Einbahnstraße Türkei

(Fotografiert von Ronny S. in Steinfurt-Burgsteinfurt, Münsterland)

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85 KOMMENTARE

  1. Solange die Vornamen (laut Klick-Tel)der in der Türkei in Steinfurt-Burgsteinfurt lebenden Menschen Doris, Theo, Josef, Sandra, Werner, Manfred usw. lauten, haben wir zumindest diese Türkei fest im Griff.

  2. Ja, es gibt schon tolle Possen.
    In unserer Kleinstadt steht eine Schautafel,dort sind im Stadtplan Fluchträume für von Gewalt verfolgten Türken eingezeichnet.
    Bruuuuuuuuuhaaaaaaaahaaaaaaaa
    Das ist eine noch bessere Posse.Demnächst mit Foto.

  3. Leider kann man Einbahnstraße nicht mit Sackgasse kombinieren, denn sonst käme man ja nicht mehr raus, aus der Türkei.

  4. 18:00 Uhr und schon knapp 42.000 Besucher.
    Hab heut mal „Wir sind Sarraziner“ in Briefkästen verteilt. Schön eingeschweisst in Folie, damit sie ja lange halten. vielleicht liegt´s ja daran 🙂

  5. Komisches Straßenschild? Oder gar eine Fotomontage?

    Aber im übertragenen Sinne leider völlig korrekt: Deutschland schafft sich ab und wandelt sich in eine Mischung aus Türkei und Afrika.

  6. Naja, Ulfkotte hat in seinem neuesten Buch schon darüber geschrieben, dass Straßen orientalische Namen bekommen. Jetzt sehe ich es selbst mal schwarz auf weiß.

    Eine Aufgabe an die zukünftigen Türkeiurlauber:

    „findet und fotografiert eine Straße in der Türkei, mit dem Namen „Deutschland“.“

  7. #7 Rag:

    Leider kann man Einbahnstraße nicht mit Sackgasse kombinieren, denn sonst käme man ja nicht mehr raus, aus der Türkei.

    Setzen eins! Das war ja genau der Sinn meines Einwurfs 🙂

  8. #13 vato0815
    „Eine Aufgabe an die zukünftigen Türkeiurlauber:
    “findet und fotografiert eine Straße in der Türkei, mit dem Namen “Deutschland”.”
    In die Türkei bekommen mich keine 10 Pferde, geschweige denn ein Flugzeug 🙂

  9. Ich fasse es kaum, es gibt in einer deutschen Stadt eine Straße die kurz und bündig Türkei heißt?
    Wie es zu dieser Straßenbenennung kam, würde mich schon brennend interessieren.
    Vorauseilender Gehorsam? 😉

  10. 😆

    Jetzt seh ichs erst…ob die Alarmanlage das Schild vor Nahssis bewachen soll?
    Weise Voraussicht?

    😆

  11. #19 Luxx (13. Dez 2010 18:26)

    Den Straßennamen „Türkei“ gibt es auch in Hollfeld und in Rentweinsdorf.

  12. #20 nicht die mama
    auch das Kabel, das an der Aussenmauer von oben nach unten verläuft, gibt mir zu denken ….. 🙂

  13. #19 Luxx (13. Dez 2010 18:26)

    Wie es zu dieser Straßenbenennung kam, würde mich schon brennend interessieren.

    Ich könnte mir vorstellen, dass es dort mehrere Straßen gibt, die nach verschiedenen „europäischen“ Ländern benannt sind. Wissen tu ich’s allerdings nicht.

  14. #20 nicht die mama:

    ob die Alarmanlage das Schild vor Nahssis bewachen soll?

    Nein, nein!

    Die ist in weiser Voraussicht angebracht. Sobald die Ausschaffung beginnt, und der Durchfluss die vorgegebene Norm unterschreitet, schlägt sie gnadenlos an und schreit nach mehr 🙂

  15. wirklich………. OHNE WORTE …….!!!!
    <
    <
    UND ERBÄRMLICH ZUGLEICH…..!!!!!!
    <
    <
    SIND WIR IN EUROPA WIRCKLICH SCHON SOOOOOOO WEIT ?????

  16. Im Münsterland nennt man abgelegene Orte, die „weit vom Schuss“ sind auch »Wallachei«. Ich vermute, so ähnlich ist die Bezeichnung Türkei dort auch entstanden.

  17. Kalauer zum Wochenanfang …

    Dieser Name ist ausgesprochen trickreich gewählt!

    Egal in welche Richtung der Türke auf der Flucht vor uns, den Reconquistadores, hineinhechelt in die rettende Türkei-Straße:
    In die eine Richtung mündet’s in der Löffelstraße (= da gibt’s dann dauerhaft und ausgesprochen ordentlich hinter die Löffel), in die andere Richtung mündet’s in den Katthagen (= niederdeutsch für steiler, buschbewachsener Hang).

    Der scheinbare Fluchtweg als Aalreuse. Unentrinnbar ins Verderben mit den M*uselmanen.

  18. #11 das orakel (13. Dez 2010 18:22)

    Es ist ja (noch) ein gaaanz kleines Sträßchen. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Wenn das mit der Migrantenvermehrung wo weitergeht wird vielleicht der Europaring in Türkeiring geändert.
    Nach dem Motto: Burgsteinfurt umringt von Türken. 🙂

  19. Vorsicht, Vorsicht! Demnächst sagt der Buntepräsident noch: „Die Türkei ist ein Teil Deutschlands.“
    Oder wird er gar sagen: „Deutschland ist ein Teil der Türkei.“?
    Wir wollen ja keine schlafenden Hunde wecken. 😉

  20. Hab bis vor 10 Jahren dort an der Fachhochschule studiert. Bin mir nicht ganz sicher, ob das Schild damals schon hing.
    Aber irgendwie kommt es mir bekannt vor.
    Eigentlich ist die Stadt recht angenehm, zumal sie eine recht schöne Altstadt hat, welche nicht wie in anderen Gemeinden in den 70ern der „Moderne“ zum Opfer gefallen ist.
    Wie es sich dort heute lebt, weiß ich allerdings auch nicht zu sagen.
    Trotzdem: Gruß an Steinfurt!

  21. #6 Pragmatiker (13. Dez 2010 18:10)

    In unserer Kleinstadt steht eine Schautafel,dort sind im Stadtplan Fluchträume für von Gewalt verfolgten Türken eingezeichnet.

    Das glaube ich erst, wenn ich das Bild sehe!

  22. Der Islam ist Teil von Deutschland…..

    @ ronny S.: Bei Interesse mal bei PI-Muenster melden, wir können noch Mitstreiter aus dem Münsterland brauchen.

  23. Der Artikel 20 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland normiert die rechtliche Grundordnung Deutschlands.

    Wortlaut des Artikels 20 GG auszugsweise Abs.4

    Das Widerstandsrecht ist mit der Einführung der Notstandsgesetzgebung in das Grundgesetz 1968 eingefügt worden. Der Widerstand gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu zerstören, ist somit rechtlich abgesichert.
    Strittig ist, wann dieses Recht greift. Nach einer Meinung greift es bereits, noch bevor die Ordnung gefährdet worden ist; schon die Vorbereitungen zu einem solchen Umsturz dürfen bekämpft werden. Nach anderer Meinung greift dieses Recht aber nur, wenn die Verfassungsordnung bereits ausgehebelt wurde – somit bleibt selbst bei offensichtlichen Verstößen der Staatsorgane gegen die Verfassung nur der Weg über Wahlen, Abstimmungen und den Rechtsweg, solange dieser Weg noch besteht (so etwa BeckOK/Huster/Rux, Art. 20 Rn. 192).
    Deutsche (nach Art. 116 GG), also Ausländer eindeutig ausgenommen, dürfen dieses Recht aber nur als Ultima ratio nutzen; vorher müssen alle anderen Mittel ausgeschöpft sein. Nach Meinung einiger Staatsrechtler haben die Widerständler auch das Recht, Anschläge und Morde (z. B. Tyrannenmord) zu begehen, um die grundgesetzliche Ordnung wiederherzustellen.
    Im Hinblick auf das Ziel, die verfassungsmäßige Ordnung zu schützen, müssen die Aktionen aber verhältnismäßig, also neben dem Verfolgen eines legitimen Zwecks geeignet, erforderlich und angemessen sein.

  24. Da sieht man mal wie weit wir hier im Lande schon gekommen sind. Ich lass es mir ja gefallen wenn eine 20 Mio. Megacity in Ermangelung eines besseren Einfalls eine Straße ‚Türkei‘ nennt. Aber für so ein Provinzstädtchen sollte es da doch genügend Optionen geben um nicht die obszönste wählen zu müssen. Einfach schändlich ist das.

  25. In meinem Heimatort wird ein ganzer Stadtteil Türkei genannt. Offiziell!
    Ein anderer Teil heißt zwar Kreuzberg, wird aber von jedem „Klein-Moskau“ genannt.

    Zumindest kommt man da mit Deutsch noch weiter.

  26. #41 Schwarzes Auge (13. Dez 2010 19:41)

    In meinem Heimatort wird ein ganzer Stadtteil Türkei genannt. Offiziell!

    Sie Ärmster, was Sie zu ertragen haben. Ich versichere Sie meines zu tiefst empfundenen Mitgefühls 🙂

  27. Kapitän Niveau sagt….

    „Wir sinken“

    (ausserdem heist Kreuzberg in Berlin „klein Istanbul)

  28. In Dortmund ist es erneut zu einem brutalen Angriff durch Neonazis auf eine alternative Kneipe gekommen. Vier Besucher wurden verletzt und kamen mit dem Notarzt ins Krankenhaus. Einer davon wurde mit einem Messer niedergestochen. Wie die Polizei bestätigte, trug einer der später festgenommenen elf Neonazis ein Messer bei sich. Ob es sich dabei um die Tatwaffe handelt, ist noch unklar.  Zudem wurde in der Kneipe ein Baseballschläger gefunden, den die Angreifer vermutlich zurückgelassen haben. Bei den Rechten soll es sich nach Informationen von Antifagruppen um Mitglieder der “Skinheadfront Dorstfeld” und dem Hooligangmilieu handeln. Nach Informationen des Störungsmelders befindet sich unter den Festgenommenen auch Sven Kahlin, der 2005 den Dortmunder Punk “Schmuddel” erstochen hat. Er wurde am 1. Oktober auf Bewährung entlassen. Sollte er jetzt wieder verurteilt werden, wird die Bewährung aufgehoben. Schon mehrfach war die Kneipe in den letzten Monaten angegriffen worden.

    Hier ein Bericht von Initiativen gegen Rechts über den Angriff:

    In den frühen Morgenstunden des So. 12.12.2010 kam es erneut zu einem gemeinschaftlich begangenen Angriff mehrerer Neonazis auf die alternative Kneipe “Hirsch-Q” in der Dortmunder Innenstadt.

    Die Neonazis setzten dabei Reizgase, Stühle u.ä. als Schlagwaffen und Messer ein.Es gab mehrere Verletzte die nach einer Erstbehandlung vor Ort mit Rettungswagen zur weiteren Behandlung in umliegende Kliniken eingeliefert werden mussten.

    Gegen 0:45 Uhr griff eine Gruppe von 10-20 Neonazis die Gaststätte “Hirsch-Q” (Brückstr. 62) und deren Besucher an. Die Täter griffen ohne Vorwarnung gemeinschaftlich und entschlossen an. Sie bewarfen zunächst die Fensterfront des Lokals und Passanten mit Flaschen und Gläsern, um daraufhin gezielt den Eingangsbereich des Lokals anzugreifen, dabei 2 Scheiben zu zerstören und schließlich ins Lokal einzudringen. Dort griffen sie einzelne Gäste mit Schlägen und Tritten an und bewaffneten sich mit Stühlen und weiteren Flaschen. Den Gästen gelang es aber die Angreifer nach kurzer Zeit durch entschlossene Gegenwehr aus dem Lokal zu drängen. Daraufhin setzte sich die Auseinandersetzung vor dem Lokal (Brückstr. Ecke Helle) fort. Den angegriffenen Gästen kamen Passanten zur Hilfe nach dem diese erkannt hatten, dass es sich um einen Naziangriff handelt. Im Verlaufe der Auseinandersetzung setzten die Nazis chemische Reizstoffe, Flaschen, Stühle, Gläser und Messer als Waffen ein und ließen auch von am Boden liegenden Opfern nicht ab. Mindestens 4 Gäste/Passanten wurden so schwer verletzt, dass sie zur weiteren (ambulanten) Behandlung ins Krankenhaus gebracht wurden. 1 Gast trug 2 Stichwunden im Gesäß-/Hüftbereich, 1 weiterer Schnittverletzungen an den Extremitäten und mindestens 2 weitere Gäste schwere Prellungen und Platzwunden davon. Viele wurden durch eingesetztes Pfefferspray leicht verletzt. Die Angreifer ergriffen schließlich die Flucht, wobei einer überwältigt, festgehalten und der Polizei übergeben werden konnte. Die Angreifer trugen durch die entschlossene Gegenwehr ebenfalls Verletzungen davon.

    Die Polizei war nach einigen Minuten vor Ort und zog in der Innenstadt massiv Kräfte zusammen. Es gelang ihr schließlich im Innenstadtbereich 10 Nazis zu stellen und in Gewahrsam zu nehmen. Die untere Brückstr. wurde komplett abgesperrt und am nördlichen Ende errichtete der Rettungsdienst einen Verbandsplatz für die Verletzten. Es waren zwischenzeitlich 4 Notärzte, mehrere Rettungswagen und ein Krankentransport-Bus zur Versorgung der Verletzten vor Ort. Die Polizei fotografierte die Schäden und vernahm die Zeugen vor Ort.

    Im Nachhinein beschrieben Zeugen die Angreifer, unter denen auch Frauen waren, als äußerst aggressiv und entschlossen. Sie waren alle dunkel gekleidet, eher dem Nazi-Skin-Milieu zuzurechnen und agierten als geschlossene Gruppe. Sie gingen gemeinschaftlich mit erheblicher Gewalt gegen Menschen und Sachen vor, und nahmen dabei schwerste Verletzungen ihrer völlig unvorbereiteten Opfer bewusst in Kauf. Zeugen die bereits mehrere Angriffe erlebt haben schilderten, dass das Gewaltpotenzial gestiegen sei und nur die geschlossene Gegenwehr schlimmeres verhinderte.
    Die Dortmunder Polizei spricht in ihrer ersten Pressemitteilung von “Schlägerei im Lokal “Hirsch Q”” und “einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen (…) Personen der Rechten und Linken Szene, in deren Verlauf Messer und Reizgas eingesetzt wurden.”.Dies suggeriert erneut, dass es sich bei den nahezu rituell stattfindenden Angriffen der lokalen und regionalen organisierten Nazi-Szene auf das Lokal um den “üblichen Rechts-Links-Konflikt”; und eben nicht um einen jedes mal aufs neue geplanten, gezielten und bewaffneten Überfall auf ahnungslose Nachtschwärmer; handelt. Eine solche Informationspolitik seitens der Polizei ist in Dortmund zwar nicht neu, aber jedes Mal aufs neue skandalös. Denn es impliziert eine Mitschuld für den Angriff in die Opfer und konstruiert aus deren legitimen Recht der Notwehr eine politisch motivierte “Schlägerei”. Dies verkennt zum einen die klare Rollenverteilung (Angreifer/Verteidiger) und zum anderen die Tatsache, dass die “Hirsch-Q” eben ein breit gefächertes Publikum hat und nicht eine spezielle Szene exklusiv bedient. Wer diese Tatsachen einfach hinten überfallen lässt, belügt dadurch die Öffentlichkeit.

    Wenn die Dortmunder Stadt- und Polizeiführung ihre Verharmlosungspolitik fortsetzen; und ihr Engagement weiterhin auf Alibi Aktionen wie Immobilienkauf und Hausdurchsuchungen wegen indizierten CDS konzentrieren, anstatt schwere, gemeinschaftlich begangene Straftaten (Hirsch-Q, 1. Mai 09) vollends aufzuklären; dann werden wir wohl häufiger Spezialkräfte in Helikoptern einfliegen (01.05.09) und Sanitäter Verletzte kategorisieren (12.12.10) sehen.

  29. Das haben unsere linksgrünen Totalversager, mit dem Hang zur Pauschalumarmung, bestimmt noch nicht gesehen, sonst hätte die Straße schon einen anderen Namen oder die Vorschrift zur Fahrtrichtung wäre geändert.

    ABER

    Was noch nicht ist, kann ja noch kommen !

  30. Vielleicht ist das Schild schonmal vorsorglich montiert worden!?Wenn hier der Mob tobt und Kai aus der Kiste gelassen wird sind die Musels bestimmt dankbar für jegliche Tipps wo es lang geht?Und ab dafür…

  31. Steinfurt hat eine Ausländerquote von nur ca 4%, davon ca ein Viertel Türken.
    Da würden andere NRW-Städte gerne für eine Türkei-Straße gegen tauschen…

  32. Haha, ein Hammer-Bild… würde mich nicht wundern, wenn die Stadtverwaltung entweder die Straße umbenennt, oder die Straße zur Durchgangsstraße erklärt wird, nur um Ankara nciht zu beleidigen…

    ( Welche Schilder-Kombination man beim Iran, Afghanistan oder Pakistan denkbar?? )

  33. Wie UNENDLICH unterwürfig, feige, anbiedernd, armselig und vor allem dämlich müssen wir unseren zugereisten Bereicherern nur vorkommen?

    Und das nicht nur wegen eines Straßenschildes für irgendeine Schmuddelecke in einem Kaff.

  34. #4 hypnosebegleiter (13. Dez 2010 18:04)

    Hätte ich jetzt auch gesagt.
    Da ich es aber nicht verstehe, unterschreibe ich es nicht.
    Ich kann kein Kiswaheli, entschuldigung.

  35. #2 Kybeline (13. Dez 2010 17:51)

    Irgendwie sieht das Haus und die Straße auch schon so schmuddelig aus, wie in der Türkei.

    In dem Haus war wohl mal eine Kneipe, zu erkennen an der großen Entlüftung. Später vielleicht (zur Gastarbeiterzeit) ein Türkentreff.
    Daher bestimmt auch der Straßenname.

  36. War grad das erste Mal auf Truthtube.tv Echt beeindruckende Videos die es dort zu sehen gibt!
    Hab direkt einige der antimoslem-Videos per icq an Freunde geschickt.Helft ALLE mit diese Videos weiter zu verbreiten!

  37. Was ist das für ein Kabel da an dem Haus, das da wie eine Affenschaukel baumelt ?
    Zapft Ali da etwa illegal Strom ab ? 🙂

  38. Türkei als Strassenname????…meine Freunde würden mich zwingen da weg zuziehen…

    P.S:ich wohne in der Sedanstr…

  39. @QuoVadisDeutschland

    Ist das zufällig die Straße zur Mülldeponie in Steinfurt-Burgsteinfurt?

    Das ist so ziemlich der beste Beitrag/Kommentar!!!

  40. @7berjer

    Neeeee, das ist das Kabel für die Sat-Anlage. Du weisst Türksat empfangen und türkisch Fernsehen!:)

  41. #38 Dichter (13. Dez 2010 19:13)

    Vorsicht, Vorsicht! Demnächst sagt der Buntepräsident noch: “Die Türkei ist ein Teil Deutschlands.”

    Jedenfalls ist damit die Türkei eindeutig Teil der EU. Und mit Billigreisen in die Türkei wäre ich ab sofort vorsichtig 😉
    Eine Türkei gibt es auch in 26409 Wittmund (und die liegt tatsächlich am Ende einer Sackgasse), in 96184 Rentweinsdorf und in 96142 Hollfeld. „In der Türkei“ gibt es in
    97461 Hofheim in Unterfranken, in
    91792 Ellingen und in 72175 Dornhan. „An der Türkei“ in 73079 Süßen.

  42. zu 72:
    Stimmt, ich schaue die Sendung auch gerade an. Und selbstverständlich wird wieder alles verhrmlost, geleugnet, schöngeredet, verniedlicht. Alles nur ganz normale jugendliche Entwicklungsphasen, nichts, worüber man sich Gedanken machen müsste, ganz normales Imponiergehabe, das sich schon legen wird…

    Öffentlich-rechtlicher Volksverdummungsversuch! Wie gehabt!

    Und wenn man diese ausgesuchten Schüler reden hört, dann scheint alles in bester Ordnung zu sein. Ach ja, wenn es mal Mobbing geben sollte, dann liegt es daran, dass es zu wenige Lehrer gibt. Der Staat muss nur genug Geld in Bildung investieren.
    Fazit: Jeder mobbt doch jeden im Leben, deshalb ist doch alles nicht so tragisch!

  43. #60 MohaMettBroetchen (13. Dez 2010 21:14)

    Intranslator oder Quick Translater als addons/tools (Sie wissen besser als ich „Greenhorn“ in dieser Sache, was man damit alles anstellen kann) bringen m.E. hinreichend Abhilfe.

  44. #61 Heinz Ketchup
    „Später vielleicht (zur Gastarbeiterzeit) ein Türkentreff.
    Daher bestimmt auch der Straßenname.“

    Quatsch, die Straße liegt direkt an der alten Stadtbefestigung und ist mehrere Hundert Jahre alt.
    Da gibts im Münsterland keine neumodischen Namensgebungen wie in Neubaugebieten.

  45. SCHÖN, Tükei !
    Lest aber auch meine Analyse zum machtpolitisch-ökonomischen Hintergrund der „SACHGASSE TÜKEI“-Politik, wie ich sie vorige Tage anlässlich einer Rupert-Polenz-Rede und des Aufsatzes (s)eines JU-Vorsitzenden Warendorf geschrieben habe. ( bitte anfordern: Emailadr. unten)

    Ich biete Informationen über Möglichkeiten und Notwendigkeiten zum organisierten Handeln im Gegendjihad, bei der Verteidigung einer republikanischen Demokratie,
    – zur Vermeidung der immer ähnlichen Fehler,
    – zur Verteidigung und Erweiterung unserer
    bürgerlich-demokratischen Rechte und
    Freiheiten
    – zur Verbreitung des Bewußtsein um die
    REPUBLIK und die damit verbundenen
    Pflichten und ethischen Grundlagen
    – zur Berücksichtigung auch der weniger
    offensichtlichen Zusammenhänge, – speziell
    der energie-ökonomischen,
    zum Lernen, Entwickeln von Strategie und
    Taktik,
    zur Berücksichtigung von begrifflichen und
    sprachlichen Tricks und Fallen im
    Gegenwind von Pro-Islamisten
    – der Umgang und die Nutzung von
    Massenmedien oder des Internetz’ wäre noch
    ein Sonderpunkt, den WIR gemeinsam zu
    klären und zu entwickeln wäre
    – zur Selbstfinanzierung bzw. individueller
    oder politischer Unabhängigkeit für
    Millionen . . . .
    . . . . und dabei ist es egal, ob man ohne oder mit dem BPE, der GDL, den PI-Kreisen oder DIE FREIHEIT(spartei) aktiv wird.

    Doch soo wie das an den weit meisten Orten mit dem BPE oder den Pi-Kreise läuft
    ( w e n n überhaupt etwas läuft,- so kann man natürlich auch Fehler vermeiden; und nichts gegen die “schönen” hier dokumentierten Beispiele !), ganz
    zu schweigen mit den auf Spender-Mio. beruhenden “eindrucksvollen” Auftritten der PROler,
    k a n n das einfach nur wenig Vernünftiges und Effektives werden !

    Frohe Adventsgrüße !
    Schreibt mir an FreeEnergie@web.de

  46. In Altdorf bei Nürnberg gibts eine „Türkeistrasse“, in dieser Strasse gabs bis vor rund 20 Jahren auch eine „Türkenbrauerei“…

    Ich glaube sogar, dass es das „Türkenbier“ noch gibt, auch „Türkenbock“. Schaue mal nach…. wäre doch ein Gag…

  47. @2,3

    Wer Augen hat, der schaue mal genauer hin; das sind gepflegte historische Häuser und wer schon mal (wie ich) in Burgsteinfurt war, weiß, daß es sich um eine der hübschesten historischen Kleinstädte im Münsterland handelt.
    Das Foto ist zwar lustig, aber solche Kommentare entbehren jeder Grundlage.
    Es gibt übrigens auch Orte wie Türkenfeld oder Untertürckheim, die existieren schon lange, bevor der erste Ali mit seinem Köfferchen vor den Ford-Werken auftauchte.

  48. Europäische Krisenstaaten

    Ich bin pleite – bitte rettet mich mal!

    Von C. Gammelin und C. Hulverscheidt

    Retten lassen ohne Gegenleistung: In einigen Krisenstaaten kursieren gewagte Gedankenspiele. Sie würden gerne den EU-Rettungsschirm anzapfen – ohne selbst Sparprogramme auflegen zu müssen.

    Das an strenge Sparauflagen gekoppelte Programm der Euro-Staaten zur Rettung der gemeinsamen Währung gerät aus den eigenen Reihen unter Beschuss. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung gibt es in mehreren EU-Ländern die Überlegung, den 750 Milliarden Euro umfassenden Stabilisierungsfonds EFSF anzuzapfen, ohne sich zugleich den bisher üblichen Sanierungsvorgaben der Partner zu unterwerfen. Die Bundesregierung wies das Ansinnen entschieden zurück.

    http://www.sueddeutsche.de/geld/europaeische-krisenstaaten-ich-bin-pleite-bitte-rettet-mich-mal-1.1035833

  49. #63 thiallar: Der Herzog von Württemberg benannte diese Neugründungen so, um an seine siegreiche Teilnahme an den Türkenkriegen zu erinnern. Waren Sie schon mal im Rastatter Schloss? Das liess sich der („Türkenlouis“ genannte) Markgraf Ludwig bauen (auch ein siegreicher Veteran der o.g. Kriege: Die Figuren gefesselter Türken tragen dort die Decke des Ballsaales!

  50. Ziemlich bezeichnend. Dazu braucht es auch keine Worte im Bild oben. Einbahnstrasse sagt ja alles. Man fragt sich: Wie kam das Schild dorthin ?( besser Wer hat es mit „Türkei“ überklebt ?) Das festhalten an der Türkei / man könnte auch festklammern ist eine Sackgasse. Entweder ich lebe HIER oder DORT ! Häufig ist es halbherzig und so am Ende gar nichts richtig. Wie gestern Dunja Haihalyi (ZDF) den Begriff sagte „Migrations-Vordergrund“ – könnte man das auch negativ sehen, wenn die Migration weiter im Vordergrund steht, anstatt sich zu integrieren und anzupassen.

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