Sarrazins WeihnachtsbescherungPünktlich zum Weihnachtsfest hat uns Thilo Sarrazin noch einen schönen Artikel beschert. In einem langen Aufmacher des Weihnachts-Feuilletons der Frankfurter Allgemeinen Zeitung lässt der Autor des erfolgreichsten Sachbuches der Nachkriegszeit noch einmal die Ereignisse rund um diese Publikation Revue passieren.

(Von Bernd Gebhardt)

Dabei wird die ganze Erbärmlichkeit jenes Politpersonals noch einmal deutlich, das unser Land ins Unglück zu steuern offenbar wild entschlossen ist:

• Eine Bundeskanzlerin, die „Deutschland schafft sich ab“ zwar nicht gelesen hat, aber die Vernichtung der bürgerlichen Existenz des Autors gleichwohl betreibt;

• ein Bundespräsident, der als thumber Tor hinter seiner Herrin herstolpert, ohne die rechtlichen Folgen zu bedenken.

Und so weiter und so fort: Wohin man im polit-medialen Raum schaut, überall Voreingenommenheit, geistige Unterbelichtung, 3-Affen-Mentalität. Wer wissen wollte, was an Sarrazins Thesen wirklich dran ist, konnte das am 7. September 2010 in einem FAZ-Artikel der beiden Entwicklungspsychologen Rindermann und Rost nachlesen, deren Forschungsarbeiten zu den wichtigsten Quellen Thilo Sarrazins gehörten. Deren Fazit:

Sarrazins Thesen sind … im Großen und Ganzen mit dem Kenntnisstand der modernen psychologischen Forschung vereinbar. … Massive Fehlinterpretationen haben wir … nicht gefunden.

Wenn die Fakten also stimmen, warum dann dieser Hass auf seiten der polit-medialen Herrscherkaste? Sarrazin hält sich mit einer Antwort zurück, aber wir können mal einen Versuch wagen. Einen Hinweis liefert das Publikum, die Beherrschten also, die in ihrer Meinung Unterdrückten, die jubelnd aufatmen, daß einer von „denen da oben“ sich mal vorwagt und Fehlentwicklungen anspricht, die die Mehrheit des „deutschen Volkes“ (laut Verfassung der Souverän) schon lange erkannt hat, die anzusprechen aber ein mit schwersten Sozialstrafen bewehrtes Tabu war. Hier funktioniert unsere Demokratie also schon lange nicht mehr, die von der freien Diskussion lebt. Entlarvend daher auch der Satz des stellvertr. ZDF-Chefredakteurs Elmar Theveßen, den Sarrazin (ohne Namensnennung) zitiert:

„Sarrazin verlässt den Konsens dieser Demokratie.“

Gemeint ist der Konsens der Abschaffer und Opportunisten, deren „kriecherische Feigheit“ in Sarrazin nur noch eine Empfindung weckt: abgrundtiefe Verachtung.
Und so geht es wohl den meisten von uns. Wir wollen die Abschaffer abschaffen, nicht aber Deutschland. Und da liegt das Problem. Sarrazin will und kann keine Politik machen – und eine breite politische Gegenbewegung gegen das Kartell der Herrschenden ist (noch) nicht in Sicht.

„Mit ein bisschen Michael Kohlhaas im Blut hätte ich eine Staatskrise herbeiführen können.“

Ach Thilo, hättest Du doch diese Krise ausgelöst! Dann wären die Karten womöglich neu gemischt worden. Vielleicht hätte dieser Staat auch sein wahres Gesicht als totalitäre Scheindemokratie gezeigt. So aber konnte ein törichter Bundespräsident weiterstolpern, den Islam entgegen dem Bevölkerungswillen einbürgern und mit falsch verstandenen Goethe-Versen auf den Lippen vor den türkischen Herrschern kratzbuckeln.

Über die widerwärtigen Figuren, die sich anmaßen, den Volkswillen ignorieren zu dürfen, schreibt Sarrazin abschließend:

„Die Politik blieb nicht unbeeindruckt, sie hat eine gewisse Betriebsamkeit an den Tag gelegt. Manches starke Wort der letzten vier Monate wäre ohne mein Buch wohl ungesagt geblieben. Aber über Worte ging es bislang eben nicht hinaus, in der Sache hat sich noch gar nichts geändert. Viele Politiker warten offenbar darauf, dass die durch das Buch ausgelöste Resonanz im Windschatten der nächsten Aufregung verschwindet. Mag sein, dass sie sich täuschen, für ein Resümee ist es noch zu früh.“

Packen wir es also an, das Thema so lange nicht mehr aus der öffentlichen Diskussion zu entlassen, so lange die Abschaffer nicht abgeschafft sind.

Hier Sarrazins FAZ-Weihnachtsbescherung in voller Länge:


Ich hätte eine Staatskrise auslösen können

Soeben teilt mir der Verlag mit, dass sich mein Buch „Deutschland schafft sich ab“ 1,2 Millionen Mal verkauft hat. Noch ist Zeit, es der Bundeskanzlerin und dem Bundespräsidenten unter den Weihnachtsbaum zu legen. Christian Wulff sollte man auch Goethes „West-östlichen Divan“ schenken, damit er nicht mehr verharmlosend daraus zitiert. Goethe wusste vor zweihundert Jahren mehr vom Islam als unser Bundespräsident. Lektionen eines Jahres.

Oft werde ich gefragt, wie ich mich fühle als Autor eines gleichermaßen gefeierten wie geschmähten Sachbuchs, das in kurzer Zeit alle Verkaufsrekorde seit Erfindung der Verkaufsstatistik gebrochen hat. Die Antwort macht mich immer etwas ratlos: Ein Teil von mir platzt vor Autorenstolz, aber im Hintergrund mahnt eine Stimme, dass solche Verkaufszahlen nicht nur deshalb zustande kommen, weil ein Buch gut ist. Der Hass aus der politischen Klasse und einem Teil der Medien zielt ebenso wie die emotionale Zustimmung des überwiegenden Teils der Bürger offenbar auf denselben Sachverhalt: Ich habe etwas gesagt, das man aus der Sicht der einen keinesfalls denken geschweige denn sagen darf, und eben der Umstand, dass ich dies gesagt habe, löst die Begeisterung der anderen aus.

Alle Anzeichen deuten somit auf einen schweren Tabubruch hin. Nur worin soll der bestehen? Die von mir genannten Statistiken und Fakten hat keiner bestritten, mit der von mir zitierten Literatur hat sich, von wenigen Ausnahmen wie etwa dieser Zeitung abgesehen, kaum einer auseinandergesetzt, meine Sprache ist gemäßigt, beleidigt habe ich niemanden.

Die Bundeskanzlerin eröffnete den Reigen und setzte mein Buch auf den Index, so wie es früher die Heilige Inquisition tat, indem sie erklärte, das Buch sei „nicht hilfreich“, und sie werde es auch nicht lesen. An die Stelle des Scheiterhaufens trat nach ihrer Planung die Verbannung aus der Bundesbank, dazu forderte sie Präsident Weber öffentlich auf. Der frisch gewählte Bundespräsident stolperte eilfertig hinterher und bot seine Hilfe bei meiner Entlassung an, ohne vorher den Rechtsrat seiner Beamten einzuholen. Mit ein bisschen Michael Kohlhaas im Blut hätte ich eine Staatskrise herbeiführen können.

Der Berliner SPD-Landesvorsitzende Michael Müller nannte mein Buch „menschenverachtend“, der Bundesvorsitzende Sigmar Gabriel sprach von einer „ungeheuren moralischen Entgleisung“. In der „taz“ hieß ich „Sudel-Thilo“, die „Frankfurter Rundschau“ nannte mich „Rattenfänger“, und ein stellvertretender Chefredakteur des öffentlich-rechtlichen Fernsehens setzte allem die Krone auf, indem er den Kommentar sprach: „Sarrazin verlässt den Konsens dieser Demokratie.“

Zum Unmaß dieser Reaktionen passt Goethes Wort aus dem „West-östlichen Divan“:

„Alle Menschen groß und klein

Sinnen sich ein Gewebe fein,

Wo sie mit ihrer Scheren Spitzen

Gar zierlich in der Mitte sitzen.

Wenn nun darein ein Besen fährt,

Sagen sie es sei unerhört,

Man habe den größten Palast zerstört.“

Mein Buch war offenbar solch ein Besen. Zehn Tage nach Beginn des Vorabdrucks und drei Tage nach dem Verkaufsbeginn war ich nach allen überkommenen Maßstäben der deutschen Republik nicht nur politisch tot, sondern auch bürgerlich ein Leichnam: Welche ehrenhafte Vorort-Dinnerparty würde so einen noch in ihren Reihen dulden wollen?

Da die Leute, die keine Bücher lesen, sehr wohl die Kommentare jener sehen, hören und lesen, die urteilen, ohne zu lesen, und sich von ihnen beeinflussen lassen, schien das öffentliche Urteil gesprochen, ohne dass das Buch wirklich bekannt war. Bei einem kleinen Verlag, der nicht schnell hätte nachdrucken können, wären mein Buch und ich damit erledigt gewesen; denn niemand mehr hätte das Buch kaufen können, um sich selbst von seinem Inhalt zu überzeugen. Die Deutsche Verlagsanstalt (DVA) aber überschwemmte nach einer Schrecksekunde, die circa vierzehn Tage dauerte, den Markt förmlich mit Büchern. So konnte sich die wachsende Zahl der Leser ein eigenes Urteil bilden und ein Gegengewicht in der öffentlichen Meinung aufbauen.

Gleichwohl hat die beispiellose Medienkampagne mit ihren verleumderischen Zügen einen Rufschaden bei einem Teil jener Zeitgenossen produziert, die sich für das Buch und seine Inhalte nicht weiter interessierten. Die Trendwende war aber nicht nur der schnellen Verbreitung des Buches geschuldet, sondern auch der überwältigenden Welle der öffentlichen Zustimmung, die alsbald durch die Leserbriefredaktionen der Zeitungen und die Internetforen schwappte.

Die Feinde in Politik und Medien schalteten zügig um: Nunmehr hatte ich zwar die richtigen Fragen angesprochen, aber auf die falsche Weise, indem ich Ängste schürte und, die Angst der Buchkäufer ausbeutend, durch steigende Verkaufszahlen noch schnöde mein Privatvermögen maximierte. Nur selten hat die Verbindung von Sozialneid und politischer Korrektheit einen ähnlich komischen Effekt gehabt.

Sorgen und Befürchtungen habe ich im Buch in der Tat angesprochen, nämlich meine eigenen; ihnen habe ich einen möglichst authentischen Ausdruck verliehen und dabei jene empirischen Belege dargestellt, die für mich selbst überzeugend waren. Dass so viele diese Sorgen und Befürchtungen teilen, war für mich und den Verlag gleichermaßen überraschend. Die erste Auflage des Buches lag bei 25 000, jede Verkaufszahl ab 50 000 hätte ich als großen Erfolg betrachtet.

Natürlich ließ mich die feindliche Aufnahme meines Buches in Politik und vielen Medien nicht unberührt. Immer wieder ging ich Passagen im Buch daraufhin durch, ob Fakten tendenziös dargestellt waren oder die Sprache kränkend war. Ich fand aber nichts. Zudem entdeckte ich allmählich, dass die härtesten Kritiker meines Buches am wenigsten darin gelesen hatten, dabei ganz dem Beispiel der Kanzlerin folgend. Ich entdeckte viel Opportunismus: Wer in der CDU äußerte sich noch offen, nachdem die Kanzlerin ihr Verdikt geliefert hatte? Wer widersprach im SPD-Bundesvorstand dem Ausschlussantrag? Niemand, Peer Steinbrück enthielt sich immerhin.

Zornig war ich nur kurze Zeit. Dazu war das Verhalten jener Kritiker in Politik und Medien, die verurteilten, ohne gelesen zu haben, zu lächerlich. Stattdessen machte sich Verachtung in mir breit. Diese Verachtung sitzt mittlerweile tief. In Politik und Medien gibt es nach meiner Überzeugung heute keineswegs mehr, sondern eher weniger Zivilcourage und wirklich unabhängiges Denken als in der Weimarer Republik oder in den ersten Jahrzehnten der Bundesrepublik. Weh uns, wenn sich die Verhältnisse, in denen wir uns so behaglich und selbstgerecht aufgehoben fühlen, einmal zu unseren Ungunsten ändern sollten. Wir werden uns dann wundern über den überbordenden Opportunismus und die kriecherische Feigheit rings um uns.

Die wachsende Zustimmung für mich und mein Buch kam auch aus der Wahrnehmung, dass ich bekämpft wurde, weil ich in einigen Fragen das von vielen Bürgern wahrgenommene Kartell der politischen Korrektheit verließ, und aus der Erleichterung, dass es durch mein Buch möglich wurde, Fragen anzusprechen, die für lange Zeit im politischen Diskurs gesperrt schienen. Diese Erleichterung und die damit verbundene Zustimmung für mein Buch ziehen sich übrigens quer durch alle Bildungsschichten, Altersgruppen und parteipolitischen Richtungen.

Dass der Bundespräsident genau wie die Bundeskanzlerin mein Buch nicht gelesen hat, steht zu vermuten. Dass Christian Wulff den „West-östlichen Divan“ nicht kennt, scheint ziemlich sicher. Das von ihm bei seinem Türkei-Besuch verwendete Goethe-Zitat:

„Gottes ist der Orient,

Gottes ist der Okzident.

Nord- und südliches Gelände

Ruht im Frieden seiner Hände.“

ist nämlich eine freie Übersetzung der zweiten Sure des Koran. Übersetzt man Gott mit Allah, dann ist dieses Zitat Ausdruck des umfassenden Machtanspruchs des Islam. Wie lebendig und fruchtbar, vielleicht aber auch atmosphärisch belastend wäre das Gespräch des Bundespräsidenten mit Staatspräsident Gül und Ministerpräsident Erdogan geworden, wenn er die folgenden Bemerkungen Goethes aus seinen „Noten und Abhandlungen zum besseren Verständnis des west-östlichen Divan“ zitiert hätte? Goethe sagt dort: „Der Stil des Koran ist seinem Inhalt und Zweck gemäß streng, groß, furchtbar“, und, etwas später: Die muslimische Religion lässt „ihren Bekenner nicht aus einer dumpfen Beschränktheit heraus“. Der hellsichtige Goethe spielte ästhetisch und ironisch mit dem Islam, aber von der totalitären Gefahr dieser Religion verstand er vor zweihundert Jahren mehr als heute die Redenschreiber unseres Bundespräsidenten. Wie schön wäre es, wenn unsere politischen Führer nicht nur über die Halbbildung ihrer Redenschreiber, sondern über eigene Bildung verfügten!

In den vergangenen Monaten bin ich zu vielen Lesungen und Veranstaltungen quer durch die Republik gereist. Jede Veranstaltung, egal, ob der Saal zweihundert oder neunhundert Gäste fasste, war ausverkauft. Das Publikum kam aus allen Altersgruppen, überraschend war immer wieder der hohe Anteil junger Menschen. Überall, auf Bahnsteigen, in Zügen, auf der Straße werde ich angesprochen. Stets der fast schon rührende Dank für das Buch. Egal, wie man zu seinem Inhalt steht, das Buch hat offenbar ein tiefsitzendes emotionales Bedürfnis erfüllt. Und zu den großen Fans zählen eben nicht zuerst frustrierte Mittsechziger, denen per se unterstellt wird, sie verstünden die Welt nicht mehr. Es sind vielmehr die Jugend und die jüngeren Jahrgänge, darunter erstaunlich viele Kinder von Einwanderern. Hier einige Beispiele aus der Fülle von Begegnungen:

Die junge Frau indischer Herkunft, die mich an einem nebligen Novembermorgen auf dem Bahnsteig in Mannheim ansprach: Sie mache gerade das juristische Staatsexamen, ihre Eltern seien vor dreißig Jahren nach Deutschland gekommen, und die ganze Familie meine, ich hätte völlig recht.

Der türkische Taxifahrer, der mich nachts vom Bahnhof Spandau nach Hause fuhr. Bei der Ankunft stieg er aus, berührte meinen Oberarm, schüttelte mir die Hand und sagte „Gut gemacht“.

Die junge Zugbegleiterin, die mir im ICE einen Kaffee brachte und sagte: „Den gebe ich Ihnen aus als Dank für das Buch.“ Es stellte sich heraus, dass ihr Vater aus Persien eingewandert ist.

Der junge Mann, der kürzlich vor meiner Haustür wartete und dort schon geraume Zeit in der Kälte stand. Er wollte sein Buch von mir signieren lassen. Er war Jurist, seine Eltern waren aus Persien eingewandert.

Der junge Polizist, der mich am Frankfurter Hauptbahnhof ansprach und mich bat zu warten: Er eilte in die Buchhandlung und kam mit drei Büchern heraus, die ich bitte signieren solle – eins für seinen Chef, eines für ihn und eins für einen Kollegen.

Die Frau um die fünfzig, die mich in Berlin auf der Kurfürstenstraße ansprach. Sie sei Lehrerin in Kreuzberg, und es sei genauso, wie ich es beschrieben habe.

Der Hauptschullehrer aus Mainz, der mich auf der Frankfurter Buchmesse ansprach. Er sei an einer Schule in der Mainzer Nordstadt, und es werde immer schlimmer.

Die Berufsberaterin der Arbeitsagentur, die sich in Sindelfingen mein Buch signieren ließ. Ich solle mich nur nicht irre machen lassen, sie könne alles bestätigen.

Der deutsche Taxifahrer, der mich in Duisburg zum Bahnhof fuhr. Er erzählte: „Die meisten Taxikonzessionen in Duisburg gehen mittlerweile an Türken, die bieten die höchsten Preise. Und im Duisburger Taxifunk wünscht man den Taxifahrern mittlerweile alles Gute zum Opferfest anstatt zu den Weihnachtstagen.“

Der persische Taxifahrer in Köln, gelernter Ingenieur, der 1980 aus Iran geflohen war. Wir sprachen über seine Enkeltochter, über das schreckliche Regime in seiner Heimat und über die Gefahren des fundamentalen Islam.

Es gab auch den türkisch- oder arabischstämmigen Achtzehnjährigen, der mich im Zug nach Speyer sah und nur sagte: „Ah, der Sarrazin“. Als er unterwegs ausstieg, schlug er von außen mit der Faust gegen die Fensterscheibe und zeigte mir den Stinkefinger. Aber das war die absolute Ausnahme. 99 Prozent aller für mich wahrnehmbaren Reaktionen sind positiv. Endlos ist die Zahl der Schüler, die sich unterwegs mit mir fotografieren lassen wollen, und endlos die Zahl der Autogramme, die ich auf Bahnsteigen und in Zügen immer wieder geben muss.

Persönliche Erlebnisse sind subjektiv; wirkmächtig sind sie gleichwohl, und sie passen zum Bild, das die Umfragen zeichnen. Die Politik blieb nicht unbeeindruckt, sie hat eine gewisse Betriebsamkeit an den Tag gelegt. Manches starke Wort der letzten vier Monate wäre ohne mein Buch wohl ungesagt geblieben. Aber über Worte ging es bislang eben nicht hinaus, in der Sache hat sich noch gar nichts geändert. Viele Politiker warten offenbar darauf, dass die durch das Buch ausgelöste Resonanz im Windschatten der nächsten Aufregung verschwindet. Mag sein, dass sie sich täuschen, für ein Resümee ist es noch zu früh.
Der frisch gewählte Bundespräsident stolperte eilfertig hinterher und bot seine Hilfe bei meiner Entlassung an, ohne den Rechtsrat seiner Beamten einzuholen.

Wie schön wäre es, wenn unsere politischen Führer nicht nur über die Halbbildung ihrer Redenschreiber, sondern über eigene Bildung verfügten!

Zehn Tage nach Beginn des Vorabdrucks und drei Tage nach dem Verkaufsbeginn war ich nach allen überkommenen Maßstäben der deutschen Republik nicht nur politisch tot, sondern auch bürgerlich ein Leichnam.

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146 KOMMENTARE

  1. Ein dringliches OT:

    Der nächste Pfarrer ……

    #69 SturmZeit (24. Dez 2010 20:25)
    Pfarrer wird krankenhausreif geschlagen

    24.12.2010, 16:15 Uhr

    Unbekannte Täter haben in der Nacht zum Freitag ein Pfarrhaus in Saarbrücken-Burbach überfallen und den dort wohnenden Geistlichen schwer verletzt. Die Täter verschafften sich gewaltsam Zutritt zum Pfarrhaus der Pfarrei St. Eligius und überraschten den schlafenden 69-jährigen Pfarrer, wie die Polizei mitteilte.

    Die Unbekannten schlugen und traten den Mann so stark, dass dieser wegen Kopf- und Gesichtsverletzungen in einer Klinik operiert werden musste. Zur Tatzeit war der Mann allein im Haus. Von den Tätern fehlt bislang jede Spur

    ###########

  2. Elmar Theveßen: “Sarrazin verlässt den Konsens dieser Demokratie.”

    Irrtum, Herr Theveßen !

    Herr Sarrazin stellt den „Konsens dieser Demokratie“ wieder her.

    Weil er den Mut hat, Klartext zu schreiben und zu reden.

    Denn davon lebt die Demokratie !

  3. Zitat aus dem Leitartikel:
    Wenn die Fakten also stimmen, warum dann dieser Hass auf seiten der polit-medialen Herrscherkaste?
    Ende Zitat

    ………..weil vielen in diesen Machtpositionen die „Mentalität“ des Räubers Mohammed sehr viel näher ist, wie die durch den Sohn des Ewigen inspirierte Weise zu sinnen.

  4. Danke Bernd Gebhardt, dass Sie am Heiligen Abend diesen guten Artikel von Thilo Sarrazin ins Netz gestellt haben. Die Zitate in Spon und erst Recht nicht die dortigen Leserbriefe vermitteln den richtigen Eindruck der Sarrazinschen Gedanken.
    Ich wünsche schöne Weihnachtstage!

  5. Sarrazin hätte unseren schmierigen „Präsidenten“ Wulff wunderbar auflaufen lassen können.
    Dass er mit seinem freiwilligen Rücktritt eine Staatskrise verhinderte, ist keine Übertreibung.

    Ich frage mich, warum er nicht durchgehalten hat. Eine Entlassung aus dem Bundesbankvorstand hätte jedes Gericht wieder gekippt.

    Hat er sich letztendlich doch kaufen lassen? Sarrazin hätte die Möglichkeit gehabt, charakterlose Würmer wie Wulff und Weber zu stürzen…

    Schöne heilige Nacht noch….

  6. #8 Proxima Centauri (24. Dez 2010 21:50)

    Sarrazin hätte die Möglichkeit gehabt, charakterlose Würmer wie Wulff und Weber zu stürzen…

    Auf diese Möglichkeit hat Sarrazin wohlweislich verzichtet — denn Demokratie und Rechtsstaat leben immer auch von einer gewissen Kontinuität.

    Wandel braucht seine Zeit.
    Umsturz führt ins Chaos.

    Das weiß Sarrazin offenbar.

  7. in Sachen Staatskrise könnte noch viel mehr ausgelöst werden, und zwar wenn erst die Verbrechen der Schröder-Fischer-Junta aufgedeckt werden, als diese rote Mafiabande die Terror- und Mörderbande UCK aufgebaut und finanziert hat.

  8. @ #10 nuke (24. Dez 2010 22:16)

    … wenn erst die Verbrechen der Schröder-Fischer-Junta aufgedeckt werden, als diese rote Mafiabande die Terror- und Mörderbande UCK aufgebaut und finanziert hat.

    Gibt’s dazu Details, Quellenangaben ?

  9. Hätte Sarrazin den Rücktritt von der Bundesbank nicht vollzogen dann hätte er der regiereneden CDU unter Merkel und dem CDU
    Bundespräsidenten Wulff schweren Schaden zugefügt.
    Hätte das nicht im Interesse des immerhin noch SPD-Mannes Sarrazin sein müssen?
    Sicher hätte er schwer bei Fettauge-Gabriel und Konsorten gepunktet.

  10. Mein Krampf. 2010
    „Es ist kein Zufall, dass die islamische Welle nirgends besseren Boden fand als dort, wo durch fehlende preußische Tugenden in Erziehung und Bildung und dauernde Zersetzung durch die marxistische, achtundsechziger Ideologie eine degenerierte Bevölkerung entstand: Nämlich im Nachkriegsdeutschland, beginnend mit der Ära Willy Brandt und dem Gang der „Achtundsechziger“ durch die Institutionen unserer Gesellschaft.
    In allen diesen Gebieten findet aber auch von der sogenannten Intelligenz
    ein ernstlicher Widerstand gegen diese „Umformung“ der Gesellschaft kaum mehr statt, aus dem einfachem Grunde, weil ja auch die Intelligenz selber körperlich und zum Teil geistig vollständig verkommen ist, wenn auch weniger durch Gründe der geistigen Not als durch Gründe der Erziehung. Die ausschließlich geistige Einstellung unserer Bildung in den oberen Schichten macht diese unfähig in Zeiten, in denen nicht der Geist, sondern die Faust entscheidet, sich auch nur zu halten, geschweige denn durchzusetzen. In körperlichen Gebrechen liegt nicht selten der erste Grund zur persönlichen Feigheit.“

  11. Ich kann den FAZ-Artikel unter dem angegebenen Link nicht finden. Auch stimmt im obigen Artikel etwas nicht, die Zeilen

    Der frisch gewählte Bundespräsident stolperte eilfertig hinterher und bot seine Hilfe bei meiner Entlassung an, ohne den Rechtsrat seiner Beamten einzuholen.

    Wie schön wäre es, wenn unsere politischen Führer nicht nur über die Halbbildung ihrer Redenschreiber, sondern über eigene Bildung verfügten!

    Zehn Tage nach Beginn des Vorabdrucks und drei Tage nach dem Verkaufsbeginn war ich nach allen überkommenen Maßstäben der deutschen Republik nicht nur politisch tot, sondern auch bürgerlich ein Leichnam.

    stehen schon weiter oben.

    PI sollte eine korrekte Quellenangabe des Sarrazin-Beitrages liefern und korrekt zitieren.

  12. @-2 #14 Knautschke (24. Dez 2010 22:49)

    Auch wenn Sie die F.A.Z. nicht abonniert haben, können Sie diesen Beitrag zum Preis von 2,00 € für 24 Stunden nutzen

    Alles klar ?

  13. SARAZZIN FOR BUNDESPRÄSIDENT!

    Islam-Wulff ab nach Pakistan. Dort kan er vielleicht an die Toleranz der Moslems appelieren. Und unseren Hosenanzug ab nach sagen wir mal Nord-Korea oder ins Asyl nach Chile.

    2011 kommt die Wende!

    Wetten?

  14. Wieder mal ein sehr guter Beitrag von Herr Sarrazin.
    Nur wird das letztendlich nichts bewirken wie wir alle wissen.
    Das scheint auch Herr Sarrazin langsam zu begreifen.
    Ich bin weiter dafür, dass Herr Sarrazin eine neue Partei gründet, anführt oder sich wenigstens einer Bewegung anschließt.
    Seine Selbstzweifel muss man ihm ausreden.
    Das geht am besten mit Zuspruch.
    Das halte ich für viel erfolgsversprechender als immer diese sinnlosen Petitionen und Briefe an unsere unfähigen Politiker und den verbündeten MSM.
    Wer ähnlicher Meinung ist, sollte ihm einfach kurz und bündig schreiben.

    06. Möchten Sie mit dem Autor Kontakt aufnehmen, adressieren Sie Ihre Nachricht bitte für den Autor an die
    Verlagsgruppe Random House
    Neumarkterstr. 28
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    Wir werden Ihren Brief/Ihre Mitteilung dann umgehend an den Autor weiterleiten.
    http://www.randomhouse.de/randomhousefaq.jsp

    Frohe Weihnachten.

  15. KANN MIR IRGENDJEMAND SAGEN OB DER KONFLIKT MIT DEN MIGRANTEN ZU ENDE DURCHDACHT IST ?

    Wenn nicht…

    kann ich nur sagen nicht zu Ende gedachte Bewegungen enden immer in einer Katastrophe.

  16. Die Bundesrepublik wäre sicher nicht untergegangen, wenn Sarrazin eine Regierungskrise ausgelöst hätte. Aber vielleicht hätte der geschäftsführende Islamkriecher Wulff zurücktreten müssen, und Merkel wäre auch beschädigt.
    Was ist daran schlimm? Die Wirkungen der Sarrazin-Debatte jetzt sind schlimmer, es hat sich alles verschlechtert: Sarrazin hat unsere politische Klasse nur soweit aufgerüttelt, dass die sagen: Ja, es gibt Probleme, wir (d.h. die Biodeutschen) müssen uns noch mehr um Integration der Muslime bemühen, es muss noch mehr Geld für Integration fließen usw. usw.

    Somit hat Sarrazin bewirkt, dass noch mehr Millionen in die falschen alten Wege der Integrationsindustrie gepumpt werden.
    Mehr Sozialarbeiter, mehr Streetworker, mehr Moscheen, mehr Willkommenskultür für Muslime, mehr Appeasement und mehr vorauseilende Unterwerfung.

    Das will ich nicht, und die meisten hier sicher auch nicht.
    Muslime sind nicht willkommen, und wenn sie dableiben wollen, sollen sie sich von allein assimilieren, nicht nur integrieren. Oder gehen.

  17. #21 ApachenAldo (24. Dez 2010 23:34)

    … nicht zu Ende gedachte Bewegungen enden immer in einer Katastrophe.

    Es gab schon so manche Völkerwanderungen.

    Z.B. innerhalb Europas oder von Europa in die „Neue Welt“ oder nach Australien.

    Was nun ?

  18. Ist es denn schon so weit, dass es GUT ist dass die Karten neu gemischt werden?

    Weiß nicht oder muss es noch ein bisschen gären?

    Vielleicht wirds längerfristig mehr bewirken?

    als einmal das Merkel anpinkeln und den Wuff absägen

  19. Frau merkel hatte schon wochen vor dem erscheinen sarrazin öffentlich mehrfach in deutlichen worten davor gewarnt sein buch zu veröffentlichen.

    Insofern war klar, dass aus allen rohren jauche auf ihn gespritzt wird, falls er sich dem wunsch des bundeskanzlers widersetzt.
    Da wird dann wie immer ein exempel statuiert, das sich zum glück aus der sicht von von demokratie, freiheit und menschenrechten als rohrkrepierer entwickelt hat.
    Wer beckmann gesehen hat mit den keifenden hennen özkan, künast und co, die auf ihn eingehackt haben und beckmann alles dafür tat, damit sarrazins antworten dauernd gestört und unterbrochen wurde, wissen was ich meine. Der mann sollte abgestrft werden
    Das war übelste

  20. Das antidemokratische System hat sich durch den
    Skandal gegen Herrn Dr. Thilo Sarrazin endlich selbst entlarvt…
    Frau Bundesmurkslerin . Merkel hat Herrn Sarrazin schon wochen vorher gewarnt das Buch zu veröffentlichen.
    Wie und von wem ist dann Richterin Frau Kerstin Heisig vor Ihrer Buchveröffentlichung gewarnt worden??
    Diesen antidemokraten von links, rechts und der Mitte oder den Islamisten ist alles zu zu trauen.

    An die P E T I T I O N E N denken FF

  21. Wenn unsere polit-mediale Herrscherkaste weiterhin meint sie habe das Recht und die Pflicht das deutsche Volk mittels Multikulti ins Unglück zu stürzen dann dürfen sie sich nicht wundern wenn sie eines Tages – wie damals die Adligen in Frankreich – auf dem Schafott stehen.

    Ich habe kein Bock auf Sozialismus, Multikulti, Scharia oder irgendeinen anderen Scheissdreck. Ich will ein ganz stinknormaler Deutscher sein und bleiben.

    Es kann doch nicht so schwer sein das zu verstehen.

  22. #17 Hellgate (24. Dez 2010 23:20)

    2011 kommt die Wende!

    ——————————————–
    Die Wende kommt dann, wenn der EURO entgültig abkackt,bzw. die Wirtschaft zusammenbricht und keine Transferleistungen mehr fließen.
    Das mag schon 2011 sein oder etwas später.
    Aber es wird kommen.

    Frohe Weihnachten noch!

  23. Stattdessen machte sich Verachtung in mir breit. Diese Verachtung sitzt mittlerweile tief.

    Beim einem großen Teil des Volkes auch, Thilo! Beim Volk auch…

    Ich wünsche Euch allen frohe und glückliche Weihnachten!
    <

  24. @ Linkenseuche

    Ich will ein ganz stinknormaler Deutscher sein und bleiben

    Alter Schwede äh Deutscher das isn Satz der sitzt!

    Passt genial auf ein T-Shirt

    Das will ich nämlich auch.

  25. #12 A Prisn (24. Dez 2010 22:23)

    @@
    Die Angelgenheit Schröder und Fischer wird alsbald aufgearbeitet….die lag nur unter faschistischen Schutz und Lügnerei, das ist bald nicht mehr zu halten .

    Dann, ja dann wird es genug Quellenangaben geben um diesen Herren und ihren Helfershelfern, das gebührliche zukommen zu lassen. 🙂

    Gruß

  26. Herr Sarrazin ist ein aussergewöhnlicher Mensch, der aus der Masse der vielen angepassten deutschen „Promis“ herausragt, weil er seinen eigenen Verstand über den Zeitgeist stellt und auch noch die Courage hat, dies öffentlich zu tun.
    Im Gegensatz zu den meisten heutigen „Promis“ und „besonders wichtigen Leuten“ wird er deshalb in die deutsche Geschichte eingehen – und sicher nicht als „Volksverhetzer“.
    Ähnlich ist das mit vielen herausragenden Personen gewesen, von denen die wenigsten einen solchen Trubel um sie wahrscheinlich beabsichtigt haben.

    “Mit ein bisschen Michael Kohlhaas im Blut hätte ich eine Staatskrise herbeiführen können.”

    Ach Thilo, hättest Du doch diese Krise ausgelöst!

    Genau meine Meinung. Man hätte sie zwingen müssen, den dummdreisten Mist, den sie geredet haben, öffentlich zu fressen.
    Merkel, ihr blöder bunter Wulff und die Rasselbande von der Bundesbank.
    Sie hätten alle den Schaden erlitten, den sie selbst an Meinungsfreiheit und Demokratie angerichtet haben.
    Sarrazin hatte es in der Hand, die Nagelprobe zu erzwingen.
    Er hat aus Höflichkeit darauf verzichtet, er hat den entzündeten Splitter im Fleisch des derzeitigen politischen Systems gelassen.
    Auch wenn ich Höflichkeit sehr hoch schätze – in diesem Fall war sei ein echter Fehler!
    Immerhin hat Sarrazin die Diskussion erzwungen.
    Vielleicht wird der Splitter irgendwann herauseitern. Sarrazin hatte ihn aber 2010 bereits gepackt. Das feige und politisch korrekt verlogene Establishement saß in der Zwickmühle – ach hätte er sie doch nicht entkommen lassen!
    Er hätte auch kein Kohlhaas werden müssen, denn auch das geschriebene Recht stand eindeutig auf seiner Seite.

    …was hilft das Klagen… in jedem Fall war Sarrazin ein Glücksfall und er hat jeden Respekt verdient.

  27. Viel Hass wird Sarrazin auch erfahren haben von Politikern und ihren gehaltsabhängigen Sprachrohren, die schlicht und ergreifend neidisch waren, dass er sich getraut hat das Auszusprechen, was sie nicht wagten. Denn sie müssen mit ihrem wurmstichigen und geruchsintensiven Lügengebäude hausieren gehen, während Sarrazin frei und frank reden kann.

  28. Erg. zu Beitrag (25. Dez 2010 01:04):

    Man darf nicht vergessen, dass es schon vor Sarrazin mutige Leute gab, die den Denkverboten trotzten.
    Ein echter Vorreiter war sicher Ralf Giordano.

  29. #37 Selberdenker (25. Dez 2010 01:13)
    @@

    Die Macht der infantilen Politik schwinded, die Meinungshoheit hatt die Links-Grüne politik verloren, da wird noch einiges an Veränderung auf uns zukommen, die verraten sich mehr und mehr …. 🙂

    Gruß

  30. Da hat Herr Thilo Sarrazin aber eine gute Zeit für die Veröffentlichung gewählt.
    Die Politmafia ist im Weihnachtsurlaub und die Deutschen Mitmenschen haben über die Feiertage genug Zeit zum lesen.

    Oder auch noch Zeit die P E T I T I O N E N
    Mitzuunterzeichen.

    Udo Ulfkotte beschreibt auch sehr gut die Billionen Kosten der islamisch, imperialistischen Imigration der Muslime in Deutschlands. Das ist skandalös und muß beendet werden!!!!!!!!!!!!!!
    FF

  31. „Die muslimische Religion lässt “ihren Bekenner nicht aus einer dumpfen Beschränktheit heraus”. Der hellsichtige Goethe…“

    Goethe der Volksverhetzer, „west-östlicher Diwan bitte auf den Index!“

    Die Klimakanzlerin, die in vorauseilendem Gehorsam 80% der CO2-Emission (und damit wohl auch 80% der verarbeitenden Industrie) in Deutschland abschaffen will, hat sich damit doch schön ihre Maske vom Gesicht gerissen! Ihr Schoßhund ist bestenfalls erbärmlich, Westerwelle spricht für sich selbst.

    Wer nächstesmal noch dieses verachtenswerte Trio oder die linksgrünen Bessermenschen wählt, oder gar nicht wählt –
    ist an seiner eigenen Vernichtung
    zu Recht schuld.

  32. Wie schön wäre es, wenn unsere politischen Führer nicht nur über die Halbbildung ihrer Redenschreiber, sondern über eigene Bildung verfügten!

    Da hat Thilo zweifellos recht.

    Kaum einer der heutigen Politiker hat Bildung und Rückgrat. Der letzte wirklich aufrechte Politiker war Helmut Schmidt. Nach ihm kam nur noch Gesocks.

  33. Auch wenn Sarrazin es nicht lesen wird: Meinen größten Dank und Respekt für ihn! Er hat einiges in Bewegung gebracht. Undenkbar wären zahllose Diskussionen etc. ohne sein Buch. Das läßt sich auch in Zukunft nicht mehr so einfach unter den Teppich kehren, zumal die beschriebenen „Probleme“ und Fakten potenziert zunehmen werden.

    Elmar Theveßen ist doch der „Terror-Experte“ des ZDF, wenn ich mich nicht täusche. Da bin ich mal gespannt auf seine Analysen, wenn demnächst tatsächlich auch in Deutschland Terroraktionen wie in Madrid oder Deutschland passieren, von muslimischen „Einzeltätern“.

  34. Der perfekte Titel wäre

    Verachtenswerte, halbgebildete Politiker samt ihrer willfährigen Speichellecker
    schaffen Deutschland ab.

    gewesen.
    War wohl zu lang.

  35. Dank an den Autor, dass er uns an diesem erbaulichen Text Sarrazins, zudem an diesem besonderen Tag, teilhaben lässt.

    Anscheinend musste er sich die Mühe machen, den Text aus einem Printmedium in eine Datei zu wandeln, wobei (das ist jatzt wirklich keine Kritik!) sich wohl einige Absätze verselbständigt haben: die letzten drei tauchen weiter oben schhon einmal auf und klingen nicht nach einer bewussten Wiederholung.

    Das fiel mir auf, weil ich diesen hervorragenden Text gerade herauskopiert und zur Weiterverbreitung ausgedruckt und die letzten 3 Absätze dafür gelöscht habe: so scheint es eher dem Original zu entsprechen.
    Dies als Hinweis für alle, die den Text auch weitergeben wollen.

    Vielleicht kann der Autor bzw. PI das noch mal sichten und korrigieren.

  36. Zu #25 (otto21):

    Das halte ich für ein Gerücht!!! Gibt es irgendwelche Belege für diese Behauptung???

    IM Ferkel dürfte nich so weit in den Entstehungsprozess des Buches eingebunden gewesen sein! Daher auch ihre Äußerung erst nachdem die Auszüge in Spiegel/Bild erschienen sind.

  37. Zu #43 (johannwi):

    Grüße an Dich, Westfale!

    Das „ZDF“ – Mit dem zweiten Gehirn sieht man besser 😉 – braucht eigentlich niemand mehr einschalten!

    Früher war das mal Rentner-TV (nur die Apotheken-Rundschau hat noch gefehlt 😉 ), mittlerweile ist das zusätzlich noch total gutmenschlich verseucht. Ein Honigkuchenland für linke Parasiten am Steuerzahlergeldbrunnen.
    Gottseidank fördere ich das – dank Nazi-GEZ-Gebührenverweigerung – nicht!!!

  38. Es ist eine RIESENFRECHHEIT, die in zwei Jahren Arbeit erforschten Zusammenhänge und FAKTEN, die Thilo Sarrazin mühselig ermittelt hat, und die bislang von niemanden plausibel widerlegt werden konnten (und auch nie werden!), schlichtweg als „THESEN“ zu brandmarken!!!
    Das ist eine Diffamierung, Entwertung seiner Ergebnisse und praktisch ein Schlag in sein Gesicht.

    Auf dieses Niveau der linken Presse sollten wir uns hier nicht herabbegeben!

  39. Wilhelm Ganzhorn:

    Im schönsten Wiesengrunde ist meiner Heimat Haus,
    Ich zieh zur Morgenstunde ins Tal hinaus.
    Dich, mein stilles Tal, grüß ich tausendmal!
    Ich zieh zur Morgenstunde ins Tal hinaus.

    Müßt‘ aus dem Tal ich scheiden, wo alles Lust und Klang;
    das wär mein herbstes Leiden, mein letzter Gang.
    Dich, mein stilles Tal, grüß ich tausendmal!
    Das wär mein herbstes Leiden, mein letzter Gang.

    Sterb ich, – in Tales Grunde will ich begraben sein;
    singt mir zur letzten Stunde beim Abendschein:
    Dir, mein stilles Tal, Gruß zum letzten Mal!
    Singt mir zur letzten Stunde beim Abendschein!

    (Fassung von November 1851)

    Chor der Schülerinnen des Theresiengymnasiums
    http://tinyurl.com/349vkyj

  40. Ganz einfach ,eine Kanzlerin welche das meistgelesene Buch Deutschlands auf den Index setzen will -hat doch jegliches Recht auf diesen Posten verloren ? Wir gehen nicht davon aus das Hauptschüler und Stammtischfreunde 22 Euro investiert haben wie zb der Deutschlandfreundliche Gez Staatsfunk ….
    Wer also jetzt noch still hält , kann hinterher seinen (Kindern) nicht sagen :ich habe von nichts gewusst….

  41. Thilo Sarrazin hatt etwas geschafft, das der Demokratie wieder ein Leben verschafft. 🙂
    Und das ist gut so.. 🙂

    Gruß

  42. Gudrun Eussner hilft dem Herrn Bundespräsidenten mit Informationen über unseren großen Goethe auf die Beine.

    Sarrazin schreibt:

    „Daß Christian Wulff den West-östlichen Divan (Goethes) nicht kennt, scheint ziemlich sicher.“

    Wie gut, daß Frau Eussner und Herr Sarrazin belesen sind. Der feine Schloß-Herr von Bellevue darf sich ein Beispiel nehmen. Wissenslücken sind keine Schande, wenn man bereit ist, sie zu schließen.

    Eine klare Sicht der Realitäten hierzulande könnte das begrüßenswerte Resultat sein….

    http://www.eussner.net/artikel_2010-10-21_10-30-17.html

    Materialsammlungen, die ihresgleichen suchen, finden sich hier….
    http://www.eussner.net/

  43. Friedensbotschaft der Moslems zu Weihnachten an die restliche Welt:

    n-tv meldet Selbstmordanschlag in einem Flüchtlingslager in Pakistan. Mehr als 42 Tote und über 70 Verletzte. Explosion bei der Verteilung an Nahrungsmittel der UN. Selbstmordanschlag in Kahr im Distrikt Bajaur.

    Islam ist nicht Frieden, sondern gelebter Massenmord und gelebte Intoleranz gegenüber der Menschheit!

  44. Weihnachtsbotschaft der „Religion des Friedens“:

    1) Deutscher Helfer an Heiligabend in Afghanistan durch Schüsse getötet.

    2) Deutsche Soldatinnen und Soldaten wieder Ziel eines Sprengstoffanschlags.

    http://www.tagesschau.de/ausland/afghanistan2232.html

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Kessenich (Bonn)

    Der orientalische Messerstecher Yavuz G. hat bei einem Überfall zwei Angestellte lebensgefährlich verletzt.

    http://www.akte-islam.de/3.html

  45. Zunächst einmal wünsche ich allen PI-Lesern ein frohes Weihnachtsfest. Herr Sarrazin hat natürlich wieder einmal in fast allen Punkten recht. Ich selbst werde auch schon seit Jahren diffamiert, gemobbt, bedroht und beleidigt, weil ich die Überfremdung meines Vaterlands durch vorrangig islamische Ausländer, die sich hier aufführen wie Besatzer,und diese linksfaschistische Meinungsdiktatur auch in der Öffentlichkeit anprangere. Und den in Deutschland vorherrschenden Nationalmasochismus finde ich ebenfalls erbärmlich. Als wenn die gesamte deutsche Geschichte nur aus den 12 Jahren des dritten Reichs bestehen würde. Und diese widerliche Doppelmoral,mit der man auf der einen Seite das gesamte deutsche Volk in eine Art Sippenhaft für diese Vergangenheit nehmen will, und auf der anderen Seite sich aber eindeutig von unseren Vorfahren distanziert. Diese Menschen sind unsere Vorfahren, und wenn ich sie verleugne, dann verleugne ich meine eigene Identität. In den Nachrichten heißt es dann oft „Die Nazis haben dies und das“, Nazideutschland hat dies und das, Hitler hat dies und das gemacht usw., und steht nicht zu dieser Vergangenheit. Wenn es aber dann um die Haftung für die ohne Frage in dieser Zeit begangenen Verbrechen geht, dann heißt es auf einmal „Die Deutschen“.
    Das schlimme daran ist, dass die jahrelange Manipulation durch die Medien und die stetig zunehmende linksfaschistische Meinungsdiktatur mittlerweile immer mehr Früchte trägt. Noch 1970 konnte Alfred Tetzlaff seine Sozialkritik an hier lebenden „Gastarbeiter“ im Fernsehen in der Serie „Ein Herz und eine Seele“ frei von der Leber vom Stapel lassen und die Deutschen haben herzlich gelacht. Heute wäre das undenkbar. Die damaligen Linken, die damals den konservativen Staat ihrer Väter auch mit Gewalt zerstören wollten, haben nun die Macht und betreiben seit Jahrzehnten eine Umerziehung und gandenlose Entdeutschung des deutschen Volkes zu nationalmasochistischen devoten identitätslosen kleingläubigen ehrlosen Elementen. Und es wird immer schlimmer. Nach Sarrazins Buch betreiben sie die Überfremdung und Islamisierung Deutschlands noch zügiger als zuvor, um das Deutsche Volk vor vollendete Tatsachen stellen zu können. Und auch die nächsten Wahlen werden zunächst nicht viel ändern, da sich notfalls die etablierten Parteien zusammenschließen und dadurch auch wieder die Mehrheit haben werden. und wenn eben die Grünen mit der CDU und der SPD eine Dreierkoalition bilden. Wichtig ist zunächst, dass eine rechte Partei zumindest erst einmal im Bundestag vertreten ist. Ich liebe mein Vaterland Deutschland. Meine Familie ist hier im Raum Moers seit 17 Generationen ansässig. Ich bin gläubiger Christ, weder Alkoholiker noch drogensüchtig, beziehe keine Sozialleistungen, meine Eltern und Großeltern haben dieses Land mit aufgebaut,ich habe eine recht gute Schulbildung und einen Beruf erlernt, Und ich bin stolz darauf, ein Deutscher zu sein,ich bin stolz auf dieses Land, seine Vergangenheit(abgesehen natürlich von den Judenmorden im Dritten Reich), seine Denker und Erfinder,seine Geschichte und seine Kultur.(So wie eben ein Türke, ein Franzose oder Italiener eben auch stolz auf sein Land ist.) Und ich mag die massive Überfremdung meines Vaterlandes nicht, so wie ein Türke eben auch nicht davon begeistert wäre, wenn Millionen deutsche Christen, die sich rasend schnell vermehren, in der Türkei leben würden). Und ich erlebe, da ich in einer Migrantenhochburg lebe, tagtäglich die Nachteile eben dieser Überfremdung für uns Einheimische. Und ich habe nun einmal wie viele meiner Landsleute im Alltag wesentlich mehr negative Erfahrungen mit dem real existierendem Islamismus und seinen Anhängern hier als positive Erfahrungen gemacht. In jeder Beziehung. Und wenn ich nun auch aus Sorge um die Zukunft meiner Kinder fordere, dass wir diesen Multikultiwahn endlich beenden und ein Einwanderungsgesetz wie in Kanada einführen, und vorwiegend nur noch Ausländer hier in diesem Land leben lassen, die uns Einheimische, unsere Kultur und unsere Gesetze respektieren, und sich auch wirklich bemühen, mit uns gemeinsam friedlich und einträchtig hier zu leben, und den Islam an sich als eine archaische Religion und Ideologie betrachte, die mit unserer christlichen westlichen Welt und Kultur nicht kompatibel ist,und wenn ich die Ausweisung krimineller nichtintegrierter und/oder uns auf der Tasche liegenden Ausländer einfordere, die ich ja schließlich nicht umbringen will, sondern eben nur in ihre jeweilige Heimat zurück verfrachten lassen will, dann bin ich ein ewiggestriger,tumber, dumpfer,saufender, dummer primitiver gewalttätiger alter in seine Jogginghose urinierender Nazi mit Fürderschulabschluss, der diffamiert, bedroht, vorverurteilt gemobbt und diskriminiert wird, während deutsche Politiker, die eigentlich meinem Wohl, also dem des deutschen Volkes verpflichtet sind,den hier lebenden Ausländern und oft viel zu schnell eingebürgerten „Deutschen“ in den Allerwertesten kriechen und das auch noch mit deutschen Steuergeldern gegen meinen Willen alimentieren. Wenn ich dagegen „Wer Ali beleidigt, beleidigt auch mich“ skandiere und mich devot jedem hier lebendem Armutsflüchtling unterwerfe, meinem aufdiktiertem Nationalmasochismus fröne, mit der Nazikeule um mich schlage, dann bin ich klug, gebildet, modern, jung, und tolerant.
    Wo bleibt eigentlich die Toleranz der Gegenseite mir gegenüber? Der Gegner verwendet Methoden, die er eigentlich mir unterstellt. Und ich weiss nur eins. Solange ich nur jammere und nicht handele, wird sich nichts ändern. Ich bin und bleibe ein Nazi.

  46. Deutscher Entwicklungshelfer in Afghanistan durch Anhänger der Friedensreligion zu Weihnachten getötet!

    Das Opfer war wieder mal ein typischer naiver Gutmensch. Wie alle Gutmenschen denken die wenn man Moslems hilft, dann werden die plötzlich friedlich und tun alle Mordaufrufe im Koran gegenüber Ungläubigen sofort vergessen.

    Und genauso tun hier in Deutschland unsere naivdoofe weltfremde Gutmenschen denken. Die meinen wenn man Moslems ihre Monster-Moscheen bauen lässt und man ihnen praktisch Narrenfreiheit in Deutschland lässt, dann werden die plötzlich friedlich und tolerant.

    Das sind typische Denkfehler unserer naivdoofen Gutmenschen. Genau das Gegenteil ist der Fall.

    Je toleranter man zu Anhänger der Friedensreligion ist, desto untoleranter werden die gegenüber uns.

  47. verachtung, tiefe verachtung.
    ganau so geht es mir auch.
    wohlwissend, dass verachtung nicht konstruktiv ist.
    aber kann man empfindungen steuern, soll man sie unterdruecken?
    soll man seine verachtung schoenreden?
    man kann konsequenzen aus ihr ziehen und sie zur maxime des handelns gegenueber dem system machen.
    ob die uns regierenden hanswurstInnen sich dessen bewsusst sind? und ihre fuenfte kolonne von der „justiz“?

  48. Man kann Thilo Sarrazin nicht kritisieren, weil er keine Partei gegründet hat. Er ist ein Denker und kein Macher. Wenn er kein Denker wäre, hätte er das Buch nicht schreiben können.

  49. Das Weihnachtsfest hat sich in seiner deutschen Ausprägung (lichtergeschmückter Tannenbaum, Stille-Nacht-Lied, Weihnachtskrippe) über den ganzen Erdball verbreitet, auch in nichtchristliche Gebiete hinein.

    ***

    Es ist ganz allgemein üblich, daß man mit einem kurzen Zeichen den wesentlichen Kern einer größeren Gesamtaussage übermitteln will.

    Im europäischen Lebenskreis sind die Zeichen für das Christum das Kreuz und der Fisch.
    Das Zeichen für Weihnachten ist die Krippe mit dem Jesuskind, Maria und Josef sind dabei.

    Kreuz und Krippe stehen für die Gnade Gottes, der uns seinen Sohn geschickt hat und der für unsere Sünden gestorben ist.
    Genauso wird es von den Kindern auch an Weihnachten in jedem Gottesdienst nachgespielt.

    ***

    Das ist der Kern des Weihnachtsfestes, und dieser wurde in der Vergangenheit mit Krippe und Kreuz und entsprechenden Festtagskarten auch genauso abgebildet.

    Wie sieht es heute aus?
    Man schaue sich die PI-Kopfzeile an:
    Weihnachtsmann (vor der Weltkugel), Geschenkesocken, Schneemänner, ein geschmückter Tannenbaum:
    Die Weihnachtskrippe fehlt.
    (Der Weihnachtsmann erinnert an Sarrazin, der uns dieses Jahr das allerschönste Geschenk gebracht hat, schon im August).

    Man schaue sich Google.de an:
    Über der Suchzeile 17 Bilder, die kann man vergrößern, verschiedene Teile der Welt:
    Die Weihnachtskrippe fehlt, oft fehlt sogar jeder Weihnachtsbezug, sondern es kommen Bilder wie:
    Heidnischer Tempel (Akropolis),
    Chinesische Mauer
    Fujijama (Berg in Japan)

    ***

    Heute wird ein buntes Wintertreiben gezeigt, der Kern der Weihnachtsaussage,
    die Ankunft von Jesus, erscheint aber gar nicht auf den Bildern.

    So eine Darstellung ist ein Weihnachtsfest ohne Christentum,
    und diese Art der Darstellung ist oftmals böse Absicht.
    (Im Falle von PI vermute ich Gedankenlosigkeit).

  50. Wenn Celente recht hat, und davon ist auszugehen, wird in 3-5 Jahren Ruhe in Europa sein. Grabesruhe. Der europäische Krieg gegen die Einwanderer wird unsere Heimat zerstören.

    Die Wirtschaft Europas ist nur ein Scheingebilde. Sie ist schon lange Tod und wird nur künstlich am Leben gehalten. Doch nun geht das Geld dafür aus. Deutschland dürfte rund 10 Millionen Erwerbslose im erwerbsfähigen Alter haben. ALG 1 + Hartz 4, ABM Maßnahmen+ Umschulungsmaßnahmen von ARGE und LVA etc.

    Von einem Aufschwung ist nichts zu sehen. Überall wird Personal abgebaut. Produktionen verlagert. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann der Zusammenbruch kommt. Und er wird kommen, europaweit. Dann beginnen auch die bewaffneten Angriffe der Muslime gegen uns. Im Gegensatz zu uns sind sie vorbereitet und stehen unter einer zentralen Führung.

    Es werden harte Zeiten kommen. Sarrazin hat nichts neues gesagt. Er hat lediglich eine Zusammenfassung geliefert. Und die Zeit, das die Masse der Bevölkerung dafür aufnahmebereti war, war reif.

  51. Ein absolutes MUSS !

    Titel „Drei Dinge über den Islam“

    in Google-Suchfenster eingeben

    und Videoproduktion ansehen.

    W-E-I-T-E-R-S-A-G-E-N
    . . . W-E-I-T-E-R-S-A-G-E-N
    . . . . . . W-E-I-T-E-R-S-A-G-E-N

    Text-Abschrift des obengenannten Films zu finden als Leserzuschrift im PI-Beitrag

    Titel:
    „Christlich-abendländische Kultur existiert nicht“
    URL
    http://www.pi-news.net/2010/12/christlich-abendlaendische-kultur-existiert-nicht/

    #91 deltagolf (04. Dez 2010 12:11)

  52. „Von Menschen und Göttern“

    Auf realen Tatsachen basierend beschreibt Regisseur Xavier Beauvois in „Von Menschen und Göttern“ die letzten Monate im Leben der Trappisten-Mönche von Tibhirine, die 1996 auf brutale und nie aufgeklärte Weise ums Leben kamen. In bezwingend schönen Bildern, rhythmisch angepasst an das asketische Klosterleben, offenbart der Film, wie sich die Mönche in einer zunehmend gewalttätigen Welt den Glauben an die eigene Vernunft und die eigenen Überzeugungen bewahren und für das eintreten, was ihnen am wichtigsten ist: die Nächstenliebe.

    http://archiv.to/GET/FILE4D151341E7717#

  53. „Wir wollen die Abschaffer abschaffen, nicht aber Deutschland. Und da liegt das Problem.“

    ……und diese Abschaffer werden wie die Blutrichter und Politaffen des 3. Reiches nach einem Politikwechsel argumentieren: Was in unserer Zeit Recht war, kann doch jetzt nicht Unrecht sein. Den Nationalisten wurde am Galgen klargemacht das Mord eben Mord bleibt. Unseren
    System-Kaspern wird beim Steineklopfen klar werden das Verrat eben Verrat bleibt und irgendwann geahndet wird.
    Allen noch eine frohe Weihnacht.

  54. Muslimsche (muslimische, nicht islamistische!) Bombenanschläge auf Kirchen auf den Philipinen und in Nigeria, Bomben und Mordanschläge gegen Helfer in Afghanistan.

    Aber der Tag ist noch jung.

  55. Am vergangenen Donnerstag wurde in der Harald Schmidt-Show der ARD >Thilo Sarrazin< zum Mann des Jahres gewählt!
    Er erhielt einen Platz an der langen Fotowand des Studioeingangs.
    Satire oder ehrliche Meinung?Ich bin mir nicht sicher!

  56. # 13

    Der Präsident des Kosovo IST UCK-Terrorist, gehört zur Kosovo-Mafia und hat serbische Gefangene „ausgeschlachtet“ und die Organe verkauft…

    Unsere Politik, Fischer, Schröder, Merkel, Schwesterwelle haben diesen Präsidenten und den Kosovo anerkannt…

    Fischer hat die Serben geradezu aufgefordert und auch den Serben keine Wahl gelassen 1999. Siehe „Rambaillet-Vertrag“. Der Angriff durch Deutschland auf serbische Zivilisten mit Flugzeugen und hunderten von Toten war ein Kriegsverbrechen….! Auch die Annexion des serbischen Gebiets Kosovo ist ein Verbrechen. Auch jetzt noch sind dort 3000 BW Soldaten stationiert, die die Verbrecher und Mafiosis decken und beschützen…

  57. Wie schön wäre es, wenn unsere politischen Führer nicht nur über die Halbbildung ihrer Redenschreiber, sondern über eigene Bildung verfügten!

    Besser kann man es fast nicht ausdrücken, welche Dillettanti uns regieren…

  58. #51 MartinP

    sag bescheid, wie du ab 2013 das GEZ problem löst wegen der skandalösen haushaltsabgabe.
    auswandern oder haushalt auflösen und auf der straße leben ? 🙂

  59. #77 freitag

    solcherart freche lügen wie in dem interview zu lesen scheinen in mode zu kommen. „türken haben deutschland wieder aufgebaut“ war ja auch schon öfter zu lesen, also 2x faustdicke moslempropaganda. in wenigen jahrzehnten können solche lügen „wahrheit werden“ denn merke: geschichtsschreibung ist immer geschichtsschreibung aus sicht der sieger.

  60. An 27, Froschy:
    „es muss noch ein bisschen gären“
    so etwa, wie es noch 25 Jahre dauert,e bis die DDR unterging, nach Robert Havemanns Vorlesungen „Naturwissenschaftliche Aspekte philosophischer Probleme“ in der Humboldt-Uni. Damals gab es nur die Vervielfältigung seiner Vorlesung als Script, Sarrazin aber fand den Verlag. Also geht es sicher schneller als 25 Jahre….

  61. Man muss wohl noch in einem abgelegenen Dorf in Bayern oder Thüringen leben, um nicht zu sehen, dass die Vern*gerung Deutschlands längst im Gange ist.

    Und das die Deutschen aussterben kann jeder Realschüler nachrechnen. Leider ist das Nievau der Migranten so gering, dass sie das nicht können, aber auch darauf weißt Sarrazin ja in seinem Buch hin. Schlechte Gene sind dabei nur ein Grund.

    Hier noch ein Artikel im SPON von einem ebenso dummen K*nacken, der seine Brüder und Schwestern in Schutz nehmen möchte:
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,735774,00.html

  62. 1,2 MIO. mal verkauft, Respekt!.

    rechnen wir doch mal ein wenig herum.

    mal davon ausgegangen, daß einige(eher wenige) dieser Bücher nicht oder nur teilweise, andere dagegen von mehreren Personen gelesen werden, kann man mal davon ausgehen, daß um die 2 Mio menschen das Buch lesen werden.
    Mindestens.

    nicht wenige haben ja auch die teilveröffentlichungen in zeitungen gelesen

    -anhand verschiedener umfragen pro und contra Sarrazin setze ich mal ganz niedrig die zustimmungsrate auf 75%.

    das wären dann wohl über 1.5 mio PRO- Leser.

    ziehen wir mal die jugendlichen/ integrierte migranten , jeweils (noch) ohne wahlrecht ab, und setzen die mal auf 500.000(vermutlich zu hoch gegriffen)

    dann blieben immer noch beachtliche 1. Mio zustimmende leser zurück.
    bei um die 60 mio. wählern, von denen ohnehin nur 30-45 wählen gehen, ein wichtiger wählerpool

    sollte bei den nächsten Wahlen sich doch irgendwie niederschlagen können, diese mio.!
    selbst wenn nur jeder zehnte davon am wahltag aus dem multikulti-Schlaf aufwacht

  63. Herr Sarrazin, hat meiner Meinung nach richtig gehandelt und die Handlungsweise sagt etwas über seinen Charakter aus. Man muss seine Gegner nicht zu Tode besiegen. Im Übrigen wurde Michael Kohlhaas am 22. Mai 1540 in Berlin, öffentlich durch „Rädern“ hingerichtet.

  64. Frau Merkel hat das Buch nicht gelesen. Ob die
    Gänze der bestehenden Problematik von Ihr auch
    nur Ansatzweise verstanden worden wäre, wage
    ich zu bezweifeln.
    Ich selbst bin jetzt 63 Jahre alt. Icvh bin
    absolut kein Freund der Moslems. Wir müssen
    aber unterscheiden zwischen Menschen die zu
    uns kommen um einem menschenverabscheuenden
    Regime, wie zum Beispiel dem Iran, zu ent-
    kommen oder Menschen die zun uns kommen und
    in einer Moschee radikalisiert werden.
    Ich habe die Anfänge der Einwanderung selbst
    mitgemacht. Die Italiener, Spanier usw. kamen
    und haben sich nach einigen Schwierigkeiten
    an uns gewöhnt und leben „mit“ uns. Es gab
    auch schon früher „Gastarbeiter“. Nehmen wir
    zum Beispiel die Schwarzwald – Eisenbahn mit
    ihren schönen Tunnels.
    Die besten Tunnelbauer waren damals die
    Italiener aus Bergamo. Darum gibt es heute
    auch noch viele Familien im Hegau und im
    Raum St. Georgen / Furtwangen die ihre Wurzeln
    dort haben. Namen wie Alibrandi und Zandomeni
    sind nicht selten.
    Die Türken die anfänglich kamen waren teils
    primitive Gestalten aus Anatolien die hier
    arbeiten wollten. Wir hätten es durchziehen
    müssen, dß die alle zwei Jahre rotieren müssen. Heute rotieren wir. Die Moslems hier
    werden in den Moscheen gegen uns aufgehetzt
    und aufgestachelt. Früher hörte ich solche
    Worte wie Schweinefleischfreser nicht.
    Darum sage ich. Trennung. Wir befragen die
    einfach. Wer beileibe nicht bleiben möchte,
    den werden wir nicht an der Heimreise hindern.
    So können wir nicht weiter miteinander leben.
    Der Vorwurf die Türken sie würden krank, weil
    wir sie ausgrenzen ist eine große Lüge.
    Die grenzen sich selbst aus. Schluss damit.
    Heimreise. Tschüss.
    Sofortiger Stopp der Familienzusammenführung.
    Keine Importbräute mehr.
    Es reicht.
    Dem Herrn Sarrazin kann man nur auf Knien dafür daanken, daß er die Diskussion in eine
    richtige Richtung gelenkt hat.
    Und denkt immer dran. Unser schlimmster Feind
    sind nicht die Türken. Es sind die eigenen Leute.

  65. #94 Feuersturm:

    Zu so viel Differenzierung sind hier leider nur die wenigsten in der Lage. Wahrscheinlich liegt es am Alter (ich bin 65).

    Auch wird hier regelmässig meine tunesische Frau von einigen aufs Übelste beschimpft, obwohl sie noch nie im Leben in einer Moschee war und auch noch nie die Gebete verrichtet hat.

    Sie ist so europäisch wie man das als Nordafrikanerin überhaupt nur sein kann.

  66. #94 Feuersturm

    ich bin 64 und unterschreibe mal ihren beitrag, deckt sich mit neinen realen erfahrungen.
    wer allerdings heute 20 jahre ist, dem gehört die zukunft. und die jugendlichen heute kennen es nicht anders. ob sie wirklich was ändern wollen/können..ist fraglich. sie sind zum großen teil ja auch von den 68er zigern verseucht. und genau diese sch… 68er haben uns den ganzen mist doch europaweit eingebrockt. das sage ich als jemand, der selbst vor 30 jahren in linken wg’s lebte.

  67. #95 WissenistMacht (25. Dez 2010 13:43)
    Ich nehme an, du schreibst von autochthonen Deutschen, die deine Frau bechimpfen. Das ist alllerdings skandalös, aber ein gewisser Prozentsatz primitiver Menschen existiert in jedem „Kulturkreis“. Ich kann mir aber gut denken, dass die Beschimpfungen ungleich intensiver wären, wenn ihr in einer mehrheitlich muslimische geprägten Umgebung leben würdet (z. B. eines der bekannten Problemviertel). Dann wäre deine tunesische Frau nämlich aufgrund ihres „westlichen Lebensstils“ quasi verfemt.
    Der Islam plus Unbildung ist das Problem. Man kann es drehen und wenden, aber am Ende kommt immer dasselbe Ergebnis heraus.

  68. #100 johannwi:

    Ich bin auch immer wieder froh, dass ich nicht im Ghetto leben muss. Und vielen Dank für die Unterstützung im Kampf gegen die Primitivität mancher Zeitgenossen hier, die so etwas tun.

    Diejenigen PI-ler, die sie neulich in Nürnberg kennengelernt haben, gehören mit Sicherheit nicht dazu 😉

  69. #97 Wissen ist Macht
    #99 noreli
    Danke für Euren Zuspruch. Es wird langsam Zeit, dass wir den Jüngeren unter uns lernen,
    dass wir keine Rassisten oder Nazis sind. Es
    ist die Sorge um Deutschland die uns umtreibt.
    Ich möchte mich auf gar keine Stufe mit den
    sogenannten „Rechtsradikalen“ stellen lassen.
    Für mich ist die Meinungsfreiheit das höchtste
    Gut.
    Auch ist für mich wichtig, dass Menschen die
    hier wohnen sich „wohlfühlen“. Wegen mir
    können die auch ihre Religion ausüben. Auf
    gar keinen Fall kann ich es akzeptierenb, dass
    die in Ausbildungsstätten zum Hass gegen uns
    erzogen werden.
    Wer hier lebt und teilweise auf Sozialhilfe
    macht sollte dankbar sein und nicht noch seinem Gstgeber die Kehle durchschneiden.
    Es ist das aufhetzen der Leute die mir so auf
    den Geist geht. Seit der Erdoghan in der Türkei am Ruder ist läuft einiges schief.
    Ich komme selber aus Halle an der Saale und
    habe auch 1953 den Volksaufstand als Kind
    erlebt. Mein Vater war damals als Rädelsführer
    BUNA- Werke involviert und hatte deswegen
    9 Monate in Weissenfels gesessen.
    Wer bei uns lebt sollte unsere Kultur achten.
    Fertig.

  70. Genau so einfach ist es Feuersturm! Gut gepostet. Ich weiß schon, warum ich nicht mehr bereit bin einer der etablierten Parteien zu wählen. Ach ja, rechts ist immer noch das Gegenteil von links, also auch das gegenteil vom nationalen Sozialismus! Nämlich den, oder den internationalen brauchen wir beides nicht.
    Wir dürfen uns nicht länger manipulieren und verbiegen lassen.
    Jedem, dem es hier nicht gefällt oder kriminell wird, oder sich nicht integrieren lassen will soll ganz einfach verduften.

  71. @ Wissen ist Macht

    Ich finde es toll dass Sie eine Tunesisch stämmige Frau haben, das sollten Sie viel öfter hier mal erwähnen. Gegen den immer wiederkommenden Rassismus Vorwurf hier ist das DIE Waffe.

    Denn wir haben was gegen die faschistoide Ideologie des Islams und nicht gegen die Menschen.

    Ich habe selbst 4 Jahre in Tunesien in einer deutschen Firma gearbeitet und nie ein Problem mit einem Tunesier gehabt. Allerdings sind Tunesier „Moslems Light“ Zumindest die die täglich mit meist deutschen Europäern zusammen kommen.

    Und, Tunesien ist ein Polizeistaat, proportional zur Bevölkerung 2. oder3 größter Geheimdienst. Dort wird der Islam ein bisschen unterdrückt, deshalb passiert auch kaum was (zumindest hört man kaum was bei uns)

    🙂

  72. Ich habe bei uns mit Tunesiern als Arbeitskollegen nur allerbeste Erfahrungen gemacht. Kein Vergleich zu Lybiern oder anatolischen Türken und Kurden. Auch das muß mal gesagt werden.

  73. #102 Feuersturm:

    Zufälle! Ich bin in Weissenfels an der Saale geboren. Im Sommer war ich mit meiner Frau dort, um mein Geburtshaus in der Grossen Deichstrasse zu besichtigen und mir eine Original-Geburtsurkunde ausstellen zu lassen.

    Halle ist der Gründungssitz der Verbindung, der ich angehöre.

  74. #104 froschy
    Wir hier in Deutschland haben ein großes
    Problem.
    Ich kann mich gut daran erinner, daß in dem
    Land Algerien Aufstände waren. Angefacht sind
    die von radikalen Moslems.
    Diese wurden von der Regierung verfolgt. Zu
    Recht finde ich. Dann kamen die dann aber
    über Umwege nach Deutschland. Hier lebten die
    dann als Asylbewerber. Auch hier am Bodensee.
    Klartext. Radikale Moslems bekommen bei uns
    Asyl wegen politischer Verfolgung. Perverser
    gehts doch nimmer. Im Stadtpark von
    Ludwigshafen am Bodensee proletete einer der
    Algerier auch noch rum „Scheißdeutsche“ Wenn
    ich meine 3 kleinen Kinder nicht gewesen wären
    hätte ich dem Arschloch eine gegeben.
    Bei uns läuft einiges schief. Aber nur immer
    uns Deutschen die Schuld wegen Feidnlichkeit
    zu Ausländern in die Schuhe schieben ist zu
    einfach und auch primitiv. Ja Ja wenn die
    eigenen Argumente fehlen.

  75. Wissen ist Macht. Ja das sind wirkliche sehr
    schöne Zufälle. Ich wohnte in Halle / Salle am
    Ranneschen Platz. Torstraße.

  76. Gewiss: Wulff ist ein weiterer politischer Peinlichkeitsfall. Sarrazin hat auch darin Recht.

    Wes Geistes Kind der Herr Bundespräse ist, entnehme ich auch der DEUTSCHEN SPRACHWELT (die übrigens mehr Beachtung verdient, auch bei PI).

    Ich zitiere aus der Winter-Ausgabe 2010:

    Staatssprache Deutsch -: Wohin geht die Reise? (Es geht um die Absicht, künftig Englisch als zweite Gerichtssprache (und später einzige) zu etablieren; selbst Frau Böhmer engagiert sich, natürlich bei der steuerfinanzierten Aktion Deutschlandstiftung Integration, mit dem weitgehend sinnfreien Spruch: ‚Raus mit der Sprache: Rein ins Leben’):

    Ist es die Mischsprache Denglisch, in die viele Deutsche flüchten, um ihre Weltoffenheit zu demonstrieren, oder ist es die sogenannte ‚Kanaksprak’ die von einer Anzahl Deutscher mit sogenanntem ‚Migrationshintergrund’ gesprochene Sprache?

    Vielleicht kommt die Lösung von unserem Bundespräsidenten Christian Wulff, der sich am 7.7.2010 mit folgenden Worten ins Goldene Buch des Europäischen Parlaments eintrug: ‚Best wishes for the future in the 21th (nicht: 21st) century. C. Wulff.’ 😯

  77. #103 Querschuss
    Ich bin ein weitgereister Mensch. Einmal um
    die Erdel. Mein Lieblingsland war bisher der
    Staat Malaysia. Meine Sympathien sind aber in
    letzter Zeit sehr reduziert worde.
    Ich kenne also die moslemische Mentalität ein
    wenig. Das nächste mal mächst ich aber rüber
    auf Kalimantan ( Borneo ) zu den IBAN. Die sind christlich.
    Nirgendwo auf der Welt bekam ich ein schelchtes Wort über Deutsche zu hören. Es liegt vielleicht daran, daß ich mich zu
    benehmen weis.
    Mir soll jeder willkommen sein. Solange er meine Kultur und meine Religion achtet. Auf
    die Religion lege ich allerdings keinen zu
    großen Wert. Für mich ist Humanismus und vor
    allen Dingen Bildung sehr wichtig.

  78. @ Feuersturm

    Kann ich gut verstehen, so was macht mich auch wütend, wenn einer sch… deutsche Kartoffel usw. rumprollt. Bisher konnte ich mich bei soclhen Gelegenheiten noch zusammen reisßen, bei uns ist das aber auch nicht so oft. dennoch, zum Glück mache ich Krav Maga als Hobby.

    Ich glaube gerne dass Algerier eher rumproleten als besagte Tunesier, die bekommen ja auch die volle Ladung Herrenmenschen Schulung ab und Tunesier eben nicht so sehr und lernen auch noch was anderes.

    Die müssen ja auch mit den zumeist deutschen Touristen klarkommen, das geht ja schlecht wenn sie radikalisiert sind, das Land lebt ja fast nur vom Tourismus.

  79. Wir haben kein Migrantenproblem, sondern ein Problem mit der nazistischen Ideologie des Islam. Wenn ich Sarrazin höre, wie er seine Ahnen aufzählt, kann ich nur schließen, Pierre Vogel ist deutscher als er und ich zusammen. Aber unser Vögelchen ist in keiner Weise integriert. Er ist schlicht durch islamische Indoktrination verblödet, oder siehe die Sauerlandterroristen. Islam macht dumm.

  80. Der Islam ist das perpetuum mobile! Aufgepaßt WiM!

    Macht blöd und zieht Blödmänner an.
    Allahu akbar!

    Hoffe, daß war jetzt nicht irgendwie verhetzend.
    Gelobt sei der Islam. Empfehle auch noch besonders „Jihad Bells“.

  81. Nachtrag

    vergas hinzuzufügen es gab aber auch tunesische Terroristen in Deutschland und auch bei al Kaida von den Amerikanern festgenommen.

  82. #115 Trauerklinge:

    Wie gut, dass man als Humanist gegen alles Religiöse gefeit ist – also auch gegen den Islam 🙂

  83. #116 froschy:

    Das liegt an der Polizeistaatlichkeit Tunesiens. Die lassen Al Qaida du Maghreb Arabe nicht recht hochkommen. Da weichen die Terroristen lieber dahin aus, wo sie leichtes Spiel haben.

    Interessant übrigens, dass der örtliche BND über all diese Dinge bestens informiert ist. Ich bekomme da immer so meine Infos, wenn ich mit dem BND Golf spiele 😉

  84. #117 WissenistMacht (25. Dez 2010 14:58)

    Ja, aber mit den 10 Geboten komme ich gut klar, die machen Sinn.
    An einen Gott würde ich aber noch viel eher glauben als an die Kirche. Sie wissen wahrscheinlich, was ich meine.

  85. #120 Trauerklinge:

    Bei den Geboten bin ich bis auf Nummer 1 (das Eifersuchtsgebot!) d’accord 😉

  86. Sarrazin hat das alles vor allem deshalb verstanden, weil er sich verhält wie einer von uns und ein bisschen schrullig ist. Er fährt mit seinem putzigen Rucksack mit der Bahn nach Frankfurt und nicht in der gepanzerten Limo mit Hofstaat. Er geht in Berlin in die Kneipe und trinkt sein Bierchen wie jeder andere auch. Wahrscheinlich fährt er auch ab und zu mit dem Bus und der U-Bahn. So ein Verhalten würde unseren Politikern auch gut zu Gesicht stehen, das würde einigen die Augen öffnen.

  87. #117 WissenistMacht (25. Dez 2010 14:58)

    Gebot 1 gehört zu einer Religion, sonst wäre es keine. Aber die schneiden mir bei Widerspruch wenigstens nicht den Kopf ab.

  88. Für mich die prägnanteste Aussage, denn ich fühe ähnliches:

    Stattdessen machte sich Verachtung in mir breit. Diese Verachtung sitzt mittlerweile tief. In Politik und Medien gibt es nach meiner Überzeugung heute keineswegs mehr, sondern eher weniger Zivilcourage und wirklich unabhängiges Denken als in der Weimarer Republik oder in den ersten Jahrzehnten der Bundesrepublik. Weh uns, wenn sich die Verhältnisse, in denen wir uns so behaglich und selbstgerecht aufgehoben fühlen, einmal zu unseren Ungunsten ändern sollten.

    Ich hoffe, die FREIHEIT wirft das Ruder herum.

  89. Und erneut trifft er ins Schwarze. Wird immer peinlicher für seine Gegner. Das haben sie sich aber selbst zuzuschreiben weil sie derart unbeholfen und gehässig auf Sarrazins Buch reagierten.

  90. #122 Rag
    Wir sollten alle raus aus unserem Glashaus.
    Einfacher leben. Einfach einfacher auch im
    Umgang miteinander.
    Und das Ergebnis wäre das für alle Luft zum
    atmen da wäre. Es sind die abgehobenen die
    uns an der Basis das Leben schwermachen. Auch
    sollten wir alle mehr zusammenhalten. Wenn
    sich Probleme auftun miteinander reden. Dies
    würde ich mir aber auch von den Gästen wünschen. Es darf nicht sein, daß die sich
    selber ausgrenzen. Wegen Glauben usw.
    Die sind hier Gäste. Gäste haben sich an die
    Gewohnheiten des Gastgebers zu richten. Dies
    ist übrigens in jedem Land was ich kenne so.
    So. Jetzt gehe ich an den Bodensee. Bis heute
    Abend.

  91. Zu #84 (noreli):

    Mach ich! Momentan sieht es jedoch so aus, als wäre es gar nicht mehr sicher, dass die Abgabe durch den Bundesrat kommt.
    Und dann muss man mal sehen wie das erhoben werden wird. Wenn ich einen Weg finde, drum herum zu kommen, poste ich das gerne hier.

  92. Sarrazin hat auch mal wieder zu Weihnachten absolut recht mit dem was er sagt.

    Merkel muss weg, genauso wie der Wulf, sowas geht nicht in der Politik wa die sich geleistet haben, und Herr Sarazin hat auch recht das er eine Staatskrise auslösen hätte können.

    ich frage mich nur, warum hat er das nicht gemacht?

  93. #64 evitan
    kann dem nur voll zustimmen.
    Keine tolleranz gegenüber der faschistisch,
    islamistischen Intolleraz.

    Stopt die weitere islamisierung deutschlands und europas.

    Neue P E T I T I O N E N einreichen
    und bestehende Mitunterzeichnen

  94. Steht da nicht etwas im Grundgesetz von „Schaden vom Deutschen Volk abwenden?“

    Demnach machen, Merkel, Wulf u. die anderen Politiker der etablierten Parteien genau das Gegenteil. Sie sorgen für die latente Aushölung der Bundesrepublik durch den Islam.

    Demnach sind die hiesigen Politiker ja Verbrecher? Oder mach ich da einen Denkfehler?

  95. Schade, gerade als ich absenden wollte endete die Kommentarfunktion zu Ratzingers Sichte, daher hier OT noch mal, denn gerade ich als Kirchenkritiker finde es wichtig, das die Katholischen hier nicht glauben müssen nur kritsiert zu werden.

    Ratzinger ist umsichtig, dass sollte man ihm nicht vorwerfen.
    Ich hatte mich seinerzeit sehr über seine Aussage in Regensburg geärgert. Ich muss dazu sagen: Erst ein paar Monate später merkte ich was mit dem Islam wirklich los ist.
    Heute bin ich vorsichtig Ratzinger zu mehr bewegen zu wollen. Würde es wirklich helfen die Marokkaner auch noch mit ungeschickten Aussagen verärgern zu wollen? Der junge marokkanische König scheint ein Mann der Ehre zu seine, der nur das glaubt was man ihm beigebracht hat, eben seine Version des Islams nach seinem Verständnis was dem seines Vaters weit überlegen zu sein scheint und viel besser in die heutige Zeit passt.
    Muss man ihm nun unnötig vor dem Kopf stoßen?
    Ich sehe keinen Grund das Klima unnötig zu vergiften.

    Die Zeit wird zeigen was Richtiger gewesen wäre.

  96. #131 Querschuss (25. Dez 2010 16:40)
    Steht da nicht etwas im Grundgesetz von “Schaden vom Deutschen Volk abwenden?”

    Demnach machen, Merkel, Wulf u. die anderen Politiker der etablierten Parteien genau das Gegenteil. Sie sorgen für die latente Aushölung der Bundesrepublik durch den Islam.

    Demnach sind die hiesigen Politiker ja Verbrecher? Oder mach ich da einen Denkfehler?
    @@@

    Nein, den Fehler machste nicht, ich gehe sogar soweit, man könnte dich auch Blattschuss nennen. 🙂

    Gruß

  97. Leider ist der Ratzinger-Thread bereits geschlossen. Das Interessanteste kam aber am Schluss: Wie SpiderPig herausfand, ist in der neueren Auflage des Buches genau alles das gestrichen, was uns Michael Stürzenberger als neueste Wahrheiten über Herrn Ratzinger ausgerechnet am Heiligabend verkaufen wollte, was auch schon ohne SpiderPigs Recherche reichlich unsensibel war.

    Dieser Typ in Rom scheut eben offensichtlich nicht davor zurück, seine eigene Vergangenheit zu klittern, wenn es um die gute Zusammenarbeit mit den Religioten in Teheran geht.

    Danke, Barbara, prima gemacht (und Bussis von meiner Frau 🙂 )

  98. [….] Die Bundeskanzlerin eröffnete den Reigen und setzte mein Buch auf den Index, so wie es früher die Heilige Inquisition tat, indem sie erklärte, das Buch sei “nicht hilfreich”, und sie werde es auch nicht lesen. An die Stelle des Scheiterhaufens trat nach ihrer Planung die Verbannung aus der Bundesbank, dazu forderte sie Präsident Weber öffentlich auf. Der frisch gewählte Bundespräsident stolperte eilfertig hinterher und bot seine Hilfe bei meiner Entlassung an, ohne vorher den Rechtsrat seiner Beamten einzuholen. [….]

    Diese Art und Weise des politischen Umgangs der politischen Figuren in den obersten Rängen (Kanzlerin und Präsident), erinnert mich irgendwie an den unsachlichen Ton des früheren Innen-Ministers Wolfgang Schäuble, als es um den Film von Geert Wilders ging.

    MfGrüßen

  99. #97 WissenistMacht (25. Dez 2010 13:43)
    meine tunesische Frau … noch nie im Leben in einer Moschee war und auch noch nie die Gebete verrichtet hat.

    Ist sie also keine Importbraut aus dem islamischen Kulturkreis? Gute Muslima – schlechte Muslima. Wie selbstgerecht manche Leute sein können.

    Sie ist so europäisch wie man das als Nordafrikanerin überhaupt nur sein kann.

    Sicher so „viel“, wie man als Nordeuropäer Afrikaner sein kann.

  100. #97 WissenistMacht (25. Dez 2010 13:43)
    meine tunesische Frau … noch nie im Leben in einer Moschee war und auch noch nie die Gebete verrichtet hat.

    Ist sie also keine Importbraut aus dem islamischen Kulturkreis? Gute Muslima – schlechte Muslima. Wie selbstgerecht manche Leute sein können.

    Sie ist so europäisch wie man das als Nordafrikanerin überhaupt nur sein kann.

    Sicher so „viel“, wie man als Nordeuropäer Afrikaner sein kann.

  101. #137 Berlina:

    Selbst auf nachträglich korrigierten Unsinn muss ja wohl an Weihnachten nicht eingehen.

    Frohes Fest noch 😉

  102. @WissenistMacht

    auch zu Ihrem Artikel: http://www.pi-news.net/2010/07/ueber-die-liebe-zur-islamkritik/

    Verstehe zwar Ihre Beweggründe den Muselanten beizutreten. Ob ich ähnlich gehandelt hätte, lasse ich mal offen.

    Falls Sie aber je nach Europa oder in ein anderes säkulares und damit zivilisiertes Land der Welt zurückkehren sollten,
    tuen Sie und Ihre Frau schon im eigenen Interesse gut daran, Ihr moslemisches Parteibuch auch hochoffiziell wieder abzugeben.

    Einem Staat ist es nämlich nicht zumutbar und ohne Riesenaufwand nicht einmal möglich, zwischen offiziellen Moslems und innerlichen Pseudomoslems zuverlässig zu unterscheiden.

    Die staatliche Gesinnungsschnüffelei würde Formen annehmen müssen, die sich niemand wünschen kann. Mitgegangen, mitgehangen.

    Frohes Fest noch. 😉

  103. @WissenistMacht

    auch zu Ihrem Artikel: http://www.pi-news.net/2010/07/ueber-die-liebe-zur-islamkritik/

    Verstehe zwar Ihre Beweggründe den Mu.selanten beizutreten. Ob ich ähnlich gehandelt hätte, lasse ich mal offen.

    Falls Sie aber je nach Europa oder in ein anderes säkulares und damit zivilisiertes Land der Welt zurückkehren sollten,
    tuen Sie und Ihre Frau schon im eigenen Interesse gut daran, Ihr moslemisches Parteibuch auch hochoffiziell wieder abzugeben.

    Einem Staat ist es nämlich nicht zumutbar und ohne Riesenaufwand nicht einmal möglich, zwischen offiziellen Moslems und innerlichen Pseudomoslems zuverlässig zu unterscheiden.

    Die staatliche Gesinnungsschnüffelei würde Formen annehmen müssen, die sich niemand wünschen kann. Mitgegangen, mitgehangen.

    Frohes Fest noch. 😉

  104. #137 WissenistMacht (25. Dez 2010 19:49)

    Berlina scheint irgendeinen Groll gegen deine Frau, gegen dich oder gegen euch beide zu hegen, aber trotz mehrmaliger Lektüre des Postings ist mir immer noch unklar, worin dieser Groll genau besteht – von einer Begründung schon einmal ganz zu schweigen.

  105. #137 WissenistMacht (25. Dez 2010 19:49

    Berlina hört sich weiblich an, vielleicht eine frühere „Freundin“?
    😉

  106. #136 Berlina (25. Dez 2010 19:38)

    Sicher so “viel”, wie man als Nordeuropäer Afrikaner sein kann

    Warum sollte man das nicht sein können ? Man beachte die Geschichte.

    Und in diesem Zusammenhang, worum geht`s eigentlich ?

  107. #141 Heimchen am Herd:

    Ich habe zwar ziemlich genau Buch geführt (obwohl mir einige Namen durchaus nicht mehr einfallen wollen), aber ich bin sicher, dass eine „Berlina“ nicht darunter war.

    Ich hatte immer ein Faible für selbstbewusste, intelligente Frauen 🙂

  108. #141 Heimchen am Herd (25. Dez 2010 20:33)

    Berlina hört sich weiblich an

    Für mich nicht. Interpretiert man die Endung -a als Indikator für ein Femininum, dann müßte das Wort aus einer nicht-deutschen Sprache stammen, für die -a diese Funktion hat.

    Naheliegend wäre Latein. Allerdings heißt Berlinerin (ebenso wie Berliner) auf Latein „Berolinensis“, während „Berlina“ auf Latein sinnlos ist.

    Ich nehme eher an, daß „Berliner“ gemeint ist, wobei die Aussprache der Endung -er (phonetisch: schwa) ungefähr als „a“ geschrieben werden kann.

  109. #142 BonusMalus:

    worum geht’s eigentlich

    Es geht schlicht darum, dass manche Leute nicht kapieren wollen, dass man eine (seit langen Jahren andauernde) Liebe in einem multikulturellen Verhältnis (im guten Sinne des Wortes!) führen kann;

    Das weckt bei manchen offenbar primitive Gefühle 😉

  110. #144 Argutus:

    „schwa indogermanicum primum“ um genau zu sein 🙂

    Vielleicht ist eben nur ein Mann, der neidisch ist, weil er einer wenigher hübsche (oder gar keine) Frau hat. Ihr Bild stand ja bereits hier 😉

  111. #146 WissenistMacht (25. Dez 2010 20:52)

    „schwa indogermanicum primum“ um genau zu sein

    Wieder etwas dazugelernt! Daß beim indogermanischen schwa zwischen primum und secundum unterschieden wird, wußte ich vor ein paar Minuten noch gar nicht.

    Die von mir eingesehene Quelle (Oswald Szemerényi: Indo-European Linguistics) deutet aber an, daß die Existenz des zweiteren schlecht fundiert ist. Weiß der Fachmann Näheres?

    Vielleicht ist eben nur ein Mann, der neidisch ist, weil er einer wenigher hübsche (oder gar keine) Frau hat.

    Das ist zwar eine bloße Vermutung, aber nicht unplausibel. 🙂

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