gläubiger Moslem würde sich eher die Zunge abbeissen, als das zuzugeben. Die einzige Möglichkeit, überhaupt die Voraussetzung für Reformen im Islam zu schaffen ist jedoch, die Inhalte des Koran zu historisieren. Mit linguistischen Haarspaltereien ist es jedenfalls nicht getan.
    Wie Michael Stürzenberger schon entdeckt hat ist es übrigens höchst bemerkenswert, dass neben den deutschen auch alle mir bekannten englischen und französischen Koranübersetzer „schlagt sie“ übersetzt haben – vermutlich weil kein einziger Arabist die arabische Sprache beherrscht.

  6. OT: Wenn aber ein Europäer das verlangt, ist das Autobahn…

    Kommentar zum Thema Religionsfreiheit in islamischen Ländern, gefunden hier:

    http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/schweiz_petition_christen_muslimische_laender_unterschriften_1.8620466.html

    Roland Moser (10. Dezember 2010, 14:45)
    @ Ernst Graf (10. Dezember 2010, 14:24)

    Wieso ist es für Sie so wichtig, dass in islamischen Ländern Tempel usw. von Nicht-Muslimen errichtet werden können.

    Haben Sie ein derartiges Problem mit dem Islam, dass Sie den Moslems nicht mal zuzugestehen, ihre eigene Religion/Kultur vor anderen Einflüssen zu schützen.

    Der Islam ist nicht intolerant, wenn er andere Religionen nicht toleriert. Er hat lediglich die Absicht, alle Menschen auf den richtigen Weg zu bringen.

    Es gehört dort zur Religion und Kultur so zu sein, also ganz anders als wir. Schlechter ist das aber keineswegs! Einfach nur anders, wie alle Menschen, Rassen, Kulturen, Ethnien, Völker, Staaten usw. halt eben anders sind.

    Sie zelebrieren ihre Andersartigkeit und ich finde es gut, dass sie dazu stehen und beispielsweise westliche Werte wie das Völkerrecht und die Menschenrechte nicht akzeptieren. Es passt eben so wie es ist nicht in ihre Kultur.

  7. Man darf eben niemals übersehen, dass der Prophet Mohammed sich in seiner ersten Ehe als Sexualobjekt einer doppelt so alte Frau angedient hat, um an deren Reichtum zu kommen.

    Einfach mal ins Bett hüpfen und dann abkassieren hat offensichtlich nicht geklappt.

    Statt dessen wurde er das traurige Würstchen an der Seite einer einflußreichen Frau, dass nur als Fußabtreter fungierte.

    Aber dafür hat sich der Versager Mohamed ja später an seinen anderen Frauen weidlich gerächt.

    Dass der Lustknabe Mohammed behauptete, er höre göttliche Stimmen, ist – zugegeben – zumindest originell. Andere in seiner Situation behaupten, sie hätten Kopfschmerzen.

  8. Ja, was soll man da sagen?
    Macht der nur uns was vor, oder glaubt der an diesen Stuss selbst als eine Art Privatislam?
    Was der von sich gibt, das glaubt kein anderer Moslem, wenn er´s überhaupt selber glaubt.

  9. @ #12 Rogier1701:

    Naja, er glaubt eigentlich genau das, was andere Moslems auch glauben. Das ist ja das Problem. Siehe mein Kommentar #10.

  10. Ähhh…ja, wie, heisst das jetzt in Idrizens „Mein Koran“, dass sich der Pascha von seinem ungehorsamen Acker mit der Zahnbürste in der Hand vorübergehend entfernen soll??
    😆

    Ebenfalls seltsam, dass auch in meinem „Mein Koran“, welcher von einem gebürtigen Araber und strenggläubigem Mohammedaner übersetzt wurde, klar „schlagt sie“ drinsteht.
    Da hat der Araber wohl seine Muttersprache falsch verstanden oder er ist Islamhasser, würde Idriz nun möglicherweise vorschieben.

    Abgesehen davon..gabs zu Mohammeds Zeiten denn überhaupt schon Zahnbürsten?
    Ich muss schon sagen, das wäre tatsächlich ein Indiz für den Modernen Islam, den der Brandstifter, Vergewaltiger, Kinderschänder und Massenmörder Mohammed da erfunden hat.

  11. War schon jemand „drüben“?

    http://www.zeit.de/2010/50/Das-ist-mir-heilig

    Um diese Freiheiten zu erlangen, brauchen wir einen echten, fairen Austausch innerhalb der muslimischen Community, aber auch mit Nichtmuslimen. Genau das versucht unsere Website muslimische-stimmen.de. Sie soll den Pluralismus des Islams einfangen, den die Medien nicht zeigen.

    Jeder kann dort zu gesellschaftlichen, politischen, aber auch religiösen Themen schreiben. Wir hatten etwa Beiträge über eine „Bio-Muslima“ oder die Deutungsvielfalt der Scharia. Meine Aufgabe ist, neue Autoren zu suchen. Interessante Leute spreche ich einfach an, zuletzt eine Professorin an meiner Uni, die die These vertritt, der Anti-islamismus werde häufig auf dem Rücken der Frauen ausgetragen.

    Dumpfe Kommentare und Beleidigungen von Usern kommen erstaunlich wenige. Nach meinem Eindruck ist das für ein Internetforum zum Thema Islam eher unüblich. Das liegt sicher daran, dass wir die negativ aufgeheizten Debatten nur am Rande aufgreifen.

  12. Beinahe logisch, was der Imam da sagt:

    Wie kann Gott, der in seinem Vers 30/21 »Liebe« und »Barmherzigkeit« in der Ehe verlangt, nun das Gegenteil befehlen: »Schlagt sie!«? Das hieße ja, dass einer der Verse nicht göttlichen Ursprungs ist – da dies aber nicht möglich ist, müssen wir annehmen, dass es sich bei der Deutung Schlagt sie! um einen Fehler handeln muss.

    Wer nicht völlig Islamverbohrt ist, der sieht da ganz einfach einen Widerspruch. Aber im Koran steht ja, dass der Koran frei von Widersprüchen ist. Tja, da muss man sich das Hir verbiegen, will man dran glauben.

    Aber warum soll ausgerechnet das „schlagt sie“ eine Fehlinterpretation sein und nicht der Vers, der (angeblich) Liebe und Barmherzigkeit verlangt?

  13. Was wirklich nervt ist diese immer von Moslems vorgebrachte Behauptung, man solle die Frau mit einer Zahnbürste (mache fügen hinzu: „symbolisch“) schlagen.

    Als hätten Mohammed und Konsorten eine Zahnbürste gehabt. Zum Zähne putzen haben die Leute damals einen Miswak benutzt, einen Zweig vom Zahnbürstenbaum.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Zahnb%C3%BCrstenbaum

    Der Baum wird bis 6 Meter hoch, hat 2-3 Meter lange Äste, die sehr flexibel sind. Und jetzt mal nachdenken.
    In muslimischen Ländern werden diese Äste bis heute zur Prügelstrafe benutzt. Da platzt auch schon mal die Haut auf.
    ———————————————

    Andere behaupten, Mann solle die Frauen beim Schlagen nicht verletzen…

    Aber Mohammed war das ziemlich egal. Einem Mann, der seine Frau grün und blau geschlagen hatte machte er nicht den geringsten Vorwurf.
    So jedenfalls ein Hadith von Sahih Bukhari. Und Aisha sagt interessanter Weise in diesem Hadith: „I have not seen any woman suffering as much as the believing women. Look! Her skin is greener than her clothes!“

    „Narrated Ikrima: ‚Rifaa divorced his wife whereupon Abdur-Rahman married her. Aisha said that the lady came wearing a green veil and complained to her (Aisha) and showed her a green spot on her skin caused by beating. It was the habit of ladies to support each other, so when Allah’s messenger came, Aisha said, „I have not seen any woman suffering as much as the believing women. Look! Her skin is greener than her clothes! When Abdur-Rahman heard that his wife had gone to the prophet, he came with his two sons from another wife. She said, „By Allah! I have done no wrong to him, but he is impotent and is as useless to me as this,“ holding and showing the fringe of her garment. Abdur-Rahman said, „By Allah, O Allah’s messenger! She has told a lie. I am very strong and can satisfy her, but she is disobedient and wants to go back to Rifaa.“ Allah’s messenger said to her, „If that is your intention, then know that it is unlawful for you to remarry Rifaa unless Abdur-Rahman has had sexual intercourse with you.“ The prophet saw two boys with Abdur-Rahman and asked (him), „Are these your sons?“ On that Abdur-Rahman said, „Yes.“ The prophet said, „You claim what you claim (that he is impotent)? But by Allah, these boys resemble him as a crow resembles a crow.““ (Hadith, Bukhari, vol. 7, # 715)

  14. @#15 nicht die mama
    Wegen der Zahnbürste kansst mal im Kommentar 20 gucken.

    „Soll sich der Imam mit seiner Zahnbürste vom (ungehorsamen) Acker machen!“
    😉

  15. #18 Roger1701 (12. Dez 2010 23:50)

    So ist das eben mit Allahs Wahrheiten in „Mein Koran“.

    Wenn die Realität nicht dem Koran entspricht, muss die Realität eben falsch sein.

    Das mit dem Miswak ist gut, so erklärt sich Beides:
    Aus dem Schlagen mit den Ruten wird, gemäss dem taqqianischen Friedensislam, das Streicheln mit der Zahnbürste.

    Leider wird deswegen aus dem Schächten der Ungläubigen aber kein „verpissen wir uns mitsamt dem Islam zurück nach Arabien“.

  16. Vielleicht ist der ganze Koran falsch übersetzt??

    – Tötet die Ungläubigen bedeutet vielleicht nehmt sie in die Arme, liebt eure Feinde??

    – Taqya bdeutet vielleicht, lügt nicht, seid fromm, sagt immer nur die Wahrheit….??

  17. #10 Maethor (12. Dez 2010 23:27)

    Der Prophet redete doch nach dem Prinzip „Was interessiert mich heute noch mein Geschwätz von gestern?“ – nennt man wunderbar Abrogation (neuere Verse ersetzen ältere, falls Widersprüche auftreten). Damit gibt es keine Widersprüche und damit ist der Koran göttliches Werk. Ich weiss ja nicht was diese Beduinen früher alles so geraucht haben, aber ich hab da so meine Ahnungen.

  18. Dann werde ich mal ausprobieren, wie lange mein Kommentar hier stehen bleibt.

    Ich bin kein islamischer Theologe, nicht einmal ein nicht-islamischer Theologe. Aber ich kann Woerterbuecher aufschlagen.

    Dass Herr Idriz sich seine Meinung von einer (vermeintlichen) Authoritaet holt, passt zu der im Islam verbreiteten Lernkultur, in der man auswendig lernt und nicht kritisiert und Lehrer idolisiert statt sie zu ueberfluegeln zu versuchen. Offenbar entging ihm die Moeglichkeit, einfach nachzuschlagen, was das Wort nun bedeutet.

    Oft nutzt es auch, wenn man den Wortstamm dann in Hebraeisch und Aramaeisch nachschlaegt. Ist es derselbe (insbesondere im Aramaeischen), dann kann man davon ausgehen, dass die Bedeutung damals so stimmte.

    Die Form „wadribuhunne“ kenne ich nicht, aber mein Wissen ueber arabische Grammatik ist auch begrenzt. Es klingt wie eine von den selteneren Formen (11 oder hoeher), allerdings ist mir keine Form mit „w“ am Anfang bekannt (es sei denn, dass „w“ heisst „und“).

    Jedenfalls heisst der Wortstamm DRB folgendes:

    Arabisch: Pfad, Durchgang, ueben, disziplinieren

    ???

    Es heisst also wirklich nicht „schlag sie“, sondern vermutlich „disziplinier sie“. Das wuerde ich aber auch eher als „schlag sie“ als als „trenn Dich von ihr“ uebersetzen. Natuerlich waere zweiteres hoeflicher

    Aramaeisch: Pfad, Strasse

    ???

    Ich nehme an, „disziplinieren“ ergibt sich grammatisch von „auf den Pfad zurueckbringen“. Das ist die normale Denkart in semitischen Sprachen.

    Im Hebraeischen kann ich den Wortstamm nicht finden.

    Jedenfalls stelle ich mir das Lesen des Quran nicht so kompliziert vor, wie die Apologeten es immer ausmachen. Man nimmt sich den Quran, drei Woerterbuecher und eine Konjugationstabelle und schon kann man sich ein paar schoene Stunden machen; selbst wann man Experte sein will.

  19. Arabische und Aramaeische Buchstaben erscheinen fuer mich oben als Fragezeichen. Liegt das am Kommentarbereich oder an meinem Browser?

  20. @ 25 + 26 Leauki

    Auch wenn es wirklich so wäre. Alle Welt
    versteht darunter „schlagt sie“, was auch die Moslems und ihre Autoritäten so sehen (gesehen haben). Diese Interpretation war lange Zeit unwidersprochen und wurde erst mit
    zunehmender Kritik langsam umgedeutet und
    somit zu entschärfen versucht. Vorher hat es keine Sau gestört.

  21. As for wife-beating in Islam, the relevant verses and the correct translations can be found here:

    The Qur’an (4:34) tells men to beat their disobedient wives after first warning them and then sending them to sleep in separate beds. This is, of course, an extremely controversial verse, and many Islamic spokesmen and others in the West deny that it has anything to do with wife-beating, so it is worth noting how several translators render the key word here, ???????????????, waidriboohunna.

    Pickthall: “and scourge them”
    Yusuf Ali: “(And last) beat them (lightly)”
    Al-Hilali/Khan: “(and last) beat them (lightly, if it is useful)”
    Shakir: “and beat them”
    Sher Ali: “and chastise them”
    Khalifa: “then you may (as a last alternative) beat them”
    Arberry: “and beat them”
    Rodwell: “and scourge them”
    Sale: “and chastise them”
    Asad: “then beat them”

  22. Islam heißt doch Frieden!
    Ihr ungläubiges Pack – nehmt es oder geht unter im Jihad.

    Damit meine ich natürlich den großen Jihad, den Kampf mit sich selbst, ganz friedlich.
    Ihr dreckigen Kuffar.

    Allahu Akhbar!

  23. Auf die Kanonenkugel passt der dicke Mazyek noch besser drauf, und bitte direkt ins M*uselmanenlager abfeuern.

    Wenn ich allein das Wort „Imam“ höre, kriege ich mittlerweile schon Ausschlag. Diese verdammten Koranwiederkäuer und Dhimmibetrüger.

    Na welche Botschaft haben wir denn heute an unsere Gläubigen? Wie üblich?: „Bleibt ruhig ihr Gläubigen, wir sind noch nicht stark genug, aber unsere Zeit wird kommen, insch Arschlah.“

  24. #30 exguti

    Das ist unerträglich wie man diese walten und schalten lässt – die Rechtsextremen sind komplett unterwandert von V-Leuten und selbst gegen die lächerlichsten kleinen Provinzkonzerte geht man massiv vor (wobei das ja nur zu Recht – denn dort findet ja ebenfalls Volksverhetzung statt).

    Ein Imam aber kann ungestört jahrzehntelang in der Moschee auf seine Brüder einreden und diese aufhetzen.
    Es ist unglaublich was hier im Namen der Toleranz geschieht.

  25. #31 MultiKumulti
    So isses. Islam ist letztlich immer: Wenn der Imam den Gläubigen sagt „Geht hinaus und tötet die Ungläubigen!“ – und die tun es.

    „Und nach den heiligen Tagen…geht hinaus und tötet die Ungläubigen/Götzenanbeter…“ o.ä., habe keine Lust, die genaue Surenstelle für diesen totalen Mordaufruf ‚rauszusuchen.

  26. Wenn ich das lese, versteh ich immer besser, warum sich unser OB Ude und der herzige Imam so gut verstehen………………

  27. frauen mit zahnbuersten schlagen? ja gab es im 7. jhdrt. in mekka schon zahnbuersten?
    taqqiya vom allerfeinsten. und fuer den geistigen horizont unserer dhimmi-dummis aufbereitet. gell, frau boehmer?

  28. In der besinnlichen Zeit werden doch gerne Mal die Märchen in’s Programm übernommen. Da hört man auch mal von Hänsel und Gretel und der bösen Hexe mit dem Messer zum Finger ritzen (Ich will sehen, ob du schon fett genug bist). Deshalb ist es nur logisch, das man ein positives Gegengewicht aus dem „Kulturkreis“ unserer Bereicherung darstellen muss. Alles wird gut, Islam heisst Frieden !

  29. Der wahre Münchhausen aus dem 18.Jh., war ein Superprophet in der Aussage, wenn man ihn mit den islamischen Kuttenträgern vergleicht.

  30. MOHAMMED BEATS CHILDBRIDE AISHA

    When sleeping with Aisha Muhammad surreptitiously left his bed and went to the graveyard at Baqi; Aisha spied and followed Muhammad; when Muhammad learned Aisha’s misdeed he hit her (beat her) on her chest that caused much pain to Aisha…4.2127


    Was erwartet man sich von einem sklrupellosen Schw****n welches massenweise Zivilisten koepfen laesste, sich an dutzenden Frauen und Kindern vergeht, Zeit seines Lebens stiehlt, betruegt, luegt, raubt, mordet, Laender mit Krieg und Blut ueberzieht ?

    Man erwartet dass er Frauen vorsichtig mit einer Zahnbuerste schlaegt?

    In was fuer einen Affenkaefig haben wir uns eigentlich verwandelt ?

  31. das „wa“ am Anfang von wadribuhunne steht für „und“, das „hunna“ oder „hunne“ am Ende für „sie“ (Plural, die Frauen). dribu steht für schlagen im Arabischen, (daraba), von Marokko bis Bagdad heißt das „Schlagen“, daran ändern all die sprachwissenschaftlichen Spitzfindigkeiten nichts.

  32. das „wa“ am Anfang von wadribuhunne steht für „und“, das „hunna“ oder „hunne“ am Ende für „sie“ (Plural, die Frauen). dribu steht für schlagen im Arabischen, (daraba- ??? ), von Marokko bis Bagdad heißt das „Schlagen“, daran ändern all die sprachwissenschaftlichen Spitzfindigkeiten nichts.

  33. Nun wollen wir aber auch mal die Moschee im Dorfe lassen.Wenn sich dieser Mann für einen reformierten westlich orientierten Euro – Islam einstzt ist das grundsätzlich schon mal begrüßenswert.Er verurteilt das Schlagen von Frauen, sieht die Frau dem Manne ebenbürtig. Was ist daran schlecht, wenn er das predigt.

  34. Das er uns damit nur täuschen will ist vielleicht etwas über das Ziel hinaus.
    Das Ziel ist doch, daß wir in Frieden miteinander leben. Gut dafür müsste hart durchgegriffen werden, was die Auswüchse bei Muslimen angeht.Aber friedlich einen aufgeklärten Glauben unauffällig hier zu leben sollte wohl niemandem verwehrt werden!

  35. Vormals mußte man jeder Islamkritik voranstellen: Ich hab nichts gegen Ausländer.
    Das darf aber jetzt nicht soweit kommen, daß es heißen muß:Ich finde Muslime auch Scheiße.
    PI gehört in die aufgeklärte bürgerliche Mitte und sollte nicht zur Hetz – Seite verkommen.

  36. Meine Guete. Es ist recht schnell klargeworden, dass hier niemand wirklich gelesen hat, was ich geschrieben habe.

    Einer versteht es so, als haette ich den Islam-Apologeten verteidigt, obwohl ich seine Uebersetzung und seine Methode fuer falsch erklaert hatte.

    Einige glauben, ich haette argumentiert, die Uebersetzung „schlag sie“ waere falsch, obwohl ich sagte, dass ich die Uebersetzung „schlag sie“ eben fuer besser als „trenn Dich von ihr“ halte.

    Und dann kommt mir einer mit der heutigen Bedeutung des Wortes in allen modernen Dialekten (nachpruefen kann ich das nicht ohne weiteres), obwohl ich sagte, dass ich versuchte, herauszufinden, was das Wort _damals_ (um 700) geheissen hat.

    Es hat wirklich wenig Sinn, den Quran hier ernsthaft zu diskutieren; das ist mir mal wieder klargeworden.

    Selbst wenn man derselben Meinung ist, wie die Mehrheit hier, ist man immer noch nicht ganz kosher, wenn man es wagt, nicht einfach alles anchzuplappern.

    Um es ganz klar zu sagen: das Wort scheint „disziplinieren“ zu heissen und stammt von dem Wort „Weg“ ab. Man _kann_ es als „schlagen“ (als Disziplinierungsmassnahme) uebersetzen (und so war es vermutlich auch gemeint) aber es ist Einfach Unsinn zu behaupten, das Wort muesse genau „schlagen“ heissen, nur weil das Wort heute so verstanden wird und selbsternannte Quranexperten zu dumm sind, ein Woerterbuch zu benutzen.

    Ich nehme an, man kann qurantreuer Muslime sein ohne seine Frau zu schlagen, denn es gibt ja auch andere Methoden, zu disziplinieren. Ich nehme auch an, der Imam hatte genau das orgendwo gehoert und dann, weil er selber nie nachgeguckt hat, geglaubt, das Wort heisse etwas anderes als „disziplinieren“ oder „schlagen“.

    Das dass „w“ fuer „und“ steht habe ich auch herausgefunden, nur dabei kritisiert, dass der Apologet es zum Wort dazuzaehlte (es steht zwar ohne Luecke vor dem Wort, aber man sollte das Wort schon isolieren, wenn man es einzeln uebersetzen will).

    Die Objektendungen von arabischen Woertern sind mir leider nicht momentan. Ich nehme an, sie funktionieren wie im hebraeischen und aramaeischen(„Eli, Eli, lama sabachtani“ = „Mein Gott, mein Gott, warum hast Du MICH („ni“) verlassen).

    Aber ob im Arabischen ein „und“ vor dem Wort die Grammatik des Wortes beeinflusst, weiss ich nicht. (Im Hebraeischen tut es das, aber das scheint ein Einfluss aus dem Akkadischen zu sein.)

  37. Spätestens bei „Das hieße ja, dass einer der Verse nicht göttlichen Ursprungs ist – da dies aber nicht möglich ist“ war für mich Schluss.
    Hier kann mal wieder nur nicht sein, was nicht sein darf. Aber so ist eben religiöse Verblödung.

  38. Wenn ich das zum Beispiel non dem Herrn Idriz lese, finde ich das Islamkritisch
    von der Seite:http://islam.de/16008.php

    Die Muslime regierten ihre Staaten im Laufe der Geschichte nach zwei verschiedenen politischen Modellen. Bei den Sunniten stand die Religion unter der Führung und Kontrolle durch den Staat, bei den Schiiten hingegen stand der Staat unter der Führung und Kontrolle der Religion. Beiden Modellen ist ein vertikales Verhältnis zwischen dem Staat und der Religion gemeinsam. Gemeinsam ist beiden Modellen der Zwang und die Manipulation, denen der Glaube ausgesetzt ist. Und beide Modelle haben jeweils eine Klasse von Geistlichen hervorgebracht, die im Islam nicht vorgesehen war. Die Geistlichen verfassten politische Schriften, um den Fortbestand ihrer Systeme zu sichern, und stellten darin die Themen ums Kalifat und Imamat in den Vordergrund, um gleichzeitig die ebenso politischen Themen wie Gerechtigkeit, Beratung mit dem Volk und Befähigung zur Führung eher auszublenden. Das System der Einmischung der Religion in den Staat bzw. des Staates in die Religion führte zur Entstehung und Zementierung von Monarchien und Despotien teilweise bis in unsere Tage hinein. Der Zwang zum Beten, zum Tragen von Tschador für Frauen, die Einmischung in die Lebensweise der Staatsbürger, die Unterdrückung der politischen Opposition und andere theokratische Praktiken haben nicht nur in der eigenen Bevölkerung Angst aufkommen lassen, sondern auch unter den Bürgern nichtmuslimischer Länder.

  39. Was müssen Moha-Schweinemett und Alloha für Idioten gewesen sein, wenn sie ein Buch schreiben, das nicht mal ihre Anhänger verstehen?
    Kein Wunder, dass die meisten ihrer Anhänger ihnen bildungstechnisch nicht überlegen sein wollen.

    Offenbar stand in der Münchner U-Bahn der Rentner zufällig im Wege, als die lieben Jungs sich für eine Weile von ihm entfernen wollten?

  40. #45 Pragmatiker

    Der Koran ist das Wort Allahs und weder ausleg- noch änderbar.
    Wenn also jetzt ein Korangelehrter behauptet, es sei möglich, den Koran der westlichen Demokratie anzupassen, ist er entweder dumm oder ein Täuscher.
    Und Idriz ist nicht dumm.
    Es ist unser christliches Verständnis, anderen Gutes zu unterstellen. Doch dies ist den Mu§limen fremd, sie werten das als Schwäche und nutzen es aus.
    jeder, der etwas erreiche nmöchte und in der Unterzahl ist, flötet erst einmal süße Worte. Aber I$lam und Demokratie geht nicht!

  41. @ Tolkewitzer
    Dein Beitrag strotzt auch nicht gerade von Inteligenz.
    war jetzt auf #49 gemünzt,möchte ich mit # 50 wieder zurücknehmen

  42. Ich meine, den Glauben Islam verbieten geht wohl schlecht. Also bleibt doch nur uminterpretieren auf im Grunde abendländische Werte.Man könnte auch hinbiegen sagen.Das will Idriz, auch wenn er behauptet den wahren Islam wiederzubeleben.
    Es zählt letztlich das Ergebnis.Wenn das dann kompatibel mit unserem ist,dann lass sie doch.

  43. Setzt Idriz dieses Trauerspiel weiter fort, kommt zum Schluß, wegen zahlreicher Übersetzungsfehler, noch eine neue Koranfassung raus, die mit der ursprünglichen rein gar nichts mehr zu tun hat. So backt sich jeder seinen eigenen Koran, und das nennt sich dann noch die einzig wahre Religion.

  44. “ und das nennt sich dann noch die einzig wahre Religion.“
    Wahrscheinlich auch nur ein Übersetzungsfehler 🙂

  45. #52 Pragmatiker

    Ich behaupte auch nicht, die „Weisheit gepachtet“ zu haben. Aber der allwissende und allsehende Allah und sein selbst ernannter Prophet haben der Menschheit ein Buch geschickt, welches die Lebensgrundlage aller „wahren Gläubigen“ darstellt und welches nicht abänderbar ist.
    Ich glaube einem hier lebenden Mo§lem, dass er sich der westlichen Lebensweise annähern kann. Dabei muss er sich jedoch zwangsläufig vom I$lam entfernen.
    Einem Imam nehme ich das einfach nicht ab, dass er sich vom I$lam entfernt, um einen sogenannten Euro-I$lam zu praktizieren. Dies würde nämlich bedeuten, mit Ungläubigen einnehmlich und freundschaftlich zu verkehren.
    Schauen Sie mal in den Koran, welche Strafen ihn dafür erwarten würden!
    Ihnen nehme ich natürlich ab, dass Sie das Gute in den Mu$limen sehen. Und dass Sie gern glauben möchten, dass es ein friedliches Miteinander geben kann. Doch wo Mu§lime in der Mehrzahl sind, gibt es nur friedliches Miteinander, wenn wir „Ungläubigen“ ordentlich unsere laut Koran geforderten Abgaben (hier in Form der unterschiedlichen Sozialleistungen oder Handys etc.) entrichten und nicht aufmucken.

  46. Westerwelle gegen Beitritt

    Bundesaußenminister Guido Westerwelle sieht einen Türkei-Beitritt zur EU skeptischer als bislang bekannt. Das findet sich in den WikiLeaks-Dokumenten. Bei seinem Antrittsbesuch in den USA im November 2009 sagte der FDP-Politiker laut Protokoll zu seiner Amtskollegin Hillary Clinton, die EU könne ein so großes Land nicht integrieren. Wenn Deutschland jetzt über den Beitritt der Türkei entscheiden müsste, wäre die Antwort ein klares Nein. Die Türkei sei nicht modern genug, um zur EU zu gehören. Allerdings stelle sich diese Frage erst in fünf oder sechs Jahren. Im Auswärtigen Amt heißt es dazu, die Inhalte der internen US-Berichte kommentiere man grundsätzlich nicht. Im Übrigen sei die Position Westerwelles klar. Die Beitrittsverhandlungen müssten fair geführt werden, wie es der Türkei zugesagt worden sei. Das Ergebnis des Prozesses sei offen. Diese Haltung, so legt es der US-Bericht nahe, könnte taktisch motiviert sein. Westerwelle sagte demnach in Washington, die FDP wolle die Tür offenhalten, damit die Türkei einen Anreiz habe, für bessere Strukturen zu arbeiten. Wenn Deutschland jetzt
    die Tür schlösse, würde das die gesamte innere Situation der Türkei beeinflussen.

  47. Auszug aus Sure 24 Schlusspassage des 33. Verses, Zitat:

    Und zwingt eure Mägde nicht zur Unzucht (indem ihr sie nicht verheiratet), wenn sie keusch zu bleiben wünschen, nur damit ihr die Güter des irdischen Lebens erlanget. Zwingt sie aber einer, dann wird Allah gewiß allvergebend und barmherzig (zu ihnen) sein nach ihrem Zwang.

    Zitat Ende

    Ich mein, dass dieser Vers viel typischer ist für die Frauenfeindlichkeit im Koran.

  48. #53 Pragmatiker (13. Dez 2010 12:47)

    Wieso ginge dies „schlecht“ ?

    Sind deine Haltungen in vielem so islamnahe oder gar islamkongruent, dass du dadurch auch dein Weltbild „bedroht“ sähest ?

  49. #46 Leauki:

    Ich kann Dir bestätigen, dass im Arabischen ein angehängtes -i (oder -ti weiblich) das Possessivum „mein“ bedeutet, ein angehängtes -ik „Dein“.

    Da scheint also ganz ähnlich zu sein. Manche lesen eben auch ohne sich zu äussern. Lass mich Dir auf diese Weise beispringen 😉

    Wenn ich meine Frau „azizti“ nenne, so heisst das etwa so viel wie „mein Liebling“.

  50. #59
    Ja,wäre es.Ich werde keinesfalls gemeinsame Sache machen mit Deutschen, die sich genauso beschissen benehmen wie viele Muslime.
    Seien es Links oder Rechtsextreme, H4 Bereicherer oder Leute die ebenso die Herrenmenschen spielen wollen wie die Muslim -Machos.Intoleranz ist bei allen gleich Scheiße.
    #56.Die Gemeinde in Prenzberg hat einen sehr freundschaftlichen Umgang mit den Ureinwohnern dort.Auch die Moschee ist ausgesprochen unaufdringlich und wurde vorher mit den Bürgern abgestimmt.
    Aber die sind schon eher ein Einzelfall 😉

  51. Wie übersetzt Idriz eigentlich diese frauenfeindlichen Verse?

    Und diejenigen von euren Frauen, die das Abscheuliche begehen, – bringt vier Zeugen von euch gegen sie. Wenn sie (es) bezeugen, dann haltet sie im Haus fest, bis der Tod sie abberuft oder Allah ihnen einen (Aus)weg schafft. [4:15]

    Diejenigen, die den ehrbaren Ehefrauen (Untreue) vorwerfen und hierauf nicht vier Zeugen beibringen, die geißelt mit achtzig Hieben und nehmt von ihnen niemals mehr eine Zeugenaussage an – das sind die (wahren) Frevler –, [24:4]

    und viele andere …

    Mein Tip an ihn, streicht am Besten den ganzen Koran. Eine Vervollständigung der beiden Weltreligionen Christen- und Judentum sieht anders aus. 🙂

  52. #62
    Ehebruch findet die Bibel auch nicht witzig und das alte Testament strotzt vor Brutalität.
    Um es mal salopp zu sagen,es sind beides sehr alte Schriften die in vielem einfach überholt sind.Das müssen die Muslime einfach noch lernen.Dafür streitet aber Idriz.
    Schreib Ihm doch einfach und frage.
    Kannst Du ja vielleicht einen Artikel bei Pi davon machen.

  53. #64 Pragmatiker (13. Dez 2010 14:43)

    Die Reduzierung des Christentums nur auf das AT ist falsch!

    1 Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!
    [Matthäus 7]

    38 Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Auge für Auge und Zahn für Zahn.
    39 Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin.
    40 Und wenn dich einer vor Gericht bringen will, um dir das Hemd wegzunehmen, dann lass ihm auch den Mantel.
    41 Und wenn dich einer zwingen will, eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh zwei mit ihm.
    42 Wer dich bittet, dem gib, und wer von dir borgen will, den weise nicht ab.
    43 Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.
    44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen,
    45 damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.
    46 Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner?
    47 Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden?
    48 Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist.

    [Matthäus 5]

    2 Da kamen Pharisäer zu ihm und fragten: Darf ein Mann seine Frau aus der Ehe entlassen? Damit wollten sie ihm eine Falle stellen.
    3 Er antwortete ihnen: Was hat euch Mose vorgeschrieben?
    4 Sie sagten: Mose hat erlaubt, eine Scheidungsurkunde auszustellen und (die Frau) aus der Ehe zu entlassen.
    5 Jesus entgegnete ihnen: Nur weil ihr so hartherzig seid, hat er euch dieses Gebot gegeben.
    6 Am Anfang der Schöpfung aber hat Gott sie als Mann und Frau geschaffen.
    7 Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen,
    8 und die zwei werden ein Fleisch sein. Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins.
    9 Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen.
    10 Zu Hause befragten ihn die Jünger noch einmal darüber.
    11 Er antwortete ihnen: Wer seine Frau aus der Ehe entlässt und eine andere heiratet, begeht ihr gegenüber Ehebruch.
    12 Auch eine Frau begeht Ehebruch, wenn sie ihren Mann aus der Ehe entlässt und einen anderen heiratet.

    [Markus 10]

    Hier widerspricht Christus Moses und dem AT fundamental! Seine Worte sind letztendlich für den Christen wegweisend und die werden im NT verkündet.

  54. #65
    Ja das stimmt aber auch das NT wird nicht wörtlich genommen.Du kannst z.B. auch ein 2. oder 3. mal problemlos kirchlich heiraten.
    Zusammengefaßt ist eigentlich übriggeblieben:Sei kein Arschl….
    Selbst dieses Gebot ist ja von manchen zuvielverlangt 🙂

  55. #66 Pragmatiker:

    Du kannst z.B. auch ein 2. oder 3. mal problemlos kirchlich heiraten.

    Neuerdings auch bei Katholens?? Das würde mich wundern.

  56. #67
    Ja die hängen noch ein bißchen hinterher.Aber eine Scheidung führt nicht zum Ausschluß aus der Kirche.
    Die haben ja auch den Pabst als Hemmschuh.

  57. #66 Pragmatiker (13. Dez 2010 15:12)

    Die Wiederheirat im Scheidungsfall wird im NT kaum behandelt.
    Ansonsten sollte ein Christ das NT schon wörtlich nehmen, nur ist das in der modernen Welt kaum möglich. Gründsätzlich gilt das für alle Religionen. Schau Dir den Islam an, dort dürfen Frauen kein Geschlechtsverkehr vor der Ehe haben, aber sie laufen scharenweise zum Arzt, um sich das Jungfernhäutschen vor der Heirat wieder herstellen zu lassen.

  58. #61 WissenistMacht

    Das ist zwar nicht ganz das gleiche (ich sprach von Object-Endungen bei Verben, nicht Possesivformen), aber wenn die Possesivformen praktisch gleich sind, werden es auch die Objekt-Endungen sein.

    „Aziz“ ist doch auch einer Namen Allahs, oder?

  59. #69
    „Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin.
    40 Und wenn dich einer vor Gericht bringen will, um dir das Hemd wegzunehmen, dann lass ihm auch den Mantel.
    41 Und wenn dich einer zwingen will, eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh zwei mit ihm.
    42 Wer dich bittet, dem gib, und wer von dir borgen will, den weise nicht ab.
    43 Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.
    44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen,“

    Das würde den Muslimen gut gefallen, wenn wir das beherzigen würden.
    Ghandi hat nach diesem Grundsatz unendlich viele Inder geopfert.Das führt auch zu nichts außer abgeschlachtet zu werden.

  60. Der Múnchhausen-Mufti hat gemerkt, dass der Durchschnittsbürger den Koran besser kennt als der Moslem selbst. Darum wird er einen Koran zusammenbasteln der den Deutschen gefällt. Er darf das denn es dient dem Vorteil seiner Gläubigen. Den wird dann auch Fatima Rotz lesen und stolz herumzeigen.
    Wie werden vera…..auch wenn wir sehenden Auges dabeistehen.

  61. #46 Leauki (13. Dez 2010 11:56)

    Die Lösung ist ganz einfach, warum es nicht „dieszipliniert sie“ heißen kann: sie haben im Lexikon den falschen Wortstamm erwischt. Das liegt daran, daß wie auch auder PI-Seite Arabisch in Umschrift nicht korrekt wiedergegeben werden kann. Im Koran steht an der besagten Stelle das Wort mit den Radikalen dâd-râ‘-bâ‘ und nicht das von Ihnen herausgesuchte del-râ‘-bâ‘. Ansonsten ist die Aufschlüsselung von

  62. #46 Leauki (13. Dez 2010 11:56)

    Die Lösung ist ganz einfach, warum es nicht „dieszipliniert sie“ heißen kann: sie haben im Lexikon den falschen Wortstamm erwischt. Das liegt daran, daß wie auch auder PI-Seite Arabisch in Umschrift nicht korrekt wiedergegeben werden kann. Im Koran steht an der besagten Stelle das Wort mit den Radikalen dâd-râ‘-bâ‘ und nicht das von Ihnen herausgesuchte del-râ‘-bâ‘. Ansonsten ist die Aufschlüsselung von #41 karlos (13. Dez 2010 10:54)richtig.

  63. #70 Leauki:

    “Aziz” ist doch auch einer Namen Allahs, oder?

    So ist es, und ausserdem ist es ein beliebter Jungenname.

    Ansonsten ist das, was Du sagst richtig: ich hatte nur kein Beispiel an der Hand. Hier unterscheidet sich prinzipiell das Arabische nicht vom Aramäischen oder (teilweise zumindest) vom Iwrith.

    Angehängtes -i ist dabei auch in Namen sehr häufig, z.B. Marrakchi = der aus Marrakesch.

    Anscheinend waren ürsprünglich alle pronominalen Wendungen gleich.

  64. #71 Pragmatiker (13. Dez 2010 17:10)

    Das ist leider wahr, und im Ungang mit Verbrechern der falsche Ansatz. Aber es spiegelt auch die wahre Seele Christi wieder, die im Gegensatz zu diesem kriminellen Lustmolch Mohammed wirklich menschlich war.

  65. #73f 9 n.u.Z. (13. Dez 2010 17:30)

    Leider gleich zweimal gesendet und dann gleich noch ein paar Tastaturausrutscher dazu (na ja, es war ja Glatteis gemeldet :-)). Sorry!

  66. #61 WissenistMacht (13. Dez 2010 14:25)

    „Azîzatî“ nicht chabîbatî? Jetzt bin ich aber enttäuscht (:-)). Azîzî/Azîzatî etc. benutze ich nur am Briefanfang und in Unterhaltungen mit „Nur“-Freunden, auch wenn es sehr gute sind.

  67. #78 9 n.u.Z.

    Ich benutze die hier in Tunesien gängigen Formen (da ich andere nicht wirklich beherrsche 😉 ).

    „Habîbi“ wird hier ausschliesslich für Männer verwendet als „mein Freund“. Häufiger aber „sahbi“. „Habîbti“ ist zumindest ungewöhnlich.

    „Azîzi“ und „Azîzti“ sind gleichermassen weit verbreitet, aber meist nur unter (Liebes)paaren.

    Nur wenn man sich um „offizielles“ Arabisch bemüht (was von den meisten als lächerlich empfunden wird), werden die Langformen verwendet wie z.B. bei einer förmlichen Rede: „Sadati“, was sonst wiederum in der „Parole“ gar nicht vorkommt.

    Man sagt auch „Mabrouk“, wenn man „Mubarak“ meint 😉

  68. #67 WissenistMacht (13. Dez 2010 15:19) #66 Pragmatiker:

    Du kannst z.B. auch ein 2. oder 3. mal problemlos kirchlich heiraten.

    Neuerdings auch bei Katholens?? Das würde mich wundern.

    ————————

    natürlich nicht. pragmatiker beweist nur, dass er vom christentum keine ahnung hat.

  69. #68 Pragmatiker (13. Dez 2010 15:23) #67
    Ja die hängen noch ein bißchen hinterher.Aber eine Scheidung führt nicht zum Ausschluß aus der Kirche.
    Die haben ja auch den Pabst als Hemmschuh.

    —————-

    jö fein, ein weiterer christenfresser. oder ein okkulter mohammedaner?

    wennst schon papst schreibst, dann bitte richtig.

    auch hier beweist du überragende kenntnis.

  70. #81
    Oh dann klär mich doch bitte auf. Ich bin evangelisch und deutsch und kein Arschl….
    Papst wird mit p geschrieben. Entschuldigung, Vertipper.
    Was war noch falsch ?
    Der Papst, die Speerspitze im Kampf gegen muslimische Willkür.Der Kämpfer für die Christen der Welt? Kein Ton sagt er, daß feige Stück.

  71. Gut, die evangelische Kirche hält sich da ebenso bedeckt.Die können es ja kaum abwarten, daß das christliche Abendland untergeht.

  72. http://www.sueddeutsche.de/muenchen/wolfratshausen/politik/islamische-gemeinde-rueckendeckung-fuer-penzberger-muslime-1.1035276

    Islamische Gemeinde
    Rückendeckung für Penzberger Muslime
    12.12.2010, 17:06 2010-12-12 17:06:17
    Von Frederik Obermaier
    Zeugt die Nennung der islamischen Gemeinde Penzberg in den Verfassungschutzbericht von einer „grundsätzlich islamophoben Einstellung“ des Geheimdienstes? Politiker warnen vor einer Islam-Furcht.

    Gemeinsam gegen den Verfassungsschutz: In der Debatte um die Islamische Gemeinde Penzberg (IGP) formieren sich die Unterstützer für das muslimische Zentrum. Die Nennung der IGP im bayerischen Verfassungsschutzbericht sei „völlig verfehlt“ und Folge einer „grundsätzlich islamophoben Einstellung“ des Geheimdienstes, sagte die Grünen-Landtagsabgeordnete Susanna Tausendfreund am Samstag bei einer Podiumsdiskussion der Georg-von-Vollmar-Akademie in Kochel.

    „Im Handeln der Islamischen Gemeinde in Penzberg findet sich meines Erachtens nicht der geringste Ansatz für eine zu vermutende oder für eine tatsächliche Verfassungsfeindlichkeit“, betonte der Landtagsabgeordnete Florian Ritter (SPD). Dass die Penzberger Gemeinde seit 2008 im Verfassungsschutzbericht aufgeführt ist, sei auf die „parteipolitisch motivierte Einflussnahme“ der CSU zurückzuführen.

    Auf dem Podium saß auch der Münchner Rechtsanwalt Hildebrecht Braun. Der ehemalige FDP-Bundestagsabgeordnete kämpft seit Jahren für die Islamische Gemeinde Penzberg. Er hat bereits auf juristischem Weg versucht, dass die Gemeinde aus dem Verfassungsschutzbericht gestrichen wird – bislang ohne Erfolg. Unter dem Punkt „Islamistische/islamistisch-terroristische Bestrebungen“ steht die IGP weiterhin in dem Bericht.

    Bei der Veranstaltung in Kochel versuchte Braun es am Samstag nun mit Provokation und Ironie: „Hier sehen Sie einen Verfassungsfeind – so schaut er aus“, rief er den rund Zuhörern zu und zeigte auf den Vorsitzenden der Penzberger Gemeinde, Bayram Yerli. „Er hat diese dunklen Haare und die dunklen Augen, den Dreitagebart und dann keine Krawatte – also es spricht schon viel dafür.“

    Status der Gemeinnützigkeit verloren
    Der Verfassungsschutz sehe in Yerli zwar einen Feind, in Wirklichkeit jedoch müsse der Freistaat dem Gemeindevorsitzenden dankbar sein. Das Islamische Forum in Penzberg sei ein „Leuchtturm der Integration in Bayern“, Yerli verdiene dafür den bayerischen Verdienstorden, so Braun: „Dieser Mann hat Unglaubliches geleistet für unsere bayerische Gesellschaft.“Die Folgen der Nennung im Verfassungsschutz seien gravierend, erklärte Braun: Die Gemeindemitglieder hätten Probleme bei der Einbürgerung – so sei auch Yerli bis heute kein deutscher Staatsbürger. Aufgrund einer internen Anordnung des Kultusministeriums dürften auch Schulklassen die Penzberger Moschee nicht mehr besuchen.

    Zudem habe die Gemeinde den Status der Gemeinnützigkeit verloren, es drohten Steuernachzahlungen auf bereits erhaltene Spenden. „Das würde im Klartext heißen, dass die Gemeinde pleite wäre.“

    Für den Fall, dass die Penzberger Gemeinde auch im Verfassungsschutzbericht 2010 steht, der im März erscheint, kündigte Braun erneut Klagen an. Ein Podiumsteilnehmer riet ihm ab, vor den bayerischen Verfassungsgerichtshof zu ziehen. „Wenn, dann geht nach Karlsruhe, da sind die Chancen sehr viel besser“, sagte Klaus Hahnzog. Er ist Mitglied des bayerischen Verfassungsgerichts.

    Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) war zu der Diskussion in Kochel eingeladen. Er kam jedoch nicht. Am Freitagabend hatte Alois Glück, der Vorsitzende des Zentralkomitees der Katholiken und ehemalige Landtagspräsident, in München das neue Buch des Penzberger Imams Benjamin Idriz vorgestellt. (München)

  73. Warum wird eigentlich der Koran immer mit der Bibel berglichen?

    Ist es nicht so, dass Allah den Menschen den Koran als verbindliches Gesetzbuch „gesendet“ hat, während Gott ihnen nur die 10 Gebote gegeben hat?
    Die Bibel beschreibt, der Koran befielt!

  74. Nenn es doch bitte nicht „Iwrith“. Das erinnert mich immer an die pseudo-intellektuellen Akademiker, die mit jedem Wort beweisen wollen, dass das israelische Hebraeisch („Iwrith“) und das biblische Hebraeisch („Hebraeisch“) zwei voellig verschiedene Sprachen sind, bei aller Sympathie mit Israel natuerlich.

    „Im Koran steht an der besagten Stelle das Wort mit den Radikalen dâd-râ’-bâ’ und nicht das von Ihnen herausgesuchte del-râ’-bâ’.“

    Na dann ist es ja noch einfacher.

    Dad ist ein emphatischer Konsonant, im Aramaeischen und Hebraeischen gibt es nur einen Buchstaben fuer die zwei Arabischen.

    Also wieder das Woeterbuch:

    Arabisch: schlagen, niedermachen, peitschen, verbinden, ueberholen, Bett, Niere (und alles moegliche weitere)

    Aramaeisch: brennen

    Hebraeisch: brennen

    Ich nehme an, das die Grundbedeutung (und die aelteste Bedeutung) der Impakt beim Schlag ist (also das brennen auf dem Aufschlagpunkt).

    Uebrigens ist es natuerlich moeglich, das richtig zu transliterieren. Notfalls sagt man einfach mit Text, welcher Konsonant nun mit „d“ gemeint ist: der Stopp („dumm“), der Frikativ („th“ in „this“) oder der emphatische Konsonant („d“ in „Ramadan“).

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