Pierre Vogels Dawah in Bosnien-HerzegowinaWer Belege dafür sucht, zu welch weltbildlicher Verirrung der Islam im Stande ist, ist bei ihm an der richtigen Adresse: Pierre Vogel, das Paradebeispiel eines von Irrlehren zerfressenen Konvertiten. Der machte sich nun auf, ein Land zu besuchen, das ebenfalls als Paradebeispiel taugt, und zwar für die islamische Bedrohung als ganzes: Bosnien-Herzegowina, die Speerspitze des Islam in Europa – und nicht zufällig das Armenhaus des Kontinenten.

(Von Frank Furter)

„Ich wollte erst mal sagen, dass es für mich eine große Ehre ist, heute hier zu sein, weil ich in einem Land bin, das eines der wenigen Länder ist, wo die Mehrheit der Menschen Muslime sind, und weil man mich auch vor drei Jahren so herzlich empfangen hat. Wir wissen, jeder Mensch weiß, dass er irgendwann sterben wird. Es gibt keinen Menschen, der Zweifel daran hat, dass er irgendwann sterben wird. Und einer von denen, die heute hier sitzen, das könnte ich sein, das könntest du sein, wird der nächste sein, der sterben wird. Obwohl diese Tatsache jedem bewusst ist, so wissen die meisten Menschen nicht, warum sie überhaupt leben. Und deswegen stellen wir die Frage: was ist der Sinn Deines Lebens? Warum lebst Du? Was ist Dein Ziel? Und normalerweise müsste jeder Muslim diese Frage bitzschnell beantworten können. Doch auf der einen Seite haben wir es mit Muslimen zu tun, die sehr weit weg vom Praktizieren des Islam sind. Und auf der anderen Siete haben wir es auch mit Nicht-Muslimen zu tun, denen wir diese Frage stellen. Und deswegen – ich gehe davon aus, dass heute sehr viele praktizierende Muslime hier sind – und ich hoffe, dass ihr diesen Vortrag heute benutzt, um einige Argumente rauszuziehen, wie ihr mit Nicht-Muslimen und nicht-praktizierenden Muslimen reden könnt. Denn wir als Muslime sind Menschen, die für jeden Menschen das beste lieben, und so wollen wir, dass sie das beste bekommen. Und das beste für jeden Menschen ist der Islam. Denn der Islam ist die einzige Rettung vor der Hölle.“

Es steht vollkommen außer Frage: wenn Pierre Vogel seinen Mund aufmacht, dann zieht es jedem halbwegs gebildeten, aufgeklärten und rational-denkenden Menschen des 21. Jahrhunderts die Schuhe aus. Es kräuseln sich förmlich die Zehennägel angesichts der Unerträglichkeiten, die das Trommelfell des Zuhörers beschmutzen; und man weiß nicht, ob man lachen oder weinen soll. Lachen ob der unglaublich stupiden Widersinnigkeiten, die dieser Mensch zu einem geradezu infantil-primitiven Weltbild zusammen zimmert, das jedes Vorschul-Bilderbuch in seiner Anspruchslosigkeit übertrifft. Oder weinen, da es immerhin ein Mensch aus unserem Kreise ist, ein Sohn des Volkes berühmter Dichter und Denker, der sich aufgemacht hat, die geistige Evolution von Jahrhunderten zurückzuspulen und der jede Motivation seines Handelns aus einem Weltbild bezieht, das selbst im frühen Mittelalter kaum jemand in Dummheit und Peinlichkeit übertroffen hätte.

Das beste, was einem Menschen passieren könne, so Pierre Vogel, sei der Islam. Und freilich ist dabei nicht von irgendeinem spirituellen Euro-Islam die Rede, den es bisher weder gibt, noch dass Hoffnung berechtigt wäre, ein solcher würde sich in absehbarer Zeit entwickeln. Der Islam, von dem Pierre Vogel redet, ist jener Islam, der selbst vielen gemäßigten Muslimen geradezu schauderhaft erscheint. Ein Islam, der Hände abhackt, der Ehebrecher steinigt, der Ungläubige zu Menschen zweiter Klasse degradiert und Frauen zu Objekten maskuliner Herrschaftssucht. Es ist das Gesetz der Wüste des 7. Jahrhunderts – ein primitives, geradezu archaisches Gesellschafts-, Rechts- und Wertesystem, das den Glauben dazu missbraucht, das Leben der Menschen in einer Gesellschaft bis in den letzten Winkel der Privatsphäre hinein zu diktieren.

Das „Beste für die Menschen“ ist das mit Sicherheit nicht – ganz im Gegenteil. Und die Realität liefert genügend Beweise dafür, den geistigen Durchfall Pierre Vogels zu widerlegen. Denn nicht zufällig, sondern konsequenterweise sind es die Teile der Erde, die man gemeinhin zum Wertekreis des Westens zählt, in denen sich Gesellschaften zu nie dagewesener Blüte entwickelt haben, und in denen Wohlstand in einer Breite verteilt ist, die nicht optimal sein mag, aber dennoch beispiellos ist in der Geschichte der Menschheit.

Dem stehen die Länder des Nahen Ostens wie ein erschreckender Kontrast gegenüber. Die größten Rohöl-Vorkommen der Erde haben zwar den krassen Wohlstand einer kleinen Minderheit begründet, die überwältigende Mehrheit der Muslime jedoch lebt unter erbärmlichsten Verhältnissen. Westliche Selbstverständlichkeiten wie medizinsiche und soziale Versorgung erscheinen hunderten von Millionen von ihnen selbst heute noch wie ein Märchen aus tausend und einer Nacht.

Wer angesichts dessen behauptet, der Islam sei das beste, was dem Menschen passieren könne, offenbart seine geradezu ignorante Grundhaltung gegenüber der Realität – gegenüber der Welt, in der wir leben. Mutmaßlich würde Pierre Vogel hierzu mit Verweis auf seine spirituelle Erfahrung und seine göttliche Erkenntnis widersprechen. Doch das sind nur die Illusionen eines offensichtlich benebelten Verstandes. Denn auch in Sachen Spiritualität und Erkenntnis ist der Westen der islamischen Welt schon vor Jahrhunderten enteilt. Und während sich das Gros der muslimischen Geistlichen auch heute noch mit dem Lebenswerk eines kriegsbeseelten Wüstensohnes beschäftigt, ist man in anderen Teilen der Welt in geistige Sphären vorgedrungen, die Menschen wie Pierre Vogel wohl auf ewig verwährt bleiben: die Überlieferungen der Weltreligionen, die Gedankenwelten der Philosophie, die Erkundung der Materie in ihren kleinsten und des Universums in seinen größten Dimensionen, um nur Beispiele zu nennen.

Derart vielfältige Erkenntnisgewinnung ist jedoch nicht möglich in einer Welt, deren Religion und Ideologie den Anspruch erhebt, alleingültig, von Gott-diktiert und unantastbar zu sein. Jeder Mensch mag ein Recht auf seinen Glauben haben, wenn dieser jedoch dazu führt, dass Menschen ihr ganzes Handeln und Denken mit der infantilen Überlieferung von Hölle und Paradies begründen, gar noch die mangelnde Bildung anderer dazu missbrauchen, mit diesen Ammenmärchen Hass und Gewalt zu sähen, dann spätestens ist der Glaube nicht mehr ein Prozess des Individuums zur spirituellen Selbstfindung, sondern ein Instrument geistiger Brandstifter zur gezielten Manipulation ganzer Bevölkerungsteile.

Pierre Vogels „Einladung ins Paradies“ ist eine intellektuelle Vergewaltigung, die das Wortgut unserer Sprache auf eine Weise beschmutzt, wie es seit den Hochzeiten des Nationalsozialismus kein Deutscher mehr gewagt hat. Bezeichnend ist in diesem Zusammenhang die große „Ehre“, die Vogel empfindet, seine Irrlehren nun auf dem Boden Bosnien-Herzegowinas zu verkünden, eines der wenigen Länder, „wo die Mehrheit der Menschen Muslime sind“ (hier ist wohl Europa gemeint).

Tatsächlich taugt Bosnien-Herzegowina als das abschreckendste aller Beispiele, das zeigt, welch elende Zustände drohen, wenn der Prozess der Islamisierung in einem Land erst einmal in Gang gesetzt ist. PI berichtete in der Vergangenheit häufiger über die Missstände in dem seit Jahrhunderten von Krieg, Gewalt, Terror und Extremismus gezeichneten Land. Einen guten und untypisch wahrheitsgemäßen Einblick über die aktuelle Lage in Bosnien-Herzegowina gab auch die ARD in ihren Tagesthemen vom 29.09.2010 (Video siehe unten). Anlässlich der dort anstehenden Wahlen hiess es damals einleitend:

In Bosnien-Herzegowina leben viele Menschen auch 15 Jahre nach Ende des Jugoslawien-Krieges mehr in der Vergangenheit denn in der Zukunft. Serben, Muslime und Kroaten arbeiten noch immer gegen statt miteinander. Fast die Hälfte ist arbeitslos, das kleine Land weit entfernt von Wohlstand und Europäischer Union. Wenn am kommenden Sonntag gewählt wird, dann macht – so die Umfragen – nur jeder zweite sein Kreuz. Dieses Vakuum wird gefüllt von Islamisten, die das kleine zerrissene Land einmal mehr spalten.

Dabei ist es durchaus beschönigend, zu behaupten, die Islamisten würden das Land „einmal mehr“ spalten. Tatsächlich ist der Islam der wahre Ursprung der Jahrhunderte währenden Konfilkte auf dem Balkan. Diese gehen zurück auf den Kriegszug von Sultan Mehmet dem Eroberer im Jahre 1463, manche Aufzeichnungen dokumentieren erste Kontakte mit arabischen Eroberern in noch früheren Epochen. Es gibt viele verschiedene Darstellungen über die wahren Zustände in jenen Zeiten. Fakt jedoch ist, dass das Gebiet am Balkan dauerhaft dem osmanischen Ansturm auf Europa ausgesetzt war, und über Jahrhunderte mehr oder weniger die Grenze zum türkischen Reich bildete.

Fakt ist auch, dass viele Slawen, vormals orthodoxe oder katholische Christen, während dieser Zeit zum Islam konvertierten. Manche wurden durch Androhung mit dem Tode dazu gezwungen, andere sahen darin die einzige Möglichkeit, der Unterdrückung im Dhimmi-Status zu entfliehen. Ein Paradebeispiel für den Druck, den islamische Herrscher seinerzeit auf Nicht-Muslime ausübten, ist die überlieferte „Knabenlese“: die türkischen Janitscharen überfielen jedes dritte, fünfte und siebte Jahr christliche Dorf, entführten junge Knaben und bildeten sie zu muslimischen Kriegern aus, die dann in den Kampf gegen ihre eigenen Verwandten geschickt wurden.

Selbst ein kurzer Blick in die Geschichte des Balkan reicht zu der Erkenntnis, dass der jüngste Bürgerkrieg kein Produkt des Verfalls nach dem Zusammenbruch des Ostblocks war. Vielmehr gehen die Spannungen auf historisch gewachsene Konflikte zurück, die während der kommunistischen Herrschaft lediglich unterdrückt wurden. Der Hass, der unter den Völkern des Balkans herrscht, scheint sich jedoch in aller erster Linie aus dem menschenverachtenden Gesellschaftssystem des Islam abzuleiten. Ohne Frage waren auch katholische und orthodoxe Eroberer nicht zimperlich. Verbrechen, die wir heute als „wider die Menschlichkeit“ klassifizieren, waren zu jenen Zeiten auf keiner Seite moralisch verwerflich oder gar geächtet; sondern vielmehr üblich im Kampf gegen den Feind.

Das System des Islam jedoch geht über die punktuellen Verbrechen einzelner Eroberer hinaus. Es entwickelt Unterdrückung und Gewalttaten zur gesellschatlichen Norm, der alle nicht-muslimischen Bevölkerungsteile selbst in Friedenszeiten ständig ausgesetzt sind. Kein anderes Volk Europas musste über so lange Zeit diesen Druck ertragen, der sich schlussendlich auf die einfache Formel reduzieren lässt: konvertiert zum Islam, oder lebt in dauerhafter Schande als Menschen zweiter Klasse. Kaum verwunderlich also, dass dieses Milieu vor allem den Hass derer befeuerte, die ihrem Glauben treu blieben, und die fortan von jenen unterdrückt wurden, die konvertierten. In der Tat waren es nicht eingefallene Osmanen, sondern in erster Linie die Konvertiten unter den Slawen selber, die ihre ehemaligen Brüder und Schwestern über Jahrhunderte geißelten.

Damit unterscheidet sich die Geschichte der Islamisierung des Balkans erheblich von der häufig als Blütezeit verklärten muslimischen Epoche auf der iberischen Halbinsel. Dort waren es hauptsächlich einfallende Mauren, die sich zu Herrenmenschen über die mehrheitlich christliche Bevölkerung erhoben und sie in weiten Teilen über Jahrhunderte als Quasi-Sklaven hielten. Umso einfacher war es nach der Reconquista zu einem homogenen, christlich-geprägten Gesellschaftssystem zurückzukehren. Hätte die Maurenherrschaft in weiten Teilen Spaniens zu vergleichbar starker und dauerhafter Islamisierung unter den Einheimischen geführt, mutmaßlich wäre auch die iberische Halbinsel bis in die Gegenwart hinein in bürgerkriegsähnlichen Zuständen versunken. Der große Unterschied zwischen Spanien und Bosnien bestand erstens darin, dass die Strukturen der katholischen Kirche in Spanien zu jener Zeit wesentlich präsenter waren, und zweitens darin, dass Spanien auf Grund seiner Lage nicht dem jahrhundertelangen Ansturm des osmanischen Reiches ausgesetzt war. Nachdem die Christen das Land zurückerobert hatten, konnten die Mauren dem erstarkten Militärapparat nichts mehr entgegen setzen. Das ehemalige Jugoslawien hingegen bildete über lange Zeit und bis in die Gegenwart hinein die Demarkationslinie zwischen Christentum und Islam, mal auf der einen, mal auf der anderen Seite.

Heute jedoch lässt sich festhalten: jene slawischen Völker, die einst dem christlich-westlichen Kulturkreis wider jede noch so große Bedrohung die Treue hielten, befreien sich langsam aus der Umklammerung von Extremismus und Armut. Länder wie Kroatien und Slovenien beispielsweise sind schon lange auf dem Weg, sich dem freiheitlich-demokratischen Prinzip des Westens anzuschließen, und ernten das Resultat in Form von langsam steigender Wohlstandsverteilung, von Frieden, Gerechtigkeit und Freiheit für ihre Bürger. Jene Länder auf dem Balkan, wo Muslime in der Mehrzahl sind, folgen hingegen zunehmend der arabischen Welt auf einem Pfad in Richtung Unterdrückung, Radikalität und Armut. Das gilt für Bosnien-Herzegowina, dessen Wirtschaft seit dem Krieg brachliegt, und weit davon entfernt ist, sich zu erholen. Und das gilt für den Kosovo, wo es keine Anzeichen für eine Besserung der Lage gibt.

Vielmehr scheint es so, dass überall dort, wo Muslime in einer signifikanten Anzahl auf Andersdenkende treffen, das gesamte gesellschaftliche Leben von den Konflikten überlagert wird, die durch ebendiese Mischung entstehen. Das sollte den Menschen hierzulande eine Warnung sein. Denn vielen ist wohl entgangen, dass dieser Prozess auch in weiten Teilen Mitteleuropas längst Fahrt aufnimmt. Schleichend werden jene Themen und Probleme, die sich aus den unvereinbar-unterschiedlichen kulturellen Ansichten zwischen Einheimischen und Muslimen ergeben, immer präsenter. Damit nähert sich unsere Gesellschaft schon heute dem Status an, der das Zusammenleben der Menschen auf dem Balkan seit Jahrhunderten belastet, und dort nicht zufällig, sondern konsequenterweise, Bürgerkriege und Genozide zur traurigen Folge hatte.

Tatsächlich ist die hiesige Erfahrung gescheiterter Integration muslimisch-stämmiger Einwanderer nicht mehr und nicht weniger als der Beleg einer These, zu deren Erkenntnis man bei Studie der Geschichte des Balkans unweigerlich gelangen muss: dass das friedliche Zusammenleben zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen in einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht funktionieren kann; sondern nur unter dem Druck einer Diktatur. Dies kann entweder eine solche Diktatur sein, wie sie zu Zeiten des Kommunismus herrschte, die den kulturellen Konflikt zwischen den verschiedenen Kulturkreisen unter Gewaltandrohung unterdrückte; oder eine islamische Diktatur, die den Muslimen ihren Wunsch nach einer islamischen Gesellschaft erfüllt, und alle Andersdenkenden in den Zustand der Minderwertigkeit versetzt. Demokratie jedoch schafft eine Form der Freiheit, die den Muslimen erstens fremd ist, und sie zweitens dazu annimiert, in ebenjener Freiheit die Chance zu sehen, ihre Vorstellung einer Gesellschaft durchzusetzen.

Das Ergebnis dieser Vorstellung ist überall auf der Welt dasselbe: eine Gesellschaft, die archaischen Regeln folgt, die Menschenrechte mit Füßen tritt, und die ihrer eigenen Wissens- und Fortschrittsfeindlichkeit wegen quasi unvermeidlich in Armut versinkt. In materieller Armut sowieso, und in geistiger Armut darüber hinaus. Letzteres beweist Pierre Vogel, wann immer er seinen Mund aufmacht. Das Paradies, nach dem er strebt, hat einen hohen Preis auf Erden. Damit begeht er ein Verbrechen an all jenen, die ihm aus Unwissenheit und Leichtgläubigkeit folgen. Sterben werden wir alle mal; auch Pierre Vogel. Das Paradies, an das er glaubt, wird er dann jedoch mit überwältigend großer Wahrscheinlichkeit nicht zu Gesicht bekommen. Mutmaßlich wird genau das seine Hölle sein: die Erkenntnis der Realität, der er sich Zeit seines Lebens verweigert hat.

Aber auch für die Menschen im Westen, insbesondere die politisch-linken unter ihnen, ist es allerhöchste Zeit, sich für die Erkenntnis der Realität zu öffnen. Denn auch sie haben sich Zeit ihres Lebens einer Wahrheit verweigert. Der Wahrheit nämlich, dass der Islam in seiner heutigen Gestalt die größte denkbare Bedrohung für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung und das hart erkämpfte Geschenk des Friedens ist.

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115 KOMMENTARE

  1. Habe neulich sogar eine DVD von denen auf dem Gepäckträger gehabt. Die müssen ganz schön viel Geld haben….

    Unterzeichnet die Petition gegen die Krankenmitversicherung in der Türkei! Aktuell 3308 Unterzeichner, allein heute sind schon über 400 dazugekommen, 10.000 braucht man bis zum 07. Januar.
    Sprecht auch das Umfeld an, Eltern, Schwiegereltern, Großeltern etc., auch schriftliche Eingabe möglich.

    https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=14686

  2. Die „Religion des Friedens“ in Aktion …. in der vergangenen Nacht kam es zu Brandstiftungen u.a. in Jerusalem, dort wurde u.a. ein Büro der UNO angezündet. Alleine in den letzten 24 Stunden wurden 5 arabische Brandstifter verhaftet nachdem sie auf frischer Tat ertappt wurden:

    Brand-Jihad jetzt auch in Jerusalem

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=3773

    Aber wie bei Vogel, der zum Lieblingsgast bei Talkshows fungiert – machen die Mainstream Medien Israel für die Brandherde verantwortlich, weil angeblich die Feuerwehr kein Geld bekommt, da Israel „alles in die Rüstung“ stecken würde, frei nach dem Motto: „Die Juden sind selber schuld“:

    Berichterstattung deutscher Medien zeichnen falsches Bild:
    Das Feuer hat Israel nicht besiegt

    http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=3771

  3. @1 johannwi

    Ich bekomme es auch nicht gepeilt, warum nicht 60.000 PI-Leser diese Pedition unterzeichnen können.
    Ist mir einfach unverständlich.
    Hier wird geredet, „wir machen das und dies“ aber in der Realität reicht es nicht einmal zu einer Onlinepedition.
    Echt traurig.

    Im Film „Der Untergang“ sagte Hitler: Die Guten sind gefallen.“
    Manchmal glaube ich, dass er damit Recht hatte.
    Die heutige Generation ist eine Bande von untätigen Versagern, die die Islamisierung verdient haben.

    PI ist Stefan Herre, Byzanz mit PI-München und einige andere PI-Gruppen sonst steckt hinter PI nur eine Bande von Couchpotatos.

  4. Hm, mal eine Frage: Dieser Pierre Vogel, lassen wir mal kurz den hochgradig infantilen geistigen Müll beiseite, den er verzapft, der wirkt so extrem dumm, seine Sprache so unterschichtsspezifisch, so einfältig. Dieser „Mann“ hat Abitur. Das zeigt doch ganz klar, welche Dummköpfe es in diesem Land zur „allgemeinen Hochschulreife“ bringen. Ja, wen wundert es, dass dies „Verdienste“ der 68er sind! Das Abitur für alle und seien sie noch so hohl.

  5. Was will Abu Hamster denn in Bosnien noch gross islamisieren?
    Die Nichtmohammedaner sind schon fast alle weg.

    Dort kauft man „Kriegsüberbleibsel“ für den Djihad.

  6. Wenn der docj so sehr vom Islam als das Beste für den menschen hält, warum lebt er dann hier und nicht in ………. Pakistan ❓

  7. Hallo,

    ich möchte mich ganz DEUTLICH über euch Diskutanten, Autoren, Mitleser hier beschweren!

    Ihr labert und greint, heult rum das Deutschland bald am Ende sei, verachtet Muslime wg. allem Möglichem aber wollt nicht mal

    AKTIV

    eine kleine Chance dagegen ergreifen das ein Teil der deutschen Gelder UNGERECHTFERTIGT in die Türkei geht, weil (u. a.) seit über 45 Jahren die deutschen Krankenversicherungen Leistungen auch an die ELTERN türkischer Versicherter in der TÜRKEI bezahlen?
    Das ist EUER Geld.
    Wenn ihr nicht mal eure eigenen Interessen vertretet (mit einem kleinem Eintrag) – wer denn sonst?

    Die Politiker etwa die nicht mal die Zahlen rausrücken wie teuer das alles ist?

    NEIN! Das müsst IHR tun!
    Ihr müsst selbst Eure eigenen Interessen vertreten und erwartet nicht das man euch im Rolls-Royce abholt, euch nach Unterzeichnung 10.000 € gibt und ihr zusätzlich noch eine Nacht mit ner Edelhure (wahlweise Edelschwulem lach) freihabt!
    NEIN! Wer sich nicht um seinen eigen Schei…. kümmert wo es nicht mal großen Aufwand erfordert geht zu Recht unter!
    …und soll künftig nicht rumheulen und hält am besten ganz die Fr…..!!!

    3298 Stimmen bis jetzt, ich lach mich ja wohl tot. Das hier soll der größte deutsche Blog sein?
    Dann müssten dort 10.000 Stimmen vorhanden sein! MINDESTENS!

    Also Leute unterschreibt!
    Wir haben nur noch einen Monat Zeit. Bitte an pi: Bitte wöchentlich als Thema aufmachen.

    Gruß

    ein wütender Zack1

    ps. Man braucht übrigens 50.000 Stimmen.

  8. #3 r2d2 (05. Dez 2010 21:00)
    Es sind ja nicht 60.000 Leser täglich hier, schön wär das ja….
    Keine Ahnung, wie sich die Angaben im Zähler genau aufschlüsseln lassen, aber ich würde realistisch eher von ca. 10.000 „usern“ ausgehen. Im Zähler werden vermutlich die klicks gezählt. Klar, dass da eine Menge zusammenkommt.

  9. @3r2d2 und @6Zack
    Habt beide vollkommen Recht!! wir haben die Islamisierung verdient und auch das wir arbeiten bis wir tot umfallen!!!!!
    Maulhelden und Couchpotatoes hier auf PI, mehr aber auch nicht!!!!!!!!

  10. #3 r2d2 (05. Dez 2010 21:00)

    Ich bekomme es auch nicht gepeilt, warum nicht 60.000 PI-Leser diese Pedition unterzeichnen können.
    Ist mir einfach unverständlich.

    Vielleicht Sorgen wegen möglicher Konsequenzen?
    Anders kann ich mir diese unverständliche Zurückhaltung nicht erklären…

    Liebe Leute, gebt doch bitte mal Euren kompletten Namen bei Google ein und überzeugt Euch davon, dass man nur mit dem Namen keinen Normalbürger finden kann.
    Kein Name ist so einzigartig.

  11. #6 Zack1 (05. Dez 2010 21:16)
    Man braucht 10.000 Unterzeichner, allein heute werden ca. 500 neu unterzeichnet haben, die Info zur Petition ist doch hier bei PI erst seit einigen Tagen (ich habe sie jedenfalls erst vor einer Woche gelesen).
    Also sieht es gar nicht so schlecht aus.

  12. Vielleicht sollte der Zugang zu PI erst mit Unterzeichnung der Petition ermöglicht werden.
    Scheinbar laufen hier viele Maulhelden und keine Überzeugungstäter auf.

  13. Wozu ist es gut, an einen Gott zu „glauben“ ?

    Was bringt das, welchen Vorteil hat man davon ?

    Wissen ist besser als glauben.

    Die Wissenschaft steht über dem Glauben.

  14. #10 Fensterzu (05. Dez 2010 21:25)

    Bitte vielmals um Verzeihung fürs frühe OT …

    An 10. Stelle ist eine OT-Meldung vertretbar. Allerdings nicht an erster. Und nicht in massierter Wiederholung auf mehreren Threads hintereinander.

  15. Dazu kann ich nur etwas sagen :

    Ihr habt Pierre Vogel….

    Wir haben Nicolas Blanco….

    Beide Konvertiten !!!

    Beide nur bedacht um in der westlichen Welt Aufmerksamkeit zu erlangen, die sie in muslimischen Ländern nicht hätten !!!

    Vergessen wir am besten beide Individuiden 😀

  16. #13 A Prisn (05. Dez 2010 21:31)

    Wozu fragst du in deinem Beitrag, wenn du schon die richtige Antwort zu kennen glaubst?

    Du wirbst für deine Erkenntnis genau so doof wie Pierre Vogel für den Islam. – Schon ‚mal überlegt?

  17. Wozu ist es gut, an einen Gott zu “glauben” ?

    Was bringt das, welchen Vorteil hat man davon ?

    Wissen ist besser als glauben.

    Die Wissenschaft steht über dem Glauben.

    Ach nö. Schon wieder so ein Atheisten-Missionar.

    Was hast Du denn davon? Hier geht es gegen eine bestimmte Weltanschauung, die darauf aus ist, uns alle, Atheisten, Christen und Juden zu versklaven. Halten wir also zusammen!

    Oder erträumen Sie sich eine atheistische Welt? Ich nicht!

    Wissenschaft ist wunderbar. Aber Wissenschaft kann nicht an die Stelle einer Religion treten. Das kann gar nicht ihre Absicht sein. Dann vergleichen Sie Äpfel mit Birnen. Die Wissenschaft soll Wissen schaffen.

    Aber selbst mit Ihrer Wissenschaft können Sie nicht beweisen, dass Ihre Frau sie liebt. Oder dass Gott sie liebt oder auch nicht lieben würde (eine rein theoretische Annahme). Also lassen Sie der Wissenschaft den Platz, der ihr zukommt und lassen Sie uns in Frieden sowohl wissenschaftlich arbeiten und an Gott glauben.

  18. #6 Zack1 (05. Dez 2010 21:16)

    Hallo Zack1

    Ich habe mir heute die Zeit genommen die Petition zu unterzeichnen!

    Es hat ziemlich lange gedauert, (umständliche Anmeldeprozedur) bis es endlich geklappt hat!
    Ich habe aber nicht aufgegeben!!!
    🙄

  19. @ #14 Israel_Hands #10 Fensterzu

    An 10. Stelle ist eine OT-Meldung vertretbar. Allerdings nicht an erster. Und nicht in massierter Wiederholung auf mehreren Threads hintereinander.

    Schluck … Als Entschuldigung erkläre ich dir das mit dem „Kontinenten“: Wenn ein Wort mit Begründung auf -ent endet wie zum Beispiel der „Petent“ oder der „Rezensent“, dann lautet der Genitiv „des Petenten oder Rezensenten“. Endet ein Wort dagegen ohne Begründung auf -ent, wie zum Beispiel der „Kontinent“, dann muss aufgrund des Allgemeinen Gleichdeklinationsgesetzes der EU von 2010 die Endung die selbe sein wie bei den Wörtern mit Begründung!

  20. #13 A Prisn (05. Dez 2010 21:31)
    Wozu ist es gut, an einen Gott zu “glauben” ?

    Was bringt das, welchen Vorteil hat man davon ?

    Wissen ist besser als glauben.

    Die Wissenschaft steht über dem Glauben.

    Wie kommt man eigentlich auf die Idee, dass eines der beiden (also „Religion“ oder „Wissenschaft“) besser sein muss.
    Religion und Wissenschaft sind doch nicht zwangsläufig Konkurrenten, sondern bedienen beide unterschiedlichste Bereiche.

    Wenn ich ein Flugzeug baue, bringts mir nicht viel, wenn ich nur glaube, dass es fliegt. Das muss ich schon wissen.
    Aber ich muss doch im spirituellen Bereich nicht wissen. Da reicht mir „Glauben“. Auch schon, weil sich alles religiöse der Wissenschaft entzieht. Man kann Gott nicht per Lackmustest nachweisen. Genausowenig kann man ihn widerlegen.

    Auch ein Atheist kann letztendlich nur glauben, dass es keinen Gott gibt. Wissen kann das niemand.

  21. Auch in diesem Artikel von Frank Furter, ihm sei herzlich gedankt, werden wiederum diejenigen benannt, die Europa in den Abgrund zu führen gedenken.

    Staat und Gesellschaft müssen nun unverzüglich handeln, um schreckliche Zukunftsvisionen, die von den Demokratie-und Menschenrechtsfeinden ausgehen, von uns allen zu wenden…

    http://www.mefeedia.com/watch/32626255

    Die seit dem Schweizer Votum gegen das Minarett neu erwachende und stetig wachsende europäische Reconquista muß die Auseinandersetzung für sich entscheiden, um den Völkern des Abendlandes dauerhaft Demokratie, Freiheit und Menschenrecht zu sichern.

    http://reconquista-europa.com/

  22. #8 nicht die mama (05. Dez 2010 21:22)

    #3 r2d2 (05. Dez 2010 21:00)

    Ich bekomme es auch nicht gepeilt, warum nicht 60.000 PI-Leser diese Pedition unterzeichnen können.
    Ist mir einfach unverständlich.

    Liebe Leute, gebt doch bitte mal Euren kompletten Namen bei Google ein und überzeugt Euch davon, dass man nur mit dem Namen keinen Normalbürger finden kann.
    Kein Name ist so einzigartig.

    Manche Namen schon. Ich weiß das.

    60.000 PI-Leser unterzeichnen diese Petition allein deshalb nicht, weil nicht alle Leser mit den Idealen von PI sympathisieren. Hier lesen auch viele PI-Gegner. Dennoch sollte es zu 10.000 Unterschriften reichen (ein PI-Kommentator schrieb allerdings neulich von 50.000 nötigen Unterschriften, was natürlich in der vorgegebenen Zeitspanne ohnehin nicht erreichbar wäre). Ich glaube, das Haupthindernis ist, dass man sich zum Unterzeichnen registrieren muss. Auch mir war das nicht lieb. Irgendwann ersaufe ich noch in meinen vielen Passwörtern …

    Leider hat PI erst ca. einen Monat nach Eröffnung der Petition Wind davon bekommen. Daher stieg die Zahl der Unterstützer erst im Endspurt deutlich an. Gerade deswegen hätte PI die Werbetrommel für diese Petition gerne etwas dauerhafter rühren können.

    Aber egal. Bitte unterschreiben:

    https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=14686

  23. Es steht vollkommen außer Frage: wenn Pierre Vogel seinen Mund aufmacht, dann zieht es jedem halbwegs gebildeten, aufgeklärten und rational-denkenden Menschen des 21. Jahrhunderts die Schuhe aus. Es kräuseln sich förmlich die Zehennägel angesichts der Unerträglichkeiten, die das Trommelfell des Zuhörers beschmutzen; und man weiß nicht, ob man lachen oder weinen soll. Lachen ob der unglaublich stupiden Widersinnigkeiten, die dieser Mensch zu einem geradezu infantil-primitiven Weltbild

    In diesem Fall: Nein. Pierre Vogel verdient solch eine Beurteilung nicht. Der kann geschickt argumentieren und auch predigen. Ich kenne Leute, die gegen den Vogel sind, aber nicht begründen können, warum.

    Da kommt dann lediglich „Hassprediger“, aber warum, wissen sie nicht. Und das ist zu wenig. Entweder man weiß, warum man gegen ihn ist oder nicht. Der Text von Frank Furter ist nicht gelungen.

  24. #13 A Prisn (05. Dez 2010 21:31)

    Wozu ist es gut, an einen Gott zu “glauben” ?
    Was bringt das, welchen Vorteil hat man davon ?
    Wissen ist besser als glauben.
    Die Wissenschaft steht über dem Glauben.
    ———————————————-
    Wer nur auf sein Wissen baut kann nicht wirklich klug und wissend sein!

    Ein kluger Mann sagte einmal: „Je mehr ich weiß, umso mehr entdecke ich, was ich nicht weiß“. – Es war ein Mann der Bibel.

    Soviel zum Thema Wissen statt Glauben!

  25. @#6 Zack1

    Die Politiker etwa die nicht mal die Zahlen rausrücken wie teuer das alles ist?

    http://www.abgeordnetenwatch.de/index.php?cmd=223&q=Sozialversicherungsabkommen.
    Lothar Binding

    Zu der Diskussion um die Kosten einige Fakten:

    Für das Jahr 1999 (letzter mir bekannter vollständig abgerechneter Zeitraum) belief sich beispielsweise der vereinbarte Monatspauschalbetrag für die Betreuung einer Familie in der Türkei auf umgerechnet 17,75 €. Der türkischen Krankenversicherung wurden für die Betreuung von durchschnittlich 33.630 Familien im Jahre 1999 insgesamt umgerechnet ca. 7,1 Mio. € von der deutschen Krankenversicherung erstattet. Die gegenüber den übrigen genannten Staaten vorgenommenen Erstattungszahlungen (jeweils letzte abgerechnete Zeiträume) betrugen in 1999 für Bosnien und Herzegowina und Mazedonien zusammen ca. 1,22 Mio. €, in 2000 für Serbien und Montenegro ca. 0,21 Mio. €, für Kroatien und Slowenien in 2000 zusammen 1,87 Mio. €.

    Die Erstattungsbeträge gegenüber den vorgenannten Abkommenstaaten zusammengefasst betragen noch nicht einmal 0,01 % der Gesamtausgaben der deutschen Gesetzlichen Krankenversicherung.

    Die Familienversicherung der in den genannten Ländern lebenden Familienmitglieder ist schon deshalb eine sinnvolle Einrichtung, weil sie dazu beiträgt, dass sich ein Teil der aus diesen Ländern angeworbenen Arbeitnehmer dafür entschieden hatte, ihre Familienangehörigen nicht(!) mit nach Deutschland zu nehmen.

    leider keine weiteren Quellen

  26. Online-Petition:

    Ich gebe vielen Vorrednern recht: Es sind feige Sesselpupser, die nicht den Mut haben, sich

    an einer legalen und weiß Gott nicht anstößigen Petition

    zu beteiligen.

  27. @#9 johannwi
    Zitat:
    Zack1 (05. Dez 2010 21:16)
    Man braucht 10.000 Unterzeichner, allein heute werden ca. 500 neu unterzeichnet haben, die Info zur Petition ist doch hier bei PI erst seit einigen Tagen (ich habe sie jedenfalls erst vor einer Woche gelesen).
    Also sieht es gar nicht so schlecht aus.

    Zitat Ende

    Die Zehntausend sind falsch! Woher kommen immer nur diese Scheißhausparolen!? Solche Sachen kann man in 5 Minuten gut selbst herausfinden.
    Dafür ist das Internet da!
    ….und ganz klar ist umso mehr Stimmen vorhanden (unterschreiben) desto mehr Gewicht haben sie.

    KLAR?!?!??
    Man! Alle Nichtunterzeichner dürfen sich ebenfalls angesprochen fühlen.
    Mit 10.000 Stimmen erreichst Du gar nichts. Wir („kleinere“ Großstadt) haben schon 50 – 100.000 Leute auf unserm Altstadtfest.
    Bei 10.000 Stimmen ist nicht mal ne Meldung in der Bäckerblume fällig. Schon gar nicht bei solchen Geschichten wo man sieht das unsere Politiker uns seit über 45 Jahren betrügen und versagen und das Abkommen spätestens 1980 gekündigt hätte werden müssen!
    Gemessen an Deutschland sind 10.000 Stimmen gar nichts!
    Die höchste Stimmenanzahl in einer Petition betrug über 130.000 Stimmen! Das mit der Anonymität ist eine saudumme Ausrede. Irgendwann muss man der Meinung ein Gesicht und eine Stimme geben! Wir sind nicht in Saudi-Arabien wo man eingesperrt wird!
    Um mit Rio Reiser zu singen: „Allein machen Sie dich ein, lachen Sie dich aus, schmeißen Sie Dich raus…..“

    Zitat aus Wikipedia
    Hierbei wird der Petitionstext zunächst für sechs Wochen online gestellt und kann in diesem Zeitraum von beliebig vielen anderen Menschen durch Angabe ihres Namens „unterschrieben“ werden, vorausgesetzt, diese sind im System angemeldet. Je mehr Unterstützer eine öffentliche Petition erhält, desto größeres Gewicht soll ihr dadurch im folgenden Verfahren verschafft werden können.

    Ab 50.000 Unterstützern in den ersten drei(!) Wochen nach Veröffentlichung werden „ein Petent oder mehrere Petenten in öffentlicher Ausschusssitzung angehört.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Online-Petition

    Labert nicht rum warum etwas nicht geht!

    UNTERSCHREIBT!!!-UNTERSCHREIBT!!!-UNTERSCHREIBT!!!-UNTERSCHREIBT!!!-UNTERSCHREIBT!!!-UNTERSCHREIBT!!!-UNTERSCHREIBT!!!-UNTERSCHREIBT!!!-UNTERSCHREIBT!!!-

    Man muss zumindest probieren etwas zu ändern.
    Nur mit in Foren rumheulen passiert gaaaanixxx!!!

    Gruß

    Zack1

    ps. Ja ich weiß das es ot ist. Aber hier ist eine Chance und „wir“ haben 3300 Stimmen?
    Absolut lachhaft!

  28. „Warum lebst Du? Was ist Dein Ziel? Und normalerweise müsste jeder Muslim diese Frage bitzschnell beantworten können.“

    Da hat er ja Recht, der weich gekloppte Vogel:

    O ihr, die ihr glaubt! Gehorcht Allah und gehorcht dem Gesandten (Mohammed) und denen, die Befehl unter euch(Muslimen) haben.
    SURE 4,59 NACH THE NOBLE QURAN

    Nun, die Frage, die man beantworten muss, wenn man sich Allah unterwirft, ist diese:

    Was will Allah? Die Antwort ist in den heiligen Büchern des Islam zu finden — dem Koran und den Hadithen.

    Warum ist es so wichtig, dass Muslime tun, was Allah will?

    Weil der Islam eine Religion der Werke ist. Der Eingang ins Paradies (in den Himmel) muss verdient werden. Das Traurige daran ist, dass Muslime niemals Gewissheit ihres Heils haben können. Wenn sie sterben, so glauben sie, werden sie ins Grab gelegt, wo sie auf ihr Urteil am Tag der Auferstehung warten.

    Wenn dieser Tag des Gerichts kommt, wägt Allah die guten Werke gegen die bösen Werke ab und entscheidet über ihr Schicksal.

    „Der, dessen Gewicht (der guten Werke) in der Waage schwer ist, wird dann ein angenehmes Leben (im Paradies) führen. Doch der, dessen Gewicht (der guten Werke) in der Waage leicht ist, dessen Wohnortwird hawiya (der Abgrund, d. i. die Hölle) sein.“
    SURE 101,6-9 NACH THE NOBLE QURAN

    Es gibt keine Garantie, dass man das Paradies erlangt, selbst wenn man sein ganzes Leben lang gute Werke tut. Alles hängt davon ab, wie Allah entscheidet.

    Es gibt nur einen Weg, sich eine Garantie für das Paradies zu verschaffen — und dieser Weg liefert das perfekte Motiv für Selbstmordattentäter und Djihad-Kämpfer. Der einzige Weg, um sicher zu wissen, dass man ins Paradies kommt, besteht darin, im Djihad zu sterben — zu sterben, während man gegen die Feinde des Islam kämpft.

    Djihad bedeutet schlicht, dass Muslime gegen die Feinde Allahs kämpfen müssen, bis entweder die Feinde oder die Muslime sterben. Das Wort Djihad bedeutet eigentlich „Kampf“. In der islamischen Fiqh (Rechtswissenschaft) ist der Djihad sogar folgendermaßen juristisch definiert:

    Der Djihad ist der Kampf gegen jeden, der der Ausbreitung des Islam im Weg steht. Oder der Kampf gegen jeden, der sich weigert, den Islam anzunehmen (nach Sure 8,39).

    Wenn man im Djihad stirbt, muss man gar nicht erst im Grab auf das Gericht warten; man kommt direkt ins Paradies. Im Grunde ist der Djihad ein Vertrag zwischen Allah und dem Muslim. Wenn der Muslim kämpft, belohnt Allah ihn in seinem Leben nach dem Tod.

    „Und so soll auf Allahs Weg kämpfen, wer (unter den Gläubigen) das irdische Leben für das Jenseits verkauft. Und wer auf Allahs Weg kämpft, ob er nun fällt oder siegt, wahrlich, dem geben Wir gewaltigen Lohn.“
    SURE 4,74 NACH THE NOBLE QURAN
    .
    Über diejenigen, die im Djihad kämpfen, sagt der Koran außerdem:

    „Allah hat ihnen Gärten (das Paradies) bereitet, durcheilt von Bächen, ewig darin zu verweilen. Das ist die große Glückseligkeit!“
    SURE 9,89 NACH THE NOBLE QURAN

    Wenn ein Mensch im Djihad stirbt, wird er mit einem anderen Bestattungsritual beerdigt. Nach dem Tod eines gewöhnlichen Menschen wird sein Leichnam gewaschen und in besondere Leintücher gehüllt. Nach dem Tod eines Djihad Kämpfers dagegen wird sein Leichnam weder gewaschen noch in saubere Tücher gehüllt. Er wird so in den Sarg gelegt, wie er gestorben ist. Das Blut ist sein Zeugnis vor Allah — eine ehrenvolle Auszeichnung.

    Der in der Birne weich gekloppte Vogel (den berühmten einen Kampf zuviel) und die Gehirn gewaschenen Muslime glauben, dass die Engel ihn als jemanden behandeln werden, der Allah besonders nahe steht.

    Bedauerlicher Weise hat sich jedoch noch kein Mudschahidin aus dem Paradies gemeldet, der das auch bestätigen könnte.

  29. enn wir als Muslime sind Menschen, die für jeden Menschen das beste lieben, und so wollen wir, dass sie das beste bekommen.
    ——————————————-
    Du Paradies-Vogel Du, wir wissen, was das Beste für dich ist: 72 Jungfrauen! 🙂

  30. #22 Fensterzu (05. Dez 2010 21:45)

    @ #14 Israel_Hands #10 Fensterzu

    An 10. Stelle ist eine OT-Meldung vertretbar. Allerdings nicht an erster. Und nicht in massierter Wiederholung auf mehreren Threads hintereinander.

    Schluck … Als Entschuldigung erkläre ich dir das mit dem “Kontinenten” …

    Dann ist der Genitiv von „Event“ also „des Eventen“?

    Spaß beiseite – und orthografische Regeln ebenso.

    Es heißt „des Kontinents“.

    Ich erkläre es nach den „Schweizer Regeln“ – soll heißen: nach den Regeln des Mehrheitsentscheids:

    Gib bei Google „des Kontinenten ein“, und Du erhältst die Mitteilung:

    „Meinten Sie: des Kontinents?“

    Für „des Kontinents“ gibt es „ungefähr 2.810.000 Ergebnisse“.

    Wenn Sie dazu die Regel wissen wollen, fragen Sie aber nicht mich, sondern am besten unseren Mitkommentator Argutus rerum existimator.

  31. @26 Israel Hands

    Man stelle sich mal den umgekehrten Fall vor, dann hätten schon die erseten 2 Stunden 500.000 Türken unterschrieben!! …unser Volk íst dem Untergang geweiht und das ist gut so!!
    Ich lehne mich gemütlich zurück und geniesse die Ereignisse die kommen werden mit einem guten Bordeaux in der Hand. Mein Mitleid mit dem deutshcen Michel hält sich mittlerweile in Grenzen!!

  32. Mist, die Tags …

    #22 Fensterzu (05. Dez 2010 21:45)

    @ #14 Israel_Hands

    … Als Entschuldigung erkläre ich dir das mit dem “Kontinenten” …

    Dann ist der Genitiv von “Event” also “des Eventen”?

    Spaß beiseite – und orthografische Regeln ebenso.

    Es heißt “des Kontinents”.

    Ich erkläre es nach den “Schweizer Regeln” – soll heißen: nach den Regeln des Mehrheitsentscheids:

    Gib bei Google “des Kontinenten ein”, und Du erhältst die Mitteilung:

    “Meinten Sie: des Kontinents?”

    Für “des Kontinents” gibt es “ungefähr 2.810.000 Ergebnisse”.

    Wenn Sie dazu die Regel wissen wollen, fragen Sie aber nicht mich, sondern am besten unseren Mitkommentator Argutus rerum existimator.

  33. #36 sarina
    Ich muss dich enttäuschen.
    Es sind 72 Räume, in jedem Raum 72 Betten und auf jedem Bett 72 Jungfrauen.

  34. #3 r2d2 (05. Dez 2010 21:00)
    @1 johannwi

    Ich bekomme es auch nicht gepeilt, warum nicht 60.000 PI-Leser diese Pedition unterzeichnen können.
    Ist mir einfach unverständlich.
    Hier wird geredet, “wir machen das und dies” aber in der Realität reicht es nicht einmal zu einer Onlinepedition.
    Echt traurig.

    —————————————-
    Ich muss ihnen leider recht geben!
    In den wenigen Wochen die ich hier dabei bin konnte ich viel lernen und Beiträge wie die von Frank Furter sind exellent!

    Trotzdem bekomme ich langsam den Eindruck in einer „Laberbox“ gelandet zu sein. Zuviele Absichtserklärungen und zu wenig Aktion.

    Pedition schon unterzeichnet!

    Mitglied in „Die Freiheit“ seit gestern!
    Nr.422

    Kommt Freunde: Es gibt nicht Gutes ausser man tut es!

  35. #36 sarina (05. Dez 2010 21:59)

    Auch in dieser Aussage ist wieder viel Taquiya enthalten.
    Wenn ein Mohamett sagt, daß er das Beste für die Menschen will, dann meint er sich selber.
    Klar, daß er dann das Beste will.
    Menschen in islmaischer Definition sind männliche Erwachsene die Mohamedaner sein müssen.
    Selbst MohamedanerInnen sind keine Menschen.

    Der zur Schau gestellte Egoismus ist leicht durchschaubar, wenn man weis wie Mohametts argumentieren; denn nicht jeder weis von diesen Definitionen im Islam, da sie uns aus taktischen Gründen vorenthalten werden.
    So wird natürlich jeder verstehen, daß es sich um Menschen handelt, aber nicht verstehen wer damit gemeint ist.
    Schon ist er überzeugt; oder überredet.

  36. #26 rotgold schrieb:
    „Ich kenne Leute, die gegen den Vogel sind, aber nicht begründen können, warum.“

    Ich kann es dir sagen: Pierre Vogel macht in allen seinen Reden den Eindruck eines Neunmalklugen Oberschülers der es nicht verwunden hat das sein Lehrer seine spirituellen Erkenntnisse nicht zu würdigen wußte. Man hört auch heraus das er nicht so gerne selber denkt. Und seine „Einladungen zum Paradies“ wären sowohl hinsichtlich seiner Argumentation als auch der Wortwahl jedem Kaplan im Kindergottesdienst peinlich (Dazu suche auf YouTube Pierre Vogel erklärt den Islam in 30 sec.). Leider gibt es aber unsichere (meist pubertierende) Seelen die genau auf diese Tour hereinfallen. Denn so einfältig und dumm jemandem die Ansagen von V. auch erscheinen, es gibt immer noch einfältigere und dümmere, die sich nur zu gerne vorschreiben lassen was sie denken sollen. Das war ’33 so, das war ’46 so. Das klappt immer wieder. Deshalb gibt es Leute, die etwas gegen PV haben.

  37. @ #37 Israel_Hands #22 Fensterzu

    Für “des Kontinents” gibt es “ungefähr 2.810.000 Ergebnisse”.

    Wenn Sie dazu die Regel wissen wollen, fragen Sie aber nicht mich, sondern am besten unseren Mitkommentator Argutus rerum existimator.

    Jetzt habe ich mich so angestrengt für meinen kleinen Gag, und du … 😉 Eine Regel wüsste ich jetzt aber auch nicht. Dafür dies korrekt: Gute Nacht!

  38. Zusatz zu #46 Arthur Dent:
    Natürlich sind er und seine Glaubensbrüder damit nicht alleine in Sachen Weltherrschaft unterwegs. Das können auch alle anderen Extremisten ganz gut.

  39. #25 Israel_Hands (05. Dez 2010 21:49)

    … Leider hat PI erst ca. einen Monat nach Eröffnung der Petition Wind davon bekommen. Daher stieg die Zahl der Unterstützer erst im Endspurt deutlich an. Gerade deswegen hätte PI die Werbetrommel für diese Petition gerne etwas dauerhafter rühren können.

    @ PI:

    Sorry – ich sehe erst jetzt, dass mittlerweile oben links unter dem Counter ein Banner für sie Petition steht. DANKE!

    —-

    #6 Zack1 (05. Dez 2010 21:16)

    … Also Leute unterschreibt!
    Wir haben nur noch einen Monat Zeit.

    Ist die Frist verlängert worden? Ursprünglich lief die Petition doch nur bis um 7.12.2010.

    —-

    @ #28 myotis (05. Dez 2010 21:52):

    Verweigert nicht die Bundesregierung Angaben zu den Kosten dieses bilateralen Abkommens? Das lässt darauf schließen, dass diese Kosten enorm hoch sind.

    Abgesehen davon halte ich es für falsch, (Bestechungs-)Geld dafür zu bezahlen, dass nicht noch mehr Türken ihre Familienangehörigen nach Deutschland holen. Dann lieber strengere Gesetze zum Familiennachzug. Ich weiß auch gar nicht, ob der sog. Familiennachzug überhaupt die Eltern mit einschloss (einschließt).

  40. # 8 nicht die mama

    Meiner leider schon … Trotzdem habe ich bereits vor ein paar Tagen unterzeichnet. Und mein Mann heute auch. Es macht auch nichts, dass wir damit identifizierbar geworden sind. Ich denke, dass diese Petition die Interessen vieler auchtochthoner Deutscher sichtbar macht, da braucht man wohl keine Angst zu haben, von wem auch immer identifiziert zu werden.

    Und 60.000 Personen täglich bei PI halte ich auch für Mumpitz. Im Laufe des Tages werde ich 4 – 5 x gezählt – und das ist bei anderen sicher auch so.

    Im übrigen teile ich die Einschätzung des obigen Essays nicht ganz. Der Pierre Vogel hat’s drauf, Menschen anzusprechen und zu begeistern. Sonst wäre er nicht das, was er ist. Und seine Ausführungen „orten“ seine Zuhörer auch richtig und geschickt, er schmeichelt ihnen indirekt und fordert sie dann heraus. Er sagt Wahrheiten, denen seine Zuhörer zustimmen müssen und führt sie dann weiter dahin, wo er sie haben will. Er ist gut im Menschen verführen. Seine Reden sind ein Lehrgang in gekonnter Demagogie.

  41. @ #27 derprediger (05. Dez 2010 21:52)

    Ein kluger Mann sagte einmal: “Je mehr ich weiß, umso mehr entdecke ich, was ich nicht weiß”. – Es war ein Mann der Bibel.

    Hat dieser „kluge Mann“ aus der Bibel der Nachwelt auch erzählt, dass
    “Je mehr ich glaube, umso mehr entdecke ich, was ich nicht glaube”

    ? ? ?

  42. #47 Fensterzu (05. Dez 2010 22:17)

    @ #37 Israel_Hands #22 Fensterzu

    „Für “des Kontinents” gibt es “ungefähr 2.810.000 Ergebnisse”.

    Wenn Sie dazu die Regel wissen wollen, fragen Sie aber nicht mich, sondern am besten unseren Mitkommentator Argutus rerum existimator.“

    Jetzt habe ich mich so angestrengt für meinen kleinen Gag, und du …

    .. und ich hab’s nicht kapiert. Verstehe. Aber sieh’s einfach positiv: Ich bin drauf reingefallen. Du hast mich drangekriegt! … 🙂

  43. Jeder soll glauben, wozu er lustig ist.
    Nahe Verwandte von mir glauben z.B.,
    dass es Unglück bringt, einen Hut auf
    das Bett zu legen. Damit schaden sie
    niemandem, und sie wollen auch nicht,
    dass alle Menschen glauben, dass die
    Hutablage am Bett Unglück bringt.
    Sie meinen nicht, dass Menschen, die
    das tun, Ungläubige sind, der ewigen
    Verdammnis preisgegeben. Sie finden
    auch nicht, dass man die Lehre von
    der Pech bringenden Hutablage in den
    Schulen unterrichten soll. Und sie sind
    insbesondere nicht der Meinung, dass
    Menschen, die die Hut-Lehre nicht
    teilen, einer anderen Kultur angehören,
    von der man Abstand halten oder die
    man sogar aktiv bekämpfen solle. Ja
    sie finden noch nicht einmal, dass sie
    ein festes Anrecht darauf haben, vom
    Bundeskanzler, von Ministern oder
    Parlamentariern angehört zu werden,
    bevor diese knifflige Entscheidungen
    über medizinische Angelegenheiten
    treffen.“

    „Karl Marx hielt die Religion für das
    ‘Opium des Volkes’.
    Heute wissen wir:
    Sie sind weniger ein Beruhigungsmittel,
    um die Härten des Lebens zu ertragen,
    sondern das Aufputschmittel der Völker –
    bestens geeignet, die Menschen gegeneinander aufzuhetzen.“

    Klappentext aus „Gott behüte!
    Von Robert Misik

  44. #32 Zack1 (05. Dez 2010 21:58)
    ja, stimmt, du hast recht. Ich war irgendeiner Falschinformation aufgesessen. Tatsächlich sind es 50.000, die man braucht und wohl fast nie erreicht werden.
    Trotzdem bleibt die von einigen schon erwähnte öffentliche Wirkung…..

    Was die Namensnennung betrifft: In Zeiten, wo (fast) jeder massenhaft payback-Karten hat, sollte das kein echtes Problem darstellen…

  45. @ #51 AtticusFinch:

    Möglicherweise bin ich recht überheblich, aber nach allem, was ich von Pierre Vogel bisher gesehen habe ist er kein gekonnter, sondern ein platter Demagoge, der lediglich schlichte Gemüter angelt. Aber schlichte Gemüter angeln ist wie Fische aus einem Faß angeln, leider.

  46. #51 AtticusFinch (05. Dez 2010 22:19)

    Und 60.000 Personen täglich bei PI halte ich auch für Mumpitz. Im Laufe des Tages werde ich 4 – 5 x gezählt – und das ist bei anderen sicher auch so.

    Besucher meint wahrscheinlich wirklich Besucher und nicht Seitenaufrufe.

    Während die Gesamtbesucherzahl von PI derzeit bei 41.888.107 liegt, beträgt die Zahl der Seitenaufrufe insgesamt 116.797.833. Die täglichen Seitenaufrufe gibt der Counter leider nicht an.

  47. #52 A Prisn (05. Dez 2010 22:19)

    Jetzt verstehe ich auch deine Thesen im Beitrag # 13. – Wer so fragt, der braucht tatsächlich erst ‚mal Wissen, bevor man ihn mit „höheren“ Dingen, wie dem Glauben konfrontieren darf. Viel Erfolg!

  48. Ihr habt recht.
    Wir müssen was tun.
    Runter vom Sofa.
    Ich hab die Petition gerade gezeichnet.
    Das ist der Anfang.

  49. Laut Wikipedia.de und org leben in Bosnien mehr Christen als Moslems, was redet er da?
    Klar sind die Bosniaken muslims, aber es leben viele Serben und Kroaten dort.

  50. #42 nitro2018 (05. Dez 2010 22:08)

    #36 sarina
    Ich muss dich enttäuschen.
    Es sind 72 Räume, in jedem Raum 72 Betten und auf jedem Bett 72 Jungfrauen.
    ———————————————-
    Das wären ja 373.248 Jungfrauen!!!
    Das heißt, ich könnte 1022,5 Jahre lang jeden Tag mit einer anderen ……. 🙂
    Und danach, was passiert dann – werde ich dann keinen Nachschub mehr bekommen?

    Und wenn die Z

  51. #52 A Prisn (05. Dez 2010 22:19)

    Weißt du ich lasse dich ja gerne in deiner dunklen Ecke der Unwissenheit über den Glauben stehen! – Nur sei so fair und behalte dann auch deine „Dumpfen Parolen“ als Atheist für dich. Dann können wir uns gemeinsam viel besser auf das Eigentliche konzentrieren, falls dies der Sinn deiner Anwesenheit in diesem Blog ist!

  52. @Zack1 50.000 Stimmen braucht es innerhalb von drei Wochen damit der Hauptpetent sein Anliegen persönlich vortragen darf. 10.000 Stimmen braucht es damit die Petition eingereicht werden kann (ohne das persönliche Erscheinen des Petenten)
    50.000 Stimmen wären also perfekt, 10.000 sind gut!

  53. #61 AtticusFinch (05. Dez 2010 22:29)

    # 35 sarina

    Leider nicht, in dem Original-Koran ist die Rede von 72 Weintrauben. 😆
    ——————————————–
    „Huris“ hat im Arabischen zwei Bedeutungen. Entweder Jungfrauen, oder weiße Weintrauben.

    Weintrauben wären mir für die Gotteskrieger viel lieber. Davon bekämen sie sicher einen nie endenden Dünnschiss – und das im Paradies. So eine Sauerei! 🙂

  54. #26 rotgold (05. Dez 2010 21:52)

    Guten Abend,

    ich danke für Ihre kritischen Worte. Aber ich denke, ich habe in den darauffolgenden Absätzen sehr genau erklärt, was mir an den zitierten Worten des Herrn Vogel nicht passt, und im Grunde versteht sich sogar der ganze Beitrag als eine einzige Gegenargumentation zu dem, was Herr Vogel als „Einladung ins Paradies“ verklärt.

    PS @isreal hands:

    Genetiv Singular von „Kontinent“ im deutschen ist „des Kontinenten“, egal was Google sagt.

    PPS @Petition:
    Die Petition sollte jeder PIler unterschreiben. Allerdings wäre es sinnvoll gewesen, die Webseite einfacher und den Text ansprechender zu gestalten. Zudem muss ein solches Vorhaben muss möglichst breit gestreut sein. Will heissen, das muss auch auf anderen Medien ein Thema werden. Nur mit OT-Comments hier im Forum werden niemals genügend Stimmen zusammen kommen. Schreiben Sie Leserbriefe, kontaktieren Sie die MSM, wenden Sie sich an Parteien auch auf lokaler Ebene, grade FW und FDP, probieren Sie es mal bei kritischen TV Formaten (Frontal, Report, etc). Ich weiss, das ist nicht einfach, und die Aussicht steht nicht gut, aber Sie müssen in der Angelegenheit viel mehr Menschen erreichen.

    Schönen Abend allerseits.

  55. Danke für den Artikel! Ich finde ein sehr guter Abriss der Geschehnissen!

    Zum Pierre der Klassiker:

    Bier-Vogel ! Bier-Ernst ?
    http://tinyurl.com/yd99364

    Ansonsten #Rechtspopulist übernehmen Sie und schimpfen mal auf die Mohammedaner! Bitte Verwenden Sie dabei das Wort Allah und nicht Gott!

    Denn es ist weder der Gleiche noch der Selbe!

  56. #6 Zack1
    ….natürlich hast du recht, auch PI ist nur ein spiegelbild der realen gesellschaft. und man könnte darüber wie du verzweifeln. ich denke, es ist feigheit vor „dem großen bruder is watching you“. denn man muss raus aus der anomymität, die man sich hier noch mit einem nicknamen einbilden kann.
    bei der petition sind aber name und adresse in echt gefragt.
    wobei ich denke, das IP-adressen auch längst von maßgeblichen stellen gesammelt werden.

  57. „…Bosnien-Herzegowina, die Speerspitze des Islam in Europa – und nicht zufällig das Armenhaus des Kontinenten.“

    (Von Frank Furter)

    ojemine…mit der Orthografie scheints bei dem Verfasser aber nicht weit her zu sein.
    Soweit ich weiß heißt es „des Kontinents“, nicht „des Kontinenten“.

  58. @#50 Israel_Hands

    Verweigert nicht die Bundesregierung Angaben zu den Kosten dieses bilateralen Abkommens? Das lässt darauf schließen, dass diese Kosten enorm hoch sind.

    Oder das die Bundesregierung nicht auf die Daten der 166 gesetzlichen Krankenversicherungen zugreifen kann

  59. # 67 sarina

    Nach dem Semitisten und Sprachforscher Chr. Luxenberg ist der Ur-Koran in Syro-Aramäisch geschrieben. Und nach seiner Übersetzung werden dem frommen Moslem saftige Weintrauben verheißen.

    Statt „kosmischem Bordell“ (wie es jemand mal so schön nannte) also nur: Dünnschiss für ever!

    ):

  60. #13 A Prisn (05. Dez 2010 21:31)

    Wozu ist es gut, an einen Gott zu “glauben” ?
    Was bringt das, welchen Vorteil hat man davon ?
    Wissen ist besser als glauben.
    Die Wissenschaft steht über dem Glauben.

    Ist das ihr Abendgebet? 😆

  61. #63 TruthComesOut
    Jop, aber die gilt es zu vertreiben. So haben die Worte des Pierre Vogel fast schon prophetische Züge.
    Weder die Kroaten noch die Serben wollen sich aber verteiben lassen, obwohl sie „Ausweichmöglichkeiten“ hätten, aber Bosnien und Herzegowina ist nunmal auch deren Land.
    Überigens war den bosnischen Muslimen der Islam während der Existenz des kommunistischen Staates Jugoslawien piepegal, während die Serben und Kroaten Repressalien in Kauf nahmen und ihren Glauben weitergelebt hatten. Erst nach Einflussnahme islamischer Staaten haben die bosnischen Muslime ihre Religion wiederentdeckt.

  62. #77 nitro2018 (05. Dez 2010 22:42)

    #64 sarina
    Jeden Tag eine Neue?
    Das will ich sehen 🙂
    ————————————–
    Ich frage mich immer, wie ein Hirn beschaffen sein muss, wie es strukturiert sein muss, ….um so einen vollkommenen Blödsinn zu glauben!?

  63. #80 der Wolf

    offensichtlich bist du nicht in der lage zwischen einem tippfehler und falscher grammatik zu unterscheiden, also spule dich nicht so auf. nach meinem sprachgefühl war es ein simpler tippfehler, keiner erwähnung wert.

  64. #86 sarina
    Nun wollen wir die Muslime nicht einfach darauf reduzieren.
    Im Islam gibt es nur eine sichere Möglichkeit in den Himmel zu gelangen und das ist der Märtyrertod, bei uns auch als Selbstmordattentat bekannt. Die „Märtyrer“ streben nach Erlösung und nicht unbedingt nach den Jungfrauen, diese sind als Bonus zu bewerten. Zusätzlich zum Platz im Paradies gestattet Allah dem Märtyrer, dass sie 70 ihrer Familienmitglieder ebenso den Platz im Himmel gesichert haben. Deshalb feiern die Familienangehörige den Märtyrer nicht njur deswegen, weil er jetzt „safe“ ist sondern auch sich selbst 🙂
    Lustig dabei ist, dass der zentrale Punkt des Islams ad absurdum geführt wird. Niemand kann für jemand anderen stellvertretend sterben (Jesus z.B.), nun komischerweise sind die Selbstmordattentäter eigentlich ja kleine Jesusse 🙂

  65. #8 johannwi (05. Dez 2010 21:18)

    #3 r2d2 (05. Dez 2010 21:00)
    Es sind ja nicht 60.000 Leser täglich hier, schön wär das ja….
    Keine Ahnung, wie sich die Angaben im Zähler genau aufschlüsseln lassen, aber ich würde realistisch eher von ca. 10.000 “usern” ausgehen. Im Zähler werden vermutlich die klicks gezählt. Klar, dass da eine Menge zusammenkommt.

    Genauso ist es. Und wenn man mal von 10.000 „Usern“ ausgeht und weiss, dass in den letzten Tagen knapp 3.000 davon diese Petition unterschrieben haben, ist das ein extrem gutes Ergebnis, und kein schlechtes, wie hier ständig suggeriert wird.

    Legt doch mal realistische Masstäbe an – wir haben nicht die Medien in der Hinterhand, die zwischen Werbung und Tagesschau mal eben einen Spot für diese Petition schalten.

  66. #80 der Wolf (05. Dez 2010 22:47)

    Auch an Sie: das hat mit Orthografie (sprich Rechtschreibung) nichts zu tun, sondern mit Grammatik. Singular Genetiv von „Kontinent“ lautet „des Kontinenten“.

    http://de.wiktionary.org/wiki/Kontinent

    Ich bin ja gerne bereit, mich korrigieren zu lassen, und zig Rechtschreibfehler mögen mir auch schon unterlaufen sein, aber von dem Genetiv „des Kontintents“ bekomme ich eine Zuckung im Rückenmark, die mir sagt: das ist falsch.

    😉

    MfG

  67. Also, ich hab jetzt mal die Verfahrensgrundsätze (http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a02/grundsaetze/verfahrensgrundsaetze.html ) für Petitionen überfliegend nach den immer wieder genannten Mitzeichneranzahlen (10000 / 50000) abgesucht und keine solche Grenze entdeckt.

    Dort steht lediglich unter Richtlinie für die Behandlung von öffentlichen Petitionen (öP) gem. Ziff 7.1 (4) der Verfahrensgrundsätze

    1 Öffentliche Petitionen können von jedermann einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen unter Verwendung des hierfür vorgesehenen elektronischen Formulars an den Petitionsausschuss eingereicht werden. […]

    Zu den 50000 Mitzeichnern steht dort unter 8. Behandlung der Petitionen durch den Petitionsausschuss

    8.2.1 Einzelaufruf und -abstimmung
    In der Ausschusssitzung werden Petitionen einzeln aufgerufen,
    […]
    . wenn eine Sammel- oder Massenpetition bei deren Einreichung von mindestens 50.000 Personen unterstützt wird oder wenn dieses Quorum spätestens drei Wochen nach Einreichung erreicht wird (siehe auch Nr. 8.4 Abs. 4)

    Und im GG Art. 17 sind keine Mindestmitzeichnerzahlen angegeben; er beginnt:

    Jedermann hat das Recht, sich einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen […]

    Kann jemand von denen, die diese Zahlen immer wieder nennen, mal schreiben, woher er die hat, anstatt den Foristen ein schlechtes Gewissen einzureden, wenn sie die Petition nicht mitzeichnen?

  68. #93 bratpfanne

    Vielen Dank, endlich mal jemand, der nicht nur das Ganze mit den 50000 Unterzeichnern nur nachplappert. Meines Wissens gibt es keine Mindestzahl von Unterzeichnern. Jede Petition, egal wieviele auch mitzeichnen, wird von den jeweiligen Ausschüssen behandelt. Wenn allerdings 50000 Mitzeichner bei einer Petition erreicht werden, wird die Ausschußsitzung öffentlich abgehalten und der Petitionszeichner kann persönlich sein Anliegen vortragen und an der Sitzung teilnehmen. Soweit meine Informationen. Sollte ich mich irren, oder sollte jemand noch näheres wissen, wäre es sehr hilfreich uns das hier mitzuteilen.

  69. #3 r2d2 (05. Dez 2010 21:00)

    @1 johannwi ,

    Ich bekomme es auch nicht gepeilt, warum nicht 60.000 PI-Leser diese Pedition unterzeichnen können.
    Ist mir einfach unverständlich.
    Hier wird geredet, “wir machen das und dies” aber in der Realität reicht es nicht einmal zu einer Onlinepedition.
    Echt traurig.

    Vielleicht sollte PI-News unter die Anzeige links oben doch wenigstens den link zu ihrem Beitrag :

    http://www.pi-news.net/2010/11/kranken-mitversicherung-in-tuerkei-stoppen/

    darunter setzten ,damit die Foren-leser ,die nicht alle Beiträge und nicht täglich lesen etwas mehr wissen als nur den Petitionstext !

    ……man kann übrigens auch mit einem relativ neutralen Rundmail in seinem Bekanntenkreis darauf aufmerksam machen ,ohne von den Gutmenschen im Bekanntenkreis gleich in eine böse rechte Kiste/Schublade verfrachtet zu werden…
    …..bei den Richtigen wird es schon auf fruchtbaren Boden fallen !….

    wie ich es heute machte :…
    (bei 210 Adressaten)

    damit macht man dann auch unterschwellig für PI-News Reklame :
    ….
    …:

    HALLO FREUNDE / BEKANNTE !

    Ich fand eben beim sonntagabendlichen Stöbern bei Pi-News , oben links auf der Seite eine Werbung für eine Petition an den deutschen Bundestag ; da ich eine Freund der direkten Demokratie wie in der Schweiz bin , finde ich die Möglichkeit einer Petition immerhin eine gute Sache……..und manchmal wird ja vielleicht auch mal was Vernünftiges gefordert !

    Ohne diese spezielle Petitition weiter zu werten oder zu empfehlen , das möge jeder selbst für sich entscheiden , leite ich sie Euch daher weiter ,damit dieses seltene Bröckchen Restdemokratie bei uns bekannt wird !

    Wenn Ihr die Sache also gut findet eventuell mitzeichnen und sogar weiterempfehlen und weiterleiten ,
    ansonsten entschuldigt die verweihnachtliche, adventliche, sonntägliche Störung wenn Ihr mein Mail nicht sowieso erst Montag öffnet ,wie ich vermute , bei Nichtgefallen bitte sofort weglöschen und vergessen !

    egal wie

    schöne Grüße und schönen Advent

    Euer
    Kölschdoc

    ……………………………………………………………

    betr:

    Petition: Gesetzliche Krankenversicherung – Leistungen – – Änderung von bilateralen Abkommen zur sozialen Sicherheit vom 24.10.2010

    Text der Petition

    Der deutsche Bundestag möge beschließen, dass bilaterale Abkommen – betreffend die Soziale Sicherheit – geändert und dem sich aus dem Grundgesetzt ergebenden Gleichbehandlungsgrundsatz angepasst werden.
    Begründung
    Die Bundesrepublik Deutschland ist mit einer Vielzahl anderer Staaten – Abkommen über die Soziale Sicherheit eingegangen. Beispielhaft sei hier das deutsch-türkische Abkommen zur Sozialen Sicherheit vom 30.04.1964 genannt.

    Aus dem Inhalt dieses Abkommens kann sich ergeben, dass für in Deutschland lebende, in Deutschland GKV-Versicherte, Türken, auch eine kostenlose Familienversicherung für die in der Türkei lebenden Familienangehörigen, zu Lasten der deutschen GKV, bestehen kann. Hieraus leitet sich aus der gängigen Praxis ab, dass u.a. auch die Eltern der in Deutschland lebenden Türken kostenlos mitversichert werden können. Dies stellt eine Ungleichbehandlung aller deutschen Staatsangehörigen gegenüber dem vorgenannten Personenkreis dar, da sie Ihre Eltern nach geltender Rechtlage nicht mitversichern können. Hier muss der Gesetzgeber Regelungen herbeiführen die den Gleichheitsgrundsatz des GG berücksichtigen.

    ……………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………..

    links oben auf :

    http://www.pi-news.net/

    [Petition: Kranken-Mitversicherung in Türkei stoppen!]
    Aktueller Zwischenstand: 2955 Mitzeichner (notwendig: 10.000)

    Dies scheint wohl der Hintergrund dieser Sache zu sein ! :

    http://fact-fiction.net/
    http://fact-fiction.net/?p=5194

    Ulfkotte: Türken im Ausland kostenlos bei uns mitversichert
    16.10.2010

    Hier nochmals ein Kapitel aus Ulfkottes neuem Buch “Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold. Armut für alle im ‘Lustigen Migrantenstadl’”. Vielleicht sollte man hinzufügen, daß Ulfkotte für alle Behauptungen Quellen zitiert, oft aus dem Internet. Er verläßt sich aber nicht auf einen Link, sondern hat alle Quellen bei sich auf dem Computer abgespeichert, wie er vor Jahren sagte. Hier geht es um Krankenversicherungen:

    Hierzulande legal lebende Türken haben Anspruch darauf, dass auch ihre im Ausland lebenden Angehörigen kostenlos mitversichert werden. Sie haben richtig gelesen: Wenn in Deutschland lebende Türken ihre minderjährigen Töchter in der Türkei zwangsverheiraten, dann sind diese in der gesetzlichen deutschen Krankenversicherung mitversichert. Hier lebende Türken haben — trotz leerer Kassen — auch weiterhin Anspruch darauf, dass ihre in der “Türkei lebenden Angehörigen — sogar die Eltern — im Krankheitsfall Leistungen aus der deutschen Krankenversicherung erhalten, und zwar auch dann, wenn diese niemals in Deutschland gewesen sind.

    Rechtsgrundlage dieser Regelung ist das deutsch-türkische Abkommen vom 30. April 1964 über Soziale Sicherheit. Die Bevorzugung ausländischer Familienangehöriger in der kostenlosen Mitversicherung deutscher Krankenkassen widerspricht genau genommen dem Gleichbehandlungsgrundsatz und stellt Deutsche erheblich schlechter als in Deutschland lebende Türken. Schließlich ist deutschen Krankenversicherten die Einbeziehung von Eltern in die Familienmitversicherung verwehrt. Bei Deutschen dürfen nur Ehegatten, Lebenspartner und Kinder beitragsfrei in die gesetzliche Familienversicherung aufgenommen werden.

    Es war das in Bielefeld beheimatete Westfalen-Blatt, das am 18. Juli 2003 zum ersten Mal über dieses Thema berichtete. Die Überschrift des Artikels lautete »Ein Tabu — milliardenschwer«. Dem Bericht zufolge kostet die beschriebene Praxis die deutschen Krankenversicherungen viele Milliarden Euro. Der Artikel erregte Aufsehen — und die Politik wurde wach: Die Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion teilte dann 2003 zum Thema »beitragsfreie Krankenversicherung der Eltern ausländischer Arbeitnehmer« in der gesetzlichen deutschen Krankenversicherung lapidar mit: »Insofern besteht hier in der Tat eine Ungleichbehandlung gegenüber den in Deutschland lebenden Eltern von GKV-Versicherten.« Geändert haben die Politiker allerdings nichts. Wir Deutschen zahlen weiterhin viele Milliarden Euro für Menschen, die nie in Deutschland waren und dennoch hierzulande krankenversichert sind.

    Als Mitglied einer gesetzlichen Krankenversicherung wissen Sie, dass Sie und Ihre Kinder in Deutschland jetzt vom Kassenarzt nicht einmal mehr eine Warze entfernt bekommen, ohne dass Sie einen bestimmten Betrag zuzahlen müssen. Und wenn Ihre Kinder eine Zahnregulierung benötigen, dann wird es ziemlich teuer – für SIE. Nicht so für Onkel Mehmet aus Anatolien oder einen Opa in Mazedonien, im Kosovo oder im früheren Jugoslawien, selbst wenn dieser noch niemals in seinem Leben in Deutschland gewesen ist. Man hat ja Verwandtschaft, die in Deutschland versichert ist. Diese Mitbürger erhalten dann die neuen Zähne oder andere Gesundheitsleistungen komplett von den deutschen Krankenversicherungen finanziert — selbstverständlich ohne Zuzahlung.

    Türken und Balkanbürger werden also gegenüber Deutschen mit Wissen der zuständigen Bundestagspolitiker bewusst in der Gesetzlichen Krankenversicherung bevorzugt. Warum kündigt man das Abkommen dann nicht einfach? Die CDU/CSU teilte dazu mit, wenn das Abkommen mit der Türkei ersatzlos gestrichen werde, dann dürfte auch die deutsche Rentenversicherung an Türken, die in Deutschland gearbeitet haben und ihren Lebensabend nun in der Heimat verbringen, keine Renten mehr ins Ausland überweisen. Zitat: »Schließlich sehen die Sozialversicherungsabkommen verschiedene Regelungen im Bereich der Rentenversicherung vor, deren Wegfall für die betroffenen Arbeitnehmer von Nachteil wäre. Dies gilt insbesondere für die Zusammenrechnung von deutschen Versicherungszeiten mit Versicherungszeiten des anderen Vertragsstaats. Sie bietet den betroffenen ausländischen Staatsangehörigen, die auch in Deutschland Rentenbeiträge gezahlt haben, die Möglichkeit, durch die Zahlung einer Rente für ihre deutschen Versicherungszeiten ihren Lebensabend in ihren Heimatstaaten zu verbringen. (…) Ich bitte daher um Ihr Verständnis, dass die CDU/CSU-Bundestagsfraktion nach einer eingehenden Befassung mit dem Themenkomplex keine kurzfristige Kündigung der von Ihnen zu Recht kritisierten Sozialversicherungsabkommen anstrebt. Wir werden gleichwohl in unserer weiteren parlamentarischen Arbeit gegenüber der Bundesregierung auf Mittel und Wege dringen, die zu einer alsbaldigen Abänderung der ungerechten Mitversicherungsregelungen führen.« Der Text wurde im Jahre 2003 formuliert. Was ist seither geschehen? Nichts! Wir zahlen weiter.

    Die Kosten für die Überweisungen in die Türkei und andere Staaten — ähnliche Abkommen existieren mit Serbien, Montenegro sowie Bosnien und Herzegowina — sind in den vergangenen Jahren beständig gestiegen. Über immer neue »Zusatzgebühren« (höhere Beitragssätze) steigen parallel dazu auch die Krankenversicherungskosten für deutsche Arbeitnehmer beständig weiter. Das deutsch-türkische Abkommen vom 30. April 1964 über Soziale Sicherheit wird dabei allerdings nicht angetastet. Türkische Mitbürger werden auch weiterhin keine zusätzlichen Kosten für ihre automatisch mitversicherten Eltern zahlen müssen. Die deutschen Versicherten sind aus dieser Perspektive gesehen Menschen zweiter Klasse.

    Zudem werden auch jene ausländischen Mitbürger, die nicht über in Deutschland lebende Verwandte in der deutschen Krankenversicherung abgesichert sind, trotzdem — illegal — mitversorgt. Es handelt sich um einen Milliardenbetrug mit Krankenversicherungsausweisen, die über einen Mikrochip verfügen. Deutschland ist demzufolge für unsere Mitbürger ein Schlaraffenland in puncto ärztlicher Versorgung. Ein Fachmann, der Funktionär der Kassenärztlichen Vereinigung ist, sagt zur deutschen Gesundheitsversorgung: »Auf dem Balkan beispielsweise gibt es so gut wie keine. Da braucht nur einer vom Balkan zu kommen, der einen Bekannten oder Verwandten in Deutschland mit gleichem Namen und einer gewissen Ähnlichkeit hat, und sich dessen Chipkarte ausleihen. Schon ist das Ding geritzt. Mit dieser Chipkarte ist der Fremde bei der ersten Arztbehandlung in das deutsche Gesundheitssystem integriert — bis hin zur Herzoperation.«’,’ Mehrere Personen ohne gesetzliche Krankenversicherung nutzen dann gemeinsam eine Chipkarte, die sogenannte »wandernde Chipkarte«.

    Oder »Gesundheitstouristen« aus dem Ausland sind mit der Karte ihrer Angehörigen oder Bekannten unterwegs. Es wurden in Deutschland schon Chipkarten identifiziert, die zeitgleich von mehr als 75 (!) verschiedenen Personen eingesetzt wurden. Auch das sind keine Einzelfälle.

    Den gesetzlichen Krankenkassen droht in Deutschland nach eigenen Angaben etwa abh 2011 der finanzielle Kollaps, der Ruin, der totale Zusammenbruch. Das komplette System funktioniert nicht mehr.” Die Idee der Krankenversicherung, die ja allen Beitragszahlern gerade Schutz vor Unsicherheit bringen soll, wird mit dem absehbaren Zusammenbruch ad absurdum geführt. Zu verdanken haben wir das vor allem dem aggressiven Ausplündern unseres Gesundheitssystems durch Mitbürger, die nicht einen Cent in das System einzahlen, dafür aber stets und ständig massenhaft Mittel aus ihm kassieren, die letztlich jedes Jahr in die Milliarden gehen…

    ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

    http://www.pi-news.net/

    http://www.pi-news.net/2010/11/kranken-mitversicherung-in-tuerkei-stoppen/
    Kranken-Mitversicherung in Türkei stoppen!

    Diese skandalöse Tatsache ist längst nicht allen Bundesbürgern bekannt: Das Sozialversicherungs-Abkommen von 1964 gewährleistet erwerbslosen Familienangehörigen von in Deutschland lebenden erwerbstätigen Türken eine kostenlose Mitversicherung in der deutschen Krankenkasse. Das bedeutet: Wir zahlen, wenn sich der in Ost-Anatolien lebende arbeitslose Vater des in Berlin arbeitenden Achmed an der Prostata behandeln lässt.

    Beim Blog “Fakten – Fiktionen” ist eine entsprechende Passage aus dem aktuellen Buch von Udo Ulfkotte „Kein Schwarz Kein Rot Kein Gold – Armut für alle im lustigen Migrantenstadl“ abgedruckt:

    Hierzulande legal lebende Türken haben Anspruch darauf, dass auch ihre im Ausland lebenden Angehörigen kostenlos mitversichert werden. Sie haben richtig gelesen: Wenn in Deutschland lebende Türken ihre minderjährigen Töchter in der Türkei zwangsverheiraten, dann sind diese in der gesetzlichen deutschen Krankenversicherung mitversichert. Hier lebende Türken haben — trotz leerer Kassen — auch weiterhin Anspruch darauf, dass ihre in der “Türkei lebenden Angehörigen — sogar die Eltern — im Krankheitsfall Leistungen aus der deutschen Krankenversicherung erhalten, und zwar auch dann, wenn diese niemals in Deutschland gewesen sind.

    Die „Junge Freiheit“ stellte schon 2003 fest, dass insbesondere in islamischen Ländern zu „Familienangehörigen“ nicht nur Frau und Kinder, sondern die ganze Großfamilie, also Eltern, Großeltern und Geschwister zählen. Die der türkischen Krankenversicherung hierdurch entstandenen Kosten würden von der deutschen Krankenversicherung erstattet. Die „Junge Freiheit“ berichtete weiter, dass die offizielle Anfrage des damaligen CDU-Abgeordneten Martin Hohmann von der Bundesregierung „wachsweich“ beantwortet wurde:

    … Der Bundesregierung liegen keine Zahlen darüber vor, wie viele Familienangehörige in der Türkei von bei deutschen Krankenkassen versicherten Arbeitnehmern Leistungen der türkischen Krankenversicherung erhalten haben, deren Kosten von den deutschen Krankenkassen zu erstatten sind.”
    Genaue Zahlen sind also offiziell nicht bekannt – an das wohl tatsächlich milliardenschwere Tabu will aber bislang niemand heran. Doch mehr Transparenz ist nötig in einer Situation, in der für die Defizite im Gesundheitswesen die deutschen Versicherten mit mehr Zuzahlungen und weniger Leistungen bluten werden. Bevor das geschieht, sollte die Bundesregierung alle Verpflichtungen aus Sozialversicherungsabkommen und die daraus erwachsenden finanziellen Belastungen auf den Tisch legen. Die ungleiche Behandlung deutscher und islamischer Familien ist aber nicht die einzige “Gerechtigkeitslücke”.

    Dies stellt einen klaren Verstoß gegen das Gleichbehandlungsgesetz dar, wie auch Ulfkotte in seinem Buch ausführt:

    Die Bevorzugung ausländischer Familienangehöriger in der kostenlosen Mitversicherung deutscher Krankenkassen widerspricht genau genommen dem Gleichbehandlungsgrundsatz und stellt Deutsche erheblich schlechter als in Deutschland lebende Türken. Schließlich ist deutschen Krankenversicherten die Einbeziehung von Eltern in die Familienmitversicherung verwehrt. Bei Deutschen dürfen nur Ehegatten, Lebenspartner und Kinder beitragsfrei in die gesetzliche Familienversicherung aufgenommen werden.

    Wie die „Junge Freiheit“ weiter berichtet, werden in Deutschen Krankenhäusern auch Patienten aus dem Bereich dieser Länder mit staatlichem Gesundheitsdienst versorgt. Dieses Sozialversicherungsabkommen wurde mit der Türkei, Bosnien-Herzegowina, Marokko und Tunesien abgeschlossen. Verträge dieser Art seien laut JF auch „mit einer Reihe anderer Länder abgeschlossen“ worden, wohl des ehemaligen Jugoslawiens und der Baltenstaaten. Sinn und Zweck sei es, die Angehörigen der in Deutschland lebenden Ausländer mit den Angehörigen deutscher Versicherter gleichzustellen.

    Eine diesbezügliche Anfrage wurde auch schon an das Internetportal der Bundeskanzlerin „direkt zu“ weitergeleitet und „zur Beantwortung weitergeleitet“. Von einer Antwort ist dort aber nichts zu lesen.

    Das „Westfalen-Blatt“ hat am 18. Juli 2003 zum ersten Mal über dieses skandalöse Thema berichtet. Die Überschrift des Artikels lautete »Ein Tabu — milliardenschwer«. Dem Bericht zufolge kostet die beschriebene Praxis die deutschen Krankenversicherungen „viele Milliarden Euro“.

    Wundert sich eigentlich noch jemand, wenn die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung 2011 weiter angehoben werden? Wie 1a-krankenversicherung.de berichtet, drohe im kommenden Jahr ein Haushaltsdefizit von 11 Milliarden Euro. Die Kosten im Gesundheitssystem stiegen „unaufhörlich weiter“ und rissen „neue Löcher“ in die Haushalte der Krankenkassen. Den Kassen blieben also „nur die Erhebung weiterer und höherer Zusatzbeiträge“, deren Begrenzung die Bundesregierung ebenfalls aufgehoben habe. Gesetzlich Versicherte müssten 2011 also mit „15,5 Prozent allgemeinem Beitrag“ und „steigenden monatlichen Zusatzbeiträgen“ rechnen.

    Der deutsche Michel hat eben den Mund zu halten und sich weiter willig als Melkkuh missbrauchen zu lassen. Sein Fleiß und seine Leistungsbereitschaft werden dazu benutzt, um nicht nur die Rückständigkeit und Leistungsschwäche anderer Länder, sondern auch noch deren Misswirtschaft und Korruption zu finanzieren.

    Für den deutschen Bürger ist die Zeit gekommen, sich zu wehren. Wer diesem absurden Treiben nicht länger tatenlos zusehen möchte, sollte bei der neuen Petition gegen das Sozialversicherungsabkommen unterschreiben (Pet-ID 14686, Hauptpetent Arndt Weber). Bisher sind seit dem 24. Oktober 430 Unterschriften eingegangen. Die Laufzeit der Petition geht bis zum 7. Januar 2011.

    Reden und Schreiben ist gut, Handeln ist besser. Wenn wir mit den PI-Lesern nicht mindestens 10.000 Unterschriften zusammenbekommen, läuft etwas falsch. Wer nicht mitunterzeichnet, braucht sich in diesem Forum auch nicht mehr über die abstrusen Verhältnisse zu beschweren und soll sich dann auch brav weiter ausbeuten lassen. Dann hat die immer islamistischer werdende Türkei eben jeden Euro aus Deutschland verdient.

    (Michael Stürzenberger)

    :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
    http://jungefreiheit.de/

    http://www.jf-archiv.de/archiv03/303yy29.htm

    Ungleiche Behandlung
    Gesundheitspolitik: Zwischenstaatliche Sozialversicherungsabkommen belasten die deutschen Krankenkassen
    Jens Jessen

    Seit Jahren hat die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) in Deutschland mit der wachsenden Lücke zwischen Einnahmen und Ausgaben zu kämpfen. Im ersten Quartal 2003 betrug die Differenz 630 Millionen Euro. Die GKV schleppt etwa sechs Milliarden Euro Schulden aus den Vorjahren mit. Die rot-grüne Regierung versucht wieder einmal mit einer Gesundheitsreform die Wende zu schaffen. Weder die Kassen noch die Ökonomen trauen ihr das zu.

    In diese Situation platzte das Westfalen-Blatt vergangenen Monat mit einem Artikel unter der Überschrift „Ein Tabu – milliardenschwer“. Nach einer Recherche des Westfalen-Blatts sind die Familienangehörigen eines in Deutschland lebenden Ausländers kostenlos in der GKV mitversichert. Ganz unabhängig davon, ob dieser arbeitet, arbeitslos ist oder Sozialhilfe empfängt. Das gilt auf der Basis zwischenstaatlicher Sozialversicherungsabkommen etwa mit der Türkei, Bosnien-Herzegowina, Marokko und Tunesien. Verträge dieser Art wurden auch mit einer Reihe anderer Länder abgeschlossen. Sinn und Zweck ist es, die Angehörigen der in Deutschland lebenden Ausländer mit den Angehörigen deutscher Versicherter gleichzustellen.

    Allerdings ist der Begriff „Angehöriger“ in den islamischen Ländern völlig anders definiert als in Deutschland. In den Abkommen ist fixiert, daß nicht nur – wie in Deutschland – Ehegatten und die Kinder unter vorgegebenen Bedingungen mitversichert sind, sondern „Familienangehörige“ sich nach der in dem Herkunftsland des ausländischen Versicherten geltenden Rechtslage verstehen. Insbesondere in islamischen Ländern sind Angehörige häufig die Mitglieder der Großfamilie, also nicht nur Frau und Kinder, sondern auch Eltern und Geschwister.

    Hier wird der Solidargedanke auf den Kopf gestellt und der deutsche Beitragszahler geschröpft. Die Anfrage des CDU-Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann wurde von der Bundesregierung (Bundestagsdrucksache 15/337 der 15. Wahlperiode) wachsweich beantwortet: „In der Türkei lebende Familienangehörige von in Deutschland krankenversicherten türkischen Arbeitnehmern, die nicht ihrerseits erwerbstätig sind, erhalten nach dem deutsch-türkischen Sozialversicherungsabkommen vom 30. April 1964 im Krankheitsfall Leistungen der türkischen Krankenversicherung (sog. Sachleistungshilfe).

    Die der türkischen Krankenversicherung hierdurch entstandenen Kosten werden von der deutschen Krankenversicherung erstattet.

    … Der Bundesregierung liegen keine Zahlen darüber vor, wie viele Familienangehörige in der Türkei von bei deutschen Krankenkassen versicherten Arbeitnehmern Leistungen der türkischen Krankenversicherung erhalten haben, deren Kosten von den deutschen Krankenkassen zu erstatten sind.“

    Genaue Zahlen sind also offiziell nicht bekannt – an das wohl tatsächlich milliardenschwere Tabu will aber bislang niemand heran. Doch mehr Transparenz ist nötig in einer Situation, in der für die Defizite im Gesundheitswesen die deutschen Versicherten mit mehr Zuzahlungen und weniger Leistungen bluten werden. Bevor das geschieht, sollte die Bundesregierung alle Verpflichtungen aus Sozialversicherungsabkommen und die daraus erwachsenden finanziellen Belastungen auf den Tisch legen. Die ungleiche Behandlung deutscher und islamischer Familien ist aber nicht die einzige „Gerechtigkeitslücke“.

    Wer sich in Europa umsieht, stellt fest, daß in jedem EU-Land ein anderes Gesundheitssystem besteht. Die Träger des jeweiligen Systems, die Finanzierung, das Leistungsspektrum und die Selbstbeteiligung der Versicherten unterscheiden sich von Land zu Land. Großbritannien hat ein lupenreines staatliches System. Die Finanzierung erfolgt zu über 80 Prozent über Steuern.

    Der Nationale Gesundheitsdienst (National Health Service) basiert auf der Idee des Wohlfahrtsstaates. Obwohl die Gesundheitsversorgung immer wieder zu Klagen Anlaß gibt, wollen die Briten nach Umfragen keine Änderung. Ärztemangel, marode Krankenhäuser und eine rigide Kürzung der Leistungen bei den über 65 Jahre alten Menschen hält die Insulaner deshalb nicht davon ab, den NHS zu preisen. Auch die Schweden werden vom Staat gesundheitlich betreut. Wie in Großbritannien stellen die langen Wartezeiten für Behandlungen ein großes Problem dar. Das gilt auch für Dänemark, Finnland, Griechenland, Irland, Italien, Portugal und Spanien. Diese Systeme sind kostengünstiger als die nichtstaatlichen. Dafür sind sie Mangelsysteme, die einiges gemein haben mit dem 1990 verschwundenen Gesundheitssystem auf dem Territorium der neuen Bundesländer. Die Versorgung in Deutschland hat im Vergleich mit diesen Systemen einen Spitzenrang.

    Deutsche Krankenhäuser versorgen mittlerweile Patienten aus dem Bereich der Länder mit staatlichem Gesundheitsdienst. Zu untersuchen wäre, ob die Sozialversicherungsabkommen zwischen Deutschland und diesen Ländern zu einem ungerechten Lastenausgleich führen. Wenn die in Deutschland erbrachten Leistungen für Bewohner der EU-Länder von den zuständigen Sozialleistungsträgern zu deren Bedingungen abgegolten werden, müßte eine Differenz der Bezahlung zwischen erstatteter und in Deutschland üblicher Honorierung von der Gesetzlichen Krankenversicherung getragen werden.

    Deutsche Ärzte werden von den staatlichen Gesundheitssystemen abgeworben, um die größten Personallücken zu schließen. Diese Ärzte fehlen jetzt zur Umsetzung des Gesundheitssystem-Modernisierungs-Gesetzes (GMG), das auf dem Hausarztprinzip beruht und die Krankenhäuser mit einer Reihe neuer Aufgaben belasten will. Sowohl Haus- als auch Krankenhausärzte fehlen inzwischen in Deutschland.

    Ein umfassendes Konvergenzszenario im Bereich der Gesundheitssicherungssysteme in der EU bedeutete einschneidende Systemveränderungen. Eine Angleichung der Systeme würde die einseitige Ausbeutung Deutschlands abstellen. Die staatlichen Systeme wollen das nicht. Nach den bisherigen Urteilen will das der Europäische Gerichtshof auch nicht. Fehlsteuerungen, Logikbrüche und daraus resultierende Ressourcenverschwendung bleiben so lange, bis gar nichts mehr geht. Die Situation wird in den kommenden Jahren nicht leichter, da zu den heute 15 Mitgliedern der EU 2004 zehn weitere Staaten treten, deren Probleme in der Regel ungleich größer sind als die der alten Mitglieder. Da Deutschland der Reparaturbetrieb par excellence ist, kann mit neuen Belastungen gerechnet werden.

    .

  70. Tja, als möchtegern Profiboxer war unser Pierre schon semiprofessionelles Mittelmaß und hat wohl einen zu oft auf die Fontanelle bekommen.

    Mehr gibts zu diesem Spacken nicht zu sagen!

    MfG Thiallar

  71. Der Genitiv Singular zu ‚Kontinent‘ lautet schlicht und ergreifend ‚auf’m Kontinent‘. 🙂

    Als Possessiv: ‚dem sein‘.

  72. <blockquote#1 johannwi (05. Dez 2010 20:50)

    Unterzeichnet die Petition gegen die Krankenmitversicherung in der Türkei! Aktuell 3308 Unterzeichner, allein heute sind schon über 400 dazugekommen, 10.000 braucht man bis zum 07. Januar.
    Sprecht auch das Umfeld an, Eltern, Schwiegereltern, Großeltern etc., auch schriftliche Eingabe möglich.

    https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=14686
    </blockquote

    Hier haben ALLLE drei Familienmitglieder unterzeichnet .. mat hat doch mehrere Email Accounts !!

    Warumm werden in anderen Foren nicht aktiv geworben ???

    3400 windige Stimmen in einer Woche !
    Alles nur theoretisches Galabber hier

    Auch hier haben die Duckmäuser das Sagen
    grossenSchnauze aber die Hosen Vollgeschissen

  73. #1 johannwi (05. Dez 2010 20:50)
    #3 r2d2 (05. Dez 2010 21:00)
    Ich zweifel mittlerweile auch an diesem Block !!!
    10000 Unterschriften nicht hinzubekommen ist eine Schande für „PI“ -Leser.
    Wir hätten in zwei Tagen die 10000 voll bekommen,schade für alle die sich engagieren,und so tolle Sachen bringen wie Frank Furter.
    Ich sag Euch,und hab`s schon vorher gesagt,schaffen wir die 10000 nicht steig ich aus und verlasse Europa.
    Posten sich aufregen,und nicht die Eier in den Hosen haben ein einfaches Grundrecht der Demokratie in Anspruch nehmen zu können.
    „Ich muss ja meinen Namen offenlegen“
    -Ich brauch mich nicht zu wundern warum wir solche Zustände in Deutschland haben.-
    Shame on you…

  74. Gruss an alle die ich hier zu schätzen gelernt habe…
    Ganz besonders „Frank Furter“ da er aus meiner Heimatstadt zu kommen scheint.
    Ich kann Euch nicht alle aufzählen die mich hier in den Jahren bei „PI“ mt ihren Kommentaren -bereichert- haben.
    Werde es aber tun wenn wir die Petition nicht hinbekommen.
    -Traurig-

  75. #10 nicht die mama (05. Dez 2010 21:22)
    #3 r2d2 (05. Dez 2010 21:00)
    …….

    Liebe Leute, gebt doch bitte mal Euren kompletten Namen bei Google ein und überzeugt Euch davon, dass man nur mit dem Namen keinen Normalbürger finden kann.
    Kein Name ist so einzigartig.

    Kann ich leider nicht bestätigen: Ich habe gerade meinen vollen Vor- und Zunamen mit Wohnort Spanien eingegeben, und schon erschien ich an erster Stelle mit meinem Arbeitsplatz und an zweiter Stelle ebenfalls auf irgendeiner Website.

    Wer es überprüfen möchte, kann mir schreiben: toddyx-xyddot(ot)hot… co Bitte vervollständigen

  76. „Bosnien-Herzegowina, das Armenhaus des Kontinenten.“

    Mein Vorschlag:
    Bosnien-Herzegowina, das Armenhaus des geistig Inkontinenten.“
    😈

  77. Sehr geehrter Herr xxx,

    vielen Dank für Ihr Interesse an einer Mitarbeit in unserer Bürgerrechtspartei für mehr Freiheit und Demokratie, DIE FREIHEIT. Ihrem Aufnahmeantrag haben wir nach § 4 Bundesstatut bearbeitet und entsprochen. Wunschgemäß sind Sie gemäß § 3 Bundesstatut ab sofort Fördermitglied unserer Partei. Wir heißen Sie als neues Mitglied recht herzlich willkommen.

    Sobald wir auch in Ihrem Bundesland einen Landesverbandsverband gegründet haben, werden wir Ihnen gerne die Vollmitgliedschaft anbieten. Bis dahin sind Sie herzlich eingeladen, sich am Aufbau der regionalen Strukturen aktiv zu beteiligen.

    Ihre Mitgliedsnummer lautet:. Bitte geben Sie diese Mitgliedsnummer fortan bei jeder Beitragszahlung und allen sonstigen Kontakten mit uns an.

    Sie haben sich für einen Mitgliedsbeitrag von monatlich 15 Euro entschieden und die Zahlungsweise monatlich gewählt. Ihre Beitragszahlungen richten Sie bitte an:

    Berliner Volksbank

    Inhaber: Die Freiheit

    Konto: 22 91 13 00 06

    BLZ: 100 900 00

    Ihre Meinung ist uns jederzeit wichtig. Nutzen Sie die Möglichkeiten, andere Fördermitglieder in Ihrer Region kennenzulernen und unsere Partei von Anfang an mitzugestalten. Wir freuen uns auf eine gemeinsame und erfolgreiche Arbeit mit Ihnen für mehr Freiheit und Demokratie in Deutschland und danken Ihnen schon jetzt für Ihre Unterstützung.

    Mit freundlichen Grüßen

    Yorck Alexander Mayer

    Bundesschatzmeister

    ICH BIN DABEI ICH LABER NICHT NUR!
    ICH LEISTE MEINEN BEITRAG!

    ICH HOFFE DAS SICH VIELE VON EUCH AUCH SO ENTSCHEIDEN!

  78. Wartet nur ab, wenn sich der erste deutschstämmige Junge (blond,blauäugig, unverdächtig), der von diesem Rattenfänger Pierre Vogel angeworben und indoktiniert wurde, dann konvertiert ist; sich auf
    einem Weihnachtsmarkt in die Luft sprengt. Dann wird man sich ganz entsetzt die Äuglein reiben und alle gutmensch/islamkuschelnden Politiker und Medienvertreter werden Gründe finden, wie es zu so etwas Schrecklichen kommen konnte; aber gleichzeitig habe das doch nichts mit dem „friedlichen“ Islam zu tun. Vielleicht hatte der gute Junge einfach nur zuviele Pickel und war unglücklich.
    Menschen wie Pierre Vogel gehören weggesperrt.

  79. Piere Vogel ist die beste Begründung den Islam zu verlassen bzw. nicht anzunehmen. Was mich verwundert, warum dieser Knabe immer noch frei herumlaufen darf. Er ist nicht nur eine Gefahr für andere, sondern genauso für sich selbst.

  80. Unter wirklich orthodoxen Sunniten, wie den Leuten von ahlu-sunnah.com, gilt Pieree Vogel übrigens als häretisches Weichei, weil er die Tötung von Menschen ablehnt, die den Islam verlassen.

    Nach den Regeln der islamischehn Orthodoxie ist es gar keine Frage, dass solche Leute getötet werden müssen.

  81. Wollte die Petition zuerst auch nicht zeichnen.Dachte, dann kennen die meinen Namen etc.Habe dann 15 Minuten später dann doch gezeichnet.Ich scheiss mittlerweile auf die Anonymität.Das Faß ist kurz vorm überlaufen.Wenn es in Deutschland wirklich zum aüßersten kommt, und es wird kommen,wird es die MU*els nicht interessieren ob für oder gegen den Islam. Die werden versuchen jeden Ungläubigen zu Meucheln.

  82. #90 Stefan Cel Mare (05. Dez 2010 23:27)

    Genauso ist es. Und wenn man mal von 10.000 “Usern” ausgeht und weiss, dass in den letzten Tagen knapp 3.000 davon diese Petition unterschrieben haben, ist das ein extrem gutes Ergebnis, und kein schlechtes, wie hier ständig suggeriert wird.

    Legt doch mal realistische Masstäbe an – wir haben nicht die Medien in der Hinterhand, die zwischen Werbung und Tagesschau mal eben einen Spot für diese Petition schalten.

    Entschuldigung, aber was Du schreibst ist Unsinn. Es ist eine Pille um das Gewissen zu beruhigen, damit ihr weiter ruhig schlafen könnt und euch morgens in den Spiegel schauen könnt ohne das euch schlecht wird.
    Als PI die Online Pedition brachte, hatte diese schon knapp 2000 Unterschriften. Wir haben also vielleicht nur 1000 Unterschriften geschafft. Und das ist erbärmlich.
    Ich habe hier vor einigen Wochen meine eMail-Adresse gepostet in der Hoffnung Gleichgesinnte zu treffen, die mit mir Infoschriften verteilen. Eine Dame hat sich gemeldet sonst niemand.
    Ich bin alt, ich kann mich schlecht bewegen(alters und krankheitsbedingt) und habe auch angst um mein Leben. Aber man muß manchmal gegen diese Angst ankämpfen.
    Michael alias Byzanz postet hier seinen vollen Namen, er ist auf unzähligen Videos zu sehen. Das ist Mut.
    Der Danke-Thilo-Mann ist allein gegen eine Horde Journalisten, Antifanten und Mohammedanern angetreten. Sein Gesicht war sogar auf CNN! Der hat einen kompletten Satz Eier in der Hose.
    Frau Hoffmann von PI München postet hier mit vollen Namen. Die hat Eierstöcke in der Hose.
    Stefan Herre hat vor Jahren diesen Block aufgebaut und ist bedroht worden und er macht trotzdem weiter.
    Der Mann ist für mich ein Held.
    Ansonsten kann ich leider nur viele Maulhelden hier ausmachen.
    Ja, wir haben kein TV und keine Werbung. Und trotzdem schaffen es tausende Menschen in Stuttart, bei Castordemmos oder bei der Love Parade zu erscheinen.

  83. Wenn wir uns nicht zeigen ist ohnehin alles für die Katz. Hier fabulieren immer wieder irgendwelche Pseudointelektuelle und berauschen sich an ihren Kommentaren.Wenn ihr wirklich den Feind bekämpfen wollt, der längst in der (Mitte) Gesellschaft angekommen ist, dann zeigt Euch auf der Straße.Wenn ich hier Berichte über Demonstrationen und Kundgebungen gegen den Islam lese, dann lese ich von 20-100 Aufrechten die sich der Übermacht stellen. Wo ist der Rest?
    Ihr habt keinen Kampfgeist und seid Maulhelden, das ist die traurige Wahrheit. Die Mehrheit versteckt sich hinter völlig belanglosen Kommentaren hier und glaubt etwas geleistet zu haben. Die Moslems kämpfen hier jeden Tag um die Herrschaft in diesem Land und die deutschen Maulhelden wollen sie totquatschen. Wehrt Euch endlich und schlagt sie wo ihr sie trefft.Zeigt Flagge,radikalisiert Euch und eure Aussagen dann werdet Ihr auch von der
    Masse wahrgenommen.Das wichtigste aber ist zeigt Euer Gesicht. Wer, wie ich hier lesen muss, schon Angst hat vor Repressalien weil er seinen Namen in einer Petition veröffentlichen soll, der hat längst verloren.Zeigt endlich Euren Stolz und euren Mut für was sonst wollt Ihr leben?

  84. Bosnien wird gutes Territorium sein um zu rekrutieren da doch der Visumszwang aufgehoben wurde.Somit dürfen auch die Radikalen aus anderen muslimischen Länder die während des Krieges nach Bosnien gingen und heute bosnische Pässe besitzen frei reisen.Da dürfte noch einiges auf Europa zukommen.

  85. Zum Schluß des Videos: Wilders sei „Fremden- und islamfeindlich“ …….. typisch verlogener Journalismus.

    Durch Voranstellung der „Fremdenfeindlichkeit“, welche Wilders NICHT zu eigen ist, wird gesucht eine Art „Überstülpeffekt“ solcher Stimmungsmache auf den Begriff „Islamfeindlichkeit“ zu verursachen. Durch diese Koppelung auf Basis einer lügnerischen Unterstellung wird die Lüge zu vergrössern gesucht als ob „Islamfeindlichkeit“ unbedingt als „böse“ zu gelten habe.

    Dieser „Max und Moritz“ Effekt ist eine besonders gemeine Form des Pseudojournalismus und meiner Meinung gehört sowas sofort zur Anklage gebracht, wegen >Rufschädigungübler Nachrede<.

    Der Max und Moritz- Effekt beginnt mit einer Unterstellung und endet mit dem Versuch wirklich Böses als Edelwertiges hinstellen zu wollen.

    Der Max und Moritz- Effekt im großen Stil hatte während des 2 WK zur Massenvernichtung an Juden in Europa geführt.
    Der Max hieß damals Adolf Hitler und der Moritz hieß Amin al Husseini.

    Ich bringe diesen Vergleich deswegen, weil der Nachrichtensprecherin offenbar nicht bewußt ist FÜR WEN sie sich äussert und, dass sie mit Worten bekämpft wer FÜR IHRE WAHLFREIHEIT IN EUROPA – an der Front in den Niederlanden – eintritt.

  86. Ich habe die Petition gegen die Krankenmitversicherung in der Türkei schon vor Tagen unterzeichnet. Das dauerte keine 5 Minuten und ist ganz legal. Niemand braucht Angst zu haben, dass er sich damit irgendwie outet. Deshalb: beteiligt euch alle, die ihr PI lest !

  87. PIERRE VOGEL

    Die Verona Feldbusch des Islam. Labern ohne Punkt, Komma oder Inhalt. Blablablablablablabla

    Dummes Arschloch! Ich VERACHTE diesen Kirmes Boxer.

  88. Pierre Vogel alias Abu Hamza, für mich der typische Konvertit. Gescheitert in der sportlichen Laufbahn als Boxer, keine weiteren bekannten Leistungen, sinnsuchend sich dem Islam zugewandt…
    Eine für jeden Versager wunderbare Ideologie
    da kann jedes männliche Würstchen der Held sein, Kutte drüber und Leute niedermachen,
    endlich ist „man(n)“ wer.

  89. #113 sancho (06. Dez 2010 14:10)

    Einen Applaus für deinen Beitrag!

    Teile deine Wahrnehmung nicht nur hier im Blog, sondern auch an meiner heimatlichen Front. – Stehe bis heute allein. – Habe aber viele Befürworter, die ganz meiner Meinung sind – am Stammtisch! – Pfui, Teufel!

  90. Ich stimme dem zu, möchte es aber abstrakter formuliert haben:

    „Es steht vollkommen außer Frage: Wenn ein Religiöser seinen Mund aufmacht, dann zieht es jedem halbwegs gebildeten, aufgeklärten und rational-denkenden Menschen des 21. Jahrhunderts die Schuhe aus. Es kräuseln sich förmlich die Zehennägel angesichts der Unerträglichkeiten, die das Trommelfell des Zuhörers beschmutzen; und man weiß nicht, ob man lachen oder weinen soll. Lachen ob der unglaublich stupiden Widersinnigkeiten, die dieser Mensch zu einem geradezu infantil-primitiven Weltbild zusammen zimmert, das jedes Vorschul-Bilderbuch in seiner Anspruchslosigkeit übertrifft. Oder weinen, da es immerhin ein Mensch aus unserem Kreise ist, ein Sohn des Volkes berühmter Dichter und Denker, der sich aufgemacht hat, die geistige Evolution von Jahrhunderten zurückzuspulen und der jede Motivation seines Handelns aus einem Weltbild bezieht, das selbst im frühen Mittelalter kaum jemand in Dummheit und Peinlichkeit übertroffen hätte.“

    Diesen Umstand wird man fairerweise nicht nur hinsichtlich des Islam zu kritisieren haben.

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