Der Aufmacherartikel der heutigen taz hat es in sich. Da müssen irgendwo Aufwachpillen verteilt worden sein… Und es ist erstaunlich, dass man gerade Norbert Bolz so prominent in diesem Blatt hat schreiben lassen. Heraus kam ein wunderbarer LinksGrünen-Entzauberungsartikel.

(Spürnasen: Hausener Bub, Klaus R., Rudolf L., J.R.)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

105 KOMMENTARE

  1. ***Am Sonntag*** Daniel-Cohn-Bendit: Die drei Mythen der deutschen Rechten in Sachen Einwanderung und Integration.

    Man darf gespannt sein.

  2. Jetzt falle ich aber vom (Un)Glauben ab! Hat PI etwa die TAZ übernommen? Oder hat dort jemand versehentlich die falschen Pillen geschluckt?

  3. Auch wenn ich´s nicht gerne zugebe, aber es spricht für die taz, das man Bolz zu Wort kommen läßt.

  4. Kommt gleich in die Favoriten, nichts anderes fordern und denken wir !

    Wenn in einer (anstrengenden und nervtötenden) Diskussion mit links/grünen Emanz_Innen mal wieder der Rassismus-Vorwurf kommt kann ich auf den Artikel verweisen.

  5. „Linke sind in der Regel gebildet und intelligent“?

    Tut mir Leid, Prof. Bolz.
    Sie müssen in einer Parallelwelt leben.:shock:

    Ich habe ausschließlich ignorante Linke kennen gelernt.
    Wer z. B. – als wegen Betrugs und Bestechlichkeit aufgefallener – Positionen wie Schem Özdegier in dem Beitrag über die Leitkultur vertritt oder vertreten lässt, wie Ströbele-Pöbele streng unterscheidet zwischen amerikanischen (bösen) und gedönerten (guten) Fritten oder Sprüche wie Roth, Gysi, Künast, Fischer, Wowereiter, ein Frangenberg (KStA), Jessen (Zeit) usw. usw. ablässt – der soll gebildet und intelligent sein?

    Das bringt aber jeden mit einem IQ jenseits von 110 in arge Verlegenheit. 🙁

    Ceterum censeo: Keine Geschäfte mit den von Fischer fett beratenen RWE, REWE, BMW!

  6. Dass es hier keine Fortschritte gibt, liegt nicht an den Dummen und Ewig-Gestrigen, die man an den Stammtischen vermutet, sondern an den Linken. Das ist erstaunlich, denn Linke sind in der Regel intelligent und gebildet.

    Und Rechte sind in der Regel dumm wie Bohnenstroh?

    Kranke Hirne unter Glatzen, Springerstiefel und Kampfhunde gibt es überall in der Welt. Aber diese Verrückten, für die wir in Deutschland aus historischen Gründen natürlich besonders sensibel sind, (…)

    Zu pathetisch.

    Einiges Richtige ist zweifellos dabei, der Rest könnte dem Veröffentlichungsort geschuldet sein. Allzu hoch würde ich diese TAZ-Provokation der eigenen Leser jedoch nicht hängen …

  7. So sollte es aussehen:

    Kranke Hirne unter Glatzen, Springerstiefel und Kampfhunde gibt es überall in der Welt. Aber diese Verrückten, für die wir in Deutschland aus historischen Gründen natürlich besonders sensibel sind, (…)

    Zu pathetisch.

    Einiges Richtige ist zweifellos dabei, der Rest könnte dem Veröffentlichungsort geschuldet sein. Allzu hoch würde ich diese TAZ-Provokation der eigenen Leser jedoch nicht hängen …

  8. #8 doenerschisss (04. Dez 2010 12:57)

    Vorallem sind linke/grüne arrogant und rechthaberisch bis zum geht nicht mehr.

  9. Der Artikel steht jetzt schon seit über 6 Stunden onöine und bisher kein einziger Kommentar auf taz.de dazu. Was sagt uns das?

  10. Da braucht man keinen Prominenten wie Norbert Bolz, man muß sich nur die Kommentare auf PI durchlesen, dann kommt aufs gleiche raus!

    Man muß kein Professor sein, um diese Tatsachen zu erkennen!

    🙄

  11. Fand den Artikel auch erstaunlich ehrlich.

    Gestört hat mich :“Linke sind in der Regel gebildet und intelligent”

    Er lässt darauf schliessen das der Auto in Stereotypen denkt, was einem linken ja nur allzufern liegen sollte?!

  12. Als ich den TAZ Artikel las, dachte ich das ich träume. Gebt es zu liebe PI´ler, besser hättet ihr das nicht schreiben können.

  13. Norbert Bolz
    „Der Wohlfahrtsstaat erwartet nicht, dass man etwas für sein Leben tut – und die Medien dokumentieren, dass man nichts für sein Leben tun kann. Gleichzeitig weiß jeder, dass er sich auf die Humanität unserer Gesellschaft verlassen kann, die ihm – zumindest materiell – ein halbwegs menschenwürdiges Leben ermöglicht. Insofern macht der Wohlfahrtsstaat die Betroffenen, die seine Profiteure sein sollten, zu seinen eigentlichen Opfern.“
    Wikipedia

  14. Gerade hinter ostentativer Ausländerfreundlichkeit versteckt sich oft nichts anderes als Deutschenhass.

    Hatte sich die GEW nicht gerade erst von dem Begriff „Deutschenhass“ distanziert ? Klar, sie meinten ja auch den Hass der Imigranten gegen die Deutschen. Von ihrem eigenen Hass gegen Deutsche sprachen sie dabei nicht.

  15. #8 doenerschisss:
    Bildung und Intelligenz schließt Ignoranz nicht aus, im Gegenteil. Schließlich kann man ja nur ignorieren, was man weiß.:D

  16. Das Problem der Linken ist, dass sie trotz aller scheinbar gewonnenen „neuen Erkenntnisse“ nicht in der Lage sind, zu revidieren oder ihre schädlichen Positionen aufzugeben. Und genauso wenig wie es einen Euro-Islam geben kann, kann sich die Linke von ihren zentralen Dogmen verabschieden. Das wäre auch absurd, denn dann wären sie böse Rechte.
    Daraus folgt unweigerlich eine weitere Radikalisierung der Linken. Der immer währende und nicht zutreffende Vorwurf der Linken gegenüber nicht Linken und damit aus ihrer Sicht Konservativen, lautet doch, man sei nicht modernisierungsfähig. Unter diesem ihem Gesichtspunkt sind linke dann logischerweise die wahren Verhinderer einer Erneuerung und Verbesserung der Gesellschaft.
    da stellt sich die Frage, wer sind wir die bösen und wer die Guten?

  17. Bolz ist Medizin für das taz-Publikum.

    Ich verordne das 3 x täglich. Jeweils nach dem Aufwachen und auf nüchternen Magen.

  18. #20 beaniberni (04. Dez 2010 13:34)
    Komisch, ich hab vorhin einen Kommentar in der TAZ geschrieben, aber sind immer noch 0.

    Kommentare werden bestimmt vor Veröffentlichung geprüft- und es ist Wochenende… also: Vermutlich Notbesetzung in der TAZ-Red. aufgrund chron. Geldmangels.

  19. „Linke sind in der Regel intelligent und gebildet“. Ja, Ja! Vor allem die Antifanten, Punks oder die Grünen ohne Ausbildung und Beruf (siehe Sonne-Mond-und-Sterne Claudia oder der Alleinunterhalter Volker Beck). Und alle Rechten sind doof und ungebildet! So schön der Artikel auch ist, aber hier kann Herr Bolz nicht über seinen Schatten springen.

  20. Aus oben verlinktem Artikel von Norbert Bolz:

    (…)

    Dass Linke ein solches Bekenntnis zu Deutschland nicht erwarten, ja geradezu verabscheuen, liegt an ihrem pathologischen Verhältnis zum Patriotismus. Gerade hinter ostentativer Ausländerfreundlichkeit versteckt sich oft nichts anderes als Deutschenhass.

    (…)

    Botho Strauss, „Anschwellender Bocksgesang“ 1993:


    (…)

    Zuweilen sollte man prüfen, was an der eigenen Toleranz echt und selbständig ist und was sich davon dem verklemmten deutschen Selbsthaß verdankt, der die Fremden willkommen heißt, damit hier, in seinem verhaßten Vaterland, sich die Verhältnisse endlich zu jener berühmten („faschistoiden“) Kenntlichkeit entpuppen, wie es einst (und heimlich wohl bleibend) in der Verbrecher-Dialektik des linken Terrors hieß.

    (…)

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13681004.html

  21. „… Der Kampf gegen die jetzt in „Islamophobie“ umgetaufte Ausländerfeindlichkeit erfindet die Bösen, damit sich die Guten alles erlauben können. …“
    Wau! Toller Ductus. Schoen und richtig formuliert, von Norbert Bolz!

    Nur, ‚who the f… is‘ Norbert Bolz? Ein Mensch, der die FDGO so mag, wie die Kartoffeln von PI hier?

  22. Und da haben wir schon die richtige Antwort:

    Neue Heitmeyer-Studie
    Das Bürgertum verroht

    Da kann der Kollege Bolz, ein exzellenter Rhetoriker und scharfsinniger Denker, nichts dran ändern: Das Bürgertum verroht, also Du und ich, wir verrohen. Wir müssen der Realität ins Auge sehen! Gleich jetzt!

    Neue Heitmeyer-Studie
    Das Bürgertum verroht

    Fremdenfeindlichkeit nimmt in der Schicht zu, die sich politisch eher moderat einordnen würde – auch in der gut situierten Linken. Es herrscht eine „Ideologie der Ungleichwertigkeit“. VON PHILIPP GESSLER

    Das Bürgertum verroht – und die liebsten Opfer sind schon ausgemacht: die Muslime. Das ist im Kern die neue und alarmierende Auskunft der größten und ältesten repräsentativen Umfrage Deutschlands, der „Deutschen Zustände“ von den Bielefelder Soziologen um Wilhelm Heitmeyer. Die neuesten Zahlen der mittlerweile im neunten Jahr aktualisierten Umfrage zeigen, dass sich die Islamfeindlichkeit in Deutschland im Vergleich zum vergangenen Jahr klar erhöht hat. Besonders stark war der Anstieg bei den knapp 20 Prozent Wohlhabenden oder Reichen im Lande. Und die Islamophobie steigt deutlich auch im politisch sich links oder in der Mitte verortenden Milieu. Heitmeyer sprach bei der Vorstellung der Studie am Freitag in Berlin von einer „zunehmend rohen Bürgerlichkeit“. Sein Kollege Andreas Zick sah eine „Radikalisierung der Mitte“.

    Also klar, Kritik am Islam ist Verrohung! Und das neue Feindbild der Islamophobie ist auch schon ausgemacht: die Muslime! Es gibt aber auch eine gute Nachricht: So ist das Ausmaß des Sexismus seit 2002 fast kontinuierlich gesunken. Schade, das sind meine Lieblingswitze, nichts für ungut!

    An eine rechte Partei glaubt Heitmeyer eher nicht aber: …eine verdeckte Bewegung, die sich nicht auf der Straße zeigt, aber in den Mentalitäten aufschaukelt, existiert längst. Leider erwähnt Herr Heitmeyer hier nicht PI!

  23. Das ist erstaunlich, denn Linke sind in der Regel intelligent und gebildet.

    Insgesamt steht in dem Artikel viel Gutes und Wahres, aber DAS halte ich dann doch für blankes Wunschdenken. Vielmehr sind viele Linke einfach nur ignorant bis naiv in ihrem Denken und bestenfalls pseudo-intellektuell.

  24. Die Gutmenschen bekommen Gegenwind. In der Zeit heult sich Susane Leinemann über einen Überfall auf sie aus, vergißt aber zu erwähnen, daß die von ihr und anderen Linken unterstützte Kuscheljustiz genau an diesem Überfall schuld ist. Gäbe es noch geschlossene Heime, wäre diese Straftat nie passiert. Einige Kommentare in der Zeit gehen auch in diese Richtung. Im Hauptstadtblog wird auch darüber diskutiert, da hat man Jens Jessens Video über deutsche Spiesserrentner ausgegraben, um den Linken kontra zu geben.
    http://www.hauptstadtblog.de/article/6893/berlin-den-3-dezember-2010?commented=1#c047486

  25. Ja Hallo, was ist denn da los …??

    Wollen die Link_innen und LinkInnen nun
    der Tatsache Rechnung tragen, dass sie,
    nachdem sie Kinder-kriegen , aus den
    günstigen jedoch sehr monokulturellen
    Stadtteilen weggziehen, weil sie die
    anschliessenden Kinderkriege gegen ihre
    Björn-Thorbens und Lea Sophien
    lieber den soziale-Gerechtigkeitsdezizit-erfahreneren Autochtonen nicht vorenthalten wollen ?
    Bitte liebe Link_innen und LinkInnen,
    bleibt so wie ihr immer ward, – ….
    – ist lustiger .

  26. Ich bin mehr als überrascht, einen solchen Artikel hätte ich in der Jungen Freiheit, dem EF-Magazin oder (wenn die selbsthassende SchmierfinkIn Andrea Dernbach im Türkei-Urlaub ist) im Tageslügl vermutet aber niemals in der liksgrünen TAZ des RAF-Aufbauhelfers Hans-Mohammed Stroebbels.

    Ist der gute und einsichtige Autor nun von allein auf diese Gedanken gekommen oder liest er in der angebrochenen Sarrazin-Ära auch heimlich PI wie Honecker damals heimlich Westradio hörte? 🙂

    Egal, besser spät einsichtige LinkslinkInnen als uneinsichtige Claudia Fatima Roths oder Margot Honeckers.

    Lasst uns würdevoll in den bakrott gehen, kein illegaler Mensch ist schließlich illegal!

    Multikulturalismus ist Staatsbankrott!

    Multikulturalismus ist Völkermord wie der Holocaust, nur subtiler und (zumindest am Anfang) langsamer!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  27. #1 lorbas

    Umfrage: Mehrheit für schnellere Abschiebung nach Straftaten

    Unter den Sympathisanten der Linken fand diese Forderung mit 85 Prozent die höchste Unterstützung.

    Wundert mich eher nicht. Mit Ausnahme der verwöhnten AntiFa Spinnerchen und der westdeutschen Salonbolschewiki dürften die meisten Linken für die Forderung sein.
    Den Restlinkenbestand aus den neuen Bundesländern schätze ich eh als konservativ Links ein. Denen traue ich noch ganz andere Haltungen zu, Haltungen die wir hier besser nicht äußern.
    So mancher denkt da wohl eher daran Laternenpfähle einer weiteren Nutzung zuzuführen oder an den Gulag.

  28. Les Gauches Caviar:

    http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,732836,00.html

    Linke verärgert über Vier-Sterne-Tour von Partei-Promis

    Luxus für die Prominenz sorgte vergangene Woche für Ärger in der Delegation der Partei Die Linke bei einer Dienstreise nach Paris. Beim Kongress der Europäischen Linken in der französischen Hauptstadt wurden für den Ex-Vorsitzenden Oskar Lafontaine und den amtierenden Bundeschef Klaus Ernst zwei verschiedene Vier-Sterne-Hotels gebucht. Für die zwölfköpfige Delegation waren Doppel zimmer in einem Zwei-Sterne-Haus reserviert. Während die Delegierten sowie Ernst nahe dem Tagungsort nächtigten, lag Lafontaines Quartier mit Spa-Bereich beim Louvre. Ursprünglich geplant war auch, dass ein Dienstwagen aus Berlin nach Paris nachkommen sollte, die Fahrt wurde wegen des Winterwetters abgesagt. Verärgert waren Mitglieder der Delegation nicht nur über den teuren Klassenunterschied bei den Klassenkämpfern: Der Vorsitzende Ernst reiste als Gast, nicht als gewählter Delegierter an, beanspruchte aber Redezeit aus dem geringen Zeitpool, der den Deutschen zugeteilt worden war. Offiziell begründet wurde die Anwesenheit der beiden Spitzen-Linken mit dem Hinweis, dass Ernst als Bundesvorsitzender und Lafontaine als Leiter der Internationalen Kommission der Partei für die „Pflege der Kontakte zu anderen Parteien der Europäischen Linken“ zuständig seien.

  29. #20 beaniberni (04. Dez 2010 13:34)
    Komisch, ich hab vorhin einen Kommentar in der TAZ geschrieben, aber sind immer noch 0.

    ———————-

    Vielleicht hat der migrantische Kaktiprant auf Durchzug geschaltet… 🙂

  30. #29 kaffee? (04. Dez 2010 14:15)

    Schwimmende Müllsäcke! Die Umweltverschmutzung nimmt kein Ende. Unterstützt die Grünen, damit solche Bilder der Vergangenheit angehören:

    http://www.welt.de/debatte/article11133504/Baden-in-Aden.html

    Wenn die am ertrinken sind, darf ma(n) sie überhaupt retten- Oder ist das Haram weil, Körperkontakt ?

    Diese „Religion“ ist sowas von Grotesk !

  31. Zum Autor d. Artikels:
    Norbert Wolfgang Bolz (* 17. April 1953 in Ludwigshafen) ist ein deutscher Medien- und Kommunikationstheoretiker sowie Designwissenschaftler. Er lehrt als Professor an der TU Berlin.
    Aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Norbert_Bolz

    Interessant, darin: Bolz sieht Kommunikation als Substitut für Religion:

    „Medien bieten Ersatzformen von Allwissenheit und Allgegenwärtigkeit an. An die Stelle religiöser Kommunikation tritt heute Kommunikation als Religion. Totale Verkabelung, die Verstrickung im elektronischen Netz, wird der unbefangene Blick aber als profane Variante der religio – und das heißt ja eben: Rückbindung erkennen. In der Vernetzung zum integralen Medienverbund ist uns eine stabile Umbesetzung der Transzendenz gelungen. Das Göttliche ist heute das Netzwerk. Und Religion funktioniert als Endlosschleife“

  32. Am 5. September 2010 trat Norbert Bolz in der Sendung Anne Will auf. Im Gespräch über die Thesen Sarrazins und die öffentliche Debatte machte er folgende Aussagen: Politiker lebten in einer Parallelgesellschaft und würden die Menschen nicht ernstnehmen. Er deutete Sarrazins Werk als Zeichen einer neuen Offenheit, da sich die Bürger das Wort nicht mehr verbieten lassen würden, weder von Politikern, noch von „besonders arroganten neuen Jakobinern, auch in den Feuilletons“.[

  33. Der taz-Bolz ist mir, so auf den ersten Metern Literatur, nicht unsympatisch.
    Scheint ein Mensch zu sein, der reflektiv nachzudenken in der Lage ist.

  34. Als ich unter http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/europa-die-vorboten-der-kommenden-ethnischen-saeuberungen.html am 31.07.2010
    las, dass es “Die Vorboten der kommenden ethnischen Säuberungen” gibt, hielt ich das noch für ziemliche hirngespinste. Und nun auf einmal diese kritischen stimmen, von denen, die uns immer mit der nazi-rassismus-keule in den staub schlugen?

    Erst unlängst haben wir an dieser Stelle über eine amerikanische Studie berichtet, nach der es etwa ab 2012 ethnische Säuberungen in Europa geben wird….
    Derweilen passiert etwas in Europa, Beispiel Frankreich: Da hat Staatspräsident Nicolas Sarkozy nun harte Maßnahmen gegen kriminelle Migranten angekündigt: Zuwanderer, die vorsätzlich Polizisten oder eine andere Staatsautorität angreifen, sollen künftig die französische Staatsangehörigkeit verlieren. Minderjährige Migranten, die straffällig werden, sollen die französische Staatsbürgerschaft erst gar nicht mehr bekommen. Vorausgegangen waren schwere Zuwanderer-Unruhen in der südfranzösischen Stadt Grenoble, bei denen Migranten sogar mit Maschinenpistolen auf Polizisten gefeuert und Heckenschützen Jagd auf Staatsbedienstete gemacht hatten. Es war kein Zufall, dass Sarkozy das harte Vorgehen gegen Migranten nun ausgerechnet in Grenoble verkündete. Es waren aggressive muslimische nordafrikanische Zuwanderer, die Grenoble in Angst und Schrecken versetzt hatten.
    Doch es geht nach den Straßenschlachten jetzt nicht nur um die Ausweisung nordafrikanischer Zuwanderer, auch »Rotationseuropäer« (Roma-Landfahrer) sind ins Visier der französischen Politik geraten. Denn auch sie hatten für Unruhe unter ethnischen Franzosen gesorgt: In Saint Aignan in der Bretagne hatten »Rotationseuropäer« die Polizeistation des Ortes angegriffen, nachdem der Roma-Landfahrer Luigi Duquenet auf der Flucht von der Polizei erschossen worden war. Duquenet (22) hatte eine Polizeikontrolle durchbrochen. Da schossen die Polizisten scharf. Daraufhin randalierten die Roma in Saint Aignan, plünderten Geschäfte und griffen Polizisten an, wollten sogar eine Polizeistation stürmen….
    Nicht nur in Frankreich ergreift man in diesen Tagen Maßnahmen gegen »Rotationseuropäer«, eine österreichische Zeitung berichtet aus Vöcklabruck: »Alle Monate ist es dasselbe Theater«, schildert Roland M. entnervt. Er ist unmittelbarer Nachbar des Parkplatzes in der Schubertstraße, wo sich dieses Jahr durchreisende Roma und Sinti mittlerweile drei Mal für je eine Woche niedergelassen haben. Er hat begonnen, seinen Garten neu zu gestalten und zu bepflanzen. »Es war alles umsonst«, erzählt M., »sie haben alles niedergerissen und überall Kothaufen hinterlassen.« Bei der Hitze der Vorwoche kam zu den Geruchsproblemen eine Fliegenplage….
    So schreibt die Stuttgarter Zeitung über die Lage entlang der deutschen Ostgrenze: »Längst formiert sich in einigen Grenzorten eine Art Bürgerwehr.« Und auch die Schweriner Zeitung berichtet von Diskussionen in Gewerbevereinen über den Aufbau von Bürgerwehren im Osten. Die Berliner Morgenpost berichtet über »Vorstufen von Bürgerwehren« mitten in Deutschland…
    In Ungarn werden gerade aus der eigentlich verbotenen Ungarischen Garde Bürgerwehren rechter Gruppen. Auch die ungarischen Sozialisten bauen nun mit »Dorf-Wachen« eigene Bürgerwehren auf. Da stehen sich dann bald schon rechte und linke Bürgerwehren gegenüber. Die einen wollen Migranten und bestimmte ethnische Gruppen (wie etwa Roma) beschützen, die anderen würden sie gern am liebsten vertreiben.
    In Belgien ….wird derzeit wohl nur noch von der Ausländerfeindlichkeit gegenüber islamischen Migranten geeint, die sich etwa im Burka-Verbot (wie auch in Frankreich) manifestiert….
    In Belfast sind Roma mit Gewalt vertrieben worden – deutsche Medien haben nicht darüber berichtet. In Italien hat die Polizei Lager von Roma zerstört – die deutschen Medien haben weggeschaut. In der Schweiz klärt die Polizei nun die Bevölkerung öffentlich über kriminelle Roma auf…

    Die schweiz hat nun gegen kriminelle ausländer abgestimmt – und nun schreibt die taz gegen ihre hätschelkinder…?

    Ab 1. Mai 2011, 88 jahre, nachdem der tag der arbeit als feiertag eingeführt wurde, können im rahmen der „Arbeitnehmerfreizügigkeit“ lohnsklaven aus den ländern
    • Estland,
    • Lettland,
    • Litauen,
    • Polen, die
    • Tschechien
    • Slowakei
    • Slowenien,
    • Ungarn
    hier nicht nur die löhne auf 2-3 euro drücken, sondern für eine gigantische entlassungswelle sorgen.

    Was macht michel dann?

  35. #41 7berjer

    Ging mir genauso. Habe ich mir schon vorher gedacht und habe deswegen den Zenzurpraktikanten direkt angesprochen. Der muss es zumindestens lesen.

  36. Habe versucht einen Kommentar zu schreiben aber das funktioniert bei der Taz oder bei diesem Artikel leider nicht. (Ein Schelm, der sich was Böses dabei denkt – haben doch alle Meinungsfreiheit, unsere Linken, so wie ja auch Obama’s Regierung nun mit Wikileaks, z.B………)

    Hier also mein Kommentar:
    Moin Leute, toller Artikel! Ich bin über den Wahrheits-Blog W W W . P I – N E W S . N E T zu diesem Artikel gestoßen und muss ehrlich sagen: „Chapeau, Herr Bolz!“. Wenn mehr Menschen in Deutschland zu diesen, doch eigentlich unwiderlegbaren, Thesen gelangen, dann muss es doch noch eine Chance für unser und aller derer Menschen, die hier gerne deutsch sind, Vaterland geben. Weiter so TAZ! Und einen schönen zweiten Advent!!!

  37. 2 #48 Elisa38 (04. Dez 2010 15:11)
    Zu: „… Ab 1. Mai 2011 …“

    Werden und koennen die Leute nicht!
    Aber wie stets, wird uns die kackverqirrlende Mischpoke aus Berlinstanbul versuchen dazu f. Dumm zu verkaufen!!

  38. Und einen schönen zweiten Advent!!!
    An #52 Kueltuervertriebener:

    „Zu: “… Ab 1. Mai 2011 …”
    Werden und koennen die Leute nicht!“

    Europäische Union: Arbeitnehmerfreizügigkeit und der 1. Mai 2011
    http://www.karlsruhe.ihk.de/produktmarken/international/eubinnenmarkt_/Europaeische_Union_Arbeitnehmerfreizuegigkeit_und_der_1._Mai_2011.jsp
    13.08.2010

    „(GTaI) Zum 1. Mai 2004 sind Estland, Lettland, Litauen, Polen, die Tschechische Republik, die Slowakische Republik, Slowenien, Ungarn sowie Malta und Zypern der Europäischen Union beigetreten. Die Anzahl der Mitgliedstaaten stieg von 15 auf 25. Die EU-15-Staaten konnten ihre nationalen Regelungen für den Zugang zu ihren Arbeitsmärkten während einer bis zu sieben Jahre dauernden Übergangszeit (sogenanntes 2+3+2-Modell) beibehalten. Auch die neuen Mitgliedstaaten konnten entsprechende Beschränkungen gegenüber den EU-15-Staaten einführen. Nicht alle EU-15 haben von der Möglichkeit Gebrauch gemacht; für Zypern und Malta galt das Modell ohnehin nicht. Am 30. April 2011 endet nun die siebenjährige Übergangszeit. Gegenüber Bulgarien und Rumänien, die zum 1. Januar 2007 der EU beigetreten sind, nimmt Deutschland in der zweiten Phase (1. Januar 2009 bis 31. Dezember 2011) die ebenfalls maximal sieben Jahre währende Übergangsregelung (bis längstens 31. Dezember 2013) in Anspruch.“

    Habe ich da was falsch verstanden?

  39. Morgen schreibt laut dem ARtikel Kinderschreck Daniel Ben-Chondit seinen hirnlosen Senf über die „Rechten“ = Ausländerhasser und solchen Schwachsinn.

  40. Die Intelligenz der Linken reicht sicher aus, um die Essenz dieses Artikels schnell, geräuschlos und konsequent aus ihrem Bewußtsein auszublenden ! War da was … ?

  41. Auch so ein Mythos: Linke sind intelligent.
    Wäre das so, warum kommen sie dann als Letzte darauf, welche Zustände die ungehemmte Einwanderung gebracht hat?
    Gebildet und eingebildet sein – ja das gestehe ich den Linken vermehrt zu – aber natürliche Intelligenz kann durch auswendig Lernen und Übernehmen von Denkschablonen nicht kompensiert werden!!!!

  42. @20 beaniberni:

    Die taz braucht meist sehr lange, bis sie einen Kommentar freischaltet. Vielleicht hat am Wochenende keiner Dienst, so dass wir erst am Montag was lesen können 😉

  43. Der Buchautor J.Fleischhauer hat eine fürchterliche Waffe gegen Links erfunden: sein Buch „Unter Linken“

    Ich habe es getestet! Faktenresistente Linke haben sich (mit körperlichen Abwehrbewegungen!!) geweigert, das Buch auch nur in die Hand zu nehmen.

    Auch der Versuch , das Buch Linken zu schenken schlug regelmäßig fehl.

    So, und jetzt der brutale Trick.

    Zitieren Sie das Buch oder erwähnen Sie das Buch und Linke fallen ihrer eigenen Einstellung zum Opfer,

    Die erste Agitprop-Regel zwingt sie nämlich, immer recht zu behalten!

    Und so zwingen wir sie, das Buch zu kaufen, zu leihen UND zu lesen, ansonsten müssen sie fürchten, dass wir mit diesen Hobby-Marxisten die Matte ausklopfen.

    Das Buch gibt es als rororo-Taschenbuch für 9€

  44. Genialer Satz von Bolz:

    Der Kampf gegen die jetzt in „Islamophobie“ umgetaufte Ausländerfeindlichkeit erfindet die Bösen, damit sich die Guten alles erlauben können.

    Genau darum geht es IMMER.

    Bolz hat manchmal echte Sternstunden, wenn es darum geht, die Essenz von Sachverhalten in einem einzigen Satz darzustellen, der darüber hinaus auch jedem nachvollziehbar ist. Naja, nicht umsonst ist er Kommunikationswissenschaftler.

  45. Übrigens sucht die linksextreme „taz“ heute einen neuen Begriff für „Mensch mit Migrationshintergrund“. Man merkt wohin die Reise geht – man möchte „die Debatte an sich reißen“ und nach dem verbrannten, offensichtlich als antideutsch enttartnen Begriff „Multikulti“ auch noch schnell mal einen neuen Kampfbegriff als Substitut für „Migrationshintergrund“ finden.

    http://blogs.taz.de/hausblog/2010/12/02/gesucht_ein_neues_wort_fuer_mensch_mit_migrationshintergrund/

    taz Hausblog

    Das Blog aus der taz über die taz
    Gesucht: neues Wort für “Mensch mit Migrationshintergrund”

    Von den bisherigen Beiträgen hat mir „Mensch mit gescheitertem Integrationshintergrund“ besonders gut gefallen. 🙂

  46. was ist denn mit dem gutmenscheb blatt los

    Naja, die taz macht sowas ab und zu, allein schon aus dem Grund, dass man ihr keine Einseitigkeit/Zensur vorwerfen kann.

    Aber warte mal ab, ich wette, dass gleich am Montag solche Trutschen wie Hilal Szezgin oder ähnliche einen Artikel in der Taz haben, in der mal wieder die Burka gepriesen wird als Zeichen der Emanzipation der muslimischen Frau usw. usw. Die ist Spezialistin darin, den Begriff der Menschenrechte dermaßen zu verpatschern, dass am Ende jede Misshandlung noch als Ayuerveda-Kur daherkommt. Am Ende steht die totale Beliebigkeit.

    Das Gleiche gilt ja bei der taz bekanntlich auch für den Tierschutz: wehe der Juchtenkäfer muss umziehen, aber Lämmern massenweise den Hals durchsäbeln ist natürlich bunt.

    Bei der taz ist es wie bei den Grünen: das Ethos hängt immer gerade davon ab, ob etwas politisch gerade opportun/nützlich ist. Ist es das gerade nicht: wech damit, nicht weiter thematisieren. Ich bin immer fasziniert davon, dass diese Leute selbst die abstrusesten Widersprüche schwuppdiwupp für sich unter einen Hut bekommen. Also das hat schon was.

  47. Der Bolz-Artikel ist richtig gut.
    Ich persönlich hätte der linkspopulistischen TAZ diese Veröffentlichnung nicht zugetraut, der Artikel könnte immerhin 1:1 auf PI stehen.
    Bolz musste natürlich den Linken etwas den Bauch pinseln, der linke Gutmensch braucht sowas, sonst wäre er ja kein Gutmensch.
    Was an dem Gerücht vom „Intelligenten Linken“ dran ist, wissen alle seit AssiFanten randalieren, die Grüne Jugend ihre sozialromantisch-naiven Ideen öffentlich verkünden, seit Fleischhauers Buch und seit „ich hab den Sarrazin nicht gelesen, weiss aber, dass er Rassist ist“ – Offenbarungen.

    Gut, auch wenn der Artikel in der TAZ nun vielleicht in Folge als „Vorlage“ für linkspopulistische Gegenartikel dienen mag und die TAZ ihn nur aus „strategischen Gründen“ veröffentlichte….
    Das schadet überhaupt nichts, im Gegenteil.
    Der Linksschreiber, der dagegen anstinken will, muss sich schon richtig anstrengen.

    „Wir können sie nicht dazu zwingen, die Wahrheit zu schreiben.
    Aber wir können sie zwingen so dreist zu lügen, dass die Lüge offensichtlich wird.“

  48. #53 Elisa38 An #52 Kueltuervertriebener:
    “Zu: “… Ab 1. Mai 2011 …”
    Werden und koennen die Leute nicht!”
    „Habe ich da was falsch verstanden?“

    Ebenfalls, schoenen 2. Advent!!

    Werte Elisa38, die Regelung zur ANFZ/EU haben Sie freilich voellig richtig verstaenden.
    Nur, die Esten, Letten, Litauer, Polen, Tschechen, Slowaken, Slowenen und Ungarn nicht. Wird nicht passieren, was Sie dazu befuerchten.
    Sie waren offensichtlich noch nicht in diesen Laendern.

    Nicht einmal im umgekehrten Falle, m.wenigen Ausnahemen, wo W.EU-Unternehmen zu diesen, neuen EU-Laendern als Billigproduktionsstandorte einwandern koennten.
    Jedenfalls dazu koennen Sie entspannt bleiben.

    Nicht hingegen zur, vmtl. auch Sie treffenden Euro=Waehrungsmisere.

  49. Der Artikel ist aber immer noch pro Einwanderung auf Teufel-komm-raus. Nur ein kleiner Fortschritt.

  50. Leute Leute, es bewegt sich was.
    Kaum zu glauben was da in der TAZ steht,
    bzw. das es „da“ steht.

    Nun liest auch mal der gemeine Gutmensch
    in seinem Hausblatt das es so wie bisher
    nicht mehr weiter gehen kann mit der
    Integration.

  51. @ #53 Elisa38

    Dazu noch, Ihr Hinweis: „… hier nicht nur die löhne auf 2-3 euro drücken, sondern für eine gigantische entlassungswelle sorgen.“

    Sie meinten sicher 2-3Euro/Std./AN-Loehne.
    Vorausg. Sie haetten recht. Was ich Ihnen aber z.d. gen. Laendern nicht abnehme.

    Nur, wie leben Sie eigentlich informationiell? Hoeren Sie auf mit „Advent-Traeumereien“. Oder ist nur der Gluechwein zu stark?

    Bitte lassen Sie sich v. mir, u.nach 20J. rumfliegen f.d. lok. Traum des „Um-die-Ecke-Discounter-Shopping“, und an dieser Stelle, gesagt sein, dass 2-3Euro/Std.Loehne im Massenkonsumherstellungssektor, und global betrachtet, Top-Loehne waeren!!!!
    20-30Eurocent/Std. sind derz. dazu en vogue, Elisa38.
    Und dazu widerum, sind d.vorg. EU-Laender bereits viel zu teuer.

    Falls Ihr Verstand oder Ihre Brieftasche dazu, zu diesem Lohn-/Gehaltsknebelspiel, nicht mitzuspielen bereit sind, dann gehen Sie ab heute bitte NIE WIEDER zu Dicountern, jeweder Konsumartikelart.
    Aber kaufen Sie dann bitte, bitte auch insb. (nahezu) keine „global brand“ Markenartikel der Bekleidungs-, Sport-, IT-, Telekom-, Moebel-, Pharma-, KfZ- und aber auch -vielfach- Genussmittelindustrie!
    Sie foerdern damit die „20Cent-Industry“.

    Zwei „gewerbliche“ Ausnahmen aber sind hierzu, bei etlichen d. genannten Laendern, denn doch und zu Recht zu nennen:
    1. O.K.-„Gewerbe“;
    2. „H.“-Gewerbe.
    Aber die halten sich auch nicht an EU-Recht bzgl. ANFZ.

    Verstehen Sie mich indes bloss nicht falsch. Ich betrachte diese „Discounter-Geiz-ist-Geil“ Besorger-Topmargen-Branchen mit groesstem Argwohn. Aber ich lebe davon, dass sie eines d.o.gen. Branchenprodukte/ Massenkonsumartikel auch als Schmalspureinkommensbezieher (u.egal ob sie das sind oder nicht) erwerben koennen.
    Und dazu werden -aussereuropaeisch- halt 20-30Eurocent/Std.Lohn bezahlt um -u.a.- das zu ermoeglichen.

    Nochmals: Auch Ost-EU ist Top-Lohnland.
    Und, Fachkraefte/Experten bekommt d.Industrie auch von dort nicht f. 2-3Euro/Std.!
    Wohl aber aussereuropaeisch.

  52. Die einzige Aufwach-Pille sehe höchstens darin, das Rotfront-taz, wie es sich für eine Zeitung gehört, Münzen von zwei Seiten zu betrachten.
    Täten sie es nicht mehr, bleibt ihnen nur die eigene Themen Propaganda für ihr armseliges linksverzogenes Klientel.

    Die pseudojournalistisch, ideologieüberfrachtete Klabusterbeeren-taz bleibt sie dennoch.
    http://plebiszit.blogspot.com/2010/12/meckern-vom-meister-titelt-taz-leib.html
    ____________________________________________

  53. Nun lasst uns alle fröhlich sein ?

    Nicht zu sehr. Es gibt bei tazON immer noch keine Kommentare. Und meiner ist schon 3 1/2 Stunden unterwegs. Müssen die aber eine lange Leitung haben…

  54. Hoffentlich leuchtet es den Hardlinern hier endlich mal ein, dass nicht jeder, der linkes Gedankengut in sich trägt, zusammen mit Fundamentalisten, Extremisten, Spinnern und Grünen in einen großen Gülletopf geworfen werden sollte.

    Viele Menschen passen nämlich nicht in ein vorgefertigtes Schubladenschema und stützen sich auf Meinungen und Ansichten der verschiedensten Lager.

  55. Hallo, #71 Kueltuervertriebener (04. Dez 2010 18:21)

    Sie werden mir sogleich erklären, welche dt. firmen all die dinge, die täglich gebraucht werden, herstellen, wie aus

    der Bekleidungs-, Sport-, IT-, Telekom-, Moebel-, Pharma-, KfZ- und aber auch -vielfach- Genussmittelindustrie!

    … noch viel mehr an industrieerzeugnissen, wie spielzeug, geschirr, küchengeräte, werkzeuge, kleinteile, lederwaren, hygieneartikel, aber auch zubehör für dienstleistungsfirmen u. v. a. m., aus den wirtschaftszweigen, die in den letzten 20 jahren geschleift wurden.

  56. #13 Heimchen am Herd (04. Dez 2010 13:04)

    Man muß kein Professor sein, um diese Tatsachen zu erkennen!
    ———————————————–
    Das hat Bolz auch nicht behauptet!
    Ich bin sicher, dass ihm dieser Text auch ohne Professur eingefallen wäre! 🙂

  57. Der Deutschenhass der taz-Macher und vieler der Leser liegt in Fleisch und Blut und lässt sich nicht durch einen Artikel ändern. Wenn die taz ernsthaft von ihrem Multikultitripp abginge, würde es Abbestellungen hageln. Der taz-Leser will jeden Morgen in seinem Blatt erneut erfahren, dass er der Gute ist und will den von den „Rechten“ (der Mehrheit der Deutschen) „diskriminierten“ Ausländern, besonders den Moslems, ritterlich beistehen.

    Fast alle Blätter bringen hin und wieder einen halbwegs vernünftigen Artikel, um Pluralismus zu demonstrieren. Insofern unterscheiden wir uns noch von der DDR. In der Summe sind sie aber politisch korrekt.

  58. #12 Gut_iss (04. Dez 2010 13:04)

    Der Artikel steht jetzt schon seit über 6 Stunden onöine und bisher kein einziger Kommentar auf taz.de dazu. Was sagt uns das?

    Es sagt viel aus. Ich war gerade auf dieser Seite
    um 19 Uhr 30. Kein Kommentar gesichtet. So viel
    Flexibilitaet im Denken sollten man den Linken eben doch nicht zumuten. Ich denke das mit der
    Intelligenz der Linken war wohl ein Tribut an die TAZ. Na ja, und das mit der Bildung….
    wie heißt es so schön, Einbildung ist auch eine
    Bildung.
    Ach wie schön, innerhalb von 20 Jahren wird die linke Ideologie ein 2. mal sichtbar an die Wand gefahren.

  59. @#77 Elisa38
    „… welche dt. firmen all die dinge, … herstellen, … aus den wirtschaftszweigen, die in den letzten 20 jahren geschleift wurden.“

    Also, aus Ihrer Formulierung werde ich nicht schlau.
    Wollen Sie damit Fragen, wer in D. ueberhaupt noch etwas dazu (ich sprach ja v. Massenkonsumartikeln, nicht Luxusartikel) herstellt? Oder genau umgekehrt?

    Nennen Sie doch bitte exemplarisch nur einen Artikel, und bzgl. Ihrer Befuerchtung aus #53. Vielleicht wird es sodann greifbarer im Diskurs.

  60. Manche Leute haben aber tatsächlich einen an der Klatsche! Oder einfach nur den Ironie-Smilie vergessen.

    Auf Focus.de:

    04.12.10, 19:04
    Wir dürfen kriminelle Ausländer nicht abschieben,

    von Badischer_Revoluzzer

    denn würden die ihre Karriere in ihren Heimatländern weiter betreiben, wären dort die Strafen unverhältnismäßig hart. Kein deutscher Politiker kann dies mit seinem Gewissen verantworten.

  61. @ #63 Hausener Bub

    Übrigens sucht die linksextreme “taz” heute einen neuen Begriff für “Mensch mit Migrationshintergrund”.

    Ha ha, darauf habe ich seit langem gewartet: Die Hauptwaffen der LinksGrünGuten sind Wörter, weil der Hände Arbeit ja ihre Sache nicht so ist und auch die wirklich geistige Arbeit bei ihnen nicht so läuft. Also müssen die Wörter ständig rotieren und was Neues, Großartiges bedeuten, um die Leere dahinter nicht erscheinen zu lassen.

  62. #83 Kueltuervertriebener:
    @#77 Elisa38
    „Wollen Sie damit Fragen, wer in D. ueberhaupt noch etwas dazu (ich sprach ja v. Massenkonsumartikeln, nicht Luxusartikel) herstellt?“

    Genau!

    Es gibt hier diese industriezweige nicht mehr!

  63. Linke sollte man nicht aufgeben…ich war es auch mal und ich hatte die taz sogar im abo…jahrelang… Linke müssen nur Nachwuchs haben und den im Brennpunkt beschulen lassen müssen, schon sindse nicht mehr links- jede Wette!

  64. Wahnsinn…immer noch kein einziger Kommentar in der TAZ. 😆
    Wer glaubt denn ernsthaft, dass die linken TAZ-Leser den Artikel einfach so unkommentiert hinnehmen? 🙄
    Nie im Leben, die TAZ zensiert die eigenen Stammleser.
    Tja, so gehts den Linken, wenn Linke das Sagen haben: Zensur, wenn das Gesagte nicht der Meinung des Obersozis entspricht.
    😆

  65. Übrigens sucht die linksextreme “taz” heute einen neuen Begriff für “Mensch mit Migrationshintergrund”.

    Immerhin gibts in der taz-Leserschaft Leute mit Sinn für bösen Humor. So schlug jemand den Begriff „Un-Kraut“ vor. Da muss ideologisch aber noch mal kräftig nachgeschult werden.

    @ Civis

    Linke müssen nur Nachwuchs haben und den im Brennpunkt beschulen lassen müssen, schon sindse nicht mehr links- jede Wette!

    Ach, dann kann man immer noch in einen gauche-caviar-Bezirk umziehen und weiter Grün wählen und sich über das deutsche Proll-Volk in Wedding und Neukölln echauffieren. Und schon ist das Problem aus der Welt und das Selbstbild bekommt nicht den geringsten Kratzer. Solange bloß Kevin, Justin und Mändy im Wedding und Neukölln von ihren Mitschülern gewürgt und beraubt werden, ist in der Welt der Eltern von August, Oskar und Charlotte die Pipilotta-Welt noch in Ordnung. Ach ja, und als Drittwagen einen Hybrid natürlich (Mit bestem Dank an Wolfgang Röhl).

  66. @ nicht die Mama

    Wahnsinn…immer noch kein einziger Kommentar in der TAZ

    Schätzungsweise muss der Langzeitpraktikant erst beim Führerhauptquartier der TAZ nachfragen, welche der Kommentare bei der Meinungsbildung der Leserschaft hilfreich sein werden und welche nicht. Aber das Führerhauptquartier/Politbüro ist erst am Montag wieder besetzt.

    Das war übrigens beim Wulff auch so, während der Causa Sarrazin war dessen Gästebuch tagelang platt, weil soviel Volkes Wahrheit erst im Politbüro schöngebügelt werden musste.

  67. #98 Paula (05. Dez 2010 00:14)

    Schön, Dich wieder öfter hier zu lesen.

    Ja, das mit Wulffs Gästebuch weiss ich noch.

    Herrlich, wie sich die Herren selbst demaskieren, wenn es um Meinungs- und Redefreiheit fürs Fussvolk geht.

    Damit schneiden sie sich nur ins eigene Fleisch, der eine oder andere Wankelmütige kapiert durch diese Methoden, dass diese Klientel die Meinungs- und Redefreiheit nur für genehme Meinungen und Reden vorsieht.

  68. Nachdem die Taz sich traut soetwas zu veröffentlichen hat man doch noch Hoffnung -jetzt muss nur noch Russland unsere Regierung
    (mit Ausnahmen) zum Rundflug einladen …dann sollte auch einmal wieder schnelles handeln die Politik bestimmen und mit ein bisschen Glück können wir uns dann auch noch in 50 Jahren an einer Demokratie erfreuen…

  69. Leider wiederholt Bolz ungefragt den Mythos vom Deutschland, dass unbedingt Einwanderung benötigt.

  70. @ #93 Elisa38 “Wollen Sie damit Fragen, wer in D. ueberhaupt noch etwas dazu (ich sprach ja v. Massenkonsumartikeln, nicht Luxusartikel) herstellt?”

    „Genau! Es gibt hier diese industriezweige nicht mehr!“

    Doch, gibt es nach wie vor, aber in deutlich geringerem sowie schrumpfendem Umfang zu d. vergangenen Jahrzehnten.
    Insb. f.d. Nahrungsmittelbereich haben wir so etwas noch vermehrt.
    Darueber hinaus, uebernehmen, allg., Roboter und Fertigungsmaschinen d. ganz ueberwiegenden Teil d. Massenproduktion und erhoehen die Stueck-Preiseffizienz, eins um andere Mal, um ein Vielfaches. Wenn nicht, dann droht dazu in EU halt d. Exodus.

    Nehmen wir ein Bsp.: Mobilfunktelefone.
    „Handys“ sind ein Massenkonsumprodukt geworden. In Deutschland werden dazu, soweit ich weiss, keine „Handys“ mehr „hergestellt“. Was aber so auch nicht korrekt ist, es so stehen zu lassen. Richtigerweise muss es heissen, sie weerden in D. nicht mehr ‚fertigmontiert‘.
    Die (ohne selbst viel Ahnung davon zu haben) sagen wir mal, sehr einf. Geraet, 20Baugruppen darin, sowie die 200Einzelbau-u. Bestandteile, koennen aber durchaus noch in D. hergestellt werden, wenn und falls D. dazu ueber Hochfrequenzroboter/-fertigungsmaschinen verfuegt u. dadurch z. „marktfaehigen Preisen“ anbieten kann.
    Das heisst, je mehr deutsche Arbeitsstunden, Sozialleistungen im Bauteil verrechnet sind, desto geringer wird die Marktpreisakzeptanz. Braucht ein Bauteil viele Arbeitsstunden, und kann es zeitnah von ’20Cent/Lohn‘-Laendern hergetsellt werden, wird das auch geschehen.
    Ein 2-3Euro/Std.lohn Job, wie v. Ihnen als „Dumpingjobsucher“ befuerchtet, wird dann aber auch f.d. gen. Laender nicht drin sein, weil schlicht zu teurer.
    Und die -wenigen- Arbeitnehmer, die d. Roboter/Masch. beherrschen/bedienen koennen, sind regelm. ordentlich bezahlte Jobs, die v.d. Fachkraeften/“Leistungstraegern“ erledigt werden.
    Aber auch diese Jobs gehen sukzessive in Billig-gehalts-laender. Aber mit Sicherheit auch nicht i.d. v. Ihnen gen. Laender. Die Ost-EU-Laender sind dazu bereits zu teuer.
    Was derz. noch bleibt,, z.Bsp. i. D., sind d. Hersteller d. komplexen Roboter-/Maschinen, die aber anderswo auf d. Welt v. 20Cent-Joblern gefuettert u. entleert werden koennen, sowie teilw.d. Jobs, die d. neuen Generationen „Massenkonsum-& high-end-Handys“ im R&D designen.

    Noch einmal: Billigjobs sind d. 20Cent/h.-jobs. Da sind d. gen. Laender u. EU-Mitbuerger viel zu teuer i.d. Massenkonsumherstellung.

    Was sich irgendwo auf der Welt, mit hinreichend Zulieferzeitsicherheit, preiswerter herstellen laesst, wird dort, und f.d. Zukunft noch mehr u. umfangreicher, dort hergestellt.
    Fuer EU-Buerger wird es, egal wo diese i.d. derz. Grenzen d. EU wohnen/leben, dazu enger u. enger, weil d. Welt, als globales Herstellungsdorf, dazu kleiner und erreichbarer wird.
    Top-Lohnjobs, also f. 2-3Euro/Std., spielen in dieser „Basisarbeitswelt“, mit schlicht unerschoepflichem Potential an Ausbeutungskraeften, und f. sehr lange Zeit noch, keine Rolle mehr.
    Wichtig indes ist d. Frage nach u.bzgl. Billig-Massenkonsumprodukt-Kunden!
    Wenn d. Masse d. Buerger in EU selbst dafuer kein Kapital mehr hat, dann wird’s entweder eng f.d. Hersteller, oder sie haben rechtzeitig Massenkonsum-Austauschnachfrager gefunden.
    Und das ist -wie schoen f.d. Industrie- schon der Fall. Und sogar eine um ein vielfaches groessere Nachfragerzielgruppe.

    Elisa38, Sie und ich, wie bitter, sind als Zielkunde f. Massenk.artikel ablaufendes Wasser, in einer Weltregion, die dazu eine stark ruecklaeufige Demographie aufweist.
    Wir entwickeln uns, aus Sicht d.Industrie, zu Party-Langweilern. Die Party anderswo, etwa i.d. BRIC’s, ist zunehmend hip, cool u. angesagt.

    Frohe Festzeit!

  71. Ein halbherziger Artikel von Bolz. Aber man ist ja bescheiden geworden und freut sich heute schon ueber jedes noch so mickrige Pflaenzchen der Kritik im Dschungel der Multikulti-Selbstgefaelligkeit.

    Natuelich musste wieder einmal das Wort „Angst“ fallen, wenn auch in der negierten Form „niemand hat Angst“ vor…

    Ich kenne ueberhaupt niemanden persoenlich, der „Angst“ hat. Meine Freunde und Bekannten machen sich Sorgen oder lehnen etwas ab; bis zur „Angst“ ist da noch ein weiter Weg.

    Diese Formulierung stammt aus der Meute quotengeiler Sensationshysteriker, fuer die nur „bad news“ „good news“ sind.

Comments are closed.